Die perfekte Alleskönnerin für Gesundheit und Wellness – die Heilerde

Bereits bei den alten Ägyptern war es absolut üblich, dass sie sich gegen rheumatische Beschwerden in Bädern wälzten, die aus Nilerde hergestellt wurden. Schon Hippokrates verordnete eine solche Heilerde, und zwar als Brei, und auch der große Paracelsus nutzte sie, und zwar in den Zeiten von Cholera und Pest. In Deutschland war es später Pfarrer Kneipp, der diese Heilerde nutzte, um Hautausschläge zu behandeln. Eine gesamte Kur entwickelte dann sogar Pfarrer Felke aus der Heilerde, und das war auch der Grund, warum er auch den Beinamen Lehmpastor bekam.

Diese Heilerde hat wahrlich bereits eine sehr lange Tradition.

Bereits seit einigen Jahrtausenden wird sie sowohl zu medizinischen Zwecken eingesetzt als auch zu pflegenden. Diese Heilerde ist ein Naturprodukt und ist auch bekannt als Mineralerde, Tonerde oder auch Löss. Sie entstand während der letzten Eiszeit, die vor 10.000 Jahren stattfand, und zwar dadurch, dass zu der Zeit tonnenschwere Eisbrocken Felsen und auch Steine zermalmten. Als Verfeinerer kamen dann noch Wind und Wasser dazu. Durch sie schrumpften sie bis auf die Größe von Staubkörnern.

Die Zusammensetzung von diesem Löss unterscheidet sich immer etwas, es kommt immer darauf an, wo er herkommt. Zum größten Teil ist es aber so, dass sie aus Quarzkörpern und auch kalkigen Bruchstücken bestehen. Dass es hier auch unterschiedliche Farben gibt liegt daran, dass auch der Anteil an Eisen- oder Magnesiumoxiden unterschiedlich ist, so kann es zu einem Grün, Gelb, Weiß oder auch Braun kommen. In der Tonerde sind aber auch Mineralstoffe enthalten, wie beispielsweise Magnesium, Kalzium, Natrium und auch Kalium. Dazu kommen noch Spurenelemente wie Kupfer, Chrom, Zink, Selen und auch Lithium. Dazu kommt auch noch, dass vor allen Dingen die grüne Tonerde sehr reicht ist an der wichtigen Kieselsäure.

Allerdings ist es nicht so, dass dieser gesundheitsfördernde Effekt der Tonerde hauptsächlich dem Reichtum an Mineralien zu verdanken ist. Die Heilerde hat eine sehr unregelmäßige Oberflächenstruktur, und dadurch bekommt sie eine sehr hohe Absorptionsfähigkeit. Daher ist sie in der Lage, Nahrungsgifte und auch schädliche Stoffwechselprodukte ganz einfach an sich zu binden. Dadurch wird die Heilerde so gesund. Allerdings muss man auch dabei sagen, dass sich diese Eigenschaft ungünstig auswirken kann, wenn gleichzeitig Medikamente eingenommen werden müssen. Daher sollte man immer darauf achten, dass zwischen der Einnahme der Medikamente und der Einnahme der Heilerde mindestens zwei Stunden liegen.

Heilerde ist ein Produkt, das man sowohl innerlich als auch äußerlich anwenden kann. Nutzt man sie innerlich, dann wirkt sie zuallererst antibakteriell. Sehr gerne verwendet man sie daher zum Gurgeln, wenn es zu Entzündungen im Mund- und Rachenraum gekommen ist. In diesem Fall verrührt man einen Teelöffel der Heilerde mit einem halben Glas Wasser, das lauwarm sein sollte. Damit spült man dann mehrmals am Tag den gesamten Mundraum und Rachenraum aus. Sehr gut wirkt die Heilerde auch bei Magenübersäuerung, Sodbrennen und für die Darmsanierung. In wissenschaftlichen Untersuchungen konnte jetzt belegt werden, dass die Heilerde in der Lage ist, die überschüssige Magensäure zu binden. Mehrfach untersucht wurde auch bereits die Wirkung im Darm, und dabei konnte herausgefunden werden, dass durch die schöne feine Heilerde die Darmperistaltik angeregt wird. Dadurch sorgt die Heilerde dann für eine gut funktionierende Verdauung.

Die Palette der Anwendungen, die man äußerlich durchführt, ist wirklich sehr umfangreich. Bäder, Einpudern, heiße Umschläge, hier ist fast alles dabei. Und sie wird nicht nur im Bereich der Heilung eingesetzt, auch im Wellnessbereich findet die Heilerde immer mehr Anklang. Beispielsweise verfeinert eine Heilerde-Maske für das Gesicht die Poren, und auch der Zellstoffwechsel wird gut angeregt. Jeder, der eine unreine Haut hat, die recht oft zur Bildung von Mitessern neigt, sollte des öfteren eine Maske mit Heilerde nutzen, denn diese ist in der Lage, überschüssigen Talg gut zu binden. Man verrührt für eine solche Maske einfach ein bis zwei Teelöffel dieser Erde mit genauso viel Wasser. Dann auf das Gesicht auftragen und trocknen lassen. Ist die Maske dann getrocknet, dann kann man sie mit warmem Wasser wieder abwaschen.

Für die Heilerde gibt es in Deutschland sehr strenge Auflagen. Als Heilerde darf hier wirklich nur diejenige Tonerde genannt werden, die ein spezielles Prüfverfahren durchlaufen hat nach dem Arzneimittelgesetz. Wenn sie das geschafft hat, dann besitzt sie auch die Anerkennung als Arzneimittel. Und dafür gibt es wirklich sehr strenge Auflagen. Dafür muss die Heilerde auf jeden Fall so gut wie es irgendwie geht keimfrei sein. Die Tonerden, die in einer Tiefe von bis zu 30 Metern abgebaut werden, enthalten zwar sowieso schon fast keinerlei Keime, um aber auf Nummer sicher zu gehen, werden sie zusätzlich noch bei 133 Grad keimfrei gemacht. Nur so ist es möglich, dass sie auch wirklich als Arzneimittel zugelassen werden.

Anders sieht es beispielsweise aus bei der grünen Mineralerde, die aus Frankreich stammt. Sie ist insgesamt sehr viel feiner als die braune, aber sie darf nur als Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden, denn sie wird in der Provence lediglich unter der Sonne getrocknet, aber danach nicht mehr noch zusätzlich sterilisiert. Aber auch alle Mineralerden ohne absolviertes Prüfverfahren unterliegen sehr strengen Qualitätsvorschriften. Auch diese Erden müssen keimfrei sein, und auch Zusätze oder Schwermetalle sind streng verboten. Allerdings unterscheiden sich das Arzneimittel Heilerde und die Mineralerde ohne das genannte Prüfverfahren nicht bei der Wirkung und auch nicht bei den Anwendungsgebieten.

Dezember 30th, 2015 | Leave a Comment

Wellness und Fitness für die Augen mit dem passenden Work-out

Der Körper wird von den meisten Menschen gehegt und gepflegt, man achtet auf den Rücken, Haut und Haare bekommen eine besondere Pflege, und auch Bauch, Beine und Po bekommen Cremes, Training und Massagen. Aber von unserem Sehorgan erwarten alle, dass es ganz ohne Pflege oder auch Wartung auskommt. Aber Augen sind genauso empfindliche Organe wie andere, auch sie reagieren empfindlich auf seelische Signale. Das ist sogar messbar, denn die Zusammensetzung der Tränenflüssigkeit ist jedesmal anders, denn sie kann durch Lachen, Freude, Wut, Trauer oder auch Stress verändert werden.

Stress fühlt man nicht nur, er kann auch krank machen. Welches Organ dann davon betroffen ist, das hängt immer von der Veranlagung ab. Bei manchen Menschen macht sich Stress an Magen und Darm bemerkbar, bei anderen ist es oft der Rücken. Diese seelische Belastung zeigt sich aber auch immer häufiger an den Augen. Die Stresshormone sind in der Lage, den Augeninnendruck zu erhöhen, dadurch lässt dann die Durchblutung des Auges nach. Wenn dies Menschen trifft, die an den Augen besonders empfindlich sind, kann das über viele Jahre sogar einen grünen Star verursachen, oder auch die Krankheit fördern. Auch eine Kurzsichtigkeit kann die Folge sein.

Dass muss aber nicht sein, denn dagegen kannman einiges tun mit täglichen Übungen, sozusagen ein Work-out für die Augen. Macht man diese Übungen täglich, entspannen sich die Augen und die Sehfähigkeit verbessert sich. Hierfür reichen bereits wenige Minuten am Tag. Am besten wirkt eine gleichzeitige Pflege in Kombination mit dem Training. Warum nicht einmal einen schönen Abend zu Hause genießen, etwas klassische Musik hören und damit die Augen entspannen? Klassische Musik ist nicht nur ein Genuss für die Ohren, sondern fördert die Gesundheit des ganzen Körpers und besonders der Augen. Nur durch das Hören entspannt sich der Organismus, somit sinkt der Augeninnendruck und die Augen werden wieder besser durchblutet. Dazu noch täglich einige kleine Übungen für die Augen, und schon hat man die passende Wellness und Fitness für die Augen erreicht.

Eine kleine Augenpause kann die Konzentration fördern. Man setzt sich einfach entspannt hin und reibt die Hände aneinander. Dann legt man die Hände hohl vor die Augen dunkelt diese dann für eine Minute so ab. Danach dann die Augenbrauen mit den Daumen und Zeigefingern einige Sekunden massieren, von innen nach außen. Das Ganze wiederholt man drei Mal. Danach streicht man mit den Zeigefingern unterhalb der Augen her, auch wieder von innen nach außen. Das ist gut für die Konzentration.

Eine Erfrischung für den Geist ist die Augendusche. Sie ist sehr wohltuend bei geschwollenen Lidern oder angestrengten Augen. Dazu füllt man einfach das Waschbecken mit Wasser, und schwappt sich mit beiden Händen Wasser auf die geschlossenen Augen. Das wiederholt man zwei bis zehn Mal. Morgens fängt man am besten mit lauwarmem Wasser an und hört mit kaltem auf. Am Abend macht man es genau umgekehrt. Bei langer Arbeit am Bildschirm tut das richtig gut.

Ein gutes Training ist auch das Farbbad, denn es regeneriert die Sehkraft. Dazu schaut man ganz einfach für zwei bis drei Minuten ganz konzentriert auf eine Farbfläche, sei es eine gestrichene Wand oder auch eine Gardine. Wenn man diese Farbe betrachtet, dann wird das Auge zu vielen kleinen Bewegungen angeregt. So wird dann die Sehfähigkeit stimuliert. Danach sollte man die Augen ausruhen lassen, indem man einfach auf eine graue Fläche schaut. Und da kann man dann ein gefärbtes Nachbild erkennen. Diese Übung regeneriert die Augen, man kann die Welt wieder viel intensiver sehen.

Der Schmetterling ist eine Übung, die man immer einmal schnell zwischendurch ausführen kann. Dafür muss man nur ganz bewusst etwa 20 bis 25 Mal schnell hintereinander blinzeln. Wer mag, der kann auch zuerst nur mit einem Auge blinzeln. Diese Übung heißt deshalb Schmetterling, weil die Bewegungen so leicht sein sollten wie der Flügelschlag eines Schmetterlings. So löst man sich von einem starren Blick, zudem entspannt diese Übung von Kopf bis Fuß. Zudem erhält das Auge einen frischen Tränenfilm, der das Auge schützt. Wellness ist nicht nur wichtig für den gesamten Körper, sondern speziell auch für Augen und Seele.

Dezember 30th, 2015 | Leave a Comment

Die Heilpflanze des Jahres 2009 – die vielseitige Ringelblume

Die Ringelblume ist die Heilpflanze des Jahres 2009, und das nicht ohne Grund. Sie ist sehr vielseitig und hilft sowohl von innen als auch von außen. Die Ringelblume strahlt mit Blüten von hellem Gelb bis hin zu kräftigem Orange. Das ist pure Lebenskraft. Das ist aber nicht der einzige Grund, warum diese Pflanze gewählt wurde. Das beste an der Heilkraft der Ringelblume ist, dass sie wissenschaftlich bewiesen wurde. In der Apotheke bekommt man Salben, Öle und Tinkturen mit Ringelblume.

Auch selber kann man einige Heilmittel herstellen, wenn man die getrockneten Blüten nutzt. Diese sollte man sich auch am besten aus der Apotheke besorgen, denn dort gibt es sie in Arznei-Qualität.

Bei Halsschmerzen wird die Ringelblume sehr gerne eingesetzt, denn sie sind entzündungshemmend. Auch bei wunden Stellen im Mund und entzündetem Zahnfleisch wird sie oft eingesetzt. Am besten nutzt man bei diesen Beschwerden eine Gurgellösung. Die stellt man sich ganz einfach her, indem man einen halben bis einen Teelöffel Blüten mit einer Tasse heißem, aber nicht mehr kochenden Wasser übergießt. Dann lässt man das ganze 15 Minuten ziehen und seiht es ab. Mit der noch warmen Lösung sollte man täglich drei bis vier Mal am Tag für zwei bis drei Minuten gurgeln.

Auch auf der Haut sind Produkte mit den Wirkstoffen der Ringelblume sehr wirkungsvoll. Sie töten Bakterien ab, auch Pilze halten ihnen nicht Stand. Sie wirkt reizlindernd, abschwellend und fördert die Wundheilung. Wunderbar einsetzbar ist sie bei Sonnenbrand, Wunden, Ekzemen und auch bei trockener Haut. Genutzt wird die Ringelblume dann beispielsweise als Umschlag. Dafür nimmt man einen Esslöffel getrocknete Blüten und setzt sie in einem Topf mit einem halben Liter kaltem Wasser an. Das ganze dann kurz aufkochen und abseihen. Wenn dieser Sud eine angenehme Wärme erreicht hat, dann tränkt man ein Leinentuch damit und wickelt es ganz einfach um die betroffene Stelle. Danach einfach ein Handtuch locker darüber legen. Den Umschlag lässt man drauf, bis er kalt wird. Mehrmals täglich sollte man diese Umschläge wiederholen. Auch bei Prellungen und Zerrungen wirken diese Umschläge sehr gut.

Eine Salbe zur täglichen Hautpflege oder auch zur Linderung bei Ekzemen kann man sich auch selbst herstellen. Um sich diese Salbe herzustellen, gibt man 50g getrocknete Blüten zusammen mit zweieinhalb Liter Wasser in einen Topf und lässt das über Nacht stehen. Dann bringt man das Wasser zum Kochen und lässt es so lange köcheln, bis das Wasser fast ganz verdampft ist. Dann gibt man 250 g Lanolin hinzu, das ist ein medizinisches Fett, das man in der Apotheke bekommt.

Alles muss dann gut verrührt werden, dann presst man die Masse durch ein Leinentuch und gibt sie in ein Schraubglas. Wenn man diese Salbe fest verschlossen in den Kühlschrank gibt, ist sie ohne weiteres bis zu sechs Monate haltbar. Die Ringelblume wird auch sehr gerne in der Naturkosmetik eingesetzt. In vielen Wellnesshotels, die mit Naturprodukten arbeiten, wie beispielsweise in einem Wellnessurlaub Österreich, kann man Produkte finden, in denen die Wirkstoffe der Ringelblume enthalten sind.

Aber nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich kann die Ringelblume angewandt werden. Auch hier kann die entzündungshemmende und keimtötende Wirkung der Ringelblumenblüten wahre Wunder vollbringen bei Magenreizungen, Sodbrennen oder auch Blähungen. Dafür muss man sich einfach nur einen Tee zubereiten, indem man ein bis zwei gehäufte Teelöffel der Blüten mit 250 ml Wasser überbrüht und den Tee zehn Minuten zugedeckt ziehen lässt. Über den Tag verteilt sollte man zwei bis drei Tassen trinken, am besten für diesen Zweck nach dem Essen. Wenn die Beschwerden sich allerdings länger als zwei Tage hinziehen, sollte man den Arzt aufsuchen.

Dezember 30th, 2015 | Leave a Comment

So schön kann der grüne Tee machen

Bekannt ist er ja bereits seit vielen Jahren, und auch beliebter wird er hierzulande immer mehr. Die Rede ist hier vom grünen Tee. Dieses Getränk gilt schon als regelrechte Geheimwaffe. Aber man kann ihn nicht nur gut trinken, auch als schneller Wellness Kurztrip für die Haut und das

Haar ist der Tee sehr gut geeignet.

Schon seit langem ist es bewiesen, und zwar durch japanische Studien, dass grüner Tee ganz extrem gesund ist. Er schützt sehr gut das Herz, und zudem ist er auch in der Lage, das Leben zu verlängern. Pro Tag sollte man mindestens fünf Tassen von diesem Tee trinken, so die Empfehlung. Hält man sich daran, dann kann man sicher sein, dass der Körper absolut optimal versorgt wird mit Gesundstoffen wie beispielsweise Magnesium und auch Kalzium. Allerdings muss man dabei sagen, dass nicht jeder Tee auch gleich gut ist. Daher ist es gerade in diesem Falle sehr ratsam, zu Sorten zu greifen, die mit einem Biosiegel ausgestattet sind.

Grüner Tee enthält sehr viele Polyphenole, und diese sind in der Lage, die freien Radikale einzufangen. So hemmt der grüne Tee Entzündungen. Außerdem ist in diesem Tee auch gleich noch Collagen enthalten, und da ist es dann kein Wunder, dass er auch noch ein perfekter Faltenkiller ist. Gerade die zarte Haut im Gesicht und natürlich am Dekolleté profitiert auf jeden Fall davon. Eine sehr intensive Wirkung hat eine Grüntee-Maske. Dafür mischt man vier Teelöffel warmen grünen Tee mit zwei Teelöffeln Honig, zwei Esslöffeln Weizenkleie und auch einem Teelöffel pürierter Avocado. Diese Mischung dann als Maske auf das Gesicht auftragen, und auch das Dekolleté nicht vergessen. Für fünfzehn bis zwanzig Minuten einziehen lassen und hinterher wieder gut abwaschen.

Auch das Haar profitiert vom grünen Tee. Darin ist auch eine sehr große Dosis Zink enthalten, und dieses schöne Mineral gilt als wahrer Haarschmeichler. Es legt sich wie eine richtige Schutzhülle rund um das Haar, und so wird das Haar dann viel kräftiger und zugleich wird auch die Struktur geglättet. Das Ergebnis ist Haar, das wirklich wunderschön glänzt. Am besten stellt man sich ein Grüntee-Haarwasser her. Dafür benötigt man zwei Esslöffel Grüntee-Blätter, die man mit einem Viertelliter Wasser aufkocht. Dann für gute zehn Minuten ziehen lassen und anschließend wieder abseihen. Einmal in der Woche sollte man das Haar damit spülen, natürlich nach der üblichen Haarwäsche.

Wahre Wunder kann der grüne Tee bewirken, wenn es um geschwollene Augen geht. Im grünen Tee ist ein sehr hoher Anteil an Gerbsäure enthalten, und der sorgt in Windeseile dafür, dass die Lymphgefäße auch ganz schnell wieder abschwellen. Man lässt einfach zwei Beutel Grüntee für drei Minuten ziehen. Wenn sie dann abgekühlt sind, legt man sie für zehn Minuten auf die Augen. Wenn es noch schneller gehen muss, dann bieten sich Eiswürfel aus grünem Tee an. Dafür gibt man einfach nur den grünen Tee, der vorher zubereitet wurde, in die handelsüblichen Eiswürfelbehälter. Natürlich ist dies etwas aufwändiger, aber wenn man öfters mit geschwollenen Augen zu tun hat, kann man sich ja diese Eiswürfel auf Vorrat einfrieren.

Die Gerbstoffe im grünen Tee sorgen auch dafür, dass er beruhigend wirkt auf Magen und Darm. Sie sind es auch, die dem grünen Tee seinen bekannten herben Geschmack verleihen.

Dezember 29th, 2015 | Leave a Comment

Wellness mit China-Medizin gute Tipps gegen Winterbeschwerden

Sie ist eine uralte Heilkunst, die aber heute auch gerne im Bereich Wellness eingesetzt wird – die über 2000 Jahre alte Traditionelle Chinesische Medizin. Die meisten Bereiche der TCM werden von geschulten Medizinern durchgeführt, Qi-Gong und Kräutertherapie finden immer öfters Anwendung im Wellnessbereich. Wer aber unter Winterbeschwerden leidet, der kann sich auch schon einmal selber helfen, ohne den Arzt aufsuchen zu müssen.

Bei Kopfschmerzen hilft Akupressur. Mit leicht kreisenden Bewegungen drückt man auf die speziellen Akupunktur-Punkte. Erkennen kann man sie daran, dass diese Punkte druckempfindlich sind und leicht schmerzen. Bei Kopfschmerzen findet man diese Punkte häufig an den Schläfen, in der Mitte zwischen den Augenbrauen oder auch am Übergang vom Schädel zum Nacken.

Beim Thema Halsweh sollte man zu Beginn der Symptome einen heißen Ingwer-Tee trinken, den man frisch zubereitet und mit Honig oder Zucker süßt, denn zu dieser Zeit ist es wichtig, sich warm zu halten. Wenn die Schmerzen stärker sind, kann man kühlende Lebensmittel wie Gurken und rohe Birnen zu sich nehmen, zusätzlich sollte man sich vom Arzt Kräuter verschreiben lassen.

Bei Müdigkeit ist natürlich die beste Maßnahme, schlafen zu gehen. Da dies aber nicht immer möglich ist, kann man es auch hier wieder mit Akupressur versuchen. Eine Handbreit unter der Kniescheibe und eine Daumenbreite seitlich des Schienbeins befindet sich der Punkt „Magen 36“. Diesen sollte man nach außen kreisend drücken. Sehr oft kann man an diesem Punkt eine kleine Mulde spüren.

Gelenk- und Muskelschmerzen sind heute ja gar nicht mehr so selten. Wenn diese Schmerzen auf eine Erkältung zurückzuführen sind, dann helfen die üblichen Mittel dagegen. Ist dies nicht der Fall, dann kann man auch eine Tuina-Massage anwenden. Sie ist so ausgelegt, dass sie an den Akupunktur-Punkten ansetzt. Diese liegen auf den Leitbahnen der Energie. Diese Massage sollte man sich zuerst zeigen lassen, am besten vom Arzt, dann kann man sie auch ganz einfach selbst durchführen. Nutzen kann man hier auch sehr gut Lotionen mit Kampfer oder Pfefferminze. Diese Massage wird auch oft in den Wellnesshotels durchgeführt, die TCM-Anwendungen anbieten. Im Vital- und Wellnesshotel Zum Kurfürsten kann man diese Behandlungen erleben und vieles davon auch zu Hause weiter durchführen.

Bei Schnupfen kann man sich auch wieder einen Ingwertee aufbrühen. Auch in der Akupressur kann man wieder Hilfe finden. Wenn dieser Schnupfen mit einer Verschleimung einhergeht, dann sollte man auf Milchprodukte verzichten und sich eher auf Reis und Birnenzubereitungen konzentrieren. Stärkend wirkt hier auch eine Hühnersuppe.

Das momentane trübe Wetter kann schon einmal ganz schön auf das Gemüt schlagen. Das ist dann die Zeit, wo man sich besonders stärkend ernähren sollte, um Niedergeschlagenheit zu vermeiden. Drei mal täglich sollte man warm essen und Bewegung im Tageslicht ausführen, beispielsweise Qi-Gong. Dies wirkt emotional ausgleichend. Dazu kann man einen Qi-Gong-Kurs besuchen, die Kosten hierfür trägt meistens die Krankenkasse, einfach einmal nachfragen.

Bei Unterleibsschmerzen hilft am besten eins – Wärme. Die gute alte Wärmflasche tut hier immer gute Dienste. Beim Arzt kann man die Moxa-Technik erlernen, dabei werden zum Beispiel mit einer Beifuß-Zigarre Akupunktur-Punkte erwärmt. Dies löst Blockaden, sollte aber nicht ohne Anleitung durchgeführt werden. Der Arzt kann dann auch die passenden Kräuter verschreiben.

Einfache Methoden mit großer Wirkung, Wellness und China-Medizin passen wunderbar zusammen.

Dezember 29th, 2015 | Leave a Comment

Schöne winterliche Gewürze für die Gesundheit und Wellness

Nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern eigentlich den ganzen Winter hindurch begleiten und schöne köstliche Düfte. Das ist nicht nur in der Weihnachtsbäckerei so, denn typische Wintergewürze wie Zimt, Kardamom oder auch Piment schicken nicht nur unsere Nase auf ausgiebige Wellnessreisen, sondern sind auch für den Körper sehr gut.

In vielen dieser Gewürze stecken sogar gesundheitsfördernde Eigenschaften. Wenn man diese Eigenschaften erhalten möchte, sollte man die Gewürze immer richtig lagern. Grundsätzlich kann man sagen, dass ganze Gewürze immer länger halten als die gemahlene Variante. Wenn man dann einmal das Pulver benötigt, kann man auch ganz einfach den Mörser dafür nutzen.

Alle Sorten sollte man immer einzeln und am besten luftdicht verpackt aufbewahren, und zwar an einem kühlen und trockenen Ort. Darauf achten sollte man auch immer, dass die Gewürze auch wirklich separat gestellt werden, so dass sie gar nicht erst Fremdgerüche annehmen können.

Wer seine Gewürzdosen über dem Herd platziert hat wird oft feststellen, dass dies zwar sehr praktisch ist, aber dass durch den feuchten Dampf der Inhalt schnell verklumpt, und zudem verdirbt er auch noch rasch.

Hier ein paar der wichtigsten Wintergewürze:

Kardamom gibt es in Kapseln, diese enthalten wiederum Samen, die unreif geerntet und dann getrocknet werden. Dieses Gewürz ist süßlich-scharf, und es regt den Appetit an. Zudem wird die Verdauung gefördert. Gibt man eine Prise Kardamom in den Kaffee, dann wird dieser gleich bekömmlicher.

Sternanis ist ganz besonders als Deko sehr beliebt. Aber auch das schöne Aroma lieben die Gourmets, denn dieses sehr pfeffrige und lakritzartige Aroma ist viel feiner als dies bei einfachem Anis der Fall ist. Wenn man ihn mahlen möchte, dann vermahlt man Fruchthülle und Samen gemeinsam.

Vanille ist das zweitteuerste Gewürz. Es beruhigt und kräftigt auch dazu. Die kleinen schwarzen Schoten sind die fermentierten Früchte der Vanillepflanze, und sie haben weitaus mehr Aroma als das Mark. Zudem können sie auch mehrfach verwendet werden.

Orangeat und Zitronat – eigentlich täuschen diese Namen der klassischen Stollen-Zutaten schon etwas, denn diese Zutaten sind eigentlich die kandierten Fruchtschalen von der Pomeranze bzw. von der Zedrat-Zitrone. Beides ist gut dazu geeignet, um den Appetit anzuregen.

Piment wurde bereits bei den Azteken genutzt. Diese beerenartigen Früchte haben ein mild-scharfes Aroma und stammen vom Nelkenpfefferbaum. Genutzt wurden sie bereits damals zum Heilen und Würzen. Piment fördert die Verdauung, und insgesamt wirkt es sehr belebend.

Safran ist nicht nur das weltweit kostbarste, sondern auch wohl teuerste Gewürz, das auf der ganzen Welt zu finden ist. Die Stempelfäden einer Krokusart werden alle von Hand abgezupft. Durch Safran erhalten Gerichte ein sanft-herbes Aroma und auch eine sehr intensive Gelbfärbung.

Muskatnuss ist ein feurig-bitteres Gewürz und sollte immer nur sparsam verwendet werden. Bereits nur eine einzige ganze Nuss kann dafür sorgen, dass Krämpfe und Schwindel ausgelöst werden.

Durch die Inhaltsstoffe werden Entzündungen gehemmt und der Appetit angeregt.

Ingwer ist allgemein auf dem dritten Platz der importierten Gewürze. Die Ingwerwurzel ist scharf-würzig, und durch sie erhalten Plätzchen ein sehr raffiniertes Aroma. Ingwer hilft aber auch sehr gut bei Magen- und auch Kopfschmerzen sowie bei Übelkeit.

Zimt ist wohl allgemein das beliebteste Wintergewürz. Es wird gewonnen aus der Innenrinde des Zimtbaumes, und es kann auch gut bei Blähungen oder Völlegefühl helfen. Anhand neuer Studien hat man auch festgestellt, dass Zimt auch den Blutzucker senken kann.

Nelken sind die getrockneten Blüten des Gewürznelkenbaums. Sie sind absolut unersetzbar, wenn es um Glühwein und auch Spekulatius geht. Die enthalten aber auch ätherische Öle, die Entzündungen hemmen und Schmerzen lindern.

Dezember 29th, 2015 | Leave a Comment

Schönheit aus dem Orient – 1001 Nacht lässt grüßen

Es ist wirklich so, als wenn man in eine vollkommen andere Welt eintaucht, wenn man ein sogenanntes Hamam betritt. Hier erwarten den Gast schöne glatte und auch warme Steine, die Luft ist erfüllt von Wasserdampf, und die Beleuchtung ist entsprechend gedämpft. Alle Kälte und auch Stress und Hektik bleiben hier wirklich vor der Tür zurück, und wenn man dann dort badet meint man wirklich, man in in 1001 Nacht gelandet.

Dies ist eine Badezeremonie, die nach einem Ritus durchgeführt wird, der bereits viele Jahrhunderte alt ist. Das Ziel dieses Rituals ist es, den Körper wirklich gründlich zu reinigen und auch den Geist zu erfrischen.

Wer an dieser Zeremonie teilnimmt, wird sich zunächst einmal mit einem Pestemal bekleiden, das ist ein Baumwolltuch, das sehr dünn ist, und das um die Hüften geschlungen wird. Dann betritt man einen schönen warmen Raum. Für gewöhnlich wird dieser Raum dominiert durch einen recht großen und runden Marmortisch, dieser wird auch als Nabelstein „Göbektasi“ bezeichnet. Rundherum fließt Wasser in Marmorbecken, und zwar sowohl warmes als auch kaltes Wasser. Hier sagt man, dass Wasser auf jeden Fall fließen muss, damit es auch wirklich richtig reinigen kann. Dann nehmen die Frauen dort Kupferschalen, und damit gießen sie sich das Wasser über den gesamten Körper. Anschließend legt man sich auf den Nabelstein. Dieser ist beheizt, und der Sinn des Ganzen ist, den Körper nur sehr leicht zu erhitzen.

Durch diese Wärme werden dann auch gleich die Muskeln entspannt, und auch das Immunsystem macht sich auf den Weg. Durch den Dampf werden auch die Poren geöffnet, und somit ist die Haut dann vorbereitet für alles das, was dann noch kommt, wie die bekannte Seifenmassage und auch das gründliche Peeling. Der Badegast wird hier von oben bis unten in einen schönen Schaum gehüllt, und dann verrichten der Bademeister oder die Badefrau ihr Werk, indem sie den Gast nach allen Regeln der Kunst richtig durchkneten. Mittels eines Handschuhs aus Seide oder alternativ auch aus Ziegenhaar werden die alten Hautschüppchen ganz einfach wieder weggerubbelt. Das bringt eine erhöhte Durchblutung, und gleichzeitig wird auch noch der Hautstoffwechsel sehr gut angeregt. Weggespült werden die gelösten Hautschüppchen und auch die Schlacken dann wieder durch schöne sanfte Wassergüsse, ebenfalls aus der Kupferschale. Dieses recht umfangreiche Baderitual ist nicht nur für die Reinigung gedacht, denn in sehr viele orientalischen Ländern ist dieses Ritual auch ein ganz wesentlicher Aspekt in der gesamten Schönheitspflege. In vielen dieser Länder ist es so, dass Schönheit nicht nur eine glatte Haut bedeutet und schönes Haar, sondern das Ganze hat auch sehr viel zu tun mit Zufriedenheit, Entspannung und auch dem genussvollen Selbstbewusstsein der Damen.

Wem der Handschuh aus Ziegenhaar zu hart ist, der kann alternativ auch ein ganz sanftes Peeling ausprobieren mit der beliebten Lavaerde, auch bekannt als Rhassoul. Diese recht weiche, aber sehr mineralstoffreiche Erde stammt aus Marokko, und zwar aus dem Atlasgebirge. Sie ist im gesamten Orient ein sehr beliebtes Reinigungsmittel. Sie ist in der Lage, sowohl die Haut als auch die Haare richtig schön samtweich zu machen. Diese Lavaerde weicht man einfach nur in etwas warmem Wasser auf. Anschließend wird das zu einer Paste verknetet, und dann nur ganz leicht in die Haare und auch die Haut einmassiert. Wichtig ist zu wissen, dass in dieser Lavaerde keinerlei Tenside enthalten sind. Sie hat aber eine sehr hohe Quellfähigkeit, und daher ist sie auch in der Lage, Talgreste und auch abgestorbene Hautschüppchen  zu binden.

Gleichzeitig nimmt dann auch die Haut die Mineralstoffe auf. Wenn dieses Rhassoul dann ganz leicht angetrocknet ist, dann spült man es einfach mit klarem Wasser wieder ab. Wichtig ist, dass man es aus den Haaren sehr gründlich entfernt, denn sonst können die Haare sehr schnell stumpf wirken.

Abschließend gibt es noch einen Guss aus kaltem oder auch lauwarmem Wasser, und dann ist die Haut wirklich bestens vorbereitet für alle Pflegebehandlungen, die noch folgen. Wenn man sich im Orient befindet, kommt an dieser Stelle die Enthaarung mit einem Warmwachs, das den Namen Halawa trägt. Dies ist eine Mischung aus Pflanzenöl, Zucker und auch Zitronensaft. Aber auch in Deutschland steht diese Methode der Enthaarung immer höher im Kurs. Der abschließende letzte Schritt ist dann das Verwöhnen der Haut und des Haares, und zwar mit sehr reichhaltigen Cremes und natürlich auch duftenden Ölen. Dafür gibt es bereits eine sehr lange Tradition, denn heute weiß man, dass diese Art von einem verschwenderischen Umgang mit Ölen und Salben bereits bei den alten Ägyptern durchaus normal war. Dies kann man erkennen aus unterschiedlichen Grabbeigaben und auch anhand von Rezepturen, die mittlerweile schon Jahrtausende alt sind.

Danach geht es dann in einen Ruheraum, und dort stehen dann für gewöhnlich auch Obst und Getränke bereit. Nachdem man sich dann so gestärkt hat, steht ein sehr intensives Verwöhnprogramm an, und zwar ebenfalls für Haut und Haare. Für einen herrlichen Glanz im Haar sorgt man mit nährenden Packungen, die aus Oliven- oder Mandelöl, Eigelb und auch Honig sowie Zitronensaft bestehen. Rötliche Lichteffekte zaubert Henna in dunkles Haar. Für das Gesicht nutzt man Masken aus Heilerde, Joghurt, Blütenwassern, Honig und auch kostbaren Ölen. Für die Hände wird gerne ein Bad in Olivenöl genutzt, das lauwarm sein sollte. Dieses macht die Hände schön zart und stärkt gleichzeitig auch noch die Nägel. Sehr beliebt ist hier auch die Kombination von etwas Honig mit Mandelöl.

Für den Körper ist dann eine Erfrischung mit Blütenwässern vorgesehen. Gesalbt wird er dann auch noch, und zwar mit schön duftenden Ölen. Sehr gerne wird hier auch die „Königin der Blumen“, die Rose, genutzt. Das sehr kostbare Rosenöl ist ein Hautpflegemittel, das sehr hochwirksam ist. Es hat eine aufbauende Wirkung, dann wird auch noch die Zellerneuerung angeregt und auch eine hochempfindliche Haut kann dieses Öl sehr gut vertragen.

Im Orient ist es so, dass der Ruheraum auch gleichzeitig ein Ort ist, der Geselligkeit bietet. Hier können die Frauen ihren Tee genießen, immer gut auf weichen Kissen gebettet.
Wer nicht gerade ein Hamam in seiner Nähe hat, und wenn der nächste Wellnessurlaub auch noch etwas weiter weg ist, der kann sich ein paar dieser orientalischen Freuden auch ganz einfach zu Hause zaubern. Schon von Kleopatra können wir lernen, wie man das am besten macht. Absolut legendär sind auf jeden Fall ihre Bäder in Eselsmilch, ebenso auch wie ihre unglaubliche Ausstrahlung. Bei dieser hat sie allerdings auch etwas nachgeholfen, und zwar mit tollen Düften. Bekannt ist auf jeden Fall, dass sie eine Vorliebe hat für Myrrhe, Weihrauch und auch andere sehr intensive Duftkompositionen. Für die Liebesstunden wurden ihre Gemächer den Überlieferungen nach mit Rosenblüten dekoriert.

Es muss ja nicht unbedingt ein Bad in Eselsmilch sein, auch ein Bad mit herkömmlicher Kuhmilch oder auch Sahne erfüllen den gleichen Zweck. Dies kann man auch ohne Probleme mit Rose, Ylang-Ylang, Lavendel oder auch einigen Gewürzölen absolut stilecht beduften. Man muss hierfür nur die ätherischen Öle in die Milch oder die Sahne träufeln, man kann auch noch etwas Honig dazugeben. Die Mischung kommt dann in das Badewasser. So einfach kann man sein Zuhause in den Orient verwandeln.

Dezember 28th, 2015 | Leave a Comment

Nicht nur die passende Pflege erhält die Haut im Winter gesund

In der kalten Jahreszeit ist es vollkommen klar, dass die Haut etwas mehr an Pflege braucht, als in jeder anderen Jahreszeit. Dennoch ist es nicht immer nur die Creme, die die Haut schützt und stärkt, auch auf die Ernährung kommt es an.

Die Haut ist das größte Sinnesorgan des Menschen. Sie wehrt Gifte und Erreger ab, und sie bildet auch Hormone sowie Vitamine. Zudem ist sie noch wirklich ein echter Tausendsassa. Insgesamt ist die menschliche Haut gut zwei Quadratmeter groß.

Sie wiegt gute sieben Kilo, und trotzdem sie sehr oft unterschätzt wird leistet sie wirkliche Schwerstarbeit, und das jeden Tag. Vorausgesetzt, dass unsere Haut gesund ist, schützt sie uns ständig vor Erregern und auch Giften, die aus der Umwelt kommen. Durch die Bildung des Schweißes hilft sie auch noch beim Entgiften, und auch das für die Knochen so wichtige Vitamin D wird durch sie gebildet, ganz zu schweigen von den Hormonen. Ach ja, und so nebenbei schafft sie es noch, die Körpertemperatur des Menschen zu regulieren. Dennoch darf man nicht übersehen, dass sie auch ein echtes Sensibelchen ist. Es gibt so einiges, das sie gar nicht gut verträgt, wie beispielsweise reizende Stoffe oder auch die trockene Heizungsluft. Wird es draußen kälter als acht Grad, drosselt die Haut auch gleich ihre Talgproduktion, und das bekommen heute schon rund vierzig Prozent der Frauen zu spüren, und das recht deutlich. Es kommt dazu, dass die Haut trocken wird, gleichzeitig spannt sie dann und wird auch noch rot. Das Schlimmste ist für viele Frauen dann aber der oft eintretende Juckreiz. Sogar Ekzeme können auftreten. Genug Gründe also, um der Haut in dieser Zeit die volle Aufmerksamkeit zu schenken.

Damit die Haut alle Erreger und Infektionen abwehren kann ist es wichtig, ihre Schutzbarriere gut zu erhalten. Wichtig sind hier die richtigen Fette, aber auch Feuchtigkeit darf sie nicht zu wenig bekommen. Nicht verwenden sollte man reine Fettsalben, so wie beispielsweise Vaseline. Diese scheinen nur zu heilen, in Wirklichkeit wird durch sie der Wärmeaustausch der Haut vollkommen blockiert. Durch den dann entstehenden Wärmestau passiert es sehr schnell, dass es zu Entzündungen kommt. Daher sollte man immer Wasser-in-Öl-Cremes oder auch Lotionen nehmen. Diese enthalten sehr viel Fett, aber auch Feuchtigkeit ist eingearbeitet. Das ist die ideale Kombination, die dann vor der Austrocknung der Haut schützt. Am besten nutzt man Produkte, wo die Grundlage des Fetts aus reinen Pflanzenölen besteht, so wie beispielsweise Mandelöl oder auch die beliebte Sheabutter. Ein Blick auf das Etikett lohnt sich, denn diese Öle sind der Struktur der Haut sehr ähnlich und können daher viel tiefer einziehen als beispielsweise Vaseline. Gleichzeitig helfen sie auch noch dabei, dass die Hornhaut in der Lage ist, Feuchtigkeit zu speichern.

Eine noch viel bessere Variante ist es, wenn die gewählte Pflegecreme noch zusätzlich einige Pflanzenstoffe enthält, die dann gleich ganz gezielt gegen die Entzündungen wirken. Dies könnte beispielsweise vom Johanniskraut sein, der auch von der Zaubernuss. Wer auf Nummer sicher gehen will, der geht in die Apotheke und fragt dort ganz gezielt nach medizinischen Hautpflegeprodukten, die sowohl eine Wasser-in-Öl-Emulsion sind und auch gleichzeitig noch reichlich entzündungshemmende Pflanzenstoffe enthalten.
Wichtig ist auch, dass man von der gewählten Creme nicht zu viel aufträgt, denn trägt man diese Creme zu dick auf, dann können schnell Pusteln und Pickel entstehen. Besser ist es, diese reichhaltigen Produkte mehrmals am Tag aufzutragen. Der Grund ist recht einleuchtend, denn die menschliche Haut ist immer nur in der Lage, eine ganz bestimmte Menge an solchen Heilstoffen aufnehmen zu können.

Wie bereits erwähnt hat aber auch die Ernährung eine direkte Auswirkung auf den Zustand der menschlichen Haut. Die Haut benötigt auf jeden Fall sehr viele Vitalstoffe so wie Vitamine, Mineralien und auch die wichtigen Antioxidantien. Die Schönheit und somit auch die Gesundheit der Haut kommt tatsächlich von innen. Von Dermatologen werden ganz besonders Karotten, Tomaten, Aprikosen und auch Brokkoli sowie Orangen empfohlen. In ihnen ist eine recht hohe Dosis an den Vitaminen A, C und E enthalten, und diese schützen die Zelle. Außerdem enthalten sind auch Karotinoide und auch das bekannte Lykopin. Dieses findet man hauptsächlich in getrockneten Aprikosen und Tomaten.

Es reicht schon aus, wenn man sich jeden Tag zwei Portionen an Obst und Gemüse gönnt, das sind gerade einmal 250 Gramm. Wenn man sich einen Salat zubereitet oder auch Gemüse dünstet, dann sollte man ein bis zwei Esslöffel eines Weizenkeimöls oder auch eines Olivenöls dazugeben, denn dadurch wird der Schutzeffekt noch etwas erhöht. Das Vitamin E im Weizenkeimöl und die Ölsäure im Olivenöl sind sehr gut in der Lage, die Haut zu schützen vor den so schädlichen freien Radikalen. Wenn die Haut trocken ist, dann können diese immer nur recht langsam wieder abtransportiert werden. Sehr gut für die Haut sind auch noch die Omega-3-Fettsäuren, daher sollte man es sich angewöhnen, zwei Mal in der Woche recht fetten Seefisch zu essen, wie beispielsweise Lachs, Hering und auch Makrele.

Damit hat man viele gute Stoffe aufgenommen, aber was nützen einem diese Stoffe, wenn sie gar nicht erst in die Haut gelangen? Daher ist es auch im Winter sehr wichtig, dass man mindestens zwei Liter Wasser trinkt. Natürlich sind auch ungesüßte Fruchtsäfte und Kräutertees recht gut einsetzbar. Durch diese Flüssigkeitsmenge wird das Blut verdünnt, und dadurch ist es möglich, dass mehr dieser wertvollen Schutzstoffe und auch Feuchtigkeit die Haut wirklich erreichen.

Dezember 28th, 2015 | Leave a Comment

Wellnessgefühl und Gesundheit für trockene Haut im Winter

Gerade Frauen haben im Winter immer ein sehr großes Problem – eine trockene Haut. Aber um das Wellnessgefühl und vor allen Dingen auch die Gesundheit der Haut zu erhalten, kann man einiges tun. Woran erkennt man aber zuerst einmal, dass die Haut trocken ist? Die Anzeichen sind immer ganz unterschiedlich, bei manchen Frauen ziept es, andere haben den Eindruck, dass die Gesichtshaut einfach viel zu klein geworden ist.

Bei manchen schuppt es am Körper, oder andere Stellen fühlen sich an, als wenn man Schmirgelpapier aufgeklebt hätte.

Trockene Haut hat zuwenig Fett und Feuchtigkeit, aber beides wird benötigt, um den ganzen Körper gegen Umwelteinflüsse zu schützen. Hautexperten raten daher dazu, auf einen ausgewogenen Hydro-Lipid- Film zu achten. Die Lipide, also die Fette der Haut, werden auch als Kleber zwischen den Hautzellen bezeichnet. Zwar produziert der Körper dieses Fett selbst, aber mit zunehmenden Alter nimmt diese Produktion leider ab. Auch Feuchtigkeit ist sehr wichtig für die Haut, denn sie ist wichtig für die Zellfunktionen. Eigentlich speichert die Haut durch hauteigene Feuchthaltefaktoren wie Hyaluronsäure oder auch Harnstoff diese Feuchtigkeit. Wenn es aber vorkommt, dass zuviel davon verdunstet, spielt die Haut auch gerne einmal verrückt.

Dass immer mehr Menschen unter der trockenen Haut leiden hat nicht nur mit dem Alter, sondern auch mit den heutigen Lebensgewohnheiten zu tun. Ein zuviel an Sonne, zu lange Bäder oder auch zu heiße, aggressive Reinigungsmittel und auch Klimaanlagen oder ein ständiger Wechsel von Wärme und Kälte sind auslösende Faktoren. Auch durch kratzige Textilien oder falsche Pflegeprodukte kann die Haut angegriffen werden. Wenn man dann nichts dagegen unternimmt, kann die Haut faltig werden, da sie ihre Elastizität verliert. Es beginnt zunächst mit Knitterfältchen, und dann werden tiefe Falten daraus. Dann geht es weiter, mit der Zeit wird die Haut dann dünner und auch poröser. Daher können dann auch Fremdstoffe leichter in die Haut eindringen. So ist es dann wahrscheinlich, dass sich aus der trockenen Haut eine hypersensible Haut entwickelt, die Allergien und Neurodermitis zur Folge haben kann.

Im Notfall sollte man daher immer die passenden Produkte zur Hand haben. Wer viel unter Stress leidet, der kann Thermalwassersprays nutzen, die die Haut beruhigen. Auf Dauer muss man aber auch zusehen, dass man das Wasser in der Haut bindet, und nicht nur aufsprüht. Bei rissigen oder auch spröden Stellen haben sich Fluids oder auch Spezial-Seren bewährt. Bei einem Wellness Wochenende Deutschland hat man die Möglichkeit, sich ausführlich zum Thema trockene Haut beraten zu lassen. Verschiedene Wellnessanwendungen bilden die Grundlage zur Pflege der trockenen Haut. Darauf aufbauend kann man auch zu Hause die passende Pflege anwenden.

Wichtig ist es hier, bei der Reinigung auf alkoholfreie Produkte zurückzugreifen. Bei den Cremes ist darauf zu achten, dass sie möglichst Wirkstoffe wie Panthenol, Glyzerin oder Urea beinhalten. Diese Wirkstoffe helfen der Haut, die Feuchtigkeit auch wirklich langfristig zu binden. Lipide, die aus Sheabutter oder auch aus Jojobaöl, Arganöl oder Mandelöl hergestellt sind, halten die Haut besonders schön geschmeidig. Um das hauteigene Schutzsystem zu stärken sind Vitamin A und E bestens geeignet.

Wer trockene Haut hat und sie auch dementsprechend pflegt, der wird ohne Probleme durch den Winter gehen können.

Dezember 28th, 2015 | Leave a Comment

Ein Beautyurlaub mit Wellness an nur einem Tag – das Day-SPA

Gestresst? Verspannt, reizbar und schnell müde? Immer unter Druck? Der Blick fällt sehnsüchtig in Reiseprospekte und auf Wellness-Anzeigen, und der Wunsch nach einer Auszeit wird immer größer. Egal ob aus beruflichen oder privaten Gründen bleibt aber meist keine Zeit für einen ausführlichen Urlaub, vor allem nicht just zu der Zeit, zu der man ihn am dringendsten benötigt.

Eine erstaunlich einfache und wirksame Lösung für Menschen in dieser Lage ist ein kleiner Beautyurlaub in einem Day SPA. Diese Angebote finden meist in Wellness-Hotels oder speziellen Day-SPA-Zentren statt, und sind in jeder größeren Stadt zu buchen. Schon die Homepages dieser Anbieter entspannen den Interessierten beim Stöbern mit sanfter Musik und harmonischen Bildern. Klare Linien und natürliche Farben in der Möblierung der Räume des Day-SPA schaffen eine ruhige Atmosphäre, die einen dann beim tatsächlichen Besuch auch wirklich sofort umfängt.

Meist wird zur Begrüßung ein Cocktail gereicht, aus frischen Säften hergestellt und der Gesundheit zuliebe ohne Alkohol.

Über das nun folgende Programm entscheidet der Besucher bereits bei der Anmeldung. Je nach Zeitkontingent gibt es Behandlungen, die verschiedene Anwendungen kombinieren und wirklich, wie der Name Day Spa verspricht, den ganzen Tag dauern. Aber auch für spontane Besuche nur in der Mittagspause bieten die meisten Day SPAs Möglichkeiten. Es gibt Anwendungen, die einen Schwerpunkt auf die Entspannung des Besuchers legen, Anwendungen, die erfrischen und beleben und solche, die die natürliche Schönheit eines jeden Menschen hervorheben und Damen wie Herren schnell zu erholtem und frischem Aussehen verhelfen.

Immer, wenn zur reinen Wellness-Behandlung ein medizinischer Aspekt kommt gilt es, das Day SPA und den einzelnen Therapeuten besonders sorgfältig zu wählen. Lymphdrainagen und Massagen der Reflexzonen gehören IMMER in fachkundige Hände. Auch wer bestimmte Erkrankungen oder Symptome hat, sollte die Behandlung oder Einbeziehung dieser in die Anwendungen im Day SPA gut überdenken. Beim ersten Besuch kann man ruhig nach einem Ausbildungszertifikat fragen, seriöse Therapeuten werden damit kein Problem haben.

Ein weiteres Qualitätssiegel ist allerdings die Dauer der Berufsausübung. Wer sich Jahrzehnte am gleichen Ort hält, hat aufgrund der langjährigen Praxis sicher mindestens genau so viel Kompetenz entwickelt, wie ein schulisch ausgebildeter „Frischling“. Zu medizinischen Anwendungen gehören allerdings auch schon Konzepte,

die intensiv nach Ayurveda arbeiten oder sehr stark auf den Stoffwechsel oder die Durchblutung wirken.

Eine der wichtigsten Regeln für Wellness-Anwendungen ist daher, das sie sich immer gut anfühlen müssen. Unangenehmes oder gar schmerzhaftes gehört nicht in eine Wellness-Therapie, sondern in eine Arztpraxis. In diesem Punkt darf man sich also voll und ganz auf sein persönliches Gespür verlassen und darf sich nicht scheuen, klare Ansagen an den Behandelnden zu machen.

Wer sich zum ersten Mal über Behandlungen und Aufenthalte in einem Day-SPA informiert, mag von den je nach Region unterschiedlichen, aber durchaus überall recht hohen Preisen zunächst etwas schockiert sein. Aus Erfahrung kann man allerdings sagen, dass diese Preise durchaus gerechtfertigt sind. Der Entspannungseffekt weniger Stunden in einem Day-SPA ist mindestens ebenso haltbar, wie der eines 14-tägigen Urlaubs.

Dezember 28th, 2015 | Leave a Comment

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