Gesundheit und Wellness im Fichtelgebirge

Wer im Urlaub das richtige Maß zwischen Bewegung und Entspannung sucht, für den ist das bayerische Fichtelgebirge ein ideales Ziel. Die unberührte Natur und das angenehme Reizklima laden rund ums Jahr zum Aktiv-Urlaub ein. Von Frühling bis Herbst kann man walken, wandern oder Fahrrad fahren. Gut ausgeschilderte Wege führen an bizarren Felsformationen vorbei oder hinauf zu atemberaubenden Ausblicken. Wintersportler genießen die Pisten und Loipen der Region, denn das Fichtelgebirge zählt zu den schneesicheren Wintersportregionen in Deutschland. Urige Gaststätten und gemütliche Restaurants laden überall zur Stärkung ein. Ideal, um es sich gut gehen zu lassen und sich wohlzufühlen.

Perfekt wird die Erholung mit der richtigen Unterkunft. Zum Beispiel das Hotel Alexandersbad, das mitten im Naturpark Fichtelgebirge und am Fuße der Luisenburg im Kurort Bad Alexanderbad liegt. Bad Alexanderbad ist ein Moor- und Mineralheilbad und deswegen auch besonders geeignet für Gesundheitsreisen. Aber nicht nur Gesundheitsreisende, sondern auch Urlauber finden in diesem Luftkurort abwechslungsreiche Angebote. Das Gesundheitshotel verfügt über geräumige Zimmer mit Bad oder Dusche und WC, Minibar, TV, ISDN-Telefon mit Modem- & Faxzugang, Radio, Schreibtisch, Balkon und Föhn. Zudem stehen den Gästen noch drei Restaurants, eine Sporthalle mit Tennisplatz und ein Wellnessbereich mit Schwimmbad, Sauna, Tepidarium und Kneippanlage zur Verfügung. Neue Kraft schöpfen die Gäste durch individuell zugeschnittene Therapien wie Gesichts- und Körperbehandlungen oder auch Bäder und Massagen. Auch die gute Verpflegung in den Restaurants mit der guten Küche tragen zum gelungenen Aufenthalt bei. Wellness im Fichtelgebirge – in diesem Hotel ist Entspannung garantiert.

Ein gemütlicher Spaziergang in der Umgebung führt Sie in die romantische Stadt. Das Ortszentrum mit den malerischen Gassen und dem Kurpark erreichen Sie nach wenigen Kilometern. Es gibt auch viele lohnenswerte Wanderziele. Zur kalten Jahreszeit gibt es im Fichtelgebirge besonders viele Wintersportmöglichkeiten, mit denen man sich seine Freizeit im Urlaub vertreiben kann.

Hier findet einfach jeder Gast gute Erholung rund ums Jahr und unvergessliche Urlaubserlebnisse.

November 30th, 2015 | Leave a Comment

Mutter-Kind-Kur für Verstärkung des Immunsystems

Kindergartenkinder können acht- bis zehnmal jährlich erkältet sein und das ist normal oder sogar gut, denn nur so kann sich das Immunsystem durch die Auseinandersetzung mit den Erregern stärken bzw. „trainieren“. Mit der Zeit wird die Zahl der Infekten auch abnehmen, weil das Immunsystem auf diese Weise ein Schutz gegen die Viren gebildet hat. Normalerweise sollten solche Erkältungen nach einer Woche vorbei sein, falls sie jedoch länger dauern oder die Beschwerden statt besser noch schlimmer werden, sollte man mit dem Kind zum Arzt gehen. Diese Zeit kann nicht nur für die Kleinen, sondern auch für Eltern ganz schön anstrengend sein. Ab und zu eine Erkältung oder Schnupfen ist zwar normal, aber es macht weder den Kleinen noch den Großen Spaß.

Falls das Kind Schnupfen hat, eignen sich entweder Nasentropfen oder Nasensprays. Genauso gut zu empfehlen sind Kochsalzlösungen oder auf die Oberlippe aufgetragene Majoranbutter – beides bekommt man in der Apotheke. Falls man sich für die Nasentropfen entschieden hat, sollte nicht vergessen, dass sie nicht länger als fünf Tage angewendet sein sollen. Sie erleichtern zwar das Atem, aber bei längeren Anwendung können der Nasenschleimhaut schaden.

Husten ist ein ganz normaler und natürlicher Mechanismus, dessen Rolle ist, den Schleim nach außen zu schaffen. Deswegen ist es wichtig dabei viel zu trinken, was den Schleim verflüssigt, der sich in der Luftröhre und den Bronchien gesammelt hat. Holunderblüten-, Kamille- oder Thymiantee wirken sehr gut. Auch warme Milch mit Honig eignet sich für Kinder ab zwei Jahren. Für die Unterstützung können die Inhalationen mit Wasserdampf oder Salzlösungen verwendet werden. Ätherische Öle sowie Salben können den Zustand noch verschlimmern und sind überhaupt nicht zu empfehlen. Bei Babys und Kleinkindern darf man sogar keine Mittel die Kampfer oder Menthol enthalten, weil sie zu akuter Atemnot führen können.

Fall das Kind Fiber hat, braucht es eigentlich statt fiebersenkenden Mittel – Ruhe, luftige Kleidung, leichtes Essen und das viele Trinken, weil diese erhöhte Körpertemperatur den Heilungsverlauf unterstützt. Bei Erkältungen können auch Hausmittel helfen. Zum Beispiel ein Zwiebelsaft – eine rohe Zwiebel sollte man klein schneiden und mit einem Teelöffel Kandiszucker oder Honig vermischen. Für ein paar Stunden zudecken und ziehen lassen. Dann löffelweise verteilten Zwiebelsaft über den Tag einnehmen. Er steigert nicht nur die Abwehrkräfte sondern wirkt keimtötend und schleimlösend.

Ab und zu passiert auch, dass Schnupfen oder Husten ein Symptom einer Allergie ist. In Deutschland leidet jedes zehnte Kind an allergischem Schnupfen und jedes zehnte bis zwanzigste an Asthma. Falls Allergie oder Asthma bei dem Kind diagnostiziert wurde, sollte es geeignete Medikamente vom Arzt bekommen. Bei akutem Asthmafall ist es sehr wichtig, dass das Asthmaspray für den Notfall immer griffbereit ist. Um die Krankheit vorzubeugen oder sie zu überwinden kann auf jeden Fall eine Mutter-Kind-Kur helfen. Es ist eine Rehabilitation im bestimmten Kurhotel, wo das Kind nach einer ärztlichen Untersuchung geeignete Kuranwendungen bekommt.

September 17th, 2015 | Leave a Comment

Hilfe bei Sinusitis

Erst kommt der Schnupfen, dann Sinusitis. Fachmedizinisch bedeutet Sinusitis eine Entzündung der Nasennebenhöhlen, die eine Folge eines Erkältungsschnupfens sein kann. Überwiegend werden Erwachsene davon betroffen, denn bei Kindern ist der Nasennebenhöhlensystem noch nicht vollständig entwickelt.

Sinusitis kann gleichzeitig in beiden Nasennebenhöhlen und auch in einer einzelnen auftreten. Eine akute Entzündung kann sehr belastend sein, vor allem nachts, wenn die Nasenatmung stark behindert wird. Dazu können auch starke Druckschmerzen im Bereich der betroffenen Nasennebenhöhle kommen, die sich noch beim Bücken oder Auftreten mit den Füßen verstärken können. Der Schnupfen ist gelb-grünlich, was auch ein Hinweis auf Bakterien ist, und man kann dabei Fieber bekommen.

Die Ursache – wenn sich die Viren von der Schleimhaut der Nase auf die Schleimhaut der Nasennebenhöhle ausbreiten (dabei kommt auch öfters zu Schwellungen), entsteht akute Sinusitis. Gleichzeitig schwellen auch die Verbindungen zwischen Nasenhöhle und Nasennebenhöhle zu (die so gennante Ostien) und deswegen kann auch das Sekret aus der Nebenhöhle nicht mehr abfließen. So ein gestautes Sekret ist ein idealer Platz für Bakterien, die sich sehr schnell verbreiten können. Aus einer nicht ausgeheilten Sinusitis entsteht chronische Sinusitis, die sehr schwer zu bekämpfen ist.

Bei verstopfter Nase können verschiedene Tropfen sowie Sprays aus der Apotheke behilflich sein. Sie machen die Ostien wieder frei und das Sekret kann wieder abfließen. Es werden außerdem Dampfinhalationen mit Zusätzen von ätherischen Ölen oder Nasenspülungen mit Kochsalzlösung sehr empfohlen. Man sollte auch das viele Trinken nicht vergessen. Unterstützen können auch schleimlösende Wirkstoffe, die meistens eine Kombination aus Myrtol, Holunderblüten oder Eisenkraut sind. Dabei lindern sie auch die Entzündungen der Schleimhäute.

Wenn man hohes Fieber hat oder wenn die Beschwerden nach ein paar Tagen trotz Behandlung nicht vorbei gehen, sollte man sich unbedingt beim Arzt melden. Genauso auch, wenn Sinusitis mehrmals im Jahr auftritt oder chronisch geworden ist.

Bei verschiedenen Atemwegserkrankungen werden Kuren sehr empfohlen. Kur bedeutet verschiedene medizinische Behandlungen in einem Kurhotel, wo Anwendungen individuell und nach einer ärztlichen Untersuchung zusammen gestellt werden. Sehr beliebt sind Kuren in Polen, vor allem an der Ostseeküste. In Kolberg zum Beispiel gibt es sehr viele Kurhotels, wo Gäste mit Atemwegserkrankungen kuren.

September 9th, 2015 | Leave a Comment

Reha Kliniken in Polen. Zuschusse der Krankenkasse für Rehabilitation.

Früher hat man über Kuren gesagt „morgens Fango, abends Tango“, denn viele haben auf Kosten der Krankenkassen ein paar Wochen Urlaub gemacht. Heute werden nur die Kuren genehmigt, deren Anwendung medizinisch notwendig ist und die Aussicht auf Erfolg haben. Außerdem ist die Bezeichnung von Kuren jetzt moderner, denn man nennt sie heutzutage Reha (Abkürzung von medizinischen Rehabilitations-Maßnahmen).

Das Ziel der Reha-Reisen ist, die Gesundheit der Patienten zu verbessern und verschiedene Krankheiten vorzubeugen. Im ausgewählten Kurort werden individuelle Behandlungen unter medizinischer Betreuung bestimmt. Solche bestimmten Kuranwendungen können beispielsweise verschiedene chronische Beschwerden lindern oder helfen, nach einer Operation wieder auf die Beine zu kommen. Es gibt auch Kuren, die eher als Vorsorge-Maßnahme dienen, zum Beispiel bei Erkrankungen, die zu Berufsunfähigkeit oder Pflegebedürftigkeit führen können. Das heißt also, dass sowohl kranke Patienten als auch andere Menschen, die sich vorbeugend um ihre Gesundheit kümmern möchten, eine Reha in einem Kurort verbringen können. Ob man einen Zuschuss von der Krankenkasse erhält, welche Kur für ihn richtig ist und welche Reha-Maßnahmen angewendet werden sollen, hängt entscheidend von den persönlichen gesundheitlichen Problemen des Patienten ab.

In der Reha-Klinik wird ein individueller Behandlungsplan durch einen Kurarzt erstellt. Nach der Ankunft erfolgt die Aufnahmeuntersuchung, während dessen der Arzt bestimmte Kuranwendungen verschreibt. Zu den klassischen Therapien einer Rehabilitationsreise gehören unter anderem Bad- und Trinkkur, Krankengymnastik, Massagen sowie Wasseranwendungen. Dazu werden auch fast alle Kuren durch allgemeine Maßnahmen wie zum Beispiel Ernährung und Bewegung ergänzt. Sehr populär und beliebt sind Reha-Kliniken in Polen, vor allem seit der Aufnahme der Ostländer (Polen, Tschechien, Ungarn) in die EU, da  die deutschen Krankenkassen, unter bestimmten Voraussetzungen, die Kur- und Gesundheitsreisen in diese Länder bezuschussen. Außerdem sind solche Kuraufenthalte, zum Beispiel in Polen, wesentlich günstiger als in Deutschland. Man muss wissen, dass die Krankenkasse im Falle einer Genehmigung, für eine ambulante Maßnahme – 90 Prozent der Kurmittelkosten sowie die ärztlichen Behandlungen übernimmt. Für Kost, Kurtaxen sowie Fahrkosten muss man selber zahlen, obwohl es in einigen Fällen auch einen kleinen Zuschuss für Unterkunft und Verpflegung gegeben hat. Bei stationären Vorsorge- oder Rehabilitations-Maßnahmen muss man 10 Euro pro Tag für die Unterkunft und Verpflegung zuzahlen.

Egal wie alt man ist und was man beruflich macht, unter bestimmten Voraussetzungen haben alle Patienten einen gesetzlichen Anspruch auf eine Rehabilitation. Die Kosten für solche Kur übernimmt dann entweder die Krankenkasse oder die Rentenversicherung. Man sollte jedoch wissen, dass man auch auf eigene Kosten eine Kur bzw. Reha-Maßnahme machen kann. Es gibt sehr viele Menschen, die ihren Urlaub in einem Kurort verbringen und jeden Tag die vielfältige, medizinische Angebote vor Ort nutzen, um ihre Gesundheit zu verbessern. Ob Heilbad oder Kurort – jede Stadt an der Ostseeküste Polens  hat einen eigenen Charme.

September 3rd, 2015 | Leave a Comment

Grüner Star – Glaukom-Vorsorge extrem wichtig

Tückisch ist der Grüne Star, weil die Augenkrankheit lang unbemerkt bleibt. Fasern des Sehnervs sterben ab, die Sehkraft geht schleichend verloren, das Gesichtsfeld wird vom Rand her immer mehr eingegrenzt, kleiner. Bemerken Patienten auffällige Veränderungen, i9st es meist schon zu spät – 90 Prozent der Nervenzellen sind dann unwiederbringlich zerstört. Doch Vorbeugen ist denkbar einfach – durch den regelmäßigen Check beim Augenarzt.

Die Papille, der Kopf des Sehnervs, ist besonders empfindlich, kann zum Beispiel durch erhöhten Druck im Glaskörper des Auges zusammengequetscht werden. Schädigungen, wie eine entstehende Aushöhlung, veränderte Blutgefäße oder Blutungen erkennt der Arzt mit dem Spezialmikroskop. Der Augeninnendruck wird gemessen und eventuell auch die Hornhautdicke. Das Gesichtsfeld wird überprüft, um mögliche Seh-Einschränkungen zu erkennen. Mit modernen bildgebenden Verfahren und Computeranalyse wird die Nervenfaserschicht genau untersucht.

Wird so der Grüne Star frühzeitig erkannt, lässt er sich mit Augentropfen, teils auch mit Laser oder OP, gut ausbremsen. Die Sehleistung bleibt voll erhalten. Wichtig dafür jedoch ist ab vierzig Jahren alle zwei Jahre eine Vorsorgeuntersuchung machen zu lassen. Kosten zwischen 18 und 40 Euro tragen Krankenkassen nur, wenn bereits Grüner Star vorliegt.

Leidet man unter einer Krankheit, die sich auf die Blutgefäße und damit die Durchblutung des Sehnervs, auswirkt – wie zum Beispiel Aderverkalkung, Diabetes, zu hoher oder zu niedriger Blutdruck – ist Glaukom-Vorsorge extrem wichtig. Müssen bereits Augentropfen gegen Grünen Star genommen werden, sollte das konsequent getan werden, sonst ist der Erfolg gefährdet. Und vor allem regelmäßig zur Kontrolle gehen, nur so kann der Arzt sofort eingreifen, falls die Therapie nicht richtig greift.

Bei einem akuten Glaukom-Anfall schnell handeln. Dabei wird der Abfluss des Kammerwassers plötzlich blockiert, der Augeninnendruck steigt schlagartig an – das Auge wird rot und verursacht heftige Schmerzen. Wer dann nicht sofort zum Arzt geht, dem droht Erblindung.

August 12th, 2015 | Leave a Comment

Kur bei Kreislaufsystemkrankheiten – Hilfe bei Bluthochdruck ohne Medikamente

Sehr viele Menschen leiden unter Bluthochdruck. In Deutschland hat sogar jeder 3. Bürger zu hohen Blutdruck. Bei manchen ist das so gefährlich, dass sie jeden Tag Medikamente einnehmen müssen. Man kann jedoch mit der richtigen Strategie etwas gegen diese Zeitbombe tun. Das Erste, was man machen kann, ist eine Kur bei Kreislaufsystemkrankheiten. Sehr viele Kur- oder auch Wellnesshotels in ganz Europa bieten Kuranwendungen und ärztliche Betreuung an. Mittlerweile genehmigen und bezuschussen auch die meisten Krankenkassen ihren Mitgliedern eine ambulante Vorsorgemaßnahme in den EU-Ländern. Man muss nur vor der Kurreise einen Antrag auf eine Kur zusammen mit seinem Hausarzt ausfüllen und bei den Krankenkassen beantragen.

Es gibt viele verschiedene Ursachen, die für den Bluthochdruck verantwortlich sein können. Jedoch fast jeder 2. Erkrankte hat eine erbliche Veranlagung für diese Krankheit. Auch andere Faktoren wie Übergewicht, Cholesterinspiegel, Arterienverkalkung, Nierenkrankheit, aber auch Stress, zu wenig Bewegung oder sogar zu viel Salz können zu Bluthochdruck führen. Gute Chancen haben Menschen mit leicht erhöhten Werten, denn sie können ohne Medikamente ihrem Blutdruck auf Normalwerte  stabilisieren. Bei Übergewicht ist das Abnehmen das sinnvollste, da der Blutdruck meistens mit dem Gewicht ansteigt. Genauso wichtig ist auch die ausgewogene Ernährung. Es gibt sehr viele Nahrungsmittel, die den Blutdruck senken können. Zum Beispiel Milch oder Fisch. Kalzium ist ein Blutdruck-Senker und der Fisch mit Omega 3 Fettsäuren „schmiert“ die Gefäße von innen. Statt Salz sollte man zum Beispiel würzende Kräuter anwenden. Natürlich Sport und Bewegung ist angesagt. Man kann kaum glauben, dass der regelmäßige Sport fast eine überwältigende Bedeutung für den Blutdruck hat. Wer sein Bluthochdruck-Risiko bis zu 25 Prozent verringern möchte, der sollte einmal pro Woche leichten Ausdauersport betreiben. Schaden können Zigaretten, Alkohol und Stress. Tabakrauch verengt die Blutgefäße, größere Mengen von Alkohol können zu den kritischen Situationen führen und Dauerstress fährt den Blutdruck hoch.

Es gibt mindestens fünf gute Früchte, die den Blutdruck senken. Dazu gehören; Artischocken, Feigen, Avocado, Chili und Banane. Artischocken sind reich an Magnesium und das hat die blutdrucksenkende Wirkung. Dank Avocado senkt man das Schlaganfallrisiko, denn sie enthalten Folsäure, Ballaststoffen und viel Kalzium. Banane gehört zu den besten natürlichen Kalziumquellen und Feige, egal ob frisch oder getrocknet, enthält sehr viele Ballaststoffe. Chili dafür senkt den Wert des „schlechten“ LDL-Cholesterin und verdünnt das Blut.

August 6th, 2015 | Leave a Comment

Kururlaub erstattet von Krankenkasse

Die heilende Kraft des Meeres war schon vor langer Zeit bekannt. Schon in der Antike wurden Patienten bei Hauterkrankungen mit Meerwasserumschlägen und Bäder behandelt. Der Grundstein für die Thalasso-Therapie war damit gelegt. In der heutigen Thalasso-Therapie werden die guten Mineralien aus dem Meer, wie Wasser, Meersalz, Luft, Algen und Schlick eingesetzt. Zur Thalasso-Therapien gehören Bädern, Massagen im Wasser, Salz-Peelings, Inhalationen, Algen- und Schlickpackungen. Diese Therapie hilft besonders Menschen mit Haut- und Atemwegserkrankungen. Die Behandlung mit Algen und Schlick verbessert die Hautfeuchtigkeit und beschleunigt den Heilungsprozess der Hautzellen. Dank der reinen Meeresluft kann frei aufatmen. Kuren mit der Thalassotherapie bringen nachhaltige und lang anhaltende Besserung der Beschwerden. Zudem lindert Thalasso auch chronische Gelenkbeschwerden. Krankenkassen zahlen Kuraufenthalt. Um mehr Infos darüber zu erfehren, sollte man sich vorteilsweise mit der Krankenkassen in Verbindung setzen und über Krankenkassenzuschuss für Kururlaub informieren. Aber nicht nur der Aufenthalt in den Hotels ermöglicht heilende Wirkung, sondern auch ein Spaziergang am Strand, ein Bad in der tosenden Brandung tut auch gut für die Seele und den Körper. In den natürlichen Elementen stecken voller Power-Extrakte, die für gesunde und straffe Haut sorgen und sogar Krankheiten und Beschwerden lindern können. Egal wo auf der Welt, der Salzgehalt im Meer macht das Wasser so heilsam, das den Körper schweben lässt und eine absolute Wohltat für die Seele ist. Das Salzwasser perlt nicht nur einfach an der Haut ab, sondern seine Wirkstoffe werden über die Haut aufgenommen und so wird der Körper mit Mineralstoffen versorgt. Deshalb ist es immer nützlich und sinnvoll, dass man einen Kururlaub an der See verbringen sollte.

Juli 30th, 2015 | Leave a Comment

Schilddrüsenprobleme – auch mit Kurreisen nach Kolberg in den Griff zu bekommen

Sie ist eigentlich nur ganz winzig klein, vielleicht ist dies auch einer der Gründe dafür, dass die meisten Menschen nicht viel über sie wissen. Die Rede ist hier von der Schilddrüse. Klein aber oho kann man hier schon fast sagen, denn auf diesem kleinen Organ lastet schon eine recht immense Verantwortung. Die Schilddrüse ist schon so eine Art kleines Kraftwerk, das sich unterhalb des Kehlkopfes befindet.

Ihr obliegt die Entscheidung, ob der Mensch dünn oder dick ist, munter oder doch eher müde oder auch gereizt oder glücklich. Dennoch hat sich die Schilddrüse zu einer Art kleinem Sorgenkind entwickelt der Ärzte. Wenn dieses Organ aus dem Takt gerät, bekommt der Mensch arge Probleme. Experten vermuten heute, dass bereits jeder dritte Deutsche unter einer Erkrankung der Schilddrüse leidet, und das ganz ohne etwas davon zu wissen.

In der Schilddrüse werden zwei Hormone produziert, die lebenswichtig sind für den Menschen, und zwar das Trijodthyronin und das Tetrajodthyronin. Kurz werden sie als T3 und T4 bezeichnet. Es sind Botenstoffe, die dafür wichtig sind, dass der Stoffwechsel geregelt wird. Durch sie wird bestimmt, ob dieser eher auf einer Sparflamme läuft oder doch eher auf Hochtouren. Abhängig davon sind dann wiederum der Energieverbrauch, der Wasserhaushalt und der Mineralstoffhaushalt. Diese Drüse besitzt lediglich die Größe von einer Walnuss, aber sie lenkt das Herz und den Kreislauf, den Magen und auch den Darm, und zusätzlich auch die Muskeln und die Nerven.

Dass die Schilddrüse erkrankt ist erkennt man meistens daran, dass der Betroffene unter depressiven Verstimmungen, Schlaflosigkeit, Unruhe, Erschöpfung und auch Herzrhythmusstörungen sowie Schweißausbrüchen leidet. Oft wird allerdings nicht erkannt, dass die Schilddrüse der Auslöser ist für die Beschwerden. Das ist sehr bedauerlich, lassen sich doch diese Erkrankungen gleich im Anfangsstadium meistens sehr gut heilen, oder zumindest erreicht man eine erhebliche Verbesserung.

Probleme mit der Schilddrüse entstehen auch in der heutigen Zeit noch hauptsächlich durch einen Mangel an Jod. Jeden Tag braucht das Organ, um optimal arbeiten zu können, 200 Mikrogramm dieses Jods. Allerdings bekommt es in den meisten Fällen lediglich 120 bis 150 Mikrogramm. Für alle diejenigen, die noch nicht unter einer Erkrankung der Schilddrüse leiden, empfiehlt sich aktive Vorbeugung. Wer schon unter einer Erkrankung leidet, kann mit einer Kur versuchen, diese in den Griff zu bekommen. Sehr gut bewährt haben sich hier bereits seit einiger Zeit die Kurreisen nach Kolberg. Hier ist es durchaus möglich, die Beschwerden um einiges zu verbessern.

Unter einhunderttausend Erwachsenen sind rund zwanzig Prozent, die eine Schilddrüse haben, die vergrößert ist. Dies kann man gut sehen, denn der Halsumfang ist dabei schon sehr vergrößert. Die Folge sind Schluck- oder auch Atembeschwerden, oft kommt auch das Gefühl vor, dass man ständig einen Kloß im Hals hat.

Wenn ein Mensch unter einer Überfunktion der Schilddrüse leidet, dann wird der gesamte Körper wahrlich überflutet mit Hormonen. Innere Unruhe, Herzrasen und auch eine Gewichtsabnahme sind dann oft die Folgen.

Bei einer Unterfunktion sieht es ganz anders aus, dann wird der Stoffwechsel des Menschen gedrosselt, und so wird er schlapp, depressiv und dazu müde. Weiterhin kann es zu Übergewicht kommen, und sogar Vergesslichkeit ist möglich.

Im Zusammenhang mit der Schilddrüse kommt auch oft der Begriff Hashimoto Syndrom ins Gespräch. Eine einfache Entzündung des Organs wird ausgelöst durch Viren und Bakterien. Es gibt aber auch die chronische Entzündung, die als Hashimoto bezeichnet wird. Dabei handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, das bedeutet, dass diese Erkrankung gesteuert wird vom eigenen Immunsystem. Oft resultiert daraus eine Schilddrüsenunterfunktion.

Am besten ist es, einer Erkrankung der Schilddrüse vorzubeugen, und das geht auch recht einfach. Die Ernährung sollte möglichst jodhaltig sein. Sehr viel Jod ist zu finden in Feldsalat, Seefisch, Spinat und Brokkoli. Würzen sollte man seine Speisen immer mit einem Jodsalz.

Juli 25th, 2015 | Leave a Comment

Gesundheitsurlaub für Erholung und Wohlgefühl

Die Gewissheit, dass wir uns gesünder ernähren sollten, haben wir alle. Öfter mal Sport treiben, mehr Entspannungspausen einlegen gehören immer zu einer gesunden Lebensweise dazu. Doch häufig diktiert der Terminkalender unser Leben, dass wir trotz der Informationsfülle zur körperlichen und seelischen Gesundheit nicht wissen, wie wir die richtige Lebensweise in unseren Alltag einbauen können. Doch dabei würden wir soviel gewinnen: Regelmäßige Bewegung von Körper und Geist erhöht die intellektuelle Leistungsfähigkeit, fördert Erholung und Wohlbefinden, verändert die Stresswahrnehmung und reduziert psychische Erkrankung wie Angst oder Depression.

Deshalb sollte man wenigsten in guten Abständen Wellnessurlaub machen und sich alle Freiheiten gönnen und Kraft für Körper und Seele tanken.

Mit einem Hauch von unberührter Natur, reiner Seeluft und Herzlichkeit ist die polnische Ostsee wie geschaffen für einen perfekten Gesundheitsurlaub für jedermann. Hier findet man ganzjährig umfangreiche Unterhaltungsmöglichkeiten für Gesundheit, Bewegung und Entspannung zugleich. Unterstützt werden Erholungssuchende bei Ihrem Wellnessvorhaben von den zahlreichen Hotels, die auf Kuren und Wellness spezialisiert sind.

In einem Wellnessurlaub in Tschechien bekommt man schon von der Natur gelehrt, was der Körper braucht, um gesund und vital zu bleiben das Ganze Leben lang. Denn nur wer dem Körper Ruhe und Entspannung gibt, kann die Gesundheit des Körpers stärken. Die ruhige Landschaft in Tschechien mit Wäldern, Gebirgen und natürlichen Heilquellen, verspricht Wohlgefühl – das Fundament der Gesundheit.

Es muss nicht immer weit weg von Zuhause sein, um Gesundheitsreisen zu machen. Es gibt nämlich auch in Deutschland noch „tausend“ Orte, wo die Natur heil und bewahrt geblieben ist und wo man neue Energie schöpfen kann.

Juli 17th, 2015 | Leave a Comment

Top 9 Länder für Kur- und Wellnessreisen

Etwas Gutes tun für die Gesundheit, Krankheiten vorbeugen, Gesundheit wiederherstellen – In der heutigen Zeit gibt es viele Medikamente um gesundheitliche Probleme zu bekämpfen. Gesundheit ist das höchste Gut. Nutzen Sie die einzigartige Vielfalt der Natur, um das Gut zu pflegen und zu stabilisieren.

Hier finden Sie Tipps für Gesundheitsreisen in den Orten aus aller Welt mit der besten Heilwirkung.

Deutschland:

Im Erzgebirge sprudelt es flüssiges Gold für therapeutische Zwecke, deshalb sind Kur- Wellnessreisen im Erzgebirge wärmstens zu empfehlen.

Im Bayerischen Wald ermöglicht das milde Klima, die reine Luft und zahlreiche Thermen die perfekte Vorraussetzungen für Kuraufenthalte.

Die Existenz der zahlreichen Heilquellen, Kurparks und urigen Wälder im Harz bieten immer einen tollen Wellnessaufenthalt.

Österreich:

In Tirol kann man pollenfreie Luft ganz entspannt genießen und dabei die Gesundheit stärken.

Im Salzburger Land machen malerische Seen, geheimnisvolle Flüsse, hohe Berge und saftige Almen die Stadt zu einem gesunden Urlaubsziel.

Die Steiermark gehört zu einer der vielseitigsten Regionen Österreichs. Geprägt von einer sanften Hügellandschaft, sprudelnden Thermalquellen und Weinbergen lohnt sie sich für einen erholsamen Kuraufenthalt.

Schweiz:

Der Kanton Graubünden hat immer Kursaison. Schon allein der Anblick der unbeweglichen, stillen Berge lässt den Alltagsstress verschwinden.

In frischer, reiner Alpenluft zwischen Bergen und Seen kann man in Wallis die Gesundheit bewahren.

Planen Sie einen Kururlaub in Kanton Obwalden und lauschen Sie Ihrer Seele, die sich von dem imposanten Panorama der Alpen herrlich verwöhnen lässt.

Polen:

Die polnische Ostsee mit der jod- und eisenhaltigen Seeluft und natürlichen Heilquellen ermöglicht einen wirksamen Kuraufenthalt.

Masuren, die „Grüne Lunge“ Europas, verspricht Wohlgefühl und Gesundheit in großen Maßen und mit langanhaltender Wirkung.

Wie geschaffen für Kuraufenthalte zeigen sich die Kurorte in Niederschlesien mit mineralhaltigen Radonquellen, heilkräftigen Mooren und sauberer Mittelgebirgsluft.

Tschechien:

Der Kurort Karlsbad wird empfohlen bei Frauenleiden und Herzerkrankungen.

Ein Kururlaub in Marienbad hilft gegen Atemwegserkrankungen.

Franzensbad löst Verdauungsbeschwerden.

Slowakei:

In der mittleren Slowakei ist das dort vorhandene Thermalwasser bekannt für die schnelle, heilende Wirkung von verschiedenen Krankheiten.

Das Heilwasser aus den Quellen in Nordslowakei ist die Grundlage für erfolgreiche Gesundheitsbehandlungen.

Auchdie Ost- und Westslowakei bieten gute Voraussetzungen für heilende Wirkungen. Eigentlich findet man in allen Himmelsrichtungen der Slowakei gute Gesundheit.

Ungarn:

Ungarn, das Land der Heilquellen, wie der Name schon sagt ist das ganze Jahr über für Kuren- und Wellnessreisen geeignet. Der Plattensee insbesondere bietet zahlreiche Kurhotels und Heilbäder für perfektes Wohlbefinden.

In Westungarn befinden sich heilkräftige Thermalquellen, die die Beliebtheit für Kuraufenthalte in diesen Orten bewahren.

Die große Tiefebene war schon historisch bedeutend wegen der zahlreichen Naturheilquellen.

Italien:

Eingebettet in eine wunderbare Hügellandschaft, feinsandige Strände und eine traumhafte Naturlandschaft findet man mediterrane Entspannung  in Sachen Kuren und Wellness in Italien.

Spanien:

Die Gäste werden nicht nur mit der Vielseitigkeit des Landes, sondern auch mit tollen Wellnessanwendungen in zahlreichen Wellnesshotels in Spanien begeistert, die für das Wohlbefinden von Körper, Geist und Seele sorgen.

Juli 16th, 2015 | Leave a Comment

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