Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

Kommentare deaktiviert für Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund

Schöne und auch gesunde Haut im Sommer nicht nur im Urlaub

Der Sommer – bei den meisten steht dieses Wort hauptsächlich für Licht, Helligkeit und Wärme. Und das ist genau das, wonach sich die Haut auch am meisten sehnt. Die Sonne wärmt nicht nur, sie fördert zudem das Wohlbefinden und macht auch eine gute Laune.

Natürlich nicht zu vergessen die attraktive Bräune, die die Haut dadurch bekommt. Durch die Sonne bildet die Haut als Reaktion vermehrt Hautpigment, das sogenannte Melanin. Dieser Farbstoff setzt Strahlung ganz einfach in Wärme um. So ist es klar, dass Bräune eigentlich nur der Versuch der Haut ist, die Strahlung zu neutralisieren. Aber leider wirkt dieser Schutz immer nur sehr bedingt, denn wenn man zu lange ohne Schutz in der Sonne sitzt, dann verbrennt die oberste Hautschicht ganz leicht. Zwar verschwinden die Rötung und der Schmerz nach wenigen Tagen wieder, aber die Spuren der Sonne sind längst da. Die ultravioletten UV-A- und UV-B-Strahlen sind nämlich verantwortlich für die frühzeitige Hautalterung.

Auch Pigmentstörungen und im schlimmsten Fall auch Hautkrebs können durch sie ausgelöst werden.

Also sollte es selbstverständlich sein, dass man niemals ohne Sonnenschutz aus dem Haus geht. Und dabei ist es wichtig, dass man sich mindestens zwanzig Minuten, bevor man sich in die Sonne begibt, eincremt. Wie schnell es zu einem Sonnenbrand kommen kann, das hängt immer ganz individuell auch vom eigenen Hauttyp ab. Menschen mit heller Haut, oft blauen Augen und blonden oder rötlichen Haaren erröten meistens am schnellsten.

Auch ältere Menschen sollten vorsichtig sein in der Sonne, sie haben ebenfalls eine sehr geringe Sonnenbrandschwelle, denn die Haut wird im Laufe der Jahre empfindlicher.

Auch wer oft Psychopharmaka und Antibiotika einnimmt muss aufpassen, denn diese Medikamente machen die Haut lichtempfindlicher. Zu Beginn des Sommers ist es ratsam, mit einem Schutzfaktor von 50+ zu starten, wenn die Haut dann schon etwas vorgebräunt ist, dann reichen auch Präparate mit dem Schutzfaktor 25 aus.

Auch wichtig ist es, die Haut nach dem Sonnenbad zu verwöhnen. Spezielle After-Sun-Produkte versorgen die Haut dann mit den wichtigen Vitaminen A, C, E und auch Panthenol. In einigen Produkten gibt es auch entzündungshemmende Pflanzenwirkstoffe wie Bisabolol oder auch Extrakte der Aloe vera zu finden. Durch den Zusatz von Harnstoff beispielsweise spenden sie auch Feuchtigkeit. Das ist wichtig, weil die warmen Temperaturen die Haut austrocknen lassen. So kann es dann kommen, dass eine empfindliche Haut sehr schnell schuppig aussehen kann.

Zudem sollte man auch die normale Tagespflege auf den Sommer umstellen, denn die stärker fetthaltigen Cremes sollten nun erst einmal verschwinden. Leichtere Feuchtigkeitslotionen vom Typ Öl-in-Wasser mit einem hohen Wasseranteil sind nun angesagt. So wird der Feuchtigkeitshaushalt wieder ins Gleichgewicht gebracht.

Um die Haut so richtig strahlen zu lassen, gibt es ein paar einfache aber sehr wichtige Tipps. Für eine gleichmäßige Bräune sorgt ein Körperpeeling. Wer vor dem Urlaub im Solarium vorbräunen will, der kann sein Geld auch besser anlegen, denn das bringt gar nichts. Sie bringen zwar Farbe auf die Haut, aber sie können weder vor Sonnenbrand noch vor Hautkrebs schützen.

Die Erneuerung der Zellen wird durch eine vitaminreiche Ernährung gefördert. Sie schützt auch vor freien Radikalen und mindert auch Entzündungsprozesse der Haut. Zu empfehlen sind hier Lebensmittel wie Hafer, Lachs, Paprika, Walnüsse und auch frisches Obst.

Lichtschutzmittel enthalten immer eine Kombination aus chemischen und mineralischen Lichtschutzfiltern. Ist man dann in der Sonne kann es vorkommen, dass dadurch Pusteln entstehen. Generell gilt: Je kürzer die Liste der Inhaltsstoffe auf der Packung des Sonnenschutzmittels ist, desto geringer ist diese Gefahr.

Natürlich ist viel trinken wichtig, und das auch ganz besonders für die Haut. 1,5 Liter Wasser, grüner Tee oder auch Kräutertee sollten es am Tag schon sein.

Sonne, Sand und Meer sind zwar schön, aber durch sie können auch ein Juckreiz oder auch Neurodermitis-Schübe ausgelöst werden. Um dem entgegen zu wirken gibt es Produkte mit dem Wirkstoff des Mönchsköpfchens, der sich in solchen Fällen gut bewährt hat. Er versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und Fett und wirkt auch antibakteriell. Auch ein heftiger Juckreiz wird so gemindert.

Kosmetika, Deos und Parfums – darauf sollte man beim Sonnen lieber verzichten, denn sonst kann die Gefahr von bleibenden Pigmentstörungen entstehen.

Sonnencreme sollte immer recht großzügig und auch in kreisenden Bewegungen aufgetragen werden. Als Richtwert gilt: 30 ml Creme sollten für den ganzen Körper reichen, das ist etwa ein Handvoll. Auch wenn der Himmel bedeckt ist oder nach dem Schwimmen ist es wichtig, sich einzucremen.

Vergessen sollte man auch nie die zarte Haut um den Mund, denn sie braucht besonders viel Zuwendung. Ein guter Fettstift oder auch eine Creme mit den passenden Wirkstoffen wie Jojoba oder auch Aloe vera schützt diese empfindliche Partie.

Mit diesen Tipps ist es jedem möglich, das Sonnenbad unbeschwert zu genießen.

August 12th, 2015 | Leave a Comment

Die perfekten Reisebegleiter für Wellness und Wohlbefinden

Wenn es in den Urlaub geht, dann möchte man nicht zu viel an Gepäck mitnehmen, um sich nicht schon zu Beginn zu stressen, wenn man die schweren Koffer auf das Zimmer befördern muss. Man möchte den Urlaub unbeschwert verleben und nicht einen ganzen Beauty-Salon im Koffer mit sich herumtragen.

Aber dennoch möchte man aber gerade auch in den Ferien absolut schön und natürlich auch gepflegt aussehen. Das gilt für den Strand, im Hotel, beim Stadtbummel oder auch beim so romantischen Candlelight-Dinner zu zweit. Zudem soll entspannende Wellness auch im Urlaub nicht zu kurz kommen.

Da ist es eine gute Sache, dass es heute schon sehr viele Produkte gibt, die es auch in einer speziellen Mini-Größe im Angebot gibt. Das gilt für Zahnpasta genauso wie für Shampoo, Duschgel, Glitzer-Bodylotion und auch Anti-Aging-Creme. Es gibt mittlerweile sogar eine elektrische Zahnbürste, die in einem praktischen Reiseetui angeboten wird. Den Lieblingsduft kann man immer mittels einer kleinen Parfumzerstäubers bei sich haben, der auch im Kleinformat zu bekommen ist.

Meistens hat man im Urlaub zerzaustes Haar, und die Frisur ist vom Meerwasser ruiniert. Dennoch muss man auf das perfekte Styling nicht verzichten. Hier gibt es auch tolle Mini-Haarglätter, und auch Reise-Heizwickler gibt es im Angebot. Damit kann man einen wunderbaren Urlaub verbringen.

Aber es gibt auch einige Tipps, die man im Urlaub berücksichtigen sollte. Am Pool oder auch am Strand sollte man sich immer unter den Sonnenschirm setzen oder auch legen, und das gilt auch, wenn es bewölkt ist. Vergessen sollte man ebenfalls nicht, dass man sich auch im Schatten eincremen sollte. Kleinere Flaschen Sonnenmilch passen auch perfekt in den Strandkorb und garantieren zudem auch einen optimalen Schutz für zwischendurch.

Wenn man sich im sonnigen Süden aufmacht und Flanieren oder auch Shoppen gehen möchte, dann kommt man ganz schnell ins Schwitzen. Abhilfe schafft hier ein Thermalwasser-Spray, das es auch im Handtaschen-Format gibt. Dieses erfrischt gerade bei einer hohen Hitze sehr gut und auch sofort, gleichzeitig belebt es den Teint und kühlt auch noch die geplagten Füße. Man kann ein solches Spray auch über Nacht in der Mini-Bar aufbewahren, dann ist es tagsüber immer schön kühl.

Wenn man sich am Meer aufhält sollte man immer darauf achten, dass man eine wasserfeste Sonnenschutzlotion nutzt. Das ist besser, weil man dann nicht so oft nachcremen muss.

Je nachdem wo man Urlaub macht kann man sich auch überlegen, ob man nicht besser die Variante an Creme nimmt, die auch gleich noch einen Quallenschutz bietet. Man sollte in der Reiseapotheke auf jeden Fall auch Pflaster und Verbände haben, denn es kann sehr schnell passieren, dass man sich an Muscheln oder auch Steinen verletzt.

Oft möchte man im Urlaub auch gerne ein paar Touren unternehmen, sei es zu Fuß auf Wanderungen, bei Expeditionen oder auch auf Fahrradtouren. Hier sollte man immer darauf achten, dass man auch ausreichend Trinkwasser dabei hat, außerdem über ein gutes Schuhwerk verfügt und auch einen Mückenschutz aufgetragen hat.

So ist man im Urlaub gut gerüstet, ohne gleich den kompletten Inhalt des heimischen Kosmetikschranks mitnehmen zu müssen.

 

 

Juli 29th, 2015 | Leave a Comment

Ab in den Urlaub – aber nur mit der passenden Hautpflege

Endlich ist sie da, die Urlaubszeit, und schon kann man sich aufmachen in die schönste Zeit des Jahres. Vieles muss geplant werden, damit man nichts daheim vergisst, was man dringend benötigt. Ein ganz besonderes Augenmerk sollte man auf jeden Fall legen auf die Hautpflege.

Im Sommer ist es so, dass man immer einen Sonnenschutz benötigt, ganz egal ob es in die Berge geht oder doch an den Strand. Die meisten stehen allerdings immer etwas verunsichert vor den Regalen und sind sich nicht sicher, welchen Lichtschutzfaktor man nehmen soll. Empfohlen wird seitens der meisten Experten ein Schutz von mindestens 30, wer eine helle Haut hat oder blonde Haare kann auch durchaus zum Lichtschutzfaktor 50 greifen. Soll es eher eine Creme sein, ein Gel oder noch etwas anderes? Dies hängt immer vom Zustand der Haut ab, aber auch von den persönlichen Vorlieben. Wer eine trockene Haut hat, bevorzugt für gewöhnlich eine Creme, bei normaler Haut empfiehlt sich eher eine Lotion oder eine Milch. Gele sind bestens geeignet für alle Sportler, aber auch für Menschen, die immer viel schwitzen. Dazu gibt es oft noch fettfreie Sprays im Angebot. Diese eignen sich sehr gut für Männer mit viel Behaarung, denn diese Sprays lassen sich sehr gut verteilen.

In den meisten dieser Produkte sind chemische Lichtschutzfilter enthalten. Diese dringen in die Haut ein und absorbieren dort dann das Sonnenlicht. Wer zu einer Sonnenallergie neigt oder eine empfindliche Haut hat sollte eher zu mineralischen UV-Filtern greifen, diese reflektieren das Licht. Für jede Woche des Urlaubs sollte für jede Person eine Menge von 200 ml Sonnenschutz eingeplant werden. Wichtig ist aber nicht nur der Sonnenschutz für die Haut, sondern auch für die Augen. Es sollte also unbedingt eine Sonnenbrille mit in den Urlaub genommen werden. Schützen kann man die Haut aber auch mit Kleidung, es ist also nie verkehrt, am Strand auch einmal ein Shirt anzuziehen. Generell meiden sollte man die Sonne immer in der Zeit zwischen 11 Uhr und 15 Uhr.

Schön sein am Strand? Wer nicht auf sein geliebtes Make-up verzichten möchte, sollte für den Strand besser ganz spezielle Produkte benutzen, beispielsweise Sonnenschutzmittel, die speziell getönt sind. Wer es lieber praktisch mag, der nutzt einfach Kompaktpuder.

Darin sind mineralische Filter enthalten, und somit hat man nicht nur ein Make-up, sondern auch gleich einen Sonnenschutz. So können auch störende Pickel oder Rötungen perfekt abgedeckt werden.

Auch nach dem Sonnen, oder gerade dann, benötigt die Haut eine entsprechende Pflege. Zunächst ist es wichtig, die Haut gründlich von Sonnenschutzmittel und Sand zu reinigen. Anschließend dann ein gutes After-Sun-Produkt auftragen, das viel Feuchtigkeit spendet, aber gleichzeitig auch pflegt und kühlt. Bei einem ganz leichten Sonnenbrand wirkt ein Thermalwasserspray sehr angenehm. Für gereizte Augen bietet sich ein Gel an, das kühlend wirkt.

Insekten sind gerade im Urlaub immer sehr störend. Niemand möchte gerne gestochen oder gebissen werden, und darum gehört ein Insektenschutz immer mit hinein in den Koffer. Diese Produkte sind zwar nicht sehr wohlriechend, werden aber von den meisten Menschen gut vertragen und haben eine entsprechende Wirkung. Wichtig ist, dass man den Insektenschutz immer über dem Sonnenschutz aufträgt. Kinder sollten immer nur mit ganz speziellen Kinderprodukten behandelt werden.

Doch einen Sonnenbrand erwischt? Dann sollte man auf jeden Fall eine Wund- und Heilsalbe im Gepäck haben, am besten mit dem Wirkstoff Dexpanthenol. Diese Creme spendet nicht nur Feuchtigkeit, sondern beruhigt die gereizte Haut auch gleich noch. Auch in die Tasche gehört eine Pinzette, damit lassen sich Splitter entfernen, oder auch Zecken. Vergessen sollte man auf keinen Fall ein Präparat gegen Insektenstiche und ein Desinfektionsmittel, wenn es doch einmal zu kleineren Kratzern oder anderen Wunden gekommen ist. Wer neue Schuhe mithat, darf auch keinesfalls die Blasenpflaster vergessen. All diejenigen, die schnell unter gereizten Augen leiden, empfehlen sich auch Augentropfen, die Hyaluronsäure enthalten.

Im Flugzeug gibt es spezielle Vorschriften für das Handgepäck. Wer auf seine Kosmetik im Flieger nicht verzichten möchte sollte auf jeden Fall beachten, dass man im Handgepäck nur Flaschen oder Tuben mitnehmen darf, die nicht mehr als 100 Milliliter fassen können. Nutzt man einen transparenten Beutel, darf jeder Fluggast insgesamt eine Menge mitnehmen von einem Liter an Flüssigkeit. Dazu wird auch die Zahnpasta gezählt. Wer sich die Arbeit nicht machen möchte, alles umzufüllen, kann sich auch gleich ein fertiges Reiseset besorgen, das den Anforderungen für Fluggäste entspricht. Ratsam ist es, noch zusätzlich einen Lippenpflege einzupacken, dazu noch eine Feuchtigkeitscreme und Produkte für die Augen und die Nase, also Augentropfen sowie Nasenspray. So kann man den Druckausgleich etwas besser vertragen.

Ist man mit allen Dingen gut versorgt, kann der Urlaub kommen.

Juli 12th, 2015 | Leave a Comment

Schutz für die Haut im Sommer – der Lichtschutzfaktor ist wichtig

Es ist eigentlich egal, ob man in den Sommerurlaub fährt oder in den heimischen Gefilden bleibt, Sonne ist dabei überall zu finden, und es ist sehr wichtig, sich vor der Sonnenstrahlung zu schützen. Dadurch kann man auch einer vorzeitigen Hautalterung vorbeugen, und auch der Bildung von Pigmentflecken sowie Falten wird vorgebeugt.

Für den Strandurlaub sollte man am besten ein wasserfestes Sonnenschutzspray nutzen. Dieses sollte einen Lichtschutzfaktor haben von zwanzig bis dreißig. Die Textur sollte nicht fettend sein, denn sonst bleibt gerne der Strandsand am Körper kleben. Mit solch einem Spray ist es möglich, ganz unbesorgt abwechselnd schwimmen und auch sonnenbaden zu gehen. Dabei muss man sich dann nicht mehr jedes Mal neu eincremen.

Die Mittagssonne sollte man immer vermeiden, also sollte man sich für die Zeit zwischen zwölf Uhr und fünfzehn Uhr immer eine andere Beschäftigung suchen und sich der Sonne in dieser Zeit nicht aussetzen, denn gerade dann ist sie ganz besonders aggressiv. Bei einer hellen Haut sollte man außerdem auch nicht länger als fünfzehn Minuten am Strand bleiben, ohne dass man Schatten hat.

Etliche Menschen verbringen gerne viel Zeit im Schatten, und das ist auch eine sehr gute Idee, denn hier fühlt sich die Haut auf jeden Fall viel wohler. Dennoch sollte man auch hier den so wichtigen Sonnenschutz nicht vergessen. Schon wenn man sich morgens für das Frühstück auf die Terrasse oder den Balkon gesetzt hat unter die schöne Markise ist die UV-Strahlung meistens schon weitaus höher, als man sich das denkt. Auch am Nachmittag, wenn man sich unter den Sonnenschirm zurückgezogen hat mit einem guten Buch, sollte man die Sonnenschutzcreme auf keinen Fall vergessen.

Wenn man unterwegs ist, dann ist eine Sonnencreme auf jeden Fall sehr wichtig. Hierbei ist es auch egal, ob man zu einer Fahrradtour aufgebrochen ist, einen Einkaufsbummel unternimmt oder am Pool einen Drink einnimmt, zu jeder Zeit ist gerade die sogenannte T-Zone ganz besonders der UV-Strahlung ausgesetzt, und das permanent. Um einer vorzeitigen Hautalterung vorzubeugen, sollte man einen Sunblocker-Stift nutzen, dieser sollte einen Lichtschutzfaktor von 50+ aufweisen.

Auch wenn die Sonne einmal nicht zu sehen ist, oder man sich im Schatten befindet, sollte man nicht die Wirkung der UV-Strahlung unterschätzen und sich immer gut schützen.

Juli 4th, 2015 | Leave a Comment

Sonnenschutz für jede Haut – worauf man beim Sonnenbad achten sollte

Durch das Sonnenlicht ist der Mensch in der Lage, das lebensnotwendige Vitamin D zu bilden. Außerdem hat die Sonneneinstrahlung eine positive Wirkung auf einen hohen Blutdruck. Sogar der Blutzuckerspiegel reagiert positiv auf das Sonnenlicht. Sonnenlicht ist damit in erster Linie für den Menschen gesund.

Allerdings hat die massive Umweltverschmutzung, zum Beispiel durch FCKW, die Ozonschicht so stark geschädigt, dass das Licht nicht mehr wie vorher gefiltert werden kann. Obwohl die Folgen bereits seit den 70er Jahren bekannt sind, wurde das FCKW–Verbot erst 1992 beschlossen. Die Schäden der Ozonschicht werden vermutlich bis 2075 noch zu spüren sein.

Aus diesem Grund werden für den Ostsee Urlaub Empfehlungen für die Anwesenheit in der Sonne ausgesprochen, um das Hautkrebsrisiko so gering wie möglich zu halten. Grundsätzlich gilt, dass Säuglinge dem Sonnenlicht gar nicht ausgesetzt werden dürfen. Im Schatten sind sie besser aufgehoben. Je nach Hauttyp gilt bei größeren Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine unterschiedliche Empfehlung für den Aufenthalt in der Sommersonne.

Sonnenschutzmittel werden für jeden Hauttyp beim Ostsee Urlaub empfohlen. Der soll mindestens bei Faktor 6 liegen. Sie sollten möglichst keine chemischen Filter, sondern physikalische Filter enthalten, die die UV-Strahlung reflektieren und seltener Allergien auslösen.

Typ 1 ist der helle, keltische Typ. Er hat rote oder hellblonde Haare. Die Augenfarbe ist blau. Häufig hat Typ 1 auch Sommersprossen. Geht Typ 1 in die Sonne, so sollte die Sonnenbestrahlung nicht länger als 10 Minuten dauern. UV-Schutzkleidung wird dringend empfohlen. Auch die Arme sollten bedeckt sein. Sonnenschutzcreme ist wichtig. Der helle Typ wird gar nicht braun, sondern sofort rot. Er sollte sich einmal jährlich vom Hautarzt untersuchen lassen, um mögliche Veränderungen sofort behandeln zu können.

Typ 2, der Germanische Typ, darf bis zu 20 Minuten ohne Sonnenschutz der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein. Er bekommt schnell einen Sonnenbrand und wird sehr schlecht braun. Die Augenfarbe und Haarfarbe können bei diesem Typ durchaus dunkel sein. Auch er braucht die regelmäßige Kontrolle durch den Hautarzt.

Typ 3, der Mitteleuropäische Typ, hat eine weiße bis hellbraune Hautfarbe. Sommersprossen hat er nie. Dieser Hauttyp verträgt eine Sonnenbelastung bis zu 30 Minuten. Er wird zwar braun, jedoch verschwindet die Braunfärbung recht schnell wieder.

Typ 4 ist der Mittelmeertyp. Er hat dunkle Haare, dunkle Augen und wird sehr schnell braun. Einen Sonnenbrand bekommt er so gut wie nie. Für ihn ist es auch kein Problem, länger als 40 Minuten in der Sonne zu bleiben.

Grundsätzlich sollte auch jeder beim Urlaub in Polen an der Ostsee bei heller Sonne eine Sonnenbrille mit gutem UV- Schutz tragen. Neben der Gefahr des Hautkrebses droht auch vorzeitige Hautalterung. Das Tragen von UV-Licht-absorbierender Kleidung beim Urlaub an der Ostsee ist vor allem für Kinder wichtig. Kinder, die im Sommer viel im Wasser sind, sollten ein T-Shirt mit UV-Filter anbehalten.

Juni 23rd, 2015 | Leave a Comment

Immer gut geschützt in die Sonne mit der richtigen Pflegekosmetik

Nicht nur für eine schöne Bräune unserer Haut ist die Sonne ganz wunderbar, auch unserer Seele tut sie sehr gut. Allerdings sollte man ein paar Tipps beachten, damit sich die Haut auch freuen kann.

Immer wieder kommt die Frage auf, wann denn nun gecremt werden muss, vor allen Dingen im Sommer oder für den Urlaub im Süden. Die einzige Antwort, die es dafür gibt, ist folgende: Immer, wenn man man draußen geht, sollte man sich eincremen. Auch wenn der Himmel bedeckt ist, bremst dies die Intensität der Sonne kaum. Menschen mit einer sehr blassen Haut oder auch rötlichem Haar können sogar im Schatten einen Sonnenbrand bekommen. Noch gefährlicher ist es, wenn man sich am Wasser aufhält, denn hier werden durch die Reflexion die Sonnenstrahlen noch verstärkt. Auch ist eine feuchte Haut zudem noch ganz besonders empfindlich. Daher ist es gut, wenn man Sonnencremes mit mindestens Sonnenschutzfaktor 30 nutzt, denn das ist die beste Vorbeugung vor Schäden. Vorsicht ist schon bereits ab zwanzig Minuten ohne Schutz geboten, dann wird es richtig kritisch.

Eine sehr empfindliche Haut sollte auf jeden Fall auf die Sonne vorbereitet werden, und das gilt nicht nur für den Urlaub. Möhren sind gut für die Augen, das hat heute bereits jeder mitbekommen, aber sie sind auch wunderbar für den Schutz der Haut geeignet. In einigen Nahrungsmitteln wie eben den Karotten, aber auch in Tomaten ist ein hoher Anteil an Beta-Carotin enthalten. Dieses Pigment mit einer orangeroten Farbe ist für ist sehr wichtig für die Fotosynthese der Pflanzen. In Studien konnte herausgefunden werden, dass es auch in der Lage ist, die Haut vor einem Sonnenbrand zu schützen. Bereits ein Glas Tomaten- oder auch Möhrensaft täglich reichen hier vollkommen aus.

Natürlich ist es so, dass ein zart gebräunter Teint immer schön frisch, attraktiv und gesund aussieht. Wer das möchte, muss nicht unbedingt in die Sonne gehen, auch ohne Sonne ist dies problemlos möglich. Eine gute Alternative zum Sonnenbaden ist ganz eindeutig der Selbstbräuner. Diese Produkte enthalten einen synthetischen Zucker, der dann mit der Haut reagiert und diese verfärbt. Auch mit einem getönten Puder kann man sich einen wunderbaren Teint zaubern.

Es gibt heute sehr viele gute neue Produkte, die einen Extra-Schutz bieten, so dass auch eine sehr empfindliche Haut in die Sonne darf. Es gibt beispielsweise neue Lotionen, die die Haut vor den schädlichen UV-Strahlen schützen und gleichzeitig auch den Bräunungsprozess verstärken. Es gibt aber auch sehr gute leichte Gels, die den gefürchteten Pickeln der Mallorca-Akne entgegen wirken.

Was man grundsätzlich nicht vergessen sollte, das sind die Haare. Auch sie brauchen im Sommer eine ganz spezielle Pflege, denn die Sonne trocknet auch das Haar aus. Es gibt heute ganz spezielle After-Sun-Produkte, die den Haaren ihre Elastizität zurückgeben.

Generell gilt, dass man für einen guten Schutz immer zwei Fingerlängen Sonnencreme für jede unbedeckte Körperpartie nutzen sollte, so ist die Haut dann optimal geschützt.

 

Juni 22nd, 2015 | Leave a Comment

Viel Spaß am Strand – so ist man auf der sicheren Seite

Urlaub am Meer gehört immer noch zu den beliebtesten Reiseformen bei den Deutschen. Ab in die Sonne, das Meer genießen und den feinen Sand, das ist genau das Bild, das viele hierzulande vor den Augen haben, wenn es um den Urlaub geht. Bereitet man sich gut auf den Strandurlaub vor ist es auch gar kein Problem, einen sicheren und unbeschwerten Urlaub zu verbringen am Meer.

Sehr gerne wird am Strand einiges an Freizeitsport betrieben. Dafür eignen sich beispielsweise Beach-Volleyball und Fußball, man kann aber auch sehr gut Drachen steigen lassen oder den Frisbee werfen. Bei allem Spaß, den man mit diesen Sportarten haben kann, sollte man dennoch immer darauf achten, dass man niemand anderen stört. Zudem muss auch ausreichend Platz vorhanden sein dafür. Bewegung macht Spaß und ist gesund, und man muss nicht den ganzen Tag nur auf der Liege herumtrödeln. Wenn es einem doch einmal zu warm wird, ist ja das kühle Nass nicht weit entfernt. Nicht vergessen sollte man auf jeden Fall eine Kappe oder einen Hut, Sonnenbrille, Sonnencreme und bestenfalls auch eine sonnendichte Kleidung.

Was macht am Strand gleich nochmal so viel Spaß? Richtig, ein Picknick. Natürlich gehört eine Kühltasche mit den passenden Kühlakkus auf jeden Fall dazu, denn nur so bleiben die Getränke und auch das Essen länger kalt und somit auch frisch. Trotz der Kühltasche ist es empfehlenswert, nichts einzupacken, das leicht verderblich ist. Dazu zählen unter anderem Eierspeisen. Ganz verzichten sollte man auf jeden Fall auf Alkohol. Dieser steigt bei der Wärme nicht nur sehr schnell in den Kopf, er erhöht auch die Badeunfall-Gefahr. Besser ist es, ausreichend Wasser oder auch Fruchtschorlen mitzunehmen, denn gerade am Strand ist ausreichend Flüssigkeit immer sehr wichtig.

Gerne tummelt man sich an warmen Tagen im Wasser. Die einen gehen Schwimmen, andere bevorzugen das Schnorcheln, und auch Surfen gehört zu den Dingen, die man Meer sehr gerne unternimmt. Bevor man etwas dieser Dinge beginnt ist es immer wichtig, dass man sich vor Ort informiert über Ebbe und Flut, und auch über Gefahren, die von eventuell vorhandenen Strömungen ausgeht. Auch der Wetterbericht kann wichtig sein, je nachdem, was man unternehmen möchte. Wer eine akute Erkrankung hat sollte auf keinen Fall baden gehen. Auch ist es nicht ratsam, allein baden zu gehen oder gar weit hinaus zu schwimmen in das offene Meer. Bewachte Strände sind immer eine gute Wahl. Mit den schönen bunten Luftmatratzen oder Schwimmringen in das Wasser zu gehen bringt sicher viel Spaß, dennoch läuft man Gefahr, dass man mitsamt dem Utensil abgetrieben wird. Wem seine Füße wichtig sind, der wird nicht auf Badeschuhe verzichten. Damit kann man sich schützen vor spitzen Steinen, Scherben oder auch dem heißen Sand. Vor jedem Abtauchen sollte man sich etwas abkühlen am Ufer, und dass man Kinder nicht unbeaufsichtigt baden lässt, sollte allen Eltern klar sein.

Was möchte man immer gerne mitbringen aus dem Urlaub? Richtig, eine schöne gesunde Bräune. So hat man daheim immer etwas vorzuzeigen. Unbedingt zu vermeiden ist die Mittagshitze, und auch außerhalb dieser Zeit ist es sehr wichtig, immer ausreichend Sonnenschutz aufzutragen. Dieses sollte immer angepasst sein an den Hauttyp. Generell sollte man niemals länger in der Sonne sein, als man es mit dem aufgetragenen Sonnenschutz darf. Diese Zeit kann man ganz einfach errechnen, indem man die Eigenschutzzeit nimmt und diese mit dem Lichtschutzfaktor multipliziert. Wichtig ist zu wissen, dass sich diese Zeit nicht verlängert, wenn man nachcremt. Geht man ins Wasser, sollte danach der Sonnenschutz wieder neu aufgetragen werden, auch wenn man wasserfeste Produkte nutzt. Auch Produkte mit einem hohen Sonnenschutzfaktor sorgen dafür, dass die Haut schön bräunt, allerdings passiert dies auf eine weitaus gesündere Weise als ohne den Schutz. Nach dem Sonnenbad sollte man aus der Sonne gehen, oder sonnendichte Kleidung anziehen. Für die Augen bietet sich als Schutz eine gute Sonnenbrille an.

Wenn sich am Abend der Trubel des Tages gelegt hat, kann man am Strand wunderbare Spaziergänge unternehmen, das entspannt sehr gut. Allerdings sollte man nicht unbedingt barfuß laufen, denn überall gibt es spitze Steine und leider auch Scherben. Auch das Joggen am Strand ist immer sehr beliebt. Auch dafür bietet sich der Abend bestens an, denn dann gibt es bereits eine schöne kühle Brise. Auf keinen Fall sollte man in der Mittagshitze joggen. Nicht vergessen sollte man auch, dass ein solcher Lauf am Strand durch den Sand sehr kräftezehrend ist, daher sollte man nicht mit zu viel Ehrgeiz an die Sache herangehen. Am besten läuft es sich immer direkt oberhalb von der Wasserlinie, denn dort ist der Sand um einiges fester.

Juni 19th, 2015 | Leave a Comment

Schutz für die Haut im Sommer – ohne Sonnenschutz geht es nicht

Endlich Frühling, der Sommer ist nicht mehr weit, und somit auch nicht der wohlverdiente Urlaub am Meer. Sonne ist wirklich etwas Schönes, und es macht Spaß, die angenehme Wärme auf der Haut zu erleben. Dennoch sollte man dabei nie vergessen, dass man ohne Sonnenschutz sich nicht zu lange in der Sonne aufhalten sollte. Diese Produkte sind wichtig als Schutz gegen die schädlichen UV-Strahlen.

Im Kommen sind hier immer mehr Naturprodukte, die gegenüber herkömmlichen Sonnenschutz-Produkten einige Vorteile aufweisen.

Diese speziellen naturkosmetischen Sonnenschutzprodukte haben einen ganz besonderen Schutzschild in sich, der gegen die UV-Strahlen wirkt. Dieser Schutzschild besteht aus ganz winzigen Farbpigmenten, die weiß sind, genauer gesagt Zinkoxid und Titanoxid. Die Wirkung dieser Substanzen ist recht einfach, denn sie reflektieren diese schädlichen UV-Strahlen ganz einfach. Diese Teilchen bleiben dann auch auf der Haut, und hier unterscheiden sie sich sehr stark von den synthetischen UV-Filtern, die in den herkömmlichen Produkten zum Einsatz kommen. Dieses synthetischen Filter dringen nämlich in die Haut ein und somit in den Körper, das ist bei den naturkosmetischen Produkten nicht der Fall.

Der große Vorteil der Naturprodukte ist sicherlich, dass deren Pigmente nicht in die Haut eindringen können, sie sind zwar schon recht klein, aber dennoch nicht so klein, dass sie in der Lage wären, die Haut zu durchdringen. Diese Partikel sind Mikro-Partikel, und nicht sogenannte Nano-Partikel. Bei diesen Nano-Partikeln ist man sich bis heute noch nicht ganz sicher, ob sie gefährlich sind sollten sie eindringen in den Körper, und daher wird man in den Naturprodukten diese Nano-Partikel nicht finden.

Sicher stand jeder schon einmal vor einem Regal mit Sonnenschutz-Produkten, egal ob die Bio-Variante oder die herkömmlichen Produkte. Die Auswahl ist riesig, und das hat seinen Grund, denn nicht jeder kann und sollte jedes Produkt nutzen. Schon allein bei den Lichtschutzfaktoren, die von zehn bis fünfzig reichen gilt es, genau den richtigen zum Hauttyp auszuwählen. Auch die Darreichungsform variiert, während Sprays schnell aufzutragen sind und Kindern das Auftragen schmackhafter machen, wählen andere lieber schöne Cremes oder Lotionen. Es gibt natürlich auch noch verschiedene Duftnoten oder auch Pflegekonzepte. Hier sollte jeder ausprobieren, was ihm am besten gefällt. Auf jeden Fall gibt es für jeden Hauttyp und auch für jede Gelegenheit immer den passenden Sonnenschutz.

Oft heißt es, dass man diese Produkte rechtzeitig auftragen soll und dann eine gewisse Zeit warten muss, bis man endlich in die Sonne darf. Das ist, zumindest bei den Bio-Varianten, nicht nötig, diese sind gleich auf Betriebstemperatur und spiegeln gleich vom ersten Auftragen an die Sonnenstrahlen. Auch hier gilt, dass viel auch viel hilft, so kann die Haut wirklich optimal geschützt werden.

Ausreichend ist aber bereits ein Lichtschutzfaktor von 20, alle Lichtschutzfaktoren, die sich darüber befinden, sind höchstens empfehlenswert, wenn man wirklich eine weiße Haut hat oder auch bei einer ganz extremen Sonneneinstrahlung, so wie dies in Australien der Fall ist. Die Naturprodukte sind für gewöhnlich wasserfest, aber wenn man sich nach dem Bad die Haut trockenrubbelt, muss man auf jeden Fall nachcremen, das sollte man nicht vergessen.

Bio-Sonnenschutz ist aber nicht nur gut für den Schutz der Haut, sondern auch für die Pflege. In den meisten Produkten sind hautpflegende Öle eingearbeitet, so wie Mandelöl, Sheabutter oder auch Jojobaöl. Feuchtigkeit gibt es durch Glycerin und Aloe vera, und die Beruhigung der Haut erfolgt durch Heilpflanzen wie beispielsweise der Zaubernuss, oder auch durch bestimmte Öle, wie die Öle der Nachtkerze oder des Sanddorns.

Mai 21st, 2015 | Leave a Comment

Powered by WordPress | Blue Weed by Blog Oh! Blog | Entries (RSS) and Comments (RSS). | Impressum