Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Hautschutz beim Sonnenbaden – Schutz vor schädlichem UV-Licht

Angenehme Temperaturen und strahlender Sonnenschein machen Lust, im Freien aktiv zu werden. Und das ist gut so, solange Sonnenanbeter und Frischluftfans das Eincremen nicht vergessen. Das gilt natürlich auch für alle, die dem Winter entfliehen wollen und in die Sonne starten, um einen tollen Urlaub zu erleben.

Wissenschaftler haben errechnet, dass die Sonne in etwa vier bis fünf Milliarden Jahren verlöschen wird. Also hat der heiße Planet noch viel Zeit, uns Menschen Freude, aber auch jede Menge Kopfzerbrechen zu bereiten. Sonnenstrahlen sind einerseits Balsam für die Seele, denn unter dem Einfluss von Sonnenlicht schüttet das Gehirn verstärkt Glückshormone wie Serotonin aus. Was aber mindestens genauso wichtig ist, wenn die Sonne scheint, kann der Körper in der Haut Vitamin D bilden. Dieses „Sonnenvitamin“ brauchen wir nicht nur für starke Knochen, sondern auch zum Schutz vor Erkrankungen wie Diabetes und vor Krebs.

Aktuelle Studien aus Norwegen haben gezeigt, dass in südlichen Ländern, in denen sich die Sonne häufiger blicken lässt und die Menschen prall gefüllte Vitamin-D-Speicher haben, bestimmte Krebserkrankungen wie Brust-, Darm- und Prostatakrebs seltener auftreten. Hilft die Sonne also, Krebs vorzubeugen?

Ganz so einfach und eindeutig ist das leider nicht, denn bekannt und umstritten ist seit vielen Jahren auch, dass zu viel Sonne das Hautkrebsrisiko dramatisch in die Höhe schnellen lässt. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 110.000 Menschen neu an weißem Hautkrebs und 22.000 an dem besonders gefährlichen schwarzen Hautkrebs – und sehr, sehr häufig ist die Sonne für diese Erkrankungen verantwortlich bzw. mitverantwortlich.

Deshalb raten Experten, Haut und Augen geeignet zu schützen oder sie auf Sonne vorzubereiten, zum Beispiel mit den richtigen Pflegeprodukten.

Welche Sonnencreme oder –lotion die richtige ist, hängt zum einen vom eigenen Hauttyp ab. Was viele Menschen jedoch nicht wissen, grundsätzlich braucht jeder Hauttyp, also auch der mediterrane Mensch mit dunkler Haut und dunklen Haaren, einen Schutz. Denn selbst relativ robuste Haut reflektiert nur einen kleinen Anteil der auftreffenden Strahlen, der größte Teil gelangt in das Gewebe. Die Folge: Die Haut trocknet aus, es entstehen Falten und Zellschädigungen. Dabei ist es unerheblich, ob Rötungen durch zu viel Sonne zu sehen sind oder nicht. Die Prozesse laufen für uns unsichtbar ab, und die Haut nimmt selbst dann Schaden, wenn kein Sonnenbrand sichtbar wird.

Um sich optimal vor den Sonnenstrahlen zu schützen und dabei trotzdem die Sonne genießen zu können, sollte man einiges beachten. Die Haut durch geeignete, UV-dichte Kleidung, Kopfbedeckung und Sonnenbrille vor den UV-Strahlen schützen. Stets einen Platz im Schatten bevorzugen. Die Mittagssonne zwischen elf und fünfzehn Uhr ist am stärksten, deshalb in dieser Zeit die Sonne grundsätzlich meiden. Die Haut mit Sonnenschutzpräparaten vor Sonnenbrand und vorzeitiger Hautalterung schützen. Eincremen ist nicht nur in südlichen Gefilden sondern auch bei uns in Deutschland ein Muss – und nicht nur in der Sonne, sondern auch im Schatten Pflicht. Um lichtbedingten Hautreizungen wie Rötungen und juckenden Pusteln vorzubeugen kann es sinnvoll sein, schon einige Wochen vor dem Sonnenbaden, entsprechende Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen.

Oktober 21st, 2015 | Leave a Comment

Schutz vor Sonnenbrand und Sonnenallergie

Früher galt es einmal als schick und vornehm, einen blassen Teint zu haben. Sonnengebräunt waren nur Bauern und Arbeiter, die in freier Natur ihr Tageswerk zu verrichten hatten. Heute ist das anders. Sonnenbräune zeigt, dass man sportlich und aktiv ist, weshalb die meisten Menschen ganz gezielt die Sonne suchen. Im Grunde genommen ist dagegen auch nichts einzuwenden, wenn man es nicht übertreibt – und wenn die Haut wirksam vor schädlichen ultravioletten Strahlen geschützt ist. Denn ein Sonnenbrand erhöht das Risiko, gefährlichen Hautkrebs zu bekommen.

Außerdem kann zu viel Sonne auch Allergien auslösen oder einen Sonnenbrand verursachen. Das sind wichtige Gründe dafür, die Sonne richtig und in gesunden Maßen zu genießen.

Eine Sonnenallergie kann sich Stunden, aber auch nach Tagen zeigen. Es treten rote Flecken auf der Haut auf. Verbunden mit starkem Juckreiz können Bläschen oder Rötungen auf der Haut vorkommen.

Ein Sonnenbrand macht dagegen schon in wenigen Stunden nach einer intensiven Sonneneinwirkung bemerkbar. Dabei rötet sich die Haut und die Hautstellen schmerzen unerträglich. Eventuell kann auch eine Hautschwellung vorkommen. Hinzu kann auch bei einem Sonnenbrand ein Juckreiz entstehen. Bei manchen Menschen treten häufig auch Kopfschmerzen, Fieber oder Übelkeit auf.

Wie sich die Hautreaktionen im Einzelnen entfalten, hängt vom betroffenen Hauttyp ab. Außerdem spielt auch die Dauer der Lichteinstrahlung eine Rolle dafür, wie intensiv die Beschwerden sind. Es werden vier Hauttypen unterschieden, die gegenüber Sonnenlicht unterschiedlich empfindlich sind.

Zum Typ eins gehören Menschen mit hellem Teint, rotblondem Haar und hellen Augen. Etwa drei bis zehn Minuten am Tag schützt sie ihre eigene Haut vor Sonnenschäden. Diese Menschen sind immer von Sonnenbrand betroffen und bekommen durch Sonneneinstrahlung auf ihrer Haut niemals eine Bräunung.

Typ zwei hat hellen Teint, blonde Haare und helle Augen. Ihre eigene Haut schützt sie etwa zehn bis zwanzig Minuten pro Tag vor der Sonne. Auch sie erleiden meistens einen Sonnenbrand, aber können eine leichte Bräunung der Haut erzielen.

Typ drei dagegen – mit mittlerem Teint, braunem Haar und hellen oder dunklen Augen – kann mit der eigenen Haut zwanzig bis dreißig Minuten die Sonne ohne Probleme genießen. Aber auch sie erleiden manchmal einen Sonnenbrand. Aber Menschen dieser Typgruppe bekommen immer eine Hautbräunung bei Sonneneinstrahlung.

Menschen mit dunklem Teint, dunkelbraunen oder schwarzen Haaren und dunklen Augen gehören zum Hauttyp Nummer vier. Pro Tag kann ihre eigene Haut circa 45 Minuten die Sonnenhitze ertragen. Und dabei sind sie sehr selten von Sonnenbränden betroffen. Ihre Haut bräunt sich meist schnell.

Für Betroffene mit Sonnenallergie oder Sonnenbrand gibt es gute Hilfe. Ganz egal welchem Hauttyp man angehört, mögliche Sonnenschäden vorbeugen sollte jeder, der die Sonne ganz unbeschwert genießen möchte. Durch einen Zufuhr von Vitamin E und C, Calcium und Beta-Carotin schon vor dem ersten Sonnenbad kann man sich vor einer eventuellen Sonnenallergie schützen. Außerdem gehört ein geeignetes Sonnenschutzmittel für die Haut immer mit zu einem Sonnenbad, das auf der Haut vor zu viel Sonne schützen soll.

Besonders am Meer und im Hochgebirge ist die Intensität der Sonne besonders hoch. Auch zur Hautpflege nach einem Sonnenbad gibt es ausreichend Pflegeprodukte, die die Haut beruhigen und entzündungshemmend wirken.

Falls das Vorbeugen vor Sonnenschäden nichts gebracht hat und man doch mit einem Sonnenbrand dasteht, kann man juckreizlindernde Gele oder Cremes anwenden. Kühlende Umschläge helfen ebenfalls bei einem Sonnenbrand bzw. bei einer Sonnenallergie.

Aber was auch noch zu beachten ist, dass auch im Schatten und bei bewölktem Himmel die Haut von Sonnenstrahlen erreicht werden können. Deshalb immer ausreichend trinken, um Wasserverluste zu vermeiden.

Oktober 8th, 2015 | Leave a Comment

Reiseapotheke für den Strandurlaub in der Türkei

Falls man eine Fernreise plant, sollte man sich gut dafür vorbereiten und an seine Gesundheit und seinen Schutz denken. Die Reiseapotheke ist bestimmt auch eine Art vom Schutz in den fernen Ländern. Was sie jedoch enthalten sollte, ist eine individuelle Sache und hängt von der Urlaubsart ab. Plant man im Urlaub gewisse Aktivitäten, Wanderungen oder Fahrradtouren, braucht man andere Medikamente oder Wundversorgung als für einen Strandurlaub in der Türkei. Prinzipiell helfen die Apotheken bei der Zusammenstellung, man kann sich außerdem beim Arzt beraten lassen. Hier ein paar Vorschläge und Tipps für die Reisenden.

Man sollte in seiner Reiseapotheke Sachen haben, die bei Verletzungen behilflich sein können. Das wären zum Beispiel: Einmalhandschuhe, Pflaster, Kompressen, Wunddesinfektionsspray, Pinzette und Schere (bei Flugreisen nicht im Handgepäck aufbewahren). Falls man einen Fahrrad- oder Wanderurlaub macht, sollte man vielleicht auch eine kleine Taschenlampe mit Ersatzbatterien und eine Salbe gegen Muskelschmerzen bei sich haben.

Jede Reiseapotheke (unabhängig von der Urlaubsart) sollte auf jeden Fall Schmerztabletten beinhalten. Medikamente gegen Reiseübelkeit oder Durchfall sind genauso ein Muss. Ein Fieberthermometer ist empfehlenswert, vor allem wenn man mit Kindern unterwegs ist. Auch Nasentropfen und Mittel gegen Husten und Fieber sollte man ebenfalls besser dabei haben.

Falls ein Strandurlaub geplant ist, sollte man natürlich an Schutzmittel mit Lichtschutzfaktor denken. Außerdem Sonnenbrille und Salbe gegen einen Sonnenbrand mitnehmen.

Insekten können sehr lästig sein und den Urlaub vermasseln, deswegen ist es besser, wenn man bestimmte Insektenschutzmittel bei sich hat. Auch Moskitonetze können sehr empfehlenswert sein, vor allem für den Urlaub in den Tropen.

Nun, was und wie viel mitnehmen, das hängt von der Urlaubsart ab und sollte individuell vorbereitet werden, denn man weiß am besten selber Bescheid, welche Beschwerden einen am häufigsten befallen können.

September 8th, 2015 | Leave a Comment

Sommer-Wehwehchen – die besten Tipps gegen Sonnenbrand und Co.

Sommerzeit – für viele die schönste Zeit des Jahres, aber für viele mit Kreislaufproblemen beispielsweise auch eine sehr schwere Zeit. Sonne ist schön, aber man sollte Sonne und auch die Hitze immer im Auge behalten. Die Haut wird durch UV-Strahlen belastet, hohe Temperaturen weiten die Gefäße und können so dem Kreislauf ganz schön zu schaffen machen, und das gerade bei hoher Luftfeuchtigkeit. Ein ganz einfaches Gesundheitsrezept kann hier Abhilfe schaffen – einfach der Haut und dem Kreislauf helfen, dann hat man die meisten Sommer-Wehwehchen schnell im Griff.

Im Sommer ist Lippenherpes immer sehr oft ein Thema. Die Abwehr wird durch starkes Sonnenlicht geschwächt, und dann können Herpes-Viren die berühmten aber ungeliebten Bläschen hervorrufen. Dann kann man einfach zu einer Salbe mit Melissen-Extrakt greifen. Die Wirkstoffe der Melisse töten Viren und auch Bakterien ab, man muss die Salbe nur gleich beim ersten Kribbeln auftragen.

Fühlt man sich am Ende eines heißen Tages erschöpft, dann kann eine spezielle Öl-Mischung der Haut eine neue Energie geben. Dazu ganz einfach 50 ml Jojobaöl und ein bis zwei Tropfen ätherisches Rosmarin-Öl miteinander mischen. Nach der Dusche die Haut damit pflegen, und so lebt der Körper dank der anregenden Wirkung des Rosmarins neu auf.

Ein Sonnenbrand ist eine Entzündung der Haut. Hier hilft eine schnelle Kühlung, am besten mit einem Schwarztee, denn dessen Gerbstoffe hemmen die Entzündung. Ein Tuch mit dem kalten Tee tränken und auf die betroffenen Stellen legen. Bevor das Tuch warm wird erneut wechseln.

Schwere Beine kennen viele in der Sommerzeit. Wenn es so heiß ist, dann weiten sich die Venen. Dagegen kann man mit Zitronen vorgehen. Einfach die Beine mit den gekühlten halben Zitronen von der Ferse bis zum Po und auch vom Fußrücken bis zur Leiste einreiben. Die Kälte und auch die Säure ziehen die erweiterten Gefäße dann wieder zusammen. Danach die Füße 15 Minuten hochlegen, dann die Beine mit kühlem Wasser abspülen.

Die Müdigkeit bei Hitze entsteht dadurch, dass sich alle Gefäße im Körper weiten, dadurch sinkt der Blutdruck. Am besten in diesem Fall reibt man Handgelenke, Kniekehlen und Schläfen mit Eiswürfeln ab. Dies macht man so lange, bis sich das Kältegefühl einstellt. Das kurbelt den Kreislauf an und macht wieder munter.

Im Sommer schwitzt man verstärkt, und das nicht nur unter den Achseln. Auch um die Augen herum schwitzt man schon einmal leicht. Wenn dann noch beispielsweise Staub aus der trockenen Luft dazukommt, dann kann sich das Augenlid ganz schnell entzünden. Dafür sollte man dann eine Augensalbe mit Ringelblumenextrakt nutzen. Diese dann drei Mal täglich vorsichtig auftragen, dann klingt eine solche Entzündung auch schnell wieder ab.

So ist man bestens auf die heißen Tage vorbereitet und kann den Sommer genießen.

August 28th, 2015 | Leave a Comment

Die besten Tipps um die Badesaison sicher zu überstehen

Ferien und Freizeit, zum Sommer gehört auch immer der Badespaß im Freibad dazu. Allerdings gibt es immer einiges, das einem den Spaß verderben kann, und hier geht es nicht nur um den Sonnenbrand. Mit ein paar Tipps ist es ganz einfach, diese Hürden zu überspringen und einen schönen Sommer zu genießen.

Den Sonnenbrand kann man ganz einfach umschiffen, und zwar indem man die Sonne in der Zeit zwischen elf Uhr und fünfzehn Uhr ganz einfach meidet. Eine halbe Stunde, bevor man sich in die Sonne begibt, sollte man bereits ein passendes Sonnenschutzmittel auftragen, dieses sollte einen Schutzfaktor haben von mindestens 20, bei Kindern eher ab 30. Ist man baden gewesen immer daran denken, wieder etwas nachzucremen. Hat sich doch eine Rötung ergeben, sofort aus der Sonne herausgehen und am besten kühlen Quark darauf geben.

Gerade im Schwimmbad hat man ihn sich schnell eingefangen, den Fußpilz. Der beste Schutz gegen eine solche Infektion sind Badeschuhe. Wichtig ist auch, dass man nach dem Bad grundsätzlich immer die Zehenzwischenräume gründlich abtrocknet. Wer Desinfektionsspray nutzen möchte, sollte dies direkt nach dem Duschen und dem gründlichen Abtrocknen der Füße machen. Nach dem Besuch im Schwimmbad sollte man die benutzten Handtücher und auch die Socken sehr gründlich waschen, am besten bei sechzig Grad. Hat man sich bereits infiziert, ist die Hygiene sehr wichtig, dazu gehört nicht nur die Behandlung mit Antimykotika, sondern auch das tägliche Wechseln und Waschen von Socken und Handtüchern.

Im Schwimmbad passiert es sehr schnell, dass man die berühmten roten Augen bekommt durch das Chlor im Wasser. Da es ohne das Chlor leider nicht geht, sollte man andere Maßnahmen ergreifen, um diese roten Augen zu vermeiden. Sehr gut ist in diesem Fall eine Schwimmbrille, die gut sitzt. Diese sieht zwar nicht immer so schick aus, aber dafür schützt sie die Augen nicht nur vor dem Chlor, sondern auch gleich noch vor Bakterien und Keimen, die sich im Wasser befinden, und die auch eine Bindehautentzündung hervorrufen können. Wer schnell unter roten Augen leidet, sollte am besten immer passende Augentropfen dabei haben.

Oft holt man sich gerade im Sommer eine Erkältung. Dies kann man vermeiden, indem man sich nach dem Baden sofort abtrocknet, und zudem sollte man schnellstens die nassen Badesachen ausziehen, egal wie warm es draußen ist. Die Gefahr, sich eine Erkältung einzufangen, ist umso größer, je länger die nassen Sachen am Körper bleiben.

Sehr schnell kehrt man nach einem Besuch im Schwimmbad auch zurück mit einer Blasenentzündung. Dies kann man vermeiden, indem man sich niemals auf einen Untergrund setzt, der kühl ist. Auch hier gilt wieder, nie die nasse Kleidung nach dem Bad zu lange am Körper lassen. Zur Vorbeugung einer Neuinfektion kann man sehr gut Cranberry-Saft oder auch entsprechende Kapseln aus dieser Beere nutzen.

Die Flächen im Schwimmbad können sehr glatt sein, und damit man darauf nicht ausrutscht, können Badeschuhe sehr hilfreich sein. Wenn man am Strand ist oder am Badesee verhindern sie zudem, dass man sich verletzt, sei es an Glasscherben oder auch an scharfen Steinen, die es ja überall gibt.

Wenn man diese paar einfachen Tipps beherzigt, ist es eigentlich recht einfach, eine unbeschwerte Badesaison zu verbringen.

August 7th, 2015 | Leave a Comment

SOS-Tipps gegen den oft auftretenden Juckreiz

Fast alle Menschen waren schon einmal davon betroffen. Plötzlich und unerwartet juckt es irgendwo an einer Körperstelle. Der erste Impuls will diesen Juckreiz durch Kratzen lindern.

Bei einem leichten Jucken am Rücken kann das schnell und vorübergehend Linderung verschaffen. Aber bei immer wieder auftretenden Juckreiz, welcher durch Insektenstiche, allergische Reaktionen oder durch verschiedene Hauterkrankungen ausgelöst wird, ist Kratzen keine Lösung, sondern kann die Probleme verschlimmern.

Um den Juckreiz zu lindern, kann man auf verschiedene Hausmittel zurückgreifen. Mit einfachen Methoden zur Vorbeugung kann man das Leben wieder genießen und einer juckreizfreien Zeit entgegenblicken. Häufig werden Hautprobleme und der damit verbundene Juckreiz durch Stresssituationen ausgelöst. Einfache Entspannungsübungen wie Joga oder Autogenes Training helfen, den Stress abzubauen und innere Ruhe und Ausgeglichenheit zu finden.

Auch die tägliche Körperpflege sollte den Bedürfnissen der Haut angepasst werden. So trocknen lange Vollbäder und übermäßig langes Duschen die Haut zusätzlich aus und verstärken den Juckreiz. Rückfettende Badezusätze oder Duschgele können helfen, das Gleichgewicht der Haut wieder herzustellen. Ein Vollbad mit Totem Meer Salz hilft der Haut, sich zu beruhigen und zu entspannen. Nach dem Duschen und dem Baden ist es nicht nur für trockene Haut wichtig, mit einer auf den Hauttyp abgestimmten Creme, eingeschmiert zu werden. Die Haut sieht so nicht nur gesünder aus, sondern wird vor dem austrocknen bewahrt und der lästige Juckreiz wird vermieden.

Auf Seifen und Cremes mit Duftstoffen sollte weitestgehend verzichtet werden, da diese Duftstoffe oft Auslöser für den Juckreiz sind. Parfum und Deo sollten nie direkt auf die Haut aufgetragen werden. Wenn der Juckreiz trotz aller Vorsichtsmaßnahmen auftritt, gilt es diesen schnell und nachhaltig zu lindern. Dazu muss man erst einmal die Ursache kennen. Wird der Juckreiz durch einen Insektenstich ausgelöst, hilft es diesen schnell zu kühlen. Einfach die Einstichstelle unter kaltes, fließendes Wasser halten, einen Beutel mit Eiswürfeln oder medizinischen Gel-Kompressen auf die betroffene Stelle legen. Auch aufgeschnittene Zwiebeln oder der Saft einer Zitrone helfen gegen die Schwellung und den auftretenden Juckreiz. Das ist im ersten Moment zwar etwas unangenehm, da ein Brennen auf der Haut auftritt, aber es hat sich bewährt. Legt man einen feuchten Würfelzucker auf den Einstich, so wird dem Körper das Gift entzogen, dadurch werden der Juckreiz und die Schwellung ebenfalls deutlich reduziert. Zur Desinfizierung des Einstiches helfen Teebaumöl oder Lavendelöl. In den Apotheken gibt es verschieden Salben und Sprays,

die ebenfalls bei einem Insektenstich helfen und den unangenehmen Juckreiz verhindern.

Wird der Juckreiz durch einen leichten Sonnenbrand ausgelöst, so verschaffen Aprés-Produkte Linderung. Durch den hohen Wassergehalt und den geringen Anteil von Fett wirken sie kühlend und beruhigend auf die Haut. Auch stak verschwitzte Haut neigt schneller dazu zu Jucken, da der Schweiß den Juckreiz anregt. Deshalb sollte nach jeder größeren körperlichen Anstrengung der Schweiß abgeduscht und die feuchte Kleidung ausgewechselt werden. Die richtige Wahl der Kleidung kann das Wohlbefinden der Haut ebenfalls deutlich steigern. Baumwolle, Leinen und Seide sind angenehm zu tragen und reizen die Haut nicht. Kunstfasern hingegen können allergische Reaktionen und damit den Juckreiz auslösen.

 

Juli 13th, 2015 | Leave a Comment

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