Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Wer abnehmen möchte sollte auf warme kleine Snacks setzen

Bereits von jeher ist bei den Chinesen bekannt, was sich hier in Deutschland erst jetzt etwas durchsetzt, und zwar dass warmes und sehr leichtes Essen relativ schnell satt macht, und zudem ist so etwas auch noch sehr gut verdaulich. Kein Wunder also, dass diese Art zu essen auf jeden Fall auch schlank hält oder auch macht.

Daher ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass auch hierzulande immer mehr Menschen, die auf ihre Figur achten, diese kleinen warmen Snacks auf den Tisch bringen. Leckere Zutaten sind hier auf jeden Fall immer im Spiel.

Bereits eine ganz einfach Gemüsesuppe ist hier sehr gut geeignet. Diese ist nämlich in der Lage, den Stoffwechsel richtig anzukurbeln. Eine solche Brühe, die mit kalorienarmem Gemüse gefüllt ist, liefert sehr wertvolle Mineralstoffe und natürlich Vitamine. Diese bringen nicht nur den Stoffwechsel auf Trab, sondern kümmern sich auch gleich noch um die Verdauung. Als weiteres zusätzliches Plus macht eine solche Suppe auch gleich noch viel schneller satt, denn sie füllt den Magen sehr gut.

Wer hätte es gedacht, dass ein einfaches und so leckeres Gyros als richtiger Kalorienkiller unterwegs sein kann? Hier ist es vollkommen egal, ob man sich sein Gyros beim griechischen Imbiss holt oder doch eher sein Gyros daheim in der Pfanne mit viel Zwiebeln zubereitet. Der Grund ist recht einfach, denn rotes Fleisch, wie beispielsweise vom Lamm aber natürlich auch vom Rind, gilt allgemein als echter Turbo für den menschlichen Stoffwechsel, denn dieses Fleisch enthält L-Carnitin, und dieser Stoff sorgt dafür, dass die Pfunde sehr viel schneller purzeln können.

Auch ein Omelett ist nicht nur einfach lecker, es ist auch durchaus in der Lage, an der Fettverbrennung herumzuschrauben. Ein Omelett ist, wie bekannt sein sollte, eine Eierspeise, und somit ist es ähnlich wie auch Quark oder Tofu und Milch ein absolut wunderbarer Eiweiß-Lieferant. Der Vorteil ist davon, dass dieses Omelett sehr schnell sattmacht, und das dazu auch noch sehr nachhaltig. Das ist dennoch noch immer nicht das Beste daran, denn Eiweiß ist auch in der Lage, die Fettverbrennung so richtig anzuschubsen. Folglich sind Eier ein absolut guter Killer für Kilos.

Auch gut für die Verdauung und auch den Hunger sind Bratlinge. Diese sollten allerdings aus Getreide oder auch Gemüse bestehen. Erhalten kann man diese Bratlinge auch als Fertigmischung und als Tiefkühlware.

Sie versorgen den Körper bestens mit Ballaststoffen, und diese sind ja dafür bekannt, dass sie die Verdauung sehr gut ankurbeln können. Gleichzeitig sorgen sie auch dafür, dass man für sehr viele Stunden keinen Hunger mehr hat.

Auch das bei vielen sehr beliebte Baguette ist bestens geeignet, um die schlanke Linie zu erhalten oder zu behalten. Es ist für die meisten Menschen ein absolut toller Genuss, ein schönes warmes Brot, das herrlich duftet, und dann am besten noch überbacken mit Käse. Damit stoppt man den gefürchteten Heißhunger für eine recht lange Zeit. Wichtig ist, dass man besser einen Käse nutzt, dessen Fettgehalt nicht zu hoch ist, damit dieser Snack nicht zu kalorienreich wird und sein Ziel verfehlt.

Dezember 15th, 2015 | Leave a Comment

Durch typgerechtes Essen viel einfacher abnehmen

All die ganzen Standard-Diäten, die es heute gibt, schlagen längst nicht bei allen Abnehmwilligen an, und das hat auch seinen Grund. Jeder Mensch ist anders gebaut, und es ist auch ebenso unterschiedlich, was der Körper und auch die Psyche jeweils an Nahrungsmitteln braucht. Daher ist es wichtig, dass man mögliche Stolpersteine für eine Diät aufdeckt. Man sollte seinen persönlichen Esstyp herausfinden und dann die entsprechenden Schwachstellen ausschalten.

Generell kann man sagen, dass es nicht die Wunder-Diät für alle gibt, es gibt höchstens eine Grundlage, die man dann entsprechend seinen Bedürfnissen anpassen muss. Auf keinen Fall sollte man von einen auf den anderen Tag mit einem Radikalprogramm starten. Besser ist es, die Gewohnheiten nach und nach zu ändern.

Als Basis bei allen Ess-Typen gilt, dass es jeden Tag zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse geben sollte. Zudem sollte zu jeder Mahlzeit etwas Eiweißreiches gegessen werden. Zudem sollte man bei Nudeln, Reis und Backwaren auf die Vollkorn-Variante umsteigen, denn diese sättigen auch viel besser, und das Insulin steigt weniger an. Zudem sollte man die Menge an Kohlenhydraten jeden Tag reduzieren, am besten indem man bei mindestens einer Mahlzeit am Tag ganz darauf verzichtet.

Ein Esstyp ist der Kohlenhydrat-Liebhaber. Diese Menschen können sich keinen einzigen Tag vorstellen ohne einen Teller Pasta oder auch die Brotzeit am Abend. Diese Menschen verzehren meistens auch sehr gerne Reis, Kartoffeln und Zucker sowie Süßes. Dadurch wird natürlich der Insulinspiegel am laufenden Meter auf dem Höchststand gehalten. Dadurch wird dann ein Heißhunger auf die nächste Portion Kohlenhydrate ausgelöst. Wenn so etwas dann auf einen recht trägen Stoffwechsel trifft, sei es ausgelöst durch strenge Diäten oder auch von Natur aus, dann ist es nicht verwunderlich, wenn das Abnehmen mehr als schwer fällt.

Dieser Esstyp muss versuchen, den Kohlenhydraten keine Hauptrolle mehr zukommen zu lassen auf dem Teller. Allerdings sollte man auch nicht ganz darauf verzichten, denn das weckt dann wiederum Sehnsüchte. Am besten ist es, wenn man am Anfang die Menge an Reis oder Nudeln um ein Drittel reduziert und dafür die Menge an Gemüse erhöht. Beim Brot sollte man zu Vollkornbrot oder Pumpernickel greifen. Isst man einen Salat lässt man besser die obligatorische Scheibe Brot weg und gibt als Sattmacher ein hart gekochtes Ei oder Feta hinzu. Verzichten sollte man auf alle Snacks, am besten kurbelt man den Fettabbau mit drei Mahlzeiten täglich an. Zudem sollte man alle Kohlenhydrate aus Getränken vermeiden, also auch keine Fruchtsäfte und Smoothies oder gar Limonaden trinken. Gegen aufkommenden Heißhunger hilft das Schüßler-Salz Nr. 7 weiter.

Der Nebenbei-Snacker hat meisten am Schreibtisch ein paar Gummibärchen parat, vor dem Abendessen steckt man sich noch schnell ein Stück Käse in den Mund, und ein kleines Riegelchen Schokolade vor dem Fernseher muss auch noch rein. Dies alles sind nur kleine Naschereien nebenbei, und somit bemerkt man oft gar nicht, wie viel man eigentlich schon gegessen hat und langt bei den Hauptmahlzeiten richtig zu.

So verlernt der Körper, den echten Hunger zu erkennen. Zudem summieren sich diese ganzen kleinen Extras auf der Waage recht schnell. Nimmt man jeden Tag eine Viertel Tafel Schokolade zu sich, dann macht da in einem Jahr gut fünf Kilo mehr auf der Waage aus.

Ist man ein solcher Esstyp, dann schreib man am besten einmal eine Woche lang auf, was man eigentlich alles am Tag isst und trinkt. So findet man die kleinen Ess-Sünden viel besser heraus. Man sollte besser auf sich achten, und vor allen Dingen sollte man den Genuss wiederfinden. Langsam essen ist angesagt, und jeder Bissen sollte mindestens zehnmal gekaut werden. Den Fernseher beim Essen abschalten, denn nur so kann man die Kontrolle beim Essen behalten. Es wird zwar sehr schwer fallen, dennoch sollte man nach der Hälfte des Essens eine Pause machen und das Hungergefühl erforschen. Das ist wichtig, weil ein Sättigungsgefühl erst nach zwanzig Minuten einsetzt. Wenn man wirklichen Hunger spürt, kann man zwischendurch etwas essen, aber am besten nur Obst und Gemüse. Man sollte auch seine Muskeln aufbauen, denn das ist die beste Art, überflüssige Extra-Kalorien zu verbrennen. Optimal geeignet ist ein Ganzkörpertraining wie Schwimmen oder Pilates. Auch die Tanz-Trendsportart Zumba eignet sich hervorragend.

Der Jo-Jo-Geplagte hat es auch sehr schwer, denn seine Gewichtskurve gleicht einer wahren Achterbahnfahrt. Diese Menschen haben meistens schon alle Diäten ausprobiert, die es gibt, und alle haben am Anfang auch sehr gut funktioniert. Und nach den ersten Erfolgen ist man der Meinung, dass man doch schon so toll abgenommen hat, und dass man sich doch ruhig einmal ein Stück Kuchen gönnen könne. Und nach der Diät geht es dann munter wieder weiter mit der kohlenhydratreichen und fettreichen Kost, die man auch vor der Diät zu sich genommen hat. Und nach und nach hat man die verlorenen Pfunde wieder auf den Hüfte, und dann steht die nächste Diät an.

Für diesen Typ ist sehr wichtig, dass keine Mahlzeit ausgelassen wird. Macht man das hat man schnell das Gefühl, dass man sich etwas gönnen kann, und dann schlägt man schnell bei den kalorienreichen Produkten zu. Dieser Typ sollte sich auch einen Genießertag aussuchen, wo auch einmal Pommes oder Süßes erlaubt ist. Dafür muss man sich aber den Rest der Woche zurückhalten. Auch eine Verringerung des Fettgehalts auf dem Teller ist wichtig, am besten die Hälfte des Tellers mit Gemüse füllen, und beim Fleisch auf magere Sorten achten. Perfekt für diesen Typ sind auch Ausdauersportarten wie Joggen, Nordic Walking und auch Radfahren. Dies ist zwar anstrengend, aber durch diese gleichförmigen Bewegungen erreicht man auch einen Entspannungszustand, und dieser lenkt dann wiederum vom Essen ab.

Dann gibt es noch den Stress-Esser. Morgens wird noch schnell die Waschmaschine angeworfen, dann muss man los zur Arbeit, und Abends steht noch der Wohnungsputz an. Dann ist man nach einem solch stressigen Tag frustriert und gönnt sich erst einmal eine schöne große Pizza, und am besten noch einen Nachtisch dazu. Beim Abnehmen sieht es hier genauso aus, zunächst quält sich dieser Typ durch die Diät, aber dann hat man vielleicht Streit mit jemandem, oder im Job herrscht Stress, und schon brennen die Sicherungen durch und es wird gegessen, was einem in die Finger kommt. Das Motto ist dann eindeutig, dass ja nun sowieso alles egal ist.

Dieser Typ sollte auf jeden Fall seinen gesamten Wocheneinkauf planen und alles gleichzeitig einkaufen, so kann man sich spontane Schlemmereien ersparen. Gibt es doch einmal einen Notfall, dann sollte man sich kleine leichte Snacks bereithalten wie Buttermilch, Nüsse oder auch Naturjoghurt. Auch damit kann man die Nerven beruhigen, aber es schlägt nicht auf die Figur. Ausreichend Magnesium ist auch sehr wichtig, gerade bei viel Stress. Täglich sollte man auch gute Laune und Entspannung essen, und zwar ganz einfach mit Lachs, Quark oder auch fettarmem Geflügelfleisch. Diese Lebensmittel enthalten die Aminosäure Tryptophan, und das ist wiederum der wichtigste Baustein für das Glückshormon Serotonin. Als Sportarten sollte man hier Yoga, Tai-Chi oder auch Qigong nutzen, das bringt den Stoffwechsel in Schwung und das Stresshormon Cortisol wird abgebaut.

November 21st, 2015 | Leave a Comment

Metabolic Balance – mit dem richtigen Programm viele Pfunde verlieren

Viele Menschen sind mit ihrem Körpergewicht unzufrieden. Übergewicht ist der häufigste Grund für diese Unzufriedenheit. Falsche Ernährung und zu wenig Bewegung sind in den meisten Fällen die Ursache.

Wenn die Waage zu viele Kilos anzeigt, dann entscheiden sich viele Menschen zur Durchführung einer Diät. Zahlreiche Diäten und Schlankheitsprogramme versprechen eine schnelle Gewichtsabnahme. Als neue Trend-Diät gilt in diesem Zusammenhang Metabolic Balance. Wie viele Trends, so kommt der Ansatz dieses Diät-Programmes ursprünglich aus Amerika.

In Deutschland hat sich Dr. med. Wolf Funfack mit der eigentlichen Entwicklung dieser Methode einen Namen gemacht. In Seminaren lernen interessierte Menschen, vornehmlich Heilpraktiker und Ernährungswissenschaftler, das Diätprogramm Metabolic Balance kennen. Das angeeignete Wissen wird dann später an die Menschen weitergegeben, die langfristig ihr Körpergewicht reduzieren wollen.

Übersetzt bedeutet Metabolic Balance „Stoffwechsel im Gleichgewicht“. Es handelt sich also um ein Stoffwechselprogramm, mit dessen Hilfe das Gewicht reduziert bzw. reguliert werden soll. Im Mittelpunkt steht dabei ein jeweils individueller Ernährungsplan, der anhand von Labordaten erstellt wird. Ein eigens hierfür entwickeltes Computerprogramm ermittelt die Bestandteile der Nahrung (z.B. Mineralstoffe, Vitamine, Proteine), welche gemieden werden sollen bzw. welche im Übermaß vorhanden sind.

Insgesamt 36 Laborparameter, die anhand der Blutwerte untersucht werden, sollen Aufschluss darüber geben, welche Nahrungsmittel bei der Durchführung dieses Programmes angesagt sind. Wolf Funfack und seine Mitarbeiter setzen dabei auf eine Niedrighaltung des Insulinspiegels, welcher bekanntermaßen die Aufnahme von Kohlenhydraten regelt und den Blutzuckerspiegel steuert. Ein ausgeglichener Insulinspiegel ist in erster Linie verantwortlich für eine ausgeglichene „Chemie des Körpers“. Falsche oder übermäßige Ernährung führen zu einem erhöhten Insulinspiegel im Blut und, in letzter Instanz, auch zu Übergewicht. Auch sehr viele Wellnesshotels sowie Kurhotels bieten diese wirksame Diät-Kur an, denn so kann man im Rahmen eines Urlaubs diese Methode wunderbar erlernen.

Metabolic Balance besteht insgesamt aus vier Phasen, die sich von Mensch zu Mensch in ihrer konkreten Ausführung unterscheiden. Je nachdem, was die Auswertung der persönlichen Daten ergibt. Die erste Phase gilt der Vorbereitung auf die neue/veränderte Ernährung. Entgiftung und Darmentleerung stehen im Mittelpunkt. Während dieser Zeit (etwa zwei Tage) darf zum Beispiel Obst gegessen werden. Bei der zweiten Phase handelt es sich um die sogenannte „strenge Umstellungsphase“. der Stoffwechsel soll sich umstellen. Diese Phase sollte mindestens zwei Wochen dauern. Gegessen werden darf, was auf der persönlichen Liste steht. Dabei handelt es sich vornehmlich um kohlenhydratarme und eiweißreiche Nahrungsmittel. Auf Öl und Fett sollte unbedingt verzichtet werden. Für diese Zeit wird ein Nahrungsergänzungsmittel (Vitaminpräparat) empfohlen. Metabolic Balance sieht vor, dass eine Pause von fünf Stunden zwischen den einzelnen Mahlzeiten eingehalten wird.

Bei der dritten Phase handelt es sich um die „gelockerte Umstellungsphase“. Während dieser Phase soll ausgetestet werden, wie der jeweilige Anwender des Stoffwechselprogrammes auf diverse Nahrungsmittel reagiert, die zuvor weggelassen wurden. Ganz langsam sieht der Ernährungsplan zusätzliche Speisen vor. Diese Phase sollte beibehalten werden, bis sich eine Zufriedenheit bezüglich des Gewichtes eingestellt hat.

Phase vier wird als die „Erhaltungsphase“ bezeichnet. Der Stoffwechsel sollte sich gefestigt haben. Jetzt sind alle Nahrungsmittel wieder erlaubt. Während der gesamten Zeit sollte viel (2 bis 3 Liter) Wasser getrunken werden und täglich ein Apfel verzehrt werden. Wer sich an all diese Regeln und Empfehlungen hält, der kann mit Metabolic Balance sicherlich einige Kilos abnehmen.

November 4th, 2015 | Leave a Comment

Die besten Gründe um abzunehmen – es geht beim Übergewicht nicht nur um die Optik

Wenn man übergewichtige Menschen fragt, warum sie abnehmen wollen erhält man meistens zur Antwort, um besser auszusehen und sich schöne Kleidung kaufen zu können. Die meisten haben noch gar nicht erkannt, dass Übergewicht nicht nur unschön aussieht, sondern auch sehr ungesund ist. Dennoch ist es so, dass einfach überall die Verlockungen lauern, seien es duftende Backwaren, die leckere Schokolade oder das Stück Sahnetorte. Auch die ganzen versteckten Fette und der Zucker in den Wurstwaren oder Fertiggerichten machen es nicht gerade einfacher.

Kein Wunder also, dass mittlerweile rund 70 Prozent der Männer und 50 Prozent der Frauen in Deutschland einfach zu dick sind. Es ist sogar so, dass jeder fünfte Deutsche bereits adipös ist, also krankhaft fettsüchtig.

Dabei gibt es so viele weitere Gründe, warum sich jedes Kilo weniger auf der Waage auf jeden Fall lohnt. Ein wichtiger Grund ist sicherlich, dass man eine Diabetes verhindern sollte. Es gibt wohl kaum eine Krankheit, die so eng und direkt mit dem Übergewicht verknüpft ist wie der Diabetes Typ 2. In einer Studie konnte eindeutig nachgewiesen werden, dass Übergewichtige sehr viel öfter an Diabetes erkranken als Normalgewichtige. Aber es gibt auch eine gute Nachricht, denn jedes Kilo, das man verliert, senkt das Risiko zu erkranken. Besser noch, sogar eine bereits existierende Diabetes kann in zwei von drei Fällen wieder auf normale Werte gebracht werden, und zwar durch eine bessere Ernährung und mehr Bewegung. In einer weiteren Studie konnte gezeigt werden, dass jedes Kilo, das man weniger mit sich herumträgt, das Leben von Diabetikern um rund drei bis vier Monate verlängert.

Wer wirklich sinnvoll abnehmen möchte, der wird sich auch mehr bewegen, und damit kurbelt man seinen Stoffwechsel an. Hält man nur eine Diät, dann fährt der Körper seinen Energiebedarf herunter. Bewegung hilft dabei, den Grundumsatz des Körpers zu erhöhen und auch langfristig zu erhalten. Dabei bilden sich Muskelzellen, und diese verbrauchen auch mehr Energie. Daher sollte man auch nicht verzweifeln, wenn die Waage einmal einfach stehen bleibt und es nicht weiter abwärts geht.

Sehr gut ist abnehmen auch für den Puls. Wenn das Abnehmen mit Bewegung unterstützt wird, dann werden auch das Herz und der Kreislauf gestärkt. Gleichzeitig wird auch die Durchblutung verbessert und dazu der Ruhepuls gesenkt. Bei einem regelmäßigen Training hält dieser Effekt auch langfristig an. Für den Puls bei einem effektiven Training gilt folgende Faustformel: 180 Schläge minus Lebensalter. Bei einer 35-jährigen Person wäre das also 145.

Jedes Kilo, das man abnimmt, entlastet auch die Kniegelenke. Um einer fortschreitenden Arthrose entgegenzuwirken sind mehr Bewegung und auch weniger Last sehr gut geeignet. Gerade die Gelenke brauchen die Bewegung, denn nur so kann sich der Knorpel, der selbst keine Nährstoffversorgung hat, mit Gelenkflüssigkeit vollsaugen, die umliegend ist. Die Gelenke werden zusätzlich durch eine bessere Muskulatur gestützt. Und den Effekt kann man auch gleich sehr schnell spüren. Entzündungen und Schmerzen gehen zurück, Gelenke werden wieder geschmeidiger.

Auch der Rücken profitiert von jedem abgenommenen Pfund. Hier sollte man ebenfalls am besten die Ernährugsumstellung mit Bewegung kombinieren. Das gilt auch für Bandscheibenprobleme. In Studien konnte gezeigt werden, dass mehr Bewegungsfähigkeit und eine verbesserte Muskulatur, die durch weniger störendes Fett erreicht wurden, in manchen Fällen sogar Schmerzmittel unnötig machen können.

Übergewicht ist auch ein gravierender Faktor für das Brustkrebsrisiko. In Studien konnte hier ebenfalls die Verbindung von Übergewicht mit der Steigerung des Brustkrebsrisikos nachgewiesen werden.

Stress wird durch Übergewicht gefördert, und gleichzeitig fördert Übergewicht auch Stress. Das Problem ist hier allerdings, dass ein allzu rigider Diätplan noch zusätzlich dafür sorgen kann, dass Stress entsteht. Der beste Weg, um aus diesem Teufelskreis herauszukommen, ist wieder einmal Sport. Allein schon zwanzig Minuten Fitnesstraining in der Woche reichen aus, um den Spiegel des Stresshormons Kortisol um rund 40 Prozent zu senken. Bewegung hilft vor allen Dingen langfristig dabei, die Stressresistenz langsam zu erhöhen.

Durch das Abnehmen gelangt man auch zu viel mehr Selbstbewusstsein. Wenn man zu dick ist, dann sinkt das Selbstwertgefühl. Natürlich macht abnehmen nicht immer gleich glücklich, aber Psychologen konnten herausfinden, dass jedes einzelne abgenommene Kilo neue Möglichkeiten und auch Handlungsspielräume eröffnet, und die ließen das Selbstbewusstsein der Studienteilnehmer ansteigen.

Übergewicht stört auch die Atmung, es kann nachts zum Hyperventilieren oder auch zu Atemaussetzern kommen. Das führt zu einem schlechten Schlaf, und dann folgen Tagesmüdigkeit und Konzentrationsstörungen. Abnehmen hilft dagegen, und wer besser schläft, der kann sein Gewicht auch viel leichter halten.

Da beim Abnehmen auch das Zäpfchen im Rachen abnimmt, wird ein nächtliches Geschnarche weniger und die Nacht insgesamt ruhiger.

Auch der Fettstoffwechsel kommt beim Abnehmen ins Lot. Wer sich wirklich schlankheitsbewusst ernährt, der achtet darauf, dass man mehr gesunde Fette zu sich nimmt.

Zu einem Sodbrennen führt nicht nur eine Schwangerschaft, sondern auch Übergewicht. Das Gute ist aber, dass gleichzeitig mit den Kilos auch Schmerzen und Völlegefühl verschwinden.

In neuesten Studienergebnissen konnte man herausfinden, dass ein Zusammenhang zwischen Übergewicht, Schlafmangel und Depressionen sehr wahrscheinlich ist. Es sind bestimmte Botenstoffe, die sogenannten Zytokine, die sowohl bei Übergewichtigen als auch bei Depressiven im gleichen Maße erhöht sind. Schlafmangel lässt diesen Botenstoff noch ansteigen, daher scheint sich alles drei wirklich gegenseitig zu bedingen. Demnach könnte man mit weniger Gewicht auch das Depressions-Risiko reduzieren.

Körperliche Bewegung und auch eine vitaminreiche Ernährung pushen das Immunsystem sehr. Das beste Beispiel ist ein moderates Ausdauertraining. Bereits nach zehn bis zwölf Wochen steigt die Anzahl der Antikörper im Blut an, und somit sinkt dann auch die Anfälligkeit für Infekte.

Ein häufiges Problem von Übergewichtigen sind auch schwere Beine, Wassereinlagerungen und auch sehr schmerzhafte Krampfadern. Venen werden durch weniger Kilos entlastet, und Krampfadern schmerzen nicht mehr so. Die Venen-Waden-Pumpe wird durch jede einzelne Muskelfaser gekräftigt, daher gilt auch hier am besten abnehmen und mehr bewegen.

Natürlich bekommt man auch einen ständig erhöhten Blutdruck mit dem Abnehmen in den Griff, und das dann sogar ganz ohne Medikamente.

Durch die so entstehenden besseren Blutdruck- und Blutfettwerte wird auch das Risiko eines Schlaganfalls gesenkt. Auch das Herz wird durch Übergewicht geschädigt, und das auf recht vielseitige Weise. Auch das Herz kann verfetten, und dann kommt es dazu, dass es stolpert, und insgesamt hat es dann jede Menge zu tun. Jedes einzelne Kilo weniger ist eine echte Erleichterung, und zwar ganz besonders, wenn die Pfunde am Bauch schmelzen.

Es geht also nicht nur um die Optik, auch viele andere Gründe gibt es, um Gewicht zu verlieren.

Oktober 28th, 2015 | Leave a Comment

Abnehmen und nachhaltig schlank bleiben ohne Diät

Der Winter steht vor der Tür. Mit der kalten Jahreszeit und auch der Weihnachtszeit und seinen leckeren Verführungen steigt auch die Gefahr, einige Kilos zuzulegen. Dann muss man hinterher wieder sehen, wie man dieses Gepäck wieder loswird.

Das Gesundheitsbewusstsein und die guten Vorsätze der Deutschen sind durchaus lobenswert, nur der langfristige Erfolg stellt sich leider nicht bei allen Abnehmwilligen ein. Viele hungern wochenlang radikal, probieren wundersame Diäten und Crashkuren aus, um kurze Zeit später mehr als je zuvor auf die Waage zu bringen. Doch Diäten bringen im Alltag keinen dauerhaften Erfolg. Denn die strengen Vorschriften führen zwangsläufig zu einer einseitigen Ernährung, zu Heißhunger-Attacken und viel Frust. Ein ständiges Auf und Ab des Gewichts, der sogenannte Jojo-Effekt, ist in solchen Fällen programmiert.

Besser und dauerhaft zum Wunschgewicht führt hingegen ein gesunder Mix aus ausgewogener, kalorienreduzierter Kost und viel Bewegung. Wer abspecken muss oder möchte kommt nicht daran vorbei, die tägliche Kalorienzufuhr zu reduzieren und den Kalorienverbrauch gleichzeitig zu erhöhen. Denn nur, wenn der Körper mehr Energie verbraucht als er bekommt, holt er sich das Benötigte aus den Fettdepots, und die Pfunde schmelzen langsam aber sicher dahin. Um abzunehmen ist es also zum einen unerlässlich, das eigene Essverhalten kritisch unter die Lupe zu nehmen. Hilfreich kann es sein, zwei Wochen lang zu notieren, was im Laufe eines Tages so alles vertilgt wird. Dabei merken viele Menschen schon, wo die Fettfallen lauern. Einige laden sich schlichtweg zu große Portionen auf den Teller, andere greifen im stressigen Arbeitsalltag häufig zu fetten Fertiggerichten oder süßen „Belohnungen“.

Wer sein Essverhalten analysiert erkennt meist schnell, wo es Einsparmöglichkeiten gibt. Regelmäßige Essenszeiten mit drei Hauptmahlzeiten und zwei kleinen Zwischenmahlzeiten können künftig helfen, das Nebenbei-Naschen zu vermeiden. Grundsätzlich sollten viel Obst und Gemüse, reichlich Vollkornerzeugnisse und fettarme Milchprodukte sowie regelmäßig Fisch- und magere Fleischmahlzeiten auf den Tisch kommen.

Sparsam umgehen sollten Abnehmwillige vor allem mit tierischen Fetten, zuckerreichen Limonaden, Alkohol und Knabbereien.

Genauso wichtig wie eine Ernährungsumstellung ist es, mehr Bewegung in den Alltag zu bringen. Ein Grund: Wer Kalorien spart, ohne seinen Körper gleichzeitig zu trainieren, reduziert meist nur das sichtbare, direkt unter der Haut liegende Fett. Fast unangetastet bleibt dagegen das schädlichere innere Fett, das sich unter der Muskulatur und in der Bauchhöhle versteckt. Dieses innere Fett sorgt dafür, dass der Körper schädliche Hormone und entzündungsfördernde Botenstoffe freisetzt, die Herz und Gefäße schaden. Wer also hungert, ohne den Kalorienverbrauch zu steigern, nimmt vielleicht fürs Auge sichtbar ab, bunkert sich im Körperinneren aber trotzdem noch Fettdepots. Bewegung erleichtert also nicht nur das Abnehmen, sondern reduziert auch den Fettanteil im Gewebe, was der Gesundheit langfristig zugute kommt. Zudem ist der Aufbau von Muskelmasse eine bessere Garantie für den langfristigen Diäterfolg. Denn Muskeln brauchen selbst im Ruhezustand mehr Energie.

Ein gängiges Rezept für Menschen mit reichlich Speck auf den Rippen lautet, Schritt für Schritt zu einem bewegten Alltag kommen und jeden Tag mindestens 10.000 Schritte gehen.

Oktober 16th, 2015 | Leave a Comment

Ayurveda – auch zum Abnehmen eignet sich die alte indische Heillehre

Bis zum 30. Lebensjahr haben die meisten Menschen ihr Gewicht im Griff. Selbst wenn es mal um einige Pfunde in die Höhe schnellt ist es nur eine Frage von Tagen, bis das Gewicht sich wieder normalisiert hat. Die Voraussetzung ist, dass man energisch Diät hält.

In jungen Jahren das einfach. Der Stoffwechsel passt sich schnell an, wenn vorher das Gewicht normal war. Ab dem 30.Lebensjahr wird es jedoch schwieriger, und je älter man wird, desto langsamer nimmt man ab.

Ayurveda ist eine indische Heilmethode, mit der die Teilnehmer nicht nur abnehmen können, sondern auch etwas für ihr Aussehen und damit für ihre Gesundheit tun können. Ayurveda ist sehr komplex. Wer gesund ist und sein Gewicht reduzieren möchte, macht eigentlich nur einige Fehler in der Ernährung, die leicht mit Ayurveda ausgeglichen werden können. Wer sich nach Ayurveda ernähren möchte, der muss allerdings nicht nur auf die Uhrzeit, sondern auch auf den Fettanteil, die Menge, wie auch auf den richtige Zeitpunkt der Ernährung achten.

Wer Gewicht verlieren möchte, der muss darauf achten, in welchem Tempo er isst, denn man kann sowohl zu langsam als auch zu schnell essen. Bei Ayurveda ist sogar die Temperatur der Speise von Bedeutung. Das Essen soll in Ruhe und mit voller Konzentration eingenommen werden. Nach Ayurveda isst man, ohne sich zu unterhalten. Nach den Lehren von Ayurveda isst man außerdem, um gesund zu bleiben und ein langes Leben führen zu können. Dennoch gibt es keine genaue Zusammenstellung aller geeigneten Speisen, denn die sind abhängig vom jeweiligen Typ.

Für die genaue Analyse, zu welchem Typ man gehört, ist die Hilfe eines Experten nötig. Man kennt den Vata-, Pita-, und Kaphatyp. Vata steht für Luft, Pita für Feuer und Kapha für Erde. Die jeweilige Ernährung soll möglichst vielfältig sein, und diese Vielfältigkeit hat mit westlichem Verständnis wenig zu tun. Ist von süßen Speisen die Rede, so zählen Milch und Brot dazu. Als saure Nahrungsmittel bezeichnet man unter anderem Joghurts, während Spinat als bitter gilt. Der Ausgewogenheit spielt eine große Rolle. Nur wer ausgeglichen isst, wobei die vegetarische Küche klar bevorzugt wird, kann sein Gewicht reduzieren.

Auch die Qualität der Herkunft der Nahrungsmittel spielt eine sehr große Rolle. Ayurveda zielt darauf ab, dass man erkennt, was man braucht. Das setzt allerdings voraus, dass man gesund ist. Nur ein gesunder Körper sendet die richtigen Signale, so dass die meisten Menschen, die sich Ayurveda zuwenden, erst nach Plan essen müssen, bis sie sich weit genug von denaturierten Nahrungsmitteln entfernt haben.

In der Einführungsphase achtet man besonders darauf, dass Honig niemals erhitzt wird, dass man weder eisgekühlte Getränke noch Mahlzeiten zu sich nimmt, dass stets frisch gegessen wird und das nur von allerbester Qualität. Bevor man beginnt zu essen, sollte man sich sammeln. Das kann eine kurze Phase der Meditation oder auch ein Gebet sein. Man isst sich außerdem nur satt und niemals voll. Außerdem wird niemals etwas gegessen, ohne dass man hungrig ist. Mit Ayurveda abzunehmen, ist ganz einfach. Die Philosophie dahinter ist aber nicht an einem Tag zu erfassen.

Oktober 14th, 2015 | Leave a Comment

Beim Abnehmen durchhalten mit ganz einfachen Tricks

Abnehm-Vorsätze haben immer sehr viele Menschen, dennoch haben die meisten richtig starke Probleme damit, diese auch durchzuhalten. Mal ist der Schokoriegel einfach zu verlockend, oder aber der Heißhunger auf Nudeln ist einfach viel zu groß. Auch die leckere Sahnesauce macht es nicht gerade einfacher.

Allerdings gibt es ein paar Tricks die es einfacher machen, diesen Versuchungen zu widerstehen.

Was viele Menschen sehr gerne machen, die abnehmen wollen, das ist der Klamotten-Test. Man probiert einfach regelmäßig alte Hosen oder auch Röcke an. Das hat natürlich einen Grund, denn für alle Abnehmwilligen gibt es wohl nichts Schöneres, als wenn jede Woche die Klamotten immer etwas besser passen. Das ist im Endeffekt sogar weitaus effektiver als der stetige Blick auf die Waage.

Erfolgserlebnisse kann man auch mit kleinen Schritten erreichen. Wenn man den Wunsch hat, zehn Kilo abzunehmen, dann sollte man dies in kleinen Schritten angehen. Zunächst einmal konzentriert man sich auf das erste Kilo. Dadurch erreicht man, dass das „emotionale Gehirn“ nicht ständig mit einer richtigen Riesenaufgabe konfrontiert wird. Dann stellt sich auch schneller das Erfolgserlebnis ein.

Auch die Notfall-Pause ist sehr gut, hierbei geht es darum, zwischen einem aufkommenden Wunsch und dessen Umsetzung ganz bewusst Pausen zu machen. Beispielsweise bei Hunger auf Schokolade. Bevor man gleich zum Schokoriegel greift, sollte man erst einmal ein paarmal tief durchatmen, und dann kann man sich in dieser Zeit bewusst entscheiden, ob man stattdessen nicht lieber eine Tasse Tee trinken möchte. Dieser Trick funktioniert zwar nicht immer, aber die Chance, dass man den Gelüsten nicht gleich nachgibt, erhöht sich immer mehr.

Auch Rückschläge sollte man immer einplanen. Gerade wenn wir dabei sind, alte Gewohnheiten abzulegen, muss man sich immer wieder neu überwinden, und dann muss man auch Rückschläge einplanen. Das ist dann aber noch lange kein Grund, dass man die begonnene Aktion gleich wieder abbrechen sollte. Wichtig ist, dass man immer fortfährt, und wenn es eben nur kleine Schritte jeden Tag sind.

Auch ein Protokoll zu führen macht durchaus Sinn. Damit hält man dann die Erfahrungen, Fortschritte, aber auch kleine Sünden fest, so dass man sich jeden Tag an seinen Vorsatz erinnert. Zudem lässt sich das Erreichte auch gleich viel besser genießen, wenn man es schwarz auf weiß nachlesen kann. Gut aufschreiben kann man beispielsweise gesundes Essen, das Körpergewicht oder auch die Kilometer, die man gelaufen ist. Es ist nachgewiesen dass jeder, der solch ein Protokoll führt, erfolgreicher ist bei der Verwirklichung seiner Pläne. Das sagen Psychologen. Darin kann man auch gut festhalten, auf was man künftig verzichten möchte.

Auch eine geteilte Freude macht stark. Am besten sucht man sich jemanden, der einen bei dem Vorhaben unterstützt. Das kann vielleicht der Partner zu Hause sein, oder auch eine Freundin, mit der man telefoniert. Auch ein Mailkontakt kann sehr hilfreich sein. Man kann hier beispielsweise einmal in der Woche einen Wiegetermin ausmachen, oder auch einen Plaudertermin. Man kann sich auch motivierende Mails schicken lassen, ganz wie man möchte.

Auch im Büro kann man sich an sein Schlank-Vorhaben erinnern lassen, man kann beispielsweise sein Passwort ändern und dann eines nutzen, dass einen gleich an die guten Vorsätze erinnert, vielleicht „Traumfigur“ oder auch „Kleidergröße 36“.

So kann man dieses Vorhaben viel einfacher durchhalten.

Oktober 7th, 2015 | Leave a Comment

Rat und Hilfe zum Abnehmen für Diabetiker und Übergewichtige

Nichts geht uns so gezielt unter die Haut wie das, was und wie viel wir essen. Das betrifft vor allem Übergewichtige und Diabetiker. Diabetiker haben im Durchschnitt einen wesentlich höheren Insulin-Blutspiegel als Nicht-Diabetiker – ein Grund, warum es Diabetiker besonders schwer haben abzunehmen.

Übergewicht ist der Hauptauslöser für die Zuckerkrankheit. Wohl jeder kennt es, einige Zeit nach der Diät zeigt die Waage mehr Pfunde an als zuvor. Dauerhaft hilft nur eine Verhaltensänderung. Abnehmen beginnt im Kopf. Leptin ist ein Hormon, das eine wichtige Rolle bei der Sättigungssteuerung im Gehirn und bei der Fettverbrennung spielt. Bei Übergewichtigen sind diese Steuermechanismen gestört. Durch Gewichtsabnahme, insbesondere im Bauchbereich, werden Sättigung und Fettverbrennung wieder normalisiert.

Insulin reguliert als Speicherhormon den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel. Bei einem hohen Insulinspiegel wird Fett in die Fettzellen eingelagert und gleichzeitig der Fettabbau gehemmt. Eine Diät mit Verhaltensänderung, basierend auf eine gesunde Ernährung, erhöht die Fettverbrennung und verbessert die Blutwerte.

Der Grundumsatz ist die Kalorienmenge, die der Körper in Ruhe verbraucht. Während einer Hungerphase schaltet der Körper auf Sparflamme. Er verwertet die wenigen zugeführten Kalorien möglichst langsam und gründlich, verringert damit den Grundumsatz und geht erst dann an die Fettreserven. Die benötigte Energie holt er sich zuerst aus dem Eiweiß der Muskeln, bevor er die Fettdepots angreift. Mit jeder kurzfristigen Diät gewöhnt sich der Körper an den niedrigen Grundumsatz, statt nach der Diät wieder auf Normalbetrieb umzustellen. Gleichzeitig kommt es oft zu einer Störung der Schilddrüsenfunktion. Die Jo-Jo-Falle schnappt zu und das besonders schnell bei Diabetikern. Bei einer dauerhaften Ernährungsumstellung ist dies nicht der Fall. Honig-Enzyme, Eiweiß, Mikropflanzenstoffe aus der Soja-Pflanze und Joghurtkulturen sind die wichtigsten Stoffe, die das Abnehmen effektiv machen. Eine Diät für Diabetiker muss, wenn sie besonders effektiv sein soll, viel Eiweiß enthalten. Die Diäten sollten dafür so gestaltet werden, dass sich die Kalorien zu etwa 40 Prozent auf Kohlenhydrate, zu 30 Prozent auf Fett und zu 30 Prozent auf Eiweiß verteilen.

Übergewichtigen und Diabetikern wird immer empfohlen, keine kurzfristigen Diäten zu machen, sondern eine Verhaltensänderung bezüglich der richtigen gesunden Ernährung wahrzunehmen, damit sie auf Dauer „leichter“ leben können.

September 29th, 2015 | Leave a Comment

Abnehmen mit der einfachen Faustformel

Abnehmen ist eigentlich ganz einfach. Solange man zunimmt, isst man zu viel. Genau genommen müsste man also so lange weniger essen, bis das Gewicht wieder stimmt. Das ist jedoch nur die Theorie. In der Praxis sieht es anders aus.

Kaum jemand hat heute so viel Bewegung, dass er so viel essen kann, wie der Hunger vorgibt. Da ist ein Missverhältnis entstanden, und das sorgt für Probleme. Dazu kommt, dass der Stoffwechsel schwankt und sich im Alter auch noch verändert und das zum Nachteil des Einzelnen. Vor allem Frauen sind davon betroffen. Sie lagern mehr Fett ein und ihr Stoffwechsel wird langsamer. Das führt dazu, dass Frauen im Alter immer dicker werden, wenn sie nicht einen sehr stabilen und aktiven Stoffwechsel haben, sich sehr viel bewegen oder sehr diszipliniert sind. Vor allem ab dem 40. Lebensjahr wird es für die meisten Frauen richtig hart und das selbst dann, wenn sie zuvor eher schlank und sportlich waren.

Disziplin reicht dann oft nicht mehr aus, eine neue Formel zum Abnehmen muss her und zwar eine, die den Menschen hilft, ohne große Probleme die Ration zu berechnen. Eine solche Regel, die immer mehr von sich Reden macht, ist die Faustformel. Gemeint ist, dass alles, was in eine Faust passt, eine eigene Ration ausmacht. Mit Faust ist die geöffnete Hand gemeint. Der Inhalt, der in diese Hand passt, entspricht dem Magenvolumen und das hat oft wenig mit der Menge zu tun, die man essen möchte. Gemeint sind außerdem die Hauptmahlzeiten. Keinesfalls sollte man Süßigkeiten so abwiegen, denn die gehören eigentlich gar nicht auf den Speiseplan.

Gesund zu bleiben hängt immer am gesunden Gewicht. Auch wenn über Idealgewicht und Normalgewicht diskutiert wird und dann auch die Rede davon ist, dass zwei Kilogramm mehr doch gesünder sind als zu wenig, so kommen doch alle Forschungsergebnisse immer zu dem Schluss, dass weniger eigentlich mehr ist. Im Alltag ist auch das kaum umsetzbar. Vor allem die vielen Fertiggerichte machen das gesunde Essen fast unmöglich.

Die ständige Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln, die dann auch noch sehr fetthaltig sind, ist in der Evolution nicht vorgesehen und das setzt den Menschen erheblich unter Druck. Deshalb ist die Philosophie gefragt. Die Erkenntnis darüber, was Gier eigentlich ist und welchen Schaden sie anrichten kann, hilft vielen, ihr Gewicht unter Kontrolle zu bringen.

Gier ist ein Geistesgift. Der Wunsch nach mehr, nach Genuss und nach Luxus kann jedoch auch anders gestillt werden. Dann hilft der Ausgleich über Sport oder über die verschiedenen Entspannungstechniken. Natürlich spielt es auch eine Rolle, mit was die Hand mittels der Faustformel gefüllt wird.

Die ausgewogene Ernährung sorgt für wesentlich mehr Zufriedenheit als vorbereitete Speisen mit Geschmacksverstärkern. Stress im Alltag verwirrt das Hungergefühl außerdem. Stress setzt Adrenalin frei. Sinkt der Adrenalinspiegel, kommt es zu Hunger. Je nach Konstitution wird jemand nach Stress entweder sehr hungrig oder er verweigert die Nahrung. Das zeigt noch einmal, dass es in der heutigen Zeit eine gesunde Lebensweise sehr viel schwieriger ist, als es früher war.

September 26th, 2015 | Leave a Comment

Dauerhaft abnehmen – als Diabetiker oft gar nicht so einfach

Diabetes ist eine der Volkskrankheiten. Heute weiß man, dass Hungersnöte nicht nur Nachteile mit sich bringen. Kurzfristige Engpässe in der Ernährung kann der menschliche Organismus gut ausgleichen. Permanente Überversorgung verursacht jedoch Probleme. Das gilt besonders dann, wenn man nicht nur vorübergehend einige Kilogramm zu viel wiegt, sondern kontinuierlich zunimmt. Eine der möglichen Folgen ist Diabetes.

Es gibt zwei Formen von Diabetes, die in Typ1 und Typ2 unterschieden werden. Typ1 geht mit dem Verlust der Fähigkeit, Insulin zu bilden einher. Aufgrund eines Autoimmunprozesses entsteht ein Schaden an der Bauchspeicheldrüse, der irreparabel ist. Die Ursache ist weitgehend unerforscht. Die Patienten sind schlank und sehr jung. Anders sieht es mit dem Typ2 aus. Hier ist Übergewicht und falsche Lebensweise der Auslöser. Die Insulinbildung reicht für die aufgenommene Nahrungsmenge nicht mehr aus. Wer dann durch zuckerhaltige Limonaden und zuckerreiche Snacks den Blutzucker in die Höhe treibt, wird ernsthaft krank.

Diabetes trifft nicht jeden, der übergewichtig ist. Die Zahlen der Betroffenen steigen aber deutlich an, und viele Fälle bleiben auch lange unerkannt. Die Folgen für die Betroffenen sind fatal, es entstehen schwere Schäden an den Blutgefäßen. Blindheit, Nierenversagen, Verlust der Beine, sind nur einige typische Folgeschäden.

Wer übergewichtig ist, sollte daher unbedingt regelmäßig seinen Blutzucker überprüfen. Das geht zum Beispiel mit einem Blutzuckermessgerät oder auch in Apotheken, sowie auch beim Hausarzt. Wer an Diabetes Typ2 leidet und gefährdet ist, muss sein Gewicht reduzieren. Gerade Diabetiker müssen darauf achten, dass sie das Gewicht dann halten.

Radikaldiäten sind für Diabetiker ungeeignet. Sie können sogar schaden. Diabetiker müssen stattdessen darauf achten, den Stoffwechsel nicht zusätzlich zu belasten. Die Art der Diät hängt vom Ausmaß des Übergewichts ab. Besteht mehr als 20% Übergewicht, sollte die Ernährungsumstellung medizinisch betreut werden. Dafür bieten sich am besten unterschiedliche Diät-Kuren an, denn bei einer solchen Kur lernt man, wie man sich richtig ernährt, auch gerade bei einer bestehenden Diabetes. Der Prozess außerhalb einer Diät-Kur wird mit einem Protokoll kommentiert.

Es genügt, wenn sich die Diabetiker zwei Mal pro Woche wiegen. Dann werden alle gegessenen Nahrungsmittel und alle Getränke eingetragen, inklusive der zu errechnenden Broteinheiten. Die Broteinheiten sind für alle Diabetiker wichtig, die Insulin einnehmen müssen, denn nur so kann die richtige Medikamentengabe errechnet werden.

In der Anfangsphase können Diabetiker der Insulingabe ausweichen, wenn es ihnen gelingt, ihr Gewicht zu normalisieren. Durch das erstellte Protokoll können Ärzte und Diabetesberater alle Speisen erkennen, die dem Gewicht und damit auch dem Blutzucker schaden.

Im zweiten Schritt müssen Weißmehle durch Vollkornprodukte ersetzt werden. Je mehr Ballaststoffe in der Nahrung sind, desto länger sind die Verdauungsorgane beschäftigt, und es gibt keine Hungerattacken.

Obst ist für Diabetiker weniger geeignet. Vor allem Bananen gelten als Sport-BE und dürfen nur bei Unterzucker gegessen werden. Gemüse und Fleisch in Maßen sind jedoch gesund. Konserven sollten gemieden werden, und auch Alkohol ist nicht erlaubt, mit der Ausnahme von trockenem Rotwein.

Auch ungesüßte Milchprodukte wie Joghurts dürfen gegessen werden. Beim Sport wird Zucker verbraucht. Sport erhöht außerdem die Insulinempfindlichkeit, deshalb sind Aktivprogramme für Diabetiker sehr wichtig. Diabetikerprodukte verhindern eine gesunde Ernährungsumstellung. Wer unbedingt süß essen möchte, der sollte zwei Esslöffel kurz angebratene Hirse essen, die sehr süß schmeckt. Kuchen, Bonbons und Schokolade, wie auch frittierte Speisen haben in der Diabetikerernährung nichts zu suchen.

September 24th, 2015 | Leave a Comment

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