Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Warum Genießer den Honig lieben – Fakten über das süße Blütengold

Honig wird von den meisten Menschen als eine wunderbare Leckerei angesehen, die uns in vielen Lebenslagen das Leben versüßt. Vor allen in Deutschland ist es so, dass der Honig mehr als beliebt ist. Pro Kopf werden hierzulande jedes Jahr um die 1,5 Kilogramm des Honigs verspeist. Damit sind die Deutschen die ungeschlagenen Weltmeister.

Warum das genau so ist, das lässt sich sicher nicht einfach herausfinden, wenn überhaupt. Vielleicht sind die Ursachen bereits in der Mythologie zu suchen, denn das flüssige Gold versprach einst Unsterblichkeit. Oder es liegt an der jetzt auch erwiesenen fiebersenkenden Wirkung und auch daran, dass er das Halsweh bremsen kann und sogar offene Wunden heilt. Wahrscheinlich liegt es dann doch mehr daran, dass solch ein Honig auf jeden Fall ein Hochgenuss ist. Sogar die Sterneküche nutzt den Honig, sei es als gewisses Etwas oder i-Tüpfelchen bei bestimmten Speisen. Da wundert es sicherlich niemanden mehr, dass ständig wieder neue Sorten auf den Markt kommen.

Mittlerweile ist es der Stadthonig, der nun in aller Munde ist. Dieser hat einen ganz besonders raffinierten Geschmack. Das liegt daran, dass die Landbienen für gewöhnlich in den meisten Fällen nur eine einzige Blüte anfliegen. Die städtischen Bienen dagegen nutzen alles, was irgendwie blüht. Den Honig beispielsweise aus Berlin oder Hamburg kann man meistens aber nur auf den regionalen Märkten kaufen. Auch im Internet besteht oft die Möglichkeit, solch einen Honig zu bekommen.

Wer jetzt denkt, dass Honig nur in der recht sämigen Form so beliebt ist, der irrt sich. Auch in flüssiger Form ist Honig mehr als beliebt, und zwar als leckerer Honigwein, Honiglikör oder gar als Honigbier. In dieser Form sind sie für die meisten Menschen wahre Gaumenschmeichler. Meistens genießt man diese Getränke pur, aber auch als Zutat für unterschiedliche Mixgetränke werden sie sehr gerne genutzt. Sie sind nicht nur im Winter gut geeignet, um ein schönes Gefühl von Wärme zu vermitteln.

Auch als Badezusatz wird Honig immer beliebter. Allein schon der Duft ist geeignet, um den Menschen zu entstressen. Gleichzeitig legen sich die Inhaltsstoffe des Honigs auch um die Haut, machen sie samtig und schenken ganz wunderbares Wohlgefühl. Viele exklusive Wellness Hotels bieten ganz spezielle Programme mit Honig an.

Viele fragen sich, warum denn der eine Honig etwas flüssiger ist, und der andere dagegen wieder etwas fester. Das liegt immer daran, welche Art von Zucker in dem Honig enthalten ist. Flüssig wird der Honig durch Fructose gehalten, mit Glucose wird er fest. Vom Geschmack her gibt es bei beiden Sorten keinen Unterschied zu verzeichnen. Entscheidend ist eher die Farbe. Je heller ein Honig ist, desto süßer ist er dann auch. Wenn ein Honig recht dunkel ist, dann ist er kräftiger und zudem auch gleich herber.

Ganz neu im Trend sind momentan der Kleehonig, der Rosmarinhonig und auch der Kastanienhonig. Der Kleehonig ist sehr feincremig, und er hat einen sehr milden Geschmack, der auch leicht fruchtig ist. Dieser Honig eignet sich wunderbar zum Süßen von unterschiedlichen Desserts.

Der Rosmarinhonig hat ein tolles feines Kräuteraroma zu bieten. Dadurch kann er Salatmarinaden den letzten Schliff geben und auch den nötigen Pep.

Der Kastanienhonig ist nur etwas für alle diejenigen, die ein kräftiges und auch leicht herbes Aroma lieben. Wenn man einen Braten mit diesem Kastanienhonig bestreicht, dann bildet sich im Ofen eine absolut leckere Kruste.

Zu guter Letzt sollte man auch nicht das Gelée Royale vergessen, dies ist der Futtersaft der Bienenkönigin. Dieser Saft verleiht uns neue Energie, er stärkt zudem auch die Nerven, und das ist bei den Menschen sehr beliebt. Im Gelée Royale sind alle Vitamine der B-Gruppe enthalten, und auch ein ganz besonders leicht verdauliches Eiweiß, das sind die Hauptgründe, warum dieser Futtersaft bei uns so beliebt ist.

Dezember 29th, 2015 | Leave a Comment

Weitaus mehr als nur eine tolle Leckerei – Honig

Viele lieben diesen goldenen Saft auf ihrem Brötchen, oder auch zum Süßen von Tee oder einer heißen Milch wird er sehr gerne genommen. Für viele Jahrtausende war er das einzige Süßungsmittel, das den Menschen bekannt war. Dazu ist er auch noch sehr gesund. Ganz klar, die Rede ist vom Honig. Gesund ist er allerdings nur, wenn man es damit nicht übertreibt.

Das ist sehr wichtig, denn Honig besteht zu rund 80 Prozent aus Zucker. Wer davon zu viel erwischt, der riskiert nicht nur Übergewicht, sondern auch Karies. Dennoch stecken im Honig auch viele Mineralstoffe, Eiweiße, Vitamine und Enzyme aber auch Farb- und Aromastoffe, die in der Lage sind, unsere Gesundheit zu fördern.

Viele fragen sich, warum die guten alten Wikinger früher nicht an Skorbut erkrankt sind, wie es ja bei vielen anderen Seefahrern an der Tagesordnung war. Die Erklärung ist ganz einfach, sie hatten an Bord ihrer Schiffe Bienenbrot dabei. Das ist eigentlich nichts anderes als Blütenstaub, den die Bienen in Propolis verpacken. Dazu geben die Tiere auch noch wertvolle Enzyme. Somit entsteht dann das Bienenbrot, das wird auch Perga genannt. Wer dies auch ausprobieren möchte, sollte sich beim Imker umschauen, aber es ist nicht wirklich billig, die Preise bewegen sich bei rund 80 Euro das Kilogramm.

Auch Honigwein ist nicht nur lecker, sondern auch gesund, denn er fördert die Verdauung und reinigt und stärkt auch den Magen. Bereits der berühmte Pfarrer Kneipp lobte den Honigwein Met. Das ist schon erstaunlich, denn Kneipp hatte sonst so rein gar nichts für Alkohol übrig. Gleichzeitig unterstützt der Honigwein auch Nieren und Blase und hilft sogar bei Magen-Darm-Beschwerden. Hat man Entzündungen im Mund und Rachen, dann kann es gut helfen, wenn man mit Honigwein gurgelt. Und gerade jetzt in der kalten Jahreszeit wärmt Met sehr gut, wenn man ihn erhitzt.

In Neuseeland und Australien ist der Manukastrauch heimisch, und dieser enthält Stoffe, die in der Lage sind, Krankheitskeime abzutöten. Diese Stoffe sind auch im Nektar der Blüten zu finden, und somit natürlich auch im Honig. Das ist genau der Grund, warum der berühmte Manuka-Honig gerade für die Medizin sehr interessant ist. Schon seit einiger Zeit werden in den Kliniken Wundauflagen getestet, die diesen Honig enthalten. Ganz besonders gut sollen sie wirken bei Brandwunden. Forscher in Neuseeland konnten außerdem zeigen, dass Honig Keime tötet, die Magengeschwüre verursachen. So ist er in der Lage, langfristig Magenkrebs zu verhindern. Allerdings muss man aufpassen, denn nur ein kaltgeschleuderter Honig ist gesund, die Inhaltsstoffe sollten nicht über vierzig Grad erhitzt werden.

Propolis ist eine harzartige Masse, mit denen die Bienen eigentlich Fremdkörper und Risse in ihrem Stock abdecken. Somit wird das Volk durch dieses Propolis vor Krankheitskeimen geschützt. Genauso wirkt Propolis dann auch beim Menschen, Propolis-Cremes lindern beispielsweise Akne und fördern auch die Wundheilung. Wenn es eingenommen wird, dann ist Propolis auch in der Lage, Magen-Darm-Entzündungen zu heilen.

Sogar das Bienengift ist gut für die Gesundheit. Bereits vor sehr vielen Jahrhunderten wurde allen Menschen, die unter Rheuma litten geraten, den Arm in einen Bienenstock zu stecken. Durch die Stiche sollten die Schmerzen vertrieben werden. Heute gibt es für diese Apitherapie sehr viel feinere Methoden, und niemand muss sich mehr einen Bienenstock suchen. Diese Medizin mit Bienengift arbeitet beispielsweise auch im Bereich der Hyposensibilisierung, ist also eine Allergieimpfung für Insektengift-Allergiker. Auch zur Behandlung von Rheuma, Bluthochdruck und auch Arthritis spritzen heute Alternativmedizinier ein sorgfältig dosiertes Bienengift.

Der Bienenwachs ist das wohl vieseitigste Produkt aus dem Bienenstock. Man nutzt es für Kerzen, Überzug für Gummibärchen oder auch für die Kosmetik. Bienenwachs ist heute überall zu finden. Mit diesem speziellen Deckelungswachs schließen die Bienen ihre Waben, und er enthält besonders viele Pollen. Von Heuschnupfenpatienten hört man, dass es ihnen geholfen hat, dass sie regelmäßig ein kleines Stück dieses Wachses gekaut haben.

Auch in Pflegestiften ist Bienenwachs enthalten, er macht spröde Lippen schnell wieder zart. Und in der Physiotherapie werden traditionelle Wärmepackungen verwendet, die Bienenwachs enthalten. Diese lindern auch nicht nur die Muskelschmerzen.

Ein wahrhaft königliches Erzeugnis der Bienen ist das Gelée Royale. Dies ist das Futter für die Larven, die später einmal zur Königin werden sollen. Daher ist es ganz besonders nahrhaft und auch gesund. Dieser Futtersaft steckt wirklich voller Vitamine. Natürlich ist es kein Wunder, dass auch die Menschen dies bereits für sich entdeckt haben. Bereits ein halbes Gramm Gelée Royale reicht vollkommen aus, um unseren Tagesbedarf an den wichtigsten Vitaminen zu decken. Noch dazu kurbelt es den Stoffwechsel an. Auch Bakterien werden bekämpft, und somit hilft der Futtersaft auch gegen Abszesse. Dieses Gelée Royale wird aber nur von spezialisierten Imkern gewonnen, und der Preis pro Kilogramm liegt bei mehr als 100 Euro, also nicht gerade eine günstige Angelegenheit.

 

November 30th, 2015 | Leave a Comment

Gelée Royale – süßes Gold und auch Balsam direkt aus dem Bienenstock

Gelée Royale – er gilt als der königliche Nektar und ist zudem eines der wirksamsten Schönheitselixiere. Aus dem Bienenstock kommt aber nicht nur dieser Schönmacher, denn auch der Honig bietet sehr viel im Bereich der Pflege. Auf jeden, der sich einen solchen Bienenstock anschaut, wirkt das quirlige Treiben rundherum einfach nur chaotisch. Wenn man aber genauer hinsieht, dann kann man das äußerst effiziente System der Bienen deutlich erkennen. Genauso effizient sind auch ihre Erzeugnisse.

Zum einen ist da der Honig, natürlich den meisten Menschen als leckerer Brotaufstrich bekannt. Er ist die Energiequelle dieser sehr emsigen Insekten. Er ist nicht nur schön süß und lecker, außerdem enthält er sehr viel Vitamin C und auch die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und auch Magnesium. Auch die Spurenelemente Eisen und Zink sind im Honig enthalten, sie sind essenziell für ein intaktes Hautbild. Nachdem mittlerweile sehr viele Kosmetikhersteller dazu übergegangen sind, sich diesen Nektar für ihre Produkte zu sichern, wird er nun sogar im medizinischen Bereich eingesetzt. Der keimfreie „Medihoney“ wird sehr effektiv zur Wundheilung eingesetzt.

Bienen produzieren aber nicht nur Honig und Pollen, auch der Futtersaft Gelée Royale wird von ihnen hergestellt. Gelée Royale besitzt eine sehr hohe Nährstoffkonzentration, daher hat er einen Muttermilcheffekt. Er sichert das Überleben des ganzen Volkes. Alle Larven werden zunächst von den Ammenbienen mit dem sogenannten Weiselsaft gefüttert. Dieser kräftigt die Larven und lässt sie recht schnell wachsen. Ab dem dritten Tag bekommt nur noch die Königinnenlarve diesen Weiselsaft, denn sie wird später täglich bis zu 2000 Eier legen müssen und ist daher auf die ständige Versorgung mit Proteinen, Fetten, Vitaminen, Aminosäuren und auch Zucker und Mineralien angewiesen.

Diese Stoffe werden auch gerne als Inhaltsstoffe des natürlichen Jungbrunnens bezeichnet. Als Schönheitsmittel wurde es einst in China entdeckt. Dort wird das Gelée Royale, das heute in der Beauty-Industrie genutzt wird, auch hauptsächlich gewonnen.

Wer schon einmal ein Produkt mit diesem Wirkstoff gekauft hat der wird wissen, dass der Preis nicht gerade günstig zu nennen ist. Das erklärt sich dadurch, dass ein einziges Bienenvolk pro Saison gerade einmal 500g davon herstellen kann. Zudem ist die Ernte dieses Stoffes auch noch sehr mühselig. Daher kommen schon einmal Preise von bis zu 130 Euro pro Kilogramm zustande.

Eingesetzt werden die Stoffe Honig und Gelée Royale in sehr unterschiedlichen Produkte. Dies reicht von der Hautpflege über die Haarpflege bis hin zu Make-up-Produkten.

Oktober 13th, 2015 | Leave a Comment

Schönheit aus dem Bienenstock – Gelée Royale, Bienenwachs und Honig in der Kosmetik

Die Nachfrage an natürlichen Pflege- und Kosmetikprodukten ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Auch der Anteil an natürlichen und naturidentischen Inhaltsstoffen in Schönheitsartikeln steigt stetig.

Bienen liefern diese natürlichen Produkte, die man vermehrt in allen erdenklichen kosmetischen Produkten findet. Honig, Gelée Royale und Bienenwachs gelten als die Schönmacher für Haut und Haar. Aber auch für die Schönheit von innen, also zum Einnehmen und Genießen, sind Honig und Gelée Royale bestens geeignet.

Wer einen wahren Wellnesstag erleben möchte, der kann auf diese natürlichen Stoffe zurückgreifen. Beispielsweise Honig. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Bienenhonig wertvolle Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente enthält. Zusätzlich sind in Honig hormonähnliche Substanzen und unterschiedliche Enzyme enthalten, die eine immunsteigernde Wirkung haben.

Ebenso ist Honig für seine antibakteriellen Eigenschaften bekannt. Zwei Teelöffel Honig am Tag sind ausreichend, damit dieser langfristig auf das Immunsystem wirken kann. Von außen wirkt Honig reinigend, beruhigend, feuchtigkeitsspendend und antibakteriell. Deshalb ist der Inhaltsstoff Honig in vielen Pflegeprodukten für Haut und Haar enthalten. So beispielsweise in Pflegecremes, Körperlotionen, Reinigungsmasken, Handcremes und Duschgels. Darüber hinaus ist die beruhigende Wirkung eines Honigschaumbades bereits seit Jahrtausenden bekannt.

Ähnlich wie bei der Anwendung von Bienenhonig, verhält es sich mit dem Produkt Gelée Royale. Dieser „königliche Saft“ aus dem Bienenstock wird mitunter sogar als Heil- und Therapiemittel empfohlen. Gelée Royale, auch Weiselfuttersaft genannt, wird von Jungbienen produziert, um damit bestimmte Larven zur Königin heranzuziehen. Die Bienenkönigin wird danach ausschließlich mit Gelée Royale gefüttert. Die natürlichen Wirkstoffe (Vitamine, Proteine, Aminosäuren, Fette, Mineralien, Spurenelemente) dieses Saftes gibt es in Form von Kapseln und Ampullen.

Nicht nur für einen erholsamen und angenehmen Wellnesstag ist Gelée Royale ein idealer Begleiter. Als ergänzendes Mittel zur Nahrung gilt der Weiselfuttersaft als wahre Energiebombe. Müdigkeit und Stress werden reduziert, die körperliche Leistungsfähigkeit gesteigert, das vegetative Nervensystem gestärkt. Es baut das Immunsystem auf und besitzt zudem antibiotische, bakterizide und antivirale Eigenschaften.

Enthalten in Tages- und Nachtcremes, Lotionen und anderen kosmetischen Produkten, gilt der Naturstoff Gelée Royale als besonders schonende und tiefwirkende Hautpflege. Es verbessert zudem die Widerstandskraft der Haut, verfeinert das Hautbild und gleicht den Feuchtigkeitsmangel der Haut aus. Eine zarte und geschmeidige Haut ist das Ergebnis. Alles in allem gilt Gelée Royale als Jungbrunnen für die Haut.

Auch Bienenwachs, ein weiteres Erzeugnis aus dem Bienenstock, ist in vielen kosmetischen und hautpflegenden Produkten enthalten. Bienenwachs ist ein Ausscheidungsprodukt aus den Drüsen der Honigbiene.

Bekanntermaßen nutzen die Bienen den Wachs, um damit die Honigwaben aufzubauen. Bienenwachs, geschmolzen und gereinigt, findet sich vor allen Dingen in Salben, Lotionen, Seifen, Cremes, Lippenstiften und Lippenbalsamen. In kosmetischen Präparaten dient Honig häufig als Konsistenzgeber, bedingt durch seine Emulgator-Wirkung.

Für Haut, die einen speziellen Schutz benötigt, so beispielsweise spröde und/oder trockene Haut, ist der Inhaltsstoff Bienenhonig besonders gut geeignet. Bei Vorliegen einer Bienenallergie sollten die genannten Produkte selbstverständlich nicht verwendet werden. Ansonsten kann man den natürlichen Erzeugnissen aus dem Bienenstock (Honig, Gelée Royale und Bienenwachs) durchweg positive Eigenschaften zuordnen. Ein Wellnesstag, bei dem sich alles um die kosmetischen und gesundheitsfördernden Produkte rund um die Biene dreht, ist also durchaus zu empfehlen.

Juli 1st, 2015 | Leave a Comment

Ein wahrhaft majestätisches Elixier – Gelée Royale

Gelée Royale wird von Bienen hergestellt und ist somit ein reines Naturprodukt. Eigentlich ist er allein nur für die Aufzucht der Königin bestimmt. Und was für eine Bienenkönigin gut ist, kann ja für den Menschen nicht schlecht sein.

Wer eine wahre Schönheits-Königin werden möchte, der sollte auf Kosmetikprodukte mit diesem wahrlich majestätischen Elixier setzen.

Hauptsächlich im ostasiatischen Kulturkreis gilt das Gelée Royale bereits seit vielen Jahrtausenden als ein natürliches Geheimrezept. Es wird sowohl für die Schönheit als auch für die Gesundheit genutzt. Mittlerweile wird Gelée Royale auch in den USA und Europa immer beliebter. Es ist bereits seit längerem ein sehr gängiges Schönheitsmittel. Die Palette der Schönheitsprodukte mit diesem Wirkstoff wird immer größer, es wird in Shampoos, Cremes und Lotionen ebenso verwandt wie bei Lippenstiften und Peelings. Auch in Colorationen für die Haare ist dieser Wirkstoff mittlerweile enthalten.

In seiner reinsten Form besteht Gelée Royale zum allergrößten Teil aus Wasser, verschiedenen Eiweißen und Zucker. Das Gelée Royale ist für alle Hauttypen geeignet, auch für alle Haartypen. Zudem hat es eine reinigende und antiseptische Funktion. Aufgrund seiner Inhaltsstoffe ist das königliche Elixier ein hervorragender Anti-Aging-Wirkstoff. Das ist auch einer der Gründe, warum es sehr gerne in den Wellnessanwendungen gerade in den Wellnesshotels in Bayern angewandt wird. Schließlich kann eine Bienenkönigin bis zu fünf Jahre alt werden, das ist schon eine Leistung, wenn man bedenkt, dass gewöhnliche Arbeiterinnen gerade einmal ein paar Wochen schaffen. Die Zellregeneration wird durch diese gelartige Mischung richtig gepusht. Haut und Haare bekommen mehr Spannkraft, Stärke und auch Elastizität. Gelée Royale ist aber nicht nur äußerlich einsetzbar, auch innerlich als Trinkkur, Kapseln oder Tabletten verwendet kann das Gelée Royale wahre Wunder vollbringen. Es bekämpft Abgeschlagenheit und stärkt zudem das Abwehrsystem.

Dieses von den Bienen produzierte Gelée Royale wird zwar auch anfänglich für die Larven verwendet, damit diese recht schnell wachsen, aber nach etwas mehr als drei Tagen steht das Elixier nur noch der Königin zur Verfügung.

Das hat natürlich auch einen bestimmten Grund, denn sie muss ja später ihrer Rolle gerecht werden und bis zu 2000 Eier täglich legen, das ist schon etwas, das sehr viel Kraft und natürlich Energie kostet. So gesehen kann man Gelée Royale als wahren Kraftcocktail bezeichnen. Reichhaltige Inhaltsstoffe wie Aminosäuren und Fette sowie Proteine, Vitamine, Mineralien und Zucker machen das wertvolle Gelée Royale zu diesem regelrechten Kraftcocktail.

Gelée Royale und die Produkte mit diesem Inhaltsstoff sind nicht sehr günstig, und das hat seinen Grund, denn pro Saison stellt ein Bienenvolk etwa 500 Gramm davon her. Preise von bis zu 130 Euro pro Kilogramm sind da nichts ungewöhnliches. Aber wenn man seine Wirkung anschaut, dann ist dieser Wirkstoff seinen Preis wert.

Mai 31st, 2015 | Leave a Comment

Schönheit aus der Natur – zarte Haut durch Honig

Honig ist ein sehr wertvolles Naturprodukt, das bezweifelt niemand. Für die Gesundheit hat es eine ganz wunderbare Wirkung, und auch für die Schönheit wird er sehr gerne eingesetzt. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, was man mit Honig alles erreichen kann.

Zum Beispiel kann man den Honig nutzen, um etwas gegen spröde Hände zu tun, die ja gerade in der kalten Winterzeit sehr schnell auftreten. Mit einfachen Mitteln bekommt man sie wieder ganz streichelzart. Dazu nimmt man zwei Teelöffel frisch gepressten Zitronensaft, den man mit zwei Esslöffeln flüssigem Honig und einem Teelöffel Naturjoghurt verrührt. Diese Mischung dann großzügig auf den Handrücken und auch auf die Fingernägel und das Nagelbett verstreichen. Die Mischung dann einfach für fünf Minuten einwirken lassen und danach dann einfach gut abwaschen.

Ein wichtiger Wirkstoff ist auch das Gelée royale. Dies ist der hoch konzentrierte Nektar, also der Futtersaft, durch den das Volk seine Bienenkönigin ernährt. Dieser Futtersaft steckt voller Proteine, Spurenelemente und natürlich auch Vitamine, wie beispielsweise den Vitaminen A, C, D, K und auch B. Kein Wunder also, dass man diesen Wundersaft nun auch in Cremes und Shampoos verarbeitet. In Cremes kann er den Fältchen vorbeugen, und trockene Haut wird dadurch geglättet. Wird es in Shampoos und Spülungen verwendet, dann pflegen sie strapaziertes Haar schön gesund und weich.

Aber auch der gewöhnliche Honig kann für strapaziertes Haar sehr viel tun. Niemand von uns hätte wohl Haarspliss, wenn wir alle unsere Haarspitzen jeden Tag in ein Töpfchen mit Honig tun würden. Die im Honig enthaltenen wertvollen Lipide und auch Aminosäuren sind bestens in der Lage, das strapazierte Haar bis in die Spitzen hinein zu pflegen. Und dafür muss man nicht einmal sehr verschwenderisch sein, denn schon eine kleine Portion an Honig reicht vollkommen aus, wenn man sich eine Haarspülung selbst herstellen möchte. Dafür braucht man nur einen Teelöffel Flüssighonig, den man in 250 ml warmem Wasser auflöst. Dann noch einen Spritzer Obstessig dazu, und schon ist die Spülung fertig. Die Spülung gibt man dann einfach nach dem Waschen in das feuchte Haar und spült sie auch nicht wieder aus.

Schon vor tausenden von Jahren wurde Honig für die Schönheit genutzt. Wer weiß heute nicht, dass die ägyptische Herrscherin Kleopatra als Garant für ihre Schönheit Honig und Milch nutzte? Und Kleopatra war schließlich einer der schönsten Frauen ihrer Zeit. Sie nahm jeden Tag ein Bad in Milch und Honig, damals war es allerdings noch Eselsmilch. Wenn man in einem ganz speziellen Wellnesshotel an der Ostsee ein Kleopatrabad bucht, wird man dieses wohl eher mit Kuhmilch eingelassen bekommen. Das Ergebnis ist jedoch bei beiden dasselbe, und zwar eine samtweiche Haut. Ein anderes Ergebnis ist auch gar nicht möglich, denn Milch macht die Haut einfach schön zart, und Honig spendet die wichtige Feuchtigkeit, zudem reinigt und klärt er und beruhigt auch noch.

Auch die sensible Haut kann vom Honig nur profitieren. Ein sanftes Honig-Peeling ist absolut ideal für diesen Hauttyp. Man kann es sich selbst herstellen, und zwar ganz einfach indem man einen Esslöffel Honig mit zwei Esslöffeln Quark verrührt, und für den Peeling-Effekt gibt man noch zwei bis drei Teelöffel Zucker hinzu. Diese Paste trägt man einfach auf das Gesicht auf, hierbei spart man die Augen aus. Auch Hals und Dekolleté sollte man mit diesem Peeling massieren. Danach dann wieder abspülen. Gegen Unreinheiten wirkt auch bestens eine Honig-Maske, die man sich einfach aus 50 g Honig und 50 ml warmer Milch anmischt. Dazu gibt man einen Spritzer Zitronensaft. Diese Maske dann dünn auftragen und wenn es geht am besten über die ganze Nacht einwirken lassen.

Warum immer nur Chemie, die Natur hat viel bessere Wirkstoffe zu bieten, die auch weitaus verträglicher sind als die ganze Chemie.

März 1st, 2015 | Leave a Comment

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