Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Die drei Säulen der Homöopunktur – Homöopathie, Akupunktur und Kinesiologie

Bei der Homöopunktur spricht man von drei Säulen, die das Heilverfahren ausmachen. Diese drei Säulen sind die Kinesiologie, die Homöopathie und die Akupunktur. Zusammengefügt wurden die Heilverfahren, weil das Wirkspektrum so noch weiter gefasst werden kann. Dabei ist es möglich, alle Verfahren auch allein zu nutzen.

Sehr oft werden diese Verfahren auch schon im Bereich Kuren eingesetzt, unterschiedliche Kuraufenthalte werden durch diese Methoden unterstützt.

Als problematisch hat sich jedoch herausgestellt, dass heute immer mehr Menschen erst dann einen naturheilkundlichen Behandler aufsuchen, wenn sie als austherapiert gelten oder sich die Symptome trotz intensiver schulmedizinischer Betreuung zunehmend verschlimmern. Die Therapeuten stehen dann vor dem Problem, dass die Symptome sich durch die bereits durchgeführte Behandlung so weit verändert haben, dass sie die ursprünglichen Erkrankungen verdecken können. Gerade die Homöopathie braucht aber unverfälschte Symptome, denn sonst wird es schwierig, das richtige Einzelmittel zu finden.

Helfen kann dann die Kinesiologie. Was auf den Laien befremdlich wirkt, kann tatsächlich helfen, das entscheidende homöopathische Mittel sofort zu finden. Homöopathie wird immer wieder diskutiert. Während viele Schulmediziner erklären, dass es nicht helfen kann, schwören andere auf die Behandlung mit den „Kügelchen“, wenn die Homöopathie auch Tinkturen, Tabletten und vieles mehr zu bieten hat. Die Kinesiologie kann helfen. Mit diesem alternativen Verfahren wird mit der Unterstützung eines Muskeltests eine Diagnose gestellt und auch das richtige Präparat gefunden. Das setzt eine gute Ausbildung und entsprechendes Einfühlungsvermögen voraus.

Um das richtige homöopathische Mittel zu finden, nimmt der Patient das Medikament in eine Hand, während der Therapeut die Muskelkraft des anderen Arms überprüft. Anerkannt ist das Verfahren nicht und oft genug wird es in den Bereich der Esoterik geschoben. Mittlerweile gibt es immer mehr Schulmediziner, die sich auch für die Naturheilkunde interessieren und sich dabei auch der Kinesiologie bedienen.

Die Akupunktur fällt genau genommen gar nicht in den Bereich der Naturheilkunde, denn im asiatischen Raum ist die Akupunktur ein großer Schwerpunkt der Ausbildung von Schulmedizinern. Akupunktur muss mühsam erlernt werden. Während die Homöopathie mit der Zuhilfenahme eines umfangreichen Kompendiums in einigen Jahren erlernbar ist und die Kinesiologie viel mit Erfühlen zu tun hat, ist die Akupunktur eine ernstzunehmende Wissenschaft. Es dauert Jahre, die Grundlage zu verstehen und all das hat nichts mit dem wissenschaftlichen Verständnis westlicher Ärzte zu tun. Das liegt auch daran, dass die Philosophie für die Akupunktur wichtig ist. Behandelt wird ganzheitlich und dabei spielt der Energiefluss eine erhebliche Rolle.

Die Energie fließt durch die Meridiane, deren Existenz zwar immer wieder angezweifelt wird, dennoch sind die Meridiane nach einer Behandlung durchaus sichtbar. Die Akupunkturpunkte liegen oft auf den Meridianen. Allerdings liegt ein Meridian nicht immer auf der Hautoberfläche, sondern geht auch in die Tiefe. Sie können größer und auch kleiner als eine Nadelspitze sein. Trifft ein Akupunkteur den richtigen Punkt, kann er betäuben, ausgleichen und heilen. Ein guter Akupunkteur braucht nur eine einzige Nadel. Das können europäische Therapeuten kaum leisten. Sie müssen zu mehreren Nadeln greifen und die Kinesiologie nutzen, um zu diagnostizieren und die passende Behandlung zu finden.

Aus Sicht eines guten Homöopathen oder aus Sicht eines guten Akupunkteurs scheint es unsinnig, alles zu kombinieren. Aus westlicher Sicht hat diese Kombination schon viel Leid gelindert.

Dezember 13th, 2015 | Leave a Comment

Akupunktur und Akupressur – was diese Trendtherapien wirklich können

Sowohl die Akupunktur als auch die Akupressur sind im Trend. Zu den alternativen Heilbehandlungen gehören sie beide nicht. Bei der Akupunktur handelt sich um einen Schwerpunkt der Schulmedizin. Das Wort Akupunktur kommt aus dem Lateinischen.

Acus ist das Wort für Nadel. Pungere steht für das Verb „stechen“.

Die Akupunktur ist ein wichtiger Bestandteil der TCM, der Traditionellen Chinesischen Medizin. Die Verfahren sind kompliziert und werden in China von Ärzten praktiziert, die sich über etliche Jahre mit dieser Lehre befasst haben. Mit westlichem Verständnis hat diese Medizin nichts zu tun, weshalb sie für westliche Heilkundige auch schwer nachvollziehbar ist. In China können gut ausgebildete Akupunkteure aus westlicher Sicht wahre Wunder vollbringen. Das setzt jedoch voraus, dass noch Energien fließen.

Ein chinesischer Arzt setzt eine einzige Nadel, denn er weiß, wo der entsprechende Punkt sitzt. Er weiß, wie lang die Nadel sein muss und wie dick und er weiß, wie tief sie gestochen werden muss. Für dieses Wissen hat der Arzt Jahrzehnte investiert. So funktioniert Akupunktur. Nicht der Fall ist das, wenn medizinische Fachkräfte nach diversen Kursen mehrere Nadeln in verschiedene Körperregionen stechen, in der Hoffnung, dass irgendeine hilft.

Die Akupunktur ist mehrere tausend Jahre alt und in China bewährt. Deutsche Krankenkassen überprüfen immer wieder die Wirksamkeit, indem sie versuchen herauszufinden, ob deutsche Ärzte nach Zusatzausbildungen die gleichen Erfolge erzielen. Daran machen die Kassen fest, ob Akupunktur wirkt oder nicht. Tatsächlich müsste die Frage lauten: Sind deutsche Ärzte in der Lage, den Patienten mit Akupunktur zu helfen?

In einigen Fällen sind sie es sicherlich, denn auch manche deutsche Ärzte haben sich mit der Philosophie hinter der Akupunktur befasst und fangen an zu verstehen. Sie setzen die Nadel tatsächlich nur dort, wo sie hingehört.

Bei der Akupressur ist es etwas anders. Hier wird unblutig agiert. Die Punkte sind für Finger gut erreichbar. Die Akupressur ist laientauglich. Sie hat ganz viel mit Gefühl zu tun. Deshalb gibt es Menschen, die eigentlich keine medizinischen Vorkenntnisse haben und trotzdem in der Lage sind, anderen Menschen mit einer einzigen sanften Berührung zu helfen.

Die Akupressur ist das älteste aller Heilverfahren und jeder wendet es unwissentlich an, denn die Akupressur gehört zum alten Wissen, das jeder Mensch in sich trägt. Der reibende Finger an der Stirn bei Kopfschmerzen ist nur ein Beispiel. Es gibt viele Punkte, die Schmerzen lindern und Ängste nehmen. Sie alle haben heute Namen und sind ganz leicht wiederzufinden, da die Stellen nicht nur eine andere Temperatur, sondern auch eine andere Oberflächenspannung haben.

Wer sich einmal hat einweisen lassen, wird die eigenen Akupressurpunkte daher sofort wiederfinden.

Für Laien empfehlen sich vor allem die Alarmpunkte und die Schmerzpunkte. Sie wirken schon bei kleinen Kindern und können im Schock als zusätzliche Maßnahme lebensrettend sein. Laien, die sich für Akupressur interessieren, können sich recht gefahrlos selbst einlesen. Optimal sind allerdings Kurse, bei denen die Punkte zuerst markiert werden, damit das Erfühlen leichter möglich ist. Die Akupressur ermöglicht die Selbsthilfe, wie man mit ihr auch anderen helfen kann.

Dezember 1st, 2015 | Leave a Comment

Mit Alexander-Technik, Akupunktur und TCM den Kopfschmerz abschalten

Es sind heute bereits mehr als zwei Drittel aller Bundesbürger, die regelmäßig unter auch langfristig über Kopfschmerzen klagen. Das bedeutet, dass es mehr als 50 Millionen Menschen gibt, die mit chronischen Beschwerden zu kämpfen haben.

Sehr oft trifft es hier Menschen, die ganz einfach unter Stress stehen, aber auch alle, die sich eine falsche Körperhaltung angeeignet haben können hiervon betroffen sein. Beides führt dann zu den bekannten Spannungskopfschmerzen. Dies ist bei weitem die häufigste Form solcher Beschwerden. Gleich danach folgt dann die Migräne.

Gegen Migräne gibt es heute spezielle, recht wirksame Medikamente, die auch nötig sind. Beim Spannungskopfschmerz sieht das ganz anders aus, denn hierfür gibt es überaus effektive und auch komplett arzneimittelfreie Therapien. Beispielsweise kann man die Alexander-Technik nutzen, denn dabei lernt man, sich der Anspannung bewusst zu werden, und so kann man sie lösen. Hier ist der erste Schritt, sich seiner Reaktion auf bestimmte Reize bewusst zu werden. Das bedeutet, dass man gleich bei den ersten Symptomen prüft, wo denn die Muskulatur gerade spannt und sich auch verhärtet. Anschließend geht es dann darum, sich ganz einfach systematisch zu lockern. Hier ist allerdings eine fachliche Unterstützung vonnöten, denn sonst fällt der Betroffene nach Abklingen der Schmerzen oft wieder ganz unbewusst in das alte Fehlverhalten zurück.

Durch die Therapeuten wird dem Betroffenen gezeigt, wie sich Nacken, Hals und Schultern ganz einfach ausrichten lassen. Danach werden sich die Fachleute auf erweiterte oder auch verengte Blutgefäße im Gehirn konzentrieren, und auch auf die Spannung im Becken und zudem die Ausrichtung der Augen. Am Ende dieser Behandlung ist es so, dass rund drei Viertel der Patienten schmerzfrei oder auch zumindest mit deutlich geminderten Beschwerden die Praxis wieder verlassen.

Dieses Prinzip wird seit mehr als 100 Jahren praktiziert, und die Betroffenen lernen so, die ganz alltäglichen Bewegungen mit weitaus weniger Muskelaufwand durchzuführen. So werden Spannungen und Überforderungen vermieden.

Von den Ärzten wird als Ergänzung zu dieser Technik auch Akupunktur empfohlen, sowie auch eine ganz behutsame Ernährungsumstellung, und zwar auf Pilze, Sprossen, Kräuter und Wurzelgemüse der TCM, der Traditionellen Chinesischen Medizin. Mittlerweile kann man sich eine solche Ernährungsumstellung auch anschauen, während man eine TCM-Kur unternimmt, denn hier hat man wirklich genug Zeit, um sich an diese etwas andere Art der Ernährung wirklich zu gewöhnen.

November 18th, 2015 | Leave a Comment

Heilende Piekser – mit Akupunktur Yin und Yang auf die Sprünge helfen

Seit mehr als 2000 Jahren wird die Methode der Akupunktur in China angewendet. Wie Akupunktur eigentlich richtig wirkt, kann bis heute noch nicht zweifelsfrei erklärt werden, aber es hat sich bis heute ein Erklärungsmodell zur Wirkungsweise herauskristallisiert. Demzufolge strebt der Körper danach, in Harmonie mit sich und auch der Umwelt zu leben. Die Lebensenergie Qi zirkuliert ständig im Körper, und zwar in den so genannten Meridianen, den Leitbahnen. Wenn diese Zirkulation behindert ist, egal ob durch innere oder äußere Faktoren, wird der Qi-Fluss blockiert. So kommt es dann zu Disharmonien, Schmerzen, Krankheiten und auch Befindlichkeitsstörungen. Bei der Akupunktur werden Nadeln in die jeweiligen Körperstellen platziert, um diese Blockaden zu lösen und den Fluss der Lebensenergie wieder frei laufen zu lassen. So wird dann die Harmonie wiederhergestellt. Anwendungsbereiche, in denen sich die Akupunktur bereits bewährt hat, sind Schmerzen des gesamten Bewegungsapparates, Allergien und Kopfschmerzen oder auch Migräne und auch funktionelle Regulationsstörungen.

Basierend auf der Fünf-Elementen-Lehre verbindet die Akupunktur zwei Verfahren. Zum einen ist dies die Moxibustion, also das Erwärmen der Punkte, und zum anderen das Einstechen der Nadeln in die Akupunkturpunkte.

Der heutige Stand der Dinge ist bei der Akupunktur, dass die Existenz von 361 Akupunkturpunkten angenommen wird. Diese sind auf den Meridianen angeordnet.

Bei den Meridianen gibt es zwölf Hauptmeridiane, diese sind jeweils spiegelbildlich auf beiden Körperseiten paarig angeordnet. Zudem gibt es acht Extrameridiane und noch einige Extrapunkte.

Wer sich zu einer Akupunktur-Sitzung entschließt, der sollte zwischen 20 und 30 Minuten dafür einrechnen. Für den Patienten ist das Ganze recht entspannend, denn er liegt oder sitzt in der Regel bei der Behandlung. Bevor die Nadel in die Haut gestochen wird, massiert man die betreffende Stelle und die Umgebung leicht. Im Allgemeinen wird immer versucht, so wenig Punkte wie möglich zu stechen. Eine komplette Therapie mit der Akupunktur umfasst circa 10 bis 15 Behandlungen zu einer bestimmten Erkrankung.

November 17th, 2015 | Leave a Comment

Globuli, Stoffwechsel-Spritze oder Akupunktur – natürliche Helfer für die Figur

Abnehmen – wer jetzt behauptet, das wäre einfach, dem könnte man eigentlich gleich eine Lüge unterstellen. Gewicht zu verlieren ist sicherlich nicht einfach. Kein Wunder also, dass man immer irgendwie auf der Suche ist nach entsprechenden Hilfsmitteln, die einem den Weg erleichtern können. Und davon gibt es ja heute reichlich auf dem Markt. Allerdings ist ja auch viel Unsinn dabei und man fragt sich, was denn nun wirklich helfen kann. Neben den ganzen Wundermitteln gibt es auch einiges, das aus der Homöopathie oder auch der chinesischen Medizin stammt. Diese Mittel unterstützen den Menschen sehr sanft bei der Diät-Kur, und das vor allen Dingen ganz ohne Nebenwirkungen.

Gerade die Homöopathie und auch die Akupunktur sind heute auch in Expertenkreisen sehr anerkannte Methoden, wenn es um die Gesundheit geht.

Viele wissen aber gar nicht, dass diese Methoden auch ganz gut als Helfer beim Abnehmen eingesetzt werden können. Wundermittel sind diese Methoden natürlich auch nicht, und wer jetzt glaubt, dass man am nächsten Morgen ohne die ungeliebten Pfunde aufwacht, wird mit Sicherheit enttäuscht werden. Aber es ist durchaus möglich, Heißhunger-Attacken zu mildern, auch eignen sie sich gut zum Entschlacken, oder sie können auch den Stoffwechsel anregen. Auf dem Weg zur Wohlfühlfigur sind dies alles sehr wichtige Punkte. Wenn man sich dann noch durch den Heilpraktiker oder den Arzt betreuen lässt, dann bekommt man zudem noch sehr praktische Tipps mit für eine gute Ernährungsumstellung, die auch gesund ist. Wer auf Dauer sein Wunschgewicht erreichen und natürlich auch halten möchte, für den ist es wichtig, seinem Körper auch die Nährstoffe zu geben, die ihn schlank und gesund machen. Drei Methoden, Globuli, die Stoffwechsel-Spritze und auch Akupunktur sind gerade auf diesem Gebiet sehr erfolgreich.

Globuli sind kleine Kügelchen, die eine körperliche oder auch seelische Schwächung einer Person ausgleichen. So ist diese dann in der Lage, ganz aus sich selbst heraus schlank zu werden. Beispielsweise gibt es Globuli, die die Verdauung unterstützen, andere wirken appetitdämpfend, entschlacken oder kurbeln auch den Stoffwechsel an. Diese Globuli gibt es in Einzelpräparaten, aber es werden mittlerweile auch spezielle Mischungen angeboten, sogenannte Diät-Globuli, die sehr häufig einen Mix aus diesen Substanzen enthalten.

Für diese Globuli muss man ungefähr zwischen sieben und neun Euro für zehn Gramm ausgeben, diese homöopathischen Produkte bekommt man in der Apotheke, und zwar rezeptfrei.

Die Wirkung der Homöopathie konnte bis heute noch nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden, aber die Erfolge sind in jedem Fall erstaunlich. Am besten ist es aber, wenn man ganz individuell von einem Heilpraktiker oder auch dem versierten Arzt ermitteln lässt, welche Einzelpräparate einem am besten helfen können, und auch in welcher Dosierung man sie einnehmen sollte.

Heißhunger ist wohl eines der größten Probleme, wenn man versucht, sein Gewicht zu reduzieren. Dagegen kann die Ohr-Akupunktur sehr gut helfen. Mithilfe von kleinen Nadeln oder auch Dauernadeln, aktiviert man bestimmte Reflexpunkte, wie beispielsweise „Frustpunkt“, „Begierde“ oder auch „Essverlangen“. Der Therapeut ermittelt hier immer im Vorgespräch, welche Punkte die richtigen sind. Diese Ohrnadeln sind bestens geeignet für wöchentliche Sitzungen. Die Dauernadeln dagegen werden mit einem Pflaster fixiert, und dann bleiben sie für bis zu zwei Wochen am Ohr. Die Wirkung der Ohr-Akupunktur ist einfach, sie macht gelassener und stabiler, und so ist man weniger anfällig für das Frustessen. Durch diese Akupunktur kann man aber auch das Hungergefühl dämpfen. Es gibt Studien aus den USA und aus Deutschland die zeigen, dass eine Kombination aus kalorienarmem Essen und Ohr-Akupunktur weitaus besser wirkt, als eine reine Diät. In der amerikanischen Studie gab es auch einige Teilnehmer, die zusätzlich noch eine Viertelstunde am Tag walkten, und diese nahmen sogar bis zu dreimal so viel an Gewicht ab.

Diese ganz spezielle Form der Akupunktur schlägt für eine Behandlung von einer halben Stunde mit rund 30 Euro zu Buche. Hier sollte man allerdings beachten, dass eine Behandlungszeit von sechs bis acht Wochen empfohlen wird. Hier ist ein Pluspunkt, dass die Wirkung dieser Methode bereits wissenschaftlich nachgewiesen wurde. Zudem dämpft sie nicht nur den Hunger, sondern beeinflusst gleichzeitig auch das Wohlbefinden. Zu beachten ist aber, dass ohne eine richtige und passende Ernährung auch hier keinerlei Pfunde purzeln werden.

Dann gibt es noch die homöopathische Fett-weg-Spritze. Davon werden bisher nur die wenigsten etwas gehört haben. Die Wirkung dieser Spritze basiert von allen Dingen auf der Aktivierung des Stoffwechsels. Das bedeutet, dass sowohl der Kalorienverbrauch als auch die Fettverbrennung angeregt werden. Diese Spritzen verhindern das, was bei einer klassischen Diät so oft passiert, nämlich dass der Körper auf Sparflamme schaltet, weil er eine geringere Kalorienzufuhr bekommt.

Trotz der Diät kommt die Waage dann irgendwann zum Stillstand. Diese Mix an unterschiedlichen homöopathischen Stoffen wird vom Heilpraktiker bis zu dreimal wöchentlich gespritzt, und das über einen Zeitraum von rund sechs bis zwölf Wochen. Diese Kuren werden unter dem Namen Sanguinum oder auch Lipoweg angeboten, und sie haben einen entscheidenden Vorteil. Man erhält hier gleichzeitig auch eine sehr intensive und auch sehr persönliche Betreuung mit einer einhergehenden Ernährungsberatung. Je nachdem, welchen Betreuer man sich aussucht, kann auch durchaus ein mentales Training dazu kommen. Im Durchschnitt ist es so, dass dabei rund zwei bis vier Pfund in der Woche schmelzen können.

Sehr günstig ist diese Methode nicht wirklich, für eine Sanguinum-Kur mit einer Ernährungsberatung und auch einer regelmäßigen Nachbetreuung für die Dauer von sechs Wochen muss man mit rund 650 Euro rechnen. Beim Lipoweg-Programm sieht es ähnlich aus, hier sind es 35 Euro pro Termin, die fällig werden.

Dies sind Komplettprogramme, die nicht nur auf die Spritzen selbst setzen. Sie bieten eine umfassende Betreuung, und der Schwerpunkt liegt eindeutig auf einer dauerhaften Ernährungsumstellung. Zudem ist hier auch die Abbruchquote sehr niedrig, das bedingt sich durch die intensive Betreuung. Ein großer Nachteil sind aber auf jeden Fall die hohen Kosten für die Programme.

November 2nd, 2015 | Leave a Comment

Die Meridianmassage – was ist das eigentlich?

Um das Verfahren der Meridianmassage zu verstehen, muss zunächst der „Meridian“ als solcher erläutert werden. In Abgrenzung zum geografischen Meridian, der die Längenkreise benennt, in welche die Erdkugel gleichmäßig eingeteilt wurde, meint der Meridian im physischen Zusammenhang eine Energiebahn, die den Körper durchläuft.

Der Nachweis dieser Energiebahnen ist bis heute sehr umstritten, da er nicht nach anerkannten wissenschaftlichen Kriterien und in erforderlicher Häufigkeit erfolgte. Es gibt aber Experimente, die Meridiane gezeigt und deren genauen Verlauf deutlich gemacht haben.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin ist das Vorhandensein der Meridiane und das des in diesen „Kanälen“ fließenden „Qi“ (oder neuer „Ki“) als Lebensenergie schon lange bekannt und anerkannt, und Grundlage für fast alle Therapien. Die heute praktizierte Form der Meridianmassage orientiert sich daher auch an den überlieferten und kontinuierlich aktualisierten Aufzeichnungen der traditionellen chinesischen Mediziner.

Bei der Akupunktur zum Beispiel setzt der Therapeut Nadeln an bestimmte Punkte, die meist Kreuzungen der Energiebahnen markieren. Eben diese werden bei der Akupressur durch leichten Druck stimuliert. Die Meridianmassage hingegen folgt der gesamten Länge der Meridiane, und erreicht damit sowohl die Kreuzungen als auch die einfachen Flüsse.

Vereinfacht dargestellt gibt es im menschlichen Körper zwölf wesentliche Energiebahnen, die von den Fußspitzen zur Körpermitte laufen, bzw. vom Schädel zu den Fingerspitzen, jeweils mit einem Hin- und einem Rückweg. Jedem Meridian kann ein Organ zugeordnet werden, dessen Energie und Gesundheit vom ungehinderten Energiefluss entlang des Meridians abhängig ist. Die Organe sind: Blase, Dickdarm, Dünndarm, Gallenblase, Herz, Herzbeutel (Perikard), Leber, Lunge, Magen, Milz und Niere. Zusätzlich gibt es den Meridian des so genannten 3-fachen Erwärmers, der an der Außenseite der Arme entlang läuft und allgemeinen Stoffwechselfunktionen zugeordnet wird.

Bei der Meridianmassage wird nun entweder allgemein behandelt und in leichten Bewegungen mit wenig Druck über alle Meridiane gestrichen, wobei die Richtung des Ausstreichens in jedem Fall der Fließrichtung der Energie entlang der entsprechenden Energiebahn folgen muss. Eine solche allgemeine Meridianmassage dient der Stärkung aller Organe und Körperfunktionen, der Harmonisierung zwischen ihnen und dem Ausgleich leichter Behinderungen des Energieflusses, die sich in diffusen, nicht wirklich greifbaren Symptomen und Zuständen äußern.

Oder aber es werden gezielt deutliche Beschwerden behandelt, die sich einzelnen Organen oder Organgruppen zuordnen lassen. Dann erfolgt die Behandlung nach oben beschriebenem Prinzip ausschließlich entlang der Meridiane, die dem Organ oder seiner Funktion zugeordnet sind. Eventuell kann es bei der Behandlung konkreter Symptome auch zur Anwendung variierter Massagetechniken kommen, die vielleicht stärkeren Druck ausüben oder leicht kreisende Bewegungen einschließen.

Abschluss einer solche gezielten Symptombehandlung sollte immer der Ausgleich und die Harmonisierung aller Meridiane sein.

Wenn also die konkreten Beschwerden verschwunden sind sollte die allgemeine Stärkung aller Organe und Stoffwechselfunktionen erfolgen, damit sich aufgrund eines eventuell nach wie vor bestehenden Ungleichgewichts nicht schnell andere oder ähnliche Symptome zeigen.

Der in Fachgremien nicht akzeptierte wissenschaftliche Nachweis der Wirksamkeit der Meridianmassage wird für viele durch unzählige positive Berichte von Patienten aufgewogen, die dank dieser Technik schmerzfrei und gesund leben. Echter Kritikpunkt ist allerdings, dass die Technik bzw. ihre Anwendung nicht bestimmten Berufsgruppen vorbehalten ist, die eine medizinische Qualifikation nachweisen müssen.

Oktober 29th, 2015 | Leave a Comment

Die Heilkraft der asiatischen Medizin – mit Heilkräutern und Akupunktur gegen Krankheiten

Viele Patienten sind heute enttäuscht, wenn sie wochenlang immer für mehrere Stunden im Wartezimmer eines Arztes gesessen haben, in der Hoffnung, dass ihre Erkrankung bald verschwindet oder sich zumindest bessert, und sich doch dann gar kein Ergebnis einstellt. Dann wenden sich viele Patienten der Traditionellen Chinesischen Medizin, auch kurz TCM, zu.

Die Praktiken, die hier angewandt werden, sind bereits Jahrtausende alt. Viele erreichen auch sehr gute Erfolge damit, dennoch ist diese asiatische Medizin auch nicht so ganz unumstritten. Kritiker werfen ein, dass die Wirkung kaum bewiesen ist, und oft wird auch auf Gesundheitsrisiken hingewiesen, die durch diese asiatischen Kräuter entstehen könnten.

Beispielsweise standen gewisse Arzneien der TCM im Verdacht, Krebs auszulösen, und das ist wohl auch offenbar wirklich eingetroffen. In einer Studie konnte nachgewiesen werden, dass Präparate mit Aristolochia, der gewöhnlichen Osterluzei, die dort weit verbreitet waren, zu Krebsraten beigetragen haben, die erhöht waren. Forscher konnten durch eine Genanalyse an Harnwegstumoren Veränderungen finden, die sehr typisch sind für diese Art von Pflanzen. Bereits seit dem Jahr 2003 ist diese Pflanze in Taiwan und auch China verboten, und in Deutschland ist es so, dass sie bereits seit den sehr frühen achtziger Jahren auf dem dafür vorgesehenen Index steht, und das ist weit vor dem Boom der TCM überhaupt. So kann man davon ausgehen, dass das Risiko für die Patienten hierzulande wohl eher gering war.

Oft geht auch die Angst um, dass die Heilkräuter eventuell belastet sein könnten mit Pestiziden. Davor braucht man aber in Deutschland keinerlei Angst haben, denn die hierzulande verwendeten Kräuter werden ganz frisch zubereitet aus den Rohdrogen, und zwar in einer deutschen Apotheke. Für gewöhnlich ist es so, dass Prüfzertifikate vorliegen für Arzneipflanzen, und diese bescheinigen dann deren Unbedenklichkeit in Bezug auf Pestizide und Schwermetalle. Gar nicht erst in Deutschland zugelassen sind Fertigarzneien aus Asien, es ist allerdings möglich, dass Therapeuten sie bestellen können aus dem Ausland, und zwar auf Einzelanforderung.

Auf jeden Fall sollte man davon absehen, sich solche asiatischen Medikamente einfach zu bestellen aus dem Internet. Dies ist zwar heute recht einfach geworden, aber Experten raten hier auf jeden Fall von ab, denn es werden immer wieder Schwermetalle gefunden, beispielsweise in Ayurveda-Produkten, die man auf dem Schwarzmarkt kaufen kann. In Arzneien der TCM können sogar illegale Beimischungen vorhanden sein von Viagra und vielen anderen Medikamenten. Und selbst wenn dies nicht der Fall wäre, sollte man sich nicht auf eigene Faust TCM-Medikamente bestellen, denn diese sind keinesfalls geeignet für eine Selbsttherapie.

Zwar sind diese Arzneien sehr effektiv, aber oft können Nebenwirkungen auftreten, mit denen sich nur der Experte auskennt.

Es gibt bis heute nicht sehr viele Wirkungen aus der asiatischen Heilkunde, die auch wirklich belegt sind im wissenschaftlichen Bereich, aber die Akupunktur gehört auf jeden Fall dazu. Sie kann nachweislich helfen bei Schmerzsymptomen wie Migräne, Übelkeit, Schmerzen nach Operationen und auch bei Schmerzen der Lendenwirbelsäule. Auch bei Schmerzen, die durch eine Kniegelenkarthrose verursacht werden, kann die Akupunktur helfen. Nur wenige auch wirklich zuverlässige Belege gibt es dagegen für die TCM-Kräuter und auch die Behandlungen aus dem Bereich Ayurveda. Zur Zeit gibt es auch in Deutschland viele neue Studien, die sich mit diesem Thema befassen.

Wer die Wirkung der asiatischen Medizin auch gerne Nutzen möchte, der sollte sich in die Hände von qualifizierten TCM-Medizinern begeben, und vor allen Dingen nicht selbst auf eigene Faust irgendetwas ausprobieren.

Juli 17th, 2015 | Leave a Comment

Schlank durch Akupressur. Angenehme mit dem Nützlichem verbinden und eine China Reise machen.

Erstaunlich, aber Dank der Akupressur kann man schlank werden. Die kleine, klassische Massage von ganz bestimmten Energie-Punkten unter der Haut soll den Heißhunger bekämpfen. Der Punkt zwischen der Nase und Oberlippe ist eben für Appetit verantwortlich. Wenn man ihn massiert, wird der Druck direkt ans Gehirn weitergeleitet und bremst den Hunger ab. Vielleicht hat man diesen Punkt schon mehrmals automatisch unbewußt gedrückt. Auch die kleinen Finger können beim Abnehmen behilflich sein. Am ersten Fingergelenk liegt der Akupressurpunkt. Wenn man ihn 20 Sekunden lang mit dem Daumennagel kräftig drückt, wird der Stoffwechsel angeregt. Die Abnehmblockaden kann man mit dem Zeigefinger auslösen, wenn man 1 Minute lang sanft auf die Nasenwurzel drückt. Und das Beste bei der Akupressur ist, dass man ebenfalls genauso leicht die gute Laune gewinnen kann, denn der Verzicht auf Naschereien schlägt auf die gute Stimmung. Dafür muss man beide Daumen in die Kuhle am Hinterkopf und die Finger auf den Kopf legen, im Wechsel 4 Sekunden drücken und die Haut leicht nach oben ziehen.

Akupressur, Akupunktur und sehr viele andere sanfte Massagen werden durch Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) genutzt. Diese Medizin kann man am besten während einer China Reise kennen lernen. Auf der Insel Hainan gibt es die berühmten TCM- Klinik in Sanya, unter

der Leitung von Prof. med. Li Zhenshan, der auch die ärztliche Betreuung mehrerer prominenter Gäste wie den chin. Premierminister und den Präsident von Aserbeidjan vorweisen kann. Während eines Aufenthalts in dem Hotel Mongrove Tree Resort in Sanya kann man alle Besonderheiten des Kur- und Erholungszentrums erleben. Für die Hotelgäste werden bis zu 20 ausgewählte Anwendungen aus dem Bereich “Badequellen”, “Fitness” und “Hautreinigung”, sowie der Transfer von/zur „Warmen Quelle“ angeboten. Gewichtsreduktion, Hautkrankheiten, Diabetes, Rheuma und sehr viele andere Erkrankungen werden in dem Hotel behandelt. Vielleicht anstatt sich mit verschiedenen mehr oder weniger erfolgreichen Diäten oder Sportanwendungen zu quälen, sollte man über eine Kurreise nachdenken und das Angenehme mit dem Nützlichem verbinden.

Juli 15th, 2015 | Leave a Comment

Traditionelle Chinesische Medizin – TCM. Sanfte Hilfe von Kopf bis Fuß.

Die Traditionelle Chinesische Medizin, TCM, ist schon seit 2000 Jahren bekannt und wurde ständig weiterentwickelt. Erstaunlich ist der Fakt, dass viele Deutsche dieser Medizin vertrauen. Yoga oder Akupunktur ist in unserem Land sehr populär. Eine aktuelle Umfrage zeigt sogar, dass über 60 Prozent unserer Mitbürger sich im Krankheitsfall gerne mit einer Kombination aus Schulmedizin und TCM behandeln lassen würden. Laut Chinesen muss die Energie in unserem Körper durchfließen können. Der Fluss bedeutet Lebensenergie Qi, und wenn der freie Fluss gestört wird entsteht Disharmonie und man wird krank. Ähnlich ist es bei der Akupunktur. Das Qi bewegt sich auf Energiebahnen durch den Körper, worauf auch verschiedene Punkten liegen. Die Punkte stehen in Verbindung mit unseren inneren Organen und werden bei der Akupunktur durch die Nadeln angeregt. Diese Methode wird heutzutage auch durch viele deutsche Ärzte angewendet, zum Beispiel bei Kopf- oder Gelenkschmerzen. Auch Akupressur wird häufig in TCM verwendet. Man knetet mit den Fingerspitzen die gleichen Punkte wie bei der Akupunktur. Auf diese Weise lassen sich die Punkte aktivieren und der Körper wird sich entspannen. Auch ein Teil von TCM ist Yoga und Tai-Chi. Es sind die Entspannungstechniken, mit denen man selbst Einfluss auf seinen Körper und Seele nehmen kann. Im Hotel Intime auf der Insel Sanya in China wurde schon seit Jahren die Traditionelle Chinesische Medizin für Kur- und Wellness- Anwendungen angewendet. Die ärztliche Untersuchung der Hotelgäste erfolgt in der berühmten TCM-Klinik in Sanya, unter der Leitung von Prof. med. Li Zhenshan, der auch die ärztliche Betreuung mehrerer prominenter Gäste wie den chin. Premierminister und den Präsident von Aserbeidjan vorweisen kann.

Tropisches Klima, Sonne, Essen, Kultur und vor allem TCM, das sind die größten Magneten für zahlreichen Touristen, die jedes Jahr eine China Reise erleben. China, ein Land mit ca. 1,3 Milliarden Einwohnern und eine über 4000-jährigen Geschichte. Ein Land, das u. a. die Seide, das Papier, die Schrift, das Schießpulver und die Akupunktur hervorbrachte – lange bevor man diese in Europa kannte.

Juli 13th, 2015 | Leave a Comment

Wenn die Schulmedizin nicht mehr weiter weiß – Traditionelle Chinesische Medizin

Bei vielen Erkrankungen ist es heute so, dass die Schulmedizin ganz einfach an ihre Grenzen stößt. Dann ist es so, dass sehr viele Menschen auf alternative Methoden setzen, sehr beliebt ist hier die Traditionelle Chinesische Medizin. Und diese kann so einiges.

Bei Übelkeit nutzt man die Akupunktur und stimuliert Punkte, die über die Energiebahnen mit den Organen verbunden sind.

Das Prinzip ist das gleiche bei der Akupunktur, nur ist diese Methode sanfter. Diese Arbeitet nicht mit den Nadeln, sondern nur mit dem Fingerdruck. Beide Methoden werden nicht nur gegen Übelkeit eingesetzt, sondern auch bei allen möglichen anderen Krankheiten. Oft ist es so, dass die Druckpunkte recht weit von den eigentlich betroffenen Organen entfernt liegt. Der richtige Akupressurpunkt gegen Übelkeit liegt eine Handbreit unterhalb der Kniescheibe und eine Daumenbreite seitlich außen neben der Schienbeinkante.

Auch bei einem Reizdarm hilft die TCM weiter. In etwas mehr als 2000 Jahren haben die Ärzte in China gelernt, aus Wurzeln, Blüten, Stengeln, Rinden und auch Blättern hervorragend Arzneien zu mischen. Diese werden meistens in Form von Tee eingenommen. In diesen Tees sind immer ganz viele verschiedene Pflanzen enthalten. Bei Magen-Darm-Erkrankungen und Reizdarm werden beispielsweise Kamille, Anis und Süßholz sowie auch Fenchel eingesetzt.

Bei Arthroseschmerzen ist es so, dass die TCM so erfolgreich ist, dass teilweise sogar die Krankenkassen die Behandlung übernehmen. Gegen diese chronischen Gelenkschmerzen wird hier vor allem die Akupunktur eingesetzt. Es ist seit einigen Jahrzehnten auch so, dass hier kleine Goldstücke implantiert werden, die dann einen dauerhaften Reiz auf den entsprechenden Akupunkturpunkt ausüben.

Für die Regulierung des hohen Blutdrucks ist eine der so vielen Möglichkeiten die Tuina-Massage. Hier gibt es insgesamt rund 300 verschiedene Handgriffe, mit denen die sogenannten Energiepunkte und auch Energiebänder angeregt werden. Es kann sogar sein, dass dies, je nach Stärke der Beschwerden, auch etwas schmerzhaft werden könnte. Diese Tuina-Massage ist übrigens eine der fünf Säulen der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Auch bei Erkrankungen der Atemwege kann die TCM helfen. Man kann hier Erkrankungen der Atemwege sehr gut vorbeugen, indem man bestimmte Therapiepunkte gezielt erwärmt. Diese Methode trägt den Namen Moxibustion, und auch bei bereits ausgebrochenen Erkrankungen kann diese Methode eine Linderung verschaffen. Der Therapeut legt bei der Moxibustion eine Ingwerscheibe auf die entsprechenden Therapiepunkte. Auf diesen Ingwer gibt man dann einen kleinen Kegel aus Beifuß-Kraut, der dann angezündet wird. Dies bleibt dann so lange auf der Haut, bis der Patient eine schön wohltuende Erwärmung spürt. Es kann auch sein, dass der Beifuß direkt auf der Haut verbrannt wird.

Sehr gut wirkt die TCM auch bei Stress. Der traditionellen Auffassung nach sind alle unsere Organe des Körpers über verschiedene Energiebahnen, auch Meridiane genannt, mit bestimmten Zonen unter unseren Fußsohlen verbunden.

Zum Abbau von Spannungen und Stress hat sich die Fußreflexzonenmassage bewährt. Erkrankte Organe können so zwar nicht geheilt werden, aber die schulmedizinische Behandlung kann so sehr wirkungsvoll unterstützt werden.

Alle Arten von Beeinträchtigungen der Muskeln sogar bis hin zum Rheuma können mit dem Schröpfen behandelt werden. Bei dieser Methode werden ganz spezielle Gläser ganz leicht erhitzt und dann auf die Haut aufgesetzt. Während des Abkühlens zieht die Luft sich dann zusammen, und durch den Saugeffekt wird die Durchblutung des Gewebes verbessert.

Eine der bekanntesten Methoden der TCM ist die Akupunktur. Mittlerweile hat sie sich auch hier bei uns bereits durchgesetzt. Traditionell wird sie bei fast allen Krankheiten eingesetzt, sehr gut bewährt hat sie sich aber bei chronischen Erkrankungen wie Schlaflosigkeit, Migräne und auch Allergien.

 

Juli 13th, 2015 | Leave a Comment

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