Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Sizilien entdecken – Urlaub im Oktober auf der größten Mittelmeerinsel

Über 23 Grad im Schatten sowie über 20 Grad Wassertemperatur und nur etwa 2,5 Flugstunden von Deutschland entfernt – auch im Oktober ist Sizilien, die größte Insel im Mittelmeer, ein ideales Reiseziel. Die Sizilianer kennen das Passwort zur Ewigkeit. Sie sagen: „Alles muss sich verändern, wenn alles so bleiben soll, wie es ist.“ Diese Erkenntnis haben sie aus ihrer stürmischen Geschichte gewonnen. Ich ahne es schon – Sizilien ist keine Insel, sondern eher ein Universum. Aber gleichzeitig gibt es noch das leichte, lustvolle Sizilien.


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In der Antike nannte man die größte der Mittelmeerinseln wegen ihrer dreieckigen Form „Trinakria“. Ihr Wahrzeichen ist ganz schön sexy, drei wohlgeformte Schenkel mit einer Fruchtbarkeitsgöttin in der Mitte. Das Motiv ist fast überall zu finden, auf der Flagge, auf T-Shirts und auf Souvenirs. Und das Dreieck findet sich noch in anderer Form wieder – als Bikini! Ich staune nicht schlecht, als ich auf Mosaiken aus dem dritten und vierten Jahrhundert nach Christus Bikinimädchen mit magischen Dreiecken um die schlanken Lenden entdecke.

Von Palmeros Flughafen fahre ich eine Stunde mit dem Auto zum Fischerdorf Cefalù im Norden. Mein Domizil für die nächsten Tage ist das „Kalura“-Hotel. Von dort führen 73 Klippenstufen abwärts ins lockende Meer. Das seichte Wasser hat noch angenehme 22 Grad. Während ich auf dem Rücken treibe betrachte ich das Madonie-Gebirge, das sich hinter dem Hotel auftürmt. Die quirligen Lidos und die Altstadt von Cefalù sind in zwanzig Minuten zu Fuß zu erreichen. Am Abend spielen Männer Karten vor den Trattorias, quer über die Gassen hängt Wäsche, am Strand liegen Fischerboote auf der Seite wie eingenickt. Mütter rufen zum Essen – Impressionen wie aus einem Sophia-Loren-Film.

Ich habe Hunger. In der „Bar del Faro“ bestelle ich mir auf dem Rückweg eine Piadina. Ein dünnes Fladenbrot mit Gemüse und Schinken gefüllt und einer reichhaltigen Salatbeilage. Ebenso einfach wie köstlich.

Am nächsten Tag geht es mit der Bahn in die Hauptstadt, das ist stressfrei und kostet wenig. Dort treffe ich meinen deutschen Bikeguide Sylvia. Geräuschlos pesen wir auf dem Fahrrad durch die Stadt, umgeben von nervösen Vespa-Rittern mit knatterndem Auspuff, Kleinlastern, Pferdegetrappel. Im Hafen tuten Kreuzfahrtschiffe – ganz wie in Wim Wenders´ Film „Palermo Shooting“. Die Stadt riecht nach Meer, Hafenöl, Mandeln, Kaffee, Weihrauch. „Nur Touristen und ansässige Inder radeln hier, für Sizilianer unvorstellbar“, lacht Sylvia.


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In drei Stunden habe ich alles gesehen, die imposante Kathedrale – die deutschen Stauferkönige Friedrich II. und Karl VI. liegen hier begraben –, die arabisch anmutenden Paläste, den Normannenpalast, den Hafen und die bunten Straßenmärkte. Zum Abschied verrät Sylvia mir, wo die schönsten Boutiquen liegen.

Nächster Tag, Kultur pur. Sizilien hat mehr griechische Tempel als Griechenland. Die lassen sich am besten im Herbst besuchen, wenn die Touristenströme versiegt sind. Zwei Stunden sind es vom Hotel zur Südküste und schon bin ich im berühmten „ Tal der Tempel“, Agrigento. Wie Perlen aufgereiht liegen die Tempel in der Hügellandschaft zwischen Mandel- und Ölbaumhainen. Aber, beim Zeus! Der Tempel des Göttervaters ist nur noch ein Haufen riesiger Steinblöcke und Säulentrommeln. Ein Erdbeben hat den einst größten Tempel der antiken Welt vernichtet. Danach mach ich einen Abstecher in die römische „Villa del Casale del Imperiale“ nach Piazza Armerina und bewundere die eingangs erwähnten Bikinimädchen.

Mein nächstes Etappenziel ist – nach vielen Tunneln – Taormina im Nordosten der Insel. Ich checke im „ Mazzarò Sea Palace“, ein, das direkt am Meer liegt. In die höher gelegene Altstadt von Taormina gelange ich am schnellsten mit der Seilbahn. Das „Teatro Greco Romano“ ist genauso beeindruckend wie der Ausblick über die Küste und zum nahen Ätna. Zuerst peile ich den Corso Umberto an, die Flaniermeile zwischen den zwei Stadttoren gilt als das Herz der Stadt. Hier findet man alles, Boutiquen, Galerien, Eiscafés und Restaurants. Abends füllt sich die Hauptstraße schlagartig mit aufgestylten Sizilianern. Der „passeggio“ (Spaziergang) ist für die Sizilianer unverzichtbar. Auf der Flaniermeile wird geflirtet, geredet und getrunken – der ideale Ort für einen Aperitif. Im Ristorante „L´Arco“ stärke ich mich mit Makkaroni mit Sardinen für das Nachtleben. Das ganz in Weiß gestylte Restaurant „La Giara“ verwandelt sich nach Mitternacht in die angesagteste Disco. Um drei Uhr morgens bringt House-Musik die Stimmung auf Hochtouren und vor der Tür warten immer noch Menschenmassen darauf, am Türsteher vorbeizukommen.

Der Morgen beginnt perfekt! In einem Palasthotel ist auch das Frühstücksbuffet royal. Cappuccino, frische Croissants, italienischer Schinken, Obstsalat und Champagner auf der Terrasse direkt über den Strand mit Blick auf die kleine, malerische Bucht. Nachmittags steht der Ätna auf dem Programm, der größte aktive Vulkan Europas. Mein Guide Eddy hat den 3369 Meter hohen Vulkan schon 2500-mal bestiegen. „Wir fahren zur Nordseite des Kraters, denn dort sieht man zur Dämmerung den glühenden Lavastrom des letzten Ausbruchs“, erklärt er. Im Jeep geht´s zur Skistation Piano Provenzale, 2002 durch einen Vulkanausbruch zerstört. Lavafelder, soweit mein Auge reicht. Weiter durch die schwarze Wüste auf 2800 Meter. Eisiger Wind weht, wir erreichen die Anhöhe zu Fuß bei Sonnenuntergang, der Magmafluss ist nur 1500 Meter entfernt. Im Licht der Taschenlampen kraxeln wir bergab. Gespenstisch.


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Am nächsten Morgen geht es mit der Fähre zwei Stunden zur Insel Panarea. Hier treffe ich Don Curro, er kennt alle sieben Äolischen Inseln und ihre Bewohner. Wir fahren Elektrotaxi, denn auf der Insel gibt es nur den Hafenort und ansonsten keinen Verkehr. Der Rest der Insel ist bergig und unbewohnt. Don Curro verrät mir, wo das Haus von Designer Bulgari steht, dass Dolce & Gabbana mit ihrer Superyacht ab und zu vorbeikommen, es bei „II Macellaio“ das beste Grillfleisch gibt und das der einzige Strand der Insel nur zu Fuß erreichbar ist. Der Blick von meinem Infinity-Hotelpool über die Insel bis nach Stromboli ist unschlagbar, wie im Paradies!

Mein Ziel am nächsten Tag ist Syrakus, einst Hauptstadt des Mittelmeerraumes, heute Weltkulturerbe. Die Barockstadt an der Ostküste bewahrt die Spuren der gesamten Geschichte Siziliens. Ich besuche antike Steinbrüche, frühchristliche Katakomben und das griechische Theater in der Neapolis. Im Dom sind sogar noch die Säulen des einst griechischen Tempels zu sehen. So baut ein Glaube auf dem anderen auf und bewahrheitet den sizilianischen Spruch: „Man muss etwas verändern, damit alles so bleibt, wie es war.“

November 9th, 2015 | Leave a Comment

Eine Traum-Kreuzfahrt auf dem Mittelmeer

Nur blauestes Blau. Wo endet das Meer? Wo beginnt der Himmel? Das Schiff, mit einem freundlichen Kapitän am Joystick, gleitet ins Nichts. Ein Tag auf See. Ohne Pflichten, ohne Sorgen, ohne Hektik. Nur Ruhe, Sonne und eine sanfte Brise. Im Liegestuhl dösen, lesen Cocktails schlürfen. Herrgott, tut das gut! Es ist das Gefühl absoluter Leichtigkeit, das sich nach dem Beginn der Reise im Hafen von Genua einstellt. Vor uns liegen die Etappenziele Palma und Barcelona, Kurs auf das Mittelmeer. Und wenn die Seele zwischendurch mal keine Lust mehr zum Baumeln hat, lockt der Bummel an Bord. Die „MSC Fantasia“ ist ein weißer Luxusdampfer, 333 Meter lang, 38 Meter breit, ausgestattet mit 1637 Kabinen für 3959 Passagiere. Ein Königreich für sich. Alles da, was Urlauber brauchen.

Schwitzen in der größten Sauna auf See mit Meerblick? Im Pool schwimmen? Massage im großen Spa-Bereich? Shoppen am „italienischen Marktplatz“, der eleganten Einkaufspassage? Das Leben auf Planken ist abwechslungsreich. Und Genuss! Fünf Restaurants und einige Kaffeebars stehen zur Auswahl. Ob Menü oder Buffet, italienische Gerichte und Speisen der anderen besuchten Länder – Essen, das der Passagier sich auf den Teller wünscht, bekommt er auch.

Die Atmosphäre an Bord ist locker und leger. Es gibt keinen Dresscode, dafür genügend Animation und Rückzugsmöglichkeiten. Neben Entspannungsinseln für alle bieten die Kabinen ein Stück Privatsphäre.

Kann man mehr erwarten, als nach geruhsamem Schlaf mit einer Tasse Kaffee an die Reling zu treten, nach einigen Tagen auf See den Blick auf eine Palmeninsel in azurblauer See zu richten und nur den einen Gedanken im Kopf zu haben: Welche Mittelmeer-Perle liegt mir heute zu Füßen? Am ersten Tag ist es Genua, Zeit um die stolze Stadt am Meer zu erleben. Am nächsten Tag Palma auf Mallorca, wo man karibische Lebensfreude spürt, dazu die einzigartige Pracht tropischer Blumen. An dem darauf folgenden Tag erreicht man Barcelona, hier fließen Mittelalter und Moderne zusammen.

Das Schiff nimmt Kurs auf die Sonne bis zum Schluss. Früh am nächsten Morgen legt es im Zielhafen Genua an. Noch einmal die Kuschelluft spüren, die Füße in Puderzuckersand stecken – und bis zum Abflug unter Palmen träumen. Am Ende bleibt die Lust auf Meer.

Oktober 14th, 2015 | Leave a Comment

Ein leichtes Flair von Afrika – der Inselstaat Malta im Mittelmeer

Südlich von Sizilien findet man den wunderschönen Inselstaat Malta. Direkt im Mittelmeer gelegen findet der Besucher hier Namen wie aus Tausendundeiner Nacht, afrikanische Farben und arabische Fundamente. Jeder, der die Sonne liebt, sollte Malta besuchen. Auf diesem Inselstaat beträgt die Temperatur bis in den Oktober hinein über 20 Grad, also ist ein Urlaub auf Malta die beste Möglichkeit, um den Sommer zu verlängern.

Die Hauptstadt der Insel ist Valletta, sie liegt auf einer Halbinsel und ist zudem der Mittelpunkt der Insel. Diese Stadt ist von dicken Festungsmauern umgeben, und sie bezaubert jeden Besucher mit ihrem einzigartigen Charme. Hier gibt es hübsche Gassen, die zum Bummeln einladen, und historische Bauten laden zur Besichtigung ein.

Inmitten von Valletta befindet sich der Grand Master´s Palace, heute ist es der Amtssitz des Staatspräsidenten. Zu früheren Zeiten jedoch beherbergte der Palast die Großmeister des maltesischen Ordens. Einige Teile dieses Palastes kann man sogar besichtigen.

Wer danach etwas entspannen möchte, der kann sich zu den Parkanlagen Barracca Garden begeben, diese liegen auf dem höchsten Punkt der Stadtmauer. Der traumhafte Ausblick über den Grand Harbour und die Städte Senglea und Vittoriosa verzaubert jeden Besucher. Die Hauptstadt ist abends eher ruhig, aber tagsüber stellt sie einen wichtigen Ausgangspunkt für unterschiedliche Ausflüge dar.

Die Einfahrt zu den beiden Häfen von Valletta wird durch die Festung Fort. St. Elmo überwacht, die an der Spitze der Sciberras-Halbinsel liegt.

Die größte Stadt Maltas, Sliema, ist der Touristenmagnet der Insel. An der Felsenküste gibt es Landstreifen, die ideal zum Baden und Spazierengehen geeignet sind.

Auf einem Hochplateau gelegen befindet sich die Stadt Mdina. Für alle, die ihre Ruhe suchen, ist diese Stadt besonders geeignet. Abends ist diese Stadt fast menschenleer, sie wird auch „stille Stadt“ genannt, und ihre Straßen sind autofrei. Zu besichtigen gibt es in Mdina die mittelalterlichen Wehrmauern und die Kathedrale St. Paul.

Für alle Nachtschwärmer hat Malta natürlich auch das passende im Angebot. In St. Julian´s und Paceville findet der Besucher Cafés, Clubs, Bars und natürlich auch Diskotheken. Das schöne ist daran, dass es hier keine Sperrstunde gibt. Auch die Preise sind nicht zu teuer, sie gleichen in etwa den Preisen in Deutschland.

Eine besondere Sehenswürdigkeit ist noch das alte Fischerstädtchen Marsaxlokk. Dieses liegt nur zehn Kilometer von Valletta entfernt inmitten einer geschützten Bucht. Von der Kaimauer aus kann man den schönsten Blick der Stadt erhaschen, gleich dahinter schaukeln farbenprächtige Luzzi-Schiffchen in einer Menge, die man nicht zählen kann. Von weitem sehen diese kleinen Schifferboote aus wie Laternen. Und direkt am Hafen findet jeden Sonntag Morgen der größte Wochenmarkt von der ganzen Insel statt.

Oktober 1st, 2015 | Leave a Comment

Nicht nur über den Dächern sehr beliebt – Nizza

Die Faszination der Stadt Nizza erlebt man bereits beim Landeanflug. Ein atemberaubender Blick auf die Silhouette der Stadt in der Engelsbucht der Côte d´Azur verursacht nicht nur bei Erstbesuchern ein kribbeliges Gefühl der Vorfreude. Und spätestens wenn man am Flughafen die ersten Palmen sieht und auf der berühmten blumengeschmückte Promenade des Anglais Richtung Stadt fährt, wird es jedem die Sprache verschlagen:

rechts der Strand am strahlend blauen Mittelmeer und links die Großstadt mit Cafés, Hotels und Restaurants. Jetzt weiß man, warum Nizza eine der renommiertesten Städte Frankreichs ist.

Die Stadt Nizza hat eine wechselvolle Geschichte. Als günstig gelegene Hafenstadt wurde der Ort bereits in frühesten Zeiten besiedelt. Die Stadt war früher unter provenzalischer, savoyischer, italienischer Herrschaft und gehört seit 1860 zu Frankreich. Spuren aus dieser Zeit sind in der Altstadt, in Altnizza, überall sichtbar. Das Barockviertel aus dem 17. und 18. Jahrhundert war zwar mal ein Verbrecherviertel, wurde aber renoviert und gehört heute zu den Attraktionen der Stadt. Hier in den engen Gassen kann man viele kleine Geschäfte und Handwerksläden finden und überall in der Enge ist Platz für ein Restaurant oder Café mit Stühlen auf der Straße.

Der schönste und beliebteste Platz in der Altstadt Nizzas ist der Place Rossetti, den man nur über kleine verwinkelte Gassen erreichen kann. Hier kann man die barocke Kathedrale der Stadt besichtigen und das beste Eis der Stadt genießen. Auch die Oper und das Rathaus Nizzas in der Altstadt sind sehenswert. Als Herzstück der Stadt wird La Place Massena bezeichnet, ein Verkehrsknotenpunkt und schachbrettartig gepflasterter Platz zwischen Altstadt und moderner, auch Beginn der Fußgängerzone und der bei Nachtschwärmern berühmten Rue Massena.

An der Promenade des Anglais befindet sich auf halber Strecke zwischen Cannes und Monte Carlo der Palast Nizzas schlechthin, das berühmte Luxushotel Négresco mit rosafarbener Kuppel. Sich hier im mondänen Ambiente nur einen Espresso zu gönnen und die nicht selten prominenten Besucher zu beobachten, ist bereits ein Erlebnis. Nizza bzw. Nice, wie die Franzosen sagen, ist eine blühende moderne Stadt mit einer Vielzahl von kulturellen Veranstaltungen, die aber trotzdem an Traditionen wie z.B. Faschingsumzügen festhält. Der Charme der Stadt begeistert Menschen aller Nationen und ist auch eine Urlaubsoase für viele Prominente. In Frankreich kann nur noch Paris mehr Besucher registrieren als Nizza.

Das milde mediterrane Klima lockt Touristen ganzjährig. Hier kann man nicht nur das Strandleben mit den vielen Strandpartys genießen, es gibt auch viele interessante Museen wie z.B. das Musée d´Art et d´Histoire Palais Massena oder auch Musée d´Art Moderne et d´Art Contemporain und Kirchen zu besichtigen.

Und einkaufen kann man solang die finanziellen Möglichkeiten es erlauben.

Die Stadt Nizza ist nicht nur mit Flugzeug, Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, als Hafenstadt gibt es einen riesigen Yachthafen und Verbindung zu vielen anderen Häfen. Hier legen nicht nur riesige Kreuzfahrtschiffe an, auch überdimensionale Yachten mit Bewachung und Helikopter an Bord liegen vor Anker. Aber man kann in Nizza auch in tollen Hotels in jeder Kategorie oder einfachen Pensionen übernachten und einen tollen Aufenthalt genießen.

September 22nd, 2015 | Leave a Comment

Eine Liebe fürs Leben – die Mittelmeer-Inselperle Formentera

Das Mittelmeer – seine schöne türkise Farbe, die kilometerlangen, fast weißen Strände, keine Hektik, denn dies ist hier ein absolutes Fremdwort – willkommen im Paradies der Balearen, der Insel Formentera. Wer auf dieser Insel breite Straßen oder große Städte sucht oder gar einen Flughafen, der wird enttäuscht werden. Wer hier seinen Urlaub verbringen möchte, der muss per Boot von der Nachbarinsel Ibiza aus anreisen. Um die kleinste Insel der Balearen zu erkunden, nimmt man für gewöhnlich das Fahrrad oder auch den Motorroller. Die weiteste Entfernung, die man hier zurücklegen kann, beträgt gerade mal 16 Kilometer. Das ist die Strecke zwischen den Städten La Savina im Nordwesten und El Pilar de la Mola im Südosten.

Fast den ganzen Sommer über lacht über Formentera die Sonne. Alles, was man hier zum Glück braucht, ist ein Badetuch und jede Menge Zeit. Die Strände auf Formentera sind wirklich traumhaft. Die Schönsten sind eindeutig die Platja de ses Illetes, die malerische Bucht Cala Saona, und auch die Platja de Mitjorn gehört dazu.

In der Hauptreisezeit von Mai bis Oktober kann der Gast in der Stadt Sant Francesc de Xavier auf dem Kirchplatz jeden Morgen einen kleinen Markt besuchen. Schmuck, Strandmode und Keramik gibt es hier im Angebot. Auf der Carrer de Jaume locken viele kleine Boutiquen zu einem ausgiebigen Shopping-Bummel. Aber auch diese Flaniermeile ist überschaubar, und alles ist sehr entspannt. Im Vergleich zu den anderen Orten der Insel kann sich Sant Francesc eigentlich schon als Metropole ansehen.

Die Cocktail-Zeit beginnt auf Formentera allerspätestens dann wenn die Sonne im Meer versinkt. Die beste Möglichkeit, um dieses Getränk zu genießen, ist der Besuch einer lauschigen Strandbar. Bei diesem tollen Blick auf das Meer schmeckt der Cocktail gleich umso besser.

Hier wird jeder Urlauber zu einem Aussteiger, wenn auch nur auf Zeit. Ein guter Tipp ist hier die „Blue Bar“ an der Platja de Mitjorn, hier kann man die Welt ringsherum ganz getrost vergessen.

Viele Fans dieser Insel kommen bereits seit Jahren jedes Jahr wieder hierher, denn es heißt nicht zu Unrecht, dass diese Insel eine Liebe für das ganze Leben ist.

September 11th, 2015 | Leave a Comment

Mittelmeer-Kreuzfahrt – Segeln ohne Segelschein

Es ist wahr! Denn man kann einen einmaligen und wunderbaren Segelurlaub in Griechenland erleben und dazu ohne Schein Segeln! Das besondere Urlaubserlebnis, fern ab vom Massentourismus, ganz individuell und dazu noch mit verschiedenen Wellness-Anwendungen. Es werden zwei Schiffe angeboten: Merlin und Pelegrin. Beide sind Holzschiffe, die nach historischen Vorbildern originalgetreu restauriert wurden. Auch die modernste Technik und Bequemlichkeit spielen hier eine große Rolle. Urlaub auf einem der Schiffe bedeutet Aktivität und Entspannung zugleich. Falls man aktiv sein möchte, kann beim An- und Ablegen oder Segelsetzen helfen, auf Wunsch kann man sich an Skippertraining und Seemeilenbestätigung beteiligen. Zum Relaxen werden zahlreiche Wellness- und Kosmetikbehandlungen angeboten. Auf diese Weise können die Gäste ihren Urlaub genießen, sich an Bord einfach verwöhnen lassen oder unter dem Sonnensegel liegen und nach den Delfinen Ausschau halten.

Beide Schiffe verfügen über wunderschöne Decksalons, Bordbar und Küche. Sie bieten 2-Bett sowie Einzelkabinen an, für 10 bis 12 Gäste. Die gepflegten sanitären Einrichtungen (Toiletten und Duschen) befinden sich an Deck. Mit Halbpension sichert man sich ein reichhaltiges Frühstück und Mittagessen an Bord. Am Abend kehren die Schiffe in kleine, gemütliche Tavernen ein, wo man typisch griechische Gerichte und frische Meeresfrüchte genießen kann. Den einmaligen und vielleicht schönsten Segelurlaub des Lebens erlebt man fernab vom Alltag und Stress. Jeder

der nur die Schiffe noch im Hafen sieht, kann kaum seinen Augen glauben. Diese einmalige und wunderbare Atmosphäre wird sofort jeden verzaubern. So ein Urlaub heißt nicht nur Segeln, sondern auch Baden, Schwimmen, Schnorcheln und natürlich die Inseln entdecken. Man kann das wunderbare Abenteuer mit Genuss verbinden und ein Wellness-Paket buchen. Die Behandlungen werden in der Kosmetikkabine oder unter freien Himmel auf dem Vorschiff oder Oberdeck ausgeführt.

Dieser Urlaub garantiert Abenteuer, Spaß und Erholung. Am dritten Tag ist man so erholt wie nach 3 Wochen Urlaub.

August 19th, 2015 | 1 Comment

Malta – der neue Geheimtipp im Mittelmeer

Viele waren bereits auf Mallorca, aber wer eine Reise auf eine ähnliche Insel unternehmen möchte, die zwar genau soviel Sonne wie Mallorca bietet, aber viel mehr Kultur, der sollte sich für Malta entscheiden. Nicht nur im Sommer ist Malta ein Erlebnis, auch wenn es hierzulande noch klirrend kalt ist, kann man sich auf Malta bereits den Frühling erleben. Das ist dann genau das richtige Klima, um diese wunderschöne Insel näher zu erkunden. Wer möchte, der kann auf Malta eine einzigartige Zeitreise erleben. Wer im Winter dorthin fliegt, erlebt zuerst den Auszug aus der hiesigen Eiszeit und kommt in die Wärme, und dann geht es weiter durch 7000 Jahre Kultur, und auch Natur und Genuss kommen hier nicht zu kurz. Dies kann man sogar innerhalb einer Woche schaffen.

Bereits bei der Ankunft in der Hauptstadt Valletta kann man sich wunderbar treiben lassen. Sie wurde bereits 1566 gegründet, zu der Zeit als Festungsanlage. Im herrschaftlichen Großmeisterpalast regierten berühmte geistliche Ritterorden, beten konnte man in der St. John´s Co-Cathedral, die durch ihre eindrucksvollen Heiligenfiguren bekannt geworden ist. Diese prägen auch das Bild der schnurgeraden Gassen dort. Auch ganz typisch für diese Stadt sind die malerischen Holzerker.

Für einen Überblick über die Insel sollte man den Bus nehmen. Das ist zwar nicht sehr bequem, aber sehr nostalgisch. Die alten Bedford-Busse, die dafür genutzt werden, sind einst von den Briten eingeführt worden. Weitere Relikte, die die Briten zur Zeit ihrer Kolonialherrschaft eingeführt haben, sind der Linksverkehr, rote Briefkästen und Telefonzellen und auch Bohnen zum Frühstück. Ein Erlebnis ist diese Reise kreuz und quer über die Insel mit den Oldtimer-Bussen allemal.

Mitten im Herz der Insel liegt Mdina, von den Arabern wurde sie „die schweigsame Stadt“ getauft. Dies rührt daher, dass es tagsüber hier sehr still ist, denn das Leben in dieser Stadt spielt sich auf den Innenhöfen ab, die sich hinter trotzigen Türen verbergen, die wiederum mit Messingklopfern in Löwen- oder Delfinform geschmückt sind. Wer gerne etwas wandert, der kann auch einen Marsch durch Rabat hindurch zu den Dingli-Cliffs machen. Dort befindet sich die höchste Erhebung der Insel. Als Wegzehrung kann man sich hier bevorraten mit Pastizzi, dies sind kleine Blätterteigtaschen, die mit Erbsenpüree gefüllt sind.

Im Süden Maltas gibt es viel Kunst aus Stein zu sehen. Hier steht die geheimnisvolle Tempelanlage Hagar Qim. Diese ist sogar älter als Stonehenge oder auch die ägyptischen Pyramiden. An der Steilküste gibt es die Blaue Grotte, diese ist 30 Meter hoch und kann nur mit Fischerbooten erreicht werden. Der Anblick, der sich einem dort bietet, mit den Lichtreflexionen, die für sehr prächtige Farbenspiele auf dem Wasser sorgen, ist es allemal wert, sich mit dem Boot dorthin zu begeben.

Maltas berühmteste Boote, die Luzzus, liegen in Dorf Marsaxlokk, das einst den Phöniziern als Haupthafen diente, vor Anker. Auf dem Markt dort sollte man sich unbedingt mit Nugat, Kapern oder auch Tischdecken eindecken.

Auch die kleine Schwesterinsel Maltas, Gozo, ist einen Besuch wert. Sie ist viel grüner und auch deutlich ruhiger, der Vorteil einer kleinen Schwester.

Richtung Nordwest auf Malta kann man noch einen kleinen Ausflug in die schönen Strandbuchten wie Mellieha Bay genießen. Zu dieser Zeit des Frühlings auf Malta kann man dort im gegenüberliegenden Naturreservat Ghadira Zugvögel beobachten.

Wer nicht unbedingt die Natur und die Kultur erkunden möchte, sondern vielleicht lieber entspannt, der kann eine der vielen Wellness Reisen nutzen, die auf Malta in unterschiedlichen Hotels angeboten werden.

August 14th, 2015 | Leave a Comment

Korfu – immer sehr beliebt gerade bei den deutschen Urlaubern

Korfu ist als griechische Insel ein besonders beliebtes Reiseziel. Sie liegt im Mittelmeer und nur zwei Kilometer von Albanien entfernt. Korfu ist auch als „grüne Insel“ bekannt, denn die Insel ist sehr fruchtbar.

Die Insel hat einen eigenen Flughafen, so dass die Anreise deutlich erleichtert wird.

Korfu ist 61 km lang und 9 km breit und die Temperaturen sind ideal für alle, die sich vor allem einen warmen und trockenen Urlaub wünschen. Im Sommer kann es richtig heiß werden und sogar im September sind Temperaturen um die 30° C keine Seltenheit, wobei es kaum regnet. Um diese Zeit ist die Wassertemperatur ebenfalls angenehm und lädt Badeurlauber ein, viel Zeit an den Stränden und im Wasser zu verbringen. Im Winter fallen die Temperaturen kaum unter 20 °C. Hitzeempfindliche Touristen können deshalb im Winter eine schöne Zeit auf Korfu haben.

Die Insel bietet alle Touristen Unterhaltungsmöglichkeiten. Wassersport spielt eine große Rolle. Wer langsam anfangen möchte, kann sich ein Tretboot oder ein Kanu ausleihen. Flotter wird es mit Jetski und Motorboot. Hat das Motorboot keinen allzu starken Motor, ist kein spezieller Führerschein nötig. Keine Wassersporterfahrung braucht man, wenn man sich auf einem großen Ring von einem Motorboot ziehen lassen möchte. Gute Schwimmkenntnisse sind aber unverzichtbar. Wer eine entsprechende Ausbildung hat, kann sich ein Segelboot mieten. Alternativ ist es natürlich möglich, an Ausfahrten teilzunehmen. Von großer Bedeutung ist auch der Tauchsport.

Urlauber, die auf dem Land vorankommen wollen, können sich ein Auto mieten. Für Touren ins Landesinnere empfiehlt sich jedoch die Anschaffung einer Straßenkarte. Korfu hat aber noch mehr zu bieten. Die salzige Luft, die freundlichen Menschen und das Meer machen Lust darauf, etwas Neues auszuprobieren. Deshalb gibt es unter anderem das Angebot, an Trommel-Workshops teilzunehmen. Oft genug ist eine Teilnahme dann auch spontan möglich. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Zwischendurch lohnt sich ein Abstecher in die Restaurants, in denen die landestypische Küche angeboten wird. Beliebt sind Lammbraten, Hackfleischbällchen, gegrillter Käse und immer werden Brot und Oliven dazu gereicht.

Viele Imbisse sorgen dafür, dass auch der kleine Hunger auf den Straßen gestillt wird. Wein aus der Flasche und vom Fass gibt es auf Korfu in allen Qualitäten und Geschmacksrichtungen. Vor allem der Rétsina ist bekannt. Das ist ein Weißwein, der nicht allzu teuer ist. Wasser ist zum Essen selbstverständlich. Auch Bier wird überall angeboten. Typisch für Korfu ist natürlich der Ouzo.

Wer sich für Ausflüge ins Landesinnere entscheidet, sollte sich die schönen Märkte nicht entgehen lassen. Urlauber, die dort einkaufen wollen, stellen oft genug überrascht fest, wie einfach die Verständigung ist. Viele Griechen können sich auf Englisch gut verständigen, zum Teil wird auch etwas Deutsch gesprochen. Darüber hinaus gibt man sich viel Mühe, den deutschen Touristen die griechische Sprache etwas näher zu bringen. Natürlich gibt es auch viele Sehenswürdigkeiten. Dazu gehören zum Beispiel die Sandsteinklippen und das älteste Dorf der Insel, mit dem Namen Palaia Peritheia. Auch die Altstadt der Stadt Korfu lohnt einen längeren Aufenthalt.

 

Juli 5th, 2015 | Leave a Comment

Urlaub ohne Massentourismus auf Zypern erleben

Zypern ist eine Mittelmeerinsel, die zu Asien gehört. Die Hauptstadt ist Nikosia und empfiehlt sich als besonderes Reiseziel für Urlauber mit Interesse an der Kultur des Landes. Doch auch die Unterhaltung kommt in Nikosia nicht zu kurz. In den Hotels und Clubs wird den Gästen viel geboten. Dabei macht das mediterrane Klima die Region für die Urlauber aus Europa so interessant.

Im Sommer kann es sogar richtig heiß werden. Das bedeutet jedoch auch, dass die Wassertemperatur fast ganzjährig das Bad im Meer ermöglicht. Im Hochsommer beträgt die Temperatur des Wassers im Durchschnitt 28° C. Dabei ist es im Sommer nicht nur heiß, sondern auch trocken. Ab etwa April ist mit Regen kaum noch zu rechnen, während im Winter die Niederschlagsmenge etwas höher ist. Zypern ist sehr waldreich und nicht nur aus diesem Grund bei Naturfreunden ein angesehenes Reiseziel. Auch viele seltene Tiere und Pflanzen gibt es zu besichtigen.

Wer sich als Zypern als Urlaubsland entscheidet, der sollte wissen, dass auf Zypern Linksverkehr herrscht. Urlauber aus Deutschland werden sich dafür über die gute Küche freuen. Auf Zypern wird viel gegrillt und auch Urlauber kommen oft in den Genuss, an vielen Grillpartys teilzunehmen. Bevorzugt werden Schwein und Lamm gegrillt. Auch Ziegenfleisch schmeckt gut vom Grill und wird durch die typische Zubereitung mit frischen Kräutern besonders schmackhaft. Auf Zypern versteht man sich auch gut auf die Herstellung von verschiedenen Käsesorten und Süßspeisen. Typischerweise wird überall zum Essen Wein gereicht.

Badegäste haben es auf Zypern leicht. Mit einem Flaggenprinzip werden die Gäste über die Qualität des Wassers an den verschiedenen Stränden informiert. Allzu voll wird es an den Stränden dabei nicht, denn Zypern ist bis heute eher noch ein Geheimtipp. Dabei haben die Urlauber die freie Wahl bei den Stränden. Gesperrte Strände gibt es nicht.

Zu den typischen Freizeitangeboten, die vor allem von den Touristen genutzt werden, gehört vor allem der Wassersport. Segeln und Surfen können hier erlernt werden. Fortgeschrittene Sportler können sich das entsprechende Material ausleihen und die Zeit besonders intensiv nutzen. Das gilt auch für das Tauchen und viele Actionsportarten rund um das Wasser. Urlauber, die wandern wollen, haben auf den unzähligen durchmarkierten Wanderwegen die besten Möglichkeiten. Aktivurlauber können sich an vielen Stellen auf der Insel Mountainbikes ausleihen und damit die schönen, freigegebenen Strecken ausprobieren. Im Winter ist es möglich, auf Zypern Ski zu fahren. Vor allem auf dem Berg Olympos gibt es die passenden Abfahrten für jedes Niveau.

Der Berg hat eine Höhe von immerhin 1952 Metern und ist zugleich der höchste Berg der Insel. Es ist für Skifahrer hier leicht möglich, sich die passende Ausrüstung zu leihen.

Zypern hat außerdem viele Sehenswürdigkeiten, wie Golden Beach oder auch diverse Moscheen und Museen, die eine Besichtigung unbedingt lohnen. Es gibt auf Zypern außerdem Ruinen, die nicht nur für Familien mit Kindern interessant zu besichtigen sind. Da auf Zypern auch archäologische Ausgrabungen stattfinden besteht die Möglichkeit für die Urlauber, manche Ausgrabungsorte zu besichtigen. Zyperns Bewohner, die Zyprioten, gelten als ausgesprochen gastfreundlich und höflich und die Hotels als sehr sauber und flexibel in der Betreuung ihrer Gäste.

 

Juni 6th, 2015 | Leave a Comment

Der schönste Teil Kroatiens – die Inselwelt Dalmatiens

Die Inselwelt Dalmatiens – für viele gilt sie als absolut schönster Teil Kroatiens. Diese Inseln sind die Gipfel eines versunkenen Gebirges, und davon ragen immernoch Berge wie der Vidova Gora oder auch die Insel Brac mit bis zu 780 Metern empor. Diese ganzen Inseln sehen aus, als wären sie Schmucksteine im wunderbar blauen Meer. Insgesamt sollen es ganz 1100 Inseln sein. Die größten davon sind Korkula und Hvar. Wer sich nicht wirklich von vornherein entscheiden kann, der sollte sich einfach einmal als Inselhopper betätigen. Und während man die unterschiedlichen Inseln ausprobiert, kann man spontan auf der bleiben, die einem am besten gefällt.

Aber jede Insel hat ihre ganz persönliche Ausstrahlung, und eines ist ihnen allen gemeinsam: sie sind Wanderparadiese. Die Insel der Oliven und Pinien ist Pag. Als Gewürzinsel wird Duigi Otok bezeichnet. Und Rab war in früheren Zeiten ein sehr beliebter Treffpunkt des europäischen Adels.

Wer eine absolute Naturschönheit sucht, der sollte sich die Pakleni otoci nicht entgehen lassen, die zwanzig Hölleninseln. Prachtvolle und ehrwürdige Städtchen mit wunderschönen venezianischen Bauten findet man auf allen dieser Inseln. Sie alle laden den Gast zu einem Bummel ein, und anschließend kann man sich in einem der vielen kleinen Restaurants und Lokalen mit Fisch oder Muscheln verwöhnen lassen. Als absolute Spezialität gibt es in Viš Tintenfische im Angebot.

Brac ist die größte Dalmatinische Insel, sie ist ganze 45 Kilometer lang und auch 14 Kilometer breit. Eine Legende besagt „Als Gott die Welt erschaffen hatte, sah er sein Werk und fing vor lauter Glück an zu weinen. Eine Träne fiel auf die Erde und die Insel Brac entstand.“ Berühmt ist Brac auch für das weiße Marmor der hiesigen Steinbrüche. Das Weiße Haus wurde aus diesem Marmor errichtet. Das Goldene Horn, das ist eine 500 Meter lange grüne Landzunge mit einem Strand, der einen goldenen und puderweichen Sand aufweisen kann, ist natürlich ein Magnet für jeden Gast, gibt es an den anderen Stränden von Dalmatien doch nur Kieselstrände.

Die zweitgrößte Insel ist Hvar, sie wird auch als Lavendelinsel bezeichnet. Im Juni kann man an allen Hängen und Feldern die so typischen blauen und herrlich duftenden Blütenteppiche erleben. Auch die Unterwasserwelt von Hvar ist mehr als sehenswert, sie gilt als eine der schönsten im ganzen Mittelmeerraum. Ebenso werden Oliven und Wein auf der Insel angebaut. Daraus wird ein wunderbar duftender Wein hergestellt.

Den betörenden Duft von Rosmarin, Lavendel und auch Salbei sowie wilden Honig kann man auf der Insel Šolta genießen, und noch zudem gibt es hier eine faszinierende Naturkulisse, an der man sich nur schwer sattsehen kann.

Februar 12th, 2015 | Leave a Comment

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