Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Schluss mit Durchhängern im Winter – immer gut gelaunt in der kalten Jahreszeit

Übermorgen ist es soweit, und der Winter fängt so ganz offiziell an. Wenn man einmal rausschaut, ist man sowieso längst der Meinung, dass der Winter schon viele eher angefangen hat. Zwar gibt es momentan noch keinen großartigen Schnee in den meisten Teilen des Landes, aber dennoch herrscht ein fieses Schmuddelwetter, und auch der Lichtmangel ist nicht gerade einfach zu ertragen.

Dann ist es ganz besonders wichtig, dass man den Körper und natürlich auch die Seele so richtig stärkt.

Viele Menschen sind zu dieser Zeit echte Wintermuffel. Morgens kommt man nicht aus dem Bett, und irgendwie hat man ständig kalte Füße und auch immer nur eine ganz miese Laune. Wenn man eine aktuelle Forsa-Umfrage anschaut stellt man fest, dass es hierzulande bereits jeder Fünfte ist, der unter diese Verstimmung im Winter leidet. Meistens trifft es interessanterweise die Frauen. Viele fühlen sich einfach nur erschöpft, und sie leiden sehr schnell unter Konzentrationsstörungen und auch sehr oft unter Schlafstörungen. Grund dafür ist, dass zu dieser Jahreszeit die Produktion des Serotonins heruntergefahren wird vom Körper, die Rede ist natürlich vom Serotonin. Dennoch muss man sich davon nicht unterkriegen lassen, denn man kann etwas dagegen tun.

Sehr wichtig ist gerade im Winter die Bewegung. Sicherlich ist es nicht gerade einfach, sich bei einstelligen Temperaturen und fiesem Nieselregen vor die Tür zu wagen, dennoch sollte man so oft wie es irgendwie geht an die frische Luft gehen. Die Wissenschaft hat jetzt festgestellt, dass es oft viel besser ist, sich zu bewegen, als ein Antidepressivum zu nehmen. Durch eine regelmäßige sportliche Betätigung wird das Immunsystem gestärkt, und auch die Stimmungsaufheller des Körpers werden stimuliert. Man kann beispielsweise die Mittagspause für einen Spaziergang nutzen, oder man geht drei Mal in der Woche Walken, das ist bestens dazu geeignet, den Winterblues auszutreiben.

Ebenfalls sehr wichtig ist die Geselligkeit. Anstatt sich abends auf die Couch zu fläzen und fernzusehen sollte man sich besser aufraffen, und sich mit Freunden treffen. Sicher muss dies nicht jeden Tag sein, aber einmal in der Woche sollte man dafür ruhig abends das Haus verlassen. Sport, Kino und vieles mehr kann man dabei unternehmen. Auch die Geselligkeit ist ein sehr gutes Mittel, das man gegen den Winterblues einsetzen kann. Dies konnte sogar durch verschiedene wissenschaftliche Studien belegt werden. Dadurch nimmt man sogar Schmerzen weitaus weniger wahr.

Der absolute Hauptgrund aber, warum wir im Winter schnell verstimmt sind, ist das fehlende Licht. Morgens wenn man das Haus verlässt ist es noch dunkel, und abends kommt man zurück und es ist bereits wieder dunkel. Zwischendurch werden wird noch stundenlang mit künstlichem Licht berieselt. Hierauf hat der Körper nur eine Antwort, er schaltet um, und zwar auf das Programm Winterschlaf. Dann wird vermehrt das Melatonin ausgeschüttet, und schon fühlen wir uns sehr niedergeschlagen und natürlich müde. Sehr gut kann man dann sogenannte Lichtduschen nutzen, diese imitieren ganz einfach das Tageslicht. Optimal ist es, wenn sie eine Lichtstärke haben von mindestens 10.000 Lux.

Davor sollte man es sich jeden Tag eine halbe Stunde gemütlich machen, und das am besten gleich morgens.

Um gleich richtig in den Tag zu starten, eignet sich ein Glas Sanddornsaft, das man gleich am Morgen zu sich nehmen sollte. In der sogenannten „Zitrone des Nordens“ ist sehr viel Vitamin C enthalten. Dieses stärkt sehr gut die Immunabwehr. Enthalten ist aber auch das Vitamin B12, das für sehr gute Nerven sorgt. Dieses Saft des Sanddorns bekommt man im Reformhaus. Man sollte ihn verdünnen, sehr gut ist es, zwei Esslöffel davon mit etwas Wasser oder alternativ auch Milch zu verdünnen, dann kann man ihn sehr gut trinken. Als Schlummertrunk nutzt man ihn warm.

Ein guter Tipp ist auch noch, etwas Farbe in den trüben Alltag zu bringen. Wie wäre es vielleicht einmal mit einer roten Mütze oder einem pinkfarbenen Schal? Auch so kann man eine trübe Stimmung gut vertreiben.

Dezember 19th, 2015 | Leave a Comment

Die Susan Powter Diät – effektives Abnehmen

Wer kennt sie nicht? Brigitte-Diät, Glyx-Diät, 24-Stunden-Diät, BCM-Diät, Atkins-Diät und Formula-Diät. Diese Aufzählung lässt sich noch um ein Vielfaches ergänzen. In Deutschland gibt es, ebenso wie in vielen anderen Ländern, unzählige Diäten, die das Abnehmen leicht machen sollen. Der Sinn und der Nutzen all dieser „Abnehmstrategien“ ist umstritten.

Viele Menschen, die ihr Gewicht kurz- oder langfristig reduzieren wollen, haben sicherlich schon die ein oder andere Diät ausprobiert. Die Erfolge fallen unterschiedlich aus. Entweder es funktioniert oder es funktioniert nicht. Häufig führt der sogenannte Jo-Jo-Effekt zu einem gegenteiligen, sprich unerwünschten Ergebnis. Dies bedeutet, dass nach Beendigung einer Diät die Gewichtskurve schnell wieder nach oben steigt. Eine kurzfristige Ernährungsumstellung bewirkt erwiesenermaßen wenig, da die Ursachen für das Übergewicht nicht verändert werden.

Vielmehr geht es um eine gesunde Auswahl an Lebensmitteln und ein angemessenes Essverhalten. Bei der nachfolgend beschriebenen Susan Powter Diät geht es in erster Linie um eine fettreduzierte Ernährung in Kombination mit viel Bewegung und der richtigen Atemtechnik. Diese drei Grundprinzipien gelten als das Erfolgsrezept für die Susan Powter Diät. Ihr Buch mit dem Titel „Ohne Diät geht’s auch“ ist vornehmlich ein Erfahrungsbericht, der diätgeplagte und diätgeschädigte Menschen motivieren soll, diese Grundprinzipien einzuhalten.

Viele Erfahrungsberichte bestätigen, dass die positiven Auswirkungen dieser Diät nicht lange auf sich warten lassen. Bei der täglichen Nahrungsaufnahme geht es in erster Linie darum, keine Lebensmittel aufzunehmen, die mehr als 30 Prozent Kalorien aus Fett enthalten. Mageres Fleisch wie beispielsweise Geflügel, gehören als Eiweißspender zum Konzept der ausgewogenen Ernährung. Ebenso werden Hülsenfrüchte empfohlen. Milchprodukte sollten bei der Susan Powter Diät nur in Maßen aufgenommen werden. Empfehlenswert sind in diesem Zusammenhang fettarme Milchprodukte. Ansonsten gilt eine gesunde, bewusste und ausgewogene Ernährung.

Selbstverständlich zu beachten ist darüber hinaus eine ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit, die bei allen Diätformen unbedingt an erster Stelle stehen sollte. Besagtes Buch liefert Informationen und Tipps rund um das Thema „gesunde Ernährung“. Bewegung und sportliche Aktivitäten sollen das Erfolgskonzept der Susan Powter Diät unterstützen und ergänzen.

Susan Powter, gebürtige Amerikanerin, hat bereits ihre eigenen Erfahrungen mit Übergewicht gemacht. Nach der Geburt ihrer Kinder entschloss sie sich, überflüssige Kilos ohne eine drastische Reduzierung von Nahrungsmitteln loszuwerden. Neben bereits erwähnter gesunder und fettarmer Ernährung, wurde die regelmäßige Bewegung ein wesentlicher Schwerpunkt ihres Konzeptes zur Gewichtsreduzierung. Tägliche Spaziergänge sind diesbezüglich bestens geeignet, besonders für Menschen, die sich bisher wenig bewegt haben.

Ein zusätzliches Sport- und Bewegungsprogramm sollte langsam begonnen werden und allmählich, sprich in kleinen Schritten, gesteigert werden. Kleine sportliche Erfolgserlebnisse fördern die Motivation und machen demzufolge Lust auf mehr spezielle Übungsprogramme, die Susan Powter im Laufe der Jahre entwickelt und auf den Markt gebracht hat.

Die Übungsprogramme, erhältlich auf DVD, können sowohl von Anfängern als auch von Fortgeschrittenen mitgeturnt werden. Grundlegende Übungseinheiten können, je nach Fitness-Status, abgewandelt bzw. vereinfacht werden. Dazu zählen: Warm-up, Krafttraining/Muskelaufbau, Stretching, Entspannung und Atmung. Mit Hilfe des regelmäßigen Trainings verbessert sich die Koordination und die allgemeine Fitness. Muskeln werden gestärkt; ein positives Körpergefühl stellt sich ein. Zudem helfen die Übungen bei der Fettverbrennung, was letztendlich zur gewünschten Gewichtsabnahme führen kann.

Dezember 16th, 2015 | Leave a Comment

Wandern – die neue Lust an dieser Art der Bewegung

Viele Menschen lieben es, zu Fuß in der Natur unterwegs zu sein. Dies ist nicht nur ein ganz besonderes Erlebnis, sondern auch ein sehr wichtiger Gesundheitsfaktor. Dies ist vor allen Dingen im Herbst so. Unterschiedliche Wanderreisen gibt es ganz spezielle für diese Menschen im Angebot.

Wenn man sich einmal anschaut, wie viele Menschen heute unter den sogenannten Zivilisationskrankheiten wie Diabetes und auch Herz-Kreislauf-Beschwerden leiden, dann wird man schon nachdenklich, nicht zuletzt weil diese Krankheiten unter anderem auf einen Bewegungsmangel zurückzuführen sind. Um diese Erkrankungen zu vermeiden ist es aber nicht nötig, sich in einem Fitnessstudio abzuplagen, denn es ist längst nicht mehr aktuell, dass man sich bis zur Erschöpfung hin verausgaben muss, das gilt auch schon seit langem nicht mehr als gesund.

Selbst bei Freizeitsportlern kann man mittlerweile schon ein Übertrainingssyndrom feststellen das immer dann entsteht, wenn man zu oft eine zu hohe Trainingsintensität durchführt.

Diese negativen gesundheitlichen Auswirkungen braucht man beim Wandern nicht zu befürchten. Wichtig ist es hierbei auf jeden Fall, immer auf den eigenen Körper zu hören und auch sein eigenes Tempo zu wählen. Wenn andere schneller unterwegs sind, sollte man sie ziehen lassen, und nicht versuchen, mit ihnen Schritt zu halten. Wenn man dies beachtet, dann ist Wandern schon ein echtes Breitbandtherapeutikum. Durch das Wandern wird das Herz-Kreislaufsystem gestärkt, und auch der Stoffwechsel und die Fettverbrennung wird auf Trab gebracht. Blutzucker und Blutdruck werden gesenkt, und sogar beim Augeninnendruck ist dies der Fall. Zudem werden die Gelenkknorpel und auch die Bandscheiben besser mit Nährstoffen versorgt, Sehnen und Muskulatur werden gekräftigt.

Diese ausdauernde Bewegung, die man beim Wandern hat, trägt zur Abhärtung bei, und unsere Killerzellen werden aktiviert. Dies ist ganz besonders so bei schlechtem Wetter. So wird das Immunsystem widerstandsfähiger, und man kann so sogar das Risiko für einige Krebsarten senken.

Wandern ist aber auch eine Kraftquelle für die Seele. Es ist sogar wissenschaftlich erwiesen, dass Wandern auch die Produktion von stimmungsaufhellenden und auch schmerzstillenden Hormonen anregt. Zur gleichen Zeit wird dann auch die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol gedrosselt. Dadurch nehmen die ruhigen Alpha-Wellen im Gehirn zu.

Für eine ungetrübte Wanderlust ist es gerade für ältere Menschen oder auch chronisch Kranke ratsam, mit dem Arzt zu sprechen, bevor man zur ersten Wanderung aufbricht. Für alle Menschen, die unter Asthma, Bluthochdruck und auch Herz-Kreislauf-Problemen leiden empfiehlt es sich, zunächst einmal eine recht niedrige Belastungsintensität anzustreben. Beachten muss man auch, dass ab einer Höhe von 2000 Metern die Sauerstoffzufuhr vermindert ist. In dieser Situation steigt das Risiko eines Herzinfarkts bei großer Belastung. Alle Wanderer, die unter Herzproblemen leiden, sollten für ihre Wanderungen also lieber die Mittelgebirge wählen.

November 12th, 2015 | Leave a Comment

Einfach viel länger vital und natürlich schön – Pflege und Wellness auch im Alter

Die Menschen werden hierzulande immer älter, und das liegt nicht zuletzt auch an einer sehr positiven Lebenseinstellung. Optimisten werden einfach älter als andere Menschen. Dazu noch eine gute Pflege, und schon freut man sich auf das Alter. Allerdings sollte man den eigenen Lebensstil auch immer auf die Bedürfnisse des Körpers umstellen, damit man jenseits der 60 nicht nur gut aussieht, sondern sich auch so fühlt.

Um ein topfittes Alter zu haben, gibt es drei sehr wichtige Grundsäulen, und das sind Bewegung, Humor und auch natürlich eine gesunde und bewusste Ernährung. Bereits Hildegard von Bingen sagte, dass man auf die Stimme der Seele hören sollte, wenn man gesunden möchte. Dafür hatte sie auch einen kleinen Geheim-Tipp, der zum einen die Abwehrkräfte stärkt und gleichzeitig auch mit der Aminosäure Tryptophan das Serotonin anregt, das sogenannte Gute-Laune-Hormon. Dieser Tipp ist etwas ganz einfaches, und zwar der Dinkel. Dies ist ein sehr vitalstoffreiches Urgetreide, das sich als ganzes Korn ähnlich wie Reis verarbeiten lässt. Gemahlen kann man es zu Kuchen verbacken, oder auch ganz einfach bereits fertig als Brot kaufen.

Um der gefürchteten Osteoporose vorzubeugen, werden Calcium und Vitamin D benötigt. Sehr wertvolle Calcium-Quellen sind Petersilie und Sesam, hier sollte man es sich einfach angewöhnen, diese entweder einzeln oder auch zusammen über die Mahlzeiten zu streuen. Das Vitamin D kann unser Körper selbst herstellen, und dazu muss man sich nur jeden Tag für ein paar Minuten in der Sonne bewegen. Gar nichts schiefgehen kann mehr, wenn man dabei auch noch lacht.

Viele ältere Menschen haben kleine Lachfältchen im Gesicht, die sie an sehr viele schöne Stunden erinnern. Dennoch sind die meisten froh, wenn sie sie abschwächen können. Das ist mit entsprechenden Pflegeprodukten durchaus möglich. Gerade im Bereich Beauty und natürlich Wellness findet man heute immer mehr passende Produkte.

Sehr wichtig ist es immer, dass man in Bewegung bleibt. Um Nacken und Schultern zu stärken kann man im Sitzen die Arme auf Schulterhöhe ausstrecken, dann die Hände zu Fäusten ballen und um die eigene Achse drehen. Dann langsam zurückbewegen, und dies für rund 30 Sekunden durchführen. Anschließend dann die Arme ausschütteln und das Ganze noch einmal wiederholen.

Für den Rücken und straffe Arme dreht man einfach stehend ein kleines Handtuch zu einer Rolle. Man greift mit der linken Hand oben und mit der rechten Hand unten. Das Tuch dann mit dem oberen Arm langsam bis auf Stirnhöhe heranziehen, und zwar gegen den Widerstand der unteren Hand. Danach dann umgekehrt das Tuch nach unten in Bauchnabelhöhe ziehen. Das für 30 Sekunden durchführen, dann die Handposition am Tuch wechseln und diese Übung wiederholen.

Für Beweglichkeit und Koordination verschränkt man im Stehen die Hände hinter dem Kopf. Dann die Ellenbogen anheben. Das linke Knie hochheben, und gleichzeitig auch den Oberkörper nach links unten drehen. Dann wieder zurück. Diese Übung zu jeder Seite eine Minute lang durchführen.

Man sollte den Tag auch morgens immer positiv starten. Es reicht schon, wenn man sich in der Frühe im Spiegel anlächelt, und man kann sich dazu noch sagen, dass heute ein schöner Tag wird.

Man merkt den Tag über, dass man sich einfach gut fühlt und man auch immer bestens gelaunt ist.

Auch Frauen jenseits der 50 möchten gerne noch lange Haare tragen, warum auch nicht? Die modernen Pflegestoffe von heute beugen dem oft so gefürchteten Dünnerwerden der Haare vor, und mit großen Wicklern kann man für die nötige Fülle sorgen. Es gibt auch spezielle haarverdickende Haarfüller, so bekommt das Haar gleich wieder mehr Volumen.

Auch die Ernährung ist immer sehr wichtig, man sollte hier immer zu gesunden Lebensmitteln greifen. Gerade im zunehmenden Alter ist es immer sehr wichtig, dass man einer Fehlernährung und auch einer Überernährung vorbeugt. Nur so kann man die gefährlichen Gefäßablagerungen und auch Zivilisationskrankheiten verhindern. Daher sollte man möglichst immer viel frisches Obst und Gemüse der Saison nutzen, und auch ballaststoffreiches Vollkorn sowie Hülsenfrüchte sind sehr wichtig. Fleisch sollte man durch Fisch ersetzen, und anstatt tierischer Fette sollte man pflanzliche Öle nutzen wie Leinöl oder auch Oliven-Öl.

So gut vorbereitet macht auch das Alter richtig Spaß.

November 10th, 2015 | Leave a Comment

Die dunkle Jahreszeit kommt – Tipps gegen den Herbstblues

Der Herbst ist nicht nur die Zeit, in der sich die Blätter rot und gelb färben und den Wäldern ihre fantastische Farbe geben. Im Herbst fällt mehr Regen als in der warmen Jahreszeit. Die Temperaturen sinken spürbar, die Natur bereitet sich auf den Winter vor, und es ist weniger lang hell.

Das kann belastend sein, und nicht jeder genießt den frischen Wind, den nieselnden Regen und die Kälte. Die meisten Menschen trauern dem Sommer nach und fühlen im Herbst eine tiefe Melancholie. So etwas sollte man ernst nehmen, denn es kann tatsächlich sonst zu den gefürchteten Herbstdepressionen kommen.

Um sich besser zu fühlen und dem Herbstblues entgegen zu wirken gibt es eine ganze Reihe hilfreiche Tipps.

  1. 1. Frisches Essen! Auch wenn man im Herbst mitunter etwas nachlässig mit der Ernährung wird, schließlich dauert es bis zur nächsten Bikinisaison noch etwas, verstärken Schokolade als Seelentröster, eine großzügig belegte Pizza oder ein anderes Fast-Food-Gericht den Seelenkummer noch. Stattdessen eignet sich ein frischer Salat, Obst und viel Gemüse. Gegen die typischen Wintergemüsearten ist nichts einzuwenden. Die meisten Betroffenen genießen einen heißen Kakao, ein Glas heißes Wasser ist aber wesentlich wirksamer. Es gibt Energie zurück und enthält natürlich keine Kalorien.
  2. 2. Tipps und Tricks gibt es auch für die Zubereitung der richtigen Mahlzeit im Herbst. Bunte Teller, möglichst mit gelben oder roten Rändern, beleben den Geist. Auch Wassergläser dürfen bunt sein. Selbst bei typischen Wintermahlzeiten wie dem beliebten Schweinebraten sollte man auf helle Farben bei den Beilagen nicht verzichten. Tomaten, in Scheiben geschnitten, geben dem Essen ein frischeres Aussehen und helfen der Seele.
  3. 3. Ungestört zu schlafen ist wichtig. Im Herbst und Winter gehen viele Menschen früher schlafen, und das ist auch gesund. Wer morgens schlecht aus dem Bett kommt, sollte sich ein kleines Glasaquarium mit gelb gefärbtem Wasser vor die Nachttischlampe stellen. Nach dem Aufwachen kurz umgerührt, erstrahlt das Zimmer in frischer gelber Farbe, und das Aufstehen fällt viel leichter. Es ist auch sinnvoll, direkt nach dem Aufwachen ein Glas heißes Wasser zu trinken.
  4. 4. Bewegung an der frischen Luft fällt vielen Menschen im Herbst schwer. Doch gerade jetzt braucht der Körper das Licht besonders, und das nicht nur für die lebensnotwendige Bildung von Vitamin D. Wer die Möglichkeit hat, täglich eine Stunde draußen spazieren zu gehen, und zwar nicht von Schaufenster zu Schaufenster, sondern flott durch Grünanlagen mit vielen Pflanzen, wird sich nach wenigen Tagen frischer fühlen. Großstadtbewohner sollten sich an die Anti-Herbst-Kurse in den Fitnessstudios halten. Zu flotter Musik und bei hellem Licht gibt es Training, mit dem man nicht nur den Körper, sondern auch den Geist in Bewegung hält und das, während draußen Regen fällt und der Wind pfeift.
  5. 5. Wenn gar nichts mehr geht, dann ist das heiße Bad genau richtig. Angereichert mit wenigen Tropfen eines ätherischen Öls, fühlt man sich nach wenigen Minuten entspannt. Greift man dann zu den so genannten aufhellenden Ölen, wie der Zitrone oder auch der Orange, wird man fühlen, wie schnell sich die Laune hebt. Kerzen am Beckenrand und vielleicht ein Glas Sekt und ein gutes Buch machen das Bad zu einem Wellness-Geschenk, das seinesgleichen sucht.
November 9th, 2015 | Leave a Comment

Tägliche Bewegung senkt die Blutzuckerwerte

Bewegung ist gesund, hält fit und sorgt für eine knackige Figur. Gerade Menschen mit Diabetes können von einem aktiven Lebensstil profitieren. Grund genug, den Körper ein wenig mehr zu fordern.

Fest steht, eine positive Wirkung auf den Stoffwechsel bringt körperliche Bewegung. Jeder Schritt mehr am Tag hilft, den Blutzucker zu senken und das Risiko für Gefäßerkrankungen zu reduzieren. Doch keine Sorge, kein Diabetiker muss gleich für den nächsten Marathon trainieren oder täglich im Fitnessstudio schwitzen, um seiner Gesundheit Gutes zu tun. Im Gegenteil, hilfreich ist es zunächst schon einmal, viele kleine Bewegungseinheiten in den Alltag zu integrieren.

Schon 3000 Schritte am Tag können ausreichen, um den Blutzuckerspiegel positiv zu beeinflussen. Dafür muss man jeden Tag etwa eine halbe Stunde aktiv unterwegs sein.

Die Versuchungen, es sich im Alltag bequem zu machen, sind groß – das eigene Auto steht in der Garage, der Aufzug befördert uns in Sekundenschnelle ans Ziel, und am Abend lockt ein unterhaltsames Programm im Fernsehen. Ein wenig Überwindung kostet es zunächst sicherlich, diesen Verlockungen zu widerstehen, sprich zu Fuß zu laufen, die Rolltreppe links liegen zu lassen und nach dem Abendessen noch einen kleinen Spaziergang zu machen. Zuckerpatienten, die sich dennoch aufraffen, werden mit einer verbesserten Stoffwechsellage belohnt und können darüber hinaus auch Übergewicht Kilo für Kilo abbauen. Tipp: Wer wissen möchte, wie viele Schritte er am Tag durchschnittlich läuft, sollte sich einen Schrittzähler zulegen.

Neben einem Mehr an alltäglichen Bewegungseinheiten dient auch ein moderates, auf den individuellen Gesundheitszustand abgestimmtes Sportprogramm der Gesundheit. Für Typ-2-Diabetiker gilt beispielsweise: Regelmäßiges Ausdauertraining führt nicht nur zu einer Senkung des Blutzuckerspiegels, sondert verbessert gleichzeitig die Insulinempfindlichkeit und die Stoffwechseleinstellung.

Die ideale Sportart für jeden Diabetiker kann es natürlich nicht geben. In erster Linie muss das Training jedoch Spaß machen, damit man dauerhaft am Ball bleibt. Vor allem die Ausdauer fördern Sportarten wie Nordic-Walking, Jogging, Radeln, Skilanglauf und Schwimmen, während es bei vielen Ballsportarten vor allem auf Schnellkraft und Reaktionsvermögen ankommt. Gute Alternativen für Aktive können auch Gymnastik, Tanzen oder gezieltes Kraft- und Konditionstraining im Fitness-Studio sein.

Gut zu wissen, für Typ-1-Diabetiker sind in der Regel alle Sportarten geeignet. Lediglich auf ganz Extremes wie beispielsweise Tauchen, Fallschirmspringen oder Drachenfliegen sollten sie verzichten. Ein wenig Rücksicht auf ihre Gesundheit müssen hingegen die meisten Typ-2-Diabetiker nehmen.

Doch ehe sich eingefleischte Sportmuffel, Anfänger oder Wiedereinsteiger jetzt voller Enthusiasmus aufs Rad schwingen oder durch den Park joggen, sollten sie sich vom Arzt untersuchen lassen um sicherzustellen, dass der Zuckerpatient körperlich ausreichend belastbar ist.

Oktober 21st, 2015 | Leave a Comment

Venenprobleme mit Bewegung bekämpfen

Schwellungen, Schmerzen, schwere Beine – Venenprobleme machen vor allem im Sommer vielen Menschen zu schaffen. Doch dagegen gibt es einfache Mittel – Sport und bewährte natürliche Heilmittel.

Die Beine haben es nicht leicht. Tag für Tag müssen sie uns durchs Leben tragen und dabei ein erstaunliches Pensum bewältigen. Jedes Jahr machen wir im Durchschnitt vier Millionen Schritte. Diese Leistung wird jedoch nur selten gewürdigt, an Aufmerksamkeit und Lob für die Beine mangelt es in der Regel. Meistens werden sie von ihren Besitzerinnen eher selbstkritisch beäugt. Die Oberschenkeln sind etwas zu kräftig, die Waden ein bisschen zu umfangreich, die Fesseln wirken leicht geschwollen …

Schlank und wohlgeformt sollen sie sein, die Beine – so das gängige Schönheitsideal. Dass es oft nicht erreicht wird, liegt nicht nur an den Genen, sondern zu einem großen Teil an unserem bewegungsarmen Lebensstil, denn er fördert die chronische Venenschwäche. Die Gefäße in den Beinen, die das Blut zum Herzen zurückleiten, erschlaffen allmählich immer mehr. Die Folge sind Schwellungen, müde und schwere Beine, Besenreiser und schließlich Krampfadern. Venen brauchen Bewegung. Denn sie können das Blut nicht allein gegen die Schwerkraft nach oben befördern. Die Gefäße benötigen dazu die Unterstützung der so genannten Waden-Muskelpumpe. Wenn sich die Muskeln im Bein zusammenziehen, drücken sie die Venen wie einen elastischen Schlauch zusammen. Dabei wird das Blut in Richtung Herz gepresst, und die Venenklappen verhindern den Rückstrom zu den Füßen.

Wird die Muskelpumpe zu selten betätigt, sind die Venen auf Dauer überfordert – das Blut staut sich in den Beinen. Da die meisten Menschen heute im Sitzen oder Stehen arbeiten, mit dem Auto ins Büro fahren und ihren Feierabend auf dem Sofa verbringen, entsteht im Laufe des Tages mehr und mehr Druck in den Gefäßen. Irgendwann können die Venen der Belastung nicht mehr standhalten, sie dehnen sich aus, Flüssigkeit sickert ins Gewebe. Am Abend sind Füße und Knöchel angeschwollen, die Beine werden schwer. Ohne wirksame Behandlung schreitet die Erkrankung fort, und es kommen weitere Symptome hinzu. Typisch für eine ausgeprägte Venenschwäche sind kribbelnde Unterschenkel, ziehende Schmerzen, juckende Haut sowie nächtliche Wadenkrämpfe.

Schwellungen, Besenreiser und Krampfadern sind nicht nur ein kosmetisches Problem. Bei fortschreiten der Venenschwäche drohen Komplikationen wie Durchblutungsstörungen oder Gefäßentzündungen, es können sich Geschwüre bilden, und das Thromboserisiko steigt. Betroffene sollten deshalb rechtzeitig gegensteuern, am besten durch regelmäßige und schonende Abläufe. Besonders gut eignen sich Sportarten wie Wandern, Walking, Rad fahren, Tanzen und Schwimmen. Um die Venen wirksam zu unterstützen, muss die körperliche Aktivität allerdings regelmäßig erfolgen.

Auch eine spezielle Venengymnastik stärkt die Gefäße. Schon 10 bis 15 Minuten morgens und abends reichen aus, um Beschwerden zu lindern oder Schwellungen und Spannungsgefühl von vornherein vorzubeugen. Viele Übungen können ohne großen Aufwand in den Alltag integriert werden.

Oktober 19th, 2015 | Leave a Comment

Der Leber etwas Gutes tun – ganz einfach im Rahmen einer Kur oder auch zu Hause

Unsere Organe leisten ja wirklich so einiges, und dass wie sie unbedingt benötigen, das wissen wohl die meisten. Daher ist es eigentlich unverständlich, wie fahrlässig man mit den so wichtigen Organen umgeht. Ein Organ, das wirklich sehr viel für den menschlichen Körper leistet, ist die Leber. Substanzen, die absolut lebenswichtig sind, werden durch sie produziert, gleichzeitig versorgt sie auch noch den Körper mit Energie, und auch die Filterung der Schadstoffe, die sich im Blut befinden, fällt in ihren Aufgabenbereich. Zudem bildet sie auch noch die Galle, die ja bekanntlich nötig ist, um das aufgenommene Fett zu verdauen.

Insgesamt ist die Leber sogar an sage und schreibe 500 unterschiedlichen Prozessen biochemischer Art beteiligt.

Kein anderes Organ des menschlichen Körpers hat so viele Aufgaben unterschiedlicher Art zu bewältigen wie die Leber. Daher sehen viele Mediziner die Leber auch als das wichtigste Organ an im gesamten Stoffwechsel. Daher verwundert es umso mehr, dass die Leber oft sträflich vernachlässigt wird. Jeden Tag belasten wir die Leber mit etlichen Genussgiften, so wie beispielsweise Alkohol, und auch das sehr fette Essen, was heute bei vielen ja an der Tagesordnung ist, setzt der Leber sehr stark zu. Aber zum Glück gibt es Mittel und Wege, um die Leber auch wieder zu entlasten und zu pflegen.

Heute sind es bereits dreißig Prozent aller erwachsenen Menschen in Deutschland, die an einer Erkrankung der Leber leiden. Dies kann beispielsweise eine Fettleber sein, oder Gallensteine, oder gar chronische Hepatitis. Und viele wissen vielleicht gar nicht, dass sie bereits unter einer solchen Erkrankung leiden, denn die Leber hat die Eigenschaft, eher stumm zu leiden, das bedeutet, dass man eine Erkrankung nicht gleich bemerkt, zumindest nicht durch Schmerzen. Der Grund dafür ist recht einfach, denn die Leber hat keinerlei Nervenzellen, und somit ist sie auch nicht in der Lage, die sonst so wichtigen Warnsignale auszustoßen, die allgemein als Schmerzen wahrgenommen werden.

Auch wenn die Leber sich selbst nicht bemerkbar machen kann gibt es doch andere Symptome, die auf eine Erkrankung hinweisen können. Wer beispielsweise unter eine dauerhaften Erschöpfung leidet, oder auch Verdauungs- und Schlafstörungen hat, der sollte sich einmal Gedanken darüber machen, ob man nicht die Leber untersuchen lassen sollte, zumindest dann, wenn keine andere Ursache in Frage kommt.

Sind die Beeinträchtigungen bereits sehr schwerwiegend, wird man um eine ärztliche Behandlung nicht herumkommen. Sind es jedoch lediglich ganz leichte Beschwerden, dann kann man selbst etwas tun. Oft reicht es schon vollkommen aus, wenn man für ein paar Wochen einmal etwas gesünder lebt als sonst.

Generell ist der Sommer immer eine gute Zeit, um der Leber etwas Gutes zu tun, beispielsweise durch viel Bewegung in der Natur.

Mit Fahrradfahren und langen Spaziergängen kann man den Stoffwechsel so richtig in Schwung bringen, und dadurch verstärkt sich auch die Aktivität der Leber. Aber auch der Herbst ist für solch sportliche Betätigung eine gute Zeit, und natürlich bringt auch ein Schneespaziergang den Stoffwechsel so richtig auf Trab.

Gerade jetzt im Herbst neigt man ja auch dazu, abends den Kamin oder ein paar Kerzen zu entzünden und sich mit einem Glas Rotwein vor den Fernseher zu setzen. Allerdings ist es so, dass ein Drittel aller Erkrankungen der Leber zurückzuführen sind auf den Alkohol. Daher sollte man sich vielleicht überlegen, ob man nicht doch eher auf eine Alternative ausweicht, vielleicht einen grünen Tee oder einen Gemüsesaft. Gut, das ist nicht einmal halb so romantisch wie ein Glas Wein, aber der Leber zuliebe kann man vielleicht ab und zu auf den Wein verzichten.

Auch bei der Ernährung macht es Sinn, gerade in Hinblick auf die sich bald nahenden Feiertage, ein klein wenig etwas zu verändern, der fette Braten kann durchaus durch fettarme Fleischsorten ersetzt werden wie Geflügel, und auch ein gänzlicher Verzicht auf Fleisch kann zwischendurch nicht schaden, schon gar nicht der Leber. Eins ist vor allen Dingen wichtig, gerade wenn es um die Leber geht ist es nie zu spät, etwas zu unternehmen. Wer jetzt denkt, dass er sich zwanzig Jahre nur von fettigem Essen und Bier ernährt hat und die Leber somit sowieso zerstört ist, der irrt. Die Leber ist ein Organ, das sich sehr stark regenerieren kann. Wenn man etwas dafür tut und sie wenigstens einmal für eine gewisse Zeit richtig pflegt, der wird sehr schnell tolle Erfolge erzielen können.

Hier ein paar einfache Tipps, wie man der Leber etwas Gutes tun kann. Viel Gemüse ist immer wichtig, so wie Radicchio, Chicorée oder auch andere Sorten, die möglichst viele Bitterstoffe enthalten, denn diese regen die Produktion der Galle an. Natürlich sollte man auch darauf achten, möglichst wenig Fett zu sich zu nehmen. Den fetten Wurstaufschnitt sollte man gegen Kräuterquark oder auch Ricotta austauschen. Dazu sollte man auf mageres Fleisch achten.

Sehr wichtig ist auch viel Bewegung, und das am besten im Freien. Etwas Walking, Fahrradfahren oder auch ein ausgedehnter Spaziergang reichen vollkommen aus, um den Stoffwechsel so richtig auf Touren zu bringen, und somit auch die Aktivität der Leber.

Wenig Alkohol sollte selbstverständlich sein, Frauen sollten jeden Tag nicht mehr trinken als 0,1 Liter Wein oder ein Viertelliter Bier, Männer sollten maximal das Doppelte zu sich nehmen.

Um die Durchblutung der Leber und somit deren Leistung zu verbessern, sind warme Umschläge bestens geeignet. Für die Stärkung der Leber sind auch etliche Kräuter und Gewürze sehr gut, so wie Liebstöckel, Ingwer, Koriander, Rosmarin oder auch Salbei.

Zur Verbesserung der Fettverdauung hat sich die Königsartischocke als sehr guter Helfer herausgestellt. Sie ist auch in der Lage, die Regeneration der Leber zu aktivieren, und gleichzeitig wird auch noch die Funktionsfähigkeit gesteigert, dies wurde gerade erst wieder durch eine Studie bestätigt.

Sicher, fettiges Essen schmeckt richtig gut, und auch auf das Glas Wein werden nur die wenigsten verzichten wollen, dennoch sollte man sich überlegen, ob man nicht der Leber zuliebe wenigstens für eine kurze Zeit einmal auf das alles verzichtet, um sich selbst und seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun.

Oktober 12th, 2015 | Leave a Comment

Bewegungsschmerzen natürlich bekämpfen

Jetzt kommt wieder die Zeit mit nasskaltem Wetter, bei vielen machen sich jetzt Bewegungsschmerzen verstärkt bemerkbar. Die Knie sind steif und oft angeschwollen. Die Muskeln tun weh, Hüfte und Handgelenke sind ebenfalls sehr oft betroffen.

In Deutschland leiden über 20 Millionen Menschen an Bewegungsschmerzen. Darunter befinden sich nicht nur Senioren, sondern auch jüngere Menschen.

Wie entstehen denn eigentlich Bewegungsschmerzen? Rheumatische Beschwerden sind oft auf verschleißbedingte Erkrankungen in den Gelenken zurückzuführen, bedingt durch das Alter oder durch Überforderung. Man spricht hier von Arthrosen. Hinter der Arthrose steht in vielen Fällen eine Entzündung. Diese Entzündungen sind im Grunde genommen die Ursache für Arthrose und viele weitere Erkrankungen und Beschwerden. Das trifft auch dann zu, wenn Muskeln und Sehnen betroffen sind.

Wer unter diesen Schmerzen leidet, der hat eine eingeschränkte Lebensqualität, viele früher selbstverständliche Bewegungsabläufe sind nicht mehr schmerzfrei möglich. Schmerzen belasten aber auch die Seele. Daher greifen viele einfach zu Schmerzmitteln, um die Symptome zu lindern. Allerdings: Bei längerer Einnahme solcher Präparate erhöht sich das Risiko für unerwünschte Nebenwirkungen, die bis hin zu Magenschwüren, Magen- und Darmblutungen reichen.

Hinzu kommt, die reine Schmerzbekämpfung macht keinen Sinn. Man muss vor allem so früh wie möglich die Ursache der Schmerzen bekämpfen. Die Entzündung auszuschalten ist möglich – sogar auf natürliche Weise.

Und genau das kann man mit dem Einsatz von Enzymen erreichen. Die Entzündungen und die daraus resultierenden Schmerzen in den Griff bekommen – mit natürlichen Inhaltsstoffen. Warum Enzyme? Ihre Existenz ist in unserem Organismus unentbehrlich. Enzyme halten uns gesund, aktiv und mobil. Sie werden zum Teil vom Körper selbst produziert, werden aber auch über die Nahrung aufgenommen. Dieses Enzym-Potential genügt aber nicht, um Entzündungen und Schmerzen in Gelenken, Muskeln und Sehnen auszuschalten.

Denn dafür wird ein ganzes Heer an Enzymen benötigt. Deshalb gibt es pflanzliche Medikamente mit Enzym-Kombinationen, die bei Schmerzen des Bewegungsapparates erfolgreich eingesetzt werden.

Zur Vorbeugung der Krankheit hilft nur regelmäßig sportlich aktiv zu bleiben, damit erst gar keine Entzündungen entstehen. Jedoch sollte dabei auf die richtige Sportart geachtet werden, um den Körper und die Gelenke nicht zu überfordern, sondern zu schonen.

Oktober 7th, 2015 | Leave a Comment

Einen starken Rücken kann nicht viel erschüttern

Sie sind beinahe schon ein neues Volksleiden, denn rund achtzig Prozent der Bevölkerung leidet mindestens einmal im gesamten Leben darunter – die Rede ist von Rückenschmerzen. Seien es die Bandscheiben, die durch falsche Bewegungen oder zu schwere Arbeit belastet werden, oder auch blockierte Wirbel, zu viele Menschen haben heute bereits mit diesen Symptomen Bekanntschaft gemacht. Wer morgens bereits mit einem steifen Nacken aufwacht, erwartet vom Tag auch nicht mehr viel. starker Rücken 2Es gibt kaum ein anderes Körperteil das den Deutschen dermaßen Probleme macht wie der Rücken. Unter den Zivilisationskrankheiten belegen die Beschwerden des Rückens insbesondere der Wirbelsäule den ersten Platz. Genau dies macht es so wichtig, dass jeder genau weiß, wie man den Rücken am besten stärkt.

Ein gravierender Grund für den Anstieg der Rückenprobleme ist, dass sich die modernen Menschen von heute weitaus weniger bewegen, als dies noch vor einiger Zeit der Fall gewesen ist. Nimmt man einmal die Menschen aus dem 13. Jahrhundert, zu der Zeit gab es weder Bus noch Fahrrad oder Auto, und die Menschen waren gezwungen, sich zu Fuß fortzubewegen, wenn man sich nicht gerade Pferd oder Esel leisten konnte. Dementsprechend absolvierten sie täglich rund dreizehn Kilometer zu Fuß. Heute hat sich dies extrem verringert, es ist kein Wunder, dass bei der Vielzahl der Verkehrsmittel, die es heute gibt, die durchschnittlich am Tag zu Fuß zurückgelegte Distanz zurückgegangen ist auf etwa 500 Meter. Dies ist für den Rücken sehr fatal, denn er will bewegt werden, und auch ein erkrankter Rücken ist da keine Ausnahme. Dies ist die einzige Möglichkeit, um die Durchblutung des Körpers zu fördern, dies ermöglicht daraufhin wiederum dem Immunsystem, den weiteren Heilungsprozess aufrecht zu erhalten.

Dennoch ist dafür nicht jede Art der Bewegung geeignet, sie sollte schon rückenfreundlich sein, so wie beispielsweise Radfahren, Schwimmen oder auch Walking. Vermeiden sollte man eher Sportarten wie Tennis, Fußball oder auch Golf. Der Grund dafür ist einfach, all diese Sportarten belasten die Wirbelsäule durch viele schnelle Drehungen oder auch durch abruptes Bremsen. starker RückenDennoch ist es immer so, dass egal welche Bewegung es ist, dies noch immer besser ist für den Rücken als auf der Couch zu sitzen. Tatsache ist, dass derjenige, der einen starken Rücken möchte, dafür sorgen muss, dass er eine kräftige Muskulatur hat. Wer aber jetzt glaubt, dass es ausreicht, die Rückenmuskeln zu trainieren, der irrt, denn auch die Bauchmuskeln spielen eine große Rolle. Das Zusammenspiel beider Muskelgruppen kann man sich als eine Art Korsett vorstellen, dieses umgibt die Wirbelsäule, und diese wird dadurch gestützt.

Aber nicht nur Bewegung ist wichtig, auch Entspannung sollte immer mit auf dem Plan stehen. Es kann sehr schnell passieren, dass eine Kombination von Stress mit der einhergehenden Erschöpfung dafür sorgt, dass es zu einem wahren Kreislauf kommt bestehend aus Schlaflosigkeit, Fehlhaltung oder Schonhaltung und auftretenden Muskelschmerzen. Seitens der Experten geht man sogar davon aus, dass etwa die Hälfte aller Rückenprobleme einen seelischen Ursprung haben. Warum das so ist? Ganz einfach, gerade in Stresssituationen ist es so, dass man schnell die Muskeln anspannt, das passiert unbewusst, und manchmal nicht nur für ein paar Stunden, sondern gleich für Tage. Dies führt natürlich dann zu Verspannungen, die sehr schmerzhaft sein können. Daher sollte man, wenn man sich in Stresssituationen befindet, immer entsprechende Entspannungsübungen durchführen. Auf diesem Gebiet haben sich vor allen Dingen Yoga, die progressive Muskelentspannung und auch die Feldenkrais-Methode bewährt. Wenn man bedenkt, dass heute bereits die Schulkinder unter Stress leiden, sollte man solche Techniken immer in den Tagesablauf einbauen.

Wie in jedem Bereich der Gesundheit ist es auch hier so, dass zusätzlich auch die Ernährung eine wichtige Rolle spielt. Das, was man zu sich nimmt, hat immer einen Einfluss auf die Bandscheiben, die Gelenke und natürlich auch die Muskeln. Auch sie haben einen guten Appetit, allerdings möchten sie wertvolle Vitalstoffe ziehen aus der Nahrung. Dstarker Rücken 1iese sollen sie nicht nur gesund halten, sondern auch belastbar und elastisch. Gerade für den Rücken ist das Vitamin E sehr wichtig. Dieses ist unter anderem enthalten in Grünkohl, Avocado, Nüssen und auch Weizenkeimöl. Das Vitamin E ist nicht nur dafür da, die freien Radikale, die gefürchtet sind, unschädlich zu machen, es ist auch in der Lage, die Produktion zu senken von Stoffen, die Entzündungen auslösen können, also die Produktion der Prostaglandine. Eine gute Hilfe für das Vitamin E ist das Vitamin C. Dieses hilft dabei, stärkendes Eiweiß einzubauen in die Knochen und in das Knorpelgewebe. Sehr wichtig ist auch das Vitamin D. Dieses Vitamin fördert die Aufnahme des wichtigen Kalziums in die Knochen. Der größte Feind des Rückens ist das Nikotin. Einige Studien dazu zeigen, dass Nikotin dazu führt, dass es bei den Bandscheiben zu einer Veränderung kommt im Gewebe des Gallertkerns.

Wenn man ein klein wenig darauf achtet ist es ganz einfach, den Rücken so zu stärken, dass er weniger anfällig ist für Schmerzen.

September 25th, 2015 | Kommentare deaktiviert für Einen starken Rücken kann nicht viel erschüttern

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