Fit und jung bleiben mit Hormon-Yoga

Viele haben vielleicht schon davon gehört, konnten sich aber nicht viel darunter vorstellen. Hormon-Yoga ist eine ganz spezielle Form des Yoga, und es wurde ganz speziell für Frauen in den Wechseljahren entwickelt. Es balanciert den Hormonhaushalt aus, und zudem sorgt es dafür, dass man fit, jung und schön bleibt, und zwar bis in das hohe Alter hinein. Ein großer Vorteil ist es, dass diese Yogaform gar nicht kompliziert ist.

Erfunden wurde das Hormon-Yoga von der Brasilianerin Dinah Rodrigues, und sie ist mit ihren mittlerweile 82 Jahren das beste Beispiel für die Wirksamkeit dieser Yogaform. Sie schult auch Yogalehrerinnen in Deutschland, um die Prinzipien der hormonellen Balance auch wirklich richtig zu vermitteln.

Durch wissenschaftliche Studien wurde erwiesen, dass diese an sich sehr einfachen Übungen eine sehr gesunde Alternative zu den herkömmlichen Hormontherapien für Frauen in den berüchtigten Wechseljahren sind. So kann der Körper die Umstellung optimal überstehen. Dieses Yoga wird mittlerweile in sehr vielen Wellnesshotels angeboten, da ist es egal, ob man Wellness im Schwarzwald bucht oder Wellnessangebote auf der ganzen Welt wahrnimmt.

Beim Hormon-Yoga werden in Trainingszyklen Übungen aus dem Hatha-Yoga, dem Kundalini-Yoga und auch tibetischen Energieübungen kombiniert. Ein ganz besonderes Augenmerk liegt dabei auf der sehr geräuschvollen und schnellen Blasebalgatmung. Diese wird auch Bhastrika genannt und wirkt ebenso wie die Körperhaltung auf die Hormondrüsen. Dadurch werden ganz gezielt die Funktionen der Eierstöcke, Schilddrüse, Nebennieren und Hirnanhangsdrüse stimuliert. Das sorgt auch noch nach den Wechseljahren für eine schöne innere Balance und die so wichtige geistige und körperliche Fitness, und eine junggebliebene Ausstrahlung kommt noch hinzu. Diese Übungen tragen nämlich mit ihrer hormonellen Wirkung dazu bei, dass die Kollagenproduktion der Haut angeregt wird. So bleibt sie glatter und auch praller. Man bleibt aber auch schlanker, Cellulite bricht gar nicht erst aus, und auch das Bindegewebe wird gestrafft. Dies alles sind Alterserscheinungen, die man wunderbar mit Hormon-Yoga lange herauszögern kann.

Das Hormon-Yoga wird, im Gegensatz zum Hatha-Yoga, recht schnell und sehr dynamisch hintereinander ausgeübt. Dazu kommt aber noch ein spezielles Anti-Stress-Programm, und dieses wirkt sich beruhigend auf das vegetative Nervensystem aus. So wird der Geist richtiggehend erfrischt.

Dies kombiniert mit einer vitalstoffreichen und gesunden Ernährung sorgt dafür, dass das Hormon-Yoga nachhaltig viel mehr Lebensenergie verleiht. Auch wer jetzt vielleicht noch skeptisch ist, einen Versuch ist es doch auf jeden Fall wert.

September 8th, 2015 | Leave a Comment

Mit Yoga Körper und Geist ins Gleichgewicht bringen

Das ist ab einem gewissen Alter besonders wahr: Der Körper ist das Ergebnis der Vergangenheit. Der Geist aber weilt in der Zukunft. Durch Yoga kommen beide in einem Augenblick zusammen.

Die Yogahaltungen erfüllen einen Zweck. Sie sind Schmiermittel der Gelenke, Muskeln, Bänder und Sehnen. Richtig ausgeführte Yogabewegungen verstärken die Beweglichkeit und verbessern den Kreislauf.

Das ist nicht nur fernöstliche Lehre, sondern wird auch von westlichen Medizinern erklärt. Unsere Wirbelsäule enthält das Wesentliche des zentralen Nervensystems. Übungen verstärken das schützende Muskelskelett und erhöhen gleichzeitig die Flexibilität des Rückgrats. Das Rückenmark ist ein ausgelagerter Teil des Gehirns. Die Yogaübungen verbessern die Durchblutung. Dadurch werden die Nervenzellen mit größeren Mengen an Nährstoffen und Sauerstoff versorgt.

Die Grundprinzipien dieser Ertüchtigung eröffnen dem Körper unausgeschöpfte Energiereserven. Weitere Elemente sind die Kontrolle des Atems und die gleichzeitige Entspannung. Den beiden Phasen einer gewöhnlichen Atmung fügt Yoga zwei weitere hinzu. Doch die meisten nutzen nur den oberen Lungenbereich. Die Folgen sind nicht nur Sauerstoffmangel – der ganze Körper wird in Mitleidenschaft gezogen. Die Schultern sinken nach vorne. Im Rücken und Nacken kommt es zu Verspannungen. Die physische Belastbarkeit ist eingeschränkt. Die Konzentrationsfähigkeit nimmt ab. Selbst Depressionen können in diesem Zusammenhang vorkommen. Die richtige Technik führt zur sogenannten Zwerchfellatmung. Geht der Atem ruhig, tief und gleichmäßig, werden Ängste und Nervosität überwunden. Die Stimmung hellt sich auf.

Um die richtige Technik zu beherrschen und auszuführen wird Yoga-Einsteigern geraten, Übungen schrittweise aufeinander aufbauend mit einem Yoga-Lehrer einzustudieren.

Dutzende Yoga-Übungen bringen erfahrungsgemäß besonders der Frau in der Menopause tiefe Erleichterung und Entspannung.

August 28th, 2015 | Leave a Comment

Einfach gelassener durch das Leben mit Yoga

Yoga wird immer beliebter bei den Deutschen, heute praktiziert bereits jeder fünfte Deutsche entweder Yoga oder er meditiert. Das sind immerhin rund zwanzig Millionen Menschen. Die Hauptmotive sind ganz schnell auszumachen, hier nannten sowohl Männer als auch Frauen die positiven gesundheitlichen und mentalen Effekte sowie natürlich auch die Suche nach einem Ausgleich zu einem stressigen Alltag.

Was aber genau das Geheimnis hinter diesem Körpertraining ist, das auch gleichzeitig eine Seelenpflege ist, ist wirklich schwer zu erkunden. Ansätze gibt es viele, was aber jetzt genau den Ausschlag gibt, das ist immer schwer zu sagen.

Yoga gibt Energie. Wer öfters antriebsarm, ängstlich oder auch verstimmt ist, der sollte auf jeden Fall einmal ausprobieren, pro Woche zweimal 90 Minuten Yoga zu praktizieren. Dies hat ganz nachweislich einen sehr positiven Effekt auf die Gemütslage. Hierzu wurde auch eine Studie an der Uni Duisburg-Essen durchgeführt. Nach nur drei Monaten gaben die Teilnehmerinnen an, dass sie sich weitaus belastbarer fühlen, und auch energiegeladener und ausgeglichener sind. Wissenschaftler in den USA kamen zu genau denselben Ergebnissen. Auch den Teilnehmern in ihrer Studie ging es nach einem mehrwöchigen Yogakurs weitaus besser. Hier konnten weitaus weniger Angstzustände festgestellt werden als bei den Probanden in der Vergleichsgruppe.

Yoga hält auch jung. Sicherlich, das Altern kann man nicht aufhalten, aber dennoch ist es möglich, es mittels Yoga um einiges weiter nach hinten zu schieben. Hierzu fand die Freie Universität Berlin in einer Studie heraus, dass von den 250 Probanden nach vier Wochen Yoga zwischen 75 und 95 Prozent weniger Rücken- und Kopfschmerzen hatten, und auch Bluthochdruck und Schlafstörungen gingen zurück. Das macht dann auch wiederum sehr attraktiv, denn gerade in den nächtlichen Ruhephasen regenerieren sich die Haut und auch das Bindegewebe.

Yoga stärkt das Selbstbewusstsein. Der Körper ist ja bekanntlich auch ein Spiegel der Seele. Bekannt ist auch, dass der Weg zur gewünschten gesunden inneren Mitte über die Entspannung führt. Das genau ist eines der wichtigsten Ziele des Yogas. Beim Körper zeigt sich das anhand einer verlangsamten Atmung, einer niedrigeren Muskelspannung und auch an der Senkung von Blutdruck und Herzrate. In einer deutschen Studie konnte nun belegt werden, dass sich dies auch auf die Seele auswirkt. Nach vier Wochen, wo die Teilnehmer jeden Tag eine Stunde Yoga absolvierten, nahmen das Selbstvertrauen und auch die Gelassenheit der Teilnehmer sehr stark zu.

Yoga bringt auch in Balance. Gerade bei Frauen kann Yoga sehr gut helfen, wenn es darauf ankommt, das berüchtigte Wechselspiel zwischen Körper und Seele auszubalancieren, so etwa wie bei den Menstruationsstörungen, bei ungewollter Kinderlosigkeit, in den Wechseljahren oder auch in der Schwangerschaft. Hier gibt es eine Studie der Universität Sao Paulo die belegt, dass der Östrogenspiegel der Frauen, die vier Monate lang das sogenannte Hormon-Yoga durchführten, um das 2,5-fache erhöht war. Die Produktivität der Eierstöcke konnte man so um rund 75 Prozent steigern.

Yoga macht auch fit. Yoga ist eine gelungene Mischung aus Meditation, Körpertraining und Atemtechnik. Durch die Übungen werden die Muskeln gekräftigt, und auch Stoffwechsel sowie Kreislauf werden angeregt. Ganz nebenbei kommt dann auch die Figur so richtig in Form. Neunzig Minuten Yoga verbrennen rund 480 Kalorien.

Yoga fördert aber auch die Gesundheit. Yoga ist zwar im eigentlichen medizinischen Sinne keine Therapie, aber es wird sehr gerne und oft als vorbeugende oder auch begleitende Behandlung sogar von den Krankenkassen bezahlt, zwar nur anteilig, aber immerhin. Die Uni Exeter wertete internationale Studien aus über Herzerkrankungen, und dabei wurde festgestellt, dass sich erhöhte Blutfettwerte und auch Übergewicht durch Yoga verringern lassen. Die Verringerung dieser Risikofaktoren schützt das Herz. Wenn man regelmäßig Yoga übt, dann bekommt man auch ein stärkeres Immunsystem als alle die es haben, die kein Yoga praktizieren. Das ist so, weil der Anteil der Abwehrzellen im Blut sehr stark ansteigt.

August 25th, 2015 | Leave a Comment

Eine ganz besondere Form von Yoga – Bikram-Yoga

Weltweit praktizieren immer mehr Menschen Yoga. Yoga stammt ursprünglich aus Indien, die Wurzeln des Yoga liegen im Hinduismus. Yoga verfolgt das Ziel, Körper, Seele und Geist zu harmonisieren und in Einklang zu bringen. Meditative und körperliche Übungen werden kombiniert und führen somit zu einer entspannenden Wirkung.

Aus dem ursprünglichen Yoga, bei dem es vornehmlich um die spirituelle Erleuchtung geht, haben sich in der westlichen Welt unterschiedliche Yoga-Richtungen etabliert, die in erster Linie das Ziel der körperlichen Beweglichkeit verfolgen. Bekannt sind unter anderem: Hatha-Yoga, Ashtanga-Yoga oder Power-Yoga, Karma-Yoga und Bikram-Yoga. Die Unterschiede der einzelnen Yoga-Formen sind fließend, unterscheiden sich jedoch durch unterschiedliche Schwerpunkte.

Als besonders schweißtreibende, effektive und trendige Form des Yoga zählt das Bikram-Yoga. Entwickelt wurde diese Form des Hatha-Yoga von dem indischen Yogameister Bikram Choudhury. Dieser machte Bikram-Yoga schon vor vielen Jahren zu einer der erfolgreichsten Yoga-Formen in Amerika. Bikrams Devise lautet: „Es ist nie zu spät, es ist nie zu schlimm, Sie sind nie zu alt, Sie sind nie zu krank!“

Jeder Mensch, ganz egal ob jung oder alt, untrainiert oder trainiert, beweglich oder eher unbeweglich, kann Bikram-Yoga ausprobieren und an den Kurseinheiten teilnehmen. Das Besondere bei der Ausführung von Bikram-Yoga ist die außergewöhnlich hohe Raumtemperatur. Die Yoga-Einheiten werden in Kursräumen ausgeführt, die auf ca. 38 bis 40 Grad Celsius aufgeheizt sind. Die Luftfeuchtigkeit in den Räumen liegt bei etwa 40-60 Prozent. Dieses warme Raumklima und das damit verbundene starke Schwitzen fördert die Entgiftung des Körpers. Darüber hinaus wird die tiefe Muskel- und Sehnenarbeit unterstützt. Aufgrund der Wärme ist der Körper geschmeidiger und das Verletzungsrisiko geringer. Viele der hervorragenden Wellnesshotels in der schönen Schweiz bieten diese Art von Yoga bei ihren Wellnessangeboten an.

Konkret geht es beim Bikram-Yoga nun darum, 26 Übungen, deren Abfolge klar festgelegt ist, zu absolvieren. Begonnen wird jede Einheit mit einer Atemübung, der sogenannten Pranayama-Atmung. Diese dient als Aufwärmübung, die die Lungenkapazität steigert, den Kreislauf stimuliert und die Muskeln „weckt“. Danach werden die körperlichen Übungen durchgeführt, die in der Yoga-Sprache mit dem Begriff Asanas bezeichnet werden. Die ersten 12 Asanas werden im Stehen ausgeführt. In der Regel wird jede Übung noch einmal wiederholt. Zwischen den einzelnen Asanas haben die „Yogis“ (Yoga-Ausführende) die Möglichkeit, ihre Muskeln kurz aufzulockern und zu entspannen.

Nach den Steh-Übungen geht es am Boden auf der Matte weiter. Viele dieser Übungen sehen relativ leicht aus, sind aber teilweise recht anspruchsvolle und schwierige Haltungen aus dem Hatha-Yoga. Bei regelmäßiger Ausführung des Bikram-Yoga, stellt sich bereits nach einigen Übungseinheiten eine Verbesserung der Beweglichkeit ein. Den Abschluss der 90-minütigen Bikram-Stunde bildet eine zweite Atemübung.

Bei der Ausführung des Bikram-Yoga geht es in erster Linie um eine Kräftigung der Wirbelsäule bzw. des Rückens. Die verschiedenen Stellungen sind diesbezüglich, und ebenso zur Kräftigung bestimmter Muskelgruppen, sehr geeignet. Weitere positive Auswirkungen dieser sportlichen Yoga-Form sind: Förderung der Durchblutung, Aktivierung des Stoffwechsels, Verbesserung der allgemeinen Beweglichkeit, Stärkung des Immunsystems und die Stärkung der Selbstkontrolle, Willenskraft und des Selbstbewusstseins. Bikram-Yoga vermag es, ein inneres Gleichgewicht herzustellen und macht fit, beweglich und zufrieden. Empfohlen wird die Durchführung von Bikram-Yoga etwa 1 bis 2 Mal wöchentlich.

August 23rd, 2015 | Leave a Comment

Meditation – den Körper verstehen lernen

Wenn Top-Manager sich für ein Wochenende ins Kloster zurückziehen, wenn Stars und Sternchen ihre Ferien lieber im indischen Ashram statt auf der Luxusinsel verbringen, dann wollen sie nur eines: meditieren, wieder mit sich selbst in Kontakt kommen, die Kunst der inneren Ruhe lernen. Doch – keine Sorge – auch wir Normalsterblichen

können unseren Geist wirksam entspannen und unsere Achtsamkeit schulen, sogar ohne Fernreisen.

Das Angebot an Kursen die den Stress im Kopf vertreiben und uns zurück zum Wesentlichen bringen, wird täglich vielfältiger. Menschen, die meditieren, sind ausgeglichener und leistungsfähiger als andere.

Die einen nennen es Meditation, die anderen nennen es Gebet. Doch im Prinzip geht es immer um das Gleiche: den Geist zu beruhigen, Sorgen und Ängste loslassen, sich nur noch auf das Sein konzentrieren. Die fernöstliche Lehren inspirieren auch heute noch den Großteil der unterschiedlichsten Meditationsschulen. Egal, welche Technik man schließlich lernt, sie alle sind nur ein Hilfsmittel, um sich von gewohnten Denkmustern und Bewertungen der Vergangenheit und Zukunft zu befreien. Einziges Ziel ist das Hier und Jetzt. Meditation verhilft uns zu einem friedlichen Zustand des Bewusstseins. Hier fühlen wir uns absolut entspannt und gleichzeitig klar und hellwach.

Die Wirkung, die Meditation im Körper auslöst lässt sich ganz deutlich als Veränderung der Hirnwellen messen. Der Herzschlag wird spürbar verlangsamt, die Atmung vertieft, Muskelverspannungen lassen nach.

Die meisten Menschen tun sich schwer, aus dem hektischen Alltag in die Besinnlichkeit der Meditation zu kommen. Viele müssen erst ausprobieren, welche Technik am besten zu ihnen passt. Mit der Meditation gibt es viele unterschiedliche Wege zum Glück und zum Entspannen.

August 10th, 2015 | Leave a Comment

Yoga und Sport – eine sehr gute Kombination

Viele Sportler, auch Leistungssportler, kombinieren heute sehr gerne ihre Sportart mit Yoga. Und die meisten sind der Meinung, dass Yoga ihre Sportart sehr unterstützt. Hier scheint es ein sehr großes Potential zu geben, das aber noch längst nicht voll ausgeschöpft wird.

Im Fußball hat Yoga ja schon etwas länger Einzug gehalten, denn bereits von Jürgen Klinsmann wurde diese Kombination für die deutsche Nationalmannschaft eingeführt. Hier standen bisher vor allen Dingen die Dehnung und auch die Entspannung im Vordergrund. Aber auch andere Gesichtspunkte wie der Kraftaufbau kommen jetzt dazu.

Beispielsweise wird Yoga als Alternative gesehen zum berüchtigten Medizinball-Training. Auch die Konzentration kann so gestärkt werden. Viele deutsche aber auch andere Nationalkicker konnten sich bis heute von den vielen Vorteilen von Yoga überzeugen. Sogar zwei Bundesligavereine haben Yoga bereits für sich entdeckt und sich von entsprechenden Trainern unterrichten lassen.

Läufer sind ja eigentlich recht bewundernswerte Menschen, sie laufen immer weiter, über Stock und Stein, und lassen sich auch von schlechtem Wetter nicht abhalten. Aber eigentlich ist es egal, ob man nun ein Freizeitjogger ist oder auch ein Marathonläufer, denn von Yoga kann jeder Läufer nur profitieren als Trainingsergänzung. Schon allein durch die Atemarbeit beim Yoga ist es möglich, dass das Laufen sehr positiv beeinflusst wird. Dazu kommt dann noch die sehr wirkungsvolle Regeneration, die man durch das Yoga ermöglichen kann, und die dann wiederum zu einer echten Erholung vom anstrengenden Lauftraining führt. Auch für die Dehnung der Muskeln und für das Aufwärmen bringt Yoga so einiges. Zu diesem Thema wurde sogar ein Buch geschrieben.

Auch die Kletterer gehören zu der Gruppe, die auf jeden Fall vom Yoga profitieren kann. Die so wichtige Körperbeherrschung und Achtsamkeit kann durch Yoga sehr gut verfeinert und auch gefördert werden. Diese Fertigkeiten werden gerade an der Steilwand sehr benötigt. Hier sind ganz bestimmte Muskeln und Sehnen in der Senkrechten einigen Belastungen ausgesetzt, auf die Yoga dann wiederum sehr gut vorbereiten kann. Zudem kann man seine Wirbelsäule durch regelmäßiges Yoga geschmeidig halten, und das ist von Vorteil für jeden Kletterer. Es ist beim Klettern nicht so, dass man dies wegen des Kicks macht, oder gar nur um überhaupt oben anzukommen oder die Wand zu bezwingen. Ganz im Gegenteil, die erforderliche Konzentration geht hier sehr schnell in einen meditatives Erleben, und genau das ist es, was viele Kletterer so an ihrem Sport lieben. Somit ist klar, das sowohl beim Klettern als auch beim Yoga mit der Asana-Praxis durch einen bewussten Körpereinsatz ein ruhiger und geklärter Geisteszustand eintreten kann. Daher empfinden sehr viele Kletterer beide Disziplinen irgendwie als gleichwertig.

Auch der beliebteste Sport des Sommers, Schwimmen, kann vom Yoga profitieren. Schwimmen ist grundsätzlich für alle Menschen als gute Ausdauersportart geeignet, die auch nur sehr geringe Nachteile aufweist. Wer allerdings ein sehr strenges Programm betreibt, der kann auch gelegentlich einmal unter Nackenverspannungen leiden, und auch Probleme mit den Füßen sind möglich. Durch Yoga können beispielsweise die Verspannungen im Nacken gelöst werden, und die Fußgelenke kann man damit stärken. Genug Übungen gibt es hierfür auf jeden Fall. So können durch Yoga auch die nur gering vorhandenen potentiellen Nebenwirkungen des Schwimmens ausgeglichen werden.

Tennis ist ein sehr beliebter Sport, aber auch gleichzeitig eine der Sportarten, die leider mit einer sehr einseitigen Bewegung einhergehen. Den berühmten Tennisarm kennt heute wohl jeder. Yoga kann hier sehr hilfreich sein, wie eigentlich immer, wenn es darum geht ein ausgewogenes Training zu bekommen, und auch gezielt Defizite zu kompensieren. Auch zum Aufwärmen ist Yoga für Tennisspieler sehr gut geeignet. Zudem kann so das Verletzungsrisiko verringert werden.

Da beim Tennis ein Sieg sehr oft reine Nervensache ist, kann Yoga auch hier helfen, denn Yoga kann helfen, die Fähigkeit zur Fokussierung und auch Zentrierung zu schulen und fördern. Dies ist beispielsweise gut bei einem Matchball, egal ob man ihn abwehren muss oder das Spiel damit erfolgreich abschließen möchte.

Unter den sanften Sportarten ist das Walking ja seit einigen Jahren ein echter Dauerbrenner. Durch dieses gezielte und bewusste zügige Gehen, bei dem man den Fuß richtig abrollt und auch den Puls nicht hochtreibt, wird die Gesäß- und Beinmuskulatur gestärkt, und auch die Konzentration profitiert. Zudem gibt es bei diesem Sport so gut wie keine Risiken. Allerdings wird bei dieser Sportart der Oberkörper nur recht wenig trainiert. Durch den Einsatz der Stöcke werden zwar auch Rücken, Arme und Schultern gestärkt, aber durch Yoga ist es durchaus möglich, ein ausgewogenes Ganzkörpertraining zu haben. Es gibt aber auch eine Variante des Walking, die Yoga auch gleich mit einbezieht, und das ist Breathwalk. Hier wird das Walken gleich mit einer sehr bewussten Atmung kombiniert.

Eigentlich kann man sagen, dass so ziemlich jede Sportart von Yoga nur profitieren kann, man sollte es auf jeden Fall einmal ausprobieren.

August 10th, 2015 | Leave a Comment

Yoga – Natürliche Medizin für das innere Wohlbefinden

Damit bringt man den Körper in Form, für manche ist es eine Lebensphilosophie und andere ziehen ihre künstlerische Inspiration daraus. Yoga, das ist nicht nur eine Trendsportart, sondern eine umfassende Lehre, die

Körper, Geist und Seele schult.

Yoga hat den Sprung nach Westeuropa geschafft. Die Wurzeln des Yoga sind tief verankert in der indischen Tradition. Der Begriff Yoga bedeutet anjochen, zusammenspannen, aber kann auch Vereinigung oder Integration bedeuten, bezüglich der Sinne und des Körpers. Yoga wird mit verschiedenen Atemübungen und Zurückziehen der Sinne, vorwiegend in Form von Meditation, ausgeübt. Mit Hilfe des Yogas kann man körperliche und psychische Krankheiten heilen und den Körper ins Gleichgewicht bringen. Wer Yoga regelmäßig und vor allem mit Überzeugung praktiziert, wird feststellen, dass egal für welche Form von Yoga man sich entscheidet, dies eine positive Wirkung hat – wie Geschmeidigkeit des Körpers, Massagewirkung auf innere Organe und Wohlbefinden. Vor allem wird man mit der Ausübung des Yogas stressbedingte gesundheitliche Probleme lindern können. Obwohl Yoga nicht als eigenständige Therapieform gilt, bezuschussen viele Krankenkassen Yoga-Kurse. Welche und wie genau erfährt man immer bei der eigenen Krankenkasse. Jedoch muss auf die richtige Ausübung und Körperhaltung geachtet werden. Und auch ärztliche Voruntersuchung und Beratung ist vorher zu empfehlen. Denn bei falsch ausgeführten Übungen – wie bei jeder Sportart – können Muskeln, Bänder und Sehnen überdehnt werden. Die passende Yoga-Form hängt von den individuellen Bedürfnissen des Einzelnen ab und muss deshalb von jedem für sich selbst herausgefunden werden. Natürlich kann man seine Ziele und Wünsche den Yoga-Lehrern vorstellen und  sich bei der Entscheidung beraten lassen.

August 3rd, 2015 | Leave a Comment

Yoga ganz einfach während interessanter Wellnessreisen erlernen

Mit Yoga hab ich während des Urlaubs das erste Mal zu tun gehabt. Das ist noch gar nicht so lange her. Ich war völlig überarbeitet. Die Kinder hatten eine anstrengende Phase gehabt und ich hatte das Gefühl, völlig ausgebrannt zu sein.

Eigentlich wollte ich eine Kur beantragen, dann bin ich aber über die verlockenden Wellnessreisen Angebote im Internet gestolpert. Als ich gesehen habe, dass die preisgünstig sind, war die Entscheidung schnell gefallen. Bis ich endlich fahren konnte, ist so viel Zeit vergangen, dass ich schon Sorge hatte, dann doch nicht das vorzufinden, was ich gehofft hatte.

Meine Ärztin hatte mir dringend empfohlen es im Urlaub mal mit Entspannungstechniken zu versuchen. Aber solche Kurse kann man in einem Hotel so schlecht abbrechen. Im Wellnesshotel hatte ich dann noch das Pech, dass es drei andere Teilnehmer im von mir gewählten Yoga-Kurs gab, die alle schon Yoga-Erfahrungen hatten. Die Kursleiterin führte uns ein paar Übungen vor und erzählte, was es mit Yoga eigentlich auf sich hat. Dabei nahm sie Rücksicht auf meine völlige Unkenntnis, hielt den Vortrag aber doch so interessant und auch locker, dass die drei Fortgeschrittenen auch interessiert zuhörten. Zeit für Fragen blieb genug.

Die ganze Atmosphäre war absolut zwanglos und sehr angenehm. Wir haben darüber gesprochen, dass die Yoga-Ausbildung in verschiedenen Stufen verläuft und dass es wichtig ist, dass man jede Stufe gründlich erarbeitet, damit sich keine Fehler einschleichen. Wir haben dann mit Atemübungen angefangen. Dazu saßen wir mit geschlossenen Augen in einer bequemen Haltung und sollten versuchen, die Gesichtsmuskeln zur Nase zu ziehen. Am Anfang habe ich es nicht verstanden und da war mir der Anblick der fortgeschrittenen Teilnehmer eine Hilfe. Viele der Übungen waren am Anfang so witzig, dass ich lachen musste. Man stelle sich vor, dass vier Leute auf dem Boden sitzen, die Augen weit geöffnet halten, dann einatmen und dann die Zunge rausstrecken. Mein Lachen hat die anderen natürlich angesteckt. Irgendwann ging es dann wieder, und am zweiten Tag wurde es schon deutlich einfacher.

Was mir vom ersten Augenblick gelungen ist und auch gut getan hat, das war die Stirnmassage. Ich habe so durch die Wellnessreisen Angebote gelernt, wie ich mich ganz schnell, auf Fingerdruck sozusagen, entspannen kann. Dazu lege ich den rechten Daumen zwischen die Augenbrauen. Dann drehe ich den Daumen langsam. Die Augen sollten dabei geschlossen sein und trotzdem soll man sich vorstellen, dass man sehr weit sehen kann.

Diese Übung ist vielleicht zu Hause oder im Büro etwas komisch anzusehen. Aber neulich habe ich eine Kollegin dabei erwischt, wie sie es nachgemacht hat.

Ich hab ihr daraufhin von meinem Yogakurs erzählt und ihr die Wellnessreisen Angebote empfohlen. Ich hab den Kurs jedenfalls sehr genossen. Wir hatten täglich Unterricht und es war kein Problem, immer mal wieder nachzufragen. Manches vergisst man eben schnell mal wieder. Damit mir das jetzt nicht mehr passiert, mache ich meine Yoga-Übungen jeden Tag, möglichst zu einem festen Zeitpunkt. Meine Kinder haben das inzwischen nicht nur akzeptiert. Die Große versucht mitzumachen, und der Kleine legt sich solange ausgestreckt auf den Boden.

Juli 9th, 2015 | Leave a Comment

Das Chi-Yoga – erste Erfahrungen bei einem Wellness Kurztrip sammeln

Eine moderne Form des Yoga ist das so genannte Chi Yoga. Chi Yoga verspricht Harmonisierung von Körper und Geist und daraus resultierend eine Stärkung der Energien sowie Rückkehr zur Lebensfreude. Zum Verständnis dessen, was Chi Yoga genau ist, bedarf es aber wohl zunächst der reinen Begriffsdefinition.

„Chi“, heute auch oft in der Schreibweise „Qi“ zu finden, ist die Lebenskraft, die Energie, die durch unsere Körper im Idealfall ungehindert strömt. Diese Lebensenergie ist beim modernen Menschen aber leider oft durch Stress und Anspannung behindert und erreicht nicht mehr alle Bereiche des Körpers, so dass sich Beschwerden äußern und Krankheiten entstehen.

Wer auf einem ganz besonderen Wellness Kurztrip echte Entspannung sucht, kann in den meisten Hotels und Wellnesshäusern einen Kurs im Chi Yoga belegen. Ein großer Vorteil ist, dass man diese Technik über den Kurztrip hinaus auch zu Hause anwenden kann und so eine dauerhafte, persönliche Entspannungstechnik erlernt hat. So häufig, wie der durchschnittlich belastende Alltag des modernen Menschen zu Stresssymptomen wie Kopfschmerzen und Verspannungen führt, kann man nämlich gar keinen Wellness Kurztrip buchen.

Die Kurs- Einheiten im Chi Yoga während eines Kurztrips werden voraussichtlich täglich stattfinden, um trotz der wenigen Tage Aufenthalt eine Kontinuität zu gewährleisten, die die Verinnerlichung der Übungen ermöglicht. Beim Chi Yoga werden durch den Trainer verschiedene Figuren des Hatha Yoga, also des starren, unbeweglichen Yoga, in fließenden Bewegungsabläufen kombiniert und in festgelegten Choreografien hintereinander eingenommen.

Da alle Bewegungsabläufe sehr langsam erfolgen und die Übungen nicht die sonst mit Yoga assoziierte, extreme Beweglichkeit verlangen, eignet sich Chi Yoga auch für Menschen mit Beschwerden des Bewegungsapparates, ältere und allgemein untrainierte Personen. Zusätzlich zu den langsam ineinander übergehenden Positionen wird das Chi Yoga durch bestimmte Atemtechniken begleitet. Auch aus diesem Grunde lohnt es sich, bei einem Wellness Kurztrip mit Chi Yoga zu beginnen, denn die Unterstützung des Energieflusses durch gezieltes Atmen in den Körper ermöglicht schnelle Ergebnisse in der Harmonisierung von Körper und Geist und damit der Weckung gehemmter Energien.

Schon bei den ersten Trainingseinheiten stellt sich nach oder sogar bereits während der Übungen ein sehr angenehmes Körpergefühl ein, und ein Teil der positiven Wirkung des Chi Yoga zeigt sich noch während des Trips. Dauerhaft führt die regelmäßige Ausführung der Bewegungen und der Atemübungen natürlich auch zu einer erhöhten Beweglichkeit und Agilität, weshalb ein Schnupperkurs Chi Yoga während eines Wellness Kurztrips vor allem für bisher deutlich schlecht trainierte Menschen sinnvoll ist.

Eine einzige Reise kann aber eventuell trotz mehrerer Trainingseinheiten nicht ausreichend sein, um die Abläufe des Chi Yoga wirklich zu verinnerlichen. Um echte Tiefenentspannung zu erreichen, sollten die Übungen aber schon über einen längeren Zeitraum, also auch nach der Wellnessreise, weiter durchgeführt werden. Es reichen wenige Minuten Training am Tag, aber diese sollten es dann eben wirklich täglich sein. Sicher finden sich aber auch am Heimatort Kurse und Angebote, um die während des Wellnesstrips erfahrene Entspannung durch Chi Yoga auch zu Hause weiterhin zu erreichen und die Lebensenergie im Fluss – und daraus folgernd Krankheiten außen vor – zu halten.

Juni 21st, 2015 | Leave a Comment

Yoga einfach bei einer Wellness Reise erlernen

Das Thema Wellness und Entspannung ist europaweit in aller Munde. Ursprünglich setzt sich der Begriff Wellness aus folgenden englischen Worten zusammen: well-being und fitness. Körperliches und seelisches Wohlbefinden beinhaltet also im Großen und Ganzen das, was Wellness ausmacht.

Aber auch Schönheit und vor allen Dingen Entspannung verbinden sich mit dem Begriff Wellness. Ein Wellnessurlaub oder eine Wellness Reise gelten diesbezüglich als geeignete Maßnahmen, um abzuschalten und sich somit auf Körper, Geist und Seele zu konzentrieren. So lassen sich beispielsweise unterschiedliche Fitness-, Entspannungs- und Meditationstechniken erleben und erlernen, vorzugsweise im Rahmen von einem Wellnessurlaub.

Österreich und die dortigen Wellnesseinrichtungen und Wellnesshotels bieten in diesem Zusammenhang ein umfangreiches Angebot an Kursen, die mit Wellness in Verbindung stehen. Dazu zählen unter anderem: Nordic Walking, Aqua-Fitness, Aqua-Cycling, Aerobic, Spinning, Pilates, Tae Bo, Qi Gong und Yoga.

Besonders das Erleben und Kennenlernen von Yoga, einer alten indischen Philosophie und Disziplin, erweist sich während der Durchführung einer Wellness Reise als sehr effektiv, um den Körper mit Seele und Geist in Einklang zu bringen. Dabei spielen Alter, Geschlecht und Religion keine Rolle. Die körperlichen und geistigen Übungen des modernen Yoga, welches in Europa weit verbreitet ist, führen zu einer ganzheitlichen Entspannung.

Die korrekte Ausführung von Yoga sollte durch einen Yoga-Lehrer angeleitet werden, auch im Wellnessurlaub. Österreich wirbt in diesem Zusammenhang sogar mit einem eigenen Yoga-Hotel. Dort findet Yoga mitunter, wie ursprünglich in Indien auch, unter freiem Himmel statt. Beim Yoga stehen die Yoga-Stellungen, auch Asanas genannt, im Mittelpunkt. Diese unterschiedlichen Körperstellungen werden langsam und meditativ ausgeführt. Ein Asana, also eine feste Körperstellung, sollte immer eine Weile gehalten werden. Dabei wird stets die individuelle Verfassung eines jeden Praktizierenden berücksichtigt. Die bewusste Atmung während der Ausführung der Yoga-Asanas spielt dabei eine wesentliche Rolle. Die bewußte und tiefe Atmung setzt zusätzliche Energie frei, die sich auf die Leistungsfähigkeit des Körpers positiv auswirken.

Wesentliche Ziele der Übungen im Yoga sind körperliche Flexibilität, Kraft und Ausdauer. Durch die an erster Stelle stehende Stärkung der Wirbelsäule wird erreicht, dass vor allem die Beweglichkeit des Rückens zunimmt.

Zudem wird der Gleichgewichtssinn trainiert. Die korrekte und regelmäßige Ausführung der Asanas wirkt sich darüber hinaus positiv auf die inneren Organe aus. Nährstoffe und Sauerstoff werden optimal verteilt, Giftstoffe und Schlacken werden besser abtransportiert.

Eine Wellness Reise mit dazugehörigem Yoga sorgt also einerseits für körperliches Wohlbefinden, andererseits kann sich der Geist in Konzentration und Meditation üben. Der Sonnengruß, der als eigene Yoga-Übung zu Beginn einer Yoga-Einheit ausgeführt wird, aktiviert unter anderem die Lebensenergien und passt ideal zu einem Wellnessurlaub. Österreich und dortige Wellnesshotels, inmitten herrlicher Naturlandschaft, bieten zusammenfassend optimale Bedingungen für das Erleben und Erlernen von Yoga.

Wellnessanwendungen und die sanften Bewegungen des Yoga, denen eine tiefe spirituelle Wirkung nachgesagt wird, wecken neue Lebensenergien und verhelfen zu innerlicher Ausgeglichenheit. Die Stärkung und das einsetzende Wohlgefühl für Körper, Geist und Seele helfen, Alltags- und Stresssituationen gelassener zu bewältigen.

Juni 18th, 2015 | Leave a Comment

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