Heilfasten – darum sind Fastenkuren so gesund [ März 29th, 2016 ] Posted in » Fastenkuren

SaftfastenFasten – für viele steht dieses Wort für Verzicht, Entbehrungen und eine schlimme Zeit ohne Genuss. Es stimmt, beim Fasten wird auf all die Genüsse verzichtet, die man sich sonst im Leben so gönnt. Und es stimmt auch, dass dies zu Beginn sicher nicht ganz einfach ist. Dennoch gibt es so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, dass viele Menschen dies gerne regelmäßig auf sich nehmen weil sie wissen, dass sie sich hinterher sehr viel wohler fühlen.

Was genau ist Fasten?

Generell versteht man unter Fasten den bewussten Verzicht auf feste Nahrung, entweder teilweise oder auch ganz, und das über einen zuvor festgelegten Zeitraum. Beim Heilfasten ist es zusätzlich noch so, dass hier das Ziel eines besseren Wohlbefindens oder einer besseren Gesundheit erreicht werden soll. Viele Fastenwillige führen eine solche Fastenkur zu Hause durch. Dies ist auf jeden Fall durchführbar, aber nicht unbedingt ratsam. Wer sich zu solch einer Kur zu Hause entscheidet, sollte auf jeden Fall während der Zeit Urlaub nehmen. Zudem sollte auch immer zuvor der Hausarzt konsultiert werden. Der Beginn einer jeden Fastenkur ist eine gezielte Darmentleerung. Je nach Art der Fastenkur gibt es danach entweder nur Flüssigkeit wie Wasser und Tee, oder auch kleine Mengen an Obst und Gemüse. Weitere Arten des Fastens sehen auch andere Vorgehensweisen vor.

Der Frühling – die ideale Zeit für eine Fastenkur

Gerade im Frühling streben viele Menschen eine Fastenkur an. Im Vordergrund steht hier der Winterspeck, der sich im Laufe der Monate und vor allen Dingen über die Weihnachtsfeiertage angesammelt hat, und sich hartnäckig auf den Hüften hält. Gleichzeitig kann man den Körper von allen Giftstoffen und unnötigem Ballast befreien. Der beste Weg für eine erfolgreiche Fastenkur ist hier das Heilfasten in einem darauf spezialisierten Hotel.

Hier stehen qualifizierte Ärzte zur Verfügung, die den gesamten Verlauf der Fastenkur überwachen und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten können. Viele Hotels bieten solche Fastenkuren an, allerdings unterscheiden sich die meisten voneinander.

Unterschiedliche Fastenkuren

Es gibt einige sehr beliebte Fastenkuren, die sehr häufig angeboten werden. Dazu zählt auf jeden Fall das Heilfasten nach Buchinger, diese Fastenkur ist ein absoluter Klassiker. Hier ist es so, dass während der Kur lediglich Gemüsebrühe, Wasser und Säfte zu sich genommen werden dürfen. Mit Hilfe von Einläufen und Darmspülungen wird der Körper zudem entgiftet und entschlackt.

Eine andere Art der Fastenkur ist das Fasten nach F.X. Mayr. Wer sich nicht an den Gedanken gewöhnen kann, gar nichts essen sondern nur trinken zu dürfen, ist mit dieser Kur sicherlich besser bedient. Die F.X. Mayr Kur ist auch bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Aber Vorsicht, dies bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nach Herzenslust Semmeln und Milch zu sich nehmen darf. Die Semmeln werden gegessen, dazu gibt es nur löffelweise die Milch. Die restliche Milch wird auf keinen Fall getrunken.

Am einfachsten ist sicherlich das bekannte und beliebte Saft-Fasten. Wie der Name es schon andeutet, nimmt man während der Fastenzeit nur Obstsäfte und Gemüsesäfte zu sich. Etwas komplizierter dagegen ist die klassische Schrothkur. Hier wechseln sich nicht nur Trocken- und Trinktage ab, auch Packungen, Diät und Bewegung gehören zu dieser Kur dazu. Daher empfiehlt sich bei der Schrothkur immer eine Aufenthalt in einem speziellen Kurhotel.

F.X. MayrDie Fastenkur mit dem Urlaub verbinden

Viele Menschen entscheiden sich heute dafür, ihren Urlaub mit Heilfasten zu verbinden. So kann man nicht nur unter ärztlicher Aufsicht seinen Körper richtig reinigen und entschlacken, sondern kann auch gleichzeitig die vielen Sportmöglichkeiten nutzen und die reizvolle Umgebung genießen. Abnehmen, entschlacken, mehr Bewegung und den Stress abschütteln – ganz einfach den Urlaub mit einer Fastenkur kombinieren!

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So schön kann der grüne Tee machen

Bekannt ist er ja bereits seit vielen Jahren, und auch beliebter wird er hierzulande immer mehr. Die Rede ist hier vom grünen Tee. Dieses Getränk gilt schon als regelrechte Geheimwaffe. Aber man kann ihn nicht nur gut trinken, auch als schneller Wellness Kurztrip für die Haut und das

Haar ist der Tee sehr gut geeignet.

Schon seit langem ist es bewiesen, und zwar durch japanische Studien, dass grüner Tee ganz extrem gesund ist. Er schützt sehr gut das Herz, und zudem ist er auch in der Lage, das Leben zu verlängern. Pro Tag sollte man mindestens fünf Tassen von diesem Tee trinken, so die Empfehlung. Hält man sich daran, dann kann man sicher sein, dass der Körper absolut optimal versorgt wird mit Gesundstoffen wie beispielsweise Magnesium und auch Kalzium. Allerdings muss man dabei sagen, dass nicht jeder Tee auch gleich gut ist. Daher ist es gerade in diesem Falle sehr ratsam, zu Sorten zu greifen, die mit einem Biosiegel ausgestattet sind.

Grüner Tee enthält sehr viele Polyphenole, und diese sind in der Lage, die freien Radikale einzufangen. So hemmt der grüne Tee Entzündungen. Außerdem ist in diesem Tee auch gleich noch Collagen enthalten, und da ist es dann kein Wunder, dass er auch noch ein perfekter Faltenkiller ist. Gerade die zarte Haut im Gesicht und natürlich am Dekolleté profitiert auf jeden Fall davon. Eine sehr intensive Wirkung hat eine Grüntee-Maske. Dafür mischt man vier Teelöffel warmen grünen Tee mit zwei Teelöffeln Honig, zwei Esslöffeln Weizenkleie und auch einem Teelöffel pürierter Avocado. Diese Mischung dann als Maske auf das Gesicht auftragen, und auch das Dekolleté nicht vergessen. Für fünfzehn bis zwanzig Minuten einziehen lassen und hinterher wieder gut abwaschen.

Auch das Haar profitiert vom grünen Tee. Darin ist auch eine sehr große Dosis Zink enthalten, und dieses schöne Mineral gilt als wahrer Haarschmeichler. Es legt sich wie eine richtige Schutzhülle rund um das Haar, und so wird das Haar dann viel kräftiger und zugleich wird auch die Struktur geglättet. Das Ergebnis ist Haar, das wirklich wunderschön glänzt. Am besten stellt man sich ein Grüntee-Haarwasser her. Dafür benötigt man zwei Esslöffel Grüntee-Blätter, die man mit einem Viertelliter Wasser aufkocht. Dann für gute zehn Minuten ziehen lassen und anschließend wieder abseihen. Einmal in der Woche sollte man das Haar damit spülen, natürlich nach der üblichen Haarwäsche.

Wahre Wunder kann der grüne Tee bewirken, wenn es um geschwollene Augen geht. Im grünen Tee ist ein sehr hoher Anteil an Gerbsäure enthalten, und der sorgt in Windeseile dafür, dass die Lymphgefäße auch ganz schnell wieder abschwellen. Man lässt einfach zwei Beutel Grüntee für drei Minuten ziehen. Wenn sie dann abgekühlt sind, legt man sie für zehn Minuten auf die Augen. Wenn es noch schneller gehen muss, dann bieten sich Eiswürfel aus grünem Tee an. Dafür gibt man einfach nur den grünen Tee, der vorher zubereitet wurde, in die handelsüblichen Eiswürfelbehälter. Natürlich ist dies etwas aufwändiger, aber wenn man öfters mit geschwollenen Augen zu tun hat, kann man sich ja diese Eiswürfel auf Vorrat einfrieren.

Die Gerbstoffe im grünen Tee sorgen auch dafür, dass er beruhigend wirkt auf Magen und Darm. Sie sind es auch, die dem grünen Tee seinen bekannten herben Geschmack verleihen.

Dezember 29th, 2015 | Leave a Comment

Impfschutz gegen Grippeviren – was ist wichtig?

Normalerweise erreicht die Grippesaison ihren Höhepunkt im Februar und März. Doch dieses Jahr sieht die Sache anders aus. Schuld ist die Schweinegrippe. Es besteht die Gefahr, dass sich Menschen neben der saisonalen Grippe gleichzeitig mit der Schweinegrippe anstecken könnten. Weshalb empfohlen wird, jetzt zur Schutzimpfung zu gehen.

Die saisonale Impfung gegen Grippe schützt nicht vor der neuen pandemischen, auf der ganzen Welt auftretenden Schweinegrippe. Es handelt sich nämlich um verschiedene Viren. Eine Impfung gegen die „normale“ Grippe verringert jedoch das Risiko, dass ein neues gefährliches Virus entsteht, wenn sich bei einer Ansteckung saisonale sowie pandemische Grippeviren vermischen.

Hierzulande starten die Epidemien üblicherweise im Herbst, als September bis November, und dauern während der Wintermonate von Dezember bis März an. Noch bis Ende November sollte man sich impfen lassen und den Schutz gegebenenfalls Anfang 2010 noch einmal auffrischen.

Wer es bis November nicht schafft, dem sei gesagt: Später Schutz ist besser als gar keiner, auch eine Impfung nach November kann nutzen.

Eine Injektion reicht aus, um innerhalb von 14 Tagen einen Impfschutz gegen die aktuellen Grippeviren aufzubauen. Er besteht über die gesamte Dauer der Grippe-Saison.

Die Ständige Impfkommission des Robert-Koch-Instituts (STIKO) empfiehlt die Impfung allen über 60-Jährigen, medizinischem Personal sowie Menschen, die beruflich viel Kontakt zu anderen pflegen. Wie beispielsweise in Schulen, Behörden, Einzelhandel. Aber auch chronisch Kranken mit ohnehin geschwächtem Immunsystem wird angeraten, sich impfen zu lassen.

Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für chronisch Kranke und alle über 60-Jährigen. Die Praxisgebühr wird nicht fällig. Wer den Impfstoff selbst zahlen muss, sollte mit rund 23 Euro rechnen.

Impfen lässt man sich am besten beim Hausarzt. Fragen Sie Ihre Kasse, ob sie die Kosten übernimmt.

Die „echte“ Grippe sollte man nicht mit einer relativ harmlosen Erkältung verwechseln. Eine Erkältung kann sich nicht zu einer Grippe ausweiten. Grippeviren schädigen die Schleimhaut der Atemwege, mindern die Abwehrkräfte. Der Körper wird allgemein anfällig. Deshalb auch bei scheinbar leichten Erkältungskrankheiten lieber zum Arzt gehen.

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Getreide nicht nur in der Müslischale nutzen

Weizen, Hafer, Hirse und Leinsamen – die meisten von uns kennen diese Namen nur, wenn es um den Inhalt des Müslis am Morgen geht. Sicher, hier sind sie sehr beliebt und natürlich auch gesund, aber auch für kosmetische Probleme sind sie bestens geeignet.

In jedem einzelnen dieser ganzen kleinen Körner stecken sehr wertvolle und auch hoch konzentrierte Nährstoffe. Dies sind unter anderem Proteine, Vitamine, Fette und auch Kieselsäure und Mineralien. Dadurch ist das Getreide durchaus in der Lage, die Vorratsspeicher der Haare und der Haut wieder richtig gut aufzufüllen. Ein echtes Naturtalent ist in diesem Fall mit Sicherheit der Weizen, und zwar immer dann, wenn es um den Bereich der Anti-Falten-Pflege geht. Die Weizenproteine sind in der Lage, der Haut zu helfen, die wichtige Feuchtigkeit zu speichern. Auch Fältchen werden so geglättet, und zudem auch noch Collagen aufgebaut. Dieses ist zuständig für die Elastizität der Haut.

Aber auch in Roggen, Hafer und natürlich Gerste stecken natürliche, hochwirksame Pflegestoffe. Der Hafer ist bestens geeignet, um die Struktur von dünnem und müdem Haar zu kräftigen, aber nicht nur hier zeigt er eine sehr gute Wirkung. Auch beispielsweise bei der Cellulite hilft er, das Bindegewebe zu stärken.

Für die Haare ist Weizenkeimöl eine sehr gute Pflege. In diesem Öl ist sehr viel Vitamin E enthalten, und dadurch wird ein trockenes und poröses Haar sehr gut repariert. Man massiert dieses Öl am besten von den Spitzen her ein und lässt es über Nacht einwirken. Morgens dann wie gewohnt wieder auswaschen.

Haferflocken werden sehr gerne in Gesichtsmasken verwendet. Sie sind in der Lage, die Gesichtskonturen zu straffen und vorhandene Fältchen zu glätten. Einen Esslöffel an Haferflocken zusammen mit drei Esslöffeln Milch ganz kurz aufkochen. Dann gut abkühlen lassen und den Brei als Maske auftragen. Die Einwirkzeit sollte zehn Minuten betragen.

In einer Körpercreme ist Gerstenextrakt sehr beliebt. Das ist deshalb so, weil er einen recht hohen Gehalt an Vitamin E, Fett und auch Kieselsäure zu bieten hat. Dies ist eine ideale Mischung, um auch ganz raue und trockene Hautpartien wieder so richtig schön streichelzart zu bekommen.

Innerlich angewendet, beispielsweise im bereits angesprochenen Müsli, sind die Körner und auch Getreideflocken eine sehr gesunde Nervennahrung. Durch die enthaltene Kieselsäure glänzt das Haar wieder richtig, und man bekommt wieder feste Fingernägel.

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Urlaub am Goldstrand von Dubai im Paradies der Scheichs

Bei vierzig Grad im Schatten zieht sich ein Sandschleier ganz sanft über die Weite des schönen Morgenlandes. Es ist so heiß, dass die Sonne jede auch noch so kleine Feuchtigkeit aus dem Boden nimmt. Da es in Dubai sowieso nur ein paar Mal im Jahr regnet, gibt es da auch nicht viel aufzunehmen. Früher war Dubai ein vergessener Wüstenwinkel – und dann entdeckte man das Erdöl. Im Jahre 1966 war es soweit, das schwarze Gold sprudelte. Damit änderte sich alles in diesem Flecken der Erde.

1971 schlossen sich sieben Scheichtümer zu den Vereinigten Arabischen Emiraten zusammen. Vielen kam es dann vor, als ob eine Zeitmaschine eingesetzt wurde, und aus dem Morgenland wurde das Übermorgen-Land. Es wurde zu einem Sinnbild von Reichtum. Die Menschen, die dort lebten, waren Perlenhändler, Fischer oder auch Goldschmuggler, sie sind noch in den typischen Palmenhütten aufgewachsen, und plötzlich zogen sie in Luxusvillen.

Wo es einst Karawanenpfade mit tiefen Rissen gab, findet man heute dreispurige Highways. Und wo einst das Sonnenlicht vom Wüstensand geschluckt wurde, prallt es heute an den Hochhausfassaden ab, die verspiegelt sind.

Dubaiin nennt man die Einwohner von Dubai, die sich bis heute und allem Reichtum zum Trotz ihren Sinn für Mythen bewahrt haben. So erweckten die den versunkenen Kontinent Atlantis erneut zum Leben indem sie die Palm Jumeirah erschafften, eine künstliche Insel, die in Palmenform gehalten wurde. Ein künstliches Weltwunder wurde mit Hilfe von 200 Millionen Kubikmeter Sand und Steinen, die man einfach in das Meer schüttete, erschaffen. Zumindest wird es von der Stadt so genannt, ein Weltwunder. An der Spitze dieser Insel findet man ein absolutes Märchenschloss, das Atlantis Dubai. Das Highlight in diesem Hotel ist zweifelsohne der 17 Hektar große Wasserpark. Rund 65000 Barsche, Rochen und andere Meerestiere kann man hier antreffen, und man ist von ihnen nur durch eine Glasscheibe getrennt.

Wer gerne orientalische Schals, Vasen oder Teppiche erstehen möchte, der sollte den Deira Tower aufsuchen. Im Al-Tannour gibt es tolle Bauchtanz-Einlagen und libanesische Speisen. Kräuter und Heilpflanzen kauft man hier immernoch in Jutesäcken zwischen der Old Baladiya St. und der Al-Ras St. Hier ist die Luft erfüllt von Kardamom, Kurkuma und Ingwer. Da man in Dubai keinen Alkohol trinkt, genießt man hier stattdessen eine schöne Shisha.

Die ideale Reisezeit für Dubai liegt übrigens zwischen Oktober und April, denn dann ist durch die geringe Luftfeuchtigkeit die Hitze erträglich.

Dezember 29th, 2015 | Leave a Comment

Wellness mit China-Medizin gute Tipps gegen Winterbeschwerden

Sie ist eine uralte Heilkunst, die aber heute auch gerne im Bereich Wellness eingesetzt wird – die über 2000 Jahre alte Traditionelle Chinesische Medizin. Die meisten Bereiche der TCM werden von geschulten Medizinern durchgeführt, Qi-Gong und Kräutertherapie finden immer öfters Anwendung im Wellnessbereich. Wer aber unter Winterbeschwerden leidet, der kann sich auch schon einmal selber helfen, ohne den Arzt aufsuchen zu müssen.

Bei Kopfschmerzen hilft Akupressur. Mit leicht kreisenden Bewegungen drückt man auf die speziellen Akupunktur-Punkte. Erkennen kann man sie daran, dass diese Punkte druckempfindlich sind und leicht schmerzen. Bei Kopfschmerzen findet man diese Punkte häufig an den Schläfen, in der Mitte zwischen den Augenbrauen oder auch am Übergang vom Schädel zum Nacken.

Beim Thema Halsweh sollte man zu Beginn der Symptome einen heißen Ingwer-Tee trinken, den man frisch zubereitet und mit Honig oder Zucker süßt, denn zu dieser Zeit ist es wichtig, sich warm zu halten. Wenn die Schmerzen stärker sind, kann man kühlende Lebensmittel wie Gurken und rohe Birnen zu sich nehmen, zusätzlich sollte man sich vom Arzt Kräuter verschreiben lassen.

Bei Müdigkeit ist natürlich die beste Maßnahme, schlafen zu gehen. Da dies aber nicht immer möglich ist, kann man es auch hier wieder mit Akupressur versuchen. Eine Handbreit unter der Kniescheibe und eine Daumenbreite seitlich des Schienbeins befindet sich der Punkt „Magen 36“. Diesen sollte man nach außen kreisend drücken. Sehr oft kann man an diesem Punkt eine kleine Mulde spüren.

Gelenk- und Muskelschmerzen sind heute ja gar nicht mehr so selten. Wenn diese Schmerzen auf eine Erkältung zurückzuführen sind, dann helfen die üblichen Mittel dagegen. Ist dies nicht der Fall, dann kann man auch eine Tuina-Massage anwenden. Sie ist so ausgelegt, dass sie an den Akupunktur-Punkten ansetzt. Diese liegen auf den Leitbahnen der Energie. Diese Massage sollte man sich zuerst zeigen lassen, am besten vom Arzt, dann kann man sie auch ganz einfach selbst durchführen. Nutzen kann man hier auch sehr gut Lotionen mit Kampfer oder Pfefferminze. Diese Massage wird auch oft in den Wellnesshotels durchgeführt, die TCM-Anwendungen anbieten. Im Vital- und Wellnesshotel Zum Kurfürsten kann man diese Behandlungen erleben und vieles davon auch zu Hause weiter durchführen.

Bei Schnupfen kann man sich auch wieder einen Ingwertee aufbrühen. Auch in der Akupressur kann man wieder Hilfe finden. Wenn dieser Schnupfen mit einer Verschleimung einhergeht, dann sollte man auf Milchprodukte verzichten und sich eher auf Reis und Birnenzubereitungen konzentrieren. Stärkend wirkt hier auch eine Hühnersuppe.

Das momentane trübe Wetter kann schon einmal ganz schön auf das Gemüt schlagen. Das ist dann die Zeit, wo man sich besonders stärkend ernähren sollte, um Niedergeschlagenheit zu vermeiden. Drei mal täglich sollte man warm essen und Bewegung im Tageslicht ausführen, beispielsweise Qi-Gong. Dies wirkt emotional ausgleichend. Dazu kann man einen Qi-Gong-Kurs besuchen, die Kosten hierfür trägt meistens die Krankenkasse, einfach einmal nachfragen.

Bei Unterleibsschmerzen hilft am besten eins – Wärme. Die gute alte Wärmflasche tut hier immer gute Dienste. Beim Arzt kann man die Moxa-Technik erlernen, dabei werden zum Beispiel mit einer Beifuß-Zigarre Akupunktur-Punkte erwärmt. Dies löst Blockaden, sollte aber nicht ohne Anleitung durchgeführt werden. Der Arzt kann dann auch die passenden Kräuter verschreiben.

Einfache Methoden mit großer Wirkung, Wellness und China-Medizin passen wunderbar zusammen.

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Schöne winterliche Gewürze für die Gesundheit und Wellness

Nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern eigentlich den ganzen Winter hindurch begleiten und schöne köstliche Düfte. Das ist nicht nur in der Weihnachtsbäckerei so, denn typische Wintergewürze wie Zimt, Kardamom oder auch Piment schicken nicht nur unsere Nase auf ausgiebige Wellnessreisen, sondern sind auch für den Körper sehr gut.

In vielen dieser Gewürze stecken sogar gesundheitsfördernde Eigenschaften. Wenn man diese Eigenschaften erhalten möchte, sollte man die Gewürze immer richtig lagern. Grundsätzlich kann man sagen, dass ganze Gewürze immer länger halten als die gemahlene Variante. Wenn man dann einmal das Pulver benötigt, kann man auch ganz einfach den Mörser dafür nutzen.

Alle Sorten sollte man immer einzeln und am besten luftdicht verpackt aufbewahren, und zwar an einem kühlen und trockenen Ort. Darauf achten sollte man auch immer, dass die Gewürze auch wirklich separat gestellt werden, so dass sie gar nicht erst Fremdgerüche annehmen können.

Wer seine Gewürzdosen über dem Herd platziert hat wird oft feststellen, dass dies zwar sehr praktisch ist, aber dass durch den feuchten Dampf der Inhalt schnell verklumpt, und zudem verdirbt er auch noch rasch.

Hier ein paar der wichtigsten Wintergewürze:

Kardamom gibt es in Kapseln, diese enthalten wiederum Samen, die unreif geerntet und dann getrocknet werden. Dieses Gewürz ist süßlich-scharf, und es regt den Appetit an. Zudem wird die Verdauung gefördert. Gibt man eine Prise Kardamom in den Kaffee, dann wird dieser gleich bekömmlicher.

Sternanis ist ganz besonders als Deko sehr beliebt. Aber auch das schöne Aroma lieben die Gourmets, denn dieses sehr pfeffrige und lakritzartige Aroma ist viel feiner als dies bei einfachem Anis der Fall ist. Wenn man ihn mahlen möchte, dann vermahlt man Fruchthülle und Samen gemeinsam.

Vanille ist das zweitteuerste Gewürz. Es beruhigt und kräftigt auch dazu. Die kleinen schwarzen Schoten sind die fermentierten Früchte der Vanillepflanze, und sie haben weitaus mehr Aroma als das Mark. Zudem können sie auch mehrfach verwendet werden.

Orangeat und Zitronat – eigentlich täuschen diese Namen der klassischen Stollen-Zutaten schon etwas, denn diese Zutaten sind eigentlich die kandierten Fruchtschalen von der Pomeranze bzw. von der Zedrat-Zitrone. Beides ist gut dazu geeignet, um den Appetit anzuregen.

Piment wurde bereits bei den Azteken genutzt. Diese beerenartigen Früchte haben ein mild-scharfes Aroma und stammen vom Nelkenpfefferbaum. Genutzt wurden sie bereits damals zum Heilen und Würzen. Piment fördert die Verdauung, und insgesamt wirkt es sehr belebend.

Safran ist nicht nur das weltweit kostbarste, sondern auch wohl teuerste Gewürz, das auf der ganzen Welt zu finden ist. Die Stempelfäden einer Krokusart werden alle von Hand abgezupft. Durch Safran erhalten Gerichte ein sanft-herbes Aroma und auch eine sehr intensive Gelbfärbung.

Muskatnuss ist ein feurig-bitteres Gewürz und sollte immer nur sparsam verwendet werden. Bereits nur eine einzige ganze Nuss kann dafür sorgen, dass Krämpfe und Schwindel ausgelöst werden.

Durch die Inhaltsstoffe werden Entzündungen gehemmt und der Appetit angeregt.

Ingwer ist allgemein auf dem dritten Platz der importierten Gewürze. Die Ingwerwurzel ist scharf-würzig, und durch sie erhalten Plätzchen ein sehr raffiniertes Aroma. Ingwer hilft aber auch sehr gut bei Magen- und auch Kopfschmerzen sowie bei Übelkeit.

Zimt ist wohl allgemein das beliebteste Wintergewürz. Es wird gewonnen aus der Innenrinde des Zimtbaumes, und es kann auch gut bei Blähungen oder Völlegefühl helfen. Anhand neuer Studien hat man auch festgestellt, dass Zimt auch den Blutzucker senken kann.

Nelken sind die getrockneten Blüten des Gewürznelkenbaums. Sie sind absolut unersetzbar, wenn es um Glühwein und auch Spekulatius geht. Die enthalten aber auch ätherische Öle, die Entzündungen hemmen und Schmerzen lindern.

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Leckerer und schlanker Punsch-Genuss für den Winter

Gerade die Damen kennen es im Winter mehr als genug, dieses ständige Dauerfrösteln, aber auch Hunger-Attacken und Stress-Essen machen es den Damen nicht gerade leicht. Aber es gibt Abhilfe, denn einige köstliche Drinks verbrennen nicht nur viele Kalorien, sondern wärmen hervorragend und schmecken zudem noch sehr gut, praktisch eine kleine Diät-Kur mit eingebauter Heizung.

Ein Orangen-Ananas-Punsch ist bestens dazu geeignet, um die Fettverbrennung anzuregen.In Orangen und auch in der Ananas ist sehr viel Vitamin C enthalten. Dieses ist ein sehr guter Fatburner, denn es fördert die Bildung eines fettabbauenden Hormons, dem Noradrenalin. Auch die Bildung von Wachstumshormonen wird durch das Vitamin C gefördert. Die Ananas regt zudem mit ihrem Bromelin die Verwertung von Eiweiß an. Für diesen Punsch nimmt man einfach 125 g Ananas, die man in Stücke schneidet. Dann mit 100 ml Wasser mit dem Mixstab pürieren. Anschließend durch ein Sieb streichen, dann Ananas mit dem Saft von zwei Orangen und einem Teelöffel gehackter Orangenschale sowie einem viertel Teelöffel Zimt erhitzen, fertig ist der Schlank-Drink.

Den gut bekannten Süßhunger stoppt man am besten mit einem Granatapfel-Roibusch-Punsch. Der Granatapfel ist ein richtiger Jungbrunnen, der viel Vitamin C enthält, und auch Betacarotin, Polyphenole und Mineralstoffe. Durch diese Inhaltsstoffe wird die Haut gestrafft, Falten gemindert und der Stoffwechsel angekurbelt. Durch die ätherischen Öle aus der Zitronenschale werden Entgiftungsprozesse in der Leber gefördert, und zudem nimmt der Tee den Hunger auf Süßigkeiten. Für die Zubereitung dieses Tees benötigt man einen Teelöffel Roibusch-Tee und einen Teelöffel gehackte Bio-Zitronenschale. Das gießt man mit 200 ml kochendem Wasser auf, dann fünf Minuten ziehen lassen und abgießen. Dann 100 ml Granatapfelsaft erhitzen und anschließend mit dem Tee vermischen.

Für einen schlanken Bauch sollte man sich einen Grapefruit-Grüner-Tee-Punsch machen. Im grünen Tee sind Catechine enthalten, die die Fetteinlagerung hemmen, und durch die enthaltenen Biostoffe wird der Fettabbau in der Bauchregion gefördert. Für diesen Drink gießt man einen Teelöffel grünen Tee mit gehacktem Ingwer und 250 ml Wasser auf, das um die 80 Grad heiß sein sollte. Das dann drei Minuten ziehen lassen, und dann noch 125 ml Grapefruit-Saft hineinrühren. Bei Bedarf kann diese Mischung auch erhitzt werden.

Die Fettzellen knacken – wer will das nicht? Ganz einfach geht es mit einem Sanddorn-Ingwer-Punsch. Im Sanddorn steckt eine siebenmal höhere Konzentration des bereits erwähnten Vitamin C als in Zitronen. Dazu gibt es in der Frucht noch stoffwechselaktivierende Mineralstoffe wie beispielsweise Eisen, Kalzium, Magnesium und Mangan.

Der Ingwer feuert den Wärmestoffwechsel mit Gingerol und Shogaol an, so wird auch der Kalorienverbrauch gesteigert. Für dieses Getränk schneidet man zehn Gramm Ingwer in Scheiben. Dann gießt man ihn mit 250 ml kochendem Wasser auf. Dann gute zehn Minuten ziehen lassen und durch ein Sieb abgießen. Dann zwei Esslöffel Sanddornsaft und auch einen Teelöffel Honig untermischen und den Punsch auch bei Bedarf ruhig etwas erhitzen.

Beim Entschlacken hilft ein Erdbeer-Mandarinen-Punsch. In den Zitrusfrüchten und den tiefgekühlten Beeren steckt sehr viel Vitamin C. Auch Eisen, Folsäure, Kalium und auch Apfel- und Zitronensäure sind in ihnen enthalten. Das ist ein Wirkstoffmix, der die Fettverbrennung sehr gut pusht. Zudem entschlackt er und schwemmt überflüssiges Wasser aus. Die Nährstoffe sorgen darüber hinaus auch für eine gute Laune und die mentale Leistungsfähigkeit wird gesteigert. Für den Drink püriert man 125 g aufgetaute Erdbeeren mit 100 ml Wasser. Dann anschließend durch ein Sieb streichen und den Erdbeersaft mit dem Saft von drei Mandarinen vermischen. Danach dann erhitzen und genießen.

Dezember 29th, 2015 | Leave a Comment

Trotz Erkältung gut aussehen – gar kein Problem

Statistisch gesehen trifft es jeden Deutschen mindestens zweimal im Jahr – die Rede ist von der ungeliebten Erkältung. Aber wenn es einen dann doch schon erwischt hat, kann man einiges tun, dass man nicht gleich auch noch richtig krank aussieht. Einfache Beauty-Lösungen und gute SOS-Helfer sorgen dafür, dass man einem nicht gleich ansieht, dass eine Erkältung Einzug gehalten hat.

Das Schlimmste ist wohl für jeden Erkälteten das Problem, dass man vom vielen Naseputzen eine schöne rote Nase bekommt. Durch das Putzen wird die Nase nicht nur gereizt, sondern auch ausgetrocknet. Daher sollte man sie am besten mehrmals täglich mit einer Pflegecreme betupfen. Rötungen sollte man ganz einfach mit einem grünen Concealer bekämpfen, dieser neutralisiert die Rötung, so dass man anschließend ein Camouflage-Make-up auftragen kann, das die rote Nase abdeckt.

Auch die Lippen trifft es bei Erkältungen meist, denn sie werden schnell spröde und trocken, und auch rau und rissig. Hier sollte man einen guten Lippenbalsam verwenden, der Honig enthält, denn der heilt die aufgeplatzte Haut. Dadurch wird sie samtweich, und auch neuen Schäden wird so gut vorgebeugt.

Wichtig ist es auch immer, das Immunsystem zu stärken, dazu sollte man recht viel heißen Tee trinken. Hier bietet sich ein Lindenblütentee an, solch ein Tee lindert die Beschwerden. Auch Vitamine sind sehr wichtig, beispielsweise in frischem Obst, Schlehen-Elixier als Saft oder auch in der beliebten Dickmilch. Diese stärken sehr gut die Abwehrkräfte.

Rausgehen bei Regen? Aber sicher doch. Durch die Kälte werden die Gefäße verengt, und durch die schlechte Durchblutung wird der Körper sehr anfällig für Erkältungsviren. Trotzdem sollte man sich schön warm anziehen und eine Runde spazieren gehen, denn das tut dem Körper richtig gut.

Gerade Frauen haben sehr oft das Problem, dass einem nach ein paar Mal niesen gleich die Tränen in den Augen stehen. Im Anschluss ist die Wimperntusche dann sehr oft gleich verschmiert. Für diese Zeit der Erkältung sollte man lieber eine wasserfeste Mascara nutzen, dann kann so etwas nicht mehr passieren.

Auch was Oma früher schon sagte hat heute noch Gültigkeit, denn warm halten ist bei einer Erkältung immer wichtig. Eine kuschelige Wärmflasche, dicke Socken und auch eine Massage mit ätherischen Ölen wie beispielsweise dem Lavendel sorgen dafür, dass man einen erholsamen Schlaf bekommt. Schnupfen und Halsweh verschwinden auf diese Art und Weise ganz schnell wieder.

Mit diesen kleinen Tricks muss nicht gleich jeder sehen, dass man sich eine Erkältung geholt hat, es sei denn, man möchte gerne bemitleidet werden, dann sind diese Tipps natürlich nicht so gut.

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Costa Rica – der Urlaubstraum in Zentralamerika

Costa Rica, ein relativ kleines Land in Zentralamerika, wird als Urlaubsland immer bekannter und beliebter. Besonders Menschen, die die Natur lieben und schätzen, fühlen sich von diesem Land angezogen. Mit einer Größe von etwa 51 Millionen Quadratkilometern, lässt sich Costa Rica in etwa mit der Größe von Niedersachsen vergleichen.

Costa Rica liegt auf einer natürlichen Landbrücke, die gemeinsam mit den Nachbarstaaten die Kontinente Nord- und Südamerika verbindet. Umgeben ist das Land sowohl von der Atlantikküste als auch von der Pazifikküste.

Wer Costa Rica erkunden möchte, der sollte sich unbedingt genügend Zeit nehmen, um die Vielfalt und Schönheit dieses Landes zu genießen. Die Auswahl an Reisemöglichkeiten in das mittelamerikanische Land mit seinen Vulkanen, Regenwäldern und Traumstränden ist groß. Über das Internet und über Reisebüros können notwendige Informationen und Tipps eingeholt werden. Reiseanbieter, die sich auf mittelamerikanische Urlaubsregionen (Mexiko, Honduras, Nicaragua, Guatemala…) spezialisiert haben, verfügen über alle notwendigen Infos und Details, die man benötigt, um eine interessante und erlebnisreiche Zeit in Costa Rica zu verbringen.

Mit dem Flugzeug lässt sich Costa Rica problemlos erreichen. Sowohl Charter- als auch Linienflüge steuern vornehmlich den internationalen Flughafen der Hauptstadt San José an. Die Dauer eines Fluges von Frankfurt/Main oder Düsseldorf nach Costa Rica beträgt ca. 13 bis 14 Stunden. Costa Rica eignet sich für Naturreisen, Gruppenreisen, geführte Gruppenreisen und Individual-Reisen. Auch spezielle Familienreisen sind im Angebot vieler Reiseanbieter. Wer das Besondere sucht, für den stehen Sprachreisen, Spezial-Reisen, ja sogar Delphin-Reisen zur Verfügung.

Das Wort Massentourismus kennt das mittelamerikanische Land in diesem Zusammenhang nicht, obwohl die Touristenzahlen in den letzten Jahren gestiegen sind. Vornehmlich sind die Urlauber in kleinen Hotels, in Lodges, Cabinas und Pensionen untergebracht. Individualität wird also groß geschrieben. Große Hotelanlagen und Bettenburgen sind in Costa Rica nicht zu finden, was dem Reiz und der Schönheit des Landes zugute kommt.

Eine Rundreise bietet sich an, um alle faszinierenden Höhepunkte und Schönheiten des Landes kennenzulernen. In kleinen Reisegruppen werden die „Highlights“ Costa Ricas erkundet. Dazu zählen unter anderem die weltberühmten Nebelwald-Reservate, die naturbelassenen Strände des Pazifik, der Tortuguero Nationalpark, der Vulkan Poás, der Vulkan Arenal und der Arenalsee.

Ein Besuch von San José, der Hauptstadt Costa Ricas, sollte unbedingt mit zum Programm gehören, wenn man Costa Rica erkundet. Ganz gleich ob Gruppenreisen oder ein individuell durchgeführter Urlaub, etwa mit einem Mietwagen – San José und die nahe Umgebung bieten einige Sehenswürdigkeiten und „Highlights“ unterschiedlicher Art, die jeder Tourist sicherlich erleben möchte. San José liegt in einem Tal und ist ringsum von hohen Bergen umgeben. Etwa ein Drittel der Gesamtbevölkerung lebt in der Hauptstadt und den dazugehörigen Vororten.

Die sehr gute Infrastruktur des Landes macht das Erreichen der einzelnen Parks, Plätze, Museen und Theater zu einem Kinderspiel. Sehr beeindruckend ist in diesem Zusammenhang die Freundlichkeit der Bewohner der lateinamerikanischen Metropole. Bei einem Streifzug durch die Stadt spürt man den unverwechselbaren Charme, den diese Stadt versprüht. Die unterschiedlichen Reisemöglichkeiten, die Costa Rica zu bieten hat, lassen einen Urlaub in der mittelamerikanischen Region zu einem individuellen Erlebnis werden.

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Heilpflanzen gegen Infekte wie Grippe, Schweinegrippe und Erkältungen

Die moderne Medizin hat sehr viel erreicht und zahlreiche bedrohliche Krankheiten besiegt. Eine besonders wertvolle Erfindung waren die Antibiotika, mit denen sich Bakterien bekämpfen lassen, die Infektionskrankheiten wie eine Lungenentzündung auslösen. Doch bei einer anderen Sorte von Krankheitserregern, den Viren, stoßen sie an ihre Grenzen.

Viren sind weit verbreitet und schuld an ebenso weit verbreiteten Krankheiten. So verursachen sie 90 Prozent aller Erkältungen. Und auch die echte Grippe wird von Viren, nämlich den Influenza-Viren, verursacht.

Antibiotika können nichts gegen sie ausrichten. Und auch mit anderen chemisch-synthetischen Arzneimitteln lassen sich nur Symptome behandeln, etwa das Fieber senken oder mir Schnupfensprays die Nase freimachen. Doch es gibt Heilpflanzen, die Viren direkt bekämpfen können.

Bei der Zistrose konnte wissenschaftlich bewiesen werden, dass sie die Ausbreitung von Grippeviren stoppen und so eine Erkrankung verhindern kann. Forscher gehen sogar davon aus, dass ein Pflanzenextrakt namens Cystus 052 gegen Schweinegrippe wirkt. Sinnvoll ist eine vorbeugende Anwendung.

Eine andere Wirkweise zeigt die südafrikanische Kapland-Pelargonie. Sie stärkt das Immunsystem gezielt so, dass es mit eingedrungenen Viren besser fertig wird. Wissenschaftler wiesen nach, dass sich nach Einnahme des Extrakts die Anzahl der natürlichen Killerzellen im Blut erhöhte. Zusätzlich kann der Extrakt aber auch die Vermehrung von Bakterien bremsen und wirkt schleimlösend. Man sollte ihn bei den ersten Krankheitszeichen einnehmen.

Der Granatapfel enthält Polyphenole, die unser Immunsystem ebenfalls fit gegen Viren machen. Selbst Grippeviren können sie eindämmen. Der Granatapfel hilft vorbeugend, aber auch, wenn die Krankheit bereits ausgebrochen ist.

Egal ob Grippe, Erkältung oder Schweinegrippe – die Krankheitserreger dringen über die Atemwege in den Körper ein. Daher sind der Rachen mit Halskratzen und die Nase mit Schnupfen als Erstes betroffen. Zu den wichtigsten vorbeugenden Maßnahmen gehört daher, viel zu trinken. Das hält die Schleimhäute der Atemwege feucht und fördert ihre natürliche Abwehrfunktion. Das gleiche gilt für Bewegung an der frischen Luft, während trockene Raumluft ein Austrocknen fördert.

Dezember 28th, 2015 | Leave a Comment

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