Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Wärme für Wellness und Gesundheit

Eisige Temperaturen wechseln sich ab mit Nieselregen und dunklen Tagen – kein Wunder, dass man irgendwie ständig friert oder sich zumindest durchgehend unwohl fühlt. So werden der Körper und auch die Seele so richtig aus dem Gleichgewicht gebracht. Dabei ist es so, dass Wärme wirklich wichtig ist, und zwar nicht nur für die entspannende Wellness, also zum Wohlfühlen, sondern auch für die Gesundheit. Durch die Wärme werden Gefäße geweitet, und gleichzeitig verbessert sich dann die Durchblutung. Als Folge dessen lösen sich dann auch gleich die Schmerzen und Verspannungen auf.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um sich etwas Wärme zu gönnen, sowohl von innen als auch von außen.

Die beliebteste Methode ist wohl ein wärmendes Bad. Das steht bei den meisten sicherlich ganz oben auf der Liste. In einem wunderbaren Schaumbad kann man einmal so richtig abspannen, abtauchen und die ganze Welt um sich herum einfach nur vergessen. Dabei ist ein Vollbad nicht nur dazu geeignet, die Körperwärme zu steigern, es sorgt auch gleich dafür, dass sich die Muskeln entspannen und dabei auch gleich die Abwehrkräfte gestärkt werden. Auch auf die Psyche wirkt sich ein solches Vollbad absolut positiv aus. Allerdings sollte man darauf achten, dass die Temperatur hier nicht über 37 Grad liegt, und auch eine Badedauer von zwanzig Minuten sollte man nicht überschreiten.

Dazu kann man noch ätherische Öle nutzen. Diese fördern ganz besonders gut den Wohlfühl-Effekt. Hier empfehlen sich zur Entspannung auf jeden Fall Zedernholz, Lavendel und auch Rose. Gegen den gefürchteten Winterblues sind Neroli oder auch Bergamotte bestens geeignet, denn diese heitern die Stimmung gut auf.

Nach dem Bad sollte man darauf achten, dass man einige Sekunden duscht, und zwar mit kaltem Wasser. Danach nur trocken tupfen und auch eincremen oder einölen. Danach kann man sich dann in den Bademantel einkuscheln. Schön warm halten aber auch Fußbäder, wenn es einmal schnell gehen soll und einfach die Zeit für ein ausgiebiges Vollbad fehlt.

Für die Abwehr ist das Schwitzen ja bekanntlich sehr gut. Das Immunsystem wird gerade durch einen Wechsel von kalt und warm richtig gut angeregt. So wird man weitaus weniger anfällig für Infekte. Ganz klar, dass die Sauna hier ganz vorne liegt, wenn es um das Schwitzen geht. Wichtig ist allerdings, dass man nicht abgehetzt zu seinem Saunabesuch kommt. Vorher sollte man sich immer abduschen und hinterher auch immer gut abtrocknen. Optimal ist es, wenn man einmal in der Woche drei Saunagänge absolviert. Für den ersten Gang sollte man zehn Minuten einplanen, die anderen beiden sollten dann je 15 Minuten lang sein. Dazwischen ist es ganz wichtig, dass man kalt duscht.

Eine sehr angenehme Wärme ist auf jeden Fall das Rotlicht. Durch diese Rotlichtlampe wird die Temperatur des Gewebes an der bestrahlten Körperstelle erhöht. Die Folge ist, dass der Stoffwechsel und auch die Durchblutung angeregt werden. Gleichzeitig unterstützt das Licht auch unterschiedliche Heilungsprozesse. Dies ist beispielsweise bei Rückenschmerzen der Fall. Diese roten Lämpchen kann man bereits ab einem Preis von fünf Euro im Handel bekommen. Alternativ kann man natürlich auch eine Infrarottherapie absolvieren bei einem Fachmann, oder auch in einem guten Kurhotel.

Auch von innen kann man sich wärmen, dafür sollte man aber nicht unbedingt Kaffee oder auch Glühwein nehmen, sondern vielmehr zum Tee greifen. Dabei wird einem dann Schluck für Schluck so richtig schön warm. Sehr gut eignet sich hier der Rosmarintee. Das ist deshalb so, weil er die Durchblutung verbessert, und er bringt zudem auch gleich einen niedrigen Blutdruck in Schwung. Ebenfalls geeignet ist hier auch Ingwertee. Wer diese beiden Sorten nun so gar nicht mag, der kann es natürlich auch mit Kräutertee, Rooibostee oder auch Schwarztee versuchen. In einem solchen Fall kann man diese Tees am besten mit schönen wärmenden Gewürzen mischen, hier eignen sich beispielsweise Anis, Fenchel, Kardamom, Kümmel, Zimt oder auch Nelken. Wer keine Lust hat, selbst zu mischen, der kann auch eine bereits fertige Mischung aus Kräutertee und Gewürzen kaufen, er ist auch bekannt als Yogi-Tee.

Durch eine richtige Ernährung kann man auch das innere Feuer anfachen. Eine gute wärmende Wirkung haben hier Gewürze. Hier kommen beispielsweise Chili, Ingwer, Muskat oder auch Paprika in Frage. Aber auch bei den typischen Weihnachtsgewürzen findet man einiges Passendes, wie Sternanis, Nelken oder Zimt. Ebenfalls geeignet um dem Körper so richtig einzuheizen sind rotes Fleisch und auch Gemüse. Ein guter Warmmacher für die Winterzeit ist sicherlich auch ein einfacher Eintopf oder eine Suppe.

Dann gibt es ja noch die Möglichkeit, heiße Auflagen zu nutzen. Sehr beliebt sind hier zur Zeit Moorwärmflaschen. Diese sind eigentlich nichts anderes als Fango-Packungen, die man für zu Hause nutzen kann. Daher sind sie als wärmende Auflagen absolut ideal geeignet. Darin enthalten ist ein Naturmoor, und das kann man sowohl in der Mikrowelle als auch im Backofen erwärmen. Hier gibt es sicherlich einen Vorteil gegenüber den Wärmflaschen, die sonst handelsüblich sind, denn hier gibt es keine unnötige Gefahrenquelle wie dies beim Einfüllen des heißen Wassers der Fall ist. Zudem ist das Moor auch dafür bekannt, dass es die Wärme ganz besonders lange speichern kann. Hier eignen sich auch Getreidekissen und Kirschkernkissen sehr gut. Noch eine Alternative sind dann die Wärmepflaster. Als heiße Auflage sind diese eine gute Wahl. Man klebt sie einfach auf die Haut auf, das entspannt dann gleich, und der Körper wird mit neuer Energie versorgt. Abziehen sollte man sie wieder nach sechs oder sieben Stunden.

Dezember 22nd, 2015 | Leave a Comment

Gegen die Kälte draußen hilft am besten schöne Wärme

Regen, Kälte, Wind – stimmt schon, wenn man momentan nach draußen schaut, wird es einem nicht gerade warm um´s Herz. Noch dazu ist das Wetter auch gar nicht gut für die Gesundheit. Es ist ja so, dass die Kälte an sich ja niemanden krank macht. Das Problem ist eher, dass der Mensch durch diese Kälte von der Abwehr her geschwächt wird, und wenn dies passiert, stehen allen Erregern Türen und Tore offen. Dagegen hilft am besten eine gute Portion Wärme.

Natürlich ist hier die Kleidung sehr wichtig. Es ist beispielsweise so einiges, was wie an Wärme nur über den Kopf verlieren. Daher sollte man auf jeden Fall eine Mütze tragen, so werden auch die empfindlichen Ohren geschützt. Wer keine Mützen tragen mag, aber trotzdem warme Ohren bevorzugt, der kann auch zu einem Stirnband greifen oder die altbewährten Ohrenschützer aus Plüsch aufsetzen. Kalte Finger und natürlich kalte Zehen haben wir auch immer sehr schnell. Wenn sie erst einmal kalt sind, werden sie auch sehr schnell taub, und sie sind dann ebenfalls sehr schlecht durchblutet. Durch so etwas ist es gut möglich, dass eine Unterversorgung an Nährstoffen begünstigt wird. Sehr gut warm halten dann Handschuhen und auch die passende Fußbekleidung natürlich. So werden Infekte wunderbar verhindert. Sehr viele greifen bei den niedrigen Temperaturen zum beliebten Zwiebellook, und das ist auch eine sehr gute Idee. Wenn diese Schichten noch aus atmungsaktiven Fasern bestehen, dann wärmen sie auf jeden Fall sehr gut und das bei jeder Temperatur. Mit einer solch stabilen Abwehr haben Krankheitserreger keine Chance mehr.

Nicht nur in der kalten Jahreszeit ist die Sauna sehr beliebt. Dieses wunderbare Schwitzbad wird von vielen Menschen das ganze Jahr über regelmäßig genutzt. Sehr beliebt ist es bei Ekzemen, denn diese werden gelindert, weil durch die Sauna Schadstoffe einfach ausgeschwitzt werden. Das Immunsystem wird beim Saunieren auch gestärkt, denn der ständige Wechsel zwischen dem heißen Dampf und dem folgenden kalten Wasser sorgt genau dafür. Durch die Wärme können sich aber auch Verspannungen lösen, und die Saunagänge helfen ebenso dabei, den Stress verschwinden zu lassen. Nicht in die Sauna gehen sollte man aber, wenn man sehr stark erkältet ist oder gar Fieber hat. Oft wird dies zwar empfohlen, aber Tatsache ist, dass die Wärme in der Sauna den Körper sehr anstrengt, dadurch verliert er sehr viel Energie, und das ist nicht gerade zuträglich zur Bekämpfung der Erkrankung.

Wenn wir uns erkälten, geht das sehr oft mit Entzündungen einher, die in den Nasennebenhöhlen und den Stirnhöhlen auftreten. Das ist sehr unangenehm, kann aber gut bekämpft werden, und zwar mit Rotlicht. Nur sechs bis acht Behandlungen sind notwendig, um diese Entzündungen abklingen zu lassen. Der zähflüssige Schleim wird ganz einfach durch die Wärme der Lampe verflüssigt. Auch zur Entspannung von verkrampften Muskeln wird das Rotlicht sehr gerne eingesetzt. Sogar bei Rheumaschmerzen hat dieses Licht bereits Erfolge erzielt.

Aber auch durch Speisen ist es möglich, sich aufzuwärmen. Einen ganz ähnlichen Effekt wie das Fieber können auch Gewürze haben. Durch sie wird der Körper richtig erhitzt, und dadurch wird wiederum der Stoffwechsel angekurbelt. Alles, was unverträglich ist, wird so schnell es eben geht wieder ausgeschwitzt. Es ist eigentlich ganz einfach, man kann würzen wie man will, nur eines sollte es sein, nämlich scharf. Sehr gut nutzen kann man Senf, Pfeffer, Chilischoten, die richtig scharfen Currymischungen und auch den asiatischen Meerrettich Wasabi. Durch diese ganzen Gewürze wird auch gleich der Speichelfluss mit angeregt. Dadurch werden an den Magen und den Darm die so wertvollen Enzyme geliefert. Diese haben den Vorteil, dass sie nicht nur gut die Verdauung aktivieren, sondern auch gleichzeitig antibakteriell wirken.

Aber nicht nur Speisen helfen sehr gut, bei den Getränken sieht es auch nicht anders aus. Wer unter Verspannungen oder auch Gliederschmerzen leidet, wie dies im Winter recht oft der Fall sein kann, der sollte es einmal mit einem schönen heißen Tee versuchen, beispielsweise mit Ingwer oder auch mit Zimt. Dadurch geraten wir ins Schwitzen, und somit werden auch die Entzündungsstoffe ausgetrieben. Auch der gute alte Klassiker, die warme Milch mit Honig, sollte man nicht vergessen. So kann man richtig schön erholsam schlafen, und es ist natürlich klar, dass dies den Gesundungsprozess beschleunigt. Wer bereits kränkelt sollte auf jeden Fall eine wichtige Regel befolgen, Alkohol sollte man auf keinen Fall zu sich nehmen, denn dieser belastet die Leber immens. Daher ist auch das alte Hausmittel, das warme Bier, nicht gerade alt Therapie geeignet.

Und dann gibt es ja noch so einige Hilfsmittel, die man nutzen kann. Wer hat sie nicht im Hause, die gute alte Wärmflasche? In irgendeiner Form ist sie in fast jedem Haushalt zu finden. Sehr gerne eingesetzt wird sie bei Regelschmerzen und auch Magenbeschwerden. Bei verkrampften Muskeln eignen sich allerdings Heizkissen weitaus besser. Schlafstörungen kann man sehr gut mit einem Vollbad am Abend bekämpfen. Weiterhin gibt es ja auch noch Wärmepflaster, Wickel und auch wärmende Salben, die meistens den Wirkstoff Capsaicin beinhalten. Sehr beliebt sind auch immer Moorpackungen und auch Fangopackungen.

Dezember 14th, 2015 | Leave a Comment

Wärme ist ein absolutes Heil-Wunder in verschiedenen Bereichen

Es kostet nichts, und in vielen Fällen wirkt es sogar besser als alle verordneten Medikamente. Das alte Hausmittel Wärme ist nicht umsonst bereits seit sehr vielen Jahren so beliebt, egal ob als gluckernde Wärmflasche oder auch feucht-warmer Wickel oder auch knuddeliges Kirschkernkissen.

Man hat sie immer gleich parat, die gute alte Wärmflasche von der Oma. Einfach nur noch heißes Wasser hineinfüllen und gut verschließen, und schon kann es losgehen. Aufpassen muss man hier nur, dass man eine heiße Gummiwärmflasche niemals direkt auf die nackte Haut legen sollte, sonst kommt es sehr schnell zu Verbrennungen.

Wenn die Flasche keinen der üblichen kuscheligen Überzüge hat, kann man alternativ auch ein Frotteehandtuch darum wickeln. Kirschkern- oder auch Dinkelkissen sind hier besser, es besteht keine Gefahr, dass man sich verbrüht, und zudem geben sie ihre Wärme auch viel langsamer ab.

Bei Regelschmerzen oder auch einer Blasenentzündung sollte man sich für mindestens eine halbe Stunde eine heiße Wärmflasche auf den Bauch legen. Die Schmerzen bei Bauchkrämpfen, Blasenentzündungen oder auch der Menstruation entstehen deshalb, weil es eine verminderte Durchblutung und auch Dehnung der inneren Organe gibt. So werden dann ganz bestimmte Schmerzrezeptoren aktiviert. Herausgefunden hat dies der Londoner Physiologe Brian King. Wenn man die Haut genau dort, wo es schmerzt, erwärmt auf über 40 Grad Celsius, dann springen hier ganz bestimmte Wärmerezeptoren an. Das sind die Wärmesensoren, die dann diejenigen für die Schmerzen blockieren, und so nimmt man den Schmerz nicht mehr wahr.

Eine wirkliche Einschlafbremse können kalte Füße sein. Wer schnell zu Eisfüßen neigt oder auch schnell fröstelt, der sollte auf jeden Fall eine heiße Wärmflasche gleich am Fußende des Bettes platzieren. Deren wohlige Wärme breitet sich langsam aus und ersetzt sehr oft ein Schlafmittel.

Eine falsche Bewegung reicht meistens aus, und schon ist der Schmerz und somit der Hexenschuss da. Mitverantwortlich dafür sind häufig verspannte Muskeln. Am besten legt man sich dann in einer entlastenden Haltung hin, für viele ist die beste Lage in der Situation die Rückenlage mit leicht angewinkelten Beinen. Dann drückt man die Wärmflasche oder auch das Kirschkernkissen auf die schmerzende Zone, und durch diese Wärme wird dann die Muskelspannung gesenkt.

Bei Stress in Verbindung mit kaltem Wetter kommt es sehr oft zu einer Magenschleimhautentzündung, auch bekannt unter Gastritis. Dadurch kommt es dann auch zu Verdauungsproblemen. Dagegen kann man mit heilsamer Wärme von innen und außen etwas tun. Zunächst überbrüht an einen gehäuften Esslöffel große Kamillenblüten mit einem Liter kochendem Wasser, dann für zehn Minuten zugedeckt ziehen lassen. Den lauwarmen Tee dann ungesüßt recht zügig trinken und gleichzeitig die heiße Wärmflasche auf den Bauch legen. Danach dann jeweils für vier Minuten auf den Bauch, die linke Seite, den Rücken und danach die rechte Seite legen, wobei die Wärmflasche immer auf dem Bauch belassen wird.

In der Schwangerschaft kommt es oft zu Rückenproblemen, aber da Schwangere keine Schmerzmittel nehmen sollten, muss eine andere Lösung her. Eine sehr gute Alternative ist hier eine Wärmekur. Oft ist es ja so, dass das Kind auf den Ischiasnerv drückt, dann sollte man eine entlastende Seitenlage probieren und sich eine Wärmflasche auf den Rücken legen. Gleichzeitig dann noch zudecken und für eine halbe Stunde ruhen, und in vielen Fällen ist der Schmerz dann auch verschwunden.

Zugluft oder zu langes Sitzen am Rechner, schnell hat man einen verspannten Nacken. Hier hilft dann sehr gut ein Kirschkernkissen, denn es kann sich absolut ideal im Nackenbereich anschmiegen. Diese Kissen gibt es mittlerweile auch bereits in Bananenform, das ist absolut ideal als Nackenauflage. Wenn man diese Wärme für eine Viertelstunde wirken lässt, dann kann man den Entspannungseffekt sehr schnell spüren.

Auch alle Sportler können oft von Wärme profitieren. Vor dem Sport kann die Wärmflasche die kalten Muskeln aufwärmen, und somit beugt man dann auch Verletzungen vor. Auch einen akuten Muskelkater wird man schneller wieder los, wenn man die Wärmetherapie nutzt.

Natürlich kann die Wärme auch sehr gut helfen bei Spannungskopfschmerzen. Meistens ist es hier so, dass der Schmerz vom Nacken ausgeht. Er verteilt sich häufig über größere Bereiche, manchmal gar über den ganzen Kopf. Oft bringt hier gezielte Wärme eine Erleichterung. Sehr gut ist hier eine „heiße Rolle“ geeignet. Dafür faltet man ein normales Frotteehandtuch einmal der Länge nach und rollt es dann fest zusammen. Dann gießt man heißes Wasser ganz langsam in das Innere der Rolle, aufpassen, dass es nicht zu viel wird und heraustropft. Die Wärme dringt dann von der Mitte nach außen. Dann deckt man den Nacken und auch den Rücken mit einem weiteren Handtuch ab. Anschließend legt man sich rücklings mit dem Nacken auf diese Rolle, und dann kann man in dieser Haltung für eine halbe Stunde entspannen.

Natürlich gibt es auch Erkrankungen und Symptome, bei denen Wärme auf keinen Fall angewandt werden sollte, dazu gehören unter anderem akute Entzündungen, ausgeprägte Krampfadern, Thrombosen, frische Verletzungen und noch einiges mehr.

 

Dezember 9th, 2015 | Leave a Comment

Richtig schöne wohlige Wärme wirkt wahre Wunder

Wärme ist im Winter etwas wirklich Wunderbares. Ein schönes Bad mitten im kalten Dezember ist wirklich etwas Schönes, und die wohlige Wärme tut gleichzeitig dem Körper und auch der Seele gut. Sie stärkt das Immunsystem, hellt die Stimmung auf und entspannt auch die Muskeln. Aber die Wärme kann auch noch viel mehr, und es muss auch nicht immer nur ein Bad sein.

Wärme ist auch wunderbar in der Lage, Erkältungssymptome zu lindern wie Husten oder Schnupfen, und auch die Verdauung wird so richtig in Schwung gebracht. Da die Wärme das Immunsystem stärkt, wirkt sie praktisch wie ein richtiger Schutzschild gegen Krankheiten.

Bei der Wärme weiten sich auch die Blutgefäße, so wird die Durchblutung besser angeregt und auch gleichzeitig das Gewebe besser mit Sauerstoff und auch Nährstoffen versorgt. Durch die Wärme verbessert sich sogar die Wundheilung, das konnte man nun sogar durch wissenschaftliche Studien an der Universität in Heidelberg nachweisen. Temperatur um die 25 Grad regen sogar die körpereigenen Regenerationsprozesse an, und sie sorgen auch für einen Stoffwechsel, der optimal funktioniert. Auch der Aufbau von lebenswichtigen Zellen wird unterstützt.

Aber auch die Wirkungen auf die Seele sind nicht zu unterschätzen. Aller Stress des Tages, die Hektik und auch die Anspannung ist nach einem ausgedehnten Saunagang oder auch nach einem heißen Bad fast wie weggeblasen, und auch trübe Gedanken verfliegen ganz schnell wieder. Dazu bekommt man gleich auch noch eine sehr angenehme Bettschwere.

Einmal wöchentlich sollte man in die Sauna gehen. Durch diesen Wechsel von warm auf kalt wird das Immunsystem so richtig kräftig angekurbelt, und so nimmt dann die Infektanfälligkeit ab. Durch das Saunabaden wird die Durchblutung angeregt, die Muskulatur entspannt, und Stress wird reduziert. Durch das starke Schwitzen wird auch zusätzlich die Bildung von neuen Zellen in der Haut stimuliert. Nach dem Saunieren ist sie richtig schön streichelzart und sie strahlt auch rosig frisch. Besser ist es, wenn man nicht so abgehetzt in die Sauna geht. Man sollte vorher duschen und sich dann gründlich abtrocknen. Ideal sind zwei bis drei Saunagänge, und diese sollten nicht länger sein als zehn oder fünfzehn Minuten. Nach jedem Gang unbedingt kalt duschen, und wer ganz mutig ist, sollte das Eisbecken nutzen.

Gegen Bauchschmerzen, Muskelschmerzen, Nackenschmerzen oder auch Rückenschmerzen helfen immer sehr gut wärmende Auflagen. Diese sind bei diesen Erkrankungen uralte Hausmittel, und auch bei Hexenschuss oder Erkältungen wirken diese sehr gut. Hier gibt es beispielsweise Körnerkissen zur Auswahl, oder auch Moorwärmflaschen. Diese Körnerkissen sind gefüllt mit Kirsch- oder auch Traubenkernen, aber auch Getreide wie Dinkel, Weizen und Roggen können durchaus in diesen Kissen enthalten sein. In den Moorwärmflaschen findet sich Naturschlamm, und diese sind praktisch die Zuhause-Alternative zu der klassischen Fangopackung. Beide Produkte kann man wahlweise in der Mikrowelle oder auch im Backofen erhitzen.

Das klassische Vollbad sorgt immer für eine absolute Entspannung von Kopf bis Fuß. Durch ein paar Tropfen ätherische Öle wird diese Wirkung sogar noch verstärkt. Zum Entspannen nutzt man am besten Lavendel, Zimt oder Zedernholz, zum Beleben sind Zitrone und Rosmarin ideal geeignet, und bei Erkältungen sollte man auf Thymian und Eukalyptus zurückgreifen. Das Wasser sollte hier nicht wärmer sein als 37 Grad, und das Bad sollte auch nicht länger dauern als zwanzig Minuten. Danach dann kurz kalt abduschen, eincremen und danach in einen vorgewärmten Bademantel schlüpfen. Ein schnelles Fußbad ist sehr gut geeignet gegen Schlafstörungen.

Auch Wärmepflaster sind immer sehr beliebt. Gerade bei Verspannungen im Nacken-, Rücken- und Schulterbereich, bei Gelenkschmerzen oder auch bei Ischias-Problemen helfen Wärmepflaster sehr gut. Diese werden dann auf die entsprechende Stelle geklebt und bleiben dann vier bis zwölf Stunden auf der Haut.

Diese Wärmepflaster fördern dann die Durchblutung, sie wärmen und lindern auch die Schmerzen. Der darin enthaltene Hauptwirkstoff Capsaicin wird aus dem Cayennepfeffer-Extrakt gewonnen. Dieser kann allerdings bei einer sehr empfindlichen Haut zu Rötungen und Reizungen führen, aber es gibt mittlerweile auch Spezialpflaster, die einen gut verträglichen, synthetischen Ersatzstoff enthalten.

Auch von innen kann man sich wunderbar einheizen. Es gibt einige Lebensmittel, die eine wärmende Wirkung haben, und dazu gehören beispielsweise Chili, Pfeffer, Ingwer, Paprika, Kohl, Kürbis, Kastanien und auch Rotkraut. Aber auch Meerrettich, Knoblauch, Zwiebeln, Muskat Sternanis oder Zimt heizen sehr gut ein. Nicht vergessen sollte man auch rotes Fleisch wie Lamm, Ente, Rind oder Wild. Wer schnell dazu neigt, leicht zu frösteln, der sollte im Winter seine Ernährung ganz einfach umstellen. Für Abhilfe sorgen dann immer schnell ein würziger Gemüseeintopf, feuriges Chilo con Carne, Hirschbraten mit Maroni oder auch ein Glas Punsch mit einer kleinen Prise Zimt. Es gibt hier auch noch einen sehr angenehmen Nebeneffekt, und zwar stimmt durch die abwechslungsreiche Ernährung auch gleich der Vitaminhaushalt im Körper.

Dezember 7th, 2015 | Leave a Comment

Die Kraft der heilenden Wärme – Fango Packungen mit vulkanischen Schlämmen

Fango – dieser Begriff war schon zu Zeiten der Römer bekannt. Schon sie nutzten die heilende und lindernde Kraft des Fango und seiner warmen und vulkanischen Heilschlämme. Noch bis heute werden diese Wärmepackungen, die sehr tief wirken, bei unterschiedlichen Beschwerden angewandt, unter anderem in Kurbädern oder bei der Physiotherapie.

Im Ursprungsland Italien gibt es den gereiften und mit Algen und auch Mikroorganismen versetzten Fango. Der Reifeprozess, der in Italien stattfindet, funktioniert allerdings in Deutschland aufgrund des deutschen Klimas gar nicht. Bei dem deutschen Naturfango handelt es sich um gemahlenes Vulkangestein. Und auch dieses findet sich in Deutschland nur an wenigen Stellen, wo es abgebaut und hergestellt wird. Ein Beispiel ist hier der Kaiserstuhl in der Nähe von Freiburg.

Um es anwenden zu können, muss es zunächst mit Thermalwasser gemischt werden. Erst danach wird es dann auf eine Temperatur, die sich zwischen 43 und 50 Grad befindet, erwärmt. Danach trägt man es in einer etwa drei Zentimeter dicken Schicht auf die dafür vorgesehenen Körperstellen auf. So ist es den Mineralstoffen dann möglich, in den Körper zu gelangen. Um die Feuchtigkeit während der gut zwanzigminütigen Behandlung zu erhalten, werden die Stellen des Körpers noch einmal mit dichtem Stoff umwickelt. Möglich sind mit dieser Methode lokale Packungen oder auch Ganzkörperpackungen.

Besonders bei Problemen mit dem Bewegungsapparat entfaltet die Fango Packung eine schmerzlindernde und heilende Wirkung. Es ist sogar wissenschaftlich belegt, dass Fango sowohl bei rheumatischen Beschwerden, Gelenkbeschwerden und auch Wirbelsäulenleiden hilft, aber auch bei Muskelverspannungen und Koliken. Sogar das Immunsystem wird gestärkt, und die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt. Naturfango-Behandlungen werden für gewöhnlich zunächst sechsmal, oder in einer Kur auch zehnmal angewandt. Die Kosten hierfür werden sogar weitestgehend von den Krankenkassen übernommen. Nach einen solchen Kur können die Beschwerden für viele Monate gelindert sein.

Aber nicht nur für die Gesundheit, auch im Wellnessbereich hat Fango längst Einzug gehalten. Dadurch wird Stress abgebaut und die Durchblutung gesteigert. Auch der Stoffwechsel wird dabei angeregt. Das ist Entspannung pur. Einfach bei der nächsten Wellnessreise danach fragen.

Allerdings muss man heute bei der Bezeichnung Fango aufpassen, denn unter diesem Begriff werden heute auch gerne einmal Wärmepackungen aus Paraffin angeboten, was nichts weiter ist als erwärmtes Wachs. Das Problem hierbei ist nur, dass die Fangopartikel sind hier im Paraffin eingeschlossen und können gar nicht erst nach draußen dringen. Paraffin wird deshalb so gerne angewandt, weil es kostengünstiger ist als Naturfango. Zudem kann das Paraffin nach der Behandlung sterilisiert und danach wieder verwendet werden.

Eigentlich sind diese Fango Packungen für jeden geeignet mit den Ausnahmen aller Menschen mit einer Herzkreislaufschwäche und Blutdruckerkrankungen. Diese Menschen sollten kein Fango anwenden wegen der hohen Wärmeentwicklung.

November 26th, 2015 | Leave a Comment

Wärme ist nicht nur angenehm – sie hat auch eine heilende Wirkung

Es ist sicherlich den meisten Menschen bekannt, dass Wärme eine sehr gute heilende Wirkung hat. Nicht umsonst nutzt man bei Magenschmerzen gerne eine Wärmflasche, oder auch die beliebten Wärmepflaster, wenn der Nacken wieder einmal verspannt ist. Wärme hilft heilen 1Dennoch sollte man auch die Temperaturen nicht außer acht lassen, denn diese haben eine unterschiedliche Wirkung.

Wer unter Verspannungen im Nacken und an der Schulter leidet, der ist mit Temperaturen um die 60 Grad sehr gut bedient. Es passiert heute sehr oft, gerade bei den Menschen, die den ganzen Tag im Büro vor dem Computer sitzen, dass sich die Muskulatur rund um den Schultergürtel verspannt. Wer dies sehr gut kennt, sollte sich des öfteren auf den Weg in die Sauna machen. Schon ein oder auch zwei Saunagänge können ausreichend sein, um Abhilfe zu schaffen. Die beste Wirkung bei diesen Beschwerden hat die Bio-Sauna. Sie wirkt in etwa um die 60 Grad herum, und dazu verfügt sie noch über eine Luftfeuchtigkeit von fünfzig Prozent. Dies ist sehr wichtig, weil gerade die feuchte Wärme bestens dazu geeignet ist, sehr tief einzudringen in die verhärteten Muskeln. Dadurch wird die Durchblutung sehr gut gesteigert. Und noch einen weiteren Vorteil bietet die Sauna, denn sie entspannt nicht nur die Muskeln, sondern auch die Nerven.

Nicht zu heiß sollte es sein, wenn es um Beschwerden mit dem Ischias geht oder auch beim Hexenschuss. 37 Grad sind in diesen Fällen absolut ausreichend. Schnell hat es einen gepackt, ein heftiger Schmerz im Kreuz, und schon hat man sich den Hexenschuss eingefangen. Hervorgerufen wird er für gewöhnlich durch entzündliche Nervenreizungen. In diesem Fall sollte man sich aus der Apotheke ganz spezielle Thermo-Packs besorgen. Diese können ganz einfach auf die entsprechenden Stellen aufgeklebt werden. Sie erzeugen eine trockene Wärme, dadurch wird die Temperatur des Gewebes erhöht, allerdings nur ganz leicht. Die Wirkung hält für rund acht Stunden an. Diese eher geringe Wärme sorgt dafür, dass die Entzündung gehemmt wird. Eine höhere Temperatur würde dafür sorgen, dass die Entzündung noch einmal zusätzlich angeheizt wird.

Wärme hilft heilenSchmerzende Knie – viele Menschen kennen das sehr gut. Oft ist eine Überlastung daran schuld, oder man hat sich ganz einfach einmal falsch gedreht, und schon sind die Schmerzen da. Um mit Wärme dort eine Wirkung zu erzielen ist eine recht starke Wärme notwendig, die diese Bereiche auch wirklich erreicht. Sie muss tief eindringen und dazu auch noch lange anhalten. Dies alles bieten Fango-Packungen. Diese erhält man bereits gebrauchsfertig in der Apotheke. Diese Packung muss lediglich noch erhitzt werden im Backofen auf fünfzig Grad. Am besten lässt man die Packung für eine gute halbe Stunde wirken. Um die Wärme auch wirklich so lange zu halten empfiehlt es sich, einen dicken Schal oder ein Handtuch darum zu wickeln.

Sehr unangenehm ist auch der Spannungskopfschmerz. Viele greifen bei dieser Art von Schmerz schnell zur Tablette, aber das muss gar nicht sein. In Studien konnte mittlerweile gezeigt werden, dass man mit dem Durchwärmen der Füße auch gleich die Durchblutung im gesamten Körper anregt. Das gilt auch für den Kopf. Gerade bei Spannungskopfschmerzen ist diese Methode sehr wirksam. Am besten nutzt man hier ein Fußbad. Das Wasser darin sollte rund 35 Grad warm sein. Aus dem Reformhaus kann man sich zuvor auch Senfmehl besorgen, und in das Wasser einen Esslöffel davon hineingeben. Danach gießt man immer ganz vorsichtig nach und nach noch heißes Wasser hinzu, so dass man eine Temperatur erreicht von vierzig Grad. Darin sollte man die Füße dann für zehn bis fünfzehn Minuten baden. Anschließend sollten die Füße gut abgewaschen werden mit warmem Wasser, danach noch gut abtrocknen.

Wärme hilft heilen 2Chronische Entzündungen der Gelenke können den Alltag sehr kompliziert machen, in vielen Dingen ist man in einer solchen Situation eingeschränkt. Wer viel mit der Maus am Computer arbeiten muss, leidet auch oft unter Schmerzen im Ellbogen oder im Handgelenk. Natürlich sollte man in einem solchen Fall den Arzt aufsuchen. Allerdings kann man auch schnell entgegenwirken, wenn Schmerzen aufflammen, dann wird am besten ein feuchtwarmer Wickel eingesetzt. Dafür reicht es aus, wenn man Wasser auf 45 Grad erhitzt. In dieses Wasser taucht man ein Leinentuch für zwei Minuten ein. Dann auswringen und um das betroffene Gelenk herum legen. Eine gute Wirkung erhält man, wenn man den Wickel dann noch abdeckt mit einem trockenen Tuch. Sollte der Wickel sich zu schnell abkühlen, die Prozedur einfach noch einmal wiederholen. Insgesamt sollte der Wickel für zwanzig Minuten auf dem entsprechenden Gelenk verbleiben.

Mit einfachen Mitteln kann man bei vielen Beschwerden eine Linderung erreichen, man muss nur wissen, welche Temperatur man dafür nutzen sollte.

Oktober 22nd, 2015 | Kommentare deaktiviert für Wärme ist nicht nur angenehm – sie hat auch eine heilende Wirkung

Manche mögen´s heiß – Wärme wirkt reine Wunder

Manche mögen´s heiß – das ist nicht nur ein Filmtitel, sondern auch das Motto in so manch einem Schönheitssalon zu Hause. Es ist ja auch so, Wärme tut ganz einfach gut, und das gilt nicht nur für das schöne erholsame Bad. Es gibt so manche Schönheitsanwendungen, bei der Wärme wie ein echter Katalysator wirkt.

Dadurch wird die Haut viel aufnahmefähiger für pflegende Wirkstoffe, beispielsweise bei Dampfbädern, Kräuterstempel-Massagen, Meersalz-Kompressen oder auch bei Ayurveda-Massagen mit Sesamöl.

Auch abgebrochene Lippenstifte lassen sich durch Wärme wieder reparieren, und zwar indem man sie über einer Kerzenflamme wieder zusammensetzt. Für verklumpte Nagellacke empfiehlt sich ein heißes Wasserbad, und schon sind sie wieder wie neu. Auch bei der Wimpernformung ist Wärme sehr gut, denn wenn man die Wimpernzange mit einem Föhn anwärmt, bevor man sie anwendet, erzielt damit den absolut besten Schwung überhaupt.

Auch für die Anwendung zu Hause eignen sich viele dieser Wellness-Anwendungen. Beispielsweise kann man sich seine Kräuterstempel auch selbst herstellen. Man füllt einfach Baumwollsäckchen ganz nach Belieben mit Kräutern. Hier kann man beispielsweise die beruhigende Kamille wählen, oder auch den anregenden Rosmarin. Dann das Baumwollsäckchen gut verschnüren und sie über Wasserdampf erhitzen. Mit diesen Kräuterstempeln bearbeitet man dann das Gesicht, den Hals und das Dekolleté mit einer ganz leichten Klopfmassage.

Wenn der Kajalstift zu hart ist, dann wird es sehr unangenehm, damit einen Lidstrich zu ziehen, und zudem wird der Strich sehr oft recht dünn und auch lückenhaft. Um einen soften und perfekten Lidstrich zu erzielen, sollte man die Spitze des Kajalstifts zwischen den Fingerspitzen reiben, so wird er ganz leicht erwärmt und lässt sich sehr viel besser auftragen.

Schaut man sich die indische Ayurveda-Lehre an, dann stellt man fest, dass es hier die warmen Ölmassagen sind, die reinigend auf die Haut wirken und auch die Giftstoffe ausschwemmen. Das für diese Massagen notwendige Sesamöl sollte man ganz schonend erwärmen, und zwar in einem Wasserbad. Man sollte es mit kreisenden Bewegungen sehr gut in die Haut einmassieren und anschließend noch für 15 Minuten einwirken lassen. Anschließend dann lauwarm abduschen, und danach ist die Haut wieder schön straff und auch zart.

Auch ein Dampfbad ist nicht nur bei Erkältungen gut. Gesichtsmasken sollte man auch immer wenn möglich in der Badewanne oder eben über einem Gesichtsdampfbad einwirken lassen. Durch den Wasserdampf werden die Poren geöffnet, und die Haut wird so viel aufnahmefähiger für die Wirkstoffe. Bei Hautirritationen und Unreinheiten hilft auch gut ein Dampfbad mit Kamille oder auch Meersalz.

Auch verklumpte Kosmetika kann man sehr oft mit etwas Wärme retten. Wenn eine Wimperntusche bröselig geworden ist ist das noch lange kein Grund, um sie wegzuwerfen. Das gleiche gilt auch für den Nagellack. Man legt diese Produkte ganz einfach für eine halbe Stunde in heißes Wasser. Danach schüttelt man sich kurz, und dann sind sie wieder einsatzfähig.

Oft dreht man auch den Lippenstift einfach zu weit heraus, und ruck zuck ist er abgebrochen. Das kann auch schnell passieren, wenn man zu fest aufdrückt. Wenn das passiert ist, hält man das abgebrochene Stück ganz einfach mit einem Kosmetiktuch fest, und dann erwärmt man die Bruchstelle über einer Kerze. Dann beide Teile zusammenkleben und etwa eine Minute warten. Schon ist der Lippenstift wieder wie neu.

Oktober 14th, 2015 | Leave a Comment

Eine Sauna ohne Dampf – die Infrarot Sauna

Gerade jetzt, mit Beginn der kälteren und dunkleren Jahreszeit, wird der regelmäßige Saunagang bei den Menschen wieder beliebter. Eine relativ neue Technik in der Saunawelt ist die der „Infrarot Sauna“. Wie der Name bereits sagt, arbeitet diese Sauna mit Lichtquellen, die Infrarotstrahlung absondern.

Vielen noch bekannt ist die kleine, transportable Infrarotlampe, mit der früher bei grippalen Infekten, Entzündungen und Verspannungen bestrahlt wurde. Ob ärztlich verordnet oder zu Hause angewandt – geholfen hat die Lampe bzw. das Infrarotlicht immer.

Diesen Effekt erzielt man in der Kabine der Infrarot Sauna heute unter Verwendung modernisierter, noch effektiverer Technik. Außerdem wird mit einer Anwendung der ganze Körper behandelt, nicht nur einzelne Partien und Beschwerden. Die Infrarot Sauna nutzt dabei ein Lichtspektrum, das von der Sonne ebenfalls ausgesandt wird, auch wenn es außerhalb des für das menschliche Auge sichtbaren Lichtbereichs liegt. Diese sehr langwelligen Strahlen durchdringen die oberen Hautschichten um bis zu vier Zentimeter, und erwärmen den menschlichen Körper so wie alles auf unserer Erde von innen. Dies ist auch einer der ersten, sofort spürbaren Effekte der Infrarotstrahlung in der neuen Sauna, es ist eine Art „Wohlfühl-Wärme“, die hier erzeugt wird.

Natürlich regt jede Wärme, egal auf welche Art sie erzeugt wird, den menschlichen Körper zu erhöhter Schweißproduktion an. Anders als in herkömmlichen Saunen, wo meist eine feuchte Hitze herrscht, genügt in der Infrarot Sauna schon eine mäßig erhöhte Temperatur. Der positive Effekt des Schwitzens ist immer der gleiche: Gifte und Schlacken werden aus dem Bindegewebe gelöst und über den Schweiß nach außen abtransportiert, was Niere und Leber entlastet und den Körper stärkt. Auch der Stoffwechsel wird merklich angekurbelt, und neben dem reinen Gewichtsverlust durch das Austreiben des Wassers werden einige Hundert Kalorien verbraucht. Interessant ist, dass die gleiche Aufenthaltsdauer in der Infrarot Sauna etwa das 2,5- fache an Kalorien verbrennt und in der Zusammensetzung des Schweißes mehr Fette sowie Giftstoffe zu finden sind als beim Gang in die herkömmliche Sauna.

Damit potenziert sich dieser positive Gesundheitseffekt eines Saunaganges, wenn die neue Infrarot-Technologie eingesetzt wird. Günstigen Einfluss auf den Körper hat die Infrarot Sauna bei Entzündungen, egal wo im Körper diese sich befinden, bei Durchblutungsstörungen mit Kälteempfinden, bei schmerzhaften Verspannungen und Verhärtungen der Muskulatur, bei bronchialen Spasmen, wie sie bei Asthmatikern festzustellen sind, und bei vielen anderen Erkrankungen und Beschwerden.

Sogar das Wachstum von Tumoren konnte unter Einsatz von Ganzkörper-Infrarotstrahlung günstig beeinflusst werden.

Unabhängig vom Feld der medizinischen Anwendung zeigt die Infrarot Sauna ein breites Spektrum von Möglichkeiten zum Einsatz im Wellness- und Beauty-Bereich. Die Fettverbrennung und der Stoffwechsel werden durch den Saunagang deutlich angeregt, so dass die Infrarotstrahlung zur Gewichtsreduktion durchaus unterstützende Anwendung finden kann. Mit dem Stoffwechsel wird ebenfalls die Durchblutung angeregt, was das Hautbild verbessert.

Auch das Ausschwemmen der eingelagerten Gifte lässt die Haut schöner erscheinen, sie ist gefestigt und weniger unrein. Durch den entspannenden Effekt der in der Infrarot Sauna erzeugten Tiefenwärme verschwinden muskuläre Verhärtungen und dadurch entstandene Fehlhaltungen und Schmerzen, der Mensch kann abschalten und Stress abbauen.

September 8th, 2015 | Leave a Comment

Wellness und heilen mit Wärme – darum ist Saunen so gesund

Die Zeiten, in denen in der Sauna ganz einfach nur geschwitzt wurde, sind längst vorbei. Dank der neuen Wellness-Welle hat sich der Saunagang zu einem sehr sinnlichen Erlebnis entwickelt. Aber man muss nicht immer die Wellness-Variante nutzen, sonder auch die gute alte herkömmliche Sauna tut gute Dienste. Zum Wellnessfaktor kommt noch hinzu, dass Saunen praktisch ein rundum Gesundheitsprogramm ist, das vielen Erkrankungen vorbeugen kann. Vor allem die Haut, der Kreislauf, die Atemwege und auch das Herz profitieren davon. Bei ganz bestimmten Krankheiten wirkt die Sauna sogar als Heilmittel. Vor allem, wenn man in der sehr heißen 90-Grad-Kabine schwitzt und sich nach jedem Ganz auch richtig abkühlt, dann ist die Sauna sehr gesund. Allerdings muss man für diesen Effekt auch mindestens über ganze drei Monate ein-bis zweimal pro Woche die Sauna nutzen. Wenn man dies auch beherzigt, dann kann man einige Gesund-Effekte der Schwitzkuren erleben.

Im Austria Trend Life Resort Loipersdorf in Österreich gibt es einige Varianten an Sauna zu erleben, unter anderem kann man hier auch einen geführten ‚Drachen‘ Saunaaufguss erleben.

Zum einen härtet die Sauna ab, und die körpereigene Wärmeregulation wird kräftig trainiert. Der Wechsel von heiß auf kalt sorgt dafür, dass der Körper lernt, sich schneller auf andere Temperaturen einzustellen. So wird der gesamte Organismus dann unempfindlicher gegen die Kälte im Winter.

Durch die extremen Temperaturwechsel bekommt auch das Immunsystem mehr Mumm, denn sie fördern die Neubildung ganz bestimmter Abwehrzellen, und auch die Produktion von Immunstoffen wird angekurbelt.

Durch die Wärme wird außerdem die Durchblutung der Haut angekurbelt, und so bekommt die Haut einen zusätzlichen Nährstoff-Schub. Durch das erhöhte Schwitzen werden auch Giftstoffe schneller ausgeschieden. Auch für Menschen mit Neurodermitis und Schuppenflechte ist ein Besuch in der Sauna sehr gut, denn die Selbstheilung wird durch die Sauna gefördert.

Natürlich werden durch diesen ständigen Wechsel von heiß und kalt auch die Gefäßwände trainiert. Weit durch die Hitze, dann wieder blitzschnell eng durch die Kälte, ein besseres Training für die Gefäßwände gibt es nicht. Bei Temperaturwechseln werden sie nun elastischer und auch reaktionsschneller. Diese erhöhte Spannkraft der Blutgefäße wirkt sich auch sehr positiv auf den Blutdruck aus, einen leichten Bluthochdruck kann man sogar mit Hilfe der Sauna und ohne Medikamente senken.

Auch die Schleimhäute profitieren von der allgemein stärkeren Durchblutung. Zudem bekommen sie eine große Extraportion an Sauerstoff geliefert. Und auch die Selbstreinigung kommt mächtig auf Trab. Staub und Keime aus der Luft werden von den sogenannten Zilien aufgefangen, und durch die Wärme schlagen diese schneller, somit wird alles Schädliche auch viel schneller wieder herausbefördert. Dies ist auch eine sehr positive Wirkung bei chronischer Bronchitis.

Auch Stress wird durch einen Saunagang abgebaut. Durch die Hitze werden verstärkt Endorphine ausgeschüttet, das sind körpereigene Schmerzstiller und auch Glückshormone. Sie verbreiten eine innere Ruhe. Wer regelmäßig in die Sauna geht, der kann sogar das vegetative Nervensystem stabilisieren und wird so unempfindlicher gegen Stress. Zudem kann man noch Aufgüsse mit entspannenden Ölen wie Neroli, Lavendel oder Mandarine nutzen, denn diese fördern zusätzlich den Entspannungseffekt.

Auch Verspannungen und Schmerzen verschwinden, denn die Muskeln werden durch Wärme gut gelockert und auch stärker durchblutet. Schmerzhafte Anspannungen werden gelöst. Oft sitzen sie im Rücken oder im Nacken. Auch bei Arthrose kann ein Saunagang wahre Wunder bewirken, denn die Hitze macht Bänder und Sehnen geschmeidig, daher werden die Gelenke beweglicher.

Die Sauna – weitaus mehr als nur ein Schwitzkasten.

Februar 11th, 2015 | Leave a Comment

Wellnessanwendungen für mehr Wärme im Winter

Jetzt, wo die Temperaturen an den meisten Tagen unter null liegen, frieren sehr viele Menschen, vor allen Dingen die Frauen, wieder sehr häufig. Das ist nicht nur sehr unangenehm, sondern ist auch nicht sehr zuträglich für das gute Aussehen. So wirkt dann der Teint sehr schnell fahl und auch müde. Auch Cellulite-Pölsterchen oder Couperose kann man zu dieser Jahreszeit viel schneller erkennen als sonst. Doch wie passiert das eigentlich?

Wenn der Mensch friert, dann signalisieren sogenannte Thermorezeptoren an der Haut und auch im Körperinneren dem Gehirn, dass der Wärmehaushalt reguliert werden muss. Der Organismus schaltet dann sofort um auf Sparflamme, und so wird die Durchblutung der Haut zugunsten der Blutversorgung der inneren Organe, die ja nunmal lebenswichtig sind, reduziert. Dadurch kann es schnell zu einem Nährstoff- und auch Sauerstoffmangel in der Haut kommen, der zwar nicht bedrohlich ist, aber den man dem Menschen dann doch ansieht. Durch die Kälte ist aber auch die Fettproduktion in den Talgdrüsen gedrosselt, und das ist der Grund, warum die Haut dann rau und schuppig aussieht. Diese Schuppen sind fein und kaum sichtbar, aber sie bewirken eine veränderte Lichtreflexion, und so wirkt der Teint sehr matt. Wärme hat genau den gegenteiligen Effekt, durch sie weiten sich die Gefäße, und sauerstoffreiches Blut kommt in die Gefäße und die Organe. Und natürlich schimmert die Haut schön rosig. Mit ein paar kleinen Wellnesstricks gelingt es ganz einfach, sich etwas mehr Wärme in das Leben im Winter zu holen.

Gegen die Kälte von innen hilft sehr gut ein Kräutertee, der nach einem Rezept der Klosterfrau Hildegard von Bingen hergestellt wird. Dieser „Wärmende Hildegard-Kräutertee“ besteht aus Salbei und Beifuß sowie Scharfmachern wie Galgant. Auch mit ayurvedischen Gewürzen kann man eine Wärme von innen erzeugen. Ingwer und Kardamom sind dafür bekannt, dass sie ein inneres Feuer entfachen können. Das ist eine Wärme, die den Körper schön durchströmt.

Wer schnell unter kalten Fingern leidet, der sollte nicht darauf pusten, wie man das schon einmal gerne bei Kälte macht, denn durch die Atemluft entsteht eine zusätzliche Verdunstungskälte, die das Problem nur noch schlimmer macht. Dann sollte man lieber versuchen, die Hände an den Körper zu reiben. Aber auch hier gibt es wieder einen guten Tipp aus der Ayurveda-Lehre. Dafür muss man nur Sesamöl im Wasserbad so lange erhitzen, bis es Körpertemperatur hat. Danach dann einfach die Hände damit einreiben. Wem das zu kompliziert ist, der kann sich auch eine bereits fertige Handcreme mit Sesamöl besorgen.

Einem müden Teint kann man auch mit einem schönen warmen Gesichtsdampfbad etwas Gutes tun. Es tut zu dieser Jahreszeit doppelt gut, denn es wärmt nicht nur, sondern stimuliert die Durchblutung, so dass die Haut nachfolgende Pflegestoffe sehr viel besser aufnehmen kann. Durch die Zugabe unterschiedlicher Blüten oder auch Kräuter kann man ganz verschiedene Effekte erzielen. Danach dann am besten eine Feuchtigkeitsmaske auftragen.

Durch die Kälte wird auch der Hautstoffwechsel gedrosselt, und somit wird dadurch auch indirekt Cellulite gefördert. Wer den Stoffwechsel wieder in Schwung bekommen will, der kann ein Peeling mit koffeinhaltigem Kaffepulver nutzen. Dieses löst abgestorbene Hornschüppchen und zudem wird die Fettverbrennung und die Zellerneuerung angeregt. Bei einem Wellnessurlaub Österreich kann man entdecken, dass man sich dieses Peeling auch im professionellen Rahmen in den Wellnesshotels zunutze macht. Für zu Hause nimmt man einfach drei Esslöffel Kaffepulver, einen Esslöffel Milch und einen Tropfen Ingeweröl und rührt dies zu einer Paste an. Danach ölt man die Haut vor, und massiert mit der Paste ganz ausgiebig ein. Dann ganz einfach etwas einwirken lassen und wieder abspülen. Wer es einfacher liebt, der kann ein solches Peeling auch fertig kaufen.

Wer ständig kalte Füße hat, dem reichen die normalen Socken meistens nicht mehr aus. Aber nun gibt es dafür auch Weizenkörner-Schuhe, diese erwärmt man einfach in der Mikrowelle und bekommt bis zu zwei Stunden warme Füße. Bestens hilft hier auch ein Senfmehl-Bad. Dazu besorgt man sich aus der Apotheke Senfmehl, verrührt ein bis zwei Esslöffel mit etwas heißem Wasser. Dann sollte man die Mischung etwas abkühlen lassen, um es anschließend ins Fußbad zu geben. Die Füße fünf bis zehn Minuten darin baden und danach sehr gründlich abspülen.

Gegen frostige Verspannungen gibt es bei den Finnen nur einen Tipp – Moor. Dieser Mix aus Huminsäuren und Mineralstoffen kann den Stoffwechsel ganz schön antreiben, wenn er heiß aufgetragen wird. Spezialist für Mooranwendungen sind eindeutig die Wellnesshotels Polen, denn hier, insbesondere in Kolberg, werden sehr viele Anwendungen mit Moor durchgeführt. Durch die Wärme werden auch Muskel- und Gelenkbeschwerden gelindert. Moor hat den Vorteil, dass es die Wärme besser hält als Wasser und sie zudem viel langsamer an der Körper abgibt. Das ist auch der Grund, warum man die Wärme hierbei gar nicht so stark empfindet. Auch für dieses Wellnessmittel gibt es mittlerweile viele fertige Produkte zu kaufen.

Kälte im Winter, das muss also gar nicht wirklich sein. Es gibt viele Mittel, um sich gegen die Kälte zu wehren.

Januar 29th, 2015 | Leave a Comment

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