Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

Kommentare deaktiviert für Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund

Schönheit aus dem Orient – 1001 Nacht lässt grüßen

Es ist wirklich so, als wenn man in eine vollkommen andere Welt eintaucht, wenn man ein sogenanntes Hamam betritt. Hier erwarten den Gast schöne glatte und auch warme Steine, die Luft ist erfüllt von Wasserdampf, und die Beleuchtung ist entsprechend gedämpft. Alle Kälte und auch Stress und Hektik bleiben hier wirklich vor der Tür zurück, und wenn man dann dort badet meint man wirklich, man in in 1001 Nacht gelandet.

Dies ist eine Badezeremonie, die nach einem Ritus durchgeführt wird, der bereits viele Jahrhunderte alt ist. Das Ziel dieses Rituals ist es, den Körper wirklich gründlich zu reinigen und auch den Geist zu erfrischen.

Wer an dieser Zeremonie teilnimmt, wird sich zunächst einmal mit einem Pestemal bekleiden, das ist ein Baumwolltuch, das sehr dünn ist, und das um die Hüften geschlungen wird. Dann betritt man einen schönen warmen Raum. Für gewöhnlich wird dieser Raum dominiert durch einen recht großen und runden Marmortisch, dieser wird auch als Nabelstein „Göbektasi“ bezeichnet. Rundherum fließt Wasser in Marmorbecken, und zwar sowohl warmes als auch kaltes Wasser. Hier sagt man, dass Wasser auf jeden Fall fließen muss, damit es auch wirklich richtig reinigen kann. Dann nehmen die Frauen dort Kupferschalen, und damit gießen sie sich das Wasser über den gesamten Körper. Anschließend legt man sich auf den Nabelstein. Dieser ist beheizt, und der Sinn des Ganzen ist, den Körper nur sehr leicht zu erhitzen.

Durch diese Wärme werden dann auch gleich die Muskeln entspannt, und auch das Immunsystem macht sich auf den Weg. Durch den Dampf werden auch die Poren geöffnet, und somit ist die Haut dann vorbereitet für alles das, was dann noch kommt, wie die bekannte Seifenmassage und auch das gründliche Peeling. Der Badegast wird hier von oben bis unten in einen schönen Schaum gehüllt, und dann verrichten der Bademeister oder die Badefrau ihr Werk, indem sie den Gast nach allen Regeln der Kunst richtig durchkneten. Mittels eines Handschuhs aus Seide oder alternativ auch aus Ziegenhaar werden die alten Hautschüppchen ganz einfach wieder weggerubbelt. Das bringt eine erhöhte Durchblutung, und gleichzeitig wird auch noch der Hautstoffwechsel sehr gut angeregt. Weggespült werden die gelösten Hautschüppchen und auch die Schlacken dann wieder durch schöne sanfte Wassergüsse, ebenfalls aus der Kupferschale. Dieses recht umfangreiche Baderitual ist nicht nur für die Reinigung gedacht, denn in sehr viele orientalischen Ländern ist dieses Ritual auch ein ganz wesentlicher Aspekt in der gesamten Schönheitspflege. In vielen dieser Länder ist es so, dass Schönheit nicht nur eine glatte Haut bedeutet und schönes Haar, sondern das Ganze hat auch sehr viel zu tun mit Zufriedenheit, Entspannung und auch dem genussvollen Selbstbewusstsein der Damen.

Wem der Handschuh aus Ziegenhaar zu hart ist, der kann alternativ auch ein ganz sanftes Peeling ausprobieren mit der beliebten Lavaerde, auch bekannt als Rhassoul. Diese recht weiche, aber sehr mineralstoffreiche Erde stammt aus Marokko, und zwar aus dem Atlasgebirge. Sie ist im gesamten Orient ein sehr beliebtes Reinigungsmittel. Sie ist in der Lage, sowohl die Haut als auch die Haare richtig schön samtweich zu machen. Diese Lavaerde weicht man einfach nur in etwas warmem Wasser auf. Anschließend wird das zu einer Paste verknetet, und dann nur ganz leicht in die Haare und auch die Haut einmassiert. Wichtig ist zu wissen, dass in dieser Lavaerde keinerlei Tenside enthalten sind. Sie hat aber eine sehr hohe Quellfähigkeit, und daher ist sie auch in der Lage, Talgreste und auch abgestorbene Hautschüppchen  zu binden.

Gleichzeitig nimmt dann auch die Haut die Mineralstoffe auf. Wenn dieses Rhassoul dann ganz leicht angetrocknet ist, dann spült man es einfach mit klarem Wasser wieder ab. Wichtig ist, dass man es aus den Haaren sehr gründlich entfernt, denn sonst können die Haare sehr schnell stumpf wirken.

Abschließend gibt es noch einen Guss aus kaltem oder auch lauwarmem Wasser, und dann ist die Haut wirklich bestens vorbereitet für alle Pflegebehandlungen, die noch folgen. Wenn man sich im Orient befindet, kommt an dieser Stelle die Enthaarung mit einem Warmwachs, das den Namen Halawa trägt. Dies ist eine Mischung aus Pflanzenöl, Zucker und auch Zitronensaft. Aber auch in Deutschland steht diese Methode der Enthaarung immer höher im Kurs. Der abschließende letzte Schritt ist dann das Verwöhnen der Haut und des Haares, und zwar mit sehr reichhaltigen Cremes und natürlich auch duftenden Ölen. Dafür gibt es bereits eine sehr lange Tradition, denn heute weiß man, dass diese Art von einem verschwenderischen Umgang mit Ölen und Salben bereits bei den alten Ägyptern durchaus normal war. Dies kann man erkennen aus unterschiedlichen Grabbeigaben und auch anhand von Rezepturen, die mittlerweile schon Jahrtausende alt sind.

Danach geht es dann in einen Ruheraum, und dort stehen dann für gewöhnlich auch Obst und Getränke bereit. Nachdem man sich dann so gestärkt hat, steht ein sehr intensives Verwöhnprogramm an, und zwar ebenfalls für Haut und Haare. Für einen herrlichen Glanz im Haar sorgt man mit nährenden Packungen, die aus Oliven- oder Mandelöl, Eigelb und auch Honig sowie Zitronensaft bestehen. Rötliche Lichteffekte zaubert Henna in dunkles Haar. Für das Gesicht nutzt man Masken aus Heilerde, Joghurt, Blütenwassern, Honig und auch kostbaren Ölen. Für die Hände wird gerne ein Bad in Olivenöl genutzt, das lauwarm sein sollte. Dieses macht die Hände schön zart und stärkt gleichzeitig auch noch die Nägel. Sehr beliebt ist hier auch die Kombination von etwas Honig mit Mandelöl.

Für den Körper ist dann eine Erfrischung mit Blütenwässern vorgesehen. Gesalbt wird er dann auch noch, und zwar mit schön duftenden Ölen. Sehr gerne wird hier auch die „Königin der Blumen“, die Rose, genutzt. Das sehr kostbare Rosenöl ist ein Hautpflegemittel, das sehr hochwirksam ist. Es hat eine aufbauende Wirkung, dann wird auch noch die Zellerneuerung angeregt und auch eine hochempfindliche Haut kann dieses Öl sehr gut vertragen.

Im Orient ist es so, dass der Ruheraum auch gleichzeitig ein Ort ist, der Geselligkeit bietet. Hier können die Frauen ihren Tee genießen, immer gut auf weichen Kissen gebettet.
Wer nicht gerade ein Hamam in seiner Nähe hat, und wenn der nächste Wellnessurlaub auch noch etwas weiter weg ist, der kann sich ein paar dieser orientalischen Freuden auch ganz einfach zu Hause zaubern. Schon von Kleopatra können wir lernen, wie man das am besten macht. Absolut legendär sind auf jeden Fall ihre Bäder in Eselsmilch, ebenso auch wie ihre unglaubliche Ausstrahlung. Bei dieser hat sie allerdings auch etwas nachgeholfen, und zwar mit tollen Düften. Bekannt ist auf jeden Fall, dass sie eine Vorliebe hat für Myrrhe, Weihrauch und auch andere sehr intensive Duftkompositionen. Für die Liebesstunden wurden ihre Gemächer den Überlieferungen nach mit Rosenblüten dekoriert.

Es muss ja nicht unbedingt ein Bad in Eselsmilch sein, auch ein Bad mit herkömmlicher Kuhmilch oder auch Sahne erfüllen den gleichen Zweck. Dies kann man auch ohne Probleme mit Rose, Ylang-Ylang, Lavendel oder auch einigen Gewürzölen absolut stilecht beduften. Man muss hierfür nur die ätherischen Öle in die Milch oder die Sahne träufeln, man kann auch noch etwas Honig dazugeben. Die Mischung kommt dann in das Badewasser. So einfach kann man sein Zuhause in den Orient verwandeln.

Dezember 28th, 2015 | Leave a Comment

Beauty-Probleme kann man ganz einfach auch wieder lösen

Es gibt heute sehr viele Ursachen, warum die Haut ganz einfach nicht so aussieht, wie man sich das wünscht. Einige Ursachen können beispielsweise in einem Zuviel an Arbeit zu finden sein, und auch Stress oder wenig Schlaf liegen durchaus im Bereich des möglichen. Dennoch muss man hier nicht verzweifeln, denn natürlich gibt es auch hier Möglichkeiten, um wieder ein klein wenig etwas zu reparieren.

Was man schon oft gehört hat, ist auch wirklich eine Tatsache. All die Menschen, die wirklich glücklich sind, strahlen ganz einfach, und zwar von innen heraus. Ihre Augen blitzen, und die Haut sieht richtig schön frisch und rosig aus. Darum ist es wichtig, dass man nicht nur gute Kosmetika kauft und diese anwendet, sondern auch sich selbst einmal wieder etwas Wellness und auch Sport gönnt. Natürlich darf die Entspannung dabei auch nicht zu kurz kommen. Das sollte man natürlich immer im Hinterkopf haben und auch wirklich einmal egoistisch sein und nur an sich selbst denken, wenn man seinen Wellnessurlaub bucht. Es kann ja auch ein einfaches Wochenende sein, das bringt ja auch schon die gewünschten Erfolge.

Dennoch ist es ja sehr oft so, dass man in den Spiegel blickt und sich denkt, nun muss es aber unbedingt richtig schnell gehen, damit man sich beim nächsten Blick in den Spiegel wieder richtig gut fühlt. Hier muss man der Schönheit ganz einfach einmal etwas auf die Sprünge helfen.

Einen schönen rosigen Teint wollen wohl alle Damen gerne haben, und am besten bekommt man diesen Wunsch-Teint, wenn man sich recht viel an der frischen Luft bewegt. Hat man die Zeit dafür, sollte man natürlich darauf achten, dass man sehr gut eingecremt ist. Hat man dafür keine Zeit, reicht zunächst auch etwas Rouge aus. Das dauert nur ein paar Sekunden, und der Teint ist wunderbar rosig. Das Auftragen ist auch recht einfach, nur in den Spiegel lächeln und dann das Rouge aufpudern, und zwar an der höchsten Stelle an den Wangen. Wer etwas mehr Zeit hat, kann auch eine Maske auf die Schnelle nutzen, die viel Energie spendet, das dauert in den meisten Fällen nicht länger als zehn Minuten. Hat man noch mehr Zeit, ist auch ein Selbstbräuner oft sehr effektiv, allerdings zeigt sich dessen Wirkung erst am nächsten Tag. Sucht man nach einer wirklich langanhaltenden Wirkung, dann sollte man eine Pflege mit Koffein nutzen, denn diese Pflege gibt der Haut das Leuchten ganz schnell wieder zurück.

Pigmentflecke kann man am besten loswerden, indem man sie ganz einfach abdeckt. Spezielle Produkte dafür gibt es im Handel.

Natürlich gibt es hier auch Spezial-Produkte, die diese Altersflecken auch verblassen lassen.

Raue Hände haben viele Menschen gerade im Winter sehr oft. Hier sollte man immer darauf achten, dass man Handschuhe trägt, wenn man sich an der frischen Luft in der Kälte aufhält. Glätten kann man die rauen Hände sehr gut mit einem Peeling. So etwas muss man nicht unbedingt kaufen, man kann es sich auch selbst herstellen. Sehr einfach ist es beispielsweise, wenn man Zucker nimmt und diesen mit Babyöl mischt. Mit dieser Paste reibt man dann die Hände richtig kräftig ab. Wenn dies noch nicht ausreicht, kann man auch Babyöl erwärmen, dies auftragen und dann ein paar Latexhandschuhe darüber ziehen. Danach kommen dann noch ein paar Wollhandschuhe darüber. Für gute zwanzig Minuten einwirken lassen, und danach dann wieder abwaschen. Am besten ist es im Winter auch, wenn man eine Handcreme benutzt, die Panthenol beinhaltet, denn dies pflegt die Haut und beruhigt sie auch.

Pickel sind etwas sehr Unangenehmes, und meistens treten diese Pickel auf, wenn man etwas Wichtiges vorhat. Viele kennen dieses Problem. Um einen solchen Pickel auszutrocknen, kann man frischen Zitronensaft nehmen und diesen mit einem einfachen Wattestäbchen auf den Pickel auftupfen. Dadurch wird der Pickel ausgetrocknet, und die Bakterien werden auch gleich gestoppt. Anschließend kann man dann eine Pflege nutzen, die als Wirkstoff Salicylsäure beinhaltet.

Ein weiteres Ärgernis sind dunkle Augenringe. Gegen diese unschönen Schatten legt man einfach Wattepads auf die geschlossenen Lider, die mit Espresso getränkt sind. Zehn Minuten sollten diese Pads auf den geschlossenen Lidern liegen. Das im Espresso enthaltene Koffein wirkt hier abschwellend und auch entschlackend. Wem dies zu kompliziert ist, der kann auch die entsprechenden Roll-ons im Fachhandel kaufen.

Wer kennt sie nicht, die spröden Lippen, die viele nicht nur im Winter heimsuchen. Wer sie ganz schnell wieder kitten möchte, kann dies auch mit Sachen machen, die man wahrscheinlich auch zu Hause hat. Sehr gut eignen sich Honig, Nivea-Creme oder auch ganz schlicht und ergreifend Butter. Dadurch werden die Lippen gepflegt und auch beruhigt. Dazu sollte man sich einen reichhaltigen Fettstift besorgen und die Lippen damit immer gut schützen.

Natürlich bleibt auch das Haar meistens nicht verschont. Viele haben recht stumpfes Haar und würden dies gerne wieder einmal etwas aufpolieren. Hier gibt es einen ganz schnellen Trick, und dazu braucht man nur einen kleinen Hauch an Handcreme.

Einfach damit über die Haare streichen. Natürlich möchte man auch auf Dauer einen Effekt erreichen, und das schafft man, indem man in die Haare Klettenwurzelöl einmassiert. Wichtig ist, dass man dieses Öl auch über die Nacht einwirken lässt. Morgens sollte man es dann wieder auswaschen.

Ebenfalls sehr oft tritt im Winter auch eine juckende Haut zutage. Diese sollte man unbedingt besänftigen und sie auch gar nicht erst aufregen, daher verzichtet man im Winter besser auf Duschgel. Sehr gut ist es auf jeden Fall, wenn man, wenn die Haut noch recht feucht ist, gleich eine sehr reichhaltige Lotion hineinmassiert. Diese kann dann richtig schön einziehen und auch gleichzeitig die für die Haut wichtige Abschuppung unterstützen. So wird dann auch der Juckreiz gleich mit gestoppt.

Dezember 16th, 2015 | Leave a Comment

Meditationsgehen und Brainwalking – neue Kurse im Angebot der Wellnesshotels

In den Wellnesshotels zeichnet sich ein neuer Trend ab, und dieser dient ausschließlich der Gesundheit. Brainwalking oder auch Meditationsgehen genannt dient der Entspannung und ist für immer mehr Menschen, im wahrsten Sinne des Wortes, zu einem Weg geworden, sich selbst zu helfen.

Meditationsgehen ist aber auch Sport. Sport für das Gehirn und den Körper. Neben der Entspannung ist es das Ziel, das Gehirn so trainieren, dass die Konzentrationsleistung auf natürlichem Weg gesteigert werden kann. Und dazu muss Raum für Entlastung geschaffen werden. Aus diesem Grund finden solche Trainingsarten ausschließlich an der frischen Luft statt, denn die ist für einen gesunden Geist und einen gesunden Körper die absolute Voraussetzung.

Beim Brainwalking wandern die Teilnehmer nicht einfach im Kreis herum, sondern nutzen bevorzugt feste Waldwege für ihr Training. Unterwegs gibt es kurze Pausen, in denen man die Sinne schärft. Dazu gehört auch, zum Beispiel einen Baum zu umarmen und sich der eigenen Empfindungen und der aktuellen Eindrücke bewusst zu werden.

Brainwalking, bzw. Meditationsgehen, wird normalerweise durch einen erfahrenen Trainer geleitet. Die Teilnehmer sind durchaus flott unterwegs und lösen unterwegs auch so manche Denksportaufgabe. Brainwalking ist also auch Sport, mit dem man sich fit halten kann und gleichzeitig den Geist trainiert.

Meditationsgehen hat das gleiche Ziel, wie die typische Form der Meditation, die in aller Ruhe in einem geschlossenen Raum stattfindet. Auch solche Meditationen werden „geführt“, um den Teilnehmern zu helfen. Auch sie fühlen sich anschließend befreit und erfrischt. In der heutigen, sehr hektischen Zeit, stehen die meisten Menschen jedoch derart unter Stress, dass sie Körper und Geist nicht mehr in Einklang bringen können. Sobald sie sich zum Beispiel hinsetzen und versuchen, sich zu entspannen, beginnen die Gedanken zu rasen. Das können Alltagsprobleme sein, wie auch Gedanken, die bisher nicht zu Ende gedacht werden konnten und immer dann hervor brechen, wenn etwas Ruhe einkehrt. Solche Gedanken sind aber fast immer störend.

Gestresste Kursteilnehmer können zwar die meditative Entspannung lernen, brauchen jedoch ungleich länger als die, die nicht unter derart viel Druck stehen. Für sehr gestresste Menschen ist das Meditationsgehen besser geeignet, zur Ruhe zu kommen. Solange sie sich schnell bewegen, auf den Boden achten müssen, um nicht zu stolpern, fällt es ihnen leichter, andere Gedanken aus dem Kopf zu verbannen. Das hat nichts mit Verdrängen zu tun, stattdessen wird das Gehirn gereinigt.

Das Meditationsgehen hat aber auch den Sinn, dass es Teil des Alltags wird. Mit den gezielten Übungen lernen die Teilnehmer, den Blick für die Umgebung zu schärfen und Wege zu nutzen, zur Ruhe zu kommen, denn wer gestresst ist, verliert den Blick für die Kleinigkeiten aus dem Umfeld. Je weniger Gedanken beim Brainwalking die Wahrnehmung verschleiern, desto besser.

Bei der erwünschten Wahrnehmung geht es ausschließlich um positives Sehen. Ein singender Vogel, eine besonders schöne Blume, saftiges Gras, lachende Kinder und vieles mehr. Es geht auch ums Betrachten. Und das darf auch ein besonders schönes Kleid in einem Schaufenster oder ein interessantes Auto sein. Die Gedanken enden aber bei der Wahrnehmung, eine Wertung ist nicht sinnvoll.

Dezember 1st, 2015 | Leave a Comment

Die Krankenkassen geben heute Zuschüsse zu zertifizierten Wellness-Kursen im Wellnessurlaub

Wenn jemand berichtet, er hätte die Wellnesskurse von der Krankenkasse bezahlt bekommen, an denen er im Wellnessurlaub teilgenommen hat, sollte man nicht gleich glauben, alle Maßnahmen würden bezahlt, so einfach ist die Rechtslage leider nicht.

Die Krankenkassen sollen nach § 20 Abs. 1 Sozialgesetzbuch V in ihrer Satzung Präventionsleistungen zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustands vorsehen. Gesetzlich wurde vorgegeben, dass Handlungsfelder und Kriterien für diese Präventionsleistungen vom Spitzenverband der Krankenkassen mit unabhängigen Sachverständigen erarbeitet werden, dieses Ergebnis ist in einem Leitfaden auf 92 Seiten festgehalten worden, die neueste Fassung wurde vom GKV-Spitzenverband Bund am 27.08.2010 überarbeitet.

Nach den Vorgaben dieses Leitfadens haben alle gesetzlichen Krankenkassen zu prüfen und zu entscheiden, welche Vorsorgemaßnahmen bezuschusst werden. Wellness- und Fitnesskurse werden im Rahmen der Primärprävention bezuschusst, wenn die Maßnahmen sich Handlungsfeldern zuordnen lassen, die in dem Leitfaden genau bestimmt sind.

Hierzu gehören z.B.

• Bewegung durch Gesundheitssport,

• gesundheitlichen Risiken durch Bewegungsprogramme reduzieren und vorbeugen,

• richtige Ernährung,

• Maßnahmen gegen Übergewicht,

• Stressbewältigung,

• Entspannung fördern,

• Nichtrauchen fördern,

• gesundheitsgerechter Alkoholkonsum.

In diesem Rahmen kommen u.a.folgende Kurse in Betracht: Rückenschule, Wirbelsäulengymnastik, Walking (auch Aqua und Nordic Walking), Laufschule, Herz-Kreislaufschule, Pilates, Krankengymnastik, Ernährungsberatung, fettreduzierte Kochkurse, Progressive Relaxation (PR), Autogenes Training- Grundstufe-, Hatha Yoga, Tai Ching, Qigung, Verhaltenstherapien, Motivationsstärkung u.v.m.

Wichtig ist, dass diese Kurse von qualifiziertem Personal durchgeführt werden und nicht auf Dauer angelegt sind wie z.B. Sportvereinangebote und Fitnessstudiobesuche. Es können maximal zwei Kurse pro Versichertem im Kalenderjahr bezuschusst werden, dieselben Kurse nur alle zwei Jahre. Die Kosten für die absolvierten Kurse müssen nach Beendigung zur Erstattung bei der Krankenkasse eingereicht werden, hierfür wurde ein spezielles Formular erarbeitet. Der Versicherte hat nachzuweisen, dass er die Kosten allein getragen hat, der Anbieter hat zu erklären, welchem Handlungsfeld der Inhalt des Kurses schwerpunktmäßig zugeordnet wird, wie oft der Versicherte teilgenommen hat und welche Ausbildung und Qualifikation er als Anbieter vorweisen kann. Die Kurse werden inhaltlich von den Krankenkassen durch Prüfung von Konzepten usw. zertifiziert.

Natürlich hat nicht jeder Versicherte Interesse daran, die kompakten Vorgaben für die Bezuschussung von Vorsorgemaßnahmen zu studieren. Es ist einfach wichtig, bei einem geplanten Kurs nach der Zertifizierung dieses Kurses und der Qualifikation des Kursleiters zu fragen, wenn man dann noch berücksichtigt, dass man mit dem Kurs keine Bindung an eine Mitgliedschaft oder dergleichen eingeht, und an dem Kurs auch regelmäßig, mindestens 80 % der Sitzungen, teilgenommen hat, kann man mit einer Bezuschussung rechnen.

Bei einem Wellnessurlaub kann es zeitlich schwierig werden, ganze Kurse zu absolvieren. Wer aber an Tagesseminaren o.ä. teilnimmt, kann ausnahmsweise auch Zuschüsse zu den Kurskosten, nicht Übernachtungs- oder Verpflegungskosten, erhalten, wenn er dieses vorher bei der Krankenkasse beantragt hat. Die Höhe der Zuschüsse fällt in den Gestaltungsrahmen der Krankenkassen und ist unterschiedlich, kann aber bei jeder Krankenkasse erfragt werden.

November 22nd, 2015 | Leave a Comment

Wellness mit einem Sommerduft – Aroma-Seifen selbst herstellen

Gut, der Sommer ist vorbei, aber das ist nun einmal so. Um sich wieder etwas Sommer ins Haus zu holen, kann man sich beispielsweise seine eigenen Seifen herstellen und somit das Sommerfeeling ganz einfach verlängern. So erhält man auch gleichzeitig eine recht paradiesische Pflege

und fühlt sich zurückversetzt in den letzten unvergesslichen Wellnessurlaub.

Rosenseife ist beispielsweise sehr gut geeignet, um die Haut zu verwöhnen. Sie ist die Königin im Blumenbeet, und bezaubert den Garten mit sehr prächtigen Blüten und natürlich auch mit einem tollen Duft. Dieser warme und liebliche Duft ist wahrlich der Inbegriff des Sommers. Das sind Streicheleinheiten, die das Gemüt auch bekommt von einem Stück einer selbstgemachten Rosenblüten-Seife. Für diese Seife nimmt man weiße Gießseife und schmelzt sie im Wasserbad. Dann verrührt man sie mit etwas roter Seifenfarbe und auch einigen wenigen Tropfen ätherischem Rosenöl. Je mehr Farbe man hineingibt, desto leuchtender wird auch das Liebesrot der Seife. Die Masse dann einfach in Formen füllen und erkalten und fest werden lassen. Wenn man der Masse auch noch getrocknete, zermahlene Rosenblätter zugibt, dann wird aus der Seife auch sehr schnell ein schönes Peeling. Diese Blätter rubbeln die Haut samtig weich, die Zellfunktion wird angeregt und zudem wird auch noch die Hautstruktur verfeinert und verjüngt.

Das, was uns ein Sommertag wie aus dem Bilderbuch auf einer schönen grünen Wiese bringt, das kann man auch ganzjährig bekommen, und zwar mit dem blumig-süßen und sehr betörenden Duft des Jasmins. Mit einer solchen Jasmin-Seife holt man sich das Gefühl ins Bad, dass alle Sinne im Lot sind. Für diese Jasmin-Seife schmelzt man einen transparenten Block Glyzerinseife im Wasserbad, die man vorher geraspelt hat. Dann gibt man nur sehr wenige Tropfen des sehr intensiven Jasmin-Blütenöls hinzu, und auch etwas gelbe Seifenfarbe macht sich sehr gut. Dann in eine Form füllen, und schon ist der Duftspender zum Dahinschmelzen fertig. Gleichzeitig ist diese Seife auch ein echter Experte für die trockene und empfindliche Haut.

Wer Aufmunterung braucht, der sollte zu Orangenseife greifen. So kann man praktisch jeden Tag mit einem Spaziergang durch einen schönen Orangenhain im warmen Süden starten.

Das ist nämlich genau das Gefühl, das eine Seife vermittelt, die den frischen, herb-süßen Duft der Apfelsine enthält. Dieser Duft regt an, muntert auf und wirkt auch wie ein Verwöhn-Wecker. Man nimmt eine transparente Gießseife, Orangenschalenstückchen und Orangenöl und verschmelzt das Ganze zu einer sonnigen Energie-Pflege.

Im Urlaub macht man gerne einmal einen Sprung in den Pool, und auch ein erfrischender Cocktail an der Hotelbar ist nicht ohne. Solche Sommer-Highlights genießt man auch sehr gerne jeden Tag, und das geht sehr gut, indem man sich eine Limettenseife mixt. Dieses Aroma kitzelt ganz leicht bitter und auch vollfruchtig das Gemüt, die grauen Zellen werden wach und zudem wird die Lebenslust gestärkt und das Selbstvertrauen gleich noch mit. Hierfür verrührt man transparente Gießseife mit rund zwanzig Tropfen Limettenöl und vielleicht auch etwas Seifenfarbe in Gelb. Das dann in eine Form geben. Für einen Rubbel-Effekt kann man auch getrocknete und geriebene Limettenschale hinzugeben. Die Duftöle in der Limettenschale erfrischen nicht nur die Sinne, sie sind auch gleichzeitig ein Vitalitäts-Elixier für die müde und fettige Haut.

Lavendelseife ist sehr gut für die Nerven. In den Sommermonaten ist es immer so, dass alles ganz leicht geht, und selbst Nöte und Sorgen sind längst nicht so schwerwiegend wie in anderen Monaten. Diese so unbeschwerte Gelassenheit kann man sich ganz wunderbar mit dem Duft des Lavendels bewahren. Balsamisch und auch blumig entführt er uns ganz schnell nach Frankreich, und er gönnt uns Tagträume von blühenden Lavendel-Feldern in der Provence. Für die Lavendel-Seife braucht man weiße Gießseife, Seifenfarbe in Rot und Blau, und natürlich ätherisches Lavendel-Öl. Diese Zutaten vereinen sich zu einem echten Schönmacher mit einem Entspannungs-Effekt. Einen sehr schönen Marmor-Effekt kann man erhalten, wenn man die Farben erst miteinander mischt und dann nicht komplett in der Seife verrührt. Auch die Haut profitiert von dem Lavendelöl denn diese Blüte wirkt entzündungshemmend, und gleichzeitig hilft sie auch den Zellen, sich zu regenerieren.

Wenn man sich so gar nicht wirklich damit abfinden kann, dass der Sommer endgültig gegangen ist, dann sollte man für seine Seifenkreation auf jeden Fall den warmen und feinsüßen Duft der Vanille nutzen. Dieser beruhigt, tröstet und hüllt wunderbar ein.

Man schmelzt hierfür einen Block Glyzerinseife „Opak“ und dann verrührt man das mit rund zehn Tropfen Vanilleöl. Wer mag, der kann auch das Mark einer Vanilleschote mit unterrühren. Durch das Gewürz-Aroma eignet sich die Vanilleseife auch sehr gut als Handreiniger in der Küche. Wenn man diese Seife täglich verwendet, dann ist sie auch ein wunderbarer Assistent für jede Diät. Britische Forscher haben herausgefunden, dass Menschen, die sich in den Vanilleduft hüllen, auch weniger Appetit haben auf Süßes.

Solche Seifen sind sehr schnell hergestellt, aber dennoch bringen sie einen schönen Effekt, den man sich ruhig einmal gönnen sollte.

Oktober 18th, 2015 | Leave a Comment

Fruchtsäurebehandlungen – auch im Wellnessurlaub im Angebot

Das Zauberwort „Fruchtsäurebehandlung“ hat jeder schon einmal gehört, der mit Akne, unreiner und großporiger Haut, Pigmentflecken oder Zeichen der Hautalterung zu kämpfen hat. Für viele Menschen, deren Haut insbesondere im Gesicht solche Störungen aufweist, stellt dies eine echte Belastung dar.

Und die Fruchtsäurebehandlung kann tatsächlich helfen, die Haut über einen langen Zeitraum zu verjüngen bzw. zu glätten und zu erfrischen. Dabei ist wichtig, dass die Behandlungen von einer Fachkraft durchgeführt werden, von Produkten für die Anwendung zu Hause ist vor allem Erstverwendern abzuraten.

Die Fruchtsäurebehandlung nutzt die Kräfte der Natur, die schon den alten Kulturen bekannt waren. Allerdings sind erst in moderner Zeit wirklich effektive Produkte entwickelt worden, die mit besonders konzentrierten Säuren arbeiten und wirklich nachhaltige Resultate vorweisen. Egal in welcher Form die Säure gewonnen bzw. angewandt wird, es handelt sich immer um Hydroxycarbonsäuren und Dicarbonsäuren.

Eine weit verbreitete Fruchtsäure, die sich im kosmetischen Bereich bereits einen Namen gemacht hat, ist die AH-Säure, vom englischen „Acid“ meist als AHA abgekürzt. Diese Fruchtsäure wird zur kosmetischen Behandlung heute fast ausschließlich aus Zuckerrohr gewonnen, da sich die hier enthaltene Wirkstoffkombination als besonders effektiv erwiesen hat. Wichtig ist, sich für eine Fruchtsäurebehandlung Zeit zu nehmen, da immer eine Vorbereitungsphase erfolgt die mehrere Anwendungstermine nach sich zieht. Da je nach Intensität der Behandlung auch eine mehrtägige Rötung der Haut auftreten kann, ist auch diese Zeit der Behandlungsdauer zuzurechnen. Die Dauer der Behandlung verdeutlicht, dass es sich bei der Fruchtsäurebehandlung um ein medizinisches Verfahren handelt, das in die Hände von Experten gehört.

Eine solche Behandlung im Wellnessurlaub durchführen zu lassen, hat also mehrere Vorteile: Man wird ganz sicher von Fachkräften betreut und kann fast rund um die Uhr auf Ansprechpartner zurückgreifen. Auch die Zeit und die Ruhe, die man sich während der Behandlung nehmen sollte, hat man im Wellnessurlaub eher als im Alltag. Und auch die Nachbehandlung wird hier durchgeführt, so dass nach dem Wellnessurlaub nicht nur allgemeine Erholung nach außen strahlt, sondern auch frische und glatte Haut bringt. Allerdings sollte man nicht nur ein ausgiebiges Wellnesswochenende nutzen, sondern wirklich einen längeren Wellnessurlaub in Betracht ziehen.

Effektiv beseitigt werden durch die Fruchtsäurebehandlung alle Hautirritationen und –veränderungen, die in den oberen Hautschichten liegen. Hierzu gehören auf jeden Fall Unreinheiten und großporige oder schuppige Haut sowie Pigmentstörungen aller Art, aber auch Aknenarben und Fältchen werden beseitigt bzw. zumindest deutlich abgemildert.

Zunächst wird mit leichten Konzentrationen an Fruchtsäure in Form von Cremes begonnen, die Haut auf die Behandlung vorzubereiten. Diese Vorbereitung kann man schon zu Hause durchführen. Im Wellnessurlaub selber wird dann die Konzentration der Säure in den Cremes schrittweise erhöht, bis man Behandlungen mit bis zu 70%iger Fruchtsäure-Einwirkung durchführt.

Wie intensiv die Behandlung durchgeführt werden muss, ist von den individuellen Hautproblemen und deren Platzierung in der Haut abhängig. Sind die geschädigten Hautzellen dann durch die Fruchtsäure abgetragen, wird die Erneuerung der Haut mit speziellen Cremes zur Nachbehandlung unterstützt. Tatsächlich sind selbst deutliche Störungen des Hautbildes nach der Fruchtsäurebehandlung verschwunden und die Haut ist glatt und frisch. Tiefe Falten oder tief liegende Narben werden nach einige Monaten wieder deutlicher, dann kann die Behandlung aber ohne Probleme wiederholt werden.

Oktober 11th, 2015 | Leave a Comment

Am Sonntag einen 24-Stunden Wellnessurlaub zu Hause genießen – ein perfekter Wellnesstag

Der Sommer ist vorbei, und die Tage werden wieder dunkler und grauer. Aber davon sollte man sich nicht die Laune verderben lassen, denn man kann auch wunderbar einen tollen SPA-Tag in den eigenen vier Wänden durchführen. Hier ein paar gute Ideen, wie man einen Sonntag zum Wellnesstag machen kann.

Wer jetzt aus dem Urlaub wieder da ist hat vielleicht bereits festgestellt, dass die Haut von der Sonne sehr trocken geworden ist. Sie kann jetzt einen kleinen Extra-Schub an Feuchtigkeit sehr gut vertragen. Auch Anti-Age-Wirkstoffe wie Peptide sind jetzt gut für sie, denn sie regenerieren und straffen die Haut zusätzlich. Kleine Fältchen werden so sichtbar gemildert.

Auch auf die Füße sollte man nun ein Augenmerk lenken, damit sie auch schön weich und glatt durch den Winter kommen. Dafür badet man die Füße zunächst in 36-40 Grad warmem Wasser. Danach gut abtrocknen und anschließend ausgiebig mit einem Fußschaum eincremen und einmassieren.

Stress beherrscht heute den Alltag sehr vieler Menschen. Dieser Stress sollte abgebaut werden. Wer dies erreichen will, sollte auch ruhig einmal faul sein. Einfach einmal abschalten, mit einem guten Buch auf der Couch liegen oder schlicht und ergreifend etwas träumen, das baut den Stress ab und stärkt zudem noch das Immunsystem. Da kann man es sich ruhig einmal leisten, sich eine Tasse Tee zu kochen und dann etwas auf dem Sofa herumzulümmeln.

Wenn der Teint etwas müde erscheint, dann kann ein hoch konzentriertes Serum sofort Abhilfe schaffen. Hier wirkt am besten ein Cocktail aus Mineralien, Vitaminen und auch Hyaluronsäure. So wird die Haut strahlend und auch rosig.

Natürlich sollte man den Körper an einem solchen Wellnesstag nicht vergessen, denn wann hat man sonst schon Zeit für eine ganz ausgiebige Körperpflege? Dann kann man endlich einmal in Ruhe den ganzen Körper mit einem Peeling-Handschuh von oben bis unten massieren. So werden die abgestorbenen Hautschüppchen abgerubbelt und die Haut wird samtig zart. Zudem werden die Körperkonturen verfeinert. Anschließend sollte man den gesamten Körper gut eincremen.

Was bringt die Laune nach oben? Natürlich ein schöner, toller Duft. Solch ein Duft ist in der Lage, unsere Tatkraft einmal richtig in Schwung zu bringen.

Eine besonders anregende Wirkung haben beispielsweise herb-frische Zitrusnoten. Wenn der Montag immer der Tag ist, den man am meisten fürchtet, dann kann ein leichtes Eau-de-Toilette den perfekten Start in die Woche darstellen.

Und zu guter Letzt gibt es ja noch die Hände, die jeden Tag so beansprucht werden, sei es mit Desinfektionsmitteln oder auch dem ungeliebten Spülen. Daher sollte man ihnen auf jeden Fall einmal eine entspannende Gymnastikpause gönnen. Dafür einfach die Hände ineinander legen, und die Finger dabei kreuzen. Dann die Fingerzwischenräume mit schnellen Bewegungen kräftig aneinander reiben. Das zuerst an der einen, dann an der anderen Hand. Man sollte dies rund zwanzig mal durchführen pro Hand.

Mit diesen einfachen Mitteln kann man sich einen wunderbaren Wellnesstag zu Hause gönnen.

Oktober 5th, 2015 | Leave a Comment

Die Haut nach dem Urlaub ganz besonders pflegen

Der Sommer ist fast vorbei, und auch wenn es hierzulande nicht unbedingt massig Sonne gegeben hat, waren doch viele im Urlaub, und haben dort heiße Urlaubstage erlebt. Für uns ist das eine echte Erholung, aber für Haut und Haar ist das eine wirkliche Strapaze.

Die Sonne macht sie müde und spröde, und die Feuchtigkeitsdepots werden geleert. Damit die Haut auch wieder richtig auftanken kann, sollte man immer berücksichtigen, dass die unterschiedlichen Bereiche auch unterschiedliche Bedürfnisse haben. Bei rissigen Füßen braucht man eher Fett, das Gesicht eher Feuchtigkeit, und beim Duschen sollte man immer nur rückfettende und seifenfreie Zusätze nutzen. So kann sich dann die Hautbarriere wieder richtig regenerieren. Am besten geeignet wäre hier ein ausgiebiger Wellnessurlaub, aber auch zu Hause kann man so einiges für die Haut tun.

Für das Gesicht ist ein Aloe-vera-Gel sehr gut geeignet. Auch eine leichte, aber dennoch intensiv feuchtigkeitsspendende Creme kann jetzt reichlich aufgetragen werden. Wenn man eine ölige Haut oder auch eine Mischhaut hat, dann sollte man auf eine fettende Pflege eher verzichten. In einem solchen Fall kann man es auch sehr gut mit einer selbst angerührten Quark-Honig-Maske versuchen.

Auch die Haare werden von Hitze und Sonne angegriffen. Leider vergessen viele dabei, dass auch die Haare eine dementsprechende Pflege brauchen. Durch die Sonne werden die Haare sehr trocken, und zudem auch matt und auch porös. Daher sollte man dem Haar jetzt eine ganz spezielle und sehr intensive Aufbaukur gönnen. Wichtig ist auch, dass man gesplisste Spitzen abschneidet. Das perfekte Repair-Konzentrat für sprödes Haar ist übrigens Weizenkeimöl. Dadurch wird es schnell wieder geschmeidig, kräftig und auch glänzend. Dafür reicht es aus, wenn man das Öl einfach nur pur einmassiert.

Auch die Lippen werden immer sehr schnell in Mitleidenschaft gezogen. Die Haut der Lippen ist wirklich extrem dünn, und zudem hat sie auch kaum Talgdrüsen. Infolge dessen wird sie auch sehr schnell trocken. Hier kann man einen schönen Lippenbalsam nutzen, oder auch ganz einfach Honig. Dadurch werden die Lippen wieder schön glatt und auch geschmeidig. Wichtig ist, dass man die Lippen auf keinen Fall ableckt, denn das trocknet sie zusätzlich aus.

Natürlich braucht auch der Körper eine entsprechende Pflege. Wenn man für die trockene Haut eine Bodylotion nutzt, dann sollte diese regenerierende Bio-Lipide enthalten. Auch Wirkstoffe wie Urea und auch Hyaluron sind sehr gut geeignet, denn sie helfen der Haut dabei, die Feuchtigkeit zu binden. Besser ist es hier, lieber einmal mehr einzucremen, als einmal zu wenig.

Auch der Stoffwechsel ist sehr wichtig. Viel Mineralwasser ohne Kohlensäure und auch Kräutertees sollte man trinken, das ist eine richtige Kosmetik von innen. Auch Eistee mit Minze und Zitrone ist sehr gut geeignet. So werden die Depots der ausgedörrten Zellen wieder richtig gut aufgefüllt. Dadurch wird die Haut wieder praller, rosiger und zudem auch noch der Teint straffer und frischer.

September 2nd, 2015 | Leave a Comment

1-Tages-Diät – ein Schlanktag für Wohlgefühl

Es gibt Tausende von verschiedenen Diäten oder Tipps zum Abnehmen. Es gibt auch 1-Tages-Diäten, die geschaffen sind, um ab und zu einen Schlanktag einzulegen. Jede 1-Tages-Diät hat ein anderes Ziel zu erreichen. Zum Beispiel ein Trauben-Tag dient dazu, den Körper zu entschlacken und den Stoffwechsel anzuregen. Außerdem eignen sich Weintrauben wunderbar zum schnellen Abnehmen, denn das enthaltene Kalium regt die Tätigkeiten der Nieren an und hilft somit bei der Entwässerung und Entschlackung des Körpers. Zum Frühstück isst man also Vollwertmüsli mit Trauben: 40 g Haferflocken, einen fettarmen Joghurt mit 1 TL Honig, eine Birne (vierteln) und 100 g Trauben. Zum Mittagessen gibt es fruchtigen Käsesalat: 150 g Weintrauben, 2EL Walnüsse und 50 g Camembert 30%, in Stücke geschnitten. Für das Dressing benötigt man 50 g fettarmen Joghurt, Saft von ½ Orange mit 1Msp Curry und Zimt verfeinert. Apfel-Trauben-Reis gibt es zum Abendbrot. Frisch gekochter Reis, dazu 1 klein geschnitten Apfel und 100 g Trauben.

Für Kartoffel-Fans gibt es auch einen Kartoffel-Tag, der satt hält und fit macht. Viele Menschen glauben, dass Kartoffeln dick machen, was überhaupt nicht stimmt. Sie enthalten pro 100 g nur 70 kcal, also wesentlich weniger als ein Joghurt. Dazu sind sie auch an Vitaminen und Mineralstoffen reich, enthalten viel Eiweiß und kein Fett. Praktisch und schnell in der Zubereitung und bieten viel Abwechslung. Zum Frühstück gibt es Vitamine, also man fängt seinen Tag mit Vollkornbrot, Obst und Quark an. Dazu nimmt man 1 EL Magerquark und mischt ihn mit 2 EL Buttermilch, die Mischung streicht man auf 1 Scheibe Vollkornbrot und belegt das mit Birnenscheiben und Heidelbeeren. Außerdem rührt man unter 100 g Quark eine gewürfelte Birne, 1 EL Kleie und 40 g Heidelbeeren. Ein Kartoffel-Lauch-Gratin gibt es zum Mittagessen, 200 g gekochte und in Scheiben geschnittene Kartoffeln legt man in eine Form und schneidet dazu ca. 50 g vorgekochten Lauch. 50 g Schmand mit 2 EL Milch verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen und über die Kartoffeln gießen. Darauf noch geriebener Käse und bei 220°C 15 Min. überbacken. Zum Abendessen gibt es ebenso überbackene Kartoffeln. Dazu benötigt man 2 Kartoffeln, 1 Tomate, 1 gelbe Paprika und 75 g Mozzarella. Die Kartoffeln gart man in kochendem Wasser, alles andere gewürfelt mit Pfeffer und Salz abschmecken, dann Kartoffeln abgießen, den oberen Teil abschneiden und mit dem Löffel aushöhlen. Mit der Mischung die Kartoffeln füllen und 10 Min überbacken.

Als Abwechslung zu Kartoffeln kann man auch einen Reis-Tag einlegen, der den Körper sehr gut entwässert und die Nerven stärkt. Außerdem liefert Reis viele Kohlenhydrate und Kalium, dafür aber kein Fett. Er ist leicht und bekömmlich, sättigt gut und in Verbindung mit frischem Obst oder Gemüse entwässert er den Körper. Für so einen Reis-Tag kocht man zum Frühstück Vollkorngrieß, schneidet dazu eine Birne in Stücke und presst den Saft von ½ Orange dazu. Zum Mittagessen bereitet man Gemüsereis mit Rotbarsch. Also 150 g Rotbarsch mit Zitrone und Salz vorbereiten, 250 g gemischtes Gemüse zerkleinern und 30 g Reis vorbereiten. Das Gemüse in ¼ Gemüsebrühe 10 Min garen und für die nächsten 10 Min den Fisch dazu geben. Alles ziehen lassen, herausnehmen, in Stücke zerkleinern und unter den Reis heben. Zum Abendessen 100 g Möhreng, 1 rote Paprika und 50 g Champignons schneiden, 1 Zwiebel mit ½ Knoblauch fein hacken und in heißem Olivenöl andünsten. Gemüse sowie 50 g Naturreis zufügen und alles zusammen dünsten. Nach ein paar Minuten 1/8 l Gemüsebrühe dazu geben und kochen,  so lange bis der Reis gegart ist.

Natürlich gibt es noch sehr viele andere 1-Tages-Diäten, die ebenfalls sehr gut für den Körper sind. Wer jedoch außer gutem Essen auch Wert auf Wellness oder Entspannung legt, kann sich zum Beispiel ein Wellnessurlaub gönnen und sich in einem Hotel nicht nur kulinarisch verwöhnen lassen. Es gibt ebenfalls sehr viele Wellnesshotels mit Vitalprogrammen, die verschiedene Kuranwendungen, Kost und Diäten anbieten.

August 31st, 2015 | Leave a Comment

Romantikwochenende Tschechien

Ein Pferd, eine Kutsche – mehr bedarf es für Roma-Romantik nicht. Immer im Schritt geht es durch die böhmischen Dörfer östlich von Budweis, wo es vor allem von Ruhe genug gibt. Auf dem Hof sind schon fünf Planwagen zur ersten Kutschfahrt-Tour aufgebrochen. Es geht langsam voran, das Tempo ist tatsächlich so, dass man die Blumen am Wegesrand zählen kann und manchmal scheint es sogar, als trotte das Pferd im Schlaf. Südböhmen in Slow-Motion: Im Schritttempo werden Weizenfelder, Karpfenteiche und gruselig-schwarze Tümpel passiert. Durch dunkle Tannenwälder und über einsame Alleen, Zitronenfalter torkeln eine Weile der gelblichen Plane des Wagens hinterher.

Den Weg zu finden ist kinderleicht: Kleine Schilder an den Weggabelungen lassen kaum Zweifel aufkommen; wenn doch, weisen Pferdeäpfel den Weg. Durch dunkle Dörfer geht die Fahrt weiter. Man sieht noch die vergangene sozialistische Zeit, die gedruckten kleinen Häuschen mit dem graubraunen Putz und den vielen Anbauten hier und dort, Schuppen, wilde Halden aus Holz und verrostete Gerätschaften – und daneben frischer Putz und neue Mauern, gepflasterte Hofeinfahrten mit Automarken aus dem Westen und üppige Blumengärten.

Ereignislos ist das Kutscherleben in Tschechien aber keineswegs, schon gar nicht für Besucher, die zuvor noch nie auf einem Kutschbock saßen.

Schon dutzende Familien wurden mit diesen Kaltblütern sicher ans abendliche Lagerfeuer gebracht. Das Feuer im Camp prasselt und es wird viel gelacht und erzählt in gemütlicher Atmosphäre. Mit ein bisschen Glück kann man sogar Seeadler, Mufflons, Störche, Eisvögel und Fasane sehen. Südböhmen, das ist einfach Natur pur. Lang genug gewartet, im Feuer fällt die Asche zusammen, im Dunkel hört man die schnaubenden Pferde auf der Koppel.

Dann beginnt der nächste Tag, bei der die Gnädiger die Gäste zum Baden in einem nahen See einladen, natürlich mit den Pferden, aber diesmal ohne Sattel. Wer mag, geht so tief, bis die Pferde unter ihm schwimmen. In immer neuen Runden führen die Reiter die Tiere in den See, kehren zurück, preschen wieder ins Wasser, immer weiter hinein, immer mutiger. Das große aufregende Glück macht stolz, das Glück, das nach Pferd riecht und Natur, nach einem Stückchen Freiheit und nach frischer Luft.

August 28th, 2015 | Leave a Comment

Powered by WordPress | Blue Weed by Blog Oh! Blog | Entries (RSS) and Comments (RSS). | Impressum