Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Ätherische Öle in der Kosmetik

Wir alle kennen es bestimmt, es ist wieder einmal alles richtig stressig, Hektik macht sich breit, und auf einmal ist da ein Duft, der einen gefangen nimmt. Sei es Rose, Vanille oder etwas ganz anderes, man kann nicht anders, außer einfach einmal richtig tief einzuatmen, und das blumige oder auch süße Aroma sorgt dafür, dass man auch mitten im kalten Winter ganz wunderbare Erinnerungen bekommt an den Sommer und natürlich auch an die Sonne.

Oder man erinnert sich an den großen Strauß Rosen, den es zum letzten Hochzeitstag gegeben hat. Die Situationen variieren sicherlich je nach Duft.

Es gibt Aromen, die auf den Körper und auch die Seele weitaus schneller wirken können, als dies für irgendeinen Sinneseindruck überhaupt möglich wäre. Allerdings ist es auch immer so, dass die Empfindungen der Menschen immer recht subjektiv sind. Ein Duft, den die einen lieben, erzeugt vielleicht bei anderen nur ein Rümpfen der Nase. Die Gefühle werden auch von den eigenen Erinnerungen mitgestaltet.

Die Funktionsweise ist hier recht einfach. Die unterschiedlichen Geruchsmoleküle heften sich selbst an die sogenannten Rezeptorzellen, die sich in der Nase befinden. Diese werden von ihnen aktiviert. Diese Botschaft wandert dann ganz direkt in das Gehirn weiter, und sie beeinflusst auch das limbische System. Dieses System ist die eigentliche Steuerzentrale, die für unsere Gefühlswelt zuständig ist. Als Ergebnis erfahren wir dann Frische, gute Laune, Entspannung oder auch Vitalität. Natürlich ist dies wieder einmal etwas, das sich die Kosmetikindustrie gleich zunutze gemacht hat. Daher werden solche Aromen heute ganz gezielt eingesetzt in Cremes, Duschgels oder auch Parfüms. Damit will man der feinen Nase schöne Geruchserlebnisse bescheren. Durch diese Aromen erhält das Gehirn gleich die gewünschte Botschaft, und das sogar ganz unbewusst.

Am besten kann man diese Wirkung beobachten bei Produkten, die die naturreinen ätherischen Öle enthalten. Diese findet man unter anderem in der Naturkosmetik. Die einzige Ausnahme ist hier das Rosenöl, da dies meistens recht schwer herzustellen ist aus den echten Rosenblüten. Daher darf es hier auch schon einmal ein synthetisch hergestellter Duft sein, auf dem Markt gibt es heute bereits sehr gute Nachbildungen.

Hier einmal ein paar Düfte und ihre Wirkungen:

Sandelholz verströmt beispielsweise in Form von Räucherstäbchen einen schönen holzig-warmen und zudem auch noch leicht süßlichen Duft im ganzen Raum. Die Wirkung ist ausgleichend, und ihm wird auch nachgesagt, dass er erotisierend sein soll.

Die Rose ist immer sehr beliebt, sie wirkt sehr entspannend und schafft zudem noch eine sehr angenehme Atmosphäre. Werden diese Öle in einer Gesichtsmaske eingesetzt, dann erfrischt diese den Teint und beruhigt auch dazu. Der schon sehr verlockende Duft soll zudem auch aphrodisierend wirken.

Die Melisse riecht immer leicht zitronig, das vertreibt den Stress und auch noch eine eventuelle Schlaflosigkeit. Dabei ist es vollkommen egal, ob man das Öl nutzt für die Duftlampe oder auch für das Badewasser.

Rosmarin wird sehr gerne in der Küche genutzt, aber auch als ätherisches Öl ist er sehr gut, denn er sorgt für einen idealen Start in den Tag. Wer Energie braucht, kann den Duft des Rosmarins auch nutzen als einfaches Natur-Parfüm. Kombinieren kann man dies recht gut mit Ingwer oder auch Grapefruit.

Zitrusfrüchte senden immer das Signal zum Aufwachen. Darum wird der Zitrusduft sehr gerne genutzt im Duschgel, denn so kann er gleich morgens die Durchblutung ankurbeln und auch die Konzentration fördern. Wer sich dieses spritzige Gefühl über den Tag retten will, der kann auch Bodysprays nutzen, die beispielsweise Grapefruit-Duft enthalten. So kann man jederzeit die pure Frische einatmen.

Lavendel ist sehr bekannt und natürlich auch beliebt. Dieses Kraut blüht schön lila, und er ist bekannt als Entspannungsduft. Er riecht zudem auch gleich nach Erholung und Urlaub und schenkt auch noch Harmonie und Ruhe, wenn man ihn in der Luft verteilt oder auch im Badewasser nutzt.

Dezember 21st, 2015 | Leave a Comment

Heilbäder zu Hause sorgen für Wellness und Entspannung

Ätherische Öle, Kräuter und auch warmes Wasser können Krankheiten heilen. Das ist nicht etwa eine neue Erkenntnis, sondern bereits sehr altes Wissen. Und das Beste daran ist, dass man sich gegen Nackenschmerzen, Erkältung und auch Schlafstörungen ganz einfach seinen jeweils passenden Badezusatz mischen kann, und zwar aus Aromaölen. Auch aus Kräutern aufkochen ist eine Möglichkeit. Wichtig ist bei beiden Methoden allerdings, dass man darauf achtet, dass nur Pflanzen oder ätherische Öle verwendet werden, die auch aus einem kontrolliert biologischen Anbau kommen. Natürliche Duftstoffe sollten bei Zitrus- und Nadelölen nicht älter als ein Jahr sein, bei allen restlichen Ölen sollten zwei Jahre nicht überschritten werden. Das ist schon sehr wichtig, denn durch das warme Badewasser werden die Hautporen ganz besonders aufnahmebereit.

So ist es dann möglich, dass in billigen Ölen oft enthaltene Abbauprodukte oder auch Pestizide die Haut reizen können. Außerdem sollten ätherische Öle auch nie unverdünnt angewandt werden. Es gibt nur eine einzige Ausnahme, und das ist der Lavendel.

Öle sind nicht wasserlöslich, also muss man dafür sorgen, dass sie wasserlöslich gemacht werden. Man muss sie also in winzige Tröpfchen spalten. Dies ist möglich beispielsweise mit dem Emulgator Solubol, der sehr hautfreundlich ist, oder auch ganz einfach mit Honig oder Sahne, davon gibt man jeweils zwei oder drei Esslöffel hinzu. Auch neutrale Flüssigseife oder Duschgel ist bestens geeignet. Wichtig ist es auch, dass man die Duftmischungen immer erst hinzugibt, wenn das Wasser bereits komplett eingelaufen ist, sonst verdampfen die recht flüchtigen Moleküle in die Umgebung. Zudem sollte man bei einer angenehmen Wärme baden, und nicht zu heiß, danach kann man sich bestens gut eingepackt auf der Couch oder dem Bett erholen.

Viele kennen das, gerade zur Weihnachtszeit fühlt man sich schnell ausgelaugt, man kann schlecht einschlafen, und der Stress nimmt überhand. Dann hilft ein Fichtennnadel-Bad. Hierfür kann man sich vom Waldspaziergang drei kleine Fichtenzweige mitbringen, die man dann in kleine Stücke zerschneidet. Diese Stücke dann zehn Minuten lang in einem Liter Wasser kochen. Den Sud lässt man dann noch weitere zehn Minuten ziehen. Dann noch abseihen und die Flüssigkeit in das Badewasser geben. Das ist zwar eine schöne Methode, aber einfacher geht es natürlich mit einem ätherischen Fichtennadel-Öl. Dieses enthält rund vierzig Prozent entspannungsförderndes Estern, das ist eine Essigsäureverbindung. Dieses Bad führt zu einer vertieften Atmung, es wirkt eigentlich wie eine ganz schnelle Sauna. Dafür mischt man einfach vier Tropfen Fichtennadel-Öl mit je zwei Tropfen Lavendel-Öl und auch Vetiver-Öl. Das kommt dann in Sahne, Duschgel oder Honig. Nach einem Bad in dieser Mischung kann man ganz entspannt einschlafen.

Gegen Verspannungen wirkt Mandarinen-Öl sehr gut. Für ein schönes Vollbad nimmt man drei Tropfen Mandarinen-, zwei Tropfen Majoran- und zwei Tropfen Lavendel-Öl, das mischt man gut mit drei Esslöffeln Sahne oder zwei Esslöffeln Honig. Natürlich kann man auch diese Düfte mit zwei bis drei Esslöffeln eines ganz neutralen Duschgels vermischen und dann anschließend im Badewasser auflösen. Grundsätzlich sollte man hier immer nur echtes Lavendel nehmen, nicht etwa das sogenannte Lavandin.

Gegen Erkältungen wirkt am besten Thymian. Hier ist es eine Mischung von je fünf Tropfen Thymian- und Eukalyptusöl, die schön desinfizierend wirkt und auch die Durchblutung fördert. So ist es dem Immunsystem besser möglich, so richtig gut durchzustarten. Außerdem wird durch die ätherischen Öle auch der Schleim in den Bronchien und auch in der Nase gelöst. Wenn man eine empfindliche Haut hat oder Kinder behandeln möchte, sollte man lieber zu sanftem Thymian greifen, dem Chemotyp Linalool. Man kann auch das Eukalyptusöl durch das mildere Cajeput-Öl ersetzen. Hier sollte die Badezeit um die 15 Minuten liegen. Während des Bads immer gleichmäßig und auch tief durchatmen. Sehr hilfreich kann auch ein Bad mit dem Zusatzstoff Pinimenthol sein.

Treten Kopfschmerzen auf, oder auch zur Vorbeugung von Migräneanfällen eignen sich bestens Melissenblätter und Lavendelblüten. Für dieses Bad übergießt man zwei Handvoll Lavendelblüten mit einer Handvoll Melissenblätter mit einem Liter kochendem Wasser. Beides bekommt man in einer getrockneten Form in der Apotheke. Das eine Viertelstunde ziehen lassen und dann abseihen. Anschließend gibt man den Sud in das etwa 38 Grad warme Wasser. Dann gute zwanzig Minuten in der Wanne entspannen. Hier ist die Variante mit einem Melissen-Öl nicht so gut, denn dieses Öl aus der Melisse ist sehr teuer.

Für einen Tropfen kann man schon einmal zwei Euro loswerden. Aber es gibt auch hier eine gute Alternative, man nimmt einfach einen Roll-on aus Glas und füllt diesen mit zehn Milliliter Wodka. Dazu kommt dann ein Tropfen Melissen-Öl, zwei Tropfen Lavendel-Öl und zehn Tropfen Pfefferminz-Öl. Wenn man Spannungen im Kopfbereich bemerkt, dann einfach diesen Roll-on gut schütteln und die Mischung auftragen.

Gegen Magenkrämpfe hat sich die Tonkabohne bewährt. Sehr stark entkrampfend wirkt ein Bad aus einem Mix von drei Tropfen Mandarine, zwei Tropfen Orange und drei Tropfen Tonkabohne. Dies wirkt auch stimmungshebend und schmerzlindernd. Die Tonkabohne hat eine stark entspannende Wirkung, alle drei wirken gut entkrampfend. Die Tonkabohne ist zudem ein echter Wohlfühlduft, die ganze Mischung ist ein Glücksbringer-Badezusatz, den man ruhig fünfzehn bis zwanzig Minuten genießen sollte.

In Deutschland gibt es rund 1,5 Millionen Menschen, die unter einer Fibromyalgie leiden, das bedeutet Muskel- und Bindegewebsschmerzen. Dann sollte man sich ein Bad in „Wintergrün“ gönnen. Das ist das Öl einer bodendeckenden Verwandten der Heidekräuter. Das ätherische Öl wird aus ihren Blättern gewonnen und entspricht fast dem Methysalicylat, das ist eine Substanz, die dem Wirkstoff der bekannten Aspirintabletten ähnelt. Für ein solches Bad mischt man drei bis vier Tropfen Wintergrün mit ein bis drei Tropfen Lavendel. Dadurch werden eventuelle Hautreizungen, die durch das Wintergrün entstehen können, gemildert, und die Entkrampfung wird vertieft. Die Mischung dann in Sahne, Honig oder Duschgel auflösen und ab in die Wanne damit. Für empfindliche Personen oder Kinder ist dieses Bad allerdings nicht geeignet.

Dezember 17th, 2015 | Leave a Comment

Wellness mit Aromatherapie – heilen und entspannen mit Düften

Oft geht es einem einmal nicht so gut, aber die Lösung dafür kann viel einfacher sein, als man denkt. Das Geheimnis trägt den Namen Aromatherapie.

Düfte sind sehr wirksam. Es gibt Düfte, die Kindheitserinnerungen wecken, oder Gerüche, die Appetit machen, und wiederum andere lösen einen reinen Ekel aus. Dadurch sieht man, dass den Menschen Gerüche nicht kalt lassen. Sie können sogar noch viel mehr, denn bestimmte Düfte sind in der Lage, Befindlichkeitsstörungen verschwinden zu lassen. Menschen sind übrigens sehr gute Riecher, über 10.000 verschiedene Düfte können durch uns unterschieden werden.

Sie dringen in die Nase als kleine Moleküle ein und werden dann im Gehirn verarbeitet. Die Anhänger dieser Aromatherapie sagen, dass über das Riechzentrum im Gehirn Gefühle, Hormone, Stimmung, Durchblutung und Kreislauf beeinflusst werden.

Daher wir die Aromatherapie auch gerne bei Wellnessreisen genutzt. Im Angebot der Wellnesshotels gibt es immer öfter Anwendungen mit der Aromatherapie. Das Wellnesshotel Sandra SPA in Fischerkathen an der polnischen Ostsee nutzt die Aromatherapie beispielsweise in Verbindung mit einem Dampfbad.

Aber auch zu Hause kann man sich diese Art von Wellness gönnen. Man sollte dabei nur auf drei Dinge achten. Zum einen muss das passende ätherische Öl gefunden werden. Dabei ist die Qualität sehr entscheidend, das ist der zweite Punkt. Und dann muss man sich noch für die Anwendungsform entscheiden. Verschiedene Öle haben auch ganz unterschiedliche Wirkungen.

Muskatnuss, Citronella und auch Fichtennadel, Rosmarin und Thymian machen den Menschen fit.

Beruhigend dagegen wirken Melisse, Lavendel und auch Mandarine, Ylang-Ylang, Basilikum und Kamille.

Einige Düfte haben auch eine desinfizierende Wirkung. Hier sind Teebaum, Eukalyptus, Salbei, Nelke und Lavendel zu nennen.

Zur Linderung von Husten nimmt man Thuja, Muskat, Pfefferminze, Zitrone und Latschenkiefer.

Folgende Düfte stärken das Immunsystem: Lavendel, Eukalyptus, Teebaum, Bergamotte, Geranium.

Zur Stärkung des Konzentrationsvermögens nimmt man am besten Pfefferminze, Rosmarin, Lemongrass, Cajeput und Eukalyptus.

Wer mit Schmerzen zu kämpfen hat, der nutzt Kamille, Bergamotte, Pfefferminze, Geranium und Cajeput dagegen.

Für eine bessere Stimmung sorgen Rosenholz, Rose, Geranium, Bergamotte, Neroli und Lemongrass.

Dies sind die passenden Düfte für verschiedene Wirkungen. Wichtig ist hier auf jeden Fall die Qualität. Dabei lohnt sich immer ein Blick auf das Etikett. Synthetische Öle, die man im Labor herstellt, werden als Duftöle bezeichnet. Diese sollte man lieber nicht nehmen, denn sie haben keinerlei Wirkung. Es ist so, dass nur die hochwertigen ätherischen Öle, die man aus den verschiedenen Pflanzenteilen gewonnen hat, bis zu 300 verschiedene Inhaltsstoffe enthalten, die auch alle anders wirken. In den synthetischen Ölen ist davon nichts enthalten. Oft kann man die hochwertigen Öle auch bereits am Preis erkennen, denn Qualität hat nunmal ihren Preis. Wenn ein Öl zu günstig ist, dann sollte man es lieber nicht nehmen.

Anwendungen gibt es viele für Aromaöle. Je nachdem, welche Wirkung man erreichen möchte, kann man sich für diverse Anwendungen entscheiden.

Duftlampen – fast jeder hat eine solche zu Hause stehen. Hier gibt man vorsichtig ein paar Tropfen in das Wasser und steigert die Dosis nur langsam, bis der Duft für einen selbst angenehm ist. Wichtig ist zu beachten, dass das Wasser nicht kochen darf.

Als Bad werden die Aromaöle auch gerne genutzt, viele kennen diese Anwendungsform bereits von Wellnessreisen. Für ein Bad gibt man nicht einfach die Öle ins Wasser, sondern mischt immer erst wenige Tropfen Öl mit Milch, Sahne, Honig oder auch ein wenig Pflanzenöl, erst dann gibt man das ganze Gemisch in das Wasser.

Für Kompressen mischt man die Öle in etwas kaltes oder warmes Wasser, dann die Kompresse eintauchen, auswringen und auf die betreffenden Stellen legen.

Bei Wellnessbehandlungen wird auch sehr oft mit bestimmten Massageölen gearbeitet. Diese kann man sich auch ganz einfach für zu Hause herstellen. Dazu muss man sich nur etwas Mandel-, Jojoba- Haselnuss- oder Weizenkeimöl besorgen, dann pro 100 ml Öl 15 bis 30 Tropfen ätherisches Öl hinzugeben und das Ganze gut durchschütteln.

Bei schweren Leiden ist die Wirksamkeit ätherischer Öle bisher kaum erforscht. Allerdings konnte man bereits wissenschaftlich beweisen, dass sich ein Husten bessert, wenn man mit Zitronenöl, Thujaöl oder Muskatöl inhaliert. Was absolut unumstritten ist, das ist die Tatsache, dass Lavendelblüten, Lindenblütenöl und Bitterorangenöl sehr förderlich für den gesunden Schlaf sind. Laut einiger Studien ist bewiesen worden, dass Teebaumöl desinfizierend wirkt.

Eine sehr gute Nachricht gibt es im Bereich der Spannungskopfschmerzen. Hier wirkt laut einiger Studien auf die Schläfen geriebenes Pfefferminzöl genauso gut wie Medikamente, ist aber bei weitem besser verträglich.

Alle Allergiker sollten sich vor einer Aromatherapie, egal ob es im Wellnessurlaub oder zu Hause ist, mit dem Arzt besprechen, ob diese Behandlung überhaupt für sie in Frage kommt. Viele Menschen reagieren allergisch auf Pflanzen oder Blumen und sollten daher damit vorsichtig sein.

Für alle anderen ist die Aromatherapie eine ganz besondere Art von Wellness, die eine tiefe Entspannung verspricht.

November 30th, 2015 | Leave a Comment

Die große Macht der Düfte

Oft macht man einfach nur gerne die Augen zu und fängt an zu träumen. Wann das der Fall ist? Wenn wir es mit Düften zu tun haben. Gerade jetzt in der Weihnachtszeit sind wir ja alle sehr stark von Düften umgeben, und es gibt wohl niemanden, den der Duft von Sternanis nicht an die Weihnachtszeit erinnert. Bei Jasmin denken viele gleich an die erste große Liebe, und Lavendel erinnert einen ganz natürlich an den letzten Sommerurlaub in der Provence.

Gerüche sind in der Lage, uns komplette Romane zu erzählen, oder auch einfach nur Erinnerungen wecken. So kann man längst Vergangenem wieder richtig Leben einhauchen. Mit Düften kann man eine gewisse Nähe schaffen, aber auch eine Distanz. Hier trifft der Spruch, ob man jemanden gut riechen kann oder auch nicht, voll den Punkt, denn unsere Nase entscheidet das wirklich mitunter. Genauso groß wie die Vielfalt der Düfte ist auch ihre Macht. Düfte sind in der Lage, unsere Seele und auch unseren Körper zu beeinflussen, und zudem halten sie uns auch noch gesund. So sind beispielsweise Rosmarin, Lavendel und auch Pfefferminze sehr gut in der Lage, leichtere Beschwerden genauso gut zu lindern wie dies chemische Arzneien tun würden. Das ist auch das Prinzip, auf dem die Aromatherapie basiert.

Früher wurde diese Therapie eigentlich nur belächelt und zudem auch als Esoterik-Unsinn abgetan. Heute ist es so, dass Wissenschaftler in verschiedenen Studien bereits nachweisen konnten, dass die ätherischen Öle, die in den Heilkräutern enthalten sind, schmerzstillend wirken und auch die Selbstheilungskräfte des Körpers anregen. In den Organismus gelangen sie über zwei Wege, und zwar zum einen über die Nasenschleimhäute, die in der Lage sind, das limbische System zu beeinflussen. Dieses steuert im Gehirn unsere Gefühle und Stimmungen. Der andere Weg sind Lunge und Haut. Es ist egal, ob es sich um lange Arbeitstage handelt, stressige Flugreisen, Pickel oder auch blaue Flecken, gegen fast alle Arten von Beschwerden ist irgendein Kraut gewachsen. Beim Kauf ist es sehr wichtig, dass man auf Bioqualität achtet. Billigprodukte aus dem Discounter sollte man besser meiden. Natürliche Öle sind niemals günstig, und eigentlich immer kosten sie mehr als einen Euro pro Milliliter. Hier noch ein paar Anwendungsbeispiele für ätherische Öle.

Der Duft des Lavendels verströmt immer eine gewisse Leichtigkeit, und er entführt uns auch immer auf eine sehr sinnliche Gedankenreise in die Provence. So ist es kein Wunder, dass der Blaue Lavendel ein echter Entspannungskünstler ist. Das macht ihn zu einem sehr zuverlässigen Begleiter in hektischen Zeiten. Er wirkt sehr beruhigend, bringt zudem auch die Reizverarbeitung im Nervensystem wieder in die Balance, und wissenschaftlich belegt ist sogar, dass er eine Stressbremse ist. Lavendel hilft aber auch sehr gut bei Schlafstörungen. Hier reicht es schon, wenn man zwei bis drei Tropfen des Öls in die Duftlampe gibt oder auch auf ein Tuch, das man neben das Kopfkissen legt.

Wer morgens Probleme hat, so richtig in Schwung zu kommen, der nutzt gerne eine kalte Dusche oder auch Kaffee, aber manchmal reicht das auch nicht so wirklich aus. Hier soll das nach Weihnachtsbaum riechende Weißtannenöl wahre Wunder vollbringen können. Es kurbelt den Kreislauf an und macht so richtig gut wach. Damit gelingt der Start in den Tag sehr gut. Mixt man es noch mit Zitrusöl, dann werden Ausdauer und Kraft gestärkt, und zudem stimmt es auch noch zuversichtlich.

Man gibt hier einfach drei Tropfen des Weißtannenöls mit einem Tropfen Zitronenmyrtenöl in eine Duftlampe.

Der Thymian wird sehr gerne eingesetzt bei Problemen mit den Atmungsorganen. Hier löst er bei Infekten den zähen Schleim, er wirkt abschwellend und noch dazu wird das Abhusten erleichtert. Die ätherischen Öle aus diesem Gewürzkraut wirken auch entzündungshemmend, und sie vertreiben Viren. Um die Atemwege zu befreien sollte man den Thymian im Dampfbad nutzen. Man gießt dafür zwei Liter heißes Wasser in eine Schale, und dann gibt man drei Tropfen Thymianöl hinzu. Danach nur noch inhalieren.

Bei rheumatischen Beschwerden und auch Muskelverspannungen hilft der Rosmarin weiter mit seiner durchblutungsfördernden und auch schmerzlindernden Wirkung. Hier wirkt ein Bad am besten, für zwanzig Minuten bei rund dreißig Grad. Dafür vermischt man fünf Tropfen des Öls mit etwas Sahne, und das gibt man dann zum Badewasser. Nutzt man den Rosmarin als Raumduft, dann wird die Konzentration und auch die geistige Beweglichkeit gefördert.

Die Duftapotheke bietet aber auch einige Geheimrezepte. Bei Fieber und Erkältungskrankheiten helfen die ätherischen Öle aus den Blättern des Cajeputbaumes weiter. Sie vertreiben die Viren. Durch das enthaltene Eucalyptol wirken sie entzündungshemmend, schmerzlindernd und kühlend. Zudem stärken sie die Abwehrkräfte. Man gibt fünf Tropfen des Cajeputöls und auch fünf Tropfen Zitronenöl in die Duftlampe, natürlich vorher mischen.

Ein absolutes Muss im Erste-Hilfe-Schränkchen sollte auf jeden Fall das Minzöl sein. Dieses hilft bei Erkältungen und auch Nasennebenhöhlenentzündungen. Auch bei Übelkeit und natürlich Kopfschmerzen hilft die Minze weiter. Es stimuliert die Kältesensoren, und so entspannt es. Studien zufolge soll das Öl genauso effektiv wirken wie eine normale Schmerztablette. Sehr gut eignet sich hier ein Minzroller. In dieses Roll-on-Fläschchen gibt man Wodka und verschüttelt ihn mit zwanzig Tropfen Pfefferminzöl. Das kann man aber auch schon fertig in der Apotheke kaufen. Bei Bedarf reibt man dann Nacken, Schläfen und auch Stirn sehr sanft damit ein.

Sehr gut geeignet bei leichten Herzrhythmusstörungen oder auch Herzschwäche ist die Rosengeranie. Diese mixt man mit Zitronenmyrte und auch Lavendel, und das bringt den Lebensmotor dann wieder in Balance. Zudem wird er auch gleich wieder gestärkt. Hier reibt man zur Verdünnung die Hände mit Jojobaöl ein. Dann gibt man zwei Tropfen Rosengeranie und je einen Tropfen Lavendel und Zitronenmyrte auf die Handflächen und verteilt dies.

Dann die Hände vor die Nase halten und dann ganz tief und auch gleichmäßig eine Minute lang ein- und natürlich ausatmen. Wem diese Technik zu intensiv ist, der kann diesen Mix natürlich auch als Raumduft verwenden.

Viele kennen es, wenn die Gedanken im Kopf Karussell fahren, und wenn die Sorgen und die Nöte den Alltag bestimmen. Dann hilft Weihrauch weiter beim Abschalten, und auch zur inneren Einkehr ist er sehr gut geeignet. Das Harz der knorrigen Wüstenbäume wurde bereits von den alten Ägyptern genutzt, und zwar für spirituelle Räucherrituale. Man gibt einfach zwei Tropfen Weihrauchöl mit einem Tropfen Muskatellersalbeiöl und auch einem Tropfen Zistrosenöl in die Wasserschale der Duftlampe.

Dunkle Gedanken vertreiben und uns ein Lächeln auf das Gesicht zaubern, das soll das süßlich-fruchtige Öl der Grapefruit bewerkstelligen können. Es hat eine sehr stimmungsaufhellende Wirkung, und die kann man noch verstärken, indem man es mit einer Prise Vanille vermischt. Einfach drei Tropfen Grapefruitöl und auch einen Tropfen Vanilleöl in die Duftlampe geben.

November 28th, 2015 | Leave a Comment

Die ätherischen Öle der Aromatherapie

Wer sich für eine Wellnessbehandlung interessiert, der möchte an Körper und Geist verwöhnt werden. Eine gute Massage kann noch so angenehm sein, stimmen die Räumlichkeiten nicht, ist es zu kalt oder zu ungemütlich, hat die Wellnessbehandlung ihr Ziel verfehlt.

Ein wichtiger Schwerpunkt einer guten Massage ist aber auch der gleichzeitige Einsatz von ätherischen Ölen, denn die Nase ist empfindlich, will verwöhnt werden und hat ein sehr gutes Gedächtnis. Wer sich an eine wirklich gute Aromamassage erinnert, dem fällt auch augenblicklich der angenehme Duft des Öles wieder ein. Das ist der Grund, warum die meisten Wellnessangebote nicht mehr ohne diese Massagen auskommen.

Öle können aber noch viel mehr als Wohlbefinden verursachen. Sie haben eine therapeutische Wirkung und werden deshalb auch in der Behandlung verschiedener gesundheitlicher Störungen unterstützend eingesetzt.

Fachleute unterscheiden drei Sorten von Düften und das sind die Basisnoten, die Kopf- und die Herznoten. Diese Düfte haften unterschiedlich lange auf der Haut. Je nach Behandlungsziel ist das wichtig. Öle, die nur kurz wahrnehmbar sind, haben oft eine besonders intensive Wirkung. Würde ihr Duft länger bleiben, würden sie eine zu starke Wirkung entfalten, was unerwünscht ist.

Die Basisnote hält jedoch sehr lange. Zu ihr gehören Öle, die eine beruhigende Wirkung haben und sich hervorragend gegen Stress eignen.

Ätherische Öle, die der Herznote zugeordnet werden, wirken auf die Emotionen. Sie werden vor allem bei Paarmassagen eingesetzt, da sie eine sinnliche und anregende Wirkung entfalten können. Solche Öle sind nicht lange wahrnehmbar, ihre Wirkung hält jedoch lange an, wenn sie einmal einen Impuls gesetzt haben.

Die kürzeste Wirkung haben Öle der Kopfnote. Sie brauchen aber auch nur kurz angewendet zu werden. Man benutzt diese Öle vor allem bei Massagen gegen Stress. Die belebende Wirkung kann dann den ganzen Tag anhalten, auch wenn der Duft längst verflogen ist.

Ätherische Öle werden in der Naturheilkunde angewendet und erfüllen dann einen therapeutischen Zweck. Das bekannteste Öl ist sicher das der Eukalyptuspflanze, und auch die Wirkung ist jedem bekannt. Verarbeitet in Bonbons entfaltet es seine Wirkstoffe, die Atemwege zu befreien und den Husten zu lindern. Wenige Tropfen genügen. Für kleine Kinder oder gar Säuglinge ist der Eukalyptus nicht geeignet. Für sie ist die Wirkung zu stark. Eukalyptus wirkt aber bei Erwachsenen unterstützend gegen Diabetes Typ2, bei Fieber und Müdigkeit.

Ein anderes bekanntes Öl stammt von der Kamille. Kamille wird vor allem bei Dampfbädern eingesetzt. Der Duft ist angenehm unaufdringlich und im Wasserdampf beruhigt er die Atemwege. Die Kamille wirkt auch auf die Psyche, vor allem bei Unruhe und Angst. Nicht zu unterschätzen ist ihre Wirkung auf den Magen-Darmtrakt. Als Tee gehört die Kamille in jede Hausapotheke. Sie lindert Krämpfe und beruhigt den Magen. Wer während einer akuten Erkrankung zum Kamillentee greift, sollte auf die reine Qualität achten. Zwei bis drei Tassen am Tag genügen. Wer literweise Tee trinkt, tut sich keinen Gefallen.

Unverkennbar ist das Zitronengras. Wer es riecht, kann die Wirkungsweise gleich erkennen. Zitronengras wirkt befreiend und erfrischend. Auch hier sind wenige Tropfen völlig ausreichend. Wer wenige Tropfen Zitronengras und einige Tropfen Eukalyptus in eine Duftlampe gibt, hat ein gutes Mittel gegen Mücken.

November 25th, 2015 | Leave a Comment

Wellness zu Hause – auch hier kann man dem trüben Wetter entfliehen

Draußen ist es nass, kalt, und was da herunterkommt schwankt immer zwischen Schnee und nicht so schönem Nieselregen. Wenn man sich dieses Wetter schon den ganzen Tag auf der Arbeit anschauen muss, sollte man wenigstens zu Hause den Alltag draußen lassen und sich ganz einfach so richtig mit ausgiebiger Wellness verwöhnen.

Man merkt es spätestens, wenn die Zeit wieder umgestellt wird, dann werden die Tage wieder kürzer, und auch eine gewisse Tristesse ist nicht von der Hand zu weisen. Auch die Antriebskraft ist nicht mehr so stark, wie das noch im Sommer war. Das ist dann das Zeichen, dass ein ausgiebiges Verwöhnprogramm vonnöten ist.

Das allererste Gebot ist hier auf jeden Fall, dass man ausschlafen sollte. Das zweite Gebot besagt, dass das Telefon auf jeden Fall ausgeschaltet werden sollte, und dafür die Lieblingsmusik an. Dann kann man sich in aller Ruhe unterschiedlichen Ritualen widmen, die einem selbst gut tun.

Einstimmen kann man sich mit einem schönen Raumduft und einer wundervoll aromatischen Tasse Tee. Dann kann man sich ein wohltuendes Aromabad einlassen, und in aller Ruhe die Wärme und auch die ätherischen Öle genießen. Allerdings sollte man sich diese Wonne nicht länger als zwanzig Minuten gönnen, denn sonst wird ganz schnell der natürliche Lipidschutz der Haut angegriffen. Auch sollte man darauf achten, dass die Temperatur nicht höher als 35 Grad ist, denn höhere Temperaturen belasten nicht nur den Kreislauf, sondern machen auch schlapp und träge. Vor dem Bad kann man eine Bürstenmassage durchführen, die stimuliert den Zellstoffwechsel und entfernt gleichzeitig abgestorbenen Hautschüppchen.

Nach dem Bad ist es angebracht, sich für eine halbe Stunde auszuruhen. Man kann sich beispielsweise einem guten Buch widmen, oder sich auch alternativ eine Anti-Stress-Akupressur gönnen.

Danach kann man sich dann ganz ausgiebig unterschiedlichen kleinen Ego-Ritualen widmen, wie beispielsweise eine schöne Pediküre oder auch Maniküre. Anschließend kann man sich eine wunderbar regenerierende Gesichtsmaske gönnen, dazu dann noch ein paar entspannende Augenkompressen, und der Körper verträgt auch eine schöne intensive Feuchtigkeitspackung, denn die Haut des Körpers sollte gerade im Herbst und Winter vor der trockenen Heizungsluft, windigem Herbstwetter und kratzenden Pullovern geschützt werden. Hier schadet es auch nicht, wenn man diese Packung etwas länger einwirken lässt, denn schließlich hat man sich ja für einen solchen schönen Tag mit ausgiebiger Wellness zu Hause ja auch ausreichend Zeit genommen.

November 25th, 2015 | Leave a Comment

Allergien bei Naturkosmetik – ist sie doch nicht so gut wie man sagt?

Es gibt heute sehr viele Stoffe, die beim Menschen eine Allergie auslösen können. Dazu zählen viele chemische Stoffe, aber auch natürliche Stoffe. Das sieht man allein schon im Frühjahr, wenn unzählige Menschen wieder ohne Taschentuch das Haus nicht verlassen können, weil sie unter Heuschnupfen leiden. Oder aber diejenigen, die nach dem Genuss von Erdbeeren wieder die Teenager-Zeit durchmachen mit etlichen Pickeln.

Aber auch als Inhaltsstoff von Kosmetika können solche Stoffe das Immunsystem des Menschen durcheinander bringen. Dies zeigt sich meistens immer erst bis zu drei Tage später, als Symptom einer solchen sogenannten Kontaktallergie erscheint meistens ein Ausschlag, auch ein Ekzem ist durchaus möglich.

In Kosmetikprodukten sind meisten die Konservierungsstoffe oder auch die Duftstoffe verantwortlich für Allergien. In der Naturkosmetik sind Konservierungsstoffe für gewöhnlich nicht enthalten, also können sie diesmal nicht der Auslöser sein, aber auch Naturprodukte duften, meistens mit ätherischen Ölen. Das Problem daran ist, dass in einigen dieser Naturöle auch einzelne Duftstoffe vorkommen, die durchaus ein allergenes Potential aufweisen. Einer dieser Stoffe ist beispielsweise das Geraniol, das im Rosenöl vorkommt.

Gerade gibt es wieder ein neues Gutachten, das von dem Wissenschaftlerausschuss der EU-Kommission erstellt wurde, welcher zuständig ist dafür. Darin wird Rosenöl demnach als „anerkanntes Kontaktallergen“ bezeichnet bezogen auf den Menschen. Das ist aber nicht alles, in diesem Gutachten stehen weitere 27 Öle und dazu noch in etwa einhundert einzelne Duftstoffe auf der Liste, die als Kontaktallergene bezeichnet werden. Zu diesen Stoffen gehören unter anderem auch Pfefferminz, Lavendel, Sandelholz und auch Jasmin. Beim Sandelholz und dem beliebten Jasmin ist es sogar so, dass sie den Wissenschaftlern nach dermaßen riskant sein sollen, dass sie nur noch benutzt werden dürfen in einer absolut geringen Konzentration, die 0,01 Prozent nicht übersteigen darf in Parfüms oder auch Lotionen. Dann braucht man sie eigentlich auch gar nicht mehr hineingeben, denn in einer solch geringen Konzentration duftet garantiert nichts mehr.

Die Hersteller der immer beliebter werdenden Naturkosmetik wehren sich natürlich gegen diese Vorschläge. Viele Nachweise wurden eingereicht, um zu zeigen, dass dies nicht der Realität entspricht. Natürlich ist es so, dass Menschen auch auf ätherische Öle reagieren können, aber das ist ja auch bei allen anderen Stoffen der Fall, die chemisch hergestellt werden. Von Seiten der Fachärzte, die zusammengeschlossen sind im Informationsverbund dermatologischer Kliniken, wurde über Jahre hinweg ein Test durchgeführt bei den eigenen Patienten auf eine Allergie gegen diese ätherischen Naturöle. Als Ergebnis kam dabei heraus, dass von 15.682 Patienten insgesamt 637 reagierten, und zwar auf mindestens eines der Öle, die getestet wurden. Dies macht einen Schnitt von vier Prozent. Es kam dabei heraus, dass gerade Ylang-Ylang-Öl, Jasmin-Öl, Zitronengras-Öl, Nelken-Öl und Sandelholz-Öl am meisten für allergische Reaktionen sorgten. Das ist der Grund dafür, warum deren Verwendung radikal eingeschränkt werden soll.

Allerdings muss man auch einmal sehen, dass die Ärzte für diese Tests Konzentrationen eingesetzt haben, die bei bis zu 10 Prozent lagen. Wenn diese ätherischen Öle aber in Cremes eingesetzt werden, dann liegt die Konzentration höchstens bei einem Prozent. Generell kommt es also nicht nur auf das Öl selbst an, sondern auch auf die Menge, die eingesetzt wird.

Dennoch ist die Schwelle, ab wann ein Duftstoff eine allergische Reaktion auslöst bei einem Menschen, ganz individuell unterschiedlich.

Allerdings gibt es schon länger einige ätherische Öle von denen bekannt ist, dass sie ein hohes allergisches Potenzial beinhalten, so wie der Perubalsam, der schon sehr lange verboten ist in der Kosmetik. Es gibt aber auch einige Öle, die erst allergene Reaktionsprodukte bilden, wenn das Öl entweder bei der Herstellung selbst oder aber auch bei der Lagerung in Kontakt kommt mit Sauerstoff für eine lange Zeit. Gute Beispiele sind hier das Lavendelöl und das Teebaumöl. Daher ist es den Herstellern sehr wichtig, immer nur solche Produkte zukaufen, die auch frei sind von diesen Reaktionsprodukten.

Es gibt aber noch andere Naturprodukte, auf die Menschen reagieren, hierzu gehören beispielsweise auch das Wollwachs oder Propolis. Auch auf Korbblütler sind einige Menschen allergisch veranlagt, zu diesen Korbblütlern zählen unter anderem auch einige Heilpflanzen so wie die Ringelblume oder auch die Arnika. Diese finden sich sehr oft in Kosmetikprodukten als Wirkstoffe.

Um abzuklären, ob es sich wirklich um eine Allergie handelt, sollte man auf jeden Fall den Hautarzt aufsuchen. Ist dies der Fall, hilft lediglich der Verzicht auf das gewählte Produkt. Oft ist es aber gar nicht so schwierig, einen guten Ersatz zu finden im Bereich der Naturkosmetik, denn viele Firmen bieten auch spezielle Serien an, die komplett auf irgendwelche Duftstoffe verzichten.

Sicher können viele Menschen auch auf Naturstoffe allergisch reagieren, aber den synthetischen Stoffen geht es auch nicht anders, auch hier reagieren sehr viele Menschen allergisch. Daher kann man nicht unbedingt sagen, dass Naturkosmetik nicht so gut ist, wie man das gesagt bekommt. Wer schnell allergisch reagiert, muss bei allen Produkten damit rechnen, dass es zu Reaktionen kommen kann.

November 15th, 2015 | Leave a Comment

Durch die optimale Vorbereitung warm und auch schön durch den Winter

Bald wird die Landschaft wieder weiß werden, der erste Schnee kommt, und eine eisiger Wind pfeift um die Ecken. Dies ist eine echte Strapaze sowohl für die Haut als auch für den ganzen Körper. Durch die niedrigen Temperaturen wird die Durchblutung vermindert, die Muskeln verspannen sich, und der gesamte Stoffwechsel der Haut wird so verlangsamt. Warm und schön im Winter 1Mit ein paar kleinen Tipps kann man sich aber wieder so richtig einheizen.

Gerade im Winter ist wieder die richtige Zeit für ausgiebige Schaumbäder. Auch Bäder mit ätherischen Ölen sind dann sehr beliebt, denn gerade diese Zusätze sind in der Lage, gegen das Frösteln zu kämpfen von Körper und Seele. Wer nicht gerne selbst herumexperimentiert, der bekommt im Handel unterschiedliche Badezusätze zur Auswahl, da ist für jeden genau das Passende dabei.

Wenn es draußen kälter wird als acht Grad, dann reduzieren die Talgdrüsen der menschlichen Haut ganz automatisch ihre Produktion. Dann braucht die Haut mehr Fett als gewöhnlich, damit sie geschützt werden kann vor dem Austrocknen. Zu diesem Zeitpunkt sollte man dann spätestens seine Pflege umstellen auf reichhaltige Cremes und Öle, und das sowohl für das Gesicht, als auch für den Körper. Auch hier gibt es, gerade für den Körper, schöne Cremes und Öle mit entsprechenden Zusätzen, die auch einen wärmenden Effekt haben.

Für eine gute Laune sorgt immer die Sauna. Dieser ständige Wechsel zwischen dem heißen Dampf und dem kalten Wasser sorgt dafür, dass der Kreislauf richtig auf Trab gebracht wird. Gleichzeitig wird auch die Haut schön sanft gereinigt. Nutzt man anschließend noch einen sogenannten Sisal-Handschuh für eine Massage, wird die Haut richtig schön rosig und sieht gesund aus. Zudem hebt sich beim Saunabesuch auch die schlechteste Stimmung.

Wichtig gerade im Winter – warme Füße. Man sagt, dass der ganze Mensch warm ist, wenn er warme Füße hat. Am besten geeignet ist hier ein Fußbad. Das kann man sich ganz einfach selbst machen, man benötigt lediglich ein Stückchen Ingwer. Dieses raspelt man hinein in das heiße Wasser, und dann kann man die Füße darin baden. Warm und schön im WinterIm Ingwer ist der Biostoff Gingerol enthalten, dieser sorgt dafür, dass der Stoffwechsel angekurbelt wird, und die Durchblutung noch dazu.

Um eine Verspannung der Muskulatur zu vermeiden, sollte man gerade den Nacken schützen vor Kälte und vor allen Dingen Zugluft. Hier kann die Durchblutung angeregt werden durch eine entsprechende Salbe, dies lockert verspannte Muskeln wieder.

Der Winter kommt jedes Jahr, das ist nicht zu ändern. Allerdings kann man die Art und Weise ändern, wie man damit umgeht, und dann kann einem die Kälte auch nichts mehr anhaben.

Oktober 17th, 2015 | Kommentare deaktiviert für Durch die optimale Vorbereitung warm und auch schön durch den Winter

Sich gesund schnuppern mit ätherischen Ölen – die Aroma-Therapie

Düfte – sie sind immer um uns herum und beeinflussen auch oft unsere Stimmung. Außerdem können sie auch Kraft geben, und sie können sogar heilen. Dies ist sogar wissenschaftlich erwiesen, denn es gibt heute immer mehr Studien, die zum Thema Aromatherapie durchgeführt werden.

Dabei kam heraus, dass die Kraft der naturreinen ätherischen Öle aus Pflanzen helfen, psychische und körperliche Beschwerden zu lindern. Außerdem regen sie die Selbstheilungskräfte des Körpers an. Sehr intensiv können ätherische Öle wirken, wenn man sie nicht nur über die Nase, sondern auch über die Haut aufnimmt. Dafür ist es aber wichtig, dass man wirklich nur hundertprozentig naturreine Produkte nimmt, die den Namen „ätherisches Öl“ tragen. Um sicher zu gehen, sollte man diese Öle lieber in Apotheken, Drogerien oder auch Kräuterläden kaufen. Duftöle oder Aromaöle können Zusatzstoffe enthalten, die die Haut und auch die Schleimhäute reizen können.

Bei Regelschmerzen bietet sich Jasmin an. Die innere Anspannung wird durch den blütig-süßen Duft gelöst, er entspannt die Muskeln und beruhigt auch die Gebärmutter. Besonders gut wirkt hier eine Mischung aus 2 Tropfen Öl mit 50ml Jojobaöl. Davon dann einfach 20 Tropfen auf den Unterbauch geben und fünf Minuten im Uhrzeigersinn einmassieren. Das kann man bis zu drei Mal täglich durchführen.

Bergamotte ist ideal, um die Nerven zu beruhigen. Es duftet warm-fruchtig. Die Nerven werden beruhigt, und die Stimmung hebt sich. Das ist der Grund, warum sie auch gerne bei Stress eingesetzt wird. Einfach mehrmals am Tag einen Tropfen auf ein Taschentuch geben und dann daran schnuppern, alternativ kann man auch fünf Tropfen in das Wasser einer Duftlampe geben.

Kardamom – nein, man nutzt es nicht nur als Gewürz für die Weihnachtsbäckerei, als ätherisches Öl wird es sehr gerne für die Konzentration genutzt. Sein Aroma, das frisch-holzig ist, stimuliert das Gehirn. Zusätzlich wird die Durchblutung im Kopf angeregt. Die Konzentration wird gefördert, und die Müdigkeit wird vertrieben. Dazu kann man bis zu fünf Mal täglich je zwei Tropfen Öl auf der Stirn verreiben. Zwei Tropfen in das Wasser der Duftlampe erfüllen den gleichen Zweck.

Wer etwas zum munter machen benötigt, der sollte auf Eisenkraut zurückgreifen. Der fein-zitronige Duft regt die Botenstoffe im Gehirn an. So kann man gegen Abgespanntheit vorgehen. Das Öl des Eisenkrauts gibt man zweimal täglich in einen Teelöffel Honig, zwei Tropfen jeweils reichen aus. Den Honig dann in eine Tasse Tee geben. Für die Duftlampe reichen ein bis zwei Tropfen.

Die Pfefferminze schließlich wirkt gegen Kopfschmerzen. Sie hat einen intensiv-frischen Duft und kühlt die Haut. Dies ist ein Doppeleffekt, der die Schmerzwahrnehmung im Gehirn dämpft. Das wirkt ebenso gut wie zwei Tabletten. Bei Bedarf kann man ruhig mehrmals am Tag einen Tropfen auf die Stirn und die Schläfen reiben. Auch dieses Öl kann man wieder in die Duftlampe geben, hier reichen auch ein bis zwei Tropfen.

Oktober 15th, 2015 | Leave a Comment

Wellness und Entspannung mit der Aromamassage

Mit der Aromamassage füllen die Wellnesshotels eine wichtige Lücke, denn Massagen sind außerordentlich wohltuend. Bei einer Aromamassage werden außerdem zusätzlich ätherische Öle eingesetzt. Solche Massagen werden als Therapie gegen verspannte Muskeln, Schmerzzustände, aber auch rein als Wellnessbehandlung durchgeführt.

Die Aromamassage ist ein sehr altes Verfahren, das fast in Vergessenheit geraten war, bis es mit den populärer werdenden Wellnessbehandlungen wieder bekannt gemacht wurde. Heute ist sie ein wichtiger Schwerpunkt von Wellness- und Beautybehandlungen. Besonders die Wellnesshotels im schönen Tirol haben sich auf diese Aromabehandlungen spezialisiert.

Die Öle wirken auf mehr als eine Weise auf Körper und Geist. Um mit den Düften gezielt arbeiten zu können, werden drei Arten unterschieden. So gibt es Herz-, Kopf und Basisnoten, denn nicht nur die individuelle Haut ist der Grund dafür, wie lange ein Duft anhält. Auch das Öl selbst wirkt verschieden lang.

Die Basisnote gilt als besonders lange haltbar. Sie bringt Ruhe in den Organismus und hilft zum Beispiel vor sehr anspruchsvollen Anforderungen. Die Herznote wirkt, wie der Name schon sagt, auf das Herz. Zwar ist die Wirkung nur kurzfristig, dafür jedoch sehr intensiv. Paare nutzen die Öle mit Herznote gern, denn der Duft regt die Sinne an. Ätherische Öle mit Kopfnote halten noch kürzer an. Sie müssen sie auch gar nicht länger wirken, denn sie sind sehr gut für eine Wellnessbehandlung nach einem stressigen Alltag geeignet. Schon eine kurze Aromamassage mit einem solchen Öl und man fühlt sich wieder frisch. Der erholte Zustand hält natürlich auch wenn der Duft längst verflogen ist.

Die meisten Therapeuten, die eine Aromamassage anbieten, achten aber noch auf ganz andere Dinge. Die persönliche Konstitution des Kunden spielt eine sehr große Rolle. Auch die Körperstellen, die massiert werden sollen, haben Einfluss auf die Entspannung. Zwar kommen die Kunden mit ganz bestimmten Wünschen, der erfahrene Therapeut erkennt jedoch den echten Bedarf, der sich manchmal hinter den Äußerungen verbirgt.

Masseure nutzen die Möglichkeit, manche Öle zu vermischen. Auch eine solche Mischung will wohl überlegt sein. Dazu ist ein solides Fachwissen nötig. Ätherische Öle werden oft kritisch diskutiert, und mitunter wird sogar der Ruf nach einem Verbot laut. Das liegt aber nicht an den gesunden Aromamassagen, sondern daran, dass immer wieder Laien die Öle ohne Fachkenntnis kombinieren und sie zu Behandlungen einsetzen, für die sie nicht gedacht sind.

Ätherische Öle werden seit sehr langer Zeit für therapeutische Zwecke eingesetzt, so dass es bedauerlich wäre, wenn einzelne Öle, die immer natürlichen Ursprungs sind und keine künstlichen Zusätze haben, vom Markt genommen werden, weil einige wenige Menschen die freie Verfügbarkeit der Öle ausnutzen.

Wer sich für eine Aromamassage interessiert, der sollte sich an Fachleute wenden. In den Wellnesshotels kann man sich darauf verlassen, dass die Mitarbeiter mit den Ölen umgehen können. Auch naturheilkundliche Ärzte, Heilpraktiker, Masseure und Physiotherapeuten kennen sich mit ätherischen Ölen aus.

Wer die Möglichkeit hat, in einer Wellnesseinrichtung mehrmals eine Aromamassage zu genießen, der sollte den Therapeuten nach den Ölen fragen, die er verwendet, denn genau die eignen sich fast immer auch für die Duftlampe zu Hause, da sie persönlich auf die Bedürfnisse abgestimmt ist. Gute Therapeuten geben ihr Wissen gern weiter.

Oktober 15th, 2015 | Leave a Comment

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