Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Warum Genießer den Honig lieben – Fakten über das süße Blütengold

Honig wird von den meisten Menschen als eine wunderbare Leckerei angesehen, die uns in vielen Lebenslagen das Leben versüßt. Vor allen in Deutschland ist es so, dass der Honig mehr als beliebt ist. Pro Kopf werden hierzulande jedes Jahr um die 1,5 Kilogramm des Honigs verspeist. Damit sind die Deutschen die ungeschlagenen Weltmeister.

Warum das genau so ist, das lässt sich sicher nicht einfach herausfinden, wenn überhaupt. Vielleicht sind die Ursachen bereits in der Mythologie zu suchen, denn das flüssige Gold versprach einst Unsterblichkeit. Oder es liegt an der jetzt auch erwiesenen fiebersenkenden Wirkung und auch daran, dass er das Halsweh bremsen kann und sogar offene Wunden heilt. Wahrscheinlich liegt es dann doch mehr daran, dass solch ein Honig auf jeden Fall ein Hochgenuss ist. Sogar die Sterneküche nutzt den Honig, sei es als gewisses Etwas oder i-Tüpfelchen bei bestimmten Speisen. Da wundert es sicherlich niemanden mehr, dass ständig wieder neue Sorten auf den Markt kommen.

Mittlerweile ist es der Stadthonig, der nun in aller Munde ist. Dieser hat einen ganz besonders raffinierten Geschmack. Das liegt daran, dass die Landbienen für gewöhnlich in den meisten Fällen nur eine einzige Blüte anfliegen. Die städtischen Bienen dagegen nutzen alles, was irgendwie blüht. Den Honig beispielsweise aus Berlin oder Hamburg kann man meistens aber nur auf den regionalen Märkten kaufen. Auch im Internet besteht oft die Möglichkeit, solch einen Honig zu bekommen.

Wer jetzt denkt, dass Honig nur in der recht sämigen Form so beliebt ist, der irrt sich. Auch in flüssiger Form ist Honig mehr als beliebt, und zwar als leckerer Honigwein, Honiglikör oder gar als Honigbier. In dieser Form sind sie für die meisten Menschen wahre Gaumenschmeichler. Meistens genießt man diese Getränke pur, aber auch als Zutat für unterschiedliche Mixgetränke werden sie sehr gerne genutzt. Sie sind nicht nur im Winter gut geeignet, um ein schönes Gefühl von Wärme zu vermitteln.

Auch als Badezusatz wird Honig immer beliebter. Allein schon der Duft ist geeignet, um den Menschen zu entstressen. Gleichzeitig legen sich die Inhaltsstoffe des Honigs auch um die Haut, machen sie samtig und schenken ganz wunderbares Wohlgefühl. Viele exklusive Wellness Hotels bieten ganz spezielle Programme mit Honig an.

Viele fragen sich, warum denn der eine Honig etwas flüssiger ist, und der andere dagegen wieder etwas fester. Das liegt immer daran, welche Art von Zucker in dem Honig enthalten ist. Flüssig wird der Honig durch Fructose gehalten, mit Glucose wird er fest. Vom Geschmack her gibt es bei beiden Sorten keinen Unterschied zu verzeichnen. Entscheidend ist eher die Farbe. Je heller ein Honig ist, desto süßer ist er dann auch. Wenn ein Honig recht dunkel ist, dann ist er kräftiger und zudem auch gleich herber.

Ganz neu im Trend sind momentan der Kleehonig, der Rosmarinhonig und auch der Kastanienhonig. Der Kleehonig ist sehr feincremig, und er hat einen sehr milden Geschmack, der auch leicht fruchtig ist. Dieser Honig eignet sich wunderbar zum Süßen von unterschiedlichen Desserts.

Der Rosmarinhonig hat ein tolles feines Kräuteraroma zu bieten. Dadurch kann er Salatmarinaden den letzten Schliff geben und auch den nötigen Pep.

Der Kastanienhonig ist nur etwas für alle diejenigen, die ein kräftiges und auch leicht herbes Aroma lieben. Wenn man einen Braten mit diesem Kastanienhonig bestreicht, dann bildet sich im Ofen eine absolut leckere Kruste.

Zu guter Letzt sollte man auch nicht das Gelée Royale vergessen, dies ist der Futtersaft der Bienenkönigin. Dieser Saft verleiht uns neue Energie, er stärkt zudem auch die Nerven, und das ist bei den Menschen sehr beliebt. Im Gelée Royale sind alle Vitamine der B-Gruppe enthalten, und auch ein ganz besonders leicht verdauliches Eiweiß, das sind die Hauptgründe, warum dieser Futtersaft bei uns so beliebt ist.

Dezember 29th, 2015 | Leave a Comment

Honig, Kakao und Schokolade – wunderbare Leckerbissen für Haut und Haar

Dass Schokolade glücklich macht, das weiß ja mittlerweile schon jeder. Aber sie macht nicht nur glücklich, sondern auch schön. Das mag vielleicht vielen neu sein, aber einige haben die Erfahrung bestimmt schon gemacht, denn in diversen Wellnesshotels gibt es Angebote für Massagen mit Schokolade. Das Kakaopulver in der Schokolade hat zahlreiche Stoffe natürlicher Art, die eine reine Altersbremse sind. Diese Stoffe straffen die Haut und spenden Feuchtigkeit.

Außerdem revitalisieren sie die Haut. Gerade erst vor ein paar Jahren wurde „CocoHeal“ entdeckt, das ist einer dieser Inhaltsstoffe, die sich in dem Kakaopulver befinden. Er konnte isoliert werden und zudem wurde entdeckt, dass es eine gesundheitsfördernde Substanz ist, die das Wachstum neuer Hautzellen beschleunigt.

Auch bereits bestehende Hautschäden werden bekämpft, und das beste ist, dass Falten effektiv vorgebeugt werden kann. Die Entdecker des Kakaos waren die Azteken. Die Ägypter allerdings beschäftigten sich eher mit dem Honig. Er ist in Ägypten seit Jahrtausenden in aller Munde. Der Glauben der alten Ägypter besagte, dass die Tränen des Sonnengottes Ra auf die Erde fallen und dann zu Bienen werden. Diese wiederum sammeln Honig nur, um Kummer wieder in eine Lebensfreude zu verwandeln. So versüßt Honig bis heute nicht nur den Alltag, er wird auch sehr gerne als Zutat für die Schönheitspflege genutzt. Ihm werden beruhigende, regenerierende und auch feuchtigkeitsspendende Eigenschaften zugeschrieben. Zudem ist er sowohl für die Pflege der Haut als auch des Haares geeignet. Es nährt trockene Haut, kann gespaltene Haarspitzen wieder kitten und noch vieles mehr. Hier gibt es ein paar Rezepte, die man ganz einfach auch zu Hause anwenden kann.

Ganz einfach herzustellen ist eine Maske, die für eine zarte Haut sorgt. Dafür nimmt man zwei Esslöffel Kakao und mischt diese mit 2 dl Mangosaft. Auftragen, und nach zehn Minuten ganz einfach wieder abwaschen.

Für ein glattes und geschmeidiges Décolleté nimmt man drei geriebene Stück Schokolade, die man einfach mit drei Esslöffeln Quark und drei Esslöffeln Honig vermischt. Das Décolleté reinigen und dann die Masse auftragen. Nach 15 Minuten Einwirkzeit ganz einfach mit einem nassen Schwamm wieder abnehmen.

Auch ein Peeling lässt sich aus diesen Zutaten herstellen. Dazu nimmt man einen Esslöffel fein gehackte Mandeln, zwei Esslöffel Honig, einen Teelöffel Zitronensaft, etwas Kaffee und ein Stück geschmolzene Schokolade. Das vermischt man am besten im Mixer zu einer Paste, die man dann aufträgt und mit einem Gesichtsbürstchen sanft verreibt.

Wenn man sich eine Hot-Chocolate-Behandlung einfach selbst herstellen will, ist das auch kein Problem. Man muss die Schokolade nur auf 38 Grad erwärmen und dann auftragen, natürlich ist es am besten, wenn man dann ein paar helfende Hände zur Verfügung hat. Die Glückshormone werden nur so sprudeln.

Wer oft raue Lippen hat, was ja in der Winterzeit des öfteren vorkommt, der kann einfach abends etwas Honig auf die Lippen auftragen, das macht schön samtweich.

Und das schöne bei dem Ganzen ist, dass die Schokolade zwar schön macht, aber gar nicht ansetzt.

Dezember 22nd, 2015 | Leave a Comment

Plätzchen extraleicht und besonders lecker – noch schnell kalorienarme Kekse backen!

Weihnachtszeit ist nunmal immer auch Plätzchenzeit. Wer gerade erst auf Diät ist, oder eigentlich immer sehr auf die Kalorien und das Fett achtet, der verkneift sich sehr gerne so manche Leckerei. Das muss aber gar nicht sein, denn mit etwas Experimentierfreude ist es ganz einfach, klassische Rezepte so umzugestalten, dass man die Kekse auch auf den richtigen Figurkurs bringen kann. Hier ein paar Backtipps, mit denen die Weihnachtszeit schöner und auch schmackhafter wird.

Beispielsweise kann man einen Teil des meistens verwendeten hellen Mehls durch ein Vollkornmehl ersetzen. In diesem Vollkornmehl stecken viel mehr wertvolle Ballaststoffe und natürlich Nährstoffe. Allerdings gibt es einen Nachteil, denn das Vollkornmehl bringt nicht soviel Volumen wie das weiße Mehl. Daher ist es ratsam, das Ganze erst einmal auszuprobieren. Zunächst sollte man ein Drittel Vollkornmehl verwenden, und dann kann man, natürlich je nach Rezept, das Mehl auch bis zur Hälfte austauschen.

Auch beim Fett kann man sparen. Statt beispielsweise 100 Gramm Fett wie Butter in einem Plätzchenrezept kann man auch 70 Gramm Honig oder Ahornsirup verwenden. Gleichzeitig kann man so auch gleich die Zuckermenge um 70 Gramm reduzieren. Allerdings darf bei dieser Variante die Backtemperatur nicht über 180 Grad liegen, da das Gebäck sonst sehr schnell zu fest werden kann.

Bei Rührteigen ist es sogar so, dass sie eigentlich gar kein Fett benötigen. Stattdessen kann man einfach die gleiche Menge ungesüßtes Apfelmus nehmen oder auch Joghurt.

Einen Teil des Fetts kann man auch wunderbar durch Joghurt, Magerquark oder auch Buttermilch ersetzen. Auch hier darf dann beim Backen die Temperatur nicht über 180 Grad liegen. Ebenfalls sollte man hier einfach ausprobieren, wieviel Fettersatz der Teig denn auch wirklich verträgt. Im Normalfall kann man ruhig ein Viertel bis zur Hälfte des Fettes austauschen. Dabei sollte der Teig aber noch seine gewohnte Konsistenz behalten, beim Rührteig sollte er beispielsweise wie Pudding vom Löffel fallen, so zähflüssig sollte er sein.

Butter kann auch durch Halbfettbutter oder auch Joghurtbutter ersetzt werden. So spart man ganz leicht rund die Hälfte der Fettmenge.

Auch bei den Eiern gibt es ein Einsparpotential. Wenn man beispielsweise vier Eier für einen Teig braucht, dann kann man ein ganzes Ei auch wunderbar durch zwei Eiweiß ersetzen, denn die haben kaum Kalorien. Wenn Milch oder auch Milchprodukte verwendet werden, dann sollte man natürlich immer die fettärmere Variante nutzen.

Bei den Backwaren fällt das kaum auf. Saure Sahne kann man ganz einfach durch Buttermilch ersetzen.

Wichtig ist auch zu wissen, dass man in allen Teigen den Zuckeranteil ganz beruhigt um ein Drittel reduzieren kann. Stehen also beispielsweise 150 Gramm im Rezept, reichen auch 100 Gramm vollkommen aus.

Die fettreichen Nüsse lassen sich ganz einfach durch Rosinen oder auch geröstete Haferflocken ersetzen. Vor dem Backen sollte man die Plätzchen mit Milch bestreichen, so glänzen sie schön, und man kann sich den Zuckerguss mit den vielen Kalorien ersparen. Auch mit fein gehackten Trockenfrüchten kann man bis zu einem Drittel des Zuckers ersetzen, und das sogar ganz ohne Geschmacksverlust.

Möchte man mit flachem Gebäck wie Hefeteig oder Biskuit arbeiten, dann kann man die angegebene Menge an Zucker auch durch Streusüße ersetzen. Wie viel man davon benötigt erfährt man, wenn man die Umrechnungstabelle nutzt, die im Normalfall auf der Packung angegeben ist.

So ist es auch jeden, der auf seine Figur achtet möglich, Kekse zu naschen, und das sogar ganz ohne Reue.

Dezember 20th, 2015 | Leave a Comment

Apitherapie – das antike süße Heilwunder der Bienenprodukte

Zurück zur Natur ist das Motto vieler Therapeuten. Weltweit versuchen Wissenschaftler, die Geheimnisse antiker Heilmethoden zu lüften. Ein Bereich ist die in Deutschland noch nicht sehr bekannte Apitherapie. Der Begriff Apitherapie leitet sich ab von dem lateinischen Wort „Apis mellifera“, wörtlich übersetzt Honigsammlerin.

Bei der Anwendung der Apitherapie werden Bienenprodukte eingesetzt zur Heilung und Linderung von Beschwerden und Vorbeugung von Krankheiten. Bereits der griechische Arzt Hippokrates, der 460-375 v. Chr. lebte, setzte Honig als Allheilmittel ein. In den östlichen Ländern wird die Behandlung mit Apitherapie schon lange praktiziert, z.B. in Japan seit 1920, auch kombiniert mit Akupunktur= Apipunktur, oder in Rumänien seit guten 50 Jahren, hier hat sich die Behandlung etabliert und es gibt erste Apitherapiekliniken.

Bei der Behandlung unterscheidet man die Anwendung verschiedener Produkte: Honig, Pollen, Propolis, Gelee Royale und Bienengift.

Honig: Die Wirkung von Honig ist vielseitig, er wirkt z.B. antibakteriell und auch wunderbar entzündungshemmend, entgiftet den Körper, fördert die Hauterneuerungsprozesse, stärkt das Immunsystem, kräftigt den Herzmuskel, fördert die Verdauung und wirkt schleimlösend. Als Hausmittel ist Honig bewährt bei Fieber, Zahnfleischentzündungen, Heuschnupfen und Schlafstörungen. Wissenschaftler haben beobachtet, dass Medikamente schneller wirken, wenn sie mit Honig eingenommen werden. Studien gibt es u.a. über Erfolge bei Magengeschwüren und Wundbehandlungen der Haut, insbesondere Verbrennungen.

Pollen: Die von Bienen produzierten Pollen sind das wertvollste bekannte pflanzliche Eiweiß. Jedes Pollenkorn ist umschlossen von einer widerstandsfähigen Membran und wird vom Körper nicht vollständig verdaut, ein Teil gelangt in die Blutbahn und stärkt das Immunsystem. Pollen wirken z.B. positiv bei Kreislaufstörungen, Anämie, Leberkrankheiten, Prostataleiden, Arteriosklerose, Bluthochdruck und Verstopfung und werden am besten frisch oder tiefgefroren als Körner mit Müsli genommen oder in Honig konserviert. Auch für Vegetarier sind Pollen ein idealer Eiweißlieferant.

Propolis: Mit Propolis schützen sich die Bienen gegen Bakterien, Viren und Pilze, Wissenschaftler vergleichen die Wirkung mit Aspirin. Für die Menschen gibt es eine breite Palette der Anwendungsmöglichkeiten, in erster Linie wird es eingesetzt bei Wundbehandlungen, Krebs- und Erkältungskrankheiten, hat aber auch positive Wirkung auf Allergien, Ödeme, Pilzerkrankungen, Parasiten, Hauterneuerungsprozesse, Tumore, Raucher- und Alkoholentwöhnung, als Aniseptikum, gegen Herpes, gegen hohes Cholesterin, Körpergeruch u.v.m. Propolis ist erhältlich als Granulat, Spray, Lutschtablette oder Tinktur.

Gelée Royale: Dieses ist bekannt als Königinnenfuttersaft und gilt als bestes Nahrungsmittel der ganzen Erde. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen verlängerte sich das Leben von Labortieren durch die Einnahme um etwa 20 %. Gelée Royal wirkt auch cholesterinsenkend und blutdruckregulierend und wird in der Kosmetik für die Versorgung der Hautzellen verwendet.

Es ist erhältlich als Trinkampulle oder als Kapsel.

Bienengift: Das Bienengifts wirkt positiv bei Rheuma aber auch als Blutdrucksenker und Blutverdünner, so dass es bei Herzinfarkten und Schlaganfällen eingesetzt wird. Nach Auffassung eines führenden rumänischen Arztes in der Apitherapie enthält Bienengift dasselbe Enzym wie die menschliche Haut, und es werden Erfolge bei der Abtötung von Warzen oder bei Narbenbehandlungen im kosmetischen Bereich erzielt. Bienengift ist erhältlich als Injektion, Salbe oder Tablette. Abgesehen von vereinzelt auftretenden Allergien ist Honig ein Naturheilmittel ohne die Nebenwirkungen vieler pharmazeutischer Produkte, und ein Mittel, das gut schmeckt!

Dezember 10th, 2015 | Leave a Comment

Weitaus mehr als nur eine tolle Leckerei – Honig

Viele lieben diesen goldenen Saft auf ihrem Brötchen, oder auch zum Süßen von Tee oder einer heißen Milch wird er sehr gerne genommen. Für viele Jahrtausende war er das einzige Süßungsmittel, das den Menschen bekannt war. Dazu ist er auch noch sehr gesund. Ganz klar, die Rede ist vom Honig. Gesund ist er allerdings nur, wenn man es damit nicht übertreibt.

Das ist sehr wichtig, denn Honig besteht zu rund 80 Prozent aus Zucker. Wer davon zu viel erwischt, der riskiert nicht nur Übergewicht, sondern auch Karies. Dennoch stecken im Honig auch viele Mineralstoffe, Eiweiße, Vitamine und Enzyme aber auch Farb- und Aromastoffe, die in der Lage sind, unsere Gesundheit zu fördern.

Viele fragen sich, warum die guten alten Wikinger früher nicht an Skorbut erkrankt sind, wie es ja bei vielen anderen Seefahrern an der Tagesordnung war. Die Erklärung ist ganz einfach, sie hatten an Bord ihrer Schiffe Bienenbrot dabei. Das ist eigentlich nichts anderes als Blütenstaub, den die Bienen in Propolis verpacken. Dazu geben die Tiere auch noch wertvolle Enzyme. Somit entsteht dann das Bienenbrot, das wird auch Perga genannt. Wer dies auch ausprobieren möchte, sollte sich beim Imker umschauen, aber es ist nicht wirklich billig, die Preise bewegen sich bei rund 80 Euro das Kilogramm.

Auch Honigwein ist nicht nur lecker, sondern auch gesund, denn er fördert die Verdauung und reinigt und stärkt auch den Magen. Bereits der berühmte Pfarrer Kneipp lobte den Honigwein Met. Das ist schon erstaunlich, denn Kneipp hatte sonst so rein gar nichts für Alkohol übrig. Gleichzeitig unterstützt der Honigwein auch Nieren und Blase und hilft sogar bei Magen-Darm-Beschwerden. Hat man Entzündungen im Mund und Rachen, dann kann es gut helfen, wenn man mit Honigwein gurgelt. Und gerade jetzt in der kalten Jahreszeit wärmt Met sehr gut, wenn man ihn erhitzt.

In Neuseeland und Australien ist der Manukastrauch heimisch, und dieser enthält Stoffe, die in der Lage sind, Krankheitskeime abzutöten. Diese Stoffe sind auch im Nektar der Blüten zu finden, und somit natürlich auch im Honig. Das ist genau der Grund, warum der berühmte Manuka-Honig gerade für die Medizin sehr interessant ist. Schon seit einiger Zeit werden in den Kliniken Wundauflagen getestet, die diesen Honig enthalten. Ganz besonders gut sollen sie wirken bei Brandwunden. Forscher in Neuseeland konnten außerdem zeigen, dass Honig Keime tötet, die Magengeschwüre verursachen. So ist er in der Lage, langfristig Magenkrebs zu verhindern. Allerdings muss man aufpassen, denn nur ein kaltgeschleuderter Honig ist gesund, die Inhaltsstoffe sollten nicht über vierzig Grad erhitzt werden.

Propolis ist eine harzartige Masse, mit denen die Bienen eigentlich Fremdkörper und Risse in ihrem Stock abdecken. Somit wird das Volk durch dieses Propolis vor Krankheitskeimen geschützt. Genauso wirkt Propolis dann auch beim Menschen, Propolis-Cremes lindern beispielsweise Akne und fördern auch die Wundheilung. Wenn es eingenommen wird, dann ist Propolis auch in der Lage, Magen-Darm-Entzündungen zu heilen.

Sogar das Bienengift ist gut für die Gesundheit. Bereits vor sehr vielen Jahrhunderten wurde allen Menschen, die unter Rheuma litten geraten, den Arm in einen Bienenstock zu stecken. Durch die Stiche sollten die Schmerzen vertrieben werden. Heute gibt es für diese Apitherapie sehr viel feinere Methoden, und niemand muss sich mehr einen Bienenstock suchen. Diese Medizin mit Bienengift arbeitet beispielsweise auch im Bereich der Hyposensibilisierung, ist also eine Allergieimpfung für Insektengift-Allergiker. Auch zur Behandlung von Rheuma, Bluthochdruck und auch Arthritis spritzen heute Alternativmedizinier ein sorgfältig dosiertes Bienengift.

Der Bienenwachs ist das wohl vieseitigste Produkt aus dem Bienenstock. Man nutzt es für Kerzen, Überzug für Gummibärchen oder auch für die Kosmetik. Bienenwachs ist heute überall zu finden. Mit diesem speziellen Deckelungswachs schließen die Bienen ihre Waben, und er enthält besonders viele Pollen. Von Heuschnupfenpatienten hört man, dass es ihnen geholfen hat, dass sie regelmäßig ein kleines Stück dieses Wachses gekaut haben.

Auch in Pflegestiften ist Bienenwachs enthalten, er macht spröde Lippen schnell wieder zart. Und in der Physiotherapie werden traditionelle Wärmepackungen verwendet, die Bienenwachs enthalten. Diese lindern auch nicht nur die Muskelschmerzen.

Ein wahrhaft königliches Erzeugnis der Bienen ist das Gelée Royale. Dies ist das Futter für die Larven, die später einmal zur Königin werden sollen. Daher ist es ganz besonders nahrhaft und auch gesund. Dieser Futtersaft steckt wirklich voller Vitamine. Natürlich ist es kein Wunder, dass auch die Menschen dies bereits für sich entdeckt haben. Bereits ein halbes Gramm Gelée Royale reicht vollkommen aus, um unseren Tagesbedarf an den wichtigsten Vitaminen zu decken. Noch dazu kurbelt es den Stoffwechsel an. Auch Bakterien werden bekämpft, und somit hilft der Futtersaft auch gegen Abszesse. Dieses Gelée Royale wird aber nur von spezialisierten Imkern gewonnen, und der Preis pro Kilogramm liegt bei mehr als 100 Euro, also nicht gerade eine günstige Angelegenheit.

 

November 30th, 2015 | Leave a Comment

Was tun gegen trocken Lippen im Winter

Jetzt ist die kalte Jahreszeit da, und somit auch wieder das große Problem der trockenen Lippen. Fast jeder hat die eine oder andere Variante eines Lippenpflegestiftes in der Tasche, aber oft hat man den Eindruck, dass man es mit dem Einsatz dieser Stifte nur noch schlimmer macht.

Und das ist auch sehr oft der Fall, zumindest dann, wenn Paraffin in den Stiften verwendet wird.

Die Ursache für solch trockene Lippen ist in den meisten Fällen in Feuchtigkeitsmangel, daher ist es auch hier sehr wichtig, dass man immer ausreichend trinkt. Aber auch Klimaanlagen sowie trockene Luft machen es den Lippen nicht gerade leicht. Unbedingt vermeiden sollte man es, die Lippen in einem solchen Fall mit der Zunge zu befeuchten, so wie viele das bewusst oder unbewusst machen. Dies bringt zwar für einen Moment eine Abhilfe, aber gleichzeitig werden die Lippen dadurch auch wieder viel anfälliger für die Kälte, aber auch für die Strahlen der Sonne und die im Winter doch oft sehr trockene Luft.

Schon wenn die ersten Zeichen auftreten von trockenen Lippen macht es Sinn, zu einer Pflege zu greifen, allerdings sollte diese natürlicher Art sein. In den herkömmlichen Pflegestiften sind sehr oft, wie bereits erwähnt, Paraffine enthalten, und dieses kann die Haut, langfristig gesehen, eher austrocknen als ihr guttun.

Daher ist es besser, wenn man sich im Bereich der Naturkosmetik umschaut, denn hier wird als Grundlage meistens Bienenwachs genutzt, auch hochwertige Bio-Öle kommen dabei zum Einsatz. Den so nötigen Schutzfilm erzeugen dann weitere Zusätze so wie Carnaubawachs, Nachtkerzenöl, Rosenwachs, Mandelöl oder auch Sheabutter.

Sehr gut ist es auch, wenn man zwischendurch den Lippen einmal eine Kur gönnt. Dafür muss man auch nicht tief in die Tasche greifen, denn man kann sie durchaus auch selbst herstellen. Am besten eignen sich dafür Honig oder Olivenöl, aber auch die gute alte Butter erfüllt ihren Zweck. Dies sind Zutaten, die eigentlich fast jeder daheim hat. Die beste Wirkung gibt es hier, wenn man regelmäßig etwas davon auf die Lippen aufträgt, am besten sollte hier der Abend genutzt werden. So kann man die Lippen nicht nur pflegen sondern sorgt auch dafür, dass die Lippen in der Nacht nicht trocken und rissig werden.

Diese Anwendungen kann man schon zurecht als eine kleine Kur bezeichnen, denn sie schützt auch die Haut der Lippen, die ganz besonders dünn und dadurch auch empfindsam ist. Zudem verleiht sie ihnen auch noch einen tollen Glanz, der sehr natürlich aussieht. Es empfiehlt sich zudem, ab und zu einmal ein sanftes Peeling für die Lippen zu nutzen. Dies kann man sich auch ganz leicht selbst herstellen aus etwas Zucker und Honig.

So ist man dann bestens gerüstet für die kalte Jahreszeit, und wenn es wieder richtig bitterkalt werden sollte, müssen die Lippen nicht darunter leiden, wenn man sie rechtzeitig und kontinuierlich pflegt.

November 19th, 2015 | Leave a Comment

Schöne Wellness für den Körper und auch die Seele – entspannende Auszeiten in der Badewanne

Jetzt ist wieder die Zeit, wo es jeden Abend immer ein kleines bisschen eher dunkel wird. Kein Wunder also, dass sich viele nun nach einem passenden Verwöhn-Programm umschauen, um dem Körper und auch der Seele die heilsame Wellness zu geben, nach der man sich gerade jetzt so sehnt.

Generell sollte man am besten immer für den perfekten Badegenuss eine Duftkerze anzünden, und auch seine Lieblingsmusik auflegen. Wenn man dann noch die Handtücher und auch den Bademantel auf der Heizung etwas anwärmt, dann steht dem anstehenden Wellness-Spaß um heimischen Bad so rein gar nichts mehr im Weg.

Für eine schöne Haut sollte man Honig nutzen. Dieser schöne süße Badezusatz vertreibt Pickelchen auf dem Rücken und auch am Dekolleté. Gegen Unreinheiten und auch zur Straffung der Haut ist eine Mischung aus antibakteriellem Honig und auch Eiweiß sehr gut geeignet. Man nimmt hier einfach eine halbe Tasse milde und auch duftneutrale Flüssigseife. Dazu gibt man ein Eiweiß und einen Esslöffel Honig. Diese Mischung gibt man dann in das einlaufende Badewasser. Danach kann man dann für eine Viertelstunde im Badewasser entspannen.

Kiefernnadeln fungieren als wunderbare Muntermacher. Durch die ätherischen Öle von Kiefernnadeln und Fichtennadeln wird der Kreislauf so richtig schön in Schwung gebracht. Das Beste daran ist, dass man sich die Zutaten für dieses Bad nicht einmal kaufen muss, man kann sie auch ganz einfach beim nächsten Waldspaziergang aufsammeln. Hierfür zerkleinert man einfach drei Kiefern- oder Fichtenzweige, und dann kocht man sie im geschlossenen Topf mit etwas Wasser für rund zehn Minuten. Danach einfach nur abseihen, und dann kann man den Sud zum Wasser geben.

Aber nicht nur Badezusätze sorgen für Wellness und Erholung, auch Farben sind in der Lage, Entspannung zu bringen. Gegen Anspannung und Schlafstörungen hilft beispielsweise eine Farb-Therapie weiter. Schaut man einmal in die Farblehre, dann stehen Pink und Rosa für die Sanftheit. Daher beruhigt ihr Anblick im Badewasser die Nerven auch absolut spürbar. Um diese Färbung zu erreichen, muss man nicht in den Baumarkt und Farben kaufen, man stellt sich solch ein Relax-Färbemittel ganz einfach her aus Hibiskus- oder auch Malventee. Beide sind in der Lage, gegen Stress und Anspannung zu helfen, aber auch bei Schlafstörungen sind sie sehr hilfreich. Man übergießt für dieses Bad nur eine Tasse Hamamelis-Trockenextrakt, den man in der Apotheke bekommen kann, mit einer Tasse kochendem Wasser. Dann gut umrühren und in dieser Mischung drei bis fünf Beutel Hibiskustee für gute zwanzig Minuten ziehen lassen. Dann noch langsam mit zwei Tassen Meersalz vermischen, und anschließend in das Badewasser geben, das 37 Grad warm sein sollte.

Viele Menschen haben gerade im Herbst und Winter oft eine trockene Haut, dagegen helfen Hafer und Zimt. Für die spröde Haut sind B-Vitamine eine echte Wohltat, das sind Vitalstoffe, die der Haut viel Feuchtigkeit spenden und auch sogar ganz trockene Stellen wieder schön streichelzart machen. In Haferflocken ist ein sehr hoher Anteil an diesen Schönheitsvitaminen enthalten.

Deren Wirkung lässt sich sogar noch steigern, wenn man sie mit Zimt kombiniert. Der Zimt regt die Durchblutung an und zaubert dadurch einen tollen rosigen Teint. Für ein solches Bad mischt man eine Tasse ganz feine Haferflocken mit einer halben Tasse Backpulver, einem halben Teelöffel Zimt und einem Teelöffel Vanille-Extrakt. Alles gut durchmischen und dann in das einlaufende Badewasser geben. Danach nur noch zurücklehnen und den Duft genießen.

Natürlich kann man solche Badezusätze auch gleich fertig kaufen, aber das Natürliche ist für viele doch weitaus interessanter, und so viel mehr Arbeit macht es auch nicht, wenn man sich seine Badezusätze selbst herstellt.

November 18th, 2015 | Leave a Comment

Mit Honig hat man eine Naturpflege für die Haut und auch das Haar

Honig schmeckt nicht nur lecker und hilft uns bei kleinen Erkältungen im Tee sehr gut, auch Haut und Haar kann er verwöhnen, und er ist eine sehr preiswerte Kosmetik, die für den ganzen Körper eingesetzt werden kann.

Spröde Hände, wer schon jetzt darunter zu leiden hat, der braucht spätestens im Winter eine Kur für die Hände. Um die Hände wieder richtig schön zart zu bekommen, kann man eine schöne Kurpackung selbst herstellen.

Dazu nimmt man zwei Teelöffel frisch gepressten Zitronensaft, den man mit zwei Esslöffeln flüssigem Honig und auch einem Teelöffel Naturjoghurt verrührt. Diese Mischung gibt man dann auf den Handrücken, und auch ruhig auf das Nagelbett und die Fingernägel verstreichen. Die Packung lässt man gute fünf Minuten einwirken, und dann braucht man sie nur noch wieder abwaschen.

Das Haar sollte immer schön glänzen und geschmeidig sein. Spliss hätte gar keine Chance, wenn wir alle unsere Haarspitzen regelmäßig in ein Töpfchen Honig tunken würden. Der Honig enthält wertvolle Aminosäuren und auch Lipide, die strapaziertes Haar bis hinein in die Spitzen pflegen. Dabei braucht man nicht einmal sehr verschwenderisch sein, denn schon eine recht kleine Portion reicht hier vollkommen aus, um eine Haarspülung selbst herzustellen. Dafür einfach einen Teelöffel Honig, der flüssig sein sollte, in 250 ml warmem Wasser auflösen. Dazu dann einen Spritzer Obstessig hinzugeben, und schon ist die Spülung fertig. Diese Mischung nach dem Waschen in das feuchte Haar gießen und dann auch nicht wieder ausspülen.

Sogar ein tolles Peeling kann man mit Honig herstellen. Das ist ganz besonders geeignet für die empfindliche Haut. Hierfür einen Esslöffel Honig mit zwei Esslöffeln Magerquark vermischen, sodass eine cremige Masse entsteht. Um auch den gewünschten Peeling-Effekt zu erhalten, fügt man zwei bis drei Teelöffel feinen Zucker hinzu. Je mehr man von dem Zucker unterrührt, desto stärker wird der Peeling-Effekt. Dann wie gewohnt die Paste auf das Gesicht auftragen, natürlich Hals und Dekolleté nicht vergessen, und das Peeling vorsichtig einmassieren. Danach dann wie gewohnt lauwarm abwaschen.

Mit einer Honig-Maske kann man sogar ganz wunderbar gegen Unreinheiten vorgehen. Mit dieser Maske bekommt man die Haut ganz einfach wieder ins Gleichgewicht, und Pickelchen verschwinden auch dabei. Alles, was man dafür braucht, sind 50 g Honig und 50 ml angewärmte Milch. Diese beiden Zutaten mixt man und gibt einen Spritzer Zitronensaft dazu. Die Maske dann dünn auftragen, am besten Abends und dann über die Nacht einwirken lassen. Was noch übrig ist, dann am Morgen einfach abwaschen.

Kleopatra galt als umwerfend schön und war wohl eine der attraktivsten Frauen ihrer Zeit. Eines ihrer Schönheitsgeheimnisse war eindeutig das heute so beliebte Kleopatra-Bad.

Dieses Bad, das auch heute immer öfter ein Teil der günstigen Wellnessreisen Angebote ist, bestand aus Milch und natürlich Honig. Dieses Bad nahm sie täglich, und dadurch bekam sie eine seidenweiche Haut. Früher nutzte man zwar Eselsmilch anstatt Kuhmilch, der Effekt ist aber trotzdem derselbe. Das ist auch kein Wunder, denn Milch macht die Haut richtig schön zart, und der Honig reinigt, klärt und beruhigt, und zudem spendet er noch jede Menge Feuchtigkeit. Besonders die trockeneren Partien des Körpers können von den antibakteriellen Eigenschaften des Honigs profitieren, und da ist es egal, ob er in Duschgels, Gesichtscremes oder auch Badezusätzen steckt.

Eine sehr hochwertige Pflege erreicht man mit dem Futtersaft der Bienen, dem Gelée Royale. Dies ist ein sehr hoch konzentrierter Nektar, mit dem eigentlich die Königin des Bienenvolkes ernährt wird. Dieser Futtersaft steckt voll mit den Vitaminen A,C, D, K und auch B. Ist er in Cremes enthalten, dann beugt er Fältchen vor und glättet zudem die trockene Haut. Wird er in Spülungen und Shampoos verarbeitet, so pflegt er strapaziertes Haar weich und gesund.

Oktober 22nd, 2015 | Leave a Comment

Gelée Royale – süßes Gold und auch Balsam direkt aus dem Bienenstock

Gelée Royale – er gilt als der königliche Nektar und ist zudem eines der wirksamsten Schönheitselixiere. Aus dem Bienenstock kommt aber nicht nur dieser Schönmacher, denn auch der Honig bietet sehr viel im Bereich der Pflege. Auf jeden, der sich einen solchen Bienenstock anschaut, wirkt das quirlige Treiben rundherum einfach nur chaotisch. Wenn man aber genauer hinsieht, dann kann man das äußerst effiziente System der Bienen deutlich erkennen. Genauso effizient sind auch ihre Erzeugnisse.

Zum einen ist da der Honig, natürlich den meisten Menschen als leckerer Brotaufstrich bekannt. Er ist die Energiequelle dieser sehr emsigen Insekten. Er ist nicht nur schön süß und lecker, außerdem enthält er sehr viel Vitamin C und auch die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und auch Magnesium. Auch die Spurenelemente Eisen und Zink sind im Honig enthalten, sie sind essenziell für ein intaktes Hautbild. Nachdem mittlerweile sehr viele Kosmetikhersteller dazu übergegangen sind, sich diesen Nektar für ihre Produkte zu sichern, wird er nun sogar im medizinischen Bereich eingesetzt. Der keimfreie „Medihoney“ wird sehr effektiv zur Wundheilung eingesetzt.

Bienen produzieren aber nicht nur Honig und Pollen, auch der Futtersaft Gelée Royale wird von ihnen hergestellt. Gelée Royale besitzt eine sehr hohe Nährstoffkonzentration, daher hat er einen Muttermilcheffekt. Er sichert das Überleben des ganzen Volkes. Alle Larven werden zunächst von den Ammenbienen mit dem sogenannten Weiselsaft gefüttert. Dieser kräftigt die Larven und lässt sie recht schnell wachsen. Ab dem dritten Tag bekommt nur noch die Königinnenlarve diesen Weiselsaft, denn sie wird später täglich bis zu 2000 Eier legen müssen und ist daher auf die ständige Versorgung mit Proteinen, Fetten, Vitaminen, Aminosäuren und auch Zucker und Mineralien angewiesen.

Diese Stoffe werden auch gerne als Inhaltsstoffe des natürlichen Jungbrunnens bezeichnet. Als Schönheitsmittel wurde es einst in China entdeckt. Dort wird das Gelée Royale, das heute in der Beauty-Industrie genutzt wird, auch hauptsächlich gewonnen.

Wer schon einmal ein Produkt mit diesem Wirkstoff gekauft hat der wird wissen, dass der Preis nicht gerade günstig zu nennen ist. Das erklärt sich dadurch, dass ein einziges Bienenvolk pro Saison gerade einmal 500g davon herstellen kann. Zudem ist die Ernte dieses Stoffes auch noch sehr mühselig. Daher kommen schon einmal Preise von bis zu 130 Euro pro Kilogramm zustande.

Eingesetzt werden die Stoffe Honig und Gelée Royale in sehr unterschiedlichen Produkte. Dies reicht von der Hautpflege über die Haarpflege bis hin zu Make-up-Produkten.

Oktober 13th, 2015 | Leave a Comment

Ein süßer Schönmacher – der Honig ist weitaus mehr als ein Hausmittel

Honig hat allgemein hin einen sehr guten Ruf. Nicht nur die hübscheste Frau der Antike nutzte ihn für ihre Schönheit, auch der wohl bekannteste Arzt der Geschichte erklärte ihn zu einem Allheilmittel. Kleopatra und Hippokrates wussten schon vor Jahrhunderten, was wirklich gut ist. Auch in der Naturkosmetik schätzt man Honig heute sehr. Es gibt sogar mittlerweile Naturkosmetik Unternehmen,

die sich nur auf die Verarbeitung des Honigs konzentriert haben, und so werden von ihnen heute bereits in über 250 Produkten dieser Honig eingesetzt.

Wer verstehen will, warum der Honig als Kosmetikwirkstoff so etwas Besonderes ist, der muss sehr weit zurückblicken. Anfangen kann man in Griechenland, wo der bekannte Mediziner Hippokrates den Honig zu einem echten Allheilmittel erklärte. Er hatte beobachtet, dass sich Wunden von Soldaten kaum entzündeten, wenn man sie mit Honig bestrichen hatte. Zudem heilten sie auch noch viel besser.

Und schon im ersten Jahrhundert vor Christus machte eine mächtige Frau die erste Kosmetikwerbung. Kleopatra, die Königin, die zwei der mächtigsten Männer ihrer Zeit mit ihrer Schönheit den Kopf vollkommen verdreht hat, schwärmte für den Honig. Sie bevorzugte ausgiebige Bäder in schöner warmer Eselsmilch und mit Honig. Viele Wellnesshotels bieten dieses sinnliche Vergnügen an, und gerade bei einem tollen Wellnessurlaub in Deutschland kann man es sehr oft genießen..

Wer die Vorzüge des Honigs auch ganz ohne aufwendige Massage- oder auch Badezeremonien erleben will, der kann auch einfach Kosmetikprodukte nutzen, in denen Honig verarbeitet wurde. Von Gesichtsmasken über Haarspülungen bis hin zu Duschgel oder auch Körperöl gibt es hier alles im Angebot.

Daran erkennt man, dass Honig nicht nur gut ist, um als süßer Brotaufstrich zu dienen. Wenn man einmal einen Blick in die Zusammensetzung des Honigs wirft erkennt man, was rund 200 Inhaltsstoffe zu bieten haben. Der Hauptbestandteil ist natürlich Zucker, aber auch wertvolle Aminosäuren, Vitamine, Enzyme und Mineralstoffe stecken in dem goldigen Lebensmittel. Diese haben äußerlich und auch innerlich angewendet eine sehr positive Wirkung.

Seine bedeutendste Wirkung ist wohl, dass er antibakteriell wirkt. Die Bienen produzieren keimtötende Enzyme, die sich dann auch anschließend im Honig wiederfinden. Daher heilt der Honig, und auch beim Aufbau eines starken Säureschutzmantels hilft er tatkräftig mit.

Auch in der Medizin wird Honig eingesetzt, hier ist es eine keimfreie Sorte wie beispielsweise die Sorte Manuka. Dieses antibakteriell wirkende Naturheilmittel ist eines der alten Heilmittel der Maori, den Ureinwohnern von Neuseeland.

Aber auch etliche weitere Bienenprodukte haben als wertvolle Kosmetikwirkstoffe ihren Weg in die Kosmetikprodukte gefunden. Zum einen ist das Bienenwachs, das man als natürliche Schleifsubstanz in Peelings nutzt.

Propolis ist ein natürliches Antibiotikum, und Gelée royal sorgt für die Regeneration der Zellen.

Kosmetika mit Honig hat eine straffende und auch klärende Wirkung, und sie ist sowohl für die junge Problemhaut geeignet, als auch für die ältere, reife Haut. Sicher ist auf jeden Fall eins: Haut, die mit Honig gepflegt wird, hat einen goldigen Glanz und zudem einen sehr schönen Duft.

Um an den süßen Honig zu kommen, braucht man viele Bienen, die aber heute immer weniger werden. Bereits bedrohliche Ausmaße hat das Bienensterben durch Pflanzenschutzmittel und Gentechnik mittlerweile angenommen. Daher ist es wichtig, dass wieder mehr Flächen für den Bio-Anbau zur Verfügung gestellt werden, denn schon kleine Kinder wissen, dass es ohne die Bestäubung durch Bienen bald keine Kultur- oder auch Wildpflanzen mehr geben wird.

Oktober 1st, 2015 | Leave a Comment

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