Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Sizilien – zu Besuch auf der größten Insel im Mittelmeer

Ein Urlaub auf Sizilien – bereits bei der Ankunft am Flughafen kann man es spüren, dass die Zeit hier irgendwie anders zu laufen scheint als im restlichen Italien. Das könnte vielleicht am sehr impulsiven Temperament der Sizilianer liegen. Oder sind ganz einfach die vielen Sonnenstunden schuld? Fest steht jedenfalls, dass Lebensfreude hier mehr als groß geschrieben wird. Überall gibt es Farbe und Schmuck, das darf ganz einfach auf Sizilien nicht fehlen. Jeder Gast bekommt überall wo er geht und steht neue Entdeckungen mit.

Eines der bekanntesten Motive, das man auch von vielen Postkarten kennt, ist der Blick, den man aus dem griechisch-römischen Theater von Taormina direkt auf die Bucht von Naxos und auch den Ätna hat. Dieses charmante Städtchen liegt auf dem Monte Tauro. Hier findet man balkongeschmückte Häuser, viele Cafés und auch unzählige, sehr vielseitige Geschäfte. All dies findet man auf der Corso Umberto inmitten von Taormina. Dies ist die Flaniermeile der Stadt.

Urlauber und Einheimische vermischen sich hier und bummeln durch die Geschäfte oder treffen sich in den Cafés. Das ganze geht bis weit in die Nacht hinein.

Wer tagsüber gerne baden möchte, der muss sich einer Seilbahn bedienen, denn man muss hinunter in die Badebuchten von Mazzarò. Naja, man muss nicht unbedingt die Seilbahn nehmen, wer sportlich veranlagt ist, der kann auch die Treppenstufen nutzen, die ebenfalls zu den Buchten führen.

Wer sich ein unvergessliches Erlebnis gönnen möchte, der sollte unbedingt einen Ausflug auf den feuerspeienden, 3340 Meter hohen Ätna wagen. Seinen Weg durch die Lava des Ätna musste sich der Fluss Alcantara mühevoll graben. Ein grandioses Naturschauspiel bietet sich in der Alcantara-Schlucht.

Natürlich darf man auch die klassischen Tempel Siziliens nicht vergessen. Sie befinden sich bei Agrigent. Zwei riesige Tempelruinenfelder liegen in Selinunt. Der schönste griechische Tempel von ganz Sizilien ist der Tempel von Segesta.

Wer noch mehr Kultur erleben möchte, der besucht das Archäologische Museum Palermo, das sich in einem ehemaligen Kloster befindet, das Museum von Agrigent oder auch das Archäologische Museum von Syrakus.

Sizilien hat viel zu bieten, eine reiche Kultur und Sonne satt sind hier nur ein paar Beispiele.

Dezember 2nd, 2015 | Leave a Comment

Die besten Schlank-Tricks aus der ganzen Welt

Es ist wie immer, andere Länder, andere Sitten, aber auch andere Essgewohnheiten. Oft hat man sich sicherlich schon gefragt, warum die Asiatinnen so schlank sind, oder warum die Französinnen oft eine so schlanke Figur haben, obwohl es dort üblich ist, dass manchmal gar schon mittags ein mehrgängiges Menü auf den Tisch kommt. Wenn man einmal rund um die Welt schaut, findet man überall andere Schlank-Geheimnisse bei den Damen, und diese liegen immer in den traditionellen Zutaten und Speisen sowie auch den landestypischen Begebenheiten begründet.

Warum nicht einfach einmal ein paar der Tricks ausprobieren?

In Indien nutzt man Ingwerwasser, um die Verdauung anzuregen. Dieses schön zitronig-scharf schmeckende Getränk wird täglich empfohlen, und zwar in der indischen Heillehre Ayurveda. Durch die Scharfstoffe, die im Ingwer enthalten sind, werden der Stoffwechsel und auch die Verdauung angeregt. Am besten schneidet man ein haselnussgroßes Stück des Ingwers und auch ein Viertel unbehandelte Zitrone klein, und dann übergießt man dies mit einem halben Liter kochendem Wasser. Die Mischung für zehn Minuten ziehen lassen. Dann über den Vormittag verteilt trinken.

In Italien verwendet man Blutorangen als Fettblocker. Auf Sizilien gibt es eine alte Bauernregel die besagt, dass derjenige, der täglich Blutorangensaft trinkt, 100 Jahre alt wird. In einer Studie aus Mailand kann man aber zeigen, dass diese etwas herberen dunkelroten Apfelsinen noch so einiges mehr können. Die Forscher konnten herausfinden, dass das regelmäßige Trinken von Blutorangensaft die Einlagerung von Fett in das Fettgewebe verhindern kann. Am besten trinkt man bereits zum Frühstück oder auch alternativ am Vormittag ein Glas Blutorangen-Direktsaft, und zwar als leichten Snack.

In Mexiko nutzt man Chia als einen echten Sattmacher. Diese recht kleinen schwarzen und weißen Samen wurden dort bereits von den Azteken angebaut. Diese Power-Pakete quellen im Magen so richtig stark auf, und somit halten sie über einige Stunden satt. In Mexiko trinkt man diese gequollenen Samen mit dem Saft von einer Orange und auch etwas Agavendicksaft, und damit bekämpft man den Hunger. Gleichzeitig liefert Chia auch noch reichlich Omega-3-Fettsäuren und auch ein hochwertiges Eiweiß. Am besten gibt man einen halben Teelöffel Chia über Salate oder auch ein Müsli. Bekommen kann man diese Samen im Reformhaus oder auch im Internet.

In Paraguay nutzt man Stevia zum leichten Süßen. Es ist rund 300-mal süßer als der herkömmliche Zucker und dazu noch praktisch kalorienfrei. Dieses Kraut aus Südamerika nutzten sogar schon die Ureinwohner seit vielen Jahrhunderten zum Verfeinern ihrer Tees. Bisher ist Stevia noch nicht als Süßungsmittel im Handel erhältlich, man kann es aber als Badezusatz oder als Produkt für Kosmetikzwecke kaufen. Zum Süßen und auch Backen sollte man aber nur Produkte nutzen, die einen Stevioglykosid-Gehalt von mindestens 95 Prozent haben.

In Brasilien nutzt man Bohnen, um den Blutzucker zu stabilisieren. Vor allen Dingen die schwarzen, recht süßlich schmeckenden Bohnen isst man in Brasilien traditionell als Eintopf oder auch ganz einfach als Beilage. Sie haben einen sehr hohen Ballaststoffgehalt und auch sehr komplexe Kohlenhydrate, daher schwankt hier auch der Insulinspiegel nur recht wenig. So wird Heißhunger verhindert. Am besten plant man diese Bohnen zwei Mal in der Woche ein, es können auch weiße Bohnen oder rote Kidney-Bohnen sein, die aus der Dose kommen.

In Griechenland wird sehr gerne das leckere Olivenöl genutzt, um den Appetit zu zügeln. Diese sogenannte grüne Gold der Griechen ist ganz besonders reich an Ölsäure. Aus dieser Ölsäure entsteht dann bei der Verdauung ein Hormon, das dem Gehirn dann meldet, dass man satt ist. So kann man den Appetit regulieren. In der Küche sollte das Olivenöl mindestens einmal am Tag zum Einsatz kommen. Am besten ist ein Esslöffel pro Person. Dabei kann es als Salat-Dressing oder auch zum Dünsten von Gemüse eingesetzt werden, wie man es einsetzt, ist eigentlich egal, Hauptsache man hat diese Menge genutzt.

In Japan wird sehr viel gegrillt, gedünstet oder auch gedämpft. Die leichten Grundzutaten der asiatischen Küche sind Soja, Reis, viel Gemüse und auch Fisch. Diese werden dort bereits zum Frühstück warm gegessen.

So wird der Magen gefüllt und eine gute Sättigung erreicht. Aber hier kann man schon bereits bei der Zubereitung einiges abschauen aus dem Land der aufgehenden Sonne, denn in Japan wird sehr kalorienarm gedünstet, gedämpft oder auch gegrillt. So gelingen die Gerichte immer sehr figurfreundlich. Auch der Geschmack der einzelnen Zutaten kommt immer viel besser zur Geltung.

In Schweden nutzt man Joghurt als Sattmacher. Diesen gibt es in Skandinavien bereits zum Frühstück, ebenso wie Dickmilch und Buttermilch. Dort nutzt man davon mehr als doppelt so viel wie hier in Deutschland. Durch den hohen Eiweißanteil der Produkte erreicht man eine schnell Sättigung, und das Kalzium, das darin enthalten ist, sorgt dann dafür, dass der Körper auch auf Fettabbau umstellt. Am besten gibt man morgens 150 Gramm Joghurt in das Müsli, und genießt am Mittag einen Drink aus 200 Gramm Dickmilch und ein paar pürierten Früchten.

Australiens Damen setzen Exoten ein, um den Stoffwechsel zu pushen. Früchte, die bei uns eher selten sind, gehören auf der anderen Seite der Welt zum Alltag dazu, so wie Mango, Ananas, Maracujas oder auch Papaya. Diese sind ganz besonders reich an Enzymen, und diese unterstützen die Verdauung. Zudem liefern sie auch sehr viel Vitamin C, und das ist absolut unverzichtbar für den Stoffwechsel. Am besten gönnt man sich nach dem Essen eine Portion exotisches Obst als leichtes Dessert. So unterstützt man den Körper beim Verarbeiten der Mahlzeit.

In der Türkei isst man sehr gerne Kerne als Snack. Eine sehr beliebte Knabberei sind hier geröstete Sonnenblumenkerne. Sie haben einen großen Schlank-Vorteil, denn sie haben einen sehr hohen Eiweißgehalt und sättigen so besonders gut. Zudem liefern sie nur sehr wenige Kohlenhydrate, so dass man sie auch ohne Probleme abends genießen kann. Am besten kauft man die Kerne immer mit der Schale, denn durch das Knacken isst man gleich auch noch viel weniger davon.

Unsere Nachbarn in Frankreich lieben es, ganz gemütlich mit der Familie oder auch mit Freunden zusammenzusitzen und dabei zu genießen. Dabei wird immer sehr viel geredet, gestikuliert und auch gelacht, und dadurch isst man auch ganz automatisch sehr viel langsamer. Zudem merkt man auch viel eher, dass man satt ist. Daher ist es ein guter Tipp, sich einfach wieder einmal Zeit zu nehmen für die Mahlzeiten, und vor allen Dingen sollte man nicht im Stehen oder gar Gehen essen. Dadurch neigt man viel eher zum Schlingen, und man futtert sich auch schnell über den Sättigungspunkt hinaus.

Südafrika hat einen Tee zu bieten, der auch hierzulande immer begehrter wird – der Honeybush-Tee. Dieser wird schon seit über 300 Jahren in Südafrika gebrüht und stammt aus den nach Honig duftenden Blättern und Blüten. Er schmeckt bereits von Natur aus süß, und er vertreibt somit die Naschlust, und das ganz ohne irgendwelche Kalorien. Als weiteren Schlank-Effekt hat er auch sekundäre Pflanzenstoffe zu bieten, die den Blutzucker senken und auch das Insulin ausbremsen. Wenn man also Lust bekommt auf etwas Süßes, dann erst einmal abwarten und ein bis zwei Tassen dieses Tees trinken. So wird der Magen gefüllt und die Naschattacke vertrieben.

In Russland ist es die Rote Bete, die beim Schlankwerden hilft. Hier ist es egal, ob als Salat in geraspelter Form oder auch im Nationalgericht Borschtsch, in Russland wird die Rote Bete regelmäßig genossen.

Sie enthält sehr viel an Betain, und das ist der Eiweiß-Baustein, der die Leber anregt und somit den Fettabbau in Schwung bringt. Mindestens einmal in der Woche sollte man zwei Knollen zu sich nehmen, beispielsweise als Salat oder auch in Suppen. Man kann hier auch ganz einfach bereits vorgegarte Rote Bete nutzen.

Auch Ungarn hat ein Schlank-Geheimnis, hier macht sauer nicht nur lustig, sondern auch schlank. Eingelegtes Gemüse hat in Ungarn seit jeher eine sehr lange Tradition, und es wird auch sehr gerne als Beilage genutzt zu Fleisch oder auch einfach als Snack nebenbei. Dies hat einen sehr großen Pluspunkt, denn eingemachte Paprika, Gurken, Zwiebeln oder auch Blumenkohl sind ganz besonders kalorienarm, und die Säure wiederum vertreibt den Heißhunger. Wenn dann einmal der kleine Hunger kommt, sollte man ruhig einmal etwas Saures snacken, dies macht sich auch gut als kalorienarmer Brotbelag, beispielsweise mit einem fettarmen Schinken.

Dezember 1st, 2015 | Leave a Comment

Ländliche Reiseziele in Europa – Geheimtipps für die Reise

Es gibt einige Reise-Geheim-Tipps, die von der EU gekürt worden sind, denn diese Gegenden erhielten den EDEN-Preis als „herausragende europäische Reiseziele“. Idylle, Natur und ländliche Traditionen zeichnen diese Regionen aus.

In Österreich ist es das Pielachtal, das besonders unter den Reisezielen herausragte. Es liegt im niederösterreichischen Voralpenland. Wer ein innovatives und attraktives Angebot rund um Kultur, Natur, Lebensart, handwerkliche Produkte und bodenständige Spezialitäten sucht, der ist im Pielachtal auf jeden Fall gut aufgehoben.

Die Kommune Durbuy besteht aus 40 kleinen Dörfern und befindet sich in den wallonischen Ardennen in Belgien. Der historische Kern hat auch einen besonderen Beinamen, er wird „die kleinste Stadt der Welt“ genannt.

In Kroatien ist es die Gemeinde Sveti Martin na Muri, die die Aufmerksamkeit der EU auf sich zog bei der Verteilung des EDEN-Preises. Diese Gemeinde liegt im Norden des Landes, genau am Dreiländereck Ungarn, Slowenien und Kroatien. Hier tritt die Mur in kroatisches Gebiet ein. Die Gemeinde Svet Martin na Muri gehört zu den größten Kurorten, die ganz Kroatien zu bieten hat.

Zypern – hier gibt es Troodos, das aus fünf Regionen besteht, die rund um den Berg Olympus verteilt sind. Unberührte Wälder laden zu Wanderungen oder auch Radfahren ein. Auch Dorffeste und kulinarische Spezialitäten sind hier im Angebot. Die Kulturschätze sollte man sich ebenfalls nicht entgehen lassen.

Die nordgriechische Region Florina befindet sich in Westmakedonien. Zum Wandern und Skifahren eignen sich bestens die Berge Varnoutas, Vernon und Voras.

Ungarn – hier befindet sich eine Region, die im Westen des Landes liegt und berühmt ist für seine einzigartige Landschaft und die vielen Naturschönheiten. Die Rede ist von der Region Örség. Die unverfälschten Traditionen und Gebräuche oder auch das Kunsthandwerk und die Produkte der Bauern faszinieren die Besucher. Auch die gesamte Lebensart der Region beeindruckt.

Welcome to Clonakilty – das hört man, wenn man sich auf den Weg nach Irland macht und eben diese Kommune an der Südwestküste besucht. Aktivitäten zu Lande und zu Wasser stehen hier hoch im Kurs, die jeder Besucher gerne einmal ausprobieren kann. Auch an den Musikveranstaltungen kann man gerne teilhaben, nicht zu vergessen das Testen der lokalen Produkte. In Clonakilty gibt es ein weites Spektrum an Sehenswürdigkeiten, Pubs, Galerien und auch Wanderwegen mit Angelmöglichkeiten.

Im südlichen Italien in er Provinz Lecce liegt Specchia. Diese Kommune besitzt ein großes Natur- und Kulturerbe und zudem ist es ein wichtiges regionales Wirtschaftszentrum. Tradition und Innovation vereinen sich hier. So kann man neben dem öffentlich zugänglichen Zentrum für hochmoderne digitale Dienste das Schloss Protonobilissimo aus dem 15. Jahrhundert finden.

Das Venedig Lettlands – die Stadt Kuldiga, auch bekannt als Goldingen. Attraktiv wird diese Stadt nicht nur durch ihr historisches und kulturelles Erbe, sondern auch durch die Windau, einer der malerischsten Flüsse in ganz Lettland. Ebenfalls in Kuldiga befindet sich „Ventas Rumba“, der breiteste Wasserfall von ganz Europa mit 240 Metern Breite.

Zu guter Letzt wurde noch Nadur ernannt. Nadur liegt auf dem östlichsten Berg von Maltas Schwesterinsel Gozo. Faszinierende Landschaften und das reiche kulturelle Erbe zeichne Nadur aus. Und das dort angebaute Obst bekommt man überall auf Malta und Gozo angeboten.

November 27th, 2015 | 1 Comment

Das Hotel Floridiana Terme in Italien – mein Urlaub auf Ischia

Als wir im letzten Jahr unseren Urlaub in Neapel verbracht haben, konnten wir von dort aus eine Schifffahrt zu den umliegenden Inseln buchen. Und während dieser Fahrt kamen wir auch an Ischia vorbei. Schon beim ersten Anblick wussten wir, dass wir dort unseren nächsten Urlaub verbringen würden.

Den Winter über haben wir uns dann gut eingelesen und uns für das Hotel Floridiana Terme entschieden. Sieben Tage auf Ischia, ein Traum. Der Flug war sehr angenehm, und das Wetter auf der Insel natürlich toll. Dort scheint sowieso fast immer die Sonne, und wir hatten eine Woche lang nur blauen Himmel bei sehr angenehmen Temperaturen.

Ischia ist eine reiche Insel, und zwar schon seit langer Zeit. Das liegt an den vielen Quellen, die es auf der Insel gibt. Das Wasser aus den Quellen ist reichhaltig und gesund, es wird auch bei vielen Erkrankungen zur Therapie eingesetzt. Natürlich ist es auch für gesunde Menschen sehr angenehm.

Auf der Insel hat man sehr viele Möglichkeiten, verschiedene Heilverfahren zu nutzen. Wir hatten uns deshalb auch für einige therapeutische Angebote interessiert. Dazu gehörte unter anderem die Fangobehandlung.

Was mir sehr gut gefallen hat, war die nette Reisebetreuung. Man muss nicht herumlaufen und jemanden suchen, der Fragen beantwortet. Die Mitarbeiter kommen von sich aus, fragen ob alles in Ordnung ist und sind über alles gut informiert. Die Thermalbäder standen uns täglich offen. Wir haben aber auch die Trainingsanlagen genutzt. Zu Hause gehen wir mehrmals pro Woche ins Fitnessstudio. Auf Ischia zu trainieren, war eine sehr schöne Abwechslung. Mir persönlich hat die Wassergymnastik sehr gut gefallen. Wir sind beide sehr sportlich und ich dachte immer, dass diese Art von Gymnastik nur was für Senioren ist. Da wurde ich aber eines Besseren belehrt. Wassergymnastik wird immer der Gruppe angepasst und kann ganz schön anstrengend werden. Mein Mann konnte sich das Grinsen jedenfalls nicht verkneifen, als ich prustend aus dem Wasser kam.

Zu den möglichen Angeboten, die man im Hotel bekommt, gehören auch Massagen. Die sollte man unbedingt nutzen. Sie sind wirklich sehr entspannend. Wer sich viel bewegt, der darf auch gut essen. Also haben wir jeden Abend das Dinner in vollen Zügen genossen. Besonders gut hat uns aber der Gala-Abend gefallen.

Das Essen war grundsätzlich gut, an diesem Abend aber auch noch sehr feierlich. Es wurde Live-Musik gespielt, und so wurde es ein sehr schöner Abend.

Natürlich waren wir auch viel unterwegs. Auf der Insel gibt es viel zu sehen und einen Teil kannten wir ja schon, wie die Citara-Bucht in Forio. Wenn man sich dort hinsetzt und alles auf sich wirken lässt, möchte man gar nicht mehr aufstehen. In den Poseidon-Gärten haben wir viele Fotos gemacht. Nicht nur für uns, sondern auch noch für andere Urlauber. Man gibt sich gern mal die Kamera in die Hand, denn auf solche Urlaubsbilder möchte niemand verzichten.

Fast hätten wir sie nicht mehr geschafft, die Sorgeto-Quellen sind schon allein eine Reise wert und man sollte sich dafür unbedingt etwas Zeit nehmen. Sie sind in Forio in der Bucht bei Panza zu finden.

November 22nd, 2015 | Leave a Comment

Verliebt in Italiens Gardasee

Italiens blaues Wunder am Rande der Alpen zieht seit Jahrzehnten deutsche Urlauber an.

Der Gardasee ist anders als seine italienischen, schweizer oder auch deutschen Verwandten. Das wurde mir nach einigen Jahren und etlichen Urlauben endgültig klar. Nur von ihm fühle ich mich auf eine geradezu magische Weise angezogen. Dazu tragen die Surfer bei, die mit der „Ora“, dem pünktlich zur Mittagszeit aufkommenden Südwind, über das Wasser gleiten. Aber auch die steil ins Wasser fallenden Felsen im Norden und die flacher werdende Landschaft im Süden.
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Nirgendwo klingen die Zikaden, die den Soundtrack zur flirrenden Mittagshitze liefern, schöner. Jedenfalls in meinen Ohren. Denn ich liebe diese Gegend. Mit ganzem Herzen. Sobald ich auf dem Parkplatz nach der ersten Linkskurve hinter Nago den Gardasee erblicke, wehen mir die Erinnerungen entgegen. Ferien mit den Eltern, spätere Ausflüge mit Studienfreunden. Und jede Reise brachte ein neues Geheimnis von Italiens größtem See zutage.

Der für mich schönste Agriturismo liegt in Riva, nur ein paar Kilometer westlich von Nago, am Nordufer. Eigentlich sind es sogar zwei Agriturismi. Jahrelang haben die Brüder Walter und Tiziano das „Eden Marone“ gemeinsam geführt, ein altes Bauernhaus am Stadtrand. Vor kurzem hat Tiziano zusammen mit seiner Frau eine Dependance eröffnet. Gleich nebenan. Moderner, aber genauso familiär wie das Original. Zugegeben, das Haus hat keinen Seeblick, dafür die besten Antipasti. Tizianos zarte Gartenartischocken sind ein Gedicht. Dazu hausgebackenes Brot, selbst gemachtes Olivenöl und Merlot von den hauseigenen Weinstöcken. Perfekter kann ein erster Abend am Gardasee nicht ausklingen.

Enge Kurven, viele Tunnel, dazwischen Palmen, Zitronenbäume und eine traumhafte Aussicht. Dreißig Kilometer lang blitzt zwischen Riva und Gargnano immer wieder der See durch ein Felsloch oder ein Tunnelfenster, Zypressen stehen am Straßenrand, rechts ragen die Felsen senkrecht hinauf. Eine Traumkulisse auch für Filmaufnahmen.

Wie überall in Italien gibt es auch am Gardasee jede Menge Kirchen. Das schönste Kloster steht in Gargnano. Etwas weiter südlich, in Toscolano-Maderno, kann man Sant´Andrea Apostolo bewundern. Eine kleine Kirche, deren Fassade mit zartrosa und weißem Marmor gestreift ist. Ein Erdbeben vor vier Jahren hat der 800 Jahre alte romanische Bau gottlob mit nur ein paar Rissen überstanden.

Dem großen Erdbeben von 1901 verdanke ich meine Lieblingsbar am südlichen Westufer in Saló. Zumindest indirekt. Nach der Katastrophe bauten die Stadtväter den Ort neu auf – und schufen dabei die Seepromenade. Mittlerweile ist sie auf drei Kilometer angewachsen.


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Wenn ich mal etwas Abwechslung von den Osterien und Trattorien am Südende des Sees haben möchte, fahre ich bis Bardolino am Ostufer.

Ein paar Kilometer weiter nördlich, kurz hinter Garda, ragt die Landzunge Punta San Vigilio in den See. Direkt am Ufer steht eine Villa aus dem 16. Jahrhundert. Heute ist sie ein Luxushotel mit einer einzigartigen Bar am Hafen. Ein Riva-Boot tuckert vorbei – eines dieser eleganten, mythischen Motorboote aus Holz, in denen seit den 60er Jahren fast jeder Promi einmal über den See gefahren ist. Hier verbringe ich meinen letzten Abend am See. Die Abendsonne spiegelt sich noch in meinem Drink, während vom Westufer schon die Lichter von Gargnano herüberblinken.

Am Morgen, bevor ich den See verlasse, fahre ich noch einmal mit der Seilbahn von Malcesine am nördlichen Ostufer auf den Monte Baldo – fast 2000 Meter von der Bergstation weg und lege mich zwischen die Alpenblumen ins Gras. Ein letztes Mal funkelt mir der See entgegen, ich sehe die kleinen Orte am Ufer liegen, die Surfer und Segler übers Wasser peitschen. Im nächsten Jahr komme ich wieder. Ich werde meine Lieblingsorte besuchen und am Schluss wieder ein letztes Mal den Blick auf den See genießen. Und ich werde mich erneut verlieben. Wie jedes Mal.

Oktober 28th, 2015 | Leave a Comment

Venedig – nicht nur zum berühmten Karneval eine Reise wert

Venedig ist wohl eine der berühmtesten Städte Italiens. Durch die zahlreichen Wasserstraßen, durch die Urlauber mit den berühmten Gondeln fahren können, hat Venedig sein romantisches Image nie verloren. Bis zum 18. Jahrhundert war Venedig eine der größten Städte in Europa und

bis heute zählt die Stadt zu den wichtigsten und beliebtesten Reisezielen. Unzählige Sehenswürdigkeiten lohnen auch einen längeren Aufenthalt.

Zu den berühmtesten Ausflugszielen gehört sicher die Kirche am Markusplatz, die aus dem 11. Jahrhundert stammt und nach einem Brand vollständig wieder aufgebaut werden musste. Urlauber sollten es sich nicht nehmen lassen hineinzugehen, denn dort ist die Kirche noch beeindruckender als von außen. Am Markusplatz werden außerdem immer wieder große und wichtige Feste veranstaltet.

Urlauber, die gerade erst angereist sind, können sich hier einen ersten Eindruck vom regen Leben Venedigs verschaffen, denn auf diesem Platz halten sich zu jeder Tages- und Nachtzeit Menschen auf. Unzählige Geschäfte machen die Besichtigung vor allem für Shopping-Reisende zu einem besonderen Erlebnis. Eine Stadtführung gibt es in Venedig auch auf dem Wasserweg. Insgesamt 4 km legen die Touristen dann in einem Boot zurück und bekommen unterwegs alle wichtigen Sehenswürdigkeiten gezeigt und die Hintergründe erklärt. Bei dieser Gelegenheit werden außerdem viele der berühmten Brücken durchfahren.

Zu den interessantesten Museen gehört das Stadtmuseum, in dem viele Kunstwerke ausgestellt wurden. Das Museum hat täglich von 9-19 Uhr geöffnet. Wer seinen Urlaub in Venedig verbringt, sollte sich jedoch auch die interessanten Märkte ansehen. Wertvolle Stoffe und Handwerksgut wird dort verkauft und viele Stücke eignen sich hervorragend als Mitbringsel.

Ein berühmter Markt findet an der Rialto-Brücke statt. Dabei handelt es sich um einen Fisch- und Gemüsemarkt, der immer samstags und donnerstags stattfindet. Vor allem am frühen Morgen herrscht dort reges Treiben. Venedig liegt an der Adria und hat auch einen Strand zu bieten, an dem sich Abendspaziergänge jedoch eher empfehlen als Schwimmausflüge. Sportinteressierte Touristen, sehen sich in Venedig einem umfangreichen Angebot gegenüber. Besonders beliebt sind die Tauchmöglichkeiten, die sich an Anfänger und Fortgeschrittene richten. Auch Golf ist möglich, wie außerdem Tennis und auch verschiedene Fitnessstudios.

Doch auch Venedigs Restaurants sind ein wichtiger Anziehungspunkt für alle Urlauber. Geboten werden viele Reisgerichte und natürlich Fisch. Typisch ist aber auch Geschnetzeltes aus Leber und selbstverständlich wird man überall Pastagerichte bekommen. Üblicherweise gibt man 5-10 % Trinkgeld. Es gibt Restaurants in allen Preisklassen. Die gehobene Küche ist allerdings eher teuer. Diese Gasthäuser erkennt man an ihren Auszeichnungen.

Wer sich im Februar in Venedig aufhält hat die einzigartige Möglichkeit, den Karneval von Venedig zu erleben. In den Sommermonaten lockt das Barockfestival und alle zwei Jahre findet dort auch die Internationale Kunstausstellung statt, wie auch die Filmfestspiele. Zum Herbst hin lockt der Venedig Marathon und das Festa della Salute, eine wichtige religiöse Veranstaltung.

Urlauber, die während ihres Aufenthaltes in Venedig krank werden, finden überall Ärzte, die die deutsche Sprache beherrschen. Die eigene Krankenkasse sollte über den Auslandsaufenthalt informiert werden, dann klappt die Kostenübernahme im Krankheitsfall reibungslos. Bei Medikamenten wird zumeist Barzahlung verlangt. Die Kosten werden dann aber von der deutschen Krankenkasse rückerstattet. Im Einzelfall kann es sinnvoll sein, eine Rücktransportversicherung abzuschließen.

September 21st, 2015 | Leave a Comment

Wellness- und Pflege-Geheimnisse – eine Wellnessreise rund um die Welt

Wellness – jedem ist dieses Wort bekannt, und hierzulande weiß auch fast jeder, was man sich darunter vorzustellen hat, und welche Anwendungen es dabei gibt. Aber in anderen Ländern gibt es ganz andere Anwendungen oder auch Rituale, wenn es um Erholung und Entspannung geht. Hier machen wir nun eine Wellness-Reise rund um die Welt um zu sehen, welche Wellness- und Pflege-Geheimnisse es in anderen Ländern gibt.

Sri Lanka ist für seine Fülle an exotischen Früchten bekannt. Die Insel im Indischen Ozean macht sich diesen Reichtum an Früchten auch für ihre Wellnessangebote zu nutze. Die Frauen auf Sri Lanka sind in der beneidenswerten Lage, diese Früchte schon seit jeher für die Schönheitspflege nutzen zu können. Ein Mix aus Papaya und Rohrzucker bewirkt eine samtzarte Haut am ganzen Körper. Dieses Rezept kann man sich auch ganz einfach selbst herstellen. Einfach eine Papaya schälen und pürieren, das dann mit 5 EL Zucker mischen und auf dem Körper verteilen. Am besten sollte man dieses Peeling unter der Dusche anwenden. Gut einmassieren und dann einfach abwaschen. Die Wirkung kommt hier durch den Biostoff der Frucht, dem Papain, zustande. Dieser wirkt wie ein Weichmacher auf raue Partien des Körpers. Durch die Zuckerkörner werden alte Zellen von der Hautoberfläche gerubbelt. So wird sie wunderbar weich und glatt.

Feigen – nicht nur lecker, sondern auch wunderbar als Anti-Aging-Snack. Die Frauen in Griechenland schätzen den hohen Anteil an Radikalfängern, die den Alterungsprozess der Haut abbremsen. Also ist es nicht verkehrt, des öfteren einmal ein paar Feigen zu naschen. Aber auch als Direktpflege für die Haut kann die Feige genutzt werden. Für die Nutzung der Feige als Maske einfach eine Feige schälen, dann pürieren und mit einem Esslöffel Quark mischen. Auftragen, nach 10 Minuten abwaschen und dann das schöne Frische-Feeling genießen.

In Spanien genießt man die 6. Stunde. So wird die Siesta genannt, die in Spanien traditionelle Mittagsruhe. In dieser Zeit wird in Spanien relaxt. Laut den Forschern der University of Manchester haben die meisten Menschen zwischen 13 und 14 Uhr ein Energietief. Wenn man es schafft, in dieser Zeit eine Pause zu machen, dann kann man hinterher erholt durchstarten und man vermeidet Fehler. Allerdings sollte das Schläfchen nicht länger als 30 Minuten dauern, sonst macht es nicht fit sondern nur müde.

In Afrika dient das „Umoya-Ritual“ dazu, neue Energie zu tanken. Dieses Ritual besteht aus einer Fußmassage und einem Salz-Marulaöl-Peeling. Es ist zwar ein alter Brauch, aber die Afrikanerinnen nutzen ihn heute noch gerne, um Energie zu tanken. Hierfür einfach zwei Esslöffel Marulaöl mit einem Esslöffel Meersalz mischen. Dann die Füße und auch die Unterschenkel damit massieren. Eine zarte Haut ist die Folge, und die Massage wirkt auch belebend auf den ganzen Körper.

China – Hektik, Trubel, viel Verkehr auf den Straßen. Das ist wohl das erste Bild, das uns Europäern im Kopf ist, wenn man das Wort China hört. Da ist es nicht verwunderlich, dass die Chinesinnen seit jeher zahlreiche Entspannungstechniken beherrschen. Sie starten meist mit der Ruheatmung in den Tag, denn diese Übung ist ein schneller Stress-Blocker und auch bei den Chinesinnen sehr beliebt. So sind sie sogar gegen die größte Hektik gewappnet. Wer das auch gerne einmal ausprobieren möchte, hier ist die Anleitung: Die Hände vor der Brust zusammenlegen, durch die Nase tief in den Bauch hineinatmen, dann beim Ausatmen in Gedanken 5-10 mal das Wort „Ruhe“ sprechen. Durch die gleichmäßige und auch bewusste Atmung entspannt man sich schnell, und durch diese Extradosis an Sauerstoff wird der Organismus für den ganzen Tag vitalisiert.

Indien – die Frauen in diesem Land haben eine ganz besondere Beziehung zur Schönheit. Sie nehmen sich immer sehr viel Zeit für die Körperpflege. Die Rezepturen sind immernoch dieselben, die auch schon vor Jahrtausenden in der vedischen Hochkultur angewandt wurden. Die Inderinnen mischen sich beispielsweise jeden Tag Reinigungspasten, die sehr gut duften. In Indien werden sie „Ubatanas“ genannt. Sie bestehen aus gemahlenem Getreide oder auch Nüssen. Dafür mischt man einfach 3 EL gemahlene Mandeln und 1 EL Mandelöl mit 2 EL Milch. Auf das Gesicht geben, etwas einmassieren und dann abwaschen.

Das Lebensmotto der Italiener ist ganz einfach – Stress dich nicht. Jeder weiß, dass in Italien Essen und Genuss groß geschrieben werden. Ein Relax-Geheimnis italienischer Frauen ist Basilikum. Das ätherische Öl des Basilikums macht gelassen und der Duft von Oregano ist bestens dazu geeignet, um die Stimmung aufzuhellen. Bei Stress gibt es ein einfaches Geheimnis. Einfach drei Tropfen Basilikumöl in eine Duftlampe geben, so lässt sich der Stress einfach wegschnuppern.

Cranberrys – heute sind sie auch in Deutschland bekannt, es gibt sie in Getränken und vielen anderen Produkten. Für die alten Indianerinnen in Amerika waren sie nicht nur leckere Früchte, die noch dazu vitaminreich sind, sondern sie nutzten die Früchte auch für das Desinfizieren von Wunden oder auch, um Wäsche zu färben. Um die Haut zu klären kann man ein Baumwolltuch mit Cranberrysaft tränken und die Kompresse für fünf Minuten auf das Gesicht legen. Dies wirkt zudem straffend auf den Teint.

Viele Länder, und viele verschiedene Wellnessmethoden.

September 3rd, 2015 | Leave a Comment

Vulkan, Mafia und Strandurlaub – die Insel Sizilien

Die Insel Sizilien ist bekannt als größte Insel im Mittelmeer. Sie liegt an der südwestlichen Spitze von Italien und grenzt südlich an den afrikanischen Kontinent, genauer gesagt an die tunesische Küste.

Die Fläche Siziliens beträgt ca. 26.500 Quadratkilometer, die Gesamteinwohnerzahl liegt derzeit bei ungefähr 5 Millionen. Mehrere kleine Inseln, die Sizilien umlagern, gehören ebenfalls zu der autonomen Region, alle gemeinsam gehören zur Republik Italien.

Die bekannte Straße von Messina, eine Meerenge, trennt Sizilien vom italienischen Festland. Die Form der Insel Sizilien lässt sich in etwa mit einem Dreieck vergleichen. So lautet auch der antike Name Siziliens „Trinakria“. Die Trinakria (auch Trinacria) ist in diesem Zusammenhang das traditionelle Symbol von Sizilien. Dieses Symbol besteht aus drei Beinen, in deren Mitte das Gesicht einer Frau abgebildet ist. Ein Strahlenkreuz, Schlangen und Flügel umgeben das Gesicht. Überall auf der Insel begegnet man dem Symbol der Trinacria. Sie ziert nicht nur die Flagge der Insel, sondern ist zudem auf zahlreichen Souvenirs und Gebrauchsgegenständen zu finden. So beispielsweise auf Schlüsselanhängern, T-Shirts, Holz, Keramik, sogar auf Schmuckstücken findet sich die Trinacria.

Sizilien ist unterteilt in 9 Provinzen. Die Hauptstadt der Insel liegt in der Provinz Palermo und trägt auch den Namen Palermo. Die Einwohnerzahl Palermos liegt bei etwa 680 000. Sie ist somit die größte Stadt Siziliens. Weitere bekannte Städte der Insel sind: Marsala, Messina, Ragusa, Catania, Enna, Monreale, Castelvetrano und Noto.

Die Landschaft der Sonneninsel Sizilien ist vor allen Dingen durch Hügel und Berge geprägt. Lediglich im Süden der Insel finden sich einige ebene Gebiete. Außerdem ist das Landschaftsbild der Hauptinsel und der umliegenden kleineren Inseln geprägt von Vulkanen und deren Aktivität. Jedermann bekannt ist der Vulkan Ätna, gelegen an der Ostküste Siziliens. Zahlreiche Touristen aus aller Welt zieht dieser Feuerberg jährlich an. Der Ätna ist der größte und gleichzeitig noch aktive Vulkan in Europa. Touristen haben die Möglichkeit, Ausflüge und Exkursionen zum Vulkanberg und in die angrenzende Vulkanlandschaft zu unternehmen. Sogar eine Seilbahn führt die Besucher in eine Höhe von etwa 2500 Meter. Die Gesamthöhe des Ätna liegt bei ca. 3400 Metern. Aufgrund der Vulkantätigkeit, kann sich die Höhe auch verändern.

Ein weiterer Vulkan liegt auf einer kleinen Insel, die sich nördlich von Sizilien im Mittelmeer befindet. Sowohl die Insel als auch der Vulkan tragen den Namen Stromboli. Die Insel Stromboli gehört zu den liparischen Inseln. Auch der Vulkan Stromboli gilt als sehr aktiver Vulkan. Sizilien bietet auf der gesamten Insel eine Fülle von Sehenswürdigkeiten. So gibt es auf der Insel verteilt zahlreiche Stätten, die noch aus den Zeiten der römischen, griechischen, arabischen und anderer bedeutsamer Epochen stammen. Im Südosten Sizilien liegt das Gebiet Val di Noto, welches sich durch seine barocke Baukunst, auch bekannt als sizilianischer Barock, auszeichnet. Insgesamt acht Ortschaften gehören zu Val di Noto, wobei die im Zentrum liegende Stadt Noto dem Gebiet seinen Namen gab. Die gesamte Region erhielt im Jahr 1989 von der UNESCO einen Eintrag in die Liste des Weltkulturerbes. Darüber hinaus bietet die Insel Sizilien noch eine Vielfalt an interessanten Besichtigungsziele und Naturschönheiten unterschiedlicher Art.

August 30th, 2015 | Leave a Comment

Die Insel Elba – das kleine Paradies von Italien

Alle, die zum ersten Mal ihren Fuß auf die Insel setzen, haben denselben überwältigenden Eindruck. Man hat das Gefühl, in einen traumhaft schönen botanischen Garten versetzt worden zu sein.

Eigentlich ist Elba ein ganz eigener Mikrokosmos, den man in nur einer Stunde mit der Fähre erreichen kann, wenn man von der Hafenstadt Piombino aus startet. Elba ist die drittgrößte Insel Italiens, sie ist sehr aufgeräumt und sauber. Die Besucher verzaubert sie mit dem typischen südländischen Flair, und sie ist einfach so wundervoll italienisch geblieben. Das Wasser ist Türkisblau, es weht eine laue Brise und die Luft ist erfüllt von Zitronen- und Wacholderduft. Dieses Paradies ist nicht sehr groß, gerade einmal 224 Quadratkilometer umfasst diese Insel. Aber sie bietet trotzdem alles, was man für einen wunderbaren Urlaub benötigt. Der Gast findet hier feine Sandstrände, imposante Burgen, malerische Dörfer und natürlich köstliches Essen. Auf Elba wachsen Oliven, Wein und Feigen, und auch Oleander, Ginster und Bourgainvilleas, die wunderbare Akzente setzen.

Wodurch Elba bekannt wurde, das weiß heute bereits jeder. Diese Stück geschichtsträchtiger Erde mitten im Tyrrhenischen Meer hatte einen berühmten Bewohner, und zwar Napoleon Bonaparte, der in den Jahren 1814 bis 1815 im Exil auf Elba lebte. Dadurch wird die Stadt noch heute geprägt. Beispielsweise kann man in der Hauptstadt der Insel, Portoferraio, die ehemalige Winterresidenz besichtigen, und in San Martino seine prachtvolle Sommervilla. Einer seiner Lieblingsplätze war die Kirche Madonna del Monte, die sich im Westen in den Bergen befindet.

So richtig zum Verlieben ist auch das Bergdörfchen Capoliveri auf dem Monte Calamita im Südosten von Elba. Auf der Piazza wird am abend nach allen Regeln der Kunst das Dolce Vita zelebriert. Hier gibt es dann kulinarische Köstlichkeiten wie Wildschwein, Tintenfisch all` Elbana oder auch schöne hauchdünne Pizza. Später kann man dann auf dem Platz auch zu Livemusik abrocken.

Sportive Urlauber können sich auf den vielen Wanderwegen vergnügen, die sich über die ganze Insel ziehen. Auch für alle Badefans ist die Insel bestens gerüstet, denn an mehr als 70 Stränden wird sich für jeden Sonnenhungrigen ein schönes Plätzchen finden lassen. Hier bieten sich die beliebten Strände an, wie beispielsweise der Beach in Marina di Campo, der Kiesstrand von Marciana Marina, oder auch der exklusive Biodola Strand an. Hier kann man ganz wunderbar im türkisblauen Wasser untertauchen.

August 24th, 2015 | Leave a Comment

Die Amalfiküste – Italien von seiner schönsten Seite

Sie wird auch gerne die „Göttliche Küste“ genannt – die Amalfiküste, circa 60 Kilometer von Neapel entfernt gelegen. Warum das so ist, das kann man erfahren, wenn man die berühmte Küstenstraße „Amalfitana“ nimmt. Dann entdeckt man die steil ins Meer fallenden Monti Latteri, die Milchberge.
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Auf den 40 Kilometern dieser Küstenstraße ist jede der vielen Kurven ein Erlebnis mit absolut sensationellen Ausblicken. Vom Hafen von Amalfi aus, der Hauptstadt der Region, kann man auf die Strandbucht mit den vielen bunten Sonnenschirmen schauen. Schaut man den Hang hinauf, so sieht man ein rotes Dächermeer, und dahinter ein Labyrinth von verwinkelten Gassen, Treppenwege und weiß gekalkten Häusern.

Über dieser ganzen Szenerie thront der Dom mit seinem schwarzen und auch weißen Marmor. Goldglänzende Mosaiken ziehen die Blicke auf sich. Auch zum Shoppen gibt es hier Gelegenheiten. Die schönen kleinen Läden der Via Lorenzo bieten vielfältige und außergewöhnliche Produkte. Unbedingt probiert haben sollte man auch die hiesige Spezialität, den Limoncello. Dies ist ein köstlicher Zitronenlikör.

Die Dörfer entlang dieser Küste bieten Idylle pur. Beispielsweise Atrani, dieser Ort gilt als das schönste Fischerdorf. In Praiano wird der Kirchplatz auch schon einmal kurzerhand zum Fussballfeld umgewandelt. Frischen Fisch kann man in den Hafenrestaurants genießen, und auch den regionalen sahnigen Büffelmozzarella sollte man unbedingt probiert haben. Dazu kann man frische Tomaten und Basilikum genießen. Die Stimmung, die beim Betrachten des glutroten Sonnenuntergangs aufkommt, zusammen mit dem Rauschen des Meeres, machen einen Urlaub in dieser schönen Region in Italien absolut perfekt.

Zauberhafte Smaragdhöhlen gibt es in Conca die Marini zu besichtigen. Für einen Eintritt von fünf Euro kann man hier viel erleben. Um von der Küstenstraße hinunter zum Meer zu kommen gibt es einen bequemen Aufzug. Danach geht es weiter mit flachen Kähnen durch die wunderschön beleuchtete Grotte. Unter Wasser gibt es einen Felsentunnel, durch den grünes Licht schillert. Spitze Felszungen ragen hier bis an die Oberfläche.


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Auch das Hinterland ist einen Abstecher wert. Hier ziehen sich Wanderwege die Berge hinauf, es sind alte Maultierpfade, die durch Kastanienwälder, Weinfelder und Zitronenplantagen führen. Ganz besonders anziehend ist der Götterweg, der von Bomerano nach Positano führt. Hier geht es vier Stunden lang meist bergab. Rosmarinduft und Schatten spendende, knorrige Steineichen, die bestens für Pausen geeignet sind, gibt es hier zu finden, und von dort aus bietet sich auch ein Traumblick.

Ein besonderes Ereignis ist auch die Villa Rufolo in Ravello. Dieser Bau ist bereits 700 Jahre alt, seine Terrasse schwebt im 360 Meter Höhe auf einem Felsvorsprung über dem Meer. Umgeben ist er von Palmen und auch Schirmpinien. Diese Urlaubsregion ist nicht gerade geeignet für Menschen mit Höhenangst. Für alle anderen ist die Amalfiküste ein echtes Erlebnis.

August 20th, 2015 | Leave a Comment

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