Las Vegas – faszinierender Urlaub in Amerika

Unglaublich, dieses Funkeln, dieses Glitzern. Wenn es Nacht wird in Las Vegas kann einem schon mal ein bisschen schwindlig werden vor lauter bunten, blitzenden Lichtern. Aber auch tagsüber beschleicht die Gäste immer wieder das Gefühl, sie befänden sich in einem Rausch. Wie soll man sich auch sonst fühlen, wenn mitten in der Stadt ein Kunst-Vulkan ausbricht?

Wenn nebenan ein Dschungel liegt und man nur ein Stückchen weiter eine Kopie des Pariser Triumphbogens entdeckt … Sehr vergnüglich ist dieser Rausch, und auch ein bisschen gefährlich, denn man kann süchtig danach werden. Viele der rund 35 Millionen Menschen, die Las Vegas pro Jahr besuchen, wollen immer, immer wiederkommen. Und jedes Mal entdecken sie andere Verrücktheiten.

Das neueste, erst im Februar eingeweihte Erlebnis-Angebot heißt „Dinner in the Sky“. Die Gäste nehmen an Tischen in einer offenen Gondel Platz, werden auf ihren Sitzen angeschnallt, und ein Kran bringt sie dann in 55 Meter Höhe. Dort oben wird ein Menü serviert. Nun gut, ein gemütliches Dinner ist etwas anderes, aber um Gemütlichkeit oder Entspannung geht es im Las-Vegas-Urlaub auch gar nicht, sondern um Spaß, Spannung und Sensationen. Und daran herrscht in der Welthauptstadt des Entertainment wahrlich kein Mangel.

Die Hauptattraktionen der Metropole sind die Hotels. Von den 20 größten Gastbetrieben der Welt befinden sich 15 in Las Vegas. Häuser mit 1000 oder 2000 Zimmern sind hier völlig normal. Doch sind es nicht nur die Ausmaße der Hotels, die sie so einzigartig machen, sondern vor allem die Architektur und die Ausstattung.

Auch wer in diesen Hotels nicht wohnt ist als Besucher herzlich willkommen. Denn das Geschäft mit der Übernachtung macht nur einen relativ geringen Anteil des Umsatzes aus. Das große Geld verdienen die Hotelbesitzer mit ihren Spielcasinos. Mindestens einmal sollte man sich in Las Vegas unters Spielervolk mischen – nicht unbedingt, um selbst zu gewinnen, sondern um das Spielfieber, die glänzenden Augen, die Faszination rund um die Karten und Kugeln zu erleben.

Aber die Stadt ist nicht nur für Spieler ein Paradies, sondern auch für Shopping-Freunde. Denn in allen größeren Hotels gibt es Einkaufszentren, hinzu kommen riesige Shopping-Malls – sowohl in der Stadt, als auch in der Umgebung. Außerdem kann man sich in vielen atemberaubenden Fahrgeschäften vergnügen.

Und dann sind in Las Vegas noch all die Shows, magische Mega-Spektakel und Konzerte.

Nach ein paar Tagen haben die meisten Gäste dann erst mal genug von dem bunten Treiben. Am besten kombiniert man seinen Las-Vegas-Trip mit Ausflügen in die Umgebung – etwa zum mächtigen Grand Canyon oder in die Wüstenlandschaft des Death Valley. Wenn man dann aus der ursprünglichen Natur in die Stadt zurückkehrt, wirkt das Erlebnis noch mal umso intensiver. Nichts in Las Vegas ist natürlich, nichts ist ursprünglich – und gerade diese Künstlichkeit macht die Faszination aus.

Oktober 20th, 2015 | Leave a Comment

Ein leichtes Flair von Afrika – der Inselstaat Malta im Mittelmeer

Südlich von Sizilien findet man den wunderschönen Inselstaat Malta. Direkt im Mittelmeer gelegen findet der Besucher hier Namen wie aus Tausendundeiner Nacht, afrikanische Farben und arabische Fundamente. Jeder, der die Sonne liebt, sollte Malta besuchen. Auf diesem Inselstaat beträgt die Temperatur bis in den Oktober hinein über 20 Grad, also ist ein Urlaub auf Malta die beste Möglichkeit, um den Sommer zu verlängern.

Die Hauptstadt der Insel ist Valletta, sie liegt auf einer Halbinsel und ist zudem der Mittelpunkt der Insel. Diese Stadt ist von dicken Festungsmauern umgeben, und sie bezaubert jeden Besucher mit ihrem einzigartigen Charme. Hier gibt es hübsche Gassen, die zum Bummeln einladen, und historische Bauten laden zur Besichtigung ein.

Inmitten von Valletta befindet sich der Grand Master´s Palace, heute ist es der Amtssitz des Staatspräsidenten. Zu früheren Zeiten jedoch beherbergte der Palast die Großmeister des maltesischen Ordens. Einige Teile dieses Palastes kann man sogar besichtigen.

Wer danach etwas entspannen möchte, der kann sich zu den Parkanlagen Barracca Garden begeben, diese liegen auf dem höchsten Punkt der Stadtmauer. Der traumhafte Ausblick über den Grand Harbour und die Städte Senglea und Vittoriosa verzaubert jeden Besucher. Die Hauptstadt ist abends eher ruhig, aber tagsüber stellt sie einen wichtigen Ausgangspunkt für unterschiedliche Ausflüge dar.

Die Einfahrt zu den beiden Häfen von Valletta wird durch die Festung Fort. St. Elmo überwacht, die an der Spitze der Sciberras-Halbinsel liegt.

Die größte Stadt Maltas, Sliema, ist der Touristenmagnet der Insel. An der Felsenküste gibt es Landstreifen, die ideal zum Baden und Spazierengehen geeignet sind.

Auf einem Hochplateau gelegen befindet sich die Stadt Mdina. Für alle, die ihre Ruhe suchen, ist diese Stadt besonders geeignet. Abends ist diese Stadt fast menschenleer, sie wird auch „stille Stadt“ genannt, und ihre Straßen sind autofrei. Zu besichtigen gibt es in Mdina die mittelalterlichen Wehrmauern und die Kathedrale St. Paul.

Für alle Nachtschwärmer hat Malta natürlich auch das passende im Angebot. In St. Julian´s und Paceville findet der Besucher Cafés, Clubs, Bars und natürlich auch Diskotheken. Das schöne ist daran, dass es hier keine Sperrstunde gibt. Auch die Preise sind nicht zu teuer, sie gleichen in etwa den Preisen in Deutschland.

Eine besondere Sehenswürdigkeit ist noch das alte Fischerstädtchen Marsaxlokk. Dieses liegt nur zehn Kilometer von Valletta entfernt inmitten einer geschützten Bucht. Von der Kaimauer aus kann man den schönsten Blick der Stadt erhaschen, gleich dahinter schaukeln farbenprächtige Luzzi-Schiffchen in einer Menge, die man nicht zählen kann. Von weitem sehen diese kleinen Schifferboote aus wie Laternen. Und direkt am Hafen findet jeden Sonntag Morgen der größte Wochenmarkt von der ganzen Insel statt.

Oktober 1st, 2015 | Leave a Comment

Vietnam – die Ruhe ist in diesem Land zu Hause

Es gibt unterschiedliche Reisen, die man unternehmen kann. Eine Reise, die mit Sicherheit Spuren auf der Seele hinterlässt, ist eine Vietnam-Reise. Das fröhlichste Land Asiens ist in der Lage, den Blick des Besuchers zu verändern und ihn Gelassenheit zu lehren.

Nach der Landung in Hanoi sollte man sich als erstes Ziel die sehr beeindruckende Halong-Bucht im Norden von Vietnam anschauen. Dort findet der Besucher eine bizarre Felslandschaft vor. Eine reine Naturschönheit auf 1500 Quadratkilometern kann der Besucher hier erleben.

Mit einem Boot kann man die Insel Cat Ba erreichen, und dort angekommen kann man eine wunderbare Wanderung durch den Dschungel machen, der hier noch unberührt ist. Die Schmetterlinge sind in diesem Dschungel so vertrauensselig, dass sie sich sogar auf der Kleidung der Besucher niederlassen. Für die Weiterreise nach Sapa empfiehlt es sich, einfach einen Nachtzug zu nehmen. Mit einem Rucksack bestückt kann man hier zu einer drei Tage andauernden Tour durch die Reisfelder aufbrechen. Still und sattgrün, so präsentiert sich die Landschaft hier. Menschen in traditionellen Trachten kommen einem entgegen. Jeder Stamm hat hier seine eigene Kleidung, und egal, ob die jeweiligen Vorfahren aus Kambodscha, China oder Laos stammen, hier erkennen sich alle und was das wichtigste ist, alle erkennen sich an. Vietnamesen sind sehr friedvolle Menschen, die respektvoll miteinander umgehen, und sie leben im Einklang mit der Natur, die hier in diesem Land wirklich spektakulär ist.

In der alten Kaiserstadt Hue kann man einen Hauch der alten Welt schnuppern, und somit auch von der schon im 17. Jahrhundert entstandenen Hochkultur. Ganze 140 Jahre lang war Hue die Hauptstadt Vietnams. Zahlreiche Pagoden, Tempel und Paläste und auch kaiserliche Bauten zeugen noch von der alten Macht. Dieser Prunk passt zwar eigentlich gar nicht in dieses Land, aber trotzdem ist zu spüren, dass dort auch ein Stück Weisheit, Gelassenheit und auch Ruhe zu finden ist, alles Attribute, die man ja den Asiaten zuschreibt.

Weiter sollte man sich nach Hoi An begeben. Hier kann man sich Fahrräder ausleihen und damit an den Strand fahren. Sehr interessant ist es ebenfalls, in Hoi An an einem Kochkurs teilzunehmen. Wer daran interessiert ist kann hier erfahren, wie man kalten Frühlingsrollen zubereitet, und dass Fischsoße in der vietnamesischen Küche das A und O ist.

Wiederum mit dem Nachtzug kann man weiterfahren nach Saigon. Die schwimmenden Märkte im Mekong-Delta sind hier eine besondere Attraktion. Auch der prunkvolle Kolonialstil nimmt den Besucher im recht quirligen Saigon schnell gefangen.

Auch in dieser Stadt ist es so, dass man auf sehr viele zufriedene Menschen trifft. Vietnam mag ein armes Land sein, jeder muss es hier schaffen, mit dem nötigsten auszukommen, aber die Vietnamesen haben es gelernt, trotzdem immer mit einem Lächeln durch den Tag zu gehen. Außerdem ist es hier selbstverständlich, dass man sich untereinander hilft und allgemein immer versucht, das Beste aus der Situation zu machen. Ein Motto kann jeder Besucher aus diesem faszinierenden Land mitnehmen und in seinen Alltag integrieren: Wer lächelt, anstatt zu klagen, der ist einfach der Glücklichere….

September 29th, 2015 | Leave a Comment

Im Urlaub wartet nicht nur Erholung sondern auch Abzocke

Der Urlaub ist für die meisten Menschen wirklich die schönste Zeit des Jahres, egal ob man im Sommer oder im Winter.fährt. Aber leider ist es in anderen Ländern nicht immer nur schön, es gibt auch schon einmal böse Abzock-Tricks, die gerne bei Touristen angewandt werden. Hier ein paar Tipps, wovor man sich in acht nehmen sollte:

Mit dem Auto nach Griechenland zu fahren, das kann schon recht teuer werden, und das vor allen Dingen dann, wenn man mit einer Autofähre heimreist. Auf See kann es vorkommen, dass sich illegale Auswanderer in den Autos verstecken. Wenn diese blinden Passagiere dann entdeckt werden, kann es schon einmal teuer werden, denn auf die Schleusung von Menschen stehen hohe Haft- oder Geldstrafen. Daher sollte man niemals fremde Personen mitnehmen, und insbesondere Wohnmobile und Wagen mit Anhänger sollten immer an einer sicheren Stelle abgestellt werden.

Auch auf dem Airport kann man unangenehmes erleben, und zwar gleich am Check-in-Schalter in der Warteschlange. Oft bieten einem da Betrüger an, die Fluggäste nach vorne durchzuwinken, natürlich gegen ein entsprechendes Trinkgeld. Allerdings lassen sich das die Mitreisenden auch nicht einfach so gefallen, der Helfer ist dann längst weg, und schon steht man ganz am Ende der Schlange. Wenn solch ein Service nicht von einem Reiseleiter oder dem Hotel angeboten wird, sollte man immer ablehnen.

Wer mit dem Auto unterwegs ist, der muss an mehreren Stellen aufpassen. Wenn man beim Tanken einen überfreundlichen Tankwart erwischt, der gleich auch die Scheiben reinigt oder den Ölstand kontrolliert, dann steckt meistens mehr dahinter. Oft wird dann festgestellt, dass die Wischerblätter ausgetauscht werden müssen oder auch Öl benötigt wird. Das passiert dann natürlich alles zu total überzogenen Preisen. Daher immer nach den Preisen fragen, bevor man den Tankwart beauftragt.

Oft werden Touristen auch in der Nähe von Sehenswürdigkeiten Parkplätze angeboten, die angeblich überwacht sein sollen. Allerdings warten dort keine Aufpasser, sondern vielmehr Diebe. Im Urlaub sollte man sein Auto immer nur auf einem offiziell ausgeschilderten Parkplatz stehen lassen.

Auch mit Mietwagen wird sehr gerne Geld gemacht. Wenn Kunden beispielsweise auf Mallorca einen Mietwagen übernehmen, dann zahlen sie oft extra für den vollen Tank. Im Gegenzug dürfen sie dann den Wagen mit einem leeren Tank wieder abgeben. Die wenigsten Touristen tun dies aber, denn meistens ist der Tank noch halbvoll.

Noch dreister können die Unternehmen sein, wenn ein Defekt am Fahrzeug auftritt. Wenn man beispielsweise mit einer defekten Kupplung irgendwo stehen bleibt, dann kann es vorkommen, dass die Firma die Kosten für die Reparatur verlangt und ohne die Zahlung keinen Ersatz schicken möchte. Das muss man sich aber nicht gefallen lassen, denn man kann eine Reklamation bei einer nationalen Verbraucherschutzbehörde machen. Oder man wendet sich an die beiden Branchenverbände auf Mallorca, in diesem Fall „Baleval“ oder auch Aevab.

Am Strand will man sich erholen, ärgerlich ist es dann, wenn man auch dort Opfer einer Abzocke wird. Dass Melonen am Strand zu vollkommen überteuerten Preisen angeboten werden, ist nichts neues. Aber die Verkäufer bleiben auch nicht untätig, und suchen nach neuen Maschen. Wenn man nach dem Preis der Melonenscheibe fragt, bekommt man oft unter einem Vorwand die Scheibe in die Hand gedrückt. Wenn man dann den Preis von sechs Euro nicht zahlen will, dann behauptet der Verkäufer, man müsse bezahlen, weil man die Scheibe angefasst hat. Hier sollte man konsequent nein sagen, dann zieht der Verkäufer mit der Zeit ab.

Die Preise für eine Liege am Strand variieren immer, und zwischen zehn und zwanzig Euro für eine Liege sind an Frankreichs Stränden vollkommen normal. Aber sogar hier muss man vorsichtig sein, denn manchmal bekommt man die Liege selbst für diesen Preis nur für drei Stunden überlassen.

In Rom wird Geld gemacht, indem den Touristen Fremdenführer angeboten werden, die ihnen die Sehenswürdigkeiten zeigen. Allerdings verlangen sie Eintrittsgelder für Sehenswürdigkeiten, die eigentlich nicht einen einzigen Cent kosten. Wer in Rom einen Stadtführer sucht, der sollte besser beim Touristenbüro nach seriösen Stadtführern fragen.

In der tschechischen Hauptstadt Prag dagegen wird gerne mit den Taxis Geld gemacht. Oft stehen vor dem Hauptbahnhof illegale Taxis, die dann entweder zuviel Geld verlangen oder mit wahren Turbo-Taxametern ausgestattet sind. Echte Taxis erkennt man daran, dass das Taxi-Schild auf dem Dach fest angebracht ist. Außerdem sollte an der Vordertüren der Name der jeweiligen Gesellschaft aufgedruckt sein.

Wenn man in Prag die astronomische Uhr besichtigen will muss man ganz besonders aufpassen. Jede volle Stunde bekommt man hier das gleiche Schauspiel geboten, die Touristen sammeln sich vor der Uhr, und alle blicken ganz gebannt nach oben. Dass dies ein Paradies für Diebe ist, kann man sich vorstellen. Seine Taschen sollte man in solchen Fällen immer eng am Körper tragen und am besten einen Arm darüber legen.

Restaurants bieten sehr oft gute Angebote auf ihren Werbetafeln an, aber leider sind dies sehr oft Lockvogel-Angebote. Beispielsweise auf der Tafel steht, dass ein Nudelgericht drei Euro kostet. Dies ist auch so, aber drinnen erfährt man dann, dass es pro Gast ein Mindestverzehr von dreißig Euro gibt. Als Tipp: Bei der Karte sollte man auf jeden Fall auch das Kleingedruckte lesen, und vor allem niemals ohne einen Blick auf die Karte etwas bestellen. In Rom kostet ein Eis schnell einmal zwanzig Euro, und was auch interessant ist, in den Nebenstraßen sind die Preise sehr oft viel geringer.

Da lohnt sich schon einmal ein etwas weiterer Weg.

Auch kleine Kinder werden gerne eingesetzt, wenn man sich im Restaurant befindet. Die Kinder musizieren dann, und ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Und während dessen wird dann die Geldbörse geklaut. Viele haben die Angewohnheit, ihre Tasche über den Stuhl zu hängen, das sollte man aber lieber nicht tun, schon gar nicht im Ausland.

Auch bei den Wechselstuben sollte man immer die Augen auf haben. Vor der Tür steht oft ein Schild mit einem Super-Wechselkurs. Wenn man dann sein Geld eingewechselt hat stellt man fest, dass man viel zu wenig erhalten hat. Wenn man dies dann reklamiert bekommt man gesagt, dass der Kurs erst ab Beträgen von zwei- oder dreitausend Euro gilt, und das würde auch auf dem Schild stehen. Das stimmt auch meistens, aber oft ist es so klein geschrieben, dass man seine Lupe schon dabei haben sollte.

September 29th, 2015 | Leave a Comment

Dänemark – ein kleines bisschen Südsee-Zauber in der Ostsee

Das Paradies ist eigentlich gar nicht so weit weg. Es beginnt gleich hinter der deutschen Grenze, und zwar bei Sonderborg. Hier ist die Dänische Südsee zu finden. Etwa dreißig kleine Inseln gibt es hier, und der westliche Teil liegt schön geschützt zwischen Ärö, Fünen und Langeland.

Wenn man von Augustenborg aus die Fähre nach Fünen nimmt, kann man gleich spüren, dass die Zeit hier etwas langsamer zu ticken scheint. Hier sehen nicht nur die „Puppenhäuser“ mit ihren Reetdächern beschaulich aus, auch das Leben auf der Insel verläuft stressfrei und gemütlich.

Dänemark eignet sich hervorragend für ein gemütliches Insel-Hopping. Die Distanzen sind hier sehr kurz, und so kann man schon an einem einzigen Tag recht viel erleben. In Faaborg gibt es viele romantische Hotels, und den Morgen kann man am besten beginnen, indem man eine süße Stärkung zu sich nimmt, und das beim besten Chocolatier in ganz Dänemark in Vester Aaby. Das schöne braune Haus beherbergt ein Café, in dem man wunderbare Köstlichkeiten naschen kann wie beispielsweise den landestypischen Mandeltopper, den man unbedingt probiert haben sollte. Wenn man Glück hat, dann trifft man den Chef Henrik Konnerup, der einen dann in seine Schokoküche einlädt. Die süßen Köstlichkeiten, die hier hergestellt werden, sind in der ganzen Welt beliebt, sogar bis nach Tokio werden die Spezialitäten versandt. Manchmal darf man in der Küche sogar etwas probieren.

Anschließend kann man weiter fahren nach Langeland. Wenn man die Brücke zur Insel überquert, dann dümpeln unter einem die kleinen Segelschiffe wie Farbtupfer auf dem Meer. Ist man dann angekommen, kann man Tranekär besichtigen, mitsamt seinem medizinischen Kräutergarten und dem wunderbaren Schloss. Der ganze Park erinnert hier an einen verwunschenen Märchenwald. Man würde sich gar nicht wundern, wenn plötzlich ein Troll über den Weg laufen würde.

Der „Ristinge Strand“ verbreitet ein echtes Südsee-Flair. Weißer Sand und kristallklares Wasser, das schön warm ist, das kann man hier erleben.

Mit der Fähre kann man dann von Rudköbing aus zu einem Abstecher nach Strynö aufbrechen. Diese Insel ist recht bekannt durch ihre alten Segelschiffe, den Smakke-Jollen. Wer mag, der kann sich ein solches Boot mieten und einmal die Insel umrunden. Ganz besonders wird solch ein Trip, wenn man einen Picknickkorb mitnimmt und ein Meerespicknick veranstaltet.

Auch Kerteminde ist immer einen Besuch wert. Hier befindet sich das Bält & Fjord Center. Dieses Center ist einmalig, denn in der natürlichen Umgebung der Ostsee leben hier Schweinswale und Robben.

Für die Kinder gibt es einen ganz besonderen Höhepunkt, und zwar das Krabben-Wettangeln.

Zwanzig Minuten entfernt liegt Odense, und das ist bekannterweise die Geburtsstadt von Hans Christian Andersen, dem großen Dichter. An den schönen Häuserwänden ranken Rosen, und es duftet wunderbar nach Lavendel. Hinter dem Andersen-Museum gibt es einen Park, in dem täglich kostenlose Paraden stattfinden. Die schönsten Märchen werden hier von kostümierten Schauspielern nachgespielt.

Unbedingt auch gesehen haben sollte man Schloss Egeskov in Kvaerndrup. Der Sitz seiner Vorfahren wurde von Graf Michael Ahlefeldt in eine Art von Disneyland verwandelt. Die liebevoll gestalteten Parkanlagen beherbergen ein Hecken-Labyrinth, einen Hochseilgarten, Rosengärten, ein Oldtimer-Museum und sogar Draculas Gruft.

Wer hier seinen Urlaub verbracht hat, der nimmt nicht nur seine Eindrücke mit nach Hause, sondern auch eine gute Portion an Gelassenheit.

September 29th, 2015 | Leave a Comment

Falsche Katalog-Versprechungen – was tun, wenn der Urlaub zu einem Ärgernis wird

Die schönen bunten Reiseprospekte und Kataloge versprechen dem Urlauber immer das Blaue vom Himmel herunter. Hochglanzfotos erwecken den Eindruck, das perfekte Hotel für den lang ersehnten und ersparten Urlaub gefunden zu haben. Was aber, wenn man dann doch eher

Kakerlaken unter dem Bett hat, die Toilette über Tage hinweg verstopft ist, und das Essen immer nur lauwarm auf den Tellern landet? Noch schlimmer ist es wohl, die ganze Nacht von unermüdlichem Discolärm genervt zu werden. Und dafür hat man dann viel Geld bezahlt.

Die schönste Zeit des Jahres können einem schnell verdorben werden durch falsche Katalog-Versprechungen und einem schlechten Service. Daher ist es selbstverständlich, dass man sein Recht einfordert, und entweder Nachbesserungen verlangt oder auch Geld zurück bekommen möchte.

Wenn gleich nach der Ankunft am Reiseort Mängel auftauchen sollten, dann sollte man unverzüglich die Reiseleitung vor Ort kontaktieren und Abhilfe verlangen. Es reicht hier nicht, eine Beschwerde gegenüber dem Hotel anzubringen. Am besten nimmt man einen Zeugen mit, und dann sollte man auf jeden Fall auch ein Beschwerdeprotokoll verlangen. Allerdings ist es sehr oft schwer, eine Unterschrift des Reiseleiters zu bekommen, denn ihren ist meistens durch den Veranstalter verboten worden, Kundenbeschwerden zu bestätigen.

In jedem Fall ist es wichtig, der Reiseleitung eine angemessene Frist zu geben, um die Mängel zu beseitigen. Dies könnte beispielsweise der Umzug in ein anderes Hotel sein. Vorsicht ist immer geboten, wenn man eigenmächtig nach Hause fliegt oder auch seinen Umzug selbst organisiert. Diese Reaktion wird bei Gericht nur akzeptiert, wenn wirklich sehr schwer wiegende Mängel vorhanden sind.

Alle Mängel sollten immer durch Beweismittel gut dokumentiert werden. Fotos oder Zeugen sind hier sehr wichtig. Als Zeuge eignen sich aber nicht unbedingt Mitreisende oder gar der eigene Ehemann, man sollte am besten einen anderen Gast des Hotels benennen.

Ansprüche gegen den Reiseveranstalter kann man nur innerhalb eines Monats nach der Rückkehr aus dem Urlaubsland geltend machen. Am besten macht man dies per Einschreiben mit Rückschein. Dabei sollte man immer eine Rückerstattung des Reisepreises verlangen, und die oft angebotenen Reisegutscheine muss man nicht akzeptieren.

Wer gerne wissen möchte, welche finanziellen Ansprüche für welchen Mangel anstehen, der sollte sich in der Frankfurter Tabelle umschauen.Sie wurde vom Landgericht in Frankfurt erstellt und listet solche Punkte auf. Zwar ist diese Tabelle für kein Gericht verbindlich, aber die meisten richten sich dennoch danach.

Allerdings sollte man es bei der Jagd nach Reisemängeln nicht übertreiben. Eine Urlaubsfreude geht schnell flöten, wenn man anstatt auf der Suche nach Erholung eher auf der Suche nach feuchten Wänden ist.

Auch die Gerichte reagieren nicht sehr gut, wenn sie merken, dass krampfhaft versucht wird, durch die Hintertür einen Reiserabatt zu bekommen.

September 28th, 2015 | Leave a Comment

Schönes Strandvergnügen in Istrien an herrlichen Buchten

Ein Blick über das Meer, wie er schöner gar nicht sein könnte. Wasser, das schimmert wie blaue Seide, ein mit duftenden Pinien umsäumter Strand und ein schöner lauer Wind, der über die Wellen bläst. Schon Prinzessin Maria Theresia von Bayern schwärmte vor vielen Jahren von Istrien. Viele Adelige haben sich bereits in die herzförmige Halbinsel mit dem klaren, türkisfarbenen Wasser verliebt.

Und bis heute hat sich an der Klarheit des Wassers nichts geändert, es sieht immernoch so aus, als wenn es direkt aus einer klaren Quelle käme.

Es gibt wunderbar wilde und auch versteckte Buchten, auch karibisch anmutenden Strände sind dabei, und bei den grünen Inseln bleiben wirklich keine Urlaubswünsche mehr offen. Viel los ist hier immer im Juli und August, und wer richtig genießen will, der kommt dann im Spätsommer angereist. Das Wasser ist dann viel weicher, die Sonne nicht so heiß und die Wellen sind sanfter. Auch die Wassertemperaturen sind hier sehr angenehm, sie liegen meistens zwischen zwanzig und fünfundzwanzig Grad. Somit ist das Wasser hier perfekt geeignet zum Schwimmen, Schnorcheln oder auch Tauchen.

Die absolut schönsten Strandabschnitte findet man rund um Porec. Auch an der Spitze Istriens und auf den Inseln vor Pula sind wunderbare Strände zu finden. Feinkörnige Kiesbuchten und auch wildromantische Felsstrände sind eindeutig in der Mehrzahl vorhanden, aber das glasklare Wasser macht dieses Manko immer wieder wett. Dennoch gibt es ein paar gute Strand-Tipps für echte Wasserratten.

Eine schöne Kiesbucht mit Sonnenschirmen und Liegen ist Rabac Beach, direkt an der Bucht von Rijeka.

Bei Porec liegt der Crinak Beach, ein sehr idyllischer, langer Kies- und Felsstrand mit einem Sportzentrum.

Ein dreißig Kilometer langer Naturstrand, der sogar zum Teil einige Abschnitte mit Sandstrand enthält, ist der Kamenjak Premantura. Hier findet der Urlauber klares Wasser in einem Park an der Spitze der Halbinsel Istrien.

Wer mit Kindern reist, ist am Maslinica Beach gut aufgehoben, denn an dem 500 Meter langen Kiesstrand gibt es schöne Angebote für Kinder.

Von Pula aus erreicht man mit der Fähre die Brioni Inseln, ein Nationalpark mit einer herrlichen Landschaft.

Istrien ist von Deutschland aus sehr einfach zu erreichen, auch mit dem Auto ist das gar kein Problem. Natürlich gibt es beispielsweise nach Pula auch unterschiedliche Flüge. Bei den Stränden sollte man immer auf die blaue Fahne achten, denn diese garantiert die beste Wasserqualität. Diese wird auch ständig überprüft. In sehr vielen istrischen Buchten kann man ausgewiesene FKK-Strände finden, und an den Textilstränden ist Badebekleidung Pflicht. Wer gerne die verschwiegenen Strände liebt, der sollte feste Schuhe einpacken, denn es kann vorkommen, das man über Felsen klettern muss, um diese Strände zu erreichen.

September 22nd, 2015 | Leave a Comment

Wie Billig-Airlines die Urlauber so richtig abkassieren

Für 19 Euro bereits mit dem Billig-Flieger in den Urlaub – das klingt wahrlich verlockend, aber am Ende zahlt der Urlauber in den meisten Fällen richtig drauf. Steuern und Gebühren machen im Endeffekt mehr aus, als der eigentliche Ticketpreis. Zwar hat die EU das verboten, und im Endpreis muss normalerweise alles bereits enthalten sein. Das ist aber leider nicht immer der Fall. Irgendeinen Dreh finden die Billig-Airlines immer, um weiterhin noch ein paar Euros zu verdienen.

Beispielsweise beim Handgepäck. Beim Handgepäck ist es normalerweise so, dass es bei allen Airlines ohne weitere Kosten an Bord darf. Allerdings muss beispielsweise bei Easyjet die zusätzliche Handtasche im Trolly verstaut sein. Bei Germanwings ist es so, dass dies alles auch nicht mehr als acht Kilo haben darf.

Sehr teuer kann die Reise mit Koffern werden. Bis 15 Kilo kassiert Ryanair hier 15 Euro. Der Haken daran ist allerdings, dass dies nur für Internetbuchungen gilt. Am Schalter werden hier noch einmal zwanzig Euro mehr berechnet. Und wenn es dann Übergepäck bei den aufgegebenen Koffern gibt, dann wird bei diesen Airlines erst einmal so richtig abkassiert.

Bei Easyjet gibt es gar kein Kilo Freigepäck. Ist der Koffer bis zu zwanzig Kilo schwer, dann kostet er 22 Euro. Für jedes weitere Kilo zahlt man dann geschlagene zwölf Euro. Wer also beispielsweise einen Koffer hat, der 26 Kilo wiegt, der zahlt die ursprünglichen 22 Euro, und dann für das Übergepäck noch einmal 72 Euro dazu.

Bei anderen Gesellschaften ist es so, dass erst Gebühren ab zwanzig Kilo anfallen. Bei Condor und Air Berlin werden dann zehn Euro pro Kilo fällig, bei Germanwings sind es 40 Euro für jeweils fünf Kilo.

Daher sollte man unbedingt vor dem Abflug zu Hause den Koffer wiegen, und wenn er zu schwer ist, das Gepäck umverteilen. Wenn man Kinder hat sollte man auch daran denken, dass es bei den Kilopreisen wahrscheinlich günstiger ist, wenn man Kindersitze, Buggys und Co. einfach im Urlaubsland ausleiht.

Wenn Zusatzleistungen gebucht werden müssen, dann sollte man dies auf jeden Fall online erledigen. Umbuchungen beispielsweise kosten bei Ryanair online 35 Euro, am Schalter ist man 55 Euro los.

Eine weitere Möglichkeit des Geldscheffelns ist bei den Billigfliegern der Aufpreis für die Kreditkarte. Was bei anderen Unternehmen immer sehr gerne gesehen wird, das kann bei den Billig-Airlines schon einmal Geld kosten. Wenn man bei Easyjet mit der Kreditkarte bezahlt, dann kann man 5,50 Euro automatisch dazurechnen, denn das wird veranschlagt bei Zahlung mit der Kreditkarte. Bei Germanwings sind es gar 9,52 Euro. Allerdings gibt es hier die Alternative, den Betrag abbuchen zu lassen, das ist dann kostenlos.

Eine weitere Kostenfalle findet man bereits bei der Buchung im Internet, denn hier ist es üblich, dass die Reiserücktrittsversicherung bereits angeklickt ist, und schon sind wieder zwölf Euro weg, wenn man nicht aufpasst.

Also bei der Online-Buchung unbedingt darauf achten, dass man diese Option wegklickt.

Wo es bei den teureren Airlines Rabatte für Kinder gibt, zählen bei den Billig-Airlines Ryanair und Easyjet bereits Kinder ab zwei Jahren nicht mehr dazu, denn sie müssen den vollen Preis bezahlen.

Andere Anbieter gewähren aber noch einen Rabatt zwischen 20 und 50 Prozent.

Der Vorreiter dieser Ideen scheint Ryanair zu sein, von dieser Linie stammt auch die Toiletten-Gebühren und die Dicken-Steuer, und jetzt wollen sie auch noch Stehplätze einführen. Hier wird alles getan, um die Preise zu drücken. Vielleicht wären höhere Preise besser, und dafür weniger Zuschläge an allen Ecken und Enden. Ein Urlaub macht keinen Spaß, wenn man sich über alle möglichen Eventualitäten und Zuzahlungen Gedanken machen muss. Dann lieber ein höherer Preis, und man weiß, hier ist alles drin.

September 16th, 2015 | Leave a Comment

Ideen für den perfekten Ort für eine Last Minute Urlaub am Strand

Urlaub am Strand – aber das am besten Last Minute, auch das ist kein Problem. Es gibt einige wunderschöne Ziele auf dieser Welt, für die es auch viele Last Minute Angebote gibt.

Die Malediven sind ein solches Ziel. Weiße Strände, es entsteht der Eindruck, als ob es am Meer geschneit hat. Und dazu dann das Wasser, tiefblau und mit kristallischem Glitzern. Das ultimative Strandparadies liegt zwar von Deutschland ganze zwölf Stunden entfernt, aber der lange Flug lohnt sich allemal. Die Malediven bestehen aus mehr als 1000 Koralleninseln, und dieses Reich lädt mitten im Indischen Ozean zum Entspannen ein. Hier gibt es eine absolute Schönwettergarantie, man kann segeln, tauchen, schwimmen oder auch schnorcheln. Natürlich kann man auch einfach nur ausruhen und das herrliche Strandfeeling genießen.

Die Südküste der Türkei bietet feine Sandstrände, die auf Pinienwälder treffen. Weitere Gegensätze sind hier antike Stätten und Partyhochburgen, Wanderer und Sonnenanbeter, und auch antike Sagen und biblische Geschichten. Der wohl am meisten fotografierte Strand des ganzen Mittelmeeres ist der Strand der blauen Lagune von Ölüdeniz bei Fetihiye.

Mallorca ist das klassische Reiseziel, auch gerade für Last Minute Urlaube. Es gibt aber auch hier zwei besondere Tipps für Star-Strände. Als „Karibik Mallorcas“ wurde Es Trenc von den Hollywood-Stars Catherine Zeta-Jones und Michael Douglas bezeichnet. Der Strand ist sechs Kilometer lang und 600 Meter breit. Er wird umgeben von schneeweißen Sanddünen, und das schöne ist, weit und breit ist hier kein Hotel in Sicht, deren Trubel der Gäste die Ruhe hier stören könnte. Auch die kleine aber kuschelige Bucht Cala Llombards ist ein Favorit des Hollywood-Paars, denn hier ist es nie zu voll.

Isla Margarita – aus dem Spanischen übersetzt bedeutet Margarita Perle. Und so wird diese Insel auch von den Venezolanern genannt, denn sie ist ihr Schmuckstück.

Die Insel liegt 40 Kilometer von der Küste entfernt. Eine einzigartige Mischung kann man hier finden, Dschungel, Strände und lebendige Ferienorte gibt es hier, natürlich gepaart mit der Leidenschaft Südamerikas. Diesen Ferienort kann man auch mit einem Buffet vergleichen, an dem jeder etwas findet.

Am Ende von Europa liegt eines der schönsten seiner Länder, nämlich Portugal. Dieses Land zeichnet sich durch seine Steilküste mit den Traumstränden, einer wunderbaren Natur und rund 3000 Sonnenstunden im Jahr aus. Die Südküste Portugals, die Algarve, bietet seinen Besuchern im Sommer nur seine Schokoladenseite. Die Strände sind zwar nicht ganz so fein, sie haben einen etwas herberen Charme, aber die grandiose Brandung ist ein absoluter Traum.

September 15th, 2015 | Leave a Comment

Die schönsten Strände der Welt – da muss man hin!

Strände gibt es sehr viele auf der Welt, aber welcher ist denn nun wirklich der Schönste? Eindeutiger Sieger einer Umfrage eines Internetportals ist der Anse Source d´Agent auf den Seychellen. Auf der Seychellen-Insel La Digue befindet sich dieser Strand mit feinstem Sand und auch dunkelblauem Wasser. Zudem ist er wohl auch der am meisten fotografierte Strand der ganzen Welt. Seine Granitfelsen und die Palmen, die die Kulisse säumen, werden wohl sehr viele bereits im einem Werbespot gesehen haben.

Der zweite Platz geht nach Griechenland, und zwar hat es hier der Kieselstrand von Porto Katsiki geschafft, die Touristen zu faszinieren. Er befindet sich im Südwesten der Insel Lefkada, die kaum besiedelt ist. Die Steil aufragenden und auch grün bewachsenen Kreidefelsen ragen aus dem azurblauen Meer hervor, und erreichen kann man diesen Traumstrand über eine Straße, die man vom Dorf Athani aus nehmen kann.

Thailand – natürlich darf auch dieses faszinierende Land nicht fehlen, auf Platz drei hat es der Ao Khao Beach in Thailand geschafft. Genauer gesagt befindet er sich auf der Insel Koh Mak, und wer sich hier aufhält, der fühlt sich sehr schnell wie im Paradies. Dösen unter schönen Kokospalmen, und das bei einem leise plätschernden Wasser an einem sanft abfallenden Sandstrand – was braucht man mehr im Urlaub? Man kann diesen Strand einfach per Boot von der Nachbarinsel Koh Chang aus erreichen.

Auch die Türkei hat es unter die Top Ten geschafft, hier ist der Patara-Strand sehr beliebt, denn er ist bis zu 300 Meter breit und 12 Kilometer lang. Er wird umrahmt von sehr faszinierenden Sanddünen, und er befindet sich inmitten eines Naturschutzgebietes. Der große Vorteil ist, dass hier keine Hotels gebaut werden dürfen, da der Strand ein Nistplatz ist für Meeresschildkröten. Da kann man sich vorstellen, dass die Ruhe hier wunderbar ist.

Mexiko steht bei den meisten Deutschen nicht unbedingt auf dem Plan mit den Wunschzielen, aber vielleicht verändert sich das noch, wenn man etwas mehr über den Playa del Carmen hört, denn dieser Strand hat es auf Platz fünf geschafft. Ein schneeweißer Korallensand und türkisblaues Meer, das macht diesen Strand zu einem Traumstrand, der ein tolles Karibikfeeling bietet. Das Meer ist hier angenehm ruhig und fast dreißig Grad warm. Dies ist so, weil die vorgelagerte Insel Cozumel die Wellen abbremst.

Auch Portugal gehört natürlich in diese Liste hinein. Hier hat die Vorstellung von einem idealen Badestrand einen Namen – Praia do Zavial. Hier gibt es eine einsame Bucht, umrahmt von hohen Felsen, es gibt hier kaum Menschen, aber dafür jede Menge Meer. Der Praia do Zavial befindet sich an der portugiesischen Algarve und macht jedem Besucher eine große Lust darauf, wiederzukommen.

Mallorca hat auch nicht nur Partystrände, das beweist die Cala Llombards. Sie befindet sich im Südosten der Insel, und soll mit einem großen Abstand die schönste Bucht auf der ganzen Insel sein. Ein weißer Strand, eingerahmt von Felsen, flaches Wasser und fast keine Wellen, das sind die perfekten Bade-Bedingungen.

Platz acht geht nach Grenada, der Magazine Beach wird von einer geschwungenen Küste mit Palmen und anderen tropischen Bäumen umschlossen. Für den Hunger gibt es hier ein schönes und sehr idyllisch gelegenes Restaurant am Ende des Sandstrandes.

Australien hat auch einen wunderschönen Strand zu bieten, und der ist in der Wineglass Bay zu finden. Den Namen erhielt diese Bucht durch ihre halbrunde Form. Die Wineglass Bay ist unbewohnt, und auch nicht ganz einfach zu erreichen. Sie befindet sich auf der Insel Tasmanien und liegt mitten in einem Naturschutzgebiet. Erreichen kann man sie nur durch eine Wanderung von einer Stunde. Aber die Traumkulisse ist diese Strapaze auf jeden Fall wert.

Das Schlusslicht der Liste bildet die Playa Bavaro, sie zieht sich auf neun Kilometern Länge im Osten der Dominikanischen Republik am Meer entlang, und zwar in einem schönen Bogen. Für Schnorchler und Taucher gibt es hier auch einiges zu entdecken, denn am vorgelagerten Riff kann man die bunte Wasserwelt der Karibik entdecken.

September 10th, 2015 | Leave a Comment

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