Wellness und Skifahren – das Hotel Naudererhof in Österreich

In diesem Jahr hatten wir uns entschieden, uns nichts zu Weihnachten zu schenken. Stattdessen sollte es ein Urlaub sein. Den hatten wir uns nicht nur redlich verdient, sondern auch bitter nötig.

Mein Mann kannte das Alpin Art & Spa Hotel Naudererhof noch aus früheren Zeiten und schwärmte nur in höchsten Tönen, und so war ich sehr neugierig. Mir war klar, dass ich um das Skifahren nicht herumkommen würde. Mein Mann ist begeisterter Skifahrer, ich hatte gar keine Erfahrung.

Der Naudererhof liegt in Nauders. Das ist ein beschaulicher, kleiner Ort, der immerhin auf 1400 Metern liegt, und zwar mitten in den Bergen. Für jemanden vom flachen Land ist das ganz schön beeindruckend. Wir sind die Nacht durchgefahren und kamen am frühen Morgen an. An der Rezeption wurden wir sehr freundlich begrüßt, und man zeigte uns unsere Zimmer. Wir hatten uns für ein Zimmer mit Bad entschieden. Die Toilette hatte einen eigenen Raum, das war eine angenehme Überraschung. Ich besetze nämlich gern mal länger das Bad.

Zum Zimmer gehörte nicht nur ein Fernseher mit SAT-TV, sondern auch Internet und ein Safe. Wir hatten einen Balkon, und von dort aus eine atemberaubende Sicht auf die schneebedeckten Berge. Da wir passend zum Frühstück angekommen waren, sind wir gleich runtergegangen zum Frühstücksbuffet. Im Hotel gibt es eine Schauküche. Wer sich für den Naudererhof entscheidet, der sollte sich die Schauküche nicht entgehen lassen! Nach dem tollen Frühstück hat mein Mann sich erst für ein paar Stunden zurückgezogen um auszuschlafen. Ich war wach, schließlich war ich nicht gefahren.

Allein zum Skifahren zu gehen, hab ich mich nicht getraut, also hab ich mir den Bademantel geschnappt und bin in den Wellnessbereich gegangen. Erst war ich schwimmen, was für eine Wohltat! Dann hab ich das Steindampfbad genossen. Bis zum frühen Nachmittag war ich dort, und kam deshalb um halb vier gerade noch rechtzeitig zum Wellnessbuffet. Mein Mann war schon da. Frisch und ausgeruht und ausgehungert. Das Buffet war toll. So eine Einrichtung ist eine gute Idee. Die vielen Sportler waren da, die den Tag im Schnee verbracht haben. Wer den ganzen Tag Ski gefahren ist, der hat ziemlichen Hunger, und am Buffet musste viel aufgefüllt werden.

Ich dachte eigentlich, dass ich meinem Mann noch den Wellnessbereich zeigen könnte, aber der hatte sich schon mit anderen Skifahrern angefreundet, und so saßen wir mit drei Paaren bis zum Abend zusammen und haben uns gut unterhalten.

Das Abendessen haben wir im Restaurant eingenommen und uns anschließend wieder verquatscht. Wenn so viele Leute mit den gleichen Interessen aufeinander treffen, dann ist das wohl vorprogrammiert. Es wurde sehr spät, trotzdem haben wir wunderbar geschlafen und sind nach dem Frühstück gleich zum Skifahren aufgebrochen. Mit meinem Mann hatte ich einen guten und glücklicherweise geduldigen Skilehrer. In der Region gibt es etliche Kilometer Langlaufloipen und natürlich jede Menge Abfahrten. Ich hab meine ersten Abfahrten absolviert und der schönste Moment war für mich, als ich neben meinem Mann das erste Mal einen steileren Abhang hinunter fahren konnte. Der Skibus ist übrigens kostenlos und fährt in kurzen Abständen. Danke an den Naudererhof für einen unvergesslichen Urlaub.

November 29th, 2015 | Leave a Comment

Das Hotel Floridiana Terme in Italien – mein Urlaub auf Ischia

Als wir im letzten Jahr unseren Urlaub in Neapel verbracht haben, konnten wir von dort aus eine Schifffahrt zu den umliegenden Inseln buchen. Und während dieser Fahrt kamen wir auch an Ischia vorbei. Schon beim ersten Anblick wussten wir, dass wir dort unseren nächsten Urlaub verbringen würden.

Den Winter über haben wir uns dann gut eingelesen und uns für das Hotel Floridiana Terme entschieden. Sieben Tage auf Ischia, ein Traum. Der Flug war sehr angenehm, und das Wetter auf der Insel natürlich toll. Dort scheint sowieso fast immer die Sonne, und wir hatten eine Woche lang nur blauen Himmel bei sehr angenehmen Temperaturen.

Ischia ist eine reiche Insel, und zwar schon seit langer Zeit. Das liegt an den vielen Quellen, die es auf der Insel gibt. Das Wasser aus den Quellen ist reichhaltig und gesund, es wird auch bei vielen Erkrankungen zur Therapie eingesetzt. Natürlich ist es auch für gesunde Menschen sehr angenehm.

Auf der Insel hat man sehr viele Möglichkeiten, verschiedene Heilverfahren zu nutzen. Wir hatten uns deshalb auch für einige therapeutische Angebote interessiert. Dazu gehörte unter anderem die Fangobehandlung.

Was mir sehr gut gefallen hat, war die nette Reisebetreuung. Man muss nicht herumlaufen und jemanden suchen, der Fragen beantwortet. Die Mitarbeiter kommen von sich aus, fragen ob alles in Ordnung ist und sind über alles gut informiert. Die Thermalbäder standen uns täglich offen. Wir haben aber auch die Trainingsanlagen genutzt. Zu Hause gehen wir mehrmals pro Woche ins Fitnessstudio. Auf Ischia zu trainieren, war eine sehr schöne Abwechslung. Mir persönlich hat die Wassergymnastik sehr gut gefallen. Wir sind beide sehr sportlich und ich dachte immer, dass diese Art von Gymnastik nur was für Senioren ist. Da wurde ich aber eines Besseren belehrt. Wassergymnastik wird immer der Gruppe angepasst und kann ganz schön anstrengend werden. Mein Mann konnte sich das Grinsen jedenfalls nicht verkneifen, als ich prustend aus dem Wasser kam.

Zu den möglichen Angeboten, die man im Hotel bekommt, gehören auch Massagen. Die sollte man unbedingt nutzen. Sie sind wirklich sehr entspannend. Wer sich viel bewegt, der darf auch gut essen. Also haben wir jeden Abend das Dinner in vollen Zügen genossen. Besonders gut hat uns aber der Gala-Abend gefallen.

Das Essen war grundsätzlich gut, an diesem Abend aber auch noch sehr feierlich. Es wurde Live-Musik gespielt, und so wurde es ein sehr schöner Abend.

Natürlich waren wir auch viel unterwegs. Auf der Insel gibt es viel zu sehen und einen Teil kannten wir ja schon, wie die Citara-Bucht in Forio. Wenn man sich dort hinsetzt und alles auf sich wirken lässt, möchte man gar nicht mehr aufstehen. In den Poseidon-Gärten haben wir viele Fotos gemacht. Nicht nur für uns, sondern auch noch für andere Urlauber. Man gibt sich gern mal die Kamera in die Hand, denn auf solche Urlaubsbilder möchte niemand verzichten.

Fast hätten wir sie nicht mehr geschafft, die Sorgeto-Quellen sind schon allein eine Reise wert und man sollte sich dafür unbedingt etwas Zeit nehmen. Sie sind in Forio in der Bucht bei Panza zu finden.

November 22nd, 2015 | Leave a Comment

Das TCM Programm im Gesundheitszentrum Saarschleife

Seit 10 Jahren leide ich unter Migräne. Ich bin sehr früh erkrankt und man hat mir dann irgendwann erklärt, dass eine Migräne Schicksal ist, dass ich mich nicht zu sehr hineinsteigern soll, und dann hat man mir Schmerzmittel verschrieben. Die habe ich zwar nicht vertragen, aber der unerträgliche Schmerz in meinem Kopf hörte auf.

Nach jedem Migräneanfall war ich zwei Tage krank. Mindestens. Als mein Chef mir dann erklärte, dass er mich so nicht weiter beschäftigen könnte, wusste ich, dass ich etwas ändern muss. Da die Schulmedizin mir nicht helfen konnte kam ich zu dem Schluss, mir von Ärzten helfen zu lassen, die sich der TCM, der Traditionellen Chinesischen Medizin, verschrieben haben.

Nach einem intensiven Gespräch mit der Krankenkasse und meinem behandelnden Arzt wurde mir klar, dass mir nur eine entsprechende Kur helfen kann. Aus Kostengründen konnte ich nicht sehr weit fahren, deshalb war ich sehr erleichtert, als man mir das Gesundheitszentrum Saarschleife im Saar-Hunsrück empfahl. Bei mir kommt erschwerend hinzu, dass ich an Diabetes leide, und das seit meinem 12. Lebensjahr.

Die Heilfasten-Angebote, die mir sinnvoll erschienen, kamen für mich nicht in Frage. Im Gesundheits-Zentrum Saarschleife werden auch Diabetiker betreut. Für mich waren zwei Wochen Aufenthalt vorgesehen. Ich hatte natürlich Vollpension gebucht. Als insulinpflichtiger Diabetiker muss ich regelmäßig essen.

Ich muss ehrlich sagen, viel Hoffnung hatte ich nicht. Schon bei der Anreise ging es mir schlecht. Ich war überzuckert und habe viel Insulin gespritzt, ohne Wirkung. Dabei wusste ich genau, dass mein Blutzucker in einigen Stunden in den Keller rasen würde, die Diabetiker wissen, was ich meine. Ich war also gestresst, genervt, hatte Sirup im Gehirn und Hunger hatte ich auch.

Die Eingangsuntersuchung folgte gleich nach meiner Anreise. Der untersuchende Arzt empfahl mir sofort, mich auszuruhen. Er erklärte, dass er mir jemanden schicken würde, und wenige Minuten später bekam ich meine erste Akupunktur. Es hat etwas gedauert, aber dieses Mal hat sich mein Blutzucker normalisiert, ohne den Umweg über den Unterzucker zu nehmen. Nach zwei Stunden ging es mir richtig gut und ich konnte normal am Abendessen teilnehmen.

Das richtige Gespräch mit dem Arzt folgte am nächsten Tag. Dabei ging es um meine Konstitution. Als Diabetiker ist man in Bezug auf Arztgespräche ziemlich abgehärtet, denn man hat alles schon gehört und jede Frage schon zig Mal beantwortet. Das hier war anders. Ich fühlte mich aufgehoben und ernst genommen. Da war ich nicht ein Patient von vielen anderen, sondern eine Person. Das hat mir gut getan.

In den folgenden Tagen habe ich mich intensiv mit TCM beschäftigt und bekam auch einige Bücher in die Hand, die ich verschlungen habe. Natürlich kann TCM meinen Diabetes nicht heilen. Aber die Insulinresistenzen, mein persönlicher Stress und diese schrecklichen Kopfschmerzen…. da konnte man mir helfen. Und nicht nur das. Mit einer umfassenden Beratung hat man mir die Hilfestellung gegeben, mit der ich mir in Zukunft helfen kann. Ich habe außerdem jede Menge Info-Material für meinen sehr interessierten Hausarzt mitbekommen. Ich bin mit diesem Urlaub durch ein Tor gegangen.

Oktober 28th, 2015 | Leave a Comment

„Heilfasten intensiv“ ein hervorragendes Programm der Malteser-Klinik von Weckbecker

Heilfasten Intensiv hat mich als Programm gleich interessiert. In jüngeren Jahren habe ich regelmäßig gefastet, es dann aber irgendwann nicht mehr hinbekommen. Mein früheres Fasten hat mir immer gut getan. Die Allergien haben nachgelassen, es gab keine Probleme mehr mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten, ich war deutlich entspannter und hatte kaum Kopfschmerzen.

Nach zwei Jahren ohne Heilfasten und mit nachlässiger Ernährung, waren alle Krankheiten und auch die Kopfschmerzen wieder da. Mir fehlte nur noch der richtige Anreiz, endlich wieder meinen Körper zu entgiften. Mein Programm „Heilfasten intensiv“ in der Malteser Klinik von Weckbecker sollte zwei Wochen dauern. Die Klinik liegt im schönen Bayern in Bad Brückenau. Die Malteser Klinik ist keine Klinik im klassischen Sinn. Die Gäste werden dort nicht nur schulmedizinisch, sondern auch ganzheitlich betreut. Naturheilkunde wird dort viel angewendet.

Wer in der Klinik normal essen möchte, also nicht fastet, der kann drei Mal täglich das Menü essen oder sich auch spezielle Nahrung zubereiten lassen. Die Fastenkuren unterscheiden sich nach Buchinger oder Mayr. Ich habe mich für Mayr entschieden und konnte am Tag nach meiner Anreise gleich anfangen, und das passierte durch die medizinische Untersuchung und das Beratungsgespräch.

Die Colontherapie, die ich anschließend bekommen habe, ist sehr wichtig. Ohne die richtige Vorbereitung ist kein gesundes Heilfasten möglich. Wenn ich früher gefastet habe, dann habe ich mich nicht sehr viel bewegt. Während meines Heilfasten-Urlaubes habe ich aber erfahren, dass leichte Belastung eigentlich gut tut. Deshalb war ich jeden Tag beim Ergometertraining. Außerdem habe ich die Kneipptherapie genutzt. Da ich ständig kalte Füße habe, hat man mir gezeigt was mit den Kneipp-Güssen dagegen tun kann.

Die feucht-heißen Packungen sind ein wichtiger Bereich des Fastens. Morgens gingen die ersten Gäste schon vor dem Frühstück zur Frühgymnastik. Ich habe manchmal daran teilgenommen, und manchmal einfach nur da gesessen und entspannt zugesehen.

Was mir wesentlich besser gefallen hat, das war die Klangschalen-Entspannung. Man legt sich auf eine Liege und der Therapeut legt Schalen an verschiedenen Körperstellen. Die werden dann angeschlagen. Das Vibrieren fühlt man bis tief in den Körper. Ein unglaublich entspannendes Gefühl.

Weitere Angebote waren zum Beispiel der meditative Tanz. Wenn man so etwas noch nicht kennt, dann ist das erst etwas merkwürdig, macht dann aber nicht nur Spaß, sondern befreit auch.

All diese Angebote gehören zum Gesundheitstraining. Viele der Urlauber, wie ich auch, treiben im Alltag gar keinen Sport. Deshalb bietet man in der Malteser- Klinik so viel an. Irgendwas passendes ist immer dabei. Ohne Sport geht es aber auch. Neben den vielen Bewegungsangeboten werden im Haus auch Vorträge über die Gesundheit gehalten, und es gibt eine Lehrküche. Die Vorträge waren sehr hilfreich. Ich habe in vielen Dingen meine Ansicht geändert.

Das Heilfasten blieb aber trotzdem im Vordergrund. Mir ging es in erster Linie nicht ums Abnehmen und gerade bei der Mayr-Kur kann es auch passieren, dass man in den ersten Tagen gar kein Gewicht verliert. Das regelt sich dann etwas später. Ich bin nämlich nach 14 Tagen einige Kilogramm leichter und völlig gesund und ohne Kopfschmerzen abgereist.

Oktober 18th, 2015 | Leave a Comment

Das Vitalprogramm im Hotel „Am alten Strom“ – meine Erfahrungen

Ich habe noch nie einen Vitalkurlaub gemacht, und ich konnte mir das auch nicht vorstellen. Und gestern bin ich von genau so einem Urlaub zurück gekommen. Eine Freundin hatte mich eingeladen und ich bin froh, das Angebot angenommen zu haben.

Unser Ziel war das Hotel „Am alten Strom“ in Warnemünde an der Ostsee. Warnemünde ist ein Seebad und nicht weit von Rostock entfernt. Während der Anreise haben wir noch kurz vor dem Ziel am Meer angehalten und die salzige Luft tief eingeatmet. Das Hotel hat uns sofort gefallen. Es liegt am alten Strom und ist deshalb ziemlich romantisch. Es gibt insgesamt 74 Zimmer und auch Ferienwohnungen. Aus den Fenstern hat man den freien Blick auf das Meer und sieht die Schiffe, die in den Hafen fahren. Genau genommen könnte man den ganzen Tag am Fenster sitzen, die gute Luft einatmen und zuschauen.

Das hatte ich mir jedenfalls so vorgestellt, denn der Gedanke an einen Vitalurlaub war mir nicht sehr angenehm. Ich sah mich bereits schwitzend auf einem Laufband rennen. Hätte ich gewusst, was Vitalprogramm bedeutet, dann hätte ich mir die Gedanken sparen können. In unseren Zimmern wartete ein Obstkorb zur Begrüßung. Im Badezimmer hing das Saunatuch und der Bademantel bereit.

Wir bekamen gleich am ersten Tag eine Massage, und dabei wurde der ganze Körper massiert. Ich dachte immer, ich wäre nicht verspannt. Die Therapeutin hat aber überall verhärtete Muskeln gefunden und sie gelockert. Im Laufe der ersten Woche hatten wir dann noch das Aromaölbad. Dabei liegt man in der heißen Wanne, und es steigt ein sehr entspannender Duft auf.

Zum Ende der ersten Woche folgte dann die Lymphdrainage. Die Lymphdrainage war eine sehr interessante Erfahrung. Am nächsten Tag sahen meine Beine schlanker aus und ich hatte ein Kilogramm Gewicht weniger, so hatte diese Drainage meinen Stoffwechsel angekurbelt.

Wir haben jeden Tag anders gestaltet. Nach der Anwendung sind wir oft in die Sauna gegangen. Es gab viele weitere Anwendungen rund um das Wasser, denn zum Hotel gehört ein Wellness-Vital-Thalasso-Center. Wir hatten eigentlich vorgehabt, den Vormittag mit den Anwendungen zu verbringen und nachmittags etwas zu unternehmen. Das hat in der ersten Woche überhaupt nicht funktioniert. Dafür gibt es im Haus einfach zu viel Wellness- und Vitalbehandlungen, die man sonst nicht so einfach bekommt.

Ich habe zum Beispiel noch ein Entgiftungsbad genommen, und meine Freundin die Schlickbäder.

In der zweiten Woche haben wir dann versucht unseren Zeitplan etwas zu straffen. Dabei haben uns die Angestellten im Hotel geholfen. Die Anwendungen waren eine Fußreflexzonenmassage, ein tolles Gewürzbad und noch eine Lymphdrainage. Ich hab mich gefühlt wie neugeboren, und deshalb war ich auch mutig mit dem Nordic-Walking-Kurs einverstanden. Manchmal sind wir auch zur klimatischen Atemgymnastik am Strand gegangen. Das hat nicht nur Spaß gemacht, es hat auch viel genutzt.

In der dritten und letzten Woche haben noch die Moorbäder und Massagen genossen. Der Urlaub im Hotel „Am alten Storm“ hatte den Vorteil, dass man schnell mit dem Programm beginnen kann und sich entsprechend erholt. Wir kommen gern wieder.

Oktober 14th, 2015 | Leave a Comment

Angeln und Wellness – das ist möglich mit dem Programm „SPA & Aktiv – Fischen“ im Hotel Max

Wir haben dieses Programm mit der Familie gebucht. Mein Mann ist begeisterter Angler, unser 16jähriger Sohn interessiert sich fürs Angeln und will demnächst seine Anglerprüfung ablegen, und ich hatte nie etwas damit zu tun, außer später die leckeren Fische zu essen.

Deshalb kam ich mit der Idee, einen schönen Urlaub in Polen mit Angeln zu verbinden, bei meinen Männern gut an. Wir haben sieben Tage gebucht, und in diesem Angebot waren zwei Seereisen mit Fischfang und Mittagessen enthalten. Unsere Zimmer hatten wir im Hotel Max in Henkenhagen. Außer uns waren noch viele Familien da, die aus begeisterten Anglern und deren Angehörigen bestand. Das Hotel ist nur wenige Meter vom Strand entfernt, für Familien mit einigen Kindern also wirklich perfekt.

Für die Nichtangler gibt es auch viele Freizeitangebote. Während meine Männer die Angelplätze begutachtet haben, war ich im Café des Hotels oder in der Sauna. Im Haus gibt es eine Trocken- und eine Dampfsauna, die von den Hotelgästen kostenlos genutzt werden können. Ein wichtiger Tipp: Der Kosmetiksalon und der Friseur werden gern von den Frauen aufgesucht, die ihre angelnden Männer allein losgeschickt haben.

Zum Wellnessbereich gehört auch ein Schwimmbad. Es ist zwar nicht sehr groß, durch die unmittelbare Meernähe aber völlig ausreichend. Wir haben uns an den Tagen einige Male aufgeteilt, und manchmal waren wir auch gemeinsam unterwegs. Im Hotel Max kann man sich Fahrräder leihen und wunderschöne Touren unternehmen. Außerdem gibt es die Ausrüstung für das Nordic-Walking zu mieten.

Das Highlight unseres Aufenthaltes waren natürlich die großen Angelausflüge. Wir sind mit dem Schiff hinaus gefahren, und dann wurden die Angeln ausgeworfen. An Bord waren Angler der verschiedensten Nationalitäten. Gefangen wurden Lachse, Dorsche, Hechte und Hornfische. Die Ausbeute war beeindruckend. Mein Mann hatte Glück und fing den schwersten Fisch überhaupt. Die ganze Veranstaltung fand zwei Mal statt und hat viel Spaß gemacht. Mein Sohn brauchte keine Angelkarte, weil er noch zu jung ist. Man bekam aber auch genügend Informationen, so dass man keine Angst haben musste, dass man etwas falsch macht.

Die Fische, die gefangen wurden, waren sehr lecker. Wir haben viel gegessen und noch mehr probiert. Es ist schon ein Unterschied, wenn der Fisch direkt aus dem Wasser kommt, bevor man ihn zubereitet oder noch eine Zeit liegen bleibt.

Nach jedem dieser Ausflüge kamen wir sehr entspannt ins Hotel zurück.

Unser Sohn hat im Hotel Gleichaltrige kennen gelernt und hat mit ihnen zusammen viel unternommen. Wir haben in der Zeit dann den Spa-Bereich erkundet. Die Fango-Behandlungen haben uns besonders gut gefallen. Man merkt sehr schnell, wie gesund eine solche Anwendung ist. Außerdem sind die warmen und heißen Behandlungen sehr wohltuend. Bei der Gymnastik war ich dann wieder auf mich allein gestellt, da ist mein Mann dann doch lieber einmal mehr ins Perlbad gegangen. Ein sehr gutes Angebot ist die Schmerztherapie. Als Gast kann man sich dort gezielt behandeln lassen. Frühstück und Abendessen gibt es am reichhaltigen Buffet und mittags bekommt man das Essen im Restaurant. Es war ein sehr erholsamer vielseitiger Urlaub.

Oktober 13th, 2015 | Leave a Comment

Urlaub im Hotel Unitral – entspannen mit einem tollen Schönheitsprogramm

Ich hatte es mir fest vorgenommen. Sobald ich mein Examen in der Tasche habe, würde ich für mich einen Urlaub buchen. Ich hab eigentlich nicht so genau auf die Region geachtet, sondern mehr auf das ansprechende Programm, denn ich hatte ein Jahr sehr hart gearbeitet und keine Zeit für mich gehabt. Bis zur Abschlussfeier wollte ich alles nachholen, und dieser Gedanke hatte mich die ganze Zeit aufgeheitert.

Das beste Angebot habe ich im Hotel Unitral gefunden. Polen kam mir sehr gelegen, meine Vorfahren kommen dort her, deshalb habe ich das als gutes Omen gewertet. Groß Möllen ist nicht weit von dem berühmten Kolberg entfernt. Deshalb ist es gut zu erreichen und ich habe mir den Luxus gegönnt, mit dem Zug zu reisen.

Landschaftlich bietet Groß Möllen wirklich alles. Es gibt Wald, See und Meer. Die Luft ist phantastisch. Mir war das bei der Planung eigentlich egal, aber als ich angekommen war, fand ich es toll. Es waren die vielen kleinen Überraschungen mit denen ich nicht gerechnet habe, die den Aufenthalt noch mehr verschönert haben. Das lag auch daran, dass ich kurz vor dem Examen noch eine schwere Erkältung hatte und die mit heftigen Medikamenten behandeln musste. Sonst wäre ich nicht mehr fertig geworden.

In den ersten zwei Tagen meines Urlaubes musste ich viel husten und dachte schon, ich wäre wieder krank geworden. Im Kurhaus konnte man mich allerdings beruhigen. Ich erfuhr, dass das Klima das Beste war, was ich meiner Gesundheit antun konnte. Schon nach drei Tagen ging es mir viel besser. Ich konnte jetzt meine Erschöpfung so richtig fühlen, ebenso auch, dass meine Kräfte wieder kehrten.

Mit meinem Schönheitsprogramm habe ich deshalb erst am vierten Tag angefangen. Das war aber kein Problem. Ich hatte drei Wochen Zeit, und die wollte ich auch richtig ausnutzen. Nach einem Gespräch mit den Mitarbeitern des Wellnessbereiches fingen wir mit der Massage mit Kräuterhonig an. Die Masseurin erfühlte sofort meine Verspannungen. Ich bekam nicht nur eine sehr erholsame Massage, sondern es entwickelte sich auch ein sehr schönes Gespräch über Stress und dessen Bewältigung.

Ich war so entspannt, dass ich mich nach der Behandlung kurz in meinem Zimmer hingelegt und bis zum Morgen durchgeschlafen habe. Am nächsten Tag war es dann Zeit für die schwer vernachlässigte Pediküre. Später habe ich dann noch die Spa-Jet Kabine genutzt. Der Wasserdampf war für meine geplagten Bronchien eine absolute Wohltat. Am folgenden Tag war ich topfit.

Ich hatte mich für die Ganzkörpermassage und die Falten reduzierende Behandlung angemeldet. Natürlich sieht man die Wirkung sofort. Das war für mich aber zweitrangig. Die Behandlung war wichtiger. Wenn man eine so harte Zeit hinter sich hat, egal was genau, dann werden die Anwendungen zu Zuwendungen und sind voller angenehmer Berührungen. Nur deshalb konnte ich die Schwimmhalle, das Dampfbad und den Whirlpool auch angemessen genießen. Ich habe die Anwendungen vor die Freizeit gelegt. Insgesamt war es höchste Zeit für eine solche Reise. Die hohe Anspannung wurde mir erst bewusst, als zwei Wochen in Groß Möllen vergangen waren.

Oktober 6th, 2015 | Leave a Comment

Buchinger Fasten im Seehotel Dreiklang – Erfahrungen mit dem Heilfasten-Programm

Bei unserer Reise ging es eigentlich um meinen Mann. Er ist in den letzten Jahren immer wieder krank geworden, und ständig kam eine neue Krankheit dazu. Zuletzt war es dann Rheuma. Unser Hausarzt hat schließlich eine Kur mit Buchinger Fasten empfohlen.

Er hat uns erklärt, dass ein gesundes Immunsystem viel mit einem gut funktionierenden Darm zu tun hat und dass Heilfasten helfen kann, wieder gesund zu werden.

Wir haben uns dann um eine Kur im Seehotel Dreiklang bemüht und relativ schnell eine Zusage bekommen.

Das Hotel Dreiklang ist ein Gesundheitshotel und liegt wunderschön direkt am Plöner See. Es gibt sogar einen eigenen Steg, auf dem man stehen und auf das Wasser sehen kann. Wir hatten ein Appartement mit Balkon. Darin standen neben zahlreichen Extras sogar ein Kühlschrank und ein Herd. Wir haben allerdings nicht selbst gekocht, sondern sind jeden Tag in eines der zwei Restaurants gegangen, in denen man sehr gut essen konnte, denn ich musste ja nicht fasten.

Das Programm Buchinger Fasten sollte eine Woche dauern. Wir haben aber drei Wochen gebucht, weil wir auch einen schönen Urlaub verleben wollten. Mein Mann ging gleich am ersten Tag zur Eingangsuntersuchung. Hinterher hat er mir erzählt, dass er noch nie so gründlich zu seiner Gesundheit befragt und untersucht worden ist. Ihm wurde auch Blut abgenommen, was für eine genaue Diagnose wichtig ist. So konnte ihm dann auch ein eigener Kurplan erstellt werden. 08/15 gibt es im Hotel Dreiklang nicht. Jeder Gast bekommt seinen eigenen Behandlungsplan.

Ich selbst achte sehr auf eine gesunde Ernährung. Mein Mann hat aber sein fettes Essen geliebt. Bei den Schulungen im Hotel hat er dann seine Meinung gründlich geändert. Durch die Betreuung durch Heilpraktiker hat er viel über gesunde Ernährung gelernt, und schließlich wusste er mehr als ich. Er bekam natürlich auch seine Anwendungen. Mit der Bauchmassage wurde der Darm angeregt und die Leberwickel sollten den Stoffwechsel anregen.

Er hat mir in den ersten Tagen erzählt, dass er nicht so viel merkt. Aber von außen sieht man alles etwas besser. Mir fiel schon am zweiten Tag auf, dass sich seine Gesichtsfarbe geändert hat. Sie war sonst eher grau und wurde nun heller und frischer. Drei Mal durfte er ein Dampfbad mit basischer Körperpflege nehmen. Davon war er richtig begeistert.

Dadurch, dass er in der ersten Woche auch noch eine Salz-Öl-Massage und eine Heilfasten-Bürstenmassage bekam, hab ich ihn fast nur zu den Mahlzeiten gesehen.

Während er schon zu ersten Behandlung ging, saß ich noch gemütlich mit der Tageszeitung im Bett. Die Zeitung bekommt man nämlich aufs Zimmer. Das Buchinger Fasten hat meinem Mann sehr gut getan. Nach einer Woche war er wie ausgewechselt, Gewicht hat er auch verloren.

Seine Einstellung zum Essen hat er auch geändert und deshalb war es gut, dass wir auch nach der Kurwoche noch bleiben konnten. Wir haben dann noch zwei Wochen die sehr gute und gesunde Küche genossen, was meinem Mann noch einmal bei der Ernährungsumstellung geholfen hat. Außerdem konnten wir die vielen Freizeitangebote nutzen.

September 23rd, 2015 | Leave a Comment

Gutes für Körper und Geist – eine Fastenkur im Hotel St. Wolfgang

Abnehmen wollte ich. In den letzten 20 Jahren hatte ich 20 kg zugenommen. Und dann kam der Moment, an dem mir meine Frau lächelnd auf den Bauch klopfte und mir erklärte, dass sie mich trotzdem liebt. „Trotzdem“. Ich wollte nicht trotzdem geliebt werden. Also habe ich eine

Entscheidung gefällt.

Wenn man 40 Jahre alt ist, dann kennt man sich. Die Angst, mit dem Abnehmen zu scheitern, war groß, und deshalb wollte ich kompetente Unterstützung. Wenn ich in meiner Firma einen Werbeauftrag vergebe, dann suche ich mir auch keine Studenten. Ich suche mir die beste Firma, die ich bekommen kann. Und so habe ich mich für das Hotel St. Wolfgang entschieden. Es hat beste Referenzen und wurde mir von mehreren Kollegen mit ähnlichen Problemen empfohlen. Ehemaligen Problemen, denn die sind wieder normalgewichtig.

Ich bin mit voller Absicht allein zur geplanten Fastenkur gefahren. Mein Aufenthalt sollte zwei Wochen dauern, und meine Laune war nicht die beste als ich ankam. Die Sorge zu scheitern und als dicker Mensch zurückzukommen, die war schon groß.

Im Hotel St. Wolfgang gibt es keine halben Sachen. Direkt nach meiner Ankunft ging es los, und das hat mir wieder etwas Mut gemacht. Hätte ich jetzt ein dickes Abendessen bekommen und wäre dann in mein Zimmer gegangen um da vor dem Fernseher zu sitzen, ich hätte auch den letzten Mut verloren. Aber es kam dann alles ganz anders.

Wir – und ich sage absichtlich „wir“, denn es war auch mein Verdienst, wie ich inzwischen gelernt habe, haben sofort mit der Analyse meiner Probleme begonnen. Mein Ziel, meine Ernährungsweise, meine Essensvorlieben, alles wurde berücksichtigt. Ich gebe ja zu, die Hydrodarmsanierung ist nichts, womit man angeben kann. Aber es hat geholfen. Einen besseren Einstieg für eine Fastenkur gibt es nicht. Durch die vorangegangene ärztliche Untersuchung, die wirklich sehr umfangreich war, wusste ich auch, dass ich eigentlich kerngesund bin – abgesehen von 20 kg Übergewicht.

Der erste Tag war wirklich sehr voll gepackt. Meine absolute Rettung. Ich war umgeben von Menschen, die die gleichen Sorgen hatten und die gleichen Probleme. Das Nordic Walking fand ich toll. Auch die gezielte Trainingstherapie.

Als junger Mann habe ich viel Sport getrieben, dann kam die Selbständigkeit und die Kinder, und irgendwann hab ich vergessen, auf mich zu achten.

Mit der Leberwärmepackung wurde der Stoffwechsel angeregt, was ganz wichtig ist, wenn man eine Fastenkur machen möchte. Herrlich war natürlich die Entspannungstherapie, bei der ich mir selbst helfen konnte. Die Hydro-Jet-Therapie war richtig klasse. Die habe ich breit grinsend genossen. Es war ein Wechselbad der Gefühle.

Ich habe die Algenkörperbehandlung fasziniert angenommen – und das als Mann – und mich gefragt, was meine Frau wohl sagen würde, wenn sie mich so sehen würde. Gut hat es mir getan! Die Sportangebote habe ich alle genutzt. Ich habe mich wirklich nicht geschont. Als ich nach Hause gefahren bin, hatte ich acht Kilogramm verloren. Seit meiner Heimkehr vor zwei Monaten dann noch mal zehn Kilogramm. Und das nur, weil ich das Erlernte angewendet habe. Ich bin wirklich dankbar für diese Fastenkur.

September 22nd, 2015 | Leave a Comment

Meine Schnupperkur im Hotel Aurora Spa & Wellness in Polen

Nachdem ich in den letzten Jahren immer wieder krank gewesen bin, habe ich mich entschlossen, statt meines Jahresurlaubes eine Kur zu buchen. Das sollte meine erste Kur sein und ich hatte etwas Sorge, dass ich mir vielleicht falsche Vorstellungen von so einem Kuraufenthalt mache. Aus diesem Grund habe ich das Angebot vom Hotel Aurora Spa & Wellness angenommen und die Teilnahme an den

Schnupperkuren gebucht.

Misdroy habe ich mir vorher auf der Karte angesehen und auch einiges darüber gelesen. Die Nähe zum Naturpark Wollin sprach mich besonders an, und ein Urlaub am Meer ist für mich auch ein absoluter Traum. Das Hotel Aurora Spa & Wellness liegt an der schönen Seebrücke und damit auch sehr am Strand. Ich wurde sehr herzlich begrüßt. Das Hotel ist in Familienbesitz, und man wird wie ein persönlicher Gast willkommen geheißen. Ich bekam ein Begrüßungsgetränk, und dann zeigte man mir mein schönes Zimmer.

Da ich sehr früh angekommen war, konnte ich mir anschließend in aller Ruhe den Wellnessbereich ansehen, denn den zu benutzen ist ein wichtiger Schwerpunkt der Schnupperkuren. Im Haus gibt es ein Hallenbad mit 20×6 Metern, also ideal, um auch mal etwas schneller zu schwimmen. Den Whirlpool hätte ich liebend gern gleich ausprobiert. Außerdem bietet das Hotel eine Sauna und ein Dampfbad.

Als ich wieder auf mein Zimmer wollte, wurde ich „entführt“. Eine Anfängergruppe wollte gerade zum Nordic-Walking aufbrechen. Da habe ich mich natürlich nicht zwei Mal fragen lassen und mir an der Rezeption gleich die passende Ausrüstung geliehen. Die anderen Teilnehmer haben draußen auf mich gewartet und schon ging es los. Wir sind am Meer entlang gelaufen, haben etwas auf unsere Walking-Technik geachtet und uns ansonsten sehr gut unterhalten. Gut eine Stunde waren wir unterwegs und haben uns dann noch fürs Dampfbad verabredet. Es wurde später richtig knapp, um noch rechtzeitig zum leckeren Abendessen zu kommen.

In einem so familiären Hotel bekommt man schnell Kontakt zu anderen Gästen, wenn man das möchte. Sogar dann, wenn man nur zu den Schnupperkuren herkommt. Ein Mal pro Woche gibt es einen Tanzabend oder auch eine kulturelle Veranstaltung. Nach diesem ereignisreichen Tag habe ich sehr gut geschlafen.

Am Morgen bin ich erst in dem Hallenbad schwimmen gewesen und hatte nach dem Frühstück einen Termin bei einer Mitarbeiterin des Hotels. Mit ihr konnte ich meine Ziele besprechen und diese natürlich mit meinen Vorerkrankungen abstimmen.

Das war mir eine große Hilfe. Ich dachte eigentlich, dass ich mich vor allem etwas erholen möchte und etwas für mein Immunsystem tun kann. Bei dem Gespräch habe ich aber erfahren, dass ich mich sogar gezielt behandeln lassen kann. Das funktioniert natürlich nicht in wenigen Tagen.

Für meine Kur hatte ich drei Wochen eingeplant und damit ist ein ganz anderer Behandlungsplan möglich. Mir wurden zwei Behandlungen pro Tag vorgeschlagen. Unter einigen Anwendungen konnte ich mir nichts vorstellen. Deshalb bekam ich das Angebot, zwei Therapien auszuprobieren. Bis zu meiner Abreise war ich also gut beschäftigt. Meine richtige Kur im Hotel Aurora Spa & Wellness habe ich am Tag meiner Heimreise festgemacht.

September 21st, 2015 | Leave a Comment

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