Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Kraft in Grün aus dem Meer auch für Wellness und Kosmetik – Algen

Schon seit einiger Zeit ist es so, dass die grünen Algen aus dem Meer immer mehr Beachtung finden, und das sowohl auf dem Teller der Feinschmecker, als auch in den Cremetiegeln der Kosmetikindustrie und in den SPAs der exklusiven Wellnesshotels. Das ist auch kein Wunder, gehören diese Algen doch zu den wohl vielfältigsten Lebensformen, die es auf dieser Welt gibt. Eine sehr wichtige Rolle spielen sie aber nicht nur für die Ernährung, sondern auch für das Klima und auch für die Ökologie.

Um genug dieser wertvollen Algen nutzen zu können, gibt es mittlerweile ganz spezielle Algenfarmen. Auch in Deutschland gibt es so etwas, beispielsweise die Sylter Algenfarm. Hier sprießen zunächst die richtig winzigen Altenkeimlinge heran, und zwar auf ganz speziellem Leinen. Dafür befinden sie sich in besonderen Wasserbecken. Wenn diese kleinen Pflänzchen, die schön bräunlich schimmern, rund einen Millimeter groß geworden sind, werden sie in Tanks ausgesetzt, die mit Meerwasser gefüllt sind. Hier können sie dann in aller Ruhe weiter wachsen. Geerntet werden sie dann im Juni, zu diesem Zeitpunkt sind sie gut einen halben Meter bis hin zu einem Meter lang. Pro Saison können hier schon einmal eine Tonne an Algen zusammenkommen. Dies sind Rotalgen, die dann beispielsweise genutzt werden für die Kosmetikindustrie, und der Zuckertang ist dann vorgesehen für den Verzehr.

Die essbaren Algen werden dann an unterschiedliche Feinkostgeschäfte und natürlich auch Restaurants geliefert, und zwar sowohl auf Sylt als auch auf dem Festland. Man muss also nicht unbedingt einen Urlaub auf Sylt machen, um in den Genuss dieser Algen zu kommen. Sehr beliebt ist bei den Genießern auf jeden Fall der feine salzige Geschmack der Algen, das schmeckt einfach nach Meer. Natürlich geht es hier nicht nur um den Geschmack, dass Gemüse aus dem Meer bietet auch jede Menge Vitamine, Eiweiße, essentielle Fettsäuren, Spurenelemente und auch Mineralstoffe.

Das ist der Grund, warum die Algen gerade in Asien und auch in den Küstenregionen Europas sehr gerne verspeist werden, egal ob getrocknet oder auch frisch. Dennoch ist es gut möglich, dass es auch empfindliche Menschen gibt, die auf den Genuss von Algen nicht so gut reagieren, und die dadurch auch gesundheitliche Probleme bekommen können. Der Grund ist der hohe Jodgehalt der Algen. Daher sollten alle Personen, die unter Schilddrüsenproblemen leiden, und auch alle Menschen, die eher fern der Küsten leben, keine Algen zu sich nehmen, die einen hohen Jodgehalt haben. Zwar gibt es auch Algen, die so geerntet werden, dass der Jodgehalt nicht zu hoch ist, dennoch sollte man auch von diesen Algen nicht zu viel essen. Pro Tag sollten es nicht mehr sein als drei Gramm Frischalgen oder auch 7,5 Gramm Tiefkühlalgen.

Algen spielen aber auch eine Rolle in der Lebensmittelproduktion. Findet man auf einer Packung die Bezeichnung E 407, dann weiß man, dass Bestandteile aus den Algen diesem Lebensmittel zugesetzt wurden. Das Carrageen, das aus den Rotalgen gewonnen wird, wird dazu eingesetzt, um Sahne zu verdicken und auch Salatsoßen, und auch in Joghurt oder Pudding ist das Mittel zu finden. Sehr beliebt und auch bekannter ist das Agar-Agar, auch unter E 406 zu finden. Dieses wird als Geliermittel genutzt, und auch in unterschiedlichen Süßspeisen sowie in Gummibärchen ist es zu finden.

Diese so nützlichen Stoffe bestehen aus den sogenannten Polysacchariden, das sind langkettige Kohlenhydrate. Diese dienen eigentlich dazu, die Zellwände von ganz bestimmten Arten der Algen zu stabilisieren. Das sind auch Substanzen, die dann wiederum Anwendung finden im Bereich der feuchten Wundbehandlung. Daher findet man sie auch in Gelpflastern oder auch Gelauflagen.

Im Bereich der Hautpflege setzt man auf die feuchtigkeitsanreichernde Wirkung der Extrakte aus den Algen. Es gibt sogar Mutmaßungen, dass es einige Rotalgen und Braunalgen gibt, die eine antibakterielle und auch antivirale Wirkung haben sollen.

Natürlich kommt auch der gesamte Markt der Nahrungsergänzungsmittel nicht mehr aus ohne Produkte aus den Algen. Hier sind es hauptsächlich die Blaualge Spirulina als auch den Grünalge Chlorella, die sehr beliebt sind. Genutzt werden sie, um das Immunsystem zu stärken und auch den gesamten Körper zu entgiften. Leider ist es bis heute noch so, dass diese Wirkung nicht wissenschaftlich bewiesen ist und bewiesen werden kann. Oft sei gar nicht genau klar, was eigentlich wirklich in den Produkten enthalten sei. Wenn diese Präparate hergestellt werden aus Mikroalgen, die in dem natürlichen Lebensraum der Algen geerntet wurden, dann könnten laut Befürchtungen von Forschern sogar Toxine von Blaualgen in den Präparaten enthalten sein. Daraus könnten sogar Leberschäden und Nervenschäden entstehen.

Wichtige Aufgaben haben diese ganzen Algenarten, rund 400.000 an der Zahl, auf jeden Fall in den Ökosystemen von Ozeanen, und auch in den Flüssen und Seen sieht es nicht anders aus. Sie sind beispielsweise in der Lage, Mineralsalze wie Phosphate aus dem Wasser zu filtern. Zudem sind sie natürlich auch ein Grundnahrungsmittel für eine große Anzahl an Meeresbewohnern.

Es gibt auch eine Arten an Algen, die unter Wasser richtige Wälder bilden, und diese wiederum dienen dann ganz vielen Tierarten als Schutzzone, Kinderstube oder auch Rückzugsgebiet. Algen betreiben auch, wie die Pflanzen, eine Photosynthese, daher sind auch Algen unverzichtbar für unser Klima. Sie sind in der Lage, das Kohlenstoffdioxid, das sich in der Luft befindet, zu binden, und dann stellen sie daraus sowohl Sauerstoff her als auch Zucker. Auch noch einige weitere Substanzen, die energiereich sind, entstehen dabei.

Es gibt auch Arten, die einen recht hohen Fettgehalt aufweisen, wie beispielsweise die Botryococcus braunii. Diese werden jetzt schon als mögliche Quelle gehandelt für Biokraftstoffe. Die ersten Experimente damit sind wohl schon recht vielversprechend verlaufen. Dennoch wird sich dies wohl nicht in den nächsten Jahren durchsetzen.

Dezember 21st, 2015 | Leave a Comment

Passend zur kommenden Ballsaison – Tipps für einen schönen Rücken

Jetzt kommt sie bald wieder – die Ballsaison. Weihnachten und Silvester sind auch immer gute Gelegenheiten, um das Ballkleid wieder einmal herauszuholen. Und oft hat man dann das Problem, dass die guten Stücke rückenfrei sind. Da wir aber unserem Rücken selten viel Aufmerksamkeit widmen, meistens weil man einfach alleine ganz schlecht herankommt, sollte man zur Ballsaison doch etwas mehr Aufmerksamkeit auf die Rückenansicht legen.

Eigentlich weiß niemand, warum gerade am Rücken die meisten Talgdrüsen des ganzen Körpers sitzen. Der einzige Vorteil davon ist, dass der Rücken am längsten faltenfrei bleibt. Ein recht schwacher Trost dafür, dass viele Talgdrüsen auch bedeuten, dass viele Unreinheiten wie Pickel oder Mitesser nicht lange auf sich warten lassen. Um den Rücken zur Festzeit etwas in Form zu bringen, damit man in der schönen Robe auch glänzen kann, nimmt man am besten zunächst ein Bad. In der wohligen Wärme weiten sich die Poren. Dies ist dann der ideale Zeitpunkt, um den Unreinheiten zuleibe zu rücken.

Mit einer Stabbürste oder auch einem Sisalgurt kann man die Rückenpartie ganz einfach erreichen. So befreit man sie ganz einfach von alten Hautschüppchen. Dafür benötigt man nicht einmal fremde Hilfe. Aber auch Wellnesseinrichtungen bieten gerade jetzt zur Saison spezielle Rückenbehandlungen an. Wellnesshotels oder SPAs machen es mit ihren Anwendungen ganz einfach, in seinem neuen Ballkleid zu glänzen.

Wer seinen Rücken lieber zu Hause weiter pflegen möchte, der kann nach dem Rubbeln eines der neuen pflegenden Körpersprays nutzen. Sie haben sehr ausgeklügelte Sprühaufsätze, und so gelangt man wiederum ohne fremde Hilfe an jede gewünschte Körperstelle. Ein nachcremen entfällt dabei.

Ein Problem kann es nur geben, wenn man seinen Rücken mit einer pflegenden Maske verwöhnen will. Wenn man recht gelenkig ist, dann schafft man das schon. Oder wenn man etwas erfindungsreich ist. Dafür muss man sich übrigens keine spezielle Maske besorgen, eine dicke Schicht einer feuchtigkeitsspendenden Körpercreme reicht völlig aus, denn Fett hat der Rücken sowieso schon genug. Wer einen akuten Pickelalarm auf seinem Rücken erspäht, der kann zu Teebaumöl-Tinkturen oder auch Heilerde-Produkten greifen.

So ist man gerüstet für die schöne Zeit der prachtvollen Bälle und kann in seiner Robe glänzen.

Dezember 9th, 2015 | Leave a Comment

Die Vinotherapie – Wein ist nicht nur zum Trinken da

Wenn die meisten Menschen an Wein denken, dann sind es wohl als erstes die leckeren Trauben und auch das alkoholische Getränk, das aus ihnen gekeltert wird, was ihnen als erstes in den Sinn kommt. Andere wiederum sehen darin eher ein Geheimnis für die Schönheit und auch die Gesundheit.

Aber egal wie man es auch sieht, diese Früchte des Weinstocks, auch in der korrekten Weise als Weinbeeren bezeichnet, können auf sehr unterschiedliche Art und Weise und auch in sehr vielen Bereichen eingesetzt werden.

Schon im Mittelalter war es so, dass das Öl, das aus ihren Kernen gewonnen wird, bei den Frauen sehr begehrt war, denn es machte die Haut so richtig schön weich und auch geschmeidig. Schon einige Jahrhunderte davor hatten die Ärzte aus der Antike diese Beeren bei Fieber und auch bei Magen-Darm-Erkrankungen eingesetzt. Auch zur Stärkung und zur Wundbehandlung wurden sie genutzt.

Wenn man sich einmal die Liste der Arzneien anschaut, dann ist der Wein daraus weitestgehend verschwunden. Dennoch fördert er weiter das Wohlbefinden, und zwar bei der Vinotherapie. Die Bestandteile des Weins dienen dabei als Badezusatz oder auch zum Einreiben bei den Massagen, und auch als Peeling werden sie genutzt.

Für die äußerliche Basis der Vinotherapie werden Auszüge aus den Schalen und den Kernen von den Trauben verwendet. Die Pflegepräparate, die den Weintrauben-Extrakt enthalten, machen die Haut elastisch und glätten auch. Zu verdanken ist dies nicht zuletzt den reichlich enthaltenen ungesättigten Fettsäuren.

Zudem sollen die Inhaltsstoffe der Weintrauben auch den Stoffwechsel unserer Haut anregen und gleichzeitig auch die Neubildung von Zellen fördern. Es tut der Haut auch sehr gut, wenn man Traubenkernöl aufträgt. Dadurch wird die Haut verwöhnt, und sie wird auch vor den freien Radikalen geschützt. Diese sind die Hauptursache für die Hautalterung.

Wichtig ist immer, dass das Öl kalt gepresst wurde, und auch das Anbaugebiet ist sehr wichtig. Davon ist der Gehalt an den wertvollen Naturstoffen abhängig,der je nach der Weinsorte oder auch den Standortfaktoren der Pflanze sehr unterschiedlich sein kann. Diese gesundheitsfördernden Wirkstoffe sind sozusagen eine Art von Immunsystem des ganzen Rebstocks. Je mehr Stress dieser Rebstock ausgesetzt wird, desto höher ist auch sein Anteil an Polyphenolen. Dies sind die Substanzen, die zu den wichtigsten der Trauben gehören. Zugeschrieben werden ihnen heilsame und Auch vorbeugende Fähigkeiten. Die Trauben aus dem Süden, die dort ja bekanntlich unter sehr günstigen Bedingungen gedeihen, enthalten in vielen Fällen einen viel geringeren Anteil an diesen Multitalenten.

Natürlich sind alle Erzeugnisse aus den Trauben auch als Nahrungsmittel sehr beliebt. Das reicht vom Gebäck, das aus Traubenkernmehl hergestellt wird, über Rosinen und Traubensaft bis hin zum Traubenkernöl.

Wenn es kalt gepresst ist, dann ist es zum einen sehr schmackhaft, und zum anderen besitzt es auch einen recht hohen Flammpunkt, so dass man es wunderbar auch in der Küche einsetzen kann.

Diese grüngoldene Flüssigkeit ist zwar sehr gesund, aber dennoch sollte man nicht vergessen, dass sie keinerlei Heilmittel ist. Im Wein und auch im Traubenkernöl sind zwar ohne Zweifel sehr effektive Stoffe enthalten, dennoch weiß man nicht genau, wie viel davon der Körper auch wirklich aufnehmen kann und natürlich auch verwerten kann.

Alle Fans der beliebten Wellness können aber durchaus die verwöhnenden Behandlungen in den Spas der Wellnesshotels genießen, die sich in den deutschen Anbaugebieten befinden. Für jede Art von Wohlbefinden eignen sich diese Anwendungen auf jeden Fall bestens. Allerdings gibt es keine Studien, die auch eine gesundheitsfördernde Wirkung belegen können. Dennoch sollte man auch im Bereich Wellness realistisch bleiben, denn selbst das beste Traubenkernöl wird nicht in der Lage sein, die Jugend zurückzuholen.

Dezember 6th, 2015 | Leave a Comment

Medical Wellness – auch im Angebot bei immer mehr Wellnesshotels

Wellness steht für eine große Zahl von Wohlfühlbehandlungen, mit denen Urlauber während ihres Aufenthaltes in den Wellnesshotels verwöhnt werden. Medical Wellness ist jedoch anders. Hier werden medizinische Anwendungen und Wellnessangebote miteinander kombiniert.

Im Schwerpunkt bieten die Wellnesshotels alternative Heilverfahren, die Körper und Geist therapieren und auch Spaß machen können. Dazu gehört auch Zilgrei. Zilgrei kann in Kursen erlernt werden. Die Methode richtet sich vor allem an Schmerzpatienten. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Auslöser in Unfällen oder in Krankheiten liegen. Zilgrei fördert auch die Beweglichkeit und ist für eine ganze Reihe von Beschwerden eine Bereicherung. Zilgrei eignet sich auch für Laien. Mit einer Kombination von Bewegung und Atmung können Schmerzen nachweislich gelindert werden.

Dazu müssen die Teilnehmer die Zilgrei-Atmung erlernen. Eine professionelle Unterstützung ist dabei unbedingt erforderlich. Die ersten Übungen sollten im Liegen oder Sitzen absolviert werden, denn durch die tiefe Atmung, mit Luftanhalten, kann sich Schwindel einstellen. Mit der Zeit verinnerlicht sich die richtige Bauchatmung, und dann werden die Bewegungen hinzugenommen. Zilgrei sollte möglichst täglich absolviert werden. Die Übungseinheiten können etwa eine halbe Stunde bis eineinhalb Stunden dauern. Zilgrei kann schon Kindern helfen, die wenig Sport treiben und zu viel Zeit vor dem Computer verbringen.

Ayurveda fällt ebenfalls unter die Angebote von Medical Wellness. Die alte indische Heilkunst lässt sich hervorragend in den europäischen Alltag integrieren, wenn man sich etwas Mühe gibt. Die richtige Ernährung nimmt einen wichtigen Schwerpunkt ein. Die Speisen werden nach bestimmten Kriterien zusammen gestellt. Fleisch wird möglichst gemieden, ebenso wie Tabak und Alkohol. Das Gemüse sollte möglichst aus der Region stammen und unbelastet sein. Die Zubereitung erfolgt äußerst schonend.

Zu Ayurveda gehören Massagen, die nicht nur angenehm sind, sondern auch heilen können. Ayurveda Massagen haben außerdem eine deutlich beruhigende Wirkung und eignen sich bei der Behandlung von Menschen mit Schlafstörungen. Von großer Bedeutung für Medical Wellness sind auch die Entspannungstechniken. Wer sich für einen solchen Wellnessurlaub mit therapeutischen Schwerpunkten interessiert, der darf ruhig verschiedene Methoden ausprobieren. Ayurveda hilft den Urlauber mit Yoga.

Die Theorien können jedoch nicht in wenigen Tagen erlernt werden. Manche Verfahren führen den Teilnehmer von Erkenntnis zu Erkenntnis, so dass man lebenslang nicht aus dem Lernen herauskommt. Doch schon die ersten leichten Übungen bringen angenehme Entspannung und beruhigen Körper und Geist.

Medical Wellness verfolgt immer ein Ziel. Wer sich für solche Angebote entscheidet, der leidet zumeist unter einer Krankheit und ist auf diesem Wege auf der Suche nach Möglichkeiten, sich selbst zu helfen. Dazu gehört auch, sich intensiv mit der Ernährung zu befassen. Wer gut informiert ist, dem unterlaufen keine Fehler aus Unwissenheit. So gibt es Speisen, die bei bestimmten Erkrankungen gemieden werden sollten. Dazu zählt zum Beispiel, dass man bei allen entzündlichen Prozessen kein Schweinefleisch essen sollte. Wer unter chronischen Kopfschmerzen leidet, sollte Tomaten meiden.

Die pharmakologische Wirkung verschiedener Nahrungsmittel findet in der alternativen Medizin immer mehr Berücksichtigung. Medical Wellness arbeitet aber nicht nur auf dem alternativen Sektor. Auch die Schulmedizin findet Beachtung und das vor allem in der Schmerztherapie.

Dezember 3rd, 2015 | Leave a Comment

Beauty- und Wellness-Rituale aus 1001 Nacht

Wenn man das Wort Orient hört, dann denkt man für gewöhnlich zunächst an edle Badehäuser, prächtige Gemächer und auch exotische Schönheiten, die den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben, als sich und ihre Schönheit zu pflegen. Das ist schon ein wunderbarer Traum, aber um Beauty und Wellness wie im Orient zu bekommen, muss man gar nicht erst so weit reisen.

Das Luxus-Feeling und die dazugehörige Haut wie Milch und Honig kann man auch anders erhalten. Hier sind die wichtigsten Beauty-Geheimnisse, die es aus dem Morgenland gibt.

Viele einfache Wohlfühl-Tricks machen das Leben einfach viel schöner. Beispielsweise das Seiden-Peeling. Dieses Peeling mit einem rauen Seidenhandschuh gehört in den orientalischen Badehäusern von jeher zur üblichen Reinigungszeremonie. Dabei werden Stoffwechsel und Lymphfluss angeregt, und dieses Peeling wirkt ganz wunderbar bei unreiner Haut und auch Cellulite. Natürlich kann man dies auch zu Hause haben, dafür muss man nicht unbedingt in den Orient reisen oder das Angebot eines Wellnesshotels wahrnehmen. Am besten ist es, wenn man vor dem Duschen peelt. Man beginnt bei den Füßen und arbeitet sich dann in kreisenden Bewegungen hoch bis zum Hals. Hierfür nimmt man am besten einen Peeling-Handschuh aus Viskose.

Oft ist es so, dass die Haut nach dem Duschen oder auch Baden spannt und juckt. In einem solchen Fall schwört man im Orient auf die ausgleichende Wirkung von Mandelöl. Am besten nutzt man in einem solchen Fall gleich ein Mandelöl-Duschgel anstatt des herkömmlichen Duschgels. Dieses reinigt sanft, und gleichzeitig wird die Haut auch mit einem feinen Schutzfilm überzogen. Daher sollte man die Haut nach dem Duschen nur trockentupfen, aber nicht rubbeln.

Henna ist im Orient ein echtes Multitalent. Dieser Farbstoff wird aus den Blättern des Hennastrauchs gewonnen, und damit färben sich die arabischen Frauen einen Rotschimmer in das Haar. Oft werden damit auch sehr kunstvoll die Hände bemalt, das nennt man Mehndi-Technik. Dieses Henna ist sehr gut geeignet für feines Haar. Blonde Frauen können auch sehr gut den farblosen Henna-Extrakt nutzen. Dieser kräftigt die Struktur und lässt ein stumpfes Haar glänzen.

Für einen schönen Glanz im Haar haben die Frauen im Orient natürlich auch eine besondere Anwendung, sie kneten sich regelmäßig vor dem Schlafengehen Arganöl in das Haar. So ist es dann am Morgen schön geschmeidig und glänzt auch wunderbar. Bei feinem Haar oder auch blondem Haar sollte man dies allerdings besser nicht anwenden, denn dieses Haar kann dann sehr schnell fettig aussehen. Eine ideale Glanzpflege-Alternative ist sicherlich eine Haarkur mit Myrrhe.

Ein sehr guter Reinigungstipp ist die graue Heilerde aus Marokko, Rhassoul genannt.

Diese Heilerde enthält keinerlei Tenside, und so reinigt sie die Haut und auch die Haare ganz sanft, und gleichzeitig verwöhnt sie sie auch mit Mineralstoffen, Magnesium und auch Silizium sowie Eisen. Man mixt dieses Pulver ganz einfach zu einem Brei, dann trägt man ihn auf die Haut auf. Einfach nur zwei bis drei Minuten einziehen lassen und danach dann mit lauwarmem Wasser wieder abwaschen. Der Effekt ist sehr gut, denn Hautunreinheiten verschwinden so viel schneller, und gleichzeitig wirkt die Haut auch feinporiger.

Auch verführerische Düfte kommen aus dem Orient, und diese warmen Duftnoten sind wirklich perfekt für die kühle Jahreszeit. Enthalten sind hier oft Patschuli, Amber, Moschus oder auch Sandelholz.

Auch die verheißungsvollen Blicke haben ihren Ursprung im Orient. Kajal ist ein arabisches Wort, das bedeutet, die Augen glänzend zu machen. Zumindest zaubert man damit einen ganz besonders ausdrucksvollen Lidstrich. Dies klappt am besten mit einem Kajalpuder.

November 24th, 2015 | Leave a Comment

Eine Auszeit für Geist und Seele – Wellness Kurzreisen

Der Herbst – zu dieser Zeit gibt es viele trübe Tage, um zu Wandern ist es eigentlich nicht mehr warm genug, aber Schnee liegt auch noch nicht, und zum Skifahren ist es wiederum noch zu warm. Zu dieser Zeit überlegen sich sehr viele Menschen, sich doch einmal mit angenehmen Wellness Kurzreisen zu befassen. Die idealste Zeit für eine solche Kurzreise ist eigentlich immer das Wochenende, zumindest bei den Berufstätigen. Wer Zeit hat, kann auch einen Miniurlaub unter der Woche unternehmen. Das ist insofern eine gute Zeit, weil die Wellnesshotels genau zu dieser Zeit besonders günstige Preise anbieten, die es am Wochenende so nicht gibt.

Der Gedanke an sich, sich einmal richtig mit schönen Massagen verwöhnen zu lassen, eine gesunde Küche zu genießen und ganz einfach einmal den Alltagsstress zu vergessen reizt sehr viele Menschen. Damit solche Wohlfühltage aber richtig gelingen, gibt es einige Tipps, die man anwenden sollte bei der Planung einer solchen Kurzreise.

Zunächst sollte man einmal die eigenen Bedürfnisse klären. Möchte man diese Tage eher nutzen, um sich zu bewegen, oder sollten es eher fernöstliche Heilmethoden sein, die im Wellnesshotel angeboten werden. Je nachdem, was einem wichtig ist, sollte man auch das Wellnesshotel aussuchen.

Auch beim Hotel selbst gibt es einiges zu beachten. Für einige Menschen muss es ein 5-Sterne-Hotel sein, bei anderen ist eher eine ökologische Bauweise wichtig oder auch eine gute Vollwertküche. Auch ist oft wichtig, ob das Hotel ein Nichtraucherhaus ist, oder zumindest über rauchfreie Zonen verfügt. Besonders wenn man ein Hotel sucht, das in einer landschaftlich schönen Umgebung liegt, sollte man dennoch darauf achten, dass man für eine solche Kurzreise nicht länger als zwei Stunden fahren muss. Eine stressige Heimfahrt sollte nicht die eben erlebte Erholung zunichte machen.

Auch ist es wichtig, ob man allein oder mit dem Partner fährt, einige Hotels bieten heute bereits tolle Angebote zur Paarwellness an. Auch eine Kinderbetreuung wird oft angeboten, so dass das Wellnesserlebnis auch ungetrübt ist. Ebenfalls gibt es spezielle Angebote für Singles, und wenn man nicht gerade zu dieser Zielgruppe gehört, dann kann man sich ganz leicht auch fehl am Platze fühlen. Für alle, die als Single nicht gerne allein essen möchten, gibt es auch meistens einen Kommunikationstisch, an dem man sich mit anderen Reisenden austauschen kann.

Wichtig ist es immer, das Wellnessangebot des Hotels auch richtig zu prüfen, denn der Begriff Wellness ist nicht geschützt, daher kann jeder als Wellness bezeichnen, was er für Wellness hält. Für das eine Hotel ist bereits ein kleines Schwimmbecken eine ganze Badelandschaft, und die Sauna eine Wellness-Oase. Dafür wird dann gleich auch mehr Geld verlangt. Daher sollte man auf jeden Fall alle Angebote im Katalog oder auch im Internet gründlich prüfen. Eine Hilfe bieten auf jeden Fall die Gütesiegel, die an zertifizierte Hotels vergeben werden. Diese Häuser werden geprüft, bevor das Siegel vergeben wird, und auch hinterher erfolgen regelmäßige Kontrollen um zu sehen, ober das Zertifikat noch berechtigt ist.

Wer unterschiedlich Wellnessanwendungen nutzen möchte sollte sich vorab erkundigen, ob man diese auch am Wochenende nutzen kann. Viele Angestellte haben am Wochenende frei, und dann finden Kurse wie Yoga oder auch Aquagymnastik gar nicht erst statt. Daher sollte man sich ruhig beim Hotel telefonisch danach erkundigen, dann merkt man auch gleich, ob sich die Mitarbeiter auch gerne persönlich um die Gäste kümmern.

Auch ob man lieber ein Pauschalangebot bucht oder eher der individuelle Typ ist sollte man vorher abklären. Pauschalangebote sind von jeher günstiger, aber wenn man so etwas bucht, sollte auch auf jeden Fall das Angebot das sein, was man gesucht hat. Ansonsten plant man besser individuell, vielleicht auch gleich am Urlaubsort, aber man sollte nicht mehr als zwei Anwendungen pro Tag nutzen.

Auch die richtige Mischung ist wichtig. Ursprünglich kommt der Begriff Wellness aus Amerika. Dort wurde ein ganzheitliches Präventionsprogramm kreiert, dessen Säulen Ernährung, Bewegung, Entspannung und auch psychische Gesundheit sind. Als der Trend Wellness dann Europa erreichte, wurden hier die aktiven Elemente herausgenommen, und nur die passive Entspannung eingesetzt. Eigentlich gehört zu einem gelungenen Wellness-Wochenende eine gute Mischung aus Bewegungs- und auch Entspannungsprogrammen. Wandern, Yoga oder auch Nordic Walking ergänzen hier die Massagen und Wellnessanwendungen. Und auch die oft so großen Badelandschaften sollten einen nicht dazu verführen, dass man die gesamte Zeit drinnen verbringt. Besser ist es, auch zwischendurch einmal nach draußen in die Natur zu gehen.

Auch sollte man alle Termine für die ausgewählten Wellnessbehandlungen immer rechtzeitig buchen, denn sonst besteht gerade am Wochenende die Gefahr, dass man vor Ort keinen Termin mehr bekommt. Eine kleine Orientierungshilfe bei den Preisen: Mehr als ein Euro pro Minute sollte keine Anwendung kosten.

Viele Wellnessanwendungen tragen heute sehr hochtrabende Namen, aber davon sollte man sich nicht blenden lassen. Natürlich klingt ein Hot-Chocolate-Treatment weitaus besser als eine Heilerdemaske, aber dass dies auch besser ist, das kann niemand beweisen. Wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit der Anwendungen bekommt man meistens sowieso nur bei Standardanwendungen, und diese bekommt man beispielsweise auch in den Rehakliniken.

Vorsicht ist auch bei der Wahl der Anwendungen wichtig. Wellness, Wärme und Wasser, das ist zwar eine sehr interessante Kombination, für viele aber nicht gut bekömmlich. Das gilt besonders für alle, die gesundheitliche Probleme haben, wie beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Schon für gesunde Menschen sind mehrere Wärmeanwendungen nacheinander sehr belastend. Auch bei bestehenden Venenproblemen sollte Vorsicht geboten sein, und für alle Allergiker sollte es selbstverständlich sein, alle Arten von Badezusätzen kritisch zu begutachten, auf das Heublumenbad zu verzichten und wer Milcheiweiß nicht verträgt, sollte um das Cleopatrabad eher einen größeren Bogen machen. Zwar wissen alle Betroffenen ganz genau Bescheid, aber die entspannende Wellness-Atmosphäre sorgt sehr schnell dafür, dass man seine Vorsicht ein Stück weit vergisst. Auch Schwangere sollten immer aufpassen, für sie eignen sich keine Behandlungen wie heiße Bäder mit der Zugabe von Rosmarin. Im Zweifelsfalle macht es mehr Sinn, lieber auf eine Anwendung zu verzichten.

Beachtet man diese Punkte, kann das Wellness Wochenende zu einem wunderbar erholsamen Erlebnis werden.

November 24th, 2015 | Leave a Comment

Reif für Wellness und Erholung – einfach einmal so richtig ausspannen

Der Herbst ist da, Weihnachten nicht mehr sehr weit entfernt, und der Sommerurlaub liegt auch mittlerweile bereits so lange zurück. Bis zu den Weihnachtsferien ist es auch noch ein klein wenig hin. In Sachen Urlaub und Erholung erleben wir zwischen Sommerurlaub und Weihnachtsferien eine echte Durststrecke. Trübe Tage mit oft zu wenig Sonne, Schmuddelwetter und kühle Temperaturen sind hier so ziemlich alles, was uns erwartet.

Dennoch ist diese Zeit auch zu etwas sehr Schönem nutze, und zwar für beispielsweise ein langes Wellnesswochenende in einem wunderbaren Ressort. Hierhin kann man sich schnell flüchten, und sich einmal für drei oder vier Tage so richtig verwöhnen lassen. Wenn man einmal richtig überlegt dann ist eine Wellness-Reise wirklich die einzige Urlaubsform, die rein gar nicht vom Wetter abhängig ist. Schlechtes Wetter kann einer solchen Reise nicht wirklich etwas anhaben. Es ist nun wirklich nicht schlimm, wenn es draußen regnet oder gar schneit, während man drinnen die schöne Wärme einer Sauna genießt und ausgiebig schwitzt, oder auch im schönen warmen Wasser des Outdoor-Pools herumplanschen kann.

Die Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen mit Sitz in Kiel hat hier ein paar Zahlen parat, laut ihren Angaben unternahmen allein im letzten Jahr rund 35 Millionen Deutsche Kurzreisen, und zwar 86 Millionen solcher Reisen. Von diesen kleinen Fluchten aus dem Alltag waren rund 5 Millionen Reisen reine Gesundheits- und Wellnessreisen. Diese sollten in erster Linie dazu dienen, für den Körper und den Geist sowie die Seele neue Energie zu tanken.

Generell ist es so, dass auch eine Auszeit von ein paar Tagen grundsätzlich ähnliche positive Effekte haben kan wie es bei einem längeren Urlaub der Fall wäre. Das ist deshalb so, weil es gerade die ersten Ferientage sind, die für die Erholung am meisten bringen. Voraussetzung ist allerdings hier, dass sich die Belastungen durch die Anreise und die Abreise in Grenzen halten. Daher raten Experten dazu, dass man solche Kurzreisen nicht in eine andere Klimazone oder auch Zeitzone legt.

Die Kosten für eine Übernachtung in einem Wellnesshotel sind generell immer etwas höher als in einem Hotel ohne Wellnessangebote. Ein solches verlängertes Wellnesswochenende kann durchaus schon einmal zwischen 300 und 500 Euro pro Person kosten. Daher sollte man immer genau prüfen, welche Leistungen sich in diesem Reisepreis verbergen, also welche Anwendungen beispielsweise inklusive sind. Inklusive sollte auf jeden Fall eine Halbpension oder auch eine Vollpension sein, und auch ein freier Eintritt in das Spa mit Pool, Dampfbädern und Saunen sollte auf jeden Fall dazu gehören.

Die meisten Wellnesshotels bieten ihren Gästen ganz unterschiedliche Arrangements an. Diese erwecken den Eindruck eines Preisvorteils, und in den meisten Fällen sind diese Arrangements mit Wellness-Programm auch wirklich rund zehn Prozent günstiger, als wenn man die Übernachtungen bucht und sich die Wellnessanwendungen erst vor Ort dazu bucht. Dennoch kann man dafür nicht garantieren, weil dies nicht in allen Hotels der Fall ist. Auf jeden Fall sollte man vorab überprüfen, ob die Angebote, die in den Arrangements inklusive sind auch wirklich dem entsprechen, was man sich selbst von dem Wellness-Wochenende gewünscht hat. Entsprechen die Anwendungen wirklich den eigenen Bedürfnissen und Wünschen? Wer schon lange eine Ayurveda-Massage ausprobieren wollte, wird nicht sehr glücklich werden mit einer ausgiebigen Maniküre. Wenn die Arrangements nicht den eigenen Wünschen entsprechen, sollte man trotz Preisvorteil lieber auf die Einzelbuchung von Arrangements übergehen.

Wenn man die Buchungsbestätigung bekommt erhält man sehr oft von dem Wellnesshotel eine Aufforderung, die Beauty- und Wellnessbehandlungen möglichst rechtzeitig zu terminieren. Das ist vor allen Dingen so, wenn sie in einer Pauschale liegen. Das ist auch sinnvoll, denn gerade in den späteren Nachmittagsstunden und am frühen Abend kann es hier sehr schnell zu Engpässen kommen. Sollte es trotz einer sorgfältigen Planung einmal nicht möglich sein, eine terminierte Anwendung durchzuführen, dass bekommt der Gast für gewöhnlich eine Alternative angeboten, die höherwertig ist. Es ist im schlimmsten Fall auch möglich, die Behandlung gegen einen Preisnachlass zu stornieren.

Hochwertige Spa-Behandlungen gibt es in den seltensten Fällen zu Schnäppchenpreisen. Als einen groben Richtwert kann man rund einen Euro pro Minute nehmen. Es gibt aber auch einige Hotels, die mittlerweile ganz deutlich darüber liegen. Beispielsweise kann eine Hot-Stone-Massage von rund 80 Minuten in einigen Häusern schon einmal mit 100 Euro zu Buche schlagen. Da fragt man sich natürlich schon, ob diese Art von Behandlung einen solchen Preis auch wert ist. Daher sollte man sich auf keinen Fall scheuen, schon bei der Buchung zu fragen, wie es denn überhaupt aussieht mit den Qualitätsstandards des Hotels, und zwar bezüglich der unterschiedlichen Behandlungsmethoden und auch Therapieformen. Wie sieht es mit dem Ausbildungsniveau der Behandler aus? Gibt es beispielsweise für Massagen ausgebildete Physiotherapeuten, oder werden nur Hilfskräfte eingesetzt? Auch bei den Beauty-Behandlungen ist dies nicht anders, hier sollten nur staatlich anerkannten Kosmetikerinnen die Behandlungen durchführen.

Der Trend bei den Wellnessbehandlungen ist ganz eindeutig, hier liegen zur Zeit die Anwendungen vorne, die einen regionalen Flair haben. Dies können zum Beispiel pflegende Kreidepackungen sein und Bernstein-Massagen auf Rügen, toll duftende Heublumenbäder in Bayern, oder auch die neue Vinotherapie in der Pfalz.

Heute bekommt man aber auch schon in fast jedem Spa orientalische und asiatische Behandlungsmethoden angeboten, so wie Hamam, Rasulbäder, Thaimassagen oder auch Ayurveda.

Sich so richtig schön passiv verwöhnen zu lassen ist etwas Wunderbares, dennoch gibt es in den Wellnesshotels auch immer genug Möglichkeiten für Bewegung, wenn es denn das Wetter zulässt. Die meisten der Hotels liegen landschaftlich gesehen absolut wunderschön, beispielsweise an den Küstenregionen, in den Alpen oder auch in den deutschen Mittelgebirgen. Möglichkeiten zur aktiven Bewegung gibt es hier reichlich. Auch stehen viele Personal Trainer bereit, um fachkundige Anleitungen zu geben. Oft ist im Übernachtungspreis auch schon die Teilnahme an ausgewählten Bewegungskursen inklusive, wie Pilates, Aqua-Gym oder auch Yoga.

November 8th, 2015 | Leave a Comment

Liquid Sound – sich einfach treiben lassen und dabei so richtig entspannen

Sich einfach einmal treiben lassen, den alltäglichen Stress vergessen und Kraft tanken: Was im normalen Berufsleben aufgrund von Hektik und Stress nur noch den Wenigsten möglich ist, kann durch das neuartige Liquid Sound Bad völlig entspannt erlebt werden.

In körperwarmem Wasser können stressgeplagte Berufstätige so alle Anspannung fallen lassen und sich voll und ganz auf ihren Körper und dessen Erholung konzentrieren.

Im Hintergrund läuft währenddessen entspannende Musik, wie etwa Meeresrauschen oder andere Klänge, welche die Seele anzusprechen wissen, denn neben seinem Beitrag zum körperlichen Wohlbefinden trägt ein Liquid Sound Bad auch noch zur Erholung der Seele bei.

Dadurch, dass möglichst viele Sinne im Liquid Sound Bad angesprochen werden, erfahren Behandelte eine angenehme Ruhe und Harmonie. Das Bad stellt dabei nicht nur Treiben durch warmes Wasser dar, sondern gleichsam ein Eintauschen in Licht und Musik, welche zwei wichtige Komponenten des Bades darstellen. Mithilfe von verschiedenartigen Lichtreflexen schafft es das Liquid Sound Bad, die Seele eines jeden Teilnehmers optimal anzusprechen, was den Besuchern einen Eindruck von Organisation und Überlegung gibt.

Besonders wichtig ist auch zu sagen, dass das Liquid Sound Bad sich in der Hinsicht von anderen Bädern oder Entspannungstherapien differenziert, als dass es den Gästen die Möglichkeit zur Passivität gibt. Es nicht notwendig, sich körperlich zu betätigen, sondern kann einfach passiv im Wasser treiben und genießen. Dabei zu wissen, dass es im Moment des Bades keine Verpflichtungen und keinen Stress gibt, wirkt auf eine Vielzahl von Besuchern eines Wellnesshotels beruhigend und wirkt darüber hinaus noch mehrere Tage oder gar Wochen nach. Die Behandelten fühlen sich weiterhin entspannt und befreit, denken zumindest für einige Stunden nicht mehr an den hektischen Alltag, der sie in den heimischen vier Wänden erwartet.

Doch auch wenn Liquid Sound Bäder eine positive Wirkung auf Körper und Seele haben, warum ist gerade diese sehr neue Therapieart für immer mehr Menschen interessant? Spannend und reizvoll ist sie allemal sicherlich auch wegen ihrer Exklusivität, kann man ein solches „Bad in Licht und Musik“ doch nicht gerade in jedem Kur- oder Wellnesshotel machen. Zum anderen ist das Konzept von „Liquid Sound“ modern und frisch:

Gestresste Arbeitnehmer, welche sich kurzerhand für einen Kur- oder Wellnessurlaub entscheiden, sind nach einer solchen Behandlung glücklicher und erholter als sie es durch viele andere Therapien vielleicht je hätten sein können.

„Liquid Sounds“ ist neu und modern, somit auch für jüngere Generationen interessant, obgleich auch ältere Menschen in der neuartigen Methode ihre Reize sehen, schließlich können gerade beeinträchtigte Personen auf diese Weise erholsam entspannen, was wohl auch einer der Gründe für die Entwicklung der Methode gewesen sein muss.

Micky Remann heißt des übrigen derjenige, dem Kur- und Wellnessgäste heutzutage das Liquid Sound Bad zu verdanken haben: Nach reichlichen Überlegungen und einer anschließenden Kombination verschiedener Elemente schaffte es Remann, ein Entspannungsbad zu entwickeln, welches heutzutage nur begeistern kann.

November 3rd, 2015 | Leave a Comment

Ein sehr beliebter Wirkstoff bei Beauty und Wellness – Kreide

Spontan fällt einem zum Wort Kreide hauptsächlich die eigene Schulzeit ein, wenn man an die Tafel musste, oder auch das berühmte Gemälde „Kreidefelsen auf Rügen“ von Caspar David Friedrich. Generell ist es so, dass die Eindrücke, die die Kreide hinterlässt, recht vielfältig und unterschiedlich sein können.

Heute besteht die gute alte Tafelkreide zwar aus Gips, aber die Erwachsenen werden noch wissen, dass es nicht gerade gut für die Stimme ist, wenn man Kreide frisst, und der Kreidefelsen auf dem berühmten Bild sieht auch längst nicht mehr so aus, wie er dort festgehalten wurde.

Dennoch ist es immer noch so, dass Kreide ein sehr faszinierender Stoff ist. Mehr als je zuvor spielt er auch in der Kosmetik eine sehr große Rolle. Es ist mehr als 80 Millionen Jahre her, dass sich die Erdatmosphäre so stark erwärmte, dass riesige Gletschermassen ganz einfach abschmolzen, und das Schmelzwasser überflutete den Norden von Europa. Dadurch entstand das sogenannte Schelfmeer, und darin lebten sehr viele Kleinlebewesen, und diese sanken bei ihrem Absterben auf den Meeresboden. So entstanden hier über Jahrmillionen hinweg aus deren kalkhaltigen Schalen recht gewaltige Kreidesegmente. Als sich dann schließlich das Meer zurückzog, entstand hier das kalkhaltige Festland. Es vergingen allerdings noch einige Jahrmillionen, bis die heute so imposante Küstenlandschaft vor Rügen entstand. Dies passierte, weil aufgrund von wechselnden Druckverhältnissen die Kreideschichten aufbrachen, und zwar in Schollen. Dafür, dass sich diese Teile emporhoben und dann die teilweise bizarr-schönen Formen entstanden zeichnen sich die Bewegungen in der Erdkruste verantwortlich.

Erstmals abgebaut wurde die Kreide Mitte des 19. Jahrhunderts. Zu der Zeit war das eine recht gefährliche Tätigkeit. Erst in den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurden automatisierte Abbaumethoden entwickelt. Früher baute man die Kreide an den Felsen der Küste ab, heute macht man dies im Landesinneren. Das hat natürlich seinen Grund, will man doch die attraktive Gestalt der Küste Rügens nicht gefährden. Allein auf Rügen werden jedes Jahr rund 500.000 Tonnen Kreide produziert. Man setzt sie nicht nur in der Landwirtschaft ein, auch als Füllstoff für Lacke und Farben und auch als Material in der Kunststoff- und Papierindustrie wird die Kreide eingesetzt. In der professionellen Kosmetik gilt sie als absoluter Geheimtipp, sie wird auch für Heilbehandlungen eingesetzt und in Zahncremes verwendet.

Bereits die alten Römer wussten um die Wirkung der Kreide in Sachen Gesundheit und natürlich Schönheit. Unumstritten sind auch die Heilerfolge, die man mit der Rügener Kreide erzielen kann. Schon vor 100 Jahren gab es in den Heilbädern der ganzen Region Behandlungen mit dem sogenannten „Gold von Rügen“.

Diese Anwendungen galten damals als Extratipp bei dermatologischen und rheumatischen Erkrankungen. Hier lagen die Erfolge wirklich weit über dem Durchschnitt.

Als dann die Ära der DDR zu Ende ging, erblühte auch die alter Bäderarchitektur wieder. Damit wurde dann auch die Tradition der Kreideanwendungen wieder neu belebt. Sehr erfolgreich setzte man im medizinischen Bereich Heilkreide-Packungen ein, und zwar bei chronischen Leiden, wie beispielsweise Rheuma, Ischias, Gelenkentzündungen und auch Schleimbeutelentzündungen. Sogar bei Altersbeschwerden wie Osteoporose und auch verschiedenen Hauterkrankungen konnte man lindernde Effekte feststellen und auch nachweisen.

Ebenfalls eingesetzt wird die Heilkreide in der Homöopathie. Sie wird hier als Mittel zur Entstressung eingesetzt. Kein Wunder also, dass die Rügener Kreide bei all diesen beruhigenden und entspannenden Wirkungen sehr gerne auch für SPA-Anwendungen im Wellnessbereich eingesetzt wird. Als Inhaltsstoff von Kosmetika gilt die Kreide immer noch als Besonderheit, dennoch findet man gerade im SPA-Bereich immer mehr dieser hochwertigen Produkte. Gerade für alle Kosmetikerinnen bietet die Heilkreide eine sehr gute Grundlage für mehr Kreativität. Kunden der exklusiven Wellnesshotels und SPAs wollen immer neue Behandlungen und Wirkstoffe, und die Rügener Kreide bietet hier ungeahnte Möglichkeiten. Möchte man die Kreide beispielsweise bei einer fettigen Haut anwenden, dann kann man sie mit etwas Wasser zu einer tollen Maske anrühren. Ist die Haut eher trocken, dann ist eine Kombination mit hochwertigen pflanzlichen Ölen oder auch weiteren Inhaltsstoffen ganz einfach hergestellt.

Einen sehr bemerkenswerten Effekt haben die Behandlungen mit Heilkreide, denn sie trocknen die Haut gar nicht aus. Bereits kurz nach der Behandlung mit der Kreide setzt die hauteigene Regeneration ein, und somit wird für eine normalisierende Hautrückfettung gesorgt. Am Rande sei auch noch erwähnt, dass die Anwendung dieser Kreide sogar „ökologisch korrekt“ ist. Man kann sie nämlich nach der Anwendung der Natur wieder ganz problemlos anvertrauen. Dann kann sie beispielsweise zu einem mineralischen Düngemittel werden.

Die Rügener Kreide ist leicht basisch im pH-Wert, daher hilft sie dabei, überschüssige Säure abzupuffern, und auch Hautentzündungen werden reduziert. Diese Kreide, besser gesagt ihre feinen weißen Kristalle, haben eine poröse Eigenschaft die dafür sorgt, dass sogenannte „Schlacken“ und auch Fremdstoffe aufgenommen werden können. So wird die Haut dann davon befreit. Das ist der Grund, warum man diese Kreide auch sehr gern bei Bädern und auch vor allem in Packungen angewendet. So wird die Haut sanft gereinigt und auch gepflegt.

Es gibt aber noch eine weitere Eigenschaft der Rügener Heilkreide, und zwar kann sie Wärme sehr gut und vor allen Dingen auch langanhaltend zu speichern. Wenn die Heilkreide mit Wasser vermischt wird, dann erhöht sich diese Fähigkeit noch. Eine Körperpackung mit Heilkreide ist also richtig schön wohlig-warm.

Die Kunden der Wellnesshotels und Beauty-Farmen schätzen an diese Anwendungen mit Kreide vor allen Dingen die sichtbaren und spürbaren Ergebnisse. Mit der Klärung des Hautbilds gehen die zellerneuernden, entzündungshemmenden und auch abschwellenden Eigenschaften einher. Körperanwendungen festigen das Bindegewebe, vor allen Dingen in Verbindung mit entsprechenden Massagen. So können auch Cellulite-Erscheinungen gemildert werden. Die Haut fühlt sich nach einer Kreidepackung weitaus weicher und sanfter an.

Oktober 31st, 2015 | Leave a Comment

Tautreten – eines der eher ungewöhnlichen Wellnessangebote

Tautreten ist ein besonderes Angebot der Kur- und Wellnesshotels. Tautreten wird zumeist als Zusatzmaßnahme angeboten und durch viele weitere Angebote ergänzt.

Tatsächlich läuft man bei diesem Verfahren früh am Morgen mit nackten Füßen durch das noch nasse Gras.

Tautreten bringt den Menschen, der auf dem Land groß geworden ist, in die Vergangenheit zurück, als er als Kind barfuß durch das Gras gelaufen ist.

Im Erwachsenenalter soll Tautreten vor allem eines erreichen: das Immunsystem anregen. Schon Pfarrer Kneipp propagierte es, auch wenn er es nicht entwickelt hat. Die beste Zeit für das Tautreten ist die Zeit, zu der die Sonne aufgeht. Das Gras sollte nicht zu lang sein. Langes Gras ist weicher und gibt nach. Kurzes Gras piekst zwar etwas an der Fußsohle, doch damit wird ein erwünschter zusätzlicher Reiz erzielt.

Taunasses Gras ist sehr kalt, und wer es noch nie ausprobiert hat und unter fachmännischer Leitung die ersten Versuche startet, der wird mit wenigen Minuten beginnen. Wie bei allen Anwendungen, die von Pfarrer Kneipp schon vor langer Zeit empfohlen wurden, sind die Kältereize wichtig für die Gesundheit, und zwar besonders für die Menschen, die schnell frieren und auch häufig kalte Füße haben.

Allerdings müssen die Füße warm sein, bevor man durch das kalte Gras läuft. Da kann ein warmes Fußbad helfen oder eine kurze und kräftige Massage. Auch wenn das kalte, nasse Gras am Anfang etwas unangenehm sein kann, vor allem bei empfindlichen Menschen, so wärmen sich die Füße durch den Reiz sehr schnell auf, sobald sie auf trockenem Boden stehen. Am zweiten Tag können die Teilnehmer dann schon vier Minuten Tautreten und das dann jeden weiteren Tag um eine Minute steigern.

Tautreten kann noch mehr als das Immunsystem anregen und die Temperaturtoleranz steigern. Es ist ein wirksames Mittel gegen zu hohen Blutdruck, selbst dann, wenn die Betroffenen schon Medikamente einnehmen müssen, weil die Erkrankung ohne Behandlung die Gesundheit gefährdet. Wer während einer Kur oder einer kurzen Wellness Reise mit dem Tautreten beginnt, der kann natürlich nicht ausschlafen.

Tautreten ist trotzdem gerade für die Menschen gesund, die bis zum Mittag schlafen würden. Langes Schlafen liegt nicht in der Natur des Menschen, zumindest nicht in den Vormittag hinein. Wer abends lange aufbleibt, weil er glaubt, nicht müde zu sein, der leidet schon unter Schlafstörungen. Das wird durch langes Schlafen nicht besser.

Wer regelmäßig morgens zum gesunden Tautreten aufsteht, gewöhnt sich sehr schnell daran, auch an das gute und befreiende Gefühl, dass sich dadurch einstellt. Dadurch fällt das Aufstehen wesentlich leichter.

Das morgendliche Tautreten regt außerdem die Verdauung an. Nach der Nachtruhe ist es wichtig, dass der Stoffwechsel in Gang kommt. Tautreten sollte man zwar im Sommer beginnen, dann aber ganzjährig weiterführen. Im Winter spricht man dann vom Schneetreten, das nicht weniger ungesund ist und viel Spaß machen kann.

Oktober 28th, 2015 | Leave a Comment

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