Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Heilbäder zu Hause sorgen für Wellness und Entspannung

Ätherische Öle, Kräuter und auch warmes Wasser können Krankheiten heilen. Das ist nicht etwa eine neue Erkenntnis, sondern bereits sehr altes Wissen. Und das Beste daran ist, dass man sich gegen Nackenschmerzen, Erkältung und auch Schlafstörungen ganz einfach seinen jeweils passenden Badezusatz mischen kann, und zwar aus Aromaölen. Auch aus Kräutern aufkochen ist eine Möglichkeit. Wichtig ist bei beiden Methoden allerdings, dass man darauf achtet, dass nur Pflanzen oder ätherische Öle verwendet werden, die auch aus einem kontrolliert biologischen Anbau kommen. Natürliche Duftstoffe sollten bei Zitrus- und Nadelölen nicht älter als ein Jahr sein, bei allen restlichen Ölen sollten zwei Jahre nicht überschritten werden. Das ist schon sehr wichtig, denn durch das warme Badewasser werden die Hautporen ganz besonders aufnahmebereit.

So ist es dann möglich, dass in billigen Ölen oft enthaltene Abbauprodukte oder auch Pestizide die Haut reizen können. Außerdem sollten ätherische Öle auch nie unverdünnt angewandt werden. Es gibt nur eine einzige Ausnahme, und das ist der Lavendel.

Öle sind nicht wasserlöslich, also muss man dafür sorgen, dass sie wasserlöslich gemacht werden. Man muss sie also in winzige Tröpfchen spalten. Dies ist möglich beispielsweise mit dem Emulgator Solubol, der sehr hautfreundlich ist, oder auch ganz einfach mit Honig oder Sahne, davon gibt man jeweils zwei oder drei Esslöffel hinzu. Auch neutrale Flüssigseife oder Duschgel ist bestens geeignet. Wichtig ist es auch, dass man die Duftmischungen immer erst hinzugibt, wenn das Wasser bereits komplett eingelaufen ist, sonst verdampfen die recht flüchtigen Moleküle in die Umgebung. Zudem sollte man bei einer angenehmen Wärme baden, und nicht zu heiß, danach kann man sich bestens gut eingepackt auf der Couch oder dem Bett erholen.

Viele kennen das, gerade zur Weihnachtszeit fühlt man sich schnell ausgelaugt, man kann schlecht einschlafen, und der Stress nimmt überhand. Dann hilft ein Fichtennnadel-Bad. Hierfür kann man sich vom Waldspaziergang drei kleine Fichtenzweige mitbringen, die man dann in kleine Stücke zerschneidet. Diese Stücke dann zehn Minuten lang in einem Liter Wasser kochen. Den Sud lässt man dann noch weitere zehn Minuten ziehen. Dann noch abseihen und die Flüssigkeit in das Badewasser geben. Das ist zwar eine schöne Methode, aber einfacher geht es natürlich mit einem ätherischen Fichtennadel-Öl. Dieses enthält rund vierzig Prozent entspannungsförderndes Estern, das ist eine Essigsäureverbindung. Dieses Bad führt zu einer vertieften Atmung, es wirkt eigentlich wie eine ganz schnelle Sauna. Dafür mischt man einfach vier Tropfen Fichtennadel-Öl mit je zwei Tropfen Lavendel-Öl und auch Vetiver-Öl. Das kommt dann in Sahne, Duschgel oder Honig. Nach einem Bad in dieser Mischung kann man ganz entspannt einschlafen.

Gegen Verspannungen wirkt Mandarinen-Öl sehr gut. Für ein schönes Vollbad nimmt man drei Tropfen Mandarinen-, zwei Tropfen Majoran- und zwei Tropfen Lavendel-Öl, das mischt man gut mit drei Esslöffeln Sahne oder zwei Esslöffeln Honig. Natürlich kann man auch diese Düfte mit zwei bis drei Esslöffeln eines ganz neutralen Duschgels vermischen und dann anschließend im Badewasser auflösen. Grundsätzlich sollte man hier immer nur echtes Lavendel nehmen, nicht etwa das sogenannte Lavandin.

Gegen Erkältungen wirkt am besten Thymian. Hier ist es eine Mischung von je fünf Tropfen Thymian- und Eukalyptusöl, die schön desinfizierend wirkt und auch die Durchblutung fördert. So ist es dem Immunsystem besser möglich, so richtig gut durchzustarten. Außerdem wird durch die ätherischen Öle auch der Schleim in den Bronchien und auch in der Nase gelöst. Wenn man eine empfindliche Haut hat oder Kinder behandeln möchte, sollte man lieber zu sanftem Thymian greifen, dem Chemotyp Linalool. Man kann auch das Eukalyptusöl durch das mildere Cajeput-Öl ersetzen. Hier sollte die Badezeit um die 15 Minuten liegen. Während des Bads immer gleichmäßig und auch tief durchatmen. Sehr hilfreich kann auch ein Bad mit dem Zusatzstoff Pinimenthol sein.

Treten Kopfschmerzen auf, oder auch zur Vorbeugung von Migräneanfällen eignen sich bestens Melissenblätter und Lavendelblüten. Für dieses Bad übergießt man zwei Handvoll Lavendelblüten mit einer Handvoll Melissenblätter mit einem Liter kochendem Wasser. Beides bekommt man in einer getrockneten Form in der Apotheke. Das eine Viertelstunde ziehen lassen und dann abseihen. Anschließend gibt man den Sud in das etwa 38 Grad warme Wasser. Dann gute zwanzig Minuten in der Wanne entspannen. Hier ist die Variante mit einem Melissen-Öl nicht so gut, denn dieses Öl aus der Melisse ist sehr teuer.

Für einen Tropfen kann man schon einmal zwei Euro loswerden. Aber es gibt auch hier eine gute Alternative, man nimmt einfach einen Roll-on aus Glas und füllt diesen mit zehn Milliliter Wodka. Dazu kommt dann ein Tropfen Melissen-Öl, zwei Tropfen Lavendel-Öl und zehn Tropfen Pfefferminz-Öl. Wenn man Spannungen im Kopfbereich bemerkt, dann einfach diesen Roll-on gut schütteln und die Mischung auftragen.

Gegen Magenkrämpfe hat sich die Tonkabohne bewährt. Sehr stark entkrampfend wirkt ein Bad aus einem Mix von drei Tropfen Mandarine, zwei Tropfen Orange und drei Tropfen Tonkabohne. Dies wirkt auch stimmungshebend und schmerzlindernd. Die Tonkabohne hat eine stark entspannende Wirkung, alle drei wirken gut entkrampfend. Die Tonkabohne ist zudem ein echter Wohlfühlduft, die ganze Mischung ist ein Glücksbringer-Badezusatz, den man ruhig fünfzehn bis zwanzig Minuten genießen sollte.

In Deutschland gibt es rund 1,5 Millionen Menschen, die unter einer Fibromyalgie leiden, das bedeutet Muskel- und Bindegewebsschmerzen. Dann sollte man sich ein Bad in „Wintergrün“ gönnen. Das ist das Öl einer bodendeckenden Verwandten der Heidekräuter. Das ätherische Öl wird aus ihren Blättern gewonnen und entspricht fast dem Methysalicylat, das ist eine Substanz, die dem Wirkstoff der bekannten Aspirintabletten ähnelt. Für ein solches Bad mischt man drei bis vier Tropfen Wintergrün mit ein bis drei Tropfen Lavendel. Dadurch werden eventuelle Hautreizungen, die durch das Wintergrün entstehen können, gemildert, und die Entkrampfung wird vertieft. Die Mischung dann in Sahne, Honig oder Duschgel auflösen und ab in die Wanne damit. Für empfindliche Personen oder Kinder ist dieses Bad allerdings nicht geeignet.

Dezember 17th, 2015 | Leave a Comment

Schlank und schön mit Kräutern – acht Schlank-Kräuter im Überblick

Basilikum, Rosmarin, Petersilie und Co. – sie alle sind beliebte Kräuter, die zur Verfeinerung von Gerichten verwendet werden, und die einem Gericht erst den eigentlichen, leckeren Geschmack geben. Durch ihre Vitamine, Mineralstoffe, ätherischen Öle und die wertvollen Gerb- und Bitterstoffe halten Sie uns nicht nur fit und gesund, sondern helfen uns auch beim Abnehmen. Es gibt acht Kräuter, die als Schlank-Kräuter geeignet sind.

Basilikum

Sein Geschmack ist leicht pfefferig, er schmeckt sehr gut zu Tomaten, Mozzarella, Pesto und Geflügel. Er bringt nicht nur die Verdauung in Schwung, entwässert und entschlackt, sondern verhindert auch das frühzeitige Altern, indem er die aggressiven, freien Radikale unseres Körpers bekämpft.

Kresse

Kresse beinhaltet Chrom, welches den Appetit stoppt und sättigend wirkt. Durch die Vitamin C, das die Kresse beinhaltet, schützt es uns vor Erkältungen und Stress. Weiterhin versorgt es uns mit Jod, welches für die Schilddrüse sehr wichtig ist. Kresse wird angewendet für Salate oder Quarkspeisen.

Estragon

Estragon hat einen sehr starken, bitteren Geschmack und wird zur Zubereitung von Fisch, Soßen, Kalb- und Geflügelragouts genutzt. Er beinhaltet ätherische Öle, die die Nerven beruhigen und Ängste vertreiben. Er regt den Stoffwechsel, die Nieren und die Gallentätigkeit an. Dadurch wird er besser von unserem Körper verarbeitet.

Schnittlauch

Sein Gehalt an Vitamin C und Eisen macht uns munter und lebendig. Die Senföle, die der Schnittlauch beinhaltet, bringen unseren Körper in Schwung und heizen den Stoffwechsel an, somit werden mehr Kalorien verbrannt. Schnittlauch verfeinert Quarkspeisen, Marinaden und Salatsoßen.

Petersilie

Wie andere Kräuter beinhaltet auch Petersilie Vitamin C. Man sagt, dass bereits 20 g gehackte Petersilie zwei Drittel des Tagesbedarfs an Vitamin C decken, und dadurch unser Immunsystem gestärkt wird. Petersilie enthält Mineralstoffe wie Kalium, welches unser Bindegewebe kräftigt. Genutzt wird Petersilie für Suppen, Gemüse und Fleisch.

Borretsch

Borretsch schmeckt zu Salaten und Suppen. Sein Geschmack ähnelt dem einer Gurke. Auch sorgt er dafür, dass überflüssiges Wasser aus dem Körper entfernt wird. Das Besondere an den Blättern ist die entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung. Eine weitere Besonderheit der Blätter ist die Kieselsäure, die für kräftige Haare und Nägel sorgt. Auch dieses Kraut beinhaltet Vitamine und Mineralien.

Salbei

Salbei ist wohl in seiner Wirkung das beliebteste Kraut der Frauen, denn seine Bitterstoffe beugen Heißhunger Attacken auf Süßigkeiten vor. Das liegt daran, dass sie sättigen. In der Küche kommt Salbei oft zu Fisch, Lammfleisch und Nudelgerichten. Doch verwendet man Salbei nicht nur in der Küche, sondern auch für die tägliche Pflege, denn Salbeiblätter helfen gegen Pickel.

Rosmarin

Rosmarin hilft gegen Verstopfung und Völlegefühl, dies liegt an den ätherischen Ölen, die die Fettverdauung fördern. Einige Tropfen Rosmarinöl können fast Wunder bewirken, sie regen den Kreislauf und die Durchblutung an, straffen die Haut und sind ideale Muntermacher. Rosmarin verzehrt man mit Gemüse, Fleisch und Fischgerichten.

September 22nd, 2015 | Leave a Comment

Kräuter – wunderbar geeignet für Gesundheit und Wellness

Heilkräuter – gut, viele kennen sie noch aus Omas Zeiten, wo es bei einer Erkältung Kamillentee gab, oder auch Pfefferminze eingesetzt wurde. Aber nicht nur im Bereich Gesundheit wird heute verstärkt auf die guten alten Heilkräuter gesetzt, auch der Wellnessbereich setzt heute sehr gerne auf Kräuter, und baut verschiedene Wellnessbehandlungen auf genau diesen Kräutern auf. Auf ganz verschiedenen angebotenen Wellnessreisen kann man dies erleben.

Und dabei müssen es nicht immer nur Kräuter wie die Mariendistel oder das Johanniskraut sein, auch auf der heimischen Fensterbank oder im Garten gibt es sehr viele Kräuter, die auch eine heilende Wirkung haben. Zudem können sie auch Speisen sehr schmackhaft machen.

Petersilie ist nicht nur beliebt in der Küche, sie ist auch sehr gut für die Leber, und zudem fördert sie die Liebeskraft. Mit nur einem Esslöffel an Petersilie kann man seinen ganzen Tagesbedarf an Mangan decken. Mangan ist sehr wichtig für unsere positive Stimmung. Petersilie ist wohl das beliebteste Frischgewürz der Deutschen, und es enthält auch sehr viel Vitamin C. Ein einziger Bund Petersilie hat sogar mehr Vitamin C in sich als ein halbes Kilo Orangen.

Die Pimpinelle ist gut geeignet als Mittel gegen Husten und Heiserkeit. In diesem Suppenkraut sind die ätherischen Öle Saponin und Pimpinellin enthalten. Durch diese wird die Arbeit von Galle, Nieren und Leber angeregt. So wird dann ganz natürlich die Verdauung verbessert. In der Küche werden die Blätter der Pimpinelle verwendet, für die Gesundheit allerdings die Wurzel.

Rosmarin ist ein Kraut, das schlank macht. Zudem gibt es dem Menschen Schwung für den ganzen Tag. In den nadelförmigen Blättern sind ätherische Öle enthalten, und genau die haben eine heilsame Wirkung. Das Öl besteht aus Alpha-Pinen, Kampfer, Borneol und Eukalyptol. Auch Verbenon ist enthalten, das macht den recht markanten Duft aus.

Bohnenkraut ist bekannt dafür, dass es das Herz stärkt. Auch gegen Blähungen und Durchfall wirkt das Bohnenkraut gut. Im Bohnenkraut sind die ätherischen Öle Thymol, Cymol und Carvacrol enthalten. Dazu sind auch noch unterschiedliche Bitter- und Gerbstoffe enthalten. Durch sie wird der gesamte Organismus angeregt.

Eine Unterstützung für die Atemwege und Hilfe für die Venen ist der Oregano. Dieses Mittelmeerkraut ist sehr reich an antibiotisch wirkenden und auch krampf- sowie schleimlösenden ätherischen Ölen. Oregano soll zudem auch positiv auf den Blutzuckerspiegel wirken.

Lavendel ist heute immernoch sehr beliebt, oder besser schon wieder. Es vertreibt Ängste und stärkt auch schwache Nerven. Zudem wirkt es auch gegen erhöhten Blutdruck und depressive Verstimmungen.

Basilikum ist sehr beliebt in der Küche, egal ob zu Salaten oder anderen Gerichten, ohne Basilikum schmeckt es vielen Menschen nicht. Es macht aber auch geistig fit, und bei der Fettverbrennung hilft es auch mit Wer oft unter Stress leidet, der sollte Basilikum auch nutzen, denn es macht auch stark gegen den Stress. Durch das enthaltene ätherische Öl Methyl-Chavicol wird auch noch das Immunsystem gestärkt.

Die gute alte Pfefferminze ist in der Lage, den Schlaf zu fördern. Auch Kopfschmerzen haben bei ihr keine Chance. Verschiedene Minzarten enthalten die ätherischen Öle Eukalyptol, Menthol, Limonen und Menthen. Dazu hinzu kommen noch recht wirksame Gerbstoffe, Kaffeesäure und Bitterstoffe. Wer unter Spannungskopfschmerzen leidet, der nutzt einfach Pfefferminzöl und reibt es auf die Schläfen, den Nacken und die Stirn.

Frauen lieben Rosen, aber Rosen sehen nicht nur gut aus und duften gut, sie beeinflussen auch die Hormone der Frauen. Daher ist es richtig, wenn die Rose als Naturarznei der Frau angesehen wird. Durch ein französisches Ärzte-Team wurde etwas erstaunliches herausgefunden, und zwar konnte nachgewiesen werden, dass es schon reicht, wenn eine Frau an einer Rose sehr konzentriert riecht,

allein das kann den Hormonhaushalt ausgleichen. Durch den Duft einer Rose kann man die Seele fröhlich stimmen, und sie fördert positive Gedanken. Auch die wichtigen körpereigenen Abwehrkräfte werden so gestärkt.

Nicht vergessen werden darf auf jeden Fall die Ringelblume. Sie wird hauptsächlich äußerlich angewandt und ist gut für die Haut. In den Ringelblumenblütenblättern stecken Carotinoide, Flavonoide, Harze, Xanthophylle, ätherische Öle, entzündungshemmende Saponoside, auch etwas Salizylsäure und der Bitterstoff Calendulin. Dies sind nur einige der vielen Wirkstoffe, die man in der Ringelblume finden kann. Diese ganzen Stoffe fördern den Zellaufbau, und das ist beispielsweise bei der Wundheilung sehr wichtig.

Im Bereich Wellness gibt es sehr viele Saunen, die mit Kräutern arbeiten, auch die Kräuterstempelmassage kann auf sie nicht verzichten, und auch in vielen anderen Wellnessanwendungen werden Kräuter genutzt.

September 22nd, 2015 | Leave a Comment

Die richtige Pflege bringt Haare gut durch den bevorstehenden Winter

Der Herbst ist da, und dann dauert es nicht mehr lange, und der Winter steht vor der Tür. Dann wird es wieder windig, die große Kälte kommt, und drinnen erwartet einen wieder die trockene Heizungsluft. Nicht nur für die Haut ist der Winter eine wahre Strapaze, auch die Haare lieben den Winter nicht gerade sehr. Mit der passenden Pflege ist es jedoch ohne weiteres möglich, auch im Winter schöne Haare zu haben.

Haare WinterEin gutes Kraut ist gegen fast jede Erkrankung gewachsen, aber auch für etliche Haarprobleme gibt es unterschiedliche Kräuter, die bei der Pflege helfen. In sehr vielen meistens hochwertigen Shampoos und Spülungen sowie auch Kuren trifft man immer häufiger sehr hochwertige Kräuterauszüge an, diese entfalten bei Gebrauch ihre milde Wirkung, dennoch pflegen sie intensiv und haben auch gleichzeitig eine regenerierende Wirkung. Das ist gerade für den Winter sehr gut. Die Kälte trocknet das Haar aus, durch die warme Heizungsluft fliegt es sehr oft unkontrolliert um den Kopf herum, und die zwar warmen aber für die Haare nicht so guten Wollmützen drücken die Haare nicht nur ganz platt, sondern sorgen oft auch für einen Juckreiz.

Sehr gut für das Haar ist die Avocado. Sie enthält sehr viele ungesättigte Fettsäuren, und das kaltgepresste Avocadoöl, das daraus hergestellt wird, ist sehr gut geeignet, um den ganz natürlichen Eigenschutz des Haares zu stärken. Es wird auch gerne eingesetzt bei Haar, das strapaziert wurde durch das Färben oder auch durch Dauerwellen.

Den Haarwuchs kann man fördern durch Brennnesselextrakt. Dieser stimuliert die Durchblutung von der Kopfhaut. Hierzulande weniger bekannt sind die Herzsamen. Diese nutzt man in etlichen Ländern dieser Erde bei Entzündungen und Hautausschlägen. Gibt man sie in Shampoos, dann sorgen sie dafür, dass es zu einer Reizmilderung kommt. Somit sind Produkte mit dem Extrakt dieses Samens bestens dafür geeignet, um eine hochsensible und irritierte Kopfhaut zu regulieren.

Schon etwas eher bekannt ist der Huflattich. Gerade wer Probleme mit Schuppen hat, sollte auf Produkte setzten mit diesem Extrakt. Die recht milden Schleimstoffe von den Blättern des Huflattich können dafür sorgen, dass die Funktion von der Kopfhaut effektiv wieder reguliert wird.

Die Kamille ist ein absoluter Klassiker. Diese Heilpflanze ist wirklich sehr vielseitig. Im Bereich der Haarpflege setzt man sie ein, um gerade das strapazierte und geschädigte Haar wieder richtig zu pflegen, und das auf eine ganz sanfte Art. Durch die Kamille ist es auch möglich, Irritationen von der Kopfhaut vorzubeugen, gleichzeitig wirkt sie aber auch beruhigend und entzündungshemmend.

Haare Winter 1Die Klettenwurzel hat eine tonisierende Wirkung auf die Kopfhaut. Sie ist in der Lage, den Haarnachwuchs zu stärken und auch zu unterstützen. Dies ist der Grund, warum in vielen speziellen Tinkturen, die gegen Haarausfall wirken, die Klettenwurzel zu finden ist.

In der Malve sind sehr viele Schleimstoffe enthalten. Dadurch hat sie eine reizmildernde Wirkung, und feines sowie empfindliches Haar wird durch sie geschützt. Im Meerestang sind viele Mineralsalze enthalten, diese wirken regulierend auf die Funktion von den Talgdrüsen ein. Dadurch wird verhindert, dass das Haar zu schnell wieder nachfettet. Somit ist der Meerestang bestens geeignet für fettiges Haar.

Nicht nur auf der Haut entfaltet die Ringelblume, besser gesagt der Calendula-Extrakt, eine sehr gute entzündungshemmende und antiseptische Wirkung, auch für das empfindliche und feine Haar stellt dieser Extrakt die passende Pflege dar.

Das ätherische Öl des Salbeis ist dafür bekannt, dass es eine entzündungshemmende Wirkung hat, aber auch eine schweißhemmende. Ganz besonders gern wird Salbei eingesetzt bei Produkten für graues und weißes Haar, denn diese Pflegeprodukte, in denen Salbei enthalten ist, sorgen dafür, dass das Haar neue Frische erhält, und gleichzeitig wird auch ein Gelbstich gemindert.

Im Thymian sind sehr viele ätherische Öle enthalten. Dies ist der Grund, warum der Thymian zum einen desinfizierend wirkt, und zum anderen auch geeignet ist, einen Juckreiz zu stillen. Er wirkt bestens gegen Schuppen, und man kann ihn sogar einsetzen zur Vorbeugung von Kopfläusen.

Auch die Weide wird in Haarpflegeprodukten eingesetzt. Der Extrakt, der aus der Weidenrinde gewonnen wird, hat eine entzündungshemmende und auch antibakterielle Wirkung. Gleichzeitig wirkt er auch tonisierend auf die Kopfhaut. Ganz besonders oft wird die Weidenrinde genutzt in Shampoos, die eingesetzt werden zur Vorbeugung vor Parasiten, und für die Pflege bei Schuppen, die recht hartnäckig sind.

Haare Winter 2Bei trockenem und sprödem Haar kommen das Vitamin E und die Proteine zum Einsatz, die gewonnen werden aus dem Weizen. Dadurch wird das trockene Haar gestärkt, und zudem erhält es noch eine absolut natürliche Geschmeidigkeit.

Nicht vergessen sollte man aber das Zinnkraut. Dieses enthält sehr viel Kieselsäure, diese stärkt sowohl die Kopfhaut als auch die Haarwurzeln. Somit ist das Zinnkraut bestens geeignet für Haar, das trocken, spröde und auch strapaziert ist.

Statt auf Haarpflegeprodukte zu setzen, die voller chemischer Stoffe stecken, sollte man darauf achten Produkte zu wählen, die auf Pflanzenkraft setzen und dem Haar richtig gut tun.

September 14th, 2015 | Kommentare deaktiviert für Die richtige Pflege bringt Haare gut durch den bevorstehenden Winter

Wellness und Gesundheit mit Kräutern und Blüten

Dass Kräuter und Blüten heute noch weitaus mehr können, als nur gut zu riechen oder auch gut im Essen zu schmecken, das sollte den meisten mittlerweile klargeworden sein. Viele der Blüten und Kräuter sind sowohl in der Lage, einiges Gutes für die Gesundheit zu tun, als auch ein richtig gutes Wellness Feeling zu erschaffen. Hier gibt es einmal ein paar gute Tipps zu unterschiedlichen Blüten und Kräutern.

Die Kapuzinerkresse wird leider sehr oft unterschätzt. Zwar wird sie sehr gerne angesehen, da ihre Blüten eine tolle orange Farbe haben, aber dass sie auch gegen Halsweh wirken, das wissen die wenigsten. Man kann die Blüten zwar auch roh essen, aber gegen Halsweh setzt man einen Würz-Essig an. Man übergießt einfach eine Handvoll Blüten in einem Glasgefäß mit Essig, und nach einer Woche hat man dann einen schönen zart-pikanten Würz-Essig bekommen. Dieser schmeckt absolut gut zu Salaten, und wenn man mit ihm gurgelt, dann kann man auch die Halsschmerzen bekämpfen.

Für neue Energie eignet sich bestens Rosmarin. Das ätherische Öl des Rosmarins wirkt ausgleichend und fördert gleichzeitig auch die Konzentration. Vor allem aber ist es bestens geeignet, um den Kreislauf anzuregen. Man kocht einfach 50 Gramm Rosmarinnadeln in einem Liter Wasser auf, und danach seiht man es ab. Diesen Sud gibt man dann in das Badewasser und taucht für 15 Minuten ab. Schon hat man wieder viel mehr Energie.

Holunderblüten werden auch viel zu wenig beachtet. Durch diese zarten weißen Holunderblüten löst sich eine schlechte Laune gleich wieder in Luft auf, denn der Duft ist wirklich wunderbar. Für eine sehr gute Laune kann man sich Holunderblütenmilch herstellen. Dazu nimmt man vier frisch geerntete Holunderblütendolden, die man entstielt. Nur etwas ausschütteln, nicht abwaschen, denn dann geht der wichtige Blütenstaub verloren. Dann einen halben Liter frische Milch erwärmen und die Dolden hineingeben. Dann für 30 Minuten ziehen lassen. Danach dann die Holunderblütenmilch noch mit etwas Vanillezucker süßen und anschließend noch einmal für eine Stunde ziehen lassen. Dann eine Tasse davon langsam und in kleinen Schlucken trinken, das hebt die Laune und schmeckt gleichzeitig auch noch richtig gut.

Gut für Körper und Seele sind Blütenbäder. In Blüten zu baden, das pflegt die Haut, und gleichzeitig wird auch durch den Duft die Stimmung beeinflusst. Man muss einfach nur eine Handvoll der liebsten Sorte in das Badewasser geben. Gute geeignete Blüten bekommt man in den Apotheken, denn hier werden meistens lose Blüten für Teemischungen angeboten. Diese haben meistens eine sehr gute Qualität, und sie sind auch noch sehr günstig. Sehr belebend wirken Bäder mit Zitrusfrüchten, also Orangen-, Limonen- oder Zitronenblüten. Die absoluten Klassiker, um sich richtig entspannen zu können, sind Lavendel und auch Rose. Richtig schön kuschelig wird es auf jeden Fall mit Vanilleblüten oder auch der Kakaoblüte,da fühlt man sich wie auf einer exklusiven Wellness Reise.

Oft, und das nicht nur im Sommer, fällt einem das Einschlafen recht schwer. Dann hilft ein ganz einfaches Lavendel-Duftsäckchen weiter. Dafür mischt man einfach 30 Gramm getrocknete Lavendelblüten zusammen mit ein bis zwei Teelöffel Iriswurzelpulver, und zwar in einem Schraubdeckelglas. Beides bekommt man in der Apotheke. Das Glas dann für zwei Wochen kühl und auch dunkel lagern. Zwischendurch ruhig einmal etwas schütteln. Dann in ein Stoffsäckchen füllen und auf den Nachttisch legen. Dieser Lavendelduft beruhigt sehr gut.

Um den täglichen Stress vergessen zu können, eignen sich Rosenblüten sehr gut. Dafür brüht man einfach in einem Becher einen Teelöffel Rosenblütenblätter mit 200 ml kochendem Wasser über. Dann diesen Tee für sieben Minuten stehen lassen und danach dann wieder abgießen. Dreimal täglich sollte man sich eine Tasse Tee gönnen. Dadurch werden Nerven und Herz beruhigt und es wirkt zudem auch noch harmonisierend bei Stress.

Schwere und schlappe Beine, das hat man sehr gerne auch im Sommer, manche leiden aber auch im Winter darunter. Abhilfe schaffen hier Minzblätter. Mit einem ganz einfachen Minz-Fußbad kann man müde Beine ganz schnell wieder munter machen. Man übergießt ganz einfach eine Handvoll an frischer Minze in einer Schüssel mit schön heißem Wasser. Danach etwas abkühlen lassen und dann die Füße eintauchen.

Das sind jetzt nur ein paar Beispiele, es gibt natürlich noch sehr viel mehr Kräuter und Blüten, die positive Wirkung auf Gesundheit und Wellness haben. Es lohnt sich sicherlich, einmal nachzuschauen, was man noch alles nutzen kann. In ganz Deutschland gibt es unterschiedliche Duft-Gärten, und wer Interesse hat, kann in einem solchen Duft-Garten Hunderte von unterschiedlichen Kräutern und Blüten finden und erkunden.

 

August 17th, 2015 | Leave a Comment

Die besten Schönheits-Rezepte aus der Natur – einfach schön mit natürlichen Kräutern

Man kennt sie vor allen Dingen als Zutaten für leckere Gerichte, aber sie können noch weitaus mehr, die schönen Kräuter, die in vielen Gärten zu Hause sind. Salbei, Petersilie und Rosmarin machen sich auch wunderbar als Schönmacher in der Kosmetik. Das Beste daran ist, dass man diese Kräuter-Kosmetik auch ganz wunderbar selbst herstellen kann. Allerdings sollte man vor Beginn ein paar Dinge beachten. Alle Arbeitsgeräte wie Schüsseln und Töpfe sollten immer sehr gut gereinigt sein, bevor man beginnt. Solch selbst gerührte Cremes enthalten keine Konservierungsstoffe, und daher sollte man auf jeden Fall den Kontakt mit Bakterien vermeiden, die sonst in die Haut eindringen können.

Am besten ist es sowieso, wenn man alles, was man frisch zubereitet hat, auch gleich wieder verbraucht. Einige der selbst hergestellten Produkte lassen sich aber auch im Kühlschrank lagern. Zwei bis drei Wochen halten sich beispielsweise Cremes, die als Grundlage eine wässrige Teebasis haben. Hat man selbst gemachte Essiglotionen, dann kann man diese sogar bis zu sechs Monaten gekühlt aufbewahren.

Wenn die Haut schnell einmal zu Unreinheiten neigt, dann bietet sich hier als Abhilfe eine Maske mit Zitronenmelisse an. Die Zitronenmelisse ist bekannt dafür, dass sie klärend wirkt. Für diese Maske nimmt man eine Handvoll Zitronenmelisse, einen Esslöffel Honig und auch 150 Gramm Quark. Zuerst hackt man die Zitronenmelisse klein, dann mischt man sie zusammen mit Honig und Quark zu einer wenn es geht glatten Paste. Einfach auftragen und dabei Mund und Augenpartie aussparen. Die Reste nach der Einwirkzeit abwaschen.

Für glänzendes Haar eignet sich bestens Kamille. Die Heilkraft der Kamille wurde bereits in der Antike sehr geschätzt, denn Kamille wirkt nicht nur antibakteriell und krampflösend, sondern auch pflegend für die Haare. Hier nimmt man zwei bis drei Handvoll an getrockneten Kamillenblüten, kochendes Wasser und auch etwas Zitronensaft. Die Blüten bedeckt man mit dem Wasser und lässt sie dann für eine halbe Stunde ziehen. Danach dann abseihen. Dann eine halbe Zitrone auspressen und den Saft unter den Sud mischen. Diese Spülung massiert man ganz einfach nach dem Waschen in das Haar, dann für rund drei Minuten einwirken lassen und danach dann nur noch lauwarm ausspülen.

Rosmarin sorgt schnell für neue Energie. In den Nadeln des Rosmarins stecken wahre Beauty-Kräfte. Das ätherische Rosmarinöl wirkt sehr belebend und wird daher sehr gerne als Badezusatz genutzt. Hier braucht man eine Tasse der Rosmarinnadeln und ein Liter kochendes Wasser. Man lässt den Rosmarin kurz im Wasser aufkochen, und nach 15 Minuten seiht man den Mix ab. Dann schüttet man den Sud in das Badewasser und taucht einfach darin ein. Allerdings sollte man dieses Bad nicht direkt vor dem Schlafengehen nutzen, da es eine belebende und anregende Wirkung hat.

Für schöne frische Füße sorgt Salbei. Das ist eine wahre Wohltat für die müden Füße, wenn man sich mit Salbei ein Fußbad herstellt. Durch die enthaltenen Gerbstoffe wirkt der Salbei desodorierend, und er ist auch ideal geeignet, damit man nicht ins Schwitzen kommt. Für dieses Fußbad braucht man eine Handvoll an Salbeiblättern, und rund ein Liter kochendes Wasser. Man überbrüht die Salbeiblätter zunächst mit dem Wasser, dann lässt man die Mischung einige Minuten ziehen und auch etwas abkühlen, damit es für die Füße nicht allzu heiß wird.

Dann alles durch ein Sieb in die Fußwanne hinein abseihen. Darin kann man die Füße dann für zehn bis fünfzehn Minuten wunderbar entspannen.

Für eine klare Haut sorgt die Petersilie. Durch sie erhalten die Zellen der Haut gleich wieder mehr und neue Power. Sie enthält neben vielen anderen Vitaminen auch sehr viel des pflegenden Vitamin E. Sie sorgt außerdem dafür, dass sich die Poren schön zusammenziehen, und das ist perfekt geeignet für die fettige Haut. Besonders wirksam und zudem auch noch schnell gemacht ist ein einfaches Dampfbad. Dafür braucht man zwei Esslöffel getrocknete Petersilie und auch ein bis zwei Liter kochendes Wasser. Die Petersilie überbrüht man einfach mit dem Wasser, und dann hält man, wie man es von Erkältungen her kennt, das Gesicht für rund fünf bis zehn Minuten darüber. Natürlich nicht vergessen über den Kopf ein Handtuch zu legen, und dann nur noch den warmen Dampf genießen.

 

August 9th, 2015 | Leave a Comment

Die Aromagrotte – eine sehr beliebte Anwendung im Bereich Wellness

Eine Aromagrotte ist ein ganz besonderes Angebot, das auch manche Wellnhesshotels bieten können. In einer solchen Einrichtung können Wellnessgäste eine etwas andere Form von Dampfbad genießen.

Die Luft in der Spezialgrottte ist eher feucht und warm. Mit Temperaturen von bis zu 45° C ist der Aufenthalt sehr angenehm und nicht zu belastend für den Kreislauf. Ihren Namen hat die Aromagrotte von den Kräutern, die erhitzt werden und somit die Luft auf eine besonders gesunde und angenehme Art anreichern.

Wenn Urlauber in den Wellnesshotels in Bayern den Besuch einer Aromagrotte buchen, dann bekommen sie nicht nur eine Wellnessbehandlung, sondern tun auch etwas für ihre Gesundheit. Ideal ist die Aromagrotte vor allem für die, die noch nie einen Saunabesuch absolviert haben. So gibt es den ersten Kontakt mit einer leichten Saunavariante, die nicht zu heiß ist. Zwar wird die gesundheitliche Wirkung der Aromagrotte manchmal bestritten, und zwar mit der Argumentation, dass sie nicht warm genug ist, allerdings ist die entspannende Wirkung unbestritten.

Wer unter Schmerzzuständen leidet, zum Beispiel Schmerzen der Gelenke aufgrund diverser Erkrankungen, wird eine deutliche Linderung der Symptome feststellen, und das schon während des ersten Besuchs der Aromagrotte.

Für die Atemwege ist die entspannende Behandlung ebenfalls spürbar angenehm. Vor allem nach durchgemachten Infektionen entwickeln die heilsamen Dämpfe eine starke rückfeuchtende Wirkung. Von besonderem Genuss ist die Aromagrotte aber für all die, die sich einfach nur entspannen möchten. Denn sich einfach nur zu erholen ist heute gar nicht mehr so einfach.

In der Aromagrotte erholen sich die Gäste in dem warmen und angenehmen Klima, für das die Mitarbeiter der Wellnesshotels Bayern sorgen. Da die Aromagrotte schonend ist, kann sie durchaus mehrmals pro Woche aufgesucht werden. Empfohlen wird den Wellnessgästen jeweils eine Dauer von bis zu 20 Minuten. Wie nach jeder solcher Anwendungen ist es sinnvoll, sich anschließend 30 Minuten auszuruhen. Bei einem Aufenthalt in den verschiedenen Wellnessanlagen trägt man diesem Bedürfnis Rechnung und sorgt für Ruheräume und bequeme Liegen.

Die Aromagrotte kann mit verschiedenen Düften angereichert werden. Kräuter sind dabei genauso beliebt wie zum Beispiel der Geruch von Früchten. Ein Aromabad in den Dämpfen der Orange hat eine angenehm belebende Wirkung, während die Anwendung mit Zimt eher beruhigend ist.

Ätherische Öle sind wie geschaffen für eine solche Anwendung. Ihr Duft verbreitet sich sehr schnell und ist lang anhaltend, ohne die Augen zu reizen. Anti-entzündlich wirkt der beliebte Salbei. Wellnessgäste, die sich in den Wellnesshotels Bayern auch von Erkrankungen erholen, aber kein Fieber haben, werden die Wirkung nach dem Aufenthalt in der Aromagrotte deutlich spüren. Für sie gilt besonders, anschließend die Ruhepause einzuhalten.

Eine weitere Pflanze, die sich sehr für die Aromagrotte eignet, ist der Lavendel. Auch er wirkt gegen Entzündungen. Ein Vorteil ist seine stark schleimlösende Wirkung. Die Kamille ist allen bekannt, die sich mit der Behandlung durch Pflanzen beschäftigen. Sie kann auch durchaus in einer Aromagrotte zur Anwendung kommen, nämlich dann, wenn die Therapie unter einem Motto steht. Kamille wirkt vor allem bei krampfartigen Schmerzen.

Dabei hat der Aufenthalt in der Aromagrotte auch eine starke Wirkung auf die Psyche. So kann der einzelne Geruch das Selbstwertgefühl aufwerten.

Juli 26th, 2015 | Leave a Comment

Angenehme Bäder mit Badeölen aus Kräutern

Ein schönes Wannenbad, das macht nicht nur im kalten Winter Spaß, auch in der wärmeren Jahreszeit kann man sich und seiner Gesundheit damit etwas Gutes tun. Solch ein Bad wirkt bestens auf die Haut, die Seele, die Atemwege und gar die Gelenke, zumindest dann, wenn man ein Badeöl nutzt, das auch einen Heilpflanzenzusatz beinhaltet.

Diese ätherischen Öle finden immer mehr Fans, denn sie sind ein echter Genuss, und das nicht nur für alle Liebhaber von Wellness und Erholung. Sie haben den großen Vorteil, dass sie ganz konkrete Wirkungen haben, die förderlich sind für die Gesundheit. Nutzt man diese Öle im Vollbad, dann werden die sogenannten Terpene, die in den Ölen enthalten sind, zum einen aufgenommen über die Haut und zum anderen auch inhaliert über die Atemwege.

Eukalyptus ist wohl der Zusatz, der am besten bekannt ist. Ein Eukalyptusbad wird sehr gerne genutzt, um sich vor Erkältungen zu schützen, und es erleichtert auch das freie Durchatmen. Gerade bei dem Wetter momentan kommt es sehr schnell dazu, dass man sich erkältet, und dann hilft dieses Bad sehr gut. Auch wer schon etwas Schnupfen oder Husten hat kann vom Öl des Eukalyptus profitieren, denn es wirkt auch schleimlösend. Zudem regt es auch gleichzeitig noch den Kreislauf an. Geeignet ist es sowohl für Erwachsene als auch für Kinder. Man nimmt drei bis vier Esslöffel des Eukalyptusöls und gibt es in die Wanne, dann gut im Wasser verteilen.

Auch Latschenkiefer hat der eine oder andere bereits einmal genutzt. Das Öl des Latschenkiefers wirkt sich ebenfalls sehr positiv aus auf die Atemwege, es stärkt auch die Bronchien und fördert die Durchblutung. Um die Bronchien zu stärken empfiehlt es sich, das Latschenkieferöl im Verhältnis 50:50 zu mischen mit dem Eukalyptusöl. Für ein Vollbad sollte man dann auch drei bis vier Esslöffel dieser Mischung in das Badewasser hineingeben.

Als ein absoluter Stressblocker wird das Lavendelöl angesehen. Ein Bad im Lavendelöl fördert ein absolut entspanntes Einschlafen, und so kann man auch Tiefschlafphasen erreichen, die ungestört sind. Aber auch ein sehr günstiger Einfluss auf ganz verschiedene Hautprobleme kann diesem Öl zugeschrieben werden. Beispielsweise kann eine unreine Haut mit Pickelchen damit behandelt werden, denn die ätherischen Öle des Lavendels wirken desinfizierend und zudem auch beruhigend auf die Haut. Sogar bei Hyperaktivität soll ein Bad mit Lavendelöl wirksam sein.

Der Kamille werden allgemein heilende Wirkungen zugeschrieben. Mit einem Kamillenölbad kann man die Haut pflegen und auch gleichzeitig eventuelle Gelenkschmerzen lindern. Wenn die Gelenke schmerzen, dann ist es ratsam, diese nach dem Abtrocknen noch zusätzlich einzureiben mit Kamillenöl.

Bei Rückenbeschwerden hat sich das Heublumen-Bad bewährt. Dieses sollte man einmal in der Woche anwenden.

Wenn das vegetative Nervensystem gestresst ist, dann kann man ihm auf die Sprünge helfen mit einem Melissenölbad. Diese wohltuende Wirkung sollte man auf jeden Fall für zwanzig Minuten genießen. Am besten nimmt man sich danach etwas Zeit und ruht für eine Stunde im Bett. Dafür zieht man sich den kuscheligen Frottee-Bademantel an und schwitzt noch ein klein wenig nach.

Bei Durchblutungsstörungen ist Rosmarinöl die beste Wahl. Aber auch bei einer öfters auftretenden Müdigkeit kann dieses Öl kleine Wunder wirken. Ein solches Bad mit Rosmarinöl verleiht neuen Schwung und macht gleichzeitig auch noch vital für den Alltag.

Generell sollte man solche Bäder mit Heilkräutern nicht öfter als zwei Mal in der Woche durchführen. Außerdem ist immer zu beachten, dass solche ätherischen Öle wirklich sehr konzentrierte Wirkstoffmischungen sind. Schon mit einer ganz geringen Konzentration kann man hier eine maximale Wirkung erreichen. Man sollte aber auch darauf achten, dass das Wasser nicht zu heiß gewählt wird. Und auch wenn es entspannend ist sollte man eine Badezeit von zwanzig bis fünfundzwanzig Minuten nicht überschreiben.

Juni 12th, 2015 | Leave a Comment

Nicht nur für die Küche gut – schön mit Kräutern

Wie kennen sie in der Küche, und sie wachsen im Garten oder auch auf dem Balkon oder sogar auf der Fensterbank – die Rede ist von den aromatischen Kräutern, die man so gerne für unterschiedliche Speisen nutzt. Aber sie sind nicht nur bestens für köstliche Gerichte geeignet, sondern auch für die Schönheit, denn gerade in der Schönheitspflege sind Kräuter richtige Naturtalente.

Basilikum, Salbei, Melisse, Rosmarin und Petersilie werden sehr gerne äußerlich angewendet für die Schönheit von Haar, Haut und Zähnen.

Für viele ist Spargel mit Petersilienbutter ab absoluter Klassiker in der Frühjahrsküche, aber auch für die Haut kann Petersilie so einiges tun. Ziemlich lecker, zumindest für die Haut, ist hier ein Gesichtswasser mit Petersilie. Dieses Gesichtswasser reinigt, entspannt und hellt zudem auch gleich noch Pigmentflecken auf. Wenn man geschwollene und müde Augen hat, dann helfen hier ganz schnell Kompressen mit Petersiliensud. Und für dunkles Haar kann man den Petersiliensud auch wunderbar als gutes Haarwasser nutzen, das Haar bekommt dadurch einen ganz wunderbaren Glanz.

Bei Schuppen ist es allerdings besser, eine Spülung mit Thymian zu nutzen. Bei fettiger Kopfhaut sollte sie mit Salbei sein, denn der Salbei reguliert die fettige Kopfhaut, und zudem werden auch noch die Haarwurzeln gestärkt.

Nutzt man Salbei in Deos, so hemmt er gut die Schweißproduktion, und wenn er in Zahncremes verarbeitet ist, dann kräftigt er ein empfindliches Zahnfleisch. Man kann auch einfach die Zähne mit einem Salbeitee putzen, oder man kaut noch einfacher die Salbeiblätter. So werden die Zähne schön weiß.

Rosmarin ist dafür bekannt, dass es vitalisiert. Das nutzt man sehr gerne in einem Tonikum für die Haut, oder auch im Fußbad für die müden Beine. Nutzt man den Rosmarin im Vollbad, so weckt er sämtliche Lebensgeister.

Bei Unreinheiten empfiehlt sich eine Maske aus Honig und Quark und auch gehackter Zitronenmelisse. Diese verfeinert das Hautbild und glättet auch, zudem bekämpft sie die Unreinheiten.

Eine beruhigende und auch vitalisierende Wirkung auf die Haut hat das Basilikum. Trockene und rissige Haut kann man ganz einfach mit Basilikumkompressen behandeln. Diese helfen auch bei Couperose und Herpesbläschen.

Sehr dankbar für ein Gesichtsdampfbad mit Kamille ist die sensible und auch zu Irritationen neigende Haut. Man kann dieses Dampfbad auch einmal mit Rosmarin ausprobieren. So wird die müde Haut wieder richtig munter und der Teint wird richtig schön erfrischt.

Für die fettige und unreine Haut bietet sich ein Aufguss aus Bohnenkraut an. Dieser reinigt die fettige und auch unreine Haut sehr gut. Dafür muss man nur zwei Esslöffel Bohnenkraut mit einem Viertelliter heißem Wasser aufgießen. Diese Mischung dann für zehn Minuten ziehen lassen und anschließend filtern. Dann taucht man ein Tuch in den Sud, bis es sich ganz vollgesogen hat. Dann reinigt man damit das Gesicht oder nutzt es auch gerne als Kompresse. Bei Couperose bietet sich ein Tonikum aus Basilikum an, denn es stärkt die Gefäßwände.

Eine Gesichtsmaske mit Petersilie gegen Unreinheiten lässt sich auch sehr schnell herstellen. Sie verfeinert außerdem das Hautbild. Für diese Maske hackt man einen Bund Petersilie, verarbeitet sie dann zu einem Brei, und mischt das dann mit Joghurt oder auch steifem Eiweiß. Dann auftragen und nach zwanzig Minuten Einwirkzeit wieder abspülen.

So zeigt die Natur wieder einmal, dass sie sich bei allem, was sie erschaffen hat, offensichtlich etwas gedacht hat…..

 

April 19th, 2015 | Leave a Comment

Schön durch Grün – verwöhnen durch Kräuter oder Früchte

Es gibt sehr viele Pflanzen in der Natur, sehr viele Kräuter und Früchte, und sie verwöhnen uns alle, und zudem pflegen sie Haut und Haare ganz prima.

Gerade jetzt zum Sommer ist es wieder sehr wichtig, dass die Konturen des Körpers wieder gut aussehen. Um diese Konturen zu festigen, nutzt man am besten eine pflegende und cremige Körpermilch, die Extrakte aus grünem Tee, Ringelblumen und auch Olivenblättern enthält. Solch eine Körpermilch hält die Haut geschmeidig, und zudem schützt sie vor Alterung und natürlich auch der Austrocknung. Durch Karitébutter, Haselnussöl und auch Süßmandelöl wird der Haut zusätzlich geholfen, die so wichtige Feuchtigkeit zu speichern. Und das beste ist daran, dass man all dies auch aus biologischem Anbau bekommt.

Glanz im Haar – das ist doch auch etwas Feines. Dafür stellt man am besten einen Kräutermix her, und zwar aus Kamille, Spitzwegerich und auch Zinnkraut. Dies sorgt für eine sehr gesunde Kopfhaut und auch natürlich glänzendes Haar. Wer keine Lust hat, selbst tätig zu werden, kann auch ein schonendes Shampoo nutzen, das entzündungshemmend wirkt und zudem auch gleich die äußere Schicht des Haares glättet.

Jeder hat an seinem Körper ganz besonders trockene Hautpartien. Diese brauchen natürlich eine Extra-Pflege. Sehr gut geeignet ist auf jeden Fall ein stärkendes Balsam mit Milchsäure und auch Auszügen aus Seegras, Kamille und auch rosa Veilchen. Dies mildert Rötungen und auch Reizungen. Ideal geeignet sind solche Produkte für strapazierte und natürlich auch raue Knie. Auch Ellenbogen, Hände, Füße oder Lippen profitieren von diesen Produkten.

Gegen den Stress gibt es ätherische Öle, beispielsweise aus Salbei, Majoran oder auch Vetiver. Diese besänftigen und man kann den Stress vertreiben. Diese Öle gibt es als Roll-on, so dass man einfach mit ihnen über die Handgelenke, Hals und auch Schläfen streichen kann. Wichtig ist hierbei tief einzuatmen.

Blitzsauber macht eine Reinigungsmilch, die ganz sanft das Gesichts- und auch Augen-Make-up entfernt. Diese sollte Bio-Aloe-vera enthalten, denn sie beugt Irritationen vor und gleichzeitig versorgt sie die Haut mit viel Feuchtigkeit.

Für die Entschlackung eignen sich junge Birkenblätter. Mit ihnen kann man eine Aktiv-Kur durchführen, die die natürliche Entwässerung unterstützt. Gerade in den jungen Birkenblättern gibt es ganz besonders viele zellschützende Pflanzenstoffe. Hier reicht es, zweimal täglich einen Esslöffel entweder Tee oder auch Saft zu sich zu nehmen.

Aber auch die Natur selbst ist sehr gut für uns. Daher sollte man ruhig einmal heraus gehen, am besten in den Park oder in den Wald. Wenn man dann einen zügigen Spaziergang unternimmt, dann tankt man sehr viel frische Luft und daher auch gleich viel Sauerstoff, und so wird der Kreislauf angeregt. Das wiederum regt die Hautdurchblutung an, und so sieht sie gleich wieder straffer aus. Zudem ist es auch noch so, dass das Grün und auch die Stille unsere Seele beruhigt.

Auch ist es gut, wenn man ganz bewusst würzige Gerüche beispielsweise von Blüten oder auch Blättern und Kräutern genießt. Daher sollte man recht konzentriert daran schnuppern, denn das stimuliert alle unsere Sinne und stärkt dann dadurch unser Immunsystem.

Der Trend zu mehr Natur auch in der Kosmetik wird immer stärker, und darauf reagieren auch die Unternehmen, so dass man immer mehr passende Produkte bekommen kann.

 

April 11th, 2015 | Leave a Comment

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