Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

Kommentare deaktiviert für Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund

Gutes für Körper und Geist – eine Fastenkur im Hotel St. Wolfgang

Abnehmen wollte ich. In den letzten 20 Jahren hatte ich 20 kg zugenommen. Und dann kam der Moment, an dem mir meine Frau lächelnd auf den Bauch klopfte und mir erklärte, dass sie mich trotzdem liebt. „Trotzdem“. Ich wollte nicht trotzdem geliebt werden. Also habe ich eine

Entscheidung gefällt.

Wenn man 40 Jahre alt ist, dann kennt man sich. Die Angst, mit dem Abnehmen zu scheitern, war groß, und deshalb wollte ich kompetente Unterstützung. Wenn ich in meiner Firma einen Werbeauftrag vergebe, dann suche ich mir auch keine Studenten. Ich suche mir die beste Firma, die ich bekommen kann. Und so habe ich mich für das Hotel St. Wolfgang entschieden. Es hat beste Referenzen und wurde mir von mehreren Kollegen mit ähnlichen Problemen empfohlen. Ehemaligen Problemen, denn die sind wieder normalgewichtig.

Ich bin mit voller Absicht allein zur geplanten Fastenkur gefahren. Mein Aufenthalt sollte zwei Wochen dauern, und meine Laune war nicht die beste als ich ankam. Die Sorge zu scheitern und als dicker Mensch zurückzukommen, die war schon groß.

Im Hotel St. Wolfgang gibt es keine halben Sachen. Direkt nach meiner Ankunft ging es los, und das hat mir wieder etwas Mut gemacht. Hätte ich jetzt ein dickes Abendessen bekommen und wäre dann in mein Zimmer gegangen um da vor dem Fernseher zu sitzen, ich hätte auch den letzten Mut verloren. Aber es kam dann alles ganz anders.

Wir – und ich sage absichtlich „wir“, denn es war auch mein Verdienst, wie ich inzwischen gelernt habe, haben sofort mit der Analyse meiner Probleme begonnen. Mein Ziel, meine Ernährungsweise, meine Essensvorlieben, alles wurde berücksichtigt. Ich gebe ja zu, die Hydrodarmsanierung ist nichts, womit man angeben kann. Aber es hat geholfen. Einen besseren Einstieg für eine Fastenkur gibt es nicht. Durch die vorangegangene ärztliche Untersuchung, die wirklich sehr umfangreich war, wusste ich auch, dass ich eigentlich kerngesund bin – abgesehen von 20 kg Übergewicht.

Der erste Tag war wirklich sehr voll gepackt. Meine absolute Rettung. Ich war umgeben von Menschen, die die gleichen Sorgen hatten und die gleichen Probleme. Das Nordic Walking fand ich toll. Auch die gezielte Trainingstherapie.

Als junger Mann habe ich viel Sport getrieben, dann kam die Selbständigkeit und die Kinder, und irgendwann hab ich vergessen, auf mich zu achten.

Mit der Leberwärmepackung wurde der Stoffwechsel angeregt, was ganz wichtig ist, wenn man eine Fastenkur machen möchte. Herrlich war natürlich die Entspannungstherapie, bei der ich mir selbst helfen konnte. Die Hydro-Jet-Therapie war richtig klasse. Die habe ich breit grinsend genossen. Es war ein Wechselbad der Gefühle.

Ich habe die Algenkörperbehandlung fasziniert angenommen – und das als Mann – und mich gefragt, was meine Frau wohl sagen würde, wenn sie mich so sehen würde. Gut hat es mir getan! Die Sportangebote habe ich alle genutzt. Ich habe mich wirklich nicht geschont. Als ich nach Hause gefahren bin, hatte ich acht Kilogramm verloren. Seit meiner Heimkehr vor zwei Monaten dann noch mal zehn Kilogramm. Und das nur, weil ich das Erlernte angewendet habe. Ich bin wirklich dankbar für diese Fastenkur.

September 22nd, 2015 | Leave a Comment

Ein Gefühl wie neugeboren – Heilfasten

Viele Prominente wie beispielsweise Inka Bause, Heide Keller oder auch Nadja Tiller haben es bereits für sich entdeckt, das Fasten. Viele fragen sich allerdings, was daran denn nun überhaupt so heilsam sein soll.

Viele Krankheiten, die die Menschen heute belasten, entstehen mitunter durch eine völlig falsche Ernährung. Wir leben hier in Deutschland nun einmal in einer Überflussgesellschaft. Viele unserer Lebensmittel sind hier sehr oft durch Farbstoffe, Konservierungsstoffe und auch künstliche Geschmacksstoffe verändert.

All dies muss unser Körper verarbeiten, und er speichert es auch. Gesund ist das natürlich nicht. Daher macht es durchaus Sinn, wenn man so ab und zu doch einmal die Notbremse zieht. Gut bewerkstelligen kann man dies durch eine Fastenkur. Führt man eine solche Fastenkur durch, dann ist der Körper in der Lage, während dieser Fastenzeit einmal so richtig zu verschnaufen. Er kann sich dann zurückziehen und erst einmal alle Energie freisetzen, die er sonst so dringend benötigt für die Verdauung und den Stoffwechsel. Diese Energien kann er dann gleich nutzen, um wichtige Reparaturarbeiten durchzuführen, beispielsweise um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Mit einem zunehmenden Gewicht ist es so, dass der Blutdruck, der Blutzuckerspiegel und auch das Cholesterin steigen. Dadurch werden dann die Gicht-, Leber- und auch Entzündungswerte schlechter. So fühlt man sich dann nur noch erschöpft und müde. Diese Werte kann man aber durch Heilfasten auch wieder nachhaltig verbessern. Migräne verschwindet beispielsweise, und auch Hautkrankheiten bilden sich gut zurück. Dazu kommt dann noch, dass Heilfasten eine sehr gute Chance ist, an seinem eigenen Leben nachhaltig etwas Entscheidendes zu verbessern. So kann das Fasten auch als Einstieg gesehen werden, um einen Umstieg zu schaffen. Sich gesünder ernähren und auch mehr auf sich selbst zu achten, und auch Stress- und Problemfaktoren abzubauen, das kann man durch das Fasten lernen. Bereits nach einer Woche Fasten fühlen sich sehr viele Menschen schlanker, gesünder und auch klarer im Kopf. Auch eine ganz neue Zufriedenheit stellt sich so ein.

Dabei ist es immer wichtig zu sehen, dass das Fasten nicht gedacht ist, um abzunehmen. Für ein Gewichtsproblem ist Fasten mit Sicherheit keine Lösung. Vielmehr dient es der Entlastung und der Entgiftung. Bei der Verdauung ist es so, dass Stoffwechsel-Abbauprodukte entstehen, die sich dann wiederum im Bindegewebe ablagern. Das kann man ungefähr damit vergleichen, als wenn man alles, was einem irgendwo im Wege herumliegt, immer in dasselbe Fach im Schrank stopft. Irgendwann ist jeder Schrank einmal voll und muss dann aufgeräumt werden, und das macht das Fasten in diesem Fall.

Fasten dürfen auch nicht alle Menschen. Wer unter Depressionen, schweren Essstörungen oder auch frischen Krebserkrankungen leidet, der darf auf keinen Fall fasten. Im Zweifelsfalle sollte man dazu immer den Hausarzt befragen.

Wer nicht gleich eine ganze Kur buchen möchte, der kann auch eine kleine Mini-Kur zu Hause durchführen. Wichtig ist hier zu wissen, dass bei einer solchen Fastenkur immer nur getrunken wird. Die beste Vorbereitung auf solch ein Fasten ist, wenn man ein bis zwei Tage ballaststoffreiche und auch kalorienreduzierte Kost zu sich nimmt. Das bedeutet sehr viel Gemüse und keinen Zucker, und natürlich auch kaum Fett. Zum Einstieg führt man eine Darmentleerung durch. Das geht sehr gut mit Glaubersalz oder Bittersalz aus der Apotheke. Während der 5-Tage-Kur für zu Hause sollte man auf Kaffee, Süßes, Alkohol und auch Nikotin verzichten.

Täglich sollte man drei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen, inklusive von Brühe oder Suppe. An den Aufbautagen sollte man mit rund 600 Kalorien beginnen.

Wer danach beschlossen hat, seine Ernährungsgewohnheiten etwas zu ändern, der kann mit kleinen Tricks schon einiges verändern. Beispielsweise sollte man Kohlenhydrate reduzieren, wie Weißmehlprodukte und auch Zucker. Diese lassen den Insulinspiegel steigen, sie führen zu Hunger und werden auch zu Fett umgewandelt.

Zudem sollte man weniger tierische Fette zu sich nehmen. Diese sind ganz einfach viel schwerer verdaulich als die pflanzlichen Fette. Frisches Obst und auch Gemüse sollte in keiner Mahlzeit fehlen. Salz bitte immer nur in Maßen verwenden, pro Tag sollte es nicht mehr als 5 bis 8 Gramm sein. Die Speisen sollte man immer schmackhaft und vor allen Dingen auch schonend zubereiten. Alle Gerichte, die nur kurz und vor allen Dingen mit wenig Fett und auch Wasser zubereitet werden, sind in den meisten Fällen einfach gesünder.

Alle Mahlzeiten sollte man immer in aller Ruhe einnehmen, und nicht nach 18 Uhr. Der Ernährungsfahrplan für eine Woche sollte täglich Milchprodukte beinhalten, auch zwei Mal Fleisch sowie zwei Mal Fisch sollte es geben. Wurst und Eier sollte man nur in Maßen genießen.

August 29th, 2015 | Leave a Comment

Wohlfühlen und entspannen. Fastenkur nach F. X. Mayr im Wellnesshotel in der Slowakei

Natürlich gibt es zahlreiche Diäten oder Fastenkuren, wo jedes Mal Wunder versprochen werden. Jeder, der schon man versucht hat abzunehmen, der weiß, dass es keine Wunder bei diesem Thema gibt. Man muss sich anstrengen und konsequent sein. Und für die Menschen, die beim Abnehmen Hilfe und Beratung benötigen, gibt es zahlreiche Kuren in verschiedenen Wellnesshotels. Zum Beispiel die Fastenkur nach F. X. Mayr im Wellnesshotel in der Slowakei. Der Kurort Piestany liegt in der Westslowakei und ist das bedeutendste slowakische Heilbad. Zu den natürlichen Heilmitteln gehören die Thermalquellen und der heilkräftige, stark schwefelhaltige Schlamm. Die Thermalquellen entspringen aus einer Tiefe von 2.000 m auf der Südseite der Kurinsel, die vom Fluss Vah und einem seiner Nebenarme gebildet wird. In diesem Kurort gibt es das  Garnihotel Villa Berlin, in dem man verschiedene Kur- und Schlankheits-Programme buchen kann. Unter anderem auch die Fastenkur, sie enthält eine Diätkost, therapeutisches Fasten nach F. X. Mayr, frische Gemüsesäfte nach Breuss, ärztliche Eingangs-, Kontroll- und Abschlussuntersuchung mit Abschlussbericht, tägliche Gewichts- und Blutdruckkontrolle sowie Verabreichung spezieller Salze und Labordiagnostik, EKG jeweils am Anfang und am Ende des Aufenthaltes und bis zu 5 ärztlich verordnete Kuranwendungen pro Behandlungstag.

Falls man noch lange auf seine Urlaubstage warten muss, sind bestimmt ein paar Tipps für Zuhause empfehlenswert. Zum Beispiel um den Verdauung auf Trab zu bringen sollte man morgens, nach dem Aufstehen, ein großes Glas warmes Wasser trinken und beim Essen langsam kauen, denn der Magen benötigt eine kleine Weile, um dem Gehirn zu signalisieren, dass er satt ist. Beim Kochen reichlich Gewürze und Kräuter verwenden und viel Obst und Gemüse essen. So bekommt der Körper die Ballaststoffen, die den Stoffwechsel in Schwung bringen.

Juli 7th, 2015 | Leave a Comment

Fasten – gut für Regeneration und Heilung

Fasten – es hört sich immer nach einem Riesenverzicht an, und vielen graust es vor einer solchen Kur. Dabei ist Fasten etwas sehr Sinnvolles, denn wenn man hier und da einmal ein wenig auf die Essbremse tritt und fastet, dann tut man nicht nur der Figur etwas Gutes, sondern vor allen Dingen der Gesundheit.

Gleichzeitig erhält man auch noch einen gewissen Anti-Aging-Effekt, den man von keiner noch so teuren Creme dieser Welt erhalten kann.

Es gibt heute sehr viele Zivilisationskrankheiten, die es eigentlich gar nicht geben müsste, denn sie werden gefördert durch eine falsche und auch zu üppige Ernährung, gute Beispiele sind hier die Fettleber oder auch Gallensteine.

Schon im 19. Jahrhundert kannte man das Heilfasten. Bei diesem Fasten wird die Überlastung heruntergefahren, die unser Stoffwechsel ständig erfährt durch Botenstoffe und Hormone. Gleichzeitig wird auch noch das Immunsystem stimuliert auf eine ganz natürliche Weise.

Während des Fastens wird der Körper befreit von der sonst üblichen Verdauungsarbeit, und auch die Stoffwechselrückstände verschwinden. Somit ist der Organismus dann mit weitaus weniger Schadstoffen, Giftstoffen und Allergenen belastet.

Bei einer solchen Fastenkur werden sehr viele positive Prozesse angestoßen. Unternimmt man eine solche Fastenkur beispielsweise in einem Kurhaus oder auch einem Wellnesshotel, dann wird auch oft die Homöopunktur angewandt, dies ist eine Kombination aus der Homöopathie und der Akupunktur. Diese Homöopunktur aktiviert dann die Organfunktionen. Im Mittelpunkt dieser Anwendungen steht ganz eindeutig die Leber, aber auch Nieren und Lunge werden angesprochen.

Während des Fastens wird auch der Darm gestärkt, und das ist auch sehr wichtig, denn er ist der Sitz der Immunzellen, rund achtzig Prozent dieser Zellen sind im Darm zu finden. Bei solch einer Fastenkur wird der Darm mittels Spülungen und auch Massagen sehr gut gereinigt und auch regeneriert.

Viele Menschen meinen immer, dass Fasten etwas mit Hungern zu hat, und zwar der radikalen Art.

Das ist jedoch falsch, denn beide haben nichts Gemeinsames. Wenn man es richtig anstellt, dann hungert niemand, der fastet. Natürlich empfiehlt es sich, eine solche Fastenkur in einem geeigneten Hotel durchzuführen, das eine ärztliche Aufsicht anbietet. Täglich erhält man bei dieser Kur rund 300 Kilokalorien, die in Form von Gemüsesäften und Suppen zugeführt werden. Durch diese Kur werden die Werte von den Stresshormonen halbiert, und dadurch bekommt man die berühmten euphorischen Gefühle, die durch das Gute-Laune-Hormon Serotonin entstehen, welches während der Fastenkur freigesetzt wird. Dennoch gilt hier immer, dass man es mit dem Fasten nicht übertreiben sollte, gerade dann, wenn man es zu Hause durchführt, ein gutes Maß ist hier immer sehr wichtig.

Juni 14th, 2015 | Leave a Comment

Beim Fasten ist Verzicht ein echter Gewinn- die Fastenkur für zu Hause

Fasten – das ist ein Wort, das bei sehr vielen Menschen nicht unbedingt positive Gefühle hervorruft, hat Fasten doch immer etwas mit Verzicht zu tun. Aber beim Fasten ist es eher so, dass dieser Verzicht ein echter Gewinn ist, und zwar für den ganzen Körper. Wenn man fastet, dann wird man alte Schlacken, Wasser und auch ein paar Pfunde los.

Wer eine solche Fastenkur plant, der denkt oft, dass er sich dabei schonen muss. Das ist aber nicht so, denn eigentlich gilt hier das Gegenteil, denn wenn man auf dem richtigen Weg fastet, dann stärkt dieses nicht nur die Körpermuskeln, sondern auch gleich das Herz.

Das konnte nun durch eine mehrjährige Studie bewiesen werden, die von der Berliner Charité durchgeführt wurde. An ihr nahmen 1000 Menschen teil. Das Geheimnis ist wirklich, dass man während der Fastenkur immer ein wenig Sport machen sollte. In der Studie stieg die Kraft des Herzmuskels bereits nach 21 Tagen um ein Fünftel. Laut den Forschern ist dies sehr viel. Ohne das Fasten ist es nicht möglich, dieses Maß an Kraftzuwachs zu erreichen.

Die Empfehlung der Ernährungsärzte und auch der Sportmediziner für zu Hause ist eigentlich ganz einfach. Bereits eine recht kurze Fastenkur ist prima für das Herz, wenn man auch körperlich etwas tut. Dies kann beispielsweise zweimal zehn Minuten Gymnastik am Tag sein, und dazu noch dreißig Minuten Spazierengehen. Man kann auch dreimal die Woche zwanzig Minuten Walken oder zweimal die Woche dreißig Minuten Schwimmen. Auch mit dreimal in der Woche Radfahren kann man den Herzmuskel sehr effektiv trainieren.

Die Wirkung der Kur ist recht einfach, aber effektiv. Wenn Kohlenhydrate, Fett und auch Eiweiß von außen einfach fehlen, dann schaltet der Körper auf die sogenannte „innere Ernährung“ um. Die Muskeln nehmen dann die Energie aus den Körper-Depots auf. Diese ist sehr leicht verfügbar, und deshalb lässt sie die Muskeln sehr schnell wachsen.

Hier die wichtigsten Tipps, wenn man diese Kur einmal selbst ausprobieren möchte. Ohne eine ärztliche Aufsicht kann man ruhig zwischen fünf und sieben Tagen fasten. Wichtig ist dabei, dass man den Körper ganz langsam umgewöhnt. Und während der Fastenzeit benötigt der Körper pro Tag zwischen 2,5 und 3 Liter Flüssigkeit.

Am ersten und zweiten Tag ist Entlasten angesagt. Dafür verabschiedet man sich von Zigaretten, Kaffee und Süßigkeiten. Stattdessen sollte man viel ungesüßten Tee und auch Fruchtschorle oder Mineralwasser trinken. Dazu isst man sehr leicht Verdauliches, wie beispielsweise Reis oder Kartoffeln, oder auch gedünstetes Gemüse und Salat.

Vom dritten bis zum siebten Tag ernährt man sich flüssig. Dann gibt es außer den genannten Getränken nur noch eine selbst gekochte, salzarme Gemüsebrühe, natürlich ohne Fleisch. Diese trinkt oder löffelt man täglich so viel, wie man möchte. Das spendet dann die notwendigen Mineralien und Vitamine.

Am ersten Tag nach der Fastenkur sollte man morgens noch möglichst auf Eiweiß und Fett verzichten, denn diese könnten den Magen überlasten. Morgens lieber einen Apfel in kleinen Stücken zu sich nehmen, mittags dann etwas Salat und abends eine Scheibe Vollkornbrot mit etwas Frischkäse. Das ist ein guter Übergang zur Normalität. Diese Kur in Verbindung mit den sportlichen Betätigungen ist auf jeden Fall ein Gewinn für das Herz.

Mai 11th, 2015 | Leave a Comment

Die passende Fastenkur finden – welche ist die richtige?

Wie befinden uns mitten in der kirchlichen Fastenzeit. Noch bis Ostern nutzen viele Menschen diese Zeit, um für einige Tage auf die Nahrung zu verzichten. Gelobt wird hier immer der reinigende Effekt, der auch gleichzeitig verjüngend sein soll.

Auch die bei der Fastenkur entstehenden Glücksgefühle sowie der Verlust von unnötigem Gewicht sind noch weitere Effekte dieser Kur.

In Studien hat man zudem jetzt herausgefunden, dass eine solche Kur auch vor unterschiedlichen Krankheiten schützen können, wie beispielsweise Herzproblemen. Allerdings gibt es unterschiedliche Möglichkeiten für eine solche Fastenkur, und hier sollte jeder für sich selbst herausfinden, welche für einen selbst perfekt geeignet ist.

Als grundsätzliche Vorbereitung steht immer der Besuch beim Arzt an erster Stelle. Eine Untersuchung, ob man wirklich gesund ist ist sehr wichtig, bevor man mit dem Fasten startet. Zudem kann man sich auf die Fastenkur gut vorbereiten, indem man ein bis zwei Tage vor dem Start bereits auf leicht verdauliche und auch ballaststoffreiche Speisen umstellt, die Reis, Kartoffeln und auch gedünstetes Gemüse beinhalten. Wichtig ist es aber bereits hier, dass man schon einmal anfängt, etwas mehr als sonst üblich zu trinken. Drei bis vier Liter pro Tag sollten hier schon zusammen kommen. Außerdem sollte man versuchen, auch innerlich zur Ruhe zu kommen.

Der Start einer jeden Fastenkur ist zwar nicht sonderlich angenehm, aber auf jeden Fall nötig – die Darmreinigung ist immer der Start des Fastens. Diese kann mit einem Einlauf, mit Heilerde oder auch einem ganz speziellen Abführmittel durchgeführt werden. Und ab dem Zeitpunkt heißt es dann: Keine Nahrung mehr!

Recht beliebt bei den Fastenden ist das Saftfasten. Durch Säfte oder Brühe aus Obst und auch Gemüse nimmt man täglich rund 300 Kalorien zu sich. Dazu gibt es dann noch Mineralwasser und auch Fasten-Kräutertees.

Die Molke-Kur bietet dem Fastenden neben ungezuckerten Säften und auch Wasser einen Liter Molke, der in schönen kleinen Portionen über den Tag verteilt getrunken wird. Diese Molke enthält kaum Kalorien und ist daher bestens für eine solche Fastenkur geeignet.

Dann gibt es noch das Basenfasten. Gerade beim Fasten verbrennt der Körper viel Fett, und dadurch entstehen Säuren. Dadurch werden Müdigkeit und auch Kopfschmerzen ausgelöst. Daher wird bei dieser Form des Fastens ein basenreiches Heilwasser eingesetzt, das mindestens 1300 Milligramm an Hydrogen-Karbonat enthält. Auch Basenpulver wird hier gerne eingesetzt. Hier steht am Ende der Fastenkur auch immer das „Fastenbrechen“, das ist dann das stufenweise Gewöhnen an Nahrung.

Wer fest entschlossen ist, eine solche Fastenkur auch einmal für längere Zeit durchzuführen, sollte dies auf jeden Fall nur in einer spezielle Klinik unter der Aufsicht eines erfahrenen Arztes tun.

 

 

April 6th, 2015 | Leave a Comment

Sie hat bereits begonnen – die Fastenzeit

Die Fastenzeit – sie beginnt für gewöhnlich am Aschermittwoch. Lange Jahre war es so, dass sich eigentlich niemand dafür interessierte, aber in der letzten Zeit steht das Thema Heilfasten und auch Fasten generell immer mehr im Fokus. Es ist ja auch etwas Schönes, denn wenn man freiwillig einmal ein paar Wochen auf Chips und Schokolade verzichtet, dann kann man so ganz einfach sein eigenes Ego stärken und sich auch vollkommen frei machen von irgendwelchen Abhängigkeiten.

Daraus resultiert für jeden sein ganz eigenes Glücksgefühl.

Fasten ist eigentlich eine jahrtausendealte Tradition, die in allen möglichen Weltreligionen verankert ist. Jesus, Moses, Buddha und auch Mohammed folgten dem Weg der Erleuchtung durch diese Askese. Und bis heute ist es so, dass allein diese Idee der Enthaltsamkeit gar nichts an ihrer ursprünglichen Faszination verloren hat. Und zudem ist Fasten mittlerweile auch wieder absolut trendy. Einer Umfrage nach möchte sich jeder vierte Deutsche für die Wochen zwischen Aschermittwoch und Ostersonntag darauf festlegen, dass er sich von kleinen oder auch großen lieb gewordenen Lastern trennen möchte. Genügsamkeit ist heute angesagt.

Früher schrieb die Kirche den Menschen ganz genau vor, was sie essen durften, und auf was sie verzichten mussten. Milch, Fleisch, Eier und Wein waren absolut tabu. Heute ist es eher so, dass jeder auf die Art und Weise fastet, wie es ihm eben am besten gefällt. Die religiösen Motive, die früher oft im Vordergrund standen, wie beispielsweise die Annäherung zu Gott, spielen heute nicht mehr die große Rolle.

Eher angesagt ist die Light-Version des Fastens, denn sie muss schon alltagstauglich sein. Die wenigsten haben heute die Zeit, um sich lange frei zu nehmen, damit man eine ganz ausgiebige Fastenkur durchführen kann.

Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass diese Art des Fastens für jeden etwas ganz anderes ist. Die einen lassen ihr Auto stehen und fahren mit dem Bus, andere versuchen, nicht mehr zu viel Zeit vor dem Rechner zu vergeuden, und auch das Handy wird sehr oft in der Tasche gelassen.

Andere wiederum verzichten auf das Feierabend-Bier, und auch die Chips werden gar nicht erst aus der Tüte herausgelassen. Erlaubt ist hier auf jeden Fall, was auch gefällt. Für die meisten ist es einfach nur sehr reizvoll, einmal seine eigene Willenskraft zu testen und auch den inneren Schweinehund zu besiegen. Manchmal ist dies auch der Auslöser,

um wirklich auch seine Ernährung umzustellen, denn wer es schafft, sieben Wochen ohne Süßigkeiten auszukommen oder auch auf weniger Zigaretten zurückgreift, der ist auch der festen Überzeugung, dass man dies auch noch viel länger schafft, auf jeden Fall ist der Ehrgeiz da.

Man sieht, es gibt ganz unterschiedliche Motive für das Fasten, aber eines ist allen gemeinsam, und zwar der Glaube an die reinigende Kraft der Askese für den Körper und auch den Geist. Das hat sich durch die ganzen Jahre immer erhalten. Durch den Verzicht auf die kleinen und großen Annehmlichkeiten des Lebens und auch den mehr oder minder großen Abhängigkeiten erhält man eine gewisse Klarheit. Zudem schärft es die Sinne für all die versteckten Alltagsmarotten, wie beispielsweise das Salz in der Suppe, die ständig voll aufgedrehte Heizung, obwohl niemand zu Hause ist, oder auch den laufenden Wasserhahn beim Zähneputzen. Ein solcher Verzicht auf alles Liebgewonnene, das aber nicht lebensnotwendig ist, bedeutet etwa einen mentalen Abenteuerurlaub, bei dem man sich vom Alltagstrott entfernt und gleichzeitig eine Reise zu sich selbst unternimmt. Dabei überdenkt man auch gleich seinen Lebensstil.

Wichtig ist hierbei, dass jeder aus seinen ganz eigenen Gründen auf etwas verzichtet, und nicht nur zu fasten, weil die beste Freundin es auch tut.

Das gezielte Heilfasten ist eine Art des Fastens, bei der man neue Energie tanken kann, und auch die Gesundheit wird gestärkt. Auch mentale und psychische Kräfte sollen durch das Heilfasten freigesetzt werden. Allerdings ist es hierbei nicht immer nötig, gleich ganz auf Nahrung zu verzichten, denn es reicht schon absolut aus, wenn man einige Lebensmittel für eine gewisse Zeit vom Speiseplan streicht und diese durch eine natürliche und energiereiche Nahrung ersetzt.

Beispielsweise kann man basenreiche Nahrungsmittel zu sich nehmen, so kann man aufgestaute Säuren neutralisieren. Gut geeignet sind hier Gemüse, Blattsalate, Sojabohnen, Sauerkraut und auch kalt gepresste Öle.

Ballaststoffe sind sehr wichtig, um den Stoffwechsel anzukurbeln. Hier sind Vollkornprodukte, Weizenkleie, Leinsamen, Kichererbsen, getrocknete Feigen, Rosinen sowie Obst und Gemüse geeignet.

Auch die Spurenelemente Zink und Selen sind sehr wichtig, denn sie binden Schwermetalle und schleusen sie auch aus dem Körper heraus. Enthalten sind sie in Thunfisch, Hering, Weizenkleie, Austern und auch Rinds- und Kalbsleber.

Natürlich darf man auch die Vitamine nicht vergessen. Die wichtigsten Vitamine stecken in Äpfeln, Holundersaft, Brunnenkresse, Johannisbeeren, Kohl, Paprika und auch Spinat.

Tabu sind bei dieser Ernährung alle sauren Nahrungsmittel wie Salami, Speck, Schinken, und auch Weißmehl ist absolut tabu. Pasta, Pizza, Fertiggerichte, Fast Food und auch Nahrungsmittel mit viel tierischem Eiweiß wie rotes Fleisch, Wurst, Eier und Milchprodukte sollten ebenfalls gemieden werden.

 

März 14th, 2015 | Leave a Comment

Die Fastenzeit beginnt – warum nicht auch einmal mit einer Fastenkur?

Jetzt ist es wieder soweit, die Karnevalszeit ist vorbei, und die Fastenzeit bricht an. Sicher, die meisten halten sich gar nicht oder nur ein wenig daran, dennoch ist Fasten heute sehr beliebt. Wer nicht bis Ostern verzichten möchte, was ja eigentlich auch eher eine religiös orientierte Fastenzeit ist, kann sich auch für eine Fastenkur entscheiden.

Gerade die Karnevalszeit war für viele wieder sehr reichhaltig, zumindest was das Essen betrifft. Die traditionellen Berliner und Krapfen sind sicherlich nichts, das gut ist für die Figur, und durch den hohen Zucker- und Fettgehalt auch nicht für die Gesundheit. Viele Menschen sind ja oft der Meinung, dass man sich mit einem reichhaltigen Essen etwas sehr Gutes tut.

Dies trifft allerdings nur zu, wenn die Mahlzeit auch richtig vollwertig zusammengestellt ist.

Es gibt aber noch eine andere Art und Weise, dem Körper etwas Gutes zu tun, und das ist eine ausgiebige Fastenkur. Dabei wird das Essen ganz drastisch reduziert, und während dieser Fastenkur erhält der Körper dann die Gelegenheit, sich einmal so richtig zu regenerieren. Giftstoffe und auch viele Schlacken werden dabei so richtig ausgespült, denn der Körper muss sich während dieser Zeit ja nicht um die Verdauung kümmern und kann sich auf das Entschlacken konzentrieren.

Zu diesem Zweck gibt es ganz unterschiedliche Fastenkuren. Vier von diesen Fastenkuren gehören zu den wohl bekanntesten in Deutschland. Das ist zum einen die Fastenkur nach Franz X Mayr, die Schrothkur, Heilfasten nach Buchinger und auch die ganz einfache Fastenkur mit Brühe und Saft. Recht beliebt ist hier auch das Obstfasten. Hier ist nicht alles gleich, denn bei jeder Kur gibt es ganz bestimmte Regeln, die nur eins gemeinsam haben, und das ist die Strenge.

Die Franz X. Mayr Kur ist so ausgelegt, dass man hier in mehreren unterschiedlichen Stufen fastet. Einer der wichtigsten Bestandteile dieser Kur sind die Brötchen, die man zu den Mahlzeiten verzehrt, und zwar zusammen mit Milch.

Beim Heilfasten nach Buchinger ist es so, dass man mit einem Obsttag oder auch einem Reistag beginnt. An den nächsten Tagen gibt es dann Tee, und zu den Hauptmahlzeiten die bekannte Gemüsebrühe.

Die Schrothkur ist wieder eine ganz andere Art des Fastens, denn diese Kur besteht aus Flüssigtagen und Trockentagen. An den Flüssigtagen nimmt man, wie man sich bereits denken kann, Getränke zu sich, und zwar in Form von Wasser, Kräutertees und auch Säften. An den Trockentagen gibt es dann eine Mischkost, die eiweißarm und fettarm ist.

Der Name ist beim Saft- und Brühe-Fasten ganz eindeutig auch gleich Programm, denn das ist genau das, was auf der Karte steht für diese Zeit. Zum Verzehr gibt es dann frische Obstsäfte und auch Gemüsesäfte, Tee, Wasser und auch Gemüsebrühe. Bei dieser Art von Fastenkur gibt es gar keine feste Nahrung, und daher ist diese Kur auch bestens für den Einsatz zu Hause geeignet, denn der Aufwand ist mehr als gering.

Zudem ist diese Fastenkur auch noch sehr einfach durchzuführen. Am besten beginnt man den Tag mit einem oder auch zwei Gläsern an frisch gepresstem Saft, der aus unterschiedlichem Obst bestehen kann. Mittags macht man sich eine Gemüsebrühe, aus der allerdings die festen Bestandteile vor dem Verzehr herausgefiltert werden müssen. Erlaubt ist bei dieser Art von Fasten nur die absolut reine Brühe, und nicht die Gemüseeinlage. Abends kann man sich aussuchen, ob man Obst- oder Gemüsesäfte nutzen möchte, und wer lieber eine Tasse der Gemüsebrühe trinken möchte, kann dies ebenfalls tun. Während des Tages sind natürlich auch Wasser und der beliebte Kräutertee erlaubt.

Auch das Obstfasten ist immer sehr beliebt, vor allen Dingen wohl deshalb, weil man dabei etwas essen kann. Man ernährt sich dabei ganz einfach für eine gewisse Zeit, vielleicht eine Woche lang, nur von unterschiedlichen Früchten. Nur Gemüse ist dazu noch erlaubt, vielleicht in gedünsteter Form.

Wer nicht gleich eine ganze Woche von Obst leben möchte, kann auch zunächst einmal ausprobieren, wie sich das anfühlt, indem man einen Obsttag einlegt.

All diese Fastenkuren sind so ausgelegt, dass sie auch mit Kuranwendungen kombiniert werden sollten, und auch Bewegung und Gymnastik sind etwas, auf das dabei sehr viel Wert gelegt wird. Daher bietet es sich immer an, eine solche Fastenkur in einem Hotel zu verbringen, das auf die Durchführung solcher Fastenkuren spezialisiert ist. Hier gibt es für gewöhnlich auch immer eine ärztliche Betreuung dazu, so dass man sich sicher sein kann, auch nur das Beste für sich selbst zu tun. Auch die Sportprogramme sind hier genau auf die Fastenkuren ausgerichtet. Wer unter Vorerkrankungen leidet, sollte auf jeden Fall diese Variante wählen.

Wer vielleicht nicht die Zeit hat, um für solch eine Kur extra Urlaub zu nehmen, der kann natürlich auch alternativ zu Hause eine kürzere Fastenkur durchführen, und das am besten auch nur unter bestimmten Bedingungen. Wichtig ist es bei einer Fastenkur immer, dass man sich so weit es geht einfach aus dem Alltag ausklinkt. Ganz optimal ist es hier, wenn man sich Urlaub nehmen kann. Geht dies nicht, dann ist auch ein verlängertes Wochenende sehr gut für die Entschlackung geeignet.

Während dieser Tages des Fastens sollte man sich unbedingt Ruhe gönnen, denn bei einer Fastenkur wird nicht nur der Körper gereinigt, sondern ganz oft auch gleich die Seele. In vielen Fällen ist es so, dass eine Fastenkur auch ein Einstieg sein kann, und zwar in ein neues bewusstes Leben. Dabei trennt man sich nicht nur von dem einen oder anderen ungeliebten Pfund, sondern auch gleich von vielen Gewohnheiten und Verhaltensweisen.

 

Februar 23rd, 2015 | Leave a Comment

Diäten – eigentlich nichts anderes als purer Stress für den Körper

Viele Menschen kennen es nur zu gut, der Arzt sagt einem, man ist zu dick und muss abnehmen. Dann kommen Freunde und Verwandte, die auch an der Figur herumnörgeln, und zu guter Letzt schaut man auch selbst in den Spiegel und ist absolut unzufrieden.

Bei vielen Menschen, gerade den Frauen, ist es so, dass dieser Diät-Stress den ganzen Alltag beherrscht. Man macht eine Diät nach der anderen, nimmt ab, dann kommt der beste Freund, der Jojo-Effekt, und schon ist das Doppelte wieder drauf. Und ständig hat man dieses schlechte Gewissen, wenn man dann doch einmal etwas gegessen hat, was kalorienreich ist. Das alles ist purer Stress, der letztendlich auch schnell krank machen kann, wenn man diese ständige Fastenkur nicht abbricht.

Dabei gibt es wirklich nur eine Möglichkeit, um wirklich langfristig abzunehmen, und das ist eine Änderung der Essgewohnheiten. Worum es dabei nicht geht ist die Aufteilung in erlaubt und nicht erlaubt, denn ein solches selbstauferlegtes Verbot führt im Endeffekt immer dazu, dass man mit der Zeit einen regelrechten Heißhunger darauf bekommt, der dann einfach gestillt werden muss, und das dann gleich in einem Umfang, der absolut maßlos ist.

Sich ewig zu sagen, dass man etwas gerne essen möchte, es aber nicht darf, ist nichts anderes als eine Bewertung von Mahlzeiten. Dann geht man noch jeden Tag auf die Waage, und der Blick auf die Zahl ist nicht jedes mal erfreulich. So ist es kein Wunder, dass da bei einer Diät keinerlei Genuss, sondern eher nur Diät-Stress entsteht. Dadurch scheitert auch der noch so sehr motivierte Abnehmversuch dann doch wieder.

Die Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention mit Sitz in Aachen sagt, dass dieser Diät-Stress dazu führt, dass das Hormon Kortisol ausgeschüttet wird, und dieses regt die Zuckerneubildung um Körper an. Das ist eine Dauerbelastung, die auf den Blutzuckerspiegel genauso wirkt wie eine Portion Süßigkeiten, und es führt zu einer Ausschüttung von Insulin. Dieses wirkt wiederum dem Fettabbau entgegen. Anschließend senkt das Insulin den Blutzuckerwert soweit, dass das Gehirn wieder nach Nachschub verlangt. Und wieder ist er da, der Diät-Stress. Und der Heißhunger.

Gesunde Ernährung ist anders, denn sie ist eine ausgewogene Ernährung. Dies bedeutet, dass man von allem etwas isst, aber das immer in Maßen. Wer in der Hauptsache fettarme Kost und pflanzliche Lebensmittel zu sich nimmt, kann sich auf der sicheren Seite sehen.

Man kann auch jede Woche zwei Obst- und Gemüsetage festlegen, und dann ist es auch gar nicht schlimm, wenn es mal eine kleine Portion Pommes oder auch ein Stückchen Torte gibt.

Wichtig ist es aber nicht nur, was man eigentlich zu sich nimmt, sondern auch wie, wann und wo man dies tut. Mahlzeiten sollten immer frisch zubereitet sein, und auch das gemütliche Zusammensitzen am Tisch ist hier wichtig, so kann man die Speisen ganz bewusst und auch in Ruhe genießen. Das ist ebenfalls gut für die Gesundheit, und zudem wird das Gemeinschaftsgefühl gefördert. Wer sich nur im Stehen, zwischen Tür und Angel oder auch gleich auf der Straße beim Gehen aus der Tüte ernährt, wird über kurz oder lang auf jeden Fall zunehmen.

Zu einem neuen Essverhalten gehört es immer, dass man sich auch wirklich Zeit nimmt, denn schließlich geht es hier um die Gesundheit, die ja nun einmal unser höchstes Gut ist.

Februar 21st, 2015 | Leave a Comment

Die verschiedenen Detox-Typen – welcher Typ sind Sie?

Detox – viele haben bereits davon gehört, haben aber keine Ahnung, was dies überhaupt ist. Man stelle sich einmal vor, man könnte Gifte und auch überflüssiges Gewicht ganz einfach wegspülen – geht nicht? Geht doch, und zwar genau mit Detox. Dies ist quasi ein Großreinemachen für den ganzen Körper. Dafür gibt es verschiedene Methoden.

Wenn der Frühling kommt, dann machen wir unseren Frühjahrsputz, warum soll man dann nicht auch ein Programm nutzen, das den Körper effektiv entlastet und auch die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert?

Als angenehmen Nebeneffekt kann man oft beobachten, dass die Seele auch gleich mit leichter wird. Natürlich ist das etwas, was sich mit der Zeit herumspricht, und allein im vergangenen Jahr hat bereits jede zweite Frau in Deutschland entgiftet. Das kann durch Entschlackungstees passieren, oder man bucht gleich eine ganze Fastenkur. Allerdings kann es sein, dass auch der größte Aufwand so rein gar keinen Erfolg bringt, denn es kommt auch auf die Konstitution an, und davon hängt es ab, welche Methode die beste für einen selbst ist. Wenn man seinen Detox-Typ kennt, kann man auch genau die richtige Detox-Methode finden. Hier sind die vier Detox-Typen:

Die Temperamentvolle

Die Elemente der Temperamentvollen sind die Luft und auch das Licht. Sie liebt auf jeden Fall die Abwechslung, ist in jedem Sinn sehr lebenslustig, und ist auch gut in der Lage, andere mit ihrer Lebenslust gut zu unterhalten. Ihr Extrem ist, dass sie gerne zum Übertreiben neigt, und auch Sprunghaftigkeit ist eine Eigenschaft, die eine Rolle spielt. Genauso schnell, wie sie Eindrücke aufnehmen kann, ändert sich allerdings auch ihre Stimmung. Sie schwankt sehr gerne zwischen dem berühmten himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt. Bei der Ernährung sieht es nicht anders aus, auch hier sollte eine gewisse Abwechslung vorherrschen. Bevorzugt wird wenig Kost zu sich genommen, aber leichte Kost soll es sein. Wenn es dann um das Thema Entschlackung geht, sollte sie auf jeden Fall recht behutsam vorgehen. Für die Temperamentvolle reichen schon sehr kleine Anreize, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Der Erfolg bringt ihr dann viel Spaß, und schon hält sie das Ganze auch gleich viel besser durch.

Die Nachdenkliche

Bei der Nachdenklichen geht das Denken eindeutig in die Tiefe. Sie liebt die Klarheit und auch die Genauigkeit, und daher gerät sie auch sehr schnell ins Grübeln. Sie lebt eher ein asketisches Leben als ein luxuriöses, und von Äußerlichkeiten lässt sie sich nicht ablenken. Sie steht auch sehr ungern im Mittelpunkt, und einer allgemeinen Aufmerksamkeit entzieht sie sich immer sofort. Sie bevorzugt eher intensive Gespräche, und ihre Freunde wissen ihren recht feinen Humor zu schätzen. Beim Essen bevorzugt sie eine kräftige Kost, und zudem kaut sie sehr gerne. Sie ist ein absoluter Kopfmensch und vernachlässigt so schon einmal sehr schnell ihre Gefühle, und das kann dann zu Einschränkungen des Stoffwechsels und zudem noch zu Problemen mit der Verdauung führen. Möchte dieser Typ entschlacken, dann empfehlen sich tiefgreifende Reinigungsbehandlungen. Da die Nachdenkliche über sehr viel Disziplin verfügt, erledigt sie auch diese Aufgabe sehr gründlich.

Die Gemütliche

Stille Wasser sind tief heißt es ja immer so schön. Die Gemütliche ist zwar nicht immer und ständig auf den Beinen, aber sie kann auch so für sich selbst und auch ihre Umgebung durch ihre sehr ausgeglichene Art sehr viel Gutes erreichen. Regelmäßigkeit und auch Traditionen liebt sie, und genauso wie Ebbe und Flut hat auch die Gemütliche einen ganz eigenen Rhythmus.

Das kann sich in ihrer Musikalität zeigen, und auch in ihrer Liebe zu Gedichten. Das sollte man aber nicht unterschätzen, denn wenn man die Gemütliche in ihrem Leben stört, dann antwortet sie sehr gerne mit Trägheit. Was die Ernährung angeht, so braucht sie sehr viel Süßes, Weiches und auch Warmes. Besser als Torte und Pudding sind hier allerdings nur leicht gesüßte Getreidebreie und auch Milchreis. Zum Entschlacken eignet sich für diesen Typ alle wärmenden und umhüllenden Methoden.

Die Aufbrausende

Dieser Typ ist immer Feuer und Flamme für ihre Ideen. Die Aufbrausende ist sehr willensstark und steht auf jeden Fall sehr gerne oben, sozusagen ein Alphatier. Man erkennt sie auch gleich am Blick, denn der ist sehr klar und auch eindringlich. Ihr eiserner Wille treibt sie immer zu Höchstleistungen an, und das auch, wenn sie sich einmal überwinden muss. Sie ist immer sehr hart gegen sich selbst, und manchmal auch gegen andere. Und das setzt sich auch in der Ernährung fort, denn die Aufbrausende liebt Kost, an der sie sich die Zähne wetzen kann. Das kann knackiger Salat sein, Fleisch und auch Vollkornbrot. Für diesen Typ eignet sich zum Entschlacken eindeutig die Kneippkur. Dieser Feuer-Frau ist sehr oft viel zu warm, und durch diese Art der Abkühlung verliert sie überschüssige Energie. Ebenfalls geeignet ist die Basendiät, denn sie reduziert auch den Stress, und davon hat sie wahrlich genug.

Näheres über die verschiedenen Detox-Methoden und für welchen Typ sie geeignet sind gibt es bald hier zu finden.

Februar 16th, 2015 | Leave a Comment

Powered by WordPress | Blue Weed by Blog Oh! Blog | Entries (RSS) and Comments (RSS). | Impressum