Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Mit einem leichten Druck gegen die Beschwerden des Alltags – Akupressur

Viele von uns plagen immer irgendwie kleine Zipperlein, und gerade im Winter nehmen diese Alltagsbeschwerden für gewöhnlich auch immer etwas mehr zu. Anstatt dann gleich zur Pille zu greifen, kann man es auch alternativ einmal mit der Akupressur versuchen.

Diese wirkt für gewöhnlich recht schnell und dazu noch erstaunlich gut.

Jetzt in der kalten Jahreszeit ist es so, dass der Hals schon einmal des öfteren weh tun kann. Hier gibt es einen Punkt, den man in der Akupressur nutzen kann. Dieser hat den Namen Tal der Senke. Diesen Punkt sollte man auf jeden Fall stimulieren, wenn man unter Heiserkeit leidet oder auch unter Halsschmerzen. Solche Punkte sind in der Lage, ganz bestimmte Körperregionen über die Nervenverbindungen zu stärken. Dieses Tag der Senke befindet sich zwischen dem Daumen und dem Zeigefinger, und zwar genau an der Spitze des Dreiecks, das man an der Stelle vorfindet. Diese Stelle massiert man am besten mit dem Zeigefinger der freien Hand, und zwar mit der Spitze. Man sollte hier in die Tiefe gehen, und ganz kleine, am besten kreisende Bewegungen ausführen. Das Ganze macht man rund drei Minuten lang. Der Druck darf hier schon recht kräftig ausfallen. Als Unterstützung für den Zeigefinger kann man von unten an der Handinnenseite den Daumen dagegen legen. Wenn weiterhin Bedarf besteht, kann man dies natürlich auch ruhig wiederholen.

Kopfschmerzen sind unangenehm, aber dennoch oft nicht zu vermeiden in der heutigen stressigen Zeit. Wer dann jedes mal zur Tablette greifen will, tut sich selbst und seinem Körper nichts Gutes. Wenn man unter Migräne und auch Spannungskopfschmerzen leidet, dann kann man hier die Punkte mit dem Namen Schwanz des Fisches stimulieren. Diese Punkte befinden sich genau am Ende der beiden Augenbrauen. Sie sind sogar spürbar, und zwar als leichte Vertiefungen. Hier übt man gleichzeitig mit den Fingerspitzen des Zeigefingers kreisende Bewegungen aus, wobei man einen mittelstarken Druck ausübt. Für rund fünf Minuten sollte man diese Akupressurpunkte bearbeiten. Auch hier kann man diese Akupressur ruhig bei Bedarf auch gerne wiederholen.

Auch das oft auftretende Rumoren im Bauch kann man mit der Stimulation eines bestimmten Akupressurpunkts lindern. Dieser Punkt trägt den Namen Hintere Furche. Diesen stimuliert man, wenn man unter Blähungen, Völlegefühl und auch Übelkeit leidet, und auch ein entzündliches Bauchweh kann man mit der Stimulation dieses Punktes bekämpfen. Sogar bei einer Magenschleimhaut-Entzündung kann diese Akupressur angewandt werden, hier sollte man sie aber auf jeden Fall drei oder vier Mal täglich durchführen. Diesen Punkt kann man außen an der Hand finden, und zwar genau am Ende der tiefsten Falte, die sich unter dem Gelenk des Kleinfingers befindet. Diese Stelle massiert man mit dem Daumen der anderen Hand recht kräftig, und zwar mit kreisenden Bewegungen, die recht klein sein sollten. Dies sollte man für gute fünf Minuten durchhalten. Auch hier ist wie bei allen anderen Punkten durchaus eine Wiederholung möglich.

Schlafprobleme wirken sich auf den ganzen Körper aus und beeinflussen das Leben sehr stark. Aber auch hier gibt es im Bereich der Akupressur passende Möglichkeiten. Dafür nutzt man die Spezialzone Fingerkuppen.

Diese Punkte kann man auf jeder einzelnen Fingerspitze finden. Wenn man sehr schlecht einschlafen kann oder auch schlecht durchschläft, dann stimuliert man genau diese Punkte. Diese Technik ist recht einfach, denn man muss einfach nur die einzelnen Fingerkuppen recht kräftig gegen die Kuppe des Daumens drücken, und zwar gleichzeitig an beiden Händen. Für fünf Minuten macht man diese Stimulation, und schon geht es wieder besser mit dem Schlafen.

Bei Zahnschmerzen nutzt man für die Akupressur das sogenannte Zentrum des Menschen. Dies ist der spezielle Punkt, der durch Akupressur bei Zahnschmerzen gut helfen kann. So werden die Schmerzen gelindert, bis man dann endlich den Zahnarzt erreicht hat. Dieser Punkt mit dem interessanten Namen findet man genau mittig zwischen dem Nasenansatz und dem Oberlippenrand. Diese Punkt drückt man ganz einfach nur mit der Spitze des Zeigefingers, und zwar entweder leicht, oder auch bis hin zu mittelstark. Auch hier sind es wieder kleine, kreisende Bewegungen, die eingesetzt werden. Diesen Punkt braucht man nur für zwei Minuten bearbeiten, wenn es länger dauert beim Zahnarzt kann man diese Anwendung ebenfalls wiederholen.

Dezember 19th, 2015 | Leave a Comment

Akupunktur und Akupressur – was diese Trendtherapien wirklich können

Sowohl die Akupunktur als auch die Akupressur sind im Trend. Zu den alternativen Heilbehandlungen gehören sie beide nicht. Bei der Akupunktur handelt sich um einen Schwerpunkt der Schulmedizin. Das Wort Akupunktur kommt aus dem Lateinischen.

Acus ist das Wort für Nadel. Pungere steht für das Verb „stechen“.

Die Akupunktur ist ein wichtiger Bestandteil der TCM, der Traditionellen Chinesischen Medizin. Die Verfahren sind kompliziert und werden in China von Ärzten praktiziert, die sich über etliche Jahre mit dieser Lehre befasst haben. Mit westlichem Verständnis hat diese Medizin nichts zu tun, weshalb sie für westliche Heilkundige auch schwer nachvollziehbar ist. In China können gut ausgebildete Akupunkteure aus westlicher Sicht wahre Wunder vollbringen. Das setzt jedoch voraus, dass noch Energien fließen.

Ein chinesischer Arzt setzt eine einzige Nadel, denn er weiß, wo der entsprechende Punkt sitzt. Er weiß, wie lang die Nadel sein muss und wie dick und er weiß, wie tief sie gestochen werden muss. Für dieses Wissen hat der Arzt Jahrzehnte investiert. So funktioniert Akupunktur. Nicht der Fall ist das, wenn medizinische Fachkräfte nach diversen Kursen mehrere Nadeln in verschiedene Körperregionen stechen, in der Hoffnung, dass irgendeine hilft.

Die Akupunktur ist mehrere tausend Jahre alt und in China bewährt. Deutsche Krankenkassen überprüfen immer wieder die Wirksamkeit, indem sie versuchen herauszufinden, ob deutsche Ärzte nach Zusatzausbildungen die gleichen Erfolge erzielen. Daran machen die Kassen fest, ob Akupunktur wirkt oder nicht. Tatsächlich müsste die Frage lauten: Sind deutsche Ärzte in der Lage, den Patienten mit Akupunktur zu helfen?

In einigen Fällen sind sie es sicherlich, denn auch manche deutsche Ärzte haben sich mit der Philosophie hinter der Akupunktur befasst und fangen an zu verstehen. Sie setzen die Nadel tatsächlich nur dort, wo sie hingehört.

Bei der Akupressur ist es etwas anders. Hier wird unblutig agiert. Die Punkte sind für Finger gut erreichbar. Die Akupressur ist laientauglich. Sie hat ganz viel mit Gefühl zu tun. Deshalb gibt es Menschen, die eigentlich keine medizinischen Vorkenntnisse haben und trotzdem in der Lage sind, anderen Menschen mit einer einzigen sanften Berührung zu helfen.

Die Akupressur ist das älteste aller Heilverfahren und jeder wendet es unwissentlich an, denn die Akupressur gehört zum alten Wissen, das jeder Mensch in sich trägt. Der reibende Finger an der Stirn bei Kopfschmerzen ist nur ein Beispiel. Es gibt viele Punkte, die Schmerzen lindern und Ängste nehmen. Sie alle haben heute Namen und sind ganz leicht wiederzufinden, da die Stellen nicht nur eine andere Temperatur, sondern auch eine andere Oberflächenspannung haben.

Wer sich einmal hat einweisen lassen, wird die eigenen Akupressurpunkte daher sofort wiederfinden.

Für Laien empfehlen sich vor allem die Alarmpunkte und die Schmerzpunkte. Sie wirken schon bei kleinen Kindern und können im Schock als zusätzliche Maßnahme lebensrettend sein. Laien, die sich für Akupressur interessieren, können sich recht gefahrlos selbst einlesen. Optimal sind allerdings Kurse, bei denen die Punkte zuerst markiert werden, damit das Erfühlen leichter möglich ist. Die Akupressur ermöglicht die Selbsthilfe, wie man mit ihr auch anderen helfen kann.

Dezember 1st, 2015 | Leave a Comment

Ein sanfter Druck mit einer starken Wirkung – schlank dank Akupressur

Die Akupressur ist eine sehr alte Methode, die in der chinesischen Medizin zu finden ist. Sie wird auf sehr unterschiedlichen Gebieten eingesetzt, und auch zum Abnehmen eignet sich diese Druckpunkt-Massage bestens.

Das Beste an dieser Methode ist, dass sie ganz leicht durchzuführen ist. Man muss einfach nur nach und nach gewisse Schlank-Punkte drücken oder sie auch mit sanften, kreisenden Bewegungen massieren. Das sollte man am besten täglich machen, und man kann auch gleich mit dem Ausprobieren anfangen.

Um den Heißhunger zu bremsen sollte man den Druck auf das „Zentrum des Menschen“ ausüben, das ist genau der Punkt zwischen Nase und Oberlippenrand. Dies hat eine stresslindernde Wirkung, und somit werden auch die stressbedingten Heißhunger-Attacken verhindert. Man sollte diesen Punkt 90-mal drücken, und zwar im Sekundenrhythmus.

Es gibt natürlich auch einen Punkt für das Sättigungsgefühl. Dieser befindet sich in der Mitte des äußeren Oberarms, und zwar genau zwischen der Schulter und dem Ellenbogen. Dieser ist der Akupressurpunkt, der das Sättigungsgefühl aktiviert. Diesen Punkt entweder für dreißig Sekunden drücken oder auch 30-mal mit kreisenden Bewegungen stimulieren.

Um den Stoffwechsel anzuregen, kann man einen weiteren Punkt der Akupressur nutzen. Wenn die Gedanken ständig nur ums Essen kreisen, und wenn einem dann vielleicht noch Müdigkeit und Völlegefühl zu schaffen machen, dann ist es Zeit für einen Druck auf diesen bestimmten Reizpunkt. Er befindet sich ungefähr eine Handbreit unterhalb der Kniescheibe, und einen Fingerbreit von der Mitte nach außen, und zwar in einer kleinen Vertiefung. Diesen Punkt sollte man an beiden Beinen für drei Minuten drücken.

Sehr harmonisierend wirkt ein ganz bestimmter Punkt zwischen Daumenknöchel und Zeigefinger. Dieser bringt alles wieder schnell ins Lot, sei es den Süßhunger, Verdauungsprobleme oder auch Unwohlsein. Man presst diesen Punkt an jeder Hand für rund vier Minuten. Das Beste an diesem Punkt ist, dass er auch sehr gut bei Schmerzen hilft.

Die Verdauung pushen – natürlich geht auch das ohne Probleme. Je drei Querfinger links und rechts des Nabels befinden sich zwei Reizpunkte, die auch „Himmelsachse“ genannt werden. Diese regulieren die Darmtätigkeit. Am besten drückt man diese beiden Punkte gleichzeitig drei bis vier Minuten lang.

Bei Verstopfung, Wassereinlagerungen und auch Entschlackung hilft der „Tauende Bach“ auf die Sprünge. Das ist ein Reizpunkt, der sich in der Vertiefung zwischen Bein und Fuß befindet, und zwar genau zwischen den Sehnen. Diesen Punkt sollte man auf beiden Seiten für jeweils drei Minuten auf beiden Seiten stimulieren.

Es gibt auch einen Akupressurpunkt, der hilft, wenn etwas, wie man so gerne sagt, schwer im Magen liegt. Dieser Punkt befindet sich an dem inneren Nagelfalz-Winkel der großen Zehe, und wenn man ihn presst, dann sind Verstopfung und eine stockende Verdauung sehr bald schon passé. Diesen Punkt sollte man an beiden Füßen für je drei bis vier Minuten lang recht kräftig drücken.

Natürlich geht auch hier ohne eine entsprechende Ernährung und Sport kein Pfund verloren, aber als Ergänzung zu einem entsprechenden Lebensstil eignet sich die Akupressur auf jeden Fall sehr gut.

Oktober 6th, 2015 | Leave a Comment

Die besten Tricks gegen den Heißhunger

Wenn uns der Heißhunger überkommt, haben gute Vorsätze keine Chance. Dann muss Schokolade her, oder ein Sandwich, oder am besten beides. Doch Heißhunger ist heimtückisch. Haben wir ihm gegeben, was er verlangt, stellt sich prompt ein schlechtes Gewissen ein. Schuld an der unbändigen Lust auf Süßes oder Fettiges haben oft Stress oder Unterzuckerung, weil vielleicht eine Mahlzeit ausgefallen ist. Die fiesen Futter-Attacken können aber mit einfachen Strategien abgewehrt werden.

Zähne putzen

Mit Zahnpasta die Zähne reinigen oder den Mund mit einem milden Mundwasser spülen. Der frische Minzgeschmack vertreibt Hunger-Anfälle.

Vanille-Aroma schnuppern

Der Duft von echter Vanille entspannt und nicht nur. Er bremst auch Heißhunger auf Süßes. Denn beim Schnuppern von Vanille wird im Gehirn Serotonin ausgeschüttet – das gleiche Glückshormon, das auch beim Genuss von Schokolade produziert wird.

Kaugummi kauen

Neue zuckerfreie Kaugummi-Sorten simulieren den Geschmack exotischer Früchte. Sie schmecken so intensiv, dass man glaubt zu naschen – und dabei die Lust auf Süßigkeiten glatt vergisst.

Akupressur-Punkte drücken

Auf Knopfdruck die Esslust bremsen? Das geht tatsächlich. Mit dem Finger den Punkt zwischen Nase und Oberlippe drücken. Oder zwei fingerbreit unterhalb des Bauchnabels anlegen, die Stellen je zehn Sekunden drücken, fünf bis zehn Mal wiederholen.

Blaue Kringel malen

Die Farbe blau wirkt nicht appetitanregend, daher kommt sie kaum in Lebensmitteln vor. Einfach mit blauen Stiften Kringel oder Kreise aufs Papier malen und das Werk ein Weilchen betrachten.

Starre Regeln vermeiden

Nie wieder Schokolade! Das hat sich schon so mancher vorgenommen. Doch solche starren, genussfeindlichen Regeln sollte man vergessen. Sie bewirken eher das Gegenteil und steigern früher oder später die Lust auf Süßes.

Den Magen besänftigen

Eine tückische Falle, auf leeren Magen etwas Süßes zu essen. Das kurbelt den Heißhunger erst richtig an. Viel wirksamer kann man das laute Knurren mit Leichtgewichten abstellen, etwa einer großen Portion warmem Gemüse oder Gemüsesuppe.

Finger-Yoga

Eine Übung aus dem Finger-Yoga soll den Hunger zähmen. Dazu den Daumen der einen Hand auf das zweite Glied des Mittelfingers der anderen Hand drücken. Zwei Minuten halten. Fünfmal am Tag.

Eier als Erste Hilfe

Wenn es immer wieder schwerfällt, bis zur nächsten Mahlzeit durchzuhalten, dann hilft Vorsorge. Deponieren Sie hart gekochte Eier im Kühlschrank. Ein kleines Hühnerei hat nur 67 Kilokalorien – und Eiweiß bändigt den Hunger besonders gut.

Sich satt atmen

Ayurveda-Fans schwören auf beruhigende Tiefenatmung: Luft einströmen lassen, sodass sich der Bauch wölbt. Gut ausatmen. Wiederholen, bis sich der Heißhunger legt.

September 28th, 2015 | Leave a Comment

Die Traditionelle Chinesische Medizin – auch im Wellnessbereich sehr erfolgreich

Immer mehr Einfluss auf unsere westliche Medizin nimmt aktuell die „Traditionelle Chinesische Medizin“, deren Abkürzung TCM sich in Annoncen, Artikeln in Zeitungen und Zeitschriften sowie auf den Schildern verschiedener medizinischer Praxen findet.

Wichtig zu wissen ist, dass die Anwendung von TCM durchaus eine ernst zu nehmende Behandlung bedeutet und daher nur von fachlich geeigneten Menschen vorgenommen werden sollte.

In wie fern mit TCM bei der Behandlung von Erkrankungen und Beschwerden bessere Ergebnisse erzielt werden können, als mit ausschließlich klassisch schulmedizinischer Behandlung, sei dahin gestellt. Viele Untersuchungen durch Krankenkassen und andere relevante Institute legen aber durchaus nahe, dass die Chinesen mit ihrer über Jahrtausende gewachsenen, feinsinnigen Medizin durchaus einen sinnvollen Beitrag zur Gesundwerdung und –erhaltung der Menschen leisten.

Da TCM durchweg auf recht sanften Methoden fußt, ist die Anwendung auch im Wellness- Bereich und zur Prävention auf dem Vormarsch. Wichtige Basis ist hierbei, die allgemeinen Lebensumstände eines Ratsuchenden oder Patienten zu beleuchten. Bei der Anamnese nach TCM sind ein alter, erfahrener Mediziner sowie ein Jüngerer mit modernsten Kenntnissen im Raum, ein sinnvoller Weg, das Wissen und die besonderen Fähigkeiten beider zu vereinen und dem Patienten mit möglichst breitem Spektrum zu helfen.

Im Bereich Wellness oft genutzt ist die Ernährungsberatung nach den fünf Elementen und deren Gleichgewicht im Körper, aber auch Akupressur und Massage sowie QiGong-Kurse beugen ernsten Erkrankungen vor, lindern Beschwerden und entspannten sofort. Viele der innovativen Hotels der Wellness im Allgäu bieten diese TCM-Behandlungen bereits an.

Die innere Behandlung mit Heilkräutern und die Akupunktur, zwei weitere Methoden von TCM, gehören definitiv in die Hände von ausgebildeten Fachleuten, denn beide Methoden nehmen tief greifend Einfluss auf den Organismus und können zu Nebenwirkungen und unerwünschten Effekten führen.

Aber auch eine „einfache“, nach Aspekten und Erkenntnissen der traditionellen chinesischen Medizin durchgeführte Massage bewegt deutlich mehr im Körper, als dies einfaches Muskelkneten könnte. Wichtiges Medium sind die Energiebahnen, die unseren Körper überall durchziehen und die dafür sorgen, dass zum Beispiel eine Fußmassage entlang der Reflexzonen spürbar Einfluss auf unseren Stoffwechsel, auf die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit oder auf die körperliche Beweglichkeit nimmt.

Eine Wellness-Behandlung mit einer solchen TCM-Massage wird oft durch Schröpftechniken ergänzt, die verstärkt Schadstoffe aus dem Bindegewebe löst und den Körper entgiftet. So entsteht häufig nach wenigen Stunden der Effekt, sich „wie neu geboren“ zu fühlen. Ebenfalls wichtig in der Traditionellen Chinesischen Medizin und auch bei ihrer Anwendung in Wellness-Centern und SPAs ist die beruhigende Umgebung und die sanfte Beeinflussung des Empfindens durch ätherische Öle und/oder Zusätze von Blüten und Kräutern in Massageölen und Badewässern. Ein erfahrener TCM-Therapeut erkennt nach wenigen Sätzen einer mit dem Patienten geführten Unterhaltung dessen seelischen Zustand und wählt die Pflanzen- und Duftmischungen aus, die allein über das Atmen helfen, den Körper und die Seele des Menschen zu harmonisieren und das gesund erhaltende Gleichgewicht herzustellen.

Die Erkenntnisse der TCM werden immer mehr auch von praktizierenden Allgemeinmedizinern akzeptiert und wissenschaftlich erforscht. Das Vorhandensein der von den Chinesen bereits vor rund 2500 Jahren erkannten Energiebahnen zum Beispiel gilt heute als gesichert – und ihre Nutzung zur Behandlung und Entspannung des Körpers ist seriös wie effektiv.

September 13th, 2015 | Leave a Comment

Raus aus der Figurfalle – nie wieder Heißhunger

Ob man nun eine Diät macht oder einfach nur auf seine Figur achten möchte, allen ist eines gemeinsam, man kämpft ständig mit dem Heißhunger. Man hat gute Vorsätze, sich mittags richtig gut satt gegessen, und schon ist es wieder da, dieses Verlangen nach irgendetwas Süßem. Meistens ist dieses Verlangen so stark ausgeprägt, dass man ihm früher oder später nachgibt. Danach ärgert man sich richtig, und gleich greift man deswegen noch zum nächsten Stück Schokolade. Solche Heißhunger-Attacken entstehen sehr oft durch Stress, dann haben wir zu wenig Serotonin im Körper. Um dieses Glückshormon aber bilden zu können, benötigt der Körper Fett und Kohlenhydrate.

Dieser Mix ist natürlich in Schokolade und Chips reichlich enthalten. Aber dadurch steigt auch der Blutzuckerspiegel rasant an, als Folge schüttet der Körper jede Menge Insulin aus, und der Blutzuckerspiegel fällt schnell wieder ab. Das ist ein echter Teufelskreis, denn schon bekommt man wieder den Heißhunger. Aber man kann der Heißhunger-Falle auch entkommen, wenn man weiß, wie es geht.

Hungern ist das Schlimmste, was man machen kann. Man sollte sich immer an drei Mahlzeiten halten, und sich dabei auch immer satt essen. Schon morgens sollte man damit anfangen, indem man in aller Ruhe frühstückt. Zudem sind auch ein bis zwei Snacks am Tage recht sinnvoll. Wenn diese Snacks bereits am Morgen mit eingeplant werden, kommt man gar nicht erst in die Versuchung, sich spontan Schokolade einzuverleiben. Bestens geeignet sind Gemüsesticks, Obstsalat oder auch ein paar Nüsse.

Wir verwechseln auch immer sehr gerne den Hunger mit dem Durst. Daher ist es sehr wichtig immer darauf zu achten, wie viel man trinkt. Über den Tag verteilt sollten es schon rund zwei Liter sein, am besten natürlich Wasser. Auch ungesüßter Tee und Saftschorlen sind geeignet. Limos oder puren Fruchtsaft sollte man besser meiden, denn sie enthalten zu viele unnötige Kalorien, zudem steigt der Insulinspiegel und der Heißhunger ist wieder einmal vorprogrammiert. Dasselbe gilt für Alkohol, er geht nicht nur direkt auf die Hüften, sondern regt auch den Appetit an. Man sollte sich auch angewöhnen, vor einer Mahlzeit immer ein Glas Wasser zu trinken. So wird der erste Hunger gestillt und die Portion fällt auch gleich kleiner aus.

Kohlenhydrate sollten immer ganz gezielt ausgewählt werden. Auf Lebensmittel mit Zucker oder Weißmehl oder auch Fertigprodukte sollte man besser verzichten. Diese bringen den Blutzuckerspiegel ins Wanken, und das führt dann wieder zu Heißhunger. Vollkornprodukte und Gemüse sind hier weitaus besser geeignet. Sie sind sehr reich an Ballaststoffen, und wenn man sie mit wertvollem Eiweiß kombiniert, dann halten sie auch sehr lange satt. Zudem sorgen sie dafür, dass der Blutzuckerspiegel langsam und auch kontrolliert ansteigt.

Essen sollte man auch immer im Sitzen. Es hat sich zwar mittlerweile eingebürgert, dass wir unser Essen unterwegs auf die Schnelle hineinschlingen, dennoch sollte man sich die Zeit nehmen für die Mahlzeiten. So isst man auch gleich langsamer. Da das Sättigungsgefühl bei uns erst nach zwanzig Minuten einsetzt, macht dies absolut Sinn. Wer schlingt isst immer gleich mehr, auch wenn der Magen eigentlich schon voll ist. Und wieder hängt man im Kreislauf des Heißhungers fest. Am besten sollte man sich einen festen Platz zum Essen suchen, aber möglichst weit weg vom Arbeitsplatz oder auch Sofa und Fernseher. Dann hat man die Ruhe, das Essen wirklich zu genießen und man merkt auch eher, wann man satt ist.

Und es gibt noch ein paar sehr gute SOS-Tricks gegen die Heißhungerattacken. Zum einen ist dies die Akupressur. Man kann den Hunger auch ganz einfach wegdrücken. Man presst mit dem Zeigefinger für etwa zwanzig Sekunden leicht zwischen der Nase und der Oberlippe. Durch den sanften Druck wird dann das Appetitzentrum im Gehirn angesprochen, und so wird die Lust auf Schokolade und Co. gebremst.

Auch Atemübungen helfen hier. Einfach ganz einfach in den Bauch atmen, danach dann kräftig wieder ausatmen. Dabei den Bauch einziehen. Das so oft wiederholen, bis man ruhiger wird und auch das Hungergefühl verschwunden ist.

Es klingt zwar etwas komisch, aber auch Zähne putzen hilft im Notfall. Es ist der frische Minzgeschmack der Zahnpasta der unserem Körper signalisiert, dass das Essen vorbei ist, und so entsteht gar nicht erst das Verlangen nach Süßem.

In Studien konnte belegt werden, dass der süße Duft der Vanille die Produktion des sogenannten Glückshormons Serotonin ankurbelt. Gleichzeitig wird dadurch auch der Appetit gehemmt. Am besten ist es, wenn man immer ein Fläschchen mit Vanille-Duftöl mit sich trägt, oder auch ein Päckchen Vanillezucker. Im Notfall kann man dann ganz schnell daran schnuppern.

Immer mit sich tragen sollte man auch ein Foto aus schlanken Zeiten. Man legt sich ein solches Foto in die Handtasche, und wenn einen der Hunger überfällt, schaut man sich einfach das Foto an. Meistens reicht schon ein kleiner Blick, und die Portion fällt gleich eine Nummer kleiner aus.

August 19th, 2015 | Leave a Comment

Das Wellness-Programm „Energie“ – ein exklusives Wellnessarrangement im Hotel Lidia SPA

Dies war unser erster Wellnessurlaub, und wir hatten sehr hohe Erwartungen. Gebucht haben das Programm „Energie“ für 7 Tage in einem Doppelzimmer im Hotel Lidia SPA. Vollpension war uns wichtig, wir hatten wenig Lust auf Ausflüge und wollten möglichst viel Zeit im Hotel verbringen.

Das SPA Lidia gefiel uns schon von außen. Es liegt direkt an der Ostsee und hat einen Neubau und einen Altbauteil. Bis zum Strand sind es keine 200 Meter, und auch den Hafen kann man schnell erreichen. Zudem ist die Rezeption im Haus immer besetzt.

Wir waren im Neubau untergebracht, der Altbau gefiel uns aber genauso. Unser Zimmer war riesig, und wir hatten einen Balkon. Die Betten standen zwar getrennt, aber die Servicemitarbeiter wiesen uns sofort darauf hin, dass man sie gern zusammenschieben kann. Im Zimmer gab es außerdem eine gemütliche Ecke mit Tisch und Stühlen. Die üblichen Dinge wie Fernseher, Dusche und WC, Radio und Telefon gab es natürlich auch.

Wir hatten den Aufenthalt im Sommer geplant, und ob es eine im Hotel Lidia SPA eine Klimaanlage gibt, hatten wir vorher gar nicht erfragt. Gab es aber, zu unserer Erleichterung. Wir haben unsere Tage ziemlich genau geplant, und da half uns das straffe Management im Haus sehr. Nach dem Frühstück am Buffet folgte eine kurze Pause, und dann ging es zu den Anwendungen.

Wir fingen an mit dem Thalhomince Body Wrap. Was das genau war, hab ich erst im Verlauf der Behandlung verstanden und ich kann es nur empfehlen. Man bekommt eine Packung aus Muschelkalk, das hilft hervorragend gegen Cellulite. In den darauf folgenden Tagen gab es ein Hydra-Moisture Source Treatment gegen trockene Haut und die La Stone Massage hat mir ebenfalls sehr gut getan. Man könnte förmlich fühlen, wie die Energie wieder fließt und Blockaden gelöst wurden.

Auch die Salzgrotte war eine tolle Erfahrung, und wir haben uns dort gerne etwas länger aufgehalten. Es war kühl, aber wir haben Decken bekommen und lagen auf bequemen Liegen und atmeten die gute Luft. Anschließend fühlten wir uns, als hätten wir eine lange Wanderung bei bester Luft hinter uns, so leicht fiel uns die Atmung. Die Salzgrotte stand uns insgesamt vier Mal zur Verfügung.

Für mehr „Energie“ nahmen wir auch an einer Nordic Walking-Einführung teil. Vom Sehen kannten wir den Sport natürlich. Insgesamt haben wir während unseres Aufenthaltes vier Mal daran teilgenommen.

Dass es so viel Spaß macht, hätten wir aber nicht gedacht.

Das waren aber längst nicht alle Angebote. Es gab noch die verschiedenen Formen von Massagen. So ging es los mit einer Ganzkörpermassage, gefolgt ein einer Akupressur-Reflextherapie. Ich muss sagen, die Akupressurbehandlung hat mir besonders gut gefallen und ich habe die Gelegenheit genutzt, mir einige Punkte genau erklären zu lassen. Akupressur ist eine Methode, mit der man sich auch selbst behandeln kann. Ich kenne jetzt einige Punkte, mit der ich mir zum Beispiel bei Kopf- und Rückenschmerzen selbst, schnell und ohne Nebenwirkungen helfen kann.

Nach den Anwendungen an den Vormittagen ging es dann zum Mittagessen. Auch mittags gab es ein leckeres Buffet. Die Nachmittage verbrachten wir dann bei den freien Angeboten wie im Bäderbereich bis zum Abendessen.

August 10th, 2015 | Leave a Comment

Schlank durch Akupressur. Angenehme mit dem Nützlichem verbinden und eine China Reise machen.

Erstaunlich, aber Dank der Akupressur kann man schlank werden. Die kleine, klassische Massage von ganz bestimmten Energie-Punkten unter der Haut soll den Heißhunger bekämpfen. Der Punkt zwischen der Nase und Oberlippe ist eben für Appetit verantwortlich. Wenn man ihn massiert, wird der Druck direkt ans Gehirn weitergeleitet und bremst den Hunger ab. Vielleicht hat man diesen Punkt schon mehrmals automatisch unbewußt gedrückt. Auch die kleinen Finger können beim Abnehmen behilflich sein. Am ersten Fingergelenk liegt der Akupressurpunkt. Wenn man ihn 20 Sekunden lang mit dem Daumennagel kräftig drückt, wird der Stoffwechsel angeregt. Die Abnehmblockaden kann man mit dem Zeigefinger auslösen, wenn man 1 Minute lang sanft auf die Nasenwurzel drückt. Und das Beste bei der Akupressur ist, dass man ebenfalls genauso leicht die gute Laune gewinnen kann, denn der Verzicht auf Naschereien schlägt auf die gute Stimmung. Dafür muss man beide Daumen in die Kuhle am Hinterkopf und die Finger auf den Kopf legen, im Wechsel 4 Sekunden drücken und die Haut leicht nach oben ziehen.

Akupressur, Akupunktur und sehr viele andere sanfte Massagen werden durch Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) genutzt. Diese Medizin kann man am besten während einer China Reise kennen lernen. Auf der Insel Hainan gibt es die berühmten TCM- Klinik in Sanya, unter

der Leitung von Prof. med. Li Zhenshan, der auch die ärztliche Betreuung mehrerer prominenter Gäste wie den chin. Premierminister und den Präsident von Aserbeidjan vorweisen kann. Während eines Aufenthalts in dem Hotel Mongrove Tree Resort in Sanya kann man alle Besonderheiten des Kur- und Erholungszentrums erleben. Für die Hotelgäste werden bis zu 20 ausgewählte Anwendungen aus dem Bereich “Badequellen”, “Fitness” und “Hautreinigung”, sowie der Transfer von/zur „Warmen Quelle“ angeboten. Gewichtsreduktion, Hautkrankheiten, Diabetes, Rheuma und sehr viele andere Erkrankungen werden in dem Hotel behandelt. Vielleicht anstatt sich mit verschiedenen mehr oder weniger erfolgreichen Diäten oder Sportanwendungen zu quälen, sollte man über eine Kurreise nachdenken und das Angenehme mit dem Nützlichem verbinden.

Juli 15th, 2015 | Leave a Comment

Traditionelle Chinesische Medizin – TCM. Sanfte Hilfe von Kopf bis Fuß.

Die Traditionelle Chinesische Medizin, TCM, ist schon seit 2000 Jahren bekannt und wurde ständig weiterentwickelt. Erstaunlich ist der Fakt, dass viele Deutsche dieser Medizin vertrauen. Yoga oder Akupunktur ist in unserem Land sehr populär. Eine aktuelle Umfrage zeigt sogar, dass über 60 Prozent unserer Mitbürger sich im Krankheitsfall gerne mit einer Kombination aus Schulmedizin und TCM behandeln lassen würden. Laut Chinesen muss die Energie in unserem Körper durchfließen können. Der Fluss bedeutet Lebensenergie Qi, und wenn der freie Fluss gestört wird entsteht Disharmonie und man wird krank. Ähnlich ist es bei der Akupunktur. Das Qi bewegt sich auf Energiebahnen durch den Körper, worauf auch verschiedene Punkten liegen. Die Punkte stehen in Verbindung mit unseren inneren Organen und werden bei der Akupunktur durch die Nadeln angeregt. Diese Methode wird heutzutage auch durch viele deutsche Ärzte angewendet, zum Beispiel bei Kopf- oder Gelenkschmerzen. Auch Akupressur wird häufig in TCM verwendet. Man knetet mit den Fingerspitzen die gleichen Punkte wie bei der Akupunktur. Auf diese Weise lassen sich die Punkte aktivieren und der Körper wird sich entspannen. Auch ein Teil von TCM ist Yoga und Tai-Chi. Es sind die Entspannungstechniken, mit denen man selbst Einfluss auf seinen Körper und Seele nehmen kann. Im Hotel Intime auf der Insel Sanya in China wurde schon seit Jahren die Traditionelle Chinesische Medizin für Kur- und Wellness- Anwendungen angewendet. Die ärztliche Untersuchung der Hotelgäste erfolgt in der berühmten TCM-Klinik in Sanya, unter der Leitung von Prof. med. Li Zhenshan, der auch die ärztliche Betreuung mehrerer prominenter Gäste wie den chin. Premierminister und den Präsident von Aserbeidjan vorweisen kann.

Tropisches Klima, Sonne, Essen, Kultur und vor allem TCM, das sind die größten Magneten für zahlreichen Touristen, die jedes Jahr eine China Reise erleben. China, ein Land mit ca. 1,3 Milliarden Einwohnern und eine über 4000-jährigen Geschichte. Ein Land, das u. a. die Seide, das Papier, die Schrift, das Schießpulver und die Akupunktur hervorbrachte – lange bevor man diese in Europa kannte.

Juli 13th, 2015 | Leave a Comment

Wenn die Schulmedizin nicht mehr weiter weiß – Traditionelle Chinesische Medizin

Bei vielen Erkrankungen ist es heute so, dass die Schulmedizin ganz einfach an ihre Grenzen stößt. Dann ist es so, dass sehr viele Menschen auf alternative Methoden setzen, sehr beliebt ist hier die Traditionelle Chinesische Medizin. Und diese kann so einiges.

Bei Übelkeit nutzt man die Akupunktur und stimuliert Punkte, die über die Energiebahnen mit den Organen verbunden sind.

Das Prinzip ist das gleiche bei der Akupunktur, nur ist diese Methode sanfter. Diese Arbeitet nicht mit den Nadeln, sondern nur mit dem Fingerdruck. Beide Methoden werden nicht nur gegen Übelkeit eingesetzt, sondern auch bei allen möglichen anderen Krankheiten. Oft ist es so, dass die Druckpunkte recht weit von den eigentlich betroffenen Organen entfernt liegt. Der richtige Akupressurpunkt gegen Übelkeit liegt eine Handbreit unterhalb der Kniescheibe und eine Daumenbreite seitlich außen neben der Schienbeinkante.

Auch bei einem Reizdarm hilft die TCM weiter. In etwas mehr als 2000 Jahren haben die Ärzte in China gelernt, aus Wurzeln, Blüten, Stengeln, Rinden und auch Blättern hervorragend Arzneien zu mischen. Diese werden meistens in Form von Tee eingenommen. In diesen Tees sind immer ganz viele verschiedene Pflanzen enthalten. Bei Magen-Darm-Erkrankungen und Reizdarm werden beispielsweise Kamille, Anis und Süßholz sowie auch Fenchel eingesetzt.

Bei Arthroseschmerzen ist es so, dass die TCM so erfolgreich ist, dass teilweise sogar die Krankenkassen die Behandlung übernehmen. Gegen diese chronischen Gelenkschmerzen wird hier vor allem die Akupunktur eingesetzt. Es ist seit einigen Jahrzehnten auch so, dass hier kleine Goldstücke implantiert werden, die dann einen dauerhaften Reiz auf den entsprechenden Akupunkturpunkt ausüben.

Für die Regulierung des hohen Blutdrucks ist eine der so vielen Möglichkeiten die Tuina-Massage. Hier gibt es insgesamt rund 300 verschiedene Handgriffe, mit denen die sogenannten Energiepunkte und auch Energiebänder angeregt werden. Es kann sogar sein, dass dies, je nach Stärke der Beschwerden, auch etwas schmerzhaft werden könnte. Diese Tuina-Massage ist übrigens eine der fünf Säulen der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Auch bei Erkrankungen der Atemwege kann die TCM helfen. Man kann hier Erkrankungen der Atemwege sehr gut vorbeugen, indem man bestimmte Therapiepunkte gezielt erwärmt. Diese Methode trägt den Namen Moxibustion, und auch bei bereits ausgebrochenen Erkrankungen kann diese Methode eine Linderung verschaffen. Der Therapeut legt bei der Moxibustion eine Ingwerscheibe auf die entsprechenden Therapiepunkte. Auf diesen Ingwer gibt man dann einen kleinen Kegel aus Beifuß-Kraut, der dann angezündet wird. Dies bleibt dann so lange auf der Haut, bis der Patient eine schön wohltuende Erwärmung spürt. Es kann auch sein, dass der Beifuß direkt auf der Haut verbrannt wird.

Sehr gut wirkt die TCM auch bei Stress. Der traditionellen Auffassung nach sind alle unsere Organe des Körpers über verschiedene Energiebahnen, auch Meridiane genannt, mit bestimmten Zonen unter unseren Fußsohlen verbunden.

Zum Abbau von Spannungen und Stress hat sich die Fußreflexzonenmassage bewährt. Erkrankte Organe können so zwar nicht geheilt werden, aber die schulmedizinische Behandlung kann so sehr wirkungsvoll unterstützt werden.

Alle Arten von Beeinträchtigungen der Muskeln sogar bis hin zum Rheuma können mit dem Schröpfen behandelt werden. Bei dieser Methode werden ganz spezielle Gläser ganz leicht erhitzt und dann auf die Haut aufgesetzt. Während des Abkühlens zieht die Luft sich dann zusammen, und durch den Saugeffekt wird die Durchblutung des Gewebes verbessert.

Eine der bekanntesten Methoden der TCM ist die Akupunktur. Mittlerweile hat sie sich auch hier bei uns bereits durchgesetzt. Traditionell wird sie bei fast allen Krankheiten eingesetzt, sehr gut bewährt hat sie sich aber bei chronischen Erkrankungen wie Schlaflosigkeit, Migräne und auch Allergien.

 

Juli 13th, 2015 | Leave a Comment

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