Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Wellnessgefühl und Gesundheit für trockene Haut im Winter

Gerade Frauen haben im Winter immer ein sehr großes Problem – eine trockene Haut. Aber um das Wellnessgefühl und vor allen Dingen auch die Gesundheit der Haut zu erhalten, kann man einiges tun. Woran erkennt man aber zuerst einmal, dass die Haut trocken ist? Die Anzeichen sind immer ganz unterschiedlich, bei manchen Frauen ziept es, andere haben den Eindruck, dass die Gesichtshaut einfach viel zu klein geworden ist.

Bei manchen schuppt es am Körper, oder andere Stellen fühlen sich an, als wenn man Schmirgelpapier aufgeklebt hätte.

Trockene Haut hat zuwenig Fett und Feuchtigkeit, aber beides wird benötigt, um den ganzen Körper gegen Umwelteinflüsse zu schützen. Hautexperten raten daher dazu, auf einen ausgewogenen Hydro-Lipid- Film zu achten. Die Lipide, also die Fette der Haut, werden auch als Kleber zwischen den Hautzellen bezeichnet. Zwar produziert der Körper dieses Fett selbst, aber mit zunehmenden Alter nimmt diese Produktion leider ab. Auch Feuchtigkeit ist sehr wichtig für die Haut, denn sie ist wichtig für die Zellfunktionen. Eigentlich speichert die Haut durch hauteigene Feuchthaltefaktoren wie Hyaluronsäure oder auch Harnstoff diese Feuchtigkeit. Wenn es aber vorkommt, dass zuviel davon verdunstet, spielt die Haut auch gerne einmal verrückt.

Dass immer mehr Menschen unter der trockenen Haut leiden hat nicht nur mit dem Alter, sondern auch mit den heutigen Lebensgewohnheiten zu tun. Ein zuviel an Sonne, zu lange Bäder oder auch zu heiße, aggressive Reinigungsmittel und auch Klimaanlagen oder ein ständiger Wechsel von Wärme und Kälte sind auslösende Faktoren. Auch durch kratzige Textilien oder falsche Pflegeprodukte kann die Haut angegriffen werden. Wenn man dann nichts dagegen unternimmt, kann die Haut faltig werden, da sie ihre Elastizität verliert. Es beginnt zunächst mit Knitterfältchen, und dann werden tiefe Falten daraus. Dann geht es weiter, mit der Zeit wird die Haut dann dünner und auch poröser. Daher können dann auch Fremdstoffe leichter in die Haut eindringen. So ist es dann wahrscheinlich, dass sich aus der trockenen Haut eine hypersensible Haut entwickelt, die Allergien und Neurodermitis zur Folge haben kann.

Im Notfall sollte man daher immer die passenden Produkte zur Hand haben. Wer viel unter Stress leidet, der kann Thermalwassersprays nutzen, die die Haut beruhigen. Auf Dauer muss man aber auch zusehen, dass man das Wasser in der Haut bindet, und nicht nur aufsprüht. Bei rissigen oder auch spröden Stellen haben sich Fluids oder auch Spezial-Seren bewährt. Bei einem Wellness Wochenende Deutschland hat man die Möglichkeit, sich ausführlich zum Thema trockene Haut beraten zu lassen. Verschiedene Wellnessanwendungen bilden die Grundlage zur Pflege der trockenen Haut. Darauf aufbauend kann man auch zu Hause die passende Pflege anwenden.

Wichtig ist es hier, bei der Reinigung auf alkoholfreie Produkte zurückzugreifen. Bei den Cremes ist darauf zu achten, dass sie möglichst Wirkstoffe wie Panthenol, Glyzerin oder Urea beinhalten. Diese Wirkstoffe helfen der Haut, die Feuchtigkeit auch wirklich langfristig zu binden. Lipide, die aus Sheabutter oder auch aus Jojobaöl, Arganöl oder Mandelöl hergestellt sind, halten die Haut besonders schön geschmeidig. Um das hauteigene Schutzsystem zu stärken sind Vitamin A und E bestens geeignet.

Wer trockene Haut hat und sie auch dementsprechend pflegt, der wird ohne Probleme durch den Winter gehen können.

Dezember 28th, 2015 | Leave a Comment

Wärme für Wellness und Gesundheit

Eisige Temperaturen wechseln sich ab mit Nieselregen und dunklen Tagen – kein Wunder, dass man irgendwie ständig friert oder sich zumindest durchgehend unwohl fühlt. So werden der Körper und auch die Seele so richtig aus dem Gleichgewicht gebracht. Dabei ist es so, dass Wärme wirklich wichtig ist, und zwar nicht nur für die entspannende Wellness, also zum Wohlfühlen, sondern auch für die Gesundheit. Durch die Wärme werden Gefäße geweitet, und gleichzeitig verbessert sich dann die Durchblutung. Als Folge dessen lösen sich dann auch gleich die Schmerzen und Verspannungen auf.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um sich etwas Wärme zu gönnen, sowohl von innen als auch von außen.

Die beliebteste Methode ist wohl ein wärmendes Bad. Das steht bei den meisten sicherlich ganz oben auf der Liste. In einem wunderbaren Schaumbad kann man einmal so richtig abspannen, abtauchen und die ganze Welt um sich herum einfach nur vergessen. Dabei ist ein Vollbad nicht nur dazu geeignet, die Körperwärme zu steigern, es sorgt auch gleich dafür, dass sich die Muskeln entspannen und dabei auch gleich die Abwehrkräfte gestärkt werden. Auch auf die Psyche wirkt sich ein solches Vollbad absolut positiv aus. Allerdings sollte man darauf achten, dass die Temperatur hier nicht über 37 Grad liegt, und auch eine Badedauer von zwanzig Minuten sollte man nicht überschreiten.

Dazu kann man noch ätherische Öle nutzen. Diese fördern ganz besonders gut den Wohlfühl-Effekt. Hier empfehlen sich zur Entspannung auf jeden Fall Zedernholz, Lavendel und auch Rose. Gegen den gefürchteten Winterblues sind Neroli oder auch Bergamotte bestens geeignet, denn diese heitern die Stimmung gut auf.

Nach dem Bad sollte man darauf achten, dass man einige Sekunden duscht, und zwar mit kaltem Wasser. Danach nur trocken tupfen und auch eincremen oder einölen. Danach kann man sich dann in den Bademantel einkuscheln. Schön warm halten aber auch Fußbäder, wenn es einmal schnell gehen soll und einfach die Zeit für ein ausgiebiges Vollbad fehlt.

Für die Abwehr ist das Schwitzen ja bekanntlich sehr gut. Das Immunsystem wird gerade durch einen Wechsel von kalt und warm richtig gut angeregt. So wird man weitaus weniger anfällig für Infekte. Ganz klar, dass die Sauna hier ganz vorne liegt, wenn es um das Schwitzen geht. Wichtig ist allerdings, dass man nicht abgehetzt zu seinem Saunabesuch kommt. Vorher sollte man sich immer abduschen und hinterher auch immer gut abtrocknen. Optimal ist es, wenn man einmal in der Woche drei Saunagänge absolviert. Für den ersten Gang sollte man zehn Minuten einplanen, die anderen beiden sollten dann je 15 Minuten lang sein. Dazwischen ist es ganz wichtig, dass man kalt duscht.

Eine sehr angenehme Wärme ist auf jeden Fall das Rotlicht. Durch diese Rotlichtlampe wird die Temperatur des Gewebes an der bestrahlten Körperstelle erhöht. Die Folge ist, dass der Stoffwechsel und auch die Durchblutung angeregt werden. Gleichzeitig unterstützt das Licht auch unterschiedliche Heilungsprozesse. Dies ist beispielsweise bei Rückenschmerzen der Fall. Diese roten Lämpchen kann man bereits ab einem Preis von fünf Euro im Handel bekommen. Alternativ kann man natürlich auch eine Infrarottherapie absolvieren bei einem Fachmann, oder auch in einem guten Kurhotel.

Auch von innen kann man sich wärmen, dafür sollte man aber nicht unbedingt Kaffee oder auch Glühwein nehmen, sondern vielmehr zum Tee greifen. Dabei wird einem dann Schluck für Schluck so richtig schön warm. Sehr gut eignet sich hier der Rosmarintee. Das ist deshalb so, weil er die Durchblutung verbessert, und er bringt zudem auch gleich einen niedrigen Blutdruck in Schwung. Ebenfalls geeignet ist hier auch Ingwertee. Wer diese beiden Sorten nun so gar nicht mag, der kann es natürlich auch mit Kräutertee, Rooibostee oder auch Schwarztee versuchen. In einem solchen Fall kann man diese Tees am besten mit schönen wärmenden Gewürzen mischen, hier eignen sich beispielsweise Anis, Fenchel, Kardamom, Kümmel, Zimt oder auch Nelken. Wer keine Lust hat, selbst zu mischen, der kann auch eine bereits fertige Mischung aus Kräutertee und Gewürzen kaufen, er ist auch bekannt als Yogi-Tee.

Durch eine richtige Ernährung kann man auch das innere Feuer anfachen. Eine gute wärmende Wirkung haben hier Gewürze. Hier kommen beispielsweise Chili, Ingwer, Muskat oder auch Paprika in Frage. Aber auch bei den typischen Weihnachtsgewürzen findet man einiges Passendes, wie Sternanis, Nelken oder Zimt. Ebenfalls geeignet um dem Körper so richtig einzuheizen sind rotes Fleisch und auch Gemüse. Ein guter Warmmacher für die Winterzeit ist sicherlich auch ein einfacher Eintopf oder eine Suppe.

Dann gibt es ja noch die Möglichkeit, heiße Auflagen zu nutzen. Sehr beliebt sind hier zur Zeit Moorwärmflaschen. Diese sind eigentlich nichts anderes als Fango-Packungen, die man für zu Hause nutzen kann. Daher sind sie als wärmende Auflagen absolut ideal geeignet. Darin enthalten ist ein Naturmoor, und das kann man sowohl in der Mikrowelle als auch im Backofen erwärmen. Hier gibt es sicherlich einen Vorteil gegenüber den Wärmflaschen, die sonst handelsüblich sind, denn hier gibt es keine unnötige Gefahrenquelle wie dies beim Einfüllen des heißen Wassers der Fall ist. Zudem ist das Moor auch dafür bekannt, dass es die Wärme ganz besonders lange speichern kann. Hier eignen sich auch Getreidekissen und Kirschkernkissen sehr gut. Noch eine Alternative sind dann die Wärmepflaster. Als heiße Auflage sind diese eine gute Wahl. Man klebt sie einfach auf die Haut auf, das entspannt dann gleich, und der Körper wird mit neuer Energie versorgt. Abziehen sollte man sie wieder nach sechs oder sieben Stunden.

Dezember 22nd, 2015 | Leave a Comment

Wie kommt man an eine Kur – Tipps für die Gesundheit

Wer möchte es nicht, der Gesundheit einmal wieder etwas auf die Sprünge helfen? Wohl die meisten. Eine Kur ist hier immer eine gute Möglichkeit. Und wenn noch dazu eine Kur wirklich medizinisch notwendig ist, dann kann man davon ausgehen, dass die Voraussetzungen für eine Genehmigung sehr gut sind. Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Kuren, zum einen die Vorsorge und zum anderen die Reha. Die Vorsorge-Variante soll Beschwerden lindern und eine drohende Krankheit rechtzeitig verhindern helfen. Spezielle Reha-Maßnahmen stehen auf dem Programm nach schweren Erkrankungen oder auch nach einem Herzinfarkt oder Operation. Und auch diese Varianten werden noch einmal gegliedert.

Zum einen gibt es ambulante Kuren, die meistens für die Vorsorge genutzt werden. Dabei wohnt man in einem staatlich anerkannten Kurort und wird im örtlichen Kur- oder auch Gesundheitszentrum behandelt. Bei dieser Art von Kur übernimmt die Krankenkasse in der Regel die Behandlungen und auch Heilmittel, der Rest muss vom Kurgast selbst bezahlt werden. Wichtig ist hier zu beachten, dass Arbeitnehmer für eine solche ambulante Kur meistens Urlaub nehmen müssen.

Die nächste Variante ist die ambulante Rehabilitation. Diese kommt in Frage, wenn man in der Nähe eines Reha-Zentrums wohnt und zur Behandlung dorthin fahren kann.

Dann gibt es noch stationäre Kuren, dies sind meistens Rehabilitations-Kuren. Bei dieser Art von Kur werden von der Kasse die Unterbringung, die Behandlung und je nach Kasse auch schon einmal die Fahrtkosten übernommen.

Zusätzlich gibt es noch eine spezielle Form der Kur für Eltern im Angebot. Für alle Elternteile, die sich durch den ganz alltäglichen Familienalltag zu sehr belastet fühlen und zudem noch eine gesundheitliche Beeinträchtigung aufweisen, empfiehlt sich eine Mutter/Vater-Kind-Kur.

Die Chancen auf eine Vorsorge oder Reha stehen nicht schlecht, wenn bereits alle therapeutischen Maßnahmen vor Ort bereits ausgeschöpft wurden. Allerdings wird eine stationäre Reha nur genehmigt, wenn die ambulante nicht ausreichend ist. Allgemein ist es so, dass man alle vier Jahre eine Kur beantragen kann.

Den nötigen Antrag für eine Kur füllt der behandelnde Arzt aus, und er reicht ihn auch bei der Krankenkasse ein. Wenn eine Kur nach einer Operation oder nach einem Krankenhausaufenthalt notwendig ist, dann hilft auch der Sozialdienst des Krankenhauses bei dem Antrag.

Ein Tipp noch – mittlerweile genehmigen immer mehr Krankenkassen eine Kur im EU-Ausland. Das ist so, weil diese Kuren in der Regel weitaus günstiger sind als in Deutschland. Ein Kururlaub Polen ist sehr beliebt geworden in der letzten Zeit, und das liegt nicht nur an den günstigen Preisen. Auch die Kurorte, viele liegen direkt an der polnischen Ostsee, sind bestens für eine solche Kurreise geeignet. Hier hat man neben den Kuranwendungen auch noch die Möglichkeit, sich am Strand zu vergnügen oder einen langen Strandspaziergang zu machen.

Die besten Ansprechpartner für weitere Infos zu dem Thema sind immer der Arzt, die Krankenkasse oder auch die Rentenversicherung.

Dezember 9th, 2015 | Leave a Comment

Kuren und Ayurveda – die Wissenschaft vom langen Leben für die Gesundheit

Ayurveda – das ist die Wissenschaft vom langen Leben. Viele kennen Ayurveda vielleicht aus ihrem letzten Wellnessurlaub, wo vielleicht Stirnölgüsse oder auch Garshan-Massagen, die Massage mit dem Seidenhandschuh, angeboten und durchgeführt wurden. Aber auch in der Medizin spielt Ayurveda eine große Rolle. Sie ist eine sanfte Medizin, und da sie bereits seit über 9000 Jahren praktiziert wird, gilt sie auch als „Mutter der Medizin“.

Zunächst beginnt jede Behandlung mit der Zuordnung zu einer der drei Grundtypen, diese sind Vata, Pitta und Kapha. Der Arzt untersucht dann zunächst Puls, Urin, Stuhl, Zunge, Augen, Haut und Stimme und beurteilt zudem die Körperhaltung, die Mimik und auch die Ernährung oder die familiären Verhältnisse des Patienten. Er will damit herausfinden, ob der Patient seinen Grundtypus weiter verstärkt, denn das ist meistens mehr, als ihm gut tut. Das gilt in der Lehre des Ayurveda als Hauptursache von Krankheiten.

Wenn die Diagnose vorbei ist, dann beginnt die Vorbereitung. So wird der Körper zur Ruhe gebracht und er wird empfänglich für die Hauptbehandlung. Das klingt zwar recht einfach, ist aber schon etwas gewöhnungsbedürftig. Der Morgen beginnt dann damit, dass man langsam und mit viel Ruhe 80 ml Butteröl, auch als Ghee bekannt, trinkt. Dies sättigt sehr gut, soll aber auch das Gewebe weich machen. Danach ist dann erst einmal nur noch Ingwertee und auch heißes Wasser erlaubt. In der Zeit ist eine leichte Diätkost angesagt. Die Hauptbehandlung besteht daraus, dass man krankmachende Faktoren ausleitet. Wer nervös ist, der bekommt zunächst einen Darmeinlauf. Bei Verdauungsbeschwerden gibt es eine schnelle Darmpassage, die mit abführenden Maßnahmen gepaart ist. Bei Beschwerden wie Übergewicht oder auch Migräne kann der Patient auch eine Nasenbehandlung erwarten. Dabei wird die Nase bis hinauf zur Stirnhöhle mit einem warmem Öl ausgespült. Wem diese Behandlung nun gar nicht zusagt, der muss sie aber nicht unbedingt in Anspruch nehmen. Nach solchen Behandlungen ist es üblich, dass die Patienten sich ausruhen können. Das ist auch der Grund, weshalb Ayurveda auch wunderbar für Patienten mit Stress, Herzrasen, Burnout oder Schlaflosigkeit geeignet ist. Ebenfalls ein Bestandteil des Ayurveda ist Yoga. All diese Anwendungen und noch mehr kann man in einem Kurhotel Polen erleben.

In der Nachbehandlung wird der Patient auf zuhause vorbereitet. Der Patient erfährt, wie man sich am besten den Tag einteilt. Es werden Ernährungsregeln aufgestellt und außerdem bekommt jeder wichtige Kräuter mit auf den Weg. Beispielsweise Kurkuma ist eine solche Heilpflanze.

Sie wirkt bei Verdauungsbeschwerden und auch bei Blähungen. Um es einfacher zu machen, gibt es Kurkuma auch bereits als Kapsel zum Einnehmen.

Auch in der Lehre des Ayurveda spielt Aloe Vera eine große Rolle. Sie soll Pitta-Typen ausgeglichen und auch ruhiger machen. Für eine Ayurvedakur muss man schon viel Zeit mitbringen. Wer sich zu einer solchen Kur entschließt, der sollte am besten eine Kur in Polen machen. Hier gibt es Hotels, die auf diese Anwendungen spezialisiert sind. Und dort hat man dann auch die Zeit, die man für diese Kur benötigt.

Als Belohnung lockt dann am Ende das absolute Wohlbefinden für Körper und Geist. Außerdem wird auch das Immunsystem gestärkt. Für gewöhnlich macht man solche Kuren in Indien oder Sri Lanka. Dort sind zwar die Kuren günstiger, aber wenn man den Flugpreis wieder dazurechnet, ist man in Polen bestimmt besser aufgehoben.

In Deutschland gibt es mittlerweile auch immer mehr Ärzte, die sich auf Ayurveda spezialisiert haben, denn es muss ja nicht immer gleich eine ganze Kur sein.

Dezember 7th, 2015 | 1 Comment

Gesundheit und Wellness im Fichtelgebirge

Wer im Urlaub das richtige Maß zwischen Bewegung und Entspannung sucht, für den ist das bayerische Fichtelgebirge ein ideales Ziel. Die unberührte Natur und das angenehme Reizklima laden rund ums Jahr zum Aktiv-Urlaub ein. Von Frühling bis Herbst kann man walken, wandern oder Fahrrad fahren. Gut ausgeschilderte Wege führen an bizarren Felsformationen vorbei oder hinauf zu atemberaubenden Ausblicken. Wintersportler genießen die Pisten und Loipen der Region, denn das Fichtelgebirge zählt zu den schneesicheren Wintersportregionen in Deutschland. Urige Gaststätten und gemütliche Restaurants laden überall zur Stärkung ein. Ideal, um es sich gut gehen zu lassen und sich wohlzufühlen.

Perfekt wird die Erholung mit der richtigen Unterkunft. Zum Beispiel das Hotel Alexandersbad, das mitten im Naturpark Fichtelgebirge und am Fuße der Luisenburg im Kurort Bad Alexanderbad liegt. Bad Alexanderbad ist ein Moor- und Mineralheilbad und deswegen auch besonders geeignet für Gesundheitsreisen. Aber nicht nur Gesundheitsreisende, sondern auch Urlauber finden in diesem Luftkurort abwechslungsreiche Angebote. Das Gesundheitshotel verfügt über geräumige Zimmer mit Bad oder Dusche und WC, Minibar, TV, ISDN-Telefon mit Modem- & Faxzugang, Radio, Schreibtisch, Balkon und Föhn. Zudem stehen den Gästen noch drei Restaurants, eine Sporthalle mit Tennisplatz und ein Wellnessbereich mit Schwimmbad, Sauna, Tepidarium und Kneippanlage zur Verfügung. Neue Kraft schöpfen die Gäste durch individuell zugeschnittene Therapien wie Gesichts- und Körperbehandlungen oder auch Bäder und Massagen. Auch die gute Verpflegung in den Restaurants mit der guten Küche tragen zum gelungenen Aufenthalt bei. Wellness im Fichtelgebirge – in diesem Hotel ist Entspannung garantiert.

Ein gemütlicher Spaziergang in der Umgebung führt Sie in die romantische Stadt. Das Ortszentrum mit den malerischen Gassen und dem Kurpark erreichen Sie nach wenigen Kilometern. Es gibt auch viele lohnenswerte Wanderziele. Zur kalten Jahreszeit gibt es im Fichtelgebirge besonders viele Wintersportmöglichkeiten, mit denen man sich seine Freizeit im Urlaub vertreiben kann.

Hier findet einfach jeder Gast gute Erholung rund ums Jahr und unvergessliche Urlaubserlebnisse.

November 30th, 2015 | Leave a Comment

Johanniskraut für die Gesundheit des Menschen

Im Sommer streben wir nach Wärme, Sonnenschein und Natur um aufzutanken, um Kraft für den Alltag und den kommenden Winter zu gewinnen. Vielleicht hatten wir mit den „Hundstagen“ im August angenommen, dies sei die heißeste Zeit, der Höhepunkt des Lichtes war aber schon vor einer Weile. Am 21. Juni stand die Sonne fast 16 ½ Stunden über dem Horizont, und mancherorts wurde die kürzeste Nacht des Jahres noch von Johannisfeuern und von Glüh- oder Johanniswürmchen erhellt. Tagsüber begannen sich zu dieser Zeit die strahlenden Blütensterne des Krautes zu entfalten, das nach Johannes dem Täufer benannt ist, dessen Gedenktag drei Tage nach der Sonnenwende liegt.

Wenn man die Dolden, in denen die fünfblättrigen, leuchtend gelben Johanniskrautblüten stehen, über ihrem unscheinbaren Spross schweben sieht und die dichten Bündel der Staubblätter bemerkt, die aus den Blüten herauszusprühen scheinen, hat man den Eindruck kleiner „irdischer Sonnen“ oder einer Antwort der Erde auf die Fülle der Sonnenkraft dieser Zeit. Die Tatsache, dass Weidetiere mit hellem Fell Sonnenbrand bekommen können, wenn sie zu viel Johanniskraut fressen, zeigt, dass diese Pflanze die Wirkung der Sonne verstärkt.

Schon uralte Schriften berichten von ihr als geschätzte Heilpflanze.

Untersuchungen an inzwischen Tausenden von Kranken haben die Praxiserfahrung bestätigt, dass Zubereitungen aus dem Johanniskraut tatsächlich bei leichten und mittelschweren Depressionen ebenso gut hilft wie übliche chemische Antidepressiva. In Laborversuchen zeigte sich, dass Johanniskrautextrakte Wirkungen auf den Stoffwechsel von Nervenzellen haben, genau wie synthetische Antidepressiva.

Während man heute bei der Suche nach neuen Arzneisubstanzen eine Unzahl neuer Verbindungen herstellt und ausprobiert, ob sie – zunächst im Laborversuch – nützliche Wirkungen haben, war es beim Johanniskraut umgekehrt. Die Wirkung wurde durch geistige Annäherung an die Pflanze erkannt und genutzt, und zuletzt wurde sie im Laborversuch bestätigt.

Heute ist Johanniskraut in der allgemeinen Medizin so gut etabliert wie kaum eine andere Heilpflanze. Sie ist sehr nebenwirkungsarm, dennoch wurden vor einigen Monaten zur Depressionsbehandlung bestimmte, konzentrierte Zubereitungen aus der Pflanze der Rezeptpflicht unterstellt. Das ist gut so, weil nicht nur in den Nerven der Stoffwechsel durch das Johanniskraut angeregt wird. Auch in der Leber werden Stoffwechselvorgänge aktiviert. Das ist gut, weil bei Depressionen auch unterhalb des Zwerchfells Stoffwechselhemmungen bestehen, es können dadurch aber auch manche Medikamente schneller abgebaut und ausgeschieden werden. Manche Medikamente wirken dann unzureichend. Eine sachkundige Überwachung der Behandlung ist daher unumgänglich.

Auch gegen andere Krankheiten wird das Kraut empfohlen. Durch Forschungen hat man auch viele positive Wirkungen auf die Haut erkannt und eine starke Wirkung gegen die meisten Erreger von Wundinfektionen. Viele solcher Bakterien werden auch durch Einwirkung von Sonnenlicht abgetötet. Der Erntezeitpunkt und die besonderen Herstellungsvorgänge bei Sonnenaufgang oder -untergang werden aufgrund sorgsamer Beobachtungen in der Zubereitung anthroposophischer Heilmittel aus dem Johanniskraut gepflegt.

Oktober 30th, 2015 | Leave a Comment

Eine stabile Gesundheit besteht aus sieben Säulen

Die Werte in der Gesellschaft heute ändern sich langsam, früher war Geld und Erfolg das Nonplusultra, heute haben sehr viele Menschen bereits erkannt, dass auch ein Führungsposten und ein paar Millionen auf dem Konto nichts wert sind, wenn die Gesundheit nicht in Ordnung ist. Um nicht erst zu agieren, wenn die ersten Beschwerden bereits ausgetreten sind macht es Sinn,

auch schon vorbeugend so einiges zu unternehmen, damit es gar nicht erst so weit kommt.

Ein ausreichender Schlaf beispielsweise schützt vor einem Bluthochdruck. Es ist zwar so, dass es ganz individuell ist, wie viel ein Mensch schlafen muss, damit er sich frisch und erholt fühlt. Das was aber sehr wichtig ist, das ist die Qualität des Schlafes. Das ist deshalb so, weil der Mensch nur durch die nächtliche Ruhe die Regeneration finden kann, die er braucht. Umgekehrt ist es hier auch möglich, dass durch einen gestörten Schlaf Kopfschmerzen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und auch Bluthochdruck sowie ein geschwächtes Immunsystem ausgelöst werden. Wer schlecht schlafen kann, der sollte auf pflanzliche Mittel zurückgreifen.

Bewegung ist die zweite Säule, auf der eine gute Gesundheit steht, denn sie stärkt Herz und auch Kreislauf. In weltweiten Studien konnte belegt werden, dass aktive Menschen einfach gesünder leben und auch länger. Das Schlaganfallrisiko wird hier um vierzig Prozent reduziert, und die Herz-Kreislauf-Leistung kann um 70 Prozent gesteigert werden. Ideal ist es, wenn man mindestens dreimal die Woche für mindestens eine halbe Stunde ein sanftes Ausdauertraining macht wie Radfahren, Walken oder auch Schwimmen. Wer einen Schrittzähler hat kann gut kontrollieren, wie viele Schritte man macht. Ideal sind hier 2000 Schritte jeden Tag.

Durch Obst und Gemüse bleibt man länger jung und fit. Durch eine bewusste Ernährung kann man Erkrankungen vorbeugen und den Körper vor einer schnellen Alterung schützen. Von der Nahrung her wird uns schon viel geboten, es steckt schon einiges darin. Allerdings muss man diese Nahrung auch richtig einsetzen. Bevorzugt entscheidet man sich hier für eine abwechslungsreiche Mischkost, hier stehen ganz vorne frisches Obst und auch Gemüse, und alles sollte immer möglichst frisch zubereitet werden. An zwei bis drei Tagen in der Woche sollte man am besten ganz auf Fleisch verzichten. Wichtig ist es auch, dass man tagsüber regelmäßig essen sollte, denn sonst drohen am Abend Heißhungerattacken, und schon ist die Chipstüte wieder leer.

Durch Sonnenstrahlen werden die Knochen stabil. Durch die UVB-Strahlen der Sonne wird im Körper die Produktion von Vitamin D angeregt. Das macht unsere Knochen stabil und schützt zudem auch vor Diabetes und auch Herz- sowie Krebserkrankungen. Durch das Licht wird auch unsere Abwehr gestärkt. Hat man ausreichend Vitamin D im Blut, dann ist es gar nicht so leicht, sich eine Erkältung einzufangen. Zudem sorgt Helligkeit hier für eine gute Laune, denn wenn Licht auf die Augen-Netzhaut fällt, dann beginnt im Gehirn die Produktion des Glückshormons Serotonin.

Um die Seele ins Gleichgewicht zu bekommen ist Entspannung sehr wichtig. Psychische Probleme und auch chronische Überforderung sind in der Lage, unsere Gesundheit massiv zu schwächen. Die Folgen davon sind dann Nervösität, Schlaflosigkeit, Erschöpfung oder auch seelische Tiefs. Dies wird in der Gesamtheit als Burn-out bezeichnet. Am besten ist es, wenn man die Stresshormone durch einen guten sportlichen Ausgleich abbaut. Wichtig ist hier immer, dass man herausfindet, was einem gut tut und was auch wirklich Freude macht. Dies kann beispielsweise die liebe Schokolade sein, oder auch ein spannender Krimi.

Alterskrankheiten kann man vorbeugen, indem man vorsorgt.

Durch die Gesundheitsvorsorge kann man sehr oft den Ausbruch von schweren Krankheiten vermeiden. Bei den Frauen ist es so, dass schon ab zwanzig eine Krebsvorsorge auf dem Plan steht. Ab dreißig steht dann der Brustkrebs-Check an, auch eine Routine-Untersuchung ist vorgesehen, und ab 35 gibt es ein Hautkrebs-Screening. Später kommt dann noch die Schilddrüse und Darmkrebs-Vorsorge hinzu. Ab 40 warnt beispielsweise auch ein Check vor dem gefährlichen erhöhten Augeninnendruck. Dieser Check kann vor Grünem Star schützen und ist somit seine zwanzig Euro, die man hier zahlen muss, sicherlich wert.

Und zu guter Letzt eine der wohl wichtigsten Säulen, genug trinken. Das entgiftet den Körper ganz wunderbar. Das stille Wasser ist ein idealer Durstlöscher, und zudem hilft es den inneren Organen auch gleich noch bei der Entgiftungsarbeit. Der menschliche Körper benötigt jeden Tag rund zwei Liter Flüssigkeit, damit das Blut auch gut fließen kann. Dann arbeitet auch das Gehirn richtig. Hat man einen Flüssigkeitsmangel, dann drohen beispielsweise Harnwegsinfekte und auch Verstopfung. Die Lust am Trinken kann man sich erhalten, wenn man wechselnde Getränke nutzt wie Saftschorlen, Früchtetees und auch Kräutertees.

Oktober 11th, 2015 | Leave a Comment

Wechselduschen – nicht nur gut für die Gesundheit

Besonders zu Beginn der kalten und nassen Jahreszeit sind viele Menschen darauf bedacht, gesund und fit die Herbst- und Winterzeit zu überstehen. Natürliche und einfache Mittel, die der Gesundheit dienen, sind in diesem Zusammenhang gefragter denn je.

Als besonders wirkungsvoll und kostengünstig erweist sich das sogenannte Wechselduschen, welches für viele Menschen zu einem allmorgendlichen Ritual gehört.

Wechselduschen zeichnen sich, wie der Name bereits sagt, durch einen Wechsel von kalten und warmen/heißen Wassergüssen aus. Das Element Wasser wirkt sich in diesem Zusammenhang nicht nur positiv auf den Kreislauf aus.

Je nach Vorliebe wird eine Wechseldusche mit kaltem oder heißem Wasser begonnen. Die meisten Menschen bevorzugen zu Beginn einen warmen oder heißen Wasserstrahl, um sich an das Wasser zu gewöhnen. Anschließend erfolgt ein Wechsel aus kalten und warmen Güssen, der ca. vier bis fünf Mal wiederholt wird.

Dabei ist es wichtig, sich langsam von unten nach oben hochzuarbeiten. Nur so kann sich die optimale Wirkung einer Wechseldusche entfalten. Begonnen wird am rechten Fuß. Langsam bewegt sich der Wasserstrahl nun am rechten Bein hoch, möglichst in kreisförmigen Bewegungen. Dann folgt das linke Bein. Auch hierbei gilt: Langsam den Duschkopf von unten nach oben bewegen; zuerst die Vorderseite der Beine, dann die Rückseite und die Innenseiten der Oberschenkel. Besonders effektiv wird die Wechseldusche, wenn der Duschkopf zusätzlich auf Massagefunktion eingestellt wird. Es kann auch eine separate Massagebürste verwendet werden, mit der die Haut nebenbei massiert wird.

Hat man sich bis zum Po vorgearbeitet, werden danach die Arme, die Schultern, der Bauch und der Rücken mit kaltem Wasser abgeduscht. Für besonders empfindliche Menschen gilt: Für Bauch und Rücken reicht ein kurzer Wasserstrahl. Wie bereits erwähnt, wird der Körper nun abwechselnd mit kaltem und warmem Wasser abgeduscht. Mir der Zeit, also nach einer ersten Gewöhnung, kann die Dauer der kalten Wasserschauer gesteigert werden. Beendet werden sollte eine Wechseldusche stets mit dem kalten Wasserstrahl.

Wer mindestens 3 Mal die Woche diese Form des Duschens durchführt, der gewöhnt sich schnell an den Wechsel aus kalt und warm. Zudem machen sich die Vorzüge einer Wechseldusche schnell bemerkbar. Der Kreislauf kommt in Schwung, man fühlt sich wach und belebt. Weitere positive Nebeneffekte, sowohl für die Gesundheit als auch für das eigene Wohlbefinden, stellen sich ebenfalls recht schnell ein.

Die Stärkung der Abwehrkräfte ist ein wesentlicher positiver Effekt von regelmäßigen Wechselduschen. Ein widerstandsfähiger Körper ist besonders in der feucht-kalten Jahreszeit ein starker Begleiter. Möglichen Erkältungskrankheiten kann man somit gezielt vorbeugen.

Ebenso positiv wirken sich Wechselduschen auf den Stoffwechsel aus. Dieser wird durch die Wasseranwendung aktiviert. Auch für die Muskulatur sind die Temperaturschwankungen von Vorteil. Durch den Temperaturwechsel werden die Muskeln aktiviert und somit sanft entgiftet.

Zu guter Letzt profitiert auch die Haut von den regelmäßigen Wechselduschen. Die Hautdurchblutung verbessert sich deutlich, die Haut wirkt anschließend rosig und geschmeidig. Vorbeugend und unterstützend gegen Cellulite, auch in Kombination mit einer Massage unter der Dusche, sind Wechselduschen hervorragend geeignet.

Zusammenfassend gilt: Nach einer ersten Überwindung beim kalten Strahl des Wassers, können Wechselduschen durchaus Spaß machen. Und die aufgezählten positiven Effekte machen sich schnell bemerkbar.

September 30th, 2015 | Leave a Comment

Die wichtigste Mahlzeit – bereits zum Frühstück viel für Gesundheit und Figur tun

Frühstücksvarianten gibt es viele. Joghurt, Omelett, Müsli oder einfach das belegte Brötchen, was darf es denn sein? Wichtig ist es, die erste Mahlzeit des Tages clever zu gestalten, so kann man viel für die Gesundheit, die Figur oder auch die Laune tun.

Seit jeher ist bekannt, dass das Frühstück darüber bestimmt, wie energiereich der Mensch in den Tag startet. Sogar die Laune kann es beeinflussen. Wer regelmäßig ein Frühstück zu sich nimmt, der lebt nachgewiesen gesünder und leidet weniger unter Übergewicht. Also sollte man sich nicht von kleinen Hindernissen abhalten lassen, und auch die Ausreden kann man getrost beiseite stellen. Viele Probleme des Tages finden hier schon eine Lösung.

Wer morgens oft schlecht gelaunt ist und das Gefühl hat, einfach mit dem falschen Fuß aufgestanden zu sein, der hat in den meisten Fällen gar nicht gefrühstückt oder auch falsch. In Studien wurde belegt, dass Essen einen großen Einfluss auf die Laune hat. Es gibt aber eine Kombination, die einen guten Start in den Tag sichert. Ein Mix aus Eiweiß und Kohlenhydraten wie Müsli mit Milch oder Vollkornbrot mit Käse ist ideal dafür geeignet.

Wer dann um zehn Uhr schon wieder Hunger verspürt, der hat sehr wahrscheinlich zu wenig Proteine zu sich genommen beim Frühstück, denn Proteine sind die besten Sattmacher. Cornflakes oder Croissants können ruhig einmal gegen Rührei oder eine Schüssel Magerquark mit Banane ausgetauscht werden. Allerdings ist es auch völlig normal, dass das Frühstück nicht bis zum Mittag vorhält. Über den Hänger kann etwas Obst hinweg helfen.

Auch alle, die auf ihre geliebte Semmel und den weißen Toast nicht verzichten können und wollen, brauchen nun nicht anfangen zu verzweifeln. Es ist ganz einfach, das Frühstück etwas aufzupeppen. Etwas Senf, ein Salatblatt, Putenbrust, Tomate oder Kresse sind dafür geeignet. Die Nuss-Nougat-Creme kann man auch einmal durch Magerquark mit Honig und Apfelscheiben ersetzen.

Ideal ist es, in der ersten Stunde nach dem Aufstehen zu frühstücken. Wer morgens keine Zeit hat, der kann aber auch abends zuvor etwas vorbereiten, beispielsweise ein Müsli, und das dann mit zur Arbeit nehmen. Auf keinen Fall sollte man unterwegs hektisch etwas vom Bäcker in sich hinein stopfen. Wer in Ruhe frühstückt der isst erfahrungsgemäß weniger und bleibt auch länger satt.

Müsli gilt immernoch als das gesündeste Frühstück, aber viele können dem Ganzen nicht wirklich etwas abgewinnen. Da gibt es dann die Möglichkeit, das Müsli aufzupeppen mit Haferpops oder Obst, oder man steigt einfach auf ein ganz anderes Frühstück um. Supergesund sind auch Obstquark, Vollkornbrot und Omelett. Es kommt halt immer auf die Kombination an.

Wenn man zu den Menschen gehört, die morgens einfach nichts herunterbekommen, dann ist das zwar nicht schlimm, aber sie haben des öfteren Heißhunger. Irgendwann holt der Körper sich immer, was er braucht. Leider isst man dann sehr oft ungesünder und auch mehr. In diesem Fall kann man es morgens auch einmal mit einem Milchshake oder einem Smoothie probieren. Auch so kommt der Stoffwechsel in Gang, und das Konzentrieren fällt einem viel leichter.

Auch bei einer Diät sollte man auf keinen Fall auf das Frühstück verzichten. Auch hier ist der Mix aus sattmachendem Eiweiß und guten Fettsäuren zur Anheizung der Fettverbrennung angesagt. In Studien wurde es erwiesen, dass Frauen, die täglich zwei Eier frühstückten, 65 Prozent mehr an Gewicht verloren als Frauen, die ein Brötchen zu sich nahmen.

Am Wochenende hat man frei, da möchte man schlemmen. Aber das kann auch gesund gehen, macht man sich beispielsweise ein Omelett, dann kann man auch die Gemüsereste der Woche verwerten. Für Liebhaber von Süßspeisen empfehlen sich selbst gemachte Pfannkuchen. Wer sie etwas gesünder gestalten will, der kann Buchweizenmehl, frische Früchte oder auch Ahornsirup verwenden.

September 23rd, 2015 | Leave a Comment

Reiseapotheke für den Strandurlaub in der Türkei

Falls man eine Fernreise plant, sollte man sich gut dafür vorbereiten und an seine Gesundheit und seinen Schutz denken. Die Reiseapotheke ist bestimmt auch eine Art vom Schutz in den fernen Ländern. Was sie jedoch enthalten sollte, ist eine individuelle Sache und hängt von der Urlaubsart ab. Plant man im Urlaub gewisse Aktivitäten, Wanderungen oder Fahrradtouren, braucht man andere Medikamente oder Wundversorgung als für einen Strandurlaub in der Türkei. Prinzipiell helfen die Apotheken bei der Zusammenstellung, man kann sich außerdem beim Arzt beraten lassen. Hier ein paar Vorschläge und Tipps für die Reisenden.

Man sollte in seiner Reiseapotheke Sachen haben, die bei Verletzungen behilflich sein können. Das wären zum Beispiel: Einmalhandschuhe, Pflaster, Kompressen, Wunddesinfektionsspray, Pinzette und Schere (bei Flugreisen nicht im Handgepäck aufbewahren). Falls man einen Fahrrad- oder Wanderurlaub macht, sollte man vielleicht auch eine kleine Taschenlampe mit Ersatzbatterien und eine Salbe gegen Muskelschmerzen bei sich haben.

Jede Reiseapotheke (unabhängig von der Urlaubsart) sollte auf jeden Fall Schmerztabletten beinhalten. Medikamente gegen Reiseübelkeit oder Durchfall sind genauso ein Muss. Ein Fieberthermometer ist empfehlenswert, vor allem wenn man mit Kindern unterwegs ist. Auch Nasentropfen und Mittel gegen Husten und Fieber sollte man ebenfalls besser dabei haben.

Falls ein Strandurlaub geplant ist, sollte man natürlich an Schutzmittel mit Lichtschutzfaktor denken. Außerdem Sonnenbrille und Salbe gegen einen Sonnenbrand mitnehmen.

Insekten können sehr lästig sein und den Urlaub vermasseln, deswegen ist es besser, wenn man bestimmte Insektenschutzmittel bei sich hat. Auch Moskitonetze können sehr empfehlenswert sein, vor allem für den Urlaub in den Tropen.

Nun, was und wie viel mitnehmen, das hängt von der Urlaubsart ab und sollte individuell vorbereitet werden, denn man weiß am besten selber Bescheid, welche Beschwerden einen am häufigsten befallen können.

September 8th, 2015 | Leave a Comment

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