Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Nicht nur lecker sondern auch gut für die Gesundheit – Sauerkraut

Viele Menschen haben heute oft Probleme mit der Verdauung. Dabei ist es eigentlich so einfach, diese Probleme loszuwerden, und zwar mit ein paar Gläsern Sauerkrautsaft. Jeden Morgen ein Glas, und noch dazu vor jeder Mahlzeit, und man kann diesen Problemen endgültig Goodbye sagen.

Im Sauerkraut sind Milchsäurebakterien enthalten, und diese sind auch das ganze Geheimnis, wenn es um die Wirkung von Sauerkraut auf die Verdauung geht. Diese Milchsäurebakterien wirken auf unsere Darmflora ähnlich wie ein Dünger. Die Darmflora besteht aus vielen Millionen an Bakterien, die nicht nur gesund sind, sondern auch lebenswichtig. Diese Bakterien besiedeln den Dickdarm. Die Verdauung arbeitet umso besser, je optimaler diese Darmflora zusammengesetzt ist. Und daraus folgert wieder, dass wir weniger anfällig sind für Durchfallerkrankungen. Umso besser funktioniert aber auch gleichzeitig unser ganzes Immunsystem.

Unter Verstopfung leidet hierzulande schon jeder Dritte, zumindest einmal gelegentlich. Auch in diesem Fall kann der einfache Saft des Sauerkrauts dafür sorgen, dass ein kleines Wunder bewirkt wird. Am besten trinkt man morgens bereits ein kleines Glas, und das auf nüchternen Magen. Danach dann vor jeder der weiteren Hauptmahlzeit etwa eine halbe Stunde vorher auch ein Glas trinken. Am besten ist es allerdings, wenn man einmal ausprobiert, welche Wirkung der Saft des Sauerkrauts auf einen selbst hat. Am besten nutzt man dafür einen Tag, an dem es möglich ist, immer direkt in der Nähe der Toilette zu bleiben. Es kann nämlich durchaus sein, dass die Wirkung nicht allzu lange auf sich warten lässt.

Wer kürzlich erst gezwungen war, Antibiotika einzunehmen, beispielsweise wegen einer Blasenentzündung, der kann mit einer sehr großen Wahrscheinlichkeit damit rechnen, dass auch die Darmflora darunter gelitten hat. Ist der Mensch sehr empfindlich, dann kann sich dies durchaus äußern durch Bauchschmerzen, Durchfall und auch Blähungen. Um den Darm in dem Fall wieder aufzubauen, wird dann meistens Joghurt empfohlen. Ist die Schädigung des Darms aber etwas stärker, dann kann es auch dazu kommen, dass man eine Laktose-Unverträglichkeit entwickelt. Eine gute Alternative, weil milchzuckerfrei, ist da das Sauerkraut. Allerdings sollte man vor der Verwendung auf die Zutatenliste schauen, ob nicht doch eventuell Milchzucker zugesetzt wurde. Vor jedem Essen sollte man drei oder vier Gabeln voll davon essen, und wenn es möglich ist, sollte man Sauerkraut auch so oft wie es nur geht in den normalen Speiseplan einbauen.

In früheren Zeiten war es so, dass kein Schiff zu einer längeren Reise aufbrach, ohne genug Sauerkraut an Bord zu haben. Der Grund ist sehr einfach, denn in Sauerkraut ist sehr viel Vitamin C enthalten. Und genau dieses Vitamin war an Bord eines solchen Schiffes immer Mangelware. Das ist auch der Grund, warum viele der Seeleute häufig an Skorbut litten, denn dies ist eine Vitamin-C-Mangelkrankheit. Als Folge dieser Erkrankung fielen den Seemännern die Zähne aus. Heute gibt es eigentlich nirgends mehr einen solchen Mangel an Vitamin C, aber nichtsdestotrotz ist dieses Vitamin mehr als wichtig. Da es zu den Antioxidantien gehört, kann es die Zellen schützen vor sehr aggressiven Substanzen. Durch diese auch freie Radikale genannten Substanzen werden Infekte begünstigt, und sie können gar zu Zellveränderungen führen, die bis zum Krebs hingehen können. Eine Portion an Sauerkraut, etwa faustgroß, ist in der Lage, schon die Hälfte des Tagesbedarfs eines Erwachsenen zu decken.

Also, öfters einmal Sauerkraut, egal ob pur oder auch als Saft.

Juli 9th, 2015 | Leave a Comment

Kurenurlaub – Reisen für die Gesundheit

Viele Menschen reisen heutzutage sehr oft und auch in Länder, die sehr weit weg gelegen sind. Viele achten während dieser Zeit nicht besonders auf ihre Gesundheit, da wird am Buffet zugeschlagen, so gut man eben kann, meistens ist die Verpflegung ja “all-inclusive“, und man will ja nichts, was man bezahlt hat, verkommen lassen. Und dass die Sonne in zu hohem Maße auch nicht gerade der Gesundheit der Haut zuträglich ist wird hier auch gerne mal vergessen, nur um mit einer schönen „gesunden“ Hautfarbe nach Hause zu kommen. Eigentlich ist ja ein Urlaub zum Erholen da, aber viele brauchen gerade nach dem Urlaub eigentlich schon wieder Urlaub. Denn wie soll man sich denn sonst von den ganzen Strapazen erholen?

Eine gute Alternative für alle, die noch Wert auf eine gute Gesundheit legen, findet sich in den zahlreichen Angeboten für einen Kurenurlaub. Das ist nicht nur eine gute Wahl für Menschen, deren Gesundheit bereits etwas beeinträchtigt ist, sondern auch für alle, die gerne vorbeugend tätig werden möchten. Man muss doch nicht immer erst warten, bis eine Krankheit vorliegt, um dem Körper etwas Gutes zu tun.

Viele Kur- und Wellnesshotels in Polen bieten auch schon Kurreisen an, die prophylaktisch, also vorbeugend, ausgelegt sind. So kann man das Immunsystem stärken, was nicht nur im Winter wichtig für die Gesundheit ist. Im Frühling und Sommer kann man so auch einem Heuschnupfen vorbeugen. Auch wenn diese Allergie bereits vorliegt, bringt eine Stärkung des Immunsystems eine Besserung der Beschwerden.

Massagen für die Gelenke und Muskeln, vorbeugende Gymnastik, zum Beispiel bei drohender Osteoporose, oder einfach ein passender Ernährungsplan, viele Punkte, die für eine gute Gesundheit nötig sind, können hier erlebt und auch erlernt werden, denn hier unternimmt man ja nicht nur aktiv etwas für die Gesundheit, sondern nimmt auch wertvolle Tipps, Anregungen und Erkenntnisse mit nach Hause. Viele Kururlauber führen die erlernten Übungen in der Gymnastik weiter aus und stellen die Ernährung zu Hause um.

Ein sehr guter Tipp für alle, die neben dem Kururlaub auch etwas Beauty und Wellness erleben möchten, ist das Gesundheits- und Erholungszentrum Geovita Dabki an der polnischen Ostseeküste. Hier gibt es neben den klassischen Kuranwendungen auch die Möglichkeit einer Wasser- und Wellness-Therapie, Heilmassagen werden angeboten, auch die sehr beliebte Massage mit heißen Steinen gibt es hier im Angebot. Ein Schwimmbad, ein Solarium, Sauna, Friseursalon, Kosmetiksalon und auch diverse Sportangebote wie Tennis, Badminton oder auch Volleyball gibt es hier. Natürlich ist auch für die Kleinen gesorgt, während der Anwendungen oder wenn andere Angebote genutzt werden steht für die Kinder ein Kinderspielplatz bereit, und sogar einen Kindergarten gibt es hier. Erholung pur mit einem Kurenurlaub – die beste Alternative für die Gesundheit.

Juni 8th, 2015 | Leave a Comment

Gesundheit liegt in der Hand – Ungleichgewicht zeigt sich an den Händen

Viele Erkrankungen und auch ein Ungleichgewicht kann sich an den Händen zeigen. Hat man Rillen in den Nägeln, dann kann das ganz unterschiedliche Ursachen haben.

Längsrillen in den Nägeln sind eigentlich ganz normal und ein Zeichen dafür, dass man nicht mehr ganz jung ist. Es weiß zwar nicht jeder, aber auch unsere Nägel altern. Sind allerdings Querrillen vorhanden, dann kann dies auf eine Infektion hinweisen. Das sollte dann auch unbedingt vom Arzt behandelt werden. Die Ursache liegt meist in einer Verletzung der Nagelhaut.

Häufiger Kontakt mit Spülwasser kann auch der Grund dafür sein, dass Nägel brüchig werden. Aber auch ein Vitaminmangel kommt als Ursache in Frage. Eine Kur mit Vitamintabletten kann hier Abhilfe schaffen. Ganz selten können brüchige Nägel auch als Hinweis auf eine Schilddrüsenüberfunktion gewertet werden.

Wenn die Handflächen rot verfärbt sind, dann kann dies von einer Lebererkrankung herrühren. Wenn die Haut aber rot ist und zudem noch juckt und nässt, dann ist das ein Hinweis auf eine Neurodermitis. Da diese Krankheit in Schüben verläuft, hilft es, sie in der Phase, wo die Haut sehr trocken ist, reichlich mit pflegenden Lotionen zu cremen. Es kann auch sein, dass hier ein allergisches Kontaktekzem hinter all dem steckt. Nickel und Konservierungsstoffe sind sehr häufig die Auslöser.

Wenn es sehr stressig ist kann jeder schon einmal feuchte Hände bekommen. Allerdings gibt es auch circa fünf Millionen Deutsche, bei denen die Schweißdrüsen am Körper wirklich ständig auf Hochtouren unterwegs sind, und so produzieren sie weitaus mehr als den üblichen einen Liter Schweiß pro Tag. Häufig ist eine Überfunktion der Schilddrüse der Grund oder auch eine Hormonstörung.

Die Weißfingerkrankheit – wer unter einer plötzlichen Verkrampfung der Gefäße leidet, der kennt diese Symptome. Zum Glück hält diese Situation aber nur kurz an. Als Auslöser kommen hier ein Herzfehler, Schilddrüsenerkankungen oder auch eine Diabetes in Frage. Dies muss aber durch einen Arzt abgeklärt werden. Auch zu viel Kaffee oder Nikotin sind hier als Ursache möglich.

Kalte Hände sind fast immer ein Zeichen für Durchblutungsstörungen. Da die lebenswichtigen Organe wie Herz oder Gehirn immer ihre Kerntemperatur halten müssen, werden bei Kälte die Gefäße in weniger wichtigen Körperteilen auf eng gestellt, und so wird dann Wärme gespart. So kommt es zu diesen recht harmlosen Durchblutungsstörungen in den Händen, und somit zu den berühmten kalten Händen. Als SOS-Hilfe kann man die Hände unter heißes Wasser halten. Die kalten Hände können aber auch auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen hinweisen, und das vor allem dann, wenn sie im Sommer auftreten. Auch hier sollte man den Arzt aufsuchen, um die Ursache abzuklären.

Ein dickes Gelenk ist fast immer ein Zeichen für eine Entzündung im Körper. Oft ist die Ursache Rheuma. Dies ist zwar nicht heilbar, aber wenn es früh genug erkannt wird, kann man es sehr gut behandeln. Daher sind die Warnsignale sehr wichtig, die man immer beachten sollte. Hierzu zählen Rötung, Schwellung und auch Schmerzen im kleinen Finger oder auch im kleinen Zeh.

Mai 27th, 2015 | Leave a Comment

Wellness und Gesundheit mit der Aroniabeere

Aronia – das ist ein Wort, mit dem die meisten Menschen hierzulande so gar nichts anfangen können. Die Aroniabeere stammt ursprünglich aus Nordamerika und wurde zu Ende des 19. Jahrhunderts zunächst in Russland eingeführt. Sie hat eine große Ähnlichkeit mit der Heidelbeere, daher nannte man sie zunächst auch Baumheidelbeere. Vom botanischen her gehört sie allerdings zur Gruppe der Rosengewächse. Richtigerweise heißt sie schwarze Apfelbeere, oder auch Aronia melanocarpa.

Und diese kleinen Früchte haben es wirklich in sich. Sie weist fast alle wichtigen Mineralien und Vitamine auf, und zudem hat sie noch einen hohen Reichtum an wichtigen Pflanzenbegleitstoffen zu bieten. Früher wurden diese Pflanzenbegleitstoffe etwas abfällig als sekundäre Pflanzenstoffe bezeichnet, heute weiß man aber, dass sie sehr wichtig für unsere Gesundheit sind. Hierbei wurde bei der Forschung festgestellt, dass Vitamine unbedingt Pflanzenbegleitstoffe benötigen, damit sie überhaupt dorthin gelangen können, wo sie auch gebraucht werden. Bei den Enzymen ist es beispielsweise so, dass sie die Vitamine wesentlich besser erkennen können, wenn sie von der natürlichen Pflanzenmatrix umgeben sind, also von den Pflanzenbegleitstoffen.

Eine wichtige Rolle spielt hier das OPC, das ist eine Vorstufe des Anthocyane und das kommt immer in der Begleitung von Vitamin C vor. Und sie verlängern die Wirkung dieses Vitamins um das bis zu 20fache. OPC ist auch bekannt als erstklassiges Schönheitsmittel, das von innen wirkt, es strafft die Haut und wird auch in höheren Konzentrationen in Schönheits-Instituten und auch bei der Schönheits-Chirurgie eingesetzt. Und gerade von diesem OPC ist in der Aronia mehr als genug vorhanden. Zum Vergleich: Nur ein Gramm Schalenextrakt der Aroniabeere hat dieselbe Wirksamkeit wie der Saft, den man aus elf Zitronen bekommt.

Die Anthocyane senken auch den Blutdruck nachhaltig, und auch der Fett- und Cholesterinspiegel wird verringert. Und das alles findet ohne irgendwelche Nebenwirkungen statt.

Pflanzenbegleitstoffe fördern die Entschlackung, und sie binden außerdem Gifte. Die körpereigene Abwehr wird angeregt und freie Radikale bekommen hier die rote Karte gezeigt. Radikale-Angriffe sind heute ein wesentlicher Alterungsfaktor, daher zählen heute die Pflanzenbegleitstoffe zu den natürlichen Anti-Aging-Mitteln. Nimmt man verstärkt und regelmäßig diese Pflanzenbegleitstoffe zu sich, dann hat man sehr gute Aussichten auf weniger Erkrankungen und auch eine viel längere Vitalität. Kein Wunder also, dass man diesen Saft auch sehr oft bei einem exklusiven und erholsamen Wellnesswochenende bekommen kann.

In der Praxis scheint der Saft der Aroniabeere ein absolutes Wundermittel zu sein, wenn man nach den Erfahrungen der Anwender geht. Auch für die Vorbeugung kann es wunderbar eingesetzt werden. Seine enorm entgiftende Wirkung kommt erst recht zur Geltung, wenn man den Saft über mehrere Monate trinkt. Dann durchdringen die Aroniawirkstoffe die Bluthirnschranke und lösen dann beispielsweise Schwermetalle heraus.

Aronia gibt es als sogenannten direkten Muttersaft, in diesem können durch die Erhitzung aber die meisten Pflanzenbegleitstoffe inaktiv oder auch zerstört sein. Besser ist hier der kalt gepresste und kalt abgefüllte Saft, der zwar etwas teurer ist, aber auf jeden Fall sein Geld wert ist, denn hier ist ein hoher Anteil an Pflanzenbegleitstoffen enthalten.

Bereits seit ein paar Jahren wird im Handel ein Kräuter-Beeren-Trunk angeboten, dessen Inhalt zu 95 Prozent aus kalt gepresstem und abgefüllten Aroniabeerensaft besteht. Dazu gegeben wurde eine interessante Kräuterkomposition. Die Tagesdosis, die empfohlen wird, liegt hier bei 20 ml. Der Radikalfänger-Wert entspricht dem, als wenn man täglich fünferlei Obst- und Gemüsesorten gegessen hätte.

Noch dazu ist die Aroniabeere resistent gegen die meisten Schädlinge und auch noch dazu sehr anspruchslos, so dass weder Düngung noch Spritzen notwendig ist. Wenn man bedenkt, womit heute unser Obst und Gemüse versetzt ist, scheint diese Beere eine echte Alternative zu sein.

Mai 26th, 2015 | Leave a Comment

Wellness und Gesundheit – vielfältiger Saunabesuch

Die Sauna – viele nutzen sie gerne, um der Gesundheit etwas Gutes zu tun. Wer die Sauna regelmäßig besucht, der hat die ideale Möglichkeit gefunden, um das Herz-Kreislauf-System zu stärken. Zudem wird das Immunsystem angeregt und auch die Haut gepflegt. Ein weiterer Vorteil ist, dass durch ein regelmäßiges Saunieren auch die Entgiftung des Körpers beschleunigt wird.

Das sind die besten Gründe dafür, dass in allen Wellness Hotels in Deutschland mindestens eine Sauna vorhanden ist. Oft gibt es auch viele verschiedene Varianten, die den Wellnessgästen angeboten werden.

Allerdings gibt es auch ein paar Regeln, die man befolgen sollte. Zum einen sollte man auf keinen Fall mit leerem Magen oder auch direkt nach dem Essen in die Sauna gehen.

Vorher sollte man sich immer gut abduschen und auch gründlich abtrocknen. Das ist darum sehr gut, weil eine trockene Haut schneller schwitzt als eine feuchte Haut.

Beim ersten Saunagang bleibt man für ungefähr acht bis zehn Minuten in der Sauna. Warme Luft steigt nach oben, daher ist es auf den oberen Bänken immer heißer als weiter unten. Wer einen niedrigen Blutdruck hat, oder auch leichte Kreislaufprobleme, der sollte lieber nicht die klassische Sauna nutzen mit Temperaturen um die achtzig Grad, sondern besser ein Dampfbad, denn darin wird es nur vierzig bis fünfzig Grad warm.

Besonders entspannend ist in der Sauna die Rückenlage. Dabei muss man nur aufpassen, dass man sich die letzten ein oder auch zwei Minuten auf die unterste Stufe setzt, damit man den Kreislauf wieder an die aufrechte Haltung gewöhnen kann.

Nach dem Schwitzen kommt für gewöhnlich das Abkühlen. Der Kreislauf und auch das Herz sollten dabei geschont werden, darum beginnt man den kühlen Guss am rechten Fußgelenk, geht dann über die Beine und natürlich die Arme bis hin in Richtung Herz.

Nach jedem Gang des Schwitzens muss eine Ruhepause eingehalten werden, die mindestens genauso lange dauern muss, wie der Saunagang auch. Allerdings darf der Körper dabei nicht auskühlen, dafür leistet ein Bademantel sehr gute Dienste.

Ist die Ruhezeit vorbei, geht das Ganze dann wieder von vorne los. Immer wieder schwitzen, abkühlen und ausruhen, und das alles, so oft man nur will. Spaß sollte es machen, das ist wichtig.

Trotzdem man beim Saunieren viel schwitzt, trinkt man erst nach dem letzten Saunagang etwas.

Wegen der Fußpilzgefahr in diesem feuchtwarmen Klima sollte man immer Badeschuhe tragen. Auch ist es wichtig, die Füße immer gut abzutrocknen. Wenn es dann doch einmal zu einem Nagelpilz kommt, dann ist oft die Behandlung mit einem medizinischen Nagellack vollkommen ausreichend. Bewährt hat sich in diesem Bereich die Zusammensetzung mit einem ganz bestimmten Wirkstoff, dem Amorolfin.

Mai 20th, 2015 | Leave a Comment

Shea-Butter – ein absolutes Geschenk der Natur für Wellness und Gesundheit

Den Namen Shea-Butter kann man heute in vielen Bereichen lesen, sei es in der Kosmetik, im Bereich Wellness oder auch im Bereich der Gesundheit. Diese Shea-Butter kann man pur erhalten, oder auch ganz einfach als Bestandteil von Hand- oder auch Gesichtscremes. Allerdings ist der Name etwas irreführend, denn es handelt sich hierbei gar nicht um eine Butter, sondern um ein Produkt aus den Früchten des Karité-Baumes, der aus Westafrika stammt.

Erhältlich ist sie heute schon in vielen Apotheken, Naturläden und auch Reformhäusern.

Der Karité-Baum gilt in seiner Heimat als absolutes Heiligtum. Man findet ihn wild wachsend in einem schmalen Gürtel der Wüste Sahara. Wenn man ihn sich anschaut, wird man optisch schnell an eine deutsche Eiche erinnert, der Baum wird bis zu 15 Meter hoch und kann rund 300 Jahre alt werden. Allerdings trägt er erst nach rund 15 Jahren die ersten Früchte, und dann dauert es noch einmal gute zehn Jahre bis sich eine Ernte bei diesem Baum überhaupt lohnt, bis er also die erforderlichen zwanzig Kilo bringt. In den grünlich gelben Beeren sind bis zu 50 Prozent dieses sehr wertvollen Öls enthalten.

Durch die Shea-Butter werden die Haut und auch die Haare geschützt vor den sehr intensiven Strahlen der Sonne. Diese Creme ist sehr fettreich, und sie hat auch einen ganz enormen Jungbrunnen-Effekt. Die Shea-Butter enthält einen sehr hohen und auch ganz natürlichen Lichtschutz-Faktor, und das enthaltene Vitamin E verzögert auch gleich die natürliche Hautalterung.

Die Shea-Butter hat aber auch noch einen ganz besonderen Faktor, und zwar hat sie einen sehr hohen Anteil an sogenannten unverseifbaren Fetten, und dies sind Fette, die sich weder durch einfaches Wasser noch von Seife sehr leicht auflösen und auch abwaschen lassen. Für die Pflegewirkung gibt es dann eine ganz einfach Konsequenz daraus, die Shea-Butter haftet sehr lange. Zudem ist es auch so, dass sie tief in die Haut eindringt, und zwar in die Hornschicht der Haut.

Wenn man diese Butter auch wirklich regelmäßig anwendet, dann kann man feststellen, dass eine sehr trockene Haut wieder viel elastischer wird, und eine ältere Haut wird auch wieder glatter. Sogar bei Altersflecken kann die Butter helfen, denn sie kann die Flecken bleichen. Nutzt man die Shea-Butter in der Handcreme, dann schützt man die Hände vor den negativen Einflüssen, die chemische Substanzen sehr oft haben.

Auch ein sehr trockenes Haar kann man mit dieser Butter pflegen, und so werden auch gleich Schuppen aus der Welt geschafft. Bei einer rissigen Haut an den Ellenbogen oder auch Knien und Füßen ist die Shea-Butter ebenfalls bestens geeignet, denn sie macht die Haut wieder glatt.

Auch bei der Weg-Pflege von Schwangerschaftsstreifen ist die Shea-Butter eine große Hilfe. Sogar Rückenschmerzen bessern sich schneller. Die Afrikaner nutzen sogar Shea-Butter als Rheuma-Salbe. Von vielen Ärzten wird sie gerne bei Neurodermitis und auch Psoriasis empfohlen.

Man kann sich damit sogar ein Anti-Falten-Peeling herstellen. Für sein ganz persönliches Pflege-Wunder kann man ein paar Tropfen der Shea-Butter mit einem Teelöffel Zucker vermengen. Die Mischung dann als Peeling auf das Gesicht auftragen. Dieses Peeling lässt man für zehn Minuten einwirken, und dann wäscht man es mit warmem Wasser ab. So fühlt sich die Haut gleich wie neugeboren an.

Mai 4th, 2015 | Leave a Comment

Salz auf der Haut – gut für Wellness und Gesundheit

Natürliche Hautpflege ist ganz einfach, wenn man auf altbewährte Inhaltsstoffe wie Meersalz zurückgreift. Die positive Wirkung ist schon sehr lange bekannt, und in jüngerer Zeit auch wissenschaftlich bewiesen – vor allem aber sind Nebenwirkungen oder allergische Reaktionen nicht zu erwarten.

Meersalze enthalten ganz natürlich eine immens hohe Konzentration von Mineralstoffen und anderen wichtigen Bausteinen, die für die Regeneration, die Gesundheit und den Energiestoffwechsel der Haut wichtig sind. Die Sole, die bei den Wellness Ostsee–Anwendungen verwendet wird, nutzt dies Wissen schon seit Jahrzehnten. Die anregende Wirkung eines Ganzkörper-Peelings oder einer Massage mit eher grobem Meersalz wird als äußerst angenehm empfunden und in den Hotels der Gegend regelmäßig durchgeführt.

Aber auch zu Hause, bei der täglichen Körperpflege unter der Dusche, kann mit entsprechenden Produkten ein solches Peeling durchgeführt werden – Wellness für Zuhause. Im Detail betrachtet wirken im Meersalz vor allem die Mineralstoffe Kalzium, Magnesium, Kalium und Brom.

Das Magnesium, das auch im Salz der deutschen Meere reichlich vorhanden ist, revitalisiert die Haut und schenkt über diesen Weg dem ganzen Körper neue Energie.

Die Anwendungen der Wellness Ostsee nutzen diesen Effekt meist, um bereits in den ersten Tagen des Aufenthalts zu erfrischen und so die Basis für erfolgreiche weitere Anwendungen zu schaffen. Vor allem Menschen mit Hautproblemen, auch schweren chronischen Erkrankungen wie Neurodermitis und Psoriasis, wissen um die entzündungshemmende Wirkung vom im Meersalz enthaltenen Kalium. Es stärkt außerdem die Abwehr der Haut und bindet Salze und damit wichtige Feuchtigkeit in den oberen Hautschichten.

Dass Kalzium eine stärkende Wirkung hat, ist allgemein bekannt. Auf der Haut angewendet wirkt es beruhigend und geht sogar aktiv gegen allergische Hautsymptome vor. Produkte mit Meersalz helfen der Haut einfach, sich selbst zu heilen und dauerhaft stark und widerstandkräftig zu bleiben.

Als letztes der besonders wichtigen Inhaltsstoffe wird das Brom der Meersalze genannt. Es wird für die Bildung bestimmter Hormone benötigt, die wiederum die Hauterneuerung, also das Abschuppen und die Hautneubildung, steuern. Ein Peeling mit Meersalz löst trockene Haut ab und gleichzeitig wirken die Bausteine des Salzes aktiv erneuernd – besser kann der positive Effekt einer Massage mit Salz nicht beschrieben werden.

Aber Meersalz findet in vielen Produkten Anwendung und kann auch ganz sanft eingesetzt werden. Die Hotels des Bereichs Wellness Ostsee bieten und verwenden eine ganze Palette an Cremes, Masken, Reinigungsmitteln und anderem, in denen das Salz nur in feinsten Partikeln enthalten ist. Gerade in einer Creme angewendet halten sich die Mineralstoffe natürlich besonders lange und können bis tief in die Haut eindringen und ihre positive Wirkung dort entfalten.

April 14th, 2015 | Leave a Comment

Jetzt etwas Gutes für die Gesundheit tun – Walken und Joggen

Der Winter ist vorbei, und nun wird es wieder Zeit, etwas für die Gesundheit zu tun, und zwar im sportlichen Sinne. Es gibt etwas, das für jedes Alter etwas ist, und zwar Walken und Laufen. Zudem ist diese Art von Sport noch zudem sehr günstig, weil man eigentlich nur die Sportausrüstung kaufen muss, und dann kann man loslegen.

Heute ist es bereits so, dass schon jeder vierte Deutsche mindestens einmal die Woche die Joggingschuhe schnürt. Diese Art des Ausdauertrainings ist wirklich für jeden geeignet. Zudem ist es auch ein richtig kleines Wunder für die gesamte Gesundheit. Laufen schützt vor Herzinfarkt und auch vor der gefürchteten Diabetes, zudem stärkt es die Immunabwehr und der Fettstoffwechsel wird aktiviert. Aber auch der Geist und die Seele profitiert davin, denn dabei werden auch Stresshormone abgebaut und Glückshormone vermehrt produziert. Dadurch, dass auch das zentrale Nervensystem besser mit Sauerstoff versorgt wird, werden auch die Konzentration und die Merkfähigkeit erhöht.

Joggen und auch Walken sind also bestens dazu geeignet, um den körperlichen und auch den geistigen Alterungsprozess zu verlangsamen. Die Frage ist dann nur, wie man denn nun am besten richtig gut auf Trab kommt, und wenn möglich natürlich auch dauerhaft. Generell ist wichtig zu beachten, dass man sich als Anfänger nicht überfordern sollte. Nur wenn der Spaß am Laufen gefunden wird, bleibt man auch dauerhaft am Ball und profitiert dann auch von den gesundheitlichen Effekten.

Walken ist super geeignet für alle, die lange Zeit keinen Sport getrieben haben. Auch alle, die an Übergewicht, einer Herzerkrankung oder orthopädischen Beschwerden leiden sollten zunächst einmal mit Walken anfangen. Ideal ist Walken gerade deshalb geeignet, weil die Stoßbelastung pro Schritt hier rund dreimal niedriger ist als beim Joggen. So werden die Gelenke optimal geschont. Das ist die beste Methode, um den Organismus an die Bewegung zu gewöhnen. Pro Woche drei bis vier Einheiten von jeweils dreißig Minuten sind für den Einstieg ideal. Aber sowohl das Lauftempo als auch die Länge der Einheiten können und sollten mit der Zeit gesteigert werden.

Nordic Walking ist sogar noch etwas effektiver als das reine Walken, denn dadurch, dass noch der Stockeinsatz hinzukommt, werden auch die Arm-, Brust- und die Schultermuskulatur mit trainiert. So arbeiten dann rund 90 Prozent der Muskeln, allerdings auch nur, wenn man die Technik richtig beherrscht und auch anwendet. Wer beim Walking einfach nur die Stöcke hinterher schleifen lässt, wird nicht so schnell einen Effekt bemerken. Ganz im Gegenteil, dies kann sogar zu Verspannungen führen. Für Einsteiger, die es wirklich ernst meinen, empfiehlt sich auf jeden Fall ein Nordic-Walking-Kurs, den man heute in vielen Sportvereinen oder auch Volkshochschulen absolvieren kann.

Zum Joggen sollte man erst übergehen, wenn man sich eine gewisse Basiskondition erworben hat. Allerdings gilt auch hier, dass weniger sehr oft auch mehr ist. Eine Studie der Sporthochschule in Köln zeigt, dass rund 80 Prozent der Läufer ganz einfach viel zu schnell unterwegs sind. So nehmen sie sich ganz schnell den Spaß an der Sache, und zudem wird auch noch der Körper überfordert.

Viele haben das Ziel der Blutdrucksenkung, der optimalen Fettverbrennung oder auch der Immunstärkung, aber diese Effekte des Laufens sind immer an ein recht lockeres Tempo gekoppelt. So hat jeder einen großen Vorteil, der es ruhig angehen lässt. Wenn man sich dennoch etwas übernommen hat, oder vielleicht auch nur einen schlechten Tag hat, dann sollte man zwischendurch einfach gehen anstatt zu laufen. Viel wichtiger als das Tempo ist sowieso die Regelmäßigkeit, denn nur wenn man auch regelmäßig unterwegs ist, wird die Bewegung zu einer echten Medizin.

Beim Laufen kommt man nicht drum herum, sich eine geeignete Ausrüstung zuzulegen. Dabei ist es egal, ob man Walken oder Joggen will, die guten Laufschuhe sind immer wichtig und entscheiden nicht nur über den Spaßfaktor, sondern auch über die Gesundheit. Wichtig ist bei den Schuhen auf jeden Fall, auf eine geeignete Dämpfung zu achten.

Diese richtet sich nach vielen Kriterien wie dem Gewicht, dem Untergrund und auch dem Laufstil. Am besten lässt man sich in einem versierten Sportfachgeschäft beraten.

Wer sich auf das Nordic Walking stürzen möchte, sollte auf jeden Fall die alten Skistöcke im Keller lassen, und die richtigen Spezial-Stöcke besorgen, die man dafür benötigt. Sie sind Pflicht bei diesem Sport, denn sie haben ein ganz anderes Schwungverhalten. Anfänger müssen noch ihre Schrittweite austesten, daher empfehlen sich hier am besten ausziehbare Teleskopmodelle. Generell ist Karbon teurer als Aluminium, aber auch weitaus vibrationsärmer und komfortabler. Als Faustregel für die Länge kann man folgende nutzen: Die Körpergröße in Zentimeter mal 0,66.

Für Anfänger ist auch eine Pulsuhr sehr gut geeignet, denn so überfordern sie sich nicht. Für Fortgeschrittene bringt sie eine Trainingskontrolle. Die Faustregel für den Laufpuls ist auch ganz einfach, dafür nimmt man 180 minus das Lebensalter. Bei Frauen ist es so, dass sie für gewöhnlich leicht darüber liegen.

 

April 14th, 2015 | Leave a Comment

Heilfasten – mit einer Frühjahrskur zu mehr Vitalität

Gesundheit ist unser wichtigstes Gut. Gerade in der heutigen Zeit mit Fastfood und der damit verbundenen zucker- und fettreichen Ernährung wird dem Körper viel zugemutet. Dem gilt es entgegen zu steuern. Besonders eignet sich dafür das Heilfasten, eine Kur für Körper, Geist und Seele. Ziel des Fastens ist es, den Körper zu entschlacken und zu entgiften, und als willkommener Nebeneffekt winkt auch eine Gewichtsreduzierung. Fasten wird auch immer wieder gerne als Neustart in eine gesündere Ernährung genutzt. Verschiedenste Fastenkuren stehen zur Wahl und bieten für jeden Geschmack den richtigen Weg zu mehr Vitalität.

Beim Molkefasten wird ganz auf feste Nahrung verzichtet. Molke ist eine wässrig milchige Flüssigkeit, die als Nebenprodukt bei der Herstellung von Käse und Quark entsteht. Sie enthält viele für den menschlichen Körper wichtige Inhaltsstoffe, beispielsweise Proteine, Vitamine A, B, C und E, Magnesium, Kalzium und Eisen. Gleichzeitig ist Molke extrem arm an Kalorien und Fett. Heilfasten mit Molke hemmt durch seinen hohen Proteinanteil den Abbau von Eiweiß in der Muskulatur.

Fasten nach Buchinger gehört zum klassischen Fasten. Es wird komplett auf feste Nahrung verzichtet und nur Flüssiges zu sich genommen wie Obst- und Gemüsesäfte, Kräutertees und Wasser. Unterstützt wird das Ganze mit Einläufen zur Darmreinigung.

Ebenfalls nur von flüssigen Nahrungsmitteln ernährt man sich beim Saftfasten. Dabei nimmt man täglich 1 – 1 ½ Liter Gemüse- und Obstsäfte zu sich, die wichtige Vitamine und Mineralstoffe beinhalten. Wasser kann in unbegrenzter Menge getrunken werden. Saftfasten ist vor allem bei einer vorhandenen Übersäuerung zu empfehlen.

Auch das Basenfasten wird bei Übersäuerung empfohlen, wobei hier allerdings nicht gänzlich auf feste Nahrung verzichtet werden muss. Es darf alles getrunken und gegessen werden, was basisch verstoffwechselt wird.

Obst, Gemüse, Essig, basisches Müsli und für zwischendurch dürfen es auch mal ein paar Mandeln oder Oliven und etwas Dörrobst sein.

Heilfasten mit F.X. Mayr Kur ist eine Milch-Semmel-Fasten Kur. Altbackene Weißmehl- und Dinkelbrötchen werden extrem lange gekaut bis die Masse fast flüssig ist, um dann mit einem Schluck Milch heruntergeschluckt zu werden. Essen darf man bis zum Punkt der Sättigung. Getrunken werden Tee und Mineralwasser.

März 12th, 2015 | Leave a Comment

Schüßler-Salze als Jungbrunnen für Gesundheit und Wohlbefinden

Warum man manchen Menschen ihr biologisches Alter nicht ansieht, andere Personen schon frühzeitig unter so genannten Alterungsbeschwerden zu leiden haben, und wie schnell oder langsam sich der menschliche Alterungsprozess bei Gleichaltrigen bemerkbar macht – mit diesen Fragen hat sich die Wissenschaft immer wieder beschäftigt und die Kosmetikindustrie hat darauf reagiert, indem sie jährlich Hunderte von Produkten auf dem Schönheits-Markt anbietet.

Die Werbung verspricht dabei nicht nur dem weiblichen Geschlecht durch eine Kur mit der neuesten Soft-Creme, der wohlklingenden Duft-Lotion oder dem Feuchtigkeits- Elixier einer renommierten Firma optische Verjüngung und strahlendes Aussehen. Nicht nur Beauty-Farmen, sondern auch das eine oder andere exklusive Kurhotel an der Ostsee reagieren mit ihren vielseitigen Wellness-Angeboten auf das Bedürfnis ihrer Gäste nach Fitness, natürlicher Schönheit und ewiger Jugendlichkeit. Anti-Aging ist das Zauberwort unser Zeit.

In diesem Sinne haben jetzt amerikanische Wissenschaftler in dem Fachmagazin „Science“ ihre Theorie zum menschlichen Alterungsprozess vorgestellt. Sie gehen davon aus, dass so mit der im menschlichen Körper ständig stattfindenden Zellteilung auch ein Qualitätsverlust der Zellen einhergeht – das Altern. Das bedeutet, dass die Zellen ihre Funktionen nur noch eingeschränkt ausüben können und es im Laufe der voranschreitenden Jahre im menschlichen Organismus zu körperlichen und geistigen Einschränkungen kommt.

Diese aktuelle Erkenntnis der Altersforscher untermauert ein Heilverfahren, das schon über 130 Jahre alt ist: die Schüßler-Salze. Die besondere Wirkung dieser ursprünglich 12 Salze besteht darin, dass sie den menschlichen Mineralhaushalt harmonisieren und dabei etwaige Mangelerscheinungen, die sich in körperlichen Beschwerden äußern können, ausgleichen helfen. So können sie sich positiv auf den menschlichen Alterungsprozess auswirken als eine Kur für Körper, Geist und Seele. Erfinder diese Heilsystems war der homöopathische Arzt Dr. Wilhelm Schüßler (1821-1898) aus Oldenburg.

Mineralsalze sind an allen Vorgängen im Körper beteiligt, so wie beispielsweise der Knochenaufbau ohne das Mineral Calcium nicht möglich ist. Schüßler ging davon aus, dass die Gesundheit wesentlich davon abhängt, ob die jeweils erforderlichen Mineralstoffe ihre Aufgaben optimal erfüllen. Die für seine Forschung entscheidenden Erkenntnisse lieferten zwei Zeitgenossen der Medizin. Rudolf Virchow erklärte, dass die Krankheit des Körpers gleich der Krankheit der Zelle sei, und der Niederländer Jakob Moleschott behauptete, dass die Krankheit der Zelle durch den Verlust an anorganischen Salzen = Mineralstoffen entstehe.

Daraus zog Schüßler die Schlussfolgerung, dass die Gesundheit von Zelle und Körper durch die Zuführung von Mineralsalzen gewährleistet werden könnte. Um die benötigten Mittel für die Zelle aufnahmefähig zu machen, müssen sie feinstofflicher, also verdünnt werden. Denn wenn zum Beispiel Calcium- oder Eisenpräparate pur gegeben werden, könnte es zu einer großen Belastung für den Organismus kommen. So profitiert der Körper davon, wenn fehlende Mineralsalze in homöopathisch potenzierten Mengen eingenommen werden und damit die Selbstheilungskräfte wie in einem Kurhotel aktiviert werden.

Wurden früher die 12 Schüßler-Salze je nach Symptomatik einzeln verabreicht, ist es inzwischen gängige Praxis, kombinierte Mineralsalze einzunehmen. Denn die heutigen Lebensbedingungen und Ernährungsgewohnheiten haben sich so verändert, dass nicht mehr nur ein Mineralsalz ausreicht, um einen Anti-Aging-Effekt zu bewirken. Voraussetzung dafür sind immer ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung, genügend Schlaf und vielseitiger Bewegung.

März 10th, 2015 | Leave a Comment

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