Ein- und Ausreise

Ein- und Ausreise – so klappt’s problemlos

7.1 Ausweise und Pässe, Führerschein, Visum

Für die Einreise bzw. den Aufenthalt in Italien reicht der Personalausweis, die carta d'identicà. Grenzkontrollen gibt es bei der Einreise über Österreich nicht mehr. Wer über die Schweiz nach Italien fährt, muss seinen Personalausweis noch vorzeigen. Ein Reisepass (passaporto) ist kein Muss, wer aber auf Nummer sicher gehen möchte, kann diesen außerdem mitnehmen. Kopien aller Papiere sind von Vorteil.
Kinder unter 16 Jahren benötigen einen Kinderausweis, ab 10 Jahren mit Lichtbild, oder sie müssen im Elternpass eingetragen sein. Kinder, die ohne Begleitung Erwachsener nach Italien reisen, benötigen eine schriftliche Vollmacht (in Englisch oder Französisch) der Erziehungsberechtigten.
Wer mit dem Auto kommt, muss einen gültigen Führerschein mit sich führen. Der Fahrzeugschein des Autos und die grüne Versicherungskarte gehören außerdem zu den nötigen Reisepapieren. Wer noch kein EU-Kennzeichen am Auto hat, muss das ovale Nationalitätskennzeichen haben.

Visum
Angehörige aus Staaten der Europäischen Union benötigen für den Aufenthalt in Italien kein Visum. Ein gültiger Reisepass, Personalausweis oder Kinderausweis reichen für die Einreise nach Italien als Tourist oder aber auch, um eine Arbeit aufzunehmen. Eine Arbeitserlaubnis muss man sich auch beim Vorhaben der Arbeitsaufnahme nicht vorab besorgen. Die vorläufige Aufenthaltsgenehmigung beträgt 3 Monate. Wer länger als drei Monate in Italien bleiben möchte, muss bei der für den Wohnsitz zuständigen Polizeibehörde einen Antrag auf eine Aufenthaltsgenehmigung stellen. Bei Arbeitsaufnahme oder bei selbständiger Arbeit sind dabei der Arbeitsvertrag oder die anderen Dokumente bezüglich der Tätigkeit vorzulegen.

Wer als EU-Staatsangehöriger ohne Arbeitsaufnahme in Italien bleiben möchte, muss ein geregeltes Einkommen, z.B. Rente oder Sparguthaben, nachweisen können. Dieses muss regelmäßig aus dem Heimatland überwiesen werden. Der Abschluss einer Krankenversicherung muss in diesem Fall ebenfalls nachgewiesen werden. Die Aufenthaltsgenehmigung wird auch für Familienmitglieder, also Ehepartner und Kinder unter 21 Jahren erteilt, wenn diese nicht getrennt leben. Wer im Besitz einer gültigen Aufenthaltsgenehmigung ist, hat in Bezug auf Wahl und Wechsel des Arbeitsplatzes alle Freiheiten.

Nicht EU-Staatsangehörige benötigen nach wie vor ein Visum – nähere Informationen hierzu gibt es in den Konsulaten.

7.2 Zollbestimmungen

Der Warenverkehr innerhalb der Europäischen Union ist für private Zwecke weitestgehend zollfrei. Das heißt, Waren für den privaten Gebrauch und Verbrauch dürfen (fast) unbegrenzt ein- und ausgeführt werden. Es gibt allerdings einen Richtmengenkatalog, an den man sich halten sollte. Überschreitet man die dort angegebenen Mengen, muss man im Fall einer Kontrolle nachweisen können, dass die Waren nicht für gewerbliche Zwecke genutzt werden. Die Beweislast liegt in diesem Fall beim Reisenden...

Richtmengenkatalog, gültig pro Person ab 17 Jahre aus EU-Ländern:

Wareerlaubte Menge
Zigaretten800 Stück
Zigarillos400 Stück
Zigarren200 Stück
Tabak1 kg
Spirituosen1 l
Wein90 l
Bier110 l
Kaffee10 l
Benzin20 l


Achtung: Wer über die Schweiz (Nicht-EU-Land) ein- oder ausreist, muss beachten, dass die Mengen hier deutlich niedriger liegen! Bei der Rückreise über die Schweiz dürfen 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Rauchtabak; 1 l Spirituosen; 2 l Wein und sonstige Waren im Wert von 300,- Euro zollfrei eingeführt werden.

7.3 Impfung

Spezielle Impfvorschriften für die Einreise nach Italien gibt es nicht. Vor Reisebeginn empfiehlt es sich allerdings, alle Standardimpfungen anhand des aktuellen Impfkalenders des Robert-Koch-Institutes zu überprüfen und gegebenenfalls aufzufrischen. In manchen Regionen Italiens kann es auch Zecken geben, die gefährliche Krankheiten verursachen können. Manche Experten raten außerdem zur Impfung gegen Hepatitis A, besonders in den südlichen Landesteilen Italiens. Besprechen Sie dieses Thema frühzeitig mit Ihrem Arzt.

7.4 Verkehrsmittel

Auto
Italiens Straßennetz ist gut ausgebaut. Auf einer Länge von ca. 480.000 km, findet man rund 6.500 km Autobahnen, die sich in privater Hand befinden und somit gebührenpflichtig sind (mehr dazu finden Sie unter: Maut und Gebühren). Was die Zahl der Autobahnen angeht, liegt Italien im internationalen Vergleich im vorderen Mittelfeld. Die nördlichen italienischen Nachbarn, Österreich und Schweiz, kann man bequem über mehrere Alpentunnel, Übergänge und Bahnstrecken erreichen. Der weltweit längste Tunnel verbindet Italien mit Frankreich - der Montblanc-Tunnel wurde 1965 für den Verkehr geöffnet. Seit 1980 verbindet ebenfalls der Mont-Fréjus-Straßentunnel die beiden Nachbarländer.
Bezüglich Transportmittel und Transportwege verfügt Italien über eine gut ausgebaute Infrastruktur. Verstopfte Straßen gehören, vor allem im Norden, aber leider auch zum Alltag. Besonders wenn man auf den Zufahrtsstraßen der großen Städte wie Mailand oder Rom unterwegs ist, muss man oftmals Geduld mitbringen.
Der Transport und die Einfuhr von Benzin in Kanistern sind in Italien übrigens streng verboten. Wer mit dem Auto unterwegs ist und tanken möchte, findet bleifreies Benzin (95 Oktan, benzina senza piombo oder benzina verde), Super (97 Oktan) und Diesel (gasolio) an den Tankstellen.

Bus & Bahn
Ideale Verkehrsmittel, um in den Städten vorwärts zu kommen, sind Busse, Straßenbahnen, U-Bahnen, Taxis und in Venedig auch zahlreiche Schiffsverbindungen auf den Wasserstraßen. Auf diese Weise kann man sich schnell, einfach und günstig fortbewegen, denn Bus und Bahn sind in Italien immer noch sehr preisgünstig. Auf längeren Strecken mit der Bahn zahlt man ungefähr 6 Cent pro km. Zusätzliche Ermäßigungen bietet die Bahn für Gruppen, Familien, Jugendliche unter 26 Jahre und Senioren über 60 Jahren.

Die Fahrt mit einem Linienbus kann in Italien übrigens auch mal zum besonderen Erlebnis werden. So kann es vorkommen, dass ein Bus auf dem Land 10 Minuten vor der geplanten Abfahrtszeit davon fährt. Wer mit dem Bus fahren möchte, sollte zwei Dinge auf jeden Fall beachten: Geben Sie dem Busfahrer durch ein Handzeichen deutlich zu erkennen, dass Sie mitfahren möchten, sonst fährt er womöglich einfach weiter. Die Fahrkarte sollten Sie sich auf jeden Fall vorher besorgen. In den Bussen kann man meistens keine, oder wenn doch nur gegen Aufpreis, kaufen. Busfahrkarten sind z.B. in Tabakwaren-Geschäften erhältlich.
Die italienischen Bahnen sind überwiegend in staatlichem Besitz. Zusätzlich zu den staatlichen, den Ferrovie dello Stato (FS), gibt es aber auch ein paar private Bahnen. Das komplette Eisenbahnnetz verbindet die Städte auf einer Gesamtlänge von rund 164.000 km, wobei die Hälfte des Netzes elektrifiziert ist. Verschiedene Zugarten ermöglichen eine Zugfahrt für jeden Geschmack. Da gibt es den Regionale (Bummelzug), Interregionale (Schnellzug) und den Espresso (Eilzug). Hochgeschwindigkeitszüge, wie Intercity, Eurocity und Eurostar bringen den Fahrgast zügig von A nach B. Der “Pendolino”, ein italienischer Hochgeschwindigkeitszug der Luxusklasse, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h und verbindet die größten Städte miteinander. Wer mit dem Pendolino fahren möchte, benötigt eine Platzkarte.

Flugzeug
Italien kann man bequem mit dem Flugzeug bereisen. Die größte Fluggesellschaft des Landes heißt Alitalia und befindet sich zur Hälfte in staatlichem Besitz. Die bedeutendsten und verkehrsreichsten Flughäfen des Landes liegen bei Rom (Leonardo da Vinci) und bei Mailand (Malpensa). Weitere wichtige Flughäfen für Verbindungen ins In- und Ausland sind in Neapel, Turin, Venedig, Catania und Rimini.

Schiff
Aufgrund der geografischen Lage Italiens zwischen den Meeren (Ionisches Meer, Adriatisches Meer, Tyrrhenisches Meer und Ligurisches Meer – alle gehören zum Mittelmeer), findet man entlang der gesamten Küste viele bedeutende Häfen. Die italienische Handelsflotte ist eine der größten der Welt. Aber nicht nur Erdöl und andere Waren werden über die Meere befördert, zwischen dem Festland und den Mittelmeerinseln gibt es regelmäßige Schiffs- und Fährverbindungen.

7.5 Maut und sonstige Gebühren

Das Mautsystem Italiens ist zwar das Älteste Europas, leider aber nicht das Billigste. Auf über 80 gebührenpflichtigen Strecken werden die Fahrer zur Kasse gebeten. Die Gebührenhöhe richtet sich nach der Streckenlänge. So werden auf den Autobahnen Italiens ca. 5,- Euro pro 100 Kilometer fällig.
Das System ist recht einfach: Eine Vignette gibt es hier nicht, sondern bei Auffahrt auf die Autobahn entnimmt man an der Mautstelle ein Ticket, das beim Verlassen der Autobahn bezahlt wird. Wichtig: Das Ticket gut aufheben – sonst wird unter Umständen eine Strafgebühr fällig.
Auf einigen Strecken wird aber auch ein Pauschalbetrag bezahlt und in Sizilien gibt es tatsächlich einige kostenlose Streckenabschnitte.
Die Bezahlung erfolgt in bar, oder mit einer gängigen Kreditkarte. Vorteilhaft ist auch die Viacard, die man bei heimischen Automobilclubs oder an Mautstellen im Wert von 25 oder 50 Euro kaufen kann. Nicht nur die bargeldlose Bezahlung geht schnell, auch die Fahrt durch die Via-Card-Spur geht oftmals schneller.
Auch wenn die Autobahngebühren recht hoch erscheinen, lohnt sich der Umweg über Landstraßen meist nicht. Wer über Österreich anreist, muss zusätzlich noch die Gebühr für die Benutzung der Brenner-Autobahn berücksichtigen.

In Italien wird die Maut nach folgenden Fahrzeugklassen errechnet:
• Kategorie 1: Motorräder, Fahrzeuge mit nicht mehr als 2 Achsen bis 1,3m Höhe, zu messen bei der Vorderachse.
• Kategorie 2: Fahrzeuge mit nicht mehr als 2 Achsen über 1,3m Höhe, zu messen bei der Vorderachse (z.B. Campingbusse, Wohnmobile, Lkw, Reisebusse).
• Kategorie 3: Fahrzeuge mit nicht mehr als 3 Achsen (z.B. Reisebusse, Lkw) sowie Fahrzeuge mit nicht mehr als 2 Achsen mit einachsigem Anhänger.
• Kategorie 4: Fahrzeuge mit mehr als 3 Achsen (z.B. Lkw-Züge, Pkw mit 2-achsigem Anhänger).
• Kategorie 5: Fahrzeuge mit mehr als 3 Achsen (z.B. Lkw-Züge, Pkw mit 3-achsigem Anhänger).

Mit dem Pkw (Kat. 1) über den Brenner nach Rom kostet z.B. 38,90 Euro. Wer nach Rimini fährt, zahlt 25,40 Euro, Venedig kostet 19,20 Euro und Neapel 49,50 Euro. Innerhalb des Landes zahlt man natürlich auch. So kostet die Fahrt von Venedig nach Rom 27,10 Euro oder von Genua nach Rimini 26,30 Euro.

Tipp: Falls Ihnen an der Mautstelle ein Fehler unterlaufen ist und Sie sich eventuell falsch eingeordnet haben, fahren Sie auf keinen Fall rückwärts wieder raus! In solchen Fällen drohen hohe Bußgelder, die italienischen Bußgelder gehören übrigens zu den höchsten Europas. Im Falle eines Irrtums drücken Sie die „Hilfe-Taste“. Sie erhalten einen Quittungsstreifen, mit dem Sie die Maut an einer anderen Mautstelle nachträglich bezahlen können.

7.6 Haustiere

Wenn das Rudel auf Reisen geht, darf der beste Freund des Menschen natürlich nicht fehlen. Seit 2005 ist der „EU-Heimtierausweis“ für alle Vierbeiner, die in der Europäischen Union unterwegs sind, Pflicht.
Bei der Einreise mit Haustier (Hund oder Katze), wird in Italien ein Tollwut-Impfzeugnis benötigt. Dieses Zeugnis muss mindestens 20 Tage und maximal 12 Monate vor der Einreise ausgestellt worden sein. Das amtstierärztliche Gesundheitszeugnis, das benötigt wird, darf höchstens 30 Tage alt sein.
Hunde und Katzen müssen darüber hinaus mit einem Mikrochip oder einer Tätowierungsnummer identifiziert werden können. In Italien sind Leine und Maulkorb immer mitzuführen. Zusätzlich gilt eine Gurtpflicht für Hunde im Auto. Wer beim Urlaub mit dem Vierbeiner auf Nummer Sicher gehen möchte, der sollte sich vor Reiseantritt beim Fremdenverkehrsamt oder bei der Botschaft über eventuelle Änderungen informieren.

Ein paar Dinge zum Wohl des Begleiters sollte man außerdem beachten:
Die Autofahrt nach Italien ist lang und im Sommer wird es in Bella Italia oft ziemlich heiß. Die Hitze kann somit schnell zur Quälerei für den Hund werden. In vielen Restaurants, Hotels und an den meisten Stränden sind Hunde zudem oft nicht erlaubt. Zu den Verboten kommen noch die erhöhte Ansteckungsgefahr mit Parasiten-Erkrankungen, wie sie im Mittelmeerraum vorkommen und eventuelle Schlangenbisse. Bei der Reiseplanung sollte man also auch genau überlegen, ob man seinem besten Freund diese Strapazen wirklich aufbürden möchte.

7.7 Stromspannung

Das Stromnetz in Italien führt 220/230 Volt Wechselstrom. Es gibt hier zwei verschiedene Normen für Stecker und Steckdosen. Eine für Geräte mit geringer Leistung, wie Handy-Ladegeräte oder Tischlampen und eine für Geräte mit hoher Leistung, wie Staubsauger und Haartrockner.

Ein Adapter, vor allem für Schukostecker, ist unbedingt nötig. Europanorm-Gerätestecker können verwendet werden, wenn sie dünne Kontaktstifte besitzen. Keine Probleme hat man mit Euro-Flachsteckern, die passen auch in italienische Steckdosen.

Wer einen Adapter vergisst, muss aber nicht in Panik geraten. Passende Adapter gibt es in Italien an fast jeder Straßenecke ab ca. 1,50 Euro zu kaufen.

7.8 Umweltzonen

Vielerorts herrscht auch in Italien „dicke Luft“. Da seit 2005 für ganz Europa strenge Regelungen bezüglich der Feinstaubbelastung gelten, gibt es auch in Italien neue Umweltzonen in den Städten. Die Überwachung dieser Zonen ist teils streng geregelt. Videokameras, Polizisten und Hilfspersonal überwachen den Verkehr und die Einhaltung der Vorschriften. Wer als Tourist in Italien ist, sollte sich an diese Vorgaben halten, ansonsten kann es auch für den Urlauber teuer werden. Da der Umweltschutz von Stadt zu Stadt sehr unterschiedlich gehandhabt wird, sollte man sich vor der Fahrt nach Italien genau über die Vorschriften und Umweltzonen des jeweiligen Zielortes informieren.

Generell betroffen sind die Schadstoffklassen Euro 0,1,2 und teilweise auch 3. In Rom, Mailand, Bozen, Venedig und Florenz gibt es spezielle Regelungen. Neben Geschwindigkeitsbegrenzungen gibt es teilweise sogar Fahrverbote oder verkehrsfreie Sonntage. Wichtig für den Wohnmobilfahrer: Auch hier gelten die Fahrverbote!

Die wichtigsten Vorschriften:
Autobahn A 22: Für LKW > 3,5 t mit der Abgasnorm Euro 0 und 1 gilt ein Fahrverbot Florenz: Hier gibt es eine begrenzte Verkehrszone (ZTL= Zona Traffico Limitato) in die keine Fahrzeuge einfahren dürfen, deren Reifen und Felgen einen Durchmesser von mehr als 730 mm haben. Im Inneren der Zone dürfen Autos der Klasse Euro 0 und Euro 1 ebenfalls nicht fahren!
Bologna: Von Sonntag bis Freitag dürfen in der Zeit von 7 bis 20 Uhr nur Fahrzeuge mit entsprechender Genehmigung in die ZTL einfahren.
Palermo: Wer montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr in die Innenstadt fahren möchte, muss eine Mautgebühr entrichten, die nach Schadstoffklassen gegliedert ist.
Rom: Ein generelles Fahrverbot gilt für das historische Zentrum, dem Centro Storico und dem Trastevere-Viertel. Ansonsten gibt es hier den alternierenden Donnerstag. Das heißt, an jedem Donnerstag zwischen 15 und 21 Uhr dürfen abwechselnd Fahrzeuge mit geraden und ungeraden Kennzeichen innerhalb Roms fahren. Motorräder und Mopeds sind von dieser Regelung nicht betroffen.

Tipp: Ersparen Sie sich unnötigen Ärger mit den Ordnungshütern und parken Sie Ihr Fahrzeug außerhalb dieser Zonen. Öffentliche Verkehrsmittel gibt es genug und sind weitaus günstiger als die Strafe für unerlaubtes Einfahren in eine dieser Zonen. Sollte Ihr Urlaubsziel (Hotel, Ferienwohnung o. ä.) innerhalb einer Umweltzone liegen, dürfen Sie in der Regel ohne Einschränkungen an- und abreisen.

Achtung: Fahrverbote können in Italien von den verschiedenen Regionen auch kurzfristig, je nach Grad der Luftverschmutzung, verhängt werden.

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