London – die Weltstadt mit den vielen Gesichtern

Wenn man jemanden fragt, der bereits in London Urlaub gemacht hat, was man sich unbedingt anschauen sollte, dann kommt bestimmt als Antwort der Buckingham Palace mit der Wachablösung, Big Ben und seinen Glockenschlag und eine Fahrt über die Tower Bridge. Das sind so die Klassiker, die sich wohl jeder Urlauber, der London erkundet, anschaut. Aber es gibt hier noch weitaus mehr zu entdecken. Am besten steigt man in einen der berühmten roten Doppeldeckerbusse und startet eine Sightseeing-Tour. Es gibt in London spezielle Linien, die Routen 11 und 15, die direkt an den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbeiführen. Aussteigen sollte man auf jeden Fall an der St. Paul´s Cathedral. Wenn man die Treppen zu Kirche hochgeht kann man sich einmal so fühlen wie Diana bei ihrer damaligen Traumhochzeit mit Prinz Charles.

Wer gerne shoppen geht, für den bietet sich ganz ideal ein Bummel durch die Geschäftsstraßen an. Rund um die Bond Street finden sich tolle Geschäfte. Viele ganz phantastische Läden reihen sich hier aneinander, und man findet sowohl teure Designerware als auch günstige Schnäppchen.

Die Carnaby Street bietet immer noch das Feeling aus den Zeiten, wo Mary Quant ihre Miniröcke verkaufte, das so genannte „Swinging London“-Flair.

Eines der berühmtesten Kaufhäuser der ganzen Welt befindet sich genau inmitten der Innenstadt – Harrod´s an der Brompton Road. Die Harrod´s Food Hall ist nicht nur für Hungrige sehr spannend. Hier werden für den kleinen Hunger zwischendurch „Take Aways“ angeboten, dies ist schnelles Fingerfood oder auch Sandwiches.

Viele Museen in London bieten sogar einen freien Eintritt. Einige Beispiele sind das Tate Modern, die National Gallery, das British Museum und der Tate Britain. Das Natural History Victoria & Albert Museum und das Science Museum verlangen nach 16.30 Uhr keinen Eintritt mehr.

Natürlich hat London auch in Bezug auf das Nachtleben sehr viel zu bieten. Wer hier gerne Tickets für Musicals oder auch Opern erstehen möchte, der sollte sich am Leicester Square umsehen, denn hier gibt es den Half Price Booth, wo man am Aufführungstag verbilligte Tickets bekommen kann. Ein echtes Schnäppchen für alle Schnellentschlossenen.

November 30th, 2015 | Leave a Comment

Ideal zur Weihnachtszeit – eine Städtereise nach Dresden mit Weihnachtsmarktbesuch

Jetzt in der Vorweihnachtszeit locken viele der größten, ältesten, schönsten und traditionellsten Weihnachtsmärkte Deutschlands. Einer von Ihnen ist der Weihnachtsmarkt „Striezelmarkt“ in Dresden. Seinen hohen Bekanntheitsgrad verdankt der Striezelmarkt vor allem seinen traditionell gefertigten Produkten aus der Region und dem weitbekannten Dresdner Stollen.

Hier ein paar Beispiele für die Vielseitigkeit des Marktes: Blaudruck und natürlich auch Keramik aus der Lausitz, die traditionelle Plauener Spitze, schöne Schnitzereien aus dem Erzgebirge wie Weihnachts-Pyramiden, Räuchermänner und Nussknacker, Weihnachtsfiguren und Baumschmuck mundgeblasen aus der Glasbläserstadt Lauscha in Thüringen und natürlich nicht zu vergessen der echte Dresdner Christstollen.

Der Markt lockt auch mit seinen kulinarischen und sächsischen Köstlichkeiten an den zahlreichen Imbissständen. Die liebevolle, weihnachtliche Gestaltung, die riesig geschmückten Fichte und die weltgrößte Stufenpyramide lassen eine wohlige Freude auf Weihnachten aufkommen. Der Striezelmarkt gilt als besonders familienfreundlich und hinterlässt bei jedem einen unvergessenen Eindruck.

Warum nicht die Vorweihnachtszeit mit einem schönen Kurzurlaub in der Sächsischen Landeshauptstadt verbringen. Dresden bietet eine Fülle an weltweit bekannten Sehenswürdigkeiten, Museen, Kirchen und Ausstellungen. Zu den historischsten und bekanntesten gehören hier der Dresdner Zwinger, die Frauenkirche, die Brühlschen Terrassen, Fürstenzug, grünes Gewölbe und die Semperoper.

Nach der nahezu kompletten Zerstörung im zweiten Weltkrieg wurden die historischen Gebäude wieder aufgebaut. Während zu DDR Zeiten vielerorts die Plattenbauten Einzug hielten, fing man nach der Wende 1990 wieder an, viele Gebäude abzureißen und im alten Stil der Renaissance und des Barock wieder aufzubauen und zu restaurieren.

Die geschichtsträchtige Frauenkirche mit ihrem prachtvollen barocken Kuppelbau steht im Zentrum und prägt die Stadtsilhouette. Den Grundstein zur Errichtung des Dresdner Zwingers legte bereit Kurfürst Moritz in Anlehnung an den Prager Schlossgarten. Unter August des Starken gewann dieses Projekt wieder an größerer Bedeutung und wurde intensiv fortgesetzt. Heute zählt der Zwinger zu den bekanntesten Gebäuden mit einem großen verschlungen Garten in dem sich verschiedene Sammlungen befinden. Umgeben wird der Zwinger von der Semperoper, dem Theaterplatz, der Hofkirche, dem Taschenbergpalais, dem Schauspielhaus und dem Herzogin Garten, die ebenfalls zu den beliebten Ausflugszielen gehören und geschichtliche, kulturelle Informationen verbergen.

Am Elbufer der Altstadt findet man viele weitere wichtige Kultureinrichtungen. Hierzu gehören zum Beispiel die Gemäldegalerie Alter Meister, die Schatzkammer der sächsischen Könige und Kurfürsten, so wie das Grüne Gewölbe.

Unzählige Museen sind in Dresden zu finden. Sie beherbergen viel Geschichte, Modernes und wertvolle, alte Sammlungen. In der Altstadt bieten sich dem Besucher hervorragende Einkaufsmöglichkeiten und Gelegenheit zum Ausruhen in einem der gemütlichen Restaurants, Straßenkaffees oder Bars.

Im Nahen Umland von Dresden liegt die Sächsische Schweiz. Hier erwarten den Besucher reizvolle Landschaften mit den typischen, bizarren Felsformen und Festungen, zum Beispiel die Festung Königstein, welche ein bedeutendes Baudenkmal und ein touristisches Highlight ist. Die Aussicht von der Festung Königstein ist atemberaubend und gewährt einen großzügigen Blick über das Elbstandsteingebirge. Zum Abschluss eines Tages mit vielen interessanten, geschichtsträchtigen Eindrücken kann bei einem oder zwei Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt die vorweihnachtliche Stimmung genossen werden.

November 22nd, 2015 | Leave a Comment

Eine Reise zum berühmtesten Weihnachtsmarkt Deutschlands – dem Nürnberger Christkindlesmarkt

Wie in jedem Jahr freuen allein sich in Deutschland bereits Millionen von Menschen auf die Eröffnung der Weihnachtsmarktsaison, weltweit sind es viele Milliarden. Der Zauber der Märkte erfüllt dann ganze Innenstädte, und in vielen Regionen dreht sich ab etwa Mitte November einfach alles um Advent und Weihnachten.

Der wohl berühmteste Weihnachtsmarkt in Deutschland ist der Nürnberger „Christkindlesmarkt“, unter anderem da er schon seit dem Mittelalter, genauer gesagt nachweislich seit mindestens 1628, auf dem großen Hauptmarkt der Stadt abgehalten wird. Das „Städtlein aus Holz und Tuch“ lockt heutzutage ab dem Freitag vor dem ersten Advent in ganzen vier Wochen der Öffnung stolze zwei Millionen Besucher aus aller Welt an.

Was die etwa 200 Händler in den traditionellen, rot-weiß bedachten Buden sicher glücklich macht, für Anreisende mit dem Pkw allerdings weniger erfreulich ist. Zwar sind außerhalb des Stadtzentrums mehrere große Parkplätze eingerichtet, von denen aus alle Besucher des Markts in kurzer Zeit mit dem öffentlichen Personen-Nahverkehr zum Schauplatz des vorweihnachtlichen Treibens gefahren werden, die Kapazitäten an Stellplätzen reichen aber leider nicht immer für alle Autos.

Wer sich den Besuch des Christkindlesmarktes nicht aufgrund solch logistischer Probleme verderben lassen möchte, reist am besten mit einem der unzähligen Reisebusse oder mit der Bahn an. Mit ein paar Wochen Vorlauf lässt sich der Marktbesuch auch auf mehrere Tage ausdehnen – Hotels und Gästezimmer sind allerdings in diesen Tagen sehr begehrt, und man sollte sich möglichst frühzeitig informieren und die Übernachtungen buchen.

Sehr praktisch ist es aber natürlich, wenn man sich sowohl den Christkindlesmarkt als auch die anderen Sehenswürdigkeiten Nürnbergs in aller Ruhe ansehen kann, weil man einfach zu Fuß vom komfortablen Hotelzimmer aus zu Entdeckungstouren startet. Auch dabei Weihnachten mit Wellness zu kombinieren ist sehr beliebt.

Eine Stadt, die bereits etwa 1000 nach Christus gegründet wurde, hat an Sehenswürdigkeiten einiges zu bieten. Unzählige Museen laden ein, sich über Historisches und Modernes zu informieren, und einige für Besucher geöffnete, antike Gebäude wie die Nürnberger Burg oder das Albrecht-Dürer-Haus laden zu Besichtigungen ein.

Nicht zu vergessen die Kirchen, von denen im Stadtgebiet über dreißig aus verschiedenen Jahrhunderten und in unterschiedlichsten Baustilen für Besichtigungen geöffnet sind. In vielen Theatern und in Veranstaltungssälen und –hallen im ganzen Stadtgebiet kommen Anhänger von Musik, Kunst und Kultur auf ihre Kosten. Das Angebot Nürnbergs für kulturell Interessierte ist sehr groß.

Dennoch gehört der Besuch des Christkindlesmarktes sicherlich zu den Erlebnissen, die man vom Besuch in Nürnberg als eines der schönsten in Erinnerung behält. Der Lichterglanz in den trotz der vielen Menschen so ruhigen und beschaulichen Gassen zwischen den Marktständen, die Ansprachen des jährlich gewählten Christkindes, Konzerte und viele andere kleinere und größere Veranstaltungen wie Kutschfahrten und Vorlese-Stunden bezaubern jeden Besucher und berühren die Herzen von Groß und Klein.

Schon weit über die Landesgrenzen hinaus ist das Nürnberger Christkind berühmt, eröffnet zum Beispiel in Chicago, USA, den Weihnachtsmarkt, der dort vor einigen Jahren nach Nürnberger Vorbild entstand. Eine Städtefahrt nach Nürnberg lohnt sich immer – mit Besuch des Christkindlesmarktes wird sie zum unvergesslichen Erlebnis.

November 3rd, 2015 | Leave a Comment

Moderne Valencia – mit Stil und Lebenslust

Die drittgrößte Stadt Spaniens, Valencia, bewirtet jedes Jahr mehr als eine Million Touristen. Jeder wird von dieser Stadt höchst beeindruckt. Das beste Panorama sichert man sich vom Glockenturm auf dem Platz de la Virgien. In der Kathedrale kann man einen Kelch bewundern, aus dem Jesus beim Abendmahl getrunken haben soll. Es ist aber erst der Anfang von zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die auf die Besucher warten. 1000 Stände mit frischen Waren befinden sich im Mercado Central, einem Lebensmittelpunkt von Valencia. Dieses gigantische Gebäude wurde schon 1910 gebaut, inzwischen modernisiert und saniert. Auf 8000 Quadratmetern findet man Stände mit Fischen, Meeresfrüchten, Obst, Gemüse, Käse sowie jede Menge anderer Frischprodukte.

Eine Baukunst im Stil der Heuschrecke, die über 300 Millionen Euro gekostet hat, ist definitiv die Oper und der Musikpalast. Auf 37 000 Quadratmetern wurden vier Säle gebaut. Das Gebäude ist die Kunst von dem weltbekannten Architekt Calatrava, der schon den Olympia-Sportkomplex in Athen, den Bahnhof am Flughafen in Lyon, den Wohnturm Turnin Torso in Malmö sowie den Funkturm in Barcelona entworfen hat. Zusammen mit L`hemisferic, 3-D Kino und Planetarium, Museo de las Cienacias (Wissenschaftsmuseum), Lùmbracle – Schattenhaus, Agora sowie Lòceanografic – Aquarium und Tümmlerschau, bildet der Opernpalast eine Stadt vom Brett im Bett. Alle die Gebäude wurden im trockenen Flussbett gebaut und „die Stadt der Küste und Wissenschaften“ genannt. Jedes Gebäude ist eine Baukunst, einzigartig und wunderschön.

Jedoch nicht nur wunderbare Bauwerke hat Valencia anzubieten. Zu den größten City-Highlights gehört Feria de Julio. Es ist eine gigantische Blumenschlacht, die am letzten Sonntag im Juli abgespielt wird. Frauen, die auf Kutschen durch die Stadt fahren, werfen Tausende von Nelken zu dem Publikum. Es ist das Finale einer Veranstaltung von Theater-, Klassik und Rockaufführungen, die den ganzen Juli dauert. Andere Attraktionen kann man in den ersten zwei Märzwochen in Valencia, während Fallas erleben. Es ist Europas größtes Feuerfest, mit 400 Traditionsvereinen, die bis zu 20 Meter hohe Kunstwerke oder Karikaturen von berühmten Personen gestalten und die am Ende im Feuer verbrennen.

Es ist immer noch nicht alles was man in Valencia sehen oder erleben kann. Entlang der Küste gibt es zahlreiche Grotten und Tropfsteinhöhlen, die man entweder zu Fuß oder mit einem Boot erkunden kann. Hier gibt es die längste schiffbare Höhle Europas, die fast drei Kilometer lang ist. Illes Columbretes, anders gesagt, unbewohnte Inselgruppen, die aus den vulkanischen Inseln bestehen, darf man nur zu Fuß entdecken, weil es sich hier um einen Naturschutzgebiet handelt. Noch einen Naturpark kann man in El Palmar besichtigen. Von Plaza de la Reina fährt man entlang des Albufera-Sees bis zum Ziel – L´albufera. Von Playa la Fossa, der Strand bei Calpe, hat man einen einmaligen Blick auf den 300 Meter auftragenden Kreidefelsen Penon de Ifach. Ein UNESCO-Welterbe sind bis zu 7000 Jahre alte Felsenmalereien, die sich an den Wänden der Gasulla-Schluchten befinden.

Für Touristen, die Valencia besuchen möchten, hat die Stadt Valencia eine Tourist Card anzubieten. So bekommt man ab 10 Euro freie Fahrt mit Bus, Metro oder Straßenbahn im Stadtgebiet. Mehr Informationen unter http://www.valenciatouristcard.com

Übernachten kann man im ‚Nuevo Centro‘, die eine der beliebtesten Einkaufszonen der Stadt ist. Hier bietet seine Unterkunft das neue und moderne Hotel Expo Valencia, das nur 20 Gehminuten vom Strand entfernt ist. Alle Sehenswürdigkeiten von Valencia sind zu Fuß gut und schnell erreichbar. Das Hotel verfügt über eine hervorragende Verbindung zum Flughafen (ca. 8 Kilometer Entfernung), zum Bahnhof (ca. 5 Minuten entfernt), dem Messegelände und dem Ausstellungsgelände.

August 21st, 2015 | Leave a Comment

Städtereise nach Québec in Kanada – wo sich die französische und die amerikanische Lebensart mit viel Charme vereinen

Québec im Osten Kanadas – sowohl die Provinz als auch ihre gleichnamige Hauptstadt versprüht einen wundervollen Charme. Die französische und auch die amerikanische Lebensart spiegeln sich hier in einer einzigartigen Symbiose wieder.

Die Stadt Québec liegt direkt am Sankt-Lorenz-Strom. Da der Fluss hier sehr eng ist, so dass der direkt gegenüberliegende Ort Lévis wirklich zum Greifen nah erscheint, wurde Québec vom englischen Schriftsteller Charles Dickens auch gerne als Gibraltar Nordamerikas bezeichnet. Auch ihren Namen hat die Stadt dieser Flussenge zu verdanken, dann das Wort Québec wurde aus dem indianischen Wort „Kebek“ abgeleitet, was eben Flussenge bedeutet. Sie ist von hoher historischer Bedeutung, denn sie blickt bereits auf eine 400jährige Tradition zurück. Sie ist außerdem auch die letzte Ansiedlung, die noch über eine Stadtmauer verfügt, die zudem noch intakt ist. Durch diese Tatsache erhielt Québec 1995 den Status eines UNESCO-Weltkulturerbes.

Das neugotische Bauwerk „Chateau Frontenac“ sieht aus wie eine Burg oder eine Festung. Es überragt die Stadt und ist keine Burg sondern ein wunderschönes Luxushotel.

Einer der größten Stadtparks der ganzen Welt gibt es hier ebenfalls zu bewundern. Der „Park des Champs-de-Bataille“ befindet sich in der Oberstadt. Früher war genau dieser Park ein Schlachtfeld. Die französische Kultur begegnet dem Besucher hier überall. Kleine Läden und romantische Cafés gibt es überall in der Stadt. Die Sprache ist Französisch und auch in den Straßennamen findet sich der französische Einfluss wieder.

In Québec gibt es eine bezaubernde Weihnachtsboutique. Dort kann man sich während des ganzen Jahres mit Baumschmuck und anderen weihnachtlichen Dingen eindecken. In einem schönen Café am Hafen kann man Südfrankreich in Kanada genießen. Französischer Wein und Thunfisch-Tartare runden dieses Gefühl ab.

Wem lieber nach einer kanadischen Leckerei zumute ist, der bekommt hier natürlich auch die traditionellen Pancakes mit Ahornsirup.

Aber auch die nähere Umgebung bietet viele Dinge, die man erkundet haben sollte, wenn man Québec besucht. Nur 15 Autominuten von Québec entfernt kann man den Wasserfall „La Chute Montmorency“ bewundern. Dieser ist sogar noch höher als die Niagarafälle. Drei Stunden weiter entfernt, im Fischerdorf Baie Sainte Caterine, kann man ein einmaliges Schauspiel erleben, denn hier kann man Wale hautnah beobachten. 13 verschiedene Arten von Walen soll es dort geben, unter anderem Belugawale und auch Zwergwale.

Kanada ist ja für seine Natur berühmt, und wer davon mehr erleben möchte, der kann in St.-Alexis-des-Monts, genau zwischen Québec und Montreal gelegen, ein paar schöne Tage verbringen. Hier gibt es das Hotel „Sacacomie“, und dies ist eine Luxus-Holzhütte. Ganz idyllisch am See gelegen wird das Hotel umgeben von Bergen und jede Menge Wald. Wer gerne etwas Abenteuer erleben möchte, der kann hier eine geführte Tour zu Bibern und Bären unternehmen.

Hier liegt auch der Mauricie National Park, in dem man in der Zeit von Mitte September bis Ende Oktober den berühmten Indian Summer erleben kann. Das Farbenspiel der Wälder ist in dieser Zeit überwältigend.

Québec, das Naturjuwel am Strom, trägt seinen Namen vollkommen zurecht.

August 13th, 2015 | Leave a Comment

Berühmte Calle Mayor in Madrid erleben

Der dichte Autoverkehr in Madrid wurde teilweise aus der Innenstadt verbannt. Es gibt Straßen, die nur von Taxis oder Bussen befahren werden und ist deswegen viel ruhiger und sauberer geworden. Es ist aber nicht nur das, was immer mehr Touristen nach Madrid zieht. Die Tradition, Essen und Freizeit hat in dieser Hauptstadt von Spanien besonderen Charme. Einzigartig und unvergleichbar sind die Traditionen, die vor allem mit Freizeit oder Essen zu tun haben. Schon seit dem 16. Jahrhundert sammelten sich die Händler in der Innenstadt, heute ziehen fast alle jeden Sonntag auf Rastro – den bunten Flohmarkt. Jeder klassische Sonntag besteht aus vier Dingen, die schon alte Tradition in Spanien sind, eben Rastro, Wermut, Retiro und Churro. Churros sind die knusprigen Teigkringel, die im Fett gebacken werden, und Retiro bedeutet ein Park mit Seen und Säulen. So richtig voll kann es gegen Mittag werden, sodass man neben duftendem Schinken und Schafkäse auch alte Möbelstücke und Antike finden kann. Alle Menschen dort sind freundlich und gut gelaunt, denn Taschendiebe gibt es schon seit mehreren Jahren nicht mehr. Hier gilt die Regel der Madrilenos. Kein Madrileno nimmt etwas Wertvolles weg, sondern genießt den Flohmarkt. Das machen auch viele andere Rastro-Besucher, denn sie sind hier nicht gekommen, um nur etwas kaufen zu können, sondern um sich mit anderen Menschen zu unterhalten und den Marktbummel zu genießen. Während dieses Spaziergangs besucht man ein paar Bars und Cafe`s, wo man entweder eine Kleinigkeit isst oder seinen Wermut genießt. Ein richtiger Wermut darf nicht „misshandelt“ werden, das heißt, darf nicht gerührt oder geschüttelt werden. Rot und süß muss er sein, mit einer Scheibe Orange oder Zitrone. Wenn die Zeit für das Mittagessen gekommen ist, endet die Zeit für einen Wermut. Und gleich nach dem schönen Mittagessen sollte man sich ausruhen. Dafür gibt es Retiro, der dritte Bestandteil eines klassischen Sonntag.s In Madrid ist Retiro 12 Hektar groß, und im Sommer wird er sich fast zum Strand verwandeln. Sehr gute Zeit für die Churros, obwohl man sie eigentlich den ganzen Tag genießen kann. Laut der Tradition sollte man die Churros nur mit einer Tasse Schokolade auskosten.

Hier ein paar Tipps rund um Madrid:

Verkehrsmittel:

13 Metros und 150 Buslinien stehen Touristen in Madrid zur Verfügung. Man kann schon ab 1 Euro eine einfache Fahrt machen, empfohlen werden jedoch die Tourist Travel Passes, die schon ab 3,50 Euro kosten. Mehr Informationen bekommt man unter www.emtmadrid.es Genauso günstig sind Taxis in Madrid.

Es besteht auch die Möglichkeit, dass man sein Gepäck in der Station Nuevon Ministerion bis 24 h vor seinem Abflug aufbewahren und auch dort die Flugtickets kaufen kann. In ganz Europa findet man nie so einen Service.

Hotel – Übernachtung:

Das modernes und innen in hellen Farben gehaltene Städtehotel Amaral, das nur wenige Meter vom Kongresszentrum entfernt liegt. Gute und ausgebaute Verkehrsanbindungen mit Taxi, U-Bahn und Bussen sind in unmittelbarer Nähe zu dem Hotel.

Tapas und Wermut:

in Casa Albert (C. De las Huertas 18) bekommt man gute, klassische Küche sowie Tapas und Wermut. Es ist eine der ältesten Wermut-Bars in Madrid.

Musik und Flamenco

erlebt man bestimmt in Las Tablas (Plza. De Espana 9) oder täglich bei neuem Konzert in Cafe Populart (C. De las Huertas 22)

Spanisches Fremdenverkehrsamt

Kurfüstendamm 63

10707 Berlin

August 12th, 2015 | Leave a Comment

Ungarn erleben – die Hauptstadt Budapest

Budapest, Hauptstadt von Ungarn, liegt im nördlichen Zentrum des Landes direkt an der Donau. Die Großstadt zählt fast 2 Millionen Einwohner. Budapest teilt sich in die Stadtteile Buda und Pest. Der hügelige Teil Buda, am westlichen Donauufer gelegen, ist das historische Zentrum der Stadt.

Der eher flache Teil Pest, gelegen am östlichen Ufer der Donau, beherbergt das Geschäftszentrum der Stadt. Budapest gilt als politischer, wirtschaftlicher und kultureller Mittelpunkt von Ungarn. Natur und Architektur ergänzen sich in dieser Stadt sehr harmonisch. Die unzähligen Highlights der Stadt und die dortige Lebensart machen eine Reise nach Budapest zu einem besonderen Erlebnis.

Mich hat diese Stadt fasziniert und ganz in ihren Bann gezogen. Besonders beeindruckt hat mich, dass in dieser Stadt keinerlei Hektik aufkommt. In ruhiger und entspannter Atmosphäre lassen sich alle Sehenswürdigkeiten ganz stressfrei bewundern. Mit U-Bahnen, S-Bahnen und Bussen erreicht man alle Ziele der Stadt problemlos. Die bekannte Kettenbrücke über die Donau, welche als Wahrzeichen von Budapest gilt, sollte man undedingt auf sich wirken lassen. Diese Hängebrücke, eröffnet im Jahre 1849, verbindet die Innenstadt Pest mit dem Burgberg in Buda. Besonders bei Nacht, wenn die beleuchtete Brücke erstrahlt, wirkt sie romantisch und irgendwie geheimnisvoll.

Die Budaer Burg (Budavári palota) ist ein imposantes Bauwerk, welches als eines der größten Gebäude Ungarns gilt. Im großen Burgviertel befinden sich unter anderem Kirchen und Museen. Für mich war das historische Museum der Stadt Budapest sehr interessant. Integriert in den Burgpalast kann man sich hier mit der Entwicklungsgeschichte der Stadt vertraut machen. Archäologische Ausgrabungen und Fundstücke, Zeitdokumente und Zeugnisse der bildenden Kunst sind hier zu besichtigen. Von der Burg aus kann man zudem den herrlichen Ausblick auf die Donau genießen.

Imposant und zur Zeit das größte Gebäude der Stadt ist das Parlamentsgebäude. Es liegt am Ufer der Donau, am Kossuth Lajos Platz. Um das Parlament zu besichtigen, muß man im Vorfeld eine Führung (auch in deutscher Sprache möglich) buchen. Gold, Edelsteine, Schmucksteine und Mosaike zieren dieses Wahrzeichen der Stadt Budapest und bringen jeden Besucher zum Staunen.

Wer während eines Budapest-Trips etwas Entspannung sucht, dem empfehle ich den Besuch eines der zahlreichen Thermalbäder. Ich habe mich für das berühmte Széchenyi-Bad entschieden, welches so berühmt für seine Schönheit ist. Diese alte Therme liegt am Rande der Innenstadt im sogenannten Stadtwäldchen.

Das römische Thermalbad, erbaut 1913, gleicht in seinem Anblick und Baustil einem Schloß: Der Anstrich in Pastellfarben, Türmchen, hohe Fenster und hohe Gewölbedecken. Auch im Inneren des Széchenyi-Bades fühlt man sich in die Vergangenheit zurückversetzt: Hohe Türen, ein alter Fliesenfußboden und eine Halle mit Stuckdecke laden sowohl Einheimische als auch Touristen ein, in die Badewelt einzutauchen.

Im Außenbereich befinden sich zwei warme Thermalbecken und ein Schwimmbecken. Im Innenbereich gibt es viele große und kleine Becken, die von kalt bis heiß temperiert sind. Sauna und Massagen werden selbstverständlich auch angeboten. Weitere bekannte Bäder in Budapest sind unter anderem das Rudas-Bad, das Kiraly-Bad und das Csaszar-Bad. Budapest bietet natürlich noch wesentlich mehr beeindruckende und interessante Highlights und Sehenswürdigkeiten, die man sich keinesfalls entgehen lassen sollte.

Juni 22nd, 2015 | Leave a Comment

Prag – zu Besuch in der Goldenen Stadt

Städtereisen werden immer beliebter und sind gerade für Kurzurlauber bestens geeignet. Eine der beliebtesten Städte für einen Wochenendtrip ist die tschechische Hauptstadt Prag. Eine Pauschalreise mit Flug und 2 Übernachtungen mit Frühstück in einem guten Mittelklassehotel werden hier schon ab ca. 300 Euro angeboten.

Gerade am frühen Morgen, wenn die Sonne aufgeht zeigt sich, warum Prag zu Recht die ‚Goldene Stadt’ genannt wird. Die Morgensonne bringt die vielen Turmspitzen zum Leuchten und der Fluss Moldau funkelt unter prächtigen Brücken.

Besonders beeindruckend ist die mehr als tausendjährige Geschichte der Stadt, die in keinem der Kriege jemals zerstört wurde. Sogar das Mittelalter ist hier an vielen Stellen immer noch präsent. Viele Sehenswürdigkeiten locken die Besucher. Daher lohnt sich auch für ein Städtereise-Wochenende die Prager Touristenkarte. Für ca. 30 Euro kann man bis zu 4 Tagen über 50 Museen besuchen. Ein guter Ausgangspunkt für einen Stadtrundgang ist das am Altstädter Ring gelegene Rathaus. Zu jeder vollen Stunde gibt es hier ein Puppenspiel, und die zwölf Apostel erscheinen auf der Rathausuhr. Der Tod wackelt dazu als Skelett mit dem Kopf!

Von hier geht es weiter den Ring entlang an der Teynkirche vorbei bis zur Jakobskirche. Hier besichtigt man den barocken, prächtigen Innenraum. Am Eingang der Kirche hängt an einer Eisenkette noch die abgeschlagene Hand eines Reliquiendiebes. Unweit der Jakobskirche befindet sich das jüdische Viertel Prags. Der alte jüdische Friedhof mit über 12000 Grabsteinen hat hier eine ganz eigene Atmosphäre und zeugt von der Geschichte der Stadt.

In der Burgstadt Prags, der so genannte Hraschin benötigt man viel Zeit, sofern man alles besichtigen möchte. Eine Gesamteintrittskarte für alle Gebäude ist dabei lohnenswert. Den Vladislav-Saal sollte man sich dabei unbedingt anschauen. In diesem größten Saal des Mittelalters fanden seinerzeit Ritterspiele zu Pferd statt. Ein besonderer Tipp ist hier die stündlich stattfindende Wachablösung. Verlässt man die Burg durch das goldene Gässchen, so glaubt man sich mit den vielen bunten, kleinen Häusern in einem tschechischen Märchenfilm. Im Goldenen Gässchen 22 verbrachte 1917 der jüdische Schriftsteller Franz Kafka einige Monate bei seiner Schwester.

Auch die St. Veit Kathedrale, die sich ebenfalls auf dem Burgberg befindet, ist eine Attraktion Prags. Besonders sehenswert ist hier die Kapelle des ‚guten Königs Wenzel’, eines böhmischen Schutzheiligen. Auch die böhmischen Kronjuwelen werden hier aufbewahrt. Der Turm bietet einen tollen Ausblick über die gesamte Stadt. Nach soviel Sightseeing ist es an der Zeit, in einem der zahlreichen Kaffeehäuser zu verweilen. Besonders gemütlich Kaffee trinken lässt es sich im Repräsentationshaus Obecni Dum. Hier genießt man Kaffeespezialitäten in beeindruckender Jugendstil-Atmosphäre. Aber auch abends ist das Lokal einen Besuch wert. Dann sorgt hier zusätzlich ein Pianist für eine ganz besondere Stimmung.

Auch sonst hat Prag kulinarisch einiges an heimischen Köstlichkeiten zu bieten. Entenbraten mit Knödeln ist eine Spezialität der böhmischen Küche und sollte unbedingt probiert werden. Als kleiner Tipp an alle Besucher: es sollte darauf geachtet werden, kein Papier oder Kaugummi auf die Straße zu werfen. Auch das Wegwerfen von Zigarettenkippen ist unter Strafe verboten und wird scharf kontrolliert!

April 27th, 2015 | Leave a Comment

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