Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Psycho-Neuro-Immunologie – eine neue Therapie gegen Stress und Depressionen

Übergewicht, Stoffwechselstörungen, Stress- und Erschöpfungszustände – all das ist in unserer Hochleistungsgesellschaft weit verbreitet. Wenn uns die Psyche drückt, wird oft auch der Körper krank – das wissen zwar viele, doch wenige finden bisher die richtigen Mittel dagegen. Die Schulmedizin konnte bisher meist nur die Symptome solcher Erkrankungen und Beschwerden lindern.

Erstmals bezieht jetzt ein neues, interdisziplinäres Forschungsgebiet die Wechselwirkung zwischen Seele, Nerven- und Immunsystem in die Therapie ein: die Psycho-Neuro-Immunologie (PNI). Dieser Zweig der Wissenschaft geht von einer dauernden Wechselwirkung zwischen den Botenstoffen des Nervensystems und denen des Immunsystems aus. Das bedeutet: Körper und Seele sind in ständigem Austausch begriffen.

Diese Interaktion läuft unsichtbar und ganz ohne unser Wissen ab und beeinflusst wesentlich unser Wohlbefinden. Die gute Nachricht der aktuellen Forschungsergebnisse der PNI: Jeder Mensch besitzt die Macht, diese Funktionen zu steuern. Wir brauchen dazu nur den Willen und Entscheidungsfreude. Dann können wir erreichen, dass bestimmte Erkrankungen gar nicht erst auftreten. Was den Menschen die Kraft raubt, ihr Leben positiv zu gestalten, ist neurophysiologisch gesehen ein chronischer Energiemangel – ein Defizit im Gehirn und Nerven, das durch verschiedene Faktoren ausgelöst wird. Überarbeitung, Konflikte, Ärger, Bewegungsmangel, Reizüberflutung, Genussmittelkonsum und Schlafmangel. Es gibt Tausende von Patienten, die trotz vieler Medikamente ihre Beschwerden nicht loswerden. Das Kernproblem dabei ist, dass viele die Fähigkeit verloren haben, im täglichen Leben zu entscheiden, was ihnen guttut, und was ihre Lebensqualität verschlechtert. Mit der PNI-Therapie wird ihnen diese Entscheidungsfähigkeit zurückgegeben.

Das klingt fast schon banal. Doch es ist bereits seit 4000 Jahren ein Grundprinzip der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Die versteht den Organismus als Einheit von Körper, Geist und Seele. Auch die altindische Ayurveda-Lehre betrachtet ein körperliches Symptom nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit der seelischen und geistigen Verfassung. Und jetzt findet diese Vorstellung zunehmend Einzug in die moderne wissenschaftliche Forschung. Therapieangebote, die auf einer Verschmelzung von westlichen und fernöstlichen Praktiken basieren, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, wie die wachsende Zahl an TCM- und Ayurveda-Kliniken beweist. Mehr als 60 Prozent der Deutschen wünschen sich etwa eine Behandlung durch die Traditionelle Chinesische Medizin.

Aber wie unterscheidet sich das neue Verfahren von den Behandlungsmethoden in konventionellen Praxen? Man erfasst nicht nur Symptome, sondern untersucht auch die Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten, das Schlafverhalten, das soziale Umfeld, die Bedingungen im Job und in der Familie, die persönlichen Interessen, Träume, Ziele und ihre Realisierungsmöglichkeiten. Dann sucht der Arzt eine genau auf die Bedürfnisse des Patienten zugeschnittene Behandlung aus. Diese kann neben Psychotherapie den gezielten Einsatz von Vitaminen, Mineralstoffen oder Spurenelementen beinhalten. Auch Akupunktur, Massagen, Yoga oder Pilates werden verordnet.

Am wichtigsten aber ist es, dass die Patienten erkennen, wie sie ihre Lebens- und Ernährungsgewohnheiten umstellen müssen, damit Genesungsprozesse im Organismus in Gang gesetzt werden und die Gesundheit langsam von Grund auf wiederhergestellt wird. Das heißt nicht, dass man innerhalb von zwei Wochen sein ganzes Leben umkrempeln muss. Aber, man kann mit ein paar Dingen anfangen, die nicht sonderlich aufwendig sind, zum Beispiel mehr Obst und Gemüse essen. Selbst kleine Veränderungen können sich schon sehr positiv auf das Immunsystem auswirken. Wer die passende Kur mitmacht, der gewöhnt sich recht schnell an die Umstellung. Verschiedene Kurorte bieten solche Kuren an.

Die Erfolge der Psycho-Neuro-Immunologie spiegeln sich in zahlreichen wissenschaftlichen Studien wider. Forscher der renommierten University of California stellten zum Beispiel fest, dass sich das Risiko älterer Menschen, an Gürtelrose, einer Infektion, die von einem Virus der Herpes-Grippe ausgelöst wird, zu erkranken, deutlich reduzierte , wenn sie regelmäßig chinesisches Thai Chi machten. Durch die uralten asiatischen Körperübungen schien das Immunsystem wesentlich besser gegen das Virus gewappnet zu sein.

Offenbar hat die Meditationstechnik eine ausgleichende Wirkung auf die Nervenzellen im Gehirn, die über biochemische und physikalische Prozesse auf das Nervengeflecht sowie die Gefäßbahnen bis zu den Organen und dem Immunsystem ausstrahlt.

Mit der PNI-Therapie könnte es schon bald möglich sein, Stress und Depressionen ohne Medikamente, aber mir der Stärkung des „emotionalen Gehirns“ zu heilen.

Dezember 14th, 2015 | Leave a Comment

Ängste – oft steckt sehr viel mehr dahinter

Viele Menschen leiden heute unter Ängsten, und sehr oft steckt noch sehr viel mehr dahinter, als man zunächst vermuten mag. Sehr häufig passiert es, dass Ängste eine Vorstufe sind für Depressionen, natürlich ist dies nicht zwangsläufig so. In vielen Fällen tritt aber auch beides gleichzeitig auf.

Viele Menschen, die nicht unter Depressionen leiden, kennen aber auch die unangenehmen Panik-Angst-Attacken, die gepaart sind mit körperlichen Symptomen. Man stelle sich einmal die Reaktion nach einem Autounfall vor, meistens zittern die Betroffenen dann sehr stark,

oder wenn einem Kind etwas passiert, tritt vielleicht Herzrasen auf, man bekommt einen trockenen Mund und dazu noch kalte Hände. Dies sind vollkommen normale Reaktionen.

Anders sieht es aber aus, wenn man diese Symptome bekommt, ohne dass es dafür einen Grund gibt. In den meisten Fällen kann dann auch der Arzt keinen körperlichen Grund finden für das Herzrasen, das dann meistens auftritt. Zunächst tritt es nur ab und zu einmal auf, mit der Zeit häufen sich die Attacken dann oft. Viele Patienten sind dann nicht mehr in der Lage, sich richtig zu konzentrieren, oft fällt es ihnen dann schon schwer, überhaupt etwas zu lesen.

Die Symptome können natürlich unterschiedlich ausfallen, für gewöhnlich werden sie aber medikamentös behandelt, so dass die Symptome und auch die Sorgen wieder nachlassen. Sehr oft kommt es vor, dass sich Symptome überlappen von Depressionen, Burn-out Syndromen und Angststörungen. Beschwerden, die sich bei allen zeigen können, sind Erschöpfung, Schlafstörungen, Reizbarkeit und auch chronische Schmerzen, aber auch weitere körperliche Beschwerden können auftreten.

Womit sich die Symptome am besten behandeln lassen, das hängt immer davon ab, was nun stärker ist, die Angst oder doch die Depression. Einige können auch sehr gut behandelt werden mit pflanzlichen Mitteln, so dass nicht immer nur starke Medikamente nötig sind. Dies ist beispielsweise der Fall bei Depressionen, hier kann Johanniskraut, das hoch konzentriert ist, sehr gute Resultate erzielen.

Auch bei Patienten, die unter Ängsten leiden, können mittlerweile rein pflanzliche Mittel eingesetzt werden, zumindest einmal als zusätzliche Behandlung. Ein Präparat mit Lavendelöl hat sich hier bereits bewährt. Als dieses Mittel verglichen wurde mit den synthetischen Mitteln kam dabei heraus, dass es durchaus in der Lage ist, genauso angstlösend zu wirken wie die chemischen Varianten. Allerdings hat die pflanzliche Variante einen sehr großen Vorteil, denn sie macht nicht müde, was ja immer eine unangenehme Nebenwirkung ist bei den chemischen Mitteln in diesem Bereich. Zudem macht das Mittel auch nicht abhängig. Gleichzeitig wird auch nicht die Wirkung von irgendeinem anderem Medikament außer Kraft gesetzt oder verringert.

Gerade bei Angstpatienten ist es oft so, dass sie nach einer gewissen Zeit schon reagieren, wenn sich auch nur die geringsten körperlichen Symptome zeigen, diese können sogar durch Nebenwirkungen entstehen. Daher vertrauen diese Patienten sehr gerne auch auf Naturheilmittel.

Sicherlich ist jedes Krankheitsbild anders, und bei den ersten Symptomen sollte man immer gleich den Arzt aufsuchen, aber es ist sicherlich gut zu wissen, dass man auch Naturheilmittel nutzen kann, um die Ängste zu bekämpfen.

Natürlich gibt es auch einiges, was man tun kann, um jeden Tag für gute Stimmung zu sorgen. So können Ängste schon vermieden werden, bevor sie überhaupt entstehen können.

Stress ist immer ein wichtiger Faktor, und daher ist es wichtig, dass man lernt, ganz einfach einmal nichts zu tun. Das ist manchmal gar nicht so einfach, viele sind es gar nicht mehr gewöhnt, einfach einmal nur in den Himmel zu schaun und Fünfe gerade sein zu lassen. Dieses Nichtstun ist sehr wichtig, denn dadurch werden die Stresshormone reguliert, und es bringt zudem noch jede Menge Gelassenheit mit sich.

Auch Hobbys sind sehr wichtig. Egal, was man gerne macht, sei es das Angeln, das Gärtnern, Basteln oder Sport, man sollte es auf jeden Fall fest in das Leben integrieren. Macht man dies mit viel Freude, treten Sorgen sehr schnell in den Hintergrund.

Ganz bewusst eine Auszeit für die Sinne kann man nehmen, wenn man meditiert. Die Sinne sind in vielen Fällen ganz einfach überlastet, und daher ist eine Meditation immer Balsam für die Seele. Es gibt sehr viele unterschiedliche Möglichkeiten, eine Meditation durchzuführen, beispielsweise im Sitzen, im Liegen oder gar im Gehen. Bücher und CDs können dabei helfen, die Meditation zu erlernen, oder man meldet sich einfach bei der Volkshochschule an, die für gewöhnlich immer solche Kurse anbietet.

Viele Menschen müssen heute auch erst einmal wieder lernen, einen Schritt nach dem anderen zu machen. Was sich eigentlich recht banal anhört, kann für viele Stressgeplagte sehr schwierig werden.

Auch Laufen kann sehr gut helfen, in Studien wurde mittlerweile belegt, dass regelmäßiges Laufen die Wirkung haben kann von einem Medikament. Daher wird das regelmäßige Sporttraining auch mittlerweile in Kliniken angeboten als Baustein der Therapien.

Dezember 13th, 2015 | Leave a Comment

Die dunkle Jahreszeit kommt – Tipps gegen den Herbstblues

Der Herbst ist nicht nur die Zeit, in der sich die Blätter rot und gelb färben und den Wäldern ihre fantastische Farbe geben. Im Herbst fällt mehr Regen als in der warmen Jahreszeit. Die Temperaturen sinken spürbar, die Natur bereitet sich auf den Winter vor, und es ist weniger lang hell.

Das kann belastend sein, und nicht jeder genießt den frischen Wind, den nieselnden Regen und die Kälte. Die meisten Menschen trauern dem Sommer nach und fühlen im Herbst eine tiefe Melancholie. So etwas sollte man ernst nehmen, denn es kann tatsächlich sonst zu den gefürchteten Herbstdepressionen kommen.

Um sich besser zu fühlen und dem Herbstblues entgegen zu wirken gibt es eine ganze Reihe hilfreiche Tipps.

  1. 1. Frisches Essen! Auch wenn man im Herbst mitunter etwas nachlässig mit der Ernährung wird, schließlich dauert es bis zur nächsten Bikinisaison noch etwas, verstärken Schokolade als Seelentröster, eine großzügig belegte Pizza oder ein anderes Fast-Food-Gericht den Seelenkummer noch. Stattdessen eignet sich ein frischer Salat, Obst und viel Gemüse. Gegen die typischen Wintergemüsearten ist nichts einzuwenden. Die meisten Betroffenen genießen einen heißen Kakao, ein Glas heißes Wasser ist aber wesentlich wirksamer. Es gibt Energie zurück und enthält natürlich keine Kalorien.
  2. 2. Tipps und Tricks gibt es auch für die Zubereitung der richtigen Mahlzeit im Herbst. Bunte Teller, möglichst mit gelben oder roten Rändern, beleben den Geist. Auch Wassergläser dürfen bunt sein. Selbst bei typischen Wintermahlzeiten wie dem beliebten Schweinebraten sollte man auf helle Farben bei den Beilagen nicht verzichten. Tomaten, in Scheiben geschnitten, geben dem Essen ein frischeres Aussehen und helfen der Seele.
  3. 3. Ungestört zu schlafen ist wichtig. Im Herbst und Winter gehen viele Menschen früher schlafen, und das ist auch gesund. Wer morgens schlecht aus dem Bett kommt, sollte sich ein kleines Glasaquarium mit gelb gefärbtem Wasser vor die Nachttischlampe stellen. Nach dem Aufwachen kurz umgerührt, erstrahlt das Zimmer in frischer gelber Farbe, und das Aufstehen fällt viel leichter. Es ist auch sinnvoll, direkt nach dem Aufwachen ein Glas heißes Wasser zu trinken.
  4. 4. Bewegung an der frischen Luft fällt vielen Menschen im Herbst schwer. Doch gerade jetzt braucht der Körper das Licht besonders, und das nicht nur für die lebensnotwendige Bildung von Vitamin D. Wer die Möglichkeit hat, täglich eine Stunde draußen spazieren zu gehen, und zwar nicht von Schaufenster zu Schaufenster, sondern flott durch Grünanlagen mit vielen Pflanzen, wird sich nach wenigen Tagen frischer fühlen. Großstadtbewohner sollten sich an die Anti-Herbst-Kurse in den Fitnessstudios halten. Zu flotter Musik und bei hellem Licht gibt es Training, mit dem man nicht nur den Körper, sondern auch den Geist in Bewegung hält und das, während draußen Regen fällt und der Wind pfeift.
  5. 5. Wenn gar nichts mehr geht, dann ist das heiße Bad genau richtig. Angereichert mit wenigen Tropfen eines ätherischen Öls, fühlt man sich nach wenigen Minuten entspannt. Greift man dann zu den so genannten aufhellenden Ölen, wie der Zitrone oder auch der Orange, wird man fühlen, wie schnell sich die Laune hebt. Kerzen am Beckenrand und vielleicht ein Glas Sekt und ein gutes Buch machen das Bad zu einem Wellness-Geschenk, das seinesgleichen sucht.
November 9th, 2015 | Leave a Comment

Johanniskraut für die Gesundheit des Menschen

Im Sommer streben wir nach Wärme, Sonnenschein und Natur um aufzutanken, um Kraft für den Alltag und den kommenden Winter zu gewinnen. Vielleicht hatten wir mit den „Hundstagen“ im August angenommen, dies sei die heißeste Zeit, der Höhepunkt des Lichtes war aber schon vor einer Weile. Am 21. Juni stand die Sonne fast 16 ½ Stunden über dem Horizont, und mancherorts wurde die kürzeste Nacht des Jahres noch von Johannisfeuern und von Glüh- oder Johanniswürmchen erhellt. Tagsüber begannen sich zu dieser Zeit die strahlenden Blütensterne des Krautes zu entfalten, das nach Johannes dem Täufer benannt ist, dessen Gedenktag drei Tage nach der Sonnenwende liegt.

Wenn man die Dolden, in denen die fünfblättrigen, leuchtend gelben Johanniskrautblüten stehen, über ihrem unscheinbaren Spross schweben sieht und die dichten Bündel der Staubblätter bemerkt, die aus den Blüten herauszusprühen scheinen, hat man den Eindruck kleiner „irdischer Sonnen“ oder einer Antwort der Erde auf die Fülle der Sonnenkraft dieser Zeit. Die Tatsache, dass Weidetiere mit hellem Fell Sonnenbrand bekommen können, wenn sie zu viel Johanniskraut fressen, zeigt, dass diese Pflanze die Wirkung der Sonne verstärkt.

Schon uralte Schriften berichten von ihr als geschätzte Heilpflanze.

Untersuchungen an inzwischen Tausenden von Kranken haben die Praxiserfahrung bestätigt, dass Zubereitungen aus dem Johanniskraut tatsächlich bei leichten und mittelschweren Depressionen ebenso gut hilft wie übliche chemische Antidepressiva. In Laborversuchen zeigte sich, dass Johanniskrautextrakte Wirkungen auf den Stoffwechsel von Nervenzellen haben, genau wie synthetische Antidepressiva.

Während man heute bei der Suche nach neuen Arzneisubstanzen eine Unzahl neuer Verbindungen herstellt und ausprobiert, ob sie – zunächst im Laborversuch – nützliche Wirkungen haben, war es beim Johanniskraut umgekehrt. Die Wirkung wurde durch geistige Annäherung an die Pflanze erkannt und genutzt, und zuletzt wurde sie im Laborversuch bestätigt.

Heute ist Johanniskraut in der allgemeinen Medizin so gut etabliert wie kaum eine andere Heilpflanze. Sie ist sehr nebenwirkungsarm, dennoch wurden vor einigen Monaten zur Depressionsbehandlung bestimmte, konzentrierte Zubereitungen aus der Pflanze der Rezeptpflicht unterstellt. Das ist gut so, weil nicht nur in den Nerven der Stoffwechsel durch das Johanniskraut angeregt wird. Auch in der Leber werden Stoffwechselvorgänge aktiviert. Das ist gut, weil bei Depressionen auch unterhalb des Zwerchfells Stoffwechselhemmungen bestehen, es können dadurch aber auch manche Medikamente schneller abgebaut und ausgeschieden werden. Manche Medikamente wirken dann unzureichend. Eine sachkundige Überwachung der Behandlung ist daher unumgänglich.

Auch gegen andere Krankheiten wird das Kraut empfohlen. Durch Forschungen hat man auch viele positive Wirkungen auf die Haut erkannt und eine starke Wirkung gegen die meisten Erreger von Wundinfektionen. Viele solcher Bakterien werden auch durch Einwirkung von Sonnenlicht abgetötet. Der Erntezeitpunkt und die besonderen Herstellungsvorgänge bei Sonnenaufgang oder -untergang werden aufgrund sorgsamer Beobachtungen in der Zubereitung anthroposophischer Heilmittel aus dem Johanniskraut gepflegt.

Oktober 30th, 2015 | Leave a Comment

Einfache Verhaltensregeln helfen bei Schlafstörungen

Es ist eine Tatsache, jeder zweite Deutsche liegt regelmäßig wach, wenn er eigentlich seinen wohlverdienten Schlaf halten sollte. Das ist der Punkt, an dem die Krankenkassen Alarm schlagen. Bis zu vier Millionen Deutsche leiden sogar unter sehr schweren Schlafstörungen. Das ist der Grund, warum sie sich immer völlig übermüdet durch den Alltag quälen.

Die Hauptgründe hierfür sind, repräsentativen Umfragen zufolge, vor allem der Stress im Job und auch Sorgen und Ängste sowie auch unregelmäßige Arbeitszeiten.

Es ist aber so, dass ein erholsamer Schlaf sehr wichtig ist für die Gesundheit und auch die Lebensqualität. Eine chronische Übermüdung macht nicht nur antriebslos und unkonzentriert, sondern fördert zudem auch noch Arbeitsunfälle und Fehlentscheidungen. Dabei geht das Immunsystem in die Knie, und als Folge davon wird der Körper anfällig für alle Arten von Infekten. Zudem steigt auch noch das Risiko für Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen und auch Depressionen. Es ist natürlich klar, dass sich Stress und Jobprobleme nicht einfach wegzaubern lassen. In vielen Fällen ist es aber so, dass auch die Bedingungen rund um den Schlaf dafür verantwortlich sind, dass die Nacht nicht so ruhig ist, wie sie sein sollte. Hier kann man dann mit kleinen Veränderungen schon einiges erreichen. Hier gibt es einige Punkte, die man beachten sollte.

Im Schlafzimmer sollte es idealerweise leise sein, dunkel und auch nicht zu kalt. Eine gute Raumtemperatur liegt bei 18 Grad, ratsam sind auf jeden Fall auch lichtdichte Vorhänge oder auch Rollos, wenn man nicht unbedingt bei Sonnenaufgang aufstehen muss. Das Bett sollte sich immer im ruhigsten Zimmer der ganzen Wohnung befinden. Wer nicht in der Lage ist, den Lärm auszuschalten, sollte Ohrstöpsel anwenden.

Ein Schlafzimmer sollte immer Ruhe und auch Behaglichkeit ausstrahlen. Ein gutes Einschlafen beginnt immer bei der Entspannung, und dabei helfen sehr gut warme Farben, klare Strukturen und auch schöne Bilder. Wenn man den Schlafraum auch gleichzeitig als Arbeitsraum nutzt oder gar als Abstellkammer, der wird immer wieder von unerledigten Dingen verfolgt werden, und zwar bis hinein in den Schlaf. Alles was einen irgendwie aufregen kann sollte auf jeden Fall draußen bleiben, so auch ein Fernseher, das Handy oder auch der Computer.

Wichtig sind auch auf jeden Fall die Matratze und die Bettwäsche. Vor dem Kauf der Matratze sollte man auf jeden Fall erst einmal probeliegen. Dabei sollten das Becken und auch die Schultern in der Seitenlage immer ganz leicht einsinken. Dadurch liegt dann die Wirbelsäule möglichst gerade. Für ein gutes Schlafklima zu jeder Jahreszeit sorgen eine dünne Sommerdecke und eine dicke Winterdecke. Alle Allergiker sollten sich nur Matratzen besorgen, die einen waschbaren Überzug haben. Natürlich sollten auch die Bettdecken und die Kopfkissen waschbar sein.

Auch Essen und Trinken haben einen Einfluss auf die Schlafqualität. Es schläft sich hier sowohl mit leerem als auch mit vollem Magen denkbar schlecht. Die letzte Mahlzeit sollte etwa vier Stunden vor dem Schlafengehen eingenommen werden. Zudem sollte man darauf achten, dass sie leicht verdaulich ist, also beispielsweise mageres Fleisch, Reis, Nudeln oder auch gegartes Gemüse. Vermeiden sollte man fettes Fleisch oder auch Bratkartoffeln. Auch alles Blähende wie Kohl, Rohkost und auch hart gekochte Eier sollte man meiden, ebenso Vollkornbrot. Nach 15 Uhr sollte man auch auf koffeinhaltige Getränke verzichten.

Auch Alkohol und Nikotin sind echte Störfaktoren. Beim Einschlafen mag vielleicht ein Glas Wein oder auch ein Bierchen helfen, dafür bringen sie aber die Tiefschlaf- und auch Traumphasen total durcheinander. Dadurch ist der Schlaf weitaus weniger erholsam. Alkohol fördert auch das Schnarchen, denn durch ihn erschlaffen die Muskeln der Atemwege. Und das Nikotin wirkt anregend, ungefähr so wie Kaffee oder Schwarztee.

Schlafstörungen können auch Nebenwirkungen von Medikamenten sein, daher bei solchen Problemen unbedingt auf dem Beipackzettel nachlesen und den Arzt darauf ansprechen. Auf keinen Fall sollte man versuchen, das Problem mit Schlafmitteln zu lösen. Diese schaffen immer nur kurz Abhilfe, und sie können sehr schnell süchtig machen.

Auch gegen Stress und Sorgen sollte man vorgehen. Hier helfen Rituale, den Alltag auf der Arbeit auch innerlich zu beenden. Das kann beispielsweise eine kurze Dusche sein, der Wechsel von der Büro- in die Freizeitkleidung, oder auch ein kleiner Spaziergang von einer halben Stunde. Zudem sollte man eventuelle Gespräche über Probleme nicht erst am späten Abend erledigen. Ideal geeignet zum Abbau von Stress sind auch Entspannungsübungen wie Yoga oder auch Tai Chi.

So kann jeder selbst etwas dafür tun, dass man einen besseren Schlaf bekommt.

Oktober 19th, 2015 | Leave a Comment

Hypnose – Heilung mit der sanften Behandlungsmethode

Einst wurde es als Hokuspokus oder Firlefanz abgetan, heute wird die sanfte Behandlungsmethode Hypnose immer beliebter. Natürlich lässt sich nicht alles in Trance therapieren, aber einige Krankheiten erfahren durch Hypnose eine deutliche Besserung. Mittlerweile ist Hypnose als Therapie offiziell anerkannt.

Das war auch schon längst überfällig, denn sie ist die älteste ganzheitliche Therapieform, und in den letzten Jahren gab es immer mehr klinische Studien, die die Wirksamkeit bei psychosomatischen Krankheiten nachweisen konnten. Gute Erfolge gibt es immer wieder bei Essstörungen und Angsterkrankungen, aber auch Erkrankungen wie Allergien, Tinnitus, Asthma und Migräne oder Depressionen können erfolgreich therapiert werden. Sogar Magengeschwüre oder chronische Dickdarmentzündungen gehören zu diesen Erkrankungen. Gemeinsam ist allen, dass bei ihnen auch psychische Faktoren eine Rolle spielen.

Bei der Hypnose wird der Patient in einen Trancezustand versetzt. So will man die innere Aufmerksamkeit erwecken, denn diese basiert im Gegensatz zur normalen Alltagsaufmerksamkeit nicht auf den Sinnen, sondern auf Gefühlen und Bildern. Im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung, dass man durch eine Hypnose in einen Tiefschlaf versetzt wird, ist dies in der Realität gar nicht so. Man wird in einen Trancezustand auf eine Ebene versetzt, die die meisten Menschen auch schon so mehrmals am Tag erreichen. Das passiert zum Beispiel, wenn man sich auf eine Sache konzentriert und die Umgebung nicht mehr wirklich mitbekommt, aber die innere Aufmerksamkeit ist aktiviert. Das Gehirn ist während dieser Zeit hellwach, das wurde durch Messungen erwiesen.

Diese innere Aufmerksamkeit kann man durch verschiedene Methoden aktivieren, die man mit dem Therapeuten abspricht. Anhand der tieferen Atmung, einer Veränderung der Hautfarbe und auch der Körperspannung kann der Therapeut erkennen, ob sich die Trance bereits eingestellt hat. Dadurch, dass der Patient hellwach ist, kann der Therapeut natürlich auch mit dem Patienten kommunizieren.

Das schöne ist, dass auch Personen, die der Methode skeptisch gegenüber stehen, geheilt werden können, denn ein Erfolg ist nicht von dem Glauben abhängig. Aber diese Menschen werden bald erkennen, dass die Behandlung ihnen gut tut, und dann wird es für den Therapeuten leichter. Der Ablauf und die Wirkungsweise lässt sich vielleicht am besten an einem Beispiel erklären.

Das Problem Übergewicht – sagt man dem Patienten, dass er abnehmen muss, weil er sonst einen Herzinfarkt bekommt, dann stimmt er zwar zu, aber nützen wird es nichts. So spricht man den Patienten über den Verstand an. So schaffen es nur die wenigsten. Aber über die Gefühlsebene erreicht man viel mehr. So kann man den Patienten fragen, wie er sich mit dem Gewicht fühlt, ob es nicht ärgerlich ist, dass man nie schicke Sachen tragen kann und so weiter. Dann stellt der Patient sich vor, wie er aussieht, wenn er abgenommen hat, und dann kann besprochen werden, mit welchen Mitteln man dieses Ziel erreicht.

Erstaunlich ist, dass die Therapie der Hypnose in 70 bis 80 Prozent der Fälle erfolgreich ist. Im Schnitt dauerst sie fünf oder sechs Wochen, jeden Tag eine Stunde. Leider werden die Kosten von 100 Euro pro Sitzung nur von den privaten Kassen übernommen, mit den gesetzlichen Kassen wird in diesem Bereich noch verhandelt.

September 15th, 2015 | Leave a Comment

Lichttherapie – die dunklen Tage überlisten oder Hauterkrankungen lindern

Viele Menschen scheuen sich vor der dunklen Jahreszeit, sind müde, abgeschlafft und ohne Elan. Tatsächlich wird die innere Uhr des Menschen beeinflusst durch Licht, es wirkt sich aus auf Appetit, Wohlbefinden und Schlaf. Wissenschaftler haben hierfür eine einfache Erklärung: Der Körper des Menschen bewegt sich im Tages-/Nachtrhythmus von etwa 24 Stunden.

Während des Schlafens wird etwa in der zweiten Nachthälfte in der Zirbeldrüse des Gehirns das Hormon Melatonin produziert. Jedes Organ wird mit Melatonin versorgt und der Körper befindet sich in der Ruhephase. Die Produktion von Melatonin wird erst beendet unter dem Einfluss von Licht, sodass im Winter mehr Hormone produziert werden als in kurzen Sommernächten. Durch Melatonin wird der Schlaf-Wachrhythmus des Körpers gesteuert.

Nimmt der Körpers über Augen und Sehnerven wieder Licht auf, wird anstelle des Melatonins das Hormon Serotonin verstärkt produziert. Dieses Hormon verstärkt den Antrieb und beeinflusst die Stimmung und das Wohlbefinden, es wird auch als Glückshormon bezeichnet. Bei depressiven Menschen wird häufig ein Mangel an Serotonin festgestellt.

Aus diesen Erkenntnissen heraus hat sich die Lichttherapie für die Behandlung von psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angst-, Belastungs- und Schlafstörungen, Migräne oder gegen Jet-Lag entwickelt. Die Anwendung erfolgt durch Lichttherapiegeräte, die es in unterschiedlichen Ausfertigungen und Größen gibt und die als Medizinprodukte den Standards des Medizinproduktegesetzes und der Medical Device Directive der EU unterliegen.

Die Lampen sollen zwischen 2000 und 10000 Lux bieten und sind durch eine Glasscheibe UV-gefiltert. Die Behandlungszeit ist abhängig von der Stärke des Lichts und beträgt zwischen vierzig Minuten und 2 Stunden. Bei der Behandlung sitzt man in einem Abstand von etwa 50 cm vor dem Lichtgerät und kann lesen, chatten usw. Die Behandlung kann in Arztpraxen erfolgen oder zuhause, aber am besten sofort nach dem Aufstehen, damit der Körper gleich richtig in Schwung kommen kann.

Die Behandlung gegen Depressionen muss regelmäßig erfolgen über einen längeren Zeitraum. Bei gesunden Menschen soll die Lichttherapie zur Leistungssteigerung führen können, wenigstens aber zu guter Laune. Vorsicht ist geboten bei Augenerkrankungen. Die Lichttherapie wird auch eingesetzt zur Behandlung von Hauterkrankungen, besonders bei Schuppenflechte, Neurodermitis und Akne. Die Schuppenflechte wird mit UV B-Licht bestrahlt und sollte wegen der Risiken (Sonnenbrände, Hautkrebs) nur in Absprache mit einem Arzt erfolgen.

Eine besondere Form der Behandlung sind die Photosole Therapie und Bade-PUVA-Therapie. Bei dieser Therapie wird ein Wannenbad mit Salz o.a. Substanzen kombiniert mit einer UV-Lichttherapie, entweder gleichzeitig oder nacheinander. Nur diese Therapie zur Behandlung der Schuppenflechte ist eine vertragsärztliche Leistung, die von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt wird.

Bei Akne haben Studien gezeigt, dass eine Reduzierung bereits nach einer 4-wöchigen Lichttherapie bei vielen Patienten eingetreten ist. Hier erfolgt die Behandlung durch Blaulicht, das die Bakterien in der Haut abtötet, sowie durch Rotlicht, das die entzündete Haut beruhigt und die Akne mildert. Dieser Erfolg hält bei den Patienten unterschiedlich an bis zu einer Dauer von 8 Monaten. Die Farblichttherapie wird von den meisten Ärzten behandlungsbegleitend empfohlen, hier steht die Wirkung der einzelnen Farben auf den Körper und seine Organe im Vordergrund.

Februar 1st, 2015 | Leave a Comment

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