Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

Kommentare deaktiviert für Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund

Ätherische Öle in der Kosmetik

Wir alle kennen es bestimmt, es ist wieder einmal alles richtig stressig, Hektik macht sich breit, und auf einmal ist da ein Duft, der einen gefangen nimmt. Sei es Rose, Vanille oder etwas ganz anderes, man kann nicht anders, außer einfach einmal richtig tief einzuatmen, und das blumige oder auch süße Aroma sorgt dafür, dass man auch mitten im kalten Winter ganz wunderbare Erinnerungen bekommt an den Sommer und natürlich auch an die Sonne.

Oder man erinnert sich an den großen Strauß Rosen, den es zum letzten Hochzeitstag gegeben hat. Die Situationen variieren sicherlich je nach Duft.

Es gibt Aromen, die auf den Körper und auch die Seele weitaus schneller wirken können, als dies für irgendeinen Sinneseindruck überhaupt möglich wäre. Allerdings ist es auch immer so, dass die Empfindungen der Menschen immer recht subjektiv sind. Ein Duft, den die einen lieben, erzeugt vielleicht bei anderen nur ein Rümpfen der Nase. Die Gefühle werden auch von den eigenen Erinnerungen mitgestaltet.

Die Funktionsweise ist hier recht einfach. Die unterschiedlichen Geruchsmoleküle heften sich selbst an die sogenannten Rezeptorzellen, die sich in der Nase befinden. Diese werden von ihnen aktiviert. Diese Botschaft wandert dann ganz direkt in das Gehirn weiter, und sie beeinflusst auch das limbische System. Dieses System ist die eigentliche Steuerzentrale, die für unsere Gefühlswelt zuständig ist. Als Ergebnis erfahren wir dann Frische, gute Laune, Entspannung oder auch Vitalität. Natürlich ist dies wieder einmal etwas, das sich die Kosmetikindustrie gleich zunutze gemacht hat. Daher werden solche Aromen heute ganz gezielt eingesetzt in Cremes, Duschgels oder auch Parfüms. Damit will man der feinen Nase schöne Geruchserlebnisse bescheren. Durch diese Aromen erhält das Gehirn gleich die gewünschte Botschaft, und das sogar ganz unbewusst.

Am besten kann man diese Wirkung beobachten bei Produkten, die die naturreinen ätherischen Öle enthalten. Diese findet man unter anderem in der Naturkosmetik. Die einzige Ausnahme ist hier das Rosenöl, da dies meistens recht schwer herzustellen ist aus den echten Rosenblüten. Daher darf es hier auch schon einmal ein synthetisch hergestellter Duft sein, auf dem Markt gibt es heute bereits sehr gute Nachbildungen.

Hier einmal ein paar Düfte und ihre Wirkungen:

Sandelholz verströmt beispielsweise in Form von Räucherstäbchen einen schönen holzig-warmen und zudem auch noch leicht süßlichen Duft im ganzen Raum. Die Wirkung ist ausgleichend, und ihm wird auch nachgesagt, dass er erotisierend sein soll.

Die Rose ist immer sehr beliebt, sie wirkt sehr entspannend und schafft zudem noch eine sehr angenehme Atmosphäre. Werden diese Öle in einer Gesichtsmaske eingesetzt, dann erfrischt diese den Teint und beruhigt auch dazu. Der schon sehr verlockende Duft soll zudem auch aphrodisierend wirken.

Die Melisse riecht immer leicht zitronig, das vertreibt den Stress und auch noch eine eventuelle Schlaflosigkeit. Dabei ist es vollkommen egal, ob man das Öl nutzt für die Duftlampe oder auch für das Badewasser.

Rosmarin wird sehr gerne in der Küche genutzt, aber auch als ätherisches Öl ist er sehr gut, denn er sorgt für einen idealen Start in den Tag. Wer Energie braucht, kann den Duft des Rosmarins auch nutzen als einfaches Natur-Parfüm. Kombinieren kann man dies recht gut mit Ingwer oder auch Grapefruit.

Zitrusfrüchte senden immer das Signal zum Aufwachen. Darum wird der Zitrusduft sehr gerne genutzt im Duschgel, denn so kann er gleich morgens die Durchblutung ankurbeln und auch die Konzentration fördern. Wer sich dieses spritzige Gefühl über den Tag retten will, der kann auch Bodysprays nutzen, die beispielsweise Grapefruit-Duft enthalten. So kann man jederzeit die pure Frische einatmen.

Lavendel ist sehr bekannt und natürlich auch beliebt. Dieses Kraut blüht schön lila, und er ist bekannt als Entspannungsduft. Er riecht zudem auch gleich nach Erholung und Urlaub und schenkt auch noch Harmonie und Ruhe, wenn man ihn in der Luft verteilt oder auch im Badewasser nutzt.

Dezember 21st, 2015 | Leave a Comment

Kosmetik aus der Küche – Schönheitstipps mit Hausmitteln

Anstatt teure Kosmetika zu kaufen, kann man auch oft ganz einfach zu Mitteln aus der heimischen Küche greifen. Hier ein paar Mittel, die man sehr oft zu Hause hat. Die Anwendung ist somit ganz einfach.

Eisschnee strafft

Ein klassisches Rezept, das die Haut im Nu belebt und gleich viel glatter aussehen lässt: ein reines Eiweiß mit dem Schneebesen steif schlagen und auf das Gesicht pinseln. Nach zwanzig Minuten mit einer warmen Kompresse sorgfältig abnehmen. Die Protein-Kur gibt der Haut neue Spannkraft.

Butter pflegt

Raue und rissige Hände werden mit Butter samtweich und geschmeidig. Einen Würfel abteilen, etwas weich werden lassen, zehn Minuten in den Händen verreiben und gut einmassieren. Noch effektiver: eine gekochte, zerdrückte Kartoffel dazugeben. Mit Handschuhen als Schutz können Sie das reichhaltige Fett auch über Nacht einwirken lassen.

Milch für zarte Haut

Schon im Altertum war es bekannt: Milch beruhigt und pflegt trockene, empfindliche Haut. Denn Milchzucker, Vitamine und Mineralien regenerieren die Zellen und sind tolle Feuchtigkeitsbinder. Einen Liter Vollmilch ins Badewasser geben, und die Haut ist hinterher streichelzart.

Apfelessig gegen graues Haar

Erste graue Haare sollen sich mit Essigspülungen etwas hinauszögern lassen. Ein Drittel Apfelessig mit zwei Drittel warmem Wasser mischen und nach jeder Wäsche über das Haar geben. Gibt auch einen Superglanz!

Zitrone glättet

Ein prima Rezept gegen raue Ellenbogen: Einmal die Woche mit einer halben Zitrone einreiben, fünf Minuten einwirken lassen und Reste abwaschen. Die Fruchtsäure löst abgestorbene Hautschüppchen und wirkt wie ein Peeling. Hinterher gut eincremen.

Kamille als Spülung

Spülung vergessen? Macht nichts, blondes Haar bekommt mit einem Sud aus einer Handvoll Kamillenblüten strahlende Farbreflexe. Trockenes Haar glänzt mit einer Flasche Bier als Spülung nach dem Waschen. Wenn Sie es nicht ausspülen, wirkt es auch noch prima als Festiger.

Kirschkerne zum Entspannen

Eine Wärmflasche wirkt entkrampfend, man kann sich aber leicht am heißen Wasser verbrühen. Besser: ein Kirschkern-Kissen, in Backofen oder Mikrowelle erwärmt, hält die Wärme länger und ist völlig gefahrlos.

Petersilie für den Atem

Leckere Pizza mit Zwiebeln und Knoblauch gegessen, und jetzt steht ein Gespräch bevor? Da hilft ein bewährtes Mittel: frische Petersilie gründlich durchkauen. Das geruchsneutralisierende Chlorophyll beseitigt unangenehmen Mundgeruch und sorgt sofort für einen reinen Atem.

Oktober 14th, 2015 | Leave a Comment

Ist Kosmetik auch Männersache? – Das Pflegeverständnis der Männer

Ist cremen unmännlich? Braucht der Mann mehr als Wasser und Seife? Beim Thema Pflege ticken echte Kerle anders.

Frauen könnten fast neidisch werden auf die Vorzüge der Männerhaut. Fester und straffer ist sie, weil sie besser Wasser bindet und mehr Zellschichten enthält. Zudem bekommen Männer später Falten und kennen keine Cellulite – die Kollagenfasern ihres Bindegewebes liegen über kreuz und nicht nebeneinander, da reißt nichts ein.

Auch mit Umweltbelastungen wie Heizungsluft oder kaltem Wind kommt Männerhaut viel besser klar. Aber sie ist ja auch mindestens 15 Prozent dicker als die äußere Hülle einer Frau. Deshalb ist Männerhaut robuster, aber auch gröber und nicht so zart und weich wie Frauenhaut. Meist besitzen Männer außerdem größere Talgdrüsen, die Poren sind oft groß und sichtbar, die Haut ist tendenziell fettig.

Ein Grund, warum Jungen stärker zu Akne neigen als Mädchen. Dafür haben sie Glück bei der Hautalterung. Sie verläuft bei den Herren eher gemächlich und nicht so abrupt wie bei den Damen. Doch ab 50 Jahren bauen auch Männer verstärkt Kollagen ab, und es bilden sich zum Beispiel tiefe Mimikfalten.

Dagegen will der moderne Mann aktiv werden. 66 Prozent der deutschen Männer benutzen eine Gesichtscreme. Im Folgenden werden fünf Pflegetypen begutachtet und recherchiert, was ihnen gut tut und was zu ihnen passt.

Der Naturbursche lässt an seine Haut nur Wasser und seine Frau. Alles andere hält er für überflüssigen Schnickschnack – und Kosmetik für einen Bereich der Weltraumforschung. Kommt er doch einmal mit einem Pflegeprodukt in Berührung, zum Beispiel Sonnencreme, dann nur unter Protest und mit angewidertem Gesicht. Seine problemlose, robuste Männerhaut gibt ihm auch noch recht. Der Naturbursche kennt keine Pickel, hat nie davon gehört, dass Haut trocken sein kann, und seine Falten sehen oft sogar sexy aus.

Vor Sonnenbrand schützen auch schweißbeständige Fluids, die nicht fetten. Für die tägliche Pflege lässt sich der Naturbursche vielleicht von natürlichen Inhaltsstoffen überzeugen, wie zum Beispiel mit Olivenöl, Zitrusfrüchte, Meeresmineralien oder Heilpflanzen wie Salbei oder Rosmarin.

Der nächste Pflegetyp ist eher der Experimentierfreudige. Vielleicht noch ein seltenes Exemplar, aber nicht mehr lange. Denn schneller als seine Geschlechtsgenossen hat der Experimentierfreudige verstanden, dass man für schöne Haut etwas tun muss. Hautpflege sieht er in erster Linie als ein Problem, das mit klarem, männlichem Verstand gelöst werden muss – ähnlich würde auch die Waschmaschine reparieren oder Reifen wechseln. Und so, wie er gerne einen neuen Bohrer testet, probiert er auch Peeling oder ein Wirkstoffserum aus. Wenn es um das bestmögliche Ergebnis geht, ziert er sich nicht und ist ganz Pionier. Der Experimentierfreudige mag am liebsten leichte Texturen, die schnell einziehen und nicht stark riechen. Auch über ein Geschenk wie zum Beispiel Creme ohne Duftstoffe würde er sich freuen.

Zu dem Gigolo-Typen gehört der Mann, der der Schönste sein will und ein wahres Kosmetik-Arsenal besitzt. Selbstverständlich rasiert er sich die Brust, benutzt einen Abdeckstift für seine Augenringe und hat auch schon mal über ein Gesichtslifting nachgedacht. Die Kosmetikerin sieht er manchmal öfter als seine Freundin, im Bad braucht er länger als beide zusammen. Ein echter Groomer (Pfleger) eben. Welche Nachtcreme, welche Maske? Der Gigolo kennt sich im Kosmetik-Dschungel richtig aus.

Der Purist ist beständig und zuverlässig. Was da in seinem Badezimmer steht, ist überschaubar und wahrscheinlich aus der gleichen Pflegeserie – die benutzt er seit Jahren. Er flirtet weder mit neuen Duftwässerchen, noch wird er seinem Aftershave untreu. Doch wenn die Lieblings-Pflegeserie eine Puristen vom Markt verschwindet, ist er verloren. Dann könnte ihn medizinische Kosmetik aus der Apotheke überzeugen, zum Beispiel mit Vitaminen und Mineralien oder natürlichen Phytosterolen.

Schließlich gibt es noch den Trittbrettfahrer-Typen. Er geht davon aus, dass die Frau, die ihn liebt, alles mit ihm teilt. Auch ihr sündhaft teures Duschgel. Sie benutzt es in homöopathischen Dosen, er leert die Tube in einem Waschgang und schüttelt verständnislos den Kopf, wenn sie deswegen sauer wird. Ist doch nur Duschgel, sagt er sich und greift ungeniert zur Kaviar-Body-Lotion… Ein Tipp für die, die ein Leben mit Trittbrettfahrern teilen: Dem Trittbrettfahrer klar machen, dass man gern das Leben mit ihm teilen möchte, aber nicht die Pflegeprodukte. Er kann auch mit einem Dusch-Shampoo beglückt werden. Das ist nicht nur unkompliziert, sondern er kann davon so viel nehmen, wie er will.

September 30th, 2015 | Leave a Comment

Männer und Kosmetik – warum nicht auch einmal einen Wellnessurlaub buchen?

Männer und Körperpflege – das sind für viele Männer zwei ganz unterschiedliche Welten. Wer zugibt, etwas mehr für sich selbst zu tun, der läuft ganz schnell Gefahr, als Weichei abgestempelt zu werden. Es stimmt zwar, dass Männer weniger Pflege nötig haben als Frauen, allein schon aus dem Grunde, weil ihre Haut deutlich dicker ist und auch unempfindlicher, zudem ist sie auch noch fettreicher.

Daher ist es kein Wunder, dass Männerhaut mit Umwelteinflüssen und Sonneneinstrahlung weitaus besser zurecht kommt als die Haut der Frauen.

Aber auch Männerhaut braucht ab und zu ihre Streicheleinheiten, damit sie lange jung bleibt und auch schön vital aussieht. Bei den jüngeren Männern setzt sich mittlerweile schon ein Trend durch, denn viele von ihnen interessieren sich für Pflege und investieren auch darin. Viele nutzen mittlerweile auch die Möglichkeit, einen speziellen Wellnessurlaub in Deutschland zu machen, denn viele Wellnesshotels haben sich schon auf die Zielgruppe Mann eingestellt.

Aber bevor man sich zu einem solchen Schritt hinreißen lässt, tasten die meisten Männer sich zunächst über die Hautpflege an die Sache heran.

Männer brauchen nicht unbedingt viele Tuben und Tiegel, das Wichtigste ist bei ihnen auf jeden Fall die Gesichtsreinigung. Die Männerhaut glänzt sehr gerne um Nase und Stirn herum, und genau dort neigt sie dann auch sehr oft zu Mitessern oder gar Pickeln. Nutzt man auf den Hauttyp abgestimmte Produkte, dann kann dieses Abhilfe schaffen. Bei einer fettigen Haut muss es nicht unbedingt eine zusätzliche Creme sein, wenn die Haut aber eher zu Trockenheit oder auch Empfindlichkeit neigt, dann lohnt es sich schon, beispielsweise in spezielle Rasiergels zu investieren, die mit Kalzium oder Allantoin versetzt sind, oder auch in Cremes mit Glyzerin oder Olivenblattextrakt.

Keine gute Idee ist es, an die Cremetöpfe der Gattin zu gehen, denn Frauenhaut hat ganz andere Bedürfnisse als Männerhaut. Für viele Männer sind diese Pflegeprodukte gar nicht geeignet, denn oft sind diese Cremes rückfettend, und das bekommt der Männerhaut nicht wirklich. Wenn diese Creme auf eine fettige Männerhaut trifft, dann kann sie sich ganz schnell wie ein Film über die Haut legen. Das ist nicht nur sehr unangenehm, sondern kann auch noch Pickel und Mitesser verursachen. Fettige Männerhaut braucht eher feuchtigkeitsbindende Stoffe. Generell sollten Pflegeprodukte immer auf die Haut zugeschnitten werden. Das ist der Grund, warum es mittlerweile spezielle Pflegelinien für den Mann gibt.

Wenn Frauen sich jeden Tag von oben bis unten eincremen hat das seinen Grund, aber der Mann muss es Frau nicht gleichtun. Die Männerhaut hat mehr und auch größere Talgdrüsen, so dass ihre Haut seltener zu Trockenheit neigt, da ihre Talgdrüsen auch mehr Fett produzieren. Das ist auch der Grund, weshalb Männer für gewöhnlich später Falten bekommen, die dann aber umso tiefer sind. Frauen bekommen daher eher Knitterfältchen, da ihre Haut sehr viele trockener und auch dünner ist. Natürlich können auch Männer unter einer trockenen und empfindlichen Haut leiden, aber auch hier empfehlen sich Pflegeprodukte für die Männerhaut.

Sehr häufiges Duschen und dann vielleicht mit günstigen Duschgels können aber auch beim Mann dazu führen, dass die Haut austrocknet. Auch die bei Männern sehr beliebte Seife kann diesen Effekt haben. Wer als Mann eine trockene Haut hat, der ist mit rückfettenden Duschcremes oder auch Ölen sehr gut bedient, diese sollten aber sparsam eingesetzt werden. Wer mehrmals täglich duschen muss, der kann sich auch auf die Bereiche beschränken, die für die Geruchsbildung verantwortlich sind, wie beispielsweise die Achselhöhlen oder die Füße. Es muss nicht immer der ganze Körper eingeseift werden.

Die häufigsten Schönheitsprobleme bei Männern sind Schuppen, Pickel und auch Haarausfall. Unreine Haut und Pickel kommen sehr oft zutage, wenn die Männer sich rasieren, das ist eine Folge der Reizung. Wenn allerdings viele Pickel sprießen, dann sollte man den Hautarzt aufsuchen, der dann die passenden Pflegestoffe empfehlen kann. Gerade bei Männern mit einer empfindlichen Haut kommt dies oft vor, oder auch bei allen, die gerade erst die ersten Erfahrungen mit dem Rasieren machen. Oft beruhigt sich die Haut aber wieder, wenn man das passende Rasiergel oder auch Aftershave nutzt.

Auch die Kopfhaut ist eine Problemzone, denn auch dort wird vermehrt Talg gebildet, durch den dann Schuppen entstehen können. Abhilfe schaffen hier ganz spezielle Shampoos. Auch bei hormonell bedingtem Haarausfall kann man etwas machen,

denn dafür gibt es Haarwässer mit Wirkstoffen wie Minoxidil, und auch Nahrungsergänzungsmittel können helfen, den Haarausfall zu verlangsamen.

Ob Männer auch Antifaltencremes benötigen, das ist nicht eindeutig zu beantworten. Auf jeden Fall brauchen sie irgendwann eine reichhaltigere Pflege, denn spätestens ab dem 60. Lebensjahr wird auch die sonst so robuste Männerhaut dünner, auch empfindlicher und schlaffer. Sie spannt dann schnell nach dem Waschen und juckt. Gesicht, Unterschenkel und Unterarme neigen dann zur Trockenheit. Wer dagegen etwas tun möchte, der sollte Produkte mit AHA oder auch Hyaluronsäure nutzen. Dadurch wird die Haut befeuchtet und die ersten Zeichen der Hautalterung werden gemildert.

Auch Sonnenschutz sollte für die Männer kein Fremdwort sein. Allerdings sind auch hier die reichhaltigen Cremes der Damen nicht die richtigen Produkte. Sprays oder Gele sind besser für die Männerhaut. Wichtig ist es für die Männer aber auch, an die Kopfhaut zu denken. Gerade, wenn sich das Haar lichtet, braucht die Haut auch da einen Sonnenschutz. Übrigens halten dicht gewachsene Barthaare die Sonne sehr effektiv ab.

Wenn Mann sich erst einmal an die Pflege herangetastet hat, dann ist auch der Weg zu einem tollen Wellnessurlaub frei.

September 21st, 2015 | Leave a Comment

Schokolade in der Kosmetik – kalorienfreie Dufterlebnisse für Schokoholics

Es war bereits unter alten Völkern wie den Mayas oder den Azteken bekannt, und mittlerweile hat auch die Wissenschaft bewiesen, dass Schokolade nicht nur gesund ist, sondern auch der Hautalterung vorbeugen kann. Das gilt aber nicht für alle Sorten, die hellen Sorten mit viel Milch und Sahne sind hier nicht so gut geeignet wie die Sorten mit einem hohen Anteil an Kakao. Den Ergebnissen nach soll Schokolade den Blutdruck senken und Entzündungen hemmen.

Von Forschern einer italienischen Universität wurde sogar mit Hilfe von Freiwilligen eine Art täglich Idealration errechnet. Leider ist die Menge nicht sehr groß, was die Schokoholics nicht sehr freuen wird. Probanden, die zwei Stückchen pro Tag aßen, hatten den niedrigsten Entzündungswert im Blut. Interessanterweise enthält auch Schokolade,ebenso wie Rotwein und zahlreiche Obstsorten, Polyphenole. Diese Pflanzenstoffe können einem möglichen Herzinfarkt vorbeugen, denn sie schützen die Gefäßwände vor Ablagerungen. In klinischen Versuchen ist ihre Wirkung gegen Krebszellen nachgewiesen worden, allerdings leider nur im Labor.

Einer der Gründe, warum Schokolade in vielen Cremes und Masken zu finden sind, ist die antioxidative Wirkung des Polyphenole. Freie Radikale, die durch UV-Strahlung und Nikotin ausgelöst werden, an sich . So wird die Hautzelle durch die Polyphenole geschützt. Eine weitere Studie besagt, dass sie die Dichte der Haut verbessern und auch die Möglichkeit, Wasser zu speichern. Auch munter macht Schokolade, eine gute Laune ist hier durch die enthaltenen Alkaloide Theobromin und Koffein garantiert. Das beste daran ist aber auch, dass diese Alkaloide auch die Haut straffen.

Weitergehende Tests und Versuche befassen sich mit einer neuen Stoffklasse, die aus dem Kakao extrahiert wird. Diese soll das Wachstum von Hautzellen anregen. Die Möglichkeiten für Anti-Aging-Produkte oder für effektive Therapien von Hautschäden wie schwere Sonnenbrände sind hier durchaus gegeben.

Wer aber denkt, dass Schokolade nur wegen ihres süßen Geschmacks glücklich macht, der liegt falsch. Das Geheimnis der braunen Stückchen ist viel komplexer. Die Ausschüttung von Glückshormonen und Endorphinen wird durch das Fett der Kakaobutter ausgelöst, und andere Stoffe hellen die Stimmung auf. Auch die Psyche spielt hier eine Rolle, denn bereits als Kind hat man Schokolade zur Belohnung bekommen, oder liebe Menschen brachten welche mit. Diese schönen Erinnerungen sind auch dafür verantwortlich, dass allein der Duft der Schokolade manche Menschen in echte Verzückung versetzen kann.

Das Gehirn speichert für gewöhnlich Gerüche im Zusammenhang mit bestimmten Erlebnissen, Stimmungen oder auch Gefühlen. Der Mensch verbindet mit dem Geruch von Karamell, Schokolade und auch Nougat hemmungslosen Genuss. Da die Kosmetikindustrie auch nicht auf den Kopf gefallen ist, nutzt sie jetzt diese Tatsache bei der Herstellung ihrer Produkte. Parfum, Duschgel, Lipgloss oder auch Bodylotion – alles gibt es jetzt mit dem Duft von Schokolade. Wer jetzt denkt, das nutze ich lieber nicht, sonst bekomme ich gleich wieder Hunger, der kann beruhigt werden. Laut einer Studie aus den USA sättigt angeblich schon der betörende Duft.

Da in der dekorativen Kosmetik dieses Jahr wieder Beigetöne und auch Brauntöne modern sind verwundert es nicht, dass diese Produkte nicht nur wie Schokolade aussehen, sondern auch so riechen.

Etwas ganz besonderes ist auch eine Schokoladenmassage. Diese kann man im Rahmen eines Wellnessurlaubs im Vital- und Wellnesshotel Zum Kürfürsten genießen. Hier in diesem Wellnesshotel gibt es auch viele weitere interessante Wellnessanwendungen.

August 12th, 2015 | Leave a Comment

Kosmetik einfach selbst machen mit Helfern aus dem Kräutergarten

Kräuter aus dem Garten kann man nicht nur gut einsetzen zum Kochen oder für die Herstellung eines Tees, auch in der Kosmetik bieten sie einen sehr großen Nutzen. Es gibt einige Beauty-Rezepte, die man sich ganz einfach und schnell selbst herstellen kann.

Ein Fußbad mit Salbei ist schon ein echter Klassiker. Man benötigt dafür eine Handvoll an Salbeiblätter und ein Liter kochendes Wasser dazu. Man überbrüht den Salbei mit dem Wasser, dann muss man diesen Sud für einige Minuten ziehen lassen. Man lässt das Ganze auf eine Temperatur abkühlen, die angenehm ist. Danach gießt man dann die Mischung durch ein Sieb in eine normale Fußwanne. Durch den Salbei duften die Füße gut, und er erfrischt noch dazu.

Die beliebte Zitronenmelisse kann man prima nutzen für eine Maske. Dazu benötigt man 150 Gramm Quark, einen Esslöffel Honig und eine Handvoll an frischer Zitronenmelisse. Diese hackt man sehr fein, und mischt sie dann mit dem Rest. Anschließend einfach auftragen auf das Gesicht, und dabei die Augenpartie und die Mundpartie aussparen. Nach einer Einwirkzeit von zehn bis fünfzehn Minuten einfach wieder lauwarm abwaschen. Sehr gut geeignet ist diese Maske bei einer fettigen Haut.

Um die Poren der Haut zu öffnen und zu klären, eignet sich ein Dampfbad mit Petersilie. Dafür benötigt man zwei Esslöffel getrocknete Petersilie und dazu ein bis zwei Liter kochendes Wasser. In einer breiten Schüssel übergießt man die Petersilie mit heißem Wasser, dann hält man das Gesicht für fünf bis zehn Minuten darüber. Dabei den Kopf mit einem Handtuch abdecken.

Für frischen Atem sorgt ein Mundwasser mit Basilikum. Hierfür gießt man ein Viertel Liter kochendes Wasser über eine Handvoll Basilikumblätter. Diese Mischung lässt man für fünfzehn Minuten ziehen und anschließend wieder abkühlen. Man seiht das Ganze ab, und mit dem Mundwasser, welches so entstanden ist, kann man dann prima gurgeln.

Auch für schöne Haare ist ein Kraut gewachsen. Eine Haarspülung mit Rosmarin ist hier bestens geeignet. Man braucht für die Spülung 25 Gramm an frischem Rosmarin, 150 ml Apfelessig, drei bis fünf Tropfen Rosmarinöl und auch einen halben Liter kochendes Wasser.

Man überbrüht den Rosmarin, deckt das Ganze ab und lässt die Mischung über Nacht ziehen. Dann abseihen und mit den restlichen Zutaten mischen. Danach in ein Fläschchen geben. Nach der Haarwäsche massiert man eine Tasse davon ein in die Haare.

Ein vitalisierendes Bad erhält man durch ein Bad mit frischer Minze. Man gibt ungefähr drei bis vier Handvoll frischer Minze in eine abgeschnittene Strumpfhose und bindet diese zu. Beim Einlaufen legt man diese in das Badewasser, und dann gibt man noch 250 ml Zitronensaft dazu. Dieses Bad wirkt absolut belebend und vitalisierend.

Die Kräuterwelt ist reich an wunderbaren Kräutern, die man nicht nur in der Küche nutzen kann.

Juni 30th, 2015 | Leave a Comment

Grüner Tee in der Kosmetik und bei Wellnessangeboten

Grüner Tee unterscheidet sich deutlich von den meisten anderen Teesorten. Während Tee normalerweise fermentiert wird, ist das beim grünen Tee nicht der Fall. Bei der Fermentierung werden die Blätter durch den Einsatz von Enzymen verändert.

Grüner Tee ist einfach herzustellen, auch die, die ihn nicht nur trinken, sondern auch in der Kosmetik einsetzen wollen. Eine gute Einleitung über die vielseitigen Möglichkeiten des grünen Tees erhalten Wellnessgäste, wenn sie sich für eines der vielen Wellnessreisen Angebote entscheiden. Die genutzte Pflanze ist die so genannte Teepflanze. Die Blätter werden normalerweise von Hand gepflückt und welk mit heißem Wasser übergossen. So gehen die wenigsten Bestandteile verloren.

Die Blätter für den grünen Tee sind wie der Name sagt: grün. Werden die Blätter getrocknet, werden sie schwarz. Wer grünen Tee ausprobiert hat, wird feststellen, dass es unzählige verschiedene Geschmacksvarianten gibt. Das liegt nicht nur an den verschiedenen Sträuchern, die als Lieferanten dienen können, sondern auch an der unterschiedlichen Verarbeitung der Blätter und der Zubereitung. Dabei kann der Tee einer Sorte völlig anders schmecken, wenn der Strauch auf anderen Bodenverhältnissen oder anderen klimatischen Bedingungen gewachsen ist.

In der Kosmetik gibt es eine große Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten. Der grüne Tee eignet sich zum Beispiel als Gesichtswasser. Wie bei chemischen Gesichtswassern nutzt man dazu Kosmetikpads, die kurz mit dem abgekühlten Tee befeuchtet werden. Die Haut wird dann nur abgetupft und nicht abgerieben.

Wer sich für die Wellnessreisen Angebote entscheidet, erfährt auch viel über die Gründe, die für den Einsatz des grünen Tees in der Kosmetik sprechen. So enthält der grüne Tee Stoffe, die Entzündungen hemmen und deshalb für eine unreine Haut besonders gut geeignet sind. Um möglichen weiteren Entzündungen vorzubeugen, sollte man die Pads nur einmal pro Stelle benutzen.

Wer bei großer Hitze nicht nur Abkühlung, sondern auch einen strahlenden Teint möchte, der lässt den grünen Tee im Kühlschrank stark abkühlen. Dann legt man ein Tuch in den Tee, wringt es aus und tupft damit das Gesicht ab. Abgewaschen werden muss der Tee nicht. Ein Trick für sehr glänzende Haare lässt sich auch mit grünem Tee verwirklichen. Dazu wird das handtuchtrockene Haar einmal pro Woche mit abgekühltem Tee gespült. Die Wirkung ist besonders bei sehr trockenem Haar nicht zu übersehen.

Auch in diesem Fall bleibt der Tee im Haar. Das Haar glänzt nicht nur, es bekommt auch mehr Volumen.

Auch Füße lieben grünen Tee. Wer auch im Sommer viel mit geschlossenen Schuhen läuft, sehnt sich nach einer Erfrischung. Dazu badet man die Füße etwa zehn Minuten in dem lauwarmen Tee. Ein angenehmer Nebeneffekt ist, dass in Tee gebadete Füße anschließend nicht so schnell schwitzen. So ist die Behandlung besonders vor oder nach dem Sport sinnvoll.

Die Urlauber, die sich für Wellnessreisen Angebote interessieren, erfahren aber noch viel mehr über den grünen Tee. Ob jung oder alt, wer morgens früh raus muss und abends länger unterwegs war, der ärgert sich beim Blick in den Spiegel über müde und geschwollene Augen. Um frisch auszusehen, tränkt man Wattepads mit grünem Tee und hält sie kurz an die Augen.

Juni 21st, 2015 | Leave a Comment

Kosmetik für das Wellness Wochenende selbst herstellen mit Helfern aus der Natur

Auch wenn es heute der Fall ist, dass die bereits fertigen Kosmetik- und Schönheitsprodukte sehr hautverträglich und auch effektiv sind, und die Hersteller zum Erreichen dieses Zieles für ihre Produkte natürliche Wirkstoffe nutzen, kann man ruhig einmal probieren, es ihnen gleichzutun und sich selbst ein paar Naturprodukte herstellen. Das ist gar nicht so schwierig, wie man vielleicht denken mag. Und man kann sich bei einem wunderbaren Wellnesstag zu Hause so richtig entspannen. Körper und Seele verwöhnen mit den schönsten Produkten und einem sehr geringen Aufwand. Die Herstellung der eigenen Beauty-Produkte kostet nicht sehr viel Zeit, und noch weniger Geld.

Einige der benötigten Zutaten hat man mit Sicherheit bereits zu Hause. Den Rest besorgt man sich einfach in der Apotheke oder auch im Bio-Laden. Darauf sollte man schon achten, denn wer möchte schon Schadstoffe in seinen Schönmachern haben.

Natürlich sollte bei der Herstellung dieser Produkte Sauberkeit ganz oben stehen, damit verhindert wird, dass Keime übertragen werden. Daher sollte man sich immer sehr gründlich die Hände waschen. Alles Zubehör, das benötigt wird, wie beispielsweise Spachtel, Löffel oder auch Tiegel und Schälchen sollte man vorher mit abgekochtem Wasser gut ausspülen. Masken, Badezusätze oder auch Packungen sollte man immer vor dem Gebrauch frisch anrühren, da sie leider nur begrenzt haltbar sind. Beispielsweise eine Honig-Joghurt-Maske sollte nur ein bis zwei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Öl, Honig, Joghurt und Eier sind für die selbst hergestellten Produkte Zutaten, aus denen sich leicht Badezusätze und Masken herstellen lassen. Durch sie wird die Haut mit Vitaminen, Enzymen und Mineralstoffen sowie auch Aminosäuren versorgt. Joghurt enthält außerdem die wichtigsten Schönmachervitamine. Dies sind die Vitamine A, B1, B2, B6 und B12. Sie führen der Haut Feuchtigkeit zu, glätten und zudem schützen sie die Zellen vor freien Radikalen.

Um kleine Fältchen mit einer Maske auszubügeln empfiehlt sich eine Eiweißmaske. Dazu trennt man zwei Eier, schlägt das Eiweiß steif, und dann verteilt man das Ganze einfach auf dem Gesicht. Gute zwanzig Minuten einwirken lassen und dann wieder abnehmen. Wer in der kalten Jahreszeit mit rauen Winterhänden zu kämpfen hat, für den bietet sich eine Masse aus einem Naturjoghurt und drei Esslöffeln Honig an. Das einfach vermischen und auf die Hände auftragen. Dann Plastikhandschuhe anziehen und diese Packung am besten über Nacht einwirken lassen. Wenn man dann morgens aufwacht, sind die Hände streichelzart.

Als kleiner Muntermacher für das Wellness Wochenende zu Hause ist auch ein Zitronenölbad eine gute Idee. Dafür nimmt man einfach 20 g Zitronenöl und dazu 75 g reines Pfefferminzöl. Dies füllt man in eine Flasche und vermengt das Ganze. Dann gibt man es einfach ins Badewasser und lässt sich erfrischen.

Sogar einen zarten Selbstbräuner kann man sich selber herstellen. Dafür mischt man ein Eigelb, einen Naturjoghurt, einen Teelöffel Olivenöl und fünf Tropfen Karottenöl miteinander. Dann diese Mischung auf Hals und Décolleté auftragen und nach zwanzig Minuten Einwirkzeit wieder abnehmen.

Für eine samtige Haut stellt man sich am besten ein Peeling her aus einem Löffel grobem Salz und drei Esslöffeln Olivenöl. Dies vermischt man sehr gut und trägt es dann mit kreisenden Bewegungen auf die Haut auf. Gut in die Haut einreiben und wieder abspülen.

Gegen Stress hilft ein Entspannungsöl. Dafür 20 ml Weizenkeimöl und 10 Tropfen Pfefferminzöl in einer kleinen Flasche gut mischen. Dann massiert man nach der Dusche Nacken, Schläfe und Stirn damit ein.

Gerade im Winter braucht die Haut immer viel Feuchtigkeit. Dafür eignet sich auch eine gute Maske aus drei Esslöffeln Honig, dem Saft von einer halben Zitrone und 15 g Glyzerin aus der Apotheke. Auch wieder einfach mischen und auf das Gesicht auftragen. Nach 15 Minuten kann man diese Maske wieder abnehmen.

Und sogar für das Haar kann man sich die passenden Produkte herstellen, um es wieder richtig glänzend zu bekommen. Dazu mischt man 50 ml Olivenöl mit 25 Tropfen Rosmarinöl. Das massiert man dann in das Haar ein und wickelt ein angewärmtes Handtuch um den Kopf. Man sollte diese Packung schon eine gute Stunde einwirken lassen und die Haare dann waschen.

Mit diesen Tipps und einfachen Mitteln ist es ganz einfach, sich einen schönen Wellnesstag zu Hause zu schaffen, und das mit wenig Geld.

Januar 14th, 2015 | 1 Comment

Powered by WordPress | Blue Weed by Blog Oh! Blog | Entries (RSS) and Comments (RSS). | Impressum