Das Serailbad – eine interessante Sauna-Variante

Das Serailbad gehört in den Bereich der Saunakultur. Bei dieser Variante der Sauna ist die Luftfeuchtigkeit recht hoch. Zusätzlich wird der Gast noch mit einem Heilschlamm eingerieben. Trotz der feuchten Luft trocknet diese Masse während des Aufenthaltes in der Sauna. Gehen die Gäste dann in einen weiteren Raum, dem Kräuterraum, so wird der Schlamm wieder weich.

Ein Saunabesuch sorgt immer dafür, dass die Poren der Haut sich weit öffnen und damit besonders empfänglich für pflegende Inhaltsstoffe werden. Deshalb folgt zu diesem Zeitpunkt eine Massage. So wird die Durchblutung gefördert und der Stoffwechsel in Gang gebracht. Erst dann wird der Heilschlamm abgewaschen.

Ein Serailbad kann durchaus länger dauern. Bis zu einer Stunde verbringen die Gäste mit dieser Anwendung. Anschließend ist eine Ruhepause sinnvoll. Einzuschlafen ist absolut erlaubt. Nach einem Serailbad fühlen sich die Teilnehmer sehr erfrischt. Das glatte Aussehen der Haut ist aber nicht nur die Folge der Ruhepause, sondern auch des Heilschlamms, weshalb eine solche Behandlung auch bei Cellulitis oder bei manch anderen Hautproblemen empfohlen wird.

Die Wirkung der Anwendung ist allerdings nicht in der Gesamtheit nachgewiesen. Einzelne Teilbereiche sind jedoch untersucht worden, und dabei konnten auch positive Effekte beschrieben werden. Die wichtigste Wirkung ist die Entspannung. Eine solche geführte Entspannungsmaßnahme mit viel persönlicher Zuwendung hilft den Gästen, sich fallen zu lassen.

Durch die Wärme und auch den Heilschlamm ist außerdem eine positive Wirkung auf Muskeln und Gelenke zu verzeichnen, und das liegt nicht nur an der geförderten Durchblutung. Da sich durch die folgende Massage die Wirkung noch verstärkt, ist das Serailbad bei vielen Erkrankungen des Bewegungsapparates sehr gut geeignet, um möglichst schnell eine Besserung herbeizuführen.

Die Sauna ist an sich ja bereits für ihre Heilwirkung bekannt. Nicht nur das Immunsystem wird durch die Temperaturreize angeregt, auch der Kreislauf profitiert von der Sauna. Es gibt nur wenige Menschen, für die eine solche Anwendung nicht geeignet ist. Die Dauer das Aufenthaltes in der Sauna kann variiert werden, und grundsätzlich sollte vorher ein Arzt befragt werden. Das Personal hilft zusätzlich mit wichtigen Tipps.

Eine Sauna erfordert eine gewisse Gewöhnung. Beim ersten Aufenthalt genügen wenige Minuten. Die Anwendung mit Heilschlamm kann vor allem in Verbindung mit den höheren Temperaturen zunächst ungewohnt sein. Da das Serailbad wiederholt genutzt werden kann, bemerken die Teilnehmer schon nach der dritten Anwendung, wie sie sich umso schneller entspannen.

Die hohe Luftfeuchtigkeit kann Gäste zu Beginn belasten, die unter chronischen Atemwegserkrankungen leiden. Besonders Asthmatiker reagieren dann manchmal mit Unruhe. In solchen Fällen können Atemübungen helfen, die in vielen Kur- und Wellnesshotels als therapeutische Maßnahme angeboten werden. Die hohe Luftfeuchtigkeit kann auch bei chronischen Atemwegserkrankungen eine große Erleichterung bringen. Voraussetzung ist, dass die Gäste Hilfe annehmen und bereit sind, neue Wege zu gehen.

Gerade Asthma wird durch Stress verstärkt. Das Serailbad kann durch seine unbestritten entspannende Wirkung diesen Stress innerhalb kurzer Zeit abbauen. Ist der betreuende Arzt einverstanden, werden Asthmatiker sehr langsam an das Serailbad herangeführt. Die Patienten profitieren von der Anwesenheit der Fachkräfte und brauchen in den meisten Fällen etwas länger, um sich an die hohe Luftfeuchtigkeit zu gewöhnen. Dafür ist die therapeutische Wirkung hoch.

Dezember 28th, 2015 | Leave a Comment

Wenn das Wetter auf die Seele schlägt – Tipps gegen den Winterblues

Es ist nass, kalt, die Blätter an den Bäumen sind längst verschwunden, und irgendwie ist es den ganzen Tag über düster. Das ist zwar nicht schön, aber für diese Jahreszeit nun einmal typisch und auch vollkommen normal. Kein Wunder aber, dass man dabei auch recht schnell etwas trübsinnig werden kann. Dennoch sollte man sich auf keinen Fall ärgern, wenn es draußen wieder einmal wie aus Eimern regnet.

Herauswagen sollte man sich trotzdem, denn der Wind ist bestens geeignet, um den Kopf so richtig freizupusten. Den Regen nutzt man am besten, indem man mit ihm den Kummer von der Seele wegwäscht. Zudem gibt es noch so einiges, das man für eine bessere Laune tun kann, so vertreibt man den Winterblues sehr schnell.

Zum einen sollte man gerade in dieser Jahreszeit viel nette Gesellschaft einplanen. Man kann beispielsweise mit der Familie oder auch mit Freunden in das Kino gehen, Spieleabende veranstalten oder auch an Partys teilnehmen. Hier ist es allein schon die reine Vorfreude auf die gemeinsame Unternehmung, die die Stimmung um einiges anhebt.

Frust ist etwas, das zu jeder beliebigen Jahreszeit auftreten kann. Es ist aber so, dass solch ein Frust gerade an den dunklen Tagen um einiges mehr belastet. Oft hilft es dann, wenn man mit einer Freundin redet. Wer gerade keine Freundin erreichen kann, kann es alternativ auch mit einem Monolog versuchen vor dem Hund oder auch der Katze. Der große Vorteil ist immer, dass die Tiere einen immer verstehen, und das hat auch etwas Tröstendes.

In Musik steckt sehr viel Magie, daher kann sie auch wunderbar verzaubern. Um Aggressionen abzuschütteln nutzen wir gerne Rock-Stücke, sanfte Töne dagegen beruhigen sehr gut. Wer ein paar Tränchen vergießen mag, der kann auch ruhig einmal ein paar Liebeslieder auflegen. So reinigt man die Seele sehr gut.

Am besten fängt man auch gleich mit dem Tanzen an, wenn man schon Musik aufgelegt hat. Wer langsam tanzt, kann dabei schön träumen, wenn man Ärger abbauen möchte, sollte man auf jeden Fall schneller tanzen. Vergnügen und Schwung bringen auf jeden Fall Tänze wie Salsa oder Rumba.

Auch aus der Traditionellen Chinesischen Medizin kommt ein guter Tipp, denn man kann mit einem ganz sanften Druck Glückshormone aktivieren. Dafür muss man nur die Mittelfinger auf die Schläfen legen, und dann für gut zehn Sekunden nur ganz sanft zudrücken. Nach einer kurzen Pause wiederholt man das, und so verfährt man ungefähr zehn Mal.

Das Vitamin D ist bekannt als sogenanntes Muntermacher-Hormon. Damit dieses Hormon aber gebildet werden kann, braucht man Licht. Daher sollte man jeden einzelnen Sonnenstrahl ausnutzen, sei es zum Bummeln oder für einen Spaziergang.

Für das Glücksgefühl muss man sich nicht mit Schokolade oder Gummibärchen vollstopfen, für gute Laune sorgen auch viele süße Früchtchen wie Orangen oder auch Kiwis. Noch dazu sind sie sehr günstig und wunderbar für die Figur.

Ein anderes Mittel, wenn auch nicht immer ein sehr günstiges Mittel gegen den Trübsinn ist Shoppen. Man sollte sich ruhig einmal zwischendurch eine vielleicht vollkommen nutzlose, aber schon seit langer Zeit ersehnte Kleinigkeit. Bezahlbar sollte sie natürlich sein.

Für ein tolles Gefühl sind auch Ayurveda-Massagen sehr gut einsetzbar. Bereits ab vierzig Euro kann man sich durch so eine Massage in einen tollen glückseligen Schwebezustand versetzen lassen.

Gerade im Winter verlangt der Körper nach sehr viel Ruhe, damit er sich richtig regenerieren kann. Will man mit einer guten Laune aufwachen und zudem auch noch gut über den Tag kommen, dann sollte man auf jeden Fall eine gute Stunde mehr an Schlaf einplanen.

Dezember 27th, 2015 | Leave a Comment

Wichtig für die Haut im Winter – die richtige Pflege

Im Winter wird unsere Haut immer ganz besonders strapaziert, denn hier erlebt sie ständig eine Mischung aus einer klirrenden Kälte und dann wieder trockener Heizungsluft, und das stresst unsere Haut sehr stark.

Daher ist es wichtig, dass man gerade jetzt viel Wert legt auf die passende und richtige Pflege. Daher ist es nie verkehrt, etwas mehr Wert zu legen auf den sehr wichtigen Bereich Wellness und Beauty.

Wir alle kennen solche Situationen, man ist zu Fuß oder gar mit dem Rad auf dem Weg zur Arbeit, und die Temperaturen liegen gerade einmal um den Gefrierpunkt. Dann geht es hinein in das Büro, dass netterweise von den Kollegen bereits sehr schön geheizt wurde. Schon kommt man sich ein klein wenig vor wie in der Sauna. Kein Wunder, dass der Winter für unsere Haut wirklich eine sehr stressige Zeit ist. Aber es ist nicht nur der ständige Wechsel zwischen Kälte und Wärme, auch die geringe Luftfeuchtigkeit, die in den beheizten Räumen vorherrscht, setzt der Haut, die ja nun einmal unser größtes Organ ist, richtig zu. In beheizten Räumen ist es oft so, dass die Feuchtigkeit hier gerade einmal zwanzig Prozent beträgt, und das ist schon fast ein echtes Wüstenklima.

Die Reaktion auf all diese winterlichen Klimaeinflüsse kommt dann auch immer gleich prompt. Die Haut wird richtig trocken, sie rötet sich und spannt auch noch sehr dazu. Es gibt auch Menschen, die dann unter einem sehr unangenehmen Juckreiz leiden. Bei unserer Haut ist es so, dass die Talgdrüsen bereits ab einer Temperatur von acht Grad Celsius ihre Produktion deutlich verringern. Dadurch wird dann natürlich auch weniger Hautfett produziert. Dazu kommt dann, dass der natürliche Schutzfilm, den die Haut für gewöhnlich hat, ebenfalls verloren geht. Der Effekt davon ist dann, dass die menschliche Körperhülle dann nicht nur trockener wird, sondern auch gleich noch um einiges anfälliger, und zwar für die äußeren Reize. Durch so entstehende feine Risse können dann Entzündungen begünstigt werden.

Wer wirklich vorhat, den Winter mit unbeschadeter Haut zu überstehen, der sollte auf jeden Fall eine systematische Pflege nutzen. Wichtig ist, dass das Wasserbindungsvermögen gestärkt wird und auch die Barrierefunktion. Solch eine Pflege fängt immer schon gleich bei der Reinigung an. Empfehlungen der Experten sagen, dass man im normalen Alltag immer nur möglichst kurz und auch nur mäßig warm duschen sollte.

Wer eine trockene Haut hat, sollte über die Nutzung von rückfettenden Duschgelen oder auch Duschölen nachdenken. Wer trotz der trockenen Haut nicht auf das Baden verzichten mag, der kann dies auch tun, man sollte aber auf jeden Fall einen rückfettenden Badezusatz nutzen. Um zu verhindern, dass die Haut dann im wohlig warmen Nass nicht allzu sehr austrocknet, sollte man auf jeden Fall die Dauer des Bades begrenzen, und zwar auf rund zehn Minuten. Auch auf die Wassertemperatur sollte geachtet werden, diese liegt zwischen 36 und 38 Grad in einem sehr guten Bereich.

Nach Bad oder Dusche ist es immer wichtig, die Haut schön einzucremen, und zwar mit einer sehr reichhaltigen Bodylotion. Für die trockene Haut sind Substanzen wie Jojobaöl, Nachtkerzenöl, Harnstoff, Dexpanthenol und auch Glyzerin oder Milchsäure sehr empfehlenswert. Wer oft unter dem unangenehmen Juckreiz leidet, der sollte auf jeden Fall zu Cremes greifen, die Gerbstoffe enthalten oder auch Harnstoff. Diese hemmen die Entzündungen und helfen auch noch gleich dabei, die Feuchtigkeit möglichst lange in der Haut zu speichern.

Eine große Extraportion an Pflege brauchen gerade im Winter natürlich auch die Hände. Ähnlich wie das Gesicht sind auch die Hände den Witterungseinflüssen immer ganz besonders extrem ausgesetzt. Noch dazu steckt man sehr oft in einem Dilemma, zum einen ist es gut, wenn man sich häufig die Hände wäscht, denn so schützt man sich vor Erkältungsviren. Allerdings wird durch das häufige Waschen auch der natürliche Schutzfilm sehr stark angegriffen. Das ist noch mehr der Fall, wenn man recht heißes Wasser nutzt oder auch sehr aggressive Seifen. Hier sollte man besser zu Syndets greifen anstatt zu Seifen, denn diese ähneln dem pH-Wert der Haut.

Damit die Hände gar nicht erst spröde und rissig werden, sollte man sie recht oft mit einer sehr reichhaltigen Handcreme verwöhnen, die auch sehr hochwertig sein sollte.

Vergessen sollte man beim Cremen auch nicht die Nagelhaut und die Nägel selbst. Zudem sollte man es möglichst schaffen, im Freien immer Handschuhe zu tragen. Diese sollte auf jeden Fall zur Grundausstattung gehören, ebenso wie Mütze und Schal.

Für einen Körperteil gibt es kein kleines Mäntelchen, das man sich überstreifen kann, und das ist die Gesichtshaut. Um die Gesichtshaut vor der klirrenden Kälte zu schützen, sollte man sie mit einer Tagespflege schützen, die mehr Fett enthält als die Tagescreme für den Sommer. Sehr gut geeignet sind hier auf jeden Fall Cremes, die eine Wasser-in-Öl-Basis haben, diese sind sehr fettreich. Auch kosmetische Hautöle oder Cremes, die besonders lipidreich sind, und die auf einer Öl-in-Wasser-Basis basieren, sind sehr gut geeignet. Viele Experten auf diesem Gebiet raten dazu, im Winter ganz einfach die Nachtcreme am Tag zu nutzen. Die Lippen sollte man natürlich auch dabei nicht vergessen, hier schützt ein guter Lippenpflegestift.

Verzichten sollte man aber möglichst auf alles, was die Gesichtshaut noch stärker austrocknen könnte, als dies sowieso schon der Fall ist. Vorsichtig sein sollte man hier auf jeden Fall mit starken Peelings und auch bei alkoholhaltigen Gesichtswässern.

Dezember 27th, 2015 | Leave a Comment

Nach den Weihnachtstagen eine Wellness-Pause einlegen

Sicherlich, schön ist die Zeit immer, sowohl die Adventszeit als auch die Weihnachtstage an sich. Aber wenn man einmal bedenkt, was man alles zu erledigen hat, gerade wenn man eine große Familie hat, dann kann das Ganze doch schon einmal fast in Stress ausarten. Jetzt sind die ersten turbulenten Tage vorbei, und wer dann nun noch die große Silvesterparty ausrichten muss, sollte sich auf jeden Fall eine kleine Wellness-Pause gönnen. Dafür muss man nicht einmal in ein eines der exklusiven Wellnesshotels in Deutschland reisen, denn auch zu Hause gibt es jede Menge Möglichkeiten, um sich etwas Wellness in die Wohnung zu zaubern.

Beispielsweise eine kleine Tee-Zeremonie ist hier sehr angebracht. In Japan wurden extra für diese Zeremonie ganz spezielle Häuschen erbaut. Die Chinesen halten es so, dass sie ihn ganz liebevoll mit winzigen Besen streicheln. Man glaubt es vielleicht nicht, aber man kann mit Tee kleine, wunderbare Inseln der Ruhe erschaffen. Dafür reicht es aus, wenn man sich eine wirklich gute Sorte aufbrüht und den Tee dann in kleinen Schlucken nippt. Ganz besonders hübsch sind hier die besonderen chinesischen Teerosen, die sich dann in der Glaskanne ganz langsam öffnen. So geben sie ihr Aroma richtig schön frei. Eine einzelne Blüte beispielsweise der Sorte „Mu Dan“ ist zwischen zwei und drei Euro zu bekommen.

Eine aktive Wellness-Technik ist die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson. Sechzehn Muskelgruppen werden hier angesprochen, sie wechseln zwischen Anspannung und Lockerlassen. Hier geht es an der Hand los, und dann weiter über Arm und Nacken. Besser ist es hier aber, wenn man die Technik zuerst einmal lernt, dies geht beispielsweise wunderbar mit einem Kurs an der Volkshochschule.

„Nach dem Essen sollst Du ruhen, oder tausend Schritte tun….“ – diese alte Weisheit gilt nicht nur nach dem Essen, denn ein schöner strammer Spaziergang, der nicht zu kurz und auch nicht zu weit ist, bringt den Kreislauf in Schwung und zudem noch jede Menge frische Ideen. Dabei sollte man nicht hasten, aber auch nicht gerade schlurfen. Hinausgehen sollte man bei jeder Witterung, denn bekannterweise gibt es ja kein schlechtes Wetter, sondern nur falsche Kleidung.

An einem grauen Wintertag sollte man sich eine zusätzliche Dusche aus Licht gönnen. Auf der Netzhaut unseres Auges gibt es einen Hormon-Schalter, der gedrückte Stimmungen vertreiben kann. Allerdings braucht er dazu helles Licht, das im Winter ja so oft Mangelware ist. Um solch ein Licht wie an einem Sommertag zu erhalten, gibt es ganz spezielle Geräte, die dann das optimale Licht spendieren. Diese Methode wirkt am besten gleich morgens nach dem Aufstehen.

Jeder kennt es, das berühmte Nickerchen, das manche im Büro durchführten, oder auch zu Hause auf der Couch. Dies ist ein schönes kurzes Schläfchen, zwischen 15 und 30 Minuten lang. Solch ein Nickerchen schenkt so richtig viel Kraft. Allerdings muss man immer darauf achten, dass es nicht länger wird, denn danach kommen dann die tieferen Schlafphasen, und aus diesen Phasen erwacht man dann nicht mehr entspannt, man möchte eher weiterschlafen. Ein guter Neustart anschließend mit einer kühlen Dusche und einem schönen Rubbelhandschuh ist genau das richtige nach einem solchen Nickerchen.

Auch Sport ist immer sehr gut geeignet, um Stress abzubauen. Gymnastik, Jogging oder auch Walking ist immer sehr beliebt, denn hier braucht man keinerlei Verein und auch die Zeit, die benötigt wird, hält sich in Grenzen.

Entspannung pur – das ist für die meisten ein wundervolles Bad mit schönen Badezusätzen. Ein große Auswahl gibt es hier heute, Salze, Öle oder Tonika, und auch die beliebten Duftkerzen oder Räucherstäbchen passend dazu machen eine entspannende Atmosphäre aus. Das Wasser sollte hier nicht wärmer als 38 Grad sein, und anschließend kann man sich mittels der Dusche etwas kalt abrieseln lassen, so fühlt man sich auch gleich wieder wie neugeboren.

Viele haben es bereits als Kind getan, zumindest die Mädels – ein Tagebuch geführt. Das ist etwas, das man auch heute wieder anfangen sollte, denn wer ein solches Tagebuch führt, der kann sich selbst besser kennen lernen. Zudem findet man zu einem festen Zeitpunkt am Tag etwas Besinnung, denn man macht einfach die Tür zu, atmet einmal durch und kann sich dann den ganzen Stress einfach von der Seele schreiben. Dies ist sogar ein wahres Konzentrationswunder.

Auch in der größten Metropole gibt es Ruhe-Oasen, die man manchmal gar nicht so einfach findet, weil man viel zu kompliziert denkt. Dabei ist es ganz einfach, denn in allen großen Städten gibt es Galerien und auch Museen. Dies sind die passenden Orte, um ganz einfach einmal das ganze Drumherum zu vergessen. Hier einfach eine halbe Stunde lang ein Bild betrachten, das kann sehr entspannend sein. Ein anderer, sehr besinnlicher Ort wird leider heute sehr oft vergessen, und zwar unsere Kirchen.

Auch schöne Worte wirken sehr entspannend, und dabei ist es egal, ob man sich für Hörbücher oder auch das klassische Buch entscheidet. Am besten sind hier Kurzgeschichten, Erzählungen oder auch ganz einfach die Lieblingszeitschrift. Viele Geschichten passen gut in eine Stunde hinein, das ist die perfekte Methode, um die Gedanken aus dem Alltag zu vertreiben.

Dezember 27th, 2015 | Leave a Comment

Schnell den Alltag vergessen mit der Anti-Stress-Massage

Stress ist kein Phänomen der heutigen Zeit, schon immer haben Menschen unter Stress gestanden. Doch heute stehen alle zudem unter dem Druck, den Stress selbstverständlich zu kompensieren und trotzdem mehr Leistung zu bringen. Zwar kann der Organismus mit Stress umgehen, doch nur dann, wenn es genügend Erholungsphasen gibt.

Solche notwendigen Freiräume beschränken sich nicht nur auf die möglichst ungestörte Nachtruhe, auch am Tag sollte auf Stress immer eine Phase der Entspannung und damit der Regeneration folgen. Auch die Wochenenden gehören der Auszeit. In der Realität ist das jedoch kaum durchführbar. Überbelastet sind auch die, die chronisch krank sind, Angehörige pflegen oder selbst unter ständigen Schmerzzuständen leiden. Alle brauchen Maßnahmen, die ihnen helfen, sich auszuruhen und auch innerhalb kurzer Zeit zu entspannen.

Die Anti-Stress-Massage ist eine solche Maßnahme. Sie wirkt nicht nur entspannend, sondern hat durch ihr Konzept eine ganzheitliche Wirkung, mit der sie nicht nur in der Zeit der Anwendung wirken, sondern auch darüber hinaus. Eine Anti-Stress-Massage dient zwar nur der Entspannung, erfüllt jedoch gerade deshalb einen besonders wichtigen Zweck.

Bei einer Anti-Stress-Massage liegt der Kunde auf einer Liege in warmer, angenehmer Umgebung. Wichtig ist außerdem die bequeme Lagerung des Kopfes, wie auch der Arme und Beine. Der Therapeut steht am Kopfende und beginnt mit einer sanften Massage des Kopfes. Mit langsamen streichenden Bewegungen werden Spannungskopfschmerzen beseitigt, die weitere Massage, bei der auch der Nacken und die Schultern mit eingebunden werden können, sorgt für ein Maximum an Entspannung.

Zu Beginn werden die Muskeln nur leicht berührt. Schon das löst eine gewisse Entspannung aus. Ausgebildete Masseure können schon bei den ersten Berührungen Verspannungen feststellen, die sich durch eine angespannte Hautoberfläche, eine veränderte Temperatur oder auch durch Verhärtungen unter der Haut ertasten lassen. Alle massierenden Bewegungen werden dann immer in Richtung Brustkorb ausgeführt. Der Druck der Massage kann dann etwas gesteigert werden, sollte aber niemals schmerzhaft sein. Schmerzhafte Stellen werden zunächst ganz ausgespart, dafür wird das umgebende Gewebe massiert. Mit der zunehmenden Entspannung lockern sich auch viele Verspannungen. Zu schmerzhafte Muskelpartien können außerdem durch leichtes Klopfen behandelt werden.

Eine Anti-Stress-Massage kann eine Stunde dauern. Die Kunden sind anschließend oft so ausgeruht, dass sie das Bedürfnis haben zu schlafen. In vielen Kurhäusern wird das auch ermöglicht.

Die Massage wird mit einem angenehm duftenden Öl durchgeführt und dieser Duft schwebt noch lange über der Haut. Werden die Gäste nach der Massage warm zugedeckt, so sorgt das Gefühl der Entspannung und der angenehme Duft schnell dafür, dass sie einschlafen.

Eine solche Anti-Stress-Massage kann jeden Tag genossen werden. Sie wird von Massagepraxen, Heilpraktikern und von Fachkräften in Kurhäusern angeboten. Die Massage ist nicht kompliziert. Paare, die einen gemeinsamen Wellnessurlaub buchen, können sich in der Anti-Stress-Massage unterrichten lassen und sich dann so gegenseitig zu mehr Entspannung verhelfen. Die Massage ist auch für Personen geeignet, die bettlägerig sind und deshalb unter einer besonderen Art von Stress stehen. Für sie kommt noch der Aspekt der menschlichen Zuwendung dazu, die vielen älteren Menschen fehlt.

Dezember 27th, 2015 | Leave a Comment

Selbst Beauty-Helfer mixen mit Produkten aus der Küche

Man möchte schnell eine Maske machen oder auch etwas Augenpflege, aber gerade jetzt ist das passende Produkt nicht zur Hand? Kein Problem, ehe man in die nächste Drogerie läuft, sollte man sich erst einmal in der Küche umsehen, denn es könnte sein, dass man genau hier die passenden Zutaten befinden, um sich eine Maske selber herzustellen. Viele kleine Beauty-Helfer kann man in der Küche finden, oft kann man aus Milch, Früchten und Öl tolle Wellnessprodukte selbst herstellen.

Eine Avocado-Maske für das Gesicht ist perfekt geeignet, denn die pflanzlichen Fette der Avocado ähneln den Fetten unserer Haut, daher sind sie besonders effektiv als Schönheitspflege. Um sich diese Maske selbst herzustellen benötigt man eine halbe geschälte Avocado, die man dann einfach zerdrückt und dann einen Esslöffel Tomatensaft darunter rührt. Diese Mischung verteilt man auf dem Gesicht, und nach zwanzig Minuten kann man sie mit lauwarmem Wasser wieder abwaschen. Bestens geeignet ist diese Avocado-Maske für die trockene Haut.

Auch für die Lider kann man vieles tun. Zum Beispiel ist Milch wunderbar für die Lider geeignet. Die Milch enthält bekannterweise Proteine, die die Augenpartie beruhigen. Zudem helfen sie, Feuchtigkeit zu binden. Dafür nimmt man zwei Wattepads, die man mit frischer Vollmilch tränkt. Diese dann für zehn Minuten in den Kühlschrank legen, dann fünf Minuten auf die Augen legen. Bei geschwollenen Lidern wirkt dies Wunder. Milch ist auch sehr gut aus verschiedenen Wellnessanwendungen bekannt. Wer hat nicht schon einmal von einem Kleopatrabad gehört? Im Vital- & Wellnesshotel Zum Kurfürsten kann man eine solche Behandlung genießen.

Auch Hals und Décolleté möchten gepflegt werden. Hier bietet sich eine Olivenöl-Maske an. Olivenöl enthält viele Radikalfänger und auch pflegende Fettsäuren. Damit fühlt sich die Haut sehr schnell glatt und zart an. Für diese Maske nimmt man einen Teelöffel Olivenöl, zwei Esslöffel Quark und einen Esslöffel Honig. Das Ganze verrührt man dann zu einer Creme, die man dann wiederum auf Hals und Décolleté aufträgt. Am besten nimmt man dafür einen Pinsel. Danach deckt man die Partien mit Zellophan ab. Nach zwanzig Minuten nimmt man die Reste einfach mit einem Papiertuch wieder ab. Bei feinen Linien, die sich gerne gerade am Décolleté zeigen, wirkt diese Maske am besten.

Auch für den ganzen Körper kann man in der Küche eine tolle Behandlung finden. Mit einem Papaya-Peeling kann man den ganzen Körper peelen. In der Papaya ist das Enzym Papain enthalten. Dieses löst trockene Hautschüppchen wunderbar ab, daher ist die Papaya optimal geeignet für ein Body-Peeling. Man nimmt dafür einen Esslöffel Papayamus und einen Esslöffel Kokosöl, mischt das ganze mit 100g Joghurt und gibt soviel Zucker hinzu, dass aus dem Ganzen eine dicke Paste entsteht. Diese Masse massiert man dann unter der Dusche ein, und danach kann man sie ganz einfach wieder mit klarem Wasser entfernen. Bei normaler Haut kann man dieses Peeling zwei Mal in der Woche anwenden, bei trockener Haut ein Mal die Woche.

Einen Nachteil haben diese Hausprodukte, denn man kann sie nicht lange halten, am besten mischt man sie für jeden Gebrauch wieder neu an.

Dezember 23rd, 2015 | Leave a Comment

Für eine schöne glatte Haut auch im Winter – sanfte Peelings

In der kalten Jahreszeit ist es so, dass unsere Haut so richtig empfindlich wird, und noch dazu schuppt sie sich äußerst gerne, was natürlich schon sehr unangenehm ist. Um sie wieder glattzurubbeln eignen sich sehr gut Peelings. Dennoch sollte man darauf achten, dass man nur milde Peelings nutzt, um die Haut nicht noch mehr zu reizen. Viele Wellness Angebote nutzen als Grundlage solche Peelings.

Natürlich gibt es im Handel jede Menge Peelings zu kaufen, hier muss man schauen, welches am besten für die eigene Haut geeignet ist, für gewöhnlich sollten auch die Verkäufer in der Lage sein, bei der Auswahl behilflich zu sein. Für eine samtweiche Haut am ganzen Körper sollte man ruhig einmal bis zweimal im der Woche ein solches Peeling nutzen, am besten gleich unter der Dusche, das geht am schnellsten und besten.

Für das Gesicht gibt es auch schöne kleine Bürstchen, mit denen man das Peeling gleich viel einfacher und auch noch effektiver einarbeiten kann. So kann man die Poren einmal wieder so richtig freiputzen.

Wer einen Teint hat, der recht unregelmäßig ist und zudem noch zu stark pigmentierten Stellen neigt, der kann auch alternativ die Kosmetikerin aufsuchen, um das Gesicht wieder zum Strahlen zu bringen durch ein professionelles Peeling, so wie das „Pigment Balancing Peel“. Hier kombiniert man Aktivstoffe, die intensiv aufhellend wirken, mit einer Fruchtsäure-Lösung, die dann in der Lage ist, die Zellerneuerung zu beschleunigen. So werden dann auch Pigmentflecken sehr deutlich reduziert. In einem Rhythmus von zehn Tagen wird eine solche Peelingmaske aufgetragen, und war auf die gereinigte Haut. Bereits nach zwei bis fünf Minuten wird sie dann wieder abgenommen. Danach wird die Haut dann neutralisiert und zudem auch gleich noch mit einem sehr hohen Lichtschutzfaktor eingecremt. Es braucht rund sechs Sitzungen, bis dann eine ganz wundervolle Haut zutage kommt, die eine deutlich geringere Pigmentierung aufweist. Solch eine Behandlung kann nur bei der Kosmetikerin durchgeführt werden, ausgewählte Salons bieten dieses Peeling an.

Wer zu den Menschen gehört, die ihre Peelings viel lieber selbst herstellen, gibt es natürlich auch entsprechende Rezepte. Durch ein richtig schonendes Peeling ist es möglich, den Körper und natürlich das Gesicht wieder richtig schön frisch wirken zu lassen. Und es benötigt auch nur ein paar Handgriffe, um sich ein solches Peeling selbst herzustellen.

Um ein schönes Orangenpeeling herzustellen, benötigt man die Schale einer Bio-Orange, die man abreibt. Diese Schale mischt man dann mit drei Esslöffeln an Joghurt, einem Esslöffel Haferflocken, einen Esslöffel Orangensaft und auch einem Esslöffel Distelöl. Dieses Peeling trägt man dann ganz einfach auf das Gesicht auf, das natürlich gereinigt sein sollte. Man sollte es auch ruhig für ein paar Minuten einmassieren. Anschließend ist es wichtig, dass man es auch wieder gründlich abwäscht. Durch die Fruchtsäuren aus der Orangen ist es möglich, dass abgestorbene Hautschüppchen besser abgelöst werden.

Sehr schön wirkt auch ein Apfelpeeling. Dafür nimmt man sich einen halben Apfel und raspelt diesen. Danach rührt man noch zwei Teelöffel Honig und auch zwei Teelöffel Mohnkörner darunter. Auch dieses Peeling trägt man wieder auf das gereinigte Gesicht auf, und auch hiermit massiert man das Gesicht einige Minuten lang mit kreisenden Bewegungen.

Durch das Vitamin C, das im Apfel enthalten ist, wird der Kollagenaufbau der Haut gefördert.

Etwas exotischer ist da schon das Kokosnusspeeling. Dafür muss man fünf Esslöffel Kokosraspeln mischen mit ein paar gemahlenen Mandeln. Dann verquirlt man einen Achtelliter Sahne mit einem Eigelb und hebt dies anschließend unter den Mix von Mandeln und Kokos. Am besten trägt man dieses Peeling unter der Dusche auf, und zwar auf die noch feuchte Haut. Danach duftet der Körper richtig schön nach Kokos und wird zudem auch noch wunderbar streichelzart.

Dezember 23rd, 2015 | Leave a Comment

Alte Weisheiten neu entdeckt für den Wellness-Bereich – die Edelsteinsauna

Edelsteine waren in der Antike wie auch heute nicht nur ein begehrtes Mineral für die Schmuckverarbeitung, viele Menschen sind überzeugt, dass von ihnen Schwingungen ausgehen, die negative Energien umwandeln.

Bereits im 12. Jahrhundert befasste sich Hildegard von Bingen intensiv mit der Heilkraft von Edelsteinen und dem Einsatz in der Medizin und verfasste hierzu verschiedene Schriften, die heute immer mehr Beachtung finden.

Ein neuer Trend für die Nutzung der positiven Wirkung von Edelsteinen ist die Edelsteinsauna, die sich nicht nur in Wellnesseinrichtungen immer größerer Beliebtheit erfreut. Im großen Wellnessangebot der Wellnesshotels findet man diese Edelsteinsauna immer öfter vor. Hier wird über dem Saunaofen mit den Aufgusssteinen ein Edelstein angebracht, dessen positive Wirkung auf die Saunabesucher übergehen soll.

In den meisten Edelsteinsaunen wird ein Amethyst benutzt, einer der ältesten Edelsteine. Die Bezeichnung kommt aus dem griechischen und bedeutet: „dem Rausche entgegen“. Es handelt sich hierbei um ein lilafarbenes Mineral der Quarzgruppe, das viel in Brasilien, Uruguay, Marokko und Russland vorkommt, aber auch in Europa schon gefunden wurde. Der Amethyst besteht aus den Grundelementen wie Kohlenstoff, Kieselsäure, Tonerde, Magnesium und Kalk, im Stein befinden sich Kristallgitter, bestehend aus Molekülen und Atomen. Viele glauben heute, dass elektromagnetische Umgebungsstrahlung an diesen Kristallgittern gestreut oder gebündelt und negative Energien absorbiert werden können.

Zum Amethyst gibt es viele Mythen und Sagen, die verschiedensten Heilwirkungen werden mit ihm in Verbindung gebracht. Auch die alternative Medizin setzt die Schwingungsenergie von Edelsteinen wegen einer günstigen Wirkung auf Geist, Seele und Körper ein. In der Sauna sollen die Schwingungen, die von dem Amethyst ausgehen, noch verstärkt wirken, Ruhe und Harmonie vermitteln, störende Energien aufnehmen und Kraft und Vitalität fördern. Manche Besucher der Edelsteinsauna berichten auch über Linderung von Beschwerden der Gelenke und des Rückens sowie der Atemwege und Haut.

Nicht in allen Edelsteinsaunen wird ein Amethyst verwendet, es sind manchmal auch Bergkristalle oder Quarze über dem Saunaofen angebracht, auch diesen Steinen werden Heilkräfte nachgesagt. Wissenschaftlich ist die Heilkraft von Edelsteinen bis heute allerdings nicht belegt, zur Frequenz oder Wellenlänge der Strahlung von Edelsteinen gibt es bisher keine Angaben.

Die Benutzung einer Edelsteinsauna unterscheidet sich nicht von einer herkömmlichen, vielfach wird allerdings ein Saunagang von je 15 Minuten als ausreichend angesehen. Die Temperatur ist häufig etwas geringer, zwischen 60 und 80 Grad. Natürlich gibt es auch Aufgüsse in Edelsteinsaunen, allerdings nur über die Saunasteine, manche öffentlichen Saunen zelebrieren besondere Kräuteraufgüsse, die eine zusätzliche beruhigende Wirkung haben. Als ganz besonderes Highlight wird der Edelstein in vielen Saunen auch für besondere Lichteffekte genutzt, hier kann man faszinierend die Lichtstrahlen beobachten, die durch den Kristall gebrochen werden, der Edelstein zaubert eine Atmosphäre, durch die Ruhe und Harmonie einkehrt.

Ob eine heilsame Wirkung der Edelsteine in der Sauna eintritt, muss jeder für sich selbst herausfinden. Auf jeden Fall bewirkt die Edelsteinsauna Entspannung und ein besonderes Wohlgefühl. Und ein Gefühl von Luxus der besonderen Art.

Dezember 23rd, 2015 | Leave a Comment

Feng Shui – weitaus mehr als eine Anleitung zum Möbelaufstellen

Feng Shui als Begriff ist heute jedem geläufig. Was genau sich dahinter verbirgt ist dann nicht mehr jedem klar, und mit den Ansichten dieser Lehre vollkommen konform gehen eher Wenige. Interessant ist das Thema dieser chinesischen Philosophie aber auf jeden Fall, und es sorgt für Gesprächsstoff in so manchen Diskussionen und Unterhaltungen und wird auch immer wieder in den Medien aufgegriffen.

Auch wenn schnell der westlich-esoterische Anteil dieser alten östlichen Lehre in den Vordergrund gerückt wird, sind einige der Ideen und Theorien heute durchaus von moderner Wissenschaft belegt. Allzu kompliziert ist das Basiswissen zum Feng Shui nicht.

Feng Shui stammt aus dem chinesischen Daoismus, gehört also genau genommen mit Buddhismus und Konfuzianismus zu den drei großen Religionen des Landes. Im Feng Shui sind Lehren erfasst, die über die Wirkung der räumlichen Umgebung auf den Menschen berichten und auch Informationen liefern, wie man zum Beispiel manch ungünstige Beeinflussung verringern und ausgleichen kann.

Immer geht es dabei um die Lebensenergie „Qi“, die alles Natürliche durchströmt. So wie es innerhalb des menschlichen Körpers Blockaden geben kann, die diesen Energiefluss behindern oder sogar stauen und dadurch zu Schwächen und Erkrankungen führen, so kann auch im Raum um den Menschen herum diese Energie behindert und abgelenkt werden. Die Elemente Feuer, Holz, Erde, Wasser und Stein sind im Idealfall in der Umgebung ausgewogen repräsentiert, was im Wohnraum zum Beispiel durch die Auswahl von Bodenbelägen, Möbeln und Pflanzen erreicht werden kann.

Wichtig ist aber nicht nur, welche Materialien verwendet werden, sondern auch, wie die Möbel zueinander gestellt werden, wo Spiegel hängen und an welcher Position im Raum Möbel und Dekorationen sich befinden.

Auch die Harmonie der Farben hat nach Feng Shui großen Einfluss auf die Energien, die im Raum bzw. im Haus strömen. Hier besteht sicherlich ein deutlicher Anknüpfungspunkt an wissenschaftliche Erkenntnisse der Farblehre, die heute in verschiedenen seriösen medizinischen Therapien Anwendung finden. Wer schon einmal eine Feng Shui Beratung erhalten hat oder sich mit Literatur diesbezüglich auseinandergesetzt hat weiß, dass sogar der Grundriss der Wohnung bzw. des Hauses wichtig ist, und der Standort zu anderen Häusern in der Umgebung – auch wenn dies schlecht zu beeinflussende Variablen der Wohnumgebung sind.

Insgesamt berücksichtigt das Feng Shui so viele Aspekte, dass man sich wirklich länger und intensiv mit den Lehren beschäftigen muss, um nicht oberflächlich zu arbeiten – ein wichtiges Kriterium für die Auswahl eines Feng-Shui-Beraters. Ein nach Feng Shui perfekt oder zumindest nahezu perfekt ausgestalteter Raum ist wichtig für das persönliche Wohlbefinden, so das Fazit der Lehre. Inwiefern man mit dieser Ansicht konform geht, sei jedem selbst überlassen. Klar ist aber, dass ein solcher Raum auf das menschliche Auge sehr harmonisch und ästhetisch wirkt und man sich tatsächlich in einer solchen nach Feng Shui gestalteten Umgebung sehr wohl fühlt und schnell entspannt.

Diese Erkenntnisse nutzen zum Beispiel Wellness-Oasen aller Art für sich und lassen nicht nur „einfache“ Innenarchitekten die Gestaltung ihrer Behandlungsräume vornehmen, sondern solche mit Feng-Shui-Zusatzausbildung.

Dezember 23rd, 2015 | Leave a Comment

Die Tipps der Stars für mehr Wellness und Harmonie jeden Tag

Eigentlich ist es nichts Neues, denn schon seit längerer Zeit weiß man, dass Essen nicht nur zur Nahrungsaufnahme da ist, sondern auch richtig glücklich machen kann. Auch die Stars in Hollywood haben das nun endlich mitbekommen, und schon will natürlich jeder an deren Geheimrezepten teilhaben.

Fast jeden Tag ist es ja so, dass es draußen nieselt oder auch schneit, und es ist grau und dunkel. Dieser Grauschleier legt sich auch meistens schnell auf das Gemüt. Die Lösung in diesem Fall: schönes farbenfrohes Obst. In ihnen enthaltene Glücksstoffe sind Polyphenole und Vitamine. Papayas beispielsweise enthalten sehr viel Vitamin B5, das bringt viel Energie in die Zellen. Zudem wird die Hormonproduktion aktiviert, und auch die Liebes- und Lebenslust bekommt ihren Teil ab. Der Granatapfel hat eine sehr große Menge an sekundären Pflanzenstoffen zu bieten, diese haben eine antiöstrogene Wirkung, und somit werden Wechseljahrsbeschwerden ein Schnippchen geschlagen. Den gleichen Effekt haben übrigens auch Ananas, Mango und grüner Tee. Am besten genießt man die reifen Früchte gleich am Morgen, denn dann hat man wirklich Energie und Power für den ganzen Tag.

Die pure Freude am Leben wird durch einen einfachen Feldsalat gesteigert. Wenn man glaubt, kein Licht mehr am Horizont zu sehen, dann wirkt eine Schüssel voll Feldsalat wirklich wahre Wunder. Im Feldsalat ist sehr viel Vitamin C und Eisen vorhanden, und diese Stoffe schützen uns vor einem Leistungstief. Außerdem ist Folsäure enthalten, die dem Körper beim Bau von zwei Reizstoffen hilft. Der eine schafft es, dass wir schwungvoll und lustvoll in den Tag starten können, der andere sorgt für einen schönen, erholsamen Schlaf. Hier haben rote Paprika, die mit Weizenkeimöl angemacht sind, die gleiche Wirkung. Da die Folsäure ihr volle Wirkung nur bekommen kann, wenn Vitamin B6 mithilft, sollte man einfach ein paar Nüsse mit in den Salat geben.

Wenn ein Hollywood Star wieder einmal eine Affäre beendet hat, dann haben die ganzen unglücklich verliebten Stars meistens nur ein einziges Rezept dagegen – Krabben. Was sich so unwahrscheinlich anhört, ist aber eine Tatsache, denn der enthaltene Glücksstoff ist hier Kupfer. Wenn das Gemüt nicht im Lot ist, dann schlägt sich das ganz leicht nieder in einem Ungleichgewicht dieses Spurenelements in unserem Körper. Durch wissenschaftliche Studien wurde herausgefunden, dass kein frisch Verliebter unter einem Mangel an Kupfer litt. Da diese Schalentiere einen hohen Gehalt an Kupfer haben sind sie bestens geeignet, um jemanden bis zur nächsten Liebe wunderbar zu trösten. Diesen Effekt haben auch Rote Bete, Avocados und auch Hülsenfrüchte sowie Rosinen.

Absolut wunderbare Stimmungsaufheller sind auch Trockenfrüchte. Sie enthalten viel Tryptophan und dazu wenig Eiweiß, dies gilt als eine ideale Kombination. Zudem liefern sie jede Menge Kohlenhydrate, das ist pure Energie für den Körper und den Geist. Enthalten ist auch Vitamin B5, der dazu ein wunderbarer Fitness-Nährstoff ist. Auch wenn der Blutdruck als Folge von großem Ärger sehr hoch ist, können beispielsweise Datteln das Ganze wieder ins Lot bringen.

Wenn sich der Hormonhaushalt mal wieder in einer Schieflage befindet, dann sollte man zu Kräutern greifen, denn diese balancieren den Bio-Rhythmus ganz einfach und leicht aus. Ihre Glücksstoffe sind die enthaltenen ätherischen Öle. Basilikum beruhigt sehr gut, Dill macht locker und ist deshalb sehr gut geeignet für alle Kopfarbeiter und auch Verkrampfte. Schwung und Sinnlichkeit erhalten wir durch den Rosmarin, und Salbei schafft es, eine Struktur in die Gedanken zu bringen, zudem hält es uns geistig rege. Wenn einem so gar nichts mehr schmecken will, dann hilft die Petersilie weiter, denn sie sorgt für neuen Appetit. Hier gibt es ausnahmsweise einmal keine Alternativen, denn die Kraft der Kräuter ist absolut nicht zu überbieten.

Auch die leckeren Kekse, die es gerade jetzt zur Weihnachtszeit gibt, helfen im bei Wellness und Wohlbefinden gerne weiter. Gerade dann, wenn die Hektik an der Kraft und auch der Laune herumknabbert, hilft es, leckere Kekse zu vernaschen. Zimtgebäck beispielsweise ist dafür bestens geeignet. Der enthaltene Glücksstoff sind hier die Endorphine. Die kräftig gewürzten Kekse entspannen ganz einfach mit ätherischen Ölen. Diese sorgen dafür, dass der Körper die körpereigenen Glückshormone ausschüttet. Diese versetzen einen in eine fast schon euphorische Stimmung. Auch andere duftende Leckereien wie Lebkuchen und Spekulatius haben diesen Effekt, denn sie erhellen mit Muskat, Nelken und auch Koriander sowie Kardamom das Gemüt.

Dezember 22nd, 2015 | Leave a Comment

Powered by WordPress | Blue Weed by Blog Oh! Blog | Entries (RSS) and Comments (RSS). | Impressum