Ein Traum vieler Urlauber – eine Reise auf die Bahamas

Die Bahamas gehören zu den Westindischen Inseln und zu Mittelamerika. Die Bahamas sind ein Inselstaat, bestehend aus über 700 Inseln. Die meisten der Inseln sind nicht bewohnt, nur auf etwa 30 Inseln leben überhaupt Menschen.

Die Hauptstadt der Bahamas ist Nassau. Sie ist gleichzeitig mit über 200.000 Einwohnern die größte Stadt des Inselstaates. Nassau befindet sich auf der Insel New Providence. Die gängige Währung ist der Bahama Dollar. Die üblichen Kreditkarten werden aber problemlos anerkannt. EC-Automaten gibt es, sie sind aber nicht überall zu finden.

Für die Verständigung mit den Einheimischen genügt die englische Sprache, die auch die Amtssprache auf den Bahamas ist. Auch wenn die Bahamas in den Subtropen liegen, ist das Klima für Europäer sehr angenehm, was an dem Einfluss Nordamerikas liegt. Im Sommer liegen die Temperaturen im Durchschnitt bei 26° C. Die Wassertemperatur kann sogar 29° C erreichen. Im Winter wird es nur in Ausnahmefällen kälter als 16° C. Die für die Breitengrade typischen Regenfälle gibt es auf den Bahamas allerdings in dieser Form nicht.

Da die Bahamas ein beliebtes Reiseland sind, arbeiten die meisten Menschen in der Tourismusbranche, deshalb gibt es unzählige Freizeitaktivitäten und Sportangebote. Typisch für die Bahamas ist auch die gute Küche, vor allem Fischgerichte stehen hier auf dem Speiseplan. Berühmt auf den Bahamas ist die Conch. Dabei handelt es sich um eine Muschel mit sehr wohlschmeckendem Fleisch. Auf den Bahamas wird die Conch auf verschiedene Weise serviert. Ob als Salat, püriert oder zu Kugeln geformt wird diese Muschel den Touristen immer wieder begegnen. Die Muscheln selbst werden auf der Straße verkauft, dürfen aber nicht nach Deutschland eingeführt werden.

Auch den Grouper findet man häufig auf der Speisekarte. Dabei handelt es sich um einen Barsch. Fisch wird auf den Bahamas zumeist mit Reis und einer besonderen Sorte von Linsen zubereitet. Zu den klassischen Getränken gehört der weiße Rum, der auch als Mix beliebt ist.

Bahamas Urlauber haben die freie Wahl, wenn es um die Besichtigungen der verschiedenen Inseln geht. Abaco beispielsweise ist eine Inselkette mit vielen kleinen Buchten, und vor allem für Badeurlauber sind Ausflüge dorthin interessant. Die Bahamas sind ein erklärtes Ziel für Taucher, denn sie können an vielen Stellen zu Tauchexkursionen starten. Anfänger werden dabei ebenso betreut wie erfahrene Taucher. Spannend wird es dort, wo Ausflüge zu den Wracks auf dem Meeresboden geboten werden.

Für die Urlauber, die nicht ins tiefe Wasser möchten, gibt es auch Schnorchelausflüge im Angebot.

Die seichten Strände sind auch für Familien interessant, die mir ihren Kindern ins Wasser wollen. Interessant wird es zudem auf der Insel San Salvador. Bis heute ist man dort sehr stolz darauf, dass Kolumbus als erster Europäer hier an Land gegangen ist. Die Region lädt vor allem die Touristen zum Verweilen ein, die sich erholen wollen und möglichst wenige Menschen treffen möchten.

Zur Einreise brauchen Touristen aus Deutschland einen Reisepass mit mindestens sechs Monaten Gültigkeit. Besondere Impfungen sind allgemein nicht nötig. Im Zweifel informiert das Auswärtige Amt über die Möglichkeiten. Die medizinische Versorgung gilt aus ausgezeichnet, im Land finden sich außer einem großen Krankenhaus in Nassau viele kleine Kliniken, die oft unter amerikanischer Leitung stehen.

Dezember 23rd, 2015 | Leave a Comment

Die Dominikanische Republik – die Oase für Ruhe und Erholung

Kokospalmen, die sich im Wind wiegen, weißer Sand, türkisblaues Meer, tropische Vegetation – in der Dominikanischen Republik werden alle Karibik-Klischees Wirklichkeit. Dabei bietet der Inselstaat mehr als nur Strandvergnügen.

Schon Kolumbus war fasziniert von der Hispaniolainsel, als er auf der Suche nach Indien im Süden der Karibikinsel landete und die Insel zum ersten Mal 1492 erblickte.

Die abwechslungsreiche Schönheit des Landes beeindruckt nach wie vor. Kein Wunder, dass die Republica Dominicana zu den beliebtesten Reisezielen in der Karibik gehört. Der Tourismus ist neben der Landwirtschaft der wichtigste Wirtschaftszweig und die größte staatliche Einnahmequelle. Vom unschönen Image „Ballermann der Karibik“ konnte sich der Inselstaat mit Erfolg befreien. Über 89 Millionen US-Dollar flossen seit 2005, also seit der Aufstellung des „Plans zur Verbesserung der Infrastruktur“, in den Straßenbau, die Verbesserung von Kanalisation und Müllentsorgung sowie in die Sanierung von Stränden. Bausünden aus den Zeiten des Massentourismus wurden beseitigt, Regierung und Reiseveranstalter setzen immer mehr auf den anspruchsvollen, hochwertigen Tourismus. So wurden in den letzten Jahren zahlreiche Hotelanlagen im exklusiven Vier- und Fünf-Sterne-Bereich neu geschaffen.

Karibikurlauber möchten natürlich in Ruhe die Bilderbuch-Strände genießen, Kokoswasser aus der Kokosnuss trinken und die faszinierende Unterwasserwelt entdecken. Doch es lohnt sich auf jeden Fall, zwischendurch die Hängematte zu verlassen, auf Entdeckungstour zu gehen oder sportlich aktiv zu werden. Seit jeher ist die Dominikanische Republik ein Paradies für Windsurfer, doch in den letzten Jahren entwickelt sich immer mehr zu Top-Destination für Golfer. Das liegt nicht allein daran, dass Golfen mit Meerblick zu einem besonderen Erlebnis wird. Wem der Sinn nach mehr Adrenalin steht, kann sich bei Canyoning, Kayaking, River-Rafting oder Gipfeltrekking austoben. Windsurfer finden vor Cabarete ideale Bedingungen vor, denn an der Nordküste weht der Wind konstant stark und zuverlässig.

Auch Taucher können rund um die Insel ihrem Hobby nachgehen. Die Costa des Coco vor Punta Cana bietet zum Beispiel das mit 30 Kilometern längste Korallenriff des Landes.

Naturverbundene dürften ihre Freude am Erkunden der exotischen Flora und Fauna haben, es stehen über 30 Nationalparks unterschiedlicher Vegetationszonen zur Auswahl.

Sehenswert sind auch die Kulturgüter aus der Kolonialzeit, etwa die Architektur der Hauptstadt Santo Domingo. Ihr historischer Stadtkern zählt seit 1990 zum Unesco-Weltkulturerbe. In Santo Domingo kann man unter anderem die älteste Kathedrale der Neuen Welt besichtigen: die Santa Maria la Menor aus dem 16. Jahrhundert. Auf Ausflügen zu den vielen Kathedralen, Kirchen und Klöstern des Landes lernen Besucher die Geschichte und Traditionen der Insel Hispaniola am besten kennen. Danach steht wieder Relaxen am weißen Sandstrand auf dem Urlaubsprogramm.

November 18th, 2015 | Leave a Comment

Urlaub in der Karibik – Jamaika

Die drittgrößte Insel in der Karibik – Jamaika. Sie ist eine der schönsten, die die Karibik zu bieten hat. Die Strände hier sind einfach traumhaft, wunderbare grüne Tropenwälder und auch hohe Berge gibt es hier. Außerdem ist hier das „Easy living“ zu Hause – die leichte Lebensart. Man stelle sich folgendes Szenario vor. Zwei Palmen, eine Hängematte, ein Mann mit einer Wollmütze liegt darin und aus einem kleinen Kofferradio klingt leise Reggae-Musik herüber. Stimmt, das hört sich mehr nach einer Werbung an, aber am Treasure Beach wird diese Werbung Wirklichkeit. Allein schon der Name ist sehr treffend gewählt, denn dieser Strand ist wirklich ein Schatz und eine absolute Kostbarkeit. Man befindet sich im Südwesten der Insel. Und hier ist man fernab der großen Luxushotels und kann Jamaika so erleben, wie es sonst nur ein Jamaikaner kann. Entspannung steht hier absolut im Vordergrund, keine Urlauber-Animation stört einen hier. Nur zwei Unterstände aus Palmenblättern gibt es, an dem einen kann man leckere Cocktails erwerben, an dem anderen ein paar Toasts.

Die gesamte Küstenlinie Jamaikas ist ganze 1000 Kilometer lang. Die schönsten und auch unberührtesten Strände Jamaikas findet man aber hier. Billy´s Bay, Great Pedro Bay, Calabash Bay und Frenchman´s Bay sind die Namen, die man sich unbedingt merken sollte, wenn man den Urlaub in aller Ruhe genießen möchte. Statt in Hotels wohnt man hier in kleinen Gästehäusern oder auch privaten Villen. Wer aber denkt, dass es auf Jamaika nur Strände und sonst nichts gibt, der irrt gewaltig. Die Insel der Berge recken sich bis zu 2000 Meter hoch in den wunderbaren Himmel.

Die Blue Mountains, also die blauen Berge, sollte man bei einer Reise nach Jamaika auf jeden Fall besucht haben. Dieser Landstrich ist gute 50 Kilometer lang. Landschaftlich halten viele Besucher ihn für das interessante auf der ganzen Insel. Ihren Namen bekam diese Berglandschaft durch die blauen Dunstschleier, die jeden Morgen hier aufziehen. Diese Gegend ist eindeutig die schönste Wanderregion der Insel. Wunderschöne Blumen- und Vogelarten erwarten einen hier. Auch die Kaffeeplantagen, wo die Bohnen für den berühmten „Jamaica Blue Mountain“ heranreifen, können besichtigt werden.

Auch eine Fahrt auf dem Rio Grande, dem größten Fluss der Insel, ist eine Empfehlung wert. Die Flöße bestehen hier zwar aus Bambus, aber wenn man eine Wackelpartie erwartet, dann wird man enttäuscht. Hier wird dem Gast eine entspannende Flussfahrt geboten. Die Stille des Dschungels wird so nicht durch laute Motorgeräusche gestört. Zwölf Kilometer lang ist diese Fahrt, und sie führt durch den Urwald und vorbei an Zuckerrohr- und Bananen-Plantagen. Der Zauber dieses Insel ist hier fast greifbar.

Port Antonio war früher die Bananen-Hauptstadt der Welt. Der Song Banana Boat von Harry Belafonte handelt über diese Stadt. Heute gilt sie als Geheimtipp unter den jamaikanischen Touristenzentren. Vor Port Antonio findet man die kleine Insel Navy Island. In den 40er Jahren wurde diese Insel vom Schauspieler Errol Flynn gekauft. So kam die High Society von Hollywood hierher. Bette Davis und Ginger Rogers zählten zu den prominenten Gästen.

Heute kann die Insel von jedem besucht werden, und gerade jede Menge Pärchen finden sich auf dieser romantischen Insel ein.

Und der Mann aus der Hängematte hat bei der Rückkehr seinen Arbeitstag aufgenommen. Beneidenswert, dass er nur zwanzig Minuten dauert, denn er bereitet das Abendessen, frischen Lobster, für die Gäste dieses Ortes zu. Und was macht er danach? Natürlich geht er wieder zurück in seine Hängematte…..

Oktober 29th, 2015 | Leave a Comment

Panama – auf dem Weg zum gefragten Tourismuszentrum in Mittelamerika

Amerika, ganz speziell Mittelamerika, wird als Reisezielziel für Touristen immer beliebter. Im Gegensatz zu früheren Zeiten, sind Langstreckenflüge nach Mittelamerika finanziell erschwinglicher geworden. Dies ist sicherlich auch ein Grund, warum Reisen in diese Regionen einen starken Zuwachs erleben. Mexiko, Honduras, Costa Rica und Panama sind nur einige der Staaten Mittelamerikas, die sowohl für Pauschalreisen als auch für Individualreisen sehr gut geeignet sind.

Speziell das relativ kleine Land Panama, gelegen zwischen Pazifik und Atlantik, beeindruckt seine Besucher durch abwechslungsreiche Landschaften, durch Lebendigkeit und durch die Gastfreundschaft der Einheimischen. Gekennzeichnet ist Panama vor allen Dingen durch den Panamakanal, der den Atlantischen Ozean mit dem Pazifischen Ozean verbindet. Angrenzend an Costa Rica und Kolumbien ist Panama das ideale Ziel, um einen wahren Traumurlaub zu erleben.

Unzählige Inseln sorgen dafür, dass die Urlauber Sonne, Strand und Meer vollends genießen können. Palmen, Sandstrand und türkisfarbenes Meer finden sich nahezu auf allen Inseln, sowohl auf der karibischen Seite als auch auf der Pazifikseite Panamas. Als schönste Inseln gelten unter anderem: Isla Grande, Isla Bastimentos, Isla Taboga, Isla Barro Colorado, Isla Iguana und Isla Contadora. Letztere Insel, die Isla Contadora, gehört zu den sogenannten Perlen-Inseln. In früheren Zeiten tauchten die Menschen dort nach Perlen und verhalfen den Inseln somit zu Reichtum. Heute gilt die Insel Contadora, welche etwa 50 Kilometer entfernt von Panama City liegt, als Paradies für Taucher und Urlauber, die einfach nur die Ruhe genießen wollen. Grüne Landschaft und malerische Sandbuchten machen diese Insel zu einer wahren Trauminsel. Kristallklares Wasser und Kokospalmen laden zum Entspannen und Träumen ein. Mit dem Boot oder mit dem Flugzeug kann die Isla Contadora relativ schnell erreicht werden.

Wer gerne eintauchen möchte in das pralle Leben von Panama, für den ist Panama City genau das richtige Ziel. Panama City, Hauptstadt von Panama, ist die größte Stadt der Republik. In erster Linie prägen Hochhäuser und Wolkenkratzer das Bild dieser Metropole, deren Einwohnerzahl bei etwa 1 Millionen liegt. Angrenzend an den Atlantischen Ozean und den südlichen Eingang des Panamakanals bietet die Stadt grandiose Ausblicke, Sehenswürdigkeiten und reichlich Unterhaltungsmöglichkeiten. Einkaufszentren und Shoppingmeilen laden zum Bummeln, Schauen und zum Einkaufen ein. So gehört beispielsweise ein Bummel durch die bekannte Avenida Central, einer beliebten Fußgängerzone, zum absoluten Muss für einkaufsbegeisterte Touristen.

Auch in der angrenzenden Altstadt gibt es viel zu entdecken.

Viele der beeindruckenden Gebäude, größtenteils im kolonialen Stil erbaut, wurden in den vergangenen Jahren renoviert und restauriert. Mittlerweile zählt die Altstadt, welche den Namen Casco Viejo trägt, zum Kulturerbe der UNESCO. Neben zahlreichen Kirchen, Monumenten und Museen befindet sich in diesem Stadtviertel auch das Nationaltheater der Stadt.

Keinesfalls entgehen lassen sollte man sich den Besuch der Miraflores-Schleusen am Ein- bzw. Ausgang des Panamakanals. Drei Schleusenanlagen sorgen dafür, dass große und kleine Schiffe den Höhenunterschied überwinden. Das angrenzende Besucherzentrum liefert eindrucksvolle und wissenswerte Informationen zu dieser gigantischen Schleusenanlage. Auch wer die Natur liebt, der ist in Panama bestens aufgehoben. Zahlreiche Nationalparks sorgen dafür, dass die große Naturfläche des Landes geschützt und erhalten bleibt. So findet in Panama jeder beste Voraussetzungen für einen unvergesslichen Traumurlaub.

Oktober 24th, 2015 | Leave a Comment

Grenada – traumhafter Urlaub auf der grünen karibischen Gewürzinsel

Zwischen Karibik und Atlantik findet man die größte Insel der Kleinen Antillen, Grenada. Traumhafte unberührte Strände, fruchtbarer Boden vulkanischen Ursprungs mit Regenurwald, vielen Wasserfällen, Obst- und Gewürzplantagen, Flüssen und bis zu 800 m hohen Berge locken viele Touristen aus der ganzen Welt auf die tropische Karibikinsel.

Die zum britischen Königreich gehörende Insel ist 34 km lang und 18 km breit und befindet sich etwa 200 km nordöstlich von Venezuela.

Der Tourismus konzentriert sich auf den Südwesten um die Hauptstadt St. George´s, aber man kann auch fernab der Touristenzonen in Guesthouses und Lodges tolle Unterkünfte finden. Aber in der Nähe St. George´s befindet sich der 3 km lange Grand Anse Beach, der weltweit zu den schönsten Stränden zählt. Hier findet man große Hotelanlagen in vielen Kategorien und eigenem Zugang zum Strand. St. George ist Regierungs- und Kulturzentrum von Grenada mit Einkaufsmeile und einem großen Hafen, an dem an manchen Tagen vier Kreuzfahrtschiffe einlaufen.

Für einen Überblick über die Schönheit der Insel werden tolle Tagestouren mit vielen Informationen angeboten. Man kann z.B. bei einem Flug die Insel von oben bewundern und anschließend auf einem 27 m langen original karibischen Handelsboot aus knarrendem Holz mit echten Segeln in traumhafter Umgebung die Küste und auch unbewohnte Inseln mit weißem Strand und Palmen kennenlernen. Andere Tagestouren führen ins Hinterland, vorbei an malerischen Dörfern, Wasserfällen, Kraterseen in die ursprüngliche Regenwaldlandschaft mit den berühmten Mona-Äffchen. Viele Muskatnussfabriken kann man besichtigen und lernen, für was diese Frucht alles gut ist. Aber man kann auch seinen persönlichen Guide buchen und die Insel nach individuellen Interessen erkunden.

Ein besonderes Erlebnis ist auch ein Ausflug nach Sandy Island. Nach 2,5 Stunden Fahrt mit dem Katamaran kann man auf der unbewohnten Insel herrlich relaxen beim Schnorcheln, Baden oder bei Spaziergängen unter den Palmen, wo es sich lohnt, die ein oder andere Kokosnuss zu knacken.

Für einen Wanderurlaub auf Grenada sollte man auf die Jahreszeit achten. Von Juni bis Dezember ist hier Regenzeit und die Wege können sehr rutschig und schlammig sein. Für faule Strandtage gibt es auf Grenada mehr als 40 Strände. Ob am belebten Sandstrand oder in kleinen Buchten abseits des Trubels, die wunderschöne Landschaft und vor allem das türkisschimmernde Wasser kann man überall genießen.

Viele Hotels stellen ihren Gästen neben komfortablen Liegen am Strand auch kleine Boote zur Verfügung, mit denen sie die Küste erkunden können.

Wunderschön ist es natürlich auch unterhalb der Wasseroberfläche. Viele Tauchschulen bieten z.T. auch deutschsprachige Kurse und zeigen tolle Korallenriffs und eine farbenprächtige vielfältige Unterwasserwelt. Und Schnorcheln kann man sogar auch bei einem Segelkurs mit seinem persönlichen Guide.

Für einen Wanderurlaub auf Grenada sollte man auf die Jahreszeit achten. Von Juni bis Dezember ist hier Regenzeit und die Wege können sehr rutschig und schlammig sein. Besonders unangenehm sind dann auch die Moskitos. Als beste Reisezeit für Grenada gilt die Trockenzeit von Januar bis Mai, obwohl auch in der Regenzeit Schauer selten länger als 2 Stunden dauern. Schön warm ist es hier immer.

 

August 30th, 2015 | Leave a Comment

Traumurlaub in der Dominikanischen Republik mit edlen Resorts und Naturschätzen

Die Dominikanische Republik – oft wurde sie als Ballermann der Karibik bezeichnet. All-inclusive in traumhafter Umgebung, das konnte man hier bekommen. Aber von diesem Image möchte sich die Dominikanische Republik jetzt befreien. Dafür wurden Millionen auf der Insel investiert. Im Südosten der Insel, bei Cap Cana, wurde bereits ein neues Luxus-Hotel errichtet. Und der Ort soll den modernsten Yachthafen der ganzen Karibik erhalten. Hier soll Platz für mehr als 1000 Boote entstehen.

Wer jetzt denkt, das ist nur etwas für gut betuchte Urlauber, der hat nur bedingt recht, denn diese Umstrukturierung kommt auch den normalen Urlaubern zugute, da die Infrastruktur der Insel wird ebenfalls ausgebaut wird. Eine neue Schnellstraße ist bereits gebaut worden, weitere sind in Planung, und alte Straßen sollen saniert werden. Wer die Insel erkunden will, der hat nun viel bessere Möglichkeiten. Und zu sehen gibt es hier auf jeden Fall genug.

Die Insel an sich ist bereits eine wahre Perle, auch ohne Luxushotels. Hier findet man die wohl herrlichste Flora und Fauna in der ganzen Karibik. Es gibt hier über 3000 Meter hohe Berge, dramatische Schluchten und endlose tropische Urwälder. Auch Mangroven und atemberaubende Strände mit romantischen Lagunen gibt es hier. Die Insel Cayo Levantado, bekannt aus einer Rum-Werbung, die bezaubernden Wasserfälle von Limón, und auch die Nationalparks Los Haitises und Jaragua in der Sierra de Barahuco sollte man sich ansehen. Um wahre Naturwunder zu erleben muss man nur einmal sein Hotel verlassen.

Die Insel zählt, vor allem im Inneren, zu den sichersten Zielen der ganzen Karibik. Wer es trotzdem nicht wagt, mit einem Mietwagen diese Wunder zu erkunden, der kann sich auch einer organisierten Rundreise anschließen.

Auch die Reiseveranstalter erkennen immer mehr, dass die Dominikanische Republik nicht nur Sonne, Palmen und Strand ist, sondern dass man bei der Reiseplanung auch auf die Naturschätze setzen sollte. Damit diese Naturschätze aber auch noch möglichst lange erhalten bleiben, sind hier auch mehrere Ökotourismus-Projekte geplant. Auch die Erschließung neuer Regionen steht auf dem Plan. In der Region El Seibo kann man aufregende Bergwanderungen erleben, aber auch die Freunde der Kultur kommen hier nicht zu kurz. Zu bieten hat El Seibo auch traditionelle Stierkämpfe und alte Höhlenmalereien.

Auch die Menschen auf der ehemaligen Pirateninsel Hispaniola sind sehr gastfreundlich. Es herrscht zwar sehr viel Armut dort, aber man sagt den Insulanern ein besonders Talent zum Glück nach. Und überall liegt hier Musik in der Luft, aus jedem Lautsprecher schallt hier Merengue-Musik.

Natürlich kann man hier auch auf dem kulinarischen Gebiet einiges erleben. In der kreolischen Küche vereinen sich afrikanische, spanische und auch karibische Einflüsse. Immer fangfrisch gibt es hier Fisch und Meeresfrüchte. Red Snapper, Seebarsch, Tintenfisch und auch Langusten oder Hummer kommen hier immer nur frisch auf den Tisch. Die absolute Spezialität sind hier Ostiones. Dies sind kleine Austern, die an den Mangrovenwurzeln wachsen.

Wer sich wirklich einmal aufmacht, die Schönheit des Landes zu erkunden, der wird es garantiert genauso sehen wie Christoph Columbus – „Das schönste Land, das menschliche Augen je gesehen haben.“

August 24th, 2015 | 1 Comment

Martinique – eine traumhafte Insel

Martinique ist eine der karibischen Inseln und gehört zu den kleinen Antillen. Sie ist ein Teil von Frankreich und gilt als französisches Überseedepartement. Von den Einheimischen wird sie auch Madinina, die Blumeninsel, genannt. Diesen Namen hat die Insel ihrer üppigen Vegetation durch den fruchtbaren Boden zu verdanken. Auch heute ist dieser Name eine gängige Bezeichnung für die Insel.

Auf der Insel Martinique leben rund 400.000 Einwohner. Die französischen Einflüsse sind überall zu sehen und zu spüren. Wie auf fast allen karibischen Inseln ist der Wassersport eine der beliebtesten Urlaubsaktivitäten. Fast überall werden Tauch- und Schnorchelkurse angeboten. Die dazugehörige Ausrüstung kann ausgeliehen werden. Auch Surfen und Wellenreiten kann man erlernen und unter besten Voraussetzungen ausüben.

Doch Martinique hat noch einiges mehr zu bieten. So kann man einzigartige Wanderungen und Bergtouren unternehmen und die atemberaubende Natur kennenlernen. Die Regenwälder und die Vulkanlandschaften im Inneren der Insel hinterlassen beeindruckende Impressionen. Der Mont Pelée ist ein 1397 Meter hoher Vulkan. Er befindet sich im Norden der Insel und ist mit dem Auto erreichbar. Eine Aussichtsplattform bietet einen Blick auf den Atlantik. Sportlich aktive Menschen können auch gern bis zum Krater hinaufsteigen.

Die streng geschützten Nationalparks gehören zum Pflichtprogramm für fast alle Martinique-Reisenden. In den meisten Hotelanlagen steht den Gästen zusätzlich ein vielseitiges Sportprogramm zur Verfügung. Für alle, die gern einmal einen Ausflug unternehmen möchten, bieten sich verschiedene Ausflüge an. Dazu gehören zum Beispiel die Kirche von Balata. Sie befindet sich sieben Kilometer nördlich von Fort-de-France. Einer der Höhepunkte einer jeden Inselrundfahrt ist der Park von Balata. In dem Park befinden sich verschlungene Bäume, Teile des Urwaldes, erlesene Gehölzgruppen oder unzählige Beete. All die exotischen Pflanzen stammen aus aller Welt. Jean-Philippe Thoze sammelte auf seinen Reisen die schönsten Gewächse und pflanzte sie im Garten seiner Großeltern. Und so wurde aus diesem einst kleinen Garten ein Paradies für Naturfreunde. Und überall im Park befinden sich Aussichtspunkte, die einen unvergesslichen Blick über die Ebene von Pitons du Carbet bieten.

Auf der Insel befinden sich auch verschiedene Museen, wie das Musée Départemental de la Martinique, welches viel über die indianische Vergangenheit und die Geschichte der Sklaverei aussagt. In einem Gebäude aus der Kolonialzeit ist das Musée du Rhum Saint-James untergebracht. Der Rundgang führt durch die heutige Brennerei und wird mit einer Rum-Verkostung abgeschlossen.

Auf Martinique versteht man es auch, das Nachtleben abwechslungsreich und kurzweilig zu gestalten. Die unzähligen Restaurants, Cafés, Bars und Nachtclubs locken mit unterschiedlichen Angeboten. Auch die Einheimischen feiern gern und ausgelassen in den Discotheken. Wer sein Glück in einem Casino versuchen möchte kann dies im Ortsteil Schoelcher tun.

Auch kulinarisch hat Martinique seinen Gästen viel zu bieten. Die französische Küche vereint sich hier mit der kreolischen Küche. Das frische Zubereiten der Speisen und Getränke ist ein wichtiger Bestandteil der kreolischen Kultur. Die frischen Zutaten für ihre Gerichte bekommen die Einheimischen von den vielerorts stattfindenden Wochenmärkten. Zu den Grundbausteinen einer jeden Mahlzeit gehören neben Reis und Bohnen natürlich auch frischer Fisch und erlesene Südfrüchte.

 

August 24th, 2015 | Leave a Comment

Auf Curacao den echten Curacao genießen

Curacao ist eine zauberhafte Insel des Niederländischen Königreichs vor der Küste Venezuelas. Karibisches Flair mit kilometerlangen Sandstränden laden ein zu Badevergnügen, Wassersport, Golfen und zum Tauchen.

Auf Curacao braucht man sich über Wetter nicht zu unterhalten, es gibt wenig Abwechslung, die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 28°, und Regen gibt es hier äußerst selten.

Als größte Insel der Niederländischen Antillen ist sie zwischen Aruba und Bonair gelegen, zusammen werden sie die ABC-Inseln genannt. Auf 444 km² leben hier etwa 144.000 Menschen aus 40 Nationen. Obwohl die Amtssprache Holländisch ist, haben die Bewohner auch eine eigene Sprache, Papiamento, eine Mischung aus Holländisch, Spanisch, Portugiesisch, Indisch, Englisch und Französisch. Der Baustil auf der Insel ist stark geprägt von der holländischen Bauart, in der Hauptstadt gibt es viele farbenfrohe Giebelhäuser, daneben aber auch Lehm- und Flechtwerkhütten und elegante Landhäuser der Plantagenbesitzer.

In der Inselhauptstadt Willemstad findet man das größte Einkaufsparadies der Karibik und ein Boot als Königin-Emma-Pontonbrücke, das von Zeit zu Zeit den Schiffen Platz machen und wegfahren muss.

Die Insel Curacao ist aus einem unterseeischen Berg und Korallen entstanden. Hier findet man eine Unterwasserwelt, von der alle Taucher schwärmen. Fast jedes Hotel auf der Insel besitzt eine eigene Taucherbasis mit erfahrenen Tauchlehrern, die Kurse oder Touren anbieten und die schönsten Plätze zeigen, auch Anfängern oder Gästen, die lieber nur Schnorcheln möchten. Wer das nötige Kleingeld hat und die Unterwasserwelt trocken erleben möchte, kann ab Bapor Kibra, zehn Minuten Fahrtzeit von Willemstad, in einem U-Boot für 2 Passagiere das Karibische Meer in 312 m Tiefe erleben. Hier erhält man auch Informationen zu der 60 Millionen Jahre alten Unterwasserwelt und den weit mehr als 500 farbenprächtigen Fischen, die hier heimisch sind. Traumhafte Riffs, alte Flugzeug- und Schiffwracks können an den Küsten Curacaos allein oder mit Tauchguide erkundet werden.

Das Naturschutzgebiet „Underwater Park“ zählt zu den schönsten der Karibik. Im privaten Therapiezentrum am Curacao Sea Aquarium werden auch von qualifizierten Therapeuten Delfin-Therapien angeboten. Auch Badeurlauber können auf Curacao an der Südwestküste die weißen Strände aus Korallensand genießen. Die Nordküste ist steil und felsig und auch für die Schifffahrt unzugänglich, aber die unbeschreibliche Farbe des grünblau schimmernden Wassers ist überall zu finden.

Wer glaubt, man findet auf Curacao Palmen und riesige Grünflächen, sollte sich besser auf eine karge Landschaft mit Kakteengestrüpp und kleineren Büschen einstellen. Aufgrund der fehlenden Feuchtigkeit findet man nur die eigenartig verwachsenen Divi-Divi-Bäume als größte Gewächse, und verwilderte Orangenbäume, Reste einer erfolglosen Plantagenzucht, deren Früchte „Curacao-Früchte“ genannt werden. Die getrockneten Schalen dieser Frucht haben ein intensives Aroma und werden für die Herstellung von Likören und Schnäpsen verwendet.

Der auch bei uns bekannte Curacao wird auf der Insel nicht nur in blau verkauft, man findet denselben Geschmack auch in anderen bunten Curacao-Likören, immer gleich lecker und wirkungsvoll. Wer auf der Insel ein ausschweifendes Nachtleben genießen möchte, hat ausreichend Gelegenheit, viele Clubs, Bars, Discos und vor allen Dingen Glücksspiel-Casinos erwarten viele Gäste. Aber man kann auch den Sonnenuntergang am Strand genießen und die ankernden Kreuzfahrtschiffe beobachten.

 

 

 

August 22nd, 2015 | Leave a Comment

Kreolsprache – Patois auf Jamaika

Jeder Mensch, der das Wort Karibik hört, denkt sofort an Strände, Schätze, Piraten und Palmen. So eine wunderschöne Inselgruppe, die eine Mischung aus Exotik, faszinierender Kultur, wunderbaren Tierarten und Pflanzen bietet, findet man nirgendwo auf der Welt. Genauso reich ist hier die Sprachkultur. So was erlebt man nur in der Karibik – eine bunte Sprache, die eine Mischung aus Englisch, Französisch und Spanisch ist. Es geschah so, weil die Vorfahren, die nach Jamaika kamen, überwiegend als Sklaven aus Westafrika gekommen sind, und wenn sie sich aus den unterschiedlichsten Stämmen in der Karibik getroffen haben, konnten sie sich kaum verstehen. Es entstand eine neue, sehr individuelle Podgin-Sprache, die aus verschiedenen Elementen der einzelnen Stammessprachen zusammengesetzt wurde. Es mischten sich hier drei Sprachen untereinander, Spanisch, Französisch und Englisch, obwohl Englisch die offizielle Landes- sowie Verkehrssprache auf Jamaika ist. Natürlich hatte Englisch schon von Anfang an den größten Einfluss auf diese Kreolsprache gehabt, denn seit 1655 bis 1962 (Unabhängigkeit) wurde Jamaika von den Briten erobert. Durch viele Jahre und Generationen wurde die Podgin-Sprache entwickelt. Sie etablierte sich so, dass  eben eine neue Muttersprache mit Grammatik entstanden ist und aus Pidgin eine Kreolsprache wurde. Es ist auch interessant, dass eben Pidgin und Kreolsprache fasst ausschließlich mündliche Sprachen sind und kaum welche Wörter geschrieben wurden. Aus diesem Grund gibt es viele verschiedene Schreibweisen für die gleichen Wörter. Hier ein paar witzige Mundarten:

äwriting kuk an körri – (everything cooked and curried) – heißt:alles ok

flululups – heißt:Blödsinn

belli-uman – (belly woman) – heißt: schwangere Frau

biskwit – heißt: wunderschöne Frau

me no sen you no come – sinngemäß heißt das: bleibt da wo ihr seid, wir haben euch nicht gesucht

August 19th, 2015 | Leave a Comment

Traumurlaub auf der Karibikinsel St. Lucia

Eine Reise in die Karibik… – davon träumt wohl jeder einmal im Leben. Ein Traumurlaub, der alles miteinander vereint, was man bisher nur auf Bildern bzw. Fotos gesehen hat: Palmen, weißer Sandstrand, türkis-blaues Wasser, lachende Menschen und mehr.

Viele Menschen erfüllen sich diesen Traum von einem Karibik-Urlaub.

Eine Vielzahl von großen und kleinen Inseln erstrecken sich im Karibischen Meer, welches zwischen Florida und Venezuela im Atlantischen Ozean liegt. Die Großen und die Kleinen Antillen sind in diesem Zusammenhang sicherlich vielen Menschen ein Begriff. So zählen zu den Großen Antillen beispielsweise: Haiti, Cayman Islands, Kuba und Jamaica. Zu den Kleinen Antillen zählen eine Vielzahl kleiner Inseln und Atolle, die sich bogenförmig im Karibischen Meer erstrecken. Bekannt sind unter anderem: Aruba, Curacao, Trinidad & Tobago, Barbados, Martinique, Virgin Islands und St. Lucia. Jede Insel hat ihre eigenen Charakter und ihre Besonderheiten.

St. Lucia ist eine Insel, die sich insbesondere durch ihre landschaftliche Vielfalt auszeichnet. Daher wird sie auch gerne als „schöne Helena des Westens“ bezeichnet. Sehr beliebt ist St. Lucia für den Flitterwochen-Urlaub. Diese einmalig schöne Karibikinsel beeindruckt vor allen Dingen durch ihre eher „wilde Landschaft“.

Weltweit bekannt sind die zwei Vulkankegel (Zwillings-Vulkankegel), die als „Pitons“ bezeichnet werden. Ansonsten prägen traumhafte Sandstrände, einsame Buchten, türkisfarbenes Meer und das tropische Grün des Regenwaldes das Bild der Karibikinsel St. Lucia. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, dass das Naturschutzgebiet, welches sich rund um die „Pitons“ erstreckt, im Jahre 2005 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt worden ist. Die Schönheit dieser Landschaft und der Artenreichtum an Land und im Wasser gelten diesbezüglich als einmalig und sollten daher unbedingt geschützt werden und erhalten bleiben. Zu bewundern sind darüber hinaus Wasserfälle und ursprüngliche Fischerdörfer.

Einzigartig ist auch das Vorkommen von Delphinen und Walen. An der Walbeobachtungsstelle werden regelmäßig unterschiedliche Arten von Walen und Delphinen gesichtet. So zum Beispiel Pottwale, Buckelwale und Fleckendelphine.

Auf St. Lucia können Urlauber ihren individuellen Urlaubswünschen und Vorlieben voll und ganz nachkommen. Natururlauber kommen ebenso auf ihre Kosten wie Aktivurlauber und Sonnenhungrige, die einfach nur Entspannung suchen. Auch Urlauber, die kulturell interessiert sind, finden ein passendes Angebot auf St. Lucia. Beliebt ist beispielsweise die Hauptstadt der Insel namens Castries. Auf dem original karibischen Marktplatz der Stadt herrscht morgens ein reges Treiben. Tropische Früchte und Gewürze verbreiten einen besonderen Duft und geben einem Marktbesuch den besonderen Flair. Im Hafen von Castries legen regelmäßig Kreuzfahrtschiffe an. Von hier aus, vom sogenannten „Pointe Seraphine“, können die Besucher bequem die gesamte Insel erkunden.

Was den Tourismus betrifft, so ist die Zahl der Urlauber in den letzten Jahren stetig gestiegen. Hotels in unterschiedlichen Kategorien und Gästehäuser stellen sich auf die Bedürfnisse und Wünsche der Gäste ein. Dennoch wird versucht, die Ursprünglichkeit dieser Karibikinsel zu erhalten. Das Konzept des sanften Ökotourismus sorgt dafür, dass sowohl die Umwelt- als auch die Sozialverträglichkeit der Insel gewahrt bleiben. Demnach ist das Wort Massentourismus auf St. Lucia ein Fremdwort. Also keine überfüllten Strände oder sonstige Nachteile, die der Massentourismus mit sich bringt. Alles in allem also ein wahrer Traumurlaub.

 

Mai 27th, 2015 | Leave a Comment

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