Im Land der Maya – Belize entführt Reisende in eine andere Welt

Menschen, die das Ungewöhnliche lieben und auch auf Reisen eingehend die Bräuche fremder Kulturen erkunden wollen, werden in Belize fündig. Im Land der Maya, einem zentralamerikanischen Staat im Südosten Yucatans, sammeln Touristen unvergessliche Reiseerlebnisse.

Belize grenzt im Osten an die Karibik und im Nordwesten an Guatemala und Mexiko. Im ganzen Land finden sich die Spuren der Maya, die eine hohe Kultur hervorgebracht haben, bevor das Reich unterging. Heute lebt diese indianische Sprach-und Stammesgruppe verteilt auf die Länder Honduras, Guatemala, Mexiko und Belize, ohne eine geschlossene kulturelle Einheit zu bilden. Die Hauptstadt Belizes, Belmopan, hat erst seit dem Jahr 1970 diesen Status, denn erbaut wurde sie auf einem gerodeten Gebiet, wo einst Urwald zu finden war. Belmopan ist nicht nur der geographische Mittelpunkt des Landes, sondern überzeugt trotz seines geringen Alters durch seinen Facettenreichtum und dies, obwohl die Stadt gerade einmal rund 14.000 Einwohner hat.

Weitaus größer ist Belize-City mit etwa 62.000 Einwohnern. Bunte Wochenmärkte, romantische Gassen und Relikte aus der Hochkultur der Maya ergänzen die andere touristischen Angebote dieser bemerkenswerten Stadt, die auch über einen Flughafen verfügt.

Wer nach Belize kommt, stößt überall auf die lange und wechselvolle Geschichte der Hochkultur der Maya. Lamanai, eine im Urwald gelegene Mayastätte, gibt Einblicke in diese insbesondere für Europäer geheimnisvolle Kultur. Belize überrascht immer wieder durch seine Vielfältigkeit, denn gebirgiges Land wechselt sich mit Mangroven- und Wüstengebieten ab. Ausgedehnte Palmenwälder, endlose weiße Sandstrände und tropische Küstentiefländer bestimmen die Geographie dieses kleinen Landes.

Hier und auch verstreut über die Halbinsel Yucatan beeindrucken die Hinterlassenschaften der Maya durch unbeschreibliche Werte. Dazu gehört der besondere Charme der kleinen Kolonialstädte, die heute noch durch ihre Architektur begeistern und eine ideale Kulisse für die bunten Krammärkte dienen. Ebenso bunt gemischt ist auch die Bevölkerung Belizes, die aus mehr als 50 ethnischen Gruppierungen und aus Mestizen bestehen.

Belize, das ehemals Britisch Honduras, bietet Reisenden die Möglichkeit, von hier aus einen interessanten Abstecher in das Dreiländereck Belize-Mexiko-Guatemala zu machen, um sich von dem tropischen Dschungel und seine archäologischen Sehenswürdigkeiten begeistern zu lassen. Hier liegt auch die berühmte Chan Chich Lodge, die mit ihren gut ausgebauten Wanderwegen ideale Bedingungen für ausgedehnte Touren und Tierbeobachtungen bietet.

Hier kommen nicht nur Liebhaber der Vogelkunde auf ihre Kosten, denn hier lassen sich auch die eher scheuen Jaguare beobachten. Hier kann der Tourist professionell geführte Touren zu Pferd und auch mit einem Kanu unternehmen, um das rund 250.000 Hektar große Gebiet rund um die Lodge zu erkunden.

Hier und auch an vielen anderen Stellen des Landes wird deutlich, dass Belize eine große Vielfalt ungewöhnlicher Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Hier pulsiert das karibische Flair eher als die Lebensart Mittelamerikas. Die Menschen überzeugen den Urlauber durch ihre Gastfreundlichkeit und wer die englische Sprache beherrscht, kommt problemlos im ganzen Land zurecht.

 

April 12th, 2015 | Leave a Comment

Traumurlaub in der Karibik – Jamaika

Die drittgrößte und rund 240 Kilometer lange Antilleninsel Jamaika liegt nur 145 Kilometer von Kuba entfernt und wird aus der Hauptinsel und einer Inselgruppe, den Pedro Cays, gebildet. Der karibische Inselstaat zieht Jahr für Jahr Touristen aus aller Welt an und dies trotz der Regenzeiten im Frühjahr und im Herbst.

Endlos weite und feinsandige Strände unter subtropischer Sonne laden Wassersportler und Sonnenhungrige ein.

Unterbrochen werden die tropischen Wälder durch eine Vielzahl versteckt liegender Wasserfälle und große Plantagen. Von den Blue Mountains aus, dem höchsten Punkt Jamaikas, erlebt der Tourist aus 2166 Metern Höhe einen unvergesslichen Panoramablick über die beeindruckenden Vegetationszonen der Karibikinsel.

Jamaika lässt sich nicht nur auf dem üblichen Wasserweg bequem erreichen, sondern auch mit dem Flugzeug. In Montego Bay, im Norden der Insel und in der südlicher gelegenen Hauptstadt Kingston befinden sich Flughäfen, die von zahlreichen internationalen Airlines angeflogen werden. Wer sich vom karibischen Flair mitreißen lassen will, kommt um einen Besuch der rund 590.000 Einwohner zählenden Hauptstadt nicht herum. Kingston ist Regierungssitz und Universitätsstadt zugleich und steht darüber hinaus als kultureller Mittelpunkt des Landes für ungetrübte Lebensfreude inmitten einer beeindruckenden Kolonialarchitektur. Die ganze Stadt steht im Zeichen des Reggae und entsprechend bunt präsentiert sich das Nachtleben der pulsierenden Hauptstadt.

Nicht weniger beeindruckend ist Port Royal, ein malerischer Fischerort, an Kingston´s Hafenbecken gelegen. Keine 20 Kilometer vom Zentrum der Hauptstadt entfernt findet hier der geschichtsinteressierte Tourist wichtige Zeitzeugen wie das Fort Charles, eine mächtige Befestigungsanlage. Der trendige Ort ist Anziehungspunkt für Menschen, die das Außergewöhnliche lieben und Fischgerichte zu ihren Leibspeisen zählen. An den Wochenenden wird Port Royal zum beliebten Treffpunkt für Einheimische und Urlauber.

Blue Mountain Peak, ein rund 2.200 Meter hohes Plateau zieht Naturbewusste und Wanderer an, die einen unvergesslichen Sonnenaufgang genießen wollen. Klare Bäche, reißende und versteckt liegende Wasserfälle, eine prächtige Fauna und Kaffeeplantagen ziehen Jahr für Jahr unzählige Touristen an.

Unweit von hier liegt der Holywell National Park. Hier ziehen sich endlos lange Maultierpfade durch durch das Gebiet, die für geübte Wanderer zum Eldorado werden. Wer nach einem erlebnisreichen Tag entspannen und komfortabel übernachten will, findet hier in Irish Town zwölf Holzvillen, die Luxus pur bieten. Nicht nur stilvolles Ambiente begeistert die Urlauber, sondern auch ein Restaurant bietet kulinarische Genüsse für den verwöhnten Gaumen.

Wer sich für eine Rundreise über die Karibikinsel entscheidet, beginnt diese meist in Montego Bay. Mit einer Stadtrundfahrt erlebt der Jamaika-Urlauber die wechselvolle Vergangenheit der Stadt.

Wer in das typisch jamaikanische Nachtleben eintauchen will, sollte die bekannte Vergnügungsmeile Hip Strips besuchen.

Von Montego Bay aus bietet sich eine Fahrt entlang der Küste in Richtung Norden an. Das Greenwood Greathouse, ein beeindruckendes Plantagenhaus aus der Kolonialzeit, und auch der Dunn´s River Wasserfall liegen auf der Strecke und laden zu einem Abstecher ein.

Wer zu den Aktivurlaubern gehört, kann die rund 200 Meter hohen Kaskaden des Wasserfalls mit einer professionell geführten Gruppe erklimmen. Alle, die es gemächlicher mögen, finden Entspannung am herrlichen Strand von Port Antonio. Typisch karibische Atmosphäre erwartet den Karibikurlauber in den malerischen Badebuchten von Frenchman´s Cove.

 

April 11th, 2015 | Leave a Comment

Costa Rica – landschaftliche Reize und eine lange kulturhistorische Vergangenheit

Costa Rica und seine angrenzenden Staaten stellen eine Verbindung zwischen dem nord- und dem südamerikanischen Kontinent her. Zu den Besonderheiten des Landes zählt nicht nur die Artenvielfalt von Flora und Fauna, sondern auch unendliche lange Küstenbereiche entlang des Pazifischen Ozeans und der Karibik.

Topographisch wird Costa Rica in fünf Bereiche eingeteilt: die Schwemmlandebenen entlang der pazifischen Küste, die vulkanischen Regionen der Cordilleras, die Halbinsel Nicoya im nordwestlichen Teil des Landes, die Pazifikküste und das Valle Central mit der Hauptstadt San José. Von den rund 3,5 Millionen Einwohner leben allein 300.000 in der Hauptstadt. Das Tal besticht nicht nur durch seinen landschaftlichen Reiz, sondern erweist sich auch durch das Klima für europäische Touristen als gut verträglich.

San José liegt eingebettet in einem grünen Hügelland und besticht Besucher der Stadt durch sehenswerte Museen und das bekannte Nationaltheater. Die Stadt, mitten in zentralen Hochebene Costa Ricas gelegen, überzeugt durch eine große touristische Angebotsvielfalt, zu denen die charakteristischen Holzhäuser im viktorianischen und karibischen Stil gehören. Unweit vom Zentrum findet der Besucher des Landes eine besondere sakrale Sehenswürdigkeit, La Merced. Diese neogotische Kirche aus dem Jahr 1894 wie auch viele andere architektonisch bedeutenden Bauwerke sind Zeitzeugen einer wechselvollen Vergangenheit. Heute bestimmt urbanes Leben den Stil von San José, der sich westlichen Anforderungen angepasst hat.

Die Karibikküste und seine bunten Ortschaften und quirligen Städte erweisen sich für Touristen als Publikumsmagneten. Dazu gehört Puerto Limón mit seinem berühmten Völkerkundemuseum. Hier werden wertvolle Exponate aus dem Leben der präkolumbianischen Zeit wie auch von der Ankunft Kolumbus gezeigt.

Alle, die der Karibikküste Costa Ricas einen Besuch abstatten, finden meist auch in das romantische Städtchen Tortuguero. Hier kann jeder Zeuge von beeindruckenden Naturerlebnissen werden. Bootsfahrten auf den endlos langen Wasserwegen und auf Kanälen hinein in den Nationalpark gehören zu den unvergesslichen Reiseerlebnissen. Als nicht weniger beeindruckend erweist sich für den Besucher des Landes die Pazifikküste. In der kleinen Stadt Golfito lohnt ein Abstecher in den Stadtteil Hong Kong. Hier mussten die Menschen platzbedingt ihre Häuser auf Holzstelzen ins Wasser bauen. Hier leben die Einheimischen überwiegend vom Fischfang. Im Osten der Stadt grenzt das frei zugängliche Tierschutzgebiet von Golfito an. Auf mehr als 13 Quadratkilometern finden Naturbegeisterte typische Tier- und Pflanzenarten eines tropischen Regenwaldes.

Als ebenso sehenswert erweist sich die Halbinsel Puntarenas. Die berühmte Uferpromenade Paseos de los Turistas an der Südseite lädt mit vielen landestypischen Bars und Restaurants zum Verweilen ein. Hier finden sich viele Touristen ein und auch die jüngste Attraktion, die Krokodilaufzuchtbecken, ziehen Jahr für Jahr interessierte Besucher an, die sich neben den Krokodilen auch von tropischen Fischen und Schildkröten begeistern lassen. Im Nordwesten Costa Ricas findet sich die berühmte Stadt Monteverde mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Dazu gehört der berühmte Jardin de Mariposas, der Schmetterlingsgarten. Nicht nur Naturliebhaber lassen sich von den Schönheiten des Monteverde Cloud Forets Reservats gefangen nehmen. Auf langen Lehr- und Wanderpfaden quer durch das Gebiet finden sich mehr als 500 Schmetterlingsarten, rund 350 Vogelarten und mehr als 300 zum Teil seltene Orchideen.

 

März 28th, 2015 | Leave a Comment

Hier ist die Karibik wirklich am ursprünglichsten – die British Virgin Islands

An kleine ungeschliffene Smaragde erinnern sie, die Britischen Jungferninseln mitten im Meer. Für Naturfans und auch Ruhesuchende sind sie ein wirklicher Geheimtipp. Die British Virgin Islands wurden im Jahre 1493 von Christoph Kolumbus entdeckt. Jedes Jahr ziehen sie sehr viele Reisende und auch Segler an. Von den rund sechzig Inseln sind allerdings nur 21 bewohnt.

Die British Virgin Islands gehören zu den Kleinen Antillen, und sie liegen dort, wo der Atlantik und das karibische Meer zusammenschwappen. Hotelburgen wird man hier nicht finden, stattdessen gibt es schöne Resorts, und auch laute Diskotheken wird man hier nirgends finden. Kleine und sehr gemütliche Restaurants gibt es hier, und dies alles ist auch der Grund, warum die Inseln gerade bei den Ruhesuchenden sehr beliebt sind.

Der Urlauber findet hier ein sehr üppiges Tropengrün vor, und daraus hervor blinzeln hier und da kleine pastellfarbene Holzhäuser. Diese sind wunderbar umrankt von ganz toll duftenden Bougainvilleen und auch dem wunderschönen Trompetenbaumgewächs Jacaranda, das übersät ist von malvenfarbenen Blüten. Macht man sich beispielsweise mit einem Katamaran auf, um diese Inseln zu erkunden, dann ist bei den mehr als 60 Inseln immer irgendwo Land in Sicht. Nichtstun ist hier überall die begehrteste und auch liebste Beschäftigung der Urlauber. Am besten ist es hier, wenn man sich wirklich von Insel zu Insel treiben lässt, denn so kann man das ganze Areal wirklich wunderbar erkunden. Bei den Angeboten vor Ort muss man den Katamaran nicht einmal verlassen, denn an Bord gibt es die köstlichste Verpflegung.

Dann kann man vor Sandy Split ankern, und diese Insel sieht wirklich aus wie ein großer Sandkasten mit ein paar Palmen darauf. Man kann auch wunderbar an Deck entspannen und dabei die Flugkünste einiger eleganter Pelikane beobachten, wie sie sich dicht über der Wasseroberfläche gleitend dann blitzschnell auf die Fische im Meer stürzen, um dann kurze Zeit später wieder mit der Beute im Schnabel aufzutauchen.

Eines findet man auf den British Virgin Islands ganz bestimmt nicht, und das sind irgendwelche Kunstschätze. Dafür bietet sich dem Urlauber eine fast gänzlich unberührte Natur. Ist man auf der Hauptinsel Tortola, kann man mit einem Freilufttaxi zum schwarzwaldgrünen Sage Mountain fahren. Dieser Berg ist rund 550 Meter hoch und somit der höchste Berg des ganzen Archipels. Er bietet einen wahrlich umwerfenden und auch unvergesslichen Ausblick auf die ganze Inselwelt.

Auch wirtschaftlich sieht es auf den Jungferninseln sehr gut aus. Hier gibt es seinen sehr hohen Lebensstandard. Das hat zwei Gründe, zum einen ist es so, dass die Bewohner sehr gut Acht geben auf die Natur, es gibt hier keine Bettenburgen, und genau das zieht im Jahr rund 350.000 Besucher an. Zudem gibt es auf den Jungferninseln ein sehr liberales Steuergesetz, so dass sich sehr viele Firmen angezogen fühlen wie die Motten vom Licht, und somit kommt weiteres Geld in die Steuerkasse.

Auf Virgin Gorda kann man auf urwüchsigen Pfaden durch die Nationalparks von Gorda Peak spazieren. Hier flitzen überall die mit drei Zentimetern kleinsten Eidechsen der Welt herum. Der Höhepunkt der Reise ist hier eindeutig die Bucht „The Baths“, die sich im Süden der Insel befindet. Sie sieht fast aus wie eine Spielwiese für Riesen, denn hier stapeln sich sehr viele glatt geschliffene Granitfelsen. Durch sie werden eine ganze Reihe an mit salzigem Meerwasser gefüllten Pools und auch geheimnisvollen Grotten gebildet, durch die man dann wiederum klettern kann, um an andere, abgeschiedenere Strände zu gelangen.

Wer wirklich nach Ruhe und Frieden sucht, der ist auf den British Virgin Islands auf jeden Fall richtig.

 

März 24th, 2015 | Leave a Comment

Strände ohne Ende im Paradies – die Insel Antigua in der Karibik

Zu Antigua gibt es eine Geschichte, die auf der Karibikinsel immer sehr gerne erzählt wird. Im Jahre 1784 kam der ehrenwerte Admiral Nelson nach Antigua, um den Flottenstützpunkt, der sich dort befand, zu einem der größten in der ganzen Karibik auszubauen. Leider behagte ihm die

Insel aber so gar nicht, so dass er es vorzog, lieber in seiner kleinen Kajüte auf dem Schiff zu schlafen als an Land.

Heute wissen wir, was Lord Nelson so alles verpasst hat. Lauschige Buchten und versteckte Strände hätten ihm den Aufenthalt zu einer paradiesischen Erfahrung machen können. Auf Antigua soll es ganze 365 Strände geben, einen Strand für jeden Tag des Jahres. Das hört sich zwar eher wie ein einfacher Werbegag an, aber es ist wohl unbestritten, dass die Badereviere Antiguas zu den schönsten auf der ganzen Welt gehören. Am bekanntesten sind die nördlich der Hauptstadt St. John´s gelegenen Gebiete Runaway Bay und die Dickenson Bay, oder auch die im Südwesten gelegene Half Moon Bay. Wer die Einsamkeit liebt, der wird sich bestimmt gerne für die im Süden des Landes liegende Rendezvous Bay entscheiden. Diese kann man allerdings nur durch einen kleinen Fußmarsch erreichen. Auf jeden Fall steht eines vollkommen fest, Antigua bringt selbst die Augen aller derer zum Leuchten, die von Stränden bereits verwöhnt sind.

Wer nicht nur die Strände erkunden will, der kann auch etwas karibisch-bunte Abwechslung erleben. Dafür muss man sich mit einem Taxi nur nach St. John´s bringen lassen. Hier kann man die absolut sehenswerte und alles überragende Kathedrale besichtigen, und auch der sehr farbenfrohe Markt und die pastellfarbenen Kolonialgebäude kann man sich anschauen. Überrascht sein wird man von den topmodernen Shopping-Zentren. Dann geht es weiter zum English Harbour mit dem bekannten „Nelson´s Dockyard“. Die ganzen ehemaligen Werften werden heute touristisch genutzt, nachdem sie recht aufwändig restauriert wurden.

Hier gibt es unter anderem Hotels, Restaurants und auch den exklusiven Jachthafen zu finden.

Jeden Sonntag zieht es sowohl die Einheimischen als auch die Touristen zu den Shirley Heights. Von dort aus bekommt man den besten und schönsten Blick auf den English Harbour, aber das ist noch nicht alles, denn hier steigt auch immer eine schöne fröhliche Party.

Dabei gibt es gegrillte Steaks, heiße Reggae-Rhythmen und auch gehaltvolle Drinks. Das beste Karibik-Feeling überhaupt bekommt man dann, wenn das Eis im fruchtigen Plantes Punch klingelt und man bei dessen Genuss die Sonne beobachten kann, die ganz langsam in das Meer abtaucht.

Februar 10th, 2015 | Leave a Comment

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