Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Wellness und Fitness für die Augen mit dem passenden Work-out

Der Körper wird von den meisten Menschen gehegt und gepflegt, man achtet auf den Rücken, Haut und Haare bekommen eine besondere Pflege, und auch Bauch, Beine und Po bekommen Cremes, Training und Massagen. Aber von unserem Sehorgan erwarten alle, dass es ganz ohne Pflege oder auch Wartung auskommt. Aber Augen sind genauso empfindliche Organe wie andere, auch sie reagieren empfindlich auf seelische Signale. Das ist sogar messbar, denn die Zusammensetzung der Tränenflüssigkeit ist jedesmal anders, denn sie kann durch Lachen, Freude, Wut, Trauer oder auch Stress verändert werden.

Stress fühlt man nicht nur, er kann auch krank machen. Welches Organ dann davon betroffen ist, das hängt immer von der Veranlagung ab. Bei manchen Menschen macht sich Stress an Magen und Darm bemerkbar, bei anderen ist es oft der Rücken. Diese seelische Belastung zeigt sich aber auch immer häufiger an den Augen. Die Stresshormone sind in der Lage, den Augeninnendruck zu erhöhen, dadurch lässt dann die Durchblutung des Auges nach. Wenn dies Menschen trifft, die an den Augen besonders empfindlich sind, kann das über viele Jahre sogar einen grünen Star verursachen, oder auch die Krankheit fördern. Auch eine Kurzsichtigkeit kann die Folge sein.

Dass muss aber nicht sein, denn dagegen kannman einiges tun mit täglichen Übungen, sozusagen ein Work-out für die Augen. Macht man diese Übungen täglich, entspannen sich die Augen und die Sehfähigkeit verbessert sich. Hierfür reichen bereits wenige Minuten am Tag. Am besten wirkt eine gleichzeitige Pflege in Kombination mit dem Training. Warum nicht einmal einen schönen Abend zu Hause genießen, etwas klassische Musik hören und damit die Augen entspannen? Klassische Musik ist nicht nur ein Genuss für die Ohren, sondern fördert die Gesundheit des ganzen Körpers und besonders der Augen. Nur durch das Hören entspannt sich der Organismus, somit sinkt der Augeninnendruck und die Augen werden wieder besser durchblutet. Dazu noch täglich einige kleine Übungen für die Augen, und schon hat man die passende Wellness und Fitness für die Augen erreicht.

Eine kleine Augenpause kann die Konzentration fördern. Man setzt sich einfach entspannt hin und reibt die Hände aneinander. Dann legt man die Hände hohl vor die Augen dunkelt diese dann für eine Minute so ab. Danach dann die Augenbrauen mit den Daumen und Zeigefingern einige Sekunden massieren, von innen nach außen. Das Ganze wiederholt man drei Mal. Danach streicht man mit den Zeigefingern unterhalb der Augen her, auch wieder von innen nach außen. Das ist gut für die Konzentration.

Eine Erfrischung für den Geist ist die Augendusche. Sie ist sehr wohltuend bei geschwollenen Lidern oder angestrengten Augen. Dazu füllt man einfach das Waschbecken mit Wasser, und schwappt sich mit beiden Händen Wasser auf die geschlossenen Augen. Das wiederholt man zwei bis zehn Mal. Morgens fängt man am besten mit lauwarmem Wasser an und hört mit kaltem auf. Am Abend macht man es genau umgekehrt. Bei langer Arbeit am Bildschirm tut das richtig gut.

Ein gutes Training ist auch das Farbbad, denn es regeneriert die Sehkraft. Dazu schaut man ganz einfach für zwei bis drei Minuten ganz konzentriert auf eine Farbfläche, sei es eine gestrichene Wand oder auch eine Gardine. Wenn man diese Farbe betrachtet, dann wird das Auge zu vielen kleinen Bewegungen angeregt. So wird dann die Sehfähigkeit stimuliert. Danach sollte man die Augen ausruhen lassen, indem man einfach auf eine graue Fläche schaut. Und da kann man dann ein gefärbtes Nachbild erkennen. Diese Übung regeneriert die Augen, man kann die Welt wieder viel intensiver sehen.

Der Schmetterling ist eine Übung, die man immer einmal schnell zwischendurch ausführen kann. Dafür muss man nur ganz bewusst etwa 20 bis 25 Mal schnell hintereinander blinzeln. Wer mag, der kann auch zuerst nur mit einem Auge blinzeln. Diese Übung heißt deshalb Schmetterling, weil die Bewegungen so leicht sein sollten wie der Flügelschlag eines Schmetterlings. So löst man sich von einem starren Blick, zudem entspannt diese Übung von Kopf bis Fuß. Zudem erhält das Auge einen frischen Tränenfilm, der das Auge schützt. Wellness ist nicht nur wichtig für den gesamten Körper, sondern speziell auch für Augen und Seele.

Dezember 30th, 2015 | Leave a Comment

Tae Bo – das interessante Workoutprogramm aus dem Fitnessbereich

Tae Bo hat sich in den letzten Jahren zu einer sehr angesagten und beliebten Trendsportart entwickelt. In erster Linie geht es bei Tae Bo darum, den eigenen Körper fit zu halten und in Form zu bringen.

Bei Tae Bo handelt es sich um ein Workoutprogramm aus dem Bereich Fitness, welches vornehmlich in Fitnessstudios angeboten wird. Zu fetziger und schneller Musik werden Elemente aus Tanz, Aerobic und verschiedenen asiatischen Kampfsportarten vereint.

Man könnte Tae Bo auch als eine Form von Kickboxen bezeichnen, wenn man den Begriff definiert.

So kommt das Wort „Tae“ aus dem Koreanischen und bedeutet „Fuß“. Und „Bo“ bedeutet „Boxen“. Mitunter wird diese Trendsportart auch unter dem Namen Kick-Bo angeboten. Entwickelt wurde Tae Bo jedoch nicht in Asien, sondern in Amerika, etwa Mitte der 80er Jahre.

Der amerikanische Kampfsportmeister und Karatechampion Billy Blanks begann etwa im Jahre 1989 damit, sein Programm auf Videos und später auf DVDs auf den Markt zu bringen. Inzwischen hat er sich mit seinem Tae Bo-Workout weltweit einen Namen gemacht.

Trotz der vielen Elemente aus dem Kampfsport handelt es sich bei Tae Bo nicht um eine ausgesprochene Kampfsportart. Es findet also kein Kampf und kein Körperkontakt statt. Die Kombination einzelner Grundübungen, die von jedem Sportler ausgeführt werden, stehen im Mittelpunkt.

Das Tae Bo-Fitness-Programm gibt es sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene. Grundsätzlich gilt, dass Tae Bo relativ leicht und einfach zu erlernen ist. Gesunde, durchaus auch untrainierte Menschen, können diese Sportart problemlos erlernen. Das Training, welches unter Anleitung stattfindet, beginnt mit einer angemessenen Aufwärmphase, um Verletzungen wie beispielsweise Bänderdehnungen oder Zerrungen zu vermeiden. Zum Rhythmus der Musik geht es anschließend hauptsächlich um die Ausführung der sogenannten Kicks und Punches.

Bei den Kicks wird die Bein- und Fußmuskulatur intensiv trainiert und beansprucht. Bei den Punches, also den Boxbewegungen, werden Arme und Oberkörper intensiv gefordert. Ein relativ hohes Tempo und hohe Anforderungen an Koordination und Beweglichkeit machen Tae Bo zu einem Programm, bei dem Stress und Frust angemessen abgebaut werden können.

Für den Durchschnittssportler empfiehlt es sich, einmal wöchentlich zu trainieren. Dies reicht vollkommen aus, da dieser Sport den Bewegungsapparat, Kreislauf und Herz sehr intensiv fordert. Eine Überbelastung sollte in diesem Zusammenhang möglichst vermieden werden.

Die besondere Wirkung von Tae Bo liegt vor allen Dingen in der Steigerung der allgemeinen Ausdauer und Fitness. Zudem werden, ganz im Gegensatz zu vielen anderen Fitness-Sportarten, nahezu alle Muskelgruppen trainiert. Idealerweise eignet sich Tae Bo auch für Menschen, die ihr Gewicht reduzieren wollen. Die hohe Intensität dieses Sportes führt zu einer hohen Fettverbrennung. Daher wird Tai Bo auch als sogenannter „Fat Burner“ bezeichnet.

Bei regelmäßiger Ausübung von Tae Bo verbessert sich außerdem die eigene Beweglichkeit, die Koordination und die Reaktionsschnelligkeit. Die Konzentration, die bei der Ausübung von Tae Bo unbedingt notwendig ist führt dazu, dass man gut abschalten kann. Dieser entscheidende Faktor führt letztendlich dazu, dass Tae Bo auch entspannend wirken kann. Ebenso wirkt sich dieses Workoutprogramm positiv auf das Selbstbewusstsein und auf das Selbstvertrauen aus. Tae Bo – ein Powersport, bei dem auch der Spaßfaktor nicht zu kurz kommt.

Juli 26th, 2015 | Leave a Comment

Indian Balance – Fitness nach Art der Indianer

Indian Balance ist ein sehr junges Verfahren. Es wird in Einführungen vor allem mit Kurzveranstaltungen angeboten, und das mit wachsendem Zuspruch. Indian Balance ist ein Fitnessprogramm und aktiviert die typisch weiblichen Problemzonen. Ein schöner Nebeneffekt: Ruhe und Entspannung.

Wer an einem Wellnesstag einen Einblick in Indian Balance wünscht, der kann sich einen Überblick verschaffen und vielleicht das passende Fitnesstraining für sich entdecken. Wie bei jedem seriösen Sport, so beginnt auch Indian Balance mit dem einem guten Aufwärmtraining. Die Übungen sind fließend und ohne Hektik.

Was vielen Teilnehmern besonders gut gefällt, während der Übungen spielt indianische Musik, was die Atmosphäre positiv beeinflusst. Die Übungen werden vom Trainer vorgeführt und das in einer Geschwindigkeit, dass die Teilnehmer sich Schritt für Schritt einfühlen können. Indian Balance baut die Muskeln des Rückens auf, strafft Bauch und Oberschenkel und sorgt für eine schöne Form des Gesäßes.

Die ersten Einheiten kann man auch an einem Wellnesstag in netter Gesellschaft ausprobieren. So stellen sich alle Teilnehmer gerade und schwingen die Arme. Dann werden die Arme zur Seite ausgebreitet. Dann atmet man tief ein und geht gleichzeitig einen Schritt zurück. Die Bewegungen bleiben fließend, wenn man die Arme wieder nach vorn führt. Die Hände werden fast geschlossen, wenn die Fingerspitzen sich berühren. Gleichzeitig wird ausgeatmet und man geht mit einem Bein vor. Dann wiederholt man den Vorgang.

Ohne professionelle Anleitung wird es schwierig, Indian Balance richtig zu erlernen. Wer die erste Übung verstanden hat, kann zum nächsten Schritt gehen. Dazu kniet man sich hin. Die Arme werden über den Kopf gehalten und berühren sich an den Fingerspitzen. Sie werden aber nicht gestreckt, stattdessen im Ellenbogen leicht angewinkelt. Mit dem Einatmen richtet man sich auf den Knien auf, die Haltung der Arme ändert sich dabei nicht. Beim Hinsetzen wird ausgeatmet. Diese Übung mit dem Namen „Hase“, wiederholt man acht Mal.

Indian Balance wird noch nicht von allen Kurkliniken und Wellnesshäusern angeboten. Meist sind es Physiotherapeuten, die sich in Indian Balance weiterbilden. Indian Balance hat den Vorteil, dass es für alle Altersklassen geeignet ist und auch für die, die noch nie Sport getrieben haben. Ein einzelner Wellnesstag kann ausreichen, die wichtigen Grundlagen zu erlernen.

Damit Muskeln sich da aufbauen wo man sie haben möchte, muss viel Zeit investiert werden. Darin unterscheiden sich die verschiedenen Sportarten nicht. Auch Indian Balance muss regelmäßig trainiert werden, damit der Erfolg auch eintritt. Normalerweise dauert es bis zu sechs Wochen, bis die Ergebnisse gut sichtbar sind. Oft ändert sich die Körperaufrichtung jedoch deutlich schon nach der ersten Woche. Die Teilnehmer fühlen sich ausgeglichener und straffer. Die Übungen fallen mit der Zeit immer leichter.

Auch wer sein Training aus Zeit- oder gesundheitlichen Gründen unterbrechen muss, sollte es wieder aufnehmen. Selbst wenn man bemerkt, dass die Kondition nachgelassen hat und vieles wieder neu antrainiert werden muss. Durchhalten ist selbst bei Indian Balance nicht immer einfach. Auch wenn die Übungen nicht sehr anstrengend sind, so fehlt vielen Menschen auf Dauer das Durchhaltevermögen. Dagegen hilft es, sich die Vorteile auch während des Trainings vor Augen zu halten.

Juli 12th, 2015 | Leave a Comment

Die besten Frühlingstipps für Wellness und Fitness

Endlich ist es soweit, und die langen Monate, in denen es dunkel, nass und ungemütlich war sind endlich wieder vorbei. Der Frühling ist da, aber leider hängt unser Körper gerne einmal hinterher und ist noch nicht wirklich fit. Fast jeder kann dies mehr oder minder stark fühlen. Aber wir können beruhigt sein, das ist absolut normal.

Im Winter fehlt uns einfach das Licht, und viele haben sich meistens ganz unbewusst ein gewisses Polster angefuttert, und das entsteht meistens durch viel Süßes, mit dem man dieses Fehlen von Licht auszugleichen versucht. Zudem waren wir auch nur wenig draußen, wer hat angesichts der Schneemassen, die wir im Winter hatten auch noch Lust, sich da durch zu kämpfen? Wohl niemand.

Dementsprechend arbeiten Stoffwechsel und auch der Kreislauf auf Sparflamme, und der Mensch hat einen echten Winter-Kater. Dies wirkt sich sowohl seelisch als auch körperlich aus. Kommt dann der Frühling, dann kommt damit auch gleich eine Phase der Aktivität. Allerdings muss sich der Körper darauf erst einmal einstellen, und das kann schon einmal etwas dauern. Aber natürlich gibt es einiges, das man gegen die Verstimmung und auch die Müdigkeit machen kann. Hier gibt es ein paar gute Tipps dazu.

Ganz einfach und für jeden machbar ist dies: Ins Blaue schauen. Tageslicht ist für unseren Körper wunderbar, das kann jeder spüren. Daher sollte man des öfteren einmal in den blauen Himmel schauen, denn dadurch wird im Gehirn das Glückshormon Serotonin angeregt. Zudem aktiviert blaues Licht auch das Gehirn, und somit macht es uns wach und auch konzentriert.

Allgemein ist es so, dass man zum Frühling hin etwas stressanfälliger wird. Gegensteuern kann man am besten mit Vitamin B1. Dieses Vitamin ist bekannt als Vitalstoff für die Lebensfreude, und gleichzeitig stärkt es auch noch die Nerven. Gerade in Vollkornprodukten kann man sehr viel davon finden, beispielsweise in Sonnenblumenkernen, Vollkornbrot, Weizenkleie, Sesamsamen, Haferflocken und auch magerem Schweinefleisch. Den Tagesbedarf kann man bereits mit drei Scheiben Vollkornbrot oder auch einer Handvoll Sonnenblumenkerne decken.

Für die Durchblutung ist Weizenkeimöl bestens geeignet. Die Adern werden durch Vitamin E vor Ablagerungen geschützt, dies hält das Blut dann dünn und die Durchblutung wird bis in die feinsten Adern gefördert. Viel Vitamin E gibt es in Sonnenblumenöl, Nüssen, Weizenkeimöl oder auch Weizenvollkornbrot. Den Tagesbedarf von gut 12 mg kann man mit einem Esslöffel Weizenkeimöl, oder auch vier Esslöffeln Sonnenblumenöl decken. Am besten verquirlt man einen Esslöffel Weizenkeimöl mit 0,2 Liter Orangensaft, denn das Vitamin C des Orangensafts unterstützt die Wirkung des Vitamin E.

Im Frühling haben viele Menschen glanzlose Nägel, stumpfes Haar und auch eine trockene Haut. Festigkeit und Glanz bringt hier Vitamin H. Dieses aktiviert die Haarwurzeln und auch die Zellen im Nagelbett, und auch die Haut wird regeneriert. Dieses Vitamin steckt in Milch, Haferflocken, Naturreis und Sojabohnen. Der Tagesbedarf wird bereits durch eine Handvoll Sojabohnen oder auch einer Handvoll Haferflocken gedeckt.

Für die Abwehr ist Sanddornsaft bestens geeignet. Diese schönen orangefarbenen Beeren liefern doppelt so viel Vitamin C wie beispielsweise in Zitronen enthalten ist. Vitamin C ist wichtig für die Bildung von Abwehrzellen, und es macht sie zudem auch aktiver. Der Stoffwechsel wird angeregt, und auch die Eisenaufnahme wird gefördert. So bekommt der Körper Kraft. Besonders lecker ist der Sanddornsaft in Müsli und Joghurt. Aber auch Gemüse wie Paprika, Brokkoli, Tomaten und Blumenkohl liefern reichlich Vitamin C. Der Tagesbedarf beträgt hier 100 mg, und den kann man bereits mit vier Esslöffeln Sanddornsaft oder auch einer Handvoll roter Paprika decken.

Gute Laune – dafür sorgt Schokolade. Gerade jetzt im Frühjahr genießen wir die Schokolade viel intensiver, allerdings sollte sie einen Kakao-Anteil von mindestens siebzig Prozent haben. Im Kakao stecken Stoffe, die in der Lage sind, den Serotonin-Spiegel im Gehirn zu erhöhen. Das macht dann ganz automatisch eine gute Laune. Folglich ist man auch viel aktiver als im Winter, und so werden die paar zusätzlichen Schoko-Kalorien auch ganz automatisch wieder ausgeglichen.

Um sich richtig auf den Frühling einstellen zu können, benötigt der Körper jetzt rund sieben Stunden Schlaf in der Nacht. Den Schlaf fördern kann man mit einem Melissentee, den man etwa dreißig Minuten vor dem Zubettgehen einnehmen sollte.

Die meistens von uns duschen jeden Morgen schön warm. Besser ist es aber im Moment, wenn man sich einfach einmal überwinden könnte, danach ein paar schöne kühle Kniegüsse zu machen. Dabei merkt man sehr schnell, dass man von neuer Energie durchströmt wird. Nach der warmen Dusche einfach das Wasser deutlich kühler stellen, und dann zügig den rechten Fußrücken abduschen, dann außen an der Wade hoch bis zur Kniekehle. Danach dann den Unterschenkel innen bis hinunter zum Fuß abduschen. Das gleiche wiederholt man dann am anderen Bein. Insgesamt sollte man auf eine Dauer von dreißig Sekunden kommen.

Mittags sollte man lieber nicht so schwer essen, und möglichst sollte auch nicht zu viel Fleisch auf dem Plan stehen. Das kann ganz einfach träge machen. Viel besser ist es, wenn man das Mittagessen für eine Entschlackungskur nutzt. Mittags nimmt man am besten Salat zu sich, und zwar möglichst mit vielen Bitterstoffen wie Rucola, Artischocke und Chicorée. So wird der Fettstoffwechsel angeregt, und die Leber erhält Hilfe bei der Reinigung des Blutes.

Sehr gut für Körper und Seele ist es auch, wenn man jetzt wieder richtig raus an die Luft geht. Je mehr man sich bewegt, desto besser. So stellt sich dann sehr schnell ein positives Körpergefühl ein. Täglich dreißig Minuten zügig spazieren gehen sind schon sehr gut, und dabei darf man ruhig auch einmal außer Puste geraten. Als schönen Nebeneffekt bildet die Haut auch noch Vitamin D, und das ist auch sehr gut für die Laune, Stoffwechsel, Abwehr und auch Knochen.

Zudem sollte man noch jeden Tag zehn Minuten Stretching einbauen, und auch einige kleine Kraftübungen wie beispielsweise Liegestütze sind hier bestens geeignet. Natürlich kann auch jeder der mag dreimal pro Woche walken oder auch joggen. Hier sollte man sich auf dreißig Minuten pro Durchgang steigern, so wird der Energieumsatz noch einmal kräftig angeregt.

So ist man bestens gestärkt, und der Sommer kann dann auch kommen.

 

April 6th, 2015 | Leave a Comment

Das Geheimnis für Fitness steckt in exotischen Früchten

Exotische Früchte sind nicht nur lecker, sie können auch sehr viel für die Gesundheit tun, und zudem erhalten sie auch noch jung. Auch die Abwehr wird gestärkt, und das ist nicht nur im Winter eine sehr gute Sache.

Die „Königin der Früchte“, so wird sie in der Karibik genannt. Die Rede ist hier von der Ananas. Sie duftet verführerisch, ist extrem gesund und zudem noch wunderbar saftig und süß. Und unter ihren Stachelschopf befindet sich ein richtiges Kraftpaket. Ihr absolutes Fit-Geheimnis ist das Bromealin. Dieses Enzym hat wunderbare Entgifter-Qualitäten. Es entwässert und entschlackt, putzt die Arterien durch und ist dank seiner eiweißspaltenden Wirkung auch ein wirklicher Verdauungs-Turbo. Der Stoffwechsel wird durch einen sehr großen Anteil an Vitamin B1 und B2 unterstützt.

Gut für das Cholesterin ist die Kaktusfeige. Sie schmeckt fein säuerlich und ist dabei herrlich erfrischend. Diese Frucht erscheint in schönem Gelb, Rot oder auch Rosa, und das Aroma erinnert an reife Birnen und Melonen. In dem Fruchtfleisch der Kaktusfeige befindet sich jede Menge Wasser und auch ein absolut genialer Biostoff-Mix. Dadurch wird diese Frucht zu einem Freund der Blase und hat zudem einen cholesterinsenkenden Effekt.

Die Kumquat ist ein Immun-Genie. Sie hat eine feinherbe Schale und ein schönes süßliches Fruchtfleisch. Und dieses kleine Früchtchen verspeist man wirklich mit Haut und Haar. Ihr Geheimnis ist das reichlich in ihrem Fruchtfleisch enthaltene Vitamin C. Dazu kommt noch ein spezieller Mineralstoff-Mix, der diese kleine Frucht zu einem wahren Goliath macht, und zwar im Kampf gegen alle Arten von Infekten. Wenn man eine Kumquat gleich aus der Hand essen möchte, dann sollte man die Frucht zunächst zwischen den Fingern rollen, denn so werden die ätherischen Öle der Schale freigesetzt.

Gegen den Stress wirkt die Papaya. Wenn man sie isst, dann ist wahrlich jeder Bissen eine echte Wohltat, denn diese Baummelone ist sehr säurearm und daher ist sie sehr gut für den Magen und auch den Gaumen. Ihr Geheimnis, das in ihr steckt, sind Magnesium und B-Vitamine, und zwar sind diese in einer sehr großen Menge enthalten. Diese Stoffe sind als Nerven-Freunde bekannt und bekämpfen Stress, Erschöpfung und auch Kater-Probleme.

Als ein recht prickelnder Zellschutz hat sich die Kiwi erwiesen. Sie gibt grünes Licht für ein sehr langes Leben, denn das Fruchtfleisch unter der pelzigen Hülle beinhaltet einen wahren Schatz des Anti-Aging, und zwar das Vitamin E. Durch diesen Jungbrunnen-Stoff wird das Bindegewebe gestärkt, Gelenkschmerzen werden gemindert, und zudem macht Vitamin E sehr agil. Auch die Aminosäure Arginin hilft dabei, und dank derer Hilfe kann man dicke und schwere Beine ruhig zu den Akten legen.

Der Sage nach wurden im alten Indien Morde für die Mango begangen – wie gut, dass man sie heute in jedem Supermarkt bekommt. Ihr Geheimnis ist der größte Karotin-Gehalt, der jemals in einer Frucht gemessen wurde. Dadurch werden die Mangos zu einem echten Hautschmeichler.

Durch den enthaltenen Fruchtzucker liefert sie zudem noch sehr schnell Energie, und durch Vitamin B6 erhält man einen ganz neuen Schwung für den Kreislauf.

Bei der Verdauung ist die Guave ein echter Spezialist. Sie hat einen sehr blumigen Duft und ein ganz besonderes Aroma, das Quitte, Birne und Feige in sich vereint. Sie wird auch als „Apfel der Tropen“ bezeichnet, sie ist zwar nicht sehr auffällig vom Aussehen her, aber sie hat es wirklich in sich. Ihr Geheimnis ist sehr viel Pektin, und dieser Ballaststoff bringt den ganzen Verdauungstrakt in Schwung. Dazu kommt dann noch eine ansehnliche Portion an Vitamin C, und diese ist wichtig für den Darm als Abwehrorgan Nummer eins.

Auch für das Gehirn gibt es eine passende Exotenfrucht, die Kapstachelbeere. Dies ist eine murmelgroße Kugelfrucht, die einen sehr zarten Blütenkelch hat. Die Geschmacksnerven werden durch einen wunderbaren Aroma-Mix aus Stachelbeeren, Passionsfrucht und auch Ananas angeregt. Die Kapstachelbeere enthält viel Phosphor, Eisen und auch jede Menge B-Vitamine. Zusammen wirken sie so, dass sie den Geist fit halten, zudem schenken sie uns auch Gelassenheit und starke Nerven, und auch bei Rheumaproblemen sind sie bestens für eine Linderung geeignet.

Also nicht immer nur die heimischen Früchte einkaufen, sondern auch ruhig einmal ein paar der vielen Exoten einpacken.

März 18th, 2015 | Leave a Comment

Wichtig für ein gesundes Leben – die richtige Ernährungsberatung

Dass gesunde Ernährung die Basis der Gesundheit ist, das ist vielen Menschen bekannt. Was jedoch eigentlich gesunde Ernährung ist, das weiß längst nicht jeder. Der Alltag lässt es auch oft gar nicht zu, sich intensiv mit den Bestandteilen der Nahrung auseinander zu setzen, und so geht oft fundiertes Wissen über gesundes Essen verloren.

Gerade Fertiggerichte können nicht immer das halten, was sie versprechen. Da müssen völlig verschiedene Substanzen gleichzeitig gar sein und dann auch noch gut aussehen. Der Geschmack geht dann nicht selten auf Zusatzstoffe zurück, die mit einer gesunden Ernährung längst nichts mehr zu tun haben. Eine Ernährungsberatung lohnt sich immer dann, wenn man merkt, dass irgendetwas schief läuft. Sei es, dass es Probleme mit dem Gewicht gibt, dass es vermehrt zum Auftreten von Allergien kommt, dass vielleicht auch Infektionen nicht mehr normal und schnell ausheilen. Oft leidet auch die körperliche Fitness. Die Stressresistenz sinkt, Ungeduld und Nervosität bestimmen den Alltag.

Eine Ernährungsberatung beginnt immer mit einer Analyse des Alltags. Was wird wann und in welcher Menge zu welcher Tageszeit gegessen und wie fühlt man sich danach. Viele Menschen, die eine Ernährungsberatung in Anspruch nehmen, sorgen sich darum, dass man von ihnen verlangt, dass sie lieb gewonnene Gewohnheiten aufgeben müssen. Stattdessen geht es aber um die Erkenntnis, was bestimmte Speisen im Körper auslösen. Das müssen keine ungesunden Dinge sein. Milchprodukte sind grundsätzlich gesund, werden aber nicht von jedem vertragen. Das gilt auch für Getreideprodukte. Viele Menschen reagieren empfindlich auf alles, was mit Hefe gebacken wurde. Sie fühlen sich nach dem Verzehr von Brot müde und erschöpft, bekommen vielleicht sogar Bauchschmerzen.

Auch ungesunde Ernährung wird im Rahmen der Ernährungsberatung analysiert. Dabei ist jeder anders empfindlich. Wer täglich Süßigkeiten isst, tut sich keinen Gefallen, wird aber deshalb nicht automatisch krank. Wer unter Vorerkrankungen leidet, sollte jedoch besonders vorsichtig sein. Dann kann es sinnvoll sein, die Ernährung gründlich zu überprüfen und gegebenenfalls umzustellen.

Es gibt viele Theorien zur richtigen Ernährung. Nicht nur in Europa, auch im asiatischen Raum gibt es Ernährungslehren, die auf Europäer übertragbar sind. Alle haben ihre Berechtigung und viele sind wissenschaftlich untermauert. Doch bei der richtigen Ernährung geht es auch um die Philosophie, die dahinter steht. Essen ist mehr als nur Nahrungsaufnahme, vor allem für die Menschen, die ein Problem damit haben.

Wem das Essen eigentlich egal ist, der isst meist nur um sich zu nähren und damit fast immer gesund. Wer das Essen genießt, kommt irgendwann in Schwierigkeiten. Spätestens im Alter über 40, wenn sich der Stoffwechsel verlangsamt. Das zu ändern setzt voraus, dass man an das glaubt, was man tut. Es muss aus Überzeugung geschehen und muss auch verstanden werden. Zur Ernährungsberatung gehört es deshalb auch, Werte zu vermitteln. Damit ändert sich die Einstellung und das Verständnis zu allem, was mit der Nahrungsaufnahme zu tun hat.

Zu einer guten Ernährungsberatung gehört aber auch, richtiges Kochen zu lehren, wie auch das passende Einkaufsverhalten zu trainieren. Wer biologisch wertvoll einkauft und kocht, gibt nur auf den ersten Blick mehr Geld aus. Biologisch wertvolle Speisen machen schneller und länger satt.

Januar 19th, 2015 | Leave a Comment

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