Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Der Sommer ist gar nicht so weit weg – La Gomera als Geheimtipp

Hierzulande wird jetzt gebibbert, und der Winter ist mit Schnee und Kälte längst eingezogen. Dabei ist der Sommer eigentlich gar nicht so weit weg, wie man das vielleicht glaubt, denn nur vier Flugstunden weiter kann man den Sommer finden. Die Kanareninsel La Gomera verzaubert die Besucher mit einer ungezähmten Natur, schönen urigen Dörfern und natürlich jeder Menge Sonne.

Schaut man sich diese Insel von oben an, dann sieht es eher aus wie ein Haufen buschigen Grüns, steinige Strände und karstige Felsen sind ebenfalls zu erblicken. Eigentlich sieht diese Insel von oben gar nicht so einladend aus. Das scheint aber genau der Trick dieser zweitkleinsten kanarischen Insel zu sein, sie will ganz einfach nicht jeden haben. Wenn man einmal hinüberblickt nach Gran Canaria und die Bettenburgen sowie die Touristenströme sieht, kann man das wohl verstehen. Diese Insel ist eigentlich eine kleine Wilde, die sich einfach gerne ungezähmt gibt. Hier gibt es dichte Dattelpalmen mitten im Tal von Las Hayas, schöne schmale Wege an wundersam verschlungenen Flächen und auch viele Wasserfälle. Und im verwunschenen Immergrün der Lorbeerblätter zwitschern die lieblichen Kanarien. Auf Gomera ist es eindeutig so, dass die Natur hier das Sagen hat.

Die Mitte der Insel ist recht wundersam, es ist ein richtiger Märchenwald im Dunst des Nebels, und das bis hoch zum 1487 Meter hohen Vulkan Garajonay. Auf dem Boden wachsen Moose, es duftet nach Feuchtigkeit von den uralten Bäumen, und Flechten wehen von den Bäumen wie Feenhaare. Überall rundherum wächst Lorbeer. In den dunklen Höhlen gibt es Fledermäuse, und auch Eidechsen kann man reichlich sehen. Es ist fast so, als wenn man einen Blick in die Vergangenheit wirft.

Das hübscheste Dorf der Insel ist Agulo. Es befindet sich auf einer mächtigen Felsplatte, ganze 250 Meter über dem Meer, und ist eingerahmt von grünen Terrassenfeldern und auch Dattelpalmen. Verwinkelte Gassen drängen sich den Hügel hinauf, und stolze Kolonialbauten recken sich nach oben. Überall gibt es hier seltsame Töne, beispielsweise Kopfsteinpflaster, auf dem jeder einzelne Schritt zu einem richtigen Klappern wird. Dazu kommt dann noch das Pfeifen. „El Silbo“ ist eine Pfeifsprache und auch gleichzeitig ein ganz einzigartiges Erbe dieser Insel. In den hiesigen Schulen ist sie mittlerweile sogar wieder zur Pflicht geworden. Von hier aus kann man die maurische, schneeweiße Kirche San Marcos in der Sonne gleißen sehen, auch sieht man das unendliche Blau und zudem den Teide-Vulkan der Nachbarinsel Teneriffa. Ab und zu kann man hier im Meer sogar ein paar Wale erspähen. Dieses Dorf ist wahrlich der schönste Balkon der ganzen Insel.

Weit ist es auch nicht bis zum Valle Gran Rey, dies ist das Tal des großen Königs. Dies ist wohl La Gomeras lieblichste Seite. Hier gibt es üppig bepflanzte Terrassen, schönen Blumengärten und ein wogendes Meer aus Palmen. Dies ist eine grüne Oase voller Mangobäume, Bananenstauden und auch Maracujas, und die Häuschen machen den Eindruck, dass sie einfach wild mitten hinein geworfen wurden. Früher war das eher ein Paradies für Hippies, und der schönste Strand der Insel ist in der Tat tiefschwarz. Am Playa des Inglés findet der Urlauber feinsten Lavasand vor. Weiterhin findet man unzählige Felsnischen, die mächtige Steilwand von La Merica und auch tolle Dünen. Hier ist es wirklich wild und romantisch.

Eines der schönsten Hotels, und das sogar von ganz Spanien, ist auf La Gomera eindeutig das „Parador de la Gomera“. Wenn man hier am Pool liegt und über das Meer schaut, und dann von den sonnigen Innenhöfen träumt und auch von den subtropischen Gärten oder wilden Bächen, dann erkennt man, dass sich diese Insel wirklich nie richtig zähmen ließ.

November 30th, 2015 | Leave a Comment

Schöne Beine für den Sommer – einfach zu einem gepflegten Auftritt

Es ist warm, der Sommer ist da, und man möchte gerne etwas Kurzes tragen. Dafür sollten aber auch die Beine dementsprechend gepflegt aussehen. Am besten geht das mit einem ganz unkomplizierten Pflegeprogramm, das mit sehr wirkungsvollen Tricks ganz tolle Beine macht.

Eigentlich spielt es ja gar keine Rolle, ob die Beine perfekt geformt sind, kurz oder auch endlos lang, eigentlich ist es viel wichtiger, dass sie seidig aussehen und auch gut gepflegt sind. Dafür etwas zu tun, das ist ganz einfach.

Das passende Pflegeprogramm beginnt für die Beine bereits morgens unter der Dusche. Mit einer einfachen Körperbürste kann man mit kreisenden Bewegungen die Hautdurchblutung auf Trab bringen. Macht man das jeden Tag, dann kann man sich recht schnell über straffe Hüften und auch Schenkel freuen. Zudem wird die Haut auch gleich noch ganz wunderbar weich, denn sie wird von den ganzen abgestorbenen Hautschüppchen befreit. Eine solch zarte Haut kann man auch bekommen, wenn man ein Körperpeeling nutzt. Dieses rubbelt die rauen Stellen an den Schienbeinen und auch den Knien weich. Um die Haut so richtig zu verwöhnen, cremt man den Körper auch täglich mit einer Bodylotion ein, die eine straffende Wirkung hat. Auf sehr trockene Stellen kann man zusätzlich auch noch eine reichhaltige Körpercreme auftragen.

Wer unter der gefürchteten Orangenhaut leidet, der sollte morgens und abends eine spezielle Anti-Cellulite-Creme auftragen. Diese sollte immer ganz gleichmäßig einmassiert werden. Um der Cellulite zu Leibe zu rücken empfehlen sich auch Laufen, Radeln und Schwimmen.

Diese Bewegung hat noch eine weitere Wirkung, die sehr gut ist, denn dadurch kann man auch gegen schwere und geschwollene Beine und Füße vorgehen. Der Grund, warum das Gewebswasser sich staut, ist eine Venenschwäche. Dem entgegenwirken kann man mit morgendlichen Wechselduschen. Auch entwässernde und entstauende Pflegeprodukte mit Menthol, rotem Weinlaub oder auch Rosmarin helfen hier sehr gut. Zudem sollte man so oft es geht die Beine hochlegen. Wer zu solchen Wasseransammlungen neigt, der kann auch täglich Brennnesseltee oder auch Hafertee trinken.

Es gibt auch noch einen weiteren Trick, um die Beine ebenmäßiger und auch schlanker wirken zu lassen. Wenn die Beine leicht gebräunt sind, dann wirken sie einfach gleich viel schlanker. Wenn die Gelegenheit zum Sonnen ganz fehlt, dann hilft auch sehr gut ein Selbstbräuner weiter. Hat man Besenreiser oder auch Krampfadern, die hier den Anblick stören, kann man auch Camouflage Make-up nutzen, das wasserfest ist.

Wichtig ist es natürlich auch, dass die Haut seidig-glatt ist, denn so wirkt sie gleich gepflegter. Daher sollte man auch darauf achten, dass die Haut möglichst haarfrei ist.

Ganz unkompliziert kann man dies machen, wenn man die Nass- oder auch die Trockenrasur anwendet. Wer allerdings genervt ist von dieser täglichen Prozedur, der kann stattdessen auch epilieren oder wachsen.

Wenn der Tag wieder einmal sehr stressig war, dann hilft ein belebendes und auch pflegendes Fußbad weiter. Gegen eventuelle Schwellungen hilft auch ein Bad mit kaltem Pfefferminztee sehr gut.

So gut gepflegt sehen alle Beine gut aus.

 

August 26th, 2015 | Leave a Comment

Coole Tipps rund um Haut und Haar die nicht nur erfrischen

An heißen Sommertagen möchte man ganz oft einfach nur abtauchen. Nur hat man ein Problem, wenn gerade kein Pool oder auch See in Sicht ist. Was man dann tun kann? Natürlich die Badewanne zur hauseigenen Bucht machen. Dafür besorgt man sich in der Drogerie 500g Meersalz, und gibt das ganze in lauwarmes Wasser. Das ist wichtig, denn bei kaltem Wasser schwitzt man noch mehr, weil die Poren sich schließen.

Die Mineralien, die im Meersalz enthalten sind, erfrischen und beruhigen noch dazu die Haut, denn sie braucht bei Hitze eine gesteigerte Aufmerksamkeit.

Etwa ein Drittel der Wasservorräte des Körpers werden in unserer Haut gespeichert. Also kann sie auch nur strahlend und gesund aussehen, wenn sie bis in die Tiefe hinein durchfeuchtet ist. Dass dies besonders im Sommer wichtig ist leuchtet wohl ein, denn durch das ganze Schwitzen geht ja auch einiges an Feuchtigkeit verloren.

Aber auch sonst sollte man sich immer der Hitze anpassen, und das gilt auch für die Pflege. Unter sehr dicken Cremeschichten kann es schon einmal sehr unangenehm und heiß werden. Darum ist es ratsam, die fettige Tagespflege im Sommer gegen eine leichte Feuchtigkeitscreme zu tauschen. Auch ein Fluid ist nicht verkehrt. Ebenso sollte man für den Körper keine rückfettenden Cremes nutzen, besser ist im Sommer eine dünne Body-Milk. Anstatt Augencreme kann man auch Pads mit einem pflegenden und zudem erfrischenden Gurken-Extrakt nutzen. Die bringen den Blick zum Strahlen. Wenn man sie im Kühlschrank aufbewahrt, dann verstärkt sich der Cooling-Effekt.

Oft hat Frau auch Probleme mit dem Make-up, wenn es so heiß ist. Nach mehreren schweißtreibenden Stunden kann es schnell vorkommen, dass der Teint nur noch fleckig aussieht. Um dem vorzubeugen nimmt man am besten Make-up für die fettige Haut, denn hier sind zumeist mattierende Wirkstoffe eingebaut, und es ist oft ölfrei. Trotzdem deckt es auch gut ab. Wer den Teint zwischendurch auffrischen will, der tupft Stirn und Wangen ganz einfach mit Puderblättchen ab. Diese nehmen dann den Glanz auf.

Man redet nicht gerne darüber, aber wenn es heiß ist, kommt man nunmal sehr schnell ins Schwitzen. Unangenehm wird es dann, wenn sich Flecken auf der schönen Seidenbluse abzeichnen oder auch die Hände ganz feucht werden. Ein ganz einfaches Hausmittel ist hier Babypuder. Dieser Puder nimmt die Nässe gut auf, dafür einfach über das Deo auf die Achseln stäuben, oder auch etwas zwischen den Händen verreiben. Das hilft übrigens auch sehr gut, wenn beim Rasieren Pickel entstehen.

Auch gegen die Tücken des Sommers kann man sich wappnen. Bei Mückenstichen sollte man immer ein Anti-Insektenstich-Pflaster bei sich haben, und vom Sonnen gerötete Haut sollte immer gleich gut gekühlt werden. Auch SOS-Sprays oder Thermalwassersprays helfen sofort. Gegen Fußpilz sollte man immer eine spezielle Salbe aus der Apotheke dabei haben.

Bei großer Hitze ist man immer froh über ein lang anhaltendes kühles Gefühl. Und auch dafür gibt es nun das passende, denn Frischmacher mit Langzeiteffekt liegen voll im Trend. Zusätzlich zum Shampoo kann man beispielsweise Haarwässer mit belebenden Kräutern verwenden. So hat man stundenlang für einen kühlen Kopf gesorgt. Eisspray gegen müde und schwere Beine sowie Lipgloss mit Verveine, das herrlich prickelt, helfen auch wunderbar. Auch die Nase sollte man für das perfekte Sommer-Feeling mit einbeziehen, denn man sollte schwere und würzige Düfte meiden und dafür lieber nur leichte Sommer-Düfte nutzen. Diese signalisieren dem Gehirn dann Erfrischung.

August 20th, 2015 | Leave a Comment

Den Sommer ganz ohne irgendwelche Schattenseiten erleben

Anscheinend bekommen wir ja doch noch ein klein wenig Sommer ab. Um die warmen Tage wirklich auch optimal zu nutzen, und auch in Licht und Wärme baden zu können, sollte man ein paar Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, damit man vom Rest des Sommers auch noch profitieren kann.

Vermeiden sollte man auf jeden Fall eine sehr lange und auch direkte Sonneneinstrahlung mitten auf Kopf und Nacken, denn das heizt das Gehirn zu sehr auf.

Dann kann es zu einer Art von Kurzschluss kommen, dem sogenannten Sonnenstich, und in sehr schweren Fällen auch zu einer Hirnschwellung. Bei den ersten Symptomen wie Übelkeit, Schwindel, Nackensteife und Ohrgeräuschen sollte man sofort handeln. Vorbeugen kann man durch helle Kopfbedeckungen, vor allem für Kleinkinder ist das sehr wichtig. Aber auch alle Menschen mit dünnem Haar oder natürlich einer Glatze sollten hier vorbeugen.

Auch in den öffentlichen Bädern oder auch Duschen, und sogar auf Strandliegen sollte man immer aufpassen, denn hier kann man sich ganz leicht einmal einen Hautpilz einfangen. Ein Juckreiz und auch Pusteln an den Füßen oder im Intimbereich sind Symptome für einen solchen Hautpilz. Vorbeugung ist hier sehr wichtig. Mit gründlicher Hygiene wie desinfizierenden Waschlotions, Badelatschen und auch eigenen Handtüchern kann man sehr gut vorbeugen.

Wer unter einer Sonnenallergie leidet, der mag die Sonne eigentlich gar nicht. Erkennen kann man diese Allergie, wenn man auf das Licht mit einem Juckreiz, Bläschen und auch Rötung reagiert. Vorbeugend kann man auch einiges dagegen unternehmen. Natürlich ist es in einem solchen Fall immer besser, wenn man sich im Schatten aufhält. Zudem sollte man auch nur Produkte mit sehr hohen Schutzfaktoren nutzen, und sie sollten auch fett- und emulgatorfrei sein. Den Säureschutz der Haut kann man mit Betacarotin, Kalzium und auch Fischölkapseln stabilisieren, und auch eine Lichtabhärtung, die man beim Hautarzt machen kann, hilft sehr gut.

Wenn es sehr warm ist, dann setzt man sich auch schon einmal sehr gerne auf den Rand des Schwimmbeckens. Wenn der nasse Bikini auf der Haut trocknet, dann sorgt die Verdunstungskälte für eine schöne Erfrischung. Aber beides kann einen so richtig krank machen. Die Symptome sind eindeutig, wenn man Schmerzen beim Wasserlassen hat, dann hat man sich eine Blasenentzündung eingefangen. Wichtig ist es vorbeugend, dass man versucht, den Unterleib immer warm und trocken zu halten.

Ein Hitzschlag wird begünstigt, wenn zu den warmen Tagen auch noch Stress hinzukommt, und schon kann sich die Körpertemperatur auf über 40 Grad erhöhen. Das kann Hirnschwellungen auslösen, bekannt als Hitzschlag. Auf diese Symptome sollte man immer achten, Fieber ohne Schweißbildung, Bewusstseinstrübung und auch Krämpfe. In diesem Fall sollte man vorbeugen, indem man den Schatten sucht, Anstrengung vermeidet und auch viel Flüssigkeit zu sich nimmt.

Sehr unangenehm sind im Sommer auch die Insektenstiche. Mücken werden nicht durch den Duft des Blutes angelockt, sondern durch den Hautgeruch. Wespen stechen eigentlich nur, wenn man direkt nach ihnen schlägt, und Bremse, Zecke und Sandfloh attackieren wirklich jeden. Die Symptome sind fast immer gleich, Stichschmerz, Schwellung und Rötungen treten auf. Zur Vorbeugung kann man Insektenmittel nutzen, auch Kleidung dient als Hautschutz. Zudem sollte man alle Lebensmittel und auch süße Getränke im Auge behalten. Um sich vor Zecken zu schützen, sollte man das Unterholz meiden.

Gerade im Sommer holt man sich auch immer sehr schnell eine Erkältung.

Es ist zwar wirklich sehr verlockend, den Fahrtwind zu genießen und auch Ventilatoren und Klimaanlagen zu nutzen. Dennoch schwächt die Zugluft das Immunsystem. Auch die Atemwege werden gereizt. Die Symptome sind ein Kribbeln in der Nase, Gänsehaut, Gliederschmerzen und auch gerötete Augen. Als Kopf- und Schulterschutz kann man leichte Schals zur Vorbeugung nutzen, vermeiden sollte man auch Temperaturschocks. Pro Tag sollte man fünf Vitamin-C-Gaben nutzen, am besten als Saft.

Typische Auslöser für den Lippenherpes sind Sonne, Reisefieber und Stress. Im Sommer hat der ungeliebte Herpeserreger absolute Hochsaison. Der Herpes äußert sich durch Juckreiz, Kribbeln, Schmerz beim Tasten und Rötung. Als Vorbeugung sollte man für eine starke Abwehr sorgen. Hier helfen Vitamingaben und auch ein Lippenschutz mit einem recht hohen Lichtschutzfaktor. Am besten nutzt man einen Sunblocker, diese Kombination hält den Herpeserreger in Schach.

Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass doch noch ein klein wenig Sommer kommt.

 

August 18th, 2015 | Leave a Comment

Schöne und auch gesunde Haut im Sommer nicht nur im Urlaub

Der Sommer – bei den meisten steht dieses Wort hauptsächlich für Licht, Helligkeit und Wärme. Und das ist genau das, wonach sich die Haut auch am meisten sehnt. Die Sonne wärmt nicht nur, sie fördert zudem das Wohlbefinden und macht auch eine gute Laune.

Natürlich nicht zu vergessen die attraktive Bräune, die die Haut dadurch bekommt. Durch die Sonne bildet die Haut als Reaktion vermehrt Hautpigment, das sogenannte Melanin. Dieser Farbstoff setzt Strahlung ganz einfach in Wärme um. So ist es klar, dass Bräune eigentlich nur der Versuch der Haut ist, die Strahlung zu neutralisieren. Aber leider wirkt dieser Schutz immer nur sehr bedingt, denn wenn man zu lange ohne Schutz in der Sonne sitzt, dann verbrennt die oberste Hautschicht ganz leicht. Zwar verschwinden die Rötung und der Schmerz nach wenigen Tagen wieder, aber die Spuren der Sonne sind längst da. Die ultravioletten UV-A- und UV-B-Strahlen sind nämlich verantwortlich für die frühzeitige Hautalterung.

Auch Pigmentstörungen und im schlimmsten Fall auch Hautkrebs können durch sie ausgelöst werden.

Also sollte es selbstverständlich sein, dass man niemals ohne Sonnenschutz aus dem Haus geht. Und dabei ist es wichtig, dass man sich mindestens zwanzig Minuten, bevor man sich in die Sonne begibt, eincremt. Wie schnell es zu einem Sonnenbrand kommen kann, das hängt immer ganz individuell auch vom eigenen Hauttyp ab. Menschen mit heller Haut, oft blauen Augen und blonden oder rötlichen Haaren erröten meistens am schnellsten.

Auch ältere Menschen sollten vorsichtig sein in der Sonne, sie haben ebenfalls eine sehr geringe Sonnenbrandschwelle, denn die Haut wird im Laufe der Jahre empfindlicher.

Auch wer oft Psychopharmaka und Antibiotika einnimmt muss aufpassen, denn diese Medikamente machen die Haut lichtempfindlicher. Zu Beginn des Sommers ist es ratsam, mit einem Schutzfaktor von 50+ zu starten, wenn die Haut dann schon etwas vorgebräunt ist, dann reichen auch Präparate mit dem Schutzfaktor 25 aus.

Auch wichtig ist es, die Haut nach dem Sonnenbad zu verwöhnen. Spezielle After-Sun-Produkte versorgen die Haut dann mit den wichtigen Vitaminen A, C, E und auch Panthenol. In einigen Produkten gibt es auch entzündungshemmende Pflanzenwirkstoffe wie Bisabolol oder auch Extrakte der Aloe vera zu finden. Durch den Zusatz von Harnstoff beispielsweise spenden sie auch Feuchtigkeit. Das ist wichtig, weil die warmen Temperaturen die Haut austrocknen lassen. So kann es dann kommen, dass eine empfindliche Haut sehr schnell schuppig aussehen kann.

Zudem sollte man auch die normale Tagespflege auf den Sommer umstellen, denn die stärker fetthaltigen Cremes sollten nun erst einmal verschwinden. Leichtere Feuchtigkeitslotionen vom Typ Öl-in-Wasser mit einem hohen Wasseranteil sind nun angesagt. So wird der Feuchtigkeitshaushalt wieder ins Gleichgewicht gebracht.

Um die Haut so richtig strahlen zu lassen, gibt es ein paar einfache aber sehr wichtige Tipps. Für eine gleichmäßige Bräune sorgt ein Körperpeeling. Wer vor dem Urlaub im Solarium vorbräunen will, der kann sein Geld auch besser anlegen, denn das bringt gar nichts. Sie bringen zwar Farbe auf die Haut, aber sie können weder vor Sonnenbrand noch vor Hautkrebs schützen.

Die Erneuerung der Zellen wird durch eine vitaminreiche Ernährung gefördert. Sie schützt auch vor freien Radikalen und mindert auch Entzündungsprozesse der Haut. Zu empfehlen sind hier Lebensmittel wie Hafer, Lachs, Paprika, Walnüsse und auch frisches Obst.

Lichtschutzmittel enthalten immer eine Kombination aus chemischen und mineralischen Lichtschutzfiltern. Ist man dann in der Sonne kann es vorkommen, dass dadurch Pusteln entstehen. Generell gilt: Je kürzer die Liste der Inhaltsstoffe auf der Packung des Sonnenschutzmittels ist, desto geringer ist diese Gefahr.

Natürlich ist viel trinken wichtig, und das auch ganz besonders für die Haut. 1,5 Liter Wasser, grüner Tee oder auch Kräutertee sollten es am Tag schon sein.

Sonne, Sand und Meer sind zwar schön, aber durch sie können auch ein Juckreiz oder auch Neurodermitis-Schübe ausgelöst werden. Um dem entgegen zu wirken gibt es Produkte mit dem Wirkstoff des Mönchsköpfchens, der sich in solchen Fällen gut bewährt hat. Er versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und Fett und wirkt auch antibakteriell. Auch ein heftiger Juckreiz wird so gemindert.

Kosmetika, Deos und Parfums – darauf sollte man beim Sonnen lieber verzichten, denn sonst kann die Gefahr von bleibenden Pigmentstörungen entstehen.

Sonnencreme sollte immer recht großzügig und auch in kreisenden Bewegungen aufgetragen werden. Als Richtwert gilt: 30 ml Creme sollten für den ganzen Körper reichen, das ist etwa ein Handvoll. Auch wenn der Himmel bedeckt ist oder nach dem Schwimmen ist es wichtig, sich einzucremen.

Vergessen sollte man auch nie die zarte Haut um den Mund, denn sie braucht besonders viel Zuwendung. Ein guter Fettstift oder auch eine Creme mit den passenden Wirkstoffen wie Jojoba oder auch Aloe vera schützt diese empfindliche Partie.

Mit diesen Tipps ist es jedem möglich, das Sonnenbad unbeschwert zu genießen.

August 12th, 2015 | Leave a Comment

So bleiben die Beine auch im heißen Sommer schlank

Jetzt haben wir endlich wieder ein paar warme Tage, und vielleicht folgen ja auch noch ein paar weitere. Man freut sich, denn nun kommen wieder die kurzen Röcke und auch die Shorts heraus. Allerdings können nicht alle Frauen diese schönen Sommertage genießen.

Bei rund siebzig Prozent der Frauen ist es so, dass sie gerade bei großer Hitze immer schnell müde Beine, oder auch dicke und schwere Beine bekommen.

Bei fast allen Erwachsenen ist es so, dass sie eine Venenschwäche aufweisen, und das gilt nicht nur für die Damen, sondern auch für die Herren. Solch eine Venenschwäche bildet sich meistens ganz langsam heraus, meistens durch zu viel Sitzen. Wenn es dann sehr warm ist, dann weiten sich die Venen, und Blut versackt ganz einfach in den Beinen. Das ist dann natürlich nichts, was einem Lust auf die schöne Sommermode macht. Allerdings kann man bei schweren Beinen auch so einiges tun, es reichen ein paar einfache Tricks, und schon kann man in den Beinen für mehr Leichtigkeit sorgen. Das entstaut und stärkt auch gleichzeitig die Venen.

Vielen ist es ja nicht möglich, sich bei der Arbeit ausreichend zu bewegen. Wer Vollzeit in einem Büro arbeitet, kann kaum alle paar Minuten lossprinten und vielleicht noch ein paar Übungen machen. Das muss auch gar nicht sein, denn es gibt auch kleine Übungen für zwischendurch. Eine gute Übung, die auch gut in den Büroalltag passt, ist die folgende: Einfach auf dem Stuhl sitzen, die Füße stehen dabei auf dem Boden. Die Hände dabei leicht auf den Oberschenkeln abstützen, dann die Füße auf die Spitze stellen und dabei die Waden nur kurz anspannen. Danach die Füße wieder absenken. 15 Wiederholungen sind hier ideal, und man sollte die Übung ruhig zwei Mal täglich durchführen. Das Schöne ist, dass man diese Übung auch im Büro machen kann, ohne dass es großartig auffällt.

Hat man mehr Platz und Zeit, kann man sich einfach gerade hinstellen, dabei sind die Füße so weit auseinander, dass man recht stabil steht. Die Arme nur locker herunterhängen lassen, dann die Fersen einfach heben und sich auf die Ballen stellen. Danach dann die Fersen einfach wieder absenken und diese Übung zwanzig Mal wiederholen.

Man kann auch einfach auf der Stelle gehen. Dafür stellt man sich ebenfalls wieder gerade hin, dann hebt man ein Bein so weit, dass der Oberschenkel sich parallel zum Boden befindet. Dann wieder absenken und das mit dem anderen Bein ebenso durchführen. Beide Beine jeweils zwanzig Mal.

Aber auch zu Hause kann man etwas tun. Wasser-Massagen sind sehr gut. Wenn man in der Wanne ist, dann kann man ganz einfach sanft die Waden massieren. Man streicht dabei mit beiden Handflächen und auch einem mittleren Druck zunächst die rechte Wade ab, und zwar von der Ferse bis hin zur Kniekehle. Dann die andere Seite, beide Seiten jeweils fünf Mal.

Auch unter der Dusche geht das, gerade im Sommer möchte man ja nicht unbedingt baden. Unter der Dusche braust man die Beine morgens einfach im Wechsel kalt und warm ab, jedoch immer länger warm als kalt. Pro Bein zwei Minuten durchführen, und dann immer mit kaltem Wasser abschließen.

Wer gerne schwimmt, der tut auf jeden Fall etwas für seine Beinvenen. Man kann aber auch gleichzeitig noch eine Übung dazu machen, wenn man sich sowieso schon im Schwimmbad befindet. Die Schultern an den Beckenrand lehnen und sich dabei mit gestreckten Armen festhalten. Dann die Beine heben und einfach so tun, als würde man unter Wasser Radfahren. Zwischendurch auch ruhig einmal die Beine spreizen und strecken, und dann wieder radeln. Gute fünf Minuten sind hier ausreichend.

Auch die Pflanzenkraft kann man nutzen, um der Venenschwäche entgegen zu halten. Ein einfacher Extrakt aus dem roten Weinlaub hilft den Venen. Diese Pflanzenstoffe sind in der Lage, die Venenwände abzudichten, und so werden Entzündungen gehemmt und Schwellungen oder auch Schmerzen gemildert.

August 2nd, 2015 | Leave a Comment

Tipps bei Blasenentzündung – hohe Infektionsgefahr im Sommer

Ein schöner Sommertag – egal, ob man sich gerade im Urlaub am einem Strand in Portugal befindet, oder auch die heimischen Baggerseen und Freibäder nutzt, wenn man es mit der Abkühlung übertreibt, dann kann es als Quittung eine sehr schmerzhafte Blasenentzündung geben. Auch im Sommer kühlt der Körper sehr schnell ab.

Es ist bereits genug, wenn man sich in der nassen Badekleidung sonnt oder auf ein paar kühlen Steinen ausruht. Durch die Kälte wird das Immunsystem geschwächt, und die Anzahl der körpereigenen Killerzellen, deren Aufgabe es unter anderem ist, die Bakterien in der Blase abzuwehren, nimmt ab.

Wenn es beim Wasserlassen anfängt zu brennen, dann haben sich bereits Erreger festgesetzt. Zur ersten Hilfe kann man hier Tees mit Birkenblättern, Goldrute und Bärentraubenblättern einsetzen. Diese Wirkstoffe im Tee bekämpfen die Keime und lindern das Brennen. Für diesen Tee einfach 2 TL Kräuter mit einer Tasse Wasser überbrühen und 5 bis 10 Minuten ziehen lassen. Davon nimmt man täglich 3-4 Tassen zu sich, um die gewünschte Wirkung zu erreichen.

Wer schnell zu Blasenentzündungen neigt, der sollte beispielsweise bei einem Urlaub auf Gran Canaria oder an der Türkischen Riviera bereits die passenden Tees mit sich führen, denn im Ausland ist es dann immer schwierig, die passenden Produkte zu bekommen.

Wer schon vorbeugend etwas tun möchte, für den empfiehlt sich Beerenkraft. Hiermit sind Cranberrys gemeint. Sie können Entzündungen verhindern. Sie enthalten Gerbstoffe die verhindern, dass sich Bakterien überhaupt erst in der Blase einnisten. Diesen Saft gibt es bereits zu kaufen, täglich 200 ml sind eine hervorragende Prophylaxe. Eine ähnliche Wirkung haben auch die Senföle der Kapuzinerkresse. Im Salat schmeckt das hervorragend.

Der beste Schutz ist aber immer, nach jedem Baden den Badeanzug zu wechseln, die Füße warm zu halten, abends auch schon einmal eine Jacke anzuziehen und jeden Tag zwischen zwei und drei Liter Tee und Wasser zu trinken.

Der Körper verliert an heißen Tagen sehr viel Flüssigkeit durch schwitzen, er braucht aber auch viel Flüssigkeit, um die Keime aus der Blase zu schwemmen, also am besten immer darauf achten, dass wirklich genug getrunken wird.

Wenn nach zwei Tagen allerdings noch keine Besserung eingetreten ist, dann sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Juli 25th, 2015 | Leave a Comment

Mörderischer Sommer – Wandertouren mit Krimi-Autoren durch Sauerland

Die Vier-Sterne-Hotels aus dem Sauerland bieten dieses Jahr für ihre Gäste besondere Erlebnisse an. Sie locken nicht mit Wellness- oder Kuranwendungen, sondern gestalten gemeinsam mit Krimi-Autoren eine Krimi-Sommerwanderwoche durch das Sauerland. Eingeladen wurden Krimibuch-Autorin Kathrin Heinrichs und der Schriftsteller Jürgen Siegmann. Statt wilden Verfolgungsjagden oder blutigen Szenarien werden einzigartige, fünftätigen Wanderungen mit krimineller Höchstspannung und inspirierenden Naturerlebnissen angeboten. Die Gäste werden verschiedene Stationen besuchen, und am Abend sollen die beide Autoren spannende Krimivorlesungen geben. Vom 3. bis 7. August, für 73 Euro pro Person und Tag, wird die erste Krimi-Sommerwanderwoche im Sauerland stattfinden, welche durch die Region um Schmallenberg und über den Mythenweg nach Wormbach führt.

So ein mörderischer Sommer kann bestimmt interessant werden, jedoch für diejenigen, die ihren Urlaub besser in dem SPA-Bereich im Heilbäderzentrum in Hessen verbringen möchten, bietet sich das Hotel Gesundheitszentrum Helenenquelle an. Das Haus liegt im westlichen Nordhessen, an den Ausläufern des Kellerwalds, im so genannten Ferienland Waldeck. Man kann also hier ebenso wie die Teilnehmer der Krimi-Wanderwoche die Schönheit des Sauerlandes bewundern. In dem Hotel werden auch, außer Kur- oder Wellnessanwedungen, Filmabende angeboten. Und wer weiß, vielleicht werden das spannende Krimifilme sein.

Juli 24th, 2015 | Leave a Comment

Wellness-Tricks für den Sommer – trotz Hitze den Sommer genießen

Endlich ist der Sommer da, aber manchmal kann einem die Hitze schon einmal zu viel werden. Mit einigen Tricks kann man sich den Sommer allerdings auch zum Freund machen. Wellness in Deutschland einmal ganz anders.

Was die meisten Menschen sehr stört ist das übermäßige Schwitzen im Sommer. Hier gibt es aber eine Möglichkeit, um dieses Schwitzen etwas einzuschränken, und zwar Salbeitee. Hierfür ist mittlerweile sogar bereits ein wissenschaftlicher Beweis erbracht worden. Salbei normalisiert die Absonderungen der Schweißdrüsen, und bereits zwischen dem ersten und dem vierten Tag gibt es die ersten messbaren Erfolge. Einfach über den ganzen Tag verteilt mehrere Tassen trinken. Er schmeckt übrigens auch kalt sehr gut.

Die meisten Menschen haben bei dieser Hitze Probleme mit dem Schlaf. Hier hilft Bettwäsche aus Leinen, der Stoff ist für seine kühlenden Eigenschaften bekannt. Er nimmt auch die Feuchtigkeit auf, so dass die Laken schön trocken bleiben. Ein Eisnachthemd ist die zweite Alternative. Einfach ein Nachthemd leicht mit Wasser besprühen, in eine Folie wickeln und dann ab ins Tiefkühlfach für 15 Minuten. Dann anziehen und schon kann man erfrischt einschlafen.

Um den Kreislauf in Schwung zu bringen eignet sich Kaffee hervorragend. Abgesehen davon, dass es ein leckeres Getränk ist, es ist zusätzlich auch Medizin. Er kurbelt den Blutdruck an, bis maximal vier Tassen am Tag sollte man trinken. Übrigens auch eiskalt und mit Eiswürfeln aus Milch verfeinert schmeckt Kaffee gerade im Sommer immer sehr gut. Wer aber öfters Probleme mit dem Kreislauf hat, der kann eine Kur in Bad Jesenik in Tschechien durchführen, so lassen sich die Probleme in den Griff bekommen, die man mit Kaffee nicht lösen kann.

Wenn es draußen sehr heiß ist, dann sollte man nicht viel Sport treiben. Aber leichtes Gehen sollte man jede Stunde einmal für ein paar Minuten einplanen. Das gleicht den Kreislauf aus.

Ein negativer Nebeneffekt des Sommers kann eine Sonnenallergie sein. Wer allerdings damit schon einmal Probleme hatte, der kann auch vorbeugen durch die Einnahme von Kalzium und Magnesium. Gegen solche Hautprobleme gibt es auch Hilfe durch eine Kur in der Slowakei. Auch beim Sonnenschutz sollte man aufpassen, denn in diesem Fall sollten nur Sonnencremes ohne Emulgatoren verwendet werden, denn diese Stoffe können die Mallorca-Akne auslösen.

Für die meist so müden Beine im Sommer gibt es einige Zaubermittel. Kühlende Rosmarin-Fußbäder sind eines davon. Hierfür kann ein Badezusatz genutzt werden. Und natürlich so oft wie möglich die Beine hochlagern. So kann das Blut wieder gleichmäßig durch den Körper fließen, der Kreislauf stabilisiert sich.

Gegen leichte Kopfschmerzen eignen sich Kirschen. Sie enthalten Anthocyane, laut Medizinern sind sie genauso wirksam wie Kopfschmerztabletten. Aber Achtung, dies gilt nicht bei Migräne, nur bei leichten Schmerzen sollte dieses Mittel angewandt werden.

Mit diesen Tricks kann auch ein noch so heißer Sommer kommen, und man kann ihn problemlos genießen.

Juli 23rd, 2015 | Leave a Comment

Ein sehr gesunder Trinkplan für den Sommer ist immer wichtig

Auch wenn der Sommer bisher noch etwas auf sich warten lässt, ist es schon einmal ratsam, sich einen gesunden Trinkplan zuzulegen, wenn die große Hitze uns doch noch ereilt. Nur wenn man bei einer großen Hitze auch ausreichend trinkt ist es möglich, sich auch wirklich fit und wohl zu fühlen. Wenn man sich dann einen guten Trinkplan zulegt, dann kann man einen solchen Tag weitaus besser durchstehen.

Als Faustregel kann man für jeden Menschen sagen, dass er mindestens zwei Liter pro Tag trinken sollte. Im Sommer können es auch ruhig mehr sein, drei Liter oder mehr sind dann schon in Ordnung. Wenn man dann noch zur passenden Uhrzeit das richtige Getränk zu sich nimmt, dann kann man sich tagsüber wunderbar fit und auch aktiv halten. Zudem kommt man abends schneller zur Ruhe.

Der Körper verliert im Schlaf durch das Schwitzen jede Nacht in etwa 500 ml an Flüssigkeit. Daher raten Experten dazu, gleich nach dem Aufstehen ein Glas Wasser zu trinken. Zum Frühstück dann zwei Tassen Kaffee, und schon wird der Kreislauf auf Touren gebracht, sie sorgen für den hellwachen Start in den neuen Tag. So ist dann bereits ein Viertel des kompletten Tagesbedarfs gedeckt an Flüssigkeit. Wenn es dann mit dem Elan etwas bergab geht, dann bringt ein Glas Orangensaft die nötige neue Energie. Gleichzeitig stärkt es auch die Abwehr durch den hohen Vitamin-C-Gehalt. Bereits 100 ml dieses Orangensafts enthalten den Vitamin-C-Bedarf des ganzen Tages.

Mittags ist man oft schon mindestens einmal ins Schwitzen gekommen, vielleicht durchs Sporteln oder auch durch ein warmes Büro. Dann wird der Elektrolythaushalt wieder ganz einfach in Schwung gebracht durch eine Apfelschorle. Sie verhindert, dass man schlapp macht. Ereilt einen ein Mittagstief, dann ist daran oft allein der Flüssigkeitsmangel schuld. Daher sollte man sich das Mineralwasser immer griffbereit hinstellen. Nach dem Mittagessen kann auch ein Espresso sehr belebend wirken.

Nachmittags sollte man für erfrischende Energiekicks sorgen, und zwar in Form von einem Kefir-Shake oder auch durch einen Eistee, den man sich aber besser selbst herstellt. Der Kefir-Shake ist ein wahrlicher flüssiger Snack, er enthält Milchsäurebakterien und ist somit ein sehr wertvoller Helfer für die Verdauung. Die enthaltenen B-Vitamine bewirken, dass man ganz gelassen und vor allem mit viel neuem Schwung der Arbeit nachgehen kann. Dieses Getränk sättigt dazu auch noch, und daher eignet es sich auch wunderbar für eine Diät. Den Eistee stellt man ganz einfach aus einem Teelöffel braunem Zucker, einem Teebeutel Grüntee, einem Zweig Zitronenmelisse, einer Limette, Eiswürfeln und kalter Zitronenlimonade selbst her. Dafür den Zucker mit 150 ml Wasser aufkochen. Dann den Teebeutel hinzugeben und für fünf Minuten ziehen lassen. Dann den Teebeutel entfernen und abkühlen lassen.

Dann die Melisse hacken, und mit Limettenscheiben, Tee, Limonade und Eiswürfeln in einem Glas servieren.

Abends fungiert als idealer Durstlöscher ein Glas Bier. Dies ist ganz einfach erklärt, es liegt an seinem hohen Wassergehalt, aber auch der Kohlensäure und den ganzen Mineralstoffen. Gleichzeitig ist Bier auch ein hervorragender Schlummertrunk. Durch den enthaltenen Hopfen wirkt er beruhigend auf gereizte Nerven, und gleichzeitig entspannt er die Muskulatur. Für alle, die kein Bier mögen gibt es natürlich auch noch Alternativen, wie beispielsweise ein Passionsblumen- oder auch Baldriantee mit Honig.

Mit einem solchen Plan können auch die heißen Tage noch kommen, wenn sie denn noch kommen sollten.

Juli 21st, 2015 | Leave a Comment

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