Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Ein Vergnügen der heißen und kalten Art – die Sauna

Trotz des ganzen Geschenkewahnsinns, der sich jedes Jahr zur Weihnachtszeit wieder in den Geschäften abspielt, gibt es doch immer Wünsche, die sich nicht durch einen Gang in ein Geschäft erfüllen lassen. Bei den meisten Menschen ganz oben auf der Wunschliste steht ganz eindeutig eine gute und stabile Gesundheit.

Natürlich sollte auch das Wohlbefinden sehr gut sein. Daher unternehmen sie sehr gerne einmal einen Gesundheitsurlaub. Um den unangenehmen Erkältungskrankheiten vorzubeugen nutzen viele sehr gerne die Sauna.

Geht man wöchentlich in die Sauna, dann kann dieses Saunabaden dazu beitragen, dass den Erkältungskrankheiten vorgebeugt wird, und auch das Immunsystem wird dabei sehr gut gestärkt. Gleichzeitig erhält man auch noch eine körperliche Erholung dabei, und auch die psychische Entspannung sorgt für ein gutes Wohlbefinden. Einen ganz besonderen Reiz bekommt das Saunieren allerdings in der Winterzeit. Hier sind es die äußeren Temperaturunterschiede, die viele Saunagänger begeistern.

Allein in Deutschland sind es rund 30 Millionen Menschen, die regelmäßig in die Sauna gehen. So viele Menschen können ja eigentlich nicht irren, daran muss ja doch etwas sein. Im Frühjahr des Jahres 2007 führte der Deutsche Sauna-Bund eine Umfrage durch, und demnach ist es so, dass rund 74 Prozent der Saunagänger wirklich ganz gezielt in die Sauna gehen, um Erkältungen vorzubeugen und auch um in der Sauna abzuhärten. Auch die körperliche Erholung ist sehr beliebt, 79 Prozent der Befragten gab hier an, dass dies auch ein Grund sei, in die Sauna zu gehen. Sechzig Prozent konnten sich für das Entspannen in geselliger Gemeinschaft entscheiden. Eine sehr hohe Prozentzahl erreichte das uneingeschränkte Wohlbefinden, hier gaben 94 Prozent an, dass dies auf jeden Fall ein Grund ist, um in die Sauna zu gehen.

Auch zu allen anderen Menschen hat es sich nun schon herumgesprochen, dass das Saunabaden richtig gesund ist und zudem auch gleich noch Freude macht. Durch das regelmäßige Saunieren ist es möglich, dass die allgemeine Abwehrlage des Körpers gestärkt wird. Wichtig ist aber auch, dass die Durchblutung von Zehen, Fingern, Ohren und auch der Nase angeregt wird. Durch die verstärkte Durchblutung der Atemwege, ganz besonders im Nasen- und Rachenraum werden Krankheitserreger sehr viel besser bekämpft. Gleichzeitig kann hier auch eine Stabilisierung des vegetativen Nervensystems beobachtet werden. Im biochemischen Bereich kann man dazu auch noch nachweisen, dass freie Radikale besser abgewehrt werden können.

Diese freien Radikale sind recht aggressive Sauerstoffmoleküle, und diese sind durchaus in der Lage, die Zellmembranen zu schädigen.

Um diesen gewünschten abhärtenden Effekt der Sauna zu erreichen, sind verschiedene Faktoren notwendig. Zudem wird hier auch eine Art von Auffrischung vorausgesetzt. Geht man wirklich immer regelmäßig Saunabaden, dann kann es durchaus sein, dass man bereits nach einem Vierteljahr die erste merkbare Stabilisierung der Gesundheit feststellen kann.

Regelmäßige Saunagänger verfügen zudem auch nachweislich über eine größere Widerstandskraft gegenüber vielen Zivilisationskrankheiten, wie beispielsweise Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Bereichs.

Wenn man in die Sauna geht, dann kommt zuerst die sogenannte Aufheizphase, die höchstens 15 Minuten dauern sollte. Dabei steigt die Kerntemperatur des Körpers auf circa 38 Grad an, also einen Grad mehr als für gewöhnlich. Bei der Haut sieht es etwas anders aus, hier steigt die Temperatur auf rund vierzig Grad an.

Die anschließende Abkühlung findet danach erst an der frischen Luft statt und danach dann im kalten Wasser. Dabei werden auch die erwärmten Schleimhäute der Atemwege gekühlt, und die Blutgefäße, die zuvor in der Wärme schön geweitet wurden, werden wieder verengt. Ganz besonders interessant wird es im Winter, wenn es geschneit hat, denn dann schätzt man in Saunakreisen auch das Abreiben mit Schnee sehr, und das nicht nur in Finnland. Dieses Abkühlerlebnis ist wahrlich prickelnd. Dieses Erlebnis kann man aber auch im Sommer haben, und zwar wenn man statt des Schnees einfach Crush-Eis nutzt. Wer wirklich jede Woche in die Sauna geht wird auf jeden Fall bestätigen können, dass er kaum von virusbedingten Erkältungsinfekten oder auch einigen anderen Wehwehchen belastet wird.

In der Umfrage des Sauna-Bundes kam sogar heraus, dass es rund 78 Prozent der Befragten waren, die selten oder gar gar nicht an einem solchen grippalen Infekt leiden. Und auch wenn es doch einmal zu Schnupfen oder Husten kommt, dann sind Saunagänger in der Lage, diese Symptome viel schneller wieder zu überwinden.

Dennoch sollte man mit einem akuten Infekt keinesfalls die Sauna aufsuchen. Das regelmäßige Saunieren ist sicherlich ein sehr wirksames Mittel, um die Gesundheit zu erhalten, dennoch sollte man auch nicht vergessen, dass eine gesunde Lebensführung ebenfalls sehr wichtig ist. Man sollte auf jeden Fall darauf achten, dass man eine gesunde vitaminreiche Vollwertkost zu sich nimmt. Dazu sollte ein leichter Ausdauersport, am besten an der frischen Luft, selbstverständlich sein. Auch ausreichend Schlaf und die angemessene Flüssigkeitszufuhr gepaart mit einer positiven Lebenseinstellung sorgen zusätzlich dafür, dass man seine gute Gesundheit auf jeden Fall erhalten kann.

Dezember 20th, 2015 | Leave a Comment

Gegen die Kälte draußen hilft am besten schöne Wärme

Regen, Kälte, Wind – stimmt schon, wenn man momentan nach draußen schaut, wird es einem nicht gerade warm um´s Herz. Noch dazu ist das Wetter auch gar nicht gut für die Gesundheit. Es ist ja so, dass die Kälte an sich ja niemanden krank macht. Das Problem ist eher, dass der Mensch durch diese Kälte von der Abwehr her geschwächt wird, und wenn dies passiert, stehen allen Erregern Türen und Tore offen. Dagegen hilft am besten eine gute Portion Wärme.

Natürlich ist hier die Kleidung sehr wichtig. Es ist beispielsweise so einiges, was wie an Wärme nur über den Kopf verlieren. Daher sollte man auf jeden Fall eine Mütze tragen, so werden auch die empfindlichen Ohren geschützt. Wer keine Mützen tragen mag, aber trotzdem warme Ohren bevorzugt, der kann auch zu einem Stirnband greifen oder die altbewährten Ohrenschützer aus Plüsch aufsetzen. Kalte Finger und natürlich kalte Zehen haben wir auch immer sehr schnell. Wenn sie erst einmal kalt sind, werden sie auch sehr schnell taub, und sie sind dann ebenfalls sehr schlecht durchblutet. Durch so etwas ist es gut möglich, dass eine Unterversorgung an Nährstoffen begünstigt wird. Sehr gut warm halten dann Handschuhen und auch die passende Fußbekleidung natürlich. So werden Infekte wunderbar verhindert. Sehr viele greifen bei den niedrigen Temperaturen zum beliebten Zwiebellook, und das ist auch eine sehr gute Idee. Wenn diese Schichten noch aus atmungsaktiven Fasern bestehen, dann wärmen sie auf jeden Fall sehr gut und das bei jeder Temperatur. Mit einer solch stabilen Abwehr haben Krankheitserreger keine Chance mehr.

Nicht nur in der kalten Jahreszeit ist die Sauna sehr beliebt. Dieses wunderbare Schwitzbad wird von vielen Menschen das ganze Jahr über regelmäßig genutzt. Sehr beliebt ist es bei Ekzemen, denn diese werden gelindert, weil durch die Sauna Schadstoffe einfach ausgeschwitzt werden. Das Immunsystem wird beim Saunieren auch gestärkt, denn der ständige Wechsel zwischen dem heißen Dampf und dem folgenden kalten Wasser sorgt genau dafür. Durch die Wärme können sich aber auch Verspannungen lösen, und die Saunagänge helfen ebenso dabei, den Stress verschwinden zu lassen. Nicht in die Sauna gehen sollte man aber, wenn man sehr stark erkältet ist oder gar Fieber hat. Oft wird dies zwar empfohlen, aber Tatsache ist, dass die Wärme in der Sauna den Körper sehr anstrengt, dadurch verliert er sehr viel Energie, und das ist nicht gerade zuträglich zur Bekämpfung der Erkrankung.

Wenn wir uns erkälten, geht das sehr oft mit Entzündungen einher, die in den Nasennebenhöhlen und den Stirnhöhlen auftreten. Das ist sehr unangenehm, kann aber gut bekämpft werden, und zwar mit Rotlicht. Nur sechs bis acht Behandlungen sind notwendig, um diese Entzündungen abklingen zu lassen. Der zähflüssige Schleim wird ganz einfach durch die Wärme der Lampe verflüssigt. Auch zur Entspannung von verkrampften Muskeln wird das Rotlicht sehr gerne eingesetzt. Sogar bei Rheumaschmerzen hat dieses Licht bereits Erfolge erzielt.

Aber auch durch Speisen ist es möglich, sich aufzuwärmen. Einen ganz ähnlichen Effekt wie das Fieber können auch Gewürze haben. Durch sie wird der Körper richtig erhitzt, und dadurch wird wiederum der Stoffwechsel angekurbelt. Alles, was unverträglich ist, wird so schnell es eben geht wieder ausgeschwitzt. Es ist eigentlich ganz einfach, man kann würzen wie man will, nur eines sollte es sein, nämlich scharf. Sehr gut nutzen kann man Senf, Pfeffer, Chilischoten, die richtig scharfen Currymischungen und auch den asiatischen Meerrettich Wasabi. Durch diese ganzen Gewürze wird auch gleich der Speichelfluss mit angeregt. Dadurch werden an den Magen und den Darm die so wertvollen Enzyme geliefert. Diese haben den Vorteil, dass sie nicht nur gut die Verdauung aktivieren, sondern auch gleichzeitig antibakteriell wirken.

Aber nicht nur Speisen helfen sehr gut, bei den Getränken sieht es auch nicht anders aus. Wer unter Verspannungen oder auch Gliederschmerzen leidet, wie dies im Winter recht oft der Fall sein kann, der sollte es einmal mit einem schönen heißen Tee versuchen, beispielsweise mit Ingwer oder auch mit Zimt. Dadurch geraten wir ins Schwitzen, und somit werden auch die Entzündungsstoffe ausgetrieben. Auch der gute alte Klassiker, die warme Milch mit Honig, sollte man nicht vergessen. So kann man richtig schön erholsam schlafen, und es ist natürlich klar, dass dies den Gesundungsprozess beschleunigt. Wer bereits kränkelt sollte auf jeden Fall eine wichtige Regel befolgen, Alkohol sollte man auf keinen Fall zu sich nehmen, denn dieser belastet die Leber immens. Daher ist auch das alte Hausmittel, das warme Bier, nicht gerade alt Therapie geeignet.

Und dann gibt es ja noch so einige Hilfsmittel, die man nutzen kann. Wer hat sie nicht im Hause, die gute alte Wärmflasche? In irgendeiner Form ist sie in fast jedem Haushalt zu finden. Sehr gerne eingesetzt wird sie bei Regelschmerzen und auch Magenbeschwerden. Bei verkrampften Muskeln eignen sich allerdings Heizkissen weitaus besser. Schlafstörungen kann man sehr gut mit einem Vollbad am Abend bekämpfen. Weiterhin gibt es ja auch noch Wärmepflaster, Wickel und auch wärmende Salben, die meistens den Wirkstoff Capsaicin beinhalten. Sehr beliebt sind auch immer Moorpackungen und auch Fangopackungen.

Dezember 14th, 2015 | Leave a Comment

Angebote Wellness – fit mit Sauna, Dampfbad oder Whirlpool im Wellness SPA

Draußen ist es nasskalt, das Winterwetter und der Alltagsstress werden uns bald wieder voll im Griff haben. Dadurch steigt das Erkältungsrisiko. Jedes Jahr wieder ist es so, dass je früher die kalten und dunklen Winternächte hereinbrechen auch das Bedürfnis der Menschen nach Wärme und Geborgenheit stärker wird. Nicht nur der Körper, sondern auch der Geist sehnen sich nach Entspannung und auch neuer Vitalität. Da freut sich jeder, der eine Sauna, einen Whirlpool oder auch ein Dampfbad zu Hause hat. Dies heimische Wellness-Oase ist ideal dazu geeignet, um Gesundheit pur zu tanken, man regeneriert und die Abwehrkräfte werden gestärkt. Wer eine solche Wellness-Oase nicht zu Hause hat, der wird bestimmt bei einem der vielen Angebote Wellness fündig, die es in unzähligen Wellnesshotels gibt.

Eine echte Entspannung gelingt einem am besten, wenn man sich in die Abgeschiedenheit und die Wärme einer Heimsauna oder auch in das sprudelnde Nass eines Whirlpools zurückziehen kann.

Zum Entschlacken kann man während der Erholungspausen beim Saunieren nichts trinken, denn so kann man dem Körper helfen, zu entschlacken. Nach der Sauna muss dann aber unbedingt etwas getrunken werden, um den Flüssigkeitsverlust wieder auszugleichen. Positiver Nebeneffekt der Sauna: Die Wärme lässt die Haut besonders schön und auch straff erscheinen. Dies wird hervorgerufen durch die gute Durchblutung und den dadurch beschleunigten Nähr- und Sauerstofftransport. So wird die Hautalterung verlangsamt.

Der Spaß während des Saunabadens sorgt für die Ausschüttung von Glückshormonen, den sogenannten Endorphinen. So erreicht man eine merkbare psychische Entspannung und ein uneingeschränktes Wohlbefinden.

Auch eine Vitalisierung findet durch die Wärme der Sauna statt. Die Blutgefäße der Haut erweitern sich, und das Herz kann effektiver arbeiten, die Muskelspannung lässt nach. Durch die anschließende Abkühlung verengen sich die Blutgefäße wieder, das ist die Art, wie die körperliche Anpassung bei wechselnden Temperaturen geübt.

Aber der positive gesundheitliche Trainingseffekt ist nicht das einzige, was Sauna zu bieten hat. Auch einzigartige mentale Erlebniswerte bietet die Sauna. Die meisten gehen also nicht nur wegen der guten körperlichen Abhärtung in die Sauna, sondern auch wegen der seelischen Entspannung.

Zu guter Letzt gibt es ja auch noch den Faktor des Wohlfühlens. Dafür eignen sich hervorragend Whirlpools. Sanftes Sprudeln oder auch energetische Kicks, Whirlpools passen sich hier wunderbar den Vorlieben an. Sprudelnde Whirlpools sind in der Lage, verspannte Muskeln zu lockern und neue Energie zu spenden, manchmal sogar besser als jeder Masseur.

Dezember 2nd, 2015 | 1 Comment

Das Türkische Hamam – Wellness und Erholung nicht nur in der Türkei

Ein Türkisches Bad ist eine Einrichtung, die der Entspannung dient. Es ist in vielen arabischen Ländern sowie im Iran sehr beliebt. Ein Türkisches Hamam, so der Fachbegriff, gehört für viele Menschen in den genannten Kulturkreisen zum Leben dazu.

Wie im Westen viele Leute regelmäßig in eine Sauna gehen, besuchen z.B. in der Türkei die Menschen ein Hamam.

Wellness, Türkei und Urlaub: Diese Begriffe gehören zusammen. Wer in die Türkei reist, um vom stressigen Alltag zu entspannen, kann und sollte auch ein Hamam aufsuchen.

Für Frauen und Männern gibt es oft eigene Räume. Ein gemischtes Hamam ist allerdings in vielen Hotels, die auf westliche Besucher eingestellt sind, vorhanden. Ansonsten wird auf Geschlechtertrennung geachtet. Der Peºtemal, ein klassischer Lendenschurz, wird den Besuchern meist zur Verfügung gestellt.

Das Zentrum des Hamam ist der Nabelstein, der als Ruheplatz dient. Zudem gibt es Waschbecken, an denen sich die Besucher mit kaltem und warmem Wasser reinigen können. Alternativ gibt es auch die Möglichkeit, die Reinigung von einem Tellak, einem Masseur und Bademeister, durchführen zu lassen.

Zu einer Wellness Reise in die Türkei gehört das Hamam einfach dazu. In der entspannten Atmosphäre dieses traditionellen Dampfbades kommen Körper und Geist zur Ruhe. Viele Besucher nutzen den Aufenthalt in einem Hamam auch dazu, Körperpflege zu betreiben. Bei Frauen wird häufig eine komplette Epilation vorgenommen. Männer hingegen rasieren sich, lassen sich massieren oder bekommen ein Peeling. Ganz zum Schluss werden die Besucher in einen etwas kühleren Raum geführt. Die Hitze verschwindet dadurch langsam wieder aus dem Körper, so dass eine Akklimatisierung an die Außentemperaturen erfolgt. Diese schonende Methode sorgt auch dafür, dass Erkältungskrankheiten vermieden werden.

Damit Wellness in der schönen Türkei und Erholung zu einer gelungenen Mischung werden, sollten im Urlaub aktive und entspannende Phasen abwechselnd stattfinden. Nach einer ausgiebigen Erkundungstour ist z.B. der Aufenthalt in einem Hamam sehr gut geeignet, um die Anstrengungen des Tages zu verarbeiten. Aber auch nach dem Sport kann ein Türkisches Dampfbad überaus wohltuend sein.

Die relativ hohen Temperaturen in einem Hamam können für Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen ein Problem sein. Auch bei Infektionen und anderen Krankheiten, die das Immunsystem schwächen, ist ein Türkisches Dampfbad nicht empfehlenswert. Im Zweifel sollte vor einem Besuch der Hausarzt befragt werden. Auf diese Weise kann jedes Risiko vermieden werden.

Eine Wellness Reise sollte wenigstens eine Woche dauern. Besser sind zwei oder drei Wochen. Es dauert eine Weile, bis der Körper sich entspannt und der Geist den nötigen Abstand zum Alltag hat.

Wellness, Türkei und Erholung können als Dreiklang nur dann funktionieren, wenn die Urlauber sich ganz auf die Reise einlassen. Damit eine Wellness Reise die Erwartungen erfüllt, ist bei der Wahl des Reiseveranstalters Sorgfalt vonnöten. Der Preis sollte nicht das alleinige Kriterium sein. Vielleicht gibt es Bekannte oder Freunde, die gute Tipps geben können. Ansonsten bietet das Internet die Möglichkeit, in Foren und Reiseportalen umfangreiche Informationen zu diesem Thema zu bekommen.

Oktober 19th, 2015 | Leave a Comment

Pilzinfektionen an den Füßen – dem Fußpilz vorbeugen

Im Sommer leidet jeder dritte Deutsche unter einer Pilzinfektion an den Füßen. Das muss aber gar nicht sein, wenn man ein paar Sachen beachtet, denn man kann dieser Erkrankung vorbeugen.

Eine Umfrage bestätigt, dass sich 65 Prozent der Erwachsenen und auch der Jugendlichen mit gesunden Füßen viel wohler und attraktiver fühlen. Dies gilt gerade für den Sommer, die Zeit von Flip-Flops und Sandalen. Aber gerade im Sommer treten diese Pilzinfektionen auch am häufigsten auf. In den meisten Fällen sind die Auslöser in mikroskopisch kleinen Faden-, Hefe- und Schimmelpilzen zu suchen. Sie haben eins gemeinsam, denn sie siedeln sich sehr gerne an warmen und feuchten Hautregionen an. Dafür sind die Zehenzwischenräume natürlich ideal. Die Erreger werden durch den Kontakt mit Hautschüppchen übertragen, die diese Pilzpartikel an sich haften haben, eine mangelnde Hygiene liegt also nicht vor. Die Orte, an denen man sich sehr schnell anstecken kann, sind Bäder, Waschräume, Saunen und auch Toiletten. Aber auch zu Hause kann man sich diese Erkrankung sehr schnell holen, denn auch hier lauern Risiken im Bad und auf dem Teppichboden, auch Handtücher, Bürsten und Schuhe können als Ansteckungsquelle gelten. Wenn bereits ein Familienmitglied vom Fußpilz betroffen ist, dann sollten die anderen es vermeiden, barfuß durch die Wohnung zu laufen.

Dem Risiko einer Ansteckung lässt sich aber auch ganz einfach vorbeugen. Nach dem Waschen sollte man sich die Zehen und auch die Zehenzwischenräume gründlich abtrocknen. Auch sollten die Zehen regelmäßig kontrolliert werden. Dabei sollte man auf Veränderungen achten, auch Verletzungen bei der Nagelpflege erleichtern Keimen das Eindringen. Die so oft angebotenen Fuß-Desinfektionsanlagen sollte man besser meiden. Gerade hier gibt es sehr viele Erreger, und außerdem wird die Haut vollkommen unnötig aufgeweicht. In Hotels sollte man immer Badeschuhe tragen, das gleiche gilt auch für die Sauna und das Schwimmbad. Auch aktive Sportler, die oft in Sportanlagen duschen, sollten vorbeugen, und zwar mit einem Antipilz-Spray.

Verdächtig ist es immer, wenn ein Kribbeln zwischen dem vierten und dem fünften Zeh beginnt. Diese betroffenen Stellen verfärben sich später rötlich oder auch weiß, und sie fangen an zu schuppen. Man sollte immer zusehen, dass man bereits bei diesen Symptomen eine passende Behandlung anfängt. Wird dies unterlassen, dann gehen die Beschwerden in Brennen und Bläschen über. Wichtig ist zu verhindern, dass der Pilz auch auf andere Körperregionen übergreift, das kann sehr schnell passieren.

Diese Pilzinfektionen kann man auch gut selbst behandeln, die entsprechenden Antipilz-Mittel gibt es zu kaufen. Zu beachten ist, dass man die Anwendung lange genug durchführt, auch wenn es so aussieht, als wenn die Infektion vorüber ist. Empfohlen wird eine durchschnittliche Behandlungsdauer von drei Wochen.

September 16th, 2015 | Leave a Comment

Eine ganz besondere Art von Sauna – die Erdwallsauna

Ein ganz besonderes Erlebnis für alle erfahrenen Saunagänger ist sicherlich die so genannte Erdwallsauna. Diese ist in Art und Ablauf der finnischen Sauna zuzuordnen, es handelt sich also um eine klassisch trockene Sauna ohne Aufgüsse, die eine hohe Luftfeuchtigkeit erzeugen würden.

Dennoch muss man in der Erdwallsauna nicht auf Kräuterduft und dessen heilsame Wirkung verzichten – erzielt wird dieser Effekt hier einfach durch die unterirdische Lage des Saunaraumes und den Direkt-Kontakt mit der Erde, in die er eingelassen ist.

Die Erdwallsauna liegt nicht zwingend vollständig unter der Erde, allerdings sollte mindestens das untere Drittel wirklich nur aus festem Erdboden bestehen. Auch wenn die Sauna in eine steinerne Höhle eingelassen ist, sollte der Boden mit einer Erdschicht bedeckt sein. Diese ist wichtig, damit die sich niederschlagende Feuchtigkeit direkt aufgenommen werden und die Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich nur 10% gehalten werden kann. Gerade dieser Direkt-Kontakt zur Erde ist es, der den Gang in die Erdwallsauna zu etwas so besonders Einzigartigem macht. Das Gefühl, „sich zu erden“ ist besonders ausgeprägt – um einmal mit dem Begriff an sich zu spielen. Der Kontakt mit der Natur ist für die Meisten auch einer der wichtigsten Aspekte an dieser besonderen Art Sauna.

Je nachdem, wo die Sauna liegt und welche Zusammensetzung die sie umgebende Erde hat, werden aber auch tatsächlich wichtige Mineralien und Spurenelemente gelöst und über die Haut der Füße aufgenommen. Einige Unterhalter von Erdwallsaunen bringen bewusst immer wieder besonders reichhaltige Erde ein, um diesen Effekt lang anhaltend zu gewährleisten.

Auch das Holz, aus dem die Sitz- und Liegebänke in der Erdwallsauna gefertigt sind, verströmt hier unverfälscht seinen natürlichen, harzigen Geruch und unterstützt damit die Naturverbundenheit. Da die Temperatur in der Erdwallsauna bei 90 bis 100 °C liegt, ist der Anspruch an Herz und Kreislauf nicht zu unterschätzen.

Für Einsteiger ist die trockene Sauna daher weniger geeignet, auch anfällige oder kranke Menschen und Kinder unter 14 Jahren sollten ihrem Körper diese Belastung nicht zumuten. Allen erfahrenen Saunagängern jedoch, die die Reaktionen ihres Körpers auf die Hitze gut kennen und über eine gewisse Gewöhnung verfügen, ist der Gang in die Erdwallsauna durchaus zu empfehlen.

Der gesundheitlich positive Effekt ist ähnlich dem der finnischen Sauna, es werden Schlacken und Ablagerungen aus dem Bindegewebe gelöst und über den Schweiß aus dem Körper transportiert. Dadurch verbessert sich nicht nur das Hautbild deutlich sichtbar, der positive Effekt auf Organe und Stoffwechsel ist lang anhaltend festzustellen.

Auch Atemprobleme und Beschwerden des Bewegungsapparates können, gegebenenfalls nach einer ersten Verschlimmerung, deutlich gelindert werden. In diesen Fällen sind die Rücksprache mit und Kontrolle und Begleitung durch einen Arzt aber zwingend notwendig.

Gerade für Menschen mit einem Beschwerdebild, aber auch für alle anderen Saunagänger ist die Ruhephase nach dem maximal 15 Minuten dauernden Gang in die Erdwallsauna wichtig. Mindestens genau so lang wie der Saunagang, besser aber rund 30 Minuten lang, sollte man sich ruhig und warm hinlegen, um dem Körper ausreichend Gelegenheit zu geben, Temperatur und Kreislauf wieder den normalen Außenbedingungen anzupassen. Ideal ist es, den Saunagang mit einer Massage abzuschließen.

September 7th, 2015 | Leave a Comment

Die Aromagrotte – eine sehr beliebte Anwendung im Bereich Wellness

Eine Aromagrotte ist ein ganz besonderes Angebot, das auch manche Wellnhesshotels bieten können. In einer solchen Einrichtung können Wellnessgäste eine etwas andere Form von Dampfbad genießen.

Die Luft in der Spezialgrottte ist eher feucht und warm. Mit Temperaturen von bis zu 45° C ist der Aufenthalt sehr angenehm und nicht zu belastend für den Kreislauf. Ihren Namen hat die Aromagrotte von den Kräutern, die erhitzt werden und somit die Luft auf eine besonders gesunde und angenehme Art anreichern.

Wenn Urlauber in den Wellnesshotels in Bayern den Besuch einer Aromagrotte buchen, dann bekommen sie nicht nur eine Wellnessbehandlung, sondern tun auch etwas für ihre Gesundheit. Ideal ist die Aromagrotte vor allem für die, die noch nie einen Saunabesuch absolviert haben. So gibt es den ersten Kontakt mit einer leichten Saunavariante, die nicht zu heiß ist. Zwar wird die gesundheitliche Wirkung der Aromagrotte manchmal bestritten, und zwar mit der Argumentation, dass sie nicht warm genug ist, allerdings ist die entspannende Wirkung unbestritten.

Wer unter Schmerzzuständen leidet, zum Beispiel Schmerzen der Gelenke aufgrund diverser Erkrankungen, wird eine deutliche Linderung der Symptome feststellen, und das schon während des ersten Besuchs der Aromagrotte.

Für die Atemwege ist die entspannende Behandlung ebenfalls spürbar angenehm. Vor allem nach durchgemachten Infektionen entwickeln die heilsamen Dämpfe eine starke rückfeuchtende Wirkung. Von besonderem Genuss ist die Aromagrotte aber für all die, die sich einfach nur entspannen möchten. Denn sich einfach nur zu erholen ist heute gar nicht mehr so einfach.

In der Aromagrotte erholen sich die Gäste in dem warmen und angenehmen Klima, für das die Mitarbeiter der Wellnesshotels Bayern sorgen. Da die Aromagrotte schonend ist, kann sie durchaus mehrmals pro Woche aufgesucht werden. Empfohlen wird den Wellnessgästen jeweils eine Dauer von bis zu 20 Minuten. Wie nach jeder solcher Anwendungen ist es sinnvoll, sich anschließend 30 Minuten auszuruhen. Bei einem Aufenthalt in den verschiedenen Wellnessanlagen trägt man diesem Bedürfnis Rechnung und sorgt für Ruheräume und bequeme Liegen.

Die Aromagrotte kann mit verschiedenen Düften angereichert werden. Kräuter sind dabei genauso beliebt wie zum Beispiel der Geruch von Früchten. Ein Aromabad in den Dämpfen der Orange hat eine angenehm belebende Wirkung, während die Anwendung mit Zimt eher beruhigend ist.

Ätherische Öle sind wie geschaffen für eine solche Anwendung. Ihr Duft verbreitet sich sehr schnell und ist lang anhaltend, ohne die Augen zu reizen. Anti-entzündlich wirkt der beliebte Salbei. Wellnessgäste, die sich in den Wellnesshotels Bayern auch von Erkrankungen erholen, aber kein Fieber haben, werden die Wirkung nach dem Aufenthalt in der Aromagrotte deutlich spüren. Für sie gilt besonders, anschließend die Ruhepause einzuhalten.

Eine weitere Pflanze, die sich sehr für die Aromagrotte eignet, ist der Lavendel. Auch er wirkt gegen Entzündungen. Ein Vorteil ist seine stark schleimlösende Wirkung. Die Kamille ist allen bekannt, die sich mit der Behandlung durch Pflanzen beschäftigen. Sie kann auch durchaus in einer Aromagrotte zur Anwendung kommen, nämlich dann, wenn die Therapie unter einem Motto steht. Kamille wirkt vor allem bei krampfartigen Schmerzen.

Dabei hat der Aufenthalt in der Aromagrotte auch eine starke Wirkung auf die Psyche. So kann der einzelne Geruch das Selbstwertgefühl aufwerten.

Juli 26th, 2015 | Leave a Comment

Kühle Tipps für heiße Tage

Die heißen Tage sind da, und was macht man da, um sich richtig abzukühlen? Viele Tipps gibt es, egal ob man in den Urlaub an den Strand von Andalusien fährt oder lieber etwas für seine Erholung tun möchte. Auch bei einem Wellnessurlaub in der Eifel kann man etwas Erfrischung gebrauchen.

Wer lieber zu Hause bleibt, der kann sich erfrischen wie die Japaner. Wenn in den Straßen Japans die Temperaturen ins Unermessliche steigen, dann gibt es ein Wasserfest. Dieses hat den Namen Uchimizu. Das bedeutet übersetzt so viel wie „Wasser auf die Strassen schütten“. Wohnhäuser oder auch öffentliche Gebäude und Plätze sowie Straßen werden mit Wasser aus Regentonnen und Seen besprengt. Dadurch kühlt sich die Temperatur um gute 5 Grad durchschnittlich ab. Dies funktioniert nicht nur in Japan, sondern auch hier bei uns in Deutschland. Ganz einfach nur den Balkon, die Terrasse oder auch die Hausmauern mit Wasser besprengen, und schon wird es spürbar kühler.

Wenn die Tage wieder schwül und drückend sind, dann bekommt man oft in der Nacht kein Auge zu. Die Lösung: Ganz einfach kurz unter die Dusche springen und etwas japanisches Heilpflanzenöl in das Duschgel geben, es besitzt eine kühlende Wirkung, aber pusht nicht auf.

Der Effekt ist der, dass einem nach der Dusche ein wenig kalt ist. So ist man zwar abgekühlt aber nicht erfrischt, so fällt einem das Einschlafen nicht mehr so schwer.

In der Sommerzeit ist man immer versucht, sich mit kurzen Röcken und körperbetonten Tops zu kleiden. Wenn es aber wirklich heiß ist, dann sollte man lieber Kleidungsstücke aus natürlichen Stoffen tragen wie Baumwolle oder Leinen. Die synthetischen Fasern lassen keine Luft an die Haut, dadurch schwitzt man noch mehr. Die Naturfasern lassen die Haut atmen. Sie absorbieren Schweiß und trocknen schnell. Daher sind sie viel angenehmer zu tragen. Als Effekt fühlt man sich frischer und sauberer.

Im Sommer in die Sauna – total verrückt werden da viele sagen. Dabei ist ein Saunagang in der warmen Jahreszeit abkühlend. Gegenüber der hohen Luftfeuchtigkeit draußen ist in der Sauna eine angenehme trockene Luft vorherrschend. Damit kommt der Organismus gut zurecht. Und was noch wichtig ist – Saunieren im Sommer bringt Langzeiteffekte. Regelmäßiges Schwitzen macht unempfindlich gegen schwülwarme Sommerhitze.

Dass man bei einer solchen Hitze besser nur leichte Sachen isst, das sollte jedem klar sein. Salate, Rohkost und Obst, praktisch alles, was viel Wasser enthält, bietet sich in der Sommerzeit an. Mit kleinen leichten Mahlzeiten bleibt man fitter und leistungsfähiger.

Wenn es draußen heiß ist denk jeder über ein schönes kühles Blondes nach. Aber ist ein kaltes Bier bei dem Wetter das richtige? Leider nein, denn kalten Getränke regen den Kreislauf an und man schwitzt noch mehr. Außerdem entzieht der Alkohol dem Körper Wasser. Besser ist es, alkoholfreie und handwarme Getränke zu sich zu nehmen. Wasser, verdünnte Fruchtsäfte und Tees sind die besten Durstlöscher.

Viele dieser Tipps kann man nicht nur zu Hause, sondern auch im Urlaub anwenden. Auch bei einem All-inclusive-Urlaub an der Türkischen Riviera können diese Tipps sehr nützlich sein.

Diese Tipps machen die Hitze im Sommer erträglicher.

Juli 17th, 2015 | Leave a Comment

Die wichtigsten Regeln für den Besuch der Sauna

Saunagänge sind gesund, das ist medizinisch nachgewiesen. Eine Sauna ist dennoch kein Spaziergang. Eine Sauna ist grundsätzlich ein Raum, in dem für die Entspannung und Gesundheit die Temperatur künstlich erhöht wird. Es gibt viele öffentliche Einrichtungen mit Saunaanlagen, die gemischt, von Männern und Frauen, oder auch einzeln für den Besuch freigegeben werden.

Es gibt Saunen, wie sie auch beim Wellnessurlaub Nordsee angeboten werden, die sehr kreislaufschonend sind, allerdings wirken auch sehr heiße Saunen mit einem hohen Feuchtigkeitsanteil ausgezeichnet. Um aus der Sauna alle Vorteile zu ziehen, muss man einige wichtige Regeln beachten.

Ganz am Anfang steht die medizinische Untersuchung. Auch die, die sich gut fühlen, sollten auf Nummer sicher gehen und ihren Arzt um seine Meinung bitten. Das gilt nicht, weil saunieren gefährlich ist, sondern der grundsätzlichen Sicherheit. Gibt der Arzt sein o.k., so steht dem ersten Saunabesuch nichts mehr im Weg.

Jeder Besucher duscht gründlich, bevor er die Sauna betritt. Das dient auch dem Respekt den anderen Besuchern gegenüber. Nach der Dusche sollte man sich gründlich abtrocknen. Ist die Haut feucht, beginnt man später mit dem Schwitzen, und das ist nicht der Sinn der Sache. Natürlich ist es löblich, wenn man mit dem Rad anstatt mit dem Auto zur Sauna fährt. Aber bevor man sauniert, sollten Puls und Blutdruck wieder normal sein, so dass man im Zweifel zehn Minuten wartet, bevor man die Sauna betritt.

Kurz davor prüft jeder Saunagänger kurz seine Verfassung. Wer sich nicht wohlfühlt, sollte nicht in die Sauna gehen. Das ist auch eine wichtige Regel beim Wellnessurlaub an der Nordsee. Der Saunagang dient ausschließlich der Entspannung. Dazu ist auch die innere Einstellung wichtig, und niemand sollte die Sauna als Termin sehen, den man irgendwie zwischen andere Aufgaben quetscht. Was für die Zeit vor dem Schwimmen gilt, das hat auch für die Sauna Bedeutung. Man sollte grundsätzlich mit einem Gefühl der Zufriedenheit in die Sauna gehen.

Vorher noch etwas zu essen ist falsch. Ebenso wie Hunger. Das gilt auch für den Durst. In der Sauna geht viel Wasser verloren und deshalb ist es ungesund, mit zu wenig Flüssigkeit im Körper die Sauna aufzusuchen. Wasser, möglichst ohne Kohlensäure, gehört deshalb in die Tasche für den Saunabesuch.

In den meisten Fällen werden Gäste darauf hingewiesen, trotzdem sollte man darauf achten, dass man vor dem Saunabesuch kein Metall am Körper trägt. Metall ist ein guter Wärmeleiter und heizt sich deshalb schneller auf, was in einer Sauna zu Verbrennungen fühlen könnte. Kontaktlinsen sollten vorher entfernt werden. Brillen gehören in den Spind.

Grundsätzlich gilt, dass man in der Sauna nicht trinkt. Das persönliche Alarmsignal des Durstes ist aber wichtig und sollte immer ernst genommen werden. Im Zweifel ist es beim Wellnessurlaub sinnvoll, die Sauna zu verlassen und in Ruhe etwas zu trinken. Geeignet ist Wasser, das keinesfalls kalt sein darf, da es sonst zu Problemen mit der Magenschleimhaut kommen kann. Für Einsteiger nach der Sauna ist das Eisbecken nicht sinnvoll. Die Belastung für den Kreislauf ist zu Beginn einfach zu groß. Es genügt kaltes Abspülen der Beine.

Juni 29th, 2015 | Leave a Comment

Die russische Banja – auch in deutschen Wellnesshotels im Angebot

Das Wort Banja kommt aus dem Slawischen. Gemeint sind damit Badehäuser. In Bade- und Kurregionen steht die Banja im Außenbereich für sich allein. In einer Blockhütte können sich Menschen aller Altersklassen entspannen, denn dabei handelt es sich um eine russische Art von Sauna.

In der Hütte stehen heiße Steine, die für den Aufguss bereit stehen. Bei der schönen Wellness in Deutschland können Saunafreunde die russische Banja ausprobieren.

Wer möchte, kann sich dabei ganz traditionell mit Birkenzweigen leicht schlagen lassen. Die Birkenzweige haben noch alle Blätter, deshalb ist die Behandlung nicht schmerzhaft. Der entstehende Windhauch ist angenehm wohltuend, und sobald die Zweige auf die Haut treffen, wird die Durchblutung zusätzlich angeregt. Die Zweige sind außerdem mit Wasser durchtränkt und bringen so jede Menge Feuchtigkeit auf die Hautoberfläche.

Deshalb lohnt es sich, die Behandlung bei einer Wellnessreise auszuprobieren. Die Temperatur liegt zum Schluss bei etwa 95°C. Wer keine Sauna-Erfahrung hat, der sollte nach fünf Minuten aufhören, sich abkühlen und kann dann, wenn es ihm gut geht, noch einmal hineingehen. Erfahrene Banja-Nutzer bleiben höchstens fünfzehn Minuten in der Sauna. Die Luftfeuchtigkeit steigt nicht über 30%. Die Sauna ist also vergleichsweise trocken, wie man es bei der Wellness im schönen Deutschland feststellen wird, jedoch deutlich feuchter als eine finnische Sauna.

In einer echten russischen Banja gehört es dazu nach dem ersten Saunagang zwingend dazu, dass etwas gegessen und getrunken wird. Das kann auch gern ein Bier sein. Bei Wellnessreisen in Deutschland kann jeder selbst entscheiden, was genau er trinken oder essen möchte.

In manchen Wellnesshotels gibt es für die Saunagänger ein eiskaltes Tauchbecken. Wer es benutzt, sollte in jedem Fall gute Saunaerfahrungen haben. Für Anfänger ist das Tauchbecken nicht geeignet. Alternativ ist es sinnvoll, nur die Beine mit eisigem Wasser mit Hilfe eines Schwamms abzuwaschen.

Die Erfrischung durch den Saunagang ist der Grund, warum die Banja auch mitten am Tag, zum Beispiel in der Pause am Arbeitsplatz, aufgesucht wird, während andere Saunagänge traditionell eher in den Abend verschoben werden, so dass anschließend die Nachtruhe folgt oder zumindest eine längere Ruhephase.

Was die Banja für die Gäste bei Wellnessreisen in Deutschland ausmacht, ist der Holzofen. Er steht nicht direkt in der eigentlichen Sauna, sondern nebenan. Es gibt ein besonderes Fass für Wasser, das dafür sorgt, dass die Raumluft angenehm feucht bleibt. In der eigentlichen Sauna sind die Bänke der Banja aus Holz. Das Holz ist soweit behandelt, dass die Bänke sich nicht voll Wasser saugen und die Qualität der Sauna darunter leidet. Außerdem sollen die Bänke auch bei den Anlagen der Wellnesshotels möglichst eine konstant angenehme Temperatur haben.

Während des gesamten Saunagangs sitzt man auf den oberen Bank. Die untere Bank ist für die Füße. Die Birkenzweige werden abwechselnd eingesetzt. Während einer Wellnessreise in Deutschland können diese Arbeit die Therapeuten übernehmen. Dabei beginnen sie an den Fußsohlen mit leichtem Ausholen und wandern nach oben. Bearbeitet wird ausschließlich die Rückseite. Der große Unterschied zum Beispiel zur finnischen Sauna ist neben der Luftfeuchtigkeit auch die Tatsache, dass die Sauna in den Banja im Laufe des Saunagangs zunimmt und der Ofen nicht im selben Raum ist.

Juni 24th, 2015 | Leave a Comment

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