Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Noch passend zur Silvesterparty das Dekolleté zum Strahlen bringen

Morgen ist es soweit, und wir verabschieden das alte Jahr. Viele sind unterwegs, um auf Silvesterpartys das neue Jahr willkommen zu heißen.

Oft sind diese Partys auch sehr festlich, und man trägt ein edles Kleid mit einem tollen Ausschnitt. Dann sollte auf jeden Fall auch das Dekolleté strahlen. Und dafür gibt es noch auf die Schnelle ein paar Tipps.

Sehr gut eignen sich hier glättende Masken. Diese sollte man unbedingt einmal in der Woche auftragen, aber auch kurz vor dem Ball sind sie bestens geeignet, um die Haut noch richtig schön zu machen. Diese empfindliche Hautpartie braucht immer eine gute Pflege, und ein solches Pflege-Extra sollte man sich definitiv gönnen. Um der Haut richtig viel Energie zu schenken, ist eine Feuchtigkeitsmaske bestens geeignet. Danach sieht die Haut gleich wieder viel frischer aus, und vor allen Dingen auch glatter. Es gibt ganz spezielle Dekolleté-Masken, die man dafür nutzen sollte. Es ist natürlich auch gut möglich, ganz schnell eine eigene Maske anzurühren. Für die gewünschte schnelle Straffung zur Silvesterparty schlägt man einfach zwei Eiweiß steif, dann rührt man den Saft einer halben Zitrone unter, und nach dem Auftragen lässt man diese Maske für gute zehn Minuten einwirken. Anschließend wieder schön lauwarm abspülen.

Generell sollte man immer ein paar kleine sanfte Abreibungen einplanen, denn wenn diese unliebsamen kleinen feinen Pickelchen das gesamte Hautbild stören, dann sollte man die Haut immer regelmäßig rubbeln. Dies kann man mit einem Peelinghandschuh machen, oder auch mit einem ganz sanften Körperpeeling. So werden die abgestorbenen Hautschüppchen abgelöst und auch die Durchblutung gefördert.

Wichtig ist auch gerade im Bereich des Dekolletés die Feuchtigkeit. Gerade hier verliert die Haut immer ganz besonders schnell die Straffheit. Wen wundert es, die Haut dient an dieser Stelle als ganz natürlicher BH, und so hat sie auch so einiges auszuhalten. Um sie elastisch zu halten, sollte man sie täglich eincremen, hierfür gibt es im Handel die entsprechenden Produkte zu finden.

Dem Dekolleté setzt auch sehr oft die Sonne so richtig zu. Die Haut ist hier wirklich sehr zart, und daher sollte man sie auch wirklich immer vor den UV-Strahlen schützen, und zwar durch einen möglichst hohen Lichtschutzfaktor. Bei zu viel Sonne reagiert diese empfindliche Partie immer sehr schnell mit Pigmentflecken und vor allen Dingen Knitterfältchen.

Hat man alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen, und es sind doch Fältchen zu sehen, dann kann man hier spezielle Seren anwenden, die die Schäden wieder korrigieren und auch gleichzeitig der vorzeitigen Hautalterung vorbeugen.

Wer für diese Tipps nicht mehr die nötige Zeit hat, darf auch gerne ein klein wenig mogeln. Auch ohne Sonne kann diese Partie eine schöne Bräune erhalten, dafür nutzt man einfach einen Selbstbräuner. Sind einige kleine Fältchen vorhanden, kann man diese durchaus mit einem kleinen Hauch an Glanzpuder optisch quasi ausbügeln. Treten rote Pickelchen auf, nutzt man einen Abdeckstift, gegen Pigmentflecke oder auch Muttermale sollte man zu einem wasserfesten Camouflage-Make-up greifen. Wenn das Dekolleté schön üppig wirken soll, dann nutzt man ein Bronzing-Puder, das man ganz einfach vom Brustansatz an aufträgt in einem großen Bogen nach außen, und zwar bis hin zu den Achseln. Etwas schummeln ist erlaubt, das machen auch die großen Hollywood-Stars.

Dezember 30th, 2015 | Leave a Comment

Die richtige Pflege für gestresste Winterhaut

Auch wenn viele es nicht glauben mögen, der Herbst und der Winter bedeuten für jede Haut ganz einfach nur Stress. Morgens duscht man schön heiß, danach geht es an die frische Luft, und abends macht man sich durch den Frost auf den Weg nach Hause und freut sich auf einen gemütlichen Abend in der warmen Wohnung.

Das hört sich alles wirklich romantisch an, aber was für die Stimmung gut sein mag, ist für die Haut einfach nur Stress.

Sie wird sehr schnell aus dem Gleichgewicht gebracht durch den ewigen Temperaturwechsel, dem sie immer wieder ausgesetzt ist. Zudem wird der Haut auch noch die wichtige Feuchtigkeit entzogen. Um ihre Funktion als Schutzhülle des Körpers gegen die schädlichen Umwelteinflüsse wahrnehmen zu können, benötigt die Haut aber gerade diese Feuchtigkeit. Das ist gerade in dieser Jahreszeit sehr wichtig, denn sie büßt auch so schon einiges an Abwehrkräften ein.

Fallen die Temperaturen unter die Marke von acht Grad, dann wird die Fettproduktion der Haut ganz automatisch bereits gedrosselt. Gleichzeitig wird sie aber auch noch empfindlicher, denn die sogenannte Lichtschwiele, die sich im Sommer bildet, also eine leichte Verdickung der Hornhaut, bildet sich nun zurück. Wenn dies der Fall ist, dann ist es wichtig, der Haut einen richtigen Schub an Energie zu geben, und das geht am besten mit einer richtig gezielten Pflege. Am besten versorgt man die Haut in dieser Zeit mit einer Tagescreme, einer Nachtcreme und natürlich einer passenden Reinigungsmilch. Wer sich im Winter länger draußen aufhält, der sollte auf jeden Fall auch einen Sonnenschutz nutzen. Auch wenn der Himmel bewölkt ist dringen noch immer die schädlichen Sonnenstrahlen durch.

Wenn nach einem schönen Spaziergang in der Kälte die Lippen etwas spröde geworden sind, dann hilft hier ein schönes Honig-Peeling weiter. Dazu mischt man einfach einen halben Teelöffel Zucker mit einem Teelöffel Honig. Mit dieser Paste massiert man dann sehr vorsichtig die Lippen, so werden die abgestorbenen Hornschüppchen entfernt, und gleichzeitig wird auch die Durchblutung angeregt.

Aber nicht nur das Gesicht möchte im Winter gut versorgt werden, auch die Haut des restlichen Körpers benötigt entsprechende Pflege. Hier sind Produkte sehr gut, die auf Lipiden aufgebaut sind, also beispielsweise Cremes oder Lotionen, die Urea enthalten, diese bindet die Feuchtigkeit. Am besten nutzt man hier einen Wirkstoffanteil von zehn Prozent. Diese Lotionen wirken dann wie ein richtiger Kitt für die Haut, denn sie kitten rissige Stellen wieder zusammen.

Aber auch Produkte, die Hyaluronsäure enthalten, sind immer sehr beliebt. Auch sie sind in der Lage, echte Wunder zu vollbringen. Die Hyaluronsäure ist ein sehr effizienter Wirkstoff, dieser ist in der Lage, pro Gramm ganze sechs Liter an Wasser zu binden. Somit kann er auch sehr gut die Haut richtig aufpolstern, und das sogar nachhaltig. Dennoch sollte man darauf achten, dass man ein unnötiges Austrocknen der Haut vermeidet, daher sollte man eher weniger baden, und wenn man es doch tut, dann sollte die Wassertemperatur 36 Grad nicht überschreiten. Besser sind allerdings lauwarme Duschen, und gesünder sind sie auch. Dafür nutzt man am besten ein ph-neutrales Waschgel, denn dieses verhindert, dass die Schutzlipide der Haut aus derselben herausgeschwemmt werden.

Die absoluten Stiefkinder sind gerade im Winter immer die Füße. Die meisten stellen im Frühjahr erschreckt fest, wie sehr sie ihre Füße im Winter vernachlässigt haben, und zwar immer dann, wenn rissige Stellen an den Tag kommen und dazu noch sehr viel Hornhaut. Daher sollte man auch, oder gerade, im Winter die Füße immer gut eincremen, die Creme sollte fettreich sein, und am besten zieht man dann ein paar Socken darüber und lässt die Creme gut einwirken über Nacht.

Die Vorbereitung auf den Winter hat begonnen, und auch die Haut sollte dabei berücksichtigt werden.

November 8th, 2015 | Leave a Comment

Maßnahmen gegen trockene Haut – wichtige Pflegetipps

Es herrscht mal wieder eine so genannte Trockenzeit. Die Haut spannt, fühlt sich an wie Pergament, oder spröde wie die trockenen Blätter, die der Wind jetzt über die Straßen fegt. Es wird kälter, und die Heizungsluft tut der Haut auch nicht gut. Plötzlich reagiert unsere Schutzhülle wieder viel empfindlicher als im Sommer. Sie wird trocken, schuppt sich, juckt manchmal sogar. Was jetzt hilft? Am besten ganz schnell gegensteuern – mit den richtigen Pflegestrategien.

Wenn die Haut neuerdings juckt und spannt hat sich der physikalische Zustand der Haut verändert. Die Hornhaut bindet zu wenig Flüssigkeit und Fett, die Barrierefunktion leidet, schädliche Einflüsse haben leichtes Spiel. Die Folge: Die Haut schuppt sich, juckt und spannt. Alle möglichen Faktoren können unsere zarte Hülle belasten: Zu viel Sonne, scharfe Reinigungsmittel oder kalte Luft trocknen sie aus. Manchmal sogar so sehr, dass die Haut mit Entzündungen reagiert. Neurodermitis ist das übrigens nicht.

Und dabei gibt es Möglichkeiten, um trockener Haut vorzubeugen. Das fängt schon mit dem Waschen an, am besten nur kurz und nicht zu heiß duschen. Baden laugt die Haut sehr aus. Zum Duschen sollte man entweder ein mildes Reinigungsmittel verwenden oder ein Duschöl. Anschließend werden die Haut und das Gesicht mit einer zum Hautzustand passenden Lotion oder Creme verwöhnt. Bei trockener Haut sollte man unbedingt auf scharfe Waschgele und Seifen, sowie auf alkoholhaltige Gesichtswasser verzichten. Auch ausreichend Trinken hilft der Haut, weil sich so die Flüssigkeitsspeicher auffüllen. Einmal in der Woche kann man das Gesicht mit einer reichhaltigen Maske verwöhnen.

Doch wenn die Haut bereits betroffen ist, dann hilft nur konsequente Pflege, zum Beispiel mit einer Lotion mit Harnstoff, die Feuchtigkeit in die Haut zurückbringt. Manche Hauttypen brauchen jetzt auch eine Extraportion Fett, etwa Oliven- oder Nachtkerzenöl.

Im Alter wird die Haut immer dünner, die Hornschicht leistet nicht mehr so viel wie früher. Ein Folge ist, dass Falten entstehen. Auch die Talgdrüsen arbeiten nicht mehr so effizient. Sie besitzen aber eine wichtige Funktion. Das zeigt ein Blick auf die Stellen, die über keine oder nur wenige Talgdrüsen verfügen, Ellenbogen und Schienbeine zum Beispiel werden sehr schnell trocken. Auf der Nase mit ihren vielen Talgdrüsen gibt es das Problem nicht.

Wer sich fragt, ob man Falten wieder wegcremen kann, bekommt die eindeutige Antwort – nein. Schon vorhandene Falten kann man mit Cremes nicht wieder wegbekommen. Aber richtige Pflege kann verhindern, dass sich schnell neue Linien eingraben.

Auch die Füße können unter trockener Haut leiden, weil sich an den Sohlen keine Talgdrüsen befinden. Mit zunehmendem Alter wird die Haut schneller rissig.

Das Problem ist, dass Krankheitserreger dann leichter eindringen können. Die Füße können geschützt werden, indem man sie täglich mit harnstoffhaltigen Fußcremes massiert.

Schwimmen ist gesund, das gilt allerdings nicht für die Haut. Denn der dauernde Kontakt mit Wasser und Chemikalien trocknet die Haut stark aus. Da hilft nur, nach dem Sport einzucremen – am besten mit einer auf den Hauttyp abgestimmten, sehr reichhaltigen Lotion, unter Umständen mit entzündungshemmenden Bestandteilen.

Und nicht nur Schwimmen, sondern auch das häufige Duschen wirkt sich ungünstig auf die Haut aus. Deshalb nicht zu oft duschen. Am Ende immer lauwarm oder kalt duschen. Das schließt die Poren, Fett und Feuchtigkeit der Haut bleiben erhalten.

Besonders wichtig ist die Hautpflege deshalb, denn wenn einmal trockene Haut entsteht, bleibt sie lebenslang bestehen. Das bedeutet aber nicht, dass Menschen darunter leiden müssen. Wer konsequent pflegt, sorgt für wunderschöne, weiche Haut – egal zu welcher Jahreszeit.

Oktober 8th, 2015 | Leave a Comment

Der Herbst ist da – was die Haut jetzt wirklich braucht

Gerade bei dem oft so wechselhaften Herbstwetter ist es wichtig, dass man der Haut die richtige Pflege angedeihen lässt. Im Herbst weht uns ein recht frischer Wind um die Nase, danach verbringt man einen schönen Kuschelabend im warmen Zimmer. Sicherlich, unserer Seele tut das so richtig gut, aber für die Haut bedeutet das wiederum jede Menge Stress.

Dann ist es höchste Zeit, die passenden Pflegeprodukte ins Spiel zu bringen. So kann sich die Haut dann rundherum wohlfühlen und fit für den Herbst werden.

Im Herbst benötigt der Teint eine andere Pflege als im Sommer. Das ist deshalb wichtig, weil der Wechsel zwischen der Kälte draußen und der trockenen Heizungsluft drinnen die Haut aus dem Gleichgewicht bringt und ihr zudem noch Feuchtigkeit entzieht. Aber genau diese Feuchtigkeit benötigt die Haut, um die Hornschicht auch intakt halten zu können. Nur so kann diese auch ihre wichtige Barrierefunktion erfüllen. Diese sind der Schutz vor allen Einflüssen von außen wie Kälte, UV-Licht, Wärme und auch Schad- und Reizstoffe. Das ist aber nur die eine Seite, auf der anderen Seite schützt sie auch vor einem Feuchtigkeitsverlust aus den tieferen Hautschichten.

Die Eigenschaften, die die Cremes haben, sind beim Kauf immer sehr wichtig. Je kälter es draußen wird, desto reichhaltiger sollten die Cremes auch sein. Es ist so, dass die Talgdrüsen bereits bei Temperaturen ab acht Grad so gut wie kein Fett mehr produzieren. Sehr ideal geeignet sind hier Produkte, die Sheabutter enthalten. Diese ist dem hauteigenen Fett sehr ähnlich, und somit dringt sie sehr gut in die Haut ein. Wichtig ist auch, dass Feuchtigkeitsbinder wie Urea, Panthenol oder auch Hyaluronsäure in den Produkten enthalten sind. Diese stärken die Barrierefunktion, und durch zusätzliches Vitamin C und E werden auch zusätzlich Umwelteinflüsse abgeblockt, und die Haut wird vor den UV-Strahlen geschützt.

Auch im Herbst und im Winter ist es wichtig, dass die Creme einen UV-Schutz enthält, denn auch wenn es draußen bedeckt ist dringen immer UV-Strahlen zu uns durch. Oft unterschätzt man auch die Kraft der Sonne, wenn es kälter wird.

Wer sonst immer ein fettfreies Augengel verwendet, der sollte jetzt besser wechseln. Gerade die Augenpartie ist immer sehr empfindlich, denn sie ist rund fünfmal dünner als die Haut an der Wangenpartie. Gleichzeitig ist es so, dass sie kaum Talgdrüsen besitzt, und so fehlt hier ein schützender Fettfilm völlig. Daher ist es wichtig, dass man diesen Fettfilm ersetzt, beispielsweise mit Thermalwasser-Augencremes, die die Haut beruhigen und Spannungsgefühle mildern.

Auch die Haut am Körper braucht nun eine etwas gehaltvollere Pflege. Hier ist es so, dass beispielsweise die Haut an den Beinen gerade einmal halb so viel Fett produziert wie die Gesichtshaut. Durch tägliche Streicheleinheiten mit einem Körperöl wird die Haut so richtig schön zart, und ihre Feuchtigkeit wird bewahrt. Ganz besonders bewährt haben sich Lotionen, die die wertvollen Pflanzenstoffe des Jojobaöls enthalten.

Auch beim Make-up sollte man von leichten Fluids oder auch Kompaktpudern zu cremigen Foundations wechseln. Sie enthalten zu wenig Lipide, und dadurch werden Trockenheitsfältchen dann noch viel sichtbarer.

Bei der Männerhaut sieht es dann etwas anders aus, denn die raue Schale der Männer ist von Natur aus etwas robuster und daher meistens auch fettiger. Hier ist es besser, wenn die Cremes für Männer mehr Feuchtigkeit enthalten und weniger Öl. Allerdings brauchen alle diejenigen eine Spezialpflege, die unter dem täglichen Rasierstress leiden. Hier kann man gut besänftigende After-Shave-Balms nehmen, die Pflanzenextrakte und Mineralstoffe enthalten. Sie setzen gleichzeitig auch die Hautempfindlichkeit herab.

So ist die Haut bestens gerüstet für Herbst und Winter.

Oktober 7th, 2015 | Leave a Comment

Die Urlaubsbräune möglichst lange erhalten

Bei vielen ist es noch nicht allzu lange her, dass der Urlaub geendet hat. Einige kommen auch erst jetzt aus dem Urlaub zurück, vor allen Dingen diejenigen, die nicht in den Sommerferien fahren wollen oder müssen.

Natürlich haben die meisten eine wundervolle Bräune mitgebracht, die man auch so lange wie möglich erhalten möchte. Gerade jetzt, wenn die Temperaturen wieder kälter werden, möchte man gerne recht lange eine schöne Haut haben. Damit man sich dieses tolle Urlaubssouvenir so lange wie möglich erhalten kann, gibt es ein paar kleine Tipps.

Mit einer schönen natürlichen Bräune sieht man immer frisch und auch gesund aus. Um das zu erhalten, gibt es ein paar Dinge, die man beachten sollte. Das Geheimnis ist eigentlich recht einfach, eine sanfte Reinigung und auch viel Feuchtigkeit, das ist schon alles. Unsere Haut ist so konzipiert, dass sie sich alle 28 Tage erneuert. Dann kann man davon ausgehen, dass auch die gebräunte Hornschicht dadurch dann Abschied nimmt. Man kann jedoch auch mit einer sanften Reinigung und auch einer recht behutsamen Pflege erreichen, dass diese Tönung möglichst lange recht schön und gleichmäßig bleibt.

Dafür ist es wichtig, dass Feuchtigkeitsreserven immer wieder aufgefüllt werden. Hier sind am besten Cremes mit Hyaluron oder auch Aloe vera geeignet. Nachhaltig unterstützen können auch Feuchtigkeitsmasken. Bei lichtbedingten Hautschäden und auch Elastizitätsverlust ist das Vitamin E ein absolut guter Superwirkstoff. Wer Cremes sucht mit einem hohen Anteil an Vitamin E, der sollte in der Apotheke nachfragen.

Mit der Zeit ist es leider so, dass die Bräune fleckig werden kann. Das ist dann der Zeitpunkt, an dem nur noch ein Peeling helfen kann. Dieses sollte allerdings recht sanft sein. Wenn man dieses Peeling durchgeführt hat, dann sieht die Haut wieder richtig gut aus. Unterstreichen kann man dies auch bestens mit einem Hauch von Bronzepuder.

Wenn man die Haut gut geglättet hat mit dem Peeling, dann kann auch ein Selbstbräuner sehr gute Ergebnisse erzielen. Das ist eine kleine Sonnen-Nachhilfe, die wirklich niemandem auffällt. Diese Bräune aus der Tube ist übrigens auch bestens geeignet für den Körper. Dieser freut sich aber auch sehr über Bodylotions, die intensiv feuchtigkeitsspendend sind. Eine Kombination aus Ceramiden, Urea und auch Vitamin E versorgt die Haut recht nachhaltig mit Feuchtigkeit, und auch der Eigenschutz wird gestärkt.

Man sollte die Haut immer schön sanft reinigen und auch verwöhnen, denn dann hat man viel länger etwas von den Ferien und den Souvenirs, die man mitgebracht hat.

September 28th, 2015 | Leave a Comment

Tipps für entspannende Hautpflege bei empfindlicher Haut

Empfindliche Haut neigt dazu, schnell gereizt zu reagieren. Dagegen gibt es ein paar sanfte Helfer, um den Pflegeansprüchen gerecht zu werden.

Wenn es empfindlicher Haut nicht gut geht, schlägt sie Alarm. Auf Stress reagiert sie mit Rötungen, Juckreiz und Brennen. Im Winter wird das Problem oft noch durch Kälte und trockene Heizungsluft verstärkt. Daraus folgt, dass die die Haut durch die ständigen Temperaturschwankungen wichtige Lipide und Feuchtigkeit verliert. Ihre Hornschicht wird durchlässiger und somit auch anfälliger für Reiz- und Schadstoffe. Um eine passende Pflege zu finden, sollten Sie nicht nur Ihren Hauttyp, sondern auch den Grad der Empfindlichkeit kennen.

Im allgemeinen gilt es, sensible Haut mit so wenig Wirk- und Zusatzstoffen wie möglich in Berührung zu bringen. Deshalb am besten zu Produkten greifen, die ohne Alkohol, Duft-, Konservierungs- und Farbstoffe auskommen. Gut sind Inhaltsstoffe wie zum Beispiel selenhaltiges Thermalwasser und Squalan. Thermalwasser beruhigt, wirkt mildernd auf Irritationen und versorgt die Haut mit viel Feuchtigkeit. Squalane unterstützen die Regeneration des Hydrolipidfilms und wirken so dem Austrocknen der Haut entgegen.

Da empfindliche Haut oft auch trocken ist, sollten Sie in Sachen Make-up auf Extrapflege achten. Glycerin zum Beispiel bindet das Wasser in der Haut und verbessert so den Feuchtigkeitsgehalt der Hornschicht. Die Haut wird geglättet und weiteres Austrocknen verhindert. Grundierungen sollten außerdem nicht zu viele Puderpartikel enthalten. Die trocknen nur zusätzlich aus, setzen sich schnell in kleinen Trockenheitsfältchen ab und machen diese deutlich sichtbar.

Um die Hautschutzbarriere intakt zu halten, brauchen Sensibelchen nicht nur eine sanfte Pflege, sondern eine spezielle Reinigung. Klärende Fluids und Gele mit einem Minimum an Inhaltsstoffen sind da am besten geeignet. Um Kalkwasser-Rückstände oder Produktreste zu entfernen mit milden Gesichtswässerchen nacharbeiten. Immer die alkoholfreie Variante wählen, sonst trocknet die Haut noch zusätzlich aus. Wer ein Peeling machen möchte, sollte auf spezielle Produkte für empfindliche Haut achten – und bitte nicht öfter als einmal im Monat. Hinterher eine reichhaltige und beruhigende Creme verwenden.

Damit unser größtes Organ nicht auch noch zusätzlich irritiert wird, unbedingt auf übermäßig parfümierte Cremes verzichten. Duftstoffe gehören nämlich zu den größten Hautreizern! Konservierungsstoffe kümmern sich zwar um schädliche Keime in der Creme, gehen aber auch genauso aggressiv mit unserer Haut um. Deshalb gilt in Sachen Haut: Weniger ist mehr.

September 24th, 2015 | Leave a Comment

Anti-Stress Therapie für die Haut – wenn die Haut vor lauter Stress schneller altert

Neue Studien belegen, dass Stress die Haut so erschöpft, dass sie im Zeitraffer altert.

Was wir immer schon ahnten, wurde jetzt wissenschaftlich bewiesen. Stress geht tatsächlich unter die Haut! Allerdings noch viel tiefer als angenommen. Die Belastungen des Alltags lassen uns leider nicht nur kurzfristig mal alt aussehen.

Lange hat die Stress-Forschung die Haut ignoriert – das ist vorbei. Mediziner wissen jetzt, dass die alte Regel, dass es guten und schlechten Stress gibt, überholt ist. Es ist das Maß des Stresses, das zählt. Und chronische Belastung führt zu einer Beschleunigung des Alterungsprozesses in allen Geweben, nicht zuletzt in der Haut. Stress ist zunächst eine von der Psyche ausgehende Reaktion, die sich in körperlichen Reaktionen ausdrückt, spürbar durch Hormone. Bei kurzfristigen Stresssituationen wie zum Beispiel bei Prüfungen, einer Vollbremsung oder einem Zahnarzttermin schüttet der Körper Adrenalin aus, das stärkste Stresshormon.

Adrenalin signalisiert „Gefahr“ und ermöglicht dem Körper zu fliehen oder zu kämpfen. Diese kurzfristig heftige Reaktion hält aber lediglich einige Minuten an. Denn dann hat sich das Tigerproblem bereits erledigt – auf die eine oder andere Art …

Beautytechnisch bleibt vom Adrenalinkick auch kaum etwas zurück. Wesentlich übler fürs entspannte Antlitz wirkt das Hormon Cortisol das bei schwächerem, aber chronischem Stress permanent ausgeschüttet wird. Das heißt, die Haut wird dünner, durchlässiger, ihr Schutzwall funktioniert nicht mehr, sie wird trocken, spröde, spannt, kann Angriffe von Außen nicht mehr abwehren. Ein Alarmzustand, der alle Zellen permanent zur Schutzstaffel beordert. Für die Regeneration tiefer in der Epidermis bleibt keine Zeit. Schließlich führt dies zum Abbau von Elastin- und Kollagenfasern und damit zu einer rasanten Alterung. Falten, Pigmentflecken und grobe Poren tauchen auf. Die gute Nachricht: Nach diesen neuen Erkenntnissen ist die Stresswirkung über die Haut aber auch gezielt zu beeinflussen. Und das gelingt so:

Die durchlässige Hautbarriere braucht dringend eine Ersatz-Schutzhülle. Das bedeutet, dass Ihre Tagescreme ab sofort einen UV-Filter und dazu jede Menge Antioxidantien wie Vitamin C, E, Ferulasäure, Echinacin, Extrakte aus grünem Tee oder Algen enthalten sollte.

Lipide und Feuchtigkeit in ausgewogener Mischung stellen die Barriere wieder her. Dafür braucht man Moisturizer, also Feuchtigkeitsprodukte. Hautidentische Hyaluronsäure oder Sodium Hyaluronat haben die Fähigkeit, ein Hundertfaches ihres eigenen Gewichtes an Wasser zu binden und in die Haut zu entlassen. Squalane oder Murumuru-Butter sind reich an essentiellen Fettsäuren, die die Bindungsfähigkeit der Haut wieder aufbauen.

Nur wer optimal ernährt ist kann Höchstleistungen bringen. Den Zellen geht es genauso. Ihre Defizite, die sie durch Abwehr der Stressattacken erlitten haben, müssen ausgeglichen werden. Dafür empfehlen sich Anti-Age-Cocktails aus Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, die den Mixturen entsprechen.

Als glänzenden Abschluss der Anti-Burnout-Beauty-Arie holen Sie sich noch den Glow zurück. Dafür haben sich die Kosmetikentwickler Interferenzpigmente ausgedacht. Sie bestehen aus dünnen, transparenten Glimmerplättchen, die mit Titandioxid umhüllt sind. Sie brechen das weiße Licht, das auf Ihren Teint fällt, so, dass Schatten aufgehellt werden und nur eine gesunde, leicht schimmernde Hautfarbe zu sehen ist.

September 24th, 2015 | Leave a Comment

Die Haut nach dem Urlaub ganz besonders pflegen

Der Sommer ist fast vorbei, und auch wenn es hierzulande nicht unbedingt massig Sonne gegeben hat, waren doch viele im Urlaub, und haben dort heiße Urlaubstage erlebt. Für uns ist das eine echte Erholung, aber für Haut und Haar ist das eine wirkliche Strapaze.

Die Sonne macht sie müde und spröde, und die Feuchtigkeitsdepots werden geleert. Damit die Haut auch wieder richtig auftanken kann, sollte man immer berücksichtigen, dass die unterschiedlichen Bereiche auch unterschiedliche Bedürfnisse haben. Bei rissigen Füßen braucht man eher Fett, das Gesicht eher Feuchtigkeit, und beim Duschen sollte man immer nur rückfettende und seifenfreie Zusätze nutzen. So kann sich dann die Hautbarriere wieder richtig regenerieren. Am besten geeignet wäre hier ein ausgiebiger Wellnessurlaub, aber auch zu Hause kann man so einiges für die Haut tun.

Für das Gesicht ist ein Aloe-vera-Gel sehr gut geeignet. Auch eine leichte, aber dennoch intensiv feuchtigkeitsspendende Creme kann jetzt reichlich aufgetragen werden. Wenn man eine ölige Haut oder auch eine Mischhaut hat, dann sollte man auf eine fettende Pflege eher verzichten. In einem solchen Fall kann man es auch sehr gut mit einer selbst angerührten Quark-Honig-Maske versuchen.

Auch die Haare werden von Hitze und Sonne angegriffen. Leider vergessen viele dabei, dass auch die Haare eine dementsprechende Pflege brauchen. Durch die Sonne werden die Haare sehr trocken, und zudem auch matt und auch porös. Daher sollte man dem Haar jetzt eine ganz spezielle und sehr intensive Aufbaukur gönnen. Wichtig ist auch, dass man gesplisste Spitzen abschneidet. Das perfekte Repair-Konzentrat für sprödes Haar ist übrigens Weizenkeimöl. Dadurch wird es schnell wieder geschmeidig, kräftig und auch glänzend. Dafür reicht es aus, wenn man das Öl einfach nur pur einmassiert.

Auch die Lippen werden immer sehr schnell in Mitleidenschaft gezogen. Die Haut der Lippen ist wirklich extrem dünn, und zudem hat sie auch kaum Talgdrüsen. Infolge dessen wird sie auch sehr schnell trocken. Hier kann man einen schönen Lippenbalsam nutzen, oder auch ganz einfach Honig. Dadurch werden die Lippen wieder schön glatt und auch geschmeidig. Wichtig ist, dass man die Lippen auf keinen Fall ableckt, denn das trocknet sie zusätzlich aus.

Natürlich braucht auch der Körper eine entsprechende Pflege. Wenn man für die trockene Haut eine Bodylotion nutzt, dann sollte diese regenerierende Bio-Lipide enthalten. Auch Wirkstoffe wie Urea und auch Hyaluron sind sehr gut geeignet, denn sie helfen der Haut dabei, die Feuchtigkeit zu binden. Besser ist es hier, lieber einmal mehr einzucremen, als einmal zu wenig.

Auch der Stoffwechsel ist sehr wichtig. Viel Mineralwasser ohne Kohlensäure und auch Kräutertees sollte man trinken, das ist eine richtige Kosmetik von innen. Auch Eistee mit Minze und Zitrone ist sehr gut geeignet. So werden die Depots der ausgedörrten Zellen wieder richtig gut aufgefüllt. Dadurch wird die Haut wieder praller, rosiger und zudem auch noch der Teint straffer und frischer.

September 2nd, 2015 | Leave a Comment

Coole Tipps rund um Haut und Haar die nicht nur erfrischen

An heißen Sommertagen möchte man ganz oft einfach nur abtauchen. Nur hat man ein Problem, wenn gerade kein Pool oder auch See in Sicht ist. Was man dann tun kann? Natürlich die Badewanne zur hauseigenen Bucht machen. Dafür besorgt man sich in der Drogerie 500g Meersalz, und gibt das ganze in lauwarmes Wasser. Das ist wichtig, denn bei kaltem Wasser schwitzt man noch mehr, weil die Poren sich schließen.

Die Mineralien, die im Meersalz enthalten sind, erfrischen und beruhigen noch dazu die Haut, denn sie braucht bei Hitze eine gesteigerte Aufmerksamkeit.

Etwa ein Drittel der Wasservorräte des Körpers werden in unserer Haut gespeichert. Also kann sie auch nur strahlend und gesund aussehen, wenn sie bis in die Tiefe hinein durchfeuchtet ist. Dass dies besonders im Sommer wichtig ist leuchtet wohl ein, denn durch das ganze Schwitzen geht ja auch einiges an Feuchtigkeit verloren.

Aber auch sonst sollte man sich immer der Hitze anpassen, und das gilt auch für die Pflege. Unter sehr dicken Cremeschichten kann es schon einmal sehr unangenehm und heiß werden. Darum ist es ratsam, die fettige Tagespflege im Sommer gegen eine leichte Feuchtigkeitscreme zu tauschen. Auch ein Fluid ist nicht verkehrt. Ebenso sollte man für den Körper keine rückfettenden Cremes nutzen, besser ist im Sommer eine dünne Body-Milk. Anstatt Augencreme kann man auch Pads mit einem pflegenden und zudem erfrischenden Gurken-Extrakt nutzen. Die bringen den Blick zum Strahlen. Wenn man sie im Kühlschrank aufbewahrt, dann verstärkt sich der Cooling-Effekt.

Oft hat Frau auch Probleme mit dem Make-up, wenn es so heiß ist. Nach mehreren schweißtreibenden Stunden kann es schnell vorkommen, dass der Teint nur noch fleckig aussieht. Um dem vorzubeugen nimmt man am besten Make-up für die fettige Haut, denn hier sind zumeist mattierende Wirkstoffe eingebaut, und es ist oft ölfrei. Trotzdem deckt es auch gut ab. Wer den Teint zwischendurch auffrischen will, der tupft Stirn und Wangen ganz einfach mit Puderblättchen ab. Diese nehmen dann den Glanz auf.

Man redet nicht gerne darüber, aber wenn es heiß ist, kommt man nunmal sehr schnell ins Schwitzen. Unangenehm wird es dann, wenn sich Flecken auf der schönen Seidenbluse abzeichnen oder auch die Hände ganz feucht werden. Ein ganz einfaches Hausmittel ist hier Babypuder. Dieser Puder nimmt die Nässe gut auf, dafür einfach über das Deo auf die Achseln stäuben, oder auch etwas zwischen den Händen verreiben. Das hilft übrigens auch sehr gut, wenn beim Rasieren Pickel entstehen.

Auch gegen die Tücken des Sommers kann man sich wappnen. Bei Mückenstichen sollte man immer ein Anti-Insektenstich-Pflaster bei sich haben, und vom Sonnen gerötete Haut sollte immer gleich gut gekühlt werden. Auch SOS-Sprays oder Thermalwassersprays helfen sofort. Gegen Fußpilz sollte man immer eine spezielle Salbe aus der Apotheke dabei haben.

Bei großer Hitze ist man immer froh über ein lang anhaltendes kühles Gefühl. Und auch dafür gibt es nun das passende, denn Frischmacher mit Langzeiteffekt liegen voll im Trend. Zusätzlich zum Shampoo kann man beispielsweise Haarwässer mit belebenden Kräutern verwenden. So hat man stundenlang für einen kühlen Kopf gesorgt. Eisspray gegen müde und schwere Beine sowie Lipgloss mit Verveine, das herrlich prickelt, helfen auch wunderbar. Auch die Nase sollte man für das perfekte Sommer-Feeling mit einbeziehen, denn man sollte schwere und würzige Düfte meiden und dafür lieber nur leichte Sommer-Düfte nutzen. Diese signalisieren dem Gehirn dann Erfrischung.

August 20th, 2015 | Leave a Comment

Die wirksamsten Frische-Kicks für die ganz warmen Tage

Der Sommer ist für die meisten die schönste Jahreszeit. Die Natur zeigt sich von ihrer schönsten Seite, es gibt tolle laue Nächte und auch herrliche Tage am Strand. Noch schöner wird es aber, wenn man für kleine Erfrischungen für zwischendurch sorgt.

Man soll ja immer genug trinken, aber wenn es warm ist, dann ist dies natürlich noch viel wichtiger. Im Sommer sollten es schon zwischen zwei und drei Litern pro Tag sein. Oft vergisst man das gerade im Sommer sehr gerne, aber man sollte nie vergessen, dass das Schwitzen auch Mineralstoffe aus dem Körper spült, und das kann dann ganz leicht auch zu Kreislaufproblemen und Kopfweh führen. Im Sommer ist es wichtig darauf zu achten, dass lauwarme oder auch zimmerwarme Getränke weitaus besser kühlen als eiskalte, denn diese muss der Körper immer erst wieder erwärmen. Wer Probleme damit hat, genug zu trinken, sollte bereits morgens die Menge für die erste Tageshälfte sichtbar hinstellen, beispielsweise eine Kanne Tee, natürlich ungesüßt.

Bewegung fällt bei hohen Temperaturen immer doppelt so schwer als normal, und zudem strengt auch alles weitaus mehr an als gewohnt. Daher sollte man sich nicht zu viel vornehmen, sondern sich stattdessen ganz einfach mal in den Schatten zurückziehen. Durch eine leichte Kleidung kann die Haut viel besser atmen, und besonders angenehm zu tragen ist eine weite und bequeme Kleidung aus einer kühlenden Seide oder auch saugfähiger Baumwolle.

Nach einem langen und heißen Tag freuen sich sehr viele auf eine schöne Abkühlung unter der Dusche. So reizvoll es aber auch scheint, sich unter die schöne kalte Dusche zu stellen, desto unnütz ist es aber auch. Stattdessen sollte man sich lieber lauwarm duschen, denn nur so wird der Kreislauf geschont. Dieser läuft gerade an solchen Hitzetagen sowieso bereits auf Hochtouren, und durch kaltes Wasser wird er noch zusätzlich angefeuert. Am besten ist es, wenn man auf das Abtrocknen verzichtet, denn so kühlt das verdunstende Wasser die Haut sehr gut. Auch kann man das Nachthemd oder den Schlafanzug noch kurz vor dem Anziehen in ein Eisfach geben, das sorgt dann für einen kurzen und schnellen aber dennoch recht effektiven Kühlungs-Effekt.

Eine stark erhitzte Sommerhaut freut sich immer über schön viel Feuchtigkeit. Durch ein starkes Schwitzen kommt es immer dazu, dass die Haut an sich trockener wird. Zusammen mit dem Schweiß verdunstet auch gleich die Feuchtigkeit mit, die die Haut eigentlich dringend braucht.

Dennoch sollte man es vermeiden, bei der Hitze zu reichhaltige Gesichtscremes oder auch Körpercremes zu nutzen, denn darunter schwitzt die Haut einfach viel zu stark. Darauf könnte sie dann wiederum recht gereizt reagieren. Wenn man die Tages- und Nachtpflege und auch die Bodylotion im Sommer im Kühlschrank aufbewahrt, dann hat man gleich beim Auftragen schon eine angenehme Wohltat.

Wenn es draußen so warm ist, dann bekommt man sehr schnell schwere Beine und auch geschwollene Füße. Dann kann man ein spezielles Frische-Spray nutzen, und es bringt und uns leicht durch den Tag. Einfach nur aufsprühen, dann die Beine kurz hochlegen, und schon geht es gleich viel besser. Man kann sich aber auch ein schönes und spritziges Entspannungs-Fußbad machen, dafür füllt man einfach eine kleine Wanne in etwa knöcheltief mit kaltem Wasser. Dazu gibt man dann noch fünf Tropfen Lavendelöl und zwei Tropfen Pfefferminzöl, dann die Füße darin für zehn Minuten baden, das ist absolut herrlich für die Füße.

Juli 5th, 2015 | Leave a Comment

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