Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Schnell abnehmen mit der Slimpoint Methode – effektiv aber nicht unumstritten

Das Gewicht zu halten ist gar nicht so einfach. Der Alltag macht zwischen Beruf und Familie eine gesunde und ausgewogene Ernährung schwierig. Wer gesund essen möchte, muss selbst kochen und das setzt voraus, dass genügend Zeit da ist.

Die Zeit ist für die meisten Menschen das Hauptproblem. Denn bevor gesund gekocht werden kann, muss entsprechend eingekauft werden. Die meisten gesunden Lebensmittel halten sich nicht lange. So gehört der Einkauf zweimal pro Woche für alle, die sich sehr gesund und ausgewogen ernähren wollen oder müssen, zum Haushaltspensum dazu.

Doch zusätzlich zur Ernährungsfrage hapert es oft an den Bewegungsprogrammen. In der wenigen freien Zeit noch zusätzlich Sport zu treiben, setzt einen gewissen Organisationsaufwand voraus. Spontanität ist zudem gefragt, denn wer unvorhergesehen länger arbeiten muss, kranke Kinder hat oder ungeplante Termine wahrnehmen muss, der muss die sportlichen Vorhaben über den Haufen werfen und kommt damit schnell aus dem mühsam erarbeiteten Rhythmus. Das ist nur ein Grund, warum die meisten Menschen sich lieber für diverse Diätprogramme entscheiden.

Slimpoint ist eines der Diätkonzepte, die schnellen Erfolg versprechen. Slimpoint ist ein lizensiertes Verfahren. Durchgeführt wird es über Gesundheitszentren, die sich um die Betreuung der Abnehmwilligen kümmern. Slimpoint soll den Teilnehmern helfen, möglichst viel Gewicht in sehr kurzer Zeit abzunehmen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird die Ernährung umgestellt. Die Teilnehmer bekommen zudem eine psychologische Betreuung, die sie durch die Zeit der Gewichtsabnahme begleitet. Zur Diät gehört außerdem eine homöopathische Behandlung.

Bevor der erste Diättag beginnt, erfolgt eine gründliche medizinische Untersuchung. Erst wenn feststeht, dass der Teilnehmer keine gesundheitlichen Einschränkungen hat, wird ein Diätplan erstellt. Mehr als 1200 kcal. pro Tag soll nicht gegessen werden. Während der gesamten Diät sind viele Nahrungsmittel nicht erlaubt. Dazu gehört alles was Fett enthält. Außerdem darf kein Zucker gegessen werden, keine Nudeln, keine Kartoffeln und kein Reis. Brot darf nur in geringen Mengen gegessen werden und dann auch nur zum Frühstück.

Parallel wird der Stoffwechsel medikamentös ohne Chemie angeregt und zwar durch den Einsatz von homöopathischen Arzneimitteln. Diäten haben einen großen Nachteil. Sie führen immer dazu, dass die Teilnehmer anschließend deutlich zunehmen, wenn sie ihr Essverhalten während der Diät nicht gründlich überdenken und umstellen. Aus diesem Grund arbeitet das Slimpoint-System darauf hin, die Teilnehmer so zu stabilisieren, dass sie anschließend ihre Ernährung vollständig ändern.

Die Slimpoint-Diät ist teuer. Mehrere hundert Euro müssen für die Betreuung errichtet werden. Der schnelle Gewichtsverlust wird durch eine sehr geringe Menge von Kohlenhydraten erreicht. Das kann anschließend so nicht beibehalten werden, wenn keine gesundheitlichen Störungen die Folge sein sollen.

Ein großer Vorteil ist die psychologische Betreuung. Dennoch sollten Übergewichtige frühzeitig ihr Ernährungsverhalten dem normalen Bedarf anpassen, auch wenn dann kein rasanter sondern ein eher langsamer Gewichtsverlust die Folge ist. Wird zu viel Fett in kurzer Zeit abgebaut, kann das den Stoffwechsel überlasten.

Bei viel Übergewicht besteht zudem die Gefahr, dass sich die Haut nicht anpasst. Das Bindegewebe leidet und es kommt zu deutlicher Faltenbildung, vor allem an den Körperstellen, die vorher massiv überlastet worden sind. Mit aktiven Sportprogrammen lässt sich dem frühzeitig entgegenwirken. Die Slimpoint-Methode ist zwar nicht unumstritten, aber zumindest sehr effektiv.

Dezember 27th, 2015 | Leave a Comment

Spezialisierte Kurhotels helfen bei Herz-Kreislauferkrankungen

Erkrankt an Herz und Kreislauf, das ist keine schöne Diagnose, aber sie ist auch nicht mehr als eine Aussage über den aktuellen Gesundheitszustand, und den kann man oft ändern. Unter den Herz-Kreislauferkrankungen wird viel zusammengefasst. In einigen Fällen sind schon Schäden nachweisbar, in anderen besteht noch die Möglichkeit einer vollständigen Wiederherstellung.

Wichtig ist, dass man bereit ist, etwas zu tun.

Auch Ärzte empfehlen in solchen Fällen eine Kur. Sie kann auf einen Krankenhausaufenthalt folgen, wenn es sich um schwere Erkrankungen handelt. In leichten Fällen sollten die Betroffenen solange warten, bis die Diagnose gesichert, die Medikamente verordnet und er selbst gut eingestellt ist. Das Warten ist wichtig, denn so haben die Fachkräfte in den spezialisierten Kurhotels die kompletten Arztberichte vorliegen und können den Patienten wesentlich leichter behandeln.

Sorgen um den Gesundheitszustand muss man sich als Patient in den Kurhäusern nicht machen. Überall arbeitet medizinisches Fachpersonal. In vielen dieser Häuser gibt es außerdem einen 24Stunden-Notfalldienst und immer einen Arzt in Rufbereitschaft. Da Kurhäuser regelmäßig von Patienten mit solchen Erkrankungen gebucht werden, kennt man sich vor Ort aus. Für die Gäste ist das wichtig. Besonders die, die einen Herzinfarkt erlitten haben, brauchen Zeit für sich, um die Sicherheit für den Alltag wieder zu gewinnen.

Man bietet ihnen aber auch die Umgebung, um sich seelisch zu erholen, denn für viele kam die Erkrankung aus heiterem Himmel. Sie haben das Vertrauen in die eigenen Kräfte verloren und brauchen Zeit für sich. Für Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen sind deshalb Aufenthalte über mehrere Wochen besonders sinnvoll. Das gibt auch den Mitarbeitern die Möglichkeit, die Patienten besser kennen zu lernen und ihnen noch gezielter zu helfen.

Unterstützend werden viele therapeutische Maßnahmen angeboten. Das sind nicht nur die verschiedenen Bäder und Massagen. Wer an Herz und Kreislauf erkrankt ist, der hat eine Vorgeschichte, nämlich die, die die Krankheit ausgelöst hat. Die gilt es zu enttarnen, falls das noch nicht geschehen ist. Und auch dabei helfen die Fachkräfte vor Ort. Leider ist oft Übergewicht und das Rauchen daran beteiligt und nicht jeder schafft es, sofort nach der Diagnose etwas daran zu ändern.

In den Kurhäusern treffen die Patienten auf andere Betroffene. Der Erfahrungsaustausch ist ihnen eine große Hilfe. Gemeinsam kann man viel erreichen. Übergewicht lässt sich zwar nicht während der Kur komplett beseitigen, das ist aber auch gar nicht nötig. Es genügt, wenn die Betroffenen den neuen, richtigen Weg eingeschlagen haben und sich auch nicht mehr davon abbringen lassen.

Etwas Bewegung, mit der man langsam beginnt, und gesundes Essen gehören dazu.

Wer zuvor gern schwere Speisen zu sich genommen hat, muss erst seinen Geschmackssinn umtrainieren. Mit der guten Küche in den Kurhäusern geht es leichter als zu Hause. Wer möchte, kann sich während des Aufenthaltes Tipps geben lassen, welche Nahrungsmittel besonders geeignet sind, welche man ab und zu essen darf und welche ganz gemieden werden müssen. Beim Rauchen ist es häufig leichter, auch wenn sich das so mancher Patient erst gar nicht vorstellen kann. In jedem Fall reisen die Patienten zufrieden und gesünder ab und die meisten kommen gern wieder.

Dezember 9th, 2015 | Leave a Comment

Durch typgerechtes Essen viel einfacher abnehmen

All die ganzen Standard-Diäten, die es heute gibt, schlagen längst nicht bei allen Abnehmwilligen an, und das hat auch seinen Grund. Jeder Mensch ist anders gebaut, und es ist auch ebenso unterschiedlich, was der Körper und auch die Psyche jeweils an Nahrungsmitteln braucht. Daher ist es wichtig, dass man mögliche Stolpersteine für eine Diät aufdeckt. Man sollte seinen persönlichen Esstyp herausfinden und dann die entsprechenden Schwachstellen ausschalten.

Generell kann man sagen, dass es nicht die Wunder-Diät für alle gibt, es gibt höchstens eine Grundlage, die man dann entsprechend seinen Bedürfnissen anpassen muss. Auf keinen Fall sollte man von einen auf den anderen Tag mit einem Radikalprogramm starten. Besser ist es, die Gewohnheiten nach und nach zu ändern.

Als Basis bei allen Ess-Typen gilt, dass es jeden Tag zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse geben sollte. Zudem sollte zu jeder Mahlzeit etwas Eiweißreiches gegessen werden. Zudem sollte man bei Nudeln, Reis und Backwaren auf die Vollkorn-Variante umsteigen, denn diese sättigen auch viel besser, und das Insulin steigt weniger an. Zudem sollte man die Menge an Kohlenhydraten jeden Tag reduzieren, am besten indem man bei mindestens einer Mahlzeit am Tag ganz darauf verzichtet.

Ein Esstyp ist der Kohlenhydrat-Liebhaber. Diese Menschen können sich keinen einzigen Tag vorstellen ohne einen Teller Pasta oder auch die Brotzeit am Abend. Diese Menschen verzehren meistens auch sehr gerne Reis, Kartoffeln und Zucker sowie Süßes. Dadurch wird natürlich der Insulinspiegel am laufenden Meter auf dem Höchststand gehalten. Dadurch wird dann ein Heißhunger auf die nächste Portion Kohlenhydrate ausgelöst. Wenn so etwas dann auf einen recht trägen Stoffwechsel trifft, sei es ausgelöst durch strenge Diäten oder auch von Natur aus, dann ist es nicht verwunderlich, wenn das Abnehmen mehr als schwer fällt.

Dieser Esstyp muss versuchen, den Kohlenhydraten keine Hauptrolle mehr zukommen zu lassen auf dem Teller. Allerdings sollte man auch nicht ganz darauf verzichten, denn das weckt dann wiederum Sehnsüchte. Am besten ist es, wenn man am Anfang die Menge an Reis oder Nudeln um ein Drittel reduziert und dafür die Menge an Gemüse erhöht. Beim Brot sollte man zu Vollkornbrot oder Pumpernickel greifen. Isst man einen Salat lässt man besser die obligatorische Scheibe Brot weg und gibt als Sattmacher ein hart gekochtes Ei oder Feta hinzu. Verzichten sollte man auf alle Snacks, am besten kurbelt man den Fettabbau mit drei Mahlzeiten täglich an. Zudem sollte man alle Kohlenhydrate aus Getränken vermeiden, also auch keine Fruchtsäfte und Smoothies oder gar Limonaden trinken. Gegen aufkommenden Heißhunger hilft das Schüßler-Salz Nr. 7 weiter.

Der Nebenbei-Snacker hat meisten am Schreibtisch ein paar Gummibärchen parat, vor dem Abendessen steckt man sich noch schnell ein Stück Käse in den Mund, und ein kleines Riegelchen Schokolade vor dem Fernseher muss auch noch rein. Dies alles sind nur kleine Naschereien nebenbei, und somit bemerkt man oft gar nicht, wie viel man eigentlich schon gegessen hat und langt bei den Hauptmahlzeiten richtig zu.

So verlernt der Körper, den echten Hunger zu erkennen. Zudem summieren sich diese ganzen kleinen Extras auf der Waage recht schnell. Nimmt man jeden Tag eine Viertel Tafel Schokolade zu sich, dann macht da in einem Jahr gut fünf Kilo mehr auf der Waage aus.

Ist man ein solcher Esstyp, dann schreib man am besten einmal eine Woche lang auf, was man eigentlich alles am Tag isst und trinkt. So findet man die kleinen Ess-Sünden viel besser heraus. Man sollte besser auf sich achten, und vor allen Dingen sollte man den Genuss wiederfinden. Langsam essen ist angesagt, und jeder Bissen sollte mindestens zehnmal gekaut werden. Den Fernseher beim Essen abschalten, denn nur so kann man die Kontrolle beim Essen behalten. Es wird zwar sehr schwer fallen, dennoch sollte man nach der Hälfte des Essens eine Pause machen und das Hungergefühl erforschen. Das ist wichtig, weil ein Sättigungsgefühl erst nach zwanzig Minuten einsetzt. Wenn man wirklichen Hunger spürt, kann man zwischendurch etwas essen, aber am besten nur Obst und Gemüse. Man sollte auch seine Muskeln aufbauen, denn das ist die beste Art, überflüssige Extra-Kalorien zu verbrennen. Optimal geeignet ist ein Ganzkörpertraining wie Schwimmen oder Pilates. Auch die Tanz-Trendsportart Zumba eignet sich hervorragend.

Der Jo-Jo-Geplagte hat es auch sehr schwer, denn seine Gewichtskurve gleicht einer wahren Achterbahnfahrt. Diese Menschen haben meistens schon alle Diäten ausprobiert, die es gibt, und alle haben am Anfang auch sehr gut funktioniert. Und nach den ersten Erfolgen ist man der Meinung, dass man doch schon so toll abgenommen hat, und dass man sich doch ruhig einmal ein Stück Kuchen gönnen könne. Und nach der Diät geht es dann munter wieder weiter mit der kohlenhydratreichen und fettreichen Kost, die man auch vor der Diät zu sich genommen hat. Und nach und nach hat man die verlorenen Pfunde wieder auf den Hüfte, und dann steht die nächste Diät an.

Für diesen Typ ist sehr wichtig, dass keine Mahlzeit ausgelassen wird. Macht man das hat man schnell das Gefühl, dass man sich etwas gönnen kann, und dann schlägt man schnell bei den kalorienreichen Produkten zu. Dieser Typ sollte sich auch einen Genießertag aussuchen, wo auch einmal Pommes oder Süßes erlaubt ist. Dafür muss man sich aber den Rest der Woche zurückhalten. Auch eine Verringerung des Fettgehalts auf dem Teller ist wichtig, am besten die Hälfte des Tellers mit Gemüse füllen, und beim Fleisch auf magere Sorten achten. Perfekt für diesen Typ sind auch Ausdauersportarten wie Joggen, Nordic Walking und auch Radfahren. Dies ist zwar anstrengend, aber durch diese gleichförmigen Bewegungen erreicht man auch einen Entspannungszustand, und dieser lenkt dann wiederum vom Essen ab.

Dann gibt es noch den Stress-Esser. Morgens wird noch schnell die Waschmaschine angeworfen, dann muss man los zur Arbeit, und Abends steht noch der Wohnungsputz an. Dann ist man nach einem solch stressigen Tag frustriert und gönnt sich erst einmal eine schöne große Pizza, und am besten noch einen Nachtisch dazu. Beim Abnehmen sieht es hier genauso aus, zunächst quält sich dieser Typ durch die Diät, aber dann hat man vielleicht Streit mit jemandem, oder im Job herrscht Stress, und schon brennen die Sicherungen durch und es wird gegessen, was einem in die Finger kommt. Das Motto ist dann eindeutig, dass ja nun sowieso alles egal ist.

Dieser Typ sollte auf jeden Fall seinen gesamten Wocheneinkauf planen und alles gleichzeitig einkaufen, so kann man sich spontane Schlemmereien ersparen. Gibt es doch einmal einen Notfall, dann sollte man sich kleine leichte Snacks bereithalten wie Buttermilch, Nüsse oder auch Naturjoghurt. Auch damit kann man die Nerven beruhigen, aber es schlägt nicht auf die Figur. Ausreichend Magnesium ist auch sehr wichtig, gerade bei viel Stress. Täglich sollte man auch gute Laune und Entspannung essen, und zwar ganz einfach mit Lachs, Quark oder auch fettarmem Geflügelfleisch. Diese Lebensmittel enthalten die Aminosäure Tryptophan, und das ist wiederum der wichtigste Baustein für das Glückshormon Serotonin. Als Sportarten sollte man hier Yoga, Tai-Chi oder auch Qigong nutzen, das bringt den Stoffwechsel in Schwung und das Stresshormon Cortisol wird abgebaut.

November 21st, 2015 | Leave a Comment

Abnehmen – aber bitte ganz ohne Magenknurren

Abnehmen steht bei sehr vielen Menschen heute fast tagtäglich im Fokus. Irgendwer im Bekanntenkreis ist sicherlich immer gerade dabei, eine neue Diät auszuprobieren. Das ist an sich ja auch eine sehr gute Sache, wenn es nur nicht immer das berühmte Problem gäbe, dass der Magen wie verrückt knurrt. Das muss aber gar nicht sein.

Eine neue Schlankformel wendet eine ganz andere Methode an. Dabei sind alle Lebensmittel erlaubt, man muss lediglich darauf achten, dass man jeden Tag eine ganz bestimmte Menge an Eiweiß und auch Ballaststoffe zu sich nimmt.

Entwickelt wurde diese schon fast als sensationell zu bezeichnende Schlankformel von Wissenschaftlern aus Neuseeland. Täglich darf man dabei bis zu 2000 Kalorien zu sich nehmen, und man nimmt trotzdem ab. Das ist schon etwas ganz anderes als all die anderen Varianten, bei denen man den ganzen Tag an einem Salatblatt herumknabbern muss. Von den Kalorien, die man zu sich nimmt, sollten 30 Prozent aus fettarmen aber eiweißreichen Lebensmitteln stammen, so wie fettarmem Joghurt oder auch Hähnchenbrust. Dazu gibt es dann jeden Tag 35 Gramm Ballaststoffe, beispielsweise Vollkornbrot, Gemüse und Obst. Das hört sich spannend an, und natürlich fragt man sich, warum etwas so einfaches so gut funktionieren soll.

Eigentlich ist das wirklich recht einfach, durch das Eiweiß wird der PYY-Spiegel im Körper erhöht. PYY ist ein Hormon, und dieses Hormon wird von den Körpern der meisten Übergewichtigen einfach viel zu wenig produziert. Als Folge davon leiden sie unter Hunger, und das ständig, und sie können auch nicht mehr aufhören zu essen. Wenn der Körper dieses Hormon aber ausreichend ausschüttet, dann hält das Sättigungsgefühl auch sehr lange an.

Die Ballaststoffe dagegen stimulieren die Freisetzung des Hormons CCK, das als Sattmacher-Hormon bezeichnet wird. Zudem ist es auch so, dass man Ballaststoffe sehr lange kauen muss, und sie quellen auch im Magen auf, dadurch machen sie schön satt.

Außerdem wird mit dieser Methode auch Fett abgebaut. Anhand von Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass der Spiegel an fettverbrennenden Aminosäuren ansteigt, wenn rund 30 Prozent der Kalorien aus fettarmem Eiweiß stammen.

Dadurch wird dann wiederum der Stoffwechsel angekurbelt.

Durch die 35 Gramm an Ballaststoffen jeden Tag werden die fettspaltenden Enzyme gehemmt. Dann binden die Ballaststoffe einen Teil der Fette, die aufgenommen wurden, und scheiden sie dann auch wieder aus. So wird die Kalorienaufnahme von Fett reduziert.

Zudem ist es auch so, dass Eiweiß und Ballaststoffe das Dickmacher-Hormon Insulin in Schach halten. So ist der Körper besser in der Lage, Fett zu verbrennen, und es wird auch kein weiteres Fett mehr eingelagert.

Es muss nicht immer kompliziert sein, ein paar Pfund abzunehmen, manchmal sind es die einfachen Formeln, die für einen großen Erfolg sorgen.

November 17th, 2015 | Leave a Comment

Deutschland ist zu dick – Ernährungstipps und Irrtümer

Der Deutschen liebste Qual: Diät. Wir zählen Kalorien, kaufen Light-Produkte, machen Fastenkuren. Und trotzdem sind über die Hälfte aller Bundesbürger zu dick. Insulin ist der Schlüssel für eine gesunde Ernährung. Das Hormon wird ausgeschüttet, wenn Kohlenhydrate verdaut werden. Und es entscheidet, ob wir Pfunde ansetzen oder nicht, denn es verteilt den Blutzucker an die Körperzellen und speichert überschüssige Energie in den Fettdepots. Je weniger Insulin ausgeschüttet wird, desto besser kann der Körper nachts Fett verbrennen. Doch davon halten wir ihn, trotz aller Bemühungen, beständig ab. Denn wir essen zu oft, zu wenig und zu kleine Portionen. Im Detail: Ständiges Snacken und süße Getränke regen den Körper durch Insulinausschüttung laufend zur Fettspeicherung an. Auch Hungerkünstler, die sich mit unterkalorischen Diäten quälen, büßen dafür mit Hüftgold. Höchste Zeit also, mit den häufigsten Ernährungs-Irrtümern aufzuräumen.

Die Annahme, dass Kartoffeln dick machen, ist völlig falsch. Die Kartoffel hat völlig zu Unrecht ein schlechtes Image, denn sie liefert viel pflanzliches Eiweiß ohne Fett, dazu viele essenzielle Aminosäuren. Kartoffeln haben ein hohes Nahrungsmittelvolumen, man kann große Menge davon essen, ohne zu viele Kalorien zu sich zu nehmen. Kartoffeln füllen den Magen, machen über Stunden satt.

Obst liefert viele Vitamine, das ist soweit richtig. Doch zur falschen Zeit gegessen machen Früchte einem jedoch einen dicken Strich durch die Schlankheitsrechnung, denn Obst führt zu einer permanenten Insulinreduzierung. Wer abnehmen will, sollte daher abends kein Obst essen, der Fruchtzucker pusht die Insulinausschüttung, und die stoppt die Fettverbrennung in der Nacht.

Fettreduzierter Käse und Wurst erleichtern höchstens das Gewissen, auf die Waage haben sie jedoch kaum Auswirkungen. Häufig wird nur der Zusatz von Fett bei den Light-Produkten gemindert, der Kaloriengehalt bleibt durch die natürlichen Zutaten aber hoch, wie etwa bei Leberwurst. Und die Psyche isst mit. Gern langt man beim vermeintlich leichten Genuss mehrmals zu oder gönnt sich zur Belohnung für den Light-Ersatz Extra-Kalorien wie etwa einen Schokoriegel.

Pommes sind durchaus okay, durch die Fettverbindung der Kartoffelstärke lösen sie eine viel geringere Insulinreaktion aus als beispielsweise Vollkornbrot. Bevorzugen Sie Backofenpommes mit einem Fettgehalt von drei bis sechs Prozent.

Fasten ist zur Gewichtsabnahme absolut untauglich. Beim Heilfasten wird außer Flüssigkeit nichts Nahrhaftes zu sich genommen. Für den Organismus bedeutet das enormen Hungerstress. Sind nach zwei Tagen alle Zuckerreserven im Körper aufgebraucht, führt Fasten zum Abbau von überwiegend Muskelsubstanz, denn Muskeln sind die eigentlichen Fettverbrenner.

Wer schnell zunimmt oder übergewichtig ist, sollte sich auf drei Mahlzeiten am Tag beschränken. Bei häufigen Mahlzeiten wird laufend die Insulinausschüttung aktiviert, das führt zur dauernden Blockade der Fettverbrennung. Folge: Jede Zwischenmahlzeit, ob Apfel, Saftschorle oder Gummibärchen blockiert die Lipolyse (Fettverbrennung) für etwa fünf bis sieben Stunden.

Bei der „Ampelkennzeichnung“ von Lebensmitteln werden die Nährstoffe Fett, Zucker, gesättigte Fettsäuren und Salz je nach Gehalt jeweils mit grün, gelb oder rot bewertet. Das solle Zucker- und Fettfallen entlarven. So werden leider hochgradig gesunde Ernährungsmittel gebrandmarkt: Hering, Lachs, Olivenöl etwa als zu fettig, Vollkornbrot zum Beispiel als zu salzhaltig.

Tiefkühlgemüse schneidet im Vergleich zu Supermarkt-/Marktgemüse besser ab. Das Schockfrieren, das die Industrie durchführt, erhält vor allem die B- und C-Vitamine deutlich besser. Ein Kopfsalat etwa, den man abends im Laden kauft, habe auf seiner Reise vom Gewächshaus, durch den Lkw-Transport und lagerungsbedingte UV-Licht-Einflüsse hingegen den Großteil an Vitaminen verloren.

Salz erhöht nicht den Bluthochdruck. Das haben Studien gezeigt. Bei einigen Menschen könne salzarme Ernährung sogar den Blutdruck ansteigen lassen. Bei Übergewicht empfiehlt sich allerdings eine salzreduzierte Kost, da der hohe Insulinspiegel den Blutdruck erhöht und die Salzausscheidung behindert.

Viele glauben, dass, wer nicht frühstückt, schnell schlank wird. Das ist leider falsch. Wer nicht frühstückt wird sogar schnell dick. Studien belegen, dass Frühstücksverweigerer ein hohes Risiko haben, übergewichtig zu werden. Denn ohne ausreichende Nahrungszufuhr am Morgen erreicht der Körper nicht die nötige Temperatur (37 Grad), damit der Stoffwechsel ausreichend Fett verbrennen kann. Grundsätzlich ist es falsch, Mahlzeiten auszulassen, da man damit Heißhunger-Attacken provoziert.

Eine dicke Lüge ist, dass Fett fett macht. Fleisch und Fett lösen eine nur mäßige Insulinausschüttung aus. Dazu sättigt die Protein-Fett-Kombination des Fleisches besonders gut und lange. Aber achten Sie darauf, welche Fette Sie verzehren, bevorzugen Sie ungesättigte Fettsäuren wie zum Beispiel in Raps- und Olivenöl oder in fetten Fischen wie Lachs, Hering oder Thunfisch.

Eier enthalten viel Cholesterin und ein zu hoher Cholesterinspiegel ist ein Risikofaktor für zum Beispiel Arteriosklerose. Aber den Blutfettwert lassen Eier nicht ansteigen. Überschüssiges Cholesterin wird vom Körper über den Darm ausgeschieden. Studien belegen, der größte Teil der Bevölkerung zeigt keine Reaktion auf Nahrungscholesterin. Probleme gibt es nur bei einer genetisch bedingten Fettstoffwechselstörung und bei Fettleber.

Blitzdiäten mit etwa 1000 Kalorien pro Tag versprechen rasche Erfolge, was sie hingegen verschweigen ist, dass bei einer derartig geringen Nährstoffzufuhr der Körper auf Sparflamme schaltet, Stoffwechsel und Energieverbrauch können so um bis zu 40 Prozent sinken. Isst man nach der Diät wieder normal, kommt es zum berüchtigten Jojo-Effekt, schnell nimmt man die verlorenen Pfunde wieder zu.

Wer abnehmen möchte sollte den Löffel und die Finger vom Fruchtjoghurt lassen. Denn die Kombination von tierischem Eiweiß (Joghurt) und Zucker (Früchte) löst maximalen Insulinstress aus. Folge: Fettmast der Zellen.

Schwere Speisen wie Eisbein oder Knödel liegen wie Blei im Magen. Ein Kräuterschnaps verspricht Linderung. Tatsächlich geht es uns danach besser, aber der Alkohol spielt dabei keine Rolle. Wirksam sind nur die enthaltenen Kräuterreizstoffe, die den Fluss der Verdauungssäfte und die Motorik anregen.

November 4th, 2015 | Leave a Comment

Metabolic Balance – mit dem richtigen Programm viele Pfunde verlieren

Viele Menschen sind mit ihrem Körpergewicht unzufrieden. Übergewicht ist der häufigste Grund für diese Unzufriedenheit. Falsche Ernährung und zu wenig Bewegung sind in den meisten Fällen die Ursache.

Wenn die Waage zu viele Kilos anzeigt, dann entscheiden sich viele Menschen zur Durchführung einer Diät. Zahlreiche Diäten und Schlankheitsprogramme versprechen eine schnelle Gewichtsabnahme. Als neue Trend-Diät gilt in diesem Zusammenhang Metabolic Balance. Wie viele Trends, so kommt der Ansatz dieses Diät-Programmes ursprünglich aus Amerika.

In Deutschland hat sich Dr. med. Wolf Funfack mit der eigentlichen Entwicklung dieser Methode einen Namen gemacht. In Seminaren lernen interessierte Menschen, vornehmlich Heilpraktiker und Ernährungswissenschaftler, das Diätprogramm Metabolic Balance kennen. Das angeeignete Wissen wird dann später an die Menschen weitergegeben, die langfristig ihr Körpergewicht reduzieren wollen.

Übersetzt bedeutet Metabolic Balance „Stoffwechsel im Gleichgewicht“. Es handelt sich also um ein Stoffwechselprogramm, mit dessen Hilfe das Gewicht reduziert bzw. reguliert werden soll. Im Mittelpunkt steht dabei ein jeweils individueller Ernährungsplan, der anhand von Labordaten erstellt wird. Ein eigens hierfür entwickeltes Computerprogramm ermittelt die Bestandteile der Nahrung (z.B. Mineralstoffe, Vitamine, Proteine), welche gemieden werden sollen bzw. welche im Übermaß vorhanden sind.

Insgesamt 36 Laborparameter, die anhand der Blutwerte untersucht werden, sollen Aufschluss darüber geben, welche Nahrungsmittel bei der Durchführung dieses Programmes angesagt sind. Wolf Funfack und seine Mitarbeiter setzen dabei auf eine Niedrighaltung des Insulinspiegels, welcher bekanntermaßen die Aufnahme von Kohlenhydraten regelt und den Blutzuckerspiegel steuert. Ein ausgeglichener Insulinspiegel ist in erster Linie verantwortlich für eine ausgeglichene „Chemie des Körpers“. Falsche oder übermäßige Ernährung führen zu einem erhöhten Insulinspiegel im Blut und, in letzter Instanz, auch zu Übergewicht. Auch sehr viele Wellnesshotels sowie Kurhotels bieten diese wirksame Diät-Kur an, denn so kann man im Rahmen eines Urlaubs diese Methode wunderbar erlernen.

Metabolic Balance besteht insgesamt aus vier Phasen, die sich von Mensch zu Mensch in ihrer konkreten Ausführung unterscheiden. Je nachdem, was die Auswertung der persönlichen Daten ergibt. Die erste Phase gilt der Vorbereitung auf die neue/veränderte Ernährung. Entgiftung und Darmentleerung stehen im Mittelpunkt. Während dieser Zeit (etwa zwei Tage) darf zum Beispiel Obst gegessen werden. Bei der zweiten Phase handelt es sich um die sogenannte „strenge Umstellungsphase“. der Stoffwechsel soll sich umstellen. Diese Phase sollte mindestens zwei Wochen dauern. Gegessen werden darf, was auf der persönlichen Liste steht. Dabei handelt es sich vornehmlich um kohlenhydratarme und eiweißreiche Nahrungsmittel. Auf Öl und Fett sollte unbedingt verzichtet werden. Für diese Zeit wird ein Nahrungsergänzungsmittel (Vitaminpräparat) empfohlen. Metabolic Balance sieht vor, dass eine Pause von fünf Stunden zwischen den einzelnen Mahlzeiten eingehalten wird.

Bei der dritten Phase handelt es sich um die „gelockerte Umstellungsphase“. Während dieser Phase soll ausgetestet werden, wie der jeweilige Anwender des Stoffwechselprogrammes auf diverse Nahrungsmittel reagiert, die zuvor weggelassen wurden. Ganz langsam sieht der Ernährungsplan zusätzliche Speisen vor. Diese Phase sollte beibehalten werden, bis sich eine Zufriedenheit bezüglich des Gewichtes eingestellt hat.

Phase vier wird als die „Erhaltungsphase“ bezeichnet. Der Stoffwechsel sollte sich gefestigt haben. Jetzt sind alle Nahrungsmittel wieder erlaubt. Während der gesamten Zeit sollte viel (2 bis 3 Liter) Wasser getrunken werden und täglich ein Apfel verzehrt werden. Wer sich an all diese Regeln und Empfehlungen hält, der kann mit Metabolic Balance sicherlich einige Kilos abnehmen.

November 4th, 2015 | Leave a Comment

Abnehmen und nachhaltig schlank bleiben ohne Diät

Der Winter steht vor der Tür. Mit der kalten Jahreszeit und auch der Weihnachtszeit und seinen leckeren Verführungen steigt auch die Gefahr, einige Kilos zuzulegen. Dann muss man hinterher wieder sehen, wie man dieses Gepäck wieder loswird.

Das Gesundheitsbewusstsein und die guten Vorsätze der Deutschen sind durchaus lobenswert, nur der langfristige Erfolg stellt sich leider nicht bei allen Abnehmwilligen ein. Viele hungern wochenlang radikal, probieren wundersame Diäten und Crashkuren aus, um kurze Zeit später mehr als je zuvor auf die Waage zu bringen. Doch Diäten bringen im Alltag keinen dauerhaften Erfolg. Denn die strengen Vorschriften führen zwangsläufig zu einer einseitigen Ernährung, zu Heißhunger-Attacken und viel Frust. Ein ständiges Auf und Ab des Gewichts, der sogenannte Jojo-Effekt, ist in solchen Fällen programmiert.

Besser und dauerhaft zum Wunschgewicht führt hingegen ein gesunder Mix aus ausgewogener, kalorienreduzierter Kost und viel Bewegung. Wer abspecken muss oder möchte kommt nicht daran vorbei, die tägliche Kalorienzufuhr zu reduzieren und den Kalorienverbrauch gleichzeitig zu erhöhen. Denn nur, wenn der Körper mehr Energie verbraucht als er bekommt, holt er sich das Benötigte aus den Fettdepots, und die Pfunde schmelzen langsam aber sicher dahin. Um abzunehmen ist es also zum einen unerlässlich, das eigene Essverhalten kritisch unter die Lupe zu nehmen. Hilfreich kann es sein, zwei Wochen lang zu notieren, was im Laufe eines Tages so alles vertilgt wird. Dabei merken viele Menschen schon, wo die Fettfallen lauern. Einige laden sich schlichtweg zu große Portionen auf den Teller, andere greifen im stressigen Arbeitsalltag häufig zu fetten Fertiggerichten oder süßen „Belohnungen“.

Wer sein Essverhalten analysiert erkennt meist schnell, wo es Einsparmöglichkeiten gibt. Regelmäßige Essenszeiten mit drei Hauptmahlzeiten und zwei kleinen Zwischenmahlzeiten können künftig helfen, das Nebenbei-Naschen zu vermeiden. Grundsätzlich sollten viel Obst und Gemüse, reichlich Vollkornerzeugnisse und fettarme Milchprodukte sowie regelmäßig Fisch- und magere Fleischmahlzeiten auf den Tisch kommen.

Sparsam umgehen sollten Abnehmwillige vor allem mit tierischen Fetten, zuckerreichen Limonaden, Alkohol und Knabbereien.

Genauso wichtig wie eine Ernährungsumstellung ist es, mehr Bewegung in den Alltag zu bringen. Ein Grund: Wer Kalorien spart, ohne seinen Körper gleichzeitig zu trainieren, reduziert meist nur das sichtbare, direkt unter der Haut liegende Fett. Fast unangetastet bleibt dagegen das schädlichere innere Fett, das sich unter der Muskulatur und in der Bauchhöhle versteckt. Dieses innere Fett sorgt dafür, dass der Körper schädliche Hormone und entzündungsfördernde Botenstoffe freisetzt, die Herz und Gefäße schaden. Wer also hungert, ohne den Kalorienverbrauch zu steigern, nimmt vielleicht fürs Auge sichtbar ab, bunkert sich im Körperinneren aber trotzdem noch Fettdepots. Bewegung erleichtert also nicht nur das Abnehmen, sondern reduziert auch den Fettanteil im Gewebe, was der Gesundheit langfristig zugute kommt. Zudem ist der Aufbau von Muskelmasse eine bessere Garantie für den langfristigen Diäterfolg. Denn Muskeln brauchen selbst im Ruhezustand mehr Energie.

Ein gängiges Rezept für Menschen mit reichlich Speck auf den Rippen lautet, Schritt für Schritt zu einem bewegten Alltag kommen und jeden Tag mindestens 10.000 Schritte gehen.

Oktober 16th, 2015 | Leave a Comment

Vitamin D – sehr wichtig bei jeder Diät um erfolgreich zu sein

Wie alle Vitamine ist auch das Vitamin D für die Gesundheit enorm wichtig. Vitamin D wird vom Körper vor allem selbst hergestellt, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Um dieses Vitamin bilden zu können, ist Sonnenlicht nötig. Dabei ist kein strahlend blauer Himmel notwendig, schon der Aufenthalt im Freien bei Tageslicht genügt.

Vitamin D-Mangel führt zu Problemen beim Aufbau der Knochen. Die Hauptkrankheiten, die im Zusammenhang mit dem Mangel an Vitamin D entstehen, sind die Osteomalazie und die Rachitis. Vitamin D kommt auch in der Nahrung vor. Manche Fischsorten, Eigelb und Leber enthalten größere Mengen, weshalb man früher den Kindern für starke Knochen gern Lebertran gegeben hat.

Wer sich im ländlichen Bereich täglich über längere Zeit unter freiem Himmel aufhält, der nimmt genügend Vitamin D auf. In den Großstädten sind die Menschen durch die hohe Umweltbelastung benachteiligt. Abgase verhindern, dass die Sonnenstrahlung weiter vordringt, und das geht zu Lasten der Vitamin D-Versorgung.

Nun hat Vitamin D noch in einem anderen Bereich auf sich aufmerksam gemacht. Heute geht man davon aus, dass ein hoher Vitamin D Spiegel das Abnehmen leichter macht. Auf der anderen Seite wird durch einen zu niedrigen Vitamin D Haushalt Fett langsamer abgebaut. Der Vitamin D Spiegel lässt sich leicht über eine Blutuntersuchung feststellen. Das empfiehlt sich grundsätzlich, vor allem für Frauen, um die Gefahr von Knochenerkrankungen zu reduzieren.

Auch Kinder, die in Städten leben und viel Zeit vor dem Computer verbringen, sollten überwacht werden. Kinderärzte empfehlen in solchen Fällen oft Vitamin D Tabletten um die schlimmsten Störungen aufzuhalten. Wesentlich gesünder ist es, sich möglichst viel an der frischen Luft aufzuhalten. Ein hoher Vitamin D Haushalt ist nämlich immer auch in Indiz dafür, dass jemand aktiv ist. Wer sich viel an der frischen Luft aufhält, nimmt schneller ab, denn dann ist auch der Stoffwechsel aktiver.

Es könnte also sein, dass ein normaler Vitamin D Haushalt nur ein Hinweis auf eine gesunde Lebensweise ist und dann fällt die Diät, so sie überhaupt notwendig ist, wesentlich leichter. Durch die steigenden Zahlen der Patienten mit Vitamin D Mangel gibt es sogar die Überlegung, die Nahrung zusätzlich anzureichern, wie es bereits mit Jod geschehen ist.

Für ein leichteres Abnehmen sollten Diätwillige jedoch die natürliche Vitamin D Aufnahme steigern. Tägliche Spaziergänge an der frischen Luft sind dazu bestens geeignet. Wer das nicht allein tun möchte, der kann sich den Nordic Walking Gruppen anschließen. Solche Angebote gibt es auf private Initiative und auch auf Vereinsbasis. Sie sind für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet.

Die Ausrüstung ist nicht teuer. Für den Einstieg genügen feste Schuhe und Walking-Stöcke, die man in einem Sportgeschäft mit Beratung erwerben sollte, damit sie die richtige Länge haben. Wer gleichzeitig etwas für seinen Vitamin D Haushalt tun möchte, sollte nicht unbedingt im Wald walken, da dort nicht ausreichend Tageslicht durch die Bäume hindurchdringt. Eine gleichzeitige Unterstützung mit Vitamin D sollte immer mit dem Arzt abgesprochen werden, um eine Fehldosierung zu vermeiden.

Oktober 4th, 2015 | Leave a Comment

Tipps um nach einer Diät das Wunschgewicht zu halten

Untersuchungen haben gezeigt, dass bis zu 95 Prozent der Abnehmwilligen nach Abschluss der Diät wieder zunehmen. Warum das so ist und wie sich das erreichte Gewicht halten lässt wird hier näher erläutert.

Diäten werden meist als Ausnahmesituation gesehen. Danach pendeln sich recht bald wieder alte Verhaltensmuster ein. Doch langfristiger Erfolg kommt erst durch neue, gesunde Gewohnheiten. Und diese zu festigen, dauert einige Monate.

Sich regelmäßig zu bewegen oder jeden Tag Salat zu essen bedeutet am Anfang oft eine gewisse Überwindung. Nach einiger Zeit stellt man fest, dass es einem besser geht und dass man sich wohler fühlt. Diese Effekte führen bei vielen dazu, dass sie irgendwann das alte, kalorienreiche und bewegungsarme Leben nicht mehr mögen und automatisch das neue Verhalten umsetzen.

Das Gewicht halten, das gilt auch für die Urlaubszeit. Haben sich die Gewohnheiten schon so gefestigt, dass man sie automatisch mitnimmt? Wer nicht gleich wieder seine Bikini-Figur verlieren möchte, sollte auch im Urlaub das gesunde Essen beibehalten. Denn auch in Italien oder an der polnischen Ostseeküste kann man nach dem gesunden Lebenskonzept essen:

Es kann immer noch ausgiebig gefrühstückt werden, allerdings sollte man hier viel Obst, Obstsalat mit Joghurt und Gemüsebeilagen wie Tomaten und Gurkenscheiben wählen. Nach dem Rührei nur sparsam greifen und Vollkornbrot und –brötchen nehmen. Das macht satt für den ganzen Tag und liefert eine gesunde Grundlage. Mittags dann nur einen kleinen Snack oder Obst essen. Lieber auf Mittagessen im Restaurant und auf Zwischenmahlzeiten verzichten. Dafür kann man dann ein leckeres Abendessen genießen.

Im Idealfall hat man die gesunde und leichte Kost schon so schätzen gelernt, dass man beim Italiener an der Strandpromenade automatisch den gegrillten Fisch mit Gemüse statt der Pizza bestellt. Übrigens Fisch schmeckt direkt am Meer meist besser als in heimischen Gefilden. Frisches Gemüse in den mediterranen Ländern sowieso. Immer auf eine leichte und abwechslungsreiche Küche achten, dann ist auch das Glas Wein dazu kein Problem.

Es ist auch in Ordnung, wenn man im Urlaub mal richtig schlemmt und eventuell ein Kilo zunimmt. Man will sich ja schließlich erholen und nicht beim Essen wieder Stress machen. Wenn man wieder nach Hause kommt, sollte man das wieder ausgleichen. Man kann dann zum Beispiel noch einmal zwei Zündungstage durchführen, und danach wieder stärker auf die Fettpunkte und Zuckerteufel achten. So kann man das Gewicht schnell wieder stabilisieren und dauerhaft und mit Genuss und Lebensfreude halten.

Auch wer zu Hause bleibt ist zur Urlaubszeit vielen Versuchungen ausgesetzt: Grillpartys bei Freunden, ein erfrischendes Eis oder die Maß Bier beim Biergarten-Besuch. Hier helfen kleine Tricks. In den Biergarten mit dem Fahrrad fahren, dann hat man gleich einige der Kalorien wieder verbraucht. Dort nur ein kleines Bier bestellen oder gleich ein Mineralwasser.

Gesundes Essen gibt es auch im Biergarten genügend. Steckerlfisch ist eine tolle Alternative zum Schweinebraten, zur Brezel gibt es Radieschen und statt Kartoffelsalat eine Ofenkartoffel nehmen. Oder gleich das Essen selbst mitbringen.

Für Grillpartys empfiehlt sich mageres Fleisch statt Nackensteak und Würstchen, dazu viel Salat und Kartoffeln aus der Alufolie. Dickmacher beim Grillen sind oft die Soßen. Helle Soßen enthalten meistens mehr Fett als rote. Statt Brot lieber mehr vom gemischten Salat essen. So übersteht man jede Grillparty ohne schlechtes Gewissen.

Für viel Bewegung ist der Spätsommer der idealste Zeitpunkt den man nutzen sollte. Walking, Wandern, Radfahren oder Schwimmen machen bei angenehmen Temperaturen gleich viel mehr Spaß.

Im Sommer und frühen Herbst sollte man viel frisches Obst und Gemüse essen. Denn in dieser Jahreszeit hat man die beste Möglichkeit die Vielfalt der frischen Obst- und Gemüsesorten zu nutzen.

Mindestens zwei Liter am Tag sollte man trinken. Auf fertige, zuckerreiche Getränke verzichten und lieber den Eistee selbst machen. Dafür einfach schwarzen Tee kochen, kühlen und mit Zitronenscheiben und Eiswürfeln anrichten.

Oktober 2nd, 2015 | Leave a Comment

Sieben Schritte für das Wunschgewicht

Im ersten Schritt zum Leichteren Leben muss man auf nichts verzichten. Erkunden Sie Ihr Essverhalten, wie viele Kalorien nehmen Sie zu sich und wie viele verbrennen Sie? Wir nehmen zu, weil wir mehr Energie zuführen, als wir verbrauchen – und wir sind uns dessen oft nicht bewusst. Deshalb sollten Abnehmwillige sich erst einmal fragen, was sie essen und vor allem wie viel. Dabei beschummeln sich die meisten zunächst. Sie unterschlagen die Handvoll Erdnussflips, vergessen den Schokoriegel – vor allem Dinge, die zwischendurch gegessen werden.

Abhilfe kann ein Ernährungsprotokoll schaffen. Die klassische Variante ist eine Liste in der Hosentasche. Wer den ganzen Tag vor dem PC sitzt, kann ein elektronisches Dokument anlegen. Und diejenigen, die viel unterwegs sind, fotografieren einfach alles, was sie essen, mit dem Handy. Jede einzelne Praline, jedes noch so kleine Stück vom Geburtstagskuchen der Kollegin.

Wenn Sie eine Woche lang notiert haben, ergibt sich ein realistisches Bild Ihres Essverhaltens. Suchen Sie sich nun einen oder zwei Tage heraus, die Ihnen typisch erscheinen, und überschlagen Sie, wie viel Energie Sie mit Ihren Puddings, Steaks und Pommes zu sich genommen haben.

Falls Sie genügend Geduld haben, machen Sie sich zusätzlich die Mühe festzustellen, wie sich Ihr Kalorienkonto zusammensetzt. Für eine gesunde, gewichtsstabilisierende Ernährung sollten maximal 30 Prozent aller Kalorien aus Fett stammen, maximal 10 Prozent Fett und etwa 23 Prozent Zucker.

Wie Sie am Ende Ihre Bilanz aus? Wahrscheinlich werden Sie vom Ergebnis überrascht sein, denn der Alltag ist von kleinen Ritualen und vermeintlich leichten Snacks, die gewaltig belasten. Eine Portion Mozzarella-Tomaten-Salat etwa tarnt sich als Appetizer, schlägt aber mit mehr als 500 Kalorien auf die Hüften. Und wer abends vor dem Fernseher gedankenlos knuspert und knabbert, kann schon mal auf ein paar Tausend Kalorien kommen.

Jetzt folgt der zweite Schritt. Der Weg ist genauso wichtig wie das Ziel selbst. Bestimmen Sie nicht nur eine klare Absicht, wie viel Sie abnehmen möchten, sondern auch den Zeitraum, in dem das gelingen soll. Wer sich im Frühjahr vornimmt, bis zum Sommerurlaub fünf Kilo loszuwerden, um wieder in Lieblingsbikini oder -badehose zu passen, hat gute Chancen, es zu schaffen. Experten empfehlen nicht mehr als 500 bis 1000 Gramm pro Woche abzunehmen. Schnellerer Gewichtsverlust belastet den Kreislauf, kann zu Mangelerscheinungen führen – und später in die Jo-Jo-Falle. Denn bei zu wenig Nahrung schaltet der Körper in den Hungerstoffwechsel.

Dann folgt schon der dritte Schritt. Wollen Sie sich von mehr als zwei, drei Kilo befreien und dann langfristig schlank bleiben, müssen Sie Ihre Gewohnheiten ändern, Ihren Alltag neu justieren. Ein klassisches Diätprogramm ist dafür auf Dauer nicht geeignet, es kann aber ein guter Anfang sein. Weil jede Diät nur etwas taugen kann, wenn Sie sie durchhalten, muss das Konzept zu Ihnen passen. Ihr Ernährungstagebuch hat Ihnen gezeigt, was Sie gern essen – orientieren Sie sich daran. Die Frage ist, welche Gewohnheiten können Sie leicht verändern? Was fällt Ihnen mittelschwer, was ganz schwer? Die Rangliste muss an individuelle Vorlieben angepasst sein, um funktionieren zu können.

Im vierten Schritt müssen Sie sich für schwache Momente wappnen lernen. Essen pflegt die Nerven – dieses Muster haben Übergewichtige jahrelang verinnerlicht. Und natürlich wird es sie geben, die Tage, an denen es in der Kantine nach der guten Currywurst riecht. Die Momente nach dem Beziehungskrach, die man nur mit einer Tafel Vollmilch-Nuss zu überleben glaubt. Aber womöglich können Sie schon anhand Ihres Ernährungstagebuchs sehen, in welchen Situationen Sie besonders anfällig für Dickmacher sind. Wappnen Sie sich für solche Momente.

Man sollte sich mit den Versuchungen und Hindernissen konfrontieren, die immer wieder auftauchen. Diät-Strategien funktionieren im Alltag, indem Bewältigungstrategien bei Stress und Ärger entwickelt werden, die nichts mit Essen zu tun haben. Wenn man Ärger im Job hat, soll man dann die beste Freundin anrufen, anstatt Weingummi in sich reinzustopfen.

Solche Strategien sind weit über die Diätphase hinaus von Nutzen, denn sie helfen später bei der Umstellung der Alltagsernährung. Neue Gewohnheiten sind dünn wie Spinnweben. Doch durch ständiges Wiederholen werden Drahtseile daraus, die ein Leben lang halten.

Ebenso wichtig fürs Durchhalten ist es, nicht allzu streng mit sich umzugehen. Der Vorsatz wie „kein Gramm Schokolade“ wird womöglich nach kurzer Zeit mit dem Silberpapier auf dem Müll landen. Was der Mensch nicht darf, das will er umso mehr. Aber was er darf, das kann er bleiben lassen.

Schritt fünf soll Sie motivieren und unterstützen. Wenn Sie wollen, empfiehlt es sich in Gemeinschaft abzunehmen, denn Abnehmen klappt am besten in der Gruppe. Suchen Sie also eine Gruppe mit der Sie Ihr Abnehmziel gemeinsam durchführen können. Feste Termine und der gegenseitige Ansporn helfen, nicht schlappzumachen.

Schon sind Sie bei Schritt sechs angelangt. Diät kostet Willenskraft und Durchhaltevermögen. Den optimalen Zeitpunkt dafür zu wählen ist deshalb sehr wichtig um bis ans Ende durchhalten zu können. Es sollten einige entspannte Wochen vor Ihnen liegen, in denen sich berufliche und private Belastungen in Grenzen halten.

Schritt sieben zu befolgen macht Sie mutig und motiviert durchzuhalten. Klopfen Sie sich für jedes Pfund, das Sie verlieren, auf die Schulter, und belohnen Sie sich auch für unspektakuläre Erfolge. Kleine kurzfristige Wohltaten wie ein besonders ausgiebiges Bad oder ein neues T-Shirt sind wirkungsvoller als die große Belohnung, die in ferner Zukunft liegt. Wer hartnäckig kleine Schritte geht, dem winken bald die großen Triumphe. Und macht wahrscheinlich eine ganz neue Entdeckung. Richtig rund ist nicht mehr der Körper, sondern das Leben.

September 4th, 2015 | Leave a Comment

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