Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Tricks auf die Schnelle im Beautybereich

Wer kennt es nicht, wieder einmal hat man nicht aufgepasst, eine Tube oder auch ein Tiegel ist leer, und Ersatz ist noch nicht besorgt worden. Dann steht man da und fragt sich, was man denn nun tun kann. Ganz einfach, entweder setzt man auf Produkte, die eine doppelte Wirkung haben im Beautybereich, oder man greift einfach auf die guten altbewährten Hausmittel zurück.

Wenn beispielsweise der Nagellack nicht mehr wirklich schön aussieht, man aber weg muss und ausgerechnet zu dem Zeitpunkt dann auch noch der Nagellackentferner leer ist, dann gibt es eine gute Möglichkeit, um sich hier zu behelfen. Soweit man einen hellen Nagellack aufgetragen hat, kann man einfach eine weitere Schicht Lack aufpinseln vom selben Lack, und dann nimmt man alles zusammen mit einem einfachen Wattepad ab. Das funktioniert wirklich, denn die neue Schicht Lack löst die alte mit ab. Daraus wird zwar nicht das gleiche Ergebnis, wie dies mit einem Nagellackentferner der Fall wäre, aber es reicht allemal, um die Nägel wieder neu lackieren zu können. Bei den dunklen Farben ist es besser, wenn man den Lack mit dem gleichen Ton ausbessert. Dann noch eine Schicht an Klarlack darüber, und schon sieht alles wieder so aus, als wäre gerade frisch lackiert worden.

Wer schnell eine Maske braucht, aber nichts Passendes im Haus hat, der sollte einmal im Kühlschrank nachschauen, ob noch ein Ei übrig ist. Ist dies der Fall, kann man das Eiweiß von diesem einen Ei steif schlagen, und dann auf das Gesicht auftragen, das natürlich vorher gründlich gereinigt worden sein sollte. Nach einer Viertelstunde nimmt man diese Maske ganz einfach wieder ab mit einem feuchten Tuch. Anschließend die Haut gut eincremen. Diese Maske ist in der Lage, zu erfrischen und zu glätten, und kurzfristig verjüngt sie auch. Nach der Maske bleibt immer nur ein sehr strahlender und straffer Teint zurück. Das gleiche kann man natürlich auch am Dekolleté ausführen.

Immer wieder freut sich die Haut zwischendurch einmal auf eine kleine Rubbelkur. So kann man die alten Hautschüppchen entfernen und auch gleichzeitig die Durchblutung der Haut so richtig ankurbeln. Wer kein fertiges Peeling hat, der kann die Zutaten für ein schönes Peeling auch in der Küche finden. Alles, was man dafür braucht, sind Zucker und Öl. Am besten nutzt man hier Olivenöl, aber auch ein Dusch- oder Badeöl sind durchaus geeignet. Beides vermischt man in einem Topf, das Ergebnis dieser Mischaktion sollte eine breiige Masse sein. Diese gibt man dann auf die Haut, und dann muss man sie nur noch mit kreisenden Bewegungen richtig schön einmassieren. Anschließend spült man dies mit viel warmem Wasser ganz gründlich wieder ab. So wird die Haut wieder so richtig schön glatt und auch zart. Nach dem Abspülen sollte man die Haut aber am besten nur noch ganz leicht abtupfen, denn dann kann man sich das Eincremen sparen.

Oft hat man diese unangenehmen trockenen und spröden Lippen, und ausgerechnet dann ist kein Lippenpflegestift zur Hand. Wer aber eine gute Augencreme zu Hause hat, der kann diese auch ruhig für die Lippen nutzen. Bei beiden Hautpartien ist es so, dass sie ähnliche Eigenschaften haben. Beide Partien sind sehr dünn und dadurch auch recht empfindlich. Sie trocknen viel schneller aus als andere Partien, und daher neigen sie auch eher dazu, Fältchen zu bilden. Die reichhaltigen Pflegestoffe in der Augencreme spenden viel Feuchtigkeit, und zudem pflegen und glätten sie auch gut.

Erwiesen ist, dass sich jede zweite Frau heute unter der Dusche die Beine rasiert. Wenn einem dafür dann der Rasierschaum ausgeht, kann man hier auch ganz einfach zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Während man seinen Conditioner, zu Deutsch auch einfach die Spülung, auf den Haaren einwirken lässt, kann man auch gleich etwas davon auf die Beine streichen. Darin sind Silikone enthalten, und diese sorgen dann dafür, dass die Klinge immer nur ganz sanft über die Haut gleiten kann. So werden die lästigen Härchen ganz sanft entfernt.

Gerade morgens passiert es sehr oft, dass die Haare einfach nicht so wollen wie wir, und oft hat man dann auf die Schnelle nicht das passende Stylingprodukt zur Hand. Alternativ reicht es auch aus, wenn man einen kleinen Klecks an Handcreme oder auch an Allzweckcreme zwischen den Fingerspitzen verreibt und dann in das Haar einknetet. Wenn die Haare sehr störrisch sind, dann kann man eine haselnussgroße Menge in den Händen verteilen, und dann streicht man damit ganz einfach über das krause Haar drüber. Hier gibt es noch einen tollen Zusatz-Effekt, denn diese Prozedur wirkt glättend, und zudem bringt sie auch noch einen ganz tollen Glanz.

Dezember 30th, 2015 | Leave a Comment

Mit dem Pflege-Kalender nach Plan schön

Für die meisten ist es ganz selbstverständlich, duschen, Zähne putzen, eincremen und Haare machen, jeden Morgen wird dieses Ritual für gewöhnlich durchgeführt. Dennoch kann man und sollte man auch ruhig noch ein klein wenig mehr machen. Hierbei geht es jetzt nicht darum, etwas jeden Tag durchzuführen, sondern eher nur hin und wieder.

So kann man ab und zu dem Körper mit kleineren oder auch einmal größeren Extras eine ganz besondere Aufmerksamkeit schenken, es muss ja nicht gleich ein komplettes Verwöhnwochenende sein. Solch eine Verwöhn-Pflege ist nämlich nicht nur gut für den Körper, sondern auch gleich für die Seele. Das Beste daran ist, dass man dies gleich fühlen und natürlich auch sehen kann.

Zu dem, was man jeden Tag durchführen sollte gehört auch etwas, das nun wirklich nicht neu ist, aber dennoch immer gerne vergessen wird. Die Rede ist davon, die Haut zu schützen, und zwar vor den schädlichen UV-Strahlen. Hier sind sich Hautärzte und Kosmetikerinnen einmal durchaus einig, sie sagen, dass das einzige Mittel, das auch wirklich langfristig gesehen vor dem Altern schützt, eine Creme ist, die einen Lichtschutzfaktor von mindestens 15 hat. Diese sollte man wirklich jeden Morgen auftragen, und das auch, wenn die Sonne gar nicht scheint.

Etwas mehr an Extra-Pflege dauert auch nicht lang, aber bringt doch sehr viel, und zwar für die Haare. Nach jeder Haarwäsche sollte man wirklich versuchen, eine Spülung zu verwenden. Diese pflegt das Haar, sorgt für einen tollen Glanz, und die Schuppenschicht wird durch diese Spülung geglättet. Eine schnellere Alternative für alle, die wenig Zeit haben, ist eine Haarkur, die man aufsprühen kann. Diese stärkt das Haar, und gleichzeitig schützt sie auch noch vor der Hitze von Föhn und Styling.

Wöchentlich sollte man sich auch ein Verwöhn-Programm zu eigen machen, und das von Kopf bis Fuß. Anfangen kann man beispielsweise mit einer Maske für das Gesicht. Wenn die Haut richtig gut gereinigt ist, dann kann sie ganz wunderbar reichhaltige Wirkstoffe aufnehmen und sie auch optimal verwerten. Alle Hauttypen freuen sich beispielsweise über feuchtigkeitsspendende oder auch regenerationsfördernde Masken. Diese Masken klären die Haut, die Poren werden verfeinert, und gleichzeitig werden auch die Feuchtigkeitsdepots der Haut wieder aufgefüllt.

Wir strapazieren unsere Haare heute mit allen möglichen Dingen, sie werden gefärbt, geglättet oder in Locken gelegt. Daher sollte man sie auf jeden Fall einmal in der Woche mit einer schönen Kur verwöhnen. Die Wirkung kann man noch verstärken, wenn man ein vorgewärmtes Handtuch um den Kopf wickelt, quasi als Turban. Wichtig ist auch, dass diese Kur in das Haar gehört und nicht auf die Kopfhaut, sonst kann es schnell vorkommen, dass gerade feines Haar sehr schnell schlapp macht.

Daher sollte man die Kur besser auf den Händen verteilen, und dann in die Länge einmassieren.

Der Körper wird am besten mit einem schönen Peeling verwöhnt. Solch ein Peeling trägt man am besten unter der Dusche auf, dann rubbelt man den Körper damit ab und duscht das Peeling anschließend wieder herunter. So werden die abgestorbenen Hautschüppchen entfernt, und durch die Öle, die hier enthalten sind, wird die Haut auch gleich noch schön zart und weich.

Auch monatlich gibt es etwas, das man sich auf jeden Fall gönnen sollte, und zwar einen Besuch bei der Kosmetikerin. Diese kümmert sich dann nicht nur um die Unreinheiten der Haut, sondern analysiert auch gleich den Zustand der Haut und ermittelt den richtigen Pflegebedarf. Wenn man dann die Massage hinter sich hat, fühlt man sich genauso erholt, als wenn man einen kleinen Kurzurlaub verbracht hätte.

November 16th, 2015 | Leave a Comment

Mit dem passenden Pflegeprogramm zu streichelzarten Händen auch im Winter

Immer, wenn wir jemanden kennenlernen, werden sie sofort gesehen, und sehr oft auch gespürt – die Hände. Gerade jetzt, wo die kalte Jahreszeit ansteht, ist es sehr wichtig, den Händen ein komplettes Pflegeprogramm zukommen zu lassen, denn nur so können sie auch im Winter so streichelzart bleiben.

Viele wissen es nicht, aber nicht nur für die Gesichtspflege ist ein Peeling sehr wichtig, auch die Hände sollten regelmäßig gepeelt werden. Nur so ist es möglich, all die abgestorbenen Hautschüppchen zu lösen, und so bekommt man die Haut wieder schön zart. Es gibt auch Peelings für die Hand zu kaufen, die auch gleich die Nagelhaut mit entfernen.

Allerdings kann man sich ein solches Peeling auch ganz einfach selbst herstellen. Dazu muss man nur Meersalz mit Öl mischen und dann damit die Hände in kreisenden Bewegungen massieren, dabei auch nicht die Nagelhaut vergessen. Danach unter lauwarmem Wasser einfach wieder abwaschen und anschließend gut eincremen.

Die wenigsten ahnen, dass es wohl keinen Körperteil gibt, den man täglich öfter wäscht als die Hände. Im Durchschnitt wäscht sich jeder von uns täglich sieben Mal die Hände. Oft kommt es dabei vor, dass das Wasser zu kalt oder auch zu heiß ist, und oft ist auch die Seife zu aggressiv. So wird der Haut sehr viel Feuchtigkeit entzogen. Sehr viel schonender sind hier Handwaschöle oder auch Cremeseifen, auch milde Waschlotionen sind gut geeignet. Diese pflegen bereits beim Waschen die Hände. Wenn man dann als Abschluss eine kalten Guss nutzt, dann schließt dieser gleich die Poren.

Wenn man über Tag einfach nicht dazu gekommen ist, die Hände ausreichend einzucremen, dann kann man auch abends eine reichhaltige Handcreme auftragen, und zwar richtig schön dick, und dann ein Paar Baumwollhandschuhe darüber ziehen. Dies am besten über Nacht einziehen lassen. Am nächsten Morgen sind die Hände wirklich wunderbar geschmeidig. Wem das zu umständlich ist, der kann auch die bereits vorgefertigten Spezial-Handschuhe nutzen, die es jetzt zu kaufen gibt. Diese sind mit einem ganz speziellen Gel gefüllt, das Vitamin E und auch Jojoba- und Olivenöl enthält. Diese Produkte sind zwar nicht gerade günstig, aber dafür kann man sie auch gleich mehrfach benutzen. Für die rund siebzig Euro, die man dafür hinlegen muss, kann man diese Handschuhe aber auch gut dreißig Mal benutzen. Auch diese Handschuhe kann man über Nacht einwirken lassen, oder sie nur dreißig Minuten nutzen, je nach Geschmack.

Auch wenn man sich im Gesicht noch so gut pflegt, man sollte nie vergessen, dass man das wahre Alter immer an den Händen erkennen kann. Fältchen und Altersflecken können an dieser Stelle nur sehr schlecht überschminkt werden. Daher sollte man zusätzlich zur Pflege auch etwas vorsorgen. Hände sind, genau wie das Gesicht, alle 365 Tage, die das Jahr hat, der UV-Strahlung ausgesetzt. Und genau die ist die Ursache für die unschönen Pigment- und Altersflecken auf der Haut des Handrückens. Hierfür gibt es ganz spezielle Anti-Aging-Cremes, die gleich auch aufhellend und schützend wirken. Aber auch Säure kann Abhilfe schaffen, dafür muss man nur jeden Abend mit einer halben Zitrone über die Stellen reiben, und schon nach einiger Zeit verblassen diese dunklen Flecken.

Wenn die Haut an den Händen sehr rau und rissig ist, empfiehlt sich auf jeden Fall auch eine schöne Kur. Da tut ein Bad in lauwarmem Oliven- oder auch Mandelöl sehr gut, es leistet eine sehr gute Regenerationsarbeit.

Durch die Wärme werden die Poren geöffnet, und so können die Vitamine und die pflegenden Wirkstoffe prima eindringen. Man sollte die Hände einfach für zehn oder zwanzig Minuten in ein solches Bad eintauchen, danach die Hände ganz vorsichtig trocken tupfen. Wer sich etwas ganz Besonderes gönnen möchte, der kann seine Hände auch mit einem Paraffinbad im Nagel- oder Kosmetikstudio behandeln lassen.

Im Winter sind es gerade die großen Temperaturunterschiede und auch die trockene Heizungsluft, die der dünnen Haut an den Händen richtig zu schaffen macht. Die modernen Hautcremes sind zwar sehr reichhaltig, aber auch mit ihnen sollte man die Hände immer nach dem Waschen und auch ruhig einmal zwischendurch eincremen. So wird die Haut vor Austrocknung geschützt, und man sollte im Winter auch immer Handschuhe tragen, die warm halten. Das Material spielt hierbei keinerlei Rolle.

November 16th, 2015 | Leave a Comment

Worauf man bei der Schönheit achten sollte – Tricks für mehr Wellness und Wohlbefinden

Oft neigt man dazu, ganz ungeduldig immer wieder an der rissigen Nagelhaut herumzuzupfen. Wenn man sich gänzlich unbeobachtet fühlt, dann sitzt man schnell einmal mit hängenden Schultern herum und total in sich eingesunken.

Es gibt auch den Typ, der sich beim Telefonieren immer wieder in das Haar greift und dabei Strähnchen um den Finger wickelt, und dann wundert er sich nachher, warum die Haare splissig werden und das Haar schneller fettet. Es gibt sehr viele Angewohnheiten, die uns kaum bewusst ist, aber dennoch sollte man sie auf jeden Fall loswerden, denn nur so kann man mehr angenehme Wellness und auch ein Wohlbefinden in den Tag bringen.

Man sollte beispielsweise wirklich jeden Tag darauf achten, wie eingesunken man eigentlich so manches Mal am Tisch sitzt. Gerade in unbeobachteten Momenten passiert dies sehr schnell. Als schnelle Korrektur kann man die Hände auf die Hüften legen und diese dann nach vorne schieben. Dabei streckt man die Wirbelsäule und nimmt auch die Schultern nach hinten.

Viele Damen haben die Angewohnheit, dass sie ihren Lieblingsduft für eine sehr lange Zeit verwenden. Dann ist es allerdings so, dass man seine Mitmenschen total einnebelt, denn die eigene Nase hat sich bereits daran gewöhnt. Daher ist es besser, wenn man nur ganz sparsam dosiert, oder besser dann noch ab und zu einmal den Duft wechselt.

Nagelhaut steht sehr oft schon einmal sehr verführerisch ab. Dennoch sollte man sie auf keinen Fall abschneiden oder gar abreißen. Die Nagelhaut ist sehr wichtig, denn sie schützt das Nagelbett vor Pilzen und auch Bakterien. Besser ist es, die Nagelhaut einzucremen und sie dann mit einem Stäbchen zurückzuschieben. Macht man dies regelmäßig, dann entstehen solche abstehenden und verführerischen Stellen gar nicht erst.

Wir benutzen sie täglich, und daher ist es auch sehr wichtig, dass man sie regelmäßig reinigt. Die Rede ist von allen Beauty-Utensilien, die man so hat. Make-up-Schwämmchen, Pinsel und Co. sollten immer gereinigt werden, denn sonst werden sie sehr schnell zu unschönen Bakterienschleudern. Diese können dann Pickel und auch Irritationen verursachen. Mindestens einmal in der Woche sollte man diese Utensilien mit einem milden Shampoo waschen.

Peelings machen die Haut wirklich richtig schön rosig, glatt und auch weich. Dennoch sollte man es beim Rubbeln auf keinen Fall übertreiben. Gerade die empfindliche und trockene Haut verträgt allerhöchstens einmal in der Woche ein Peeling. Im Herbst und Winter reicht es hier sogar aus, ein solches Peeling einmal im Monat anzuwenden.

Dazu sollte man auf jeden Fall auch eine reichhaltige Körpercreme nutzen.

Wenn man es sich einmal wirklich bewusst macht stellt man fest, dass man immer irgendwie die Hände im Gesicht hat. So entstehen dann faltige Knautschzonen, aber auch Unreinheiten und Entzündungen können so entstehen, denn jede Berührung überträgt Bakterien. Dies kann beispielsweise schon passieren, wenn man sich den Lidschatten in das Auge reibt. Als Ersatzbeschäftigung für die Hände kann man viel besser mit einem Bleistift spielen, dann haben die Hände auch etwas zu tun.

November 15th, 2015 | Leave a Comment

Wellness – Entspannungsmomente für zu Hause

Ein Wellnesstag hat immer Saison. Das Beste an einem sommerlichen Beauty-Programm: Einige Pflegeschritte lassen sich sogar an der frischen Luft genießen.

Es muss kein ganzer Tag sein, auch wenige Stunden genügen, um den Körper zu verwöhnen. Damit es aber mit dem Entspannen klappt, sollte man diese Zeit für sich allein reservieren.

Keine Termine oder sonstige Verpflichtungen sollen dem Pflegeprogramm in die Quere kommen, und auch Grübeln über den Job oder Gedanken an unerledigte Dinge verschieben wir auf später. Handy ausschalten und dafür die Lieblingsmusik an.

Zunächst heißt es ab unter die Brause. Denn das ist der beste Einstieg in einen sommerlichen Wellnesstag. Kalt-warmes Wechselduschen hilft, den Kreislauf in Schwung zu bringen. Ein Duschpeeling befreit die Haut von trockenen, abgestorbenen Hautschüppchen und bereitet auf weitere Anwendungen vor. Für einen schönen Massageeffekt unter der Dusche sorgt ein Massage-Handschuh, zugleich regt er die Durchblutung an.

Schon unter der Dusche sollen die Haare eine spezielle Pflege bekommen. Beim Auftragen von Shampoo ist die Zeit für eine ausgiebige Massage der Kopfhaut. Anschließend verwöhnt eine pflegende Kur die Haare. Denn gerade durch den Einfluss von Sonne und Wasser haben sie einen besonderen Bedarf an Feuchtigkeit. Eine Kur regeneriert den Schopf. Umwickelt man während des Einwirkens den Kopf mit einem Handtuch, können die Haare die Pflege durch die Wärme noch besser aufnehmen. Anschließend nimmt sich ein Haarspitzen-Fluid speziell pflegebedürftiger Spitzen an und glättet die Oberfläche spröder Haarpartien.

Maracuja, Papaya, Mango, Grapefruit, Limette oder Beerenfrüchte – zurzeit mögen wir sie besonders gerne. Auch viele sommerliche Pflegeprodukte wie Duschgels oder Shampoos enthalten fruchtige Bestandteile und sorgen für einen Frische-Kick. Zu dieser belebenden Pflege sagen auch Haut und Haare nicht Nein.

An einem Wohlfühl- und Entspannungstag darf sie nicht fehlen, die Gesichtsmaske. Passend zum Sommer soll sie bitte erfrischend sein und der Haut Feuchtigkeit spenden. Das übernehmen Inhaltsstoffe wie Aloe Vera, Glycerin, Jojoba– oder Olivenöl. Eine Maske mit Aloe Vera eignet sich speziell zur Pflege der Haut nach dem Sonnenbad. Damit die Haut die Wirkstoffe der Maske besser aufnehmen kann, sollte man sie vorher reinigen und peelen.

Beim Auftragen der Gesichtsmaske gilt es die Mund- und Augenpartie aussparen. Während der Einwirkzeit die Augen schließen, sich im Liegestuhl im schattigen Garten zurücklehnen und entspannen.

Alternativ zu den klassischen Gurkenscheiben gibt es kosmetische Muntermacher für die Augen. Ein vitalisierendes Augengel oder glättende Augenpads erfrischen und pflegen die empfindliche Haut. Entspannung pur schenkt eine zuvor im Kühlschrank gekühlte Augenmaske aus Gel.

Im kurzen Rock sowie in Flip-Flops und Sandalen sollen sie eine gute Figur machen. Deshalb benötigen unsere Beine und Füße bei der sommerlichen Pflege besondere Aufmerksamkeit. Wohltuend ist ein belebendes Fußbad mit ein paar Tropfen Minzöl, bei dem wir auch in regelmäßigen Abständen die Waden mit dem kühlen Nass benetzen. Danach lässt sich Hornhaut an den Füßen mit einem Bimsstein oder –schwamm leicht entfernen. Anschließend verwöhnt eine Fußcreme die Füße. Wer die mit kreisenden Bewegungen einmassiert, sorgt für zusätzliches Wohlgefühl. Ähnliches gilt für die gesamte Beinpartie. Eine leichte Bodylotion, ein kühlendes Gel oder ein spritziges Bodytonic spenden der Haut eine Extraportion Feuchtigkeit. Diese Produkte ziehen schnell ein, insbesondere wenn man sie einmassiert, und verlängern auch das Frischegefühl.

Oktober 29th, 2015 | Leave a Comment

Eine starke Kombination für Wellness und Schönheit – Peeling und Ampullen

Ampullen – diese schönen kleinen Gefäße mit den wertvollen Inhaltsstoffen sind mittlerweile schon sehr vielen Frauen bekannt. Sie bieten eine tiefenwirksame Pflege, und durch den enthaltenen Wirkstoffcocktail wird auf die Haut ein sagenhafter Energie-Kick gezaubert. Das Ergebnis zeigt sich nach erfolgter Anwendung, die Haut ist weitaus frischer und auch jünger. Am besten ist es aber, wenn man vorher die Haut peelt. In allen Wellnesshotels wird mit diesen Ampullen gearbeitet, wer schon einmal die hervorragende Wellness im Schwarzwald erlebt hat, der kennt auf jeden Fall diese Wirkstoffkonzentrate.

In der Kombination sind Peeling und Ampullen bekannt als energiespendender Jungbrunnen, und ihre Wirkung ist unschlagbar. Das Geheimnis dieser Muntermacher-Behandlung ist schnell erklärt, denn die Wirkstoffkonzentrate geben der Haut den schon fast unglaublichen Energie-Kick.

Durch viele Alltags- und Umweltbelastungen wird das Zellgewebe negativ beeinflusst. Als Resultat hieraus können Irritationen, Defizite und auch eine beschleunigte Hautalterung entstehen. Genauso ist es, wenn man seine Haut zu sehr der Sonne aussetzt, oder auch erfolgreiche Abmagerungskuren hinter sich hat. Das sind ebenfalls Situationen, in denen die Haut im Mittelpunkt steht, denn sie leidet am meisten darunter. Auch andere Hautprobleme wie beispielsweise ein großporiger Teint oder auch eine zu Irritationen neigende Haut bedürfen einer sehr intensiven Pflege, damit man diese Probleme in den Griff bekommt.

Eine gute Hilfe ist in solchen Situationen immer eine gezielte Ampullen-Hautkur. Diese gibt immer die Gewähr, dass die in ihr enthaltenen Wirkstoff-Konzentrate auch wirklich unverändert bleiben. Der Inhalt dieser Ampullen wird zusammengestellt aus den einzelnen Wirkstoffen, und zwar nach den kosmetologisch-differenzierten Hautbildern, und auch natürlich aus dem zugrunde liegenden Hautstatus.

Es gibt einige Situationen, in denen Ampullen sehr gerne eingesetzt werden. Sehr oft werden sie für die schnelle Expressfrische abends eingesetzt, wenn man beispielsweise nach einem langen Arbeitstag noch in die Oper will. Hierbei macht die Ampulle nicht nur frisch, auch das Make-up hält viel länger. Bei der reifen und sehr beanspruchten Haut, die eine physiologische Unterfunktion des Hautstoffwechsels aufweist, können Ampullen wahre Wunder bewirken. Auch bei Atrophie können sie effektiv helfen. Ein weiteres Einsatzgebiet ist Haut, die unter Feuchtigkeits- und Fettmangel leidet. Aber auch das genaue Gegenteil davon ist ein Einsatzgebiet der Ampullen, denn auch bei physiologischen Überfunktionen wie zum Beispiel der seborrhoischen Haut, die zu Unreinheiten neigt, also kurz gesagt der fettigen Haut, helfen Ampullen. Auch bei einer Großporigkeit oder einer empfindlichen Haut sind Ampullen immer sehr gerne gesehen.

Heute gibt es praktisch für jedes Hautproblem auch die richtigen Wirkstoffkombination. Um ein Peeling durchzuführen, sollten Ampullen mit Mineralien und Biostoffen genutzt werden, die den Hauttalg, das Hausfett und auch die abgestoßenen Hornschüppchen auflösen. Bei diesen Wirkstoffen kommt es zu einer leichten und vor allen Dingen reizlosen Quellung und auch Lösung der obersten Hornschicht. Die Wirkung ist etwas intensiver als bei der normalen Reinigung, aber überhaupt nicht irritierend.

Gegen Alterserscheinungen wie Fältchen oder auch Linien und zu deren Vorbeugung werden oft Präparate verwendet, die leicht durchblutungsfördernd wirken und auch die Hautspannung erhöhen.

So wird eine glättende und straffende Wirkung auf die Haut erreicht. Gerne verwendet werden Ginseng oder auch Collagen. Vorbeugend gegen Alterungsblässe kann man Collagen und Ginseng auch ein um den anderen Tag kombinieren.

Wenn die Haut trocken ist, dann liegt nicht immer nur ein Mangel an Fett zugrunde, sondern auch ein Zuwenig an Feuchtigkeit. Dies ist ein physiologischer Komplex, und der setzt sich aus den Ausscheidungen aus den Talgdrüsen und der Schweißdrüsen, sowie auch der sogenannten Kittsubstanz zwischen den Hornlamellen der obersten Hautschicht zusammen. Gibt es einen Mangel an Hautfett, dann gibt es eine Wasserarmut in der Haut, in deren Folge sie spröde, rissig und auch unelastisch sowie pergamentartig wird.

Um den Feuchtigkeitsgehalt zu stabilisieren, wird sehr gerne Aloe vera eingesetzt. Wenn es draußen richtig kalt ist und Eis und Kälte vorherrschen, dann kann man Aloe vera auch mit Gold kombinieren. Gold ist in der Lage, enorm viel Feuchtigkeit zu binden. Es stabilisiert die Festigkeit, und auch die Abwehrkraft wird erhöht. Diese feinen Gold-Moleküle gelten als wunderbare Express-Straffer.

Mit den modernen Wirkstoff-Ampullen kann man seiner Haut richtig viel Gutes tun, und das muss sich nicht nur auf das Kosmetikstudio oder das Wellnesshotel beschränken. Auch zu Hause kann man sich mit diesen Ampullen pflegen, denn die Anwendung ist wirklich einfach.

Oktober 27th, 2015 | Leave a Comment

Mit Honig hat man eine Naturpflege für die Haut und auch das Haar

Honig schmeckt nicht nur lecker und hilft uns bei kleinen Erkältungen im Tee sehr gut, auch Haut und Haar kann er verwöhnen, und er ist eine sehr preiswerte Kosmetik, die für den ganzen Körper eingesetzt werden kann.

Spröde Hände, wer schon jetzt darunter zu leiden hat, der braucht spätestens im Winter eine Kur für die Hände. Um die Hände wieder richtig schön zart zu bekommen, kann man eine schöne Kurpackung selbst herstellen.

Dazu nimmt man zwei Teelöffel frisch gepressten Zitronensaft, den man mit zwei Esslöffeln flüssigem Honig und auch einem Teelöffel Naturjoghurt verrührt. Diese Mischung gibt man dann auf den Handrücken, und auch ruhig auf das Nagelbett und die Fingernägel verstreichen. Die Packung lässt man gute fünf Minuten einwirken, und dann braucht man sie nur noch wieder abwaschen.

Das Haar sollte immer schön glänzen und geschmeidig sein. Spliss hätte gar keine Chance, wenn wir alle unsere Haarspitzen regelmäßig in ein Töpfchen Honig tunken würden. Der Honig enthält wertvolle Aminosäuren und auch Lipide, die strapaziertes Haar bis hinein in die Spitzen pflegen. Dabei braucht man nicht einmal sehr verschwenderisch sein, denn schon eine recht kleine Portion reicht hier vollkommen aus, um eine Haarspülung selbst herzustellen. Dafür einfach einen Teelöffel Honig, der flüssig sein sollte, in 250 ml warmem Wasser auflösen. Dazu dann einen Spritzer Obstessig hinzugeben, und schon ist die Spülung fertig. Diese Mischung nach dem Waschen in das feuchte Haar gießen und dann auch nicht wieder ausspülen.

Sogar ein tolles Peeling kann man mit Honig herstellen. Das ist ganz besonders geeignet für die empfindliche Haut. Hierfür einen Esslöffel Honig mit zwei Esslöffeln Magerquark vermischen, sodass eine cremige Masse entsteht. Um auch den gewünschten Peeling-Effekt zu erhalten, fügt man zwei bis drei Teelöffel feinen Zucker hinzu. Je mehr man von dem Zucker unterrührt, desto stärker wird der Peeling-Effekt. Dann wie gewohnt die Paste auf das Gesicht auftragen, natürlich Hals und Dekolleté nicht vergessen, und das Peeling vorsichtig einmassieren. Danach dann wie gewohnt lauwarm abwaschen.

Mit einer Honig-Maske kann man sogar ganz wunderbar gegen Unreinheiten vorgehen. Mit dieser Maske bekommt man die Haut ganz einfach wieder ins Gleichgewicht, und Pickelchen verschwinden auch dabei. Alles, was man dafür braucht, sind 50 g Honig und 50 ml angewärmte Milch. Diese beiden Zutaten mixt man und gibt einen Spritzer Zitronensaft dazu. Die Maske dann dünn auftragen, am besten Abends und dann über die Nacht einwirken lassen. Was noch übrig ist, dann am Morgen einfach abwaschen.

Kleopatra galt als umwerfend schön und war wohl eine der attraktivsten Frauen ihrer Zeit. Eines ihrer Schönheitsgeheimnisse war eindeutig das heute so beliebte Kleopatra-Bad.

Dieses Bad, das auch heute immer öfter ein Teil der günstigen Wellnessreisen Angebote ist, bestand aus Milch und natürlich Honig. Dieses Bad nahm sie täglich, und dadurch bekam sie eine seidenweiche Haut. Früher nutzte man zwar Eselsmilch anstatt Kuhmilch, der Effekt ist aber trotzdem derselbe. Das ist auch kein Wunder, denn Milch macht die Haut richtig schön zart, und der Honig reinigt, klärt und beruhigt, und zudem spendet er noch jede Menge Feuchtigkeit. Besonders die trockeneren Partien des Körpers können von den antibakteriellen Eigenschaften des Honigs profitieren, und da ist es egal, ob er in Duschgels, Gesichtscremes oder auch Badezusätzen steckt.

Eine sehr hochwertige Pflege erreicht man mit dem Futtersaft der Bienen, dem Gelée Royale. Dies ist ein sehr hoch konzentrierter Nektar, mit dem eigentlich die Königin des Bienenvolkes ernährt wird. Dieser Futtersaft steckt voll mit den Vitaminen A,C, D, K und auch B. Ist er in Cremes enthalten, dann beugt er Fältchen vor und glättet zudem die trockene Haut. Wird er in Spülungen und Shampoos verarbeitet, so pflegt er strapaziertes Haar weich und gesund.

Oktober 22nd, 2015 | Leave a Comment

Ein Bad zum Straffen, Entspannen und auch Beleben

Urlaub in einem Spa ist etwas ganz Wunderbares, das stimmt schon. Aber eigentlich braucht niemand so wirklich ein Spa, wenn man zu Hause eine Badewanne sein eigen nennt. Dann kann man auch ganz ohne Probleme eine schöne Beauty-Kur im eigenen Bad anwenden.

Eigentlich kann man den jetzt immer kürzer werdenden Tagen und dem Nieselwetter allgemein nicht sehr viel abgewinnen. Aber es gibt auch etwas Gutes an dieser Zeit, und das ist die Möglichkeit, dass man nun endlich wieder ein schönes Bad in der Badewanne nehmen kann, ohne sich gleich zu überhitzen. Dank der neuen Badezusätze von heute riecht es dann nicht nur so schön wie im Spa, die Zusätze machen uns auch gleichzeitig sehr schön.

Wie in Asien entspannen kann man beispielsweise sehr einfach durch ein „Indisches Ayurveda Bad“. Dies hat einen sehr intensiven Duft nach Jasmin und Lotusblüten, und damit wirkt es tiefenentspannend, und zwar auf den Geist und auch die Seele. Nebenbei pflegt das Bad auch noch die Haut mit sehr wertvollen Ölen wie beispielsweise dem Mandelöl.

Eine absolute Wohltat für die Sinne sind auch immer die neuen Zusätze für das Bad mit Ylang-Ylang. Allein schon der sehr sinnliche Duft dieser gelben Blätter von dem immergrünen tropischen Baum beruhigt uns, löst innere Blockaden und regt auch gleichzeitig die Sinne an. Ihm wird sogar eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt.

Wer es eher belebend mag, der sollte exotische Düfte nutzen wie beispielsweise die Düfte der Zitrone, Papaya, Limette oder auch der Lotusblume. Diese Düfte sind die absolut perfekten Starter für den frühen Morgen. Auch wenn man abends nach einem anstrengenden Tag noch etwas vorhat sind diese Düfte hervorragende Wachmacher.

Wer sich einen strafferen Körper wünscht, der wird mit den neuen Zusätzen aus dem Toten-Meer-Salz sehr gut bedient sein. Durch Inhaltsstoffe wie Schwefel, Jod, Magnesium, Natrium, Kalzium und Kalium wird die Haut entschlackt und auch gestrafft, und zudem werden sowohl die Muskulatur als auch das Nervensystem entspannt. Intensiviert wird die Wirkung dieser Stoffe durch Zutaten wie Bambusextrakte oder auch grünem Tee.

Auch Algenbäder sind sehr gut in der Lage zu straffen. Diese Lebewesen aus dem Meer enthalten sehr viele Mineralstoffe, Vitamine, Aminosäuren und auch Spurenelemente. Diese regen den Stoffwechsel an. Normalerweise findet man diese Bäder nur in speziellen Thalasso-Zentren oder auch guten Wellness-Hotels, aber nun kann man sich ein solches Bad auch zu Hause einlassen, denn auch hier gibt es nun die passenden Badezusätze.

Neben den Badezusätzen gibt es auch noch ein paar andere Punkte, die man beachten sollte. Das richtige Ambiente ist auf jeden Fall ein Punkt. Noch viel besser kann man in der Wanne abschalten, wenn man das Licht im Badezimmer dimmt, ein paar Kerzen anzündet und am besten noch entspannende Musik auflegt. Besser ist es auch, wenn man das Handy abstellt, und wenn es sein muss auch die Tür einfach einmal abschließt. So kann man sicher sein, dass man wirklich nicht gestört wird.

Von der Dauer her gelten zehn bis zwanzig Minuten für dieses Bad als absolut ideal. Badet man länger kann es passieren, dass die Haut austrocknet. Die ideale Zeit für ein Bad ist der Abend. Solch ein Bad entspannt und erleichtert dann auch das Einschlafen. Allerdings sollte man nicht mit einem zu vollen Magen baden, denn dann kann es unter Umständen zu Kreislaufproblemen kommen. Wer lieber morgens badet, sollte belebende Badezusätze nutzen.

Wichtig ist beim Baden auch die richtige Temperatur. Man sollte nie zu heiß baden, denn das trocknet die Haut aus, und gleichzeitig wird auch noch der Kreislauf belastet. Ideal ist ein Bad bei 35 bis 38 Grad. Um die richtige Temperatur herauszufinden, eignen sich bestens Baby-Badethermometer.

Nach einem Bad muss man sich nicht mehr zusätzlich abduschen, einfach abtrocknen reicht hier völlig aus. Wer einen Pflegezusatz verwendet hat, sollte sich einfach nur trocken tupfen. Sehr gut ist es auch, wenn man die Restfeuchtigkeit der Haut einfach wegcremt. Die Pflege danach ist immer sehr wichtig, und im Winter ganz besonders. Daher sollte man das Eincremen nach dem Baden auf keinen Fall vergessen. Die idealen Feuchtigkeitsspender sind dann fetthaltige Körperemulsionen. Am besten wartet man mit dem Eincremen so lange, bis man nicht mehr nachschwitzt, aber die Haut noch etwas nass ist.

Ganz nebenbei kann man auch noch schön werden.

Die Auszeit in der Wanne kann man nutzen, indem man sich eine Haarkur gönnt. Durch die Wärme und die Dämpfe des Wassers wird hier noch die Wirkung intensiviert. Eine einfach Haarkur kann man sich auch selbst machen, man nimmt den Saft von einer Zitrone und mischt diesen mit einem Eigelb und 50 ml Olivenöl. Auftragen und für 15 Minuten einwirken lassen.

Für die Entspannung bietet sich Akupressur an. Man drückt einfach sanft auf die Mitte der Handfläche oder auch auf den Punkt zwischen Nase und Oberlippe. Dabei ruhig die Augen schließen und ruhig atmen. So wird Stress abgebaut.

Für eine glatte Haut massiert man den Körper sanft mit einem bestimmten Peeling-Handschuh. Dies wirkt dann wie ein Peeling, so wird die Durchblutung angeregt und auch der Stoffwechsel angekurbelt. Zudem werden die abgestorbenen Hautschüppchen entfernt, und die Haut wird so wieder richtig schön weich.

Um einen frischen Teint zu bekommen sollte man sich die Tatsache zunutze machen, dass durch die Dämpfe die Poren der Haut erweitert sind. Daher wirken Gesichtsmasken jetzt ganz besonders gut.

Wer nicht unbedingt in das Spa möchte, der kann auch mit einem solch schönen Bad das Wellness-Feeling erhalten.

Oktober 17th, 2015 | Leave a Comment

Mit der Kraft des Apfels richtig schön werden

Äpfel schmecken sehr gut, das ist den meisten ja zur Genüge bekannt. Aber Äpfel können auch noch viel mehr, sie sind ein sehr gesundes Multi-Talent, das voll ist mit sehr wichtigen Vitaminen. Dies ist eine geballte Beauty-Power, die man auf jeden Fall nutzen sollte. Das Schöne daran ist, dass man hier so einiges selbst herstellen kann, was zur Schönheit beiträgt.

Wer dazu keine Lust oder Zeit hat, kann sich natürlich auch der vielen Produkte bedienen, die es im Angebot der Warenhäuser gibt. So kann man ein angenehmes Wellness Wochenende günstig auch zu Hause gestalten.

Eine straffende Maske ist aus Äpfeln beispielsweise sehr schnell hergestellt. In Äpfeln ist jede Menge Pektin enthalten, und das ist ein Pflanzenstoff, der den Feuchtigkeitshaushalt der Zellen reguliert. Zudem sorgt er auch für die Festigkeit der Haut. Durch regelmäßige Masken auf Apfelbasis sorgt man also sehr gut dafür, dass die Haut viel praller und auch glatter aussieht. Hier ein mögliches Rezept:

Man reibt einen ungeschälten, säuerlichen Apfel recht fein, und mischt das Ganze dann mit einem bis drei Esslöffel Reisstärke. Das macht man so lange, bis die Maske nicht mehr so dünnflüssig ist. Den Mix verteilt man dann großzügig auf dem Gesicht. Bei Bedarf kann man auch ruhig den Hals mit einbeziehen. Man sollte diese Maske im Liegen für rund zwanzig Minuten einziehen lassen und danach dann sehr sorgfältig wieder abwaschen.

Für eine schöne zarte Haut bietet sich ein Körperöl an. Durch die vielseitigen Power-Stoffe des Apfels wird eine gereizte Haut beruhigt und gleichzeitig bekommt sie auch neue Feuchtigkeit geschenkt. Man nimmt hierfür einen süßen Apfel, der wird entkernt und dann in zwei bis drei Zentimeter große Stücke geschnitten. Diese gibt man in ein verschließbares Glas, und dann übergießt man die Stücke mit 200 ml Olivenöl. Das dann für zwei Tage ziehen lassen, anschließend filtern. Danach füllt man dann das Apfelöl in eine dunkle Apothekerflasche, und so kann man sich täglich nach dem Duschen damit eincremen. Dieses Apfelöl ist für zwei bis drei Wochen so haltbar.

Auch ein Schönheits-Drink mit Früchtepower kann man sich ganz leicht selbst herstellen. In England sagt man, dass ein Apfel am Tag in der Lage ist, den Arzt fernzuhalten. Das ist deshalb so, weil der Körper dann genau die Mischung an Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen sowie auch Faserstoffen und anderen gesunden Stoffen erhält, die er benötigt. Um etwas für seine Gesundheit und auch ein gutes Aussehen zu tun, eignet sich daher dieser Drink bestens. Man gibt zum Saft einer Limette einen Teelöffel Honig und auch zwei Teelöffel Rosinen, und zwar zusammen in ein großes Glas. Das füllt man dann mit einem Viertelliter natürlichem, ungesüßten Apfelsaft auf.

Diesen Drink kann man dann mit etwas Minze dekorieren, und schön eisgekühlt genießen.

Auch ein reinigendes Peeling kann man ganz einfach selbst herstellen. Äpfel sind durch ihren hohen Anteil an Fruchtsäure absolut ideal geeignet, um den Teint ganz schnell von abgestorbenen Hautschüppchen und einem zu viel an Fett zu befreien. Man nimmt dafür einen halben säuerlichen Apfel, den man fein raspelt. Dann vermischt man ihn mit jeweils zwei Teelöffeln Honig und auch Mohnkörnern. Mit diesem Peeling massiert man mit kreisenden Bewegungen die gereinigte Haut, hinterher wäscht man das Peeling wieder gründlich ab. Anwenden sollte man dieses Peeling einmal in der Woche. Dadurch wirkt die Haut richtig schön rosig und frisch. Am besten isst man gleich nach dem Peeling noch einen Apfel dazu.

Oktober 6th, 2015 | Leave a Comment

Einfach zu einer streichelzarten Haut – die besten Peeling Geheimnisse

Die Haut des Menschen setzt sich aus mehreren Schichten zusammen, die hauchdünn sind. Die unterste ist dafür zuständig, dass immer wieder neue Zellen gebildet werden, und durch diese ständige Produktion werden sie nach oben geschoben an die Hautoberfläche. Um diesen Weg hinter sich zu bringen, braucht jede Zelle ungefähr 30 Tage.

Wenn sie dann endlich an der Hautoberfläche angekommen ist, dann ist ihre Verwandlung in ein mikrokleines Hornschüppchen vollendet.

Im allgemeinen ist die Haut in der Lage, sich selbst von den abgestorbenen Hautschüppchen zu befreien.

Allerdings verlangsamt sich im Laufe der Zeit die Zellneubildung, und dadurch passiert es, dass die toten Schüppchen nicht mehr so schnell abgestoßen werden wie sonst. Als Folge daraus wirkt die Haut dann stumpf. Aber es gibt auch Abhilfe, in diesem Fall ist ein Peeling das Beste. Dadurch wird die Haut schnell wieder rosig und weich. Ein gebuchtes Wellness Wochenende ist günstig, um einmal die verschiedenen Arten von Peeling kennen zu lernen.

Für das Anti-Aging gibt es einen einfachen Trick. Gerade im Gesicht gibt es zwei sehr triftige Gründe, regelmäßig ein Peeling durchzuführen. Durch die Tiefenreinigung werden die Poren von Schmutz und Talg befreit, und sie werden verfeinert. Und zum anderen ist ein unebener Teint nicht mehr in der Lage, das Licht zu reflektieren, und das führt wiederum dazu, dass die Haut faltiger und fahler wirkt.

Für den Teint gibt es viele schonende Peelings, die aus mikrofeinen Kügelchen oder auch Enzymen bestehen. Alternativ ist es auch möglich, das ganz normale Reinigungsprodukt mit einem einfachen Gesichtsbürstchen einzumassieren. Auch so kann man den gewünschten Peeling-Effekt bekommen.

Auch für die Füße ist ein Peeling immer gut, denn Verhornungen an den Füßen können sehr unangenehm werden. Mit einer einfachen Paste, die man selbst herstellen kann, kann man diesen Verhornungen zu Leibe rücken. Dafür stellt man eine Paste aus Meersalz, Jojobaöl und zwei Tropfen Pfefferminzöl her. Dann die Füße damit einreiben, kurz etwas einwirken lassen und dann richtig gründlich massieren.

Die Lizenz zum Küssen haben alle verführerischen Lippen. Um eine trockene und spröde Lippenhaut wieder glatt zu bekommen, nutzt man einfach eine behutsame Rubbelkur. Mit einer weichen Zahnbürste geht das ganz einfach. Anschließend sollte man die Lippen mit einem schönen Pflegebalsam verwöhnen. Für Naschkatzen gibt es eine ganz besondere Methode. Dafür nimmt man einen Teelöffel Honig, und vermischt ihn mit einem halben Teelöffel Zucker. Dann einfach die Lippen damit massieren. Das danach zwei Minuten einwirken lassen und anschließend warm abduschen. So werden die Lippen garantiert wieder weich.

Wer alleine lebt oder nicht immer jemanden zur Hand hat, der einem hilft, den Rücken zu bearbeiten, der sollte sich eine lange Körperbürste zulegen. Dies ist ein sehr beliebtes Utensil, wenn es um die Körperpflege geht. Mit ihrer Hilfe kann man den Rücken wunderbar von kleinen Unreinheiten befreien, und sie ist auch super geeignet, wenn man die Haut straffen möchte.

Dazu massiert man einfach die Körperzone mit kreisenden Bewegungen. Dann duscht man und trägt die passende Körperlotion auf.

Mit einer morgendlichen Trockenmassage vor dem Duschen wird die Durchblutung angeregt, die abgestorbenen Hautschüppchen werden gelöst, und die Entschlackung wird gefördert. Dafür einfach mit einem Luffahandschuh mit kreisenden Bewegungen den Körper massieren, am besten von unten beginnend in Richtung des Herzens. Wer keine Lust hat, sich nach dem Duschen einzucremen, der sollte vor dem Massieren zunächst Jojobaöl auf der Haut verteilen.

Natürlich sollen auch die Hände immer schön wunderbar geschmeidig sein. Dafür sollte man jede Woche ein Handpeeling durchführen, das glättet die Haut, und auch Pigmentflecken können so abgeschwächt werden.

Ein Handpeeling aus Olivenöl mit grobem Zucker wirkt zudem so nährend wie eine Maske. Wer es lieber etwas weniger glitschig mag, der kann auch anstatt des Olivenöls eine Pflegemilch mit Olivenöl nehmen. Die Paste dann auf dem Handrücken verteilen, einmassieren und dann wieder abwaschen. Mit dieser Paste kann man auch wunderbar die Nagelhaut massieren.

September 27th, 2015 | Leave a Comment

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