Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Endlich Schluss mit dem Heißhunger – aber bitte typgerecht

Jeder kennt wohl das Gefühl, das Mittagessen ist gerade erst vorbei, und schon denkt man wieder an etwas Süßes. Zuerst versucht man immer, zu widerstehen, aber dann setzt sich doch das Gefühl durch, dass es ja nur ein Stückchen Schokolade ist. Und wenn man gerade der Meinung ist, das wäre ja nicht so schlimm, ist auch schon die halbe Tafel verschwunden.

Und wenn man sich zusammenreißt und den ganzen Tag widersteht, hat man abends einen richtigen Heißhunger entwickelt. Diesen Heißhunger kennen die meisten Menschen, aber nicht alle haben dieselbe Art von Heißhunger, da gibt es unterschiedliche Typen.

Der Nimmersatt muss immer alles aufessen. Auch wenn man schon längst satt ist, muss der Teller noch blitzblank gegessen werden. Oft gibt es da noch festsitzende Sätze aus der Kindheit die besagen, dass man den Teller leer essen muss, da es sonst kein gutes Wetter gibt. Dazu kommt dann noch, dass durch viele Diäten oder auch ein ständiges Nebenbeiessen das Hunger-Sättigungs-Gefühl komplett aus dem Gleichgewicht gekommen ist. So merkt man leider erst viel zu spät, dass man eigentlich schon längst satt ist. Wer davon betroffen ist, der sollte auf jeden Fall das Essen mit allen Sinnen genießen, man sollte sich richtig Zeit dafür nehmen und immer langsam sowie sorgfältig kauen. Dabei sollte man immer auf den Bauch hören, denn nur so bekommt man das Gefühl dafür, wann man satt ist. Was dann noch auf dem Teller liegt, kann man auch ruhig liegen lassen, ohne dass es den nächsten Tag ein Gewitter gibt.

Der nächste Typ ist der Spätspeiser. Das sind meistens Menschen, die tagsüber weniger essen, und sich abends dann nicht mehr beherrschen können. Dann schlägt man erst einmal so richtig zu. Wenn man dann noch einen stressigen Tag hatte, kann man noch schlechter widerstehen. Als Lösung sollte man versuchen, tagsüber feste Mahlzeiten einzuhalten, und dabei sollte man sich auch mit Produkten wie Gemüse, Salat, Hülsenfrüchte und auch Eiweißreichem satt essen. Zwischendurch sind ein Joghurt oder auch ein Apfel ideal. So ist man sehr gut mit Energie versorgt. Und abends sollte man sich etwas Ruhe gönnen, denn sonst tappt man sehr schnell vor lauter Stress in die Heißhungerfalle.

Der Nachmittags-Nascher denkt am Nachmittag nur noch an Schokolade. Die Ursache ist ganz einfach, wahrscheinlich hat man vorher insgesamt zu wenig und auch die falschen Kohlenhydrate gegessen.Weißer Reis, Zucker, Nudeln und Weißbrot beispielsweise, die sorgen dafür, dass der Blutzuckerspiegel nach dem Essen ganz schnell wieder in den Keller sinkt. Und schon ist er wieder da, der Heißhunger auf Süßes. Als Lösung ist es hier angebracht, zum Mittagessen einen Sattmacher-Mix aus Salat, Vollkornprodukten und Gemüse zu sich zu nehmen. So wird der Blutzuckerspiegel stabilisiert. Wenn dann doch noch die Lust auf Süßes kommt, dann kann man es auch mit einer Tasse Schokotee versuchen.

Der Futterneider wird immer hungrig, wenn er andere beim Essen sieht. Grund ist hier das unbewusste Gefühl, beim Essen immer zu kurz zu kommen. Das ist beispielsweise oft der Fall, wenn man in einer großen Familie aufgewachsen ist. Auch die ständige Selbstkontrolle beim Essen und das strikte Verbot von Leckereien kann hier eine Ursache sein. Als Lösung sollte man sich hier klarmachen, dass man essen darf, soviel und sooft man mag. Das entspannt ungemein, und so verschwindet auch der Futterneid und der Heißhunger schnell wieder. Durch Studien wurde auch bewiesen, dass jeder, der sich nichts verbietet, sich ausgewogen ernährt.

Der nächste Typus ist der Fast Food Typ. Dieser Typus gibt für eine Tüte Chips oder auch einen Hamburger sein letztes Hemd weg. Dieser Heißhunger auf Fast Food entsteht sehr oft durch einen Salz- und Flüssigkeitsverlust, beispielsweise durch das Schwitzen beim Sport.

Außerdem gibt es auch noch einen Gewöhnungseffekt, denn alle Fertiggerichte, Snacks und Fast Food enthalten meist viel Salz und auch Geschmacksverstärker, und daran gewöhnen sich die Geschmacksnerven sehr schnell. Dann schmeckt „normal gewürztes“ Essen einfach nur noch fad. Als Lösung dieses Problems sollte man beim Sport den Flüssigkeitsverlust mit isotonischen Getränken wie beispielsweise einer Apfelschorle ausgleichen. Wenn man viele Snacks, Fertiggerichte und auch Fast Food gegessen hat, sollte man für eine ganze Woche darauf verzichten, und auch beim Kochen nur sehr wenig Salz verwenden. So werden die Geschmacksnerven neutralisiert, man benötigt weniger Salz, damit man etwas würzig findet, und auch der Heißhunger auf Fast Food und Snacks verschwindet ganz.

Dezember 9th, 2015 | Leave a Comment

Die ungeliebten Dickmacher austricksen – was tun gegen Heißhunger?

Etwas zum Trost einmal vorneweg – wenn wir Heißhunger haben, dann können wir oft gar nichts dafür.

Schlafmangel erhöht nach den Erkenntnissen der US-Forscher der Universität Columbia in New York das Risiko für Übergewicht. Wenn man wenig schläft, dann wird die Ausschüttung von Hormonen gefördert, die den Appetit anregen.

Dazu kommt noch, dass jeder, der müde ist, sich nicht wohl fühlt. Er versucht sich dann über das Essen zu trösten. Als wenn das nicht schon schlimm genug wäre, fördern diese Appetitmach-Hormone auch noch die Lust auf Fettes und Süßes. Oft greift man dann ganz hemmungslos zurück auf Dickmacher wie Pommes, Sahnetorte, Pizza und Süßigkeiten.

Als Abhilfe dagegen sollte man darauf achten, dass man jede Nacht rund sieben Stunden schläft. Dann produziert der Körper auch genug Leptin, und das ist das Hormon, das den Appetit stoppt. Für einen wirklich erholsamen Schlaf sollte man immer zur gleichen Zeit ins Bett gehen. Das Schlafzimmer sollte immer gut durchgelüftet sein, am besten zehn Minuten vor dem Schlafengehen. Außerdem sollte man Alkohol meiden, denn der bringt den Schlafrhythmus vollkommen durcheinander.

Auch Hormone sind schuld an einer gesteigerten Naschlust. Beispielsweise kurz vor der Regel, dann fährt der Körper die Produktion von Hormonen herunter. Die dann fehlende Hormon-Harmonie kann dazu führen, dass es nicht nur zu Stimmungsschwankungen kommt, sondern auch etliche Heißhunger-Attacken auf Süßes am Start sind.

Wenn man dann auf Süßes gar nicht verzichten möchte, dann sollte man zu Bitterschokolade greifen. In dieser Sorte stecken mindestens 70 % Kakao und auch viel weniger Zucker als in der Vollmilch-Schokolade. Zudem bremst die Bitterschokolade auch noch den Heißhunger.

Man glaubt es nicht, aber auch helles Licht hat eine ganz besonders aktivierende Wirkung auf den Appetit. Diese Tatsache fanden die Forscher an der John-Hopkins-Universität in den USA heraus.

Die Abhilfe, die es dafür gibt, wird alle Romantiker unter uns freuen, denn im Herbst und Winter sollte man beim Essen das Licht dimmen, oder auch gleich bei schönem Kerzenschein essen.

Auch Farben können hungrig machen, wir merken selbst oft, dass wir einige Farben weitaus lieber zu uns nehmen als andere. Rot und Gelb sind solche Farben, die ganz besonders hungrig machen. Um dies zu vermeiden, am besten alle diese Dickmacher-Farben aus dem Esszimmer verbannen, also Tischdecken, Servietten oder auch Vorhänge. Möglichst sollte man auch keine rote oder gelbe Kleidung tragen. Besser ist es, von blauen Tellern zu essen und auch etwas Blaues zu tragen, denn diese Farbe hält länger satt.

Viele haben es bereits festgestellt, dass man immer gerne einmal mehr zugreift, wenn bei einer Einladung ein wunderbares Buffet angeboten wird. Auch die Wissenschaftler haben festgestellt, dass man ganz besonders gerne zugreift, wenn die Auswahl an Lebensmitteln mit ganz unterschiedlichen Farben, Formen und Gerüchen, die alle den Gaumen reizen, ganz besonders hoch ist.

Was also tun, wenn man beim nächsten Geburtstag diesen Verlockungen ausgesetzt ist? Ganz einfach, man nimmt sich vom Buffet einen großen Teller mit Salat und Gemüse, dabei das Dressing sparsam dosieren. Dann langsam essen. Das ist deshalb ratsam, weil der Magen immer erst etwas Zeit braucht, um das Signal „satt“ an das Gehirn zu schicken. Beim Hauptgericht sollte man immer gut wählen. Auf Paniertes sollte man ganz verzichten, denn bekannterweise stecken in der Panade jede Menge Fett und Kalorien. Besser ist in diesem Fall, zu unpaniertem Fisch und fettarmem Fleisch wie Hähnchenbrust zu greifen. Auch Gemüse ist immer gut, allerdings ganz ohne die fettigen Sahnesoßen. Beim Nachtisch kann man auch ruhig zugreifen, allerdings sollte man sich eher im Bereich Obst auslassen.

Wenn man dies beachtet, kann man die nächsten Heißhunger-Attacken ganz einfach austricksen.

November 26th, 2015 | Leave a Comment

Tipps gegen den sogenannte falschen Appetit – Strategien gegen den Heißhunger

Abnehmen – ja, das ist wirklich ein leidiges Thema. Wer gerne ein paar Kilos verlieren möchte neigt immer sehr gerne dazu, die anstehenden Mahlzeiten immer so lange wie möglich hinauszuschieben. Das kann dann allerdings sehr fatale Folgen haben, denn man wird dann von der Lust

aufs Essen regelrecht überfallen, und dann hat man meistens keine andere Wahl, als dieser Lust nachzugeben.

Eine Ursache für diese Heißhungerattacken liegt im niedrigen Blutzuckerspiegel. Das Gehirn schlägt in dieser Situation Alarm weil es befürchtet, nicht mehr ausreichend mit neuer Energie versorgt zu werden. Dann sendet es die entsprechenden Signale die besagen, dass man jetzt etwas essen muss, und das sollte möglichst fett und auch kalorienreich sein. Die zweite Ursache für diesen Heißhunger findet man im psychischen Bereich. Viele kennen es selbst, wenn man unter Druck steht, dann nascht man ganz besonders gerne. Der Grund ist hier ganz einfach, denn auch Stress ist in der Lage, den Energiebedarf unseres Gehirns zu erhöhen. Dennoch muss man nicht jeder Attacke nachgeben, zuerst sollte man ein paar Tricks ausprobieren, bevor man doch dann zum Schokoriegel greift.

Als kurzfristige Hilfe ist es ideal, sich abzulenken. Eine solche Heißhungerattacke hält für ungefähr 15 Minuten an. In dieser Zeit sollte man sich einfach ablenken, man kann beispielsweise telefonieren oder sich ganz einfach die Nägel lackieren.

Auch ein großes Glas Wasser kann sehr gut helfen, es kann auch eine Schorle sein mit drei Teilen Wasser und einem Teil Saft, dies kann beispielsweise Rhabarbersaft oder auch Apfelsaft sein.

Wenn die Attacke so gar nicht nachlassen möchte, dann sollte man anstatt eines Schokoriegels lieber zu einer Tasse des „süßen“ Rooibostee greifen. Wenn man Appetit hat auf Herzhaftes, dann bietet sich Rohkost an. Wenn das auch nicht hilft, sollte man ruhig einen Riegel Schokolade nehmen, denn auch Verbote führen zu Hungerattacken.

Langfristig kann man natürlich auch vorbeugen. Hierbei helfen die Ballaststoffe aus den Kohlenhydraten, die am besten aus Vollkornprodukten kommen sollten. Diese halten den Blutzuckerspiegel recht stabil. Gleichzeitig quellen hier auch die Pflanzenfasern im Magen auf, natürlich auch im Darm, und so machen diese Fasern auch auf eine ganz natürliche Art und Weise satt. Dasselbe gilt hier auch für fettarmes Eiweiß, das in Form von Geflügel, Quark oder auch Käse zu sich genommen wird.

Zudem ist es wichtig, dass man sich regelmäßig satt isst.

Mindestens alle vier bis fünf Stunden sollte man etwas essen, denn sonst sinkt der Blutzuckerspiegel einfach zu sehr ab. Ideal sind daher drei Hauptmahlzeiten und auch zwei Snacks zwischendurch.

Gut in den Tag starten, das ist kein Werbespruch, das sollte man wirklich beherzigen. Am besten nimmt man zum Frühstück Müsli oder Vollkornbrot zu sich, auch Joghurt und Milch sowie Obst sind hier sehr gut geeignet. Dadurch wird der Körper über Stunden mit Energie versorgt.

Auch die so wichtige Bewegung sollte nicht vergessen werden. Diese hilft, die Stresshormone abzubauen. Genau die sind oft schuld, wenn wir trotz aller guter Vorsätze wieder einmal schwach werden bei Schokolade. Es muss ja nicht gleich Power-Sport sein, es reicht schon aus, wenn man regelmäßig Treppen steigt oder auch spazieren geht. Übrigens bringen solche Aktivitäten auch das Gehirn auf andere Gedanken.

November 25th, 2015 | Leave a Comment

Endlich Schluss mit dem lästigen Heißhunger

Die Ursachen für Heißhunger sind wahrlich reichlich vorhanden und auch mitunter sehr vielseitig. Grund können sein falsche Essgewohnheiten, bei Frauen die üblichen hormonellen Schwankungen, Stress oder auch Langeweile. Oft ist es nur ein ganz kleiner Auslöser, der bereits ausreicht, dass man das unkontrollierte Naschen anfängt. Dies kann beispielsweise der verführerische Duft von frisch gebackenem Kuchen sein, ein Streit oder auch die schönen geschenkten Pralinen.

Hier liegt dann aber leider kein echter Energiebedarf des Körpers vor wie dies beim „echten“ Hunger der Fall ist, hier hat man einfach nur Appetit. Und sehr oft ist es das, was wir alle so ganz nebenbei in uns hineinstopfen, das für die ganzen Extra-Pfunde sorgt. Wer dagegen etwas tun möchte, der sollte ein paar kleine Tricks beherzigen, und damit kann man dann den unliebsamen Heißhunger ein für allemal loswerden.

Der wichtigste Trick ist wohl, dass man sich Süßes auf jeden Fall erlauben sollte. Natürlich geht dies nicht ohne ein großes Aber ab, denn verzichten sollte man auf jeden Fall auf sehr Zuckerreiches, also sind Gummibärchen, Nougat oder Schokoriegel von der Liste zu streichen. Diese Süßigkeiten lassen den Blutzuckerspiegel Achterbahn fahren, und innerhalb kürzester Zeit wartet dann wieder eine Süß-Attacke auf einen. Besser sind andere Leckereien, die den Blutzuckerspiegel und somit auch den Insulinspiegel nicht so stark in die Höhe jagen lassen, wie beispielsweise Milcheis, selbstgemachter Grießbrei, Hefekuchen mit Obst oder auch dunkle Schokolade mit einem Kakaoanteil von mindestens 65 Prozent. Auch frische Früchte sollte man nicht vergessen.

Dem gefürchteten Magenknurren am Nachmittag beugt man am besten vor, indem man gut frühstückt, und zwar mit reichlich Eiweiß. Gerade das hochwertige Milcheiweiß hält ganz besonders lange satt, und zudem sorgt es dafür, dass der Blutzuckerspiegel für eine längere Zeit in Balance bleibt. Wer morgens keine Zeit hat für ein Müsli, kann sich am Abend vorher frische oder auch gefrorene Früchte pürieren mit Joghurt, etwas Milch und auch Haferflocken. Das ist ein Trinkmüsli, das man auch bestens mitnehmen kann zur Arbeit.

Warmes Essen ist bestens geeignet, um den Hunger zu dämpfen. Forscher konnten herausfinden, dass warme Gemüsesuppen weitaus besser sättigen als die gleiche Menge an Gemüse mit einem Glas Wasser. Der Magen wird durch diese heiße Flüssigkeit deutlich mehr gedehnt, und dieser Reiz wird dann an das Gehirn weitergeleitet und meldet dem Gehirn „satt“. Gerade für alle, die öfters abends unter Heißhunger leiden, ist eine solche Suppe als Mahlzeit absolut ideal. Tagsüber kann man dies mit Tee schaffen.

Oft ist der Heißhunger auch ein Signal der Körpers dafür, dass ihm wichtige Mineralstoffe oder Vitamine fehlen. Meistens greift man dann aber zu Nahrungsmitteln, die davon nur sehr wenig liefern, und dann ist die nächsten Heißhungerattacke nicht mehr weit entfernt. Auf Dauer gesehen hilft eine schöne bunte Mischung an Gemüse und Obst besser, auch wenn die Lust darauf wohl zunächst nicht sehr groß ist.

Gerade in der kalten Jahreszeit sind wir alle viel anfälliger für den Heißhunger. Das hat einen Grund, denn durch das Sonnenlicht wird die Bildung des Glückshormons Serotonin gefördert. Damit fühlen wir uns rundherum wohl, und somit sind wir weitaus weniger anfällig für stressbedingte oder auch hormonbedingte Naschattacken. Daher ist es wichtig, dass wir auch im Winter so viel Licht wie möglich tanken, am besten geht man jeden Tag für zwanzig Minuten ins Freie.

Um Heißhungerattacken zu vermeiden, sollte man auch schön kräftig würzen. Alles Feurige wie Tabasco, Chili, Pfeffer, Ingwer und auch Sambal Oelek betäubt durch die Scharfstoffe die Geschmackssensoren auf unserer Zunge. Die Folge ist einfach, wenn man für eine Zeit lang Fettes oder Süßes gar nicht schmecken kann, dann sinkt auch die Lust darauf sehr schnell.

Wer oft aus Langeweile oder auch Frust isst, der sollte sich dementsprechend Ablenkung suchen. Hier kann es schon helfen, wenn man eine Runde um den Block geht. Aber auch Akupressur ist hier eine sehr gute Methode, dafür muss man nur für rund 30 Sekunden mit der Daumenkuppe auf den Punkt zwischen der Nase und der Oberlippe drücken.

Wichtig ist auch der Schrank-Check. Wenn man satt ist, dann sollte man sich die eigenen Schränke einmal etwas genauer ansehen und alle fettigen Snacks sowie Süßigkeiten aussortieren. Am besten verschenkt mal alles einfach, denn große Vorräte verlocken einen nur zu ständigem Naschen und Snacken.

Oft verwechseln wir auch ganz einfach Hunger mit Durst. Das klingt zwar zunächst merkwürdig, ist aber eine Tatsache. Gerade wenn man unterwegs ist kann dies passieren, man vergisst zu trinken und bekommt dann Appetit. Man sollte sich also immer eine Flasche Wasser einstecken, oder auch ein Glas voll auf den Tisch stellen. Bekommt man dann eine Naschattacke, dann sollte man zunächst erst einmal langsam und schluckweise trinken.

Zudem ist es auch sehr wichtig, sich seine Vorsätze ganz entspannt zu gestalten. Oft setzt man sich einfach viel zu sehr unter Druck, indem man seine Lebensmittel in erlaubt und verboten einteilt. Das erfordert ein sehr hohes Maß an Selbstbeherrschung, und meistens funktioniert es sowieso nur so lange, bis wir dann in Stress geraten. Besser ist es, wenn man die Grenzen etwas lockerer steckt und zunächst einmal startet mit Vorsätzen wie etwa „maximal zwei Mal in der Woche etwas Süßes“.

Sehr oft ist auch Stress ein Auslöser für die Lust auf Fettes und Süßes. Dagegen hilft eine kleine Sauerstoff-Dusche, die man sich mit einer Atemtechnik holen kann. Man setzt sich einfach ganz entspannt hin und legt die Hände auf den Bauch, so dass sich die Mittelfinger am Bauchnabel berühren. Dann tief einatmen und das für ein oder zwei Sekunden halten. Dann wieder ausatmen. Diese Übung wiederholt man zehnmal.

Auch der Ballaststoff-Trick ist sehr wirksam. Diese Pflanzenfasern füllen zum einen den Magen, dadurch fühlen wir uns lange satt. Zudem sorgen sie auch dafür, dass die Nährstoffe ganz langsam in den Körper gelangen, dadurch schwankt der Insulinspiegel nur recht wenig, und der Heißhunger bleibt einfach aus. Jeden Tag Müsli, Vollkornbrot, Gemüse und Obst bringen diesen Effekt. Einmal in der Woche sollte man auch Hülsenfrüchte wie Bohnen und Linsen genießen.

XXL Portion, oder doch lieber ganz normal – oft stehen wir vor dieser Wahl. Dabei ist es eigentlich egal, ob es sich um den Kaffee handelt, oder auch um Pizza oder Spaghetti. Meistens kostet die Variante in Maxi nur wenig mehr, aber sie liefert einiges mehr an Kalorien. Das Problem ist hier, dass der Körper sich daran gewöhnt und dann auch weiterhin danach verlangt.

Alle Abläufe in unserem Körper richten sich nach einem natürlichen Rhythmus, das heißt, dass wir je nach Tageszeit ganz unterschiedlich reagieren können auf ein und dasselbe Lebensmittel. Daher ist es besser, wenn man Naschattacken verhindern will, Süßes am Mittag möglichst nur als Nachtisch zu genießen, und ab dem späteren Nachmittag sollte man ganz darauf verzichten. Und nach dem Abendessen ist es so, dass alle Arten an Snacks den Biorhythmus aus dem Takt bringen.

Zu guter Letzt sollte man auch immer darauf achten, dass man bei der Wahl der Lebensmittel Natürlichkeit bevorzugt. In allen stark verarbeiteten Nahrungsmitteln wie allen Fertiggerichten, Fertigsalaten und Soßen und auch Snacks stecken sehr viele Zusatzstoffe, und auch Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe stecken reichlich darin. Gerade diese Stoffe lösen sehr oft einen großen Appetit aus, und zwar weil sie in die Abläufe des menschlichen Stoffwechsels eingreifen. Hier lohnt sich ein Blick auf die Zutatenliste auf jeden Fall. Alle Produkte, die viele E-Nummern haben, sollte man besser liegen lassen.

November 15th, 2015 | Leave a Comment

Ganz einfach Schluss machen mit dem Heißhunger

Jede Menge Menschen in Deutschland wollen gerne das eine oder andere Kilo abnehmen. Viele lassen dann sehr gerne das Frühstück ausfallen in der Hoffnung, dass dies etwas bringen könnte bei dem Vorhaben. Das hält dann meistens so lange an, bis man dann gegen zehn sämtliche Naschvorräte geplündert hat und mit einem schlechten Gewissen dasteht.

Meistens dauert es dann auch nicht lange, und die nächste Heißhungerattacke steht vor der Tür. Das ist deshalb so, weil recht viel Zucker den Blutzuckerspiegel gleich richtig rasch ansteigen lässt, und genauso schnell fällt er dann auch wieder ab. Dann kommt wieder der Hunger, und prompt befindet man sich mitten drin im Teufelskreis.

Das muss aber gar nicht sein, denn wenn man die innere Uhr des Körpers berücksichtigt, dann kann man diesem Kreislauf sehr gut entkommen. Man sollte dem Körper immer das geben, was er auch gerade wirklich braucht. So ist man dann auch richtig satt und zufrieden. Essattacken werden so verhindert, und die ganzen Extra-Kalorien kann man sich auch sparen. Verbindet man dies mit einer Diät, kann man auch noch locker jeden Tag ein Pfund abnehmen.

Das Leben nach der inneren Uhr ist eigentlich viel einfacher, als man sich das denkt, man muss nur wissen, wie es geht. Hier ein paar gute Tipps.

Morgens zwischen sechs und sieben Uhr kann man dem Fett an den Kragen gehen. Gleich nach dem Aufstehen schüttet der Körper Power-Hormone aus, und zwar das Cortisol und das Adrenalin. Zu dieser Zeit sind der Blutzucker- und auch der Insulinspiegel auf dem absoluten Tiefstand, und das sollte man ausnutzen. Diese Phase ist ideal, um etwas an Sport zu treiben, denn zu dieser Zeit muss der Körper dann an die Reserven gehen und kurbelt somit die Fettverbrennung an.

Um acht Uhr ist dann die ideale Zeit für das Frühstück. Dann läuft der Stoffwechsel auf Hochtouren, und damit man dann auch mit Schwung in den Tag starten kann, braucht der Körper Energie. Diese sollte vor allen Dingen aus Kohlenhydraten kommen. Sehr gut geeignet ist hierfür ein Sattmacher-Müsli mit Vollkornflocken. Dazu gibt es noch Obst und Joghurt, und mit dieser Mischung erhält man den optimalen Nährstoff-Mix, der ganz besonders lange satt macht, und dann hat auch der Heißhunger keine Chance mehr.

Gegen zehn Uhr kommt sehr oft der bekannte kleine Hunger. Dann kann man ruhig auch einmal einen kleinen Snack zu sich nehmen, beispielsweise ein Glas Saft oder Milch, oder auch ein Stück Obst. Danach sollte man dann bis zum Mittagessen nur noch Kalorienfreies trinken wie Wasser oder ungesüßten Tee.

Gegen zwölf Uhr erreicht einen das Blutzucker-Tief. Die Energiereserven aus dem Frühstück sind nun ganz langsam aufgebraucht, und der Blutzuckerspiegel erreicht dann seinen Tiefpunkt. Dann meldet der Körper „Hunger“ an das Gehirn. Dadurch werden schon einmal die passenden und genügend Verdauungssäfte im Magen gebildet.

Dreizehn Uhr ist dann die beste Zeit, um wieder Energie zu tanken. Jetzt ist es wichtig, dass es einen Energienachschub gibt. Das Mittagessen sollte aus Eiweißreichem bestehen wie magerem Fleisch oder auch Fisch, und auch Gemüse sollte es geben. Natürlich gehört auch Kohlenhydratreiches dazu wie Nudeln, Kartoffeln, Reis oder auch Brot. Da der Körper nach dem Essen mit dem Verdauen beschäftigt ist und dies recht müde macht ist es das Beste, wenn man jetzt mit einem kleinen Verdauungsspaziergang Abhilfe schafft.

Gerade am Nachmittag ist die Lust auf Süßes ganz besonders groß. Doch besser ist es, wenn man so gegen sechzehn Uhr zu einer Handvoll Nüsse greift. Diese sättigen nicht nur sehr gut, sondern bringen auch den Insulinspiegel damit nicht aus dem Gleichgewicht. Das verhindert, dass es zu einer weiteren Naschattacke kommt.

Gegen siebzehn Uhr sind Muskelübungen mit Hanteln oder auch Gymnastik ganz besonders effektiv. Die Muskelkraft ist zwischen siebzehn und neunzehn Uhr am höchsten. Wir alle wissen, dass starke Muskeln wirklich wahre Schlankmacher sind, denn sie kurbeln den Energieverbrauch an, und das dauerhaft.

Gegen neunzehn Uhr, also zum Abendessen, sollte man eher auf schweres Essen verzichten. Das ist deshalb wichtig, weil der Körper zu dieser Zeit weniger Verdauungsenzyme produziert.

Meiden sollte man daher Brot, Reis, Nudeln, Kartoffeln und auch Obst. Diese ganzen Sachen regen die Insulinausschüttung an und blockieren dann nachts den Fettabbau. Optimal geeignet dagegen ist Eiweißreiches wie Fisch, Fleisch, Gemüse, Eier und Salat.

Gegen zweiundzwanzig Uhr ist Entspannung angesagt, das ist die Uhrzeit, zu der der Körper Zeit braucht, um richtig „aufzuräumen“ und auch wieder in Balance zu kommen. Gestört wird er dabei von Snacks und auch Alkohol. Besser ist es, früh schlafen zu gehen, denn das senkt die Menge an Stresshormonen im Blut, und dadurch wird wiederum der Heißhunger verhindert.

Es ist gar nicht so sehr schwer, ein paar Pfunde zu verlieren, wenn man einfach nach der inneren Uhr lebt.

November 9th, 2015 | Leave a Comment

Die besten Tricks gegen den Heißhunger

Wenn uns der Heißhunger überkommt, haben gute Vorsätze keine Chance. Dann muss Schokolade her, oder ein Sandwich, oder am besten beides. Doch Heißhunger ist heimtückisch. Haben wir ihm gegeben, was er verlangt, stellt sich prompt ein schlechtes Gewissen ein. Schuld an der unbändigen Lust auf Süßes oder Fettiges haben oft Stress oder Unterzuckerung, weil vielleicht eine Mahlzeit ausgefallen ist. Die fiesen Futter-Attacken können aber mit einfachen Strategien abgewehrt werden.

Zähne putzen

Mit Zahnpasta die Zähne reinigen oder den Mund mit einem milden Mundwasser spülen. Der frische Minzgeschmack vertreibt Hunger-Anfälle.

Vanille-Aroma schnuppern

Der Duft von echter Vanille entspannt und nicht nur. Er bremst auch Heißhunger auf Süßes. Denn beim Schnuppern von Vanille wird im Gehirn Serotonin ausgeschüttet – das gleiche Glückshormon, das auch beim Genuss von Schokolade produziert wird.

Kaugummi kauen

Neue zuckerfreie Kaugummi-Sorten simulieren den Geschmack exotischer Früchte. Sie schmecken so intensiv, dass man glaubt zu naschen – und dabei die Lust auf Süßigkeiten glatt vergisst.

Akupressur-Punkte drücken

Auf Knopfdruck die Esslust bremsen? Das geht tatsächlich. Mit dem Finger den Punkt zwischen Nase und Oberlippe drücken. Oder zwei fingerbreit unterhalb des Bauchnabels anlegen, die Stellen je zehn Sekunden drücken, fünf bis zehn Mal wiederholen.

Blaue Kringel malen

Die Farbe blau wirkt nicht appetitanregend, daher kommt sie kaum in Lebensmitteln vor. Einfach mit blauen Stiften Kringel oder Kreise aufs Papier malen und das Werk ein Weilchen betrachten.

Starre Regeln vermeiden

Nie wieder Schokolade! Das hat sich schon so mancher vorgenommen. Doch solche starren, genussfeindlichen Regeln sollte man vergessen. Sie bewirken eher das Gegenteil und steigern früher oder später die Lust auf Süßes.

Den Magen besänftigen

Eine tückische Falle, auf leeren Magen etwas Süßes zu essen. Das kurbelt den Heißhunger erst richtig an. Viel wirksamer kann man das laute Knurren mit Leichtgewichten abstellen, etwa einer großen Portion warmem Gemüse oder Gemüsesuppe.

Finger-Yoga

Eine Übung aus dem Finger-Yoga soll den Hunger zähmen. Dazu den Daumen der einen Hand auf das zweite Glied des Mittelfingers der anderen Hand drücken. Zwei Minuten halten. Fünfmal am Tag.

Eier als Erste Hilfe

Wenn es immer wieder schwerfällt, bis zur nächsten Mahlzeit durchzuhalten, dann hilft Vorsorge. Deponieren Sie hart gekochte Eier im Kühlschrank. Ein kleines Hühnerei hat nur 67 Kilokalorien – und Eiweiß bändigt den Hunger besonders gut.

Sich satt atmen

Ayurveda-Fans schwören auf beruhigende Tiefenatmung: Luft einströmen lassen, sodass sich der Bauch wölbt. Gut ausatmen. Wiederholen, bis sich der Heißhunger legt.

September 28th, 2015 | Leave a Comment

Diät-Geheimnisse. Die besten Schlank-Tipps

Um eine bessere Figur zu bekommen, quellt man sich mit verschiedenen Diäten oder verhungert mehrere Tage lang – öfters leider ohne Resultat. Vor allem jetzt im Sommer, wenn der Urlaub in Spanien oder Italien kurz davor steht, möchte man besonders schön und schlank aussehen. Es gibt mehrere Tricks, die beim Abnehmen helfen und die Hungerattacken verhindern. Und so zum Beispiel, gegen Naschen-Lust kann Zähne putzen helfen. Kaum zu glauben, hilf aber tatsächlich. Am besten also, in solchen Situationen sofort ins Badezimmer gehen und die Zähne mit einer Minz-Zahncreme putzen. Die Leckereien werden später nicht so gut schmecken und man verliert dadurch die Lust auf das Naschen.

Um die Hungerattacken zu überwinden – jeden Morgen frühstücken. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass wenn man aufs Frühstück verzichtet, bekommt im Laufe des Vormittags heftige Heißhunger-Attacken, die man leider kaum kontrollieren kann.

Zum Entschlacken eignen sich perfekt 6 Gläser Zitronenwasser am Tag. Um den Stoffwechsel anzuregen und den Körper zu Entschlacken, am besten ein Glas Wasser mit 2 EL Zitronenwasser mischen.

Um die Figur schön schlank beizubehalten, sollte man auch Psycho-Tricks kennen. Man soll zum Beispiel für eine normale Essensportion einen kleinen Teller nehmen. So sieht die Portion drauf viel größer aus, man isst langsamer und wird schneller satt. Dafür nimmt man weniger zu sich.

Um den Hunger mittags und abends vor dem Essen zu überwinden, soll man am besten einen kleinen Teller Rohkostsalat essen. Es stillt den Hunger, so dass man nicht mehr so viel beim Hauptgericht zugreifen muss.

Auch mit Butter und Margarine vorsichtig sein und am besten zu Halbfettprodukten greifen. Sie schmecken genauso gut und enthalten rund 60 Prozent weniger Fett.

Man hört öfters, dass scharfe Gewürze gut gegen Pfunde sind. Und es stimmt auch. Wenn man gerne ein bisschen schärfer mag, sollte ruhig zugreifen, denn die Scharfstoffe die Fettverbrennung pushen und bei der Verdauung helfen. Eins sollte man jedoch beachten und besser kein Wasser dabei trinken, die Schärfe wird nämlich dadurch nur verstärkt.

September 2nd, 2015 | Leave a Comment

Raus aus der Figurfalle – nie wieder Heißhunger

Ob man nun eine Diät macht oder einfach nur auf seine Figur achten möchte, allen ist eines gemeinsam, man kämpft ständig mit dem Heißhunger. Man hat gute Vorsätze, sich mittags richtig gut satt gegessen, und schon ist es wieder da, dieses Verlangen nach irgendetwas Süßem. Meistens ist dieses Verlangen so stark ausgeprägt, dass man ihm früher oder später nachgibt. Danach ärgert man sich richtig, und gleich greift man deswegen noch zum nächsten Stück Schokolade. Solche Heißhunger-Attacken entstehen sehr oft durch Stress, dann haben wir zu wenig Serotonin im Körper. Um dieses Glückshormon aber bilden zu können, benötigt der Körper Fett und Kohlenhydrate.

Dieser Mix ist natürlich in Schokolade und Chips reichlich enthalten. Aber dadurch steigt auch der Blutzuckerspiegel rasant an, als Folge schüttet der Körper jede Menge Insulin aus, und der Blutzuckerspiegel fällt schnell wieder ab. Das ist ein echter Teufelskreis, denn schon bekommt man wieder den Heißhunger. Aber man kann der Heißhunger-Falle auch entkommen, wenn man weiß, wie es geht.

Hungern ist das Schlimmste, was man machen kann. Man sollte sich immer an drei Mahlzeiten halten, und sich dabei auch immer satt essen. Schon morgens sollte man damit anfangen, indem man in aller Ruhe frühstückt. Zudem sind auch ein bis zwei Snacks am Tage recht sinnvoll. Wenn diese Snacks bereits am Morgen mit eingeplant werden, kommt man gar nicht erst in die Versuchung, sich spontan Schokolade einzuverleiben. Bestens geeignet sind Gemüsesticks, Obstsalat oder auch ein paar Nüsse.

Wir verwechseln auch immer sehr gerne den Hunger mit dem Durst. Daher ist es sehr wichtig immer darauf zu achten, wie viel man trinkt. Über den Tag verteilt sollten es schon rund zwei Liter sein, am besten natürlich Wasser. Auch ungesüßter Tee und Saftschorlen sind geeignet. Limos oder puren Fruchtsaft sollte man besser meiden, denn sie enthalten zu viele unnötige Kalorien, zudem steigt der Insulinspiegel und der Heißhunger ist wieder einmal vorprogrammiert. Dasselbe gilt für Alkohol, er geht nicht nur direkt auf die Hüften, sondern regt auch den Appetit an. Man sollte sich auch angewöhnen, vor einer Mahlzeit immer ein Glas Wasser zu trinken. So wird der erste Hunger gestillt und die Portion fällt auch gleich kleiner aus.

Kohlenhydrate sollten immer ganz gezielt ausgewählt werden. Auf Lebensmittel mit Zucker oder Weißmehl oder auch Fertigprodukte sollte man besser verzichten. Diese bringen den Blutzuckerspiegel ins Wanken, und das führt dann wieder zu Heißhunger. Vollkornprodukte und Gemüse sind hier weitaus besser geeignet. Sie sind sehr reich an Ballaststoffen, und wenn man sie mit wertvollem Eiweiß kombiniert, dann halten sie auch sehr lange satt. Zudem sorgen sie dafür, dass der Blutzuckerspiegel langsam und auch kontrolliert ansteigt.

Essen sollte man auch immer im Sitzen. Es hat sich zwar mittlerweile eingebürgert, dass wir unser Essen unterwegs auf die Schnelle hineinschlingen, dennoch sollte man sich die Zeit nehmen für die Mahlzeiten. So isst man auch gleich langsamer. Da das Sättigungsgefühl bei uns erst nach zwanzig Minuten einsetzt, macht dies absolut Sinn. Wer schlingt isst immer gleich mehr, auch wenn der Magen eigentlich schon voll ist. Und wieder hängt man im Kreislauf des Heißhungers fest. Am besten sollte man sich einen festen Platz zum Essen suchen, aber möglichst weit weg vom Arbeitsplatz oder auch Sofa und Fernseher. Dann hat man die Ruhe, das Essen wirklich zu genießen und man merkt auch eher, wann man satt ist.

Und es gibt noch ein paar sehr gute SOS-Tricks gegen die Heißhungerattacken. Zum einen ist dies die Akupressur. Man kann den Hunger auch ganz einfach wegdrücken. Man presst mit dem Zeigefinger für etwa zwanzig Sekunden leicht zwischen der Nase und der Oberlippe. Durch den sanften Druck wird dann das Appetitzentrum im Gehirn angesprochen, und so wird die Lust auf Schokolade und Co. gebremst.

Auch Atemübungen helfen hier. Einfach ganz einfach in den Bauch atmen, danach dann kräftig wieder ausatmen. Dabei den Bauch einziehen. Das so oft wiederholen, bis man ruhiger wird und auch das Hungergefühl verschwunden ist.

Es klingt zwar etwas komisch, aber auch Zähne putzen hilft im Notfall. Es ist der frische Minzgeschmack der Zahnpasta der unserem Körper signalisiert, dass das Essen vorbei ist, und so entsteht gar nicht erst das Verlangen nach Süßem.

In Studien konnte belegt werden, dass der süße Duft der Vanille die Produktion des sogenannten Glückshormons Serotonin ankurbelt. Gleichzeitig wird dadurch auch der Appetit gehemmt. Am besten ist es, wenn man immer ein Fläschchen mit Vanille-Duftöl mit sich trägt, oder auch ein Päckchen Vanillezucker. Im Notfall kann man dann ganz schnell daran schnuppern.

Immer mit sich tragen sollte man auch ein Foto aus schlanken Zeiten. Man legt sich ein solches Foto in die Handtasche, und wenn einen der Hunger überfällt, schaut man sich einfach das Foto an. Meistens reicht schon ein kleiner Blick, und die Portion fällt gleich eine Nummer kleiner aus.

August 19th, 2015 | Leave a Comment

Tricks für die schlanke Linie – clevere Tipps gegen Heißhunger

Jetzt im Sommer denkt wieder jede Frau nur an eines – die schlanke Linie für die Bikinifigur. Wer nicht schon zu Hause etliche Diäten ausprobiert hat, der hat vielleicht schon einmal ein Schlankheits-Programm in der Slowakei ausprobiert. Diese Programme haben immer eine sagenhafte Wirkung, aber was ist, wenn man nach der Kur wieder zu Hause ist und der Feind Heißhunger angreift? Da gibt es etliche clevere Tipps, um den Heißhunger auszutricksen.

Wen hat es noch nicht erwischt, das Leistungstief am Nachmittag? Dann kommt der Hunger auf Süßes. Anstatt zum nächsten Schokoriegel zu greifen sollte man einfach ein bisschen Trockenobst bei sich haben. Das ist süß, macht satt und hat kein Fett.

Mittags sollte man viel Eiweiß essen, denn dies füllt für Stunden den Magen und hilft so im Kampf gegen den Heißhunger. Fleisch, Geflügel, Fisch und fettarme Milchprodukte sind hier ideal.

Den Eis-Tee kann man gegen Mate-Tee austauschen. Dieser hat im Gegensatz zur Zuckerbombe Eistee gar keine Kalorien und seine Pflanzenstoffe hemmen den Appetit.

Die allseits beliebten Chips am Abend kann man prima durch Möhren- und Paprikastifte ersetzen. Mit einem Quark-Dip dazu sind sie absolut köstlich. Im Hotel Jalta – Dependance in Piestany kann man im Rahmen eines Kurprogramms auch weiteres über die gesunde Ernährung erfahren.

Freunde der scharfen Gewürze sind auf dem richtigen Weg. Pfeffer, Tabasco oder Sambal Oelek fördern den Stoffwechsel und setzen auch kurzfristig die Geschmacksnerven außer Gefecht. Als Resultat ist man schneller satt und hat keinen Hunger auf Süßes.

Auch Duft kann Heißhunger stoppen. Es reicht schon, zwischendurch einmal an einer Zimstange zu schnuppern. Wenn einen die Lust auf Pommes mit Ketchup überkommt, dann kann man auch alternativ ein Glas Tomatensaft trinken. Dies hat kaum Kalorien, stoppt den Appetit auf Pikantes und man kann ihn in kleinen Flaschen auch für unterwegs mitnehmen.

Im SPA Hotel Imperial in Karlsbad in Tschechien kann man ein spezielles Vitalprogramm, das „Beauty & Slim für Frauen“, durchführen. Hier kann man eine Diät auch mit angenehmen Wellnessbehandlungen versüßen, und das ganz ohne Kalorien. Schokolade wird hier nur für eine entspannende Massage genutzt. Einen guten Tipp gibt es noch, denn Forscher haben herausgefunden, dass Saures den Sättigungsreiz anregt. Also kann man bei plötzlich auftretendem Heißhunger auch auf einen sauren Drops zurückgreifen. Auch den Salat als Vorspeise kann man mit Essig würzen, dann greift man weniger zu. Mit diesen kleinen Tricks ist es ganz einfach, die schlanke Linie zu halten.

Juli 13th, 2015 | Leave a Comment

Die Sucht nach Schokolade – das gibt es wirklich

Nicht nur im Winter ist sie sehr beliebt, wenn sie durch ihren süßen Geschmack dafür sorgt, dass wir gute Laune bekommen, auch im Sommer wird gerne Schokolade konsumiert, schließlich kann man diese ja auch vor dem Verzehr in den Kühlschrank legen, und so hat sie dann genau die passende Konsistenz.

Gerade erst wurde, natürlich untermauert von jede Menge Studien, herausgefunden, dass Schokolade doch nicht so schlecht ist,

wie man immer gesagt bekommt, ganz im Gegenteil, sie ist sogar gesund. Wer jetzt gleich zum Schrank laufen möchte, um die nächste Tafel zu öffnen, sollte aber jetzt lieber erst einmal weiterlesen. Gesund ist Schokolade nur, wenn sie mindestens einen Prozentsatz an Kakaoanteil aufweist von 70 Prozent. Und selbst wenn man dann die passende Schokolade zu Hause hat, darf man davon nur sehr wenig genießen.

Zwar stimmt es, dass diese Schokolade Flavonoide enthält, die den Menschen vor schlechten Blutfettwerten schützt, und sie bremsen auch die Arterienverkalkung, dennoch wird ein Zuviel an dieser Schokolade durch den hohen Kalorienanteil die ganzen positiven Effekte gleich wieder zunichte machen. Dies ist für sehr viele Menschen in Deutschland ein echtes Problem, denn sie sind wirklich süchtig nach Schokolade. Das man sich jetzt komisch anhören, aber man kann wirklich süchtig sein nach Schokolade. Rund dreißig Prozent der Bevölkerung hierzulande leidet unter dieser Sucht.

Wissenschaftler haben nun bestätigt, dass hinter einem maßlosen Genuss von Schokolade nicht nur eine Disziplinlosigkeit steckt, sondern auch eine wirkliche Sucht. Prof. Dr. Richard J. Wurtmann, ein Ernährungsforscher am Massachusetts Institute of Technology, hat diese Ess-Störung, die ja wirklich sehr fatal ist, über viele Jahre untersucht und analysiert.

Diese Sucht äußert sich dadurch, dass man ein ganz unbändiges Verlangen bekommt nach Schokolade, das schon zwanghaft ist. Es kommt durchaus vor, dass ein Drittel der gesamten Ernährung des Tages aus Schokolade besteht. Die Betroffenen, die unter dieser Sucht leiden, nehmen die üblichen zwei Hauptmahlzeiten zu sich, aber dennoch greifen sie zusätzlich noch zur Schokolade. Es kommt durchaus vor, dass die Süchtigen Schokolade essen wie andere Menschen Brot.

Provoziert wird dieses starke Verlangen nach Schokolade durch einen Serotonin-Mangel im Gehirn. Wenn dieser Serotonin-Spiegel absinkt, dann kommt es sehr schnell zu einer schlechten Laune, dazu kommt eine depressive Stimmung und dann natürlich auch der Heißhunger auf Süßigkeiten. Der Körper kann nur Serotonin produzieren, wenn die Aminosäure Tryptophan vorhanden ist. Wenn man dann Schokolade genießt, dann erhöht sich zwangsläufig der Anteil an Kohlenhydraten, in diesem Fall Zucker, und dann kann der Körper auch wieder Tryptophan umwandeln in Serotonin.

Das ist wirklich ein wahrer Teufelskreis, aus dem man aber durchaus auch ausbrechen kann. Wichtig ist es, wenn man süchtig ist nach Schokolade, viel Sport zu treiben. Macht man dies, dann produziert das Gehirn zwar kein Serotonin, aber dafür Endorphine, und das sind ebenso Glückshormone.

Sehr wichtig ist es auch, den Stress zu reduzieren, denn solcher Stress ist durchaus in der Lage, das Risiko zu erhöhen für eine Schokosucht.

Man kann auch ganz einfach an einer Vanilleschote schnuppern, denn dieser Duft ist in der Lage, den Heißhunger auf Schokolade zu dämpfen. Zudem wird auch durch diesen Duft im Gehirn die Produktion des Serotonins angekurbelt, und das macht dann auch so richtig schön zufrieden.

Auch Pfefferminzduft ist bestens geeignet, um der Schokosucht zu entkommen. Man braucht nur jeden Tag zwei bis drei Tropfen Pfefferminzöl auf ein einfaches Taschentuch träufeln, und dann über den Tag hinweg immer wieder daran riechen. Tritt der Heißhunger eher nachts auf, was auch bei vielen der Fall ist, dann sollte man für diesen Zweck besser Blutorangenöl nutzen.

Mai 31st, 2015 | Leave a Comment

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