Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Beauty und Wellness für alle Naschkatzen

Für alle Naschkatzen gibt es jetzt die passende Kosmetik, die die Haut nicht nur mit pflegenden Substanzen verwöhnt, sondern auch mit verführerischen Düften.

Gerade im Winter leiden viele Frauen oft unter trockenen Lippen. Dafür gibt es jetzt das passende Produkt, das nicht nur effektive Pflegestoffe enthält, sondern auch mit guten feuchtigkeitsspendenden Wirkstoffe angereichert ist – ein Gloss, das zudem noch einen wunderbaren Geruch hat, der hungrig macht. Wer möchte nicht Schokolade auf seinen Lippen haben?

Der Granatapfel war lange Zeit nicht in unseren Supermärkten zu finden. Jetzt ist er wieder öfter in den Regalen zu sehen. Die äußerst schmackhaften Kerne sind tiefrot und fleischig. Allgemein steht der Granatapfel auch als Symbol für die pralle Schönheit. Nirgendwo im Pflanzenreich gibt es eine solch hohe Konzentration an Gamma-Linolensäure. Dies ist eine essentielle Fettsäure, die der Haut dabei hilft, die so wichtige Schutzfunktion aufrecht zu erhalten. So werden auch freie Radikale abgefangen. Zudem beruhigt das Kernöl der Samen, das sehr pflegend ist, gereizte Haut und auch die berühmte Winter-Problemhaut. Mehr als angenehm ist auch eine spezielle Fußcreme, die die schwer arbeitenden Füße verwöhnt.

Crème Brûlée – das ist allen wohl als wohlschmeckende Süßspeise bekannt. Neuerdings gibt es auch eine Maske, für die diese leckere Süßspeise aus Vanille, Milch und Mandeln Pate stand. In der Maske sind die gleichen Inhaltsstoffe vorhanden wie auch in der Creme. Sie ist bestens geeignet für die trockene Haut. Durch Milch und Vanille verschwinden Trockenheitsfältchen, denn sie spenden Feuchtigkeit. So erscheint die Haut dann wieder schön frisch und auch sehr geschmeidig.

Vanille ist ein Duft, der nicht nur Kindern sehr gut gefällt. Es ist ein nostalgisch-köstlicher Duft, der viele unterschiedliche Erinnerungen in den Menschen wachruft, und das ist nicht nur die Erinnerung an frisch gebackene Plätzchen. Für ein neues Body-Gel stand die Vanille nun auch wieder zur Verfügung. In diesem Gel werden der Duft der Vanille und ein schöner Schimmer, der auf der Haut irisiert, zu einem Produkt vereint, mit dem jede Frau richtig glänzen kann.

Viele Menschen haben sowieso schon sehr oft trockene Zonen am Körper wie beispielsweise Ellenbogen und Knie, die in der Winterzeit durch scheuernde und dicke Pullis noch rauer werden. Die beste Lösung ist da ein Peeling. Aber auch hier gibt es wieder etwas mit einem verführerischen Duft. Ein Peeling-Gel, das als Schleifpartikel gemahlenen Sternanis verwendet. Das entfernt nicht nur sanft die rauen Stellen, sondern riecht auch äußerst lecker.

Wenn man dann die Stellen von den abgestorbenen Hornzellen befreit hat, dann trägt man am besten noch eine Bodybutter auf. Man muss nur aufpassen, dass man nicht bereits beim Aufschrauben der Dose der Versuchung erliegt, davon zu naschen. Die Rede ist von einer Aprikosen-Bodybutter. Sie duftet nicht nur angenehm, sondern bietet auch pflegerisch so einiges. Aprikosenkernöl, Kakaobutter und auch Sesamöl und Paranussöl verwöhnen die Haut. Sie zieht trotz der reichhaltigen Inhaltsstoffe schön schnell ein, und der Duft bleibt langanhaltend auf der Haut.

Schön, wenn man sich zusätzlich zur Pflege auch mit einem angenehmen Duft umgeben kann. So wird jede Pflege zu einem Wellness-Ereignis.

Dezember 30th, 2015 | Leave a Comment

Einfache Gewürze haben oft eine unglaubliche Schlankkraft

Sie werden sehr gerne genutzt bei der Zubereitung von Speisen, aber auch zum Backen sind sie sehr beliebt. Gewürze gibt es wirklich reichlich, und fast alle finden in irgendeiner Art und Weise ihre Verwendung in der Küche. Etliche davon haben auch das, was man allgemein unter einer Schlankkraft versteht.

Gerade die Gewürze, die im Winter und in der Adventszeit so beliebt sind, schmecken nicht nur ganz wunderbar, sondern sind auch gleichzeitig noch gut für die Figur.

Kardamom ist gerade zur Weihnachtszeit in sehr vielen Gerichten zu finden, und auch in Keksen sorgt er für den ganz besonderen Pfiff. Gleichzeitig ist es aber auch so, dass er ganz schnell den Bauch schön flach machen kann. Natürlich nimmt man damit nicht gleich zehn Kilo ab, aber durch die enthaltenen ätherischen Öle kann dieses Gewürz, das recht süßlich-scharf schmeckt, sehr gut ein Magen-Darm-System beruhigen, das sehr gestresst ist. Und den Bauch flach machen kann es dann, wenn man es gegen einen Blähbauch einsetzt. Am besten nimmt man zwei angedrückte Kapseln, die man dann im Kaffee gleich mitkocht. Man kann auch beim Kochen von Reis einige Kapseln hinzugeben, oder alternativ eignet sich das Gewürz auch dazu, beim Schmoren von Fleisch oder auch Currys eingesetzt zu werden. Man glaubt es kaum, aber eine kleine Prise an Kardamom verfeinert auch sehr gut einen Obstsalat.

Wer kennt es nicht, immer das Problem mit dem Heißhunger auf Süßes. Dieser Süßhunger ist wirklich recht lästig, aber stoppen kann man dies recht einfach, und zwar mit der beliebten Vanille. Diese sehr edle Schote hat ein wunderbares Aroma, und das ist dazu geeignet, die Bildung von Serotonin anzuregen, dem sogenannten Glückshormon. Dadurch entsteht ein regelrechtes Glücksgefühl, und dieses wiederum stoppt dann die Lust auf alles Süße. Gleichzeitig werden dabei auch noch die Nerven gestärkt. So kann das sehr oft auftretende Naschen bedingt durch den Stress wirkungsvoll verhindert werden. Das Gute an der Vanille ist, dass bereits eine sehr kleine Menge davon ausreicht, wenn man beispielsweise Joghurt, Soßen oder auch Müsli verfeinern will, hier reicht meistens auch schon eine Messerspitze voll aus von dem tollen Vanillemark. Die Soßen eignen sich wunderbar, um damit Fisch oder auch ein helles Fleisch zu verfeinern. Auch mit den ausgekratzten Schoten kann man noch etwas anfangen, wenn man diese beispielsweise mit dem Tee oder auch mit Kaffee mischt, dann bekommt man beim Aufbrühen ein absolut wunderbares Aroma.

Ein sehr guter Fettverbrenner ist der Ingwer. Er enthält sehr viele Scharfstoffe, die den Kalorienverbrauch so richtig gut anregen.

Gerade in der sehr frischen Knolle sind viele Scharfstoffe enthalten, diese sind in der Lage, die Durchblutung zu fördern. Ebenfalls erhöht wird auch die Wärmeproduktion des menschlichen Körpers. Dadurch wird dann wiederum der Energieverbrauch des Körpers erhöht. Ingwer kann man durchaus jeden Tag genießen, und am besten schmeckt er wohl als Tee. Aber gerne wird er auch in Suppen verarbeitet, und auch in Gemüsegerichten macht er sich sehr gut.

Sternanis ist aus der Weihnachtszeit gar nicht wegzudenken. Aber auch er schmeckt nicht nur gut, sondern hat auch eine tolle Wirkung, und zwar in diesem Fall auf die Verdauung. Im Sternanis sind sehr viele Gerbstoffe enthalten, und auch an ätherischen Ölen ist er sehr reich. Beide Wirkstoffe haben einen ausgleichenden Effekt auf den Magen und auch den Darm. Zudem bewirken sie auch, dass Fett um einiges schneller verdaut werden kann. Dann ist es gar nicht erst in der Lage, so richtig anzusetzen. Hier ist es so, dass in den Hülsen des Sternanis die meisten Inhaltsstoffe zu finden sind. Das Anisaroma schmeckt sehr lakritzartig, daher passt es recht gut zu Kohlgerichten, Gans und Ente oder auch Süßspeisen und natürlich auch schönen heißen Getränken. So kann man beispielsweise wenn man sich einen Rooibostee kocht auch gleich einen Stern mitkochen.

Zimt ist wohl eines der beliebtesten Gewürze, und das nicht nur in der Weihnachtszeit. Es ist auch in der Lage, den Fettabbau zu fördern, und gar den Blutzuckerspiegel zu senken. Dann wird nur sehr wenig an Insulin produziert, und dann läuft auch die Fettverbrennung mehr als optimal. Am besten nutzt man Zimt täglich, man kann vielleicht den Kaffee damit verfeinern, aber auch im Müsli macht er sich sehr gut. Etwas ganz Besonderes ist es auch, wenn man Gulasch oder auch dunkle Soßen mit Zimt verfeinert.

Gegen Verstopfung wirken sehr gut Nelken. Dies ist ein Gewürz, das sehr stark aromatisch ist, viele werden es kennen, beispielsweise vom Glühwein auf den Weihnachtsmärkten. Es enthält ätherische Öle, und diese können die Bildung von Magensäften und auch Speichel anregen. So wird dann die vielleicht etwas lahme Verdauung wieder auf Trab gebracht. Man kann die Nelken nutzen, indem man ein bis zwei davon ganz einfach in einem Fruchtkompott mitkocht. Aber auch in Rotkohl, Eintöpfen, Sauerkraut oder natürlich den beliebten heißen Getränken machen sich Nelken sehr gut. Natürlich sollte man hier auf jeden Fall möglichst sparsam und vorsichtig dosieren, denn erwischt man zu viel davon, schmeckt das Gericht sehr schnell nicht mehr.

Dezember 19th, 2015 | Leave a Comment

Wellness mit Gewürzen für Körper und Seele

Wellness – das ist nicht immer nur die Behandlung von außen mit schönen Produkten oder Entspannung bei einer Massage, nein, Wellness kann man sich auch von innen gönnen. Es gibt viele Gewürze, die nicht nur lecker in Gerichten schmecken, sondern außerdem auch eine Wirkung auf Körper und Seele haben. Viele wirken erfrischend, sie stärken die Nerven und können uns von innen wärmen. Hier sind die zehn besten Gewürze für diese Ganzkörperwellness.

Safran – diese rötlichen Fäden stammen von der asiatischen Krokus-Art und werden von Hand gepflückt. Das ist der Grund, warum sie so absolut wertvoll sind. Safran stärkt die Nerven. Eingesetzt wird Safran als Würz- und auch Färbemittel für Paella. Außerdem ist es sehr lecker auch in Plätzchen. Wer morgens immer mit dem falschen Fuß in den Tag startet, der sollte Safran verwenden, denn Forscher haben festgestellt, dass Safran den Lachreiz fördert. Hauptanbaugebiete sind Spanien, Griechenland und auch Marokko.

Chili ist bestens dazu geeignet, um den Stoffwechsel zu pushen. Chilis sind nicht nur scharf, sie schmecken auch vollkommen unterschiedlich, je nachdem welche Sorte man nimmt. Variationen von fruchtig, erdig, süß, rauchig und blumig sind vorhanden. Aber dennoch ist es seiner Schärfe zu verdanken, dass die Pfunde schmelzen. Capsaicin ist hier das Zauberwort, das ist der Wirkstoff im Chili, der dafür verantwortlich ist. Wer mit Chili abnehmen möchte, der sollte drei Mahlzeiten in der Woche durch einen speziellen Drink ersetzen. Dazu nimmt man 250g fettarmen Joghurt, etwas Mineralwasser und eine Prise Chili. Damit heizt man der Verdauung ein und man verbrennt Fett. In der Woche ist es so möglich, bis zu einem Kilo zu verbrennen.

Mit Anis kann man für einen erholsamen Schlaf sorgen. Oft zu finden ist das Gewürz in Weihnachtsgebäck, und auch für Liköre findet es Anwendung. Anis ist besonders bekannt für seine wohltuende Wirkung auf Magen und Darm. Was viele aber nicht wissen ist, dass es auch wunderbar bei Schlaflosigkeit wirkt. Dafür ist es ausreichend, wenn man eine Handvoll Anis-Samen mit heißem Wasser übergießt und dann den Duft einatmet.

Wer sich gerne von innen wärmen möchte, der sollte grünen Pfeffer nutzen. Grüne Pfefferkörner sind unreif und unbehandelt, und wenn sie frisch gepflückt wurden, dann sind sie nur begrenzt haltbar. Das ist der Grund, weshalb grüner Pfeffer konserviert angeboten wird. Da sein Aroma weitaus milder ist als das des Schwarzen Pfeffers, kann er auch für Süßspeisen genutzt werden. Die berühmten Erdbeeren mit Pfeffer, hierfür wird der grüne Pfeffer verwandt. Der grüne Pfeffer enthält Piperin, und das ist der Stoff, der von innen wärmt und auch den Stoffwechsel anregt.

Kardamom ist bestens dazu geeignet, um den Atem zu erfrischen. Dieses Gewürz aus Indien zählt zur Ingwerfamilie. Und somit enthält es reichlich ätherische Öle, die auf Kreislauf und Verdauung anregend wirken. Ein Geheim-Tipp der Inder: Einen halben Teelöffel von den Samen am besten nach dem Essen kauen, das gibt einen frischen Atem und verhindert Mundgeruch.

Melisse ist gut geeignet für die Seele. Es hat eine große Wirkung bei Frauenleiden und ist deshalb auch gut bekannt als Mutter- oder Frauenkraut. Eine Tasse Melissen-Tee wirkt Wunder auch bei Kopfschmerzen, Herzbeschwerden und Schwindel.

Vanille ist nicht nur im Pudding sehr beliebt, sie ist als Königin der Gewürze bekannt und verwöhnt nicht nur die Geschmacksnerven, sondern betört durch ihren Duft auch Körper und Seele. Viele Wellnesshotels Schweiz verwenden sehr gerne diesen Duft in ihren Wellnessanwendungen. Entweder ganz gezielt oder auch nur als schönen Raumduft während der Behandlungen. Das in der echten Vanilleschote enthaltene Tryptophan wird im Gehirn in das Glückshormon Serotonin umgewandelt. Auch zu Hause kann man den Wellness-Effekt auch zu Hause nutzen. So kann man sich einen ganz einfachen Milchshake mit Banane und Vanille zubereiten. Die Banane sorgt für einen zusätzlichen Glücksfaktor, und durch die Milch wird die Bildung von Wachstumshormonen in der Nacht gefördert, und das macht schön.

Ideal für Diäten ist Zimt, denn er hilft dabei, den Heißhunger zu zügeln. Außerdem schmeckt er mehr als lecker im Weihnachtsgebäck. Beim Kauf von Zimt sollte man immer auf Bio-Produkte achten.

Rosmarin ist sehr reich an natürlichen ätherischen Ölen. Sie wirken durchblutungsfördernd und machen einen richtig wach. Dadurch ist ein effektiveres Arbeiten möglich. Für Menschen mit einem niedrigen Blutdruck ist Rosmarin besonders zu empfehlen. Da Rosmarinöl sehr stark ist sollte man es hauptsächlich in einer Duftlampe anwenden.

Majoran ist ebenfalls ein Kraut, das beim Fettabbau hilft. Er enthält ätherische Öle und gesunde Bitterstoffe. So wird die Nahrung schneller abgebaut und das Fett, das darin enthalten ist, setzt weitaus weniger an. Wer seine Fettverdauung anregen will, der sollte zum Essen einen Majorantee trinken.

Dezember 9th, 2015 | Leave a Comment

Weihnachtlicher Gewürz Zauber mit Vanille, Kardamom und Co.

Dass es jetzt ganz stark auf Weihnachten zugeht, das erkennt man nicht nur an den vielen schönen Lichtern, der Dekoration und den Weihnachtsmärkten, sondern auch an all den vielen wunderbaren Düften, die nun überall in der Luft liegen. Punsch, Plätzchen und Pfefferkuchen, die himmlischen Aromen sind nicht nur dazu geeignet, um die Seele zu wärmen.

Sie sind auch in der Lage, Beschwerden zu heilen, und aus sehr vielen Gerichten, nicht nur zu Weihnachten, machen sie wahre Gedichte.

Unter den Weihnachtsgewürzen ist wohl Zimt der absolute Klassiker, den auch schon die kleinen Kinder kennen. Diese duftenden Stangen können aber auch noch mehr, denn sie helfen bei sehr vielen Beschwerden. Schon ein halber Teelöffel Zimt pro Tag ist in der Lage, den Blutzuckerspiegel zu senken. Hier gilt zu beachten, dass Ceylon-Zimt gesünder ist als Cassia-Zimt, denn er enthält 400-mal weniger Cumarin. Dieses Cumarin kann in einer hohen Dosierung die Leber schädigen. Zimt schmeckt süß-scharf und ist bestens einsetzbar in Gebäck oder auch Getränken. Mit einer Prise Zimt an einer Tomatensoße oder auch Tomatensuppe wird das Säuerliche der Tomate ausgeglichen, die Suppe schmeckt feiner.

Auch Sternanis ist zur Weihnachtszeit sehr gefragt. Diese Früchte aus China sind sehr formschön, und sie gelten bereits seit guten 5000 Jahren als wirksames Heil- und Gewürzmittel. Anis wirkt antibakteriell, für einen frischen Atem sollte man einfach die Samenhüllen zerkauen. Der Geschmack ist lakritzartig und süß. Zusammen mit Nelken, Zimt und Orangenschalen wird der Sternanis sehr gerne in Glühwein verwendet. In der Küche passt er auch sehr gut zu pikanten Gerichten, wie beispielsweise Enten- und auch Schweinefleisch. Sternanis schmeckt sehr intensiv, daher sollte man bei Schmorgerichten nur einen viertel bis einen halben Stern nutzen.

Ingwer macht uns fit und schmeckt zudem auch noch gut. Diese Knolle ist sehr scharf, und sie befreit die Atemwege und stärkt auch zudem das Immunsystem. Für einen einfachen Erkältungstee kann man Ingwerscheibchen mit heißem Wasser aufbrühen und dann für zehn Minuten ziehen lassen. Der Geschmack ist frisch-zitronig und auch beißend scharf. Verwendet wird er gerne in Plätzchen und Pfeffernüssen. Gut zu wissen ist hier, dass eine frische Knolle weitaus besser schmeckt als die getrocknete Variante. Wunderbar schmeckt Ingwer zu Rindfleisch asiatisch. Zum Backen ist Ingwerpulver weitaus besser geeignet.

Auch die Nelke ist aus der Weihnachtszeit nicht mehr wegzudenken.

Allein schon der Duft, den die getrockneten Blütenknospen dieses Gewürznelken-Baumes verströmen, lässt richtige Weihnachtsstimmung aufkommen. Als einen duftenden Stimmungsmacher kann man eine Orange aufstellen, die mit Nelken bestückt ist. Auch Zahnschmerzen können durch Nelken gelindert werden, denn sie haben eine betäubende Wirkung. Ihr Geschmack ist scharf und auch würzig, sehr gut schmecken Nelken zu Wurst, Fleisch, Soßen, Fisch und natürlich auch Gebäck. Nelken schmecken sehr intensiv, daher sollte man sie immer sehr sparsam dosieren. Im Glühwein oder Punsch setzt man die ganzen Blüten ein, entfernt sie aber später wieder.

Kardamom war noch vor wenigen Jahren nicht so sehr bekannt, aber heute sieht das anders aus. In der arabischen und auch der persischen Küche ist Kardamom mittlerweile absolut unverzichtbar geworden. In Europa ist diese Zutat eher beliebt als Gebäck, und das hauptsächlich in Skandinavien. Durch seine ätherischen Öle wird die Verdauung angeregt, und sie wirken auch entkrampfend. Hierfür kann man einfach den Samen kauen, oder man kann ihn auch in ein Heißgetränk geben. Er schmeckt sehr gut in Früchtebrot, Lebkuchen, Kaffee und auch Chai-Tee. Wenn man Kardamom im Kaffee ausprobieren möchte, dann sollte man ihn gemahlen in die Tasse rühren. Man kann auch beim Aufbrühen eine Kardamom-Kapsel in den Filter legen.

Safran ist das teuerste Gewürz auf der ganzen Welt. Pro Kilo kann es schon einmal 15.000 Euro kosten. Dafür reicht aber auch schon ein einfacher der feinen Stempelfäden der Krokusblüte aus, um zu würzen. Safran hat fast die gleiche Wirkung wie ein natürliches Antidepressivum. Allerdings sollte man es auch vermeiden, zu große Mengen Safran zu sich zu nehmen, denn dann ist er giftig. Das ist aber wohl allein schon des Preises wegen recht unwahrscheinlich. Der Geschmack ist herb-würzig, typisch ist hier das Gelb des Safranfarbstoffs Crocin. Man findet ihn oft in Paella oder auch Bouillabaisse. Um das volle Aroma zu erreichen, sollte man die ganzen Fäden kaufen und dann im Mörser verreiben. Dann Brühe, Orangensaft oder auch Wasser hinzugeben und einige Minuten einfach nur quellen lassen.

Vanille ist ein Gewürz, das die meisten Menschen gerne mögen. Ihr Duft macht einfach nur glücklich, und zudem beruhigt er auch. Als Nervenfutter reicht es schon vollkommen aus, wenn man einfach nur an einer aufgeschnittenen Schote schnuppert. Der Geschmack kann unterschiedlich sein, Bourbon-Vanille schmeckt nach Tabak, Leder, Holz und auch Honig-Aromen, und sie passt ganz hervorragend zu recht pikanten Gerichten.

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Die Tahiti-Vanille dagegen ist weitaus süßer und somit auch wunderbar für Desserts geeignet. Auch die Schoten haben hier sehr viel Aroma, daher sollte man sie einfach auf der Heizung trocken, in Stücke schneiden und dann mit Pfeffer oder auch grobem Salz in eine Mühle füllen. Das schmeckt ganz hervorragend zu Rinderfilet oder auch Cherry-Tomaten.

Zu guter Letzt gibt es noch den Koriander zu nennen. Er hilft der Verdauung und schmeckt zudem sehr gut zu Huhn. Im Mittelalter galt der Koriander wegen seiner aphrodisierenden Wirkung als Potenzmittel seiner Zeit. Heute schätzt man dieses Gewürz eher als Verdauungshelfer. Gegen Völlegefühl hilft ein Tee aus zerstoßenen Koriandersamen, den man fünfzehn Minuten ziehen lassen sollte. Koriander schmeckt sehr aromatisch, und zwar die Stängel und die Blätter. Die Samen schmecken orangeähnlich und holzig, daher werden sie für Lebkuchen und auch unterschiedliche Curry-Mischungen verwandt. Eine tolle Panade stellt man aus zwei Esslöffeln Samen her, die man röstet und mahlt und dann mit einem Esslöffel Semmelbröseln und einer Prise Salz mischt. Diese Panade schmeckt ganz toll zu Hähnchenbrustfilet.

Dezember 7th, 2015 | Leave a Comment

Wieder ein paar neue Tipps gegen den Heißhunger

Eigentlich können wir ja alle nicht genug davon bekommen, und das ist auch der Grund, warum es immer wieder neue davon gibt – die Rede ist hier von den Tipps gegen den Heißhunger.

Fast täglich gibt es neue Ideen, was man alles machen kann, um der Schokolade und den Törtchen zu widerstehen. Sicherlich gibt es auch so viele unterschiedliche Tipps, weil bestimmt auch nicht jeder bei jedem gleich gut anschlägt. Hier nun wieder ein paar, die auch sehr wirksam sind.

Um den Süßhunger zu killen, ist Bitter-Schokolade bestens geeignet. Auch wer das eine oder andere Pfund abnehmen möchte, darf sich ruhig hin und wieder ein oder auch zwei Stückchen Schokolade gönnen. Dann sollte man sie aber auch nicht hinunterschlingen, sondern richtig genüsslich auf der Zunge zergehen lassen. Am besten wählt man hierfür eine dunkle Schokolade, denn diese enthält viel weniger Zucker als die Variante in Vollmilch, und zudem befriedigt sie auch die Lust auf das Süße sehr viel schneller.

Essgelüste lassen sich auch sehr gut mit Ingwer vertreiben. Es ist die Schärfe in dieser Asia-Knolle, die dafür sorgt, dass uns so richtig eingeheizt wird. Durch diese erhöhte Produktion von Wärme kann der Körper dann wiederum deutlich mehr Kalorien verbrennen. Aber er hat auch noch ein weiteres Extra, denn scharf gewürzte Gerichte bremsen auch gleich den Appetit, und das heißt dann, dass man sich mit einer weitaus kleineren Portion begnügt.

Um den Hunger zu stoppen, werden auch sehr gerne Artischocken genutzt. Sehr gut für alle Feinschmecker ist, dass dieses Distelgewächs sehr kalorienarm ist und auch gar kein Fett enthält. Aber damit noch nicht genug des Guten, denn sein in ihm enthaltener Bitterstoff Cynarin fördert zudem auch noch die Verdauung, und er macht auch rasch satt. Wer keine Zeit zum Kochen hat, der kann auch zum Artischockensaft greifen, denn dieser hat genau dieselbe Wirkung.

Ein weiterer guter Appetit-Zügler ist Minz-Tee. Durch die ätherischen Öle aus der Pfefferminze und auch ihrer Bitterstoffe wird die Esslust ganz blitzschnell ausgebremst.

Dadurch fließen die Verdauungssäfte viel schneller, und damit hat der Heißhunger dann fast gar keine Chance mehr. Daher sollte man immer einmal wieder zwischendurch eine Tasse Pfefferminz-Tee trinken.

Noch ein gutes Mittel gegen die Lust auf Süßes ist die Vanille. In Studien konnte man jetzt herausfinden, dass der Duft der Vanille einen Hunger auf Süßes erst gar nicht aufkommen lässt. Daher sollte man ruhig einmal so ab und zu an einer Vanilleschote schnuppern. Wer nicht immer eine Vanilleschote zur Hand hat, und das werden ja die meisten sein, der kann natürlich auch alternativ Duftkerzen nehmen, die ein Vanillearoma haben. Diese haben ebenfalls den gleichen Effekt.

Dezember 5th, 2015 | Leave a Comment

Wellness mit einem Sommerduft – Aroma-Seifen selbst herstellen

Gut, der Sommer ist vorbei, aber das ist nun einmal so. Um sich wieder etwas Sommer ins Haus zu holen, kann man sich beispielsweise seine eigenen Seifen herstellen und somit das Sommerfeeling ganz einfach verlängern. So erhält man auch gleichzeitig eine recht paradiesische Pflege

und fühlt sich zurückversetzt in den letzten unvergesslichen Wellnessurlaub.

Rosenseife ist beispielsweise sehr gut geeignet, um die Haut zu verwöhnen. Sie ist die Königin im Blumenbeet, und bezaubert den Garten mit sehr prächtigen Blüten und natürlich auch mit einem tollen Duft. Dieser warme und liebliche Duft ist wahrlich der Inbegriff des Sommers. Das sind Streicheleinheiten, die das Gemüt auch bekommt von einem Stück einer selbstgemachten Rosenblüten-Seife. Für diese Seife nimmt man weiße Gießseife und schmelzt sie im Wasserbad. Dann verrührt man sie mit etwas roter Seifenfarbe und auch einigen wenigen Tropfen ätherischem Rosenöl. Je mehr Farbe man hineingibt, desto leuchtender wird auch das Liebesrot der Seife. Die Masse dann einfach in Formen füllen und erkalten und fest werden lassen. Wenn man der Masse auch noch getrocknete, zermahlene Rosenblätter zugibt, dann wird aus der Seife auch sehr schnell ein schönes Peeling. Diese Blätter rubbeln die Haut samtig weich, die Zellfunktion wird angeregt und zudem wird auch noch die Hautstruktur verfeinert und verjüngt.

Das, was uns ein Sommertag wie aus dem Bilderbuch auf einer schönen grünen Wiese bringt, das kann man auch ganzjährig bekommen, und zwar mit dem blumig-süßen und sehr betörenden Duft des Jasmins. Mit einer solchen Jasmin-Seife holt man sich das Gefühl ins Bad, dass alle Sinne im Lot sind. Für diese Jasmin-Seife schmelzt man einen transparenten Block Glyzerinseife im Wasserbad, die man vorher geraspelt hat. Dann gibt man nur sehr wenige Tropfen des sehr intensiven Jasmin-Blütenöls hinzu, und auch etwas gelbe Seifenfarbe macht sich sehr gut. Dann in eine Form füllen, und schon ist der Duftspender zum Dahinschmelzen fertig. Gleichzeitig ist diese Seife auch ein echter Experte für die trockene und empfindliche Haut.

Wer Aufmunterung braucht, der sollte zu Orangenseife greifen. So kann man praktisch jeden Tag mit einem Spaziergang durch einen schönen Orangenhain im warmen Süden starten.

Das ist nämlich genau das Gefühl, das eine Seife vermittelt, die den frischen, herb-süßen Duft der Apfelsine enthält. Dieser Duft regt an, muntert auf und wirkt auch wie ein Verwöhn-Wecker. Man nimmt eine transparente Gießseife, Orangenschalenstückchen und Orangenöl und verschmelzt das Ganze zu einer sonnigen Energie-Pflege.

Im Urlaub macht man gerne einmal einen Sprung in den Pool, und auch ein erfrischender Cocktail an der Hotelbar ist nicht ohne. Solche Sommer-Highlights genießt man auch sehr gerne jeden Tag, und das geht sehr gut, indem man sich eine Limettenseife mixt. Dieses Aroma kitzelt ganz leicht bitter und auch vollfruchtig das Gemüt, die grauen Zellen werden wach und zudem wird die Lebenslust gestärkt und das Selbstvertrauen gleich noch mit. Hierfür verrührt man transparente Gießseife mit rund zwanzig Tropfen Limettenöl und vielleicht auch etwas Seifenfarbe in Gelb. Das dann in eine Form geben. Für einen Rubbel-Effekt kann man auch getrocknete und geriebene Limettenschale hinzugeben. Die Duftöle in der Limettenschale erfrischen nicht nur die Sinne, sie sind auch gleichzeitig ein Vitalitäts-Elixier für die müde und fettige Haut.

Lavendelseife ist sehr gut für die Nerven. In den Sommermonaten ist es immer so, dass alles ganz leicht geht, und selbst Nöte und Sorgen sind längst nicht so schwerwiegend wie in anderen Monaten. Diese so unbeschwerte Gelassenheit kann man sich ganz wunderbar mit dem Duft des Lavendels bewahren. Balsamisch und auch blumig entführt er uns ganz schnell nach Frankreich, und er gönnt uns Tagträume von blühenden Lavendel-Feldern in der Provence. Für die Lavendel-Seife braucht man weiße Gießseife, Seifenfarbe in Rot und Blau, und natürlich ätherisches Lavendel-Öl. Diese Zutaten vereinen sich zu einem echten Schönmacher mit einem Entspannungs-Effekt. Einen sehr schönen Marmor-Effekt kann man erhalten, wenn man die Farben erst miteinander mischt und dann nicht komplett in der Seife verrührt. Auch die Haut profitiert von dem Lavendelöl denn diese Blüte wirkt entzündungshemmend, und gleichzeitig hilft sie auch den Zellen, sich zu regenerieren.

Wenn man sich so gar nicht wirklich damit abfinden kann, dass der Sommer endgültig gegangen ist, dann sollte man für seine Seifenkreation auf jeden Fall den warmen und feinsüßen Duft der Vanille nutzen. Dieser beruhigt, tröstet und hüllt wunderbar ein.

Man schmelzt hierfür einen Block Glyzerinseife „Opak“ und dann verrührt man das mit rund zehn Tropfen Vanilleöl. Wer mag, der kann auch das Mark einer Vanilleschote mit unterrühren. Durch das Gewürz-Aroma eignet sich die Vanilleseife auch sehr gut als Handreiniger in der Küche. Wenn man diese Seife täglich verwendet, dann ist sie auch ein wunderbarer Assistent für jede Diät. Britische Forscher haben herausgefunden, dass Menschen, die sich in den Vanilleduft hüllen, auch weniger Appetit haben auf Süßes.

Solche Seifen sind sehr schnell hergestellt, aber dennoch bringen sie einen schönen Effekt, den man sich ruhig einmal gönnen sollte.

Oktober 18th, 2015 | Leave a Comment

Vanille, Safran und Co. – wo kommen sie eigentlich her?

Auf unseren Speisen sind sie immer das absolute i-Tüpfelchen, und einige werden auch sehr gerne im Bereich Wellness und Beauty eingesetzt. Gewürze machen das ganze Leben schöner, dennoch wissen nur die wenigsten, wo unsere Gewürze überhaupt herkommen. Oft heißt es ja, dass man dorthin gehen soll, wo der Pfeffer wächst – aber wo ist das denn eigentlich? Jährlich werden rund 86.000 Tonnen an Gewürzen nach Deutschland importiert. All diese Pasten, Knollen und Körner oder Pulver sind für uns oft das sprichwörtliche Salz in der Suppe. Dennoch wissen wir kaum etwas darüber.

Nur die wenigsten wissen wohl, dass sich die Vanillepflanze um Bäume schlingt, die bis zu zwanzig Meter hoch sein können. Senfkörner werden erst scharf, wenn sie sich mit Speichel vermischen, und um ein Kilo Safran zu bekommen, braucht man 200.000 Blüten.

Die Vanille ist bekannt als die Diva unter den Gewürzen. Die tropische Vanille blüht nur einmal im Jahr, und dann auch nur für wenige Stunden. Erst nach etwa vier Jahren trägt sie überhaupt erst Früchte, das sind dann die Vanilleschoten. Die Vanille gehört zu der edlen Familie der Orchideen. Die Vanille ist bekannt dafür, dass sie die Liebeslust ankurbeln soll.

Der Anis ist zu Hause am Mittelmeer. Diese Pflanze ist zwischen 25 und 60 Zentimeter hoch, und an ihren Dolden gedeihen kleine weiße Blüten. Die Früchte sind graubraune, sehr würzig riechende Aniskörner. Der wohl beste Anis soll aus Apulien kommen.

Chili ist so richtig schön feurig, diese scharfen Schoten hängen an der Chili-Pflanze, und sie sind erst grün, und wenn sie dann gereift sind werden sie erst gelb und dann rot. Absolut passend zu dieser Frucht wird Chili auch nur in tropisch-heißen Gebieten angebaut. Der in der Chili enthaltene Wirkstoff Capsaicin ist durchblutungsfördernd und wird in der Medizin in der Schmerztherapie angewandt.

Wenn man sich einmal die knochigen und grauen Wurzeln der Ingwerstaude anschaut, dann kann man sich kaum vorstellen, dass aus dieser schöne rote oder auch pinkfarbene Blüten erwachsen. Ingwer gedeiht in den Tropen, und er wird hier bis zu einem Meter hoch. Die Ingwerwurzel hat enorme Heilkräfte, und sie wird auch zur Gewichtsreduktion eingesetzt.

Jeder Pfeffer, egal ob schwarz oder auch grün, hängt am asiatischen Pfefferstrauch Piper nigrum. Die Farbe zeigt lediglich an, welchen Reifegrad der Pfeffer hat. Auf der ganzen Welt ist Pfeffer das beliebteste Gewürz überhaupt.

Safran dagegen wäre vielleicht auch das beliebteste Gewürz der Welt, wenn es denn nun nicht so teuer wäre. Bis zu 15.000 Euro pro Kilo Safran können schon fällig werden, wenn man ihn kaufen möchte. Der Safran-Krokus ist im Mittelmeerraum ansässig und besitzt orangefarbige Stempelblüten, die das Wertvollste am Krokus sind. Diese sind es, die das Gewürz liefern. Jede Pflanze trägt allerhöchstens zwei der lilafarbenen Blüten.

Senf durfte früher nur in der französischen Stadt Dijon hergestellt werden. Diese gelb blühende, nur etwa 1,50 Meter hohe Pflanze ist recht unkompliziert, und sie gedeiht weltweit sehr üppig auf Wiesen und Feldern. Die Senfkörner selber wachsen dann in den waagerecht vom Stengel abstehenden Schoten heran.

Die Muskatnuss trägt ihren Namen eigentlich zu unrecht, denn die Muskatnuss ist eigentlich Kern einer pfirsichartigen Frucht, die sich entwickelt aus den gelbweißen Blüten des zwanzig Meter hohen Muskatnussbaums. Die Heimat der Muskatnuss ist unter anderem Indonesien. Muskat befindet sich heute übrigens als Gewürzmittel in fast jeder deutschen Wurst.

Gerade jetzt zum Winter hin wird er wieder sehr beliebt, der Zimt. Er zaubert einen Hauch von Orient, und das Gewürz ist eigentlich nichts anderes, als die Rinde des Zimtbaums, der rund zehn Meter groß werden kann. Er wächst unter anderem auf Sri Lanka. Wenn man die Rinde trocknet, dann rollt sie sich ein. Mehrere Stücke davon ergeben die uns bekannte Zimtstange. Zimt ist insbesondere bei Diabetikern in der Lage, den Blutzucker zu senken.

Nelken sehen irgendwie so aus wie kleine Nägel. Es sind aber die getrockneten Blütenknospen des Gewürznelkenbaums, der bis zu 15 Meter hoch werden kann. Er wächst vor allen Dingen auf Sansibar. Die Nelken helfen sehr gut gegen Mundgeruch und auch Zahnschmerzen.

Kümmel wird entweder geliebt oder gehasst, hier gibt es wohl kein vielleicht. Das Kraut wächst überall, und zwar auf Wiesen und Feldern. Es wird bis zu einem Meter hoch, blüht im Sommer und die Körner sind die getrockneten Samen, die in den Früchten enthalten sind. Der Kümmel gilt als ältestes Gewürz und auch als ältestes Heilmittel der Welt.

Durch Hopfen erhält das Bier den so typischen bitteren Geschmack. In Europa gedeiht der Hopfen überall, er hat weiße Blüten und kann an einem einzigen Tag rund dreißig Zentimeter wachsen. Die Gesamthöhe kann locker zehn Meter betragen. Für das Bier verwendet man die Dolden, und diese stammen ganz ausschließlich von der weiblichen Hopfenpflanze. Auch der zweite wichtige Bestandteil des deutschen Bieres wächst überall auf den Feldern, die Gerste. Bei der Mälzung ist es so, dass die Stärke, die im Gerstenkorn enthalten ist, zu Malzzucker wird.

Gerade verschiedene Getreidesorten werden heute immer öfter auch in Kosmetika verarbeitet.

Oktober 7th, 2015 | Leave a Comment

Wellness Kurzurlaub in der Badewanne mit duftenden Badezusätzen

Wer kommt mit ins Wasser? Badezusätze, die mehr können als nur gut duften. Graupelschauer? Sturmböen? Wen interessiert das schon, wenn man in die Badewanne abtauchen kann. Machen Sie aus der warmen Wanne eine Wellness-Oase, die Ihre Haut zart und geschmeidig werden lässt, Ihre Figur strafft oder trübe Gedanken einfach wegspült.

Damit die Haut von den pflegenden Zutaten optimal profitiert, sind Wassertemperatur und Badedauer besonders wichtig. Die Badezeremonie sollte bei maximal 38 Grad nicht länger als zwanzig Minuten dauern. Zu heißes Langzeitbaden strapaziert die Haut, ihr Säuremantel wird angegriffen. Die Folge: Die Haut reagiert gereizt. Ideal im Winter und für trockene Haut sind Milchbäder. Denn Milchprotein wirkt rückfettend und versorgt die Haut mit jeder Menge Feuchtigkeit. Auch Badeöle pflegen raue Stellen seidenweich und machen die Haut geschmeidig glatt. Den Körper nach dem Baden mit dem Handtuch am besten nur leicht trocken tupfen und nicht abrubbeln, damit der Pflegefilm erhalten bleibt.

Zum puren Muntermacher gehört an erster Stelle warmes Wasser. Es kann nicht nur verspannte Muskeln lockern, sondern je nach Zusatz die Stimmung positiv beeinflussen. So vertreiben aromatische Düfte Hektik und Anspannung, beruhigen gestresste Gemüter oder wirken als belebender Frische-Kick. Warme Aromen wie Vanille und Kokosnuss spenden Trost bei Melancholie, Kräuteressenzen helfen abzuschalten und zu relaxen. Fruchtige Duftnoten und prickelnde Badetabletten wecken wiederum neue Energien. Auch die Farbe des Badewassers spielt eine wichtige Rolle für ein angenehmes Wellnessbefinden, Blau hat eine entspannende Wirkung, Orange ist aktivierend und Grün hebt die Stimmung.

Algenbäder, ob als flüssiges Konzentrat oder Pulver, haben eine entschlackende und straffende Wirkung. Da besonders viele Mineralien in die Haut gelangen, werden Wassersammlungen im Körper reduziert. Außerdem wirken sie kleinen Pölsterchen entgegen. Auch Meersalzbäder helfen wunderbar, den Stoffwechsel anzukurbeln und zu entgiften. Schlackenstoffe werden abtransportiert und das Hautrelief wird verfeinert. Eine Eiskalte Dusche nach dem Bad verstärkt den Slim-Effekt zusätzlich.

Mit diesen Zusätzen können Sie sich wunderbar entspannen und im Bad einen Wellness Kurzurlaub angenehm genießen.

September 23rd, 2015 | Leave a Comment

Hautschmeichler Gewürze – mehr als nur ein Geschmacksgeber

Gewürze werden vor allem in der Küche eingesetzt, um dem Essen den richtigen Geschmack zu verleihen. Verschiedene Gewürze verleihen eine gewisse Atmosphäre und erinnern an Jahreszeiten. So verbindet man Zitronengras eher mit dem Frühling und Zimt mit dem Winter.

Doch Gewürze verwöhnen nicht nur Gaumen und Nase, sie sind auch ein wahres Schönheitselixier für Haut und Seele. Aufgrund diverser Substanzen wirken sich Gewürze stimulierend auf die Haut aus und haben zusätzlich einen positiven Effekt auf das Wohlbefinden. Es ist daher nicht verwunderlich, dass man in sämtlichen Cremes, Bodylotions, Ölen, Körperpeelings und Masken Gewürze vorfinden kann.

Lavendel besitzt nicht nur ein intensives Aroma sondern auch eine desinfizierende Wirkung. Es eignet sich somit bestens, um die Haut zu beruhigen. Nelken eignen sich nicht nur, um Rotkohl den typischen Geschmack zu geben. Das Gewürz besitzt auch leicht schmerzlindernde und antiseptische Eigenschaften, die sich bestens für die Handpflege eignen.

Der im Anis vorhandene Samen wird gerne bei Haarkuren verwendet, da er sprödem und strapaziertem Haar wieder zu Glanz und Geschmeidigkeit verhilft. Bei dem Geruch von Zimt fühlt man sich sofort in die Vorweihnachtszeit versetzt. Doch das Gewürz besticht nicht nur durch den schönen Geruch, es wirkt auch antiseptisch, besonders bei öliger Haut. Safran ist nicht nur das teuerste aller Gewürze, es verleitet die Sinne auch zu einer Reise in den Orient und verleiht der Haut ein Wohlgefühl. Anis bewährt sich nicht nur bei Backrezepten sondern auch als Schönheitselixier. Ein Dampfbad zur porentiefen Reinigung lässt sich leicht zu Hause nachstellen: Man gießt ½ l kochendes Wasser über einen 1 EL Sternanis und lässt den Dampf auf das Gesicht wirken.

Vanille findet man nicht umsonst in Parfüms vor: Der Duftstoff dieser „Königin der Gewürze“ ähnelt den menschlichen Sexuallockstoffen. Es lindert Angst und Müdigkeit. Die Inkas verwendeten Vanille in Kombination mit Kakao als Aphrodisiakum und Stärkungsmittel.

Paprika ist aufgrund des Botenstoffes Capsin bestens zur Durchblutung der Haut geeignet. Auch Kardamompulver kurbelt die Durchblutung an. Hierfür gibt es ein Peelingrezept, das sich leicht anwenden lässt: Man verrührt 2 EL Kardamompulver und 1 Tasse gemahlenen Mandeln mit 100 ml Sesamöl.

Mit dieser Mixtur rubbelt man den Körper sanft ab und duscht ihn anschließend lauwarm ab. Salbei strafft die Haut und wirkt prophylaktisch bei Entzündungen.

Pfeffer besitzt eine Menge an ätherischen Ölen, die eine antibakterielle Wirkung haben. Rosmarin ist aufgrund des Wirkstoffes Carnosolsäure ein bewährter Muntermacher. Auch Muskat besitzt einen natürlichen Gute-Laune-Macher: Myristizin. Allerdings sollte man hier nicht übertreiben, denn dann kann der Stoff zu Halluzination führen. In der Kosmetik wird Muskat gerne bei Haarpflegeprodukten verwendet, da es dem Haar zu mehr Glanz verhilft. In Asien gilt es aufgrund der reinigenden Wirkung als Heilmittel.

März 11th, 2015 | Leave a Comment

Die Heilkraft von Weihnachtsgewürzen – mit Zimt und Vanille gesund durch das ganze Jahr

Die Weihnachtszeit ist zwar bereits vorbei, aber viele haben ihn immernoch in der Nase, den Duft von weihnachtlichem Naschwerk wie Zimtsternen, Lebkuchen und Vanillekipferl. Was gibt es schöneres, wenn es draußen kalt ist, man eine Kerze angezündet hat und außerdem eine schöne Tasse Tee oder Kaffee auf dem Tisch steht? Das beste daran ist, dass man diese Sachen ruhig mit gutem Gewissen naschen kann, denn die enthaltenen Gewürze sind sehr gesund.

Diese sogenannten Weihnachtsgewürze, die viele aber nicht nur zu dieser Zeit sehr gerne nutzen, haben sogar Heilkräfte.

Sie stammen von Pflanzen, die bereits im alten Ägypten vor über 5000 Jahren eingesetzt wurden gegen körperliche Beschwerden. Mittlerweile gibt es auch medizinische Studien, die ihre Wirksamkeit belegen. Beim Naschen solcher Produkte bekommt der Körper Pflanzenstoffe geliefert, die beispielsweise das Immunsystem stärken oder auch die Verdauung fördern können. Sogar Schmerzen können gelindert werden. Daher empfiehlt es sich, diese Gewürze nicht nur im Winter einzusetzen.

Sehr beliebt nicht nur zu Weihnachten ist Kardamom. Die kleinen grünen Kapsel-Früchte, die braune Kerne enthalten, geben Gebäck wie Spekulatius und auch anderen Plätzchen ein holzig-frisches Aroma. Das in den Kapsel-Früchten enthaltene ätherische Öl hemmt Bakterien und auch Entzündungen. Das ist besonders vorteilhaft bei Erkältungen, denn dies beruhigt die Atemwegs-Schleimhäute. Am besten wirkt Kardamom als Tee. Im Reformhaus kann man die getrockneten Kapsel-Früchte bekommen, davon nimmt man dann zwei Teelöffel und überbrüht sie mit einer Tasse Wasser. Dann zehn Minuten ziehen lassen und abseihen. Davon trinkt man eine Tasse am Tag.

Vanille – sie sind die Schoten einer tropischen Orchideen-Art. Ihr balsamisch-warmes Aroma veredelt nicht nur Plätzchen und Kuchen, auch in Desserts und süßen Suppen ist es immer wieder gerne gesehen. Zudem macht es diese Produkte auch bekömmlicher. Der Duft allein kann schon die Stimmung heben, er macht versöhnlich und stärkt die Nerven. Durch die Vanille wird auch der Heißhunger gestoppt und das Vanillin, der Hauptinhaltsstoff der Vanille, sowie auch viele Mineralien stärken die Abwehr. Man kann auch einige kleine Stückchen einer geschnittenen Bourbon-Vanilleschote in ein sauberes, kleines Medizinfläschchen geben, dann kann man bei Bedarf ganz einfach daran schnuppern.

Die Gewürznelke ist bekannt als Zutat zu Glühwein, Rotkohl oder Würz-Tees. Hier kommen sie in ihrer getrockneten Form als stiftförmige Blütenknospen zum Einsatz. Als Pulver wird die Gewürznelke auch gerne in Gebäck und Kuchen gegeben, denn so erhält das Ganze eine wohlig-feurige Geschmacksnote.

Das ätherische Öl der Gewürznelke ist besonders stark, so kann es nicht nur Bakterien und Pilze sowie Viren abtöten, sondern auch Schmerznerven betäuben. Daher kann man es auch gut nutzen, wenn man Zahnweh hat oder auch kleine Entzündungen im Mundraum auftreten. Dafür muss man nur einen Nelkenstift an die betroffene Stelle legen und zehn Minuten abwarten.

Der absolute Klassiker unter den Weihnachtsgewürzen ist Zimt. Fast kein Weihnachtsprodukt, wo Zimt nicht enthalten ist. Zimt regt aber auch den Kreislauf an und stärkt zudem den Magen. Die Pflanzenstoffe im Zimt senken zudem Cholesterin und Zucker im Blut. So kann man Diabetes und Arterienverkalkung vorbeugen.

Am besten ist es, jeden Tag eine Tasse Zimt-Tee nach einer Mahlzeit zu trinken. Dafür sollte man Ceylon-Zimtstangen wählen. Ein halber Teelöffel einer zerkleinerten Stange überbrüht man dann mit einer Tasse Wasser. Nach zehn Minuten zugedecktem Ziehen kann man das Ganze dann abseihen.

Weihnachtsgewürze – nicht nur gut für die Gesundheit an Weihnachten.

Januar 28th, 2015 | Leave a Comment

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