Unterschiedliche Arznei-Formen wirken auch ganz unterschiedlich

Wenn man zum Arzt geht oder auch in die Apotheke, um sich etwas gegen die Erkältung zu holen, dann trifft man immer auf ganz viele Medikamente, die in unterschiedlichen Darreichungsformen zu bekommen sind. Salben, Tabletten, Brausetabletten, Zäpfchen und Spritzen, sehr vieles ist heute möglich. Und doch fragt man sich dann oft, welche dieser Arznei-Formen für welche Erkrankung am besten wirkt, und wann man sie einnehmen sollte. Hier einmal ein genereller Überblick über die Möglichkeiten und auch den Einsatz.

Das Granulat ist bei einigen Menschen sehr beliebt, andere können damit nicht sehr viel anfangen. In den kleinen Körnchen des Granulats stecken die nötigen Wirkstoffe und dazu noch Hilfsstoffe. Je nach Art des Granulats kann es entweder in Wasser gelöst eingenommen werden, oder auch gleich pur. Sehr praktisch sind diese Granulate, wenn man Schluckbeschwerden hat und somit Tabletten nur ganz schlecht einnehmen kann, oder auch für die Einnahme unterwegs. Diese Granulate sind für gewöhnlich so abgepackt, dass eine Tüte einer Portion entspricht.

Brausetabletten sind wohl eine der beliebtesten Formen hierzulande für Medikamente. Sie sind sehr gut geeignet, wenn es gilt, große Wirkstoffmengen zu verabreichen, die man mit einer einfachen Tablette wohl gar nicht herunterschlucken könnte. Diese Brausetabletten sollte man immer in einem großen Glas mit Wasser auflösen, natürlich in stillem Wasser. Wichtig ist, dass man nach Auflösen der Tablette etwas im Glas herumrührt, damit auch kein Tablettensatz am Boden des Glases übrig bleibt. Dann sollte man das Ganze möglichst schnell austrinken.

Die Sprayform kennen die meisten wohl eher vom Nasenspray. Es gibt aber auch Sprays mit einem feinen Sprühnebel, die man einsetzt bei einem trockenen Mund oder auch bei Halsweh. Dort können sie sehr gut für eine Erleichterung sorgen. Immer darauf achten sollte man, dass man solch ein Spray sparsam dosiert. Wer gegen sein Asthma ein inhalatives Spray nutzen muss, der sollte sich vor der Einnahme gründlich schulen lassen.

Spritzen werden nicht so oft genutzt wie all die anderen Medikamente, dennoch gibt es Einsatzgebiete, wo sie notwendig sind, denn wenn bestimmte Medikamente nicht mehr oral in ausreichender Menge vom menschlichen Körper aufgenommen werden können, dann müssen Spritzen her. Das jedem bekannte Beispiel ist hier das Insulin. Diabetiker kommen ohne das Insulin nicht aus. Wichtig ist bei jeder Spritze immer die Hygiene. Während sich Diabetiker und auch andere Erkrankte solche Mittel selbst spritzen können nach Schulung durch den Arzt, darf nur ein Arzt in eine Vene spritzen.

Am häufigsten kommt wohl die Tablettenform bei den Deutschen in den Medizinschrank. Diese Tabletten sollte man am besten im Stehen einnehmen, und zwar mit einem recht großen Glas Wasser. Hat man Kautabletten bekommen, sollte man diese auch wirklich gut kauen. Bei den sogenannten Retardkapseln ist es so, dass sie ihre Wirkstoffe über den ganzen Tag versetzt freigeben. Wichtig ist hier, dass man sie auf keinen Fall teilen oder auch zerkauen darf.

Ebenfalls nicht sehr oft werden Zäpfchen verschrieben. Bei Kindern und Pflegebedürftigen sind diese Zäpfchen allerdings ideal, und auch für Menschen, die unter Durchfall leiden, sind sie zu empfehlen. Man führt diese Zäpfchen am besten mit der stumpfen Seite zuerst ein, dann gleiten sie viel besser.

Salben findet man sicherlich in fast jedem Arzneimittelschrank. Sie werden äußerlich angewendet, und helfen sehr gut bei Rheuma-Schmerzen, Hauterkrankungen und auch sehr oft bei stumpfen Sportverletzungen. Solche Salben sollten immer gut einmassiert werden. So ist es dann möglich, dass der Wirkstoff richtig gut und tief in die Haut eindringen kann. Somit wirkt die Salbe dann auch gleich viel schneller als es jede Tablette könnte. Wichtig ist immer, dass man sich hinterher die Hände wäscht.

Oft werden auch Wirkstoff-Pflaster verschrieben. Diese sind so konzipiert, dass sie den ganzen Tag über ihren Wirkstoff an den Körper abgeben, und zwar durch die Haut. Der Vorteil ist, dass man gar nicht erst daran denken muss, seine Medikamente einzunehmen zur rechten Zeit. Wichtig ist, dass man diese Art von Pflaster niemals zerschneiden sollte. Pflaster, die körperweit wirken, sollte man auf die Schulter, den Oberarm oder auch die Hüften kleben. Handelt es sich allerdings um ein lokal wirkendes Schmerzpflaster, dann muss es natürlich immer genau dort aufgeklebt werden, wo sich die betroffene Körperpartie befindet. Zielgenauigkeit ist hier sehr wichtig.

Zu guter Letzt noch eine weitere Darreichungsform, die sehr beliebt ist, die Tropfen. Sehr beliebt sind sie unter anderem deshalb, weil jede Arznei, die in flüssiger Form verabreicht wird, immer sehr schnell wirkt. Noch dazu ist es sehr leicht, diese Tropfen an das Alter und auch das Körpergewicht anzupassen. Tropfen sind auch sehr genau zu dosieren. Hat man ein Mittel mit pflanzlichen Wirkstoffen sollte man das Fläschchen vor der Nutzung immer erst gut schütteln, damit sich die Inhaltsstoffe richtig gut verteilen. Man sollte allerdings aufpassen, dass man die Flasche nicht verkehrt hält, denn dann kann es sehr schnell zu falschen Dosierungen kommen. Am besten ist es, wenn man sich vom Apotheker genau zeigen lässt, wie man die Flasche am besten hält.

Dezember 30th, 2015 | Leave a Comment

Leckerer und schlanker Punsch-Genuss für den Winter

Gerade die Damen kennen es im Winter mehr als genug, dieses ständige Dauerfrösteln, aber auch Hunger-Attacken und Stress-Essen machen es den Damen nicht gerade leicht. Aber es gibt Abhilfe, denn einige köstliche Drinks verbrennen nicht nur viele Kalorien, sondern wärmen hervorragend und schmecken zudem noch sehr gut, praktisch eine kleine Diät-Kur mit eingebauter Heizung.

Ein Orangen-Ananas-Punsch ist bestens dazu geeignet, um die Fettverbrennung anzuregen.In Orangen und auch in der Ananas ist sehr viel Vitamin C enthalten. Dieses ist ein sehr guter Fatburner, denn es fördert die Bildung eines fettabbauenden Hormons, dem Noradrenalin. Auch die Bildung von Wachstumshormonen wird durch das Vitamin C gefördert. Die Ananas regt zudem mit ihrem Bromelin die Verwertung von Eiweiß an. Für diesen Punsch nimmt man einfach 125 g Ananas, die man in Stücke schneidet. Dann mit 100 ml Wasser mit dem Mixstab pürieren. Anschließend durch ein Sieb streichen, dann Ananas mit dem Saft von zwei Orangen und einem Teelöffel gehackter Orangenschale sowie einem viertel Teelöffel Zimt erhitzen, fertig ist der Schlank-Drink.

Den gut bekannten Süßhunger stoppt man am besten mit einem Granatapfel-Roibusch-Punsch. Der Granatapfel ist ein richtiger Jungbrunnen, der viel Vitamin C enthält, und auch Betacarotin, Polyphenole und Mineralstoffe. Durch diese Inhaltsstoffe wird die Haut gestrafft, Falten gemindert und der Stoffwechsel angekurbelt. Durch die ätherischen Öle aus der Zitronenschale werden Entgiftungsprozesse in der Leber gefördert, und zudem nimmt der Tee den Hunger auf Süßigkeiten. Für die Zubereitung dieses Tees benötigt man einen Teelöffel Roibusch-Tee und einen Teelöffel gehackte Bio-Zitronenschale. Das gießt man mit 200 ml kochendem Wasser auf, dann fünf Minuten ziehen lassen und abgießen. Dann 100 ml Granatapfelsaft erhitzen und anschließend mit dem Tee vermischen.

Für einen schlanken Bauch sollte man sich einen Grapefruit-Grüner-Tee-Punsch machen. Im grünen Tee sind Catechine enthalten, die die Fetteinlagerung hemmen, und durch die enthaltenen Biostoffe wird der Fettabbau in der Bauchregion gefördert. Für diesen Drink gießt man einen Teelöffel grünen Tee mit gehacktem Ingwer und 250 ml Wasser auf, das um die 80 Grad heiß sein sollte. Das dann drei Minuten ziehen lassen, und dann noch 125 ml Grapefruit-Saft hineinrühren. Bei Bedarf kann diese Mischung auch erhitzt werden.

Die Fettzellen knacken – wer will das nicht? Ganz einfach geht es mit einem Sanddorn-Ingwer-Punsch. Im Sanddorn steckt eine siebenmal höhere Konzentration des bereits erwähnten Vitamin C als in Zitronen. Dazu gibt es in der Frucht noch stoffwechselaktivierende Mineralstoffe wie beispielsweise Eisen, Kalzium, Magnesium und Mangan.

Der Ingwer feuert den Wärmestoffwechsel mit Gingerol und Shogaol an, so wird auch der Kalorienverbrauch gesteigert. Für dieses Getränk schneidet man zehn Gramm Ingwer in Scheiben. Dann gießt man ihn mit 250 ml kochendem Wasser auf. Dann gute zehn Minuten ziehen lassen und durch ein Sieb abgießen. Dann zwei Esslöffel Sanddornsaft und auch einen Teelöffel Honig untermischen und den Punsch auch bei Bedarf ruhig etwas erhitzen.

Beim Entschlacken hilft ein Erdbeer-Mandarinen-Punsch. In den Zitrusfrüchten und den tiefgekühlten Beeren steckt sehr viel Vitamin C. Auch Eisen, Folsäure, Kalium und auch Apfel- und Zitronensäure sind in ihnen enthalten. Das ist ein Wirkstoffmix, der die Fettverbrennung sehr gut pusht. Zudem entschlackt er und schwemmt überflüssiges Wasser aus. Die Nährstoffe sorgen darüber hinaus auch für eine gute Laune und die mentale Leistungsfähigkeit wird gesteigert. Für den Drink püriert man 125 g aufgetaute Erdbeeren mit 100 ml Wasser. Dann anschließend durch ein Sieb streichen und den Erdbeersaft mit dem Saft von drei Mandarinen vermischen. Danach dann erhitzen und genießen.

Dezember 29th, 2015 | Leave a Comment

Trotz Erkältung gut aussehen – gar kein Problem

Statistisch gesehen trifft es jeden Deutschen mindestens zweimal im Jahr – die Rede ist von der ungeliebten Erkältung. Aber wenn es einen dann doch schon erwischt hat, kann man einiges tun, dass man nicht gleich auch noch richtig krank aussieht. Einfache Beauty-Lösungen und gute SOS-Helfer sorgen dafür, dass man einem nicht gleich ansieht, dass eine Erkältung Einzug gehalten hat.

Das Schlimmste ist wohl für jeden Erkälteten das Problem, dass man vom vielen Naseputzen eine schöne rote Nase bekommt. Durch das Putzen wird die Nase nicht nur gereizt, sondern auch ausgetrocknet. Daher sollte man sie am besten mehrmals täglich mit einer Pflegecreme betupfen. Rötungen sollte man ganz einfach mit einem grünen Concealer bekämpfen, dieser neutralisiert die Rötung, so dass man anschließend ein Camouflage-Make-up auftragen kann, das die rote Nase abdeckt.

Auch die Lippen trifft es bei Erkältungen meist, denn sie werden schnell spröde und trocken, und auch rau und rissig. Hier sollte man einen guten Lippenbalsam verwenden, der Honig enthält, denn der heilt die aufgeplatzte Haut. Dadurch wird sie samtweich, und auch neuen Schäden wird so gut vorgebeugt.

Wichtig ist es auch immer, das Immunsystem zu stärken, dazu sollte man recht viel heißen Tee trinken. Hier bietet sich ein Lindenblütentee an, solch ein Tee lindert die Beschwerden. Auch Vitamine sind sehr wichtig, beispielsweise in frischem Obst, Schlehen-Elixier als Saft oder auch in der beliebten Dickmilch. Diese stärken sehr gut die Abwehrkräfte.

Rausgehen bei Regen? Aber sicher doch. Durch die Kälte werden die Gefäße verengt, und durch die schlechte Durchblutung wird der Körper sehr anfällig für Erkältungsviren. Trotzdem sollte man sich schön warm anziehen und eine Runde spazieren gehen, denn das tut dem Körper richtig gut.

Gerade Frauen haben sehr oft das Problem, dass einem nach ein paar Mal niesen gleich die Tränen in den Augen stehen. Im Anschluss ist die Wimperntusche dann sehr oft gleich verschmiert. Für diese Zeit der Erkältung sollte man lieber eine wasserfeste Mascara nutzen, dann kann so etwas nicht mehr passieren.

Auch was Oma früher schon sagte hat heute noch Gültigkeit, denn warm halten ist bei einer Erkältung immer wichtig. Eine kuschelige Wärmflasche, dicke Socken und auch eine Massage mit ätherischen Ölen wie beispielsweise dem Lavendel sorgen dafür, dass man einen erholsamen Schlaf bekommt. Schnupfen und Halsweh verschwinden auf diese Art und Weise ganz schnell wieder.

Mit diesen kleinen Tricks muss nicht gleich jeder sehen, dass man sich eine Erkältung geholt hat, es sei denn, man möchte gerne bemitleidet werden, dann sind diese Tipps natürlich nicht so gut.

Dezember 29th, 2015 | Leave a Comment

Noch schnell ein paar Rezepte für Weihnachten

Kaltes und nasses Wetter, und dieses Jahr wird es für die meisten in Deutschland keine weiße Weihnacht geben wie das letzte Jahr. Dennoch ist es draußen kalt und ungemütlich, und drinnen wird Weihnachten gefeiert.

Das gesamte Festessen ist ja sicherlich längst geplant und wahrscheinlich auch alles bereits dafür eingekauft. Oft fehlen aber dann schöne Getränke, die einen nach dem Essen so richtig aufwärmen. Viele trinken dann gerne einen Glühwein oder auch einen Grog, aber etliche verzichten auch gerne auf den Alkohol oder müssen vielleicht auch noch fahren. Dann ist es immer schön, wenn man auch alkoholfreie wärmende Getränke anbieten kann.

Die Zubereitung ist meistens recht einfach, es reicht oft schon aus, wenn man einige Zutaten miteinander vermischt, und schon hat man ein wunderbares Getränk. Viel wird hier mit Gewürzen gearbeitet, aber das nicht nur wegen des ganz besonderen Aromas, sondern auch, weil diese Gewürze dem Körper auch so richtig einheizen, und das sogar nachweislich.

Hier gibt es noch schnell ein paar tolle Rezepte für wunderbare Einheizer mit oder auch ohne Alkohol. Sehr lecker ist sicherlich immer ein Gewürz-Kakao. Dafür kocht man nur Milch auf mit einer halben Vanilleschote und auch Zucker. Dann gibt man den Kakao hinzu. Verfeinern kann man diesen leckeren Kakao auch noch mit Ingwer, Chili oder natürlich dem Weihnachtsgewürz Nummer eins, dem Zimt.

Auch immer sehr beliebt ist ein Apfel-Tee. Zudem ist er auch noch sehr schnell hergestellt. Man mischt Apfelsaft und Wasser, und zwar im Verhältnis 2 zu 1. Dann die Mischung aufkochen, und einen Teebeutel Schwarztee darin nur ziehen lassen. Garniert wird das Ganze dann mit Apfelschalen.

Der Klassiker unter den Weihnachtsgetränken ist sicherlich der Glühwein. Man erhitzt dafür Rotwein mit Nelken, einer Zimtstange, braunem Zucker und auch Sternanis. Wichtig ist, dass man den Rotwein nicht kochen lässt. Danach die Gewürze alle wieder entfernen, und je nach Wunsch vielleicht auch etwas braunen Rum dazu geben. Garnieren kann man einen solch leckeren Glühwein mit Orangenscheiben.

Ein weiterer Klassiker, auch sehr gerne genommen auf dem Weihnachtsmarkt, ist der Eierpunsch. Dafür mixt man Milch mit Cognac auf, und auch Zucker und ein frisches Eigelb kommen dazu. Dies dann unter ständigem Rühren erwärmen, aber auch in diesem Fall nicht kochen lassen. Dann nur noch in Gläser füllen, und wer mag auch mit einer Sahnehaube und Zimtpulver krönen.

Einen normalen Grog kennt wohl jeder, aber es gibt ja auch noch den Würzgrog. Dafür erwärmt man Cranberrysaft mit Kirschwasser und auch Rum sowie natürlich Zucker. Am besten lässt man auch Cranberrys mit Zitrone und einer Zimtstange gleich mit köcheln. Anschließend noch ziehen lassen und nicht vergessen, das Ganze mit kochendem Wasser zu verdünnen.

Wer vielleicht nicht alles zu Hause hat, um diese Getränke herzustellen, hat ja noch etwas Zeit, um die nötigen Zutaten zu besorgen, damit man die Gäste zu Weihnachten mit leckeren Getränken versorgen kann.

Dezember 23rd, 2015 | Leave a Comment

Feng Shui – weitaus mehr als eine Anleitung zum Möbelaufstellen

Feng Shui als Begriff ist heute jedem geläufig. Was genau sich dahinter verbirgt ist dann nicht mehr jedem klar, und mit den Ansichten dieser Lehre vollkommen konform gehen eher Wenige. Interessant ist das Thema dieser chinesischen Philosophie aber auf jeden Fall, und es sorgt für Gesprächsstoff in so manchen Diskussionen und Unterhaltungen und wird auch immer wieder in den Medien aufgegriffen.

Auch wenn schnell der westlich-esoterische Anteil dieser alten östlichen Lehre in den Vordergrund gerückt wird, sind einige der Ideen und Theorien heute durchaus von moderner Wissenschaft belegt. Allzu kompliziert ist das Basiswissen zum Feng Shui nicht.

Feng Shui stammt aus dem chinesischen Daoismus, gehört also genau genommen mit Buddhismus und Konfuzianismus zu den drei großen Religionen des Landes. Im Feng Shui sind Lehren erfasst, die über die Wirkung der räumlichen Umgebung auf den Menschen berichten und auch Informationen liefern, wie man zum Beispiel manch ungünstige Beeinflussung verringern und ausgleichen kann.

Immer geht es dabei um die Lebensenergie „Qi“, die alles Natürliche durchströmt. So wie es innerhalb des menschlichen Körpers Blockaden geben kann, die diesen Energiefluss behindern oder sogar stauen und dadurch zu Schwächen und Erkrankungen führen, so kann auch im Raum um den Menschen herum diese Energie behindert und abgelenkt werden. Die Elemente Feuer, Holz, Erde, Wasser und Stein sind im Idealfall in der Umgebung ausgewogen repräsentiert, was im Wohnraum zum Beispiel durch die Auswahl von Bodenbelägen, Möbeln und Pflanzen erreicht werden kann.

Wichtig ist aber nicht nur, welche Materialien verwendet werden, sondern auch, wie die Möbel zueinander gestellt werden, wo Spiegel hängen und an welcher Position im Raum Möbel und Dekorationen sich befinden.

Auch die Harmonie der Farben hat nach Feng Shui großen Einfluss auf die Energien, die im Raum bzw. im Haus strömen. Hier besteht sicherlich ein deutlicher Anknüpfungspunkt an wissenschaftliche Erkenntnisse der Farblehre, die heute in verschiedenen seriösen medizinischen Therapien Anwendung finden. Wer schon einmal eine Feng Shui Beratung erhalten hat oder sich mit Literatur diesbezüglich auseinandergesetzt hat weiß, dass sogar der Grundriss der Wohnung bzw. des Hauses wichtig ist, und der Standort zu anderen Häusern in der Umgebung – auch wenn dies schlecht zu beeinflussende Variablen der Wohnumgebung sind.

Insgesamt berücksichtigt das Feng Shui so viele Aspekte, dass man sich wirklich länger und intensiv mit den Lehren beschäftigen muss, um nicht oberflächlich zu arbeiten – ein wichtiges Kriterium für die Auswahl eines Feng-Shui-Beraters. Ein nach Feng Shui perfekt oder zumindest nahezu perfekt ausgestalteter Raum ist wichtig für das persönliche Wohlbefinden, so das Fazit der Lehre. Inwiefern man mit dieser Ansicht konform geht, sei jedem selbst überlassen. Klar ist aber, dass ein solcher Raum auf das menschliche Auge sehr harmonisch und ästhetisch wirkt und man sich tatsächlich in einer solchen nach Feng Shui gestalteten Umgebung sehr wohl fühlt und schnell entspannt.

Diese Erkenntnisse nutzen zum Beispiel Wellness-Oasen aller Art für sich und lassen nicht nur „einfache“ Innenarchitekten die Gestaltung ihrer Behandlungsräume vornehmen, sondern solche mit Feng-Shui-Zusatzausbildung.

Dezember 23rd, 2015 | Leave a Comment

Die besten Tipps gegen den bevorstehenden Silvester Kater

Bald ist es wieder soweit, die Feiertage stehen an. Wenn man sich zu Weihnachten noch etwas mit dem Alkohol zurückhält, sieht das an Silvester ganz anders aus. Hier fließen die guten Tröpfchen meistens in Strömen, und was die Folge von einem übermäßigen Alkoholkonsum ist, das hat wohl fast jeder schon einmal erfahren müssen.

Ein verkorkster Magen und ein dicker Kopf sind dabei noch die harmlosen Varianten. Allerdings kann man auch vorbeugen und die Beschwerden, wenn sie denn doch auftreten, schneller wieder loswerden.

Eine gute Vorbereitung ist immer wichtig, so auch bei der Silvesterfeier. Vor dem ersten alkoholischen Getränk sollte man seinen Durst mit einem sehr großen Schluss Wasser oder auch Schorle löschen. Auch eine kräftige, möglichst fettreiche Mahlzeit sollte es sein, denn das ist die beste Grundlage. Dies sorgt dafür, dass der Alkohol nicht so arg schnell ins Blut gelangt.

Auch zwischendurch ist es ratsam, etwas zu essen, eine Kleinigkeit reicht schon aus. Auch etwas Alkoholfreies zwischen dem ganzen Alkohol zu trinken ist ratsam.

Mit Vorsicht zu genießen sind auf jeden Fall warme Getränke, und auch alle zuckerreichen und kohlensäurehaltigen Getränke wie beispielsweise Punsch, Sekt oder auch Cocktails. Diese regen die Durchblutung der Schleimhaut des Magens an und fördern somit auch gleich die Aufnahme von Alkohol. Durch ihre Süße sind Cocktails meistens Verführer, denn diese Süße überdeckt den Alkoholgeschmack und verführt so zu einem übermäßigen Konsum.

Viele raten sowieso dazu, und es stimmt, wenn man schon mehr Alkohol trinken möchte, dann sollte man immer bei einer Sorte bleiben und nichts durcheinander trinken. Sonst kann es sehr schnell vorkommen, dass man den Überblick über die wirklich bereits getrunkene Menge ganz schnell verliert. Zudem sind in vielen Alkoholika Begleitstoffe enthalten, die dem Körper noch zusätzlich zu schaffen machen.

Bevor man nach der langen Partynacht in das Bett fällt, sollte man noch ein großes Glas Mineralwasser oder auch Fruchtsaftschorle trinken, das gleiche gilt auch für direkt nach dem Aufstehen. So wird der Flüssigkeitshaushalt viel schneller wieder ausgeglichen. Alkohol hat die Eigenschaft, ein Hormon zu unterdrücken, das Wasser für gewöhnlich im Körper zurückhält. So werden dann vermehrt Mineralstoffe und Flüssigkeit ausgeschieden.

Auch das altbekannte Katerfrühstück ist eine gute Sache. Etwas schönes Saures oder auch etwas Deftiges hilft bestens dabei, dass der Körper die verloren gegangenen Mineralstoffe rasch wieder zurückkommen. Der berühmte Rollmops zum Frühstück ist daher gar nicht einmal so verkehrt.

Bewegung – das ist etwas, was man nach einer durchzechten Nacht eigentlich gar nicht so gerne hören oder gar durchführen möchte. Dennoch sollte man sich dazu durchringen, denn ein Spaziergang ist wirklich in der Lage, die Lebensgeister wieder zu wecken. Vermeiden sollte man bei einer ausgiebigen Party auf jeden Fall die Autofahrt am Morgen, die man wegen des Restalkohols wohl besser verschieben sollte.

Wer bei den berühmten Katerkopfschmerzen Schmerzmittel nehmen möchte, der sollte dies mit Vorsicht tun, denn das ist nicht ganz unproblematisch. Beispielsweise können Wirkstoffe, die aus der Gruppe der Entzündungshemmer stammen, die Magenschleimhaut noch zusätzlich reizen. Vorsicht ist auch bei Paracetamol geraten, denn dieses Mittel belastet die Leber, die eh schon angegriffen ist, zusätzlich.

Am besten und einfachsten ist es sowieso, sich auch auf der schönsten Silvesterparty einfach etwas zu mäßigen, denn auch mit weniger Alkohol kann man schön feiern und riskiert keinen dicken Kopf am nächsten Tag.

Dezember 21st, 2015 | Leave a Comment

Plätzchen extraleicht und besonders lecker – noch schnell kalorienarme Kekse backen!

Weihnachtszeit ist nunmal immer auch Plätzchenzeit. Wer gerade erst auf Diät ist, oder eigentlich immer sehr auf die Kalorien und das Fett achtet, der verkneift sich sehr gerne so manche Leckerei. Das muss aber gar nicht sein, denn mit etwas Experimentierfreude ist es ganz einfach, klassische Rezepte so umzugestalten, dass man die Kekse auch auf den richtigen Figurkurs bringen kann. Hier ein paar Backtipps, mit denen die Weihnachtszeit schöner und auch schmackhafter wird.

Beispielsweise kann man einen Teil des meistens verwendeten hellen Mehls durch ein Vollkornmehl ersetzen. In diesem Vollkornmehl stecken viel mehr wertvolle Ballaststoffe und natürlich Nährstoffe. Allerdings gibt es einen Nachteil, denn das Vollkornmehl bringt nicht soviel Volumen wie das weiße Mehl. Daher ist es ratsam, das Ganze erst einmal auszuprobieren. Zunächst sollte man ein Drittel Vollkornmehl verwenden, und dann kann man, natürlich je nach Rezept, das Mehl auch bis zur Hälfte austauschen.

Auch beim Fett kann man sparen. Statt beispielsweise 100 Gramm Fett wie Butter in einem Plätzchenrezept kann man auch 70 Gramm Honig oder Ahornsirup verwenden. Gleichzeitig kann man so auch gleich die Zuckermenge um 70 Gramm reduzieren. Allerdings darf bei dieser Variante die Backtemperatur nicht über 180 Grad liegen, da das Gebäck sonst sehr schnell zu fest werden kann.

Bei Rührteigen ist es sogar so, dass sie eigentlich gar kein Fett benötigen. Stattdessen kann man einfach die gleiche Menge ungesüßtes Apfelmus nehmen oder auch Joghurt.

Einen Teil des Fetts kann man auch wunderbar durch Joghurt, Magerquark oder auch Buttermilch ersetzen. Auch hier darf dann beim Backen die Temperatur nicht über 180 Grad liegen. Ebenfalls sollte man hier einfach ausprobieren, wieviel Fettersatz der Teig denn auch wirklich verträgt. Im Normalfall kann man ruhig ein Viertel bis zur Hälfte des Fettes austauschen. Dabei sollte der Teig aber noch seine gewohnte Konsistenz behalten, beim Rührteig sollte er beispielsweise wie Pudding vom Löffel fallen, so zähflüssig sollte er sein.

Butter kann auch durch Halbfettbutter oder auch Joghurtbutter ersetzt werden. So spart man ganz leicht rund die Hälfte der Fettmenge.

Auch bei den Eiern gibt es ein Einsparpotential. Wenn man beispielsweise vier Eier für einen Teig braucht, dann kann man ein ganzes Ei auch wunderbar durch zwei Eiweiß ersetzen, denn die haben kaum Kalorien. Wenn Milch oder auch Milchprodukte verwendet werden, dann sollte man natürlich immer die fettärmere Variante nutzen.

Bei den Backwaren fällt das kaum auf. Saure Sahne kann man ganz einfach durch Buttermilch ersetzen.

Wichtig ist auch zu wissen, dass man in allen Teigen den Zuckeranteil ganz beruhigt um ein Drittel reduzieren kann. Stehen also beispielsweise 150 Gramm im Rezept, reichen auch 100 Gramm vollkommen aus.

Die fettreichen Nüsse lassen sich ganz einfach durch Rosinen oder auch geröstete Haferflocken ersetzen. Vor dem Backen sollte man die Plätzchen mit Milch bestreichen, so glänzen sie schön, und man kann sich den Zuckerguss mit den vielen Kalorien ersparen. Auch mit fein gehackten Trockenfrüchten kann man bis zu einem Drittel des Zuckers ersetzen, und das sogar ganz ohne Geschmacksverlust.

Möchte man mit flachem Gebäck wie Hefeteig oder Biskuit arbeiten, dann kann man die angegebene Menge an Zucker auch durch Streusüße ersetzen. Wie viel man davon benötigt erfährt man, wenn man die Umrechnungstabelle nutzt, die im Normalfall auf der Packung angegeben ist.

So ist es auch jeden, der auf seine Figur achtet möglich, Kekse zu naschen, und das sogar ganz ohne Reue.

Dezember 20th, 2015 | Leave a Comment

Schluss mit Durchhängern im Winter – immer gut gelaunt in der kalten Jahreszeit

Übermorgen ist es soweit, und der Winter fängt so ganz offiziell an. Wenn man einmal rausschaut, ist man sowieso längst der Meinung, dass der Winter schon viele eher angefangen hat. Zwar gibt es momentan noch keinen großartigen Schnee in den meisten Teilen des Landes, aber dennoch herrscht ein fieses Schmuddelwetter, und auch der Lichtmangel ist nicht gerade einfach zu ertragen.

Dann ist es ganz besonders wichtig, dass man den Körper und natürlich auch die Seele so richtig stärkt.

Viele Menschen sind zu dieser Zeit echte Wintermuffel. Morgens kommt man nicht aus dem Bett, und irgendwie hat man ständig kalte Füße und auch immer nur eine ganz miese Laune. Wenn man eine aktuelle Forsa-Umfrage anschaut stellt man fest, dass es hierzulande bereits jeder Fünfte ist, der unter diese Verstimmung im Winter leidet. Meistens trifft es interessanterweise die Frauen. Viele fühlen sich einfach nur erschöpft, und sie leiden sehr schnell unter Konzentrationsstörungen und auch sehr oft unter Schlafstörungen. Grund dafür ist, dass zu dieser Jahreszeit die Produktion des Serotonins heruntergefahren wird vom Körper, die Rede ist natürlich vom Serotonin. Dennoch muss man sich davon nicht unterkriegen lassen, denn man kann etwas dagegen tun.

Sehr wichtig ist gerade im Winter die Bewegung. Sicherlich ist es nicht gerade einfach, sich bei einstelligen Temperaturen und fiesem Nieselregen vor die Tür zu wagen, dennoch sollte man so oft wie es irgendwie geht an die frische Luft gehen. Die Wissenschaft hat jetzt festgestellt, dass es oft viel besser ist, sich zu bewegen, als ein Antidepressivum zu nehmen. Durch eine regelmäßige sportliche Betätigung wird das Immunsystem gestärkt, und auch die Stimmungsaufheller des Körpers werden stimuliert. Man kann beispielsweise die Mittagspause für einen Spaziergang nutzen, oder man geht drei Mal in der Woche Walken, das ist bestens dazu geeignet, den Winterblues auszutreiben.

Ebenfalls sehr wichtig ist die Geselligkeit. Anstatt sich abends auf die Couch zu fläzen und fernzusehen sollte man sich besser aufraffen, und sich mit Freunden treffen. Sicher muss dies nicht jeden Tag sein, aber einmal in der Woche sollte man dafür ruhig abends das Haus verlassen. Sport, Kino und vieles mehr kann man dabei unternehmen. Auch die Geselligkeit ist ein sehr gutes Mittel, das man gegen den Winterblues einsetzen kann. Dies konnte sogar durch verschiedene wissenschaftliche Studien belegt werden. Dadurch nimmt man sogar Schmerzen weitaus weniger wahr.

Der absolute Hauptgrund aber, warum wir im Winter schnell verstimmt sind, ist das fehlende Licht. Morgens wenn man das Haus verlässt ist es noch dunkel, und abends kommt man zurück und es ist bereits wieder dunkel. Zwischendurch werden wird noch stundenlang mit künstlichem Licht berieselt. Hierauf hat der Körper nur eine Antwort, er schaltet um, und zwar auf das Programm Winterschlaf. Dann wird vermehrt das Melatonin ausgeschüttet, und schon fühlen wir uns sehr niedergeschlagen und natürlich müde. Sehr gut kann man dann sogenannte Lichtduschen nutzen, diese imitieren ganz einfach das Tageslicht. Optimal ist es, wenn sie eine Lichtstärke haben von mindestens 10.000 Lux.

Davor sollte man es sich jeden Tag eine halbe Stunde gemütlich machen, und das am besten gleich morgens.

Um gleich richtig in den Tag zu starten, eignet sich ein Glas Sanddornsaft, das man gleich am Morgen zu sich nehmen sollte. In der sogenannten „Zitrone des Nordens“ ist sehr viel Vitamin C enthalten. Dieses stärkt sehr gut die Immunabwehr. Enthalten ist aber auch das Vitamin B12, das für sehr gute Nerven sorgt. Dieses Saft des Sanddorns bekommt man im Reformhaus. Man sollte ihn verdünnen, sehr gut ist es, zwei Esslöffel davon mit etwas Wasser oder alternativ auch Milch zu verdünnen, dann kann man ihn sehr gut trinken. Als Schlummertrunk nutzt man ihn warm.

Ein guter Tipp ist auch noch, etwas Farbe in den trüben Alltag zu bringen. Wie wäre es vielleicht einmal mit einer roten Mütze oder einem pinkfarbenen Schal? Auch so kann man eine trübe Stimmung gut vertreiben.

Dezember 19th, 2015 | Leave a Comment

Last Minute auf den Weihnachtsmarkt – sehenswerte Weihnachtsmärkte

Viele haben es bis jetzt nicht geschafft, einen der großen Weihnachtsmärkte in Deutschland zu besuchen. Oft fehlt einfach die Zeit. Aber viele werden jetzt in den nächsten Tagen Urlaub bekommen, und da die meisten Weihnachtsmärkte noch bis zum 22. oder 23. Dezember geöffnet haben, gibt es noch gute Gelegenheiten, das Weihnachtsfeeling zu erleben.

Was gibt es so kurz vor Weihnachten schöneres als Weihnachtsmelodien, die erklingen, und der Duft von Pfefferkuchen und Glühwein in der Luft. So kann man in festlicher Atmosphäre die letzten Geschenke besorgen, dazwischen einen leckeren Glühwein trinken und gebrannte Mandeln knabbern. Das ist die perfekte Möglichkeit, um sich richtig auf Weihnachten einzustimmen, denn vielen ist auch noch gar nicht nach Weihnachten zumute.

In Hamburg kann man das schöne festliche Treiben sogar noch bis zum 31.12.09 genießen. Hier gibt es ein ganzes Dutzend Weihnachtsmärkte, von maritim über rustikal bis hin zu traditionell gibt es hier alles zu finden. Und alle haben ihren ganz eigenen Charme.

In Köln findet bis zum 23.12.09 der Mittelalter-Weihnachtsmarkt vor dem Schokoladenmuseum statt. Hier gibt es viele Attraktionen aus vergangenen Jahrhunderten zu bestaunen. Die Gäste werden von Künstlern und Händlern vor der malerischen Rhein-Kulisse in die spannende Welt des Mittelalters entführt.

Wer eine phantastische Welt erleben will, der besucht Bad Hindelang, denn hier gibt es ein romantisches Hüttendorf zur Weihnachtszeit.

In Baden-Baden werden die Besucher durch die Stallweihnacht oder auch durch den Weihnachtseinzug verzaubert. Der Christkindelsmarkt in Baden-Baden vor der malerischen Kulisse des Schwarzwaldes verzaubert die Besucher jedes Jahr aufs neue. Viele Attraktionen werden hier geboten.

Unsere Hauptstadt Berlin kleckert nicht, sie klotzt lieber. Ganze 50 verschiedene Weihnachtsmärkte laden in Berlin zu Glühwein und Reibekuchen ein. Zwei dieser fünfzig Weihnachtsmärkte sind besonders stimmungsvoll. Zum einen ist dies der Adventsmarkt auf der Domäne Dahlem und auch der „WeihnachtsZauber Gendarmenmarkt“. Dieser wird mit einer großen Silvesterfeier abgeschlossen.

Natürlich bieten auch Dresden, Aachen oder Nürnberg tolle Weihnachtsmärkte an. In Aachen gibt es über 100 Stände mit weihnachtlichen Waren, und der Weihnachtsmarkt in Dresden ist der älteste von ganz Deutschland, bereits zum 575. Male wird es dieses Jahr gefeiert.

Die Attraktion in Nürnberg ist natürlich jedes Jahr, dass das Christkind persönlich den Markt eröffnet. Der Christkindelsmarkt findet bis zum 24.12.09 statt.

Dezember 17th, 2015 | Leave a Comment

Auch in der verführerischen Weihnachtszeit schlank und gesund bleiben

Wir sind ja mittendrin in der Zeit, die uns immer dazu verführt, etwas Leckeres zu naschen, ganz egal ob es um einen Glühwein geht, Plätzchen oder auch den Weihnachtsbraten. Es ist nun einmal so, dass die Festtage selbst und auch die Zeit davor genau die Zeiten sind, wo wir am meisten Dickmacher zu uns nehmen und auch in viele tückische Fallen tappen.

Eigentlich soll Weihnachten ja eine besinnliche Zeit sein, bei vielen bedeutet dies aber einfach nur Kalorien und jede Menge Stress, und in Kombination kann dies schon einmal recht fatal werden. Erlebt man beides dann noch im Übermaß, dann ist dies auch nicht sehr gesund. Eine gute Planung dieser Weihnachtszeit hilft dabei, den Stress ganz einfach zu umgehen. Bei den Kalorien sieht es etwas anders aus, hier nützen meistens nur ein großes Maß an Disziplin und auch dem nötigen Wissen. Beim Wissen geht es darum, was denn nun wirklich dick machen kann. Dennoch muss nun niemand Angst haben, dass hier der Genuss auf der Strecke bleiben könnte. Ein paar kleine Tipps helfen in diesem Dilemma auf jeden Fall schon weiter.

Wenn man den Menschen sagen würde, dass man Weihnachten ohne Schokolade auskommen muss, dann würden wohl die meisten sagen, dass dies überhaupt nicht möglich ist. Dennoch steht fest, dass all diese wunderbaren braunen Leckereien in einem Übermaß genossen auf jeden Fall verheerende Folgen haben können. Nimmt man es einmal ganz genau dann kann man feststellen, dass Schokolade eigentlich aus nichts anderem bestehen als Fett und Zucker. Wer trotzdem nicht auf Schokolade verzichten kann oder will, der sollte das Haushalten in diesem Fall lernen. Es muss wirklich nicht immer die ganze Tüte Schokokugeln sein. Sehr gut ist es, wenn man Schokolade genießt, die einen Kakao-Anteil enthält von mindestens fünfzig Prozent. Diese kann sogar, wenn man sie nur in Maßen genießt, das Herz schützen. Wer es gerne scharf mag, umso besser, dann kann man sich ganz wunderbar eine Chili-Schokolade besorgen. Chili ist bekannt dafür, dass es den Stoffwechsel ankurbelt, daher ist dieser Effekt auch beim Genuss der entsprechenden Schokolade gegeben.

Die dunkle Jahreszeit ist auch genau die Zeit, in der man so gar keine Lust daran hat, sich irgendwie zu bewegen. Der innere Schweinehund Günther sorgt bereits dafür, dass man lieber in einer Decke eingehüllt auf der Couch sitzt und fernsieht, wenn es draußen trüb und kalt ist. Dennoch ist dies auch die Zeit, in der es sehr wichtig ist, dass man sich ausreichend bewegt. Der Speck, den man sich im Winter anfuttert kommt nicht nur davon, dass wir mehr essen, sondern auch deswegen, weil wir uns gleichzeitig auch weniger bewegen. Daher verbrauchen wir auch kaum Kalorien, und schon setzen die Leckereien noch mehr an als sonst. Ein Besuch im Fitness-Studio ist hier auf jeden Fall eine gute Idee. Wer jetzt denkt, dass dort nur die Schönen herumhopsen und das gar nichts für einen ist, der sollte umdenken, denn mittlerweile findet man in den Fitness-Studios auch das ganz normale Publikum.

Am besten meldet man sich zunächst einmal zu einem Schnupperkurs an, der von vielen Studios angeboten wird. Damit es richtig Spaß macht, sollte man gleich noch eine Freundin mitnehmen. Zudem sollte man natürlich auch weiterhin ins Freie gehen, auch wenn das Wetter nicht so toll ist, wie man es gerne hätte. Ein Spaziergang von einer halben Stunde am Tag reicht hier schon aus. In dieser dunklen Jahreszeit fehlt es dem Körper massiv an Licht, denn das braucht er, um das wichtige Vitamin D aufbauen zu können. Das sorgt dafür, dass die Knochen stabil gehalten werden. Also immer raus ins Freie, schließlich gibt es kein schlechtes Wetter, sondern ja nur unpassende Kleidung.

In dieser Zeit wird auch die Leber immer wieder sehr strapaziert. Natürlich kann man nach dem Essen in aller Ruhe das Verdauungsschnäpschen genießen, aber dann sollte man auch darauf achten, dass es bei diesem einen bleibt und nicht noch mehr hinzu kommen. Das eigentliche Ziel, das dieser Schnaps haben soll, nämlich bei der Verdauung zu helfen, kann er nicht erreichen. Mit Alkohol tut man seiner Verdauung wirklich keinen Gefallen, denn die Leber hat wahrlich schon genug damit zu tun, den fetten Braten zu verdauen, und mit dem Alkohol kommt auch noch ein Gift dazu, das sie mit abbauen muss.

Auch der Besuch auf dem Weihnachtsmarkt muss natürlich nicht ohne den beliebten Glühwein ausfallen. Dennoch sollte man auch hier etwas haushalten, denn in einem großen Becher dieses leckeren Getränks stecken ganze 200 Kalorien, das ist sogar doppelt so viel, als das bei der gleichen Menge an Cola der Fall ist. Zudem ist er auch nicht dazu geeignet, sich aufzuwärmen. Er kann nicht wärmen, sondern erweitert lediglich die Gefäße, und dadurch gelangt dann auch mehr Blut in die Haut. Wenn dieser Effekt wieder verpufft ist, und das ist meistens recht schnell der Fall, friert man sofort wieder, und meistens auch noch mehr als vorher.

Generell ist der Weihnachtsmarkt im Kalorienbereich immer ein sehr heißes Pflaster. Es gibt fast keinen Stand, der nicht irgendwelche Dickmacher anbietet. Man kann aber, wenn man gut wählt, auch hier einiges an Kalorien einsparen und trotzdem lecker essen. Die beliebte Bratwurst kann man beispielsweise ganz einfach ersetzen durch ein schönes Stück Burgunderbraten. So kann man schon einiges einsparen, was das Fett betrifft. Auch gebrannte Mandeln müssen es nicht unbedingt sein, eine gute Alternative sind hier Maronen. Zum Vergleich: 200 Gramm Maronen haben gut 600 Kalorien weniger als die gleiche Menge an den gebrannten Mandeln. Das ist schon einiges wenn man bedenkt, dass die eingesparte Menge schon ein Drittel des Tagesbedarfs an Kalorien eines erwachsenen Menschen ausmacht.

Auch bei den kandierten Früchten gibt es Alternativen. Ein kandierter Apfel gehört bei vielen Weihnachtsmarktbesuchern dazu, und das ist auch nicht ganz so schlimm, denn im Vergleich mit beispielsweise einer Banane, die in Schokolade gehüllt ist, schlägt der Apfel nicht allzu sehr auf die Hüften. In der Banane ist neben dem ganzen Zucker ja auch noch jede Menge Fett enthalten. Eine gute Idee ist es auch, wenn man auf dem Weihnachtsmarkt alles mit einer anderen Person teilt, dann nimmt man nicht allzu große Portionen zu sich.

Ganz typisch für Weihnachten ist auch Obst. Gerade Orangen und auch Mandarinen gehören hier auf jeden Fall dazu. Der Grund ist ganz einfach, und das ist ihr enthaltenes Vitamin C. Zudem ist in diesen Früchten auch ein Farbstoff enthalten, der dafür sorgt, dass der Körper dieses Vitamin auch gleich viel besser aufnehmen kann. Zudem stecken Orangen und Mandarinen auch voller Magnesium und Kalium, daher ist es am besten, wenn man diese Obstsorten immer ganz frisch schält oder natürlich auch presst. In fertigem Saft sind diese Vitamine nicht in diesem Maß enthalten, darum ist diese Variante auf jeden Fall besser.

Dezember 16th, 2015 | Leave a Comment

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