Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Honig, Kakao und Schokolade – wunderbare Leckerbissen für Haut und Haar

Dass Schokolade glücklich macht, das weiß ja mittlerweile schon jeder. Aber sie macht nicht nur glücklich, sondern auch schön. Das mag vielleicht vielen neu sein, aber einige haben die Erfahrung bestimmt schon gemacht, denn in diversen Wellnesshotels gibt es Angebote für Massagen mit Schokolade. Das Kakaopulver in der Schokolade hat zahlreiche Stoffe natürlicher Art, die eine reine Altersbremse sind. Diese Stoffe straffen die Haut und spenden Feuchtigkeit.

Außerdem revitalisieren sie die Haut. Gerade erst vor ein paar Jahren wurde „CocoHeal“ entdeckt, das ist einer dieser Inhaltsstoffe, die sich in dem Kakaopulver befinden. Er konnte isoliert werden und zudem wurde entdeckt, dass es eine gesundheitsfördernde Substanz ist, die das Wachstum neuer Hautzellen beschleunigt.

Auch bereits bestehende Hautschäden werden bekämpft, und das beste ist, dass Falten effektiv vorgebeugt werden kann. Die Entdecker des Kakaos waren die Azteken. Die Ägypter allerdings beschäftigten sich eher mit dem Honig. Er ist in Ägypten seit Jahrtausenden in aller Munde. Der Glauben der alten Ägypter besagte, dass die Tränen des Sonnengottes Ra auf die Erde fallen und dann zu Bienen werden. Diese wiederum sammeln Honig nur, um Kummer wieder in eine Lebensfreude zu verwandeln. So versüßt Honig bis heute nicht nur den Alltag, er wird auch sehr gerne als Zutat für die Schönheitspflege genutzt. Ihm werden beruhigende, regenerierende und auch feuchtigkeitsspendende Eigenschaften zugeschrieben. Zudem ist er sowohl für die Pflege der Haut als auch des Haares geeignet. Es nährt trockene Haut, kann gespaltene Haarspitzen wieder kitten und noch vieles mehr. Hier gibt es ein paar Rezepte, die man ganz einfach auch zu Hause anwenden kann.

Ganz einfach herzustellen ist eine Maske, die für eine zarte Haut sorgt. Dafür nimmt man zwei Esslöffel Kakao und mischt diese mit 2 dl Mangosaft. Auftragen, und nach zehn Minuten ganz einfach wieder abwaschen.

Für ein glattes und geschmeidiges Décolleté nimmt man drei geriebene Stück Schokolade, die man einfach mit drei Esslöffeln Quark und drei Esslöffeln Honig vermischt. Das Décolleté reinigen und dann die Masse auftragen. Nach 15 Minuten Einwirkzeit ganz einfach mit einem nassen Schwamm wieder abnehmen.

Auch ein Peeling lässt sich aus diesen Zutaten herstellen. Dazu nimmt man einen Esslöffel fein gehackte Mandeln, zwei Esslöffel Honig, einen Teelöffel Zitronensaft, etwas Kaffee und ein Stück geschmolzene Schokolade. Das vermischt man am besten im Mixer zu einer Paste, die man dann aufträgt und mit einem Gesichtsbürstchen sanft verreibt.

Wenn man sich eine Hot-Chocolate-Behandlung einfach selbst herstellen will, ist das auch kein Problem. Man muss die Schokolade nur auf 38 Grad erwärmen und dann auftragen, natürlich ist es am besten, wenn man dann ein paar helfende Hände zur Verfügung hat. Die Glückshormone werden nur so sprudeln.

Wer oft raue Lippen hat, was ja in der Winterzeit des öfteren vorkommt, der kann einfach abends etwas Honig auf die Lippen auftragen, das macht schön samtweich.

Und das schöne bei dem Ganzen ist, dass die Schokolade zwar schön macht, aber gar nicht ansetzt.

Dezember 22nd, 2015 | Leave a Comment

Schoko-Träume für die Haut – Wellnessanwendungen mit Kakao und Schokolade

Es erfreut die meisten Menschen, wenn man gerade im Winter eine schöne heiße Tasse Kakao trinkt. Auch ein Löffel Mousse au Chocolat zaubert bei vielen Menschen ein Lächeln ins Gesicht. Schokolade sorgt nicht nur für die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin, sondern sie macht auch richtig schön. Besonders in dunkler Schokolade, aber auch in allen anderen Sorten stecken Stoffe, die die Haut geschmeidig pflegen. Das Gewebe wird gestrafft und auch Fältchen können gemildert werden. Bei den Azteken galt Schokolade als „Nahrung der Götter“, und in den heutigen pharmakologischen Labors gilt sie als Anti-Aging-Hit.

Der eigentliche Schlüsselwirkstoff, der von Chemikern der Uni Münster entdeckt wurde, nennt sich Coco Heal. Diese Substanz des Kakaos wirkt sich wachstumsfördernd auf die Hautzellen aus. So wird die Wundheilung unterstützt und auch Falten wird vorgebeugt. Weitere Stoffe wie Proteine sorgen dafür, dass die Mikrozirkukation angeregt wird. Außerdem versorgen sie die Haut mit Feuchtigkeit. Als Radikalenfänger agieren zellschützende Polyphenole. Sie kurbeln die Produktion von Collagen und Elastin an, die wiederum für die Hautfestigkeit sorgen.

Produkte mit Kakao und Schokolade gibt es mittlerweile reichlich im Angebot.

Wer sich einmal richtig Luxus für den Körper gönnen möchte, der kann eine Schokoladenbehandlung in einem Wellnesshotel oder Spa buchen. Mit einem solchen Wellnessangebot kann man wirklich in gut duftende Schokolade abtauchen oder eine Körpermaske mit einer sahnigen Kakaocreme genießen. Besonders für die trockene Winterhaut ist dies ein Genuss. Die Kakaobutter ähnelt dem natürlichen Hautfett und sorgt für ein angenehmes geschmeidiges Gefühl auf der Haut.

Aber auch zu Hause kann man diese Wellnessprogramme genießen. Es gibt immer mehr Produkte rund um die Schokolade im Handel.

Wer sich etwas ganz besonderes gönnen will, der sollte eine Schoko-Massage ausprobieren. Der zarte Schoko-Duft, der einen bei der Massage mit dem Kakao-Öl umfängt, macht das Wellnesserlebnis absolut perfekt.

Allein der Geruch von Schokolade kann bereits die Stimmung heben. Die Inhaltsstoffe sind anregend und erzeugen ein Glückgefühl. So kann man sich bestens entspannen und ist geistig wach. Auch Duftkerzen oder Seifen mit Schoko-Aroma können einen dauerhaft in einen Zustand der Entspannung versetzen. So wird das Badezimmer zu einer echten Wohlfühl-Oase.

Auch in der dekorativen Kosmetik werden Schokoladentöne heute gerne genutzt. Nougat, Karamell und Schokobraun sind Töne, die unsichtbar modellieren und zudem mit ihren warmen Tönen jedes Gesicht natürlich betonen.

Dezember 14th, 2015 | Leave a Comment

Endlich Schluss mit dem Heißhunger – aber bitte typgerecht

Jeder kennt wohl das Gefühl, das Mittagessen ist gerade erst vorbei, und schon denkt man wieder an etwas Süßes. Zuerst versucht man immer, zu widerstehen, aber dann setzt sich doch das Gefühl durch, dass es ja nur ein Stückchen Schokolade ist. Und wenn man gerade der Meinung ist, das wäre ja nicht so schlimm, ist auch schon die halbe Tafel verschwunden.

Und wenn man sich zusammenreißt und den ganzen Tag widersteht, hat man abends einen richtigen Heißhunger entwickelt. Diesen Heißhunger kennen die meisten Menschen, aber nicht alle haben dieselbe Art von Heißhunger, da gibt es unterschiedliche Typen.

Der Nimmersatt muss immer alles aufessen. Auch wenn man schon längst satt ist, muss der Teller noch blitzblank gegessen werden. Oft gibt es da noch festsitzende Sätze aus der Kindheit die besagen, dass man den Teller leer essen muss, da es sonst kein gutes Wetter gibt. Dazu kommt dann noch, dass durch viele Diäten oder auch ein ständiges Nebenbeiessen das Hunger-Sättigungs-Gefühl komplett aus dem Gleichgewicht gekommen ist. So merkt man leider erst viel zu spät, dass man eigentlich schon längst satt ist. Wer davon betroffen ist, der sollte auf jeden Fall das Essen mit allen Sinnen genießen, man sollte sich richtig Zeit dafür nehmen und immer langsam sowie sorgfältig kauen. Dabei sollte man immer auf den Bauch hören, denn nur so bekommt man das Gefühl dafür, wann man satt ist. Was dann noch auf dem Teller liegt, kann man auch ruhig liegen lassen, ohne dass es den nächsten Tag ein Gewitter gibt.

Der nächste Typ ist der Spätspeiser. Das sind meistens Menschen, die tagsüber weniger essen, und sich abends dann nicht mehr beherrschen können. Dann schlägt man erst einmal so richtig zu. Wenn man dann noch einen stressigen Tag hatte, kann man noch schlechter widerstehen. Als Lösung sollte man versuchen, tagsüber feste Mahlzeiten einzuhalten, und dabei sollte man sich auch mit Produkten wie Gemüse, Salat, Hülsenfrüchte und auch Eiweißreichem satt essen. Zwischendurch sind ein Joghurt oder auch ein Apfel ideal. So ist man sehr gut mit Energie versorgt. Und abends sollte man sich etwas Ruhe gönnen, denn sonst tappt man sehr schnell vor lauter Stress in die Heißhungerfalle.

Der Nachmittags-Nascher denkt am Nachmittag nur noch an Schokolade. Die Ursache ist ganz einfach, wahrscheinlich hat man vorher insgesamt zu wenig und auch die falschen Kohlenhydrate gegessen.Weißer Reis, Zucker, Nudeln und Weißbrot beispielsweise, die sorgen dafür, dass der Blutzuckerspiegel nach dem Essen ganz schnell wieder in den Keller sinkt. Und schon ist er wieder da, der Heißhunger auf Süßes. Als Lösung ist es hier angebracht, zum Mittagessen einen Sattmacher-Mix aus Salat, Vollkornprodukten und Gemüse zu sich zu nehmen. So wird der Blutzuckerspiegel stabilisiert. Wenn dann doch noch die Lust auf Süßes kommt, dann kann man es auch mit einer Tasse Schokotee versuchen.

Der Futterneider wird immer hungrig, wenn er andere beim Essen sieht. Grund ist hier das unbewusste Gefühl, beim Essen immer zu kurz zu kommen. Das ist beispielsweise oft der Fall, wenn man in einer großen Familie aufgewachsen ist. Auch die ständige Selbstkontrolle beim Essen und das strikte Verbot von Leckereien kann hier eine Ursache sein. Als Lösung sollte man sich hier klarmachen, dass man essen darf, soviel und sooft man mag. Das entspannt ungemein, und so verschwindet auch der Futterneid und der Heißhunger schnell wieder. Durch Studien wurde auch bewiesen, dass jeder, der sich nichts verbietet, sich ausgewogen ernährt.

Der nächste Typus ist der Fast Food Typ. Dieser Typus gibt für eine Tüte Chips oder auch einen Hamburger sein letztes Hemd weg. Dieser Heißhunger auf Fast Food entsteht sehr oft durch einen Salz- und Flüssigkeitsverlust, beispielsweise durch das Schwitzen beim Sport.

Außerdem gibt es auch noch einen Gewöhnungseffekt, denn alle Fertiggerichte, Snacks und Fast Food enthalten meist viel Salz und auch Geschmacksverstärker, und daran gewöhnen sich die Geschmacksnerven sehr schnell. Dann schmeckt „normal gewürztes“ Essen einfach nur noch fad. Als Lösung dieses Problems sollte man beim Sport den Flüssigkeitsverlust mit isotonischen Getränken wie beispielsweise einer Apfelschorle ausgleichen. Wenn man viele Snacks, Fertiggerichte und auch Fast Food gegessen hat, sollte man für eine ganze Woche darauf verzichten, und auch beim Kochen nur sehr wenig Salz verwenden. So werden die Geschmacksnerven neutralisiert, man benötigt weniger Salz, damit man etwas würzig findet, und auch der Heißhunger auf Fast Food und Snacks verschwindet ganz.

Dezember 9th, 2015 | Leave a Comment

Schokolade – auch im Bereich Wellness und Kosmetik sehr beliebt

Schokolade, erhältlich in unterschiedlichen Variationen, ist für viele Menschen ein unersätzliches „Highlight“, und gilt für viele Menschen auch als einzigartiges Geschmackserlebnis. Schokolade kann den Tag oder einzelne Momente versüßen. Ganz gleich ob als Tafel, Praline, Schokoriegel oder im Kuchen – Schokolade ist beliebt bei Jung und Alt.

Bekannt ist, dass Schokolade eine positive Wirkung auf die menschliche Psyche hat. Nicht umsonst heißt es: Schokolade, sprich Kakaoprodukte, machen glücklich. Das sogenannte Glückshormon Serotonin wird aktiviert. In Maßen verzehrt hat Schokolade, vornehmlich Bitterschokolade, mitunter sogar einen positiven Effekt auf die Gesundheit. Studien belegen unter anderem, dass Produkte mit Kakao eine blutdrucksenkende Wirkung haben können. Auch als Radikalfänger hat sich die dunkle Schokolade bereits einen Namen gemacht. Gefäße, Herz und Kreislauf werden vor freien Radikalen geschützt. Vorausgesetzt, die Menge stimmt. Täglich etwa zwei Stückchen genügen bereits, so die Erkenntnis der Wissenschaft.

Mittlerweile hat auch die Kosmetikindustrie den Inhaltsstoff Schokolade für sich entdeckt. Es ist kaum zu glauben, doch in einer Kakaobohne stecken viele Wirkstoffe, die auch für die Haut von großer Bedeutung sind. Erst vor wenigen Jahren wurde in der Kakaobohne der Inhaltsstoff CocoHeal nachgewiesen. CocoHeal unterstützt die Wundheilung der Haut und fördert das Wachstum der Hautzellen. Ebenso vermag dieser Stoff es, der Faltenbildung entgegenzuwirken. Kein Wunder also, dass die kleine Kakaobohne als Inhaltsstoff für diverse Kosmetikartikel verwendet wird.

Nicht zu verachten sind in diesem Zusammenhang auch Wirkstoffe wie beispielsweise Coffein, Kalium, Calcium, Vitamin A, Vitamin B2 und Niacin. Diverse Artikel mit Kakao- bzw. Schokoladenanteil sind auf dem hiesigen Kosmetikmarkt bereits erhältlich. Gesichts- und Körpercremes mit Shea- und Kakaobutter eignen sich besonders für empfindliche und trockene bis sehr trockene Haut. Bei Verwendung dieser Produkte wird die Haut geschützt, gepflegt und erhält genügend Feuchtigkeit. Die Haut wird zart und geschmeidig, der Teint wird ebenmäßiger.

Auch erhältlich sind Bodylotions, Gesichtsmasken, Duschcremes und Produkte für die Pflege der Lippen. Sogar Peelings mit Schokoladenstückchen sind in Drogerien erhältlich. Neben der positiven Wirkung auf die Haut ist der angenehme Geruch dieser Produkte ein erwünschter und wohliger Nebeneffekt. Darüber hinaus gibt es pflegende Badezusätze mit Schokolade, die durchaus auch selber hergestellt werden können.

Mittlerweile haben auch viele beliebte Wellnesshotels und Schönheitsfarmen Schokoladenanwendungen in ihrem Repertoire. Massagen, Bäder und Packungen, bei denen sich alles rund um die Kakaobohne dreht, entwickeln sich derzeit zum absoluten Trend. Besonders in den Wintermonaten sind derartige schokoladige Anwendungen sehr beliebt. Schokoladen-Öl-Bäder entspannen Körper, Geist und Seele.

Die Haut wird entschlackt und fühlt sich anschließend angenehm weich an. Hinzu kommt, dass sich bei den Menschen ein Glücksgefühl einstellt, welches sicherlich auch durch den angenehmen Schokoduft hervorgerufen wird..

Eine Massage mit Schokolade, die im Bereich Wellness häufig unter dem Begriff Hot Chocolate-Massage angeboten wird, ist ein echtes Entspannungserlebnis. Die Sinne werden angeregt, die Nerven beruhigen sich und zugleich bekommt die Haut eine Extraportion Pflege. In der Regel wird ein hochwertiges Schokoladen-Öl-Gemisch sanft auf gewünschte Körperstellen aufgetragen. Anschließend wird die Schokoladen-Masse mit langsamen Bewegungen einmassiert. Schon nach kurzer Zeit stellt sich ein ganzheitliches Wohlbefinden ein, welches sicherlich auf das sinnliche Schokoladenerlebnis zurückzuführen ist.

Dezember 2nd, 2015 | Leave a Comment

Naschlust, Nägelkauen und Rauchen – ganz einfach schlechte Angewohnheiten besiegen

Viele kennen es, man steht auf, und der erste Gedanke am frühen Morgen gilt der geliebten Zigarette. Das ist ein sicheres Zeichen dafür, dass man offensichtlich ein Problem hat. Von allen schlechten Angewohnheiten, die es gibt, ist Rauchen wohl eindeutig die gefährlichste.

Es gibt aber natürlich noch viele andere Ticks, die einem selbst und vor allen Dingen auch den Mitmenschen sehr schnell auf die Nerven gehen können. Allerdings ist es in den meisten Fällen gar nicht so einfach, davon wieder loszukommen. Wenn man einmal schaut, dann sind Nägelkauen und auch Naschen keine Süchte, wie man sie im eigentlichen Sinne kennt, dennoch ist es so, dass diese Angewohnheiten süchtig machen können. Das Schlimme daran ist in den meisten Fällen, dass man sie selbst gar nicht mehr bewusst mitbekommt. Aber es gibt immer gute Tipps, um diese Angewohnheiten zu besiegen.

Viele Menschen kommen ohne Kaffee irgendwie so gar nicht in den Tag. Das ist auch kein Wunder, denn das Koffein regt unsere Nerven an, und Blutdruck und Puls werden erhöht. Allerdings konnten Untersuchungen auch zeigen, dass ein paar tiefe Atemzüge oder auch Kniebeugen am offenen Fenster genauso effektiv sein können wie Kaffeetrinken.

Schokolade – sie macht zwar wirklich kurzzeitig glücklich, langfristig gesehen macht sie aber nur eines, nämlich dick. Das Gute ist, dass man nicht auf die geliebte Schokolade verzichten muss. Man sollte viel eher versuchen, sie in Maßen zu genießen. Man sollte sich ein Stück nehmen und dann ganz langsam im Mund zergehen lassen. Am besten eignet sich hier auch die dunkle Schokolade, denn deren Glücksstoffe wirken auch viel schneller.

Wenn bei einer Erkältung die Nase läuft oder gar verstopft ist, dann gibt es nichts Besseres als das gute alte Nasenspray. Es lässt uns wieder richtig frei durchatmen. Dennoch ist Vorsicht geboten, denn wenn man es länger anwendet als eine Woche, dann gewöhnt die Nase sich sehr schnell daran. Dann schwellen die Schleimhäute an. Daher sollte man am besten Sprays nutzen, die einen Zusatz von Dexpanthenol enthalten. Dieser pflegt die Schleimhäute sehr gut. Auch eine gute Alternative ist es, wenn man auf Kindersprays umsteigt und dann auch nur noch in ein Nasenloch sprüht. Dann kann das andere Nasenloch sich schon einmal entwöhnen.

Ständiges Kaugummikauen oder auch abgekaute Bleistifte – beides kann sehr nervig sein. Fakt ist, dass Kauen beruhigt, aber besser als Bleistifte sind auf jeden Fall kleine Snacks für zwischendurch, beispielsweise Obst oder auch Gemüsesticks.

Bei den meisten Nägelkauern ist es so, dass sie es gar nicht mehr mitbekommen, wenn sie ihrem Laster nachgehen. Ganz unbewusst knabbert man an den Fingern herum. Daher benötigen sie etwas, das sie daran erinnert, dass sie diesen Tickdes Nägelkauens haben. Das sollte passieren, sobald sich die Nägel den Zähnen nähern. Am besten ist es, wenn man eine übel schmeckende Tinktur aufträgt, die man in der Apotheke bekommen kann.

Hat man spröde Lippen, dann benötigen diese eine Pflege. Allerdings sollte man dies in Maßen machen. Ein Balsam kann helfen, besser ist es jedoch, wenn man die Lippen gar nicht erst so oft mit der Zunge befeuchtet.

Der Grund ist einfach, denn dadurch trocknen sie viel schneller aus.

Rauchen ist eindeutig eine Sucht, aber nicht nur das, sondern auch eine der Hauptursachen für Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wenn man es nicht schafft, damit alleine aufzuhören, dann sollte man auf jeden Fall den Arzt fragen. Neben den berühmten Nikotinkaugummis und auch den Nikotinpflastern gibt es auch verschreibungspflichtige Medikamente, die hier helfen.

Wer schnell gerötete und gereizte Augen hat, der nutzt gerne die beeindruckenden Ergebnisse der sogenannten „Weißmachertropfen“ aus. Die Augen sehen durch sie sehr schnell wieder richtig gesund aus. Dennoch ist es so, dass ein Dauergebrauch die Augen austrocknet, und dann sind sie noch stärker gereizt. Dagegen kann man wiederum künstliche Tränen aus der Apotheke einsetzen, am besten ganz ohne Konservierungsstoffe.

Oktober 31st, 2015 | Leave a Comment

Beim Abnehmen durchhalten mit ganz einfachen Tricks

Abnehm-Vorsätze haben immer sehr viele Menschen, dennoch haben die meisten richtig starke Probleme damit, diese auch durchzuhalten. Mal ist der Schokoriegel einfach zu verlockend, oder aber der Heißhunger auf Nudeln ist einfach viel zu groß. Auch die leckere Sahnesauce macht es nicht gerade einfacher.

Allerdings gibt es ein paar Tricks die es einfacher machen, diesen Versuchungen zu widerstehen.

Was viele Menschen sehr gerne machen, die abnehmen wollen, das ist der Klamotten-Test. Man probiert einfach regelmäßig alte Hosen oder auch Röcke an. Das hat natürlich einen Grund, denn für alle Abnehmwilligen gibt es wohl nichts Schöneres, als wenn jede Woche die Klamotten immer etwas besser passen. Das ist im Endeffekt sogar weitaus effektiver als der stetige Blick auf die Waage.

Erfolgserlebnisse kann man auch mit kleinen Schritten erreichen. Wenn man den Wunsch hat, zehn Kilo abzunehmen, dann sollte man dies in kleinen Schritten angehen. Zunächst einmal konzentriert man sich auf das erste Kilo. Dadurch erreicht man, dass das „emotionale Gehirn“ nicht ständig mit einer richtigen Riesenaufgabe konfrontiert wird. Dann stellt sich auch schneller das Erfolgserlebnis ein.

Auch die Notfall-Pause ist sehr gut, hierbei geht es darum, zwischen einem aufkommenden Wunsch und dessen Umsetzung ganz bewusst Pausen zu machen. Beispielsweise bei Hunger auf Schokolade. Bevor man gleich zum Schokoriegel greift, sollte man erst einmal ein paarmal tief durchatmen, und dann kann man sich in dieser Zeit bewusst entscheiden, ob man stattdessen nicht lieber eine Tasse Tee trinken möchte. Dieser Trick funktioniert zwar nicht immer, aber die Chance, dass man den Gelüsten nicht gleich nachgibt, erhöht sich immer mehr.

Auch Rückschläge sollte man immer einplanen. Gerade wenn wir dabei sind, alte Gewohnheiten abzulegen, muss man sich immer wieder neu überwinden, und dann muss man auch Rückschläge einplanen. Das ist dann aber noch lange kein Grund, dass man die begonnene Aktion gleich wieder abbrechen sollte. Wichtig ist, dass man immer fortfährt, und wenn es eben nur kleine Schritte jeden Tag sind.

Auch ein Protokoll zu führen macht durchaus Sinn. Damit hält man dann die Erfahrungen, Fortschritte, aber auch kleine Sünden fest, so dass man sich jeden Tag an seinen Vorsatz erinnert. Zudem lässt sich das Erreichte auch gleich viel besser genießen, wenn man es schwarz auf weiß nachlesen kann. Gut aufschreiben kann man beispielsweise gesundes Essen, das Körpergewicht oder auch die Kilometer, die man gelaufen ist. Es ist nachgewiesen dass jeder, der solch ein Protokoll führt, erfolgreicher ist bei der Verwirklichung seiner Pläne. Das sagen Psychologen. Darin kann man auch gut festhalten, auf was man künftig verzichten möchte.

Auch eine geteilte Freude macht stark. Am besten sucht man sich jemanden, der einen bei dem Vorhaben unterstützt. Das kann vielleicht der Partner zu Hause sein, oder auch eine Freundin, mit der man telefoniert. Auch ein Mailkontakt kann sehr hilfreich sein. Man kann hier beispielsweise einmal in der Woche einen Wiegetermin ausmachen, oder auch einen Plaudertermin. Man kann sich auch motivierende Mails schicken lassen, ganz wie man möchte.

Auch im Büro kann man sich an sein Schlank-Vorhaben erinnern lassen, man kann beispielsweise sein Passwort ändern und dann eines nutzen, dass einen gleich an die guten Vorsätze erinnert, vielleicht „Traumfigur“ oder auch „Kleidergröße 36“.

So kann man dieses Vorhaben viel einfacher durchhalten.

Oktober 7th, 2015 | Leave a Comment

Schokolade in der Kosmetik – kalorienfreie Dufterlebnisse für Schokoholics

Es war bereits unter alten Völkern wie den Mayas oder den Azteken bekannt, und mittlerweile hat auch die Wissenschaft bewiesen, dass Schokolade nicht nur gesund ist, sondern auch der Hautalterung vorbeugen kann. Das gilt aber nicht für alle Sorten, die hellen Sorten mit viel Milch und Sahne sind hier nicht so gut geeignet wie die Sorten mit einem hohen Anteil an Kakao. Den Ergebnissen nach soll Schokolade den Blutdruck senken und Entzündungen hemmen.

Von Forschern einer italienischen Universität wurde sogar mit Hilfe von Freiwilligen eine Art täglich Idealration errechnet. Leider ist die Menge nicht sehr groß, was die Schokoholics nicht sehr freuen wird. Probanden, die zwei Stückchen pro Tag aßen, hatten den niedrigsten Entzündungswert im Blut. Interessanterweise enthält auch Schokolade,ebenso wie Rotwein und zahlreiche Obstsorten, Polyphenole. Diese Pflanzenstoffe können einem möglichen Herzinfarkt vorbeugen, denn sie schützen die Gefäßwände vor Ablagerungen. In klinischen Versuchen ist ihre Wirkung gegen Krebszellen nachgewiesen worden, allerdings leider nur im Labor.

Einer der Gründe, warum Schokolade in vielen Cremes und Masken zu finden sind, ist die antioxidative Wirkung des Polyphenole. Freie Radikale, die durch UV-Strahlung und Nikotin ausgelöst werden, an sich . So wird die Hautzelle durch die Polyphenole geschützt. Eine weitere Studie besagt, dass sie die Dichte der Haut verbessern und auch die Möglichkeit, Wasser zu speichern. Auch munter macht Schokolade, eine gute Laune ist hier durch die enthaltenen Alkaloide Theobromin und Koffein garantiert. Das beste daran ist aber auch, dass diese Alkaloide auch die Haut straffen.

Weitergehende Tests und Versuche befassen sich mit einer neuen Stoffklasse, die aus dem Kakao extrahiert wird. Diese soll das Wachstum von Hautzellen anregen. Die Möglichkeiten für Anti-Aging-Produkte oder für effektive Therapien von Hautschäden wie schwere Sonnenbrände sind hier durchaus gegeben.

Wer aber denkt, dass Schokolade nur wegen ihres süßen Geschmacks glücklich macht, der liegt falsch. Das Geheimnis der braunen Stückchen ist viel komplexer. Die Ausschüttung von Glückshormonen und Endorphinen wird durch das Fett der Kakaobutter ausgelöst, und andere Stoffe hellen die Stimmung auf. Auch die Psyche spielt hier eine Rolle, denn bereits als Kind hat man Schokolade zur Belohnung bekommen, oder liebe Menschen brachten welche mit. Diese schönen Erinnerungen sind auch dafür verantwortlich, dass allein der Duft der Schokolade manche Menschen in echte Verzückung versetzen kann.

Das Gehirn speichert für gewöhnlich Gerüche im Zusammenhang mit bestimmten Erlebnissen, Stimmungen oder auch Gefühlen. Der Mensch verbindet mit dem Geruch von Karamell, Schokolade und auch Nougat hemmungslosen Genuss. Da die Kosmetikindustrie auch nicht auf den Kopf gefallen ist, nutzt sie jetzt diese Tatsache bei der Herstellung ihrer Produkte. Parfum, Duschgel, Lipgloss oder auch Bodylotion – alles gibt es jetzt mit dem Duft von Schokolade. Wer jetzt denkt, das nutze ich lieber nicht, sonst bekomme ich gleich wieder Hunger, der kann beruhigt werden. Laut einer Studie aus den USA sättigt angeblich schon der betörende Duft.

Da in der dekorativen Kosmetik dieses Jahr wieder Beigetöne und auch Brauntöne modern sind verwundert es nicht, dass diese Produkte nicht nur wie Schokolade aussehen, sondern auch so riechen.

Etwas ganz besonderes ist auch eine Schokoladenmassage. Diese kann man im Rahmen eines Wellnessurlaubs im Vital- und Wellnesshotel Zum Kürfürsten genießen. Hier in diesem Wellnesshotel gibt es auch viele weitere interessante Wellnessanwendungen.

August 12th, 2015 | Leave a Comment

Schokoladenmassagen – ein Genuss für die Sinne und die Haut

Schokolade steht als Sinnbild für Genuss, Lebensfreude und Sinnesfreude. Für alle Genießer, die die entspannende und stimmungsaufhellende Wirkung der Schokolade einmal auf neuem Wege erleben wollen, bietet sich die Schokoladenmassage an.

Sie verspricht eine Wohlfühlbehandlung, die einzigartig ist: Frisch geschmolzene, noch warme Schokolade fließt über den Körper, ein intensiver Schokoladenduft erfüllt den Raum, zarte Massagebewegungen lockern verspannte Muskeln und verheißen absolute Entspannung, eine Wohltat für alle Sinne.

Eine solche Schokoladenmassage kann man beispielsweise im Fair Resort Sport-& Wellnesshotel im Thüringer Wald erleben. Die bei uns praktizierte Schokoladenmassage hat ihre Wurzeln im indischen Ayurveda. Jedoch auch die Völker Süd- und Mittelamerikas kannten schon lange vor unserer Zeit die belebende und heilsame Wirkung der Kakaobutter, die auch heutzutage die Grundlage für die Massage darstellt.

Um Kakaobutter herzustellen, werden die sehr fetthaltigen Kakaobohnen gepresst. Der dabei entstehende Brei bekommt, wenn er erkaltet, die für Butter typische Konsistenz. Durch den Zusatz von hochwertigen Massageölen, zum Beispiel reinem Mandelöl erhält man einen für die Massage geeigneten Grundstoff, den man noch mit unterschiedlichen Zusätzen wie Chili, Zimt oder Koriander versehen kann.

Der Massage vorausgehen sollte ein einleitendes Gespräch mit dem Masseur, um Erwartungen, Vorlieben und etwaige Besonderheiten wie z. B. empfindliche Haut, die Neigung zu Allergien oder außergewöhnliche Gemütslagen bei der Zusammenstellung der Kakaomasse berücksichtigen zu können. Die Kakaobutter an sich ist allerdings allergenfrei, sie wirkt sogar beruhigend und heilend auf die Haut.

Empfehlenswert ist auch ein Körperpeeling vor der Massage aus einer Mischung aus Kaffee, Sahne und Perlenproteinen, um Haut und Sinne optimal auf die Verwöhnbehandlung vorzubereiten. Hierbei werden lose Hautschüppchen entfernt, und die Haut wird dadurch aufnahmebereit für die Wirkstoffe der Kakaobutter. Ferner stellt das Peeling eine duftende Vorspeise dar, die auf die eigentliche Massage wunderbar einstimmt.

Bei der Schokoladenmassage wird die Schokoladenmasse, die frisch vor der Anwendung zubereitet wurde, noch warm auf den Körper gegossen und mit sanften streichenden Bewegungen einmassiert. Diese spezielle Massagetechnik bewirkt Entspannung pur: Alle Sinne werden angesprochen, ein Gefühl von Wärme, Ruhe und Lebensfreude entfaltet sich. An die ausführliche Massage schließt sich noch eine mindestens 15 Minuten dauernde Ruhephase an, die man in wohlig-warme Tücher gehüllt genießen kann. Die wertvollen Inhaltsstoffe der Kakaobutter, die in der Kosmetik schon lange sehr geschätzt sind, können so noch länger einwirken. Sie haben einen feuchtigkeitsspendenden, schützenden und nährenden Charakter, und die Haut fühlt sich nach der Behandlung wunderbar seidig und genährt an.

Zu den wertvollen Inhaltsstoffen des reinen Kakao gehört unter anderem das Theobromin, das dem Koffein verwandt ist und dadurch mild anregend und stimmungsaufhellend wirkt. Diese Wirkung wird unterstützt durch den Gehalt an Tryptophan, einer Serotonin-Vorstufe, das als natürliches Antidepressivum gilt. Des weiteren enthält der Kakao N-Phenylpropenoyl-L-Aminosäureamid, welches sich wachstumsfördernd auf Hautzellen auswirkt und dadurch heilend bei Hautschäden ist und auch Falten vorbeugen kann.

Auch nach dem Duschen haftet der satte Geruch der Schokolade noch lange auf der Haut. So kann man den glücksbescherenden Duft noch mit nach Hause tragen als Erinnerung an die absolute Entspannung und das Hochgefühl, welches man während der verwöhnenden Behandlung empfunden hat.

August 11th, 2015 | Leave a Comment

Eine erholsame Hot Chocolate Massage – Genuss ganz ohne Reue

Die Vorstellung, in einem Meer aus Schokolade zu baden ist sicher nicht nur für mich eine wirklich verlockende. Natürlich kommt gleich wieder der Gedanke an die Figur – und schon ist die Idee gar nicht mehr so verlockend.

Was aber, wenn man zum Beispiel auf einem Wellness Kurztrip diese Idee in die Realität umsetzen kann, ohne das nur ein einziges Gramm der Schokolade haften bleibt, schon gar nicht auf den Hüften? Wunderbar!

Und genau so wunderbar war sie dann auch, meine Hot Chocolate Massage, die ich während meines letzten Wellness Kurztrips einmal ausprobiert habe. Zunächst wurde ich in einem leicht abgedunkelten Raum geführt in dem leise, sphärische Musik lief. Auf Geheiß der Masseurin hin konnte ich in einem kleinen Nebenraum eine erfrischende Dusche nehmen und kehrte dann in den eigentlichen Massageraum zurück.

Kaum hatte ich mich auf der bequemen Liege lang gestreckt, begann die Masseurin mit einem Meersalz- Peeling. Sie erklärte mir, dass durch diese Behandlung die trockenen Hautschuppen entfernt werden und die Durchblutung angeregt wird. So kann die Haut später die Wirkstoffe aus den Ölen des Kakaos in der Schokolade besser aufnehmen. Schon dieses Peeling war ganz angenehm entspannend, aber auch belebend. Nachdem ich die Reste des Salzes abgeduscht und die Masseurin die Liege vom Salz gereinigt hatte, nahm ich wieder Platz und schon bald stieg mir der betörende Geruch von erhitzter Schokolade in die Nase. Die Hot Chocolate Massage konnte also beginnen.

Mit sanften Bewegungen begann meine Masseurin, die zähflüssige und angenehm warme Masse auf meinem Rücken und im Schulter- Nacken- Bereich zu verteilen. Nachdem ich alle hausfrauen- typischen Gedanken an die Sauberkeit des Raumes und der Möbel aus meinem Kopf verbannt hatte, war die Massage ganz wunderbar zu genießen. Die heiße bzw. warme Schokolade erzeugt ein anderes Gefühl auf der Haut als klassische Massageöle, und auch für die Masseurin ist der Griff anders. Einzelne, besonders angespannte Muskelpartien werden wie üblich besonders betont, massiert und geknetet, die flüssige Schokolade ermöglicht dies mit einem sanften Griff und leichtem Gleiten über den Muskel.

Natürlich wird die Privatsphäre trotz der Schokolade gewahrt, und da ich mir nicht vorstellen kann, wie man die Schokoladen- Flecken aus den Handtüchern bekommen soll, war ich mir auch der Hygiene der unter- und übergelegten Tücher sicher. Die von mir gebuchte Hot Chocolate Massage war eine Ganzkörper- Massage, so dass nach dem Bereich Nacken und Rücken auch die Beine mit der flüssigen und noch immer wunderbar temperierten Masse beträufelt wurden.

Das Tropfen der flüssigen Schokolade erzeugt eine besondere Konzentration auf das Gefühl, die Gedanken sind ganz beim Körper und seinen Empfindungen. Auch meine Füße wurden von der Masseurin mit besonderer Aufmerksamkeit bedacht, die dort durchgeführte Massage erzeugt dank der Reflexzonen unter den Sohlen ganz angenehme Entspannung im ganzen Körper und belebt die Organe und den Stoffwechsel. Nie geahnt hätte ich, wie angenehm die Massage der Hände und der einzelnen Finger sein kann – vor allem, wenn sie vorher in flüssige Schokolade getaucht sind. Für den nächsten Wellness Kurztrip ist die Hot Chocolate Massage bei mir auf jeden Fall bereits vorgemerkt!

Juli 6th, 2015 | Leave a Comment

Einfache Schlank-Tricks für die letzten überflüssigen Pfunde

Oft sind es gar nicht so die vielen Kilos, die ein Problem darstellen, denn gerade wer etwas mehr drauf hat kann oft mit einer Ernährungsumstellung schon einige Kilos in kurzer Zeit loswerden. Viel schlimmer ist es da, wenn vielleicht noch ein oder zwei Kilo zu viel auf der Waage angezeigt werden, denn diese sind bekanntlich immer recht schwer wieder loszuwerden.

Wer dafür keine große Diät machen möchte, der sollte ein paar kleine Schlank-Tricks anwenden, die zwar sehr einfach, aber dennoch wirkungsvoll sind.

Ein wichtiger Punkt ist dabei, dass man ruhig Schokolade naschen sollte. Gut, natürlich nicht gleich die ganze Tafel, aber ganz verzichten sollte man auf sie auch nicht. Wissenschaftler haben hier festgestellt, dass umso mehr genascht wird, je mehr Süßigkeiten zur Verfügung stehen. Der Grund ist recht einfach, denn eine solche Vielfalt regt wiederum den Appetit an. Daher ist es besser, wenn man nur eine Sorte an Schokolade griffbereit hat. Am besten plant man für die Woche zwei bis drei Tage ein, an denen man etwas Süßes nascht. An diesen Tagen sollte man die Schokolade dann aber auch nicht herunterschlingen, sondern wirklich ganz bewusst genießen und das auch mit einem guten Gewissen. An den Tagen, wo Naschen nicht auf dem Plan steht, kann man einfach süßes Obst essen.

Mittags sollte man möglichst immer mit Gemüse starten. Am besten geeignet ist hier eine Gemüsemahlzeit, die sehr viel Volumen bietet, so wie ein Gurkensalat, eine Gemüsesuppe oder auch Rohkost mit einem Dressing, das fettarm sein sollte. Gemüse ist deshalb wunderbar geeignet, weil es einen sehr hohen Wasseranteil hat und viele Ballaststoffe, dabei aber nur sehr wenige Kalorien. So wird der Appetit gedämpft, und man isst ganz automatisch bei der eigentlichen Hauptmahlzeit weniger. In Untersuchungen konnte festgestellt werden, dass man auf diese Art und Weise mindestens zwölf Prozent der Kalorien spart, die man sonst einnehmen würde bei Mittag- und Abendessen.

Abends streicht man am besten die Kohlenhydrate vom Speiseplan. Stattdessen wird Eiweiß aufgetischt, dies kann beispielsweise in Form von Fleisch, Fisch oder Joghurt erfolgen. Dazu dann wieder Gemüse oder auch ein Salat, natürlich auch wieder mit einem fettarmen Dressing. Durch diese Kombination von Eiweiß und Gemüse wird die Fettverbrennung in der Nacht angekurbelt.

Langsamer Esser oder Schling-Weltmeister? Meistens kann man es den Menschen bereits ansehen, zu welcher Sorte sie gehören, denn wer sein Essen hinunterschlingt, der wiegt auch meistens mehr als der langsame Esser. Der Grund ist allgemein bekannt, denn schließlich dauert es ganze zwanzig Minuten, bis der Magen eine Sattmeldung an das Gehirn sendet. Wenn man zu schnell isst hat man natürlich so gar nicht erst die Chance zu bemerken, dass man eigentlich viel zu viel gegessen hat. Daher sollte man sich vornehmen, ab sofort viel langsamer zu kauen, und bevor man sich einen Nachschlag nimmt sollte man einmal etwas innehalten. Oft stellt man dann fest, dass man diesen Nachschlag eigentlich gar nicht mehr möchte.

Die Kalorien, die in vielen Softdrinks enthalten sind, werden sehr oft unterschätzt. Oft trinkt man sie auch noch so ganz nebenbei weg, und dann achtet man gar nicht mehr darauf, wie hoch die Kalorienmenge eigentlich ist,

die man da zu sich nimmt. Gezuckerte Säfte, Softdrinks und auch die beliebten Eistees können durchaus pro Liter an die einhundert Gramm Zucker beinhalten, umgerechnet sind dies rund 33 Stücke Würfelzucker. Durch solche Getränke, die stark zuckerhaltig sind, wird der Insulinspiegel sehr schnell in die Höhe getrieben, dadurch werden wir nicht nur sehr hungrig, auch die Fetteinlagerung wird unterstützt. Daher ist es besser, wenn man so oft wie es möglich ist Wasser oder auch ungesüßte Kräutertees trinkt.

Saure Gurken – diese sollte man ruhig öfters einmal als Beilage nutzen. Der Essig, der darin enthalten ist, verstärkt den Sättigungs-Effekt, den eine Mahlzeit hat. Dies wurde von schwedischen Forschern herausgefunden.

Es muss nicht gleich eine große Diät sein, wenn man ein paar Kilo abnehmen möchte, mit ein paar kleinen Tricks geht das ebenso gut.

Juni 16th, 2015 | Leave a Comment

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