Gute Erfahrungen mit dem Programm Heilfasten nach F.X. Mayr im Vitalhotel am Stadtpark

Nachdem ich schon mehrere Diäten hinter mir hatte und immer anschließend das Gefühl hatte, dass es mir nicht gut getan hat, selbst wenn ich wie gewünscht abgenommen hatte, habe ich mich über das Heilfasten nach der „F.X. Mayr Kur“ informiert.

Im Vitalhotel am Stadtpark in Bad Harzburg habe ich dann das passende Angebot gefunden.

Allein die Bilder von dem Hotel haben mich überzeugt Was mir an der Gegend so gut gefällt ist, dass es nicht einfach eine eher ruhige Kurregion ist, sondern dass hier alle Generationen ihren Urlaub verbringen. Als Kurgast kann man die ersehnte Ruhe finden oder auch etwas erleben, Sport treiben, kulturelle Veranstaltungen besuchen, Menschen kennen lernen oder einfach an der Sole-Therme sitzen und die gute Luft genießen.

Ich muss sagen, es ist schon ein ziemlicher Unterschied, ob man selbst fastet oder fachgerecht betreut wird. Allein die Tatsache, dass man sich nicht selbst mühsam die passenden Mahlzeiten zusammenstellen muss, macht schon viel aus.

Ich habe direkt nach meiner Ankunft mit einem Entlastungstag angefangen. Man kann sich zwischen Obst oder Reis entscheiden. Mir wurde aufgrund meiner Vorgeschichte Reis empfohlen. Gehungert habe ich nicht. Es gab eine gründliche Untersuchung, und mir wurde die weitere Vorgehensweise erklärt. Am nächsten Tag ging es dann mit der Darmreinigung weiter. Das klingt erst mal unangenehm, ist aber gar nicht schlimm. Wenn der Darm leer ist, fällt die F.X. Mayr Kur nämlich wesentlich leichter und man entwickelt auch kein so intensives Hungergefühl. All das hatte ich vorher nicht gewusst.

Auch die Art der Ernährung während meines Aufenthaltes hat mir sehr geholfen. An den Fastentagen gab es Leberwickel, die nicht nur sehr wohltuend sind, sondern auch noch gesund und zudem auch auf den Stoffwechsel wirken. Morgens gab es immer einen leckeren Tee mit Zitrone. An den habe ich mich so gewöhnt, dass bis heute mein Tag mit einem solchen Tee beginnt. Zum Mittagessen wurden verschiedene Suppen serviert, die den Darm nicht belasten. Alternativ gibt es Obstsäfte.

Während des Heilfastens soll man möglichst viel trinken. Die Mitarbeiter des Hotels achten darauf, dass immer genügend Wasser oder auch Tee bereit stehen. Da ich mich sehr schnell an das Heilfasten anpassen konnte und die Erfolge auch nicht lange auf sich warten ließen,

hatte ich nach einigen Tagen einen erneuten Termin beim Kurarzt, der mir dann Aufbautage empfohlen hat. Ich bekam dann eine weitere Ernährungsberatung, die mir sehr geholfen hat.

Während der „F.X. Mayr Kur“ habe ich mich in der Infrarot-Wärmekabine entspannt, war mehrmals an der Sole-Therme und habe an dem Rahmenprogramm teilgenommen. Vom Haus aus gibt es organisierte Wanderungen und auch Nordic-Walking Veranstaltungen, die kostenlos sind. Außerdem war ich bei der Wirbelsäulengymnastik und dem Fitnessprogramm dabei. Am Ende der Kur habe ich mich deutlich besser gefühlt. Aber ich war auch wesentlich gesünder als vorher, was man mir auch angesehen hat. Man glaubt einfach nicht, was ein gesunder Darm für das Wohlbefinden ausmacht. Das war tatsächlich meine erste Fastenkur, bei der ich keine Angst hatte, wieder in alte Gewohnheiten zu verfallen.

September 20th, 2015 | Leave a Comment

Sporturlaub mit dem Arrangement Fit & Aktiv mit Power Week im Hotel Amber Baltic

Ich wäre nie auf die Idee gekommen, einen Sporturlaub zu buchen. Für mich gehört zum Urlaub Erholung, Strand, Sonne und gutes Essen. Aber mein Mann hat eine Wette verloren und genau das hat uns die Power Week aus dem Fit und Aktiv – Programm beschert. Mein Mann hat es mit Humor genommen, ich fand das erst mal nicht komisch.

Da wir nach Polen reisten, war ich bei unserer Fahrt etwas versöhnt. Polen hat als Gastgeberland einen guten Ruf. Bloß auf Sportdrill hatte ich absolut keine Lust, und schon gar nicht auf ein Hotel nach Kasernenvorbild.

Und dann stand ich vor dem Hotel Amber Baltic und meine Sorgen waren wie weggeblasen. Das Hotel steht in Misdroy, und zwar direkt an der schönen Ostseeküste in der Nähe des Naturparks Wollin. Das Amber Baltic ist ein 4-Sterne-Hotel. Wir hatten einen Balkon, ein schickes Badezimmer, Minibar und natürlich einen Fernseher. Ganz in der Nähe war eine reizende ältere Dame im Rollstuhl. Sie war mit ihrer Pflegerin angereist und für solche Ansprüche hat man im Hotel sogar spezielle Räume mit Extrazimmer. So etwas ist bemerkenswert und bestimmt nicht selbstverständlich.

Weil mein Mann ja ein Sportprogramm absolvieren musste, hatten wir uns vorsichtshalber für die Vollpension entschieden. Am ersten Tag habe ich ihn also dann gleich zu seinem Trainingsprogramm geschickt. Nach zehn Minuten war er wieder da und überredete mich mitzukommen. Das würde mir auch gefallen, meinte er.

Wir begannen mit einem Perlenaromabad. Bäder und Fitness gehören im Amber Baltic nämlich eng zusammen, denn es gibt verschiedene Bäderbehandlungen, die zum Programm gehören. Massagen sind ebenfalls im Angebot. Eine Massage tut natürlich jedem gut. Wenn man aber gleichzeitig mit Sport beginnt, dann kann eine Massage so manchen Muskelkater verhindern. Deshalb haben wir von Massageangeboten reichlich Gebrauch gemacht.

Mein Mann ist gleich am zweiten Tag zum Jogging an den Strand gegangen, und ich habe mir den Luxus der Sauna und der anschließenden Gesichtsmassage gegönnt. War ein tolles Gefühl. Als ich strahlend schön aus der Behandlung kam, war er gerade fertig mit seinem Training. Das hat ihn schon beeindruckt.

Am Nachmittag kam dann eine nette junge Dame und überzeugte mich, am Pilates-Angebot teilzunehmen. Ich habe absolut keine Sporterfahrung und bis zu diesem Tag hatte ich auch kein Interesse daran, es zu ändern. Ich wusste nicht mal was Pilates überhaupt ist. Und genau deshalb bekam ich erst einmal eine theoretische Einführung. Eine weitere halbe Stunde und ich war mitten drin im Training.

Natürlich hat am Anfang nicht alles so einfach geklappt. Aber durch die liebevolle Unterstützung der Trainerin ging es immer besser und ich wäre nicht im Traum auf die Idee gekommen, das Training am nächsten Tag ausfallen zu lassen. Das Jogging habe ich mir gespart, das habe ich meinen Mann schön allein machen lassen. Aber meine Pilates-Mitstreiterinnen, mit denen bin ich jeden Tag zum Nordic-Walking aufgebrochen. Als unser Urlaub zu Ende war, sind wir sehr ungern abgereist. So schön hätte ich mir einen Sporturlaub nicht vorgestellt.

September 13th, 2015 | Leave a Comment

„Traum Tage“ im Hotel Schillingshof – ein ganz besonderes Verwöhnerlebnis

Nach Oberbayern sind wir schon öfter gefahren. Dieses Mal wollten wir uns aber besonders verwöhnen lassen und haben nach einem passenden Angebot gesucht. Das Hotel Schillingshof in Bad Kohlgrub bietet die Traum Tage an.

Wenn man wie wir dieses Mal nur zwei Tage Zeit hat, dann möchte man die kurze Zeit besonders intensiv nutzen. Allein schafft man das so gut wie gar nicht. Das wissen wir aus Erfahrung.

Deshalb ist ein solches Angebot perfekt für alle, die eine Kurzreise planen.

Das Hotel Schillingshof ist ein WellVital Hotel mit vielen themenbezogenen Angeboten, die alle ihren Reiz haben. Wir hatten ein Doppelzimmer mit Balkon und schöner Einrichtung. Gleich nach der Ankunft bekamen wir unser Begrüßungsgetränk und wurden herzlich willkommen geheißen. Danach durften wir loslegen.

Unsere erste Wellnessbehandlung war eine Packung Kohlgruber Hochmoor. Wir sind zwar beide nicht krank, die wohltuende Wirkung war aber beeindruckend. Nach der abschließenden Dusche fühlt man sich herrlich erfrischt und die Haut sieht sehr gepflegt und regeneriert aus. Später bekamen wir eine VEDA Ausleitungs- und Entschlackungsmassage mit Königsöl. Der Vorteil einer solchen Behandlung ist, dass man sich nicht nur richtig gut fühlt, sondern auch etwas für die Gesundheit getan hat.

Nach einer Pause haben wir uns den Bäderbereich genau angesehen. Im Hotel bekommt man übrigens einen Bademantel zur Verfügung gestellt. Vor lauter Wellness haben wir tagsüber kaum etwas anderes getragen. Das Schwimmbad ist groß genug, um richtig zu schwimmen. Später waren wir dann noch in der Sauna, und dann haben wir uns einige Geräte im Fitnessraum erklären lassen. Im Schillingshof gibt es einen Barfußparcours. Den sollte man möglichst regelmäßig benutzen, dann ist die Erfahrung noch intensiver.

Der nächste Tag begann mit einem gesunden Frühstück vom Buffet. Jeder Teilnehmer der Traum Tage bekam eine Ration Sesamkraft. Wirklich lecker und auch noch gesund! Unsere Wellnessbehandlungen begannen an diesem Tag mit SESA ME. Bei dieser Anwendung werden Hals und Dekolleté mit Sesam und Aloe Vera behandelt. Die Exklusivität einer solchen Anwendung bemerkt man bereits nach wenigen Minuten. Ich habe mich anschließend von der Kosmetikerin beraten lassen, wie ich es ähnlich zu Hause hinbekomme. Meiner Haut hat die Behandlung wirklich sehr gut getan. Bis vor kurzem hatte ich ernsthaft über ein operatives Lifting nachgedacht und so im Schillingshof eine schonende Alternative gefunden.

Als Geschenk gab es nach Abschluss der Wellnessbehandlungen ein Päckchen Peruanische Lebenswurzel. Das ist ein Geheimtipp für eine sehr gesunde Ernährung und außerdem geeignet für alle, die abnehmen wollen. Den Rest dieses Tages haben wir im Wellnessbereich im Schwimmbad und der Sauna verbracht. Vor dem Schwimmbad gibt es einen Liegebereich, in dem man herrlich entspannen kann. Nach dem umfangreichen Abendessen sind wir zur Kegelbahn im Haus gegangen und haben da noch einen sehr langen und sehr fröhlichen Abend verbracht.

Erst nach dem Frühstück am nächsten Tag ist es uns gelungen, eine Wanderung in die herrliche Landschaft zu unternehmen. Die Gegend ist berühmt für ihre natürlichen Moore, und das wollten wir uns aus der Nähe ansehen. Nach dem Mittagessen sind wir dann bedauernd abgefahren.

September 9th, 2015 | Leave a Comment

Das Center Parcs Het Meerdal – ein Paradies für Familien

Einmal im Leben sollte man so etwas gemacht haben: Einen Urlaub in einem der vielen Center Parcs verbracht. Zumindest für mich und meine Familie gehörte diese Art Urlaub noch auf den Programmzettel, und so sind wir vor einigen Wochen in den Center Parcs Het Meerdal in Venlo an der deutsch- niederländischen Grenze gefahren.

Als Tipp vorab: Wer im Internet nach Last- Minute- Angeboten oder Rabatten sucht, kann am Reisepreis einiges sparen. Ein billiger Urlaub ist ein Aufenthalt in den Center Parks nämlich mit mehreren Personen nicht unbedingt – dafür wird aber auch wirklich etwas geboten. Das Preis- Leistungs-Verhältnis zeigt sich ebenfalls an der Ausstattung der jeweiligen Bungalows. Wer es wirklich bequem haben möchte, muss wohl schon etwas tiefer in die Tasche greifen. Allerdings akzeptiert man mit ein wenig gutem Willen auch die Grundausstattung.

Unsere Ankunft verlief unkompliziert, da die zur Verfügung gestellten Unterlagen mit Wegbeschreibung etc. wirklich ausführlich und auf Menschen ohne Ortskenntnis ausgerichtet sind. Wir sind früh gefahren und hatten daher vor Bezug des Bungalows noch einige Zeit, uns die zentralen Stellen wie den Market Dome anzusehen. Dieser ist einfach die Zentrale des Parks, in dem sich nicht nur die Rezeption findet, an welcher wir übrigens sehr freundlich empfangen wurden, sondern auch Restaurants aller Geschmäcker und Qualitäten, ein Supermarkt und Boutiquen sowie ein Spielzeuggeschäft, um das wir wohlweislich zunächst einen großen Bogen gemacht haben. Die Preise hier im Market Dome sind um einiges höher als außerhalb des Parks, so dass ich einen gründlichen Einkauf von Proviant und ähnlichem noch am Heimatort empfehle – oder aber eine großzügige Planung des Budgets.

Nach einem Imbiss und vielen guten ersten Eindrücken war unser Bungalow bereit, in Besitz genommen zu werden. Meine Inspektion im Hinblick auf Sauberkeit verlief positiv, und auch die Kinder haben das kleine Häuschen schnell untersucht sowie die Betten verteilt. Dann ging es schon hinaus auf die Terrasse und in den kleinen Garten. An dieser Stelle noch meine Empfehlung an Eltern mit jüngeren Kindern, sich kein Haus direkt am Wasser auszusuchen. So schön der Blick über den See nämlich ist, ist es doch anstrengend, das Kind immer im Auge halten zu müssen; einen Zaun oder ähnliche Abgrenzung zum Ufer hin gibt es nämlich leider nicht.

Dafür ist das Außengelände des Parks einfach wunderbar geeignet, um Erkundungsgänge mit kleinen Naturforschern zu unternehmen.

Wie wir erst später erfahren haben, liegt der ganze Park in einem Naturschutzgebiet – entsprechend naturnah ist alles gestaltet und es gibt viele Gebiete und Flächen, die nicht gestaltet sondern einfach gewachsen sind. Für mich als Naturfreundin einfach klasse! Aber auch die Spiel- und Spaßburgen haben wir in den Tagen unseres Aufenthalts oft genug besucht. Die Kinder hatten riesig Spaß in der Betreuung (Achtung: Erst für Kids ab 3 Jahren geboten) und der mit 6,- Euro/ Stunde recht günstige Babysitterservice ermöglichte uns Erwachsenen mehrere freie Abende.

Die gemeinsamen Unternehmungen waren einfach spaßig, das Schwimmbad ist toll. Man sieht einfach, dass der Park bzw. seine Ausstattung gepflegt und immer wieder modernisiert wird – so konnten wir alle uns wohl fühlen!

September 1st, 2015 | Leave a Comment

Heilfasten im Artepuri Hotel MeerSinn

Das Programm artepuri classic Heilfasten hatte mir eine Bekannte empfohlen. Ihre Erzählungen haben mich neugierig gemacht, und für mich war es die ideale Gelegenheit, meinen Fastenplan mit dem Urlaub zu verbinden. Ich wollte nicht nur abnehmen, sondern auch meinen Körper entgiften.

In den vergangenen Jahren bin ich öfter krank gewesen und habe viele Schmerzmittel nehmen müssen. Durch die anhaltende Unbeweglichkeit hatte ich außerdem stark zugenommen. Da ich schon vorher etwas zu dick war, kam ich nun gegen die Kilogramm nicht mehr an.

Artepuri classic arbeitet mit der Mayr Medizin, die schon sehr alt ist. Gebucht hatte ich eine Woche im Artepuri Hotel MeerSinn. Viel Hoffnung, dass es viel zu essen gibt, hatte ich natürlich nicht. Mir war die Unterstützung wichtig. Zu Beginn gab es ärztliche Untersuchung. Ich wurde auch zu meinen Zielen befragt, und mir wurde alles genau erklärt. Der Speiseplan war dann doch recht üppig. Es gab zum Beispiel sehr leckere Basensuppen. Außerdem wurde auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet. Uns, die wir zum Heilfasten angereist waren, wurde reichlich Tee und Mineralwasser angeboten.

Ursprünglich hatte ich gedacht, dass man beim Heilfasten eben wenig isst. Tatsächlich gab es viele Behandlungen, die den Darm anregen. Die Detox Massage zum Beispiel. Sie ist nicht nur angenehm, nach einer halben Stunde fühlt man sich auf eine gewisse Weise befreit, und das Gefühl verstärkt sich dann in den folgenden Stunden. Das gilt auch für die manuelle Bauchbehandlung.

Durch falsche Ernährung wird die Verdauung stark belastet. Es kommt zu Ablagerungen an den Darmwänden, die sich von allein nicht lösen. Darunter kann es zu Entzündungen oder Schlimmerem kommen. Deshalb ist es wichtig, den Darm von diesen „Altlasten“ zu befreien. Das dauert natürlich etwas, wenn man bedenkt, wie viele Jahre man schon nachlässig war. Zu wenig Bewegung macht den Darm zusätzlich träge und wer zu wenig trinkt behindert den Organismus nicht nur bei der Entgiftung.

All das habe ich während meines Aufenthaltes gelernt. Man bekommt ein neues Gefühl für den Körper. Es ist erstaunlich, wie viele unangenehme Symptome man hingenommen hat, dabei ist das gar nicht nötig. Mit einem gereinigten Darm habe ich mich befreit und beschwingt gefühlt, so als könnte ich Bäume ausreißen.

Das Detox Peeling hat auch meinem Aussehen gut getan. Mit der Physiotherapie hätte ich vorher nichts anfangen können. Im Artepuri Hotel habe ich aber gelernt, was ein belasteter Darm für einen Einfluss auf die Bewegung hat. Wenn der Darm nämlich nicht richtig arbeitet, dann entwickelt sich ganz schnell ein Hohlkreuz, weil man den Bauch vorstreckt, um vorn mehr Platz zu haben. Die Folge eines Hohlkreuzes wiederum ist der Rundrücken, und der macht Nackenprobleme, die ihrerseits Kopfschmerzen verursachen.

Ist der Darm gereinigt und kann normal arbeiten, helfen die Physiotherapeuten, zur korrekten und gesunden Körperhaltung zurückzufinden. Bewegung gehört natürlich zum Programm. Leistungssport passt aber nicht zum Heilfasten. Stattdessen gab es Pilates, Yoga und meinen persönlichen Favoriten: Nordic Walking am Strand. Die Angebote galten dreimal pro Tag. So konnte man sich die Teilnahme sehr gut einteilen. Den meerSinn SPA und Fitnessbereich war für die freie Zeit vor allem entspannend.

August 31st, 2015 | Leave a Comment

Die Ayurveda Panchakarma-Kur – ein Angebot des Hotels Elbresidenz Bad Schandau

Mit Ayurveda habe ich mich schon länger beschäftigt. Auslöser waren meine häufigen Kopfschmerzen und die Unverträglichkeiten von bestimmten Lebensmitteln. Einiges hatte ich schon für mich herausgefunden, allerdings wollte ich mehr darüber erfahren, und das ist im Alltag wirklich nicht einfach.

Mit dem Hotel Elbresidenz Bad Schandau wird es da leichter. Bad Schandau liegt im Elbsandsteingebirge. Es gibt 1200 Kilometer Wanderwege, uns allein das hätte mich ja schon überzeugt. Ich bin eine begeisterte Wanderin, und solche Regionen findet man sonst selten, vor allem, wenn die Wege dann auch noch nach Schwierigkeitsgraden unterschieden werden.

Ich hatte 12 Übernachtungen gebucht, und da es im und rund um das Hotel wirklich sehr viele Angebote gibt, war für mich die Halbpension völlig ausreichend. Zur Ayurvedabehandlung werden jeden Tag 2,5 Stunden veranschlagt.

Am ersten. Tag fand das Beratungsgespräch statt. Dabei wurde meine Konstitution festgestellt, die die Voraussetzung für die richtige Behandlung ist. Auch die Behandlung begann gleich am ersten Tag mit einer sehr angenehmen Kopfmassage. Anschließend gab es eine Einleitung in den Bereich von Yoga und Meditation. Zwischendurch wurde ein Kashaya Ayurveda-Getränk gereicht, denn Ayurveda hat auch viel mit Ernährung zu tun.

Am zweiten Tag folgte die Massage zur Entschlackung mit dem Namen Snehana. Später folgte dann das Kräuterbad, das ich in jedem Fall zu Hause wiederholen möchte. Auch mit den Entspannungstechniken geht es am zweiten Tag weiter. Natürlich gehört das Kashaya auch wieder zum Angebot.

Den dritten Tag hätte man gern mehrmals anbieten können. Wer einmal die Ganzkörper-Ölmassage genossen hat, der will nicht mehr darauf verzichten. Am diesem Tag habe ich auch schon die Folgen der Behandlung gefühlt. Ich war sehr ruhig und ausgeglichen, war frei von Kopfschmerzen, und meine Haut sah schon richtig erholt aus. Das Arishta Kräuterelixier muss man ausprobiert haben. Es gibt viele Dinge aus dem Bereich von Ayurveda, die sich fremd anfühlen und auch ungewöhnlich schmecken. Die wohltuende Wirkung fühlt man aber sehr schnell.

Der vierte Tag war der Tag der Shariira Ubtan Körperpackung. Das Wort musste ich erst üben. Die Fachkräfte aus der Ayurveda-Abteilung kommen aus Sri Lanka, das macht es leichter, möglichst viel zu erfahren. Das Kräuterelixier gehörte ebenfalls zu Tag vier. Die Tage sind wie im Flug vergangen.

Am fünften Tag war es Zeit für den Shirodhara Öl-Stirnguss, der nicht nur entspannend ist, sondern auch ein wirksames Mittel gegen Kopfschmerzen. Die Hand- und Fußmassage war wieder besonders nach meinem Geschmack. Ich habe mich sehr geborgen gefühlt.

Ab dem sechsten Tag, wenn man alle Angebote ausprobiert hat, entscheidet der Ayurveda Arzt, wie es weiter geht und welche Behandlungen nun bis zum zehnten Tag angezeigt sind.

Mit den Anwendungen nach Ayurveda war meine Tagesplanung aber noch nicht abgeschlossen. Ich hatte wunderschöne Gelegenheiten zu wandern. Mehrmals habe ich am Nordic-Walking teilgenommen. Die Wassergymnastik gab es täglich. Und wenn ich schon im Bäderbereich war, dann habe ich die Chance genutzt und auch noch die Sauna besucht und das Aurorabad benutzt. Mit dem Aufenthalt im Hotel Elbresidenz habe ich mir einen Traum erfüllt, und dabei habe ich meine gesundheitlichen Ziele erreicht.

August 30th, 2015 | Leave a Comment

Endlich Nichtraucher – mit dem Programm der Klinik von Weckbecker

Mit dem Rauchen wollte ich schon lange aufhören. Genau genommen habe ich sogar schon mehrmals versucht. Jedes Mal habe ich zugenommen und dann frustriert wieder angefangen zu rauchen. Nachdem mein Arzt ein Machtwort gesprochen hat, sollte es diese Mal für immer sein. Deshalb habe ich mich für professionelle Unterstützung entschieden,

und zwar mit dem „Endlich Nichtraucher“ – Programm der Klinik von Weckbecker in Bad Brückenau.

Mein Aufenthalt sollte zwei Wochen dauern. Mit der Nikotinentwöhnung wird in der Malteser Klinik das Heilfasten und Aufbaukost angeboten. Das war für mich sehr wichtig, denn dass mir folgenschwere Ernährungsfehler unterlaufen, das war mir klar.

Das Heilfasten wird in der Malteser Klinik mit der Colontherapie unterstützt. Durch die Darmreinigung hatte ich zum ersten Mal beim Fasten keinen Hunger. Das war dann auch der Grund, weshalb ich sogar noch abgenommen habe. Meine Sorgen über meine Hustenanfälle wurde ich bei den Arztgesprächen los, und dort machte man mir auch Mut für das Programm.

Mit dem Mentaltraining konnte ich meinen Plan noch einmal verinnerlichen. Auf die Ohr-Akupressur war ich besonders gespannt. Die Akupressur hat mir nicht nur in dem Moment der Anwendung geholfen, denn die Wirkung hielt einige Stunden an. Ich habe mir die Akupressurpunkte und die Behandlung auch erklären lassen, so dass ich mir bei einem Suchtanfall sehr gut selbst helfen konnte.

Die Kneipptherapie hat mir zu Beginn etwas zu schaffen gemacht. Ich habe sehr lange geraucht und konnte bei der Kneippkur deutlich fühlen, wie sehr meine Temperaturempfindung gestört war. Ich bekam einige Tipps, die ich in Zukunft befolgen muss, um die Durchblutung weiter anzuregen. Dabei half mir in der Klinik auch, dass es an sechs Tagen die Woche feucht-heiße Packungen gab.

Mit der Homöopathie hatte ich bislang keine Erfahrung. Das war mir auch etwas suspekt. Umso verblüffter war ich von der Wirkung. Es gab einige kleine Gesundheitsprobleme, die mich schon lange gestört haben. Der Homöopath erklärte mir, dass alle Probleme einen Auslöser haben und dass das gut behandelbar sind. Mit der Behandlung kam es kurz zu einer Erstverschlimmerung, nach wenigen Tagen ging es dann aber steil bergauf.

In der Freizeit stehen in der Klinik die Sauna, ein Schwimmbad, eine Infrarotkabine und ein Fitnessstudio zur Verfügung. Das hat mich alles am Anfang nicht interessiert, da ich völlig unsportlich bin.

Nach drei Tagen hab ich mal hineingesehen, und nach einer Woche war ich jeden Tag dort und kann mir heute ein Leben ohne Schwimmbad und Sauna gar nicht mehr vorstellen. Sehr gut gefallen hat mir auch die Bibliothek und der „Surfraum“, wie ich ihn genannt habe. Das war das Zimmer mit Internet.

Die Sportprogramme in der Malteser Klinik habe ich alle ausprobiert. Die Frauen im Haus haben sich vor allem für den Meditativen Tanz und Pilates entschieden. Mir haben die geführten Wanderungen und das Frühsportangebot besonders gut gefallen. Aquafitness war auch toll. Was mich aber wirklich geprägt hat, das war Qi Gong. Es gab noch viele spannende Vorträge, die mir die Augen geöffnet haben, eine interessante Lehrküche, die Progressive Muskelentspannung und Walking. Tja, hätte ich gewusst, wie leicht Nichtrauchen ist, dann hätte ich mir die Fehlversuche sparen können.

August 27th, 2015 | Leave a Comment

Wellness-Deluxe „Wolke 7“ – kein leeres Versprechen

„Wolke 7“ – das klang ja schon sehr viel versprechend, und das war dann auch der Grund, warum meine Frau und ich genau dieses Wellness-Deluxe-Angebot gebucht haben. Einmal sich wie auf „Wolke 7“ fühlen, und so buchten wir eine Woche im Vitalhotel Die Mittelburg.

Ein weiterer wichtiger Aspekt kam hinzu. Meine Frau leidet an Sprue, weshalb Urlaube in den meisten Hotels problematisch sind.

Sie muss sich streng glutenfrei ernähren. Auch darf ihr Essen keinen Kontakt zu Gluten in anderen Nahrungsmitteln haben. Und da es schon eine so tolerante und flexible Küche im Haus gibt, hab ich mich gleich entschlossen, eine Diät zu machen.

Wir sind am Samstag angereist, und zwar passend zum Abendessen. Anschließend gab es Live-Musik und Tanz. Das war natürlich ein toller Einstieg, und wir haben an dem Abend viele andere nette Gäste kennen gelernt. Insgesamt hatten wir uns für eine Halbpension entschieden, damit uns am Tag mehr Zeit für Unternehmungen bleibt.

Mit dem Wetter hatten wir Glück, obwohl man uns erklärte, dass das Wetter in der Region insgesamt eher gut ist. Bei gutem Wetter werden die Mahlzeiten nämlich auf der Terrasse serviert, und von dort aus genießt man eine phantastische Aussicht.

Für uns begann gleich am nächsten Morgen die Wohlfühl-Behandlung mit den Aromaölen. Eine Anwendung, von der man gar nicht mehr aufstehen mag, so gut fühlt man sich dabei. Als ich zu Beginn gesehen habe, wie viele Angebote an sieben Tagen auf uns warten, hatte ich Bedenken, dass da überhaupt noch Zeit für etwas anderes bleibt. Aber die Organisation war gut und gibt nichts schöneres, als von einer Wohlfühlbehandlung zur nächsten zu gehen.

Die Seidenhandschuhmassage ist toll für die Haut, haben wir festgestellt. Auch die Ölmassagen haben uns sehr gut getan. Alle Anwendungen hatten viel mit Wärme zu tun und wir konnten sofort spüren, wie gut das unseren Muskeln tut. Unter der Kräuterstempelmassage konnten wir uns nichts vorstellen, deshalb ließen wir uns die Anwendung vorher genau erklären. Bei der Kräuterstempelmassage nimmt man eine kleine Menge bestimmter Kräuter. Die werden dann zu einem Beutel gepresst, und der wird in ein warmes Öl getränkt. Der Kräuterstempel wird über den Körper geführt, an einigen bestimmten Stellen aber auch fest aufgedrückt. Vor allem das Überstreichen mit dem Kräuterstempel war toll.

Mit Ölmassagen kennt man sich in diesem Haus sehr gut aus. Wir haben später noch eine Bein-Fuß-Ölmassage bekommen, die wirklich gut getan hat. Mit Nordic-Walking hatten wir noch keine Erfahrung gemacht, deshalb haben wir die Chance genutzt und das Einsteigerangebot gern angenommen. Die Stöcke wurden gestellt, und so konnten wir im flotten Tempo durch die schöne Landschaft wandern. Während des Aufenthaltes haben wir es zweimal ins Solarium geschafft. Kostenlos! Das war nämlich auch im Preis inbegriffen.

Andere Gäste, mit denen wir einige Male zusammen gesessen haben, kommen auch im Winter her, denn die Gegend soll ein großartiges Skigebiet sein. Skifahren können wir beide nicht, da es aber eine Skischule mit Skiverleih gibt, Winterwanderwege und eine Langlaufloipe, überlegen wir ernsthaft, unseren nächsten Urlaub hier zu planen.

August 18th, 2015 | Leave a Comment

Eine Wellnessreise in das Delfin SPA & Wellness Hotel in Polen

Meine Freundin und ich haben einen Urlaub an der Ostseeküste von Polen gebucht. Wir wollten eine Mischung aus Urlaub, Wellness und Kur, und dafür nicht allzu viel Geld bezahlen. Entschieden haben wir uns dann für Dabki, weil man da nicht nur am Wasser ist, sondern auch jede Menge Wald vorfindet.

Da wir uns nämlich vorher nicht einigen konnten, ob wir aufs Land oder ans Meer fahren, hat es eine Zeit gedauert, bis wir die ideale Lösung gefunden haben. Die Wellness Angebote haben wir vorher gründlich studiert und uns im Internet informiert. Überzeugt hat uns letztendlich die Tatsache, dass es vor Ort zwar ruhig ist, dennoch aber unzählige Freizeitangebote bestehen.

Meine Freundin ist ein großer Mittelalterfan. In der Nähe von Dabki gibt es unzählige Denkmäler aus dieser Zeit. Außerdem gibt es im Sommer viele traditionelle Feste, Märkte und Konzerte.

Als begeisterte Schwimmer zog uns natürlich auch der größte Aquapark im gesamten Pommern an, den es dort gibt. Rückblickend kann ich sagen, dass wir sogar alles sehen und nutzen konnten. Und trotzdem blieb ausreichend Zeit für die vielen Anwendungen. Zwar konnten wir uns manchmal nicht leicht entscheiden, ob wir den traditionellen Fischmarkt besuchen oder eine entspannende Massage genießen sollten, zumal wir während des gesamten Urlaubs auch noch allerbestes Wetter hatten. Durch die Flexibilität im Wellnesshotel Delfin SPA & Wellness haben wir dann doch alles unter einen Hut bekommen.

In den gepflegten Zimmern haben wir uns so gut wie gar nicht aufgehalten, trotz Balkon, Klimaanlage und Fernseher. Wir waren jeden Tag im hoteleigenen Schwimmbad und das hat nur funktioniert, weil die Öffnungszeiten bis 22 Uhr für uns einfach klasse waren. Jedes Bad wurde im Whirlpool abgeschlossen. Auch das schließt erst spät. Ursprünglich hatten wir vorgehabt, den Mittag außer Haus zu verbringen. Dann war das Essen aber doch so lecker, dass wir die Tagesplanung so gestaltet haben, dass wir mittags immer im Haus waren.

Was ja eigentlich gar nicht Inhalt der Wellness Angebote ist, ist die absolute Strandnähe. Kein Problem, wenn wir mal was vergessen hatten. Man konnte mal eben schnell zurück ins Hotel. Als wir schon eine Woche im Hotel waren, wurde ein todschickes Zimmer mit Terrasse frei.

Da wir zu Hause in der Stadt in einem Hochhaus leben, wollten wir auf den Luxus nicht verzichten und sind einfach umgezogen.

Die Kommunikation dazu war kein Problem. Ich hatte mir extra ein Deutsch-Polnisch Wörterbuch eingepackt. Gebraucht habe ich es nicht, im Hotel spricht man Deutsch. Unser Auto stand die ganze Zeit kostenlos auf dem Hotelparkplatz. Gebraucht haben wir es nur einmal. Ansonsten haben wir uns Fahrräder geliehen und die Umgebung erkundet. Was wir uns nicht entgehen lassen wollten war der berühmte Wettbewerb der verrücktesten Wasserflugzeuge.

Wir wollten vorher noch zum Slowinskie Blota, dem Naturschutzgebiet. Dort haben wir so schöne Bilder gemacht, dass wir den spektakulären Wettbewerb fast verpasst hätten. Wir kamen gerade noch rechtzeitig und haben uns super unterhalten und viel gelacht. Für uns waren die Wellness Angebote und der gesamte Urlaub ein Gewinn. Wir haben viel erlebt und uns ausgezeichnet erholt.

Juli 8th, 2015 | Leave a Comment

Ein Wellnessurlaub mit dem Arrangement „Schlank und schön“ in der Residence von Dapper

Ich war im Frühjahr in der Residence von Dapper. Das Motto hatte mich angesprochen und da ich mir einen Wellnessurlaub verdient hatte, musste ich einfach zuschlagen. Ich hatte mich zwar kurzfristig entschlossen, habe aber Glück gehabt und bekam ein Zimmer zu meinem Wunschtermin.

In Bad Kissingen bin ich vorher noch nie gewesen und deshalb hatte ich erst Sorge, dass es vielleicht etwas zu sehr Kurort sein könnte. Dann kam es aber anders. In Bad Kissingen ist es zwar ruhig. Aber ausgehen kann man trotzdem.

Meine Befürchtung, dass dort ausschließlich Senioren oder eben nur Familien sind, hat sich auch nicht bewahrheitet. Stattdessen war das Publikum angenehm bunt gemischt. Als ich mich spontan für Wellness in Deutschland entschieden hatte, da hatte ich keine genaue Vorstellung von dem, was mich erwartet.

Das Zimmer war ein Traum. Ein richtiges Appartement mit allem was man braucht und noch mehr. Auf dem Nachttisch stand eine Flasche Mineralwasser aus Bad Kissingen. Nach der langen Fahrt war ich so müde, so dass ich es mir im Zimmer gemütlich gemacht habe. Abends noch kurz in die Badewanne und dann hab ich über den hauseigenen Internet-Anschluss noch ganz bequem meine ersten Grüße vom mitgebrachten Notebook in die Welt hinaus geschickt. Gegessen habe ich dann später in dem schicken Restaurant im Haus. Das Abendessen war a la carte und trotz meines Schlank und Schön-Mottos hab ich sehr gut gegessen.

Am nächsten Tag ging es gleich nach dem reichhaltigen Frühstück mit dem Beratungsgespräch weiter. Da ich eigentlich kerngesund bin, hatte ich wenig Interesse an rein medizinischen Behandlungen. Erst als wir auf das Thema Kopfschmerzen und Krampfadern kamen, musste ich feststellen, dass ich doch nicht so gesund bin. Man empfahl mir unter anderem eine Kneippkur und da ich keine Zeit verlieren wollte, konnte ich schon wenig später anfangen.

An dem Tag war es recht kühl und wie immer hatte ich eiskalte Füße. Die Therapeutin erklärte mir, dass man warm sein muss für die Kneippkur und zeigte mir, wie ich mit wenigen Übungen die Füße aufwärmen konnte. Nach wenigen Minuten starteten wir mit den so genannten Kniegüssen. Ich mag kaltes Wasser eigentlich gar nicht, aber das war eine Behandlung, die wirklich angenehm war. Anschließend wurden meine Beine richtig warm.

Ich hab die Kniegüsse während meiner gesamten Wellness Deutschland Tour beibehalten und meine Krampfadern machen kaum noch Ärger. Ich hatte auch nie mehr kalte Füße.

Was ich natürlich bei diesem Angebot der Residence von Dapper richtig genossen habe, das waren die umfangreichen Gesichtsbehandlungen. Es fing an mit einem gründlichen Abschminken und einer professionellen Reinigung des Gesichts. Dann folgte eine intensive Beratung zum Hauttyp und Schminktipps. Die Ideen waren so gut, dass ich der Kosmetikerin freie Hand gelassen habe. Ich konnte mich entspannt zurücklegen und die Behandlung in Ruhe genießen. Wäre eine solche Intensivbehandlung, wie ich sie bei Wellness in Deutschland genossen habe, bei mir zu Hause möglich, ich wäre sofort Stammkunde. Am späteren Nachmittag kam dann der restliche Körper dran. Das Meersalzbad und die anschließende Massage haben mir so gut getan, dass ich mich fast geweigert hätte aufzustehen.

Nach einer Woche hatte das gebuchte Arrangement wirklich das geschafft, was es versprochen hatte. Schlank und schön, genauso bin ich dann auch nach Hause gefahren.

Juni 30th, 2015 | Leave a Comment

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