New Orleans – eine ganze Stadt swingt

New Orleans ohne Jazz ist nicht New Orleans. Und dabei hat sich diese Musik erst zwischen 1890 und 1928 entwickelt. Aber international verbindet man heute mit der Stadt überall den New-Orleans-Jazz, denkt an Louis Armstrong mit seinem einmaligen Trompetenspiel und die begeisterten Musiker,

die scheinbar jeder nach ihrem Rhythmus spielen und dabei die Massen begeistern.

Entstanden ist diese neue Musikrichtung durch das Zusammentreffen von zwei unterschiedlichen Einwandergruppen in New Orleans, den Kreolen und den Afroamerikanern. Die Musiker spielten nach Gehör oder nach Noten und improvisierten gemeinsam in Bands. Hierbei wurden verschiedene Instrumente gespielt: Trompete für Melodie, Klarinette für Gegenmelodie, Posaune Rhythmus oder Akkorde, Klavier, Banjo, Bass oder Tuba und Schlagzeug für Rhythmus. Man spielte Ragtime, Hymnen, Märsche, Spirituals Blues und europäische Tänze.

Natürlich wurde die anfängliche Musik und Zusammensetzung der Bands verändert, aber bis heute hört man in New Orleans im Staat Louisiana in vielen Clubs die berühmten Lieder der 20er Jahre. Nicht selten taucht vor einem Einkaufszentrum wie aus dem Nichts eine Rentnerband auf und marschiert zu ihren Rhythmen mit viel Spaß an der Musik die Häuserfront ab und begeistert die Einkäufer. An vielen Ecken erlebt man spontane Auftritte von Jazz-Bands. Es gibt kaum Restaurants und Bars ohne Hintergrundmusik und auch diverse Clubs.

Im Funky Butt kann man Jazz und Blues im Stil der 20er und 30er Jahre erleben und in vertraulicher Atmosphäre kreolische Spezialitäten genießen. Im Gennifer Flowers Kelsto Club hört man Jazz, manchmal mit Hornbläser, und Ma-West Songs, und in der Preservation Hall kann man den traditionellen New Orleans Jazz erleben. Dem Erfinder des Jazz, dem gebürtigen Louis Armstrong, der allerdings bereits 1922 nach Chicago und New York ging, wurde in New Orleans ein ganzer Park gewidmet mit einer riesigen Bronzestatue.

Und dann gibt es natürlich noch die besonderen Ereignisse. Zum Beispiel das bekannteste Musikevent, das Jazz und Heritage Festival, genannt das Jazz Festival. An zwei Wochenenden Ende April und Anfang Mai findet es auf der Pferderennbahn Fairgrounds statt. Bekannte und unbekannte Musiker bieten Jazz, Rock und Blues, aber auch Zydeco, eine tanzbare schnelle Musikform Louisianas. Zu dieser Zeit kann man viele Stars in New Orleans erleben und die Stadt ist voll von swingbegeisterten Menschen, 500.000 Besucher wollen sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen.

Das französische Viertel wird für Mitte April zu einer großen Bühne für das French Quarter Festival.

In der Bourbon und Royal Street und auch auf dem Jackson Square werden diverse Bühnen aufgebaut und stehen allen Bands zur Verfügung. Hier kann man kostenlos den lokalen und auch den internationalen Jazzbands zuhören und zwischen den Bühnen pendeln. Den Unabhängigkeitstag Anfang Juli kann man natürlich auch mit viel Musik, Veranstaltungen und einem tollen Feuerwerk am Mississippi erleben. Nach dem Kosenamen des bekanntesten Sohns New Orleans, Louis Armstrong, wird das Satchmo Summer Fest seit 2001 am ersten Wochenende im August gefeiert. Viele Konzerte und Ausstellungen zum Thema Jazz finden statt, sogar eine Jazzmesse wird organisiert. In diesem Jahr wäre Armstrong 110 Jahre alt geworden.

 

April 13th, 2015 | Leave a Comment

Urlaub im „Green Hotel“ – das 968 Park Hotel in South Lake Tahoe

Das war typisch für meinen Mann. Er ist Architekt und Umwelttechniker und nichts interessiert ihn mehr als regenerative Energien und umweltfreundliche Bauten. Nicht nur zu Hause, auch im Urlaub. Deshalb war klar, dass unser lang geplanter Urlaub nach

Kalifornien uns in ein Hotel führen wurde, dass nach diesen Kriterien vor kurzer Zeit fertig gestellt worden ist.

Mein Mann hatte sich für das 968 Park Hotel entschieden, da das Haus ihm von einem Kollegen, der Experte für Solar ist, empfohlen worden war. Es gibt ja auch in Deutschland Hotelbetreiber, die auf Solar umstellen wollen, da interessieren sich deutsche Architekten natürlich sehr für die Fortschritte in anderen Ländern.

Wir reisten also nach South Lake Tahoe. Ich war überrascht, wie modern und vielseitig das Hotel war. Man musste sich einfach sofort wohlfühlen. Das Hotel hat bereits mehrfach Auszeichnungen bekommen und das mit vollem Recht. Man hat die Wahl zwischen den verschieden großen Zimmern. Wir hatten das Deluxe Zimmer. 26qm, der Kühlschrank und eine sehr geschmackvolle Einrichtung zeichneten unser Zimmer aus.

Wie viele Gäste waren auch wir zum Skifahren hergekommen. Den ersten Tag sind wir jedoch gar nicht aus dem Hotel herausgekommen. Der SPA Bereich hat uns so fasziniert, dass wir gar nicht wussten, wo wir anfangen sollten. Wir haben sehr angenehme Massagen bekommen, waren in der Sauna und im Pool. Wer dorthin reist, sollte sich wirklich nicht zu viel vornehmen, das Hotel selbst bietet sehr viele angenehme Unterhaltungsmöglichkeiten.

Ab dem zweiten Tag waren wir dann immer den halben Tag unterwegs. Wir sind fast täglich zur Heavenly Gondel, die man in Kalifornien „the Gondola at Heavenly“ nennt gefahren. Acht Menschen passen bequem in die Kabine. 2,4 Meilen geht es dann bergauf. Nach 12 Minuten ist man bereits oben. Die Aussicht von dort oben ist überwältigend. Man kann zum Skifahren hinauffahren, muss man aber nicht. Die Fahrt lohnt sich in jedem Fall. Einige Reisende haben wir gleich mehrfach dort oben gesehen. Vor allem, wenn man keine Berge gewohnt ist und von weiten Aussichten und viel Natur begeistert ist, wird man den Blick von den Bergen und dem See nicht abwenden können. Ich war auch überrascht, wie viele Kinder dort oben waren. Die haben sich natürlich prächtig unterhalten. Für Familien kann man diese Reise daher auch unbedingt empfehlen.

Perfekt für uns: es ist vom 968 Park Hotel nur ein Katzensprung zur Gondel. Ich hätte den ganzen Tag am Fenster stehen und hinaussehen können. Wir haben sofort unseren nächsten Aufenthalt gebucht. Dann bringen wir noch meine Schwester mit und haben uns deshalb für die Suite entschieden. Die hat nämlich noch einen zusätzlichen Raum mit Bett. Außerdem gibt es eine gemütliche Sofaecke. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass wir viel Zeit in den Zimmern verbringen werden. Aber es ist ein tolles Gefühl, wenn immer alles perfekt ist, egal wo man sich gerade aufhält.

April 7th, 2015 | Leave a Comment

Miami – Stadt der Schönen und Reichen im sonnenreichen Bundesstaat Florida

Direkt am Miami River gelegen, zieht die berühmte und pulsierende Großstadt Miami im US-Bundesstaat Florida Jahr für Jahr unzählige Touristen aus aller Welt an. Hier und in der South Florida Metropolitan Area leben über zwei Millionen Menschen.

Die Stadt am Fluss, der die berühmten und gut bekannten Everglades mit Wasser versorgt und von dort aus den in den Atlantik fließt, bietet eine unendliche Vielzahl an touristischen Highlights. Die Sommer werden hier durch ein feucht-heißes Klima beherrscht und selbst im Winter profitiert diese Region von gemäßigten klimatischen Einflüssen, die jedoch von Oktober bis März auch Kaltfronten aufweisen.

Wer eine Reise ins berühmte Miami plant, findet nicht nur bei regionalen Anbietern eine Vielzahl an preiswerten Flügen und Pauschalangeboten, sondern auch im Internet locken Last-Minute-Angebote und attraktive Übernachtungsmöglichkeiten.

Zu den unvergesslichen Erlebnissen einer Miami-Reise gehört eine Stippvisite zum weltberühmten Ocean Drive. Die Flaniermeile ist bekannt durch sein ausschweifendes Nachtleben, angesagte Bars, trendige Restaurants und außergewöhnliche Clubs. Der Ocean Drive reicht von der 15th Street bis zum South Point Drive. Luxuslimousinen und skurrile Persönlichkeiten bestimmen hier das Bild in der Stadt der Schönen, Berühmten und Reichen. Wer hier eine der ersten Adressen besuchen will, muss eine Reservierung vorweisen oder Beziehungen haben.

Doch punktet der berühmte Ocean Drive auch durch seinen atemberaubend schönen Art Deco District. Hier finden sich für Architekturbegeisterte die klassischen Jungendstilvillen und hier ist auch der Ort, an dem das berühmte Park Central Hotel steht und als Aufenthaltsort von Persönlichkeiten und VIPs gilt.

Ungewöhnlich wie auch sehenswert ist auch Little Havanna, der kubanische Stadtteil Miamis. Da in der Stadt rund eine Million Exilkubaner wohnen, wird überwiegend spanisch gesprochen. Hier wohnen diejenigen, die es zu Reichtum gebracht haben und mit ihren Prachtvillen das typisch kubanische Flair versprühen. Hier findet der Tourist die Symbiose von amerikanischer Tradition und kubanischer Gelassenheit, die auch in den zahlreichen Bars und Restaurants gelebt wird.

Wer einen krassen Gegensatz zu diesem exzentrischen Stadtteil kennen lernen will, kommt um einen Besuch der berühmten Everglades und der Alligator Farm nicht herum. Rund 40 Meilen vor den Toren Miamis kann der Tourist mehr als 2000 Alligatoren und andere sehenswerte Attraktionen bestaunen. Wer die Everglades näher kennen lernen will, sollte sich eine Fahrt mit den Airboats nicht entgehen lassen.

Shoppen, sehen und gesehen werden gehören zu einem Miami Aufenthalt, wie auch der Besuch des legendären Hard Rock Cafés an der Bayside. Hier treffen sich nicht nur Florida-Touristen, sondern auch Promis und solche, die sich dafür halten. Ein anschließender Shopping-Ausflug zu den luxuriösesten Shopping Malls in Miami runden einen erlebnisreichen Tag in Miami ab.

Die größte Shopping Mall, die Dolphin Mall mit ihren mehr als 200 Geschäften, lässt keine auch noch so ausgefallenen Wünsche offen. Sie befindet sind rund 15 Meilen westlich der Stadt und lässt sich bequem mit einem Mietwagen erreichen. Mehr als 7.000 Parkplätze stehen hier zur Verfügung und auf einer Verkaufsfläche von mehr als 1,4 Millionen Quadratmetern werden nicht nur Non-Food-Artikel angeboten, sondern auch typisch amerikanische Lebensmittel im großen Foodcourt.

 

April 1st, 2015 | Leave a Comment

Der Südwesten der USA

Das Land der scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten: Amerika. Wo der so genannte amerikanische Traum wahr wird, treffen das Spielerparadies Las Vegas und reine Natur aufeinander. Jede Reise in die USA beginnt mit der Ankunft in einem der zahlreichen Hotels, welche ihren Gästen alles bieten, was das Herz begehrt. So manche warten mit hauseigenen Pools und Schwimmbädern auf, während andere auf eher traditionelle und naturelle Elemente setzen.

Der Südwesten der USA steht für Gegensätze, was Besucher in der gesamten Region zu sehen bekommen. So wirbt das Hotel „The Venetian“ beispielsweise mit italienischen Kulissen wie der Markuskirche, venezianischen Brücken und Gondeln. In anderen Teilen der Stadt können sich währenddessen Paare, welche ihre Liebe erneuern wollen, erneut trauen lassen, während ein Elvis-Imitator bekannte Hits des „King of Rock“ zum Besten gibt. Nebenan hört man dabei fast noch das Rattern der zahlreichen „Einarmigen Banditen“, an denen so manche Spiellustige ihr Glück versuchen.

Am Abend bietet schließlich der „Caesars Palace“ im beliebten Spielerparadies seinen Gästen reichlich Unterhaltung: Jährlich treten dort zahlreiche bekannte Sänger und Sängerinnen auf. Wer nach einigen Tagen und schlaflosen Nächten genug hat von Spiel, Spaß und Unterhaltung, kann sich in der nahe gelegenen freien Natur entspannen.

Ebenfalls im Südwesten der USA liegen der Grand Canyon, die Rocky Mountains und die atemberaubende Landschaft des Monument Valley. Besonders bei Sonnenauf- und Untergang können Urlauber im Südwesten Amerikas das Rattern der Spielautomaten vergessen, wenn die Wüste in den verschiedensten Rottönen erstrahlt.

Natur pur können Besucher der USA auch im Aches Nationalpark bei Moab oder im Bryce- Canyon-Nationalpark im Süden Utahs erleben. Obgleich der rötlich-gelbe Wüstenboden in den beiden Parks unfruchtbar erscheint, wachsen die verschiedensten Pflanzen und Kakteen auf dem Sandboden im Südwesten des Landes. Die Saguaro Kakteen beispielsweise können bis zu 15 Meter hoch werden und wissen so jährlich zahllose Touristen zu faszinieren.

Mancherorts scheinen nur die Indianerstämme und einsamen Cowboys zu fehlen, welche man schon aus den alten Wildwestfilmen kennt. Die Kulisse für solcherlei Filme findet man in dieser Region der USA nämlich durchaus zur Genüge. Auch in Tumbleweed Town scheint der Wilde Westen überdauert zu haben. Antike Pferdekutschen und altbackene Wildwest- Kulissen säumen den Weg durch die Straßen der Stadt. Während in Scottsdale/ Arizona jährlich die „Miss Rodeo“ gekürt wird, findet in Albuquerque das beliebte Heißluftballon- Festival statt.

Mitbringsel und Erinnerungen an eine wundervolle Zeit findet man dabei auf jeder Reise in die USA zur Genüge, ob nun ein Erinnerungsfoto mit Elvis-Imitatoren oder handgefertigter Indianerschmuck für die Lieben zu Hausen. Selbstverständlich lässt der Südwesten der USA auch in Sachen Action und Abenteuer keine Wünsche offen. Bekennende Mountainbiker können sich auf dem „Stick Rock“ in Moab vergnügen, während sich ganz in der Nähe auf dem Green River jeder gehörig abkühlen kann. Besonders das Rafting ist auf dem eigenwilligen Fluss eine beliebte Sportart, welche von Touristen betrieben werden kann.

Ebenfalls legendär: Die Route 66. Zahllose Biker und Amerika-Fans träumen von einer Tour über die bekannte Straße quer durch das Land, und jährlich verwirklichen Tausende ihren Traum und reisen in die USA. Amerika – das Land, in welchem vor Jahrhunderten unzählige Menschen ihr Glück zu suchen begannen, ist noch heute eines der beliebtesten Reiseziele. In den USA werden Träume wahr!

März 31st, 2015 | Leave a Comment

Urlaub in Hawaii: Aloha, e komo mai – herzlich willkommen im Südsee-Paradies

Herzlich willkommen geheißen wird jeder in Hawaii am Flughafen, hübsche Hula-Mädchen legen allen Gästen einen Blütenkranz um mit einem lächelnden „Aloha“ und verbreiten den Zauber eines Südseetraums, ein wunderschöner Urlaub beginnt. Schnell sind die Strapazen einer 20stündigen Anreise vergessen, und man genießt den Sonnenschein und die warmen Winde bereits am Flughafen.

Doch vor dem Genuss steht die Planung, denn Hawaii hat mehr als nur eine wunderschöne Insel zu bieten. Insgesamt gehören 137 Inseln, Atolle und Klippen zum 50. Bundesstaat der USA, von denen sechs für Touristen zugänglich sind. Hier kann man Urlaub auf einer Insel machen oder beim Inselhopping gleich alle kennenlernen.

Auf den Inseln findet man im Umkreis von nur wenigen Kilometern Wüsten, sonnige Strände, tropische Regenwälder und kühle Regionen, tiefe Täler, bis zu 600m tiefe Gebirgsbäche und auch Ananasplantagen. Jede Region ist traumhaft schön und lädt zu Rundreisen ein.

Die Inseln Kauai, Oahu, Molokai, Lanai, Maui und Hawaii Big Island freuen sich über den Besuch von Touristen. Kauai wird Garteninsel genannt und bietet paradiesische Verhältnisse für Wanderer und Individualisten. Hier findet man dank gelegentlicher Regenschauer eine Tropenlandschaft mit Blumen und Flüssen, Wasserfällen und goldgelben Sand an den vielen Stränden. Die Hanalai Bay gehörte 2007 zu den Top 10 der schönsten Sandstrände in den USA.

Auf der Insel Oahu befindet sich die Hauptstadt Hawaiis, Honolulu, mit 400.000 Einwohnern. Etwa 75 % der 1,3 Millionen Einwohner von Hawaii leben auf dieser Insel. Zu Pearl Harbour kann man interessante Geschichte im Arizona-Memorial finden. Auf Oahu gibt es in Waikiki sehr gute Bedingungen für Surfer und Boogie-Boarders, Strandleben und Schnorcheln, viele Geschäfte und ein pulsierendes Nachtleben. Wunderschöne Sonnenuntergänge lassen sich besonders hier beobachten. Oahu ist die einzige Insel mit einem Nahverkehrssystem, hier fahren 525 Busse auf 93 Linien.

Molokai ist ein Paradies für Golfer, andere Touristen sind hier eher selten zutreffen. Lanai ist das bevorzugte Mekka der reichen Leute, die ihre Ruhe haben möchten. Auch auf der Insel Maui gibt es einen Top-Ten-Strand in Hamoa Beach.

Die größte Insel ist Hawaii Big Island, etwa 150 km breit und lang. Hier findet man einsame schwarzbraune Vulkansandstrände, Ruhe und ein ursprünglicheres Hawaii. Man kann in den Vulkankratern kraxeln oder nachts in den Buchten beim Tauchen Mantas treffen. Auf Big Island gibt es den höchsten Berg der Erde, den schlafenden Vulkan Mauna Kea mit 4205 m über Wasser, aber vom Fuß des Meeresbodens aus erreicht er eine Höhe von 10.205 m.

Hawaii sollte man mit einem Leihwagen erkunden, die sind günstig zu mieten. Aber vorsichtig fahren, bei Verstößen zahlt man hohe Strafen. Viel Gepäck braucht man nach Hawaii nicht nur wegen des ganzjährig warmen Wetters nicht mitnehmen, Designerkleidung, Jeans und Schuhe kann man hier günstig kaufen.

Übrigens ist Hawaii eine der beliebtesten Flitterwochenziele, auch Hochzeiten unter Palmen werden hier romantisch organisiert. Und vielleicht gibt es doch Bier auf Hawaii? Auf jeden Fall gibt es Hula-Mädchen, die man in einer tollen Revue erleben kann. Und freundliche Menschen überall – Aloha, e komo mai!

März 21st, 2015 | Leave a Comment

Jamaika – Sonne, Karibik-Feeling und ein wunderbarer Sandstrand

Gelassenes Karibik- Feeling, Sonne satt, feiner Sandstrand und azurblaues Meer – nicht erst seit Bob Marley sein Heimatland berühmt gemacht hat, ist Jamaika ein absoluter Urlaubstraum. Hier findet jeder Reisende das, was er sucht – von der Sonnenanbeterin über den Partylöwen bis hin zu vorrangig kulturell Interessierten.

Jamaika blickt auf eine äußerst bewegte Vergangenheit zurück. Allein geografisch gehört die Karibik östlich von Mittelamerika zu den aktivsten Regionen der Erde. So kam es immer wieder zu zerstörerischen Erdbeben, die viele Gebäude der Antike zerstörten und bis heute eine Gefahr für die Bevölkerung darstellen.

„Spanish Town“, also die „spanische Stadt“ im Südosten der Insel, zeugt in Architektur und Lebensgefühl von der ersten Kolonialzeit, der rund 150 Jahre dauernden Besetzung durch die Spanier im 16. Und 17. Jahrhundert. Mit deren Ankunft starben leider auch die letzten Ureinwohner Jamaikas aus, Indios aus dem Stamm der Arawak, die hier bisher friedlich und im Einklang mit der Natur gelebt hatten. Von ihrem Leben zeugen heute auf Jamaika nur noch wenige Stätten, allerdings sind sie unsterblich geworden als die „Erfinder“ der Hängematte, die ja heute weltweit verbreitet und wirklich jedem bekannt ist.

Nach den Spaniern übernahmen im 17. Jahrhundert die Engländer Jamaika als Kolonie und machten die Insel zunächst tatsächlich als Piratennest bekannt. Fast allen modernen, romantisch angehauchten Piratengeschichten diente die „Schatzinsel“ Jamaika mit der Hafenstadt Port Royal als Vorbild, die heute wiederum zu den beliebtesten Ausflugszielen für Touristen gehört.

Durch ein schweres Erdbeben im Jahr 1692 endete die große Zeit der Piraten – und läutete auch das Ende der unkomplizierten Jahre der Besetzung durch die Engländer ein. Diese mussten nicht nur mehrere französische Eroberungsversuche niederschlagen, sondern waren auch kontinuierlichen Angriffen aus dem Landesinneren ausgesetzt, wo sich schwarze, ehemalige spanische Sklaven als „Maroons“ niedergelassen hatten. Deren Widerstand wurde immer wieder blutig niedergeschlagen, löste aber eine Entwicklung aus, die sich weltweit fortpflanzte und endlich zur Abschaffung der Sklaverei führte.

Jamaika allerdings befreite sich erst 1962 endgültig von der Kolonialherrschaft, zu dieser Zeit zum Glück schon durch politische Verhandlungen und nicht mehr durch Kämpfe. In den Jahren davor, etwa seit 1930, entstand auf der Insel die Religion der „Rastafari“, die bis heute zum bekanntesten Export Bild der Insel gehören. Meist werden die Rastafari zwar unterschätzt, zumindest diejenigen, die die aus dem Christentum entwickelte Religion wirklich ausüben, allein ihre Musik, der Reggae aber ist Zeuge des Friedens und der Lebensfreude, die durch Rastafari verkörpert wird.

Und genau dies Gefühl ist es auch, welches man als Tourist sucht und sicher findet, wenn man Urlaub auf Jamaika macht. Man muss nicht einmal die Partys an den berühmten Stränden rund um Montego Bay mitfeiern um die Leichtigkeit des karibischen Lebens erfahren zu können. Vor der Kulisse des palmengesäumten Sonnenuntergangs im Meer oder dem Panorama der Berghänge des Landesinneren erreicht die Gelassenheit selbst den gestresstesten Touristen. Die Wellness- Angebote vieler Hotels auf Jamaika tun ihr übriges, um die Entspannung im spannenden Jamaika- Urlaub nicht zu kurz kommen zu lassen.

 

 

März 14th, 2015 | Leave a Comment

Eines der beliebtesten Reiseziele bei Fernreisen – die Bahamas

Die Bahamas gehören bis heute zu den beliebtesten Reisezielen für alle, die sich für Fernreisen entschieden haben. Im Sommer steigen die Temperaturen auf etwa 30°. Sogar im Winter bleiben die Wassertemperaturen über 20°C. Die Amtssprache ist Englisch.

Die meisten Menschen auf den Bahamas leben vom Tourismus. Auf über 700 Inseln befinden sich unzählige Reiseziele, die bei den Urlaubern aus aller Welt den besten Ruf genießen. Für Reisende, die viel baden möchten, eignet sich der Frühsommer besonders gut. Den Touristen stehen Hotels in allen Preisklassen zur Verfügung. Für die Einreise benötigt man einen Reisepass, der mindestens sechs Monate gültig ist. Ein Visum wird erst dann zur Pflicht, wenn der Aufenthalt länger als drei Monate dauern soll.

Wie für viele Länder empfiehlt man auch für die Reise auf die Bahamas, alle wichtigen Papiere zu kopieren, so dass man im Falle des Verlustes der Originale weniger Probleme mit der Beschaffung von Duplikaten hat. Bei der Auswahl der passenden Kleidung für den Urlaub sollte man im Sommer bedenken dass es tagsüber sehr warm wird, zum Spätsommer hin verstärkt regnen kann, während es in der Nacht deutlich abgekühlt. Das führt zwar dazu, dass Touristen in den Hotels gut schlafen können, dennoch sollte man eine leichte Jacke nicht vergessen.

Durch das subtropische Klima empfiehlt man den Urlaubern den gängigen Schutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A. Außerdem gehört in die Reiseapotheke ein Insektenabwehrmittel. Touristen mit Führerschein können sich auf den Bahamas einen Mietwagen nehmen. Bedenken sollte man dabei den Linksverkehr.

Die gebotenen Freizeitaktivitäten für Touristen drehen sich vor allem um den Wassersport. Besonders das Tauchen ist bei den Urlaubern beliebt. Wer noch keine Erfahrung hat, kann hier seine ersten Tauchversuche vornehmen. Die Ausrüstung kann auch geliehen werden, so dass auch routinierte und geprüfte Taucher anspruchsvolle Tauchexkursionen buchen können. Wer sich mit den Schnorcheln versuchen möchte, kann das in den flachen Küstengewässern sehr gut probieren. Gerade vor den Bahamas ist die Sicht unter Wasser besonders klar.

Hier ist es auch möglich, mit Delphinen zu schwimmen. Dazu sollte man sich auf eines der Ausflugsboote begeben. Solche Angebote gibt es auch für Taucher, die dann zu den von Delphinen bevorzugten Plätzen gefahren werden.

Auch wenn das Tauchen und Schwimmen mit Delphinen eine große Faszination auf die Freizeitsportler ausübt, so sollte man doch nicht versuchen, die Meeressäuger zu berühren. Eine Einweisung zum tiergerechten Verhalten gibt es vor dem ersten Tauchgang.

Auf dem offenen Meer können die Taucher nicht nur Riffhaie anlocken. Spektakulär für die Sportler und die Zuschauer auf dem Schiff wird es dann, wenn die Taucher beginnen, die Haie aus der Hand zu füttern. Solange man sich bei diesen Tieren neutral verhält, geht von ihnen keine Gefahr aus. Tauchen mit Haien ist für viele Naturfreunde und begeisterte Wassersportler ein ganz besonders schönes Erlebnis. Während der Fütterung werden viele weitere Raubfische angelockt, die nicht gefährlich, dafür aber neugierig sind.

Wer nach der Rückkehr an Land den Abend stilecht ausklingen lassen möchte, sollte die verschiedenen frischen Gerichte probieren, die man überall in guter Qualität und zu günstigen Preisen in den Restaurants bekommt.

Februar 17th, 2015 | Leave a Comment

Mexiko – das faszinierende Land der Azteken

Ist man auf der Suche nach einem Land, das vielseitig und faszinierend zugleich ist, so wird man auf Mexiko stoßen. Das Land, hinter dem sich viele Gesichter verbergen, zeichnet sich durch seine Jahrtausende Jahre alte Kultur und atemberaubende Naturlandschaft aus. Somit kann man beim Durchreisen das Land und seine vielen Gesichter erleben und dabei etwas über die Geschichte und Gesellschaft Mexikos lernen.

Kommt man in Mexiko an, so wird man überwältigt sein von der atemberaubenden Naturlandschaft, die gezeichnet ist durch die Tropenwälder, kilometerlangen Flüsse und Berglandschaften sowie Savannen. Deshalb sollte man sich zuerst mit dieser Naturlandschaft befassen, indem man sich in einen dieser Tropenwälder begibt. Hier findet man sich inmitten von riesigen Bäumen wieder, die weit in den Himmel ragen und mit ihren dichten Kronen das Licht verdunkeln.

Das Licht, das doch noch zwischen den Blättern durchkommt, beleuchtet den laubbedeckten Boden, der als Pfad durch diese Wälder führt. Hin und wieder beobachtet man kleine Flüsse, die nach dem Passieren eines Wasserfalls in eine Lagune münden und dabei alles in einen leichten Nebel hüllen. Diese blauen Lagunen bannen sich ihren Weg zum Pazifischen Ozean. Solche Augenblicke offenbaren einem die wahre Schönheit und Vielseitigkeit Mexikos.

Nach dem Verlassen der Tropenwälder sollte man sich in die großartige Berglandschaft begeben, die geprägt ist durch längst erloschene Vulkane. Von hier aus überblickt man die ganze Landschaft, die harmonischer nicht sein könnte. Wartet man schließlich auf den Sonnenuntergang, so wird man erleben, wie sich die Sonne ihren Weg entlang der Savannen und Wälder sowie Berge gen Süden bahnt.

Das Schauspiel der Farben und Formen, das angeregt wird vom Lodern der Sonne, vermischt sich mit dem tiefen Blau des Horizonts. Das darauf entstehende Bild gleicht einem wahren Kunstwerk der Natur. Nachdem man sich mit der facettenreichen Naturlandschaft beschäftigt hat, sollte man sich der Jahrtausende Jahre alten Kultur Mexikos widmen. Diese ist bekannt für ihre traditionelle Kunst sowie auch antike Architektur. Um diese Kultur besser kennen zu lernen, kann man sich in eines der vielen Museen begeben, in denen man vieles zu der Geschichte und Gesellschaft Mexikos erfährt. So gibt die Kunst, die bereits 20.000 Jahre zurückliegt, viel Aufschluss über die Geschichte der Menschheit.

In der so genannten „Präkolumbischen Zeit“ gibt es Werke, aus denen man erkennen kann welche Völker und verschiedenen Kulturen es damals in Mexiko gab. Es entwickelten sich die Kulturen der Maya, Azteken und Olmeken, die schließlich eine gemeinsame Kultur formten.

Die Kunst Mexikos und deren bedeutende Künstler werden heute noch zum größten Teil von dieser Zeit geprägt. Dieser Einfluss ist ebenfalls in vielen antiken Bauwerken wie den Pyramiden und Ruinestätten der Mayas zu sehen. Eine weitere bedeutende Zeit ist die „Spanische Kolonialzeit“ um das 15. Jahrhundert, die die Kultur und Kunst beeinflusste. Diesen Einfluss erkennt man in diversen Bauwerken wie den zahlreichen Kathedralen um die Großstädte.

Im Anschluss sollte man sich der authentischen Küche Mexikos zuwenden. Diese ist ausgezeichnet durch Raffinesse und Leidenschaft. Daraufhin hat man einen kleinen Einblick in das faszinierende Mexiko, von dem jeder Augenblick unvergessen bleibt.

Februar 8th, 2015 | Leave a Comment

Antigua – eine traumhafte Insel mitten in der Karibik

Antigua gehört zu den kleinen Antillen in der Karibik. Für die Insel ist für der Tourismus sehr wichtig, und hier befinden sich die schönsten und feinsten Sandstrände der Welt. Es sind so viele, dass man jeden Tag ein Jahr lang einen anderen Strand besuchen kann. Die Strände werden von Palmen gesäumt, und die Sonnenstrahlen lassen das Wasser des Meeres in den vielseitigsten Blau- und Türkistönen aufleuchten.

St. John´s ist die Hauptstadt mit unzähligen Hotels, verschiedenen Einkaufsvierteln und einem lebhaften, bunten Nachtleben. Auf Antigua herrscht überwiegend der viktorianische Baustil, welcher noch aus der Zeit des 17. und 18. Jahrhunderts stammt. Zu dieser Zeit war Antigua für die britische Flotte ein wichtiger Stützpunkt. Die heutigen Einwohner mit afrikanischem Ursprung pflegen noch immer den britischen Lebensstil.

Bei einem Urlaub auf der Karibikinsel Antigua wird es nie langweilig. Geschichtlich hat Antigua viel zu erzählen, und auch für Sportler gibt es viele Möglichkeiten. Die Geschichte wird durch die Sehenswürdigkeiten wiedergegeben. Da die Insel nicht wirklich groß ist, liegen die Sehenswürdigkeiten nah beieinander.

In der Hauptstadt steht die Kathedrale, die im Jahr 1845 entstand. Die beiden Statuen von Johannes dem Täufer und Johannes dem Evangelisten stammen angeblich von einem napoleonischen Kriegsschiff, an dem sie montiert waren, welches von den Engländern erobert wurde. Das älteste Gebäude beherbergt heute das Nationalmuseum und wurde 1750 erbaut und diente damals als Gerichtsgebäude.

In einer Bucht an der Südküste von Antigua befindet sich der English Harbour. Lord Nelson suchte 1784 einen sturmsicheren Hafen für seine Schiffe, und so wurde English Harbour zum Marinestützpunkt. Nachdem alles restauriert wurde, ist der Hafen jetzt ein Freiluft Museum. Die alte Befestigungsanlage ist ein beliebter Aussichtspunkt. Sonntags treffen sich hier Einheimische und Touristen, um sich gemeinsam den Sonnenuntergang anzusehen. Dabei feiern sie mit Reggae Musik und Steelbands. Aus der Zeit des Zuckerrohranbaus auf der Insel stammt die Windmühle Betty´s Hope. Sie ist die einzige noch funktionierende Zuckerrohr Windmühle in der Karibik.

Beliebtes Ausflugsziel ist auch das Naturschutzgebiet Indian Town. Es befindet sich im Osten der Insel. Hier findet man noch viele Dinge aus der Zeit vor Kolumbus sowie die durch Meeresbrandung entstandene Naturbrücke „Devils Bridge“. Die Insel ist vor allem bei Wassersportlern sehr beliebt. In den vielen kleinen Tauchschulen kann das Tauchen und Schnorcheln erlernt werden.

Das Gelernte kann auf geeigneten Tauchgängen sofort umgesetzt werden. Für erfahrene Taucher ist Antigua ein Paradies. Überall befinden sich gut erhaltene Korallenriffe und die zahlreichen Schiffswracks, die es zu erkunden gilt, warten auf ihre Besucher. Das Cades Reef gehört zu den schönsten und fischreichsten Tauchrevieren Antiguas.

Beim Segeln bieten die Passatwinde beste Möglichkeiten. Die vielen Häfen und Anlegestellen sind beliebte Anlaufstellen. Hier können auch Segelboote geliehen werden.

Auch an Land gibt es ausreichend Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen, zum Beispiel mit Tennis und Golf. Kulinarisch werden Antiguas Gäste mit einheimischen Gerichten verwöhnt. Am berühmtesten ist die „Black Pineappel“, die sogar Platz im Wappen von Antigua hat. Aber auch das einheimische Bier „Wadadli“, der auf Antigua gebraute Rum „Cavalier“ und „English Harbour“, die mit Fruchtsäften gemischt werden, sind für die Touristen sehr interessant.

Januar 4th, 2015 | Leave a Comment

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