Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Einfache aber effektive Wege heraus aus dem Stress

Wir alle müssen heute ganz unterschiedlichen Belastungen in unserem Leben standhalten, und diese können manchmal schon ein recht erheblicher Stressfaktor sein. Aber natürlich gibt es auch hier wieder ein paar schöne Strategien,

die dafür sorgen, dass man wieder zu mehr Gelassenheit kommt.

Es ist bereits das ganze Jahr über nicht gerade einfach, einmal wirklich etwas zur Ruhe zu kommen, aber in der Weihnachtszeit wird das noch schlimmer, und den meisten Menschen erscheint es schlichtweg unmöglich, sich zu dieser Zeit auch nur etwas zu erholen. Der Stress fängt an beim Plätzchen backen, man muss Geschenke besorgen, und natürlich muss auch ein Tannenbaum her. Ganz zu schweigen von der Planung rund um das Weihnachtsessen. Da kann man noch so schön um den Adventskranz herumsitzen, wenn einem gleich wieder der Gedanke durch den Kopf schießt, was man denn nun als Heiligabendmahl servieren möchte. Oft mischen sich dann noch Gedanken um das Geschenkpapier dazu, oder auch darum, wann man denn dieses Jahr eigentlich den Baum schmücken will. Und schon ist die Besinnlichkeit, die man eigentlich geplant hatte, wieder vollkommen dahin. Eine kleine oder auch größere Entspannungs-Kur ist hier dann angebracht.

Wer dem Stress entgehen will, der sollte auf jeden Fall erst einmal verstehen, wo dieser Stress eigentlich herkommt. Dieses sehr belastende Gefühl erwischt uns immer dann, wenn wir uns sowieso schon überfordert fühlen und somit auch befürchten, dass wir etwas nicht schaffen könnten. Das ist immer ganz unabhängig davon, ob unsere Angst berechtigt ist oder auch nicht. Es ist von Mensch zu Mensch vollkommen unterschiedlich, in welchen Situationen wir uns so fühlen, und auch, wie schnell das passiert. Genauso unterschiedlich ist auch die Reaktion darauf. Einige reagieren sehr gereizt, andere sind eher panisch, aber in jedem Fall macht sich dieser Stress auch immer ganz schnell körperlich bemerkbar. Wenn der gefühlte Druck größer wird, dann steigt damit auch die Muskelspannung an, das Herz schlägt gleich schneller und wir atmen auch heftiger.

Daran kann man gleich erkennen, dass ein einfaches Nichtstun nicht die richtige Lösung ist, um wieder einmal etwas Entspannung zu finden. Das kann man sich auch vorstellen, denn die Sorgen vergehen ja so nicht, und die Grübeleien bleiben auch auf jeden Fall erhalten. Die so wichtige innere Ruhe wird man nicht von ganz allein bekommen, dafür sollte man schon ganz bestimmte Entspannungstechniken nutzen. Viele dieser Techniken kann man ganz einfach erlernen, eine davon ist beispielsweise das konzentrierte Atmen. Dafür muss man sich nur ganz bequem hinsetzen, die Augen schließen, dann leicht durch die Nase einatmen und durch den leicht geöffneten Mund wieder aus, und zwar lang und tief. Dabei sollte man ganz langsam die Sekunden zählen. Das Ausatmen darf dabei ruhig doppelt so lange dauern wie das Einatmen. Unterstützend kann hier ein schöner Duft wirken, wie beispielsweise ein Aromaöl.

Das ist so, weil die Geruchsnerven im Gehirn direkt mit dem limbischen System verbunden sind. Dieses steuert die Gefühle. Sehr viele Menschen empfinden Rose, Lavendel oder auch Jasmin als sehr entspannend, aber man kann natürlich jeden Duft nutzen, der einem persönlich gut gefällt. Das hört sich alles so einfach an, und manchmal sind es wirklich die einfachen Dinge, die am besten helfen. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.

Wer dann gerne etwas mehr Entspannung hätte, also praktisch Entspannung für Fortgeschrittene, der sollte sich mit all den Techniken beschäftigen, die man sich am besten zunächst unter einer Anleitung aneignet. Danach kann man sie dann sehr gut alleine anwenden. Ein gutes Beispiel ist hier sicherlich die Meditation. Anfänger können diese mithilfe von bestimmten CDs ausprobieren, die gesprochene Anweisungen enthalten, sogenannte geführte Meditationen. Eine gute Gelegenheit, um Meditation schnell zu lernen, sind Kursgruppen. Bei der Meditation geht es nicht um irgendeine komplizierte spirituelle Erleuchtung, sondern einfach nur um das bewusste Lenken der Gedanken.

Eine körperlich aktivere und sportlichere Form dieser Meditation ist das Yoga. Hier konzentriert man sich nicht nur auf den ruhig fließenden Atem, sondern auch auf die ganz unterschiedlichen Dehnübungen. Wer noch nie Yoga praktiziert hat, sollte auf jeden Fall als Anfänger einen Kurs besuchen. Tut man dies nicht, können sich sehr schnell falsche Haltungen einschleichen. Zudem wird man in der Kursatmosphäre weitaus weniger abgelenkt. Das gute Körpergefühl, das man dadurch erhält, nimmt man bereits nach einer recht kurzen Zeit dauerhaft mit in den Alltag.

Wenn die Muskulatur durch den Stress verspannt ist, dann gibt es eine weitere Technik, die man einsetzen kann, nämlich die Progressive Muskelspannung. Bei dieser Methode werden in einer ganz bestimmten Reihenfolge unterschiedliche Muskeln angespannt, beispielsweise Fäuste, Stirn, Bizeps, Bauch und Gesäß, um sie dann hinterher wieder gezielt zu lockern. Auch dies ist eine Methode, bei der man zunächst auf eine fachliche Anleitung setzen sollte. Später kann man dies problemlos zu Hause allein durchführen.

Diese ganzen Techniken sind sehr gut und auch nachhaltig, dennoch ist es so, dass sie bei akutem Stress nicht helfen können, wenn man sie noch nicht richtig beherrscht. Wer daher eine kurzfristige Lösung braucht, der sollte es mit diesen Tipps versuchen.

Sehr beruhigend wirkt hier ein Spaziergang in der Natur, durch die schönen Eindrücke wird man abgelenkt, und man atmet den frischen Sauerstoff ein. Zudem wird durch die Bewegung auch der Stoffwechsel angekurbelt. Das ist eine Kombination, die ganz automatisch den Stress abbaut.

Wer lieber zu Hause bleibt, kann auch sehr gut Wärme einsetzen zur Entspannung. Das geht sehr gut mit einem heißen Getränk, einer Wärmflasche oder auch ganz einfach nur mit einem warmem Waschlappen auf den Augen. Dazu dann die Lieblingsmusik auflegen und vielleicht ein gutes Buch griffbereit halten. Beim Lesen sollte man immer darauf acht geben, dass man nicht mit den Gedanken abschweift. Wenn man absolut nicht in der Lage ist, die Gedanken und Sorgen wegzuschieben, dann hilft sehr oft ein Gespräch mit Freunden oder auch ganz einfach nur mit sich selbst. Man verarbeitet immer besser, was einmal ausgesprochen wurde oder auch im Geiste ganz konkret mit Worten formuliert wurde. Das kann dann gleich viel besser verarbeitet werden, und verliert dann auch gleich mit der Zeit noch seinen Schrecken. Natürlich funktioniert dies auch wenn man die Sorge hat, der Baum könnte nicht perfekt sein, oder dass die Geschenke die falschen sind.

Dezember 12th, 2015 | Leave a Comment

Das Immunsystem für die kalte Jahreszeit stärken mit Yoga

Unser Immunsystem wehrt in jeder Sekunde Millionen winzige Lebewesen und Fremdstoffe ab, die krank machen können. Es schützt. Und es repariert in jeder Sekunde Hunderttausende winziger Schäden im Körper. Es heilt. Dieses System besteht aus Milliarden Abwehrzellen. Zehn Prozent der aufmerksamen Wächter werden täglich erneuert. Dazu sind wiederum Reglerstoffe nötig, die der Körper selbst bilden oder aufnehmen muss.

Das macht das Ganze nicht einfacher. Und das ist auch der Grund, warum die Abwehrleistung stark schwanken kann. Je nachdem, wie wir uns fühlen und ernähren, wie viel wir uns bewegen, ob wir unter Stress stehen oder entspannt sind – unser Immunsystem ist abhängig davon, wie wir mit uns selbst umgehen. Aber genau deshalb haben wir es auch in der Hand, wie gut die Abwehr uns schützt und heilt. Immunforscher fanden heraus, wie wir diesen inneren Doktor zur Höchstleistung bringen. Mit Ernährung, Natur-Medizin und Anti-Schnupfen-Yoga kann man sich fit für Herbst und Winter machen und die persönliche Abwehrkraft verdoppeln.

Die Zellen brauchen ständig Sauerstoff, um effektiv zu arbeiten. Auch die Abwehrzellen. Regelmäßige Bewegung bringt viel Sauerstoff in den Körper und stärkt ganz direkt unser Immunsystem. Am besten bewegt man sich an der frischen Luft. Gut zu schaffen und völlig ausreichend sind zum Beispiel täglich mindestens 30 Minuten spazieren gehen oder dreimal 30 Minuten pro Woche walken oder joggen. Aber: Man sollte sich nicht überanstrengen, denn Körper-Stress schwächt die Abwehr.

Medizinische Studien zeigen: Liebe schützt und heilt den Körper. Ihre Erkenntnis: Wer viel Liebe empfindet, ob zu sich selbst oder zu Mitmenschen, hat definitiv eine stärkere Abwehr. Der Grund: Liebe entspannt uns. Sie wirkt gegen Stress, der unser Immunsystem schwächt, vor allem durch das Stresshormon Cortisol. Deshalb sollte man sich ganz bewusst machen, wie sehr man die Kinder und den Partner liebt. Und man sollte sich ohne schlechtes Gewissen etwas gönnen, zum Beispiel die tägliche Auszeit nur für sich. Oder eine kleine Pause, sobald es einem danach ist.

Zum Schutz gegen Erkältungs- und Grippeviren ist eine Frage entscheidend: Trinken Sie genug? Die Atemwegs-Schleimhäute brauchen viel Wasser-Nachschub, damit sie feucht genug sind. Nur dann gelangen viele Abwehrzellen in diese erste Barriere gegen Krankheitserreger. Trinken Sie täglich mindestens zwei Liter Flüssigkeit, am besten Mineralwasser, Saftschorlen oder ungesüßten Tee.

Einige Heilpflanzen stärken das Immunsystem. Es gibt sie als Kapseln oder Tropfen. Am besten sind Mittel, deren Wirksamkeit durch mehrere Studien belegt ist. Präparate aus rotem Sonnenhut steigern die Aktivität der Fresszellen. Auch ein Spezialextrakt aus einer südafrikanischen Blume aktiviert Fresszellen. Außerdem fördert er die Bildung von weiteren Abwehrstoffen gegen Bakterien und Viren. Und er hemmt Bakterien am Eindringen in die Schleimhaut. Auch Pflanzenmittel sollte man immer genau nach Dosierungsanleitung nehmen.

80 Prozent der Abwehrarbeit leistet die Darmflora mit ihren über 400 Arten von guten Bakterien. Und die wollen richtig ernährt sein. Super sind Milchsäure-Bakterien. Die stecken in jedem Joghurt und Quark. Täglich 125 bis 150 Gramm oder die gleiche Menge Quark reichen aus.

Die scharfen Senföle von Radieschen und Rettich töten Viren, Bakterien und Pilze ab. Außerdem fördern sie die Schleimbildung in den Atemwegen. Das beugt Heiserkeit, Husten und Bronchitis vor. Und sie pushen die Bildung von wichtigen Entgiftungs-Enzymen im Körper. Täglich 50 Gramm essen, das ist eine kleine Handvoll.

Nüsse liefern reichlich Zink. Das Spurenelement ist enorm wichtig für die Abwehr. Denn es aktiviert über 100 Enzyme im Körper. Viele braucht das Immunsystem für seine Arbeit. Ohne Zink bildet das Knochenmark keine Abwehrzellen. Zink reguliert auch das Zusammenspiel dieser Zellen und stärkt sie ganz gezielt.

In getrockneten Aprikosen steckt hoch konzentriert das Antioxidans Carotin. Das verwandelt der Körper in das Abwehr-Vitamin A. Dieser Vitalstoff aktiviert Killerzellen gegen Erreger, stärkt die Schleimhäute und fängt als aktiver Teil der Abwehr auch schädliche freie Radikale ab.

Studien zeigen, dass Yoga das Immunsystem stärkt. Es geht darum die Lebensenergie, das sogenannte Prana, zu steigern.

Der Wechsel zwischen Heiß und Kalt trainiert die Adern. Die Durchblutung verbessert sich. Und mit dem Blut kommen dann auch viel mehr Abwehrzellen in die Schleimhäute der Atemwege. Dort können sie Bakterien und Viren stoppen. In der Sauna oder dem Dampfbad steigt die Körpertemperatur. In diesem fieberähnlichen Zustand bildet sich im Körper ein spezieller Abwehrstoff gegen Viren, das Interferon. Zur Abwehr-Stärkung empfehlen Mediziner einen Sauna- oder Dampfbad-Besuch pro Woche.

Dezember 11th, 2015 | Leave a Comment

Die Chakrameditation – eine etwas andere Art der Entspannung

Weltweit gibt es unterschiedliche Meditationstechniken, bei denen es im Wesentlichen um das Erreichen von Ausgeglichenheit und innerlicher Ruhe geht. Viele Menschen meditieren daher regelmäßig, um diesen Zustand zu erreichen, der sich langfristig positiv auf die menschliche Psyche und auch auf die Gesundheit auswirken kann.

Im esoterischen Bereich, im Bereich Reiki und Yoga, taucht immer wieder der Begriff Chakra und Chakrameditation auf. Das Wort Chakra stammt aus dem Sanskrit, einer Form der alt-indischen Sprache. Übersetzt bedeutet Chakra soviel wie „Lichtrad“. Vornehmlich sind es die sieben Chakren, die als Energiezentren einen wesentlichen Einfluss auf nahezu alle Bereiche haben, die für den Menschen bedeutsam sind. Sowohl Körperlichkeit als auch das Seelenleben eines Menschen stehen im Mittelpunkt.

Die Hauptchakren liegen entlang der Mittellinie des Körpers, also entlang der Wirbelsäule. Sämtliche Energien, die durch den Körper fließen, sammeln sich in den Chakren und bilden somit die Grundlage für das Zusammenspiel von Körperfunktionen, sozial-emotionalen Faktoren und den geistigen Funktionen, welche sich im Denken widerspiegeln. Sinn und Zweck der Chakrameditation ist es, die einzelnen Chakren zu öffnen, bzw. zu aktivieren, und diese in ein harmonisches Gleichgewicht zu bringen. In diesem Zusammenhang sollen auch Blockaden gelöst werden, die neue Energien freisetzen können.

Im Idealfall können Körper und Bewusstsein perfekt miteinander harmonieren, was sich letztendlich auch auf das eigene Erleben und die individuelle Lebensführung auswirken kann. Tiefe Bewusstseins- und Körperübungen bilden die Schwerpunkte der Chakrameditation. Ebenso von Bedeutung sind in diesem Zusammenhang gezielte Atmungsübungen.

Die Meditation in Vollendung ist eine Vereinigung aller Chakra-Kräfte. In der Regel werden zum Meditieren ganz bestimmte Handpositionen angewandt, die in der Fachsprache auch Mudras genannt werden. Die einzelnen Positionen der Hände und die Konzentration darauf sollen einen Energiefluss bewirken. Zusätzlich können gezielte Klänge gesungen werden. Diese Klänge, die sich aus Sanskrit-Buchstaben zusammensetzen, sollen unterstützend auf die Mudras wirken und somit die Meditation und das Meditationsergebnis verstärken. Durch das Singen der vorgegebenen Klänge entstehen Schwingungen im Körper, welche am jeweiligen Chakra spürbar werden.

Begonnen wird die Chakrameditation am so genannten Wurzelchakra. In der Haltung des Yoga-Sitzes werden nun nacheinander, von unten nach oben, alle Chakren mit entsprechenden Mudras erspürt. Die einzelnen Chakren lauten: Wurzel-Chakra, Sakral-Chakra, Nabel-Chakra, Herz-Chakra, Hals-Chakra, Dritte Auge-Chakra und Kronen-Chakra. Die dazugehörigen Mudras lassen sich in Worten nur schwer erklären. Entsprechende Literatur (mit Bildern und genauen Erläuterungen zur Durchführung) findet sich in gut sortierten Buchhandlungen und auch im Internet. Einige ausgebildete Yogalehrer/innen bieten auch intensive Chakrameditationen in der Gruppe an, die dementsprechend effektiver sind.

Zurück zur Chakrameditation: Die dazugehörigen Klänge, die während des Ein- und Ausatmens gesungen werden, lauten beispielsweise „VAM“, „RAM“, „OM“ und „YAM“. Langsam, durchaus auch mehrere Male, begleiten die Klänge nun den Meditationsvorgang. Darüber hinaus lassen sich zusätzliche Techniken durchführen, um die einzelnen Chakren zu öffnen. Dies gilt vornehmlich für das Wurzel-Chakra, welches in der Chakrenlehre als fundamentales Chakra gilt. Die „gesunde“ Verbindung zur Erde dient als Voraussetzung für die Arbeit mit den sechs anderen Chakren.

Wahrnehmen und spüren – Dies sind die wesentlichen und grundlegenden Merkmale der Chakrameditation. Spezielle Asanas (Körperübungen)können die Meditation unterstützen und somit die einzelnen Chakra-Energien stärken.

Dezember 10th, 2015 | Leave a Comment

Wellness für die Seele – Atementspannung

Atem ist unser Lebenselixier Wenn man einatmet, dann nimmt man den lebensnotwendigen Sauerstoff auf, den die Zellen für den Stoffwechsel benötigen. Wenn der Mensch ausatmet, dann gibt der Körper Abfallstoffe an die Umwelt ab. Somit ist es klar, dass der Atem eine Quelle für Lebensenergie, Leistungsfähigkeit und Kraft ist, und auch nur mit ausreichend Sauerstoff bleibt der Geist immer frisch und wach.

Da dies bereits vor vielen Jahrhunderten erkannt wurde, gibt es in ganz verschiedenen alten Kulturen auch Atemlehren. Diese Atemlehren sind dafür da, um den Menschen mehr Kraft und Lebendigkeit aber auch Harmonie zu schenken.

Das richtige Atmen wird in der Tradition aber auch für etwas ganz anderes eingesetzt, nämlich zur Heilung, zur Bewusstseinserweiterung oder auch zur Verjüngung. Viele, die bereits einmal einen Wellnessferien gemacht haben, kennen vielleicht Atemtechniken, die beim Yoga oder bei der Meditation eingesetzt werden. Leider hat es der moderne Mensch von heute verlernt, die Kraft des Atmens richtig zu nutzen. Man atmet kurz, flach und ganz einfach hastig. Der Atem kann durch Anspannung und Verkrampfungen nicht richtig fließen. Und je größer der Stress wird, desto flacher wird auch die Atmung. So kommt es als Folge zu einem Sauerstoffmangel und auch Müdigkeit.

Hier können gezielte Atemübungen helfen, wieder neue Kraft zu tanken. Dabei konzentriert man sich auf den eigenen Atem, man lenkt ihn bewusst. Dadurch kommt man in einen meditativen Zustand, der entspannt und die innere Ruhe intensiviert. Gerade bei akuten Stresssituationen erzeugen diese Übungen schnell eine Erleichterung. Dafür gibt es unterschiedliche Atemübungen. Die beliebtesten sind hier die Übung „Den Atem zählen“ und die Tiefenatmung. Die einfachste ist mit Sicherheit die Übung „Den Atem zählen“. So kommt man ganz einfach zur Ruhe und lenkt somit die ganze Konzentration auf die Atmung. Dies ist ein perfekter Einstieg in ein Übungsprogramm. Dafür setzt man sich einfach aufrecht auf einen Stuhl, den Rücken gerade und die Hände locker auf den Oberschenkeln ruhen lassen. Die Augen schließen.

Ganz entspannt atmen, dabei durch die Nase einatmen und durch den leicht geöffneten Mund wieder ausatmen. Dabei das Ein- und Ausströmen des Atems bewusst beobachten. Dann beginnt man im Geist zu zählen, bei jeder Atembewegung geht man eine Zahl weiter, mit der eins beim Einatmen beginnen und dann die zwei beim Ausatmen, und immer so weiter. Dabei ist es wichtig, dass sich das Zählen nach dem Atemrhythmus richtet und nicht umgekehrt. So zählt man langsam bis zehn und wiederholt das Ganze drei bis fünf Mal, bis Körper und Geist wieder zur Ruhe gekommen sind.

Die Tiefenatmung dagegen bringt eine absolut tiefe Entspannung. Sie steigert das Atemvolumen und verlangsamt den Atemrhythmus. Sie sorgt für das Bewusstsein zu einer richtigen Bauchatmung. Für diese Übung legt man sich entspannt auf den Rücken. Dabei sind die Beine leicht geöffnet und die Fußspitzen fallen nach außen. Die Arme lässt man locker neben dem Körper liegen. Kopf und Nacken sollten auf einer Linie mit der Wirbelsäule liegen. Auch hierbei schließt man die Augen. Ebenfalls wieder durch die Nase einatmen und durch den leicht geöffneten Mund ausatmen. Wieder ganz auf den Atem konzentrieren und wahrnehmen, wie sich die Bauchdecke hebt und senkt. Dabei ist es wichtig, den Atem fließen zu lassen und gar nicht erst zu versuchen, den Atemrhythmus zu beeinflussen. Diese Übung führt man fünf bis zehn Minuten lang durch.

Es gibt noch viele weitere Übungen zur Atementspannung, die man natürlich auch ausprobieren kann. Mit der Zeit probiert man selbst auch weitere Varianten aus. Wichtig für alle Atemübungen ist, dass man genug frische Luft bekommt. Am besten vor den Übungen einmal richtig durchlüften oder, wenn es warm genug ist, bei geöffnetem Fenster üben. Viele Wellnesshotels bieten mittlerweile Kurse an, um die richtige Atmung zu lernen. Einige Angebote gibt es auch in Deutschland.

Dezember 8th, 2015 | Leave a Comment

Selbsthilfe bei Kopfschmerzen

Kopfschmerzen sind heute eine Volkskrankheit. 54 Millionen Menschen leiden bei uns gelegentlich oder regelmäßig darunter. Das sind mehr als zwei Drittel der Bundesbürger. Dabei unterscheiden die Experten rund 250 unterschiedliche Arten von Kopfschmerzen. Von all diesen sollen uns im Folgenden aber nur zwei Formen interessieren, da sie mit Abstand am häufigsten auftreten – die Migräne und der Spannungskopfschmerz. Trotz der erschreckenden Zahlen muss jedoch keiner verzweifeln. Es gibt zahlreiche Mittel, Tipps und Verhaltensregeln aus der Naturheilkunde, mit denen sich die Geplagten selbst helfen können.

Wenn der Kopf dröhnt, dann wirkt die äußerliche Anwendung von Pfefferminzöl. Ein weiterer Tipp aus der Selbsthilfetrickkiste: Es gibt spezielle Gelmasken und Kühlbrillen. Man legt sie bei Beschwerden für wenige Minuten auf Stirn und Schläfen, entspannt, und oft ist der Schmerz dann auch schon verschwunden oder zumindest erträglicher. Johanniskraut kann ebenfalls Schmerzen entgegenwirken. Es sorgt dafür, dass mehr „Glückshormone“ im Körper unterwegs sind, also vor allem Serotonin, Dopamin und Noradrenalin. Dies hat zur Folge, dass sich Spannungskopfschmerzen weniger schnell einstellen.

Schmerztherapeuten setzen neuerdings vor allem auf die Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson. Bewusstes Anspannen und Entspannen einzelner Muskelpartien bei ruhiger, gleichmäßiger Atmung wechseln sich dabei ab. Experten gehen davon aus, dass die Entspannungstechniken im Hinblick auf Kopfschmerz und Migräne dem Autogenen Training überlegen sein könnten.

Viel versprechende Methoden sind auch die Kognitive Verhaltenstherapie sowie Meditation oder Atemtherapien. Yoga kann man in zahlreichen Variationen praktizieren. Nicht weniger facettenreich zeigen sich Qi-Gong oder Tai Chi. Und erinnern sollten wir uns schließlich an einem richtiggehenden Hype der alternativen Gesundheitsszenen der vergangenen Jahrzehnte: Die fünf Tibeter. Mit dieser sehr einfachen „Kombination von Bewegungsabläufen“ können wir ohne schweißtreibendes Workout Leib und Seele harmonisch ausbalancieren.

In vielen Wellness Hotels kann man Qi-Gong, Yoga und Co. erlernen.

Gut gesetzte Nadelstiche können vielen Kopfschmerzpatienten helfen. Oft reduzieren sich Anfallshäufigkeiten und Stärke der Schmerzen nach dieser sogenannten Akupunkturtherapie.

Weitere Möglichkeiten der Selbstbehandlung bieten die Akupressur oder die Klopfakupressur, wenn man sie sachkundig zu nutzen weiß.

Oder probieren Sie es doch einfach mal mit folgender einfachen Methode. Wenn der Kopf dröhnt, massieren Sie kreisförmig jeweils einen Punkt etwa in der Mitte über beiden Augenbrauen. Entsprechende Energiezonen gibt es auch an den Schläfen oder am Ohr.

Eine Reflexzonen-Massage kann ebenfalls hilfreich sein. Nicht nur aus der fernöstlichen Medizin ist bekannt, dass es bestimmte „Nervenknotenpunkte“ im Körper gibt. Durch Stimulation dieser energetischen Schaltstellen ist es möglich, Wirkungen in weit entfernten Organen und Geweben auszulösen. Dies gilt beispielsweise für die Fußreflexzonenmassage.

Einen bislang weitgehend unentdeckten Schatz an lindernden Möglichkeiten bieten im Hinblick auf die natürlichen Schmerzbekämpfung die Pflanzenessenzen. Die heilsamen Duftstoffe finden ihren Weg über Haut oder Nase direkt ins Gehirn. Auf diese Weise wirken sie beispielsweise entkrampfend und ausgleichend oder anregend und aktivierend. Verantwortlich dafür ist die jeweils spezifische Mixtur an ätherischen Ölen. Zwar handelt es sich um ausgesprochenen „sanfte“ Impulse. Wie effektiv derartige Anstöße jedoch sein können, zeigt das bereits erwähnte Pfefferminzöl. Als nützlich erweisen sich in der Praxis oft auch entspannende, nicht allzu heiße Kurzbäder von bis zu zehn Minuten mit ätherischen Ölen wie Melisse, Lavendel oder Rosmarin.

Falls der Schmerz gar nicht loslassen will, muss der Patient trotzdem nicht verzweifeln. Es gibt klinische Einrichtungen und Kurkonzepte, die sich auf die Krankheitsbilder Kopfschmerz und Migräne spezialisiert haben.

Hilfreich können darüber hinaus gut angeleitete Heilfasten- und andere Entschlackungskuren sein. Natürlich kann die ungewohnte Nahrungszurückhaltung vorübergehend auch Kopfschmerzen hervorrufen. Auf lange Sicht reduziert sich jedoch erfahrungsgemäß die Neigung zu derartigen Störungen.

November 6th, 2015 | Leave a Comment

Einen starken Rücken kann nicht viel erschüttern

Sie sind beinahe schon ein neues Volksleiden, denn rund achtzig Prozent der Bevölkerung leidet mindestens einmal im gesamten Leben darunter – die Rede ist von Rückenschmerzen. Seien es die Bandscheiben, die durch falsche Bewegungen oder zu schwere Arbeit belastet werden, oder auch blockierte Wirbel, zu viele Menschen haben heute bereits mit diesen Symptomen Bekanntschaft gemacht. Wer morgens bereits mit einem steifen Nacken aufwacht, erwartet vom Tag auch nicht mehr viel. starker Rücken 2Es gibt kaum ein anderes Körperteil das den Deutschen dermaßen Probleme macht wie der Rücken. Unter den Zivilisationskrankheiten belegen die Beschwerden des Rückens insbesondere der Wirbelsäule den ersten Platz. Genau dies macht es so wichtig, dass jeder genau weiß, wie man den Rücken am besten stärkt.

Ein gravierender Grund für den Anstieg der Rückenprobleme ist, dass sich die modernen Menschen von heute weitaus weniger bewegen, als dies noch vor einiger Zeit der Fall gewesen ist. Nimmt man einmal die Menschen aus dem 13. Jahrhundert, zu der Zeit gab es weder Bus noch Fahrrad oder Auto, und die Menschen waren gezwungen, sich zu Fuß fortzubewegen, wenn man sich nicht gerade Pferd oder Esel leisten konnte. Dementsprechend absolvierten sie täglich rund dreizehn Kilometer zu Fuß. Heute hat sich dies extrem verringert, es ist kein Wunder, dass bei der Vielzahl der Verkehrsmittel, die es heute gibt, die durchschnittlich am Tag zu Fuß zurückgelegte Distanz zurückgegangen ist auf etwa 500 Meter. Dies ist für den Rücken sehr fatal, denn er will bewegt werden, und auch ein erkrankter Rücken ist da keine Ausnahme. Dies ist die einzige Möglichkeit, um die Durchblutung des Körpers zu fördern, dies ermöglicht daraufhin wiederum dem Immunsystem, den weiteren Heilungsprozess aufrecht zu erhalten.

Dennoch ist dafür nicht jede Art der Bewegung geeignet, sie sollte schon rückenfreundlich sein, so wie beispielsweise Radfahren, Schwimmen oder auch Walking. Vermeiden sollte man eher Sportarten wie Tennis, Fußball oder auch Golf. Der Grund dafür ist einfach, all diese Sportarten belasten die Wirbelsäule durch viele schnelle Drehungen oder auch durch abruptes Bremsen. starker RückenDennoch ist es immer so, dass egal welche Bewegung es ist, dies noch immer besser ist für den Rücken als auf der Couch zu sitzen. Tatsache ist, dass derjenige, der einen starken Rücken möchte, dafür sorgen muss, dass er eine kräftige Muskulatur hat. Wer aber jetzt glaubt, dass es ausreicht, die Rückenmuskeln zu trainieren, der irrt, denn auch die Bauchmuskeln spielen eine große Rolle. Das Zusammenspiel beider Muskelgruppen kann man sich als eine Art Korsett vorstellen, dieses umgibt die Wirbelsäule, und diese wird dadurch gestützt.

Aber nicht nur Bewegung ist wichtig, auch Entspannung sollte immer mit auf dem Plan stehen. Es kann sehr schnell passieren, dass eine Kombination von Stress mit der einhergehenden Erschöpfung dafür sorgt, dass es zu einem wahren Kreislauf kommt bestehend aus Schlaflosigkeit, Fehlhaltung oder Schonhaltung und auftretenden Muskelschmerzen. Seitens der Experten geht man sogar davon aus, dass etwa die Hälfte aller Rückenprobleme einen seelischen Ursprung haben. Warum das so ist? Ganz einfach, gerade in Stresssituationen ist es so, dass man schnell die Muskeln anspannt, das passiert unbewusst, und manchmal nicht nur für ein paar Stunden, sondern gleich für Tage. Dies führt natürlich dann zu Verspannungen, die sehr schmerzhaft sein können. Daher sollte man, wenn man sich in Stresssituationen befindet, immer entsprechende Entspannungsübungen durchführen. Auf diesem Gebiet haben sich vor allen Dingen Yoga, die progressive Muskelentspannung und auch die Feldenkrais-Methode bewährt. Wenn man bedenkt, dass heute bereits die Schulkinder unter Stress leiden, sollte man solche Techniken immer in den Tagesablauf einbauen.

Wie in jedem Bereich der Gesundheit ist es auch hier so, dass zusätzlich auch die Ernährung eine wichtige Rolle spielt. Das, was man zu sich nimmt, hat immer einen Einfluss auf die Bandscheiben, die Gelenke und natürlich auch die Muskeln. Auch sie haben einen guten Appetit, allerdings möchten sie wertvolle Vitalstoffe ziehen aus der Nahrung. Dstarker Rücken 1iese sollen sie nicht nur gesund halten, sondern auch belastbar und elastisch. Gerade für den Rücken ist das Vitamin E sehr wichtig. Dieses ist unter anderem enthalten in Grünkohl, Avocado, Nüssen und auch Weizenkeimöl. Das Vitamin E ist nicht nur dafür da, die freien Radikale, die gefürchtet sind, unschädlich zu machen, es ist auch in der Lage, die Produktion zu senken von Stoffen, die Entzündungen auslösen können, also die Produktion der Prostaglandine. Eine gute Hilfe für das Vitamin E ist das Vitamin C. Dieses hilft dabei, stärkendes Eiweiß einzubauen in die Knochen und in das Knorpelgewebe. Sehr wichtig ist auch das Vitamin D. Dieses Vitamin fördert die Aufnahme des wichtigen Kalziums in die Knochen. Der größte Feind des Rückens ist das Nikotin. Einige Studien dazu zeigen, dass Nikotin dazu führt, dass es bei den Bandscheiben zu einer Veränderung kommt im Gewebe des Gallertkerns.

Wenn man ein klein wenig darauf achtet ist es ganz einfach, den Rücken so zu stärken, dass er weniger anfällig ist für Schmerzen.

September 25th, 2015 | Kommentare deaktiviert für Einen starken Rücken kann nicht viel erschüttern

Der mentale Wellnessurlaub – Body & Mind Balance

Body & Mind Balance – das neue Wohlfühl-Training bringt eine Balance zwischen Körper und Seele. Bisher mussten wir uns entscheiden, entspannen oder was für die Figur tun? Jetzt kann man körperliche und mentale Stärke gleichzeitig trainieren und damit auch Körper und Seele in Einklang bringen.

Ob auf dem Laufband oder bei der Geräte-Runde – beim herkömmlichen Fitnesstraining kann man nicht wirklich abschalten, sich allenfalls ein bisschen abreagieren, so kraftbetont, wie viele der Übungen sind. Aber am Ende fühlt sich der Körper eher ausgelaugt als wiederbelebt. Sanfte Yoga-Formen hingegen sind zwar ein Segen für die Seele, fordern die Muskulatur aber nicht genug, um damit eine Bikini-Figur zu erreichen. Warum nicht beides zu einem entspannenden Workout kombinieren, indem man erst die mentale Stärke trainiert und dann zu den Gewichten greift? Stress wird abgebaut und der Körper in Form gebracht – ideal für alle, die maximale Effekte in kürzester Zeit wollen.

Für die innere Balance sollte man sich erst fest und aufrecht auf beide Beine stellen, dann das Körpergewicht auf das rechte Bein verlagern. Den linken Fuß langsam heben, an die Innenseite des rechten Knies legen. Falls die Position zu wackelig ist, einfach die Fersen an den rechten Knöchel legen und mit den Zehenspitzen am Boden bleiben. Dann die Handflächen vor dem Körper sanft gegeneinander drücken. Das hilft, die Balance zu halten. Langsam und bewusst ein- und ausatmen, die Position halten. Wer jetzt den „Baum“ beherrscht, kann die Augen schließen und schon mal vom Wellnessurlaub träumen. Diese Übung beruhigt den Geist, fördert die Konzentration, stärkt das Körpergefühl, trainiert sanft Beine und Schultern, verbessert die Haltung.

Im Unterschied zur klassischen Gymnastik ist bei Body & Mind Balance ein improvisiertes Warm-up vorgesehen. Raumgreifende Bewegungen helfen immer, egal, ob man gestresst oder müde ist. Austoben ist angesagt. Die Arme weit öffnen, über Hindernisse springen, sich im Kreis drehen – Hauptsache, es macht Spaß, fünf bis zehn Minuten wären optimal. So kommt das Herz-Kreislauf-System in Schwung und die Gelenke werden geschmeidig. Stress wird relativ schnell abgebaut.

September 22nd, 2015 | Leave a Comment

Alles Wellness oder – was bieten heutzutage Wellnesshotels an

Wellness-Urlaub und Erholung liegt voll im Trend. Auch verschiedene Studien haben gezeigt, dass ca. 70 Prozent der Deutschen von einem Wellness-Urlaub träumen und immer mehr entscheiden sich für so eine Erholungsart. Nur nicht alle wissen genau, was Wellness eigentlich bedeutet und welche Anwendungen genau richtig sind. Auf jeden Fall sucht jeder Bürger in seinem Urlaub den Ausgleich vom Alltag, möchte sich entspannen und Ruhe genießen. Auch Wellnesshotels in Deutschland und Europa haben ihre Anwendungen und Angebote deutlich vergrößert und verbessert. Von Aromatherapie über Massage, Kosmetik bis Yoga und Schlankurlaub bieten sie alles, was man sich nur wünscht.

Sauna findet man in jedem Wellnesshotel, mittlerweile auch im Fitnesscenter oder einigen Schwimmhallen. Ein Besuch in Sauna kann fast jedem gut tun, jedoch sollen Menschen mit Kreislauf- oder Nierenproblemen oder Herzinfarktpatienten besser auf diese Art von Wellness verzichten. Auch Menschen, die Neigungen zu Hautrötungen oder Äderchen haben, sollen besser Saunabesuche vermeiden Es gibt verschiedene Arten von Sauna, wie zum Beispiel die Finnische Blockhaussauna, Dampfbad oder Bio. Allgemein stärkt man durch einige Saunabesuche sein Abwehr- und Herz-Kreislauf-System.

Massagen bieten alle Wellness- und Kurhotels nicht nur in Deutschland an. Es gibt sehr viele verschiedene Arten, die auch bei verschiedenen Beschwerden zu verwenden sind. Allgemein lindert eine Massage Schmerzen und Verspannungen und hilft wunderbar gegen Muskelkater oder Depressionen. Falls man unter Arteriosklerose, Venenentzündungen oder Thrombose leidet, sollte man sich nur schonend durchkneten lassen.

Yoga wurde in den letzten Jahren immer populärer. Es gibt auch einige Wellnesshotels in Deutschland, die diese Art von Wellness anbieten. Es ist eine philosophische Lehre aus Indien und gibt wunderbare Möglichkeiten, die Verspannungen zu lösen. Außerdem trainiert man Dank Yoga schonend den Körper und kann sich wunderbar relaxen. Menschen mir geschädigten Bandscheiben sollen bei den Übungen aufpassen oder besser mit einem zertifiziertem Yogalehrer üben.

Bäder und Kneippkuren werden sehr oft in verschiedenen Kurhotels angeboten. Sie fördern die Durchblutung und sind sehr populär, vor allem bei Rheuma. Es gibt sehr viele verschiedene Arten, die individuell im bestimmten Hotel angepasst werden sollen. Außerdem helfen diese Kuren, das Abwehrsystem zu stärken und Stoffwechsel anzuregen.

Kosmetik-Anwendungen, wie unter anderem die klassischen Gesichtsbehandlungen, können eigentlich alle sorglos genießen. Vorsichtig sollen Menschen mit Schilddrüsenproblemen sein und besser keine Kosmetika mit hohem Jodgehalt verwenden. Natürlichsollten auch Allergiker auf ungeeignete Produkte achten.

Mittlerweile bieten einige Wellnesshotels auch Sportprogramme mit einem professionellem Trainer an, der jeden Gast individuell beraten kann. Es ist allgemein bekannt, dass jede Form von Sport sehr gut für die Gesundheit ist. Außerdem verbessert sich die Ausdauer dank der verschiedenen Sportanwendungen, das Immunsystem wird gestärkt und man verliert auch ein paar Kilos.

September 9th, 2015 | Leave a Comment

Kopfschmerzen – Behandlung mit Pflanzenkraft statt mit Medikamenten

Es ist meistens ein absolut unerträglicher Schmerz unter der Schädeldecke, und ein Pochen im Schläfenbereich stellt sich auch ein. In den meisten Fälle greift man dann zu Medikamenten, aber viele wünschen sich auch eine sanftere Behandlungsmethode, die vor allen Dingen frei von irgendwelchen Nebenwirkungen ist. Spannungskopfschmerzen – wer unter ihnen leidet, der ist meistens für eine längere Zeit außer Gefecht gesetzt.

Leider führen eine Überarbeitung und Dauerbelastung in allen Bereichen des Lebens dazu, dass immer mehr Menschen unter diesen Kopfschmerzen leiden. Die wenigsten Menschen mit solchem Stress sind heute überhaupt noch in der Lage, einmal richtig abzuschalten. Aber gerade Stress ist eine der häufigsten Ursachen für Spannungskopfschmerzen. Eine gute Methode, um zu erkennen, welche Situationen einen selbst überfordern, ist das Führen eines Kopfschmerztagebuchs. So kann man die entsprechenden Situationen erkennen und bewusst vermeiden. Das ist die beste Möglichkeit um zu verhindern, dass der gelegentliche Kopfschmerz chronisch wird.

Viele Betroffene greifen schon bei Beginn des Kopfschmerzes sofort zu einem Medikament. Dies ist aber eigentlich gar nicht nötig. In einer Studie wurde jetzt belegt, dass hochreines Öl der echten Arznei-Minze eine ebenso gute Wirkung hat wie Medikamente. Die Inhaltsstoffe der Minze lindern den Schmerz, aber es gibt keine Belastung des Körpers durch dieses Konzentrat. Sogar die Experten stufen Minzkonzentrat als wirksame Behandlungsmethode ein. Das beste ist daran, dass man bereits Kleinkinder ab zwei Jahren damit behandeln kann. Auch Kinder leiden oft unter Kopfschmerzen, aber gerade den Kleinen will man ja nicht starke Medikamente geben. Hier bietet sich das Minzöl an. Es wird ganz einfach großzügig auf Stirn, Schläfen und auch Nacken in die Haut einmassiert.

Damit es aber gar nicht erst soweit kommt, gibt es auch einige vorbeugende Massnahmen, die sehr gut wirken. Oft können Kopfschmerzen ganz verhindert werden. Dies ist immer dann der Fall, wenn die Ursache in einer erhöhten Anspannung zu finden ist. Es gibt dafür bewährte Methoden, um auch wirklich zur Ruhe zu kommen. So werden Körper und Geist in Einklang gebracht. Was so einfach klingt ist aber eine absolute Übungssache. Bewährte Methoden sind Autogenes Training, Yoga und die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson.

Das Autogene Training ist eine Entspannungsmethode, die auf Selbstsuggestion beruht. Dadurch kann man Störquellen von außen ausblenden und sich ganz auf sich selbst, seine Atmung und auch die innere Ruhe besinnen.

Yoga ist die alte fernöstliche Gesundheitslehre, die alle Kräfte von Körper und Geist bündelt und auch lenkt. Im Park Hotel Spa in Bad Flinsberg im schönen Polen kann man im Rahmen einer Wellnessreise die nötigen Techniken des Yoga erlernen und zu Hause weiter ausführen.

Die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson ist eine bewährte Methode, um durch gezieltes Anspannen und Lösen von einzelnen Muskelgruppen zu einer tiefen Entspannung zu finden.

Spannungskopfschmerzen müssen nicht sein, man kann sie mit den geeigneten Methoden schon an der Entstehung hindern.

August 31st, 2015 | Leave a Comment

Einfach gelassener durch das Leben mit Yoga

Yoga wird immer beliebter bei den Deutschen, heute praktiziert bereits jeder fünfte Deutsche entweder Yoga oder er meditiert. Das sind immerhin rund zwanzig Millionen Menschen. Die Hauptmotive sind ganz schnell auszumachen, hier nannten sowohl Männer als auch Frauen die positiven gesundheitlichen und mentalen Effekte sowie natürlich auch die Suche nach einem Ausgleich zu einem stressigen Alltag.

Was aber genau das Geheimnis hinter diesem Körpertraining ist, das auch gleichzeitig eine Seelenpflege ist, ist wirklich schwer zu erkunden. Ansätze gibt es viele, was aber jetzt genau den Ausschlag gibt, das ist immer schwer zu sagen.

Yoga gibt Energie. Wer öfters antriebsarm, ängstlich oder auch verstimmt ist, der sollte auf jeden Fall einmal ausprobieren, pro Woche zweimal 90 Minuten Yoga zu praktizieren. Dies hat ganz nachweislich einen sehr positiven Effekt auf die Gemütslage. Hierzu wurde auch eine Studie an der Uni Duisburg-Essen durchgeführt. Nach nur drei Monaten gaben die Teilnehmerinnen an, dass sie sich weitaus belastbarer fühlen, und auch energiegeladener und ausgeglichener sind. Wissenschaftler in den USA kamen zu genau denselben Ergebnissen. Auch den Teilnehmern in ihrer Studie ging es nach einem mehrwöchigen Yogakurs weitaus besser. Hier konnten weitaus weniger Angstzustände festgestellt werden als bei den Probanden in der Vergleichsgruppe.

Yoga hält auch jung. Sicherlich, das Altern kann man nicht aufhalten, aber dennoch ist es möglich, es mittels Yoga um einiges weiter nach hinten zu schieben. Hierzu fand die Freie Universität Berlin in einer Studie heraus, dass von den 250 Probanden nach vier Wochen Yoga zwischen 75 und 95 Prozent weniger Rücken- und Kopfschmerzen hatten, und auch Bluthochdruck und Schlafstörungen gingen zurück. Das macht dann auch wiederum sehr attraktiv, denn gerade in den nächtlichen Ruhephasen regenerieren sich die Haut und auch das Bindegewebe.

Yoga stärkt das Selbstbewusstsein. Der Körper ist ja bekanntlich auch ein Spiegel der Seele. Bekannt ist auch, dass der Weg zur gewünschten gesunden inneren Mitte über die Entspannung führt. Das genau ist eines der wichtigsten Ziele des Yogas. Beim Körper zeigt sich das anhand einer verlangsamten Atmung, einer niedrigeren Muskelspannung und auch an der Senkung von Blutdruck und Herzrate. In einer deutschen Studie konnte nun belegt werden, dass sich dies auch auf die Seele auswirkt. Nach vier Wochen, wo die Teilnehmer jeden Tag eine Stunde Yoga absolvierten, nahmen das Selbstvertrauen und auch die Gelassenheit der Teilnehmer sehr stark zu.

Yoga bringt auch in Balance. Gerade bei Frauen kann Yoga sehr gut helfen, wenn es darauf ankommt, das berüchtigte Wechselspiel zwischen Körper und Seele auszubalancieren, so etwa wie bei den Menstruationsstörungen, bei ungewollter Kinderlosigkeit, in den Wechseljahren oder auch in der Schwangerschaft. Hier gibt es eine Studie der Universität Sao Paulo die belegt, dass der Östrogenspiegel der Frauen, die vier Monate lang das sogenannte Hormon-Yoga durchführten, um das 2,5-fache erhöht war. Die Produktivität der Eierstöcke konnte man so um rund 75 Prozent steigern.

Yoga macht auch fit. Yoga ist eine gelungene Mischung aus Meditation, Körpertraining und Atemtechnik. Durch die Übungen werden die Muskeln gekräftigt, und auch Stoffwechsel sowie Kreislauf werden angeregt. Ganz nebenbei kommt dann auch die Figur so richtig in Form. Neunzig Minuten Yoga verbrennen rund 480 Kalorien.

Yoga fördert aber auch die Gesundheit. Yoga ist zwar im eigentlichen medizinischen Sinne keine Therapie, aber es wird sehr gerne und oft als vorbeugende oder auch begleitende Behandlung sogar von den Krankenkassen bezahlt, zwar nur anteilig, aber immerhin. Die Uni Exeter wertete internationale Studien aus über Herzerkrankungen, und dabei wurde festgestellt, dass sich erhöhte Blutfettwerte und auch Übergewicht durch Yoga verringern lassen. Die Verringerung dieser Risikofaktoren schützt das Herz. Wenn man regelmäßig Yoga übt, dann bekommt man auch ein stärkeres Immunsystem als alle die es haben, die kein Yoga praktizieren. Das ist so, weil der Anteil der Abwehrzellen im Blut sehr stark ansteigt.

August 25th, 2015 | Leave a Comment

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