Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Die perfekte Alleskönnerin für Gesundheit und Wellness – die Heilerde

Bereits bei den alten Ägyptern war es absolut üblich, dass sie sich gegen rheumatische Beschwerden in Bädern wälzten, die aus Nilerde hergestellt wurden. Schon Hippokrates verordnete eine solche Heilerde, und zwar als Brei, und auch der große Paracelsus nutzte sie, und zwar in den Zeiten von Cholera und Pest. In Deutschland war es später Pfarrer Kneipp, der diese Heilerde nutzte, um Hautausschläge zu behandeln. Eine gesamte Kur entwickelte dann sogar Pfarrer Felke aus der Heilerde, und das war auch der Grund, warum er auch den Beinamen Lehmpastor bekam.

Diese Heilerde hat wahrlich bereits eine sehr lange Tradition.

Bereits seit einigen Jahrtausenden wird sie sowohl zu medizinischen Zwecken eingesetzt als auch zu pflegenden. Diese Heilerde ist ein Naturprodukt und ist auch bekannt als Mineralerde, Tonerde oder auch Löss. Sie entstand während der letzten Eiszeit, die vor 10.000 Jahren stattfand, und zwar dadurch, dass zu der Zeit tonnenschwere Eisbrocken Felsen und auch Steine zermalmten. Als Verfeinerer kamen dann noch Wind und Wasser dazu. Durch sie schrumpften sie bis auf die Größe von Staubkörnern.

Die Zusammensetzung von diesem Löss unterscheidet sich immer etwas, es kommt immer darauf an, wo er herkommt. Zum größten Teil ist es aber so, dass sie aus Quarzkörpern und auch kalkigen Bruchstücken bestehen. Dass es hier auch unterschiedliche Farben gibt liegt daran, dass auch der Anteil an Eisen- oder Magnesiumoxiden unterschiedlich ist, so kann es zu einem Grün, Gelb, Weiß oder auch Braun kommen. In der Tonerde sind aber auch Mineralstoffe enthalten, wie beispielsweise Magnesium, Kalzium, Natrium und auch Kalium. Dazu kommen noch Spurenelemente wie Kupfer, Chrom, Zink, Selen und auch Lithium. Dazu kommt auch noch, dass vor allen Dingen die grüne Tonerde sehr reicht ist an der wichtigen Kieselsäure.

Allerdings ist es nicht so, dass dieser gesundheitsfördernde Effekt der Tonerde hauptsächlich dem Reichtum an Mineralien zu verdanken ist. Die Heilerde hat eine sehr unregelmäßige Oberflächenstruktur, und dadurch bekommt sie eine sehr hohe Absorptionsfähigkeit. Daher ist sie in der Lage, Nahrungsgifte und auch schädliche Stoffwechselprodukte ganz einfach an sich zu binden. Dadurch wird die Heilerde so gesund. Allerdings muss man auch dabei sagen, dass sich diese Eigenschaft ungünstig auswirken kann, wenn gleichzeitig Medikamente eingenommen werden müssen. Daher sollte man immer darauf achten, dass zwischen der Einnahme der Medikamente und der Einnahme der Heilerde mindestens zwei Stunden liegen.

Heilerde ist ein Produkt, das man sowohl innerlich als auch äußerlich anwenden kann. Nutzt man sie innerlich, dann wirkt sie zuallererst antibakteriell. Sehr gerne verwendet man sie daher zum Gurgeln, wenn es zu Entzündungen im Mund- und Rachenraum gekommen ist. In diesem Fall verrührt man einen Teelöffel der Heilerde mit einem halben Glas Wasser, das lauwarm sein sollte. Damit spült man dann mehrmals am Tag den gesamten Mundraum und Rachenraum aus. Sehr gut wirkt die Heilerde auch bei Magenübersäuerung, Sodbrennen und für die Darmsanierung. In wissenschaftlichen Untersuchungen konnte jetzt belegt werden, dass die Heilerde in der Lage ist, die überschüssige Magensäure zu binden. Mehrfach untersucht wurde auch bereits die Wirkung im Darm, und dabei konnte herausgefunden werden, dass durch die schöne feine Heilerde die Darmperistaltik angeregt wird. Dadurch sorgt die Heilerde dann für eine gut funktionierende Verdauung.

Die Palette der Anwendungen, die man äußerlich durchführt, ist wirklich sehr umfangreich. Bäder, Einpudern, heiße Umschläge, hier ist fast alles dabei. Und sie wird nicht nur im Bereich der Heilung eingesetzt, auch im Wellnessbereich findet die Heilerde immer mehr Anklang. Beispielsweise verfeinert eine Heilerde-Maske für das Gesicht die Poren, und auch der Zellstoffwechsel wird gut angeregt. Jeder, der eine unreine Haut hat, die recht oft zur Bildung von Mitessern neigt, sollte des öfteren eine Maske mit Heilerde nutzen, denn diese ist in der Lage, überschüssigen Talg gut zu binden. Man verrührt für eine solche Maske einfach ein bis zwei Teelöffel dieser Erde mit genauso viel Wasser. Dann auf das Gesicht auftragen und trocknen lassen. Ist die Maske dann getrocknet, dann kann man sie mit warmem Wasser wieder abwaschen.

Für die Heilerde gibt es in Deutschland sehr strenge Auflagen. Als Heilerde darf hier wirklich nur diejenige Tonerde genannt werden, die ein spezielles Prüfverfahren durchlaufen hat nach dem Arzneimittelgesetz. Wenn sie das geschafft hat, dann besitzt sie auch die Anerkennung als Arzneimittel. Und dafür gibt es wirklich sehr strenge Auflagen. Dafür muss die Heilerde auf jeden Fall so gut wie es irgendwie geht keimfrei sein. Die Tonerden, die in einer Tiefe von bis zu 30 Metern abgebaut werden, enthalten zwar sowieso schon fast keinerlei Keime, um aber auf Nummer sicher zu gehen, werden sie zusätzlich noch bei 133 Grad keimfrei gemacht. Nur so ist es möglich, dass sie auch wirklich als Arzneimittel zugelassen werden.

Anders sieht es beispielsweise aus bei der grünen Mineralerde, die aus Frankreich stammt. Sie ist insgesamt sehr viel feiner als die braune, aber sie darf nur als Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden, denn sie wird in der Provence lediglich unter der Sonne getrocknet, aber danach nicht mehr noch zusätzlich sterilisiert. Aber auch alle Mineralerden ohne absolviertes Prüfverfahren unterliegen sehr strengen Qualitätsvorschriften. Auch diese Erden müssen keimfrei sein, und auch Zusätze oder Schwermetalle sind streng verboten. Allerdings unterscheiden sich das Arzneimittel Heilerde und die Mineralerde ohne das genannte Prüfverfahren nicht bei der Wirkung und auch nicht bei den Anwendungsgebieten.

Dezember 30th, 2015 | Leave a Comment

Die Edelsteintherapie – ganz wunderbar im Wellnessbereich einsetzbar

Die Edelsteintherapie ist ein sehr altes Heilverfahren. Auch wenn viele Steine zunächst nur Glücksbringer waren, so schrieb man ihnen später auch eine Heilwirkung zu. Heute ist die Edelsteintherapie aus dem Wellnessbereich nicht mehr wegzudenken.

Dabei verbirgt sich hinter der Auswahl der passenden Steine eine eigene Wissenschaft. Die Behandlung mit Steinen nutzt aber auch die Kenntnisse aus der Traditionellen Chinesischen Medizin.

So sollen die Steine auf Meridianen und Akupunkturpunkten direkt das zugehörige Organ in seiner Wirkung beeinflussen. In sehr vielen Wellnesshotels in Deutschland wird diese Therapie mittlerweile angeboten, sei es beim jährlichen Wellnessurlaub an der Nordsee oder auch bie der Wellnessreise nach Bayern, es gibt etliche Wellnesshotels, die diese Therapie anbieten.

In den Wellnesshotels gibt es verschiedene Möglichkeiten, den passenden Stein für die Behandlung eines Gastes zu finden. Das kann beispielsweise das intuitive Auswählen sein. Der Therapeut trifft eine Vorauswahl, aus der dann der passende Stein herausgesucht werden kann. Dabei kann auch die Wahl des Steines weitere Hinweise auf die Verfassung des Gastes zulassen. Das gilt besonders für die so genannten Seelensteine.

Andere Steine sind zum Beispiel die Aurasteine. Während der Seelenstein allein durch das Ansehen ausgewählt wird, wählt man den Aurastein mit geschlossenen Augen. Jemand legt dem Wellnessgast verschiedene Steine in die Hand und der entscheidet dann allein durch das Gefühl, welcher Stein der richtige ist. Es besteht auch die Möglichkeit, dass eine andere Person den Stein hält und der Gast lediglich seine Hände über den Stein hält, um so die Energie zu erfühlen. Das ist besonders hilfreich bei denen, die sich schon etwas mit Heilsteinen auskennen und aufgrund des Ertastens vielleicht beeinflussbar sind.

Solche Heilsteine passen vor allem für den Augenblick. Wenn jemand also zum Zeitpunkt der Wahl besonders unruhig ist, wird er einen anderen Stein wählen, als in einer entspannten oder heiteren Verfassung. Die Edelsteintherapie kann auch im Alltag bei bestimmten Situationen helfen. Wer beispielsweise viel mit elektronischen Geräten arbeitet, der sollte sich einen Rosenquarz an den Arbeitsplatz legen, da der Stein einen positiven Effekt auf die negative Strahlung hat.

In der Edelsteintherapie werden aber nicht nur ganze Steine genutzt. Es gibt weitere Verwendungsmöglichkeiten, die man während der Wellnessreisen ausprobieren kann. Dazu gehören zum Beispiel Elixiere aus Edelsteinen. Einige Wellnesshotels stellen sie selbst her, damit immer die richtige Variante für den Gast verfügbar ist. Dazu bleiben die passenden Heilsteine über einen begrenzten Zeitraum in gutem Quellwasser und unter der Wirkung von Sonnenlicht stehen. Dann wird der Stein herausgenommen, Alkohol zugefügt und die Mischung geschüttelt. Das Ergebnis ist ein Edelsteinelixier, das sowohl getrunken wird,

als auch zur äußeren Anwendung geeignet ist.

Bei Wellnessurlaubern, die unter Hautproblemen leiden, wird das Elixier auch einer heilenden Creme beigemischt und wird dadurch um so wirkungsvoller. Wellnessgäste, die sich nach dem Urlaub näher mit den Steinen befassen wollen, können sich sogar eine eigene Notfallapotheke zusammenstellen. So gibt es Steine gegen Magenschmerzen, Bandscheibenprobleme, für bessere Konzentration und gegen Ohrenschmerzen. Allerdings ist die Pflege der Steine mit einem gewissen Aufwand verbunden, denn die müssen regelmäßig energetisch und äußerlich gereinigt und neu aufgeladen werden, was über Wasser und anderen Steine geschieht. In der Naturheilkunde werden Heilsteine vor allem zusätzlich eingesetzt. In der Diagnostik werden sie durch die Antlitzdiagnose ergänzt und im therapeutischen Bereich durch die Schüssler-Salze.

Oktober 12th, 2015 | Leave a Comment

Klangschalenmassagen im Wellnessbereich gegen Stress und Blockaden

Eine Klangschalenmassage ist immer sehr entspannend, und zudem kann sie noch Stress gezielt abbauen, und auch Schmerzen können durch sie gelindert werden. Muskelverspannungen werden durch die obertonreichen Klänge gelockert, und auch Blockaden werden so gelöst und Verhärtungen haben keine Chance mehr. Die Klangschalenmassage bringt den Körper wieder in Balance.

Schmerzen werden von jedem ganz individuell anders wahrgenommen. Brennen, Stechen und Pochen, das kennt jeder von uns. Allein in Deutschland sind es wohl rund neun Millionen Menschen, die an chronischen oder auch wiederkehrenden Schmerzen leiden, so zumindest wird die Situation von der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie eingeschätzt. Dies kann sich in Kopfschmerzen, Knie- oder Rückenschmerzen oder auch Migräne äußern. Vielen Menschen sind bestimmte Bewegungen gar nicht mehr möglich durch diese Schmerzen. Immerhin ist nun bekannt, dass man sich solchen Schmerzen nicht kampflos ergeben muss, sie sind kein Schicksal mehr, dem man sich ergeben muss. Neben den bekannten schulmedizinischen Therapien gibt es auch immer mehr ganzheitliche und alternative Ansätze zur Bekämpfung der Schmerzen. Akupunktur, TENS und auch Biofeedback gehören ebenso dazu wie Entspannungstechniken und Hypnose.

Daher ist es nicht verwunderlich, dass man diese Klangschalenmassage auch immer öfter bei exklusiven Wellnessreisen in Deutschland findet, aber auch in verschiedenen Kurhotels, denn hier dient sie nicht nur zur Entspannung, sondern hauptsächlich als Therapie.

Schmerzbehandlungen können durch diese Massage mit den Klangschalen wirksam unterstützt werden. Durch die Klangschalenmassage entspannt sich der Körper in kürzester Zeit sehr tief, und so werden Spannungen und auch Blockaden im Körper gelöst.

Bei einer solchen Klangschalenmassage werden verschieden große Klangschalen auf unterschiedliche Partien des Körpers gelegt und dann angeschlagen. Wenn die Klangschalen angespielt werden, entstehen sehr feine Vibrationen. Da der Körper zu einem großen Teil aus Wasser besteht, übertragen sich diese Schwingungen auf unseren Körper. So kommt es, dass jede Körperzelle sanft massiert und leicht berührt wird. Man kann sich diese Klangschalen auch selbst auf den Körper setzen und anschlagen, wer damit gute Erfahrungen gemacht hat, kann diese Therapie also auch gerne zu Hause fortsetzen, indem er sich die passenden Klangschalen zulegt.

Eine gute schmerzlindernde Wirkung gibt es erfahrungsgemäß besonders bei Kopfschmerzen, aber auch bei Nacken- und Schulterverspannungen und Unterleibsverkrampfungen. Sogar in den Phasen der Geburtsarbeit kann die Klangschalenmassage helfen.

Nutzt man die sogenannten Planetenschalen, dann stehen dem Masseur Klangschalen zu Verfügung, bei denen die Wirkungsweise bekannt ist. Im Gegensatz zu den normalen Klangschalen ist bei diesen Planetenschalen deren Frequenz genau ausgerechnet. Und jede dieser Klangschalen schwingt unterschiedlich. So konnte man herausfinden, dass ein ganz bestimmter Ton von einer Planetenschale immer die gleiche Wirkung hat auf den Menschen, also auch auf andere Bereiche des Körpers.

Bei Verkrampfungen oder auch Verhärtungen im Körper mit den dazu gehörigen Blockaden wirken die tibetischen Klangschalen am besten. Klangschalenmassagen können auch perfekt mit Reiki, einer schönen Aromamassage oder auch einer Fußreflexzonenmassage kombiniert werden.

Das Besondere an dieser Art von Massage ist die meistens sehr schnell und einfach eintretende Tiefenentspannung. Diese Entspannung ist sowohl körperlich als auch geistig-seelisch spürbar. Man kann bei dieser Massage innerlich einmal so richtig loslassen. Die oft verlorene Ruhe und auch die Stabilität kehren so zurück. Auch die Energie wird sich durch eine solche Klangschalenmassage wieder verbessern.

Egal ob im Kurbereich oder im Wellnessbereich, wer sich eine Wellnessreise gönnt, der sollte sich das Erlebnis einer Klangschalenmassage nicht entgehen lassen.

Mai 28th, 2015 | Leave a Comment

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