Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Schnell abnehmen mit der Slimpoint Methode – effektiv aber nicht unumstritten

Das Gewicht zu halten ist gar nicht so einfach. Der Alltag macht zwischen Beruf und Familie eine gesunde und ausgewogene Ernährung schwierig. Wer gesund essen möchte, muss selbst kochen und das setzt voraus, dass genügend Zeit da ist.

Die Zeit ist für die meisten Menschen das Hauptproblem. Denn bevor gesund gekocht werden kann, muss entsprechend eingekauft werden. Die meisten gesunden Lebensmittel halten sich nicht lange. So gehört der Einkauf zweimal pro Woche für alle, die sich sehr gesund und ausgewogen ernähren wollen oder müssen, zum Haushaltspensum dazu.

Doch zusätzlich zur Ernährungsfrage hapert es oft an den Bewegungsprogrammen. In der wenigen freien Zeit noch zusätzlich Sport zu treiben, setzt einen gewissen Organisationsaufwand voraus. Spontanität ist zudem gefragt, denn wer unvorhergesehen länger arbeiten muss, kranke Kinder hat oder ungeplante Termine wahrnehmen muss, der muss die sportlichen Vorhaben über den Haufen werfen und kommt damit schnell aus dem mühsam erarbeiteten Rhythmus. Das ist nur ein Grund, warum die meisten Menschen sich lieber für diverse Diätprogramme entscheiden.

Slimpoint ist eines der Diätkonzepte, die schnellen Erfolg versprechen. Slimpoint ist ein lizensiertes Verfahren. Durchgeführt wird es über Gesundheitszentren, die sich um die Betreuung der Abnehmwilligen kümmern. Slimpoint soll den Teilnehmern helfen, möglichst viel Gewicht in sehr kurzer Zeit abzunehmen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird die Ernährung umgestellt. Die Teilnehmer bekommen zudem eine psychologische Betreuung, die sie durch die Zeit der Gewichtsabnahme begleitet. Zur Diät gehört außerdem eine homöopathische Behandlung.

Bevor der erste Diättag beginnt, erfolgt eine gründliche medizinische Untersuchung. Erst wenn feststeht, dass der Teilnehmer keine gesundheitlichen Einschränkungen hat, wird ein Diätplan erstellt. Mehr als 1200 kcal. pro Tag soll nicht gegessen werden. Während der gesamten Diät sind viele Nahrungsmittel nicht erlaubt. Dazu gehört alles was Fett enthält. Außerdem darf kein Zucker gegessen werden, keine Nudeln, keine Kartoffeln und kein Reis. Brot darf nur in geringen Mengen gegessen werden und dann auch nur zum Frühstück.

Parallel wird der Stoffwechsel medikamentös ohne Chemie angeregt und zwar durch den Einsatz von homöopathischen Arzneimitteln. Diäten haben einen großen Nachteil. Sie führen immer dazu, dass die Teilnehmer anschließend deutlich zunehmen, wenn sie ihr Essverhalten während der Diät nicht gründlich überdenken und umstellen. Aus diesem Grund arbeitet das Slimpoint-System darauf hin, die Teilnehmer so zu stabilisieren, dass sie anschließend ihre Ernährung vollständig ändern.

Die Slimpoint-Diät ist teuer. Mehrere hundert Euro müssen für die Betreuung errichtet werden. Der schnelle Gewichtsverlust wird durch eine sehr geringe Menge von Kohlenhydraten erreicht. Das kann anschließend so nicht beibehalten werden, wenn keine gesundheitlichen Störungen die Folge sein sollen.

Ein großer Vorteil ist die psychologische Betreuung. Dennoch sollten Übergewichtige frühzeitig ihr Ernährungsverhalten dem normalen Bedarf anpassen, auch wenn dann kein rasanter sondern ein eher langsamer Gewichtsverlust die Folge ist. Wird zu viel Fett in kurzer Zeit abgebaut, kann das den Stoffwechsel überlasten.

Bei viel Übergewicht besteht zudem die Gefahr, dass sich die Haut nicht anpasst. Das Bindegewebe leidet und es kommt zu deutlicher Faltenbildung, vor allem an den Körperstellen, die vorher massiv überlastet worden sind. Mit aktiven Sportprogrammen lässt sich dem frühzeitig entgegenwirken. Die Slimpoint-Methode ist zwar nicht unumstritten, aber zumindest sehr effektiv.

Dezember 27th, 2015 | Leave a Comment

Ganz einfach Schluss machen mit dem Heißhunger

Jede Menge Menschen in Deutschland wollen gerne das eine oder andere Kilo abnehmen. Viele lassen dann sehr gerne das Frühstück ausfallen in der Hoffnung, dass dies etwas bringen könnte bei dem Vorhaben. Das hält dann meistens so lange an, bis man dann gegen zehn sämtliche Naschvorräte geplündert hat und mit einem schlechten Gewissen dasteht.

Meistens dauert es dann auch nicht lange, und die nächste Heißhungerattacke steht vor der Tür. Das ist deshalb so, weil recht viel Zucker den Blutzuckerspiegel gleich richtig rasch ansteigen lässt, und genauso schnell fällt er dann auch wieder ab. Dann kommt wieder der Hunger, und prompt befindet man sich mitten drin im Teufelskreis.

Das muss aber gar nicht sein, denn wenn man die innere Uhr des Körpers berücksichtigt, dann kann man diesem Kreislauf sehr gut entkommen. Man sollte dem Körper immer das geben, was er auch gerade wirklich braucht. So ist man dann auch richtig satt und zufrieden. Essattacken werden so verhindert, und die ganzen Extra-Kalorien kann man sich auch sparen. Verbindet man dies mit einer Diät, kann man auch noch locker jeden Tag ein Pfund abnehmen.

Das Leben nach der inneren Uhr ist eigentlich viel einfacher, als man sich das denkt, man muss nur wissen, wie es geht. Hier ein paar gute Tipps.

Morgens zwischen sechs und sieben Uhr kann man dem Fett an den Kragen gehen. Gleich nach dem Aufstehen schüttet der Körper Power-Hormone aus, und zwar das Cortisol und das Adrenalin. Zu dieser Zeit sind der Blutzucker- und auch der Insulinspiegel auf dem absoluten Tiefstand, und das sollte man ausnutzen. Diese Phase ist ideal, um etwas an Sport zu treiben, denn zu dieser Zeit muss der Körper dann an die Reserven gehen und kurbelt somit die Fettverbrennung an.

Um acht Uhr ist dann die ideale Zeit für das Frühstück. Dann läuft der Stoffwechsel auf Hochtouren, und damit man dann auch mit Schwung in den Tag starten kann, braucht der Körper Energie. Diese sollte vor allen Dingen aus Kohlenhydraten kommen. Sehr gut geeignet ist hierfür ein Sattmacher-Müsli mit Vollkornflocken. Dazu gibt es noch Obst und Joghurt, und mit dieser Mischung erhält man den optimalen Nährstoff-Mix, der ganz besonders lange satt macht, und dann hat auch der Heißhunger keine Chance mehr.

Gegen zehn Uhr kommt sehr oft der bekannte kleine Hunger. Dann kann man ruhig auch einmal einen kleinen Snack zu sich nehmen, beispielsweise ein Glas Saft oder Milch, oder auch ein Stück Obst. Danach sollte man dann bis zum Mittagessen nur noch Kalorienfreies trinken wie Wasser oder ungesüßten Tee.

Gegen zwölf Uhr erreicht einen das Blutzucker-Tief. Die Energiereserven aus dem Frühstück sind nun ganz langsam aufgebraucht, und der Blutzuckerspiegel erreicht dann seinen Tiefpunkt. Dann meldet der Körper „Hunger“ an das Gehirn. Dadurch werden schon einmal die passenden und genügend Verdauungssäfte im Magen gebildet.

Dreizehn Uhr ist dann die beste Zeit, um wieder Energie zu tanken. Jetzt ist es wichtig, dass es einen Energienachschub gibt. Das Mittagessen sollte aus Eiweißreichem bestehen wie magerem Fleisch oder auch Fisch, und auch Gemüse sollte es geben. Natürlich gehört auch Kohlenhydratreiches dazu wie Nudeln, Kartoffeln, Reis oder auch Brot. Da der Körper nach dem Essen mit dem Verdauen beschäftigt ist und dies recht müde macht ist es das Beste, wenn man jetzt mit einem kleinen Verdauungsspaziergang Abhilfe schafft.

Gerade am Nachmittag ist die Lust auf Süßes ganz besonders groß. Doch besser ist es, wenn man so gegen sechzehn Uhr zu einer Handvoll Nüsse greift. Diese sättigen nicht nur sehr gut, sondern bringen auch den Insulinspiegel damit nicht aus dem Gleichgewicht. Das verhindert, dass es zu einer weiteren Naschattacke kommt.

Gegen siebzehn Uhr sind Muskelübungen mit Hanteln oder auch Gymnastik ganz besonders effektiv. Die Muskelkraft ist zwischen siebzehn und neunzehn Uhr am höchsten. Wir alle wissen, dass starke Muskeln wirklich wahre Schlankmacher sind, denn sie kurbeln den Energieverbrauch an, und das dauerhaft.

Gegen neunzehn Uhr, also zum Abendessen, sollte man eher auf schweres Essen verzichten. Das ist deshalb wichtig, weil der Körper zu dieser Zeit weniger Verdauungsenzyme produziert.

Meiden sollte man daher Brot, Reis, Nudeln, Kartoffeln und auch Obst. Diese ganzen Sachen regen die Insulinausschüttung an und blockieren dann nachts den Fettabbau. Optimal geeignet dagegen ist Eiweißreiches wie Fisch, Fleisch, Gemüse, Eier und Salat.

Gegen zweiundzwanzig Uhr ist Entspannung angesagt, das ist die Uhrzeit, zu der der Körper Zeit braucht, um richtig „aufzuräumen“ und auch wieder in Balance zu kommen. Gestört wird er dabei von Snacks und auch Alkohol. Besser ist es, früh schlafen zu gehen, denn das senkt die Menge an Stresshormonen im Blut, und dadurch wird wiederum der Heißhunger verhindert.

Es ist gar nicht so sehr schwer, ein paar Pfunde zu verlieren, wenn man einfach nach der inneren Uhr lebt.

November 9th, 2015 | Leave a Comment

Metabolic Balance – mit dem richtigen Programm viele Pfunde verlieren

Viele Menschen sind mit ihrem Körpergewicht unzufrieden. Übergewicht ist der häufigste Grund für diese Unzufriedenheit. Falsche Ernährung und zu wenig Bewegung sind in den meisten Fällen die Ursache.

Wenn die Waage zu viele Kilos anzeigt, dann entscheiden sich viele Menschen zur Durchführung einer Diät. Zahlreiche Diäten und Schlankheitsprogramme versprechen eine schnelle Gewichtsabnahme. Als neue Trend-Diät gilt in diesem Zusammenhang Metabolic Balance. Wie viele Trends, so kommt der Ansatz dieses Diät-Programmes ursprünglich aus Amerika.

In Deutschland hat sich Dr. med. Wolf Funfack mit der eigentlichen Entwicklung dieser Methode einen Namen gemacht. In Seminaren lernen interessierte Menschen, vornehmlich Heilpraktiker und Ernährungswissenschaftler, das Diätprogramm Metabolic Balance kennen. Das angeeignete Wissen wird dann später an die Menschen weitergegeben, die langfristig ihr Körpergewicht reduzieren wollen.

Übersetzt bedeutet Metabolic Balance „Stoffwechsel im Gleichgewicht“. Es handelt sich also um ein Stoffwechselprogramm, mit dessen Hilfe das Gewicht reduziert bzw. reguliert werden soll. Im Mittelpunkt steht dabei ein jeweils individueller Ernährungsplan, der anhand von Labordaten erstellt wird. Ein eigens hierfür entwickeltes Computerprogramm ermittelt die Bestandteile der Nahrung (z.B. Mineralstoffe, Vitamine, Proteine), welche gemieden werden sollen bzw. welche im Übermaß vorhanden sind.

Insgesamt 36 Laborparameter, die anhand der Blutwerte untersucht werden, sollen Aufschluss darüber geben, welche Nahrungsmittel bei der Durchführung dieses Programmes angesagt sind. Wolf Funfack und seine Mitarbeiter setzen dabei auf eine Niedrighaltung des Insulinspiegels, welcher bekanntermaßen die Aufnahme von Kohlenhydraten regelt und den Blutzuckerspiegel steuert. Ein ausgeglichener Insulinspiegel ist in erster Linie verantwortlich für eine ausgeglichene „Chemie des Körpers“. Falsche oder übermäßige Ernährung führen zu einem erhöhten Insulinspiegel im Blut und, in letzter Instanz, auch zu Übergewicht. Auch sehr viele Wellnesshotels sowie Kurhotels bieten diese wirksame Diät-Kur an, denn so kann man im Rahmen eines Urlaubs diese Methode wunderbar erlernen.

Metabolic Balance besteht insgesamt aus vier Phasen, die sich von Mensch zu Mensch in ihrer konkreten Ausführung unterscheiden. Je nachdem, was die Auswertung der persönlichen Daten ergibt. Die erste Phase gilt der Vorbereitung auf die neue/veränderte Ernährung. Entgiftung und Darmentleerung stehen im Mittelpunkt. Während dieser Zeit (etwa zwei Tage) darf zum Beispiel Obst gegessen werden. Bei der zweiten Phase handelt es sich um die sogenannte „strenge Umstellungsphase“. der Stoffwechsel soll sich umstellen. Diese Phase sollte mindestens zwei Wochen dauern. Gegessen werden darf, was auf der persönlichen Liste steht. Dabei handelt es sich vornehmlich um kohlenhydratarme und eiweißreiche Nahrungsmittel. Auf Öl und Fett sollte unbedingt verzichtet werden. Für diese Zeit wird ein Nahrungsergänzungsmittel (Vitaminpräparat) empfohlen. Metabolic Balance sieht vor, dass eine Pause von fünf Stunden zwischen den einzelnen Mahlzeiten eingehalten wird.

Bei der dritten Phase handelt es sich um die „gelockerte Umstellungsphase“. Während dieser Phase soll ausgetestet werden, wie der jeweilige Anwender des Stoffwechselprogrammes auf diverse Nahrungsmittel reagiert, die zuvor weggelassen wurden. Ganz langsam sieht der Ernährungsplan zusätzliche Speisen vor. Diese Phase sollte beibehalten werden, bis sich eine Zufriedenheit bezüglich des Gewichtes eingestellt hat.

Phase vier wird als die „Erhaltungsphase“ bezeichnet. Der Stoffwechsel sollte sich gefestigt haben. Jetzt sind alle Nahrungsmittel wieder erlaubt. Während der gesamten Zeit sollte viel (2 bis 3 Liter) Wasser getrunken werden und täglich ein Apfel verzehrt werden. Wer sich an all diese Regeln und Empfehlungen hält, der kann mit Metabolic Balance sicherlich einige Kilos abnehmen.

November 4th, 2015 | Leave a Comment

Johanniskraut für die Gesundheit des Menschen

Im Sommer streben wir nach Wärme, Sonnenschein und Natur um aufzutanken, um Kraft für den Alltag und den kommenden Winter zu gewinnen. Vielleicht hatten wir mit den „Hundstagen“ im August angenommen, dies sei die heißeste Zeit, der Höhepunkt des Lichtes war aber schon vor einer Weile. Am 21. Juni stand die Sonne fast 16 ½ Stunden über dem Horizont, und mancherorts wurde die kürzeste Nacht des Jahres noch von Johannisfeuern und von Glüh- oder Johanniswürmchen erhellt. Tagsüber begannen sich zu dieser Zeit die strahlenden Blütensterne des Krautes zu entfalten, das nach Johannes dem Täufer benannt ist, dessen Gedenktag drei Tage nach der Sonnenwende liegt.

Wenn man die Dolden, in denen die fünfblättrigen, leuchtend gelben Johanniskrautblüten stehen, über ihrem unscheinbaren Spross schweben sieht und die dichten Bündel der Staubblätter bemerkt, die aus den Blüten herauszusprühen scheinen, hat man den Eindruck kleiner „irdischer Sonnen“ oder einer Antwort der Erde auf die Fülle der Sonnenkraft dieser Zeit. Die Tatsache, dass Weidetiere mit hellem Fell Sonnenbrand bekommen können, wenn sie zu viel Johanniskraut fressen, zeigt, dass diese Pflanze die Wirkung der Sonne verstärkt.

Schon uralte Schriften berichten von ihr als geschätzte Heilpflanze.

Untersuchungen an inzwischen Tausenden von Kranken haben die Praxiserfahrung bestätigt, dass Zubereitungen aus dem Johanniskraut tatsächlich bei leichten und mittelschweren Depressionen ebenso gut hilft wie übliche chemische Antidepressiva. In Laborversuchen zeigte sich, dass Johanniskrautextrakte Wirkungen auf den Stoffwechsel von Nervenzellen haben, genau wie synthetische Antidepressiva.

Während man heute bei der Suche nach neuen Arzneisubstanzen eine Unzahl neuer Verbindungen herstellt und ausprobiert, ob sie – zunächst im Laborversuch – nützliche Wirkungen haben, war es beim Johanniskraut umgekehrt. Die Wirkung wurde durch geistige Annäherung an die Pflanze erkannt und genutzt, und zuletzt wurde sie im Laborversuch bestätigt.

Heute ist Johanniskraut in der allgemeinen Medizin so gut etabliert wie kaum eine andere Heilpflanze. Sie ist sehr nebenwirkungsarm, dennoch wurden vor einigen Monaten zur Depressionsbehandlung bestimmte, konzentrierte Zubereitungen aus der Pflanze der Rezeptpflicht unterstellt. Das ist gut so, weil nicht nur in den Nerven der Stoffwechsel durch das Johanniskraut angeregt wird. Auch in der Leber werden Stoffwechselvorgänge aktiviert. Das ist gut, weil bei Depressionen auch unterhalb des Zwerchfells Stoffwechselhemmungen bestehen, es können dadurch aber auch manche Medikamente schneller abgebaut und ausgeschieden werden. Manche Medikamente wirken dann unzureichend. Eine sachkundige Überwachung der Behandlung ist daher unumgänglich.

Auch gegen andere Krankheiten wird das Kraut empfohlen. Durch Forschungen hat man auch viele positive Wirkungen auf die Haut erkannt und eine starke Wirkung gegen die meisten Erreger von Wundinfektionen. Viele solcher Bakterien werden auch durch Einwirkung von Sonnenlicht abgetötet. Der Erntezeitpunkt und die besonderen Herstellungsvorgänge bei Sonnenaufgang oder -untergang werden aufgrund sorgsamer Beobachtungen in der Zubereitung anthroposophischer Heilmittel aus dem Johanniskraut gepflegt.

Oktober 30th, 2015 | Leave a Comment

Leckere Smoothies machen schlank

Früher hat man Obst püriert, heute bekommt das Ganze einen anderen Namen, der weitaus klangvoller ist – der Smoothie. Man kann sie kaufen oder auch ganz einfach selbst herstellen. Das Beste daran ist, wenn man jetzt schöne feine Smoothies mit Früchten der Saison herstellt, dann sind diese nicht nur lecker,

sondern machen auch gleichzeitig noch schlank.

Ein Smoothie mit Brombeeren beispielsweise kurbelt ganz wunderbar den Stoffwechsel an. Diese leckeren Beeren sind sehr reich an Magnesium und auch Vitamin C. Das sind absolute Top-Schlankstoffe, die den Stoffwechsel fördern und somit dem Körper helfen, das überflüssige Gewicht abzubauen. Ein weiteres Plus ist hier, dass in den Brombeeren der Ballaststoff Pektin enthalten ist, und dieser quillt im Magen sehr schnell auf. Somit sorgt er auch gleich für einen sehr nachhaltigen Sättigungseffekt.

Um die Verdauung zu pushen eignet sich ein Smoothie aus Pflaumen. Das ist ein wunderbarer Smoothie für alle Figurbewussten, denn der Genuss eines solchen Smoothies mit Pflaumen sorgt dafür, dass der Blutzucker recht lange stabil bleibt. Als Folge davon kann der Körper absolut optimal Fett verbrennen. Als Folge davon purzeln dann die Pfunde. Dieser Tausendsassa bringt auch gleich die Verdauung auf Trab, und zudem wird auch gleich noch der Hunger auf Süßes gestoppt.

Pfirsiche sorgen für die schöne Silhouette. Ein Pfirsich von rund 100 Gramm hat insgesamt gerade einmal 40 Kalorien zu bieten. Diese Frucht ist sehr aromatisch und verfügt über einen sehr hohen Wassergehalt. Daher eignet sie sich wunderbar für einen Smoothie, der beim Abnehmen helfen soll. Zudem regen diese Pfirsiche auch gleich die Verdauung und die Nieren an. Das Beste ist dann auch noch, dass Pfirsiche Biotin enthalten, und das sorgt dann für ein festes, schönes Gewebe.

Birnen entwässern den Körper, daher sind auch sie bestens geeignet, um in einem Smoothie verarbeitet zu werden. In einem solchen Birnen-Smoothie steckt ein ganzes Arsenal von Schlankstoffen. Das Kalium entwässert, und die Faserstoffe des Pfirsichs binden zum einen Fett, und zum anderen helfen sie auch der Verdauung auf die Sprünge.

Auch das Spurenelement Bor ist enthalten, dieses macht aktiv und garantiert dann auch, dass die Bewegung, die ja immer dabei sein sollte, weniger eine Last ist, sondern eher eine Lust.

Bei der Zusammenstellung eines solchen Smoothies sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Hier einmal eine kleine Anregung.

Man nimmt 75 Gramm Brombeeren oder auch Himbeeren, eine Banane, 150 ml frisch gepresster Orangensaft, zwei Teelöffel Zitronensaft und einen Teelöffel Ahornsirup. Einfach alles zusammen püriere und mit dem Ahornsirup abschmecken.

Oktober 13th, 2015 | Leave a Comment

Der Leber etwas Gutes tun – ganz einfach im Rahmen einer Kur oder auch zu Hause

Unsere Organe leisten ja wirklich so einiges, und dass wie sie unbedingt benötigen, das wissen wohl die meisten. Daher ist es eigentlich unverständlich, wie fahrlässig man mit den so wichtigen Organen umgeht. Ein Organ, das wirklich sehr viel für den menschlichen Körper leistet, ist die Leber. Substanzen, die absolut lebenswichtig sind, werden durch sie produziert, gleichzeitig versorgt sie auch noch den Körper mit Energie, und auch die Filterung der Schadstoffe, die sich im Blut befinden, fällt in ihren Aufgabenbereich. Zudem bildet sie auch noch die Galle, die ja bekanntlich nötig ist, um das aufgenommene Fett zu verdauen.

Insgesamt ist die Leber sogar an sage und schreibe 500 unterschiedlichen Prozessen biochemischer Art beteiligt.

Kein anderes Organ des menschlichen Körpers hat so viele Aufgaben unterschiedlicher Art zu bewältigen wie die Leber. Daher sehen viele Mediziner die Leber auch als das wichtigste Organ an im gesamten Stoffwechsel. Daher verwundert es umso mehr, dass die Leber oft sträflich vernachlässigt wird. Jeden Tag belasten wir die Leber mit etlichen Genussgiften, so wie beispielsweise Alkohol, und auch das sehr fette Essen, was heute bei vielen ja an der Tagesordnung ist, setzt der Leber sehr stark zu. Aber zum Glück gibt es Mittel und Wege, um die Leber auch wieder zu entlasten und zu pflegen.

Heute sind es bereits dreißig Prozent aller erwachsenen Menschen in Deutschland, die an einer Erkrankung der Leber leiden. Dies kann beispielsweise eine Fettleber sein, oder Gallensteine, oder gar chronische Hepatitis. Und viele wissen vielleicht gar nicht, dass sie bereits unter einer solchen Erkrankung leiden, denn die Leber hat die Eigenschaft, eher stumm zu leiden, das bedeutet, dass man eine Erkrankung nicht gleich bemerkt, zumindest nicht durch Schmerzen. Der Grund dafür ist recht einfach, denn die Leber hat keinerlei Nervenzellen, und somit ist sie auch nicht in der Lage, die sonst so wichtigen Warnsignale auszustoßen, die allgemein als Schmerzen wahrgenommen werden.

Auch wenn die Leber sich selbst nicht bemerkbar machen kann gibt es doch andere Symptome, die auf eine Erkrankung hinweisen können. Wer beispielsweise unter eine dauerhaften Erschöpfung leidet, oder auch Verdauungs- und Schlafstörungen hat, der sollte sich einmal Gedanken darüber machen, ob man nicht die Leber untersuchen lassen sollte, zumindest dann, wenn keine andere Ursache in Frage kommt.

Sind die Beeinträchtigungen bereits sehr schwerwiegend, wird man um eine ärztliche Behandlung nicht herumkommen. Sind es jedoch lediglich ganz leichte Beschwerden, dann kann man selbst etwas tun. Oft reicht es schon vollkommen aus, wenn man für ein paar Wochen einmal etwas gesünder lebt als sonst.

Generell ist der Sommer immer eine gute Zeit, um der Leber etwas Gutes zu tun, beispielsweise durch viel Bewegung in der Natur.

Mit Fahrradfahren und langen Spaziergängen kann man den Stoffwechsel so richtig in Schwung bringen, und dadurch verstärkt sich auch die Aktivität der Leber. Aber auch der Herbst ist für solch sportliche Betätigung eine gute Zeit, und natürlich bringt auch ein Schneespaziergang den Stoffwechsel so richtig auf Trab.

Gerade jetzt im Herbst neigt man ja auch dazu, abends den Kamin oder ein paar Kerzen zu entzünden und sich mit einem Glas Rotwein vor den Fernseher zu setzen. Allerdings ist es so, dass ein Drittel aller Erkrankungen der Leber zurückzuführen sind auf den Alkohol. Daher sollte man sich vielleicht überlegen, ob man nicht doch eher auf eine Alternative ausweicht, vielleicht einen grünen Tee oder einen Gemüsesaft. Gut, das ist nicht einmal halb so romantisch wie ein Glas Wein, aber der Leber zuliebe kann man vielleicht ab und zu auf den Wein verzichten.

Auch bei der Ernährung macht es Sinn, gerade in Hinblick auf die sich bald nahenden Feiertage, ein klein wenig etwas zu verändern, der fette Braten kann durchaus durch fettarme Fleischsorten ersetzt werden wie Geflügel, und auch ein gänzlicher Verzicht auf Fleisch kann zwischendurch nicht schaden, schon gar nicht der Leber. Eins ist vor allen Dingen wichtig, gerade wenn es um die Leber geht ist es nie zu spät, etwas zu unternehmen. Wer jetzt denkt, dass er sich zwanzig Jahre nur von fettigem Essen und Bier ernährt hat und die Leber somit sowieso zerstört ist, der irrt. Die Leber ist ein Organ, das sich sehr stark regenerieren kann. Wenn man etwas dafür tut und sie wenigstens einmal für eine gewisse Zeit richtig pflegt, der wird sehr schnell tolle Erfolge erzielen können.

Hier ein paar einfache Tipps, wie man der Leber etwas Gutes tun kann. Viel Gemüse ist immer wichtig, so wie Radicchio, Chicorée oder auch andere Sorten, die möglichst viele Bitterstoffe enthalten, denn diese regen die Produktion der Galle an. Natürlich sollte man auch darauf achten, möglichst wenig Fett zu sich zu nehmen. Den fetten Wurstaufschnitt sollte man gegen Kräuterquark oder auch Ricotta austauschen. Dazu sollte man auf mageres Fleisch achten.

Sehr wichtig ist auch viel Bewegung, und das am besten im Freien. Etwas Walking, Fahrradfahren oder auch ein ausgedehnter Spaziergang reichen vollkommen aus, um den Stoffwechsel so richtig auf Touren zu bringen, und somit auch die Aktivität der Leber.

Wenig Alkohol sollte selbstverständlich sein, Frauen sollten jeden Tag nicht mehr trinken als 0,1 Liter Wein oder ein Viertelliter Bier, Männer sollten maximal das Doppelte zu sich nehmen.

Um die Durchblutung der Leber und somit deren Leistung zu verbessern, sind warme Umschläge bestens geeignet. Für die Stärkung der Leber sind auch etliche Kräuter und Gewürze sehr gut, so wie Liebstöckel, Ingwer, Koriander, Rosmarin oder auch Salbei.

Zur Verbesserung der Fettverdauung hat sich die Königsartischocke als sehr guter Helfer herausgestellt. Sie ist auch in der Lage, die Regeneration der Leber zu aktivieren, und gleichzeitig wird auch noch die Funktionsfähigkeit gesteigert, dies wurde gerade erst wieder durch eine Studie bestätigt.

Sicher, fettiges Essen schmeckt richtig gut, und auch auf das Glas Wein werden nur die wenigsten verzichten wollen, dennoch sollte man sich überlegen, ob man nicht der Leber zuliebe wenigstens für eine kurze Zeit einmal auf das alles verzichtet, um sich selbst und seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun.

Oktober 12th, 2015 | Leave a Comment

In Balance kommen und trotz Stress abnehmen

Dass Stress dick macht, das hört man sehr oft, und man weiß es eigentlich auch. Es ist ganz klar, wenn die Zeit recht knapp ist, dann holt man sich morgens eben schnell ein Croissant beim Bäcker, mittags geht es eben um die Ecke und man holt sich ein belegtes Sandwich, und abends hat man den harten Tag geschafft und macht es sich mit Chips und Cola auf der Couch gemütlich. Das ist nicht gesund, und das wissen wir auch alle. Und diese Art von Ernährung verstärkt auch noch die Stress-Situation.

Das ist deshalb so, weil diese ungesunden Lebensmittel den Körper übersäuern. Das arbeitet dann praktisch zusammen mit den Stresshormonen, und dadurch wachsen dann die Fettpölsterchen an den Hüften und auch am Bauch rasant an.

Alle Menschen, die ständig irgendwie unter Strom stehen, schütten wahre Unmengen an Stresshormonen aus. Diese bringen dann wiederum den Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht. Zum einen ist dies das Hormon Cortisol, das den Blutzuckerspiegel richtig drastisch absinken lässt. Dies löst dann im Körper ein Alarmsignal aus, und dieses sagt, dass nicht mehr genug Energie da ist, um die wichtigen Aufgaben zu erledigen. Die Reaktion des Körpers ist dann wiederum der Heißhunger auf Süßigkeiten.

Und das ist genau der Punkt, an dem der Teufelskreis beginnt. Durch die vielen rasch verfügbaren Kohlenhydrate aus der Schokolade, den herzhaften Knabbereien oder auch dem Kuchen steigt der Blutzuckerspiegel sehr stark an. Zur Anlegung einer Notfallreserve schickt der Körper dann das Insulin los, und je mehr Zucker im Körper vorhanden ist, desto mehr Insulin wird auch geschickt. Das sorgt dann dafür, dass der Zucker sich an die Hüften und den Bauch andockt, und zwar in Form von Fettdepots. Und durch den extrem niedrigen Blutzuckerspiegel wird dann wieder ein Heißhunger ausgelöst.

Diäten sind dann meistens auch zum Scheitern verurteilt, denn durch diese Diäten entsteht ein Extradruck, den man sich selbst macht. Man denkt ständig darüber nach, was man denn essen darf, wie viele Kalorien man am Tag schon zu sich genommen hat, und warum man trotz Diät vielleicht noch nichts abgenommen hat. Das sind so die typischen Probleme, die beim Abnehmen auftreten, und diese belasten zusätzlich, und das Schlimmste ist, dass es dadurch wieder zu einer Ausschüttung von Stresshormonen kommt. Dann folgen wieder die typischen Heißhunger-Attacken, und die ersten Diät-Erfolge sind in Gefahr. Wenn man wirklich etwas abnehmen möchte, dann sollte man auf jeden Fall versuchen, sich von dem Druck zu entlasten, sonst wird es nicht klappen. Dafür gibt es heute komplette Anti-Stress-Diäten, die Gerichte bieten, die alle innerhalb einer halben Stunde auf dem Tisch stehen.

Das ist deshalb wichtig, weil der Stoffwechsel nur wieder ins Gleichgewicht gebracht werden kann, wenn man schnell gemachte Gerichte nutzt, die die richtigen Vitalstoffe enthalten, und auch die passenden Tagespläne hat, um sich keinen weiteren Stress zu verursachen. Wichtig ist, dass man abends eher auf Gerichte setzt, die kohlenhydratarm sind. So schüttet der Körper weniger an Insulin aus, und dann ist er in der Lage, in der Nacht die Fettpolster so richtig zu knacken. Daher sollte man das Mittagessen und das Abendessen auf keinen Fall tauschen. Wenn man etwas nicht mag, immer nur ein Mittagessen mit einem anderen tauschen. Nicht vergessen sollte man aber auch entsprechende Entspannungs-Übungen.

Generell kann man schon mit einer einfachen Einteilung in drei Wochen etwas verändern. In der ersten Woche sollte man versuchen, etwas zu entgiften.

Das ist wichtig, damit Stoffwechsel-Blockaden gelöst werden und um den Fettabbau in Schwung zu bringen. Dafür eignet sich bestens eine Detox Woche. Dieses Entgiftungsprogramm macht nicht nur fit, es lässt auch die ersten Pfunde ganz einfach purzeln.

In der zweiten Woche ist es wichtig, dass man sich gut und wohl fühlt, und auch das Durchhalten ist hier ein wichtiger Punkt. Durch die Wahl der richtigen Lebensmittel ist man in der Lage, ganz besonders viel des Glückshormons Serotonin auszuschütten, und so fällt das Abnehmen umso leichter.

In der dritten Woche wird dann versucht, den Stoffwechsel in Schwung zu halten. Die Gerichte dieser Diäten sind meistens auch so konzipiert, dass sie sich wunderbar in den normalen Tagesplan einarbeiten lassen. So muss man auch nach der Diät nicht gleich wieder in alte Gewohnheiten zurückfallen, sondern sich weiterhin gesund ernähren und so dafür sorgen, dass die Pfunde weiter purzeln oder auch das erreichte Gewicht gehalten werden kann.

September 29th, 2015 | Leave a Comment

Die Kräuterstempelmassage – mehr als nur eine Wellnessanwendung

Wärme spielt in der Heilkunde eine große Rolle. Das gilt auch für Aromen und Berührung. All diese wohltuenden Elemente verbinden sich in der Kräuterstempel-Massage. Die Behandlungsform stammt aus dem asiatischen Raum und ist mittlerweile aus renommierten Wellness Hotels in Deutschland nicht mehr wegzudenken.

Bei einer solchen Behandlung ist Ruhe das oberste Gebot. Körper und Geist sollen in Einklang gebracht werden und deshalb ist es wichtig, dass der Gast bequem liegt. Bekleidet ist er nicht, dafür ist er an den empfindlichen Zonen mit einem Handtuch bedeckt. Zuerst wird der Gast vollständig mit einem sehr angenehm duftenden Öl eingerieben und leicht massiert. Da auch die Umgebungstemperatur eher hoch ist, friert der Gast auch bei Luftbewegung nicht.

Die eigentliche Behandlung findet jedoch mit Hilfe der Kräuterstempel statt. Dabei handelt es sich um Leinenbeutel, die prall mit Kräutern gefüllt sind. Auch Gewürze gehören dazu und weitere pflegende Substanzen für die jeder Therapeut seine eigene Rezeptur hat. Der Leinenbeutel ist etwa faustgroß und kann je nach gesundheitlicher Verfassung unterschiedlich befüllt werden. Grund ist, dass jedes Kraut sein eigenes Heilspektrum hat. Ein Gast, der unter einer Immunschwäche leidet, braucht unter Umständen eine anderen Zusammensetzung als jemand, der stark unter Stress und Überforderung oder Unruhe leidet.

Der Leinenbeutel wird in einem bestimmten Öl erhitzt. Optimal ist eine Temperatur zwischen 65 und 80° C. Vor der ersten Anwendung kühlen die Beutel etwas herunter. Sobald die Temperatur knapp erträglich ist, werden bestimmte, weniger empfindliche Körperstellen mit den Kräuterstempeln beklopft. Auf diese Weise soll ein erster Reiz gesetzt werden. Anschließend werden kurze Streichbewegungen über die Haut durchgeführt. Sobald der Kräuterstempel nur noch knapp über der Hauttemperatur liegt, folgen lange, streichende Bewegungen über den ganzen Körper. Dabei folgt der Therapeut den Meridianen, die auch in der Akupunktur eine Rolle spielen. Dann wechseln lange und kurze Bewegungen einander ab. Nach dieser Anwendung werden die bestehenden Verspannungen behandelt.

Nicht nur die Wärme, sondern auch die Wirkstoffe aus den Kräutern dringen in die Tiefe vor und lösen Verspannungen der Muskeln. Dabei sollen die Wirkstoffe auch positiv auf die Organsysteme wirken. Ein weiterer Effekt ist die Anregung des Stoffwechsels. Aus diesem Grund wird die Behandlung mit Kräuterstempeln auch für alle Menschen empfohlen, die abnehmen wollen oder unter Stoffwechselproblemen leiden. Außerdem hilft die Therapie gegen bestehende Durchblutungsstörungen, weil durch den Wärmereiz die Durchblutung angeregt wird. Auch die Haut profitiert von der Behandlung. Die Öle werden nach der Behandlung zwar abgewaschen, konnten bis dahin jedoch vor allem trockene Haut rückfetten, was noch lange spürbar ist.

Der Haupteffekt liegt natürlich in der Entspannung, weshalb die Kräuterstempelbehandlung vor allem Wellness-Behandlung ist. Eine solche Behandlung dauert etwa eine halbe Stunde. Nebenwirkungen sind keine bekannt, weshalb die Therapie eine echte Bereicherung ist für alle, die aufgrund verschiedener Vorerkrankungen von einigen wohltuenden Therapieverfahren ausgeschlossen sind.

Auf die Behandlung mit den Kräuterstempeln sollte jedoch eine Ruhepause eingehalten werden. Nicht selten ist der Gast so entspannt, dass er einschläft. Teuer ist eine solche Behandlung nicht. Sie kann in den meisten Wellnesskliniken als Paket gebucht werden. Die Kräuterstempelbehandlung kann auch sehr gut mit anderen therapeutischen Anwendungen kombiniert werden.

September 28th, 2015 | Leave a Comment

Abnehmen mit der einfachen Faustformel

Abnehmen ist eigentlich ganz einfach. Solange man zunimmt, isst man zu viel. Genau genommen müsste man also so lange weniger essen, bis das Gewicht wieder stimmt. Das ist jedoch nur die Theorie. In der Praxis sieht es anders aus.

Kaum jemand hat heute so viel Bewegung, dass er so viel essen kann, wie der Hunger vorgibt. Da ist ein Missverhältnis entstanden, und das sorgt für Probleme. Dazu kommt, dass der Stoffwechsel schwankt und sich im Alter auch noch verändert und das zum Nachteil des Einzelnen. Vor allem Frauen sind davon betroffen. Sie lagern mehr Fett ein und ihr Stoffwechsel wird langsamer. Das führt dazu, dass Frauen im Alter immer dicker werden, wenn sie nicht einen sehr stabilen und aktiven Stoffwechsel haben, sich sehr viel bewegen oder sehr diszipliniert sind. Vor allem ab dem 40. Lebensjahr wird es für die meisten Frauen richtig hart und das selbst dann, wenn sie zuvor eher schlank und sportlich waren.

Disziplin reicht dann oft nicht mehr aus, eine neue Formel zum Abnehmen muss her und zwar eine, die den Menschen hilft, ohne große Probleme die Ration zu berechnen. Eine solche Regel, die immer mehr von sich Reden macht, ist die Faustformel. Gemeint ist, dass alles, was in eine Faust passt, eine eigene Ration ausmacht. Mit Faust ist die geöffnete Hand gemeint. Der Inhalt, der in diese Hand passt, entspricht dem Magenvolumen und das hat oft wenig mit der Menge zu tun, die man essen möchte. Gemeint sind außerdem die Hauptmahlzeiten. Keinesfalls sollte man Süßigkeiten so abwiegen, denn die gehören eigentlich gar nicht auf den Speiseplan.

Gesund zu bleiben hängt immer am gesunden Gewicht. Auch wenn über Idealgewicht und Normalgewicht diskutiert wird und dann auch die Rede davon ist, dass zwei Kilogramm mehr doch gesünder sind als zu wenig, so kommen doch alle Forschungsergebnisse immer zu dem Schluss, dass weniger eigentlich mehr ist. Im Alltag ist auch das kaum umsetzbar. Vor allem die vielen Fertiggerichte machen das gesunde Essen fast unmöglich.

Die ständige Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln, die dann auch noch sehr fetthaltig sind, ist in der Evolution nicht vorgesehen und das setzt den Menschen erheblich unter Druck. Deshalb ist die Philosophie gefragt. Die Erkenntnis darüber, was Gier eigentlich ist und welchen Schaden sie anrichten kann, hilft vielen, ihr Gewicht unter Kontrolle zu bringen.

Gier ist ein Geistesgift. Der Wunsch nach mehr, nach Genuss und nach Luxus kann jedoch auch anders gestillt werden. Dann hilft der Ausgleich über Sport oder über die verschiedenen Entspannungstechniken. Natürlich spielt es auch eine Rolle, mit was die Hand mittels der Faustformel gefüllt wird.

Die ausgewogene Ernährung sorgt für wesentlich mehr Zufriedenheit als vorbereitete Speisen mit Geschmacksverstärkern. Stress im Alltag verwirrt das Hungergefühl außerdem. Stress setzt Adrenalin frei. Sinkt der Adrenalinspiegel, kommt es zu Hunger. Je nach Konstitution wird jemand nach Stress entweder sehr hungrig oder er verweigert die Nahrung. Das zeigt noch einmal, dass es in der heutigen Zeit eine gesunde Lebensweise sehr viel schwieriger ist, als es früher war.

September 26th, 2015 | Leave a Comment

Gutes für Körper und Geist – eine Fastenkur im Hotel St. Wolfgang

Abnehmen wollte ich. In den letzten 20 Jahren hatte ich 20 kg zugenommen. Und dann kam der Moment, an dem mir meine Frau lächelnd auf den Bauch klopfte und mir erklärte, dass sie mich trotzdem liebt. „Trotzdem“. Ich wollte nicht trotzdem geliebt werden. Also habe ich eine

Entscheidung gefällt.

Wenn man 40 Jahre alt ist, dann kennt man sich. Die Angst, mit dem Abnehmen zu scheitern, war groß, und deshalb wollte ich kompetente Unterstützung. Wenn ich in meiner Firma einen Werbeauftrag vergebe, dann suche ich mir auch keine Studenten. Ich suche mir die beste Firma, die ich bekommen kann. Und so habe ich mich für das Hotel St. Wolfgang entschieden. Es hat beste Referenzen und wurde mir von mehreren Kollegen mit ähnlichen Problemen empfohlen. Ehemaligen Problemen, denn die sind wieder normalgewichtig.

Ich bin mit voller Absicht allein zur geplanten Fastenkur gefahren. Mein Aufenthalt sollte zwei Wochen dauern, und meine Laune war nicht die beste als ich ankam. Die Sorge zu scheitern und als dicker Mensch zurückzukommen, die war schon groß.

Im Hotel St. Wolfgang gibt es keine halben Sachen. Direkt nach meiner Ankunft ging es los, und das hat mir wieder etwas Mut gemacht. Hätte ich jetzt ein dickes Abendessen bekommen und wäre dann in mein Zimmer gegangen um da vor dem Fernseher zu sitzen, ich hätte auch den letzten Mut verloren. Aber es kam dann alles ganz anders.

Wir – und ich sage absichtlich „wir“, denn es war auch mein Verdienst, wie ich inzwischen gelernt habe, haben sofort mit der Analyse meiner Probleme begonnen. Mein Ziel, meine Ernährungsweise, meine Essensvorlieben, alles wurde berücksichtigt. Ich gebe ja zu, die Hydrodarmsanierung ist nichts, womit man angeben kann. Aber es hat geholfen. Einen besseren Einstieg für eine Fastenkur gibt es nicht. Durch die vorangegangene ärztliche Untersuchung, die wirklich sehr umfangreich war, wusste ich auch, dass ich eigentlich kerngesund bin – abgesehen von 20 kg Übergewicht.

Der erste Tag war wirklich sehr voll gepackt. Meine absolute Rettung. Ich war umgeben von Menschen, die die gleichen Sorgen hatten und die gleichen Probleme. Das Nordic Walking fand ich toll. Auch die gezielte Trainingstherapie.

Als junger Mann habe ich viel Sport getrieben, dann kam die Selbständigkeit und die Kinder, und irgendwann hab ich vergessen, auf mich zu achten.

Mit der Leberwärmepackung wurde der Stoffwechsel angeregt, was ganz wichtig ist, wenn man eine Fastenkur machen möchte. Herrlich war natürlich die Entspannungstherapie, bei der ich mir selbst helfen konnte. Die Hydro-Jet-Therapie war richtig klasse. Die habe ich breit grinsend genossen. Es war ein Wechselbad der Gefühle.

Ich habe die Algenkörperbehandlung fasziniert angenommen – und das als Mann – und mich gefragt, was meine Frau wohl sagen würde, wenn sie mich so sehen würde. Gut hat es mir getan! Die Sportangebote habe ich alle genutzt. Ich habe mich wirklich nicht geschont. Als ich nach Hause gefahren bin, hatte ich acht Kilogramm verloren. Seit meiner Heimkehr vor zwei Monaten dann noch mal zehn Kilogramm. Und das nur, weil ich das Erlernte angewendet habe. Ich bin wirklich dankbar für diese Fastenkur.

September 22nd, 2015 | Leave a Comment

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