Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Psycho-Neuro-Immunologie – eine neue Therapie gegen Stress und Depressionen

Übergewicht, Stoffwechselstörungen, Stress- und Erschöpfungszustände – all das ist in unserer Hochleistungsgesellschaft weit verbreitet. Wenn uns die Psyche drückt, wird oft auch der Körper krank – das wissen zwar viele, doch wenige finden bisher die richtigen Mittel dagegen. Die Schulmedizin konnte bisher meist nur die Symptome solcher Erkrankungen und Beschwerden lindern.

Erstmals bezieht jetzt ein neues, interdisziplinäres Forschungsgebiet die Wechselwirkung zwischen Seele, Nerven- und Immunsystem in die Therapie ein: die Psycho-Neuro-Immunologie (PNI). Dieser Zweig der Wissenschaft geht von einer dauernden Wechselwirkung zwischen den Botenstoffen des Nervensystems und denen des Immunsystems aus. Das bedeutet: Körper und Seele sind in ständigem Austausch begriffen.

Diese Interaktion läuft unsichtbar und ganz ohne unser Wissen ab und beeinflusst wesentlich unser Wohlbefinden. Die gute Nachricht der aktuellen Forschungsergebnisse der PNI: Jeder Mensch besitzt die Macht, diese Funktionen zu steuern. Wir brauchen dazu nur den Willen und Entscheidungsfreude. Dann können wir erreichen, dass bestimmte Erkrankungen gar nicht erst auftreten. Was den Menschen die Kraft raubt, ihr Leben positiv zu gestalten, ist neurophysiologisch gesehen ein chronischer Energiemangel – ein Defizit im Gehirn und Nerven, das durch verschiedene Faktoren ausgelöst wird. Überarbeitung, Konflikte, Ärger, Bewegungsmangel, Reizüberflutung, Genussmittelkonsum und Schlafmangel. Es gibt Tausende von Patienten, die trotz vieler Medikamente ihre Beschwerden nicht loswerden. Das Kernproblem dabei ist, dass viele die Fähigkeit verloren haben, im täglichen Leben zu entscheiden, was ihnen guttut, und was ihre Lebensqualität verschlechtert. Mit der PNI-Therapie wird ihnen diese Entscheidungsfähigkeit zurückgegeben.

Das klingt fast schon banal. Doch es ist bereits seit 4000 Jahren ein Grundprinzip der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Die versteht den Organismus als Einheit von Körper, Geist und Seele. Auch die altindische Ayurveda-Lehre betrachtet ein körperliches Symptom nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit der seelischen und geistigen Verfassung. Und jetzt findet diese Vorstellung zunehmend Einzug in die moderne wissenschaftliche Forschung. Therapieangebote, die auf einer Verschmelzung von westlichen und fernöstlichen Praktiken basieren, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, wie die wachsende Zahl an TCM- und Ayurveda-Kliniken beweist. Mehr als 60 Prozent der Deutschen wünschen sich etwa eine Behandlung durch die Traditionelle Chinesische Medizin.

Aber wie unterscheidet sich das neue Verfahren von den Behandlungsmethoden in konventionellen Praxen? Man erfasst nicht nur Symptome, sondern untersucht auch die Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten, das Schlafverhalten, das soziale Umfeld, die Bedingungen im Job und in der Familie, die persönlichen Interessen, Träume, Ziele und ihre Realisierungsmöglichkeiten. Dann sucht der Arzt eine genau auf die Bedürfnisse des Patienten zugeschnittene Behandlung aus. Diese kann neben Psychotherapie den gezielten Einsatz von Vitaminen, Mineralstoffen oder Spurenelementen beinhalten. Auch Akupunktur, Massagen, Yoga oder Pilates werden verordnet.

Am wichtigsten aber ist es, dass die Patienten erkennen, wie sie ihre Lebens- und Ernährungsgewohnheiten umstellen müssen, damit Genesungsprozesse im Organismus in Gang gesetzt werden und die Gesundheit langsam von Grund auf wiederhergestellt wird. Das heißt nicht, dass man innerhalb von zwei Wochen sein ganzes Leben umkrempeln muss. Aber, man kann mit ein paar Dingen anfangen, die nicht sonderlich aufwendig sind, zum Beispiel mehr Obst und Gemüse essen. Selbst kleine Veränderungen können sich schon sehr positiv auf das Immunsystem auswirken. Wer die passende Kur mitmacht, der gewöhnt sich recht schnell an die Umstellung. Verschiedene Kurorte bieten solche Kuren an.

Die Erfolge der Psycho-Neuro-Immunologie spiegeln sich in zahlreichen wissenschaftlichen Studien wider. Forscher der renommierten University of California stellten zum Beispiel fest, dass sich das Risiko älterer Menschen, an Gürtelrose, einer Infektion, die von einem Virus der Herpes-Grippe ausgelöst wird, zu erkranken, deutlich reduzierte , wenn sie regelmäßig chinesisches Thai Chi machten. Durch die uralten asiatischen Körperübungen schien das Immunsystem wesentlich besser gegen das Virus gewappnet zu sein.

Offenbar hat die Meditationstechnik eine ausgleichende Wirkung auf die Nervenzellen im Gehirn, die über biochemische und physikalische Prozesse auf das Nervengeflecht sowie die Gefäßbahnen bis zu den Organen und dem Immunsystem ausstrahlt.

Mit der PNI-Therapie könnte es schon bald möglich sein, Stress und Depressionen ohne Medikamente, aber mir der Stärkung des „emotionalen Gehirns“ zu heilen.

Dezember 14th, 2015 | Leave a Comment

Einfache aber effektive Wege heraus aus dem Stress

Wir alle müssen heute ganz unterschiedlichen Belastungen in unserem Leben standhalten, und diese können manchmal schon ein recht erheblicher Stressfaktor sein. Aber natürlich gibt es auch hier wieder ein paar schöne Strategien,

die dafür sorgen, dass man wieder zu mehr Gelassenheit kommt.

Es ist bereits das ganze Jahr über nicht gerade einfach, einmal wirklich etwas zur Ruhe zu kommen, aber in der Weihnachtszeit wird das noch schlimmer, und den meisten Menschen erscheint es schlichtweg unmöglich, sich zu dieser Zeit auch nur etwas zu erholen. Der Stress fängt an beim Plätzchen backen, man muss Geschenke besorgen, und natürlich muss auch ein Tannenbaum her. Ganz zu schweigen von der Planung rund um das Weihnachtsessen. Da kann man noch so schön um den Adventskranz herumsitzen, wenn einem gleich wieder der Gedanke durch den Kopf schießt, was man denn nun als Heiligabendmahl servieren möchte. Oft mischen sich dann noch Gedanken um das Geschenkpapier dazu, oder auch darum, wann man denn dieses Jahr eigentlich den Baum schmücken will. Und schon ist die Besinnlichkeit, die man eigentlich geplant hatte, wieder vollkommen dahin. Eine kleine oder auch größere Entspannungs-Kur ist hier dann angebracht.

Wer dem Stress entgehen will, der sollte auf jeden Fall erst einmal verstehen, wo dieser Stress eigentlich herkommt. Dieses sehr belastende Gefühl erwischt uns immer dann, wenn wir uns sowieso schon überfordert fühlen und somit auch befürchten, dass wir etwas nicht schaffen könnten. Das ist immer ganz unabhängig davon, ob unsere Angst berechtigt ist oder auch nicht. Es ist von Mensch zu Mensch vollkommen unterschiedlich, in welchen Situationen wir uns so fühlen, und auch, wie schnell das passiert. Genauso unterschiedlich ist auch die Reaktion darauf. Einige reagieren sehr gereizt, andere sind eher panisch, aber in jedem Fall macht sich dieser Stress auch immer ganz schnell körperlich bemerkbar. Wenn der gefühlte Druck größer wird, dann steigt damit auch die Muskelspannung an, das Herz schlägt gleich schneller und wir atmen auch heftiger.

Daran kann man gleich erkennen, dass ein einfaches Nichtstun nicht die richtige Lösung ist, um wieder einmal etwas Entspannung zu finden. Das kann man sich auch vorstellen, denn die Sorgen vergehen ja so nicht, und die Grübeleien bleiben auch auf jeden Fall erhalten. Die so wichtige innere Ruhe wird man nicht von ganz allein bekommen, dafür sollte man schon ganz bestimmte Entspannungstechniken nutzen. Viele dieser Techniken kann man ganz einfach erlernen, eine davon ist beispielsweise das konzentrierte Atmen. Dafür muss man sich nur ganz bequem hinsetzen, die Augen schließen, dann leicht durch die Nase einatmen und durch den leicht geöffneten Mund wieder aus, und zwar lang und tief. Dabei sollte man ganz langsam die Sekunden zählen. Das Ausatmen darf dabei ruhig doppelt so lange dauern wie das Einatmen. Unterstützend kann hier ein schöner Duft wirken, wie beispielsweise ein Aromaöl.

Das ist so, weil die Geruchsnerven im Gehirn direkt mit dem limbischen System verbunden sind. Dieses steuert die Gefühle. Sehr viele Menschen empfinden Rose, Lavendel oder auch Jasmin als sehr entspannend, aber man kann natürlich jeden Duft nutzen, der einem persönlich gut gefällt. Das hört sich alles so einfach an, und manchmal sind es wirklich die einfachen Dinge, die am besten helfen. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.

Wer dann gerne etwas mehr Entspannung hätte, also praktisch Entspannung für Fortgeschrittene, der sollte sich mit all den Techniken beschäftigen, die man sich am besten zunächst unter einer Anleitung aneignet. Danach kann man sie dann sehr gut alleine anwenden. Ein gutes Beispiel ist hier sicherlich die Meditation. Anfänger können diese mithilfe von bestimmten CDs ausprobieren, die gesprochene Anweisungen enthalten, sogenannte geführte Meditationen. Eine gute Gelegenheit, um Meditation schnell zu lernen, sind Kursgruppen. Bei der Meditation geht es nicht um irgendeine komplizierte spirituelle Erleuchtung, sondern einfach nur um das bewusste Lenken der Gedanken.

Eine körperlich aktivere und sportlichere Form dieser Meditation ist das Yoga. Hier konzentriert man sich nicht nur auf den ruhig fließenden Atem, sondern auch auf die ganz unterschiedlichen Dehnübungen. Wer noch nie Yoga praktiziert hat, sollte auf jeden Fall als Anfänger einen Kurs besuchen. Tut man dies nicht, können sich sehr schnell falsche Haltungen einschleichen. Zudem wird man in der Kursatmosphäre weitaus weniger abgelenkt. Das gute Körpergefühl, das man dadurch erhält, nimmt man bereits nach einer recht kurzen Zeit dauerhaft mit in den Alltag.

Wenn die Muskulatur durch den Stress verspannt ist, dann gibt es eine weitere Technik, die man einsetzen kann, nämlich die Progressive Muskelspannung. Bei dieser Methode werden in einer ganz bestimmten Reihenfolge unterschiedliche Muskeln angespannt, beispielsweise Fäuste, Stirn, Bizeps, Bauch und Gesäß, um sie dann hinterher wieder gezielt zu lockern. Auch dies ist eine Methode, bei der man zunächst auf eine fachliche Anleitung setzen sollte. Später kann man dies problemlos zu Hause allein durchführen.

Diese ganzen Techniken sind sehr gut und auch nachhaltig, dennoch ist es so, dass sie bei akutem Stress nicht helfen können, wenn man sie noch nicht richtig beherrscht. Wer daher eine kurzfristige Lösung braucht, der sollte es mit diesen Tipps versuchen.

Sehr beruhigend wirkt hier ein Spaziergang in der Natur, durch die schönen Eindrücke wird man abgelenkt, und man atmet den frischen Sauerstoff ein. Zudem wird durch die Bewegung auch der Stoffwechsel angekurbelt. Das ist eine Kombination, die ganz automatisch den Stress abbaut.

Wer lieber zu Hause bleibt, kann auch sehr gut Wärme einsetzen zur Entspannung. Das geht sehr gut mit einem heißen Getränk, einer Wärmflasche oder auch ganz einfach nur mit einem warmem Waschlappen auf den Augen. Dazu dann die Lieblingsmusik auflegen und vielleicht ein gutes Buch griffbereit halten. Beim Lesen sollte man immer darauf acht geben, dass man nicht mit den Gedanken abschweift. Wenn man absolut nicht in der Lage ist, die Gedanken und Sorgen wegzuschieben, dann hilft sehr oft ein Gespräch mit Freunden oder auch ganz einfach nur mit sich selbst. Man verarbeitet immer besser, was einmal ausgesprochen wurde oder auch im Geiste ganz konkret mit Worten formuliert wurde. Das kann dann gleich viel besser verarbeitet werden, und verliert dann auch gleich mit der Zeit noch seinen Schrecken. Natürlich funktioniert dies auch wenn man die Sorge hat, der Baum könnte nicht perfekt sein, oder dass die Geschenke die falschen sind.

Dezember 12th, 2015 | Leave a Comment

Auch ganz ohne Diät den Bauch wegbekommen

Sicherlich ist die Zeit jetzt für Weihnachten nicht gerade die typische Zeit, um daran zu denken, seinen eventuell etwas zu ausgeprägten Bauch wegzubekommen, eigentlich finden diese Bemühungen ja eher im Frühjahr statt, bevor der Sommerurlaub ansteht. Dennoch ist der Zeitpunkt eigentlich immer richtig, die Entscheidung zu treffen, etwas gegen den Bauch zu tun.

Dies muss ja nicht immer mittels einer Diät passieren, es gibt ja auch noch andere Möglichkeiten.

Dennoch sollte man hier immer bedenken, dass eine sanfte Wölbung aber auch normal ist, daher sollte man es nicht übertreiben. Zudem sollte man bedenken, dass nicht immer Fettpolster daran Schuld sind, wenn man einen Bauchansatz hat. Wer beispielsweise immer alles sehr schnell hinunterschlingt, der schluckt für gewöhnlich auch sehr viel Luft dabei mit. Dadurch wird der Bauch von innen aufgebläht. Daher ist es sehr wichtig, dass man sich immer genug Zeit nimmt, um zu essen. Jeder Bissen sollte mindestens 15-mal gekaut werden.

Sehr schnell verwertbare Kohlenhydrate wie Süßigkeiten, Kuchen oder auch Limonade treiben immer sehr schnell den Blutzuckerspiegel nach oben. Das macht dann wiederum hungrig, und gleichzeitig wird auch die Fettverbrennung rund um den Bauch und die Taille gestoppt. Daher sind Ballaststoffe auf jeden Fall besser geeignet. Diese halten sehr lange satt und pushen zudem auch gleich noch die Verdauung. Zudem bauen sie auch noch ganz besonders effektiv das Bauchfett ab. Dies ergab eine Studie der Penn-State-University aus den USA. Daher sollte man ab sofort jeden Tag mehr Ballaststoffe essen, hier eignen sich sehr gut Vollkornbrot, Naturreis oder auch Gemüse.

Eine andere Ursache für einen Kugelbauch kann auch eine unregelmäßige Verdauung sein. Dagegen kann man Milchzucker nutzen, denn dieser hilft sehr gut. Er aktiviert den Aufbau einer gesunden Darmflora, und so wird die Verdauung auf eine ganz natürliche Weise angeregt. Hier reicht es schon aus, wenn man einen Teelöffel Milchzucker in das Müsli oder auch den Joghurt gibt, einmal täglich reicht hier schon aus.

Auch ist es wichtig, die Entschlackung anzuregen. Nur Zellen, die wirklich prall mit Wasser gefüllt sind, halten auch wirklich den Stoffwechsel aktiv. Das heißt im Klartext, dass nur dann, wenn auch genügend Flüssigkeit vorhanden ist, der Körper die lästigen Fettansammlungen in der Bauchregion abbauen kann. So können Schlackenstoffe viel leichter abtransportiert werden. Daher sollte man jeden Tag 1,5 bis 2 Liter Wasser trinken, und das wenn es geht ganz ohne Kohlensäure.

Eine der wohl wirksamsten Möglichkeiten, um den Bauch flach zu halten ist es, den Stress loszulassen. Man sollte sich selbst und auch seinem Körper immer wieder kleine Pausen gönnen.

Wer ständig unter Stress und auch Zeitdruck steht, der schüttet das Stresshormon Cortisol aus. Das ist ein Hormon, das den Fettspiegel im Blut erhöht und auch Fett bevorzugt am Bauch bunkert. Hier sollte man eine Entspannungs-Technik erlernen, sei es Yoga, Atemübungen oder auch Meditation. Was man davon nutzt ist egal und eine reine Geschmackssache, nur sollte man eine Entspannungs-Technik wählen.

Auch ein viel zu gemütliches Leben macht den Stoffwechsel und die Verdauung sehr träge. So rundet sich der Bauch sehr schnell. Daher sollte man auf jeden Fall mehr Bewegung in den Alltag einbauen.

So kann man auch ohne strenge Diät etwas gegen den lästigen Bauch unternehmen.

Dezember 2nd, 2015 | Leave a Comment

Meditationsgehen und Brainwalking – neue Kurse im Angebot der Wellnesshotels

In den Wellnesshotels zeichnet sich ein neuer Trend ab, und dieser dient ausschließlich der Gesundheit. Brainwalking oder auch Meditationsgehen genannt dient der Entspannung und ist für immer mehr Menschen, im wahrsten Sinne des Wortes, zu einem Weg geworden, sich selbst zu helfen.

Meditationsgehen ist aber auch Sport. Sport für das Gehirn und den Körper. Neben der Entspannung ist es das Ziel, das Gehirn so trainieren, dass die Konzentrationsleistung auf natürlichem Weg gesteigert werden kann. Und dazu muss Raum für Entlastung geschaffen werden. Aus diesem Grund finden solche Trainingsarten ausschließlich an der frischen Luft statt, denn die ist für einen gesunden Geist und einen gesunden Körper die absolute Voraussetzung.

Beim Brainwalking wandern die Teilnehmer nicht einfach im Kreis herum, sondern nutzen bevorzugt feste Waldwege für ihr Training. Unterwegs gibt es kurze Pausen, in denen man die Sinne schärft. Dazu gehört auch, zum Beispiel einen Baum zu umarmen und sich der eigenen Empfindungen und der aktuellen Eindrücke bewusst zu werden.

Brainwalking, bzw. Meditationsgehen, wird normalerweise durch einen erfahrenen Trainer geleitet. Die Teilnehmer sind durchaus flott unterwegs und lösen unterwegs auch so manche Denksportaufgabe. Brainwalking ist also auch Sport, mit dem man sich fit halten kann und gleichzeitig den Geist trainiert.

Meditationsgehen hat das gleiche Ziel, wie die typische Form der Meditation, die in aller Ruhe in einem geschlossenen Raum stattfindet. Auch solche Meditationen werden „geführt“, um den Teilnehmern zu helfen. Auch sie fühlen sich anschließend befreit und erfrischt. In der heutigen, sehr hektischen Zeit, stehen die meisten Menschen jedoch derart unter Stress, dass sie Körper und Geist nicht mehr in Einklang bringen können. Sobald sie sich zum Beispiel hinsetzen und versuchen, sich zu entspannen, beginnen die Gedanken zu rasen. Das können Alltagsprobleme sein, wie auch Gedanken, die bisher nicht zu Ende gedacht werden konnten und immer dann hervor brechen, wenn etwas Ruhe einkehrt. Solche Gedanken sind aber fast immer störend.

Gestresste Kursteilnehmer können zwar die meditative Entspannung lernen, brauchen jedoch ungleich länger als die, die nicht unter derart viel Druck stehen. Für sehr gestresste Menschen ist das Meditationsgehen besser geeignet, zur Ruhe zu kommen. Solange sie sich schnell bewegen, auf den Boden achten müssen, um nicht zu stolpern, fällt es ihnen leichter, andere Gedanken aus dem Kopf zu verbannen. Das hat nichts mit Verdrängen zu tun, stattdessen wird das Gehirn gereinigt.

Das Meditationsgehen hat aber auch den Sinn, dass es Teil des Alltags wird. Mit den gezielten Übungen lernen die Teilnehmer, den Blick für die Umgebung zu schärfen und Wege zu nutzen, zur Ruhe zu kommen, denn wer gestresst ist, verliert den Blick für die Kleinigkeiten aus dem Umfeld. Je weniger Gedanken beim Brainwalking die Wahrnehmung verschleiern, desto besser.

Bei der erwünschten Wahrnehmung geht es ausschließlich um positives Sehen. Ein singender Vogel, eine besonders schöne Blume, saftiges Gras, lachende Kinder und vieles mehr. Es geht auch ums Betrachten. Und das darf auch ein besonders schönes Kleid in einem Schaufenster oder ein interessantes Auto sein. Die Gedanken enden aber bei der Wahrnehmung, eine Wertung ist nicht sinnvoll.

Dezember 1st, 2015 | Leave a Comment

Raus aus der Hektik des stressigen Alltags – einfach einmal abschalten

Hektik, Hast und Eile – das ist nicht nur etwas, mit dem der gestresste Manager zu tun hat, auch die Hausfrau hat mit den Symptomen dieses Stresses zu kämpfen. Im Job wird immer mehr und mehr Leistung gefordert, und auch die Familie benötigt immer mehr Aufmerksamkeit. Auch der Haushalt ist beim besten Willen nicht mehr so ohne weiteres zu erledigen.

Daran erkennt man, dass uns der Alltag wirklich sehr gut im Griff hat.

Alle hetzen irgendwie nur noch mitten durch das Leben, und man wird immer von dem Gefühl begleitet, dass man noch etwas dringend erledigen muss. Die Beschleunigung um uns herum nimmt immer mehr zu, vor allem im Beruf, aber auch in der Freizeit ist dies nicht anders. So kommen wir auch im Inneren in einen immer schnelleren Takt. Daher fällt es uns richtig schwer, uns zu entspannen.

Heute sind es bereits acht von zehn aller Deutschen, die nicht mehr in der einfachen Lage sind, einmal richtig zu entspannen und vor allen Dingen abzuschalten. Ein Grund hierfür ist auch mit Sicherheit, dass die Verführungen in der Freizeit immer mehr zunehmen. Da gibt es beispielsweise das Shopping am Abend, und auch gar am Wochenende, es gibt viele Sport- und Kulturveranstaltungen, und alle sind immer voll in Action, anstatt einmal wirklich gar nichts zu tun.

Entspannung ist zwar immernoch gut, aber heute muss es einfach nur schnell gehen, Zeit hat niemand wirklich mehr dafür. Diese kurze Entspannung kann aber trotzdem eine gute und große Wirkung haben. Das ist nun sogar wissenschaftlich belegt worden, und zwar durch eine Untersuchung der Uni von North Carolina in den USA. Diese Studie belegt, dass allein schon eine ganz einfach, kurze Meditation von rund zwanzig Minuten uns fit für den Tag macht, und zudem wird die Gehirnleistung gesteigert. Schon der Schriftsteller John Steinbeck stellte fest, dass die Kunst sich auszuruhen ein wichtiger Bestandteil der Kunst der Arbeit ist. Wissenschaftler bestätigen dies, wenn man sich keine Ruhepausen gönnt, dann kann es zu sehr schwerwiegenden Folgen für Seele und Körper kommen. Zu diesen Folgen gehören dann Schlafstörungen, Bluthochdruck, Magen-Darm-Probleme und auch depressive Verstimmungen. Das Ganze kann sogar weiter gehen bis zu einem richtigen Burn-out. Daher empfehlen alle Experten Schlaf und natürlich Pausen, denn nur so kann man vital und leistungsfähig bleiben.

Entspannung ist jedoch auch immer individuell, dabei kommt es immer darauf an, welche Art von solchem Stress man gerade hat. Danach richtet es sich, was man in der Freizeit braucht, denn das sollte unterschiedlich sein. Wenn man sich etwas aufgekratzt fühlt, dann ist etwas zur Beruhigung gut, ist man allerdings eher missgestimmt, dann ist eine positive, anregende Tätigkeit auf jeden Fall eine gute Wahl.

Daraus ergibt sich, dass man unter Entspannung so einiges verstehen kann, beispielsweise einen Spaziergang im Grünen, Musikgenuss, eine kurze Massage oder auch ein intensives Gespräch mit guten Freunden.

Egal, was man unter Entspannung versteht, jeder sollte sich eine solche Auszeit wirklich gönnen, um auch im Alltag leistungsfähig zu bleiben, egal ob man Manager oder Hausfrau ist, der Stress ist überall vorhanden.

November 30th, 2015 | Leave a Comment

Wenn der Blutdruck zu hoch ist – einfache Mittel helfen ihn zu senken

Viele Menschen in Deutschland kennen die Erkrankung aus eigener Erfahrung. Die Rede ist hier vom Bluthochdruck. Wer unter einem dauerhaft erhöhten Blutdruck leidet, wird in den meisten Fällen nicht darum herumkommen, die entsprechenden Medikamente einzunehmen.

Dennoch gibt es auch einiges, was man tun kann, um entweder ganz ohne Arzneimittel auszukommen, oder zumindest die Wirkung der Arzneimittel zu unterstützen.

Ein großes Thema bei sehr vielen Bluthochdruck-Patienten ist sicherlich das Abnehmen. Es ist zu beobachten, dass sehr oft übergewichtige Menschen vom Bluthochdruck betroffen sind. Natürlich nicht ausschließlich, das ist klar, dennoch ist ein Zusammenhang zwischen Übergewicht und Bluthochdruck nicht von der Hand zu weisen. Aber die gute Nachricht ist ja, dass man sich die überflüssigen Pfunde auch wieder vom Leib schaffen kann mit einer gezielten Ernährungsumstellung. Die Aussicht, vielleicht schon bald wieder ganz ohne Medikamente leben zu können, sollte eigentlich ausreichend sein als Motivation. Jedes einzelne überschüssige Pfund, das man loswird, sorgt dafür, dass der Druck aus den Gefäßen herausgenommen wird. Schon allein ein Gewichtsverlust von nur fünf Kilo kann dafür sorgen, dass der obere Wert sinkt um 4,5 mmHg, beim unteren Wert können 3,5 mmHg erreicht werden. Ist man in der Lage, noch weiter abzunehmen, dann kann sich dieser Wert natürlich auch weiterhin verbessern.

Viele Betroffene werden es nicht gerne hören, aber Sport ist auch bei dieser Erkrankung sehr wichtig. Gerade die Ausdauersportarten so wie Walking oder Schwimmen, aber auch Radfahren oder Joggen sind in der Lage, wenn sie regelmäßig ausgeübt werden, den Blutdruck zu senken, und das sogar um fünf bis zehn mmHg weniger. Empfohlen werden pro Woche zwischen drei und fünf Trainingseinheiten, die jeweils eine Dauer haben sollten von dreißig Minuten.

Allerdings sollte man, wenn man älter ist als 45 Jahre oder längere Zeit keinen Sport getrieben hat oder gar unter Vorerkrankungen leidet, vor dem Beginn einer Sportart immer zunächst den Arzt zu Rate ziehen. Mit ihm kann man dann am besten feststellen, welche Sportart für einen selbst geeignet ist, und in welcher Intensität diese betrieben werden sollte.

Ein sehr wichtiges Thema ist heute auch der Stress. Diesem ständigen Druck ist heute ja fast jeder in irgendeiner Art und Weise ausgesetzt. Dieser steigert natürlich automatisch den Blutdruck. Daher ist es sehr wichtig, den Auslöser für den Stress zu finden und ihn gleich zu beseitigen. Nur dann ist es möglich, den Druck zu reduzieren, und das ist nicht nur gut für die Psyche, sondern auch für den Körper. Allerdings ist es nicht immer möglich, diese Ursache auszuschalten. Ist dies der Fall, dann sollte man zumindest versuchen, diesen Stress zu verarbeiten, und zwar besser als zuvor. Geeignet dazu sind Entspannungstechniken so wie Yoga, die progressive Muskelentspannung oder auch das autogene Training.

Das oft so verteufelte Kochsalz kann auch mit verantwortlich sein für einen erhöhten Blutdruck. Es reagieren zwar nicht alle Menschen mit Bluthochdruck, wenn vermehrt Kochsalz zu sich genommen wird, aber es sind schon einige. Daher wird seitens der Experten empfohlen, pro Tag nicht mehr Kochsalz zu sich zu nehmen als sechs Gramm. Salz lässt sich übrigens sehr gut ersetzen durch Kräuter.

Zusammen mit dem Bluthochdruck geht auch die Gefahr für eine Arteriosklerose in die Höhe.

Dadurch erhöht sich auch gleich das Risiko, schwere Herz-Kreislauf-Probleme zu bekommen, bis hin zum Schlaganfall oder Herzinfarkt. Menschen, die sich nach der sogenannten Mittelmeerdiät ernähren, haben hier einen entscheidenden Vorteil, denn bei dieser Ernährung wird sehr viel Olivenöl verwendet, und in diesem sind sehr viele Omega-3-Fettsäuren enthalten. Diese helfen dabei, Blutfettwerte, die erhöht sind, wieder zu normalisieren.

Schlecht für den Blutdruck ist auch Alkohol. Gerade wer in regelmäßigen Abständen sehr hohe Mengen trinkt an Alkohol treibt damit seinen Blutdruck nach oben. Wenn dann dazu noch geraucht wird, kann es schon sehr extrem werden. Allerdings wird seitens einiger Fachgesellschaften auch gesagt, dass der Konsum von dreißig Gramm Alkohol am Tag für die Männer und zwanzig Gramm für die Frauen unbedenklich sein soll hinsichtlich des Blutdrucks.

Eine gute blutdrucksenkende Wirkung haben auch einige Heilpflanzen, so wie beispielsweise Zwiebeln, Knoblauch und auch Bärlauch. Wer allerdings verlässliche Studien benötigt, der wird nur Knoblauch essen müssen, denn nur dafür liegen diese Studien auch vor.

November 27th, 2015 | Leave a Comment

Mit der progressiven Muskelentspannung den Stress viele einfacher verarbeiten

Sorgen, Stress und auch depressive Verstimmungen, das ist etwas, das viele Menschen nicht nur jetzt in der dunklen Jahreszeit erleben. Und für diese Menschen kann so etwas zu einer wahrhaft erdrückenden Last werden. Das ist sogar im wahrsten Sinne des Wortes so. Diese Belastungen spürt man meistens ganz konkret in den Schulter- und Nackenmuskeln.

Durch diese seelischen Belastungen verkrampfen sie sich und schmerzen dann.

Aber es gibt einen Weg, um diese Verkrampfungen zu therapieren. Durch die progressive Muskelentspannung, kurz PME genannt, kann man diese Verspannungen gut abbauen. So schafft man es ganz einfach, diesen wahren Teufelskreis aus körperlichen und seelischen Beschwerden zu durchbrechen. Macht man dies nicht, werden sich die Beschwerden immer weiter gegenseitig verstärken.

Dass Stress überhaupt in der Lage ist, die Muskeln verkrampfen zu lassen, dahinter steckt ein biologischer Mechanismus, der zu Zeiten unserer Vorfahren für diese überlebenswichtig war. Wenn der Mensch unter Druck steht, dann spannt er ganz unbewusst seine Muskeln an, denn nur so kann er in eventuellen Notfallsituationen schnell reagieren, beispielsweise vor einer Gefahr davonlaufen.

Das ist auch weiter gar kein Problem, solange dieser Druck und der Stress nur kurz anhalten, denn davon nimmt der menschliche Körper keinen Schaden. Wenn die Anspannung aber zum Dauerzustand wird, dann sieht das wieder ganz anders aus. Dann kommt es ganz schnell zu Verspannungen, Verkrampfungen und auch Schmerzen. Das ist dann genau der Punkt, an dem die progressive Muskelentspannung ansetzt.

Bereits im Jahre 1938 wurde diese Methode vom amerikanischen Psychologen Edmund Jacobson entwickelt. Das Schöne daran ist, dass die Methode wirklich mehr als einfach ist. Bei dieser Methode werden einfach nur verschiedene Muskelgruppen ganz gezielt angespannt, und dann nach kurzer Zeit einfach wieder losgelassen. Der Schwerpunkt liegt dabei ganz eindeutig auf der Entspannung. Durch den Gegensatz zur Anspannung nimmt man dann die Entspannung gleich viel deutlicher wahr.

So hebt man mit einfachen Mitteln die Daueranspannung der gestressten Muskeln auf. Das ist die beste Methode, um den vielen physischen und psychischen Erkrankungen zu begegnen, die auch mit diesen Verspannungen einhergehen. Dies können beispielsweise Angst- und auch Schlafstörungen sein. Auch schmerzhafte Fehlhaltungen sind möglich bei allen Menschen, die sehr viel sitzen müssen.

Glücklich ist dann jeder, der die PME beherrscht, denn er kann gezielt einzelne Muskelgruppen wie beispielsweise die Schulter oder den Nacken entlasten. Dieses entsprechende Training wird sogar von den Krankenkassen gefördert, eine Nachfrage bei den Kassen lohnt sich immer.

Alle Einsteiger sollten diese Technik auf jeden Fall mit einem ganz speziellen Kurs erlernen, und zwar unter Anleitung. Solche Kurse gibt es beispielsweise in der Volkshochschule. Natürlich gibt es aber auch Bücher oder CD´s mit denen man diese PME erlernen kann.

Die Übungen können entweder im Liegen oder auch im Sitzen durchgeführt werden. Wichtig ist es immer, dass man genug Ruhe hat und auch eine bequeme Kleidung trägt. Diese Entspannungsübungen werden immer von oben nach unten durchgeführt, man beginnt also mit den Schultern, dann kommt der Rumpf und anschließend die Beine. Schön nacheinander werden die einzelnen Muskelgruppen angespannt und dann beim Ausatmen wieder losgelassen. Das Schöne ist hierbei wirklich, dann man alle Übungen jederzeit und auch überall machen kann. Schon 15 bis 30 Minuten reichen vollkommen aus.

November 18th, 2015 | Leave a Comment

Feldenkrais und Alexander-Methode – Heilmethoden gegen Stress und Alltagsbeschwerden

Eine Knieverletzung gab den Anstoß – der in der Ukraine geborene, später nach Palästina ausgewanderte Moshé Feldenkrais begann, sich mit dem Thema Bewegung zu beschäftigen. Der Physiker und begeisterter Sportler beobachtete sich genau und lernte, so zu gehen, dass sein Knie nicht mehr schmerzte. Er war sicher: Wer sich falsche Körperhaltungen bewusst macht und neue, effektivere erlernt, verhindert Erkrankungen und wird körperlich und geistig fitter.

Ganz ähnlich ist der Ansatz von Frederick Matthias Alexander. Der australische Schauspieler litt immer wieder unter Heiserkeit und Stimmverlust. Vor dem Spiegel stellte er fest, dass er beim Sprechen den Kopf zu weit nach vorn reckte und die Schultern nach oben zog. Er verkrampfte sich unmerklich, was sich bis in die Kiefermuskulatur und den Kehlkopf fortsetzte. Kein Einzelfall, wie Alexander sah. Die meisten Menschen neigen zu Bewegungsabläufen, die Knochen und Muskeln belasten. Im Sitzen etwa verschränken sie die Beine, lassen die Schultern hängen und legen den Kopf schief. Die Folge sind Schmerzen und Verspannungen, die bei psychischem Druck wie Stress, Gefahr oder Aufregung noch zunehmen. Alexander entwickelte eine Technik, mit der sich Verspannungen bewusst lösen lassen und die Körperhaltung verbessert wird.

Beide Methoden arbeiten nach dem gleichen Prinzip, sie konzentrieren auf die Haltung und die Veränderung von falschen Haltungsmustern.

Ziel ist es, schlechte Haltung bei Bewegungen und im Ruhezustand zu erkennen und zu vermeiden. Mit Hilfe von bestimmten Übungen und „Formeln“, die sich der Patient immer wieder vorsagt, etwa „Hals locker, Kopf nach vorn und oben“ oder „Schultern breit machen und lächeln“, sollen nach und nach korrekte Körperhaltung und Bewegungsabläufe in Fleisch und Blut übergehen.

Bei chronischen Schmerzen in den Bereichen Rücken, Nacken, Schulter oder Hüfte können die Methoden der Feldenkrais-Therapie ebenso nützlich sein wie für Unfallopfer, die sich nur eingeschränkt bewegen können. Das Gleiche gilt für Schlaganfall-Patienten, die so leichter wieder zu ihren alten Bewegungsabläufen, ihrem Atemrhythmus und ihrer Körperhaltung zurückfinden können.

Verschiedene Untersuchungen wiesen nach, dass Feldenkrais Nacken- und Rückenschmerzen abschwächt, bei Patienten mit Multipler Sklerose den Gleichgewichtssinn verbessert und Stress mindert. Der Alexander-Technik wurde in mehreren wissenschaftlichen Studien bescheinigt, dass sie die Beschwerden von Parkinson-Kranken lindern und gegen chronische Rückenschmerzen helfen kann. Außerdem halten Wissenschaftler die Grundidee beider Methoden für einleuchtend: Das Gehirn, das unsere Bewegung steuert, ist grundsätzlich in der Lage zu lernen – also auch neue Bewegungsabläufe. Ebenso unbestritten ist, dass körperliches und seelisches Wohlbefinden sich gegenseitig positiv beeinflussen.

November 16th, 2015 | Leave a Comment

Endlich Schluss mit dem lästigen Heißhunger

Die Ursachen für Heißhunger sind wahrlich reichlich vorhanden und auch mitunter sehr vielseitig. Grund können sein falsche Essgewohnheiten, bei Frauen die üblichen hormonellen Schwankungen, Stress oder auch Langeweile. Oft ist es nur ein ganz kleiner Auslöser, der bereits ausreicht, dass man das unkontrollierte Naschen anfängt. Dies kann beispielsweise der verführerische Duft von frisch gebackenem Kuchen sein, ein Streit oder auch die schönen geschenkten Pralinen.

Hier liegt dann aber leider kein echter Energiebedarf des Körpers vor wie dies beim „echten“ Hunger der Fall ist, hier hat man einfach nur Appetit. Und sehr oft ist es das, was wir alle so ganz nebenbei in uns hineinstopfen, das für die ganzen Extra-Pfunde sorgt. Wer dagegen etwas tun möchte, der sollte ein paar kleine Tricks beherzigen, und damit kann man dann den unliebsamen Heißhunger ein für allemal loswerden.

Der wichtigste Trick ist wohl, dass man sich Süßes auf jeden Fall erlauben sollte. Natürlich geht dies nicht ohne ein großes Aber ab, denn verzichten sollte man auf jeden Fall auf sehr Zuckerreiches, also sind Gummibärchen, Nougat oder Schokoriegel von der Liste zu streichen. Diese Süßigkeiten lassen den Blutzuckerspiegel Achterbahn fahren, und innerhalb kürzester Zeit wartet dann wieder eine Süß-Attacke auf einen. Besser sind andere Leckereien, die den Blutzuckerspiegel und somit auch den Insulinspiegel nicht so stark in die Höhe jagen lassen, wie beispielsweise Milcheis, selbstgemachter Grießbrei, Hefekuchen mit Obst oder auch dunkle Schokolade mit einem Kakaoanteil von mindestens 65 Prozent. Auch frische Früchte sollte man nicht vergessen.

Dem gefürchteten Magenknurren am Nachmittag beugt man am besten vor, indem man gut frühstückt, und zwar mit reichlich Eiweiß. Gerade das hochwertige Milcheiweiß hält ganz besonders lange satt, und zudem sorgt es dafür, dass der Blutzuckerspiegel für eine längere Zeit in Balance bleibt. Wer morgens keine Zeit hat für ein Müsli, kann sich am Abend vorher frische oder auch gefrorene Früchte pürieren mit Joghurt, etwas Milch und auch Haferflocken. Das ist ein Trinkmüsli, das man auch bestens mitnehmen kann zur Arbeit.

Warmes Essen ist bestens geeignet, um den Hunger zu dämpfen. Forscher konnten herausfinden, dass warme Gemüsesuppen weitaus besser sättigen als die gleiche Menge an Gemüse mit einem Glas Wasser. Der Magen wird durch diese heiße Flüssigkeit deutlich mehr gedehnt, und dieser Reiz wird dann an das Gehirn weitergeleitet und meldet dem Gehirn „satt“. Gerade für alle, die öfters abends unter Heißhunger leiden, ist eine solche Suppe als Mahlzeit absolut ideal. Tagsüber kann man dies mit Tee schaffen.

Oft ist der Heißhunger auch ein Signal der Körpers dafür, dass ihm wichtige Mineralstoffe oder Vitamine fehlen. Meistens greift man dann aber zu Nahrungsmitteln, die davon nur sehr wenig liefern, und dann ist die nächsten Heißhungerattacke nicht mehr weit entfernt. Auf Dauer gesehen hilft eine schöne bunte Mischung an Gemüse und Obst besser, auch wenn die Lust darauf wohl zunächst nicht sehr groß ist.

Gerade in der kalten Jahreszeit sind wir alle viel anfälliger für den Heißhunger. Das hat einen Grund, denn durch das Sonnenlicht wird die Bildung des Glückshormons Serotonin gefördert. Damit fühlen wir uns rundherum wohl, und somit sind wir weitaus weniger anfällig für stressbedingte oder auch hormonbedingte Naschattacken. Daher ist es wichtig, dass wir auch im Winter so viel Licht wie möglich tanken, am besten geht man jeden Tag für zwanzig Minuten ins Freie.

Um Heißhungerattacken zu vermeiden, sollte man auch schön kräftig würzen. Alles Feurige wie Tabasco, Chili, Pfeffer, Ingwer und auch Sambal Oelek betäubt durch die Scharfstoffe die Geschmackssensoren auf unserer Zunge. Die Folge ist einfach, wenn man für eine Zeit lang Fettes oder Süßes gar nicht schmecken kann, dann sinkt auch die Lust darauf sehr schnell.

Wer oft aus Langeweile oder auch Frust isst, der sollte sich dementsprechend Ablenkung suchen. Hier kann es schon helfen, wenn man eine Runde um den Block geht. Aber auch Akupressur ist hier eine sehr gute Methode, dafür muss man nur für rund 30 Sekunden mit der Daumenkuppe auf den Punkt zwischen der Nase und der Oberlippe drücken.

Wichtig ist auch der Schrank-Check. Wenn man satt ist, dann sollte man sich die eigenen Schränke einmal etwas genauer ansehen und alle fettigen Snacks sowie Süßigkeiten aussortieren. Am besten verschenkt mal alles einfach, denn große Vorräte verlocken einen nur zu ständigem Naschen und Snacken.

Oft verwechseln wir auch ganz einfach Hunger mit Durst. Das klingt zwar zunächst merkwürdig, ist aber eine Tatsache. Gerade wenn man unterwegs ist kann dies passieren, man vergisst zu trinken und bekommt dann Appetit. Man sollte sich also immer eine Flasche Wasser einstecken, oder auch ein Glas voll auf den Tisch stellen. Bekommt man dann eine Naschattacke, dann sollte man zunächst erst einmal langsam und schluckweise trinken.

Zudem ist es auch sehr wichtig, sich seine Vorsätze ganz entspannt zu gestalten. Oft setzt man sich einfach viel zu sehr unter Druck, indem man seine Lebensmittel in erlaubt und verboten einteilt. Das erfordert ein sehr hohes Maß an Selbstbeherrschung, und meistens funktioniert es sowieso nur so lange, bis wir dann in Stress geraten. Besser ist es, wenn man die Grenzen etwas lockerer steckt und zunächst einmal startet mit Vorsätzen wie etwa „maximal zwei Mal in der Woche etwas Süßes“.

Sehr oft ist auch Stress ein Auslöser für die Lust auf Fettes und Süßes. Dagegen hilft eine kleine Sauerstoff-Dusche, die man sich mit einer Atemtechnik holen kann. Man setzt sich einfach ganz entspannt hin und legt die Hände auf den Bauch, so dass sich die Mittelfinger am Bauchnabel berühren. Dann tief einatmen und das für ein oder zwei Sekunden halten. Dann wieder ausatmen. Diese Übung wiederholt man zehnmal.

Auch der Ballaststoff-Trick ist sehr wirksam. Diese Pflanzenfasern füllen zum einen den Magen, dadurch fühlen wir uns lange satt. Zudem sorgen sie auch dafür, dass die Nährstoffe ganz langsam in den Körper gelangen, dadurch schwankt der Insulinspiegel nur recht wenig, und der Heißhunger bleibt einfach aus. Jeden Tag Müsli, Vollkornbrot, Gemüse und Obst bringen diesen Effekt. Einmal in der Woche sollte man auch Hülsenfrüchte wie Bohnen und Linsen genießen.

XXL Portion, oder doch lieber ganz normal – oft stehen wir vor dieser Wahl. Dabei ist es eigentlich egal, ob es sich um den Kaffee handelt, oder auch um Pizza oder Spaghetti. Meistens kostet die Variante in Maxi nur wenig mehr, aber sie liefert einiges mehr an Kalorien. Das Problem ist hier, dass der Körper sich daran gewöhnt und dann auch weiterhin danach verlangt.

Alle Abläufe in unserem Körper richten sich nach einem natürlichen Rhythmus, das heißt, dass wir je nach Tageszeit ganz unterschiedlich reagieren können auf ein und dasselbe Lebensmittel. Daher ist es besser, wenn man Naschattacken verhindern will, Süßes am Mittag möglichst nur als Nachtisch zu genießen, und ab dem späteren Nachmittag sollte man ganz darauf verzichten. Und nach dem Abendessen ist es so, dass alle Arten an Snacks den Biorhythmus aus dem Takt bringen.

Zu guter Letzt sollte man auch immer darauf achten, dass man bei der Wahl der Lebensmittel Natürlichkeit bevorzugt. In allen stark verarbeiteten Nahrungsmitteln wie allen Fertiggerichten, Fertigsalaten und Soßen und auch Snacks stecken sehr viele Zusatzstoffe, und auch Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe stecken reichlich darin. Gerade diese Stoffe lösen sehr oft einen großen Appetit aus, und zwar weil sie in die Abläufe des menschlichen Stoffwechsels eingreifen. Hier lohnt sich ein Blick auf die Zutatenliste auf jeden Fall. Alle Produkte, die viele E-Nummern haben, sollte man besser liegen lassen.

November 15th, 2015 | Leave a Comment

Einfache Verhaltensregeln helfen bei Schlafstörungen

Es ist eine Tatsache, jeder zweite Deutsche liegt regelmäßig wach, wenn er eigentlich seinen wohlverdienten Schlaf halten sollte. Das ist der Punkt, an dem die Krankenkassen Alarm schlagen. Bis zu vier Millionen Deutsche leiden sogar unter sehr schweren Schlafstörungen. Das ist der Grund, warum sie sich immer völlig übermüdet durch den Alltag quälen.

Die Hauptgründe hierfür sind, repräsentativen Umfragen zufolge, vor allem der Stress im Job und auch Sorgen und Ängste sowie auch unregelmäßige Arbeitszeiten.

Es ist aber so, dass ein erholsamer Schlaf sehr wichtig ist für die Gesundheit und auch die Lebensqualität. Eine chronische Übermüdung macht nicht nur antriebslos und unkonzentriert, sondern fördert zudem auch noch Arbeitsunfälle und Fehlentscheidungen. Dabei geht das Immunsystem in die Knie, und als Folge davon wird der Körper anfällig für alle Arten von Infekten. Zudem steigt auch noch das Risiko für Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen und auch Depressionen. Es ist natürlich klar, dass sich Stress und Jobprobleme nicht einfach wegzaubern lassen. In vielen Fällen ist es aber so, dass auch die Bedingungen rund um den Schlaf dafür verantwortlich sind, dass die Nacht nicht so ruhig ist, wie sie sein sollte. Hier kann man dann mit kleinen Veränderungen schon einiges erreichen. Hier gibt es einige Punkte, die man beachten sollte.

Im Schlafzimmer sollte es idealerweise leise sein, dunkel und auch nicht zu kalt. Eine gute Raumtemperatur liegt bei 18 Grad, ratsam sind auf jeden Fall auch lichtdichte Vorhänge oder auch Rollos, wenn man nicht unbedingt bei Sonnenaufgang aufstehen muss. Das Bett sollte sich immer im ruhigsten Zimmer der ganzen Wohnung befinden. Wer nicht in der Lage ist, den Lärm auszuschalten, sollte Ohrstöpsel anwenden.

Ein Schlafzimmer sollte immer Ruhe und auch Behaglichkeit ausstrahlen. Ein gutes Einschlafen beginnt immer bei der Entspannung, und dabei helfen sehr gut warme Farben, klare Strukturen und auch schöne Bilder. Wenn man den Schlafraum auch gleichzeitig als Arbeitsraum nutzt oder gar als Abstellkammer, der wird immer wieder von unerledigten Dingen verfolgt werden, und zwar bis hinein in den Schlaf. Alles was einen irgendwie aufregen kann sollte auf jeden Fall draußen bleiben, so auch ein Fernseher, das Handy oder auch der Computer.

Wichtig sind auch auf jeden Fall die Matratze und die Bettwäsche. Vor dem Kauf der Matratze sollte man auf jeden Fall erst einmal probeliegen. Dabei sollten das Becken und auch die Schultern in der Seitenlage immer ganz leicht einsinken. Dadurch liegt dann die Wirbelsäule möglichst gerade. Für ein gutes Schlafklima zu jeder Jahreszeit sorgen eine dünne Sommerdecke und eine dicke Winterdecke. Alle Allergiker sollten sich nur Matratzen besorgen, die einen waschbaren Überzug haben. Natürlich sollten auch die Bettdecken und die Kopfkissen waschbar sein.

Auch Essen und Trinken haben einen Einfluss auf die Schlafqualität. Es schläft sich hier sowohl mit leerem als auch mit vollem Magen denkbar schlecht. Die letzte Mahlzeit sollte etwa vier Stunden vor dem Schlafengehen eingenommen werden. Zudem sollte man darauf achten, dass sie leicht verdaulich ist, also beispielsweise mageres Fleisch, Reis, Nudeln oder auch gegartes Gemüse. Vermeiden sollte man fettes Fleisch oder auch Bratkartoffeln. Auch alles Blähende wie Kohl, Rohkost und auch hart gekochte Eier sollte man meiden, ebenso Vollkornbrot. Nach 15 Uhr sollte man auch auf koffeinhaltige Getränke verzichten.

Auch Alkohol und Nikotin sind echte Störfaktoren. Beim Einschlafen mag vielleicht ein Glas Wein oder auch ein Bierchen helfen, dafür bringen sie aber die Tiefschlaf- und auch Traumphasen total durcheinander. Dadurch ist der Schlaf weitaus weniger erholsam. Alkohol fördert auch das Schnarchen, denn durch ihn erschlaffen die Muskeln der Atemwege. Und das Nikotin wirkt anregend, ungefähr so wie Kaffee oder Schwarztee.

Schlafstörungen können auch Nebenwirkungen von Medikamenten sein, daher bei solchen Problemen unbedingt auf dem Beipackzettel nachlesen und den Arzt darauf ansprechen. Auf keinen Fall sollte man versuchen, das Problem mit Schlafmitteln zu lösen. Diese schaffen immer nur kurz Abhilfe, und sie können sehr schnell süchtig machen.

Auch gegen Stress und Sorgen sollte man vorgehen. Hier helfen Rituale, den Alltag auf der Arbeit auch innerlich zu beenden. Das kann beispielsweise eine kurze Dusche sein, der Wechsel von der Büro- in die Freizeitkleidung, oder auch ein kleiner Spaziergang von einer halben Stunde. Zudem sollte man eventuelle Gespräche über Probleme nicht erst am späten Abend erledigen. Ideal geeignet zum Abbau von Stress sind auch Entspannungsübungen wie Yoga oder auch Tai Chi.

So kann jeder selbst etwas dafür tun, dass man einen besseren Schlaf bekommt.

Oktober 19th, 2015 | Leave a Comment

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