Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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Urlaub auf der Insel Rügen mit einem Besuch in Stralsund

Deutschlands größte Insel Rügen bietet alles, was man sich für einen wunderbaren Urlaub wünscht – mondäne Kurorte, Meer und jede Menge Natur. Und gerade in der Herbst- und Winterzeit, wenn der Ostseewind die mit Salz und Algen angereicherte Luft über das Land schiebt, zeigt sich der Charme der Insel. So kann man den schönsten Inselwanderweg nutzen, der immer sehr beliebt ist. Über dreizehn Kilometer führt die Tour durch den Nationalpark Jasmund bis hin zum Köngsstuhl. Von hier aus ergibt sich der immer wieder faszinierende Blick auf das aufgewühlte Meer unten in der Tiefe. Ebenso bewundern kann man hier die berühmten zerklüfteten Kreidefelsen.

Auch Wellness kann man auf Rügen sehr gut genießen. Ein Erlebnisbad in Sellin mit dem bezeichnenden Namen „Inselparadies“ mit Geysiren, heißen Dämpfen und Kaminsauna bedeutet Spaß und Erholung für die ganze Familie. Wenn man dann den Weg über den Rügendamm nimmt, kann man auch ganz einfach zur Hansestadt Stralsund gelangen. Auch hier gibt es einiges zu entdecken. Die historische Altstadt versetzt die Besucher gerne in das 14. oder 15. Jahrhundert. Zu der Zeit war diese Ostseemetropole noch eine der bedeutendsten Hansestädte. Die drei Türme der mächtigen Pfarrkirchen überragen prächtige Adelspaläste und restaurierte Bürgerhäuser.

Die herrliche Backsteingotik in diesem historischen Viertel veranlasste die UNESCO, diese Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe zu ernennen. Besonders sehenswert ist das Rathaus am Alten Markt. Und von dort aus ist es nicht sehr weit bis zum Hafen. Früher stachen von dort aus Hansekoggen beladen mit Heringen in Richtung Flandern, Spanien und England in See. Heute findet man dort die Gorch Fock I, das legendäre Segelschulschiff. Heute dient es als Museumsschiff und kann besichtigt werden.

Sehr interessant für die ganze Familie wird es auch auf der Hafeninsel am Strelasund. Hier befindet sich das Ozeaneum, das mit 60 Millionen Euro zu einem der aufregendsten Meeresaquarien in ganz Europa erbaut wurde. Hier werden alle Gäste zu einer Unterwasserreise durch die nördlichen Ozeane eingeladen. Es geht hier von der Ostsee bis hin zum Polarmeer. Gute 7000 Tierarten gibt es zu bewundern. Die Panoramascheibe des Atlantikbeckens ist 30 Zentimeter dick, das Becken selber fasst 2,6 Millionen Liter Salzwasser. Heringsschwärme ziehen hier vorbei, ihnen folgen Rochen-, Herings- und auch Dornhaie. Das zehn Meter lange gläserne Tunnel-Aquarium zeigt die Unterwasserwelt vor Helgoland. Hummer, Schellfische und auch Seehechte kann man zwischen dem Tang erkennen. Im Kreideküste-Becken ziehen jeden Tag Hornhechte und Dorsche ihre Bahnen.

Wer danach Appetit auf Fisch bekommen hat, der sollte sich am Kai ins „Fischermann´s Restaurant“ begeben, denn hier gibt es köstlichen Matjes oder auch Schollenfilet im Angebot. Wer also einen Urlaub auf Rügen unternimmt, sollte sich auf keinen Fall einen Abstecher nach Stralsund entgehen lassen.

Dezember 28th, 2015 | Leave a Comment

Schönheit aus dem Orient – 1001 Nacht lässt grüßen

Es ist wirklich so, als wenn man in eine vollkommen andere Welt eintaucht, wenn man ein sogenanntes Hamam betritt. Hier erwarten den Gast schöne glatte und auch warme Steine, die Luft ist erfüllt von Wasserdampf, und die Beleuchtung ist entsprechend gedämpft. Alle Kälte und auch Stress und Hektik bleiben hier wirklich vor der Tür zurück, und wenn man dann dort badet meint man wirklich, man in in 1001 Nacht gelandet.

Dies ist eine Badezeremonie, die nach einem Ritus durchgeführt wird, der bereits viele Jahrhunderte alt ist. Das Ziel dieses Rituals ist es, den Körper wirklich gründlich zu reinigen und auch den Geist zu erfrischen.

Wer an dieser Zeremonie teilnimmt, wird sich zunächst einmal mit einem Pestemal bekleiden, das ist ein Baumwolltuch, das sehr dünn ist, und das um die Hüften geschlungen wird. Dann betritt man einen schönen warmen Raum. Für gewöhnlich wird dieser Raum dominiert durch einen recht großen und runden Marmortisch, dieser wird auch als Nabelstein „Göbektasi“ bezeichnet. Rundherum fließt Wasser in Marmorbecken, und zwar sowohl warmes als auch kaltes Wasser. Hier sagt man, dass Wasser auf jeden Fall fließen muss, damit es auch wirklich richtig reinigen kann. Dann nehmen die Frauen dort Kupferschalen, und damit gießen sie sich das Wasser über den gesamten Körper. Anschließend legt man sich auf den Nabelstein. Dieser ist beheizt, und der Sinn des Ganzen ist, den Körper nur sehr leicht zu erhitzen.

Durch diese Wärme werden dann auch gleich die Muskeln entspannt, und auch das Immunsystem macht sich auf den Weg. Durch den Dampf werden auch die Poren geöffnet, und somit ist die Haut dann vorbereitet für alles das, was dann noch kommt, wie die bekannte Seifenmassage und auch das gründliche Peeling. Der Badegast wird hier von oben bis unten in einen schönen Schaum gehüllt, und dann verrichten der Bademeister oder die Badefrau ihr Werk, indem sie den Gast nach allen Regeln der Kunst richtig durchkneten. Mittels eines Handschuhs aus Seide oder alternativ auch aus Ziegenhaar werden die alten Hautschüppchen ganz einfach wieder weggerubbelt. Das bringt eine erhöhte Durchblutung, und gleichzeitig wird auch noch der Hautstoffwechsel sehr gut angeregt. Weggespült werden die gelösten Hautschüppchen und auch die Schlacken dann wieder durch schöne sanfte Wassergüsse, ebenfalls aus der Kupferschale. Dieses recht umfangreiche Baderitual ist nicht nur für die Reinigung gedacht, denn in sehr viele orientalischen Ländern ist dieses Ritual auch ein ganz wesentlicher Aspekt in der gesamten Schönheitspflege. In vielen dieser Länder ist es so, dass Schönheit nicht nur eine glatte Haut bedeutet und schönes Haar, sondern das Ganze hat auch sehr viel zu tun mit Zufriedenheit, Entspannung und auch dem genussvollen Selbstbewusstsein der Damen.

Wem der Handschuh aus Ziegenhaar zu hart ist, der kann alternativ auch ein ganz sanftes Peeling ausprobieren mit der beliebten Lavaerde, auch bekannt als Rhassoul. Diese recht weiche, aber sehr mineralstoffreiche Erde stammt aus Marokko, und zwar aus dem Atlasgebirge. Sie ist im gesamten Orient ein sehr beliebtes Reinigungsmittel. Sie ist in der Lage, sowohl die Haut als auch die Haare richtig schön samtweich zu machen. Diese Lavaerde weicht man einfach nur in etwas warmem Wasser auf. Anschließend wird das zu einer Paste verknetet, und dann nur ganz leicht in die Haare und auch die Haut einmassiert. Wichtig ist zu wissen, dass in dieser Lavaerde keinerlei Tenside enthalten sind. Sie hat aber eine sehr hohe Quellfähigkeit, und daher ist sie auch in der Lage, Talgreste und auch abgestorbene Hautschüppchen  zu binden.

Gleichzeitig nimmt dann auch die Haut die Mineralstoffe auf. Wenn dieses Rhassoul dann ganz leicht angetrocknet ist, dann spült man es einfach mit klarem Wasser wieder ab. Wichtig ist, dass man es aus den Haaren sehr gründlich entfernt, denn sonst können die Haare sehr schnell stumpf wirken.

Abschließend gibt es noch einen Guss aus kaltem oder auch lauwarmem Wasser, und dann ist die Haut wirklich bestens vorbereitet für alle Pflegebehandlungen, die noch folgen. Wenn man sich im Orient befindet, kommt an dieser Stelle die Enthaarung mit einem Warmwachs, das den Namen Halawa trägt. Dies ist eine Mischung aus Pflanzenöl, Zucker und auch Zitronensaft. Aber auch in Deutschland steht diese Methode der Enthaarung immer höher im Kurs. Der abschließende letzte Schritt ist dann das Verwöhnen der Haut und des Haares, und zwar mit sehr reichhaltigen Cremes und natürlich auch duftenden Ölen. Dafür gibt es bereits eine sehr lange Tradition, denn heute weiß man, dass diese Art von einem verschwenderischen Umgang mit Ölen und Salben bereits bei den alten Ägyptern durchaus normal war. Dies kann man erkennen aus unterschiedlichen Grabbeigaben und auch anhand von Rezepturen, die mittlerweile schon Jahrtausende alt sind.

Danach geht es dann in einen Ruheraum, und dort stehen dann für gewöhnlich auch Obst und Getränke bereit. Nachdem man sich dann so gestärkt hat, steht ein sehr intensives Verwöhnprogramm an, und zwar ebenfalls für Haut und Haare. Für einen herrlichen Glanz im Haar sorgt man mit nährenden Packungen, die aus Oliven- oder Mandelöl, Eigelb und auch Honig sowie Zitronensaft bestehen. Rötliche Lichteffekte zaubert Henna in dunkles Haar. Für das Gesicht nutzt man Masken aus Heilerde, Joghurt, Blütenwassern, Honig und auch kostbaren Ölen. Für die Hände wird gerne ein Bad in Olivenöl genutzt, das lauwarm sein sollte. Dieses macht die Hände schön zart und stärkt gleichzeitig auch noch die Nägel. Sehr beliebt ist hier auch die Kombination von etwas Honig mit Mandelöl.

Für den Körper ist dann eine Erfrischung mit Blütenwässern vorgesehen. Gesalbt wird er dann auch noch, und zwar mit schön duftenden Ölen. Sehr gerne wird hier auch die „Königin der Blumen“, die Rose, genutzt. Das sehr kostbare Rosenöl ist ein Hautpflegemittel, das sehr hochwirksam ist. Es hat eine aufbauende Wirkung, dann wird auch noch die Zellerneuerung angeregt und auch eine hochempfindliche Haut kann dieses Öl sehr gut vertragen.

Im Orient ist es so, dass der Ruheraum auch gleichzeitig ein Ort ist, der Geselligkeit bietet. Hier können die Frauen ihren Tee genießen, immer gut auf weichen Kissen gebettet.
Wer nicht gerade ein Hamam in seiner Nähe hat, und wenn der nächste Wellnessurlaub auch noch etwas weiter weg ist, der kann sich ein paar dieser orientalischen Freuden auch ganz einfach zu Hause zaubern. Schon von Kleopatra können wir lernen, wie man das am besten macht. Absolut legendär sind auf jeden Fall ihre Bäder in Eselsmilch, ebenso auch wie ihre unglaubliche Ausstrahlung. Bei dieser hat sie allerdings auch etwas nachgeholfen, und zwar mit tollen Düften. Bekannt ist auf jeden Fall, dass sie eine Vorliebe hat für Myrrhe, Weihrauch und auch andere sehr intensive Duftkompositionen. Für die Liebesstunden wurden ihre Gemächer den Überlieferungen nach mit Rosenblüten dekoriert.

Es muss ja nicht unbedingt ein Bad in Eselsmilch sein, auch ein Bad mit herkömmlicher Kuhmilch oder auch Sahne erfüllen den gleichen Zweck. Dies kann man auch ohne Probleme mit Rose, Ylang-Ylang, Lavendel oder auch einigen Gewürzölen absolut stilecht beduften. Man muss hierfür nur die ätherischen Öle in die Milch oder die Sahne träufeln, man kann auch noch etwas Honig dazugeben. Die Mischung kommt dann in das Badewasser. So einfach kann man sein Zuhause in den Orient verwandeln.

Dezember 28th, 2015 | Leave a Comment

Nicht nur die passende Pflege erhält die Haut im Winter gesund

In der kalten Jahreszeit ist es vollkommen klar, dass die Haut etwas mehr an Pflege braucht, als in jeder anderen Jahreszeit. Dennoch ist es nicht immer nur die Creme, die die Haut schützt und stärkt, auch auf die Ernährung kommt es an.

Die Haut ist das größte Sinnesorgan des Menschen. Sie wehrt Gifte und Erreger ab, und sie bildet auch Hormone sowie Vitamine. Zudem ist sie noch wirklich ein echter Tausendsassa. Insgesamt ist die menschliche Haut gut zwei Quadratmeter groß.

Sie wiegt gute sieben Kilo, und trotzdem sie sehr oft unterschätzt wird leistet sie wirkliche Schwerstarbeit, und das jeden Tag. Vorausgesetzt, dass unsere Haut gesund ist, schützt sie uns ständig vor Erregern und auch Giften, die aus der Umwelt kommen. Durch die Bildung des Schweißes hilft sie auch noch beim Entgiften, und auch das für die Knochen so wichtige Vitamin D wird durch sie gebildet, ganz zu schweigen von den Hormonen. Ach ja, und so nebenbei schafft sie es noch, die Körpertemperatur des Menschen zu regulieren. Dennoch darf man nicht übersehen, dass sie auch ein echtes Sensibelchen ist. Es gibt so einiges, das sie gar nicht gut verträgt, wie beispielsweise reizende Stoffe oder auch die trockene Heizungsluft. Wird es draußen kälter als acht Grad, drosselt die Haut auch gleich ihre Talgproduktion, und das bekommen heute schon rund vierzig Prozent der Frauen zu spüren, und das recht deutlich. Es kommt dazu, dass die Haut trocken wird, gleichzeitig spannt sie dann und wird auch noch rot. Das Schlimmste ist für viele Frauen dann aber der oft eintretende Juckreiz. Sogar Ekzeme können auftreten. Genug Gründe also, um der Haut in dieser Zeit die volle Aufmerksamkeit zu schenken.

Damit die Haut alle Erreger und Infektionen abwehren kann ist es wichtig, ihre Schutzbarriere gut zu erhalten. Wichtig sind hier die richtigen Fette, aber auch Feuchtigkeit darf sie nicht zu wenig bekommen. Nicht verwenden sollte man reine Fettsalben, so wie beispielsweise Vaseline. Diese scheinen nur zu heilen, in Wirklichkeit wird durch sie der Wärmeaustausch der Haut vollkommen blockiert. Durch den dann entstehenden Wärmestau passiert es sehr schnell, dass es zu Entzündungen kommt. Daher sollte man immer Wasser-in-Öl-Cremes oder auch Lotionen nehmen. Diese enthalten sehr viel Fett, aber auch Feuchtigkeit ist eingearbeitet. Das ist die ideale Kombination, die dann vor der Austrocknung der Haut schützt. Am besten nutzt man Produkte, wo die Grundlage des Fetts aus reinen Pflanzenölen besteht, so wie beispielsweise Mandelöl oder auch die beliebte Sheabutter. Ein Blick auf das Etikett lohnt sich, denn diese Öle sind der Struktur der Haut sehr ähnlich und können daher viel tiefer einziehen als beispielsweise Vaseline. Gleichzeitig helfen sie auch noch dabei, dass die Hornhaut in der Lage ist, Feuchtigkeit zu speichern.

Eine noch viel bessere Variante ist es, wenn die gewählte Pflegecreme noch zusätzlich einige Pflanzenstoffe enthält, die dann gleich ganz gezielt gegen die Entzündungen wirken. Dies könnte beispielsweise vom Johanniskraut sein, der auch von der Zaubernuss. Wer auf Nummer sicher gehen will, der geht in die Apotheke und fragt dort ganz gezielt nach medizinischen Hautpflegeprodukten, die sowohl eine Wasser-in-Öl-Emulsion sind und auch gleichzeitig noch reichlich entzündungshemmende Pflanzenstoffe enthalten.
Wichtig ist auch, dass man von der gewählten Creme nicht zu viel aufträgt, denn trägt man diese Creme zu dick auf, dann können schnell Pusteln und Pickel entstehen. Besser ist es, diese reichhaltigen Produkte mehrmals am Tag aufzutragen. Der Grund ist recht einleuchtend, denn die menschliche Haut ist immer nur in der Lage, eine ganz bestimmte Menge an solchen Heilstoffen aufnehmen zu können.

Wie bereits erwähnt hat aber auch die Ernährung eine direkte Auswirkung auf den Zustand der menschlichen Haut. Die Haut benötigt auf jeden Fall sehr viele Vitalstoffe so wie Vitamine, Mineralien und auch die wichtigen Antioxidantien. Die Schönheit und somit auch die Gesundheit der Haut kommt tatsächlich von innen. Von Dermatologen werden ganz besonders Karotten, Tomaten, Aprikosen und auch Brokkoli sowie Orangen empfohlen. In ihnen ist eine recht hohe Dosis an den Vitaminen A, C und E enthalten, und diese schützen die Zelle. Außerdem enthalten sind auch Karotinoide und auch das bekannte Lykopin. Dieses findet man hauptsächlich in getrockneten Aprikosen und Tomaten.

Es reicht schon aus, wenn man sich jeden Tag zwei Portionen an Obst und Gemüse gönnt, das sind gerade einmal 250 Gramm. Wenn man sich einen Salat zubereitet oder auch Gemüse dünstet, dann sollte man ein bis zwei Esslöffel eines Weizenkeimöls oder auch eines Olivenöls dazugeben, denn dadurch wird der Schutzeffekt noch etwas erhöht. Das Vitamin E im Weizenkeimöl und die Ölsäure im Olivenöl sind sehr gut in der Lage, die Haut zu schützen vor den so schädlichen freien Radikalen. Wenn die Haut trocken ist, dann können diese immer nur recht langsam wieder abtransportiert werden. Sehr gut für die Haut sind auch noch die Omega-3-Fettsäuren, daher sollte man es sich angewöhnen, zwei Mal in der Woche recht fetten Seefisch zu essen, wie beispielsweise Lachs, Hering und auch Makrele.

Damit hat man viele gute Stoffe aufgenommen, aber was nützen einem diese Stoffe, wenn sie gar nicht erst in die Haut gelangen? Daher ist es auch im Winter sehr wichtig, dass man mindestens zwei Liter Wasser trinkt. Natürlich sind auch ungesüßte Fruchtsäfte und Kräutertees recht gut einsetzbar. Durch diese Flüssigkeitsmenge wird das Blut verdünnt, und dadurch ist es möglich, dass mehr dieser wertvollen Schutzstoffe und auch Feuchtigkeit die Haut wirklich erreichen.

Dezember 28th, 2015 | Leave a Comment

Tipps gegen Diabetes – echte Geheimwaffen im Einsatz

Wer unter Diabetes leidet, wird die Tipps, die man vom Arzt bekommt, wahrscheinlich im Schlaf ganz leicht aufsagen können. Immer dabei sind auf jeden Fall abnehmen, sehr streng auf die Ernährung achten, und natürlich auch Sport treiben. Viele Diabetiker können dies schon fast nicht mehr hören. Doch die ganz einfachen Alltags-Tricks, die erzählt einem kein Mediziner.

Es gibt wirklich so einige Dinge, die gegen Diabetes wirken, und das sogar absolut natürlich. Natürlich darf man solche Tipps nicht dahingehend verstehen, dass sie einen gesunden Lebensstil ersetzen, und natürlich auf gar keinen Fall die verordneten Medikamente. Aber es ist durchaus möglich, auch bei bisher gesunden Menschen das generelle Risiko zu senken, überhaupt erst an Diabetes zu erkranken. Wer bereits Diabetes hat bekommt damit entscheidende Schritte geliefert, mit denen man die Erkrankung durchaus gut in den Griff bekommen kann. Auch wer als Diagnose die Vorstufe zur Diabetes, die Insulinresistenz, bekommen hat profitiert, denn in diesem Fall kann sehr oft noch eine Diabetes abgewendet werden.

Zunächst sollte man auf jeden Fall den Stress abbauen, den wir ja alle heute in irgendeiner Art und Weise haben. Hat man Stress, dann schüttet der Körper Stresshormone aus, die dann wiederum den Zuckerspiegel erhöhen. Daher sollte man sich überlegen, ob man nicht bestimmte Entspannungstechniken wie das autogene Training oder auch Yoga in den normalen täglichen Plan einarbeiten sollte. Es reichen bereits wenige Minuten jeden Tag aus. Kurse für diese Techniken findet man an sehr vielen Volkshochschulen, und in vielen Fällen ist es sogar so, dass die Kosten hierfür oft von den Krankenkassen übernommen werden, wenn auch vielleicht nur teilweise. Um diesen Stresspegel wenigstens ein wenig in Grenzen zu halten, sollte man immer regelmäßige Schlafzeiten und auch Essenszeiten einhalten.

Dass ein Apfel am Tag den Doktor fernhalten soll, das erzählt uns immer ein Sprichwort. Dass drei Äpfel am Tag aber sehr gut bei Diabetes sind, das wissen die wenigsten. Am besten verfeinert man sie auch etwas mit Zimt, das bringt noch eine bessere Wirkung. Der Grund dafür ist, dass in Äpfeln ein Stoff enthalten ist, der einigen bekannt vorkommen wird, zumindest wenn man des öfteren Marmelade einkocht, hier wird das Pektin nämlich als Geliermittel genutzt. Im Körper hat das Pektin eine andere Funktion, hier sorgt es dafür, dass der Blutzucker nicht zu schnell ansteigt. Man kann daraus beispielsweise ein Apfel-Müsli machen, oder auch ein Kompott, nur sollte man auf jeden Fall etwas Zimt hinzugeben. Durch dieses Gewürz wird die Funktion der Zellen der Bauchspeicheldrüse verbessert, die das Insulin produzieren. Durch dieses Insulin wird dann wiederum der Blutzucker gesenkt. Wem täglich drei Äpfel einfach zu viel sind, der kann auch alternativ vor jeder Mahlzeit einen Teelöffel Pektin einnehmen, das man in einem Schnapsglas mit Wasser gelöst hat.

Als Beilage zum Essen eignen sich hervorragend Hülsenfrüchte. Linsen, Erbsen oder Bohnen erhöhen den Blutzucker wirklich kaum, aber sie machen sehr lange satt. Das macht sie zu wunderbaren Helfern beim Abnehmen. Es ist nun einmal eine Tatsache, dass jedes Gramm weniger, das man mit sich herumträgt, entscheidend sein kann im Kampf gegen die Krankheit. Man muss ja nicht nur Hülsenfrüchte essen, aber so ab und zu sollte man einmal Nudeln, Reis und Kartoffeln durch Hülsenfrüchte ersetzen.

Erwiesen ist auch, dass jeder, der des öfteren Nüsse isst, viel bessere Blutwerte hat, und er erleidet auch sehr viel seltener einen Herzinfarkt. Daher sollte man ruhig täglich eine kleine Handvoll dieser Nüsse knabbern, selbstverständlich sollten sie nicht gesalzen sein und auch ganz ohne Fett geröstet.

Nudeln und Kartoffeln enthalten sehr viel Stärke beziehungsweise Kohlenhydrate, daher ist es sehr sinnvoll, wenn man sie vorkocht. Durch die beiden Stoffe steigt der Blutzucker immer sehr schnell an. Eigentlich sind Kohlenhydrate und auch Stärke nichts anderes als einfacher Zucker. Es ist aber möglich, diese Zuckerfalle ganz einfach zu umgehen, und zwar indem man Kartoffeln, Reis und Nudeln immer auf Vorrat kocht. Dann sollten sie einmal abgekühlt werden, und wenn man sie dann wieder erwärmt, dann hat sich ein Teil der darin enthaltenen Stärke bereits verändert, und das in einer Weise, dass der Körper gar nicht mehr in der Lage ist, sie überhaupt zu verwerten. So steigt dann auch der Blutzuckerspiegel viel langsamer und zudem auch nicht so dermaßen stark.

Es gibt auch Nährstoffe, die zum einen den gefürchteten Spätfolgen der Diabetes entgegen wirken können, und sie sind gar in der Lage, das Ausbrechen der Krankheit selbst zu verhindern. Zu diesen Stoffen zählen das Vitamin C und das Vitamin B, Magnesium und auch Zink. Wichtig ist zu wissen, dass Diabetiker einiges mehr an diesen Stoffen brauchen als der gesunde Mensch, denn sie scheiden sehr viel davon wieder vermehrt aus über den Urin. Daher sollte man sich entsprechende Präparate aus der Apotheke holen, um dies auszugleichen.

Man kann auch vor jeder Mahlzeit ein Glas Essigwasser zu sich nehmen. Gibt man ein kleines Schnapsglas voll mit Essig auf einen Viertelliter Wasser, dann erhält man einen Trunk, den man vor jeder Mahlzeit zu sich nehmen sollte. Dadurch ist man um einiges schneller satt, und der Zucker aus der Nahrung geht dadurch auch nur ganz langsam in das Blut über.

Allerdings sollte man hier nicht zu den oft angepriesenen Essigkapseln greifen, denn diese sind wirklich nur eine reine Geldverschwendung.

Auch Ingwer ist etwas, auf das man ruhig setzen sollte. Einer der Hauptwirkstoffe dieses Ingwers trägt den Namen Gingerol, und dieser ist in der Lage, die Reaktion der Körperzellen zu verbessern, die diese auf das Insulin haben. Daher sollte man auf jeden Fall so oft es geht Gerichte oder auch Suppen mit der so schönen scharfen Wurzel. Morgens brüht man sich am besten gleich einen Tee, indem man ein walnussgroßes Stück Ingwer klein schneidet und mit einem Liter Wasser übergießt. Man kann dieses Getränk mit Süßstoff süßen, einfach in die Thermoskanne geben und über den ganzen Tag verteilen.

Dezember 28th, 2015 | Leave a Comment

Wellnessgefühl und Gesundheit für trockene Haut im Winter

Gerade Frauen haben im Winter immer ein sehr großes Problem – eine trockene Haut. Aber um das Wellnessgefühl und vor allen Dingen auch die Gesundheit der Haut zu erhalten, kann man einiges tun. Woran erkennt man aber zuerst einmal, dass die Haut trocken ist? Die Anzeichen sind immer ganz unterschiedlich, bei manchen Frauen ziept es, andere haben den Eindruck, dass die Gesichtshaut einfach viel zu klein geworden ist.

Bei manchen schuppt es am Körper, oder andere Stellen fühlen sich an, als wenn man Schmirgelpapier aufgeklebt hätte.

Trockene Haut hat zuwenig Fett und Feuchtigkeit, aber beides wird benötigt, um den ganzen Körper gegen Umwelteinflüsse zu schützen. Hautexperten raten daher dazu, auf einen ausgewogenen Hydro-Lipid- Film zu achten. Die Lipide, also die Fette der Haut, werden auch als Kleber zwischen den Hautzellen bezeichnet. Zwar produziert der Körper dieses Fett selbst, aber mit zunehmenden Alter nimmt diese Produktion leider ab. Auch Feuchtigkeit ist sehr wichtig für die Haut, denn sie ist wichtig für die Zellfunktionen. Eigentlich speichert die Haut durch hauteigene Feuchthaltefaktoren wie Hyaluronsäure oder auch Harnstoff diese Feuchtigkeit. Wenn es aber vorkommt, dass zuviel davon verdunstet, spielt die Haut auch gerne einmal verrückt.

Dass immer mehr Menschen unter der trockenen Haut leiden hat nicht nur mit dem Alter, sondern auch mit den heutigen Lebensgewohnheiten zu tun. Ein zuviel an Sonne, zu lange Bäder oder auch zu heiße, aggressive Reinigungsmittel und auch Klimaanlagen oder ein ständiger Wechsel von Wärme und Kälte sind auslösende Faktoren. Auch durch kratzige Textilien oder falsche Pflegeprodukte kann die Haut angegriffen werden. Wenn man dann nichts dagegen unternimmt, kann die Haut faltig werden, da sie ihre Elastizität verliert. Es beginnt zunächst mit Knitterfältchen, und dann werden tiefe Falten daraus. Dann geht es weiter, mit der Zeit wird die Haut dann dünner und auch poröser. Daher können dann auch Fremdstoffe leichter in die Haut eindringen. So ist es dann wahrscheinlich, dass sich aus der trockenen Haut eine hypersensible Haut entwickelt, die Allergien und Neurodermitis zur Folge haben kann.

Im Notfall sollte man daher immer die passenden Produkte zur Hand haben. Wer viel unter Stress leidet, der kann Thermalwassersprays nutzen, die die Haut beruhigen. Auf Dauer muss man aber auch zusehen, dass man das Wasser in der Haut bindet, und nicht nur aufsprüht. Bei rissigen oder auch spröden Stellen haben sich Fluids oder auch Spezial-Seren bewährt. Bei einem Wellness Wochenende Deutschland hat man die Möglichkeit, sich ausführlich zum Thema trockene Haut beraten zu lassen. Verschiedene Wellnessanwendungen bilden die Grundlage zur Pflege der trockenen Haut. Darauf aufbauend kann man auch zu Hause die passende Pflege anwenden.

Wichtig ist es hier, bei der Reinigung auf alkoholfreie Produkte zurückzugreifen. Bei den Cremes ist darauf zu achten, dass sie möglichst Wirkstoffe wie Panthenol, Glyzerin oder Urea beinhalten. Diese Wirkstoffe helfen der Haut, die Feuchtigkeit auch wirklich langfristig zu binden. Lipide, die aus Sheabutter oder auch aus Jojobaöl, Arganöl oder Mandelöl hergestellt sind, halten die Haut besonders schön geschmeidig. Um das hauteigene Schutzsystem zu stärken sind Vitamin A und E bestens geeignet.

Wer trockene Haut hat und sie auch dementsprechend pflegt, der wird ohne Probleme durch den Winter gehen können.

Dezember 28th, 2015 | Leave a Comment

Die Kraft der Kamille im Bereich der Haut- und Haarpflege

Die Kamille ist eine Pflanze, die wohl jeder kennt. In sehr vielen Produkten kommt sie zum Einsatz, sehr oft gerade in Cremes oder Lotionen, die gegen Entzündungen wirken. Aber auch der Kamillentee bei Erkältungen ist immer sehr beliebt. Kein Wunder also, dass diese kleinen gelb-weißen

Blüten auch im Bereich von Beauty und Kosmetik heiß begehrt sind. Sowohl in Produkten für die Haut als auch für die Haare sind die Extrakte der Kamille zu finden.

Das Schöne ist allerdings, dass man sich nicht immer gleich die fertigen Produkte kaufen muss, man kann sich mit den Blüten auch sehr gut seine eigenen Produkte herstellen, wie beispielsweise eine tolle erfrischende Maske. Gerade im Winter ist es ja so, dass die Haut schon viel mehr Pflege benötigt als zu allen anderen Jahreszeiten. Und dieses Mehr an Pflege erhält die Haut mit einer erfrischenden Maske, in der Kamille enthalten ist. Zusammen mit anderen Wirkstoffen hat sie auch eine revitalisierende Wirkung. Für diese Maske gibt man einen Esslöffel getrockneter Kamillenblüten und eine Tasse Wasser in einen Topf, und lässt diese Mischung für rund zehn Minuten kochen. Dann diesen Sud abseihen und das Ganze auch abkühlen lassen. Anschließend dann mit einem Becher Naturjoghurt vermischen und mit einem geeigneten Pinsel auftragen. Nach rund zwanzig Minuten einfach weder mit warmem Wasser abspülen.

Zu einem strahlenden Teint verhilft ein Gesichtsdampfbad mit Kamille. Dies ist wirklich das, was man unter einem wahren Beauty-Klassiker versteht. Die reinigende Kraft ist bereits seit vielen Generationen bekannt. Der Grund ist recht einfach, denn wenn man die Kamille mit dem heißen Wasserdampf verbindet, dann öffnet sie gut die Poren. Die Kamille hat eine antibakterielle Wirkung, und diese beseitigt dann wiederum Hautunreinheiten. Für dieses Dampfbad gibt man eine Tasse an getrockneten Kamillenblüten in eine Schüssel. Dann gießt man kochend heißes Wasser darüber. Die Mischung ganz kurz abkühlen lassen und dann anschließend das Gesicht darüber halten, abgedeckt mit einem Handtuch. Dies sollte man für zehn Minuten durchführen.

Für eine Extraportion an Feuchtigkeit sorgt die Kombination von Kamille und Sahne. Dies ist ein wahrlich unschlagbares Paar in diesem Bereich. Durch die Sahne bekommt die Haut Feuchtigkeit, und die Haut wird so richtig schön zart. Gleichzeitig sorgt dann die Kamille dafür, dass eventuelle Reizungen abklingen. Hier nimmt man eine Tasse an getrockneter Kamille, die man mit einem Viertelliter Wasser aufbrüht, genauso wie man das bei einem Tee auch macht. Dann für zehn Minuten ziehen lassen. Dann gibt man diesen Tee zusammen mit ein bis zwei Bechern Schlagsahne in die Badewanne. Dieses Bad sollte man ruhig für rund 15 Minuten genießen.

Auch das Haar kann von der Kamille sehr gut profitieren. Es sorgt sehr gut für einen schönen Glanz, und zwar in Kombination mit Buttermilch. Diese Kombination ist sogar in der Lage, sehr sprödem und auch strapaziertem Haar seine ursprüngliche Schönheit zurückzugeben. Man kann mit der Kamille auch ein blondes Haar nochmals um ein oder auch zwei Nuancen aufhellen, und auch eine fettige Kopfhaut wird so wieder in Balance gebracht.

Man kocht sich aus einer Tasse getrockneter Kamillenblüten und einem Liter Wasser einen Tee, den man nach einer halben Stunde filtert. Danach mischt man dies mit einer Tasse Buttermilch. Diese Mischung gibt man als Spülung über das Haar, und nach zwei Minuten wäscht man es einfach wieder aus. Will man die Haare aufhellen, dann nutzt man nur den Tee selbst.

Als ein sehr zuverlässiger Helfer hat sich die Kamille auch bei Irritationen und Rötungen erwiesen. Der Grund dafür ist der recht hohe Gehalt an Bisabolol, das entzündungshemmend wirkt. Als Tonic wird die Kamille in dem Bereich sehr gerne genutzt. Um dieses herzustellen benötigt man eine Vierteltasse getrocknete Kamillenblüten, die man mit einem Viertelliter Wasser aufbrüht, auch hier wieder wie bei der Herstellung eines Tees. Dann nach einer Viertelstunde wieder abseihen. Wenn dieser Tee dann abgekühlt ist, vermischt man ihn mit vier Esslöffeln Rosenwasser aus der Apotheke und mischt auch noch zwei Esslöffel Zitronensaft dazu. Dann kann man dieses Tonic wie gewohnt anwenden.

Dezember 28th, 2015 | Leave a Comment

Ein Beautyurlaub mit Wellness an nur einem Tag – das Day-SPA

Gestresst? Verspannt, reizbar und schnell müde? Immer unter Druck? Der Blick fällt sehnsüchtig in Reiseprospekte und auf Wellness-Anzeigen, und der Wunsch nach einer Auszeit wird immer größer. Egal ob aus beruflichen oder privaten Gründen bleibt aber meist keine Zeit für einen ausführlichen Urlaub, vor allem nicht just zu der Zeit, zu der man ihn am dringendsten benötigt.

Eine erstaunlich einfache und wirksame Lösung für Menschen in dieser Lage ist ein kleiner Beautyurlaub in einem Day SPA. Diese Angebote finden meist in Wellness-Hotels oder speziellen Day-SPA-Zentren statt, und sind in jeder größeren Stadt zu buchen. Schon die Homepages dieser Anbieter entspannen den Interessierten beim Stöbern mit sanfter Musik und harmonischen Bildern. Klare Linien und natürliche Farben in der Möblierung der Räume des Day-SPA schaffen eine ruhige Atmosphäre, die einen dann beim tatsächlichen Besuch auch wirklich sofort umfängt.

Meist wird zur Begrüßung ein Cocktail gereicht, aus frischen Säften hergestellt und der Gesundheit zuliebe ohne Alkohol.

Über das nun folgende Programm entscheidet der Besucher bereits bei der Anmeldung. Je nach Zeitkontingent gibt es Behandlungen, die verschiedene Anwendungen kombinieren und wirklich, wie der Name Day Spa verspricht, den ganzen Tag dauern. Aber auch für spontane Besuche nur in der Mittagspause bieten die meisten Day SPAs Möglichkeiten. Es gibt Anwendungen, die einen Schwerpunkt auf die Entspannung des Besuchers legen, Anwendungen, die erfrischen und beleben und solche, die die natürliche Schönheit eines jeden Menschen hervorheben und Damen wie Herren schnell zu erholtem und frischem Aussehen verhelfen.

Immer, wenn zur reinen Wellness-Behandlung ein medizinischer Aspekt kommt gilt es, das Day SPA und den einzelnen Therapeuten besonders sorgfältig zu wählen. Lymphdrainagen und Massagen der Reflexzonen gehören IMMER in fachkundige Hände. Auch wer bestimmte Erkrankungen oder Symptome hat, sollte die Behandlung oder Einbeziehung dieser in die Anwendungen im Day SPA gut überdenken. Beim ersten Besuch kann man ruhig nach einem Ausbildungszertifikat fragen, seriöse Therapeuten werden damit kein Problem haben.

Ein weiteres Qualitätssiegel ist allerdings die Dauer der Berufsausübung. Wer sich Jahrzehnte am gleichen Ort hält, hat aufgrund der langjährigen Praxis sicher mindestens genau so viel Kompetenz entwickelt, wie ein schulisch ausgebildeter „Frischling“. Zu medizinischen Anwendungen gehören allerdings auch schon Konzepte,

die intensiv nach Ayurveda arbeiten oder sehr stark auf den Stoffwechsel oder die Durchblutung wirken.

Eine der wichtigsten Regeln für Wellness-Anwendungen ist daher, das sie sich immer gut anfühlen müssen. Unangenehmes oder gar schmerzhaftes gehört nicht in eine Wellness-Therapie, sondern in eine Arztpraxis. In diesem Punkt darf man sich also voll und ganz auf sein persönliches Gespür verlassen und darf sich nicht scheuen, klare Ansagen an den Behandelnden zu machen.

Wer sich zum ersten Mal über Behandlungen und Aufenthalte in einem Day-SPA informiert, mag von den je nach Region unterschiedlichen, aber durchaus überall recht hohen Preisen zunächst etwas schockiert sein. Aus Erfahrung kann man allerdings sagen, dass diese Preise durchaus gerechtfertigt sind. Der Entspannungseffekt weniger Stunden in einem Day-SPA ist mindestens ebenso haltbar, wie der eines 14-tägigen Urlaubs.

Dezember 28th, 2015 | Leave a Comment

Heilung und Linderung ohne Medizin durch die Heilstollen-Therapie

Wer träumt nicht davon, seine gesundheitlichen Beschwerden im Schlaf zu verlieren, einfach ohne Medizin und weiteres Zutun eine Linderung zu verspüren? Es gibt Krankheiten, bei denen kann eine Besserung durch einen Aufenthalt in einem Stollen oder einer Höhle eintreten.

Ein täglicher Aufenthalt in einem Heilstollen, auf einer Liege in Decken gehüllt bei einem schönen Buch oder entspannender Musik, ist eine sehr angenehme Therapie, die trotzdem wirkungsvoll ist.

Die positive Wirkung der Untertage-Aufenthalte wurde auffällig im Zweiten Weltkrieg. In Ennepetal wurde die Kluterthöhle als Luftschutzbunker eingerichtet, und nach häufigen Aufenthalten bemerkten einige Asthmatiker unter den Schutzsuchenden eine Besserung ihrer Beschwerden. Der Arzt Dr. Spannagel baute daraufhin die Höhle zu einer Therapiestation aus und legte hiermit in Deutschland den Grundstein für die Untertage-Klimatherapie, auch Speläotherapie genannt.

Seit 1990 gibt es den deutschen Heilstollenverband, dem zur Zeit zehn Orte angehören, für die mit gleichen Standards die Wirksamkeit der Stollenluft durch klimatische Untersuchungen nachgewiesen werden soll. Auch andere Heilstollen führen wissenschaftliche Untersuchungen durch, um die positive Wirkung auf die verschiedenen Krankheiten festzustellen.

Eine große Studie wurde bei 4–10jährigen asthmakranken Kindern von der Uniklinik Ulm durchgeführt mit dem Ergebnis, dass u.a. eine Steigerung des Lungenvolumens und eine Reduzierung der Anfälle erreicht wurde.

Das Besondere an Heilstollen ist die reine Luft, frei von Pollen und Allergenen, Pilzen und Keimen. Die Temperatur in den meisten Heilstollen beträgt beständig 10-13 Grad bei einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit von bis zu 100 %. Bereits das Einatmen wirkt in diesem Umfeld entspannend und beruhigend auf den Körper, besonders spürbar ist das für Menschen mit Atemwegerkrankungen. Empfohlen wird eine Heilstollentherapie besonders bei Atemwegerkrankungen wie Asthma bronchiale, chronischer Bronchitis, Pseudo-Krupp, Keuchhusten, Heuschnupfen sowie bei Sinusitis, Nasennebenhöhlenentzündungen, Schlafstörungen und zur Stärkung des Immunsystems. Sie sollte allerdings nicht durchgeführt werden bei akuten Infekten der Atemwege, schwerer Herzinsuffizienz, Lungenemphysem, Panikstörungen, Klaustrophobie und Mukoviszidose.

Eine Heilstollentherapie wird grundsätzlich in Form einer Kur empfohlen für die Dauer von 3 Wochen. Viele unterschiedliche Kurhotels und auch Wellness-Hotels haben besonders attraktive Angebote inklusive der Besuche in den Heilstollen, hier kann der Familienurlaub auch für die Therapie eines Kindes genutzt werden. Die Behandlung erfolgt durch den Aufenthalt, man hält sich 5 – 6 mal die Woche ca. 2 Stunden im Heilstollen auf. Vor dem ersten Besuch in einem Heilstollen ist eine Grunduntersuchung durch den Kurarzt erforderlich.

Der Transport in den Stollen oder die Höhle wird organisiert, in dem Stollen stehen Liegen und Decken oder Schlafsäcke bereit, damit ein entspannter Aufenthalt möglich ist. Vielfach werden dort auch atemgymnastische Übungen angeboten oder es können fachtherapeutische Gespräche geführt werden.

Während der Therapiezeit sollte sich fachkundiges Personal um die Gäste kümmern und auch für Beratungen zur Verfügung stehen. Die Luft in den Stollen wirkt entzündungshemmend, antiallergisch, schleim- und krampflösend sowie beruhigend. Es gibt eine Vielzahl an Studien, die die positive Wirkung belegen können, immer neue wissenschaftliche Erkenntnisse werden gewonnen.

Eine Anerkennung der Heilstollentherapie als Heilmittel ist bisher noch nicht erfolgt, so dass die Krankenkassen nur auf freiwilliger Basis die Kosten dieser Behandlung übernehmen, aber eine Anfrage kann sich lohnen.

Dezember 28th, 2015 | Leave a Comment

Oman – immer beliebter auch bei deutschen Touristen

Das Sultanat Oman ist ein ungewöhnliches Reiseland. Oman liegt auf der Arabischen Halbinsel und steht in engem wirtschaftlichen Kontakt zu Deutschland. Deutschland wird häufig von Geschäftsleuten aus Oman besucht, die sich in Deutschland über neue Entwicklungen informieren.

Die Währung in Oman, einem Land, das durch Erdöl reich geworden ist, ist der R.O., der omanische Rial.

Die meisten Menschen in diesem Land gehören dem Islam an, und es gibt nur wenige Angehörige anderer Religionen. Viele von ihnen leben in der Hauptstadt Maskat, die auch ein beliebtes Ziel für die wenigen Touristen ist, die bisher hierher gefunden haben. Diese Urlauber genießen das nahezu tropische Klima. In der Hauptstadt wie auch im Norden des Landes ist es im Sommer ab etwa März feucht und mit über 30° C auch sehr heiß. Ab Oktober lassen die Temperaturen nach und liegen etwa 10° C darunter. Im Süden sind die Temperaturen auch im Sommer etwas niedriger.

Reisen in die Region sind zu jeder Jahreszeit möglich. Wer angenehme Temperaturen wünscht, sollte während des deutschen Frühlings reisen. Optimal ist die Zeit im März und April. Es lohnt sich, während des Aufenthaltes in Oman in den verschiedenen Restaurants die arabische Küche kennen zu lernen. Zu den Speisen gehört vor allem Reis, und auch viel Rind- und Lammfleisch. In den Küstenregionen wird vor allem Fisch gegessen. Fladenbrot ist den meisten Touristen bekannt, dazu genießt man Gemüse. Dass Datteln vor allem bei Ausflügen in die Wüste angeboten werden, ist kein Gerücht.

In den Hotels kann die indische Küche einen großen Einfluss auf die Angebote nehmen. Europäische Touristen bekommen die Mahlzeiten meist vom Buffet angeboten und können so selbst entscheiden. Auch in Oman hat man sich den westlichen Sitten soweit angenähert, denn eigentlich ist es üblich, mit der rechten Hand zu essen. Europäer bekommen ihre Speisen aber mit Messer und Gabel angeboten.

Obacht geben müssen Touristen in Bezug auf Alkohol. Am Abend gibt es in den Hotels durchaus Alkohol, vor allem Bier, zu trinken. In allen muslimischen Ländern, wie auch in Oman, ist Alkoholkonsum in der aber Öffentlichkeit verboten. Spektakulär geht es für die meisten Urlauber zu, wenn sie sich entschließen einen Jeep zu mieten und Ausfahrten zu unternehmen.

Auf die Qualität des Wagens sollte man achten, wenn man wirklich offroad fahren möchte. Vierradantrieb ist dann Pflicht. In bergigen Regionen ist mit teilweise haarsträubenden Kurven zu rechnen.

Wer dort unterwegs sein möchte, braucht Fahrpraxis und gute Nerven. Für Outdoorspezialisten macht genau das das Abenteuer aus.

Wer in die Wüste hinaus will sollte wissen, worauf er sich einlässt. Genügend Wasser und Ortskundige sind eine zwingende Voraussetzung. Ein großer Vorteil für die Touristen ist, dass alle wichtigen Hinweisschilder nicht nur in arabischer, sondern auch in englischer Sprache auf die möglichen Gefahren hinweisen. Achten sollte man auf die rot-weißen Pfosten am Straßenrand. In den sehr seltenen Fällen von Hochwasser sind die Straßen nicht mehr befahrbar, wenn die weiße Farbe nicht mehr sichtbar ist.

In Oman gibt es auch für alle, die die Städte nicht verlassen wollen, sehr viel zu erleben. Allein die vielen eindrucksvollen Gassen und die Märkte ziehen vor allem Touristen in ihren Bann.

Dezember 28th, 2015 | Leave a Comment

Das Serailbad – eine interessante Sauna-Variante

Das Serailbad gehört in den Bereich der Saunakultur. Bei dieser Variante der Sauna ist die Luftfeuchtigkeit recht hoch. Zusätzlich wird der Gast noch mit einem Heilschlamm eingerieben. Trotz der feuchten Luft trocknet diese Masse während des Aufenthaltes in der Sauna. Gehen die Gäste dann in einen weiteren Raum, dem Kräuterraum, so wird der Schlamm wieder weich.

Ein Saunabesuch sorgt immer dafür, dass die Poren der Haut sich weit öffnen und damit besonders empfänglich für pflegende Inhaltsstoffe werden. Deshalb folgt zu diesem Zeitpunkt eine Massage. So wird die Durchblutung gefördert und der Stoffwechsel in Gang gebracht. Erst dann wird der Heilschlamm abgewaschen.

Ein Serailbad kann durchaus länger dauern. Bis zu einer Stunde verbringen die Gäste mit dieser Anwendung. Anschließend ist eine Ruhepause sinnvoll. Einzuschlafen ist absolut erlaubt. Nach einem Serailbad fühlen sich die Teilnehmer sehr erfrischt. Das glatte Aussehen der Haut ist aber nicht nur die Folge der Ruhepause, sondern auch des Heilschlamms, weshalb eine solche Behandlung auch bei Cellulitis oder bei manch anderen Hautproblemen empfohlen wird.

Die Wirkung der Anwendung ist allerdings nicht in der Gesamtheit nachgewiesen. Einzelne Teilbereiche sind jedoch untersucht worden, und dabei konnten auch positive Effekte beschrieben werden. Die wichtigste Wirkung ist die Entspannung. Eine solche geführte Entspannungsmaßnahme mit viel persönlicher Zuwendung hilft den Gästen, sich fallen zu lassen.

Durch die Wärme und auch den Heilschlamm ist außerdem eine positive Wirkung auf Muskeln und Gelenke zu verzeichnen, und das liegt nicht nur an der geförderten Durchblutung. Da sich durch die folgende Massage die Wirkung noch verstärkt, ist das Serailbad bei vielen Erkrankungen des Bewegungsapparates sehr gut geeignet, um möglichst schnell eine Besserung herbeizuführen.

Die Sauna ist an sich ja bereits für ihre Heilwirkung bekannt. Nicht nur das Immunsystem wird durch die Temperaturreize angeregt, auch der Kreislauf profitiert von der Sauna. Es gibt nur wenige Menschen, für die eine solche Anwendung nicht geeignet ist. Die Dauer das Aufenthaltes in der Sauna kann variiert werden, und grundsätzlich sollte vorher ein Arzt befragt werden. Das Personal hilft zusätzlich mit wichtigen Tipps.

Eine Sauna erfordert eine gewisse Gewöhnung. Beim ersten Aufenthalt genügen wenige Minuten. Die Anwendung mit Heilschlamm kann vor allem in Verbindung mit den höheren Temperaturen zunächst ungewohnt sein. Da das Serailbad wiederholt genutzt werden kann, bemerken die Teilnehmer schon nach der dritten Anwendung, wie sie sich umso schneller entspannen.

Die hohe Luftfeuchtigkeit kann Gäste zu Beginn belasten, die unter chronischen Atemwegserkrankungen leiden. Besonders Asthmatiker reagieren dann manchmal mit Unruhe. In solchen Fällen können Atemübungen helfen, die in vielen Kur- und Wellnesshotels als therapeutische Maßnahme angeboten werden. Die hohe Luftfeuchtigkeit kann auch bei chronischen Atemwegserkrankungen eine große Erleichterung bringen. Voraussetzung ist, dass die Gäste Hilfe annehmen und bereit sind, neue Wege zu gehen.

Gerade Asthma wird durch Stress verstärkt. Das Serailbad kann durch seine unbestritten entspannende Wirkung diesen Stress innerhalb kurzer Zeit abbauen. Ist der betreuende Arzt einverstanden, werden Asthmatiker sehr langsam an das Serailbad herangeführt. Die Patienten profitieren von der Anwesenheit der Fachkräfte und brauchen in den meisten Fällen etwas länger, um sich an die hohe Luftfeuchtigkeit zu gewöhnen. Dafür ist die therapeutische Wirkung hoch.

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