Wellness anstatt Wildnis in Kanadas Südosten erleben

Eigentlich ist Kanada mehr als Reiseziel für Abenteurer bekannt. Aber das hat sich mittlerweile geändert. Auch für Liebhaber von Spas, Shopping und intakter Umwelt ist Kanada nun ein attraktives Reiseziel geworden.

Das „Spa Eastman“ ist ein gutes Beispiel dafür, was man im Bereich Wellness in Kanada alles erleben kann. Da knistert ein romantisches Kaminfeuer im Ruheraum dieses Hauses, und durch die bodentiefen Fenster eröffnet sich dem Wellness-Gast ein wunderbarer Blick auf die bunte Weite der Eastern Townships, die ganz weit hinten am Horizont in den amerikanischen Bundesstaat Vermont übergehen.

Hier kann man sogar Weißwedelhirsche entdecken, die sich aus dem Buschwerk auf den Rasen des Wellness-Spas vor der Terrasse wagen. Dies ist eine ganz reale Idylle für dieses Land, wo schon der Garten eines Spas eine Größe von ganzen 370 Hektar hat.Dieses Spa-Hotel ist eines der vielen, die sich rund um Montreal finden lassen. Es ist sehr professionell geführt und befindet sich eine gute Autostunde von Montreal entfernt. In einem Land wie Kanada ist das nun wirklich nicht weit.

Die Betreiberin dieses Spas, Jocelyna Dubuc, gründete bereits vor 32 Jahren als absolute Pionierin diesen Betrieb. Viele nationale und auch internationale Auszeichnungen hat sie mittlerweile schon dafür erhalten. Außerdem hat sie sehr viele Impulse für andere gesetzt, die ihrem Beispiel folgten. Hier wird immer peinlich genau auf den Umweltschutz geachtet, und das in allen Bereichen. Auch eine hervorragende und auch gesunde Küche wird hier angeboten.

Die recht dicht besiedelten Eastern Townships, eigentlich eine Seltenheit in Kanada, zeichnen sich hauptsächlich durch freundliche Menschen und viel Charme aus. In Magog legen Autofahrer sogar eine Vollbremsung hin, wenn ein Fußgänger die Straße überqueren möchte, und das Ganze sogar mit einem breiten Lächeln im Gesicht. Das kann man sich zwar in Deutschland überhaupt nicht vorstellen, aber es ist wirklich so. Die Natur, für die Kanada berühmt ist, wird sorgsam gepflegt. Diese Gegend ist für alle vollkommen richtig, die keine Lust haben, wochenlang allein zu sein und niemanden zu sehen.

Auch Montreal selber ist immer einen Ausflug wert. Hier sollte man sich nicht nur das historische Viertel anschauen, sonder auch das Viertel Westmount. Hier lebt nicht nur der Ex-Premier von Kanada, Brian Mulroney, sondern auch Tommy Hilfiger hat hier eine Villa. Schöne Boutiquen bieten unter anderem Edel-Secondhand-Mode an, hier kann man Schnäppchen machen, denn sie liegen oft weit unter dem europäischen Preis. Wer mehr kanadische Historie schnuppern möchte, der besucht Niagara-on-the-Lake. Dieses Städtchen am Ontario-See hat gerade einmal 10000 Einwohner und liegt nahe bei den berühmten Niagara-Fällen. Es ist ein absoluter Touristenmagnet durch seine hübsche Architektur und auch die heimelige Atmosphäre.

Gerade jetzt zur Weihnachtszeit lohnt sich ein Besuch im Shop „Just Christmas“. Nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern das ganze Jahr über kann man hier Baumschmuck in tausenden von Variationen finden. Auch Lichterketten und Figuren gibt es hier. Der Hauptanziehungspunkt sind aber natürlich die Niagarafälle. Wer besonders atemberaubende Ausblicke haben möchte, der bucht einen Helikopter-Flug oder auch eine Schifffahrt, denn so kommt man wirklich nahe genug an die Fälle heran. Am eindrucksvollsten ist die Landschaft natürlich, wenn sie in die wunderbare Färbung des Indian Summer getaucht ist. Dies ist am spektakulärsten anzusehen im Oktober. Richtig kalt ist es hier eigentlich nur im Winter. Und auch die Weine aus dieser Region sind berühmt. Kanada hat weitaus mehr zu bieten als Einsamkeit und Blockhütten.

Dezember 11th, 2015 | Leave a Comment

Zum Christmas Shopping nach New York

Christmas Shopping ist zu einem Begriff geworden, den die meisten Menschen mit New York in Verbindung bringen. Fast alle Reisegesellschaften bieten Pauschalangebote für New York mit Flug und Unterkunft in der Adventszeit an.

Es ist für viele Menschen zu einem Traum geworden, den sie irgendwann einmal verwirklichen möchten. Empfehlenswert ist eine Reise vor dem 1. Advent zu Thanksgiving, für die Amerikaner ein besonders wichtiger Feiertag, an dem schulfrei ist und sich die Familien nach Möglichkeit zum gemeinsamen Truthahnessen treffen.

In New York findet an diesem Vormittag die Thanksgiving Day Parade eines der größten Kaufhäuser statt. Hierfür wird ein großer Bereich Manhattans abgesperrt, und fast alle Geschäfte sind geschlossen. Aber dann kann die Shopping-Tour losgehen, es folgt der Black Friday, einer der Haupteinkaufstage der Amerikaner. Die ersten Geschäfte öffnen um 3 Uhr nachts und überall purzeln die Preise, viele bieten alles zu 50 % an, manche geben 30 % Rabatt, andere bis zu 70 %, geöffnet ist bis Mitternacht und länger. Bis zum Sonntag gelten in den meisten Geschäften die Rabatte.

Die üppige Weihnachtsdekoration in den Geschäften beginnt vielerorts erst nach Thanksgiving, auch der riesige Weihnachtbaum am Rockefeller-Center wird erst nach dem 1. Advent beleuchtet. Aber trotzdem kommt Weihnachtsstimmung auf, viele Taxifahrer haben den Weihnachtsradiosender eingestellt, in den Kaufhäusern kann man bereits „Silent night“ hören, und manche Bedienungen tragen Weihnachts- oder Elchmützen. Auch die häufige Werbung im amerikanischen Fernsehen ist auf Weihnachten fixiert.

Die wenigen Weihnachtsmärkte in New York sind nicht sehr groß und bieten weniger Essbares als bei uns, und auch keinen Alkohol. Auch zur Weihnachtszeit werden auf öffentlichen Straßen nur Nüsse, Maronen, Hot-Dogs usw. verkauft, im Central-Park an der Eislaufbahn gibt es nur Tee und heiße Schokolade.

Die Kaufhäuser sind sehr unterschiedlich weihnachtlich ausgerichtet, von sehr üppig und beeindruckend bis zu sparsamen Weihnachtsklängen. Manche Geschäfte verkaufen nur Weihnachtliches in unvorstellbaren Ausführungen, andere haben eine kleine Abteilung mit Deko-Artikeln. An Weihnachtsgeschenken dürfte in New York alles zu kaufen sein, was man sich vorstellen kann. Es gibt mehrere große Kaufhäuser in Manhattan Mid-Town mit einem Riesenangebot in allen Bereichen, oder Firmenfilialen von fast allen renommierten Markenherstellern.

Im Künstlerviertel Soho kann man auch in kleinen Boutiquen und Galerien stöbern und Schnäppchen finden. Oder man besucht Factory-Stores, z.B. am Ground Zero oder Union Square, die zu besonders günstigen Preisen auch Markenware anbieten. Auch bei den noch so günstigen Angeboten sollte man die Zollbestimmungen im Auge behalten, die Ausfuhr an Waren ist auf einen bestimmten Betrag pro Person beschränkt. Hier empfiehlt es sich, die Kassenbelege zu behalten, damit der Warenwert nachweisbar bleibt. Bei einer Zollkontrolle wird ansonsten der reguläre geschätzte Preis der gekauften Artikel veranschlagt und gegebenenfalls kräftig nachkassiert.

Zum Abschluss der Shopping-Tour sollte man sich einen Musicalbesuch gönnen, die Kosten hierfür dürfte man bereits eingespart haben. In der Adventszeit wird in der Radio City Music Hall das Christmas Spectaculary aufgeführt, eine Weihnachtsgeschichte mit viel Tanz und Gesang. Hier kann man die richtige Weihnachtsstimmung mit nach Hause nehmen. Merry Christmas!

Dezember 2nd, 2015 | Leave a Comment

Unterwegs in Floridas Key West

Palmen am Strand, blühende Gärten mit Oleander und Hibiskus, dazu eine faszinierende Tierwelt mit Pelikanen und Delfinen – hier sind Naturfreunde am Ziel. Willkommen im Naturparadies Key West, dem südlichsten Punkt der USA!

Palmen, wohin man schaut. Unser Hotel liegt in der Altstadt „Old Town“, direkt am Strand mit Blick aufs Meer. Da, ein Pelikan. Majestätisch segelt er aufs Wasser hinaus. Schnell holen wir unsere Ferngläser aus der Reisetasche und beobachten den Vogel. Senkrecht stürzt er sich in die Fluten und taucht wenig später wieder auf mit einem Fisch im Beutel seines Schnabels.

Aber jetzt lockt uns erst einmal ein Stadtbummel. Key West ist etwa sieben Kilometer lang und drei Kilometer breit – das kann man zu Fuß gut schaffen. Oder man macht eine Besichtigungsfahrt mit dem Conch Train, einer Touristen-Bahn. Conch, so heißt hier eine besondere Muschelart. Wenn sie aufspringt, sieht es aus, als lächele sie.

In Key West ist alles ein bisschen anders als im Rest Amerikas. Das liegt vielleicht auch daran, dass die Stadt europäischen Ursprungs ist und näher an Kuba liegt als am amerikanischen Festland. Die Inselbewohner fallen jedenfalls durch freundliche Gelassenheit, große Pflanzenliebe und bemerkenswerte Tierverbundenheit auf. In den Hinterhöfen der meist bunt angestrichenen Holzhäuser grünt und blüht es üppig. Lila Bougainvillea, rosa Oleander, rot blühender Hibiskus – und dazwischen sausen kleine Vögel, eine Finkenart, hin und her. Wir bleiben immer wieder fasziniert stehen. Key West ist ein Ort zum Staunen, zum Beobachten und zum Entspannen.

Noch paradiesischer erleben wir die Natur unter Wasser. Auf einem Schnorchel-Ausflug gleiten wir mit dem Charterboot über Korallenriffe und Schwammgärten, die es im Meer und um die ganze Insel herum gibt. Das türkisblaue Wasser ist so klar, dass wir die Fischschwärme von Bord aus sehen können. Später erleben wir sie beim Schnorcheln hautnah. Das geschützte seichte Gewässer ist ideal für Anfänger. Wir haben großes Glück, und bewundern ein Manatee, eine Seekuh, die friedlich ihre Bahnen durchs Seegras zieht.

Was wäre Florida ohne Flipper? Wenn man weit genug in den Golf von Mexiko hinausfährt, sind sie plötzlich da: Drei, vier, fünf silbrig schimmernde Körper gleiten neben unserem Boot durchs Wasser. Und dann katapultieren sie sich mit elegantem Schwung in die Höhe, tauchen wieder ein – ein unvergessliches Erlebnis.

Das spektakuläre Naturschauspiel von Key West beobachtet man abends am Mallory Square. Wenn die Sonne ihren Auftritt hat, muss man klatschen – das macht man hier so. Typisch amerikanisch, denken wir. Später sitzen wir nach einem leckeren Scampi-Salat mit einem Glas Wein in der Hand auf der Restaurant-Terrasse, bestaunen das einzigartige Farbenspiel am Himmel. Und als die Sonne glutrot im Meer versinkt, können wir tatsächlich nicht anders. Begeistert klatschen wir mit.

November 20th, 2015 | Leave a Comment

Ein absoluter Rausch der Farben – der Indian Summer in Neuengland

Mitte September geht es bereits los, das sowohl von den Einheimischen als auch von den Touristen heiß ersehnte Naturschauspiel des Indian Summer. An den zahlreichen Laubbäumen der Wälder in Neuengland, an der Nordostküste der USA, beginnen sich die Blätter zu verfärben. Sie tauchen einen gesamten Landstrich in einen Farbenrausch, der seinesgleichen sucht.

Indian Summer wird hier auch die Zeit der bunten Wälder genannt.

Der Name stammt wahrscheinlich aus einer indianischen Sage, nach der es so ist, dass das Blut eines erlegten Bären die Blätter rot färbt. Im Jahre 1620 kamen dann die ersten Pilgerväter aus England in das Land, und zwar mit der berühmten Mayflower. Sie fanden an dieser wunderbaren Küste ihre neue Heimat und nannten das Gebiet daraufhin Neuengland.

Das Freilichtmuseum von Plymouth, das „Plimouth Plantation“, bietet den Besuchern ein Bild der Siedler von vor 350 Jahren. Die Region Neuengland wird heute durch sechs Bundesstaaten gebildet. Diese sind Connecticut, New Hampshire, Maine, Massachusetts, Rhode Island und auch Vermont.

Die weiten Waldflächen, die bis zum Horizont reichen, sind die absolute Hauptattraktion der Gegend. Im Herbst zeigen sie sich in allen möglichen Farbschattierungen, die von Gelb bis Feuerrot reichen. Bis Ende Oktober sind die Touristen dann unterwegs, um den wirklich perfekt gefärbten Wald zu finden. Zusammen mit der klaren Herbstluft und dem blauen Himmel wirkt die ganze Szenerie schon fast unwirklich. Es gibt sogar Seiten im Internet, die jeden Tag auf Karten die momentane Färbung des Laubes angeben. So ist es dann möglich, seine Reise ganz genau zu planen.

In Neuengland ist die Vielfalt der Laubbäume sehr viel größer als hierzulande, und natürlich ist dadurch auch das Farbspiel sehr viel beeindruckender. Die großen Metropolen wie Boston oder Portland sind von Deutschland aus sehr einfach zu erreichen. Von der Küste aus kann man dann den Indian Summer am besten per Mietwagen erkunden. Wer dann einen Wald in der passenden Färbung gefunden hat, der sollte diesen dann auch ruhig mit einer Wanderung erkunden.

Eine weitere Option ist die Möglichkeit, mit der historischen Zahnradbahn auf den höchsten Berg Neuenglands, den 1917 Meter hohen Mount Washington in New Hampshire, zu fahren. Vor dort aus kann man auf das benachbarte Vermont schauen, hier kann man endlose Ahornwälder finden. Diese werden auch zur Produktion des sehr beliebten Ahornsirups genutzt.

Aber auch das schöne Maine mit seinen Wäldern und Seen sollte man nicht auslassen. Es gibt dort nur sehr wenige Städte, die das Naturerlebnis stören. Wenn man dann zurückkehrt an die Küste, sollte man auf jeden Fall noch den supergünstigen frischen Hummer probieren, denn so macht Schlemmen wirklich richtig viel Spaß.

November 2nd, 2015 | Leave a Comment

Ein wahrer amerikanischer Traum – Chicago

Einen Satz hört man in Chicago, der atemberaubenden Metropole im US-Bundesstaat Illinois direkt am Ufer des Lake Michigan, sehr oft: Los Angeles den Außerirdischen, New York den Ausländern und Chicago den Amerikanern.

In Chicago stehen drei der zehn höchsten Gebäude der ganzen Welt. Sie ragen hier majestätisch in den Himmel, und um sie herum fließt sehr fotogen der Chicago River. Gar nicht weit davon entfernt gibt es riesige Shopping-Zentren, und auch all die schönen Clubs, die einem klarmachen,

dass in genau dieser Stadt der Rhythmus des Blues zum Leben erweckt wurde.

Auch schöne Strände gibt es in Chicago, knapp dreißig solcher Strände krönen die schöne Uferlinie von Chicago. Und der Blick auf die tolle Skyline gehört natürlich dazu. Am Kathy Osterman Beach kann man wunderbar eine schöne Partie Frisbee spielen, und ein Essen mit einem Traumblick gibt es am Oak Street Beach zu genießen.

Im Altstadtviertel „The Loop“ versprühen die Häuser einen viktorianischen Charme. Und genau hier befindet sich auch die State Street, das ist eine der angesagtesten Flaniermeilen der ganzen Stadt. Chicago wirkt sehr gigantisch, und es ist auch eine richtige Mega-City mit ihren neun Millionen Einwohnern. Und keine andere Stadt in Amerika ist wohl amerikanischer als Chicago.

Dass dazu auch jede Menge Spaß gehört, kann man sich wohl denken. Wer darauf aus ist, der fährt einfach zum Navy Pier. Hier kann man einiges erleben, sei es die Akrobatik-Show im „Cirque Shanghai“ oder auch eine Riesenradtour, das Motto ist hier immer, dass man einfach Spaß haben soll.

Wer etwas Mut hat und nicht gerade unter Höhenangst leidet, der kann die Aussichtsplattform des Willis Towers entern. Diese besitzt gläserne Balkone, und in einer Höhe von 412 Metern sollte man schon schwindelfrei sein, um den Ausblick zu genießen. Wenn man dort steht und an seinen eigenen Schuhen vorbei nach unten schauen kann, dazu gehört schon etwas Mut. Von hier oben sehen nicht nur Autos und Menschen klein aus, sogar die anderen Wolkenkratzer wirken einfach nur klein.

Wer den trendigsten Stadtteil von Chicago sucht, der ist in Lincoln Park vollkommen richtig. Hier befinden sich die Museen, die wohl am sehenswertesten sind, nämlich das „Museum of Contemporary Art“ und das „Art Institute of Chicago“.

Und direkt vor den Toren der Stadt liegt die „Route 66“, die berühmte Straße sieht hier teilweise noch aus wie aus längst vergessenen Zeiten.

Wer sich einige Tage in Chicago aufhält, der hat es schnell gefunden, das Lebensgefühl der Amerikaner.

September 23rd, 2015 | Leave a Comment

Ein Besuch in Nova Scotia lohnt immer – Neuschottland erkunden

Kanada ist ein angesehenes Fernreiseziel für Urlauber mit hohen Ansprüchen. Das Land hat viele interessante Regionen, die sich für Touristen empfehlen. Eine davon ist Nova Scotia, Neuschottland. Seinen Namen hat die Provinz aus der Zeit, als sie noch von Engländern besiedelt war.

Eigentlich handelt es sich dabei um eine eher kleine Halbinsel, an der Atlantikküste gelegen mit der Hauptstadt Halifax. In Halifax leben ca. 120.000 Menschen. Die Insel Cape Breton gehört ebenfalls zu Nova Scotia. Etwa 914.000 Menschen leben in Nova Scotia auf einer Fläche von gut 55.000 km². Das bedeutet, dass nur 17 Einwohner auf 1 km² kommen und Nova Scotia damit alles andere als dicht besiedelt ist.

Das Klima ist kontinental mit angenehmen Temperaturen. Im Winter bleiben die Temperaturen zumeist bei 0° C, können jedoch auch auf –10° C fallen. Für Wintersportler sind die meisten Teile von Neuschottland weniger geeignet, denn die Winter sind eher trocken. Skifahrer sollten deshalb in den Norden Neuschottlands reisen. Im Sommer steigen die Temperaturen kaum über 20° C. Die schönste Jahreszeit ist jedoch der Herbst, da die waldreichen Regionen dann ihre Farbe wechseln.

In Neuschottland wird Englisch und Französisch gesprochen. Durch die hohe Anzahl schottischer Einwanderer sind jedoch auch gälisch-sprachige Einwohner keine Seltenheit. Für Touristen empfiehlt sich zumindest ein Besuch von Halifax. Die Geschäfte befinden sich in der Nähe des Hafens. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehören die Old Town Clock und die Halifax Citadel auf dem Citadel Hill. Die Halifax Citadel ist ein Fort aus dem Jahr 1826. Heute befindet sich darin ein Museum. Halifax hat jedoch noch einige weitere interessante Museen. Das gilt auch für das Maritime Museum, in dem sich Besucher über die Titanic informieren können, denn die sank nicht weit von Neuschottland entfernt.

Einen Besuch lohnt aber auch Peggy´s Cove. Dabei handelt es sich um ein kleines Dorf mit vielen Holzhäusern. In Peggy´s Cove befindet sich auch einer der Leuchttürme. Der Nationalpark Kejimkujik hat allein eine Fläche von 381 km². Er hat das ganze Jahr geöffnet und kann durchwandert werden. Es ist jedoch auch erlaubt, dort die Wasserwege mit dem Kanu zu befahren. In diesem Fall lohnt es sich, sich großzügig mit Filmmaterial auszurüsten. Ein zusätzlicher Anreiz ist, dass in den Wintermonaten kein Eintrittsgeld erhoben wird.

Die Insel Cape Breton vor Neuschottland ist einfach zu erreichen. Auch dort befindet sich ein Nationalpark mit einer stattlichen Größe von 950 km². Dort ist es erlaubt zu angeln.

Außerdem gibt es gut 200 km Wanderwege. Der berühmte Indian Summer lässt sich in diesem Park besonders intensiv erleben. Das liegt vor allem an dem hohen Bestand der Ahornbäume. Der Farbwechsel vollzieht sich langsam von grün zu einem kräftigen rot zu orange und schließlich zu gelb.

Urlauber sollten bedenken, dass Französisch- oder Englischkenntnisse wichtig sind. Bereits im Flugzeug wird eine Zollkarte ausgehändigt, die wahlweise auf französisch oder englisch ausgefüllt werden muss. Es ist auch üblich, dass alle Reisenden zum kurzen, persönlichen Gespräch mit dem Zoll gebeten werden.

September 12th, 2015 | Leave a Comment

Das stille Paradies Amerikas – Wyoming

Wyoming ist ein Bundesstaat im Westen der USA. Etwa 500.000 Menschen leben dort. Damit ist Wyoming nur sehr dünn besiedelt. Die Hauptstadt ist Cheyenne. Geprägt ist Wyoming von weiten Prärien und zerklüfteten Bergen. Auch die Rocky Mountains erstrecken sich bis in das Land, das etwas kleiner als die Bundesrepublik Deutschland und bekannt für seine gewaltigen Wälder ist.

Das Klima ist eher rau und regenreich. Durch seine einzigartigen Landschaften ist Wyoming touristisch hochinteressant. Vor allem Aktivurlauber und Globetrotter fühlen sich in den weiten und naturbelassenen Landschaften wohl.

Gleichwohl gewinnt der Wirtschaftsfaktor Tourismus an Bedeutung. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehört sicher der Yellowstone Nationalpark. Der Park verfügt über eine Fläche von 352 Quadratkilometern. Ursprünglich befand sich dort ein gewaltiger Vulkan, der vor etlichen Millionen Jahren ausgebrochen ist. Bis heute tritt an dieser Stelle heißer Dampf aus der Erde. Die Erde wird teilweise sehr heiß und an einigen Wasserstellen steigen heiße Blasen auf, was alle Touristen begeistert.

Der Yellowstone-Nationalpark wurde bereits 1876 gegründet und bietet bis heute eine Fülle an Sehenswürdigkeiten aus Flora und Fauna. Herden wilder Tiere wandern durch das große Naturschutzgebiet und vor allem die wilde Bisonherde, die letzte dieser Art, zieht die Besucher in ihren Bann. Außerdem gibt es Coyoten, Bären und Wölfe. Um einen Adler zu sehen, können interessierte Wanderer an Führungen teilnehmen, die dann zu den beliebtesten Jagdgründen der Tiere führen.

Urlauber, die sich vor Betreten des Parks noch einmal ausrüsten wollen, haben die Gelegenheit in zahlreichen, kleineren Geschäften. Hier können auch Führungen gebucht werden. Dabei müssen die Reisenden nicht zu Fuß in den Park. Es ist ebenso gut möglich, mit dem Boot die Wasserstraßen des Parks zu erkunden oder an Land mit dem Jeep. Wesentlich abenteuerlicher ist eine solche Tour vom Pferderücken aus. Allerdings ist wenigstens geringe Reitroutine hilfreich, da die Gruppe durchaus 8 Stunden täglich auf dem Pferderücken verbringt.

Wer allein unterwegs ist sollte bedenken, dass jederzeit wilde Tiere die Straße kreuzen, die sich auch nicht immer sofort vertreiben lassen. Deshalb werden Besucher stets aufgefordert, langsam zu fahren und sich Zeit zu nehmen. Durch die regelmäßigen Besucher sind die Tiere kaum scheu, dennoch handelt es sich um Wildtiere, die kein Interesse an näheren Kontakten mit Menschen haben. Daher kommt es gelegentlich zu Unfällen, weil unachtsame Reisende glauben, einen Bison streicheln zu können. Auch das Füttern aus dem Auto ist zur Sicherheit von Mensch und Tier verboten.

Wem das zu unheimlich ist, der kann einen Rundflug über den einzigartigen Park buchen und die beeindruckende Landschaft aus der Luft bestaunen. Wyoming hat jedoch noch viel mehr zu bieten.

Sporturlauber haben hier beste Möglichkeiten, anspruchsvolle Klettertouren zu absolvieren oder sich im Rafting zu versuchen. Die Stadt Cheyenne empfiehlt den Besuch des Heimatkundemuseums, denn dort gibt es viel interessante Fakten über den „Wilden Westen“. Das beeindruckende Regierungsgebäude befindet sich im Zentrum der Stadt und ist damit leicht zu finden. Die Verständigung ist für englischsprachige Urlauber ganz einfach. Die Menschen in Wyoming sind unkompliziert und hilfsbereit, wie es fast typisch für eher ländliche Regionen ist.

September 6th, 2015 | Leave a Comment

Auf den Spuren von Harry Potter in Orlando Florida

Florida, eine Halbinsel mit Festlandanteil und 660 km Atlantikküste sowie 1.000 km Sandstränden am Golf von Mexiko, ist der Sunshine-State, halbtropisches Klima hält auch im Winter die Temperatur auf durchschnittlich 25°. Wer aber glaubt, Florida gehört wegen der idealen Badebedingungen und der weltbesten Strände zu den beliebtesten Urlaubsregionen, der irrt.

Die meistbesuchte Gegend ist Zentral Florida, südlich von Orlando und in der Mitte der Halbinsel.

Und die Mehrzahl der Gäste interessiert sich nicht unbedingt für die weit verbreitete Landwirtschaft, für Apfelsinen, Zitrusfrüchte, Gemüse, Zuckerrohr oder Rinderzucht, Touristenmagnet sind die Vergnügungsparks um Orlando. Aus allen Teilen der USA und der ganzen Welt strömen die Menschen, um Walt Disneys World und die anderen etwa 50 Parks in dieser Gegend zu besuchen. Hier gibt es kaum etwas, das es nicht gibt. Einblicke in Filmkulissen, Abenteuerparks, SeaWorld, Gartenanlagen, Schwimmen mit Delphinen, Legoland und vieles mehr, alles kombiniert mit spektakulären Fahrgeschäften, Verkleidungen und viel Verpflegung und Souvenirs.

Im Juni 2010 wurde der neueste Vergnügungspark eröffnet, „The Wizarding World of Harry Potter“. Als siebter Themenpark des Universal Orlando Resorts ist es genau genommen ein Park im Park, den viele Gäste bereits mit einer Gänsehaut betreten: bei sommerlichen Temperaturen liegt auf den Dächern von Hogsmeade Schnee. Auch die schiefen Schornsteine und spitzgiebeligen Fenster lassen die Besucher glauben, sie befinden sich in einem der Potter-Filme. Überall findet man Altbekanntes, z.B. den Trigamischen Pokal, das fliegende Auto und den Bahnhof mit alten Schließfächern.

Mit der roten Lokomotive des Hogwarts-Express geht’s zur Zauberschule. Am riesigen Eingangstor mit zwei überdimensionalen Flugschweinen vorbei gelangt man ins Schloss. Hier hat man die Möglichkeit, Quidditch zu spielen oder eine neuartige Kombination aus Live-Action, Robotertechnologie und Filmsequenzen zu erleben, auf dem Besen durch das gesamte Schloss, durch Gewitter zu fliegen und Harry gegenüberzustehen. Eine Fahrt mit einer Zwillingshochgeschwindigkeitsachterbahn oder der Familienachterbahn lassen das Blut in den Adern gefrieren. Man kann beim Duelling Coaster Dragon die Schüler Hogwarts, Beauxbatons und Durmstrang beim Trigamischen Turnier anfeuern oder erlebt den Hogwartchor, begleitet vom Quaken vieler Frösche. Natürlich kann man im Wizarding World auf Harry Potter auch einkaufen und seinen eigenen Zauberstab bekommen, ja sogar reparieren lassen.

Die besondere Zauberwirkung Harry Potters findet man auch im kulinarischen Bereich. Es wird nicht viele Parks in Amerika geben, in denen es keine Cola, Fanta oder Sprite zu kaufen gibt, in Hogwarts gibt es natürlich Eistees, Kürbissaft und Butterbier, ein erfrischendes kalorienarmes Getränk mit dem Geschmack von Karamell, leicht kohlensäurehaltig mit einer sahneartigen Krone von Butterscotch.

Eine gesunde Salatbeilage gehört im Restaurant „Three Broomsticks“ natürlich auf den Teller, kein Fish and Chips, Cornish Pastries oder Shepherd´s Pie ohne knackige Salatblätter und frische Tomatenstückchen aus biologischem Anbau. Hier hat kein Kindermenü mehr als 300 Kalorien.

Aber man kann auch Süßes kaufen im Honigtopf „Honeydukes“: zischende Wissbiss, deren Brause den Genießer in die Luft reißt, Schokofrösche mit Sammelkarten und Bertie Botts Bohnen mit Geschmack von Wassermelonen, Marshmallow, Fisch oder Würstchen. Potters Park verzauberte bereits Millionen von Besuchern aus der ganzen Welt.

 

August 18th, 2015 | Leave a Comment

Urlaub auf Hawaii – mehr als nur Strandvergnügen

Hawaii ist sicher bis heute eines der angesehensten Reiseziele, wenn nicht nur beste Wetterbedingungen für einen Inselurlaub gewünscht werden, sondern auch schönes Inselfeeling. Hawaiis Bewohner haben die Möglichkeit erkannt und sich in vielen Regionen ganz auf den Tourismus konzentriert,

wovon nicht nur die Einheimischen, sondern auch die Urlauber profitieren.

Beeindruckend wirken auf die Touristen die schwarzen Sandstrände im Süden Hawaiis. Sehenswert ist auch Kailua-Kona, ein Distrikt auf Hawaii. Zahlreiche touristische Attraktionen, viele Hotels, Restaurants und Freizeitangebote sorgen hier für die beste Unterhaltung. Die Temperaturen sind auf Hawaii eher hoch. Im Durchschnitt kann das ganze Jahr über mit Temperaturen um die 30° C gerechnet werden, im Sommer auch deutlich darüber. Unter 20° C fallen die Temperaturen auch im Winter eher nicht. Mit dem meisten Niederschlag ist im Dezember und im März zu rechnen.

Trotzdem können interessierte Touristen auf Hawaii dem wohl bekanntesten Sportereignis für Triathleten beiwohnen. Der Ironman ist nur für Sportler zugelassen, die sich bereits für eine derart hohe Leistung qualifizieren konnten. Veranstaltet wird er im Oktober und das selbst dann, wenn die Temperaturen die 40° C überschreiten. Die Teilnehmer müssen 3,86 km schwimmen, 180 km Radfahren und 42,195 km laufen.

Doch auch der Vulkan-Nationalpark, der von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, ist einen Besuch wert. Ausbrechende Lava fließt vom Vulkan hin und wieder direkt ins Meer, was als besondere Attraktion unter den Touristen gilt. Zu den interessantesten Museen gehört zum Beispiel das Bishop Museum in Honolulu mit vielen Ausstellungsstücken, die Auskunft über die Geschichte der Insel geben. Aktive Wassersportler werden sich für das Surfmuseum interessieren, welches sich an der Nordküste befindet.

Zu den bekanntesten Tempeln und Kirchen gehören die Damien Kirchen, aber auch das Tal der Tempel, in dem sich ein Nachbau eines Tempels aus Kyoto in Japan befindet. Absolut sehenswert sind die botanischen Gärten und die ungewöhnlichen Riffe, an denen man auf angenehme Weise den ganzen Tag verbringen kann. Das gilt auch für die Wasserfälle, die sich in Halawa befinden. Besucher sind auch gern auf der Kaffeeplantage in Molokai gesehen. Hier können sie sich über die Kaffeeproduktion aus erster Hand informieren.

Tipps für Fotografen gibt es jeweils in den Hotels. Fotosafaris können jedoch auch beim Veranstalter gebucht werden. Ein Weg wird die Urlauber dann sicher zum Halone Blow Hole bringen. An dieser Stelle schlägt das Meerwasser mit einer solchen Wucht gegen die Felsen, dass es etliche Meter in die Höhe geschleudert wird.

Kraft tanken können die Touristen in den gut geführten Restaurants. Der Schwerpunkt der Speisen ist asiatisch und polynesisch. Zu den bevorzugten Speisen gehört zum Beispiel Huhn vom Grill. Gewürzt wird süß-sauer und auch scharf. Auch süße Nachspeisen gehören auf Hawaii unbedingt zum Tagesmenü. Dabei achtet man jedoch darauf, dass frisches Obst verwendet wird. Urlauber, die ihren Aufenthalt auf Hawaii dafür nutzen, Obstplantagen zu besuchen, bekommen die Möglichkeit zu probieren und werden dann schnell feststellen, wie viel besser Obst direkt vom Hersteller schmeckt. Abendunterhaltung gibt es auf Hawaii ebenfalls.Dann werden gern hochprozentige Liköre geboten, die fantasievoll zubereitet wurden.

 

 

 

 

August 11th, 2015 | Leave a Comment

Kanadas Westen – von den Rocky Mountains in das Land der Cowboys und Indianer

Wer träumt nicht von einem Urlaub in den Rocky Mountains, Fahrten zwischen smaragdgrünen Bergseen in den schönsten Naturparks Kanadas und schlendern durch die beeindruckenden Städte Vancouver und Victoria.

Oder auch eine Ranch besuchen, eine Walbesichtigungstour erleben und auf den Straßen für die Bären und Elche anhalten. Eine Reise im Westen Kanadas kann man so vielfältig gestalten wie in kaum einem anderen Land. Übernachtungen in modernen Luxushotels und auch in kleinen Lodges im Naturpark machen die Reise zu einem ganz besonderen Erlebnis. Viele Menschen erfüllen sich ihren Traum und können lange von den Eindrücken Westkanadas erzählen.

Die wohl schönste und beliebteste Tour an der Westküste Kanadas verläuft von Calgary nach Vancouver. Calgary ist nicht nur für Wintersportbegeisterte sehenswert. Von hier aus gelangt man in die beiden schönsten Naturparks Kanadas, den Banff- und Yoho-Nationalpark, die zum UNO-Weltkulturerbe erklärt wurden. Durch wunderschöne Landschaft mit schneebedeckten Bergspitzen erlebt man Tannenwälder, Gletscher, heiße Quellen und Wasserfälle und mit etwas Glück auch die Wapitihirsche.

Auf der Fahrt nach Canmore fährt man Richtung Jasper über den Johnston Canyon und erlebt einen der schönsten Plätze im Westen Kanadas am glasklaren Bergsee. Über den „Icefield Parkway“, der Rocky-Mountain-Straße, kann man zum Columbia Icefield auf dem Athabaska Gletscher gelangen und bei einer Fahrt mit den riesigen Eisbulldozern das Eisfeld erleben.

Ganz andere Möglichkeiten bieten sich dann auf der Strecke von Jasper nach Clearwater, hier sind vulkanische Spuren sichtbar. Verschiedene Ranches bieten auf dieser Strecke Touristen Besichtigungen und zünftiges Steakessen an, und natürlich Reiten in Cowboymanier. Besonders bei Gruppenreisen sorgen diese Ausflüge für viel Spaß. Auf der Weiterfahrt durch die Rockies nach Whistler erlebt man die unberührte Natur und erblickt vielleicht auch den ein oder anderen Grizzlybären. Einen Rundgang durch den kleinen Olympiaort Whistler sollte man auf jeden Fall genießen.

Auf dem Weg nach Victoria muss man mit der Fähre übersetzen nach Nanaimo auf Vancouver Island. Hier kann man in der Stadt Duncan, der Stadt der Totems, viel über die indianischen Ureinwohner erfahren und auch sehr schöne Souvenirs wie z.B. handgemachte Traumfänger finden.

In Victoria präsentiert Kanada sich in ganz anderer Weise, es gibt luxuriöse Hotels und viele Häuser im alten englischen Stil. Viele Touristen nutzen im berühmtesten Hotel Empress gerne die Toiletten, um den Pomp zu erleben, den die englische Königsfamilie bei ihrem Aufenthalt hier genießt. Vom wunderschönen Hafen Victorias aus kann man bei einer Walbesichtigungstour die riesigen Tiere aus nächster Nähe erleben und fotografieren.

Den Abschluss dieser Reiseroute bildet die Stadt Vancouver, die wieder mit einer Fähre erreichbar ist. Hier findet man alle Annehmlichkeiten einer Großstadt. Besonders sehenswert sind Gas Town, Chinatown, Granville Island und der Stanley Park sowie die Universität von British Columbia. Wer das Besondere mag, kann am nächsten Morgen im Vancouver Aquarium beim Frühstück die Belugawale hinter der Glasscheibe beobachten. Oder man macht einen Spaziergang durch den Regenwald oder genießt noch die Capilano Suspension Brücke, die längste Fußgängerbrücke der Welt in 70 m Höhe, bevor die Traumreise endet.

 

 

Juni 20th, 2015 | Leave a Comment

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