Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

Kommentare deaktiviert für Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund

Die perfekte Alleskönnerin für Gesundheit und Wellness – die Heilerde

Bereits bei den alten Ägyptern war es absolut üblich, dass sie sich gegen rheumatische Beschwerden in Bädern wälzten, die aus Nilerde hergestellt wurden. Schon Hippokrates verordnete eine solche Heilerde, und zwar als Brei, und auch der große Paracelsus nutzte sie, und zwar in den Zeiten von Cholera und Pest. In Deutschland war es später Pfarrer Kneipp, der diese Heilerde nutzte, um Hautausschläge zu behandeln. Eine gesamte Kur entwickelte dann sogar Pfarrer Felke aus der Heilerde, und das war auch der Grund, warum er auch den Beinamen Lehmpastor bekam.

Diese Heilerde hat wahrlich bereits eine sehr lange Tradition.

Bereits seit einigen Jahrtausenden wird sie sowohl zu medizinischen Zwecken eingesetzt als auch zu pflegenden. Diese Heilerde ist ein Naturprodukt und ist auch bekannt als Mineralerde, Tonerde oder auch Löss. Sie entstand während der letzten Eiszeit, die vor 10.000 Jahren stattfand, und zwar dadurch, dass zu der Zeit tonnenschwere Eisbrocken Felsen und auch Steine zermalmten. Als Verfeinerer kamen dann noch Wind und Wasser dazu. Durch sie schrumpften sie bis auf die Größe von Staubkörnern.

Die Zusammensetzung von diesem Löss unterscheidet sich immer etwas, es kommt immer darauf an, wo er herkommt. Zum größten Teil ist es aber so, dass sie aus Quarzkörpern und auch kalkigen Bruchstücken bestehen. Dass es hier auch unterschiedliche Farben gibt liegt daran, dass auch der Anteil an Eisen- oder Magnesiumoxiden unterschiedlich ist, so kann es zu einem Grün, Gelb, Weiß oder auch Braun kommen. In der Tonerde sind aber auch Mineralstoffe enthalten, wie beispielsweise Magnesium, Kalzium, Natrium und auch Kalium. Dazu kommen noch Spurenelemente wie Kupfer, Chrom, Zink, Selen und auch Lithium. Dazu kommt auch noch, dass vor allen Dingen die grüne Tonerde sehr reicht ist an der wichtigen Kieselsäure.

Allerdings ist es nicht so, dass dieser gesundheitsfördernde Effekt der Tonerde hauptsächlich dem Reichtum an Mineralien zu verdanken ist. Die Heilerde hat eine sehr unregelmäßige Oberflächenstruktur, und dadurch bekommt sie eine sehr hohe Absorptionsfähigkeit. Daher ist sie in der Lage, Nahrungsgifte und auch schädliche Stoffwechselprodukte ganz einfach an sich zu binden. Dadurch wird die Heilerde so gesund. Allerdings muss man auch dabei sagen, dass sich diese Eigenschaft ungünstig auswirken kann, wenn gleichzeitig Medikamente eingenommen werden müssen. Daher sollte man immer darauf achten, dass zwischen der Einnahme der Medikamente und der Einnahme der Heilerde mindestens zwei Stunden liegen.

Heilerde ist ein Produkt, das man sowohl innerlich als auch äußerlich anwenden kann. Nutzt man sie innerlich, dann wirkt sie zuallererst antibakteriell. Sehr gerne verwendet man sie daher zum Gurgeln, wenn es zu Entzündungen im Mund- und Rachenraum gekommen ist. In diesem Fall verrührt man einen Teelöffel der Heilerde mit einem halben Glas Wasser, das lauwarm sein sollte. Damit spült man dann mehrmals am Tag den gesamten Mundraum und Rachenraum aus. Sehr gut wirkt die Heilerde auch bei Magenübersäuerung, Sodbrennen und für die Darmsanierung. In wissenschaftlichen Untersuchungen konnte jetzt belegt werden, dass die Heilerde in der Lage ist, die überschüssige Magensäure zu binden. Mehrfach untersucht wurde auch bereits die Wirkung im Darm, und dabei konnte herausgefunden werden, dass durch die schöne feine Heilerde die Darmperistaltik angeregt wird. Dadurch sorgt die Heilerde dann für eine gut funktionierende Verdauung.

Die Palette der Anwendungen, die man äußerlich durchführt, ist wirklich sehr umfangreich. Bäder, Einpudern, heiße Umschläge, hier ist fast alles dabei. Und sie wird nicht nur im Bereich der Heilung eingesetzt, auch im Wellnessbereich findet die Heilerde immer mehr Anklang. Beispielsweise verfeinert eine Heilerde-Maske für das Gesicht die Poren, und auch der Zellstoffwechsel wird gut angeregt. Jeder, der eine unreine Haut hat, die recht oft zur Bildung von Mitessern neigt, sollte des öfteren eine Maske mit Heilerde nutzen, denn diese ist in der Lage, überschüssigen Talg gut zu binden. Man verrührt für eine solche Maske einfach ein bis zwei Teelöffel dieser Erde mit genauso viel Wasser. Dann auf das Gesicht auftragen und trocknen lassen. Ist die Maske dann getrocknet, dann kann man sie mit warmem Wasser wieder abwaschen.

Für die Heilerde gibt es in Deutschland sehr strenge Auflagen. Als Heilerde darf hier wirklich nur diejenige Tonerde genannt werden, die ein spezielles Prüfverfahren durchlaufen hat nach dem Arzneimittelgesetz. Wenn sie das geschafft hat, dann besitzt sie auch die Anerkennung als Arzneimittel. Und dafür gibt es wirklich sehr strenge Auflagen. Dafür muss die Heilerde auf jeden Fall so gut wie es irgendwie geht keimfrei sein. Die Tonerden, die in einer Tiefe von bis zu 30 Metern abgebaut werden, enthalten zwar sowieso schon fast keinerlei Keime, um aber auf Nummer sicher zu gehen, werden sie zusätzlich noch bei 133 Grad keimfrei gemacht. Nur so ist es möglich, dass sie auch wirklich als Arzneimittel zugelassen werden.

Anders sieht es beispielsweise aus bei der grünen Mineralerde, die aus Frankreich stammt. Sie ist insgesamt sehr viel feiner als die braune, aber sie darf nur als Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden, denn sie wird in der Provence lediglich unter der Sonne getrocknet, aber danach nicht mehr noch zusätzlich sterilisiert. Aber auch alle Mineralerden ohne absolviertes Prüfverfahren unterliegen sehr strengen Qualitätsvorschriften. Auch diese Erden müssen keimfrei sein, und auch Zusätze oder Schwermetalle sind streng verboten. Allerdings unterscheiden sich das Arzneimittel Heilerde und die Mineralerde ohne das genannte Prüfverfahren nicht bei der Wirkung und auch nicht bei den Anwendungsgebieten.

Dezember 30th, 2015 | Leave a Comment

Schön mit den Schätzen der Erde – Lavasand, Moortorf und Meeresschlick

Die Erde, oder zumindest ihre mineralreichen Schätze, haben sehr viel Gutes für die Schönheit zu bieten. Sie sind ein absolutes Geschenk der Natur, und auch viele Schauspielerinnen schwören beispielsweise auf die Wirkung von Tonerde. Die Tonerde klärt und verfeinert das Hautbild, sie reinigt die Haut wirklich porentief und schenkt immer einen tollen klaren Teint.

Auch unter den Modeschöpfern haben sich diese Naturschätze sehr schnell ausgebreitet, und der Modezar Giorgio Armani liebt die Lavaschlammbäder auf seiner favorisierten Insel Pantelleria. Auf Ibiza ist es üblich, dass die Trendsetter den roten Lehm der Küstenabbrüche nehmen und dann auf der Haut verteilen, um ihn als Körperpeeling zu nutzen.

Auch zu Hause ist es jederzeit möglich, sich mit diesen passenden Produkten zu verwöhnen, hier gibt es klärende Gesichtsmasken aus Heilerde, tolle Peelings aus Lavasand, straffende Körperpackungen aus Kaolin und auch wunderbar pflegende Cremes mit dem beliebten Meeresschlick. So kann man sich selbst einmal so richtig „erden“.

Heilerde ist ideal geeignet für die Pflege der unreinen Haut, sie klärt den Teint. Eigentlich ist es so, dass Heilerde ein naturreiner Löss ist, das ist ein ganz extrem fein gemahlenes Sedimentgestein, das sehr mineralreich ist. Durch sie wird die Haut porentief gereinigt, Schlacken werden gebunden und der überschüssige Talg wird wie durch ein Löschblatt aufgesaugt. Dabei trocknet sie die Haut nicht aus. Die Heilerde kann man in der Apotheke oder dem Reformhaus bekommen, dann vermengt man die Heilerde einfach mit etwas Wasser, bis man einen schönen Brei bekommen hat. Dieser wird dann einfach großzügig auf das Gesicht und natürlich auch das Dekolleté aufgetragen, und nach einer Einwirkzeit von 15 Minuten kann man die Maske einfach wieder abwaschen.

Auch von innen kann man sich eine Schönheitskur gönnen. Tägliche Drinks, die aus Wasser und grüner Mineralerde bestehen, sind gut für Haut und Haar und auch für die Figur. Dies ist besonders wichtig in Hinblick auf die kommenden Festtage. Dafür nimmt man täglich ein Glas Wasser und rührt ein bis zwei Teelöffel grüne Mineralerde ein. So wird der Stoffwechsel gefördert, Schlacken gebunden, und wertvolle Spurenelemente und Mineralien bekommt der Körper geliefert. Zudem ist noch ein hoher Anteil an Kieselsäure vorhanden, in diesem Fall 50 Prozent, die uns eine reine Haut, schönes Haar und auch gesunde Nägel sowie ein festes Bindegewebe garantiert. Auch das Völlegefühl nach einem Festmahl, wie es bald wieder auf uns zukommt, kann durch einen solchen Drink vertrieben werden.

Auch ein wunderbar wohltuendes Moorbad wirkt Wunder. Dieses lockert die Muskulatur und lindert zudem Gelenkschmerzen. Zusätzlich wird auch noch die Durchblutung gefördert. Vor allen Dingen ist es aber so, dass der Körper durchwärmt wird und so entspannt. An kalten Tagen ist dies ein echter Segen. Diese Moorbäder kann man nicht nur in Kurhotels finden, sondern auch in sehr vielen guten Wellness Hotels in Deutschland.

Gegen die gefürchtete Cellulite und ein schwaches Bindegewebe hilft eine Packung aus Kaolin, das ist eine weiße Tonerde, die man in der Apotheke bekommt. Die Tonerde dann einfach mit Wasser glattrühren und unter warmen Tüchern oder ganz einfach unter einer Folie für 15 Minuten einwirken lassen.

Auch für die Füße hat sich ein Naturmittel bewährt, und zwar Sand. Dies ist eindeutig das absolut beste Fußpeeling überhaupt. Vielen ist das schon bekannt durch die Strandspaziergänge, die man bereits im einigen Urlauben unternommen hat. Das kann man aber auch zu Hause haben, und das sogar ganz einfach. Dafür muss man nur Sand mit Olivenöl mischen und dann die Füße mit kreisenden Bewegungen massieren. Wenn das Öl dann eingezogen ist, dann lässt sich der Sand ganz einfach und leicht entfernen. So fühlt sich dann die Haut wieder richtig schön glatt und auch zart an.

Dezember 13th, 2015 | Leave a Comment

Wellness für die Haut mit ganz natürlichen Hautschmeichlern

Es gibt sehr viele Schätze der Erde, die die Haut mit sehr vielen wichtigen Nährstoffen versorgen, zudem wird sie geklärt und auch die Poren werden verfeinert. Heilerde, Ton, Lavasand, Meeresschlick und Moortorf sind diese besonderen Schätze der Erde.

Ab und zu sollte man sich ruhig eine solche Schlammschlacht gönnen.

Es gibt heute bereits sehr viele Schauspielerinnen, die für einen perfekten Teint auf die klärende Wirkung der wunderbaren Tonerde setzen. Die Schlammbäder der Insel Pantellaria werden vom Modedesigner Giorgio Armani sehr geschätzt. Und wer schon einmal auf Ibiza war, der wird vielleicht schon einmal gesehen haben, dass sich hier viele Menschen den roten Lehm der Küstenabbrüche auf der Haut verteilen und diesen ganz einfach als Peeling nutzen.

Dies ist alles eine rein natürliche Kosmetik, die uns Mutter Erde zur Verfügung stellt. Diese Wirkstoffe sind alle reich an sehr wertvollen Mineralien, und ihre Wirkstoffe kurbeln den Zellstoffwechsel an. Zudem werden Gifte ausgeleitet und das Hautbild verfeinert. Diese ganzen erdigen Substanzen sind zudem ja die reine Natur, daher sind sie auch in den meisten Fällen für die empfindlichsten Hauttypen geeignet.

Natürlich muss man, um diese Produkte nutzen zu können, nicht unbedingt gleich in den Wellnessurlaub fahren, denn auch zu Hause kann man sich ganz wunderbar „erden“.

Dem Haar sollte man ruhig einmal zwischendurch eine Packung mit Lavaerde gönnen. Diese gibt es bereits fertig zu kaufen. Man muss sie einfach nur mit warmem Wasser anrühren dann zu einem Brei aufquellen lassen. Diesen massiert man dann in das nasse Haar ein und lässt es einwirken. Ganz besonders empfehlenswert ist dies bei fettendem Haar, Schuppen und auch bei sensibler Kopfhaut.

Als Gesichtsmaske eignet sich ganz besonders die Heilerde, die man in der Apotheke und auch im Reformhaus bekommt. Diese Heilerde besteht aus den ganz reinen Löss, sie bindet sehr gut Gifte und reinigt die Haut porentief. So wird das Hautbild bestens verfeinert.

Meeresschlick bekommt man dagegen nur selten in seiner puren Form. Eine Ausnahme ist, wenn man an der beim schönen Wellnessurlaub an der Nordsee eine Wattwanderung macht. Die wertvollen Inhaltsstoffe des Meeresschlicks werden aber sehr gerne in Anti-Aging-Cremes oder auch klärenden Luxusseifen verwendet.

Sie sorgen für einen strahlenden Teint.

Wem dies aber auch alles wiederum viel zu aufwändig ist, der sollte sich ein ganz simples Moorbad einlassen. Der Moortorf besteht in der Hauptsache aus Erde, Wasser und Pflanzenfasern. Dieser Moortorf tut den Gelenken gut und lockert zudem auch die Muskulatur. Das Wichtigste ist aber wohl dabei, dass dieses Bad wirklich den gesamten Körper durchwärmt und wunderbar entspannt. Bei diesem kalten Herbstwetter ist dies eine absolute Wohltat.

November 15th, 2015 | Leave a Comment

Natürlich entschlacken mit sehr wirkungsvollen Tricks

Was braucht man für den kommenden Sommer? Natürlich eine schön glatte und auch himmlisch zarte Haut, die ein Rundum-Wohlgefühl schenkt. Auch wenn die Haut jetzt trotz des schönen Wetters noch fahl wirkt und man sich selbst schlapp fühlt, dann ist es immer noch genug Zeit,

um einen Frühjahrsputz durchzuführen. Das ist für den gesamten Körper eine echte Wohltat.

Es ist nun einmal so, dass ab und zu Körper und Seele einmal richtig entgiftet werden wollen. Altlasten müssen dann endlich weichen, und neue Energien können dann wachsen. Dieses ganzheitliche Reinigungsprogramm ist auch unter dem Namen Detox bekannt. Dabei kann man mit vielen entschlackenden Anwendungen die Haut wieder erstrahlen lassen, aber es gibt auch noch weitere sehr befreiende Tipps. Um den Verdauungstrakt richtig zu regenerieren, sollte man jede Nacht seine sieben Stunden Schlaf bekommen. Wer sich auch tagsüber dann noch Ruhephasen gönnt, der sieht noch einmal etwas jünger aus. Wenn dazu dann noch frische Luft und regelmäßige Bewegung wie auch mindestens zwei Liter Wasser pro Tag an Trinkmenge kommen, dann trägt dies ebenfalls zur Entgiftung bei. Empfehlenswert ist es auch, pro Woche einen Obsttag einzulegen. An diesem Tag sollte man nur Obst und Gemüse zu sich nehmen.

Aber natürlich sollte man auch hier die äußeren Anwendungen nicht vergessen. Algen sind beispielsweise sehr gut geeignet, um Schadstoffe zu entfernen. Dieses Gemüse aus dem Meer beruhigt die Haut, und zusätzlich spendet sie ihr reichlich Feuchtigkeit. Zudem ziehen die Algen auch die Schadstoffe aus dem Gewebe, und das ist natürlich ganz wunderbar zum Entschlacken. Für die Anwendung kann man sich aus der Apotheke Algenpulver holen, und mit Wasser zusammen rührt man das zu einer Körperpackung an. Auftragen und dann einen Folienwickel anlegen, so strafft das Ganze gleich doppelt so gut.

Um den Stoffwechsel auf Touren zu bringen, ist Meersalz bestens geeignet. Diese weißen Kristalle aus dem großen Ozean sind sehr reich an Mineralien und auch Spurenelementen. Das Meersalz sorgt dafür, dass Wassereinlagerungen, die sich im Gewebe befinden, weitaus schneller abtransportiert werden, und eine eventuelle Orangenhaut wird sichtbar geglättet. Wenn man das Meersalz mit Olivenöl anrührt, dann kann man diesen Stoffwechselturbo aber auch als Körperpeeling nutzen. Mit 500 Gramm Salz im Badewasser hat man ein wunderbar entspannendes Wannenbad.

Gegen die ungeliebten Unreinheiten hilft die beliebte Tonerde. In der weißen Tonerde sind viele wertvolle Mineralien enthalten. Sie löst abgestorbene Hautzellen ganz einfach ab, und zudem werden überschüssiger Talg und auch Schadstoffe aufgesaugt. Durch eine Tonerdepackung wird der Teint so richtig schön feinporig und auch klar.

Es gibt bereits fertige Tonerde-Masken zu kaufen, die auch gleich noch etwas Zink enthalten, das zusätzlich auch noch beruhigt. So erhält man eine rosige und auch geschmeidige Haut.

Senföl ist sehr gut geeignet, um Schlacken im Gewebe abzubauen. Eine aktivierende Massage ist immer bestens geeignet, um den Stoffwechsel anzukurbeln. Schöne handfeste Streicheleinheiten mit entschlackenden Ölen sind hier absolut perfekt geeignet. Sollte eine Cellulitis vorhanden sein, dann ist es empfehlenswert, ein Senföl aus einem biologischen Anbau zu nutzen. Dieses aktiviert den Abtransport der Einlagerungen aus dem Bindegewebe, und die Orangenhaut wird geglättet.

Wenn man sich einmal umschaut, findet man noch viele weitere Produkte im Handel, die bestens geeignet sind für die Entschlackung.

April 21st, 2015 | Leave a Comment

Wellness und Beauty mit den Schätzen dieser Erde

Wenn man bedenkt, dass die Erde auf ihre ganz eigene Art und Weise ein lebender Organismus ist, ist es nicht verwunderlich, dass in den verschiedenen Erdarten auch ganz unterschiedliche Lebensinformationen gespeichert sind. Für Kosmetik und Wellness werden heute verstärkt Kreide, Heilerde, Lehm- und Tonerde, Schlick, Moor, Schlamm und auch Vulkanerde und Sand aus der Wüste oder auch vom Meeresufer genutzt.

Man kann sie nicht nur für die Schönheit einsetzen, sondern auch ganzheitlich für den Organismus und die Haut. Alle diese Erden entstanden in der letzten Eiszeit, und sie wurden durch Gestein und Gletscher zu feinem Staub zermahlen.

Von ihrem Fundort hängt es ab, welche Art von Inhaltsstoffen sie haben und wie genau sie wirken.

Die Heilerde ist bereits seit dem Mittelalter bekannt, sie wird sowohl äußerlich als auch innerlich angewandt. Gewonnen wird die Heilerde aus Lößablagerungen aus der Eiszeit, sie wird als Pulver angeboten. In der Medizin wird die Heilerde als Auflage oder Wickel eingesetzt bei Verstauchungen, Prellungen und auch bei Rheuma, auch bei Krampfadern wirken kalte Wickel mit Heilerde Wunder. In der Dermatologie wird die Heilerde bei Neurodermitis, Akne und Hautentzündungen angewandt. Innerlich angewandt ist sie ein beliebtes Mittel gegen Sodbrennen, und auch bei Durchfall und zur Darmreinigung wird die Heilerde eingesetzt.

In der Kosmetik wird die Heilerde genutzt, indem man sie hauptsächlich mit warmem Wasser anrührt und dann als Maske aufträgt. Sie wirkt sehr gut bei einer fettigen Haut, sie löst überschüssiges Fett von der Haut, reinigt und entgiftet und regt zudem auch die Hautdurchblutung an. Wer unter kleinen Äderchen im Gesicht leidet oder auch unter Couperose, der sollte diese Maske nur im kalten Zustand anwenden.

Auch bei der Kreide ist es so, dass sie ein seit vielen Jahrhunderten bekanntes Heilmittel ist. Bekannt wurde sie richtig durch die berühmten kalkhaltigen, weißen Kreidefelsen von Rügen. Die gesundheitsfördernden Eigenschaften der Kreide wurden recht früh erkannt, und so entstanden ganz unterschiedliche Behandlungsarten. Auf Rügen selbst entstand eine richtige Badekultur, und hier wird die schöne weiße Kreide auch als „Rügener Gold“ bezeichnet. Das Kreidepulver ist richtig schön fein und auch seidenweich. Diese Rügener Kreide setzt man bei rheumatischen Erkrankungen ein, und auch Gicht, Osteoporose und Muskelprobleme werden durch sie behandelt. Auch für unterschiedliche Hauterkrankungen wird sie eingesetzt.

Die Kreide hat ebenfalls, wie alle Erden, eine sehr gute thermische Wirkung, und zudem verfügt sie über eine ganz besondere mineralische Zusammensetzung, die die Haut ganz besonders bei der Regeneration unterstützt. Zudem werden die Abwehrkräfte der Hautbarriere aktiviert, und sie wirkt auch entgiftend und entschlackend. Sie hat aber den großen Vorteil gegenüber vielen anderen Erdarten, dass sie die Haut nicht austrocknet. Ganz im Gegenteil, sie hat einen recht guten Einfluss auf die sogenannte körpereigene Rückfettung. Sie ist auch bestens geeignet als Anti-Cellulite-Mittel. Sie wird als Maske, Creme, Massage- und auch Peelingmittel eingesetzt. Gerade im Bereich Wellness wird die Kreide wegen ihrer thermischen Qualitäten geschätzt. Sie ist zudem auch präventiv einsetzbar und daher auch wunderbar für den Bereich Medical Wellness geeignet. Lehm und Tonerde haben eine gute thermische Wirkung, und diese wird eingesetzt, um den Stoffwechsel anzuregen und auch die Durchblutung zu fördern. Diese Erden werden im kosmetischen Bereich für natürliche Farbbehandlungen genutzt,

Moor ist den meisten am besten bekannt für Kurbäder, denn diese, aus natürlichem Moorvorkommen hergestellt, werden schon seit langer Zeit genutzt als Moorbäder oder auch -packungen. Auch eine ganz ausgiebige Moor Kur ist immer ein Highlight. In der Kosmetik finden sie aber auch ihre Anwendung, denn das naturreine Heilmoor wird sehr oft zusammen mit recht ausgewählten Kräutern in unterschiedlichen Kosmetikserien verarbeitet. Hier gibt es dann auch ganz unterschiedliche Produkte zu kaufen, die von der Reinigungsmilch bis hin zur Moormaske reichen.

Durch das Moor wird nicht nur die Haut gestrafft, der Alterungsprozess wird gehemmt, und zudem hat das Moor noch eine reinigende und entschlackende Wirkung. Auch wird auf ganz natürliche Weise der hauteigene Feuchtigkeitshaushalt geregelt.

Aber auch aus den Vulkanen bekommen wir von Mutter Erde Geschenke, die gut für unsere Gesundheit und auch die Haut sind. Die Vulkanerde, die wohl am bekanntesten ist, ist Fango. Die Wärme von Fangopackungen und ihre Wirkung auf die Muskeln ist sehr vielen Menschen bekannt, und das nicht nur, wenn man sie bereits bei unterschiedlichen Kurreisen kennengelernt hat.

In der Kosmetik wird die Vulkanerde eingesetzt, um die Zellversorgung der Haut zu sichern. Der Alterungsprozess wird gehemmt, und auch der Stoffwechsel wird gefördert. Im Wellnessbereich werden unterschiedliche Vulkanerden genutzt, beispielsweise von Fuerteventura und Lanzarote, und auch Rhassoul aus dem marokkanischen Atlasgebirge. Unter Zugabe von weiteren Wirkstoffen stellt man aus ihnen Produkte her, die für eine samtweiche Haut sorgen.

Die Natur schenkt uns eine ganze Reihe an natürlichen Schönheitsmitteln, die wir nur richtig anwenden müssen, um das beste für Haut, Gesundheit und Schönheit zu erreichen.

März 21st, 2015 | Leave a Comment

Powered by WordPress | Blue Weed by Blog Oh! Blog | Entries (RSS) and Comments (RSS). | Impressum